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GTA 6 geleakt, KI-Werbung, Fake-Downloadseiten und rassistische KI-Antworten – in dieser Folge ist wieder einiges los. Tobi und Rüdiger sprechen über den spektakulären GTA-6-Leak, kostenlose digitale Zeitungen, Rüdigers Gmail-/Outlook-Spamproblem und die Frage, warum Claude mit mehr Geld offenbar bessere Antworten liefert. Außerdem: Werbung in ChatGPT, Kameras in AirPods, Meta-Brillen, Mathematik auf Pornhub, KI-Avatare im Teams-Meeting und das Ende des guten alten „Fahr mit der Maus über den Link“-Security-Tipps. Zum Schluss wird es ernst: KI-Erkennung, die echte Texte als KI-generiert einstuft, rassistische KI-Antworten und die Frage, ob eigentlich die KI das Problem ist – oder diejenigen, die sie bauen und betreiben. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Heute bespreche ich einen Film aus meiner Jugend, den ich peinlicherweise damals richtig lustig fand. In Traumschiff Surprise findet sich nicht nur enorme Queerfeindlichkeit, sondern auch Misogynie und Rassismus. Warum dieser Film genau deshalb gecancelt werden sollte und was das alles mit der deutschen Comedy-Kultur zu tun hat, hört ihr in dieser Folge. Habt ganz viel Spaß dabei!Wenn ihr könnt, würde ich mich über euer Abo bei Steady freuen: https://steadyhq.com/de/die-rosarote-brille-der-feministische-filmpodcast/about (schon ab 3€ im Monat möglich) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rassismus hat Folgen für die Gesundheit — psychisch und körperlich. In der neuen Folge von „Ach, Mensch!“ erklärt die Rassismusforscherin Dr. Muna Aikins, warum Diskriminierung ein Gesundheitsrisiko ist und was sich im Gesundheitswesen ändern muss. Hier erfahrt ihr mehr über die Arbeit von Dr. Muna Aikins am MPI für Bildungsforschung. Hier findet ihr mehr Informationen über den Afrozensus 2020. Hier findet ihr das Gutachten für den Verein Decolonize Berlin: „Koloniale Kontinuitäten in der Berliner Medizin und Gesundheitsversorgung“ Hier findet ihr „Die Haut meiner Seele“ von Muna Aikins. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/ach-mensch-muna-aikins
260818PC Lesezeit – Urlaubstagebuch Tag 8Mensch Mahler am 18.08.2026Es gab Jahre, da hatte ich 7 oder 8 Bücher im Koffer, wenn ich in den Sommerurlaub gefahren bin. Dann kam die Zeit der elektronischen Bücher. Das hat manches vereinfacht, was das Transportgewicht angeht. Angefreundet habe ich mich mit den Kindles dieser Welt nicht wirklich. Also jetzt wieder Taschenbücher, Paperbacks, Hardcover. Meine Frau ist seit Jahren in einem Literaturkreis. Davon profitiere ich – und außerdem gibt es an jeder Ecke eine Tauschbörse für gebrauchte Bücher. In diesen Urlaub habe ich – neben dem Hurtigruten-Reiseführer folgendes dabei: Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“ – ein toller Roman über verlorene Seelen in Paris. Ausgelesen. Dann darf ein Dirk Rossmann nicht fehlen, bereits der dritte, den ich lese: „Der Zorn des Oktopus“ ein Zukunftskrimi im Jahr 2029. In Bücherschränken habe ich einen Fitzek gefunden, den ich noch nicht gelesen hatte: Den Psychothriller „Das Geschenk“. Conny hat gerade Gabriela Zalapis „Ilaria“ ausgelesen. Ein Vater entführt seine Tochter und macht mit ihr einen Roadtrip durch Italien. Ein Familiendrama, das bedrückend ist und sich trotzdem zu lesen lohnt. Auf dem Campingplatz an der Ostsee habe ich „Seefahrt“ gefunden, ein Kluftinger Krimi. Den habe ich als Reserve dabei. Und jetzt gerade ausgelesen: Den neuen Robert Seethaler: „Die Straße“. Ein ganz besonderes, hochgelobtes Buch, das es in dieser Form noch nie gab. Man kann das Genre als "Form des literarischen Streetviews" charakterisieren. Robert Seethalers raffiniertes erzählerisches Arrangement in "Die Straße" ist wirklich bemerkenswert. Ich habe das Buch, das 230 Seiten lang nur Fragmente enthält, in 24 Stunden durchgelesen.Heimliche Heldin dieses Romans ist die Straße selbst, "scheinbar unscheinbar" bietet sie eine Art Querschnitt menschlicher Erfahrungen: enttäuschte Liebe, üble Gerüchte, Kriegserinnerungen, Obdachlosigkeit, Rassismus, Migration, Brandstiftung und fragwürdige Immobiliengeschäfte. Seethaler lässt seine Erzählung flugs über all diese Geschehnisse und Gespräche hinweggleiten, verknüpft dabei seine knappen Momentaufnahmen geschickt durch wiederkehrende Motive und Begriffe. Zum Anfang mögen einige der oft namenlosen Stimmen noch etwas gespensterhaft wirken, doch nach und nach entfaltet sich vor den Lesenden eine Art literarisches "Wimmelbild" voller klarer, schillernder Charaktere und Verbindungen. Verkürzungen sind zwangsläufig integraler Bestandteil dieser Erzählweise. Ins Gefühlsselige kippen sie nur einmal, in der Erzählung einer verliebten Floristin. Doch dies kann man dem Autor ohne weiteres nachsehen, der hier seine Kunst der Darstellung komplexer Mikrokosmen zur Perfektion bringt.Ich kann dieses Buch „Die Straße“ von Robert Seethaler wärmstens empfehlen, weil es ein ganz besonderes Lese-Erlebnis aufmacht. Und: Ich freue mich jetzt auf zwei Wochen Seereise mit meinen literarischen Schätzchen im Gepäck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Läuferin Smilla Kolbe hat nach dem EM-Halbfinale rassistische Hass-Kommentare im Netz gegen ihre Teamkollegen verurteilt. Auch andere Sportlerinnen fordern einen respektvolleren Umgang. Gut so. Rassismus ist indiskutabel. Ein Kommentar von Sabine Lerche www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Während immer mehr Schüler mit Migrationshintergrund das Abitur anstreben und erreichen, bleibt ein anderer Teil weit zurück.
