POPULARITY
Categories
Inklusive Kommunikation klingt für manche nach Stilfrage, für andere nach Sprachpolizei und für wieder andere einfach nach gesundem Menschenverstand. Aber was passiert eigentlich, wenn Sprache nicht nur beschreibt, sondern Bilder im Kopf erzeugt, Teams prägt und sogar beeinflusst, wer sich auf einen Job bewirbt oder in einer Tech Community willkommen fühlt? Genau darum geht es in dieser Episode.Zu Gast ist Lukas Kahwe Smith, Softwareentwickler, Open Source Veteran aus dem PHP-Community und ehemaliger CTO von Witty Works. Mit ihm sprechen wir über inklusive Sprache in der Softwareentwicklung, über Gendern, geschlechtsneutrale Begriffe, diskriminierende Sprachmuster, problematische Formulierungen in Stellenausschreibungen und die Frage, warum Begriffe wie Main Branch, Master Branch, Whitelist, Blacklist oder Leader Follower in der Tech-Welt mehr sind als nur Benennungssache. Außerdem schauen wir auf Open Source, Teamkommunikation, Leadership-Kommunikation, Diversity in Communities und darauf, wie Witty Works als Browser Extension und Lerntool für inklusivere Kommunikation funktioniert hat.Besonders spannend wird es beim Blick auf KI und LLMs. Helfen ChatGPT, Claude und Co. dabei, inklusiver zu schreiben, oder zementieren sie am Ende nur die Sprache der Vergangenheit? Wenn du wissen willst, warum Kontext wichtiger ist als starre Regeln, wie Sprache Kultur verändert und weshalb kleine Formulierungen große Wirkung haben können, dann ist diese Folge genau dein Ding. Bonus: Ein racist soap dispenser und ein Git Branch haben heute mehr gemeinsam, als dir vielleicht lieb ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Mon, 20 Jul 2026 19:57:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3237-offline-podcast-s2-02-arg-wie-prazise-wir-osterreichs-abschneiden-bei-der-fussball-wm-eingeschatzt-hatten 88ae656b46d5a3f01f3d129fa1db39ad Folge 6 des Offline-Podcasts war schon ziemlich fußballerisch. Marco Seltenreich und Norbert Peter interviewten den Sänger Hans Huber, was seine Rolle als Chormitglied 1978 beim Chor Österreichischer Sportreporter für "Grüß' Euch, Wir Sind Aus Öst'reich" betrifft. 2026 hat Hans dann mit uns "Österreich weltmeisterreif" aufgenommen. Setup für Folge 7: Marco Seltenreich und Christian Drastil sassen am 1.6. bei Thalia und warteten auf eine Lesung von "Wedding Killer" mit u.a. Norbert Peter und Franziska Waltz. Es war der Abend des letzten Ö-Testspiels vor der WM gegen Tunesien und es kam die Nachricht, dass sich Christoph Baumgartner beim Aufwärmen verletzt hat. Und weil es sooo lange dauerte, das Warten, hatten wir schnell bei Thalia WM-Vorhersagen zum Nachher-Senden aufgenommen, aber nur was Österreich betrifft. Spannend, das 7 Wochen später zu hören. Soooooo schlecht haben wir gar nicht getippt. Schade, dass wir nicht gewettet haben. About: Marco und Norbert sind Autoren vom Buch "Offline", das launig in die 70er, 80er und 90er zurückblickt. Über 100 Begriffe aus dem deutschsprachigen Raum haben in diesem umfangreich bebilderten Werk zusammengefunden, ein Strong Buy für alle, die ohne digitale Omnipräsenz groß geworden sind oder einfach diese Zeit cool finden und sich vom Retrohype mitreißen lassen. Mit audio-cd.at-Host Christian Drastil machen sie den Offline-Podcast als hörbare Verlängerung der Idee. Offline, das Buch: zB. https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/A1071822617 - https://www.audio-cd.at/offline-der-podcast - Österreich weltmeisterreif: http://www.audio-cd.at/music - https://norbertpeter.at - https://www.medizinkabarett.at - Marco Seltenreich Börsepeople: https://audio-cd.at/page/podcast/6546 - Norbert Peter Börsepeople: https://audio-cd.at/page/podcast/7876 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3237 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Sommerpause? In der Google-Welt eher nicht. Diesen Monat kommt einiges zusammen – AI Max, eine neue Briefing-Funktion, eine verschobene DSA-Umstellung, eine lang vermisste Gebotsstrategie im Shopping, automatisch generierte PMax-Videos und eine Änderung an den Gebotsstrategien zum 17. August. So unterschiedlich die Punkte wirken: Sie zeigen in dieselbe Richtung. Google übernimmt mehr Entscheidungen und gleicht dabei immer weniger aus, was in deinem Konto nicht sauber aufgesetzt ist. Wer ein gutes Setup hat, profitiert. Wer eins mit Lücken hat, sieht die Lücken jetzt schneller in den Zahlen. ---- AI Max: hilfreich, aber kein Reparaturwerkzeug • In einigen Konten bringt AI Max inzwischen wirklich sinnvolle zusätzliche Suchbegriffe und Conversions. • Manchmal liegen die Begriffe aber weit weg vom Angebot – der Blick in den Suchbegriffe-Bericht bleibt Pflicht. • Google kündigt eine Briefing-Funktion an: Markenstimme, Regeln, ideale Zielgruppe und Ausschlüsse lassen sich künftig mitgeben. • Wichtig: Schwächen im Setup skalieren mit. KI heilt keine schlechte Kampagne, sie verstärkt sie. ---- DSA: eine Verschnaufpause • Die Zwangsumstellung dynamischer Suchanzeigen auf AI Max ist verschoben. • Neue DSA sind bis Februar 2027 möglich, die Abschaltung beziehungsweise das automatische Upgrade folgt einige Monate später. ---- Shopping und PMax: zwei Updates, die zusammengehören • Standard-Shopping-Kampagnen haben endlich die Gebotsstrategie „Conversion-Wert