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Kann man ein Knie, ein Gefühl oder einen alten Glaubenssatz heilen, indem man Energie und Licht mit einer neuen Information füllt? Das klingt erst mal nach Aluhut – hat aber eine überraschend nachvollziehbare Logik. Dominik Probst ist zum zweiten Mal zu Gast: Er begann als Teenager mit Reiki, ging nach Indien, ist heute Physiotherapeut und Heilpraktiker – und arbeitet mit Quantenheilung. In diesem Feelgood Friday nimmt er Joel, der es selbst schon ausprobiert hat, mit auf eine ehrliche und immer wieder kritisch hinterfragte Reise in die energetische Heilarbeit. Wir sprechen darüber, warum Dominik lieber von Transformation als von Manifestation spricht, wie Glaubenssätze und Epigenetik als „Bremssteine“ wirken, was der „Karma-Rucksack“ der Ahnen damit zu tun hat – und warum du vorsichtig sein solltest, was du dir wünschst. Du erfährst... … warum Dominik lieber von Transformation spricht als von Manifestation … wie Quantenheilung mit Licht, Frequenz und „positiver Information“ arbeitet … wie Glaubenssätze und Epigenetik als „Bremssteine“ wirken – und sich lösen lassen … warum die Motivation „aus der Fülle“ mehr verändert als das Handeln aus Mangel __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Manipulation in Beziehungen: Woran du sie wirklich erkennstManipulation ist ein Begriff, der heute sehr schnell verwendet wird.Ein Streit eskaliert, jemand zieht sich zurück oder erinnert sich anders an eine Situation – und schon fallen Begriffe wie „toxisch“, „Gaslighting“ oder „Manipulator“.Doch so einfach ist es nicht.Wir beeinflussen uns in Beziehungen ständig. Wir versuchen, den anderen zu überzeugen, Wünsche durchzusetzen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.Die entscheidende Frage ist daher nicht:Werde ich beeinflusst?Sondern:Wie werde ich beeinflusst – und bleibe ich innerlich frei, Nein zu sagen?In dieser Folge erfährst du:woran du normale Beeinflussung von Manipulation unterscheiden kannstwarum Schuld ein starkes Manipulationsmittel sein kannwie Liebesentzug und emotionaler Rückzug eingesetzt werden könnenweshalb Angst vor Trennung oder Verlust so wirksam istwann Gaslighting tatsächlich beginntwarum unterschiedliche Wahrnehmungen noch kein Gaslighting sindwie Manipulation häufig unbewusst entstehtwarum auch du selbst manipulatives Verhalten zeigen kannstwelche fünf Fragen dir helfen, deine Beziehung klarer einzuschätzen1. Schuld als DruckmittelEin Satz wie:„Nach allem, was ich für dich getan habe …“klingt zunächst vielleicht harmlos.Doch er kann eine Botschaft enthalten:Ich habe etwas für dich getan – jetzt schuldest du mir etwas.Dadurch verschiebt sich die Entscheidung.Du fragst dich nicht mehr:„Will ich das eigentlich?“Sondern:„Was sagt es über mich aus, wenn ich Nein sage?“Genau hier entsteht emotionaler Druck.Die entscheidende Frage lautet:Entscheide ich frei – oder entscheide ich, damit ich mich nicht schuldig fühlen muss?2. Liebesentzug und NäheentzugAbstand zu brauchen ist grundsätzlich völlig legitim.Problematisch wird es, wenn Nähe an Bedingungen geknüpft wird.Zum Beispiel:„So wie du bist, kann ich dich nicht lieben.“Oder wenn dein Partner nach einem Nein plötzlich kalt wird, nicht mehr antwortet oder dich vollständig ignoriert.Wenn sich dieses Muster wiederholt, kann dein Nervensystem lernen:Wenn ich meinen eigenen Willen äußere, verliere ich Verbindung.Und irgendwann passt du dein Verhalten bereits an, bevor der andere überhaupt reagieren muss.3. Angst als ManipulationsmittelAuch Drohungen können Entscheidungen beeinflussen.Zum Beispiel:„Wenn du jetzt gehst, brauchst du gar nicht wiederzukommen.“Oder:„Wenn du das machst, weiß ich ja, was ich dir bedeute.“Dann geht es nicht mehr um die eigentliche Entscheidung.Es geht plötzlich um die Angst:Verliere ich die Beziehung, wenn ich bei mir bleibe?Je wichtiger dir ein Mensch ist, desto wirksamer kann dieser Mechanismus werden.4. Wann ist es wirklich Gaslighting?Nicht jede unterschiedliche Erinnerung ist Gaslighting.Menschen erleben dieselbe Situation unterschiedlich. Sie erinnern sich verschieden und interpretieren Ereignisse durch ihre eigenen Erfahrungen.Gaslighting wird dann relevant, wenn deine Wahrnehmung wiederholt und systematisch entwertet wird.Zum Beispiel:„Du bist immer zu empfindlich.“„Du machst immer Probleme.“„Mit deiner Wahrnehmung stimmt etwas nicht.“Dann geht es irgendwann nicht mehr darum, ein konkretes Verhalten zu klären.Es geht darum, dich selbst zum Problem zu machen.Die wichtige Frage lautet:Können wir noch über das eigentliche Thema sprechen – oder wird ständig meine Wahrnehmung oder mein Charakter angegriffen?5. Wenn die Rollen plötzlich vertauscht werdenDu sagst beispielsweise:„Das, was du gesagt hast, hat mich verletzt.“Statt über diese Verletzung zu sprechen, antwortet dein Partner:„Unglaublich, dass du mir zutraust, dass ich dich absichtlich verletzen würde.“Plötzlich geht es nicht mehr um deine Verletzung.Jetzt musst du den anderen beruhigen, dich erklären oder dich sogar entschuldigen.Das ursprüngliche Thema verschwindet.Auch das kann ein problematisches Beziehungsmuster sein.Manipulation geschieht nicht immer bewusstEin wichtiger Punkt dieser Folge:Nicht jedes manipulative Verhalten ist absichtlich oder bösartig.Menschen lernen bestimmte Strategien.Zum Beispiel:Wenn ich schmolle, kommt mein Partner hinter mir her.Wenn ich Hilflosigkeit zeige, bekomme ich Unterstützung.Wenn ich Schuld erzeuge, bekomme ich Aufmerksamkeit.Wenn ich mich zurückziehe, kommt der andere auf mich zu.Solche Muster können über Jahre entstehen, ohne dass jemand bewusst entscheidet:„Jetzt manipuliere ich meinen Partner.“Deshalb ist es oft sinnvoller, das Verhalten zu betrachten als den gesamten Menschen als „Manipulator“ abzustempeln.5 Fragen zur SelbstprüfungStell dir diese Fragen:Darf ich Nein sagen, ohne emotional bestraft zu werden?Kann ich meine Sicht äußern, ohne dass mein Charakter angegriffen wird?Reden wir im Konflikt noch über die Sache – oder darüber, was mit mir angeblich nicht stimmt?Treffe ich Entscheidungen aus Überzeugung oder aus Angst, Schuld oder Verlustangst?Fühle ich mich nach einem Gespräch klarer – oder vor allem verwirrter?Diese Fragen können dir helfen, Beziehungsmuster nüchterner zu betrachten.