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Tsitsi Dangarembga war die erste schwarze Frau in Simbabwe, die Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika und über Kunst als Widerstand. Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch «Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht. 2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.
Tsitsi Dangarembga war die erste schwarze Frau in Simbabwe, die Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika und über Kunst als Widerstand. Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch «Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht. 2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.
Vor 50 Jahren gingen im südafrikanischen Soweto Tausende Schüler auf die Straße. Der Aufstand wurde zum Wendepunkt im Kampf der schwarzen Bevölkerung gegen das Apartheid-System. Eine Reportage von Stephan Ueberbach.
Sterz, Christoph www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Themen u.a.: Der Wehrdienst ist kein Produkt, deswegen sollte der Staat nicht dafür werben, findet unser Gast Daniel Hornuff. Und: Kaiserliche Gesetze entziehen Pässe bis heute. Von WDR 5.
Als John O'Keefe und seine Freundin Karen Read am Abend des 28. Januar 2022 gemeinsam mit Freund:innen ausgehen, wirkt zunächst alles wie ein ganz normaler Winterabend in Massachusetts.Sie treffen sich in einer Bar, trinken, lachen, die Stimmung ist ausgelassen. Später geht es weiter zu einer privaten Feier im Haus eines Bekannten.Doch genau dort verliert sich Johns Spur.Am nächsten Morgen wird er tot im Schnee vor diesem Haus gefunden. Die Ermittlungen beginnen unter schwierigen Bedingungen, mitten im Schneesturm, unter Zeitdruck und mit ersten, schnell gefassten Schlussfolgerungen. Doch schon bald entstehen zwei völlig unterschiedliche Versionen dieser Nacht.War es ein tragischer Unfall, ausgelöst durch ein Auto? War es Mord? Oder verbirgt sich hinter den Mauern des Hauses eine ganz andere Geschichte, die nie ans Licht kommen sollte?In dieser Folge sprechen wir über eine Nacht voller Widersprüche, eine Ermittlungsarbeit unter Druck und die Suche nach Wahrheit in einem der umstrittensten True-Crime-Fälle der USA.Inhaltswarnung: Explizite Gewalt, Partnerschaftliche Gewalt, Justizskandal, Rassismus, Sexismus, Ableismus, AntisemitismusOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Lassie:Lassie schützt bereits hunderttausende Pfoten – willst du auch vorsorgen? Schau vorbei auf www.lassie.de und sichere dir 15€ Rabatt mit unserem Code PUPPIES15Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- N/G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drei junge Frauen aus dem Ruhrgebiet werden Mitte der 90er zur ersten Girlband Deutschlands. Lee, Jazzy und Ricky sprechen über Sexismus und Rassismus - und treffen auf eine Öffentlichkeit, die darauf nicht vorbereitet ist.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Schwarze Frauen erleben Sexismus anders als weiße Frauen. Sie erleben aber auch Rassismus anders als schwarze Männer. Kimberlé Crenshaw erzählt, was sie mit ihrem Konzept bezweckt hat. Und sie berichtet, wie sie mit dem politischen Backlash umgeht. Crenshaw, Kimberlé; Rohde, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Sie werden in der Südsee angeworben und dann im Kölner Zoo als angebliche "Menschenfresser" ausgestellt - am 12.6.1931 eröffnet im Kölner Zoo eine rassistische Show... Von Christoph Vormweg.
Ein Video von einer Messerattacke geht viral und löst massive ausländerfeindliche Ausschreitungen aus. Wir sprechen über die Vorfälle in Nordirlands Hauptstadt und wie in den Sozialen Medien auch von Prominenten wie Elon Musk die Stimmung angeheizt wird.
Seit dieser Woche hat auch die CDU offiziell einen Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl. Der heißt, wenig überraschend Kai Wegner, seines Zeichens Landesparteichef und Regierender Bürgermeister. Auf dem Parteitag gab's trotzdem Turbulenzen, nachdem ein 85-jähriges Parteimitglied eine Gegenkandidatur ankündigte. Wie das ablief und wie das für Wegner hätte enden können - darüber sprechen wir in der SPREEPOLITIK. In Brandenburg versucht derweil Bildungsminister Gordon Hoffmann den Unterricht an den Schulen zu retten. Angesichts fortgeschrittenen Lehrkräftemangels sagt der Minister voraus, dass die vorgegebene Stundentafel im nächsten Jahr nicht mehr an allen Schulen erfüllt werden kann. Wie schauen uns an, was er dagegen zu tun gedenkt. Außerdem blicken wir auf zwei Berliner Untersuchungsausschüsse, deren Arbeit in dieser Woche in Berlin im Fokus stand. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren! Hinweis zum Thema "Schule ohne Rassismus" [ab 21:45min]: Wie am Freitagnachmittag bekannt wurde, hat sich die Grundschule Bestensee mehrheitlich dafür ausgesprochen, dem bundesweiten Netzwerk "Schule ohne Rassismus" beizutreten. 78 Prozent der Schüler und Lehrerinnen stimmten dafür.