maximieren" – ab Tag 1 nutzbar, später jederzeit auf Ziel-ROAS umstellbar. • Das ist zugleich ein Signal: Standard Shopping wird so schnell nicht abgeschaltet. • PMax „Feed Only" gibt es faktisch nicht mehr: Google holt sich Bilder aus dem Merchant Center und baut daraus automatisiert Videos. • Prüfen kannst du das in der PMax-Kampagne unter Statistiken und Berichte, dann Kanalleistung – dort siehst du die Verteilung auf Suche, YouTube und die übrigen Netzwerke. ---- Der 17. August: aus dem Richtwert wird ein hartes Ziel Bild aus dem Alltag: Du gibst Vollgas, fährst aber im ersten Gang – und ziehst dabei die Handbremse. Genau so sehen viele Setups aus. • Beispiel: 50 Euro Tagesbudget, 200 Prozent Ziel-ROAS eingestellt, tatsächlich erreicht Google 300 Prozent. • Bisher hat Google das erkannt und den ROAS faktisch verbessert, statt das Ziel wörtlich zu nehmen. • Ab dem 17. August wird das eingestellte Ziel als hartes Ziel verwendet – im ungünstigen Fall werden dieselben 50 Euro mit deutlich höheren Klickpreisen ausgegeben. • Das betrifft Ziel-ROAS und Ziel-CPA gleichermaßen. Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht, das hängt am Setup, an der Conversion-Art, -Anzahl und den Werten. ---- Neues Asset: Haftungsausschlüsse • Für Suchanzeigen gibt es jetzt Texthaftungsausschlüsse als Asset, maximal 90 Zeichen. • Sie erscheinen in der ersten verfügbaren Textzeile und überschreiben dort angepinnte Assets. Kompatibel mit AI Max. ---- Alle Updates laufen auf dieselbe Frage hinaus: Ist dein Setup sauber genug, dass mehr Automatisierung für dich arbeitet statt gegen dich? • Suchbegriffe-Bericht regelmäßig prüfen, wenn AI Max aktiv ist. • Bei PMax in die Kanalleistung schauen – läuft dort längst Video, wo du keins geplant hattest? • Vor dem 17. August durch die Kampagnen gehen: Passen Tagesbudget und Zielwert zusammen? Ist dein Zielwert durchgerechnet, gib so viel Budget wie möglich frei. War er nur eine Hilfsgröße zum Anlaufen, entscheide dich: Budget hoch oder Zielwert strenger. Beim Ziel-ROAS heißt strenger: Wert hoch. Beim Ziel-CPA: Wert runter. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/ai-max-new-features/ - https://blog.google/products/ads-commerce/dsa-upgrade-to-ai-max-2026/ - https://support.google.com/google-ads/answer/17061251?hl=de - https://support.google.com/google-ads/answer/17028951
Worte wirken – Behinderung in den Medien neu denken Sonntag Trifft IGEL – Der Sonntagstalk mit Jennifer Sonntag und Sascha Lang Worte sind nie nur Worte. Sie können Türen öffnen, Menschen stärken – oder ungewollt Vorurteile festigen. Gerade wenn es um Behinderung geht, begegnen uns bis heute Formulierungen, die längst überholt sind und dennoch täglich in Medien, Politik und im privaten Umfeld verwendet werden. Doch wann ist Sprache wirklich respektvoll? Und wer entscheidet eigentlich darüber?In dieser Ausgabe von Sonntag trifft IGEL sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang über Begriffe, die viele von uns schon unzählige Male gehört haben: „an den Rollstuhl gefesselt“, „ans Bett gebunden“ oder „mit seinem Blindenhund“. Warum wirken solche Formulierungen auf den ersten Blick harmlos und transportieren dennoch ein bestimmtes Menschenbild? Gleichzeitig stellen wir uns die Frage, ob es überhaupt die eine richtige Sprache geben kann oder ob wir vielmehr lernen müssen, zuzuhören und unterschiedliche Perspektiven auszuhalten.Dabei geht es nicht um Sprachpolizei oder darum, Menschen für jedes falsche Wort zu verurteilen. Es geht um Bewusstsein. Denn Sprache beeinflusst unsere Haltung – und unsere Haltung entscheidet darüber, ob Inklusion gelingt oder nur ein gut gemeintes Schlagwort bleibt.Freut euch auf eine ehrliche, kontroverse und gleichzeitig wertschätzende Diskussion über Worte, Wirkung und Wahrnehmung. Eine Episode, die Denkanstöße liefert, Gewohntes hinterfragt und deutlich macht: Inklusion beginnt nicht erst mit Gesetzen oder Barrierefreiheit. Sie beginnt oft mit den Worten, die wir wählen – und mit der Bereitschaft, den Menschen vor der Behinderung zu sehen.Hört rein, diskutiert mit und erzählt uns: Welche Begriffe begegnen euch immer wieder, bei denen ihr denkt – das müsste sich endlich ändern? Links aus der Episode:Kolumne von Jennifer Sonntag auf „Die Neue Norm“:https://dieneuenorm.de/gesellschaft/nicht-an-den-rollstuhl-gefesselt-aber-an-das-bett-gebunden/ Tipps für die Berichterstattung über Menschen mit Behinderung:https://www.tu-chemnitz.de/tu/inklusion/PDF/Tipps%20fuer%20die%20Berichterstattung_Menschen%20mit%20Behinderungen_Leidmedien.pdf Leitfaden für die inklusive Berichterstattung:https://un-label.eu/wp-content/uploads/Leitfaden_Inklusive_Berichterstattung.pdf Webseite der Leidmedien mit buchbaren Workshops für Journalist*innen:https://leidmedien.de/ Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcast Instagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
Die Ernährung mit Kohlenhydraten (Weizen, Kartoffeln, Zucker etc.) hat es Gesellschaften ermöglicht, massive Leistungssprünge zu machen. Laufen wir hier in eine Sackgasse? Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Die Arschbombe – Bei einer Arschbombe handelt es sich nicht um eine besondere Form eines Sprengstoffs. Auch nicht um Töne, die aus dem Hintern eines Menschen entweichen können.