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch GrenzenEine tragfähige Beziehung bedeutet nicht, immer derselben Meinung zu sein.Beziehungsfähigkeit bedeutet auch:den anderen zu lieben und trotzdem Nein sagen zu dürfenzuzuhören und trotzdem eine eigene Meinung zu behaltenGrenzen zu setzen, auch wenn der andere enttäuscht istFehler zuzugebenunterschiedliche Wahrnehmungen auszuhaltenKonflikte zu klären, ohne den anderen als Person abzuwertenGenau dadurch entsteht eine Beziehung, in der beide Menschen verbunden bleiben können, ohne sich selbst aufzugeben.Unterstützung bei schwierigen BeziehungsmusternDu bist unsicher, ob du manipuliert wirst oder ob ihr euch in einem schwierigen Beziehungsmuster festgefahren habt?In einem Erstgespräch können wir gemeinsam anschauen,welche Dynamik zwischen euch wirkt,wo Grenzen überschritten werden,welche Muster sich wiederholenund wie du wieder mehr Klarheit und Handlungsfähigkeit bekommst.Erstgespräch vereinbaren:https://erstgespraech.harneit-coaching.deWeitere Impulse:https://www.thomas-harneit.dePodcast:https://www.thomas-harneit.de/podcastApple Podcasts:https://www.thomas-harneit.de/appleSpotify:https://www.thomas-harneit.de/spotifyPodcast abonnieren:
In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit Sybil Bouley tief in die faszinierende Welt des Schamanismus ein. Wir sprechen darüber, wie der Weg zur energetischen Heilung beginnt und warum das Loslassen von Kontrolle oft der erste Schritt zu echter Veränderung ist. Sybil teilt ihre persönlichen Erfahrungen, erklärt zentrale Begriffe wie Krafttier und Seelenrückholung und zeigt Parallelen zur Homöopathie auf. Wir diskutieren, wie alte Heilmethoden auch heute noch wirken können und warum Vertrauen wichtiger ist als jede Methode. Wenn du wissen willst, wie sich Weltbilder durch eigene Erfahrungen wandeln und was es wirklich heißt, natürlich zu leben, dann solltest du reinhören. Homepage: www.amoha.de Instagram:amoha.spirit
260818PC Lesezeit – Urlaubstagebuch Tag 8Mensch Mahler am 18.08.2026Es gab Jahre, da hatte ich 7 oder 8 Bücher im Koffer, wenn ich in den Sommerurlaub gefahren bin. Dann kam die Zeit der elektronischen Bücher. Das hat manches vereinfacht, was das Transportgewicht angeht. Angefreundet habe ich mich mit den Kindles dieser Welt nicht wirklich. Also jetzt wieder Taschenbücher, Paperbacks, Hardcover. Meine Frau ist seit Jahren in einem Literaturkreis. Davon profitiere ich – und außerdem gibt es an jeder Ecke eine Tauschbörse für gebrauchte Bücher. In diesen Urlaub habe ich – neben dem Hurtigruten-Reiseführer folgendes dabei: Anna Gavalda „Zusammen ist man weniger allein“ – ein toller Roman über verlorene Seelen in Paris. Ausgelesen. Dann darf ein Dirk Rossmann nicht fehlen, bereits der dritte, den ich lese: „Der Zorn des Oktopus“ ein Zukunftskrimi im Jahr 2029. In Bücherschränken habe ich einen Fitzek gefunden, den ich noch nicht gelesen hatte: Den Psychothriller „Das Geschenk“. Conny hat gerade Gabriela Zalapis „Ilaria“ ausgelesen. Ein Vater entführt seine Tochter und macht mit ihr einen Roadtrip durch Italien. Ein Familiendrama, das bedrückend ist und sich trotzdem zu lesen lohnt. Auf dem Campingplatz an der Ostsee habe ich „Seefahrt“ gefunden, ein Kluftinger Krimi. Den habe ich als Reserve dabei. Und jetzt gerade ausgelesen: Den neuen Robert Seethaler: „Die Straße“. Ein ganz besonderes, hochgelobtes Buch, das es in dieser Form noch nie gab. Man kann das Genre als "Form des literarischen Streetviews" charakterisieren. Robert Seethalers raffiniertes erzählerisches Arrangement in "Die Straße" ist wirklich bemerkenswert. Ich habe das Buch, das 230 Seiten lang nur Fragmente enthält, in 24 Stunden durchgelesen.Heimliche Heldin dieses Romans ist die Straße selbst, "scheinbar unscheinbar" bietet sie eine Art Querschnitt menschlicher Erfahrungen: enttäuschte Liebe, üble Gerüchte, Kriegserinnerungen, Obdachlosigkeit, Rassismus, Migration, Brandstiftung und fragwürdige Immobiliengeschäfte. Seethaler lässt seine Erzählung flugs über all diese Geschehnisse und Gespräche hinweggleiten, verknüpft dabei seine knappen Momentaufnahmen geschickt durch wiederkehrende Motive und Begriffe. Zum Anfang mögen einige der oft namenlosen Stimmen noch etwas gespensterhaft wirken, doch nach und nach entfaltet sich vor den Lesenden eine Art literarisches "Wimmelbild" voller klarer, schillernder Charaktere und Verbindungen. Verkürzungen sind zwangsläufig integraler Bestandteil dieser Erzählweise. Ins Gefühlsselige kippen sie nur einmal, in der Erzählung einer verliebten Floristin. Doch dies kann man dem Autor ohne weiteres nachsehen, der hier seine Kunst der Darstellung komplexer Mikrokosmen zur Perfektion bringt.Ich kann dieses Buch „Die Straße“ von Robert Seethaler wärmstens empfehlen, weil es ein ganz besonderes Lese-Erlebnis aufmacht. Und: Ich freue mich jetzt auf zwei Wochen Seereise mit meinen literarischen Schätzchen im Gepäck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung KI macht das Leben leichter, Das hört man aktuell überall. Nur wo fängt man eigentlich an, wenn ständig neue Begriffe wie Claude, ChatGPT und KI Agenten durch den Raum schwirren? In dieser Folge sprechen Judith und Ben darüber, was hinter diesen KI Agenten wirklich steckt, Woher sie kommen und wie du sie ganz einfach für dein Business nutzt, auch wenn du bisher wenig mit Technik zu tun hattest. Außerdem stellen sie dir ein brandneues KI Programm vor, das quasi die Arbeit eines ganzen Teams übernimmt. Hör rein und finde heraus, wie du endlich den ersten sinnvollen Schritt in die neue KI Welt machst. Deine Judith, Dein Ben *** - Kostenlose KI Potentialanalyse: https://www.judithhoffmann.info/bewerbung - Unsere KI Empfehlung: SULINA KI. 7 Tage kostenlos testen auf www.sulina.ai - Kostenlose Webinare: Das grösste Insta- und Google Update aller Zeiten: https://www.magnetaccount.de/ Automatisiert wachsen mit der Cappuccino-Strategie: https://cappuccinostrategie.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Post von der BGW und im Brief stehen Begriffe wie Gefahrtarif, Gefahrklasse und Veranlagungsbescheid. Klingt kompliziert, gefährlich und teuer. Doch was bedeuten diese Begriffe tatsächlich? In dieser „Wissen To Go“-Folge erklärt Moderator Ralf Podszus, wie die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung zustande kommen und welche Rolle die Gefahrklasse dabei spielt. Die Folge zeigt, warum Unternehmen mit vergleichbaren Risiken zu Gefahrtarifstellen zusammengefasst werden, welche Daten in die Berechnung einfließen und weshalb sich die Einstufungen verschiedener Branchen unterscheiden können.