Die USA gelten als Einwanderungsland schlechthin. Doch es war von Anfang an umstritten, wer US-Bürger sein kann. Das betraf Schwarze und Indigene, irische Katholiken, Chinesen, Mexikaner und andere. Rassismus gehört zur US-Geschichte – und Gegenwart. Tran, Anh
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 11.6.2026++Österreichweit 1.684 Übergriffe wurden von der Dokumentationsstelle antimuslimischer Rassismus im Jahr 2025 dokumentiert. Die höchste Zahl seit Gründung der Einrichtung vor 11 Jahren. (Maria Harmer)++Juni ist Pride Month, also der Aktionsmonat in dem Mitglieder der LGBTIQ-Community die Freiheit feiern, sein zu können, wer sie sind - aber auch um für ihre Rechte zu demonstrieren. Beim jährlichen ökumenischen Pride-Prayer haben gestern Abend queere und nicht-queere Gläubige ihren gemeinsam Glauben, aber auch ihre Widerstandskraft gefeiert. (Konstantin Obermayer)++Heute und morgen besucht Papst Leo XIV. zum Abschluss seiner Spanien-Reise die Kanarischen Inseln. Grund dafür ist die dort anhaltend dramatische Situation aufgrund der ankommenden Bootsflüchtlinge. Europa könne nicht die Menschenwürde proklamieren und sich gleichzeitig daran gewöhnen, dass das Mittelmeer und der Atlantik zu Friedhöfen ohne Grabsteine würden, meinte Leo.
Sexualität ist privat. Und gleichzeitig nie ganz losgelöst von dem, was gesellschaftlich um uns herum passiert. Sobald es um Aufklärung, Körper, Religion, Feminismus, Rassismus oder Kinder geht, wird aus einem persönlichen Thema schnell eine politische Diskussion.Magdalena Zidi ist Sexualpädagogin, Sexualberaterin, Autorin des Buches „Was kribbelt da so schön?“ und auf Instagram als Sexologisch bekannt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum alte Präventionskonzepte oft nicht ausreichen, weshalb sexuelle Bildung mehr ist als Aufklärung über Sex und wie schwierig es werden kann, wenn fachliche Haltung, persönliche Werte und öffentliche Debatten aufeinandertreffen.Magdalena erzählt außerdem, wie sich ihre Arbeit verändert hat, seit sie als Muslima mit Kopftuch sichtbar ist. Es geht um antimuslimischen Rassismus, intersektionalen Feminismus, den Begriff Frühsexualisierung und die Frage, wie wir Kinder so begleiten können, dass sie ihren Körper, ihre Grenzen und die Grenzen anderer besser verstehen.Mehr von Magdalena:Instagram: @sexologischWebsite: https://www.sexologisch.comBuch: Was kribbelt da so schön?Mein neues Buch kannst du jetzt vorbestellen: Lust – Macht – BegehrenMehr von mir:Website: www.julia-henchen.deInstagram: @lustfaktorMein aktuelles Buch: Kopf aus – Lust an: Wie du deine Lustlosigkeit überwindest und ein erfülltes Sexleben führst. Kurse: www.julia-henchen.de/online-kurse/Fortbildungen und Veranstaltungen: www.julia-henchen.de/kundeninfos/dozentin/Therapiematerial: www.julia-henchen.de/therapiematerial/produziert von podcastly
Stefan Lassnig spricht mit dem Wiener Psychiater und Satiriker „Blauer Elefant“ über sein satirisches Handbuch „Zum Diktator in 30 Tagen“ und die „Rezeptur“ des modernen Rechtspopulismus. Die beiden diskutieren, wie autoritäre Persönlichkeiten in Zeiten von Kontrollverlust und Dauerkrisen mit einfachen Antworten, starken Bildern und klaren Freund‑Feind‑Narrativen punkten. Ausführlich geht es um die Rolle von Social Media, Boulevard und parteinahen Paramedien, deren Algorithmen und Mechanismen (Verknappung, Emotionalisierung, Polarisierung) rechtspopulistischen Akteuren enorme Reichweiten ermöglichen. „Blauer Elefant“ erklärt, warum Nationalismus, Personenkult und die Konstruktion von Feindbildern – vom „Schrödingers Ausländer“ bis zur „Lügenpresse“ – Kernbestandteile dieses Playbooks sind. Zum Abschluss wird die Frage gestellt, warum etablierte Parteien Emotionen wie Angst, Wut und Ohnmacht zu wenig adressieren und damit jenen das Feld überlassen, die mit einfachen Erzählungen komplexe Probleme ausnutzen. Links zur Folge: Buch "Zum Diktator in 30 Tagen" (Morawa) Podcast "Braune Kinderzimmer" (Stern) Ganz offen gesagt Folge #15 2025 Über Allahs mächtige Influencer Podcastempfehlung der Woche: Die Open-AI Story (ARD) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ja, Vince Staples' siebtes Album darf man durchaus als Rap-Rock-Album bezeichnen. Aber nicht so, wie ihr jetzt vielleicht meint. Mit Rage Against the Machine oder *schauder* Limp Bizkit haben die groovigen und tighten Full-Band-Instrumentals seiner politischen neuen Platte wenig gemeinsam.