Manosphere-Influencer und die Neue Rechte erreichen mit ihrem harten Männlichkeitsbild und "traditionellen" Geschlechterrollen ein Millionenpublikum. Hendrik Bolz und Don Pablo Mulemba wollen in der 3. Staffel von "Springerstiefel - Alpha oder Opfer" wissen, warum das vor allem bei jungen Männern punktet. Collage-Töne von Joe Rogan Experience, BBC News und Tim Pool.
Es war ein euphorischer Aufbruch, als Fidel Castro 1959 im Zuge der kubanischen Revolution an die Macht kam. Gesundheit und Bildung für alle, ohne Ausbeutung und Rassismus – im „Sozialismus unter Palmen“ schien der Traum von einer besseren Gesellschaft Wirklichkeit zu werden. Heute, kurz vor dem 100. Geburtstag des einstigen maxímo líder, ist vom linken Mythos nicht mehr viel übrig: Wassermangel, Stromausfälle und Inflation prägen den Alltag der Kubaner, dazu die Ölblockade durch den Erzfeind USA. Droht Kuba der Kollaps? Und was meint Donald Trump, wenn er sagt, er wolle den Inselstaat „befreien“? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Bert Hoffmann – GIGA-Institut; Bernd Pickert – taz; Hildegard Stausberg – Publizistin
Tarek Zaibi ist Lehrkraft für Politik und Sport und setzt sich ganz besonders für diskriminierungssensible Schulen, Demokratiebildung und gegen Hass, Hetze und Rassismus ein. Stellvertretend für alle Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes für unsere Kinder geben, tut er dies auch öffentlich auf seinem Instagramkanal @edutarek, als Influenzer. Und er geht noch weiter, als Redner, Fortbildner und Moderator arbeitet er mit Aktivistmuss-HoGe Satzbau zusammen und moderiert deren ...
Der Jugend galt in der DDR die besondere Aufmerksamkeit des Staates. Sie sollte den neuen sozialistischen Staat formen. Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gab es offiziell nicht.
Sabrina Müller und Aline Knapp sprechen mit Eva Maria Hille und Sarah Vecera über unbewusste Vorurteile, also Bias, in Bezug auf KI und Kirche. Dabei diskutieren sie intersektionale Diskriminierung, ihren Einfluss auf technische und religiöse Institutionen und wie immer auch mögliche Verbesserungsperspektiven. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Eva Maria Hille ist KI-Ethikerin und Postdoktorandin am Lehrstuhl für (Sozial-)Ethik in Bonn, also unsere direkte Kollegin an der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Sie forscht zur Entwicklung und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitsbereich, insbesondere im Hinblick auf Fragen von Kontrolle und Bias. Neben ihrer Forschung engagiert sich Eva insbesondere für die Kommunikation und Zugänglichkeit von Wissenschaft, bspw. in Science Slams, öffentlichen Workshops und Wissenschaftsevents für Kinder und Jugendliche. Als Mitgründerin des Netzwerks „Feminist AI“ an der Universität Bonn setzt sie sich für die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen* ein.https://www.linkedin.com/in/eva-maria-hille-15496b245/ Sarah Vecera, auf Instagram auch bekannt als moyo.me ist Teil des Yeet Netzwerks. Nicht nur dort veröffentlicht sie Content zu Intersektionalität in Kirche und Gesellschaft, auch in ihrem Podcast Stachel & Herz ist sie zusammen mit Thea Hummel zu diesen Themen zu hören. 2023 ist ihr erstes Buch Wie ist Jesus weiß geworden? Mein Traum von einer Kirche ohne Rassismus erschienen. 2025 hat sie den Sammelband Gemeinsam anders. Für eine vielfältige und gerechte Zukunft herausgegeben. Außerdem ist sie Bildungsreferentin bei der Vereinten Evangelischen Mission zu dem Themenschwerpunkt Rassismus und Kirche. Shownotes:https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/systematische-theologie/systematische-theologie-und-ethik/team/eh?set_language=deInstagram: ethics@bonnFeminist AI Uni Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/feminist-ai/de/feministai-deKriti Sharma - How to keep human bias out of AI https://www.ted.com/talks/kriti_sharma_how_to_keep_human_bias_out_of_ai"Gender Shades“-Studie: http://gendershades.org/Daniel Kahneman - Thinking, fast and slowMirjam Pot et al. - Not all biases are bad: equitable and inequitable biases in machine learning and radiology https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7872878/Theresa Willem et al. - Biases in machine-learning models of human single-cell data: https://doi.org/10.1038/s41556-025-01619-8 EU AI Act: https://artificialintelligenceact.eu/Better Images of AI: https://betterimagesofai.org/Algorithmic Justice League: https://www.ajl.org/Tupoka Odette - Exit RacismRuha Benjamin - Race after TechnologyDoku "Programmierte Ungerechtigkeit": https://youtu.be/NDD-jFioE4QDoku „Coded Bias“: https://www.codedbias.com/Podcast: Stachel und HerzAlice Hasters - IdentitätskriseEmilia Roig - LiebenEmilia Roig - Lieber Sohn oder So rettest du die Welt Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien Pressefotos: Hannah Bleher (Hille), Lara Diederich (Vecera)
Waldbrände im US-Bundesstaat Washington zerstören 850 Gebäude und vertreiben 67.000 Menschen / Dobrindt sieht Sprengstoff-Drohne in Leipzig als möglichen Anschlag / Ladenbesitzer in Melbourne stirbt nach Angriff mutmaßlicher Diebe / Trump warnt vor erneutem Ölpreisanstieg trotz gesunkenem Preis / Rund 1.100 unbegleitete Minderjährige nach Migrantenankunft in Ceuta / NSW plant mehr Polizeibefugnisse für Handyzugriffe bei Strafermittlungen / Untersuchung zu Rassismus gegen Indigene in Australien fortgesetzt / Opposition fordert von Albanese härtere Migrationspolitik / Australien plant einheitliche Sicherheitsstandards für E-Bikes und E-Scooter / Forschende veröffentlichen detaillierteste Bilder der Sonnenoberfläche / FIFA-Chef Infantino räumt Fehler bei Investorenplänen ein
In Folge 420 von Rolling Sushi geht es um das schwere Erdbeben in Kumamoto, wie Japan den Sammelkarten-Boom kontrollieren will, verirrte Touristen auf der Schnellstraße, die Auswirkungen der Hitze, kostspielige Atomreaktoren, Rassismus gegen eine internationale Schule, kontroverse Regelungen zum Daueraufenthalt, einen buddhistischen Zahlungsdienst, Zustimmung für die harte Arbeitskultur, Altersbeschränkungen für soziale Netzwerke und großen Unmut gegen die Premierministerin.