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Prof. Dr. Andreas Bartels ist Natur- und Wissenschaftsphilosoph an der Universität Bonn. Ursprünglich in Mathematik und Physik ausgebildet, hat ihn sein Grundlageninteresse zur Philosophie geführt. Heute zählt er zu den renommiertesten Denkern auf dem Gebiet der modernen Naturphilosophie. Im Podcast-Gespräch mit Helmut Fink geht es um große Fragen: Was ist Zeit? Was unterscheidet wissenschaftliches Wissen vom Alltagswissen und wie verlässlich sind unsere wissenschaftlichen Theorien? Bartels nimmt uns mit auf eine erkenntnistheoretische Reise durch die Physik und erklärt, warum Theorien für ihn das Herzstück jeder echten Wissenschaft sind. Ein Gespräch über Begriffe, Begrenzungen und warum auch Zweifel gute Gründe brauchen. Der Beitrag Podcast-Gespräch • Andreas Bartels • Naturphilosophie und Wissenschaftstheorie erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Ein Jugendkonzept kann perfekt aussehen. Saubere Ziele, schöne Begriffe, gute Übungen. Und trotzdem passiert am Montag auf dem Platz: nichts davon. In dieser Folge nehmen Joscha und Sako euch mit auf eine volle Advance.Football-Woche zwischen Wolfsburg, Koblenz, München, Graz und Deutschlandsberg. Es geht um Trainerfortbildungen bei 40 Grad, Vereinskonzepte, die nicht in der Schublade landen dürfen, und einen Satz vom Leadership-Kongress, der hängen bleibt: Klarheit vor Harmonie. Denn wenn sogar ein Bundesligatrainer sagt, dass nicht er allein die Spielidentität seines Teams bestimmt – warum sollte dann jeder E-Jugendtrainer im Verein sein eigenes Ding machen? Außerdem: Warum Implementierung wichtiger ist als Papier. Warum Trainer sich nicht hinter Konzepten verstecken können. Warum ein gemeinsamer roter Faden erst dann sichtbar wird, wenn alle wirklich auf den Platz müssen. Und warum die Rückmeldungen zur DFB-Stützpunkt-Folge zeigen, dass das Thema noch lange nicht erledigt ist. Am Ende bleibt eine unbequeme Frage: Scheitern Jugendkonzepte wirklich an schlechten Ideen – oder daran, dass niemand konsequent hinschaut?
Du lässt ChatGPT deine Etsy-Keywords finden? Dann verschenkst du wahrscheinlich gerade Sichtbarkeit und damit Verkäufe und bares Geld. Ich habe den Test gemacht, die Begriffe gegen echte Suchdaten geprüft – und die halbe Liste ist durchgefallen. Ohne Panik, mit klarer Anleitung, was stattdessen funktioniert. In dieser Folge vom Kassenklingeln Podcast nehme ich dich mit in ein Experiment: Ich habe ChatGPT gebeten, Keywords für eine handgemachte Geburtstagskarte zu finden. Die Antwort sah beeindruckend aus – über 60 Begriffe, sauber sortiert. Dann kam der Realitätscheck mit echten Suchvolumen. Das Thema ist gerade doppelt aktuell, weil Etsy inzwischen selbst KI-Tags in deine Listings setzt. Das Problem ist bei beiden dasselbe: Die KI beschreibt dein Produkt, trifft aber nicht die Suche deiner Käuferin – und frisst deine 13 Tag-Plätze. Du erfährst konkret: ✓ Warum ChatGPT dir Begriffe ausgibt, die niemand sucht – und warum das systembedingt ist ✓ Welche der ChatGPT-Vorschläge echtes Volumen hatten und welche bei null lagen ✓ Die Falle mit hohem Volumen und falscher Suchabsicht („geschenk für beste freundin") ✓ Warum Einzelwort-Tags und Werbe-Adjektive wie „hochwertig" oder „edel" Tag-Plätze verbrennen ✓ Die drei echten Datenquellen: deine Etsy-Shop-Statistik, dein Etsy-Ads-Suchbegriffsbericht und Etsys Trend- und Marktberichte ✓ Wie du mit dem Keyword-Finder echte Etsy-Keyworddaten bekommst, statt zu raten ✓ Was du in vier Schritten konkret tust, damit deine Käuferin dich findet KI ist ein schnelles Werkzeug zum Sammeln von Ideen. Sie ersetzt keine Recherche, weil sie nicht sieht, was deine Käuferin sucht. Das siehst nur du. Hör rein und hol dir die Kontrolle über deine Tags zurück. Verlinkte Ressourcen aus dieser Folge: Blogartikel zu Etsys KI-Tags: Etsy setzt KI-Tags in deine Listings So baust du gute Tags auf: Etsy-Tags Echte Keywords mit Sichtbarkeit finden: Keyword-Finder Wie Etsys Algorithmus 2026 und KI-Suche funktionieren: Etsy SEO, GEO und Algorithmus Systematisch lernen: Etsy SEO Kurs (Start im August, Warteliste) Folge mir: YouTube: Jede Woche neue Etsy-Tipps Instagram: Snackable Content, News und Motivation Newsletter-Abo: Wöchentliche News, Trends und Hacks Noch mehr Goodies für dich: 0 Euro Guide: Etsy Buchhaltung – Guide und Checkliste 0 Euro Guide: Der Etsy SEO Guide – endlich sichtbar werden Etsy SEO systematisch lernen: Etsy SEO Kurs Etsy Buchhaltung leicht gemacht: Klarsicht Buchhaltungskurs Bald startet der Newsletterkurs Rechtssicher verkaufen: IT-Recht Kanzlei Herzliche Grüße Deine Dagmar Host des Kassenklingeln Podcast Expertin für Etsy-Wachstum und Sichtbarkeit für Handmade
Kampf gegen rechts – mit dem Markenrecht – Rechtsextreme verdienen viel Geld mit Nazi-Artikeln. Dafür nutzen sie Codes, denn zahlreiche Begriffe sind in Deutschland verboten. Eine Kampagne aus Hamburg nutzt das Markenrecht kreativ, um dagegen vorzugehen.