Das Verhalten der britischen Polizei im Fall des ermordeten 18-jährigen Henry Nowak sorgt weiterhin für Diskussionen. Die Beamten hatten dem sterbenden Jugendlichen Handschellen angelegt und Hilfe verweigert – nachdem ihm Rassismus vorgeworfen wurde. Auch in Deutschland erschienen Medienberichte, in denen Proteste gegen das Verhalten der Polizei als „rechte Hetze“ dargestellt wurden. Doch wie sehen das die Deutschen? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich in Berlin umgehört.
Saloua Mohammed ist Professorin für Rassismuskritik und Empowerment, staatl. anerk. Sozialarbeiterin und politische Bildnerin. In dieser Folge berichtet sie von ihrem Weg in die Lehre. In ihrer Arbeit verbindet sie Schulsozialarbeit, politische Bildungsarbeit und Forschung. Sie lehrt Studierende, kritische Reflexion zu entwickeln, Diskriminierungsformen zu erkennen und rassismuskritisches Handeln zu praktizieren. Durch Projekte wie „zusammen_denken“ von IDA NRW schult sie Fachkräfte in Antisemitismus‑ und Rassismuskritik und fördert solidarische Netzwerke. Salouas Ansatz ist praxisnah und menschenrechtsorientiert: Sie sieht Bildung als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und plädiert dafür eine klare Haltung zu bewahren und gleichzeitig stets in hitzigen Diskussionen bewusst dreimal tief durchatmen, das eigene Motiv (Sache vs. Ego) zu hinterfragen und damit Selbstreflexion zu praktizieren und vorzuleben.
In dieser Folge spricht Reece mit Emily Rose über die Themen, die wirklich bewegen. Von ihren Erfahrungen mit Rassismus über die Herausforderungen ihrer Zeit im Internat bis hin zu ihrem Weg auf die große Bühne bei The Voice. Emily erzählt offen von Rückschlägen, persönlichem Wachstum und der inneren Stärke, die sie durch schwere Zeiten getragen hat. Ein ehrliches Gespräch über Identität, Mut, Selbstvertrauen und den Glauben an sich selbst. Realtalk, inspirierende Storys und starke Perspektiven – eine Folge, die hängen bleibt.
Im Rahmen des Afro-Pfingsten Festivals 2026 moderierte die Sozialwissenschaftlerin Danielle Isler eine Panel-Diskussion zum Thema «Vom Schwarz-Sein: Schwarze Lebensrealitäten in der Schweiz». Es ging um Intersektionalitäten, verschiedene Lebensrealitäten und darum, wie man sich in einer geweissten Welt zurecht finden kann. Noemi Kilchenmann war vor Ort und traf Danielle Isler zum Interview. Ressourcen: - «Living a Feminist Life» von Sara Ahmed, 2017 - «A Phenomenology of Whiteness» von Saha Ahmed, 2007 - «Wenn dein Sein Fragen aufwirft und du dich für deine Existenz erklären und rechtfertigen musst» von Danielle Isler, 2026 Bild: Afro-Pfingsten / RL
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB Wir empfangen auch Spenden unter: IBAN: DE93 2022 0800 0058 7940 76, BIC/SWIFT: SXPYDEHHXXX, Kontoinhaber: 99 ZU EINS UG und PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=Y2SAE9Q8YBY9A Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community möchtet, dann unterstützt uns doch bitte über Ko-Fi oder Patreon: https://ko-fi.com/99zueins oder https://www.patreon.com/c/99zueins
Der Nationalrat berät die Atomkraft – wir liefern den Faktencheck dazu. Ein Urteil zeigt, wie der EuGH in der EU Politik macht. Die Nachhaltigkeitsinitiative stellt die Frage, wie wir in der Schweiz wachsen wollen – durch Zuwanderung oder durch Innovation?