Diese Folge ist schon vor Monaten in der Podimo App veröffentlicht worden. In der Podimo App findet ihr schon jetzt 60 kostenlose Folgen, die ihr ganz ohne Anmeldung oder Abo hören könnt – Einfach nur die App öffnen und ‘12 Leben' finden: https://podimo.de/12leben Zusätzlich zu den 60 kostenlosen Folgen findet ihr dort auch die neueste Staffel im Premium-Bereich. _ Mallorca, April 2024: Nora zieht für einen Job als Partyschlagersängerin auf die Insel. Auftritte, Publikum, Neustart. Was sie da noch nicht weiß: Dass sie wenige Monate später in einer Beziehung steckt, die mit Nähe beginnt und in Gewalt endet. Noras Partner kontrolliert sie, beleidigt sie, wird gewalttätig – bis er sie eines Tages mit dem Tod bedroht. Nora trennt sich und zeigt ihn an. Ein Gericht verhängt ein Kontaktverbot: 200 Meter Abstand, kein persönlicher, kein indirekter Kontakt. Doch Wochen später steht er wieder vor ihr, am Flughafen, vor demselben Flugzeug. Nora sucht Schutz und zeigt den verantwortlichen Beamten das Urteil. Doch es ist nicht Rick A., der nicht mitfliegen darf – sondern sie. In dieser Folge erzählt Nora selbst ihre Geschichte. Außerdem haben wir mit dem Psychologen und Beziehungscoach Christian Hemschemeier gesprochen. Er erklärt, wie sich toxische Beziehungen entwickeln, warum viele Betroffene so schwer loskommen – und warum Begriffe wie „toxisch“ oder „narzisstisch“ zu inflationär verwendet werden. Triggerwarnung: Diese Folge enthält explizite Schilderungen von psychischer und körperlicher Gewalt, sowie Morddrohungen. Bei Gewalterfahrungen findet ihr anonym und kostenfrei Unterstützung unter folgenden Nummern: Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen”: 08000 116 016 (rund um die Uhr) Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (rund um die Uhr) Opfer-Telefon vom Weißen Ring: 116 006 (7-22h Uhr) Mehr Infos bekommt Ihr auf der Homepage der Online Datenbank für Betroffene von Straftaten: www.odabs.org Habt ihr Feedback? Dann könnt ihr uns eine E-Mail schreiben: 12leben.podimo@gmail.com "12 Leben – Verbrechen an Frauen" ist ein Podcast von Podimo. Hosts: Helen Schulte und Massimo Maio Autorin dieser Folge: Kiana Lensch Schnitt und Sound: Frieder Maurer & Luca Sartori (hipitch) Ausführende Produzentin: Madeleine Petry
Wenn Du im Kontakt mit Menschen oft von Emotionen überflutet wirst, gibt es mehrere Möglichkeiten: Vermeide die Situation Erkenne, ob es nicht doch eine reaktive Angst ist, die in Dir entsteht Sortiert die Emotionen gemeinsam Gehe in eine Gegenaggression Baue die Hormone durch körperliche Bewegung ab. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Künstliche Intelligenz ist inzwischen überall. Sie schreibt Texte, erzeugt Bilder, beantwortet Fragen und verändert, wie wir arbeiten und lernen. Aber was davon ist wirklich intelligent? Was ist nur Hype? Und was passiert eigentlich im Inneren dieser Systeme? Einer, der sich genau damit beschäftigt, ist mein heutiger Gast im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast: Maximilian Fröhlich. Max hat Wirtschaftsmathematik studiert, seinen Master of Science an der TU Berlin gemacht und steht kurz vor seinem Doktortitel in Mathematik. Dabei beschäftigt er sich unter anderem mit mathematischen Modellen und künstlicher Intelligenz. Spannend wird es bei seiner zweiten großen Leidenschaft. Max steht seit seinem zwölften Lebensjahr auf der Bühne. 2015 lernte er Benno Jacob kennen, 2017 wurde daraus das Artistik-Duo Benno & Max. Die beiden wurden in Taiwan Diabolo-Weltmeister und können bis zu sechs Diabolos gleichzeitig durch die Luft fliegen lassen. Mathematik und Artistik liegen dabei gar nicht so weit auseinander. Beides braucht Präzision, Konzentration, Timing und ein gutes Gespür für komplexe Abläufe. Genau diese Mischung bringt Max heute auch in seine Beschäftigung mit künstlicher Intelligenz ein. Auf seinen Social-Media-Kanälen, die kontinuierlich wachsen, erklärt er AI-News, Gerüchte und das, was hinter dem großen KI-Hype steckt. Wissenschaftlich sauber, aber so, dass auch Menschen ohne Mathe- oder Informatikstudium verstehen, worum es geht. Damit erreicht er inzwischen ein großes Publikum. Und für alle, für die KI bisher eher böhmische Dörfer waren, dürfte nach diesem Gespräch einiges klarer sein. Wir erklären die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge, die uns künftig ganz selbstverständlich im Sprachgebrauch begegnen werden. Also: Was kann KI wirklich? Wo liegen ihre Grenzen? Und wie viel Mathematik steckt eigentlich hinter dem, was für uns manchmal wie Magie aussieht? Freut Euch auf eine Folge wie ein Überraschungs-Ei: Jede Menge Spaß und Unterhaltung, dazu überraschende Aha-Momente und Wissen, das Ihr garantiert mitnehmt, jetzt mit Maximilian Fröhlich im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast. https://maxfroehlich.com/ https://www.instagram.com/max.froehlich/?hl=de TikTok Max Fröhlich: https://www.tiktok.com/@max_froehlich https://www.youtube.com/@MaximilianFr%C3%B6hlich-ai Sarah Rojewski: https://www.instagram.com/sarah_rojewski/?hl=de Renate GPT: https://www.instagram.com/renate.gpt/?hl=de OpenAI hackt Hugging Face: https://openai.com/de-DE/index/hugging-face-model-evaluation-security-incident/ Von KI erpresst: https://www.anthropic.com/research/agentic-misalignment https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Johannes Hartl geht einer der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens nach und zeigt, warum Begriffe wie Sünde, Schuld und Gnade heute oft missverstanden werden. Entdecke, weshalb das Kreuz bis heute Hoffnung schenkt und Leben verändern kann. Schreib deine Gedanken in die Kommentare.► Du findest gut, was ich mache? Ich freue ich mich über eine Spende für unsere Arbeit: Direktüberweisung:Empfänger: Dr. Johannes Hartl Ministries gGmbH IBAN: DE51 7205 0000 0251 9859 66oder Paypal:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=ZBB7ZTUCYU3TJ► Lust auf noch mehr Vorträge?Werde Kanalmitglied und erhalte exklusiven Zugang zu all meinen Vorträgen:https://www.youtube.com/channel/UCKPhykk4ZWOcGYNllITceaQ/join► Soziale MedienWhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VaRSYLLFcovxp5g1uK1vInstagram: https://www.instagram.com/drjohanneshartl/Facebook: https://www.facebook.com/drjohanneshartl/Twitter: https://twitter.com/DrJohannesHartl► Melde Dich zu meinem Newsletter an und erhalte wöchentlich Tipps für Dein geistliches Leben: https://johanneshartl.org/newsletter/► Publikationen und aktuelle Termine findest Du auf meiner Homepage: https://johanneshartl.org/