Groß, kräftig und dabei erstaunlich gelassen: der Broholmer wird oft als sanfter Riese bezeichnet. Doch wird ihm dieses Bild wirklich gerecht?In dieser Folge reisen wir gemeinsam nach Dänemark und tauchen tief in die Geschichte einer Hunderasse ein, die beinahe für immer verschwunden wäre. Wir sprechen über ihre Ursprünge als Jagd-, Hof- und Wachhund, darüber, was einen Molosser überhaupt ausmacht und warum der Broholmer heute als dänischer Nationalhund gilt.Natürlich werfen wir auch einen kritischen Blick auf den Charakter dieser Rasse. Was bedeuten Begriffe wie ruhig, wachsam oder selbstsicher eigentlich wirklich? Welche Bedürfnisse bringt ein so großer Hund tatsächlich mit, jenseits romantischer Vorstellungen vom "pflegeleichten Familienhund"?Wie immer sprechen wir auch über tierschutzrelevante Aspekte, hinterfragen den Status großer Hunde und überlegen, warum wir uns eigentlich für bestimmte Rassen begeistern.Eine Folge für alle, die große Hunde faszinieren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Denken wir Maschinen als etwas, was komplett von uns selbst abgetrennt ist, oder als etwas, was mit uns verbunden ist? Wenn wir von der Verbundenheit her denken, ist für mich die Vorstellung möglich, dass die Maschine im Kontakt "belebt" wird und durchaus so etwas wie eine Eigendynamik entfalten kann, die an einen eigenen Willen erinnert. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
In diesem Podcast geht es in die tiefsten Tiefen und in die höchsten Höhen des klassischen FENG SHUI. YIN und YANG, zwei Begriffe, die jeder kennt, aber keiner weiß so recht, welche Bedeutung hinter diesen Begriffen steckt. Der chinesische Urvater, der König FU XI, ca. 2.850 v.Chr., und seine Gelehrten, beobachteten die Sterne, die Jahreszeiten, die Landschaften, die Wetterphänomene, die Natur und auch die Menschen. Dabei erkannten sie eine Energie, die auf alles Einfluss nahm was lebte, also auch auf uns Menschen und er nannte diese lebensfördernde Energie „CHI“. Alles, aber auch wirklich alles, wurde niedergeschrieben und verglichen. Wurden in diesem tagtäglichen Vergleich Zusammenhänge, Bezüge oder Abhängigkeiten erkannt, so wurden diese aufgeschrieben und archiviert. Hat sich Beobachtetes wiederholt oder bestätigt, dann wurden Formelwerke aus diesen Erkenntnissen entwickelt. Schnell erkannte FU XI, dass diese Energie in zwei Formen auftrat und zwar in einer YIN- und einer YANG-Form. Aber was ist mit YIN und YANG gemeint? Karl-Willy Wittstadt erklärt wie oder was YIN- und YANG-Menschen sind? Es kommt auf das GUA an. So sind z.B. alle GEN-Menschen ja dem Element YANG-Erde zugeordnet und die KUN-Menschen der YIN-Erde. Und ich erspare mir die Aufzählung aller GUAs. Und auch hier können wir das YIN oder das YANG nicht generell anwenden. Dieses System ist auf das Element Erde bezogen. Man erkennt den hohen Anspruch, der mit dem YIN und YANG verbunden ist. Und ja, YIN kann auch YANG sein und umgekehrt. Nuancen machen den Unterschied. Während der Mittag höchstes YANG ist und Mitternacht das höchste YIN, gibt es doch viele Zwischentöne. Der Nachmittag ist z.B. YIN im YANG und der Morgen ist YANG im YIN. Verwirrt? Der Nachmittag ist auf dem Weg vom YANG zum YIN und der Morgen ist auf dem Weg vom YIN zum YANG. Schwarz oder Weiß? Unser Leben ist bunt. Aber viele polarisierende Politiker denken nur noch in entzweienden Begriffen. Wir sollten ihnen sagen, dass unsere Welt bunt ist.
Alle reden von Community. Die Hälfte meint Follower. Die andere Hälfte meint Leads. Fast niemand meint wirklich Community. Willkommen zu einer Folge, die aufräumt. Host Franzi Kunz sitzt im Podcast-Bus auf dem Shopware Community Day und hat Laura Kremer zu Gast: Gründerin, Community-Expertin, Möglichmacherin und jemand, die das Thema nicht nur hübsch auf Panels sagt, sondern tatsächlich lebt. Zusammen zerlegen die beiden Digital Business Expertinnen einen der gerade am härtesten missbrauchten Begriffe in der Branche: Community. Echte Community ist, wenn Menschen bleiben statt nur zu kaufen. mitreden statt nur zu klicken. mitgestalten statt nur zu konsumieren dein Produkt besser kennen als du selbst und nicht: • ein Instagram-Post mit »Was denkt ihr?« am Ende • eine WhatsApp-Gruppe voller Rabattcodes • lieblose automatisierte Nachrichten auf LinkedIn • oder die verzweifelte Hoffnung, dass aus Reichweite schon irgendwie Loyalität wird Nimm dir in dieser Folge mit, wie Community mehr als Social-Media-Bespaßung wird warum der ROI nicht geschniegelt nach drei Wochen im Reporting auftaucht wem du intern gerade erklären sollest, warum Community mehr ist als »Mach halt mal LinkedIn« wie echte Markenbindung entsteht, egal ob hippe D2C-Brand oder traditionsreicher B2B-Konzern Kurz: Weniger Marketingkostüm. Mehr Wahrheit. Mehr Community, die diesen Namen auch verdient.