Mo Asumang hat einen langen Weg hinter sich: Schon als Kleinkind flog sie wegen ihrer Hautfarbe aus der Wohnung, später folgten verbale Anfeindungen und sogar körperliche Angriffe in der Straßenbahn. Doch statt mit Hass antwortet Mo heute mit einer radikalen Superkraft: Empathie. Sie sucht das Gespräch da, wo es wehtut, enttarnt den Hass von Rassisten als hilflosen Selbstschutz und verwandelt Angriffe in echte Begegnungen. In dieser Folge nimmt uns die mutige Filmemacherin mit in ihre eigene Geschichte und zeigt, wie wir gesellschaftliche Spaltung stoppen können. Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Rassismus ist keine individuelle Charaktereigenschaft, sondern eine Ideologie, die Menschen anhand äusserer Merkmale einteilt und strukturell wirkt. Mit Mona-Lisa Kole, Anti-Rassismus- und Migrationsexpertin bei Frieda, und Ahmed Ajil, Kriminologe und Forscher zu politisch-ideologischer Radikalisierung, sprechen wir in dieser Spezialfolge Meyer:Wermuth über ihre eigenen Erfahrungen mit Rassismus, über Intersektionalität und darüber, wie es sich anfühlt, ständig auf die eigene Identität reduziert zu werden statt auf die eigene Arbeit.Ausserdem diskutieren wir, was die 10-Millionen-Schweiz-Initiative der SVP mit der Gesellschaft gemacht hat: Wie solche Kampagnen rassistische Stereotypen unterbewusst aktivieren und normalisieren, warum die SVP seit Jahrzehnten jedes gesellschaftliche Problem auf Migration zurückführt – und warum auch gut gemeinte Gegenkampagnen manchmal genau die Stereotypen reproduzieren, die sie bekämpfen wollen.Zum Schluss sprechen wir darüber, wie riskant es für rassifizierte Personen ist, sich in der Politik zu exponieren, und was es wirklich braucht, um rassistische Denkmuster in der Gesellschaft zu verändern.((00:00)) Einleitung & Vorstellung Mona-Lisa und Ahmed((09:15)) Erfahrungen als nicht-weiss gelesen / rassifiziert werden((21:08)) Unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen((27:08)) Rassismus und Politische Kampagnen((44:10)) Die gefährliche Normalisierung des Diskurses((47:37)) Rassismus ist überall verankert ((55:19)) Dilemma zwischen Mehrheitsgesellschaft und Radikalität((56:50)) Diskussion über Lösungsperspektiven((1:08:20)) Wie können rassistische Denkmuster in der Gesellschaft bekämpft werden?
Eine Ausweispflicht speziell für Migranten am Arbeitsplatz. Ein vorläufiger Aufnahmestopp von Zuwanderern. Eine sofortige Ausweisung ausländischer Straftäter. Das sind einige der Forderungen aus dem Volksbegehren »Österreich zuerst«, das der damalige FPÖ-Chef Jörg Haider im Jahr 1993 zur Unterzeichnung auslegen lässt. In einer Zeit, in der sowohl in Österreich als auch in Deutschland der Rassismus zunimmt, in der Bilder von brennenden Flüchtlingsheimen in Rostock-Lichtenhagen oder Hoyerswerda um die Welt gehen, nutzt Haider die fremdenfeindliche Stimmung, um Wähler zu mobilisieren. Und hat damit Erfolg. Im zweiten Teil unserer Serie über den Aufstieg von Jörg Haider geht es darum, wie der FPÖ-Chef das Thema Migration für seinen Populismus entdeckt. Und wie die FPÖ erneut zum Regierungspartner wird. Die Folge haben wir erstmals am 31.08.2024 ausgespielt. Wir sind aktuell in der Sommerpause, ab dem 15.8.2026 geht es weiter mit einer aktuellen Folge. Zu unserer Serie über den heutigen FPÖ-Chef Herbert Kickl geht es hier. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kurz vor ihrem 100. Geburtstag ist die afroamerikanische Künstlerin Betye Saar gestorben. Das Material für ihre Werke fand sie oft auf Flohmärkten. Rassismus und feministische Themen trieben sie um. Die Kunstwelt wurde erst spät auf Saar aufmerksam. Zilm, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Stephan Anpalagan erzählt, wie die 1990er Jahre in Deutschland - Asylkompromiss, rassistische Gewalt und "Kinder statt Inder" - ihn geprägt haben. Warum er damals den Kriegsdienst verweigert hat und: sich jetzt zur Reserve gemeldet. Ist es dieses Land jetzt wert? Wie steht er zur Wehrpflicht und wieso bezeichnet er sich als Pazifist? In dieser guten Stunde sprechen Holger mit ihm genau darüber! Wie hat sich Deutschland verändert? Ist es jetzt besser als in den 1990ern? Was braucht es, um das Vertrauen in den Staat und die Politik zu stärken? Und was macht die Regierung Merz?