Was bleibt von einer Religion, wenn ihre Kirchen leerer werden, ihre Institutionen an Bedeutung verlieren und immer weniger Menschen ihre Glaubenssätze teilen? Vielleicht überraschend viel. Vielleicht ist die Geschichte der Säkularisierung nämlich nicht nur eine Geschichte vom Verschwinden des Christentums – sondern auch eine seines Erfolgs. Ausgehend von Stephans Reise nach Luxor und der irritierenden Erfahrung, vor den gewaltigen Überresten einer Religion zu stehen, die ihre eigenen Tempel um Jahrtausende überlebt haben, fragen wir: Woran würden wir eigentlich erkennen, dass das Christentum verschwunden ist? An leeren Kirchen? Fehlenden Pfarrpersonen? Oder erst dann, wenn auch seine Vorstellungen aus unserer Kultur verschwunden sind? Mit Tom Hollands These vom christlichen Erbe der westlichen Welt diskutieren wir, wie viel Christentum noch in scheinbar säkularen Überzeugungen steckt: in Menschenwürde und Menschenrechten, im moralischen Vorrang der Opfer, in Solidarität, Sozialstaat und der Sorge für die Schwachen. Ist Säkularisierung vielleicht auch eine gewaltige Übersetzungsleistung – Diakonie wird Sozialstaat, Nächstenliebe Solidarität, Schöpfungsverantwortung ökologische Ethik? Doch dann wird es theologisch heikel: Wenn sich das Christentum vollständig in säkulare Begriffe übersetzen liesse – wozu bräuchte es dann noch das Christentum? Was geht verloren, wenn aus dem Glauben nur noch Ethik wird? Wir suchen nach dem unübersetzbaren Rest und landen bei Gnade, Gebet und der eigentümlichen Erfahrung, von Gott angenommen und geliebt zu sein. Passend dazu berichtet Stephan im Stossgebet von seinen erstaunlich zahlreichen und ausgesprochen ernst gemeinten Gebeten auf ägyptischen Landstrassen. Und Manu bringt ein Halleluja mit, das ordentlich Bass hat: ein Hip-Hop-Erlebnis, das offenbar auch religiöse Qualitäten entfalten konnte. Eine Folge über tote Götter und lebendige Werte, Säkularisierung als Verlust und Erfolg – und über die Frage, was vom Christentum bleiben muss, damit es noch Christentum ist.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Manchmal ist „Ich hab die Schnauze voll" noch zu laut für das, was wirklich in einem passiert. In dieser Folge von „Gedankenkompass mit Jan Schmiedel" geht es um den Artikel „Ich werde langsam müde", der für meine Verhältnisse viral gegangen ist und offensichtlich einen Nerv getroffen hat. Der Text berührt eine Erschöpfung, die viele Menschen kennen, auch wenn sie selten ehrlich darüber sprechen. Es ist diese Müdigkeit angesichts einer Zeit, in der aus jedem Thema ein Lager wird, aus jeder Meinung eine Front und aus jedem Menschen sehr schnell eine Kategorie. Diese Folge geht über den Artikel hinaus. Es geht um die Frage, was dauernde Spaltung mit unserer mentalen Gesundheit macht. Was passiert mit uns, wenn wir ständig prüfen, einordnen, abwehren, verteidigen und innerlich aufrüsten? Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn Respekt nur noch dort gefordert wird, wo er dem eigenen Weltbild dient? Und was geschieht mit dem einzelnen Menschen, wenn Müdigkeit an die Stelle von innerer Kraft tritt? Mentale Intelligenz bedeutet hier, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen und genauer hinzuschauen. Selbstermächtigung beginnt dort, wo wir uns der Dauererregung entziehen und wieder bewusst entscheiden, wie wir dem anderen Menschen begegnen. Ein echter Perspektivwechsel entsteht dort, wo auf der anderen Seite wieder ein Mensch sichtbar wird. Mit Angst. Mit Sehnsucht. Mit Sorgen. Mit dem Wunsch nach einem friedlichen und zufriedenen Leben. Diese Folge ist polarisierend, weil sie an eine schlichte Wahrheit erinnert, die vielen unbequem geworden ist: Eine pluralistische Gesellschaft lebt von Verschiedenheit. Freiheit braucht Menschen, die andere Haltungen aushalten können. Menschlichkeit zeigt sich gerade dort, wo es in uns arbeitet. Wir sprechen viel über Transformationsprozesse, über Bewusstsein und über Entwicklung. Doch vielleicht beginnt echte Veränderung viel einfacher und viel schwerer zugleich. Bei der Bereitschaft, den anderen Menschen im Gegenüber wieder zu sehen, bevor wir innerlich losschießen. Diese Folge ist für alle, die müde sind von Spaltung, Feindbildern und Dauerurteil. Sie ist für Menschen, die spüren, dass Respekt und Menschlichkeit weit mehr sind als schöne Begriffe. Vielleicht sind sie der kleinste gemeinsame Nenner, der uns wieder miteinander verbindet. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Harry Potter und die WählscheibeWeiterhin ist Sommerpause. Daher ganz kurz diese drei Begriffe die wichtig für diese Folge sind: Telefonzelle, eisige Gliedmaßen, Sabberspur.Viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WElben, Hobbits und Zwerge empfehlen diesen Podcast! (Munkelt man.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Container sind überall. In der Cloud, auf deinem Laptop, im Home Lab und ziemlich sicher auch in Systemen, die du täglich benutzt. Aber wie viel Isolation steckt wirklich in einem Container? Wann reicht ein klassischer Docker-Container, wann brauchst du eine VM und warum tauchen plötzlich Begriffe wie Micro-VMs, Firecracker, RunC oder GVisor überall auf? Genau an dieser Stelle wird es spannend, denn hinter dem scheinbar einfachen docker run wartet ein erstaunlich tiefes Rabbit Hole.In dieser Episode sprechen wir mit Sébastien Pahl, Co-Founder der Firma hinter Docker und heute bei Cloudflare wieder tief im Container-Umfeld unterwegs. Gemeinsam zerlegen wir das Container-Ökosystem von unten nach oben. Wir klären, was Namespaces und C-Groups im Linux-Kernel eigentlich machen, wie sich Container, virtuelle Maschinen und Micro-VMs unterscheiden, welche Rolle LXC, OverlayFS, Systemd und RunC spielen und warum Docker der Container-Welt zum Durchbruch verholfen hat. Außerdem schauen wir auf Multi-Tenancy, Security, Kernel-Isolation, Hypervisor-Grenzen und die Frage, warum Bootzeit und Memory-Footprint für moderne Container-Plattformen so entscheidend sind.Besonders spannend wird es beim Blick in die Praxis. Wir sprechen darüber, wie ein maßgeschneidertes Init-System in Rust entsteht, wie AI beim Systems Engineering und beim Schreiben von Tests hilft und warum sich damit Produktionssysteme in wenigen hundert Millisekunden booten lassen. Wenn du Container, Docker, Micro-VMs und Linux-Isolation endlich wirklich verstehen willst, ist diese Folge dein Deep Dive.Bonus: Selbstfahrende Autos, Mars-Fantasien und Advent of Code schaffen es auch noch in die Episode.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Viele Zahnarztpraxen wundern sich, warum ihr Postfach trotz teurer Kampagnen leer bleibt und sich echte Top-Performer konsequent rar machen. Laura lüftet in dieser Episode das verhängnisvolle Geheimnis hinter generischen Stellenanzeigen und zeigt die unbewusste psychologische Hürde auf, die Bewerber sofort abschreckt. Wer die feinen Mechanismen hinter den typischen Satzmonstern versteht, hört auf, Budget für wirkungsloses Floskel-Bingo zu verbrennen.Der unsichtbare Abstoßungseffekt: Warum harmlose Begriffe wie „familiäres Team“ bei Top-Fachkräften unbewusst Alarmbereitschaft für fehlende Grenzen und Chaos auslösen.Das Decodieren der Red Flags: Wie vage Phrasen wie „attraktive Arbeitszeiten“ als versteckte Warnsignale für Überforderung und Dauerstress übersetzt werden.Die Transformations-Formel: Welche acht Sätze du sofort durch den Rotstift ersetzen musst, um genau die Fachkräfte magisch anzuziehen, die du wirklich willst.Viel Spaß und neue Erkenntnisse in dieser Episode, dein Team von Denta 1 Media➡️ Hier geht's zu unserer brandneuen Academy: https://lp.denta1-academy.de/
Die präaffektive Ebene, die wir jedoch auch fühlen, ist nicht dasselbe wie die emotionale Ebene. Die Interaktionen, die in der präaffektiven Ebene angesiedelt sind, sind zentraler, primärer, als die Emotionen. Das Vertrauen in den Prozess kann nur von da kommen. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