Erlebe alle 9 Enneagramm-Stile in unseren Videokursen: ➔ https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-panels oder in all unseren Enneagramm Seminaren: ➔ https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-seminare ________ ⟩⟩
Änderungen in den Altersstrukturen der westlichen Gesellschaften sowie die Entwicklung künstlicher Intelligenz ziehen neue Herausforderungen nach sich. Feinfühlige und insbesondere personzentriert-experienziell arbeitende Menschen sind heute mehr gefragt denn je. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Der Heißhunger – Schokolade, saure Gurken oder Käse – Heißhunger kann man auf alles haben. Besonders Schwangere können sich ihm schwer widersetzen.
Außerdem: Gesundheit: Persönliche Schwachstellen gibt es die? (12:55) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Open Source draufschreiben und digitale Souveränität dazu sagen, fertig? Leider nicht. Gerade jetzt, wo Behörden, Unternehmen und Politik verstärkt über freie Software, Public Money, Public Code und europäische Unabhängigkeit sprechen, wird ein Problem immer sichtbarer: Open Washing. Produkte wirken offen, klingen nach Open Source und versprechen Kontrolle. Schaut man genauer hin, fehlen oft genau die Freiheiten, auf die es ankommt.In dieser Episode sprechen wir mit Johannes Näder von der Free Software Foundation Europe darüber, was freie Software wirklich bedeutet und warum die vier Freiheiten der entscheidende Maßstab sind. Wir klären, wie Open Washing funktioniert, warum Begriffe wie Source Available, Open Core oder souveräne Cloud schnell in die Irre führen können und weshalb digitale Souveränität ohne freie Software nicht funktioniert. Dazu schauen wir auf konkrete Beispiele aus der Praxis, von Bitwarden über ArangoDB bis hin zu öffentlichen IT-Projekten, und diskutieren, worauf Entwickler:innen, Verwaltungen und Beschaffungsstellen achten sollten.Wenn du wissen willst, wie du Open Washing erkennst, welche Red Flags es bei Lizenzen, Repositories und Enterprise-Modellen gibt und warum dieses Thema für Open Source, öffentliche Beschaffung und Europas Tech-Zukunft so relevant ist, bist du hier genau richtig.Bonus: Nach dieser Episode wirst du vermutlich nie wieder ganz entspannt auf eine Pricing-Page schauen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Kennst du eigentlich die Sprache der Normen? Auf den ersten Blick wirken Wörter wie „muss“, „sollte“, „darf“ und „kann“ ziemlich harmlos. Aber genau diese kleinen Begriffe entscheiden in Normen, Gesetzen, Verträgen und im beruflichen Alltag oft darüber, ob etwas Pflicht, Empfehlung, Erlaubnis oder nur eine Möglichkeit ist. In der neuen Folge von Brandschutz To Go erklärt Stephan Wenzel die Modalverben der Normsprache und zeigt, warum sie in der Praxis so häufig falsch verstanden werden. Es geht darum, warum „sollte“ eben nicht automatisch „muss“ bedeutet, warum „darf“ eine Erlaubnis ist und warum „kann“ nicht immer heißt, dass man auch wirklich darf. Besonders spannend: Stephan zeigt anhand einfacher Beispiele aus Alltag, Baurecht, Straßenverkehr und IT-Sicherheit, wie schnell aus einem einzigen Wort ein echtes Missverständnis entstehen kann. Eine Folge über Normsprache, typische Stolperfallen und darüber, warum man bei Begriffen wie „muss“, „sollte“, „darf“ und „kann“ ganz genau hinhören sollte.
Diese Folge ist eine ehrliche, kritische und sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem, was gerade in unserer Gesellschaft passiert: ein massiver Shift zurück in Schlankheitsideale, nur diesmal verpackt in neue Begriffe wie Wellness, Self-Care, Glow-ups, Anti-Aging oder High Performance.Ich spreche darüber, wie sich Diet Culture verändert hat, aber im Kern gleich geblieben ist. Körper werden wieder stärker bewertet, verglichen und in Trends gepresst. Skinny Trends, Looksmaxing, „What I eat in a day“-Content, Anti-Aging-Hypes und der permanente Optimierungsdruck zeigen, wie sehr sich unser Blick auf den Körper gerade verschiebt und gleichzeitig verengt.Dabei geht es nicht nur um Social Media Trends, sondern um etwas Tieferes. Um die Frage, warum Frauenkörper immer wieder zu Projekten, Kategorien und Trends gemacht werden. Warum Sexualisierung, Bewertung und Vergleich gerade wieder so normalisiert werden und wie stark das unser Selbstbild beeinflusst.Ich spreche auch darüber, wie sich diese Entwicklung mit traditionellen Rollenbildern verbindet, warum Diversität gerade wieder verschwindet und was passiert, wenn Selbstfürsorge langsam zu Selbstoptimierung wird. Sport, Yoga, Ernährung, sogar Spiritualität geraten dabei immer öfter in eine Leistungs- und Optimierungslogik, die eigentlich nicht ihr Ursprung ist.Am Ende bleibt eine zentrale Frage: Wem dient das eigentlich alles und warum fällt es uns so schwer, Frauenkörper einfach in Ruhe zu lassen?Eine Folge über Optimierungswahn, Skinny Trends, Körperbilder, Social Media Druck, Diet Culture, Feminismus, Selbstwert und die leise Rückkehr alter Ideale in neuen Worten.Ich habe unter anderem folgende Quellen genutzt:BR - Bye Bye Body Positivity?Neoliberal capitalism and the political aesthetics of tradwife imageryLouisa DellertConnect with me!Wenn auch dir diese Folge Hoffnung oder Inspiration gegeben hat, teile sie gern, kommentiere oder bewerte diesen Podcast und verbinde dich wie immer auf Instagram oder über meine Website mit mir
Provokative Sätze triggern Kritik. Der Mensch, der einen solchen Satz ausspricht, möchte etwas anders machen als das normalerweise üblich ist. Er berührt dabei eine sensible Stelle des Systems, die unter Spannung steht. In einer anderen Art von (permakulturell geprägtem) System würden diese Sätze gar nicht provozieren. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Die Ehrenrunde – Eine Ehrenrunde ist alles andere als ehrenvoll. Viele empfinden sie sogar als Schande. Dabei geht danach oft alles viel leichter als vorher.