Florence Brokowski-Shekete ist Bestsellerautorin, Deutschlands erste Schwarze Schulamtsdirektorin und eine der wichtigsten Stimmen im Einsatz gegen Rassismus und Diskriminierung. Mit großer Offenheit spricht sie über Alltagsdiskriminierung – ein Thema, dem sie nicht anklagend, sondern mit bemerkenswerter Gelassenheit, Empathie und dem ehrlichen Bemühen begegnet, auch die Perspektive ihres Gegenübers zu verstehen. Doch sie verrät auch, wo für sie die Grenze der Gelassenheit erreicht ist. In diesem Podcast erzählt sie außerdem von ihrer bewegenden Biografie: Als Tochter nigerianischer Eltern wuchs sie zunächst bei einer deutschen Pflegemutter in Buxtehude auf. Dazwischen lebte sie dreieinhalb Jahre mit ihren leiblichen Eltern in Nigeria, bevor sie als Zwölfjährige allein nach Deutschland zurückkehrte und wieder bei ihrer Pflegemutter lebte. Sie berichtet von einem Lehrer, der ihr erlaubte, ein Referat über eine ganze Woche hinweg zu halten, und erklärt, warum sie sich selbst als „Rampensau“ bezeichnet. Kristian stellt ihr schließlich eine gedankliche Herausforderung: Wenn sie das deutsche Bildungssystem von heute auf morgen neu gestalten könnte – welche Schulfächer würde sie neu erfinden? Podcasttipp: „Der zweite Gedanke“ https://www.ardsounds.de/sendung/der-zweite-gedanke/urn:ard:show:f8af100d57ef816f/
Tor aberkannt, rote Karten per Präsidentenanruf, Rassismus ohne Folgen – der WM-Titel ist sportlich wertlos, doch der Respekt bleibt groß. Wann boykottieren die Fans endlich diesen Scheinwettkampf? Eine Glosse.
Das "Kolonialkochbuch" von 1906 soll deutschen Frauen das Leben in den Kolonien erleichtern. Neben Rezepten liefert es Einblicke in den Rassismus fernab des Kaiserreichs. Von Maren Gottschalk.
Die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie prägte unter anderem mit ihrem Essay «We Should All Be Feminists» die Debatte über Gleichberechtigung. Ihr TED-Talk von 2012 traf ein Momentum, erreichte ein Millionenpublikum. Sogar Beyoncé sampelte Auszüge der Rede; Dior druckte den Titel «We Should All Be Feminists» auf T-Shirts. «Americanah» ist ihr dritter Roman. Ein politisches Buch, in dem es um Identitätsfindung, Rassismus, Entfremdung und Heimat geht. Chimamanda Ngozi Adichie seziert in «Americanah» messerscharf die amerikanische Gegenwart, wie Redaktorin Annik Hosmann findet. In der zweiten Folge unseres Buchsommers stellt Annik Hosmann ihr Lieblingsbuch vor und erklärt, warum «Americanah» ein politisch vielschichtiges Buch ist – und gleichzeitig eine grosse Liebesgeschichte. Host: Alexandra Aregger Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Mehr zu Chimamanda Ngozi Adichie «Die Literatur der Social-Media-Generation wird schrecklich sein» «Michelle Obama mit Zöpfen wäre undenkbar» Ein furchtloses Mädchen gegen die Männerdominanz der Finanzwelt Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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China, Indonesien oder Indien: Die Schweiz setzt auf Freihandelsabkommen mit möglichst vielen Staaten. Heute sind in Bern die Verhandlungen über ein erweitertes Handelsabkommen mit Grossbritannien abgeschlossen worden. Was das für die Schweizer Wirtschaft bedeutet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Schweiz schliesst Freihandelsabkommen mit Grossbritanien (05:29) Nachrichtenübersicht (10:55) Warum in Ungarn der Staatspräsident abgesetzt werden soll (16:00) Kriminalität in Marseille: Wie Vereine Jugendliche schützen (22:01) Rassismus im Fussball: Warum argentinische Fans häufig auffallen (28:51) Schürt künstliche Intelligenz religiösen Fundamentalismus?
UN ruft USA und Iran zum Einstellen der Angriffe auf / Tote durch Angriff Israels in Gaza-Stadt / Israel wählt im Oktober neues Parlament / Australien sucht nach Betroffenen von Brand in Bangkok / Neue Standards gegen Rassismus für Universitäten / Österreich: Feuerwehr liefert Wasser in die Steiermark / Tennis: Zverev verliert Wimbledon-Finale gegen Sinner
Im Kirchenmagazin mit Claudia Aue geht es um inspirierende Menschen zwischen altkatholischer Priesterin und Referentin für Rassismuskritik.
Ann-Kathrin Brenke erinnert an eine Rede von Martin Luther King und fragt sich, was sich seitdem verändert hat.
Die Netflix-Neuauflage erzählt die Geschichte der Ingalls als familientauglichen Western, beleuchtet aber auch Frauenrollen, Rassismus und Kolonialismus.