https://cal.meetergo.com/meisolle/erstgesprach In dieser Folge erklärt Alex die wichtigsten Begriffe und Kennzahlen für eine effektive Trainingssteuerung, um Übertraining zu vermeiden und die Leistung zu optimieren. Er zeigt, wie man Trainingsdaten richtig interpretiert und das Training individuell anpasst. Training, Trainingssteuerung, TSS, CTL, ATL, TSB, Garmin, EPOC, Herzfrequenz, Leistungsdiagnostik Wichtigkeit der Trainingssteuerung Bedeutung von TSS, CTL, ATL, TSB Unterschiede bei Garmin und anderen Systemen Subjektives Empfinden und objektive Daten Optimale Trainingsbalance und Regeneration Vermeidung von Übertraining durch Datenanalyse Langfristige Fitnessentwicklung durch CTL Kurzfristige Erholung durch TSB und ATL Praktische Anwendung der Kennzahlen im Training Grenzen und Möglichkeiten der Dateninterpretation
In der Auftaktfolge öffnen Johannes und Stefan einen Denkraum zwischen Systemtheorie und pädagogischer Praxis. Ausgangspunkt ist ein Gesprächsausschnitt mit Fritz B. Simon: Wie lassen sich systemische Begriffe, Zielklarheit und Kommunikation so übersetzen, dass sie im schulischen Alltag Orientierung geben? Eine Folge über Theorie als Werkzeug, Unterricht als kommunikatives Setting und die Frage, wie aus abstraktem Denken praktische Spielräume entstehen können. Weitere Hinweise: Resonanz zu der Folge gerne an Johannes (info@spielraume-gestalten.de) und Stefan (s.paetz@inhaltform.de). Dieser Podcast wird unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) – mit dem gemeinsamen Anliegen, systemische Perspektiven in Bildung, Erziehung und Schule sichtbar und diskutierbar zu machen. Von Johannes Schwehm ist bei Carl-Auer erscheinen: „Systemisch unterrichten. Fachunterricht prozessorientiert gestalten“ https://www.carl-auer.de/systemisch-unterrichten _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Kann sich Künstliche Intelligenz verselbstständigen? Ein aktueller Vorfall bei OpenAI hat genau diese Frage neu entfacht. Er zeigt, wie leistungsfähig sogenannte KI-Agenten inzwischen geworden sind und warum Sicherheit, Kontrolle und Regulierung wichtiger werden. Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz ordnet der Mathematiker, Informatiker, KI- und IT-Sicherheitsexperte Christian Bennefeld ein, was hinter dem Vorfall steckt und warum Panik dennoch fehl am Platz ist. Es geht um die Grenzen heutiger KI, um Risiken autonomer Systeme und um die Frage, wie sich unsere Arbeitswelt verändert, wenn intelligente Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen. Dabei geht es auch um Begriffe wie Singularität und multimodale KI.
Triggerpunkt, Narzissmus, Autismus, Trauma: Unsere Alltagssprache ist mittlerweile geprägt von Begriffen aus der Psychologie. Aber verwenden wir diese Begriffe alle richtig? Gibt es zu wenig Psychotherapeuten in Deutschland? Wird vielleicht sogar zu viel therapiert? Darüber sprechen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge mit der Psychologin Franca Cerutti, die mit ihrem Podcast „Psychologie to go“ ein Millionenpublikum erreicht. Franca Cerutti erklärt uns, warum sich weltweit die Zahl psychischer Erkrankungen seit 1990 verdoppelt hat und warum wir mehr auf die „innere Oma“ hören sollten.
Thu, 06 Aug 2026 15:52:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3264-private-investor-relations-podcast-38-10-vokabel-um-asta-besser-zu-verstehen-christoph-rainer-maxim-petzwinkler 7f11bf9c3456f8a8953498752b330988 Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by Baader Bank, CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht es um den Auftakt zur Serie "10 Vokabel, um das Unternehmen XY besser zu verstehen". Die Idee ist, dass junge Leute, die während der Schulzeit ja viele Vokabel büffeln müssen, UnternehmensvertreterInnen fragen, welche Begriffe denn wichtig sind, um Businessmodelle besser einordnen zu können. Den Auftakt macht Christoph Rainer, er ist seit Juni zuständig für die IR bei der Asta Energy Solutions. Und die Fragen stellt ein frischgebackener Maturant: mein Sohn Maxim Petzwinkler, der auch seine ABA via Podcast erledigen durfte. Die Auswahl umfasst Vokabel wie 1AST, Oed, Energy Transition, Transformatoren, Flachdrähte, Drillleiter, LTAs, Kapazität & Auslastung, Recycling und Copper Pass-through. https://www.astagroup.com PIR-Partner werden: christian.drastil@audio-cd.at https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 http://www.audio-cd.at/pir Playlist Spotify http://www.audio-cd.at/private-investor-relations About: Die Serie "Private Investor Relations" des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Dieser Kanal ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Es handelt sich um das Ziel der stärkeren Vernetzung zwischen Privatanleger:innen und den Investor Relations Abteilungen. Für alle erwähnten Assets gilt der Risikohinweis. Im selbst komponierten Jingle unterstützt die Opernsängerin Ruzanna Ananyan. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3264 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
REPLAY: Unsere Hosts sind in der Sommerpause und so wiederholen wir an dieser Stelle besonders interessante Folgen (Erstveröffentlichung dieser Episode war am 02.03.2026): Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Titelbild Folge: Sascha Osaka Links zur Folge: Podcast "Nahost. Nah dran" von Karim El-Gawhary Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Rheuma nachgefragt - Der Podcast aus der Praxis für die Praxis
Adhärenz, Persistenz & Co: In Teil 1 dieser Doppelfolge von Rheuma nachgefragt sprechen PD Dr. Rebecca Hasseli-Fräbel und Prof. Dr. Dr. Axel Hueber über Persistenz, Adhärenz, Compliance und Drug Survival und warum die Begriffe entscheidend für den Therapieerfolg sind. Sie beleuchten die Faktoren hinter Therapieabbrüchen, die Bedeutung von Kommunikation und Vertrauen und geben praktische Strategien zur Verbesserung der Adhärenz – mit vielen Beispielen aus dem klinischen Alltag sowie aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Gut Käse – Das große Jugendwort 2026 Special (ft. Susanne Daubner)Auf dem Dachboden wird es wild, sprachlos und absolut cringe-würdig! In der 132. Episode der Dachboden Revue holen Maurice Gajda und Mitch Gajda die ultimativen Sprach-Trends des Jahres aufs Parkett. Wer macht das Rennen beim Jugendwort 2026? Sind wir alle bereit für den ultimativen Vibe-Check?In dieser brandheißen Ausgabe widmen sich die beiden Moderatoren den heißesten und absurdesten Begriffen, die aktuell im Netz und auf den Pausenhöfen kursieren. Von absoluten Klassikern bis hin zu skurrilen Neuschöpfungen nehmen wir unter anderem Begriffe wie „Gut Käse“, „Macker“, „Du bist gut genug“ oder „Digger“ gnadenlos und mit viel Humor unter die Lupe.Das absolute Highlight der Episode:Niemand Geringeres als Tagesschau-Sprecherin-Legende Susanne Daubner gibt sich die Ehre! Sie übernimmt höchstpersönlich die pathetische und unnachahmliche Verlesung der offiziellen Jugendwort-Kandidaten 2026 – ein Gänsehaut-Moment zwischen Nachrichtensprecher-Profi-Tonfall und absoluter Sprach-Verwirrung, den ihr auf keinen Fall verpassen dürft!
Wenn wir für eine Sache kämpfen, kann es geschehen, dass wir uns in Ideologien und Dogmen verfangen. Die Welt ist voller impliziter Dogmen und das macht mir Angst. Ich laufe davor weg, und ich glaube, es ist eine gute Sache, dies anzuerkennen und zuzulassen. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Bierernst – Wenn jemand zu viel Bier getrunken hat, dann sollte man das, was und wie er es sagt, nicht so bierernst nehmen.