Onanieren. Masturbieren. Selbstbefriedigung. Irgendwie klingen all diese Begriffe nicht besonders sexy, finden Lenia und Luisa. Inspiriert von einer Nachricht aus der Community machen sich die beiden deshalb im Rahmen der Erfindung der Woche auf die Suche nach einem neuen Wort für Self-Pleasure. Dabei wird diskutiert, gesammelt, verworfen und neu erfunden. Welche Begriffe fühlen sich gut an, welche gar nicht – und warum fällt es uns bis heute so schwer, entspannt über Selbstlust zu sprechen? Außerdem erzählt Luisa vom sogenannten „Freestylen“ im Escort-Kontext und von einem Erlebnis, bei dem ein Hotel den Plan unerwartet durchkreuzt hat.
In dieser Folge der Reihe "Airport Spezial" beleuchten Kapitän Markus Wahl (VC), Moderator Michael Kuppe, Anfluglotse Patrick Thormann und Towerlotse Falk Stieber (alle GdF) die Besonderheiten des Flughafens Leipzig/Halle. Doch gibt es dort außer dem Frachtdrehkreuz überhaupt etwas Erwähnenswertes? Absolut! Beispielsweise die Arbeitspositionen im Turm zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten, das Bahnnutzungskonzept, die Luftraumstruktur oder die zukünftigen Ausbaupläne. Außerdem wird das Thema "Rosinenpickerei" im Zusammenhang mit der Wirbelschleppenstaffelung behandelt. Weitere Details zu diesem Thema gibt es in Folge #30 "Wirbelschleppenstaffelung". Wer über die Abkürzung FDB stolpert: das steht für Flugdatenbearbeiter. Wenn wir es versäumt haben sollten, weitere Begriffe zu erklären, oder wenn ihr andere Fragen habt, schreibt uns gerne an podcast@readyoufive.de.
Typische Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center: Warum gute Antworten nicht perfekt klingen müssen, sondern echt sein müssenIn dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über typische Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center. Dabei macht sie deutlich, warum es nicht darum geht, Musterantworten auswendig zu lernen. Entscheidend ist, ob Kandidatinnen und Kandidaten ihre eigene Haltung zur Führung klar zeigen können. Ob ihre Beispiele glaubwürdig sind. Und ob sichtbar wird, wie sie in echten Führungssituationen denken, entscheiden und handeln.Führungskompetenz zeigt sich im Assessment Center nicht durch große Begriffe oder schön klingende Standardsätze. Sie zeigt sich daran, wie jemand mit Verantwortung umgeht. Wie jemand reagiert, wenn eine Entscheidung falsch war. Wie jemand Mitarbeitende unterstützt, die Fehler nicht offen ansprechen. Und wie jemand mit Teammitgliedern arbeitet, die weniger leisten als andere.Gerade bei Fragen zur Führungsstärke beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, ob Kandidatinnen und Kandidaten nur über Führung sprechen oder Führung wirklich verstanden haben. Können sie ihren eigenen Führungsstil klar beschreiben? Können sie konkrete Beispiele nennen? Übernehmen sie Verantwortung, wenn etwas schiefläuft? Und erkennen sie, dass Leadership nicht nur Performance Management ist, sondern auch Beziehung, Orientierung und Vertrauen bedeutet?Außerdem geht es in der Folge darum,welche typischen Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center gestellt werden könnenwarum authentische Beispiele wichtiger sind als perfekt klingende Formulierungenwie Führung sichtbar wird, wenn eine Entscheidung falsch warweshalb der eigene Führungsstil klar benannt und mit Praxisbeispielen verbunden werden solltewarum gute Führung nicht nur Leistung einfordert, sondern auch Beziehung und Vertrauen aufbautEine praxisnahe Folge über Führungsstärke im Assessment Center und die Frage, woran Assessorinnen und Assessoren echte Führungskompetenz erkennen. Nicht an perfekten Antworten, nicht an auswendig gelernten Begriffen und auch nicht an schönen Führungstheorien, sondern an Haltung, Verantwortung, konkreten Beispielen und der Fähigkeit, Menschen auch in schwierigen Situationen klar, respektvoll und wirksam zu führen.
In dieser Runde Stadt / Land / Harry suchen wir Begriffe zu einer neuen Regel von Umbridge, Dinge, die in Hogwarts nicht funktionieren, typisch Hermine und einigen weiteren! Spielt unbedingt mit und sagt uns, wie viele Punkte ihr hattet! Es gibt neuen Merch: https://www.seedshirt.de/shop/schokofroescheshopIhr wollt uns FanArt schicken oder Sticker von uns bekommen?Schreibt uns an:Postfach 71053281455 München
Fuchsteufelswild – Wenn jemand fuchsteufelswild wird, sollte man am besten Ruhe bewahren. Denn mit so jemandem ist nicht zu spaßen.