Das Land mit der einst strahlenden Anziehungskraft kämpft ziemlich erfolglos gegen einen Einbruch der Touristenzahlen aus dem Ausland. Dies in einem Jahr, das eigentlich neue Rekorde erreichen müsste, mit Fußball WM und 250 Jahren USA. Wolfgang Streitbörger (Tourismusvertretung von Mississippi und Alabama) – Foto: privat Mir geht es ähnlich, wie den Touristen, die wegbleiben. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass meine ursprünglich heiß geliebten USA schon seit zweieinhalb Jahren nicht mehr auf der Favoritenliste stehen, denn zu viel ist passiert: Im Land, durch fragwürdige Regierungsentscheidungen in Sachen Einreiseregelungen, Kontrollen und inneramerikanische Verhaltensweisen, die wenig Lust machen zu einer Reise dorthin aufzubrechen. Das ist Grund genug um zu reden. Das passiert in dieser Podcast-Folge mit meinem Talkgast Wolfgang Streitbörger, der als PR-Vertreter US-Amerikanischer Destinationen, die Aufgabe hat, genau das zu vermeiden. Eine Krise aufarbeiten – Geht das? Es ist ein schwieriges Gespräch. Auf der einen Seite gibt es nicht wegzudiskutierende Fakten, auf der anderen sagen USA-Besucher, die mit dem VISA-freien ESTA-Programm einreisen, es sei nie einfacher gewesen in die Staaten zu kommen. Selten sei die Grenzkontrolle schneller, freundlicher und reibungsloser abgelaufen. Bleibt die Frage, ob Berichte und Eindrücke von Problemen falsch sind, auf Sinnestäuschungen beruhen oder schlicht aufgebauscht wurden? Wir versuchen Sachverhalte zu klären, Falschinformation zu benennen und uns gleichzeitig an einer Einordnung zu versuchen. What's it All About: Baseball & Apple-Pie Wir haben den Podcast zum Anfang der Woche und damit unmittelbar nach dem 4. Juli 2026, dem amerikanischen Nationalfeiertag (Independence Day) geführt. Stattgefunden hat der Talk auf der Terrasse eines Kasseler Cafés. Passend zum kulinarischen Angebot zwischen Rührei, Eggs Benedict mit Avocado und Kaffee, also irgendwo auch ein wenig amerikanisch. Eggs Benedict in Memoriam – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fragen und Antworten Aus der Problematik resultiert eine große Zahl von Fragen. Die Antworten, oder zumindest die Antwortversuche, findet Ihr in diesem Podcast. Warum bleiben die Touristen aus? Sind die Argumente in Sachen Einreise denn berechtigt oder sind es Fehlinformationen, die zum schlechten Image geführt haben? Beruht das Phänomen auf Ängsten der Reisenden und dem „Säbelrasseln“ der Trump-Regierung, obwohl die Welt reisetechnisch sehr viel besser in Ordnung ist, als vermutet? Welche Faktoren gibt es? – Ängste, Politische Ablehnung, hohe Preise oder ist es einfach nur ein nachvollziehbares aber irrationales Gefühl? Es gab viele Meldungen über scharfe Kontrollen und Checks, die Überprüfung von Social-Media-Accounts und Mailadressen. Wie sieht die in der Praxis wahrgenommene Realität aus? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politics ICE geht ja, belegt, nicht gerade zimperlich mit Menschen um, die sie verhaften. Juristische Vorgaben werden gern mal ignoriert. Da ist die Angst in Kontrollen zu geraten und plötzlich im Knast zu sitzen. Aber: Trifft das auch deutsche Touristen, die in Musikmetropolen wie Memphis, New Orleans, Nashville usw. oder einfach nur die Sonne Floridas genießen wollen? Es gibt ja die Protestbewegung „No Kings“ und gleichzeitig feiert man das 250. USA-Jubiläum und das „Land of the Brave“, der Tapferen, Unerschrockenen und der Freiheitliebenden. Wie passt das zusammen? US-Unabhängigkeitserklärung in deutscher Sprache im “Museum of the American Revolution” in Philadelphia – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie gehen die amerikanischen Touristiker mit der Problematik um? Selbst die Marketingorganisation „Brand USA“ ist ja seit geraumer Zeit unter Dauerbeschuss der Regierung. Das Geld wird immer knapper, für ein Tourismusmarketing, das gerade jetzt bitter notwendig wäre. Ist die Organisation aus Trump-Sicht nur einfach noch nicht gleichgeschaltet? Donald J. Trump ist Namensgeber der „Trump-Hotels“. Eine solche Marke müsste doch normalerweise ein Interesse an der Förderung des Tourismus haben. Wie passt das mit den fremdenfeindlichen Auftritten des Präsidenten Donald J. Trump zusammen? Trump-Tower Chicago – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Nun ist die Stimmung im Land selber so aufgeheizt wie nie zuvor. Sind diese Uneinigkeit im Land und das Aufeinanderprallen politischer Fronten auch Grund für den Imageschaden und den angstmachenden Faktoren? Ist man sich denn wenigstens in Tourismuskreisen etwas einiger, oder herrscht dort das gleiche politische Chaos? Der deutsche Tourismusblick Deutsche Veranstalter versuchen ja davon zu überzeugen, dass die Probleme hauptsächlich im Kopf der Reisenden oder besser Nicht-Reisenden existieren. Wie sieht das der PR-Mann Wolfgang Streitbörger, dessen Aufgabe es ja ist, solche Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen? Wie wird es weitergehen? Welche Hoffnungen tragen denn die USA-Touristiker mit sich herum? Wie gestaltet sich der Umgang mit dem Unmöglichen? Was wird aus den Hoffnungen aller, die ein tolles Land kennen und dort Freunde haben, die noch genauso gut, offen und freiheitlich denken? Wird sich das eventuell mit den “Mid-Terms”, den Zwischenwahlen im November ändern, oder schliddert der Tourismus dann in eine zusätzliche Krise? Capitol – Washington Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlussgedanken (nach dem Gespräch) Eine Reise in die USA machen? Entscheiden muss das, nach wie vor, jeder für sich selbst. Die vergleichsweise Unabhängigkeit der Bundesstaaten, die sich auch im Tourismus niederschlägt mag Mut machen. Wirklich geklärt sind die