Warum wird Fürsorgearbeit gesellschaftlich oft übersehen oder abgewertet, obwohl sie das Fundament unseres Zusammenlebens bildet? Und warum bleibt gerade in der Wissenschaft so viel Arbeit unsichtbar?In dieser Folge von „Frauen*. Macht. Gesellschaft.“ sprechen Aline Knapp und Sabrina Müller mit Sarah Jäger und Frederike van Oorschot über Unsichtbare Arbeit und die Frage, welche Machtstrukturen dahinterstehen. Gemeinsam diskutieren sie, warum Fürsorge häufig als selbstverständlich gilt, welche Folgen das insbesondere für Frauen in der Wissenschaft hat und wie Care gerechter verteilt, sichtbar und wertgeschätzt werden kann. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Sarah Jäger ist Juniorprofessorin für Systematische Theologie bzw. Ethik an der Universität Jena und forscht u.a. zu Themen wie theologische Geschlechterforschung, Friedensethik und zur Gegenwartsrelevanz von Religion und Kirche. Ihr Interesse für feministische Theologie spiegelt sich auch in ihrem weiteren Engagement wider: Sie ist etwa im Beirat des Referats für Chancengleichheit der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ihre Doktorarbeit zu bundesdeutschem Protestantismus und Geschlechterdiskursen 1949–1971 wurde 2020 mit dem Hanna-Jursch-Preis ausgezeichnet. 2021 ist ihr Buch Jenseits des Patriarchats erschienen, das einen Überblick über verschiedene feministische Ansätze bietet und open-access zur Verfügung steht. Auch sie hat von 2016 bis 2019 bei der FEST in Heidelberg gearbeitet. Frederike van Oorschot ist zurzeit Gastprofessorin für Systematische Theologie in Zürich und leitet ansonsten den Arbeitsbereich Religion, Recht und Kultur an der FEST in Heidelberg. Sie hat zur Public Theology von Mark L. Stackhouse promoviert und zum Status der Schrift in und für die Dogmatik habilitiert. In den letzten Jahren hat sie sich intensiv mit digitaler Theologie auseinandergesetzt und das Netzwerk für induktive Theologie mitbegründet. Außerdem ist sie zusammen mit Sarah Jäger und Kinga Zeller Hauptherausgeberin des Onlinelexikons SysLex, das open access eine Einführung in zentrale Begriffe und Konzepte der Systematischen Theologie bietet. https://www.hermes.uzh.ch/de/team/Gastprofessorin/Frederike-van-Oorschot.html Instagram: frederike_vanoorschotShownotes:Franziska Schutzbach - Die Erschöpfung der Frauen: Wider die weibliche VerfügbarkeitAusstellung zur unsichtbaren Arbeit im Museum der Arbeit, HamburgBücher: Digitale Theologie und digitale Kirche (FEST kompakt Band 7). Heidelberg 2023. https://doi.org/10.11588/heibooks.1271Schriftlehre, Schriftauslegung und Schriftgebrauch. Eine Untersuchung zum Status der Schrift in der und für die Dogmatik (DoMo 40). Tübingen 2022.van Oorschot, Frederike und Nunn, Christopher A. (Hrsg.): Kompendium Computational Theology, Bd. 2: Potentiale Digitaler Forschung in der Theologie, Heidelberg: heiBOOKS, 2026. https://doi.org/10.11588/heibooks.1715Inductive Theology. Special Issue Open Theology 10.1 (2024) (Co-Editor mit Lea Chilian) https://doi.org/10. 1515/opth-2024-0021Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Die Weltentdecker – Schweden: Südschweden, Öland, Astrid Lindgren Värld und unsere schwedischen LieblingswörterIn unserer zweiten Schweden-Folge nehmen wir euch noch einmal mit nach Südschweden. Nachdem Jasmin bereits in Folge 85 von ihrem Roadtrip erzählt hat, berichtet diesmal Katrin von ihrer Reise mit der Familie – mit neuen Eindrücken, persönlichen Erlebnissen und vielen weiteren Reisetipps für euren Schweden-Urlaub.Dieses Mal geht´s ins Astrid Lindgren Värld, einen der schönsten Freizeitparks für Familien in Schweden. Außerdem sprechen wir über Öland, die Sonneninsel an der schwedischen Ostküste, in die wir uns beide sofort verliebt haben.Freut euch auf zahlreiche Tipps für euren Roadtrip durch Südschweden, Empfehlungen für Familien, persönliche Lieblingsorte und kleine Entdeckungen abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten.Ein besonderes Highlight dieser Folge ist unser kleiner Ausflug in die schwedische Sprache. Statt der üblichen Reisefloskeln stellen wir euch unsere schwedischen Lieblingswörter vor – Begriffe, die das Lebensgefühl in Schweden wunderbar beschreiben und die wir am liebsten direkt mit nach Hause nehmen würden.Wenn ihr einen Schweden-Roadtrip plant, Südschweden mit Kindern entdecken möchtet oder einfach Inspiration für eure nächste Reise sucht, seid ihr in dieser Folge genau richtig.Viel Spaß beim Zuhören!Die Weltentdecker – Stadt, Land, MeerUnd hier geht's zum heyson Magazin:https://www.hejsson.de/?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAb21jcATadipwZG9mAmV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDzU2NzA2NzM0MzM1MjQyNwABp_ontVwinmfuwuydyTG7CyavwTuL6cbPKIjmskgN_Gg2zBImAzukiphLqNXL_aem_ToP3qHPWPgxwbGuCXV8gIw
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
PMS, PMDS und Perimenopause – drei Begriffe, die viele von uns kennen. Aber was passiert dabei eigentlich wirklich in unserem Körper? Und ab wann sind Stimmungsschwankungen, Erschöpfung oder extreme Reizbarkeit mehr als einfach nur „die Hormone“? In dieser Folge sprechen wir mit den Gynäkologinnen Dr. med. Rebekka Westphal und Dr. med. Mirjam Wagner über Frauengesundheit, hormonelle Veränderungen und Beschwerden, die noch immer viel zu häufig nicht ernst genommen werden. Wir klären, wie sich PMS und PMDS unterscheiden, warum ein Zyklustagebuch ein echter Gamechanger sein kann und welche Rolle Ernährung, Bewegung, Stress und Medikamente bei der Behandlung spielen können. Außerdem geht es um die Perimenopause – eine Phase, die oft viel früher beginnt, als viele Frauen denken. Warum fühlen wir uns plötzlich gereizter, erschöpfter oder einfach „nicht mehr wie wir selbst“? Und warum braucht gute gynäkologische Begleitung vor allem eines: Zeit und Aufmerksamkeit? Eine ehrliche, informative und gleichzeitig herrlich unperfekte Folge über Hormone, Mental Load, den berühmten „Werwolf-Modus“ und die wichtige Erkenntnis: Wir dürfen unsere Beschwerden ernst nehmen und uns Unterstützung holen. Dr. med. Mirjam Wagner || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/doktorin_vagina Dr. med. Rebekka Westphal || (Gast) ➡️ https://www.instagram.com/dr_webekka Gyn 2 || Gast: ➡️ https://www.instagram.com/gynzwei/ Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/
Viele Unternehmen bauen Stellen ab, Führungskräfte werden ausgetauscht und Begriffe wie „Hire and Fire“ tauchen plötzlich auch in Deutschland immer häufiger auf. Ist das nur eine Momentaufnahme – oder verändert sich der Arbeitsmarkt gerade grundlegend? Gemeinsam mit Headhunter Kaan Bludau sprechen wir darüber, warum Unternehmen heute schneller kündigen, welche Berufe und Fähigkeiten künftig gefragt sind und weshalb Kommunikation für Führungskräfte zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Außerdem: Was können Arbeitnehmer selbst tun, um auch in Job in Gefahr? Warum jetzt eine neue Arbeitswelt beginnt Zeiten gefragt zu bleiben? Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie sicher ihr eigener Job wirklich noch ist – und wie sie ihre Chancen in einer neuen Arbeitswelt verbessern können. Schreibt uns: brichtaundbell@gmail.com
Inklusive Kommunikation klingt für manche nach Stilfrage, für andere nach Sprachpolizei und für wieder andere einfach nach gesundem Menschenverstand. Aber was passiert eigentlich, wenn Sprache nicht nur beschreibt, sondern Bilder im Kopf erzeugt, Teams prägt und sogar beeinflusst, wer sich auf einen Job bewirbt oder in einer Tech Community willkommen fühlt? Genau darum geht es in dieser Episode.Zu Gast ist Lukas Kahwe Smith, Softwareentwickler, Open Source Veteran aus dem PHP-Community und ehemaliger CTO von Witty Works. Mit ihm sprechen wir über inklusive Sprache in der Softwareentwicklung, über Gendern, geschlechtsneutrale Begriffe, diskriminierende Sprachmuster, problematische Formulierungen in Stellenausschreibungen und die Frage, warum Begriffe wie Main Branch, Master Branch, Whitelist, Blacklist oder Leader Follower in der Tech-Welt mehr sind als nur Benennungssache. Außerdem schauen wir auf Open Source, Teamkommunikation, Leadership-Kommunikation, Diversity in Communities und darauf, wie Witty Works als Browser Extension und Lerntool für inklusivere Kommunikation funktioniert hat.Besonders spannend wird es beim Blick auf KI und LLMs. Helfen ChatGPT, Claude und Co. dabei, inklusiver zu schreiben, oder zementieren sie am Ende nur die Sprache der Vergangenheit? Wenn du wissen willst, warum Kontext wichtiger ist als starre Regeln, wie Sprache Kultur verändert und weshalb kleine Formulierungen große Wirkung haben können, dann ist diese Folge genau dein Ding. Bonus: Ein racist soap dispenser und ein Git Branch haben heute mehr gemeinsam, als dir vielleicht lieb ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Die Arschbombe – Bei einer Arschbombe handelt es sich nicht um eine besondere Form eines Sprengstoffs. Auch nicht um Töne, die aus dem Hintern eines Menschen entweichen können.