Mahlberg, Sarah www.deutschlandfunk.de, Corso
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Jugendliche wissen heute mehr über mentale Gesundheit als jede Generation zuvor. Sie kennen Begriffe wie Depression, Selbstwert oder Trauma. Und trotzdem fühlen sich viele mit ihren Sorgen allein. In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Psychologen, Autor und Content Creator Marcel Moses über Einsamkeit und Erfahrungen junger Menschen, die er in hunderten Gesprächen in ganz Deutschland gemacht hat. Doch warum berichten so viele von Leistungsdruck, Erschöpfung und Zukunftsängsten? Weshalb fehlt oft genau das, was am meisten helfen würde: Menschen, die zuhören? Marcel Moses beleuchtet, warum Frust junger Menschen nicht nur ein Problem, sondern auch ein wichtiges Signal und die Möglichkeit schaffen kann, sich zu fragen, was junge Menschen heute wirklich brauchen, um sich gesehen, verstanden und wirksam zu fühlen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Jeder von uns tut es, meistens in Bruchteilen einer Sekunde: Wir ordnen ein, bewerten und sortieren Erlebnisse. Doch was passiert, wenn dieser psychologische Mechanismus ganz gezielt von außen getriggert wird, um Deutungshoheit zu erlangen? In dieser Folge der Abschweifung seziert Sascha das Phänomen des Framings. Warum funktioniert die gezielte Manipulation durch Auslassungen, geänderte Reihenfolgen oder emotionale Begriffe auf Social Media so erschreckend gut? Am konkreten Beispiel aktueller YouTube-Beefs und eigenen Erfahrungen mit dem Kanal Lautfunk wird gezeigt, wie aus ständigen Wiederholungen plötzlich eine gefühlte „Wahrheit“ konstruiert wird, die mit der Realität nichts mehr zu tun hat. Das Wichtigste zum Schluss: Wie wehrt man sich gegen einen untergeschobenen Rahmen, ohne die Spielregeln des Gegners zu übernehmen? Der Wechsel auf die Meta-Ebene und die Kunst des Reframings. „Der gefährlichste Frame ist nicht der, dem man widerspricht. Der gefährlichste Frame ist der, den man erst gar nicht als Frame erkennt.“
In Deutschland spitzt sich die Lage der Nation dramatisch zu. Begriffe wie „Lügenfritz“ oder „Schwachkopf“ führen mittlerweile zu saftigen Geldstrafen und Hausdurchsuchungen. Was früher als polemische Kritik an Politikern zum Alltag einer lebendigen Demokratie gehörte, wird heute durch den Paragraphen 188 StGB und die Instrumentalisierung von Behörden wie dem Verfassungsschutz systematisch unterbunden. Roland Tichy analysiert in dieser Sendung den „Bauplan der Zensur“. Es geht nicht mehr nur um einzelne Beleidigungen, sondern um den Schutz der „Wirkungsmacht“ der Regierung. Wenn Kritik am Versagen der Politik – sei es bei der unkontrollierten Migration oder der Wirtschaft – als „delegitimierend“ oder „verfassungsfeindlich“ gebrandmarkt wird, steht die Freiheit des Wortes vor dem Aus. Sponsor: RealUnit Schweiz AG – Vermögensschutz und langfristiger Werterhalt mit einer seit 25 Jahren bewährten Sachwertstrategie. Die RealUnit Aktie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt auf reale Sachwerte wie physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz! Auch als digitaler Aktientoken erhältlich, was Sie vom Bankensystem unabhängig macht. Informieren Sie sich jetzt auf https://www.realunit.de und schützen auch Sie Ihre Ersparnisse ausserhalb der EU!
Der Stubenhocker – Stubenhocker sind keine Stühle. Es sind Menschen, die etwas ganz besonders gerne machen – und etwas anderes nicht.
Das Internet-Zeitalter brachte zuerst Verheissung, dann Ernüchterung. Und nun? Prominente aus der Schweizer Kulturszene blicken auf den rasanten technologischen Wandel der vergangenen 25 Jahre – und all seine Folgen, die sich auf individueller und gesellschaftlicher Ebene ergeben. Das 21. Jahrhundert ist noch jung, führte aber schon zu bedeutenden Umwälzungen: Begriffe wie Me Too, Black Lives Matter, Gender-Diversität oder Klimastreik stehen für prägende Debatten. Die beiden Hosts Nina Brunner und Nino Gadient interessieren sich aber auch für leichtere Dinge, die von Bedeutung sind: wer online datet oder auf Instagram Beauty-Filter nutzt. Es geht um «Bros» und «Boomers», um Hoffnung und Ängste, Ohnmacht und Selbstwirksamkeit. Und um die Frage: Wie schafft sich die Menschheit in der wechselhaften Gegenwart eine verheissungsvolle Zukunft?
Der Augenzeuge – Er ist etwa bei Verbrechen oder bei Unfällen eine wichtige Person. Denn in der Regel hat er alles gesehen.
Bianca freut sich so für Valeed und Steven. Die beiden haben ihre Beziehung bei Facebook öffentlich gemacht. Die Freeses sind generell sehr tolerant, trotzdem fragen sie sich, welche Begriffe politisch korrekt sind und welche nicht.
Index drauf und fertig. Klingt nach einem soliden Plan, oder? Leider nur so lange, bis die Daten wachsen, der Workload kippt oder der Optimizer plötzlich andere Entscheidungen trifft. Dann wird aus dem vermeintlichen Performance-Booster schnell ein Bremsklotz. Genau hier steigen wir in dieser Episode ein und schauen uns an, warum Indexstrukturen in Datenbanken viel mehr sind als ein technischer Quick Fix.Wir sprechen darüber, was ein Index eigentlich ist, wie Datenstruktur, Algorithmus, Hardware und Workload zusammenhängen und warum Begriffe wie Selektivität, Kardinalität, Full Table Scan, Write Amplification und Cache-Lokalität in der Praxis entscheidend sind. Außerdem schauen wir auf typische Datenbank-Themen wie Primary Key, B-Tree, Binary Search, Covering Index, Optimizer, Slow Query Log und Explain Statements. Dabei wird auch klar, warum ein Index manchmal hilft, manchmal ignoriert wird und manchmal sogar langsamer ist als gar kein Index.Wenn du mit PostgreSQL, MySQL, MariaDB oder ganz allgemein mit Datenbank-Performance arbeitest, bekommst du hier ein solides Fundament und einige praktische Denkanstöße für deinen Alltag als Softwareentwickler:in. Und ja, wir sprechen auch über Invisible Indexes in MySQL. Ein Feature, das fast wie ein Zaubertrick klingt, aber beim Testen und beim sicheren Aufräumen von Legacy-Systemen überraschend praktisch sein kann. Viel Spaß beim Hören und vielleicht beim anschließenden Blick auf dein Datenbankschema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In einer neuen Broschüre warnt das Bundesamt für Verfassungsschutz vor versteckten Botschaften, die sich in „antisemitischen Codes und Chiffren“ verbergen würden. Die Auswahl der angeblich antisemitischen Begriffe, deren Nutzung der deutsche Inlandsgeheimdienst gerne aus den Debatten verbannen will, sowie die jeweiligen Erläuterungen dazu müssen als bizarr bezeichnet werden. Das ist eine indirekte Form der Zensur.Weiterlesen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
"Voll der Autist!". Sprache kann schnell stigmatisieren und ausgrenzen - mit Folgen für Betroffene. Forschung zeigt, wie auch medizinische Begriffe neurodivergente Menschen abwerten. Allerdings ändert sich allmählich etwas. Opitz, Till; Grampes, Timo; Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Picobello – Besonders einige ordentliche Menschen hören das Adjektiv „picobello“ gerne. Italienreisende sollten es eher nicht verwenden.