07.06.2026 – Joana Cotar (ehem. Bundestagsabgeordnete, jetzt Buchautorin und Unternehmerin), Prof. Dr. Stefan Homburg (Finanzwissenschaftler, Leibniz-Universität Hannover), und Reinhard Jesionek (ehem. Moderator beim Österreichischen Rundfunk) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die deutsche Zerknirschung und Österreichs Freude nach der Sicherheitssitzwahl im UNO-Rat, über Todesopfer des antiweißen Rassismus bei der englischen Polizei, über die momentane Schieflage an der Bitcoin-, Gold- und Aktienfront, über den kontraproduktiven Kampf der Kartellmedien und -parteien gegen die AfD sowie über groteske Strafmaßnahmen absurder Staatsanwälte in Deutschland zum Schutz des deutschen Lügenkanzlers.
#306: Während die besten Freundinnen Eva und Kelsey den steilen Wanderweg hinauflaufen, blitzen durch die Tannen bereits die weißen Türme von Schloss Neuschwanstein. Die beiden kommen aus den USA. Bevor sie ins Berufsleben starten, bereisen sie Europa. Der krönende Abschluss ihrer Reise ist das Märchenschloss, von dem sie seit ihrer Kindheit träumen. Als ihnen ein Mann entgegenkommt, rutschen alle drei aus und landen auf dem Boden. Verlegen lachen sie über den Zwischenfall und kommen ins Gespräch. Der Mann bietet an, ihnen einen versteckten Aussichtspunkt zu zeigen. Der Fall sorgte weit über Deutschland hinaus für Schlagzeilen. Wir schauen heute auf die Lücken dieser Berichterstattung und sprechen über wichtige Aspekte, die unserer Meinung nach viel zu kurz gekommen sind. Triggerwarnung: Sexuelle Gewalt und Rassismus Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Anna Busse, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Julian Ortleb, Lorenz Schütze Interviewpartner:innen: Dr. Michael Pösl, Nhi Le Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Kindernachrichten: Antidiskrimierungsstelle / Nein zu Olympia in Hamburg - Eine Sendereihe von Mikado und den NDR Nachrichten
Die Themen von Lisa und Robert am 05.06.2026: (00:00:00) Flugzeug-Unfall: Was genau am Frankfurter Flughafen passiert ist. (00:01:24) Protestwelle: Was gerade in Mexiko-Stadt los ist und warum es so kurz vor der Fußball-WM passiert. (00:06:54) Organspende: Wie viele Menschen in Deutschland auf ein Organ warten und welche Regeln bei uns gelten. Hier kann man online Angaben zur Organspende machen: https://organspende-register.de/erklaerendenportal/ (00:13:24) Rassismus: Welche Vorwürfe es gegen einen Club aus Neuss gibt und was Türsteher eigentlich dürfen. (00:19:31) Feiertage: Wie viele es davon dieses Jahr noch gibt. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In dieser Folge sprechen Sabrina Müller und Aline Knapp mit Dr. Andrea Löther über strukturellen Sexismus in der Wissenschaft, Phänomene wie die „Gläserne Decke" und die „Leaky Pipeline" sowie die Ursachen für das Ausscheiden von Frauen aus dem Wissenschaftssystem. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Dr. Andrea Löther ist seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center für Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft (CEWS) bei GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Sie hat Geschichtswissenschaft, Europäische Ethnologie und Soziologie in Marburg und Bielefeld studiert und in Geschichtswissenschaft promoviert. Ihre Expertise zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft spiegelt sich in zahlreichen Publikationen