Klare Positionierung Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Klare Positionierung. Denn wenn Dein Kunde nicht schnell versteht, was Du anbietest, wem Du hilfst und warum das für ihn wichtig ist, dann steigt er innerlich aus. Nicht, weil Dein Angebot schlecht ist. Sondern weil er es nicht schnell genug einordnen kann. Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Kunden nur kaufen, was sie schnell verstehen. In einer Welt voller Informationen, Angebote und Ablenkungen hast Du oft nur wenige Sekunden, um relevant zu wirken. Wenn Deine Botschaft zu kompliziert ist, klickt Dein Wunschkunde weiter. Klare Positionierung bedeutet nicht, besonders kreativ oder ausgefallen zu klingen. Es bedeutet, dass Dein Markt sofort versteht: Wer bist Du? Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis wird durch Deine Arbeit möglich? Viele Unternehmer machen den Fehler, ihre Positionierung zu schwammig zu formulieren. Sie sagen Dinge wie: „Ich helfe Menschen, ihr Potenzial zu entfalten" oder „Ich begleite Unternehmen beim Wachstum". Das klingt nett, bleibt aber oft zu allgemein. Der Kunde erkennt nicht sofort, ob das wirklich sein Problem betrifft. In dieser Episode geht es deshalb um einfache Sprache, klare Botschaften und echte Relevanz. Denn je schneller Dein Wunschkunde versteht, warum Du für ihn wichtig bist, desto leichter kann Vertrauen entstehen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Klare Positionierung ein direkter Hebel für mehr Vertrauen, mehr Sichtbarkeit und mehr Anfragen ist. Tom erklärt, dass Kunden selten lange nachdenken, ob ein Angebot vielleicht doch irgendwie zu ihnen passt. Wenn sie es nicht schnell verstehen, gehen sie weiter. Ein zentraler Punkt der Episode ist: Klarheit schlägt Kreativität. Viele Unternehmer versuchen besonders clever, hochwertig oder außergewöhnlich zu klingen. Doch wenn der Markt nicht sofort versteht, wobei Du hilfst, bringt Dir die schönste Formulierung wenig. Tom zeigt, wie Du Deine Botschaft auf einen einfachen Satz bringen kannst. Dieser Satz sollte drei Fragen beantworten: Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Außerdem geht es darum, warum schwammige Kommunikation Anfragen verhindert. Wenn Dein Markt nicht klar erkennt, ob Du für sein Problem relevant bist, wird er selten den nächsten Schritt machen. Dann findet er Deinen Content vielleicht nett, aber er fragt nicht an. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Kundensprache. Viele Experten sprechen zu sehr in Fachbegriffen. Der Kunde beschreibt sein Problem aber meistens einfacher. Wenn Du seine Sprache nutzt, fühlt er sich schneller verstanden. Tom erklärt auch, warum Content Deine Positionierung trainiert. Jedes Video, jeder Post, jede Podcastfolge und jeder Newsletter hilft Dir, Deine Botschaft klarer zu formulieren. Du merkst, welche Beispiele funktionieren und welche Aussagen hängen bleiben. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Klare Positionierung stärken kann. Ein Podcast gibt Dir Raum, Deine Botschaft ausführlicher zu erklären. KI hilft Dir, Themen zu ordnen, Titel zu entwickeln und Inhalte klarer zu strukturieren. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du musst nicht kreativer klingen. Du musst verständlicher werden. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen professionell wirken. Und genau dabei machen sie ihre Kommunikation oft unnötig kompliziert. Sie nutzen große Begriffe, abstrakte Aussagen und Formulierungen, die zwar hochwertig klingen sollen, aber beim Kunden kein klares Bild erzeugen. Das Problem ist: Was Dein Kunde nicht schnell versteht, wird er selten kaufen. Genau deshalb ist Klare Positionierung so wichtig. Dein Wunschkunde hat wenig Zeit. Er sieht Deine Webseite, Deinen Social-Media-Post, Deine Podcastbeschreibung oder Deine Bio. Und dann entscheidet er sehr schnell: Ist das relevant für mich oder nicht? Wenn Deine Botschaft zu allgemein ist, entsteht keine Verbindung. Wenn sie zu kompliziert ist, entsteht keine Sicherheit. Und wenn sie zu schwammig ist, entsteht keine Anfrage. In dieser Episode zeigt Tom, wie Du Deine Positionierung verständlicher machst. Der erste Schritt ist ein einfacher Satz. Dieser Satz sollte nicht besonders poetisch sein. Er sollte klar sein. Wem hilfst Du? Wobei hilfst Du? Und welches Ergebnis entsteht? Ein Beispiel: Nicht: „Ich begleite Menschen in ihrer unternehmerischen Transformation." Sondern: „Ich helfe Selbstständigen, mit klarem Content mehr passende Anfragen zu gewinnen." Das ist einfacher. Direkter. Verständlicher. Und genau das schafft Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Sprache Deiner Kunden. Viele Experten sprechen über ihre Methode. Kunden sprechen aber über ihr Problem. Sie sagen nicht: „Ich brauche eine strategische Kommunikationsarchitektur." Sie sagen: „Ich weiß nicht, was ich posten soll und warum keine Anfragen kommen." Wenn Du diese Sprache aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde gesehen. Und gesehen fühlen ist oft der Anfang von Vertrauen. Deshalb ist Klare Positionierung kein theoretisches Marketing-Thema. Es ist ein praktischer Umsatzhebel. Denn je klarer Dein Markt versteht, wofür Du stehst, desto leichter kann er Dich einordnen. Und je leichter er Dich einordnet, desto eher wirst Du als relevante Lösung wahrgenommen. Content spielt dabei eine große Rolle. Durch Content trainierst Du Deine Botschaft immer wieder. Du erklärst Dein Thema. Du testest Beispiele. Du erkennst, welche Formulierungen funktionieren. Ein Podcast ist dafür besonders stark, weil Du mehr Raum hast. Du kannst erklären, erzählen und Deine Denkweise zeigen. Dadurch wird Deine Positionierung nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Mit KI kannst Du diesen Prozess zusätzlich vereinfachen. KI hilft Dir, Deine Themen zu sortieren, Hauptpunkte zu strukturieren und aus einer Podcastfolge weitere Inhalte zu machen. Dadurch wird Deine Botschaft regelmäßiger sichtbar. So wird Klare Positionierung Schritt für Schritt stärker. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Versteht Dein Wunschkunde in wenigen Sekunden, warum Du für ihn relevant bist? Wenn nicht, liegt hier einer der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Anfragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Ein Jugendkonzept kann perfekt aussehen. Saubere Ziele, schöne Begriffe, gute Übungen. Und trotzdem passiert am Montag auf dem Platz: nichts davon. In dieser Folge nehmen Joscha und Sako euch mit auf eine volle Advance.Football-Woche zwischen Wolfsburg, Koblenz, München, Graz und Deutschlandsberg. Es geht um Trainerfortbildungen bei 40 Grad, Vereinskonzepte, die nicht in der Schublade landen dürfen, und einen Satz vom Leadership-Kongress, der hängen bleibt: Klarheit vor Harmonie. Denn wenn sogar ein Bundesligatrainer sagt, dass nicht er allein die Spielidentität seines Teams bestimmt – warum sollte dann jeder E-Jugendtrainer im Verein sein eigenes Ding machen? Außerdem: Warum Implementierung wichtiger ist als Papier. Warum Trainer sich nicht hinter Konzepten verstecken können. Warum ein gemeinsamer roter Faden erst dann sichtbar wird, wenn alle wirklich auf den Platz müssen. Und warum die Rückmeldungen zur DFB-Stützpunkt-Folge zeigen, dass das Thema noch lange nicht erledigt ist. Am Ende bleibt eine unbequeme Frage: Scheitern Jugendkonzepte wirklich an schlechten Ideen – oder daran, dass niemand konsequent hinschaut?