Probleme des Landes noch lange nicht. Civil Rights Museum, Jackson, Ms.: Ein Pflichtstopp bei der Reise durch den Süden – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich liegen sie tief in der „amerikanischen Seele“. Freiheit ja, aber für einige weniger davon. Vorurteile, Rassismus, soziale Standesunterschiede und Probleme haben sich im Lauf der letzten 100 Jahre nicht beseitigen lassen. Da muss man schon grenzenloser Optimist sein, wenn man glaubt, dass dies ein Regierungswechsel in gut zwei Jahren bewerkstelligen könnte. Bürgerrechtskampf und Ku-Klux-Klan: Civil Rights Museum, Jackson, Mississippi Auf der anderen Seite, so auch mein Talk-Gast Wolfgang, gibt es im Land, mitunter ganz plötzlich auch immer wieder Ereignisse, die man kaum vorhersehen kann. Bisher haben sich die USA noch immer wieder erholt. Ob das auch diesmal funktionieren wird? „Kings“ haben die Eigenheit, Macht nur unfreiwillig aufzugeben. Ob man sich auf die „No Kings“-Strategie der amerikanischen Verfassung rückbesinnt? Ich würde es mir wünschen. B.B. Kings Grab in Indianola im Garten “seines” Museums – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr Reiseradio-Podcasts zum Thema Die Geburt einer Nation Die US-Hauptstadt Washington D.C. 2010 Independence Day Stories (July 4th) Das Museum of Civil Rights in Jackson, Mississippi Blues und B.B. King Die Geburtsstätten des Blues Bürgerrechte – Black Lifes Matter Soul und Civil Rights Der Trump Effekt Mississippi – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinfos für Mississippi und Alabama Tourismus Mississippi Tourismus Alabama Martin Luther King-Denkmal im Kelly Ingram Park, Birmingham, Alabama (mit Blick auf die 16th Street Baptist Church) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR323 – TALK: USA & der Touristeneinbruch aus dem Ausland first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
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(00:00:24) Er gründete das Dokumentarfilmfestival Nyon, leitete Locarno und die Berlinale. (00:05:18) Erster Bericht über antimuslimischen Rassismus in Zürich veröffentlicht. (00:09:54) Süddeutsche Zeitung thematisiert Donald Trumps Umbau der US-amerikanischen Geschichtsschreibung. (00:14:17) Tierisches «Arten Festival» auf dem Hof Narr im Zürcher Oberland. (00:19:22) Jubiläumsausgabe des NIFFF in Neuenburg: Auftakt mit monumentalem Tollywood-Film. (00:23:42) Musiktheater «Accabadora» in Aix en Provence handelt von Sterbehilfe.
Rassistische Online-Kommentare gegen Fussballer nehmen zu. An der laufenden WM sind es gemäss FIFA drei Prozent mehr als noch 2022. Betroffen ist auch das Schweizer Nationalteam. Was der Verband dagegen unternimmt, sagt Adrian Arnold, Sprecher des Schweizerischen Fussballverbands SFV. Die weiteren Themen: · Im Tierschutzfall Ramiswil haben die Solothurner Behörden dutzende Hunde eingeschläfert. In über hundert Fällen zurecht, wie eine externe Untersuchung sagt: Es waren Herdenschutzhunde, und die seien nur schwer vermittelbar. Felix Hahn, Leiter der Fachstelle Herdenschutz bei der landwirtschaftlichen Beratungszentrale AGRIDEA, ordnet das ein. · Besonders rechte Parteien machen in Grossbritannien immer wieder Politik mit den sogenannten «Grooming Gangs»: Männer sollen systematisch und über Jahre hinweg 250'000 Mädchen und Frauen vergewaltigt haben. Aber stimmt das wirklich? Melanie Kömle vom SRF-Netzwerk Faktencheck hat nachgeforscht. · «Das Ende einer Ära», schreibt die Financial Times. Als erster grosser Akteur der Gaming-Industrie will Sony seine Videospiele nur noch digital verkaufen. Digitalredaktor Guido Berger über die Tragweite dieses Schritts.
Amerikas wirtschaftlicher Aufstieg wäre ohne die jahrhundertelange Ausbeutung von Millionen aus Afrika verschleppten und versklavten Menschen nicht möglich gewesen. Bis heute haben sich die Vereinigten Staaten weder gegenüber den Opfern noch gegenüber deren Nachkommen zu diesem Verbrechen bekannt, geschweige denn dafür entschuldigt. Sollten die Nachfahren von Versklavten entschädigt werden?
Sein Start-Up hieß Meta, bevor Facebook sich so nannte. Seinen Chatbot gab es, bevor ChatGPT in die Welt kam: Said Haider ist Gründer von Youna, einem KI-Chatbot, der online erste Hilfe bei Rassismus bietet. Wir sprechen über Saids roughes Aufwachsen im weißen Hamburg -Poppenbüttel, wie er trotz (bis dahin undiagnostizierte) Dyslexie sein Jurastudium abschließen konnte – und warum er sich lange nicht getraut hat, seine Gedichte ins Internet zu stellen. Über seine prägende Arbeit beim YouTube-Format Datteltäter, warum Youna anders hilft als ChatGPT und Co – und warum er noch nie in Afghanistan war. https://www.youarenotalone.ai (3:00) Passkontrolle (10:15) Klischee-Check (19:55) Aufwachsen in HH: Ich war alleine mit der Gewalt (33:30) Fußball: Klassismus im Team, Resillienz durch Niederlagen und Edgar Davids (43:45) Diagnose Dylexie: Wann schreibe ich für meine eigenen Augen? (1:00:55) "Ich war noch nie in Afghanistan" (1:06:55) Jura-Studium: Alien im Haifischbecken des Todes (1:16:10) "Gönn dir!" und Datteltäter: schreiben, spielen, lachen (1:27:15) KI-Chatbot Youna: seiner Zeit voraus SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
In Folge 414 von Rolling Sushi geht es unter anderem um die neuen Visa-Gebühren, Rassismus, wie sich die Premierministerin weiter blamiert, Touristen als Stammgäste, die Auflösung der Vereinigungskirche, den Tod einer Teenagerin nach ihrer Untersuchungshaft, Leitlinien für bessere Bedingungen in der Anime-Branche, E-Scooter mit eingebauten Fahrverboten, Schadensersatz wegen gelogenem Singlestatus, eine große, offizielle interne Manga-Plattform und Japans neue Wachstumsstrategie. + die Monatsvorschau für Juli.