wider: Sie hat sowohl zur Gleichstellungspolitik auf europäischer Ebene als auch zu intersektionalen Geschlechterungerechtigkeiten in Organisations- und Arbeitsbedingungen an Hochschulen sowie zu Evaluationen einzelner Hochschulen im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit gearbeitet. ShownotesWebsite des CEWS (u.a. mit Statistiken, Informationsseiten zu einzelnen Themen wie Gender Bias o. geschlechtsbasierte Gewalt)Frauen in der Wissenschaft, ARD-Audiothek 2024Podcast: Zweimal 2x, Folge zu Rassismus in der Hochschule und DekolonialisierungLiteratur:Auferkorte-Michaelis, N., & Latta, M. (2025). Geschlechterbezogene Hochschulforschung - Hochschulbezogene Geschlechterforschung. In: P. Pasternack, G. Reinmann, & C. Schneijderberg (Hg.), Hochschulforschung. Forschung über Hochschule und Wissenschaft. Nomos. (S. 669–678). Schwerpunkt Gleichstellung, in: Forschung & Lehre, Heft 6/2026Lipinsky, A., Löther, A., Steinweg, N., & Weber, L. (2025). Nachgefragt beim Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS). In: Soziopolis. Gesellschaft beobachten, 14.10.25.Leopoldina-Berichte:1. Bericht zur EntbürokratisierungKrieg, T., Auer, M., Barner, A., & Broer, F. (2025). Mehr Freiheit – weniger Regulierung. Vorschläge für die Entbürokratisierung des Wissenschaftssystems. (Leopoldina Diskussionen, Nr. 36).Kritische Auseinandersetzung mit diesem Bericht:Dahmen, B. (2025). Wohin der Diskurs sich dreht: Narrative und Diskursverschiebungen zu Gender Studies, diskriminierungssensibler Sprache, Chancengerechtigkeit an Hochschulen in Deutschland. In: Journal Netzwerk Frauen und Geschlechterforschung NRW (56), S. 32–34. 2. Bericht zu Gleichstellung in der WissenschaftDeutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina (2022). Frauen in der Wissenschaft. Entwicklungen und Empfehlungen: Halle (Saale). Literaturempfehlungen:Weber, L., Gruhlich, J., Langer, A., & Mahs, C. (Hg.). (2025). Geschlecht und Gerechtigkeit. Aktuelle Perspektiven auf die Entstehung, Reproduktion und Transformation geschlechtlicher Ungleichheiten in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Springer VS.Franzke, A., & Springsgut, A. (Hg.). (2024). Gleichstellung im Wandel. Neue Herausforderungen und Wege der Karriereentwicklung von Frauen in der Wissenschaft. Ulrike Helmer Verlag.O'Connor, P., & White, K. (Hg.). (2021). Gender, Power and Higher Education in a Globalised World. 1st ed. 2021. Springer International Publishing; Imprint Palgrave Macmillan. Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Heute gibt es für euch die Runde mit Davie Jones! Mit ihm haben wir mal wieder die Zeitmaschine angeschmissen, von seiner Zeit beim MOT über einige Kracher die er damas hatte wie gegen Robscure oder Gregpipe bis hin in die heutige Zeit mit seinem absoluten Classic gegen beastboy. Auch sein Umgang mit Hate, Kritik und Rassismus haben wir angesprochen, wo er erzählt hat was man ändern müsste um das zu bessern und wie er die Entwicklung von Battlerap dahingehend bewertet. Passend dazu wurde auch der Beef mit der FOB angesprochen, wo das ein oder andere pikante Details ans Licht kam. Die Zukunft haben wir auch angesprochen, wo ein Album auf uns wartet, ein Coaching Programm und auch ein paar Rematches die er gern machen würde - und wenn ihr erfahren wollt was genau dabei rum kam, dann raus aus der Beschreibung und gönnt euch die Folge!