Liebe Leute,in dieser Folge wird gespielt. Mein Gast Baptiste und ich nehmen uns das Spiel 30 Seconds vor.Das Prinzip klingt einfach: Auf einer Karte stehen fünf Begriffe, die innerhalb von 30 Sekunden erklärt und erraten werden müssen. Aber ganz so einfach ist es dann natürlich doch nicht.Baptiste und ich sprechen dabei nicht nur über die Begriffe selbst, sondern auch über kulturelle Referenzen, deutsche Medien, Österreich und die Frage, warum man unter Druck manchmal Dinge vergisst, die man eigentlich weiß.Es wird also spielerisch, spaßig und sprachlich wieder sehr ergiebig.Und so wartet in der Sprachanalyse (24:47) wieder interessanter Wortschatz wie „die Fremdscham“, „der Rabauke“ und Redewendungen wie „in der Versenkung verschwinden“ auf euch.Viel Spaß beim Mitraten!Euer RobinZum Spiel 30 Seconds:https://www.denkriesen.com/products/30-seconds%C2%AE-nur-die-zeit-kann-euch-stoppen?_pos=1&_psq=30+&_ss=e&_v=1.020 % Rabatt mit dem Code: AUFDEUTSCH20Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/gzra7jtxd1iif590xz0lp/Episode_166_Wortspiel-gegen-die-Zeit-mit-Baptiste_Handout.pdf?rlkey=y961402lrgeaoc8k4wnat5hmu&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geldwäsche – Der Horror: Die Waschmaschine läuft und der 100-Euro-Schein steckt noch in der Hosentasche. Manch einer wäscht sein Geld dennoch gerne – nur anders.
Wir leben im Zeitalter der Selbstanalyse. Wir nennen unsere Chefs Narzissten, fragen nach verdrängten Wünschen und wollen wissen, was unser inneres Kind heilt. Bei all diesen Fragen kommt man an einem kaum vorbei: Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse – der im Mai seinen 170. Geburtstag gefeiert hätte. Der jüdische Arzt aus Wien hat Begriffe wie das „Unbewusste“ geprägt - und damit unser modernes Selbstverständnis erschaffen. Von seiner Praxis in der Wiener Berggasse aus veränderte Freud die Welt. Er wurde gefeiert wie ein Popstar der Wissenschaft – und bekämpft wie ein Scharlatan. Aber wer war dieser Mann wirklich? In unserer Serie „Der Fall Freud“ begeben wir uns auf die Spuren jenes Mannes, der uns bis heute im Kopf herumspukt – wie kaum ein anderer Österreicher. Wir erzählen seine Geschichte. Aber wir stellen auch die Frage: Kann uns Freud heute, in einer komplexen Welt, helfen, zumindest uns selbst besser zu verstehen? Oder hat er uns mit seinen Ideen erst recht in die Irre geführt? In der ersten Folge widmen wir uns der Kindheit. Welchen Einfluss haben frühe Erfahrungen im Elternhaus darauf, wie wir später durchs Leben gehen? Was uns Angst macht? Wir wollen verstehen, wie Freud seine berühmten Theorien zur Kindheit entwickelte – zum Beispiel die vom Ödipuskomplex. Und wie er auf dem Weg zur Entdeckung des Unbewussten die Hypnose erkundet. Dazu legen wir uns selbst bei einem Wiener Psychoanalytiker auf die Couch – und lassen uns hypnotisieren. Interviewpartner: Georg Markus, Kurier-Kolumnist und Autor der Biografie »Sigmund Freud. Der Mensch und Arzt. Seine Fälle und sein Leben». Cecile Loetz und Jakob Müller (Podcast "Rätsel des Unbewussten", Autoren "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern") Claudia Muchitsch (Alpine Foxes Stadtführungen) Juan Jose Rios Vela (Hypnosetherapeut und Psychoanalytiker) Sercan Agpunar (Psychotherapeut) Esther Hutfless (Professor*in für Psychotherapiewissenschaften an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien und Psychoanalytiker*in) Daniela Finzi (Wissenschaftliche Leiterin Freud-Museum) Christfried Tögel (Freud-Biograf) Margherita Fink (Psychoanalytikerin) Eva-Maria Schnurr (History-Redakteurin "Spiegel") Dank geht außerdem an Stephanie Hoffmann aus der Dokumentationsabteilung des SPIEGEL, Laura Stuth für die redaktionelle Unterstützung und Ole Reißmann für die KI-Unterstützung.
Feierabend – Feiertage kennen wir alle: Ostern, Weihnachten oder Neujahr. Was aber ist ein Feierabend? Eine wilde Party nach Büroschluss?
Am Beispiel des rapide wachsenden Einflusses von Tech-Firmen wie Google und so weiter lassen sich Mechanismen des politischen Lobbyismus verdeutlichen: Geld schafft Reichweite. Reichweite generiert Netzwerke. Netzwerke bilden Personal aus und definieren Begriffe. Das so geimpfte Personal öffnet institutionelle Türen. Wirksame Regulierung wird so zur Farce und ökonomische und technologische Macht wird in dauerhafte RegelnWeiterlesen
Katzensprung – Um einen Katzensprung zu machen, muss man bestimmt keine Katze sein. Dennoch ist das Haustier Namensgeber – aus einem ganz bestimmten Grund.
Aprilwetter – Erst Sonnenschein, dann starker Regen – und plötzlich fällt sogar Schnee! Was ist denn das? Ganz klar: Aprilwetter!