Deep like the mind of Farrakhan, a motherfuckin' podcast phenomenon. In dieser überlangen Folge gehen wir gemeinsam mit Lee auf eine Zeitreise zurück in unsere Jugend in den 90ern, verlieren uns in Daves Rap Deep Dive, der On-Air-Planung weiterer Projekte und beschäftigen uns tatsächlich auch noch mit dem New Black Cinema der Jahre 1980 bis 1999 – eine Bewegung, die das amerikanische Kino nachhaltig verändert hat. Von den kraftvollen Werken eines Spike Lee und eines Charles Burnett über neue Perspektiven auf Identität, Rassismus sowie Gemeinschaft bis hin zu Filmen, die Hollywood herausforderten und eine neue Generation von Filmschaffenden inspirierten. Wir sprechen über Hollywood Shuffle (1987), Zorniger Schlaf (1990), New Jack City (1991), Jenseits der weißen Linie (1992), Menace II Society (1993) und Crooklyn (1994).
Am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni nehmen das zum Anlass und fragen: Wie sehr ist das ein Grund zu feiern? Was hat das Land versprochen und gehalten? Und was kehren die Amerikaner lieber unter den Teppich?Sie schauen auf Trumps Geburtstagskalender, der von Militärparade bis Jahrmarkt reicht, und ziehen den Vergleich zur Eröffnung des Obama Presidential Centers in Chicago. Während dort Bruce Springsteen, Bono und Christina Aguilera kamen, sagten bei Trumps Feierlichkeiten immer mehr Stars in letzter Minute ab. Woran das liegt? Trump nutze jede Bühne, als wäre es eine Wahlkampfveranstaltung, meint Ingo: „Er kann diese Trennlinie nicht ziehen zwischen seiner Agenda und dem Präsident-für-alle-Sein. Diese Feierlichkeiten sind nicht nur für die MAGA-Basis."Die beiden tauchen tief in die Geschichte ein: die Einwanderungswellen seit der Gründung des Landes, den Gründungsmythos und den American Dream. Ingo erinnert an Jiffers Stiefvater Coach, der in New Orleans aufgewachsen ist und die Rassentrennung noch selbst erlebt hat: „Er musste noch am Hintereingang eines Restaurants sein Essen abholen. Das Geld haben sie genommen. Aber vorne durch die Haupttür reingehen, sich an den Tisch setzen – das durfte er nicht." Viele Jahre später blicken er und seine fünf Geschwister auf erfolgreiche Karrieren zurück – als Politiker, Anwalt und Football-Coach.Der Traum vom Aufstieg durch harte Arbeit hat viele Generationen von Einwanderern nach Amerika gezogen. Doch Jiffer fragt sich, wie viel davon noch übrig ist in einem Land, in dem Einwanderungsbehörden durch die Städte patrouillieren und Menschen allein wegen ihrer Hautfarbe kontrollieren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: NDR Zeitkapsel – neue Staffel ab dem 02.07.2026 https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/ Weltspiegel Beitrag: USA: 250 Jahre Unabhängigkeit - Wilder Westen und dunkle Geschichte https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/usa-250-jahre-unabhaengigkeit-wilder-westen-und-dunkle-geschichte/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YzkwYTNkMi1mODljLTQ4YmEtYjM5OC0wODJhNWYyZTBhNzk Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Amerika – das war immer auch die Verheißung eines besseren Lebens. „Freiheit und das Streben nach Glück“ sind in der Unabhängigkeitserklärung von 1776 als unveräußerliche Rechte garantiert. Auf sie beruft sich das Land bis heute. Doch für wen die Freiheit gilt, und für wen nicht, darüber gab und gibt es Deutungskämpfe. Thomas Jefferson, der Ideengeber vor 250 Jahren, war selbst Unternehmer und Sklavenhalter. Die USA haben im Namen der Freiheit Kriege geführt und im eigenen Land Freiheitsrechte unterdrückt. Sklaverei und Rassismus sind bis heute nicht aufgearbeitet. Ist Amerika dem eigenen Anspruch jemals gerecht geworden? Gregor Papsch diskutiert mit Prof. Michael Hochgeschwender – Lehrstuhl für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie, LMU München; Prof. Dr. Hiram Kümper, Lehrstuhl für Geschichte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit, Universität Mannheim; Johanna Roth – Korrespondentin „Die Zeit“ und Autorin
Der Kampf um Gleichberechtigung prägte die USA von Beginn an: offener Hass gegen neue Einwanderungsgruppen, Rassismus, Sklaverei. Ungleichheit ist tief mit dem Konstrukt der Vereinigten Staaten verwoben. Mit Folgen bis heute. Peltner, Arndt www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Elise kämpft gegen Rassismus, als Lehrerin und als Mutter. Aber was, wenn der Hass längst im Klassenraum sitzt? Von Elise Tapsoba und Julia Keller www.deutschlandfunk.de, Feature
Elise kämpft gegen Rassismus, als Lehrerin und als Mutter. Aber was, wenn der Hass längst im Klassenraum sitzt? Von Elise Tapsoba und Julia Keller www.deutschlandfunk.de, Feature
Eine Störung im Zugfunk legt den Bahnverkehr in Deutschland lahm. Muss das so sein? Und: Eine Expertenkommission will kein generelles Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche. Außerdem: anti-muslimischer Rassismus in Deutschland. Philipp May
Tsitsi Dangarembga war die erste schwarze Frau in Simbabwe, die Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika und über Kunst als Widerstand. Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch «Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht. 2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.