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Gedächtnislücken #revisted ist der Name eines Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekts welches heute beginnt und mit Veranstaltungen und öffentlicher Plakat Grafik im Hamburger Stadtraum die Auseinandersetzung zum NSU Komplex reaktualisiert. Katharina Kohl und Nina Kalenbach hier im Straßengespräch zu dem Projekt, welches die NSU Auseinandersetzung in die Stadtgesellschaft tragen möchte. https://gedaechtnis-luecken.de/ Die erste Veranstaltung folgt am Sonntag, 7. Juni um 14.30 Uhr im St. Pauli Stadtteilzentrum Kölibri "Leben mit den Folgen rechter Gewalt und Rassismus" und dem Film "Dann vergesse ich alles". S.a.: https://taz.de/Kunstprojekt-blickt-auf-NSU-Terror/!6176476/ + https://www.freie-radios.net/130343
Seit 160 Jahren werden im Geschäft der Familie Schwarzenbach in Zürich Gewürze, Kakao und exotische Teemischungen angeboten. Früher nannte man das Kolonialwaren. Was aber auch für Ausbeutung, Rassismus und Unterdrückung steht. Die Familie hat sich mit der eigenen Geschichte auseinandergesetzt. Von Michael Marek
In Israel hat das Oberste Gericht entschieden, dass das IKRK wieder Zugang zu palästinensischen Gefangenen haben muss. Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 haben die Behörden solche Besuche verweigert. Wird sich die Regierung daranhalten? Antworten von Auslandredaktorin Susanne Brunner. Weitere Themen: · Anfang Woche hat die EU den Weg freigemacht für Abschiebungen in Drittstaaten. Migrationsforscherin Judith Kohlenberger von der Wirtschaftsuniversität Wien erklärt, wie man solche Abschiebungen gestalten kann, dass sie tatsächlich einen Rückgang der irregulären Migration bewirken. · Ein Polizeifehler im Mordfall an einem weissen Studenten löst eine Debatte über Ungleichbehandlung und Rassismus aus. Ein bekannter Rechtsextremist ruft zum Protest auf – der rasch eskaliert. Der freie Journalist Peter Stäuber schildert Details zu den jüngsten Ereignissen. · Im vergangenen Sommer haben Waldbrände in Spanien, Frankreich und Griechenland eine Fläche so gross wie ein Viertel der Schweiz zerstört. Wie die EU nun angekündigt hat, plant sie dieses Jahr den grössten Einsatz gegen Waldbrände – mit zum Beispiel 200 zusätzlichen Feuerwehrleuten in gefährdeten Gegenden, mehr Löschflugzeugen und Helikoptern. Marco Conedera von der Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft schätzt die neuen EU-Massnahmen ein.
Ciprian* arbeitet in einem Schlachthof – wie knapp 180.000 andere Menschen in Deutschland. Oft kommen die Arbeiter und Arbeiterinnen aus dem Ausland und hoffen, hier in Deutschland gut bezahlte Arbeit zu finden. Doch die Realität ist oft eine andere: Rassismus, körperlich harte Arbeit und die psychische Belastung ständig zu töten macht den Job knochenhart. Y-Kollektiv-Reporter Moritz Kalvelage hat selbst als Schüler im Schlachthof gearbeitet und trifft jetzt, viele Jahre später, für diese Folge Ciprian* aus Rumänien, der ihm schockierende Einsichten gibt. In dieser Folge hört ihr, wie hart die Arbeit in einem Schlachthof sein kann, wie es in einem Schlachthof aussieht, worauf die Industrie achten muss und achten will – und warum kaum jemand an die Menschen denkt, die das Fleisch herstellen, das wir essen. *Name von der Redaktion geändert "Y-Kollektiv – Der Podcast" wird verantwortet von Radio Bremen und dem rbb in Zusammenarbeit mit dem SR. Diese Episode ist eine Produktion von Radio Bremen 2026. Autor: Moritz Kalvelage Host: Annika Prigge Redaktion: Jana Wagner, Daniel Kähler Produktion: Philipp Stemmer Habt ihr Feedback oder Kritik? Schreibt uns gerne an y-podcast@ard.de oder https://www.instagram.com/y_kollektiv/
Der Eishockeysport muss diverser werden, fordert Martin Hyun. Als erster koreanischstämmiger Bundesligaspieler schrieb er Geschichte – erlebte aber auch Rassismus. Deshalb hat er den Verein "Hockey is Diversity" gegründet. Von WDR 5.