Prof. Dr. Andreas Bartels ist Natur- und Wissenschaftsphilosoph an der Universität Bonn. Ursprünglich in Mathematik und Physik ausgebildet, hat ihn sein Grundlageninteresse zur Philosophie geführt. Heute zählt er zu den renommiertesten Denkern auf dem Gebiet der modernen Naturphilosophie. Im Podcast-Gespräch mit Helmut Fink geht es um große Fragen: Was ist Zeit? Was unterscheidet wissenschaftliches Wissen vom Alltagswissen und wie verlässlich sind unsere wissenschaftlichen Theorien? Bartels nimmt uns mit auf eine erkenntnistheoretische Reise durch die Physik und erklärt, warum Theorien für ihn das Herzstück jeder echten Wissenschaft sind. Ein Gespräch über Begriffe, Begrenzungen und warum auch Zweifel gute Gründe brauchen. Der Beitrag Podcast-Gespräch • Andreas Bartels • Naturphilosophie und Wissenschaftstheorie erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Kampf gegen rechts – mit dem Markenrecht – Rechtsextreme verdienen viel Geld mit Nazi-Artikeln. Dafür nutzen sie Codes, denn zahlreiche Begriffe sind in Deutschland verboten. Eine Kampagne aus Hamburg nutzt das Markenrecht kreativ, um dagegen vorzugehen.
Der Heißhunger – Schokolade, saure Gurken oder Käse – Heißhunger kann man auf alles haben. Besonders Schwangere können sich ihm schwer widersetzen.
Außerdem: Gesundheit: Persönliche Schwachstellen gibt es die? (12:55) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Open Source draufschreiben und digitale Souveränität dazu sagen, fertig? Leider nicht. Gerade jetzt, wo Behörden, Unternehmen und Politik verstärkt über freie Software, Public Money, Public Code und europäische Unabhängigkeit sprechen, wird ein Problem immer sichtbarer: Open Washing. Produkte wirken offen, klingen nach Open Source und versprechen Kontrolle. Schaut man genauer hin, fehlen oft genau die Freiheiten, auf die es ankommt.In dieser Episode sprechen wir mit Johannes Näder von der Free Software Foundation Europe darüber, was freie Software wirklich bedeutet und warum die vier Freiheiten der entscheidende Maßstab sind. Wir klären, wie Open Washing funktioniert, warum Begriffe wie Source Available, Open Core oder souveräne Cloud schnell in die Irre führen können und weshalb digitale Souveränität ohne freie Software nicht funktioniert. Dazu schauen wir auf konkrete Beispiele aus der Praxis, von Bitwarden über ArangoDB bis hin zu öffentlichen IT-Projekten, und diskutieren, worauf Entwickler:innen, Verwaltungen und Beschaffungsstellen achten sollten.Wenn du wissen willst, wie du Open Washing erkennst, welche Red Flags es bei Lizenzen, Repositories und Enterprise-Modellen gibt und warum dieses Thema für Open Source, öffentliche Beschaffung und Europas Tech-Zukunft so relevant ist, bist du hier genau richtig.Bonus: Nach dieser Episode wirst du vermutlich nie wieder ganz entspannt auf eine Pricing-Page schauen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Episode zeige ich dir den dritten Teil meiner KI-Serie aus meinem Ingenieurbüro. Nachdem ich in Teil 1 mit dem „Dieter Dokumentenfresser" Anforderungen aus Dokumenten extrahiert und in Teil 2 mit „Richard Anford" ein Lastenheft erstellt habe, geht es heute um die Qualitätssicherung – übernommen von meiner KI-Agentin „Conny Sistent". Ich zeige dir, wie ich das fertige Lastenheft als PDF an Conny Sistent übergebe und sie es systematisch analysiert. Dabei nutze ich die KI-Plattform Langdock, in der ich der Agentin eine klare Rolle, Kernaufgaben, Verhaltensregeln und ein definiertes Ausgabeformat mitgegeben habe. Das Ergebnis ist beeindruckend: Conny Sistent liefert eine strukturierte Analyse mit Stärken des Dokuments, konkreten Hauptbefunden, Verbesserungsvorschlägen, offenen Klärungsfragen und einem Vorschlag für das weitere Vorgehen. Sie findet unvollständige Anforderungen, unscharfe Begriffe, inhaltliche Widersprüche (z. B. beim Eichrecht), Überlappungen zwischen Kapiteln und Lücken gegenüber dem System Footprint – darunter das komplett fehlende Thema Datenschutz/DSGVO. Besonders wertvoll: Sie schlägt ein kapitelweises Detail-Review vor und macht konkrete Umformulierungsvorschläge für einzelne Anforderungen – inklusive korrekter ID-Vergabe. Das spart nicht nur Zeit bei der Erstellung, sondern auch in der späteren Verifikation, weil doppelte Testfälle vermieden werden.
Die Ehrenrunde – Eine Ehrenrunde ist alles andere als ehrenvoll. Viele empfinden sie sogar als Schande. Dabei geht danach oft alles viel leichter als vorher.
Fuchsteufelswild – Wenn jemand fuchsteufelswild wird, sollte man am besten Ruhe bewahren. Denn mit so jemandem ist nicht zu spaßen.
Mahlberg, Sarah www.deutschlandfunk.de, Corso
Der Stubenhocker – Stubenhocker sind keine Stühle. Es sind Menschen, die etwas ganz besonders gerne machen – und etwas anderes nicht.
Der Augenzeuge – Er ist etwa bei Verbrechen oder bei Unfällen eine wichtige Person. Denn in der Regel hat er alles gesehen.