Tsitsi Dangarembga war die erste schwarze Frau in Simbabwe, die Romane veröffentlicht und Filme gedreht hat. Heute zählt sie zu den einflussreichsten Stimmen weltweit. In seiner letzten Sendung spricht Yves Bossart mit ihr über Feminismus in Afrika und über Kunst als Widerstand. Die Schriftstellerin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga wurde 2020 von der BBC zu den weltweit hundert wichtigsten Frauen gewählt. Ihr Werk wurde mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Aufgewachsen in England und Simbabwe, gelang ihr mit 25 Jahren der Durchbruch mit dem Buch «Nervous Conditions», die Geschichte eines jungen Mädchens, das gegen die Widerstände von Patriarchat und Rassismus kämpft. Später studiert Dangerembga Filmregie in Berlin und dreht zahlreiche Filme in ihrem Heimatland Simbabwe. Ihre gesellschaftskritischen Bücher und Filme kreisen um die Themen Hautfarbe, Klasse und Geschlecht. 2020 wurde sie verhaftet und angeklagt, weil sie zur Teilnahme an einer Anti-Korruptions-Demonstration in Simbabwe aufgerufen hatte. Yves Bossart spricht mit ihr über den Mut zum Widerstand, über Schwarzen Feminismus und die Macht von Geschichten.
Als John O'Keefe und seine Freundin Karen Read am Abend des 28. Januar 2022 gemeinsam mit Freund:innen ausgehen, wirkt zunächst alles wie ein ganz normaler Winterabend in Massachusetts.Sie treffen sich in einer Bar, trinken, lachen, die Stimmung ist ausgelassen. Später geht es weiter zu einer privaten Feier im Haus eines Bekannten.Doch genau dort verliert sich Johns Spur.Am nächsten Morgen wird er tot im Schnee vor diesem Haus gefunden. Die Ermittlungen beginnen unter schwierigen Bedingungen, mitten im Schneesturm, unter Zeitdruck und mit ersten, schnell gefassten Schlussfolgerungen. Doch schon bald entstehen zwei völlig unterschiedliche Versionen dieser Nacht.War es ein tragischer Unfall, ausgelöst durch ein Auto? War es Mord? Oder verbirgt sich hinter den Mauern des Hauses eine ganz andere Geschichte, die nie ans Licht kommen sollte?In dieser Folge sprechen wir über eine Nacht voller Widersprüche, eine Ermittlungsarbeit unter Druck und die Suche nach Wahrheit in einem der umstrittensten True-Crime-Fälle der USA.Inhaltswarnung: Explizite Gewalt, Partnerschaftliche Gewalt, Justizskandal, Rassismus, Sexismus, Ableismus, AntisemitismusOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Danke an unsere heutigen Werbepartner:Lassie:Lassie schützt bereits hunderttausende Pfoten – willst du auch vorsorgen? Schau vorbei auf www.lassie.de und sichere dir 15€ Rabatt mit unserem Code PUPPIES15Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- N/G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie werden in der Südsee angeworben und dann im Kölner Zoo als angebliche "Menschenfresser" ausgestellt - am 12.6.1931 eröffnet im Kölner Zoo eine rassistische Show... Von Christoph Vormweg.
Stefan Lassnig spricht mit dem Wiener Psychiater und Satiriker „Blauer Elefant“ über sein satirisches Handbuch „Zum Diktator in 30 Tagen“ und die „Rezeptur“ des modernen Rechtspopulismus. Die beiden diskutieren, wie autoritäre Persönlichkeiten in Zeiten von Kontrollverlust und Dauerkrisen mit einfachen Antworten, starken Bildern und klaren Freund‑Feind‑Narrativen punkten. Ausführlich geht es um die Rolle von Social Media, Boulevard und parteinahen Paramedien, deren Algorithmen und Mechanismen (Verknappung, Emotionalisierung, Polarisierung) rechtspopulistischen Akteuren enorme Reichweiten ermöglichen. „Blauer Elefant“ erklärt, warum Nationalismus, Personenkult und die Konstruktion von Feindbildern – vom „Schrödingers Ausländer“ bis zur „Lügenpresse“ – Kernbestandteile dieses Playbooks sind. Zum Abschluss wird die Frage gestellt, warum etablierte Parteien Emotionen wie Angst, Wut und Ohnmacht zu wenig adressieren und damit jenen das Feld überlassen, die mit einfachen Erzählungen komplexe Probleme ausnutzen. Links zur Folge: Buch "Zum Diktator in 30 Tagen" (Morawa) Podcast "Braune Kinderzimmer" (Stern) Ganz offen gesagt Folge #15 2025 Über Allahs mächtige Influencer Podcastempfehlung der Woche: Die Open-AI Story (ARD) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ja, Vince Staples' siebtes Album darf man durchaus als Rap-Rock-Album bezeichnen. Aber nicht so, wie ihr jetzt vielleicht meint. Mit Rage Against the Machine oder *schauder* Limp Bizkit haben die groovigen und tighten Full-Band-Instrumentals seiner politischen neuen Platte wenig gemeinsam.
Neonazis in Berlin: Die Gewalt nimmt zu – Deutschland wird gefährlicher: Das spüren viele Frauen, queere Menschen, Migrantinnen und Migranten und politisch Engagierte. Denn Alltagsrassismus und rechte Gewalt nehmen zu – auch in Berlin.