2005 veröffentlicht Dan Everett, ehemaliger Missionar und jetzt Linguist, einen zutiefst kontroversen Aufsatz über die Sprache und das Volk der Pirahã, das tief im Amazonasgebiet lebt. Von der wissenschaftliche Community wurden ihm bald Rassismus und Unwissenschaftlichkeit vorgeworfen, doch die Medien waren fasziniert. Dass Dan Everett seine Hypothesen immer wieder wiederholte hat und zusätzlich jemand ist, der gerne in der Öffentlichkeit steht, hat alles nur noch mehr befeuert. Wir klären in dieser Folge, was Everett eigentlich behauptet hat, was das für die Linguistik bedeutet hat und was davon heute geblieben ist.Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ Links:Tonaufnahme eines Pirahã: https://youtu.be/SHv3-U9VPAs?si=Nx6P6y4Gta9OoHZbÜber die Pirahã: https://pib.socioambiental.org/en/Povo:Pirah%c3%a3Pirahã im World Atlas of Language Structure (WALS): https://wals.info/languoid/lect/wals_code_prhDan Everett über die Pirahã: https://daneverettbooks.com/about-dan/about-the-pirahas/(nicht ganz unproblematischer) 3Sat-Beitrag über Dan Everetts Forschung bei den Pirahã: https://www.youtube.com/watch?v=CjSG_PfmuK8 ___ Die in der Folge erwähnten Aufsätze (chronologisch):Daniel Everett (2005): „Cultural Constraints on Grammar and Cognition in Pirahã. Another Look at the Design Features of Human Language“, in: Current Anthropology 46.4, S. 621-646.Andrew Nevins, Devid Pesetsky, Cilene Rodrigues (2009): „Pirahã Exceptionality. A Reassessment“, in: Language 85.2, S. 355-404. Daniel Everett (2009): „Pirahã Culture and Grammar. A Respone to Some Criticisms“, in: Language 85.2, S. 405-442. Andrew Nevins, Devid Pesetsky, Cilene Rodrigues (2009): „Evidence and argumentation. A reply to Everett (2009)“, in: Language 85.3, S. 671-681. ___ Abdruck von Everetts Aufsatz von 2005 mit einer kurzen Einordnung und Bibliographie der Kontroverse:Kap. "H. Linguistische Diskussionen", aus: Ludger Hoffmann (Hg.) (2019): Sprachwissenschaft. Ein Reader, 4. aktualisierte und erweiterte Auflage, Berlin/Boston, S. 1031-1087. ___ Das Buch von Dan Everett über seine Zeit bei den Pirahã:im englischen Original: Daniel Everett (2008): Don't Sleep, There Are Snakes. Life and Language in the Amazoian Jungle, New York.in deutscher Übersetzung: Daniel Everett (2010): Das glücklichste Volk. Sieben Jahre bei den Pirahã-Indianern am Amazonas, übers. v. Sebastian Vogel, München.Alle Literatur ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek! ___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
ab 1:35 Min. - Christian Huber: Solange ein Streichholz brennt | Gelesen von Maria Wördemann und Robert Stadlober | 9 Std.| Der Audio Verlag || ab 11:10 Min. - Elisa Hoven: Feine Risse | Gelesen von Nina Kunzendorf | 7 Std. 40 Min.| argon edition || ab 22:28 Min. - Octavia E. Butler: Verbunden | gelesen von Dela Dabulamanzi | 12 Std. 22 Min. | Random House Audio || ab 29:01 Min. - Zum 100. Geburtstag v. James Krüss am 31.Mai 2026 | James Krüss: Das gereimte Jahr | Kunterbunter Wörterspaß mit James Krüss | Gelesen von Anna Thalbach | 1 Std. 52 Min.| Bastei Lübbe / Hörcompany || Cornelia Boese, James Krüss: Henri-Jette-Sausebahn | Alte und neue Freunde von Henriette Bimmelbahn | Szenische Lesungen mit Musik | Bürger Lars Dietrich, Uwe Friedrichsen, Angelika Mann | 52 Min. | DAV / mdr-kultur ||
Die Hände in Handschellen auf den Rücken, die Füße mit Kabelbindern fesseln und dann auf den Bauch legen: Das ist die sogenannte Bauchfixierung. Eine Technik, die bei der Polizei zum Einsatz kommt, um Menschen bei Einsätzen ruhig zu stellen. Doch diese Art der Fesselung kann gefährlich sein, denn sie behindert die Atmung. Die NDR- Journalistin Alexa Höber hat Fälle recherchiert, bei denen es in Zusammenhang mit der sogenannten Bauchfixierung zu Todesfällen kam. In dieser 11KM-Folge erzählt sie, was genau diese Praktik so gefährlich macht, unter welchen Umständen sie erlaubt ist und warum die Polizei teilweise Fixierungsmethoden anwendet, vor denen sogar die nationale Fachstelle zur Verhütung von Folter eindrücklich warnt. Hier geht's zum Film “Erstickungstod nach Polizeieinsätzen? Kritik an Fixierungspraxis wächst” von Alexa Höber: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/erstickungstod-nach-polizeieinsaetzen-kritik-an-fixierungspraxis-waechst,fixierungen-polizei-tod-100.html Hier geht's zu „Gerichtssaal 237. True Crime aus dem Strafgericht“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/237?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey, Alexander Gerhardt, Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Für gut 200 Projekte gegen Antisemitismus, Rassismus und Extremismus soll die Förderung durch den Bund auslaufen. Was ist da los? Marius Elfering berichtet. Von WDR 5.
Ob Racial Profiling oder tödliche Schüsse: Polizeigewalt ist kein Einzelfall, sondern Ergebnis eines repressiven Sicherheitsstaates, rassistischer Debatten um Kriminalität und eines unzureichend kontrollierten Polizeiapparats. Mit den Strukturen hinter der Polizeigewalt befasst sich der Journalist Mohamed Amjahid seit vielen Jahren, in "Alles nur Einzelfälle?" hat er darüber geschrieben. Ein Gespräch über die Verharmlosung des Polizeiproblems, die weit verbreitete Copaganda und abolitionistische Alternativen zur Polizei.
Neonazis in Berlin: Die Gewalt nimmt zu – Deutschland wird gefährlicher: Das spüren viele Frauen, queere Menschen, Migrantinnen und Migranten und politisch Engagierte. Denn Alltagsrassismus und rechte Gewalt nehmen zu – auch in Berlin.
Koalitschoon: Kostenbrems för Mieters bi't Heizen +++ Vele Tanksteden hollt Klock-12-Regel woll nich in +++ Bremen: Kita-Mitarbeiterin kriggt Künnigung – ehr warrt Rassismus vörsmeten +++ Maritime Konferenz in Emm: de twete Dag +++ Werder-Froen verleert gegen Bayern München +++ Dat Weer
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Ihre lyrische Spannweite reicht von strukturellem Rassismus bis zur puren Partylust, die Beats von RnB über Reggae bis Jazz. Yaya Bey aus Queens vereint auch auf dem 6. Album eine enorme Dichte an Inhalten mit ihrem unendlich relaxten Gesangsstil, so dass man wählen darf: Verzweifeln oder Verweilen?
Systemrelevante Banken in der Schweiz müssen künftig ihre ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Kernkapital absichern. So will es der Bundesrat. Damit sollen Krisenfälle wie der Untergang der Credit Suisse möglichst verhindert werden. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:25) Bundesrat präsentiert die «Lex UBS» (10:47) Nachrichtenübersicht (15:22) Blocher verkauft sein Zeitungsimperium – und bleibt im Ges chäft (20:04) Deepfakes: Wie KI das Rechtssystem herausfordert (27:12) EU-Staaten geben Milliardenkredit für die Ukraine frei (30:22) Griechenland: Parlament hebt Immunität von Abgeordneten auf (34:37) Musliminnen in der Schweiz: zwischen Vorurteilen und Rassismus
Fußball, Frauen und Diskriminierung – Sexismus und Rassismus sind im Fußball immer noch Alltag – im Stadion wie in den sozialen Medien. Nun gibt es in der 1. Fußball-Bundesliga der Männer zum ersten Mal eine Cheftrainerin. Auch sie erlebt Diskriminierung.
Blendina Beqiri ist Pflegefachkraft und gibt Workshops zu Anti-Rassismus und Diversity in der Pflege. 2024 hat sie die Initiative „Pflege gegen Rechts“ mit gegründet. Mit Frank spricht sie über fehlende Wertschätzung, schmerzhafte Erinnerungslücken und erfundene Weihnachtsgeschenke. Warum Rassismus krank macht, was sie bei ihrem ersten Pflegeeinsatz im Krankenhaus erleben musste und welchen Kommentar von Patient*innen sie nicht mehr hören kann. (04:25) Passkontrolle (08:20) Klischee-Check (16:35) "Die gesamte Grundschulzeit wollte ich dazugehören" (27:05) "Ich wusste, dass ich was Soziales machen werde“ (37:00) Diskriminierung beim 1. Vorstellungsgespräch (52:25) Fließbandarbeit wider Willen im Krankenhaus Rassismus im Gesundheitswesen (1:09:45) Initiative "Pflege gegen Rechts" SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/ Petition "Nur ja heißt ja: Sexualstrafrecht an internationale Menschenrechtsstandards anpassen": https://innn.it/ja Spenden für "Radikale Töchter": https://radikaletoechter.de