Podcasts about anreize

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Best podcasts about anreize

Latest podcast episodes about anreize

KPMG Klardenker on air
Energiewende im Familienunternehmen: Von der Strategie zur Umsetzung

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 25:04


Wie gelingt die Energiewende in Familienunternehmen – und woran scheitert sie aktuell? In dieser Folge sprechen Ove Petersen, CEO von GP JOULE, und Keywan Ghane, Partner, Performance & Strategy bei KPMG, über den tatsächlichen Stand von grünem Wasserstoff in Deutschland. Im Gespräch wird deutlich: Die Technologie ist da, doch Regulierung, Wirtschaftlichkeit und fehlende Anreize bremsen den Hochlauf. Gleichzeitig entstehen erste funktionierende Modelle – etwa in der dezentralen Energieversorgung oder bei flexiblen Speicherlösungen. Ove Petersen zeigt, wie GP JOULE Energieprojekte konkret umsetzt und warum regionale Wertschöpfung und Unabhängigkeit für Familienunternehmen an Bedeutung gewinnen. Weitere Themen: Einstieg in eigene Energieprojekte, Rolle von Infrastruktur und Genehmigungen sowie der Beitrag von Digitalisierung und KI. Moderation: Kerstin Heuer, KPMG. Hinweis: Die Audioqualität dieser Folge ist stellenweise eingeschränkt. Wir bitten um Entschuldigung.

enPower - Der Energiewende Podcast
#154 Solarstrom neu gedacht - Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und Direktvermarktung

enPower - Der Energiewende Podcast

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 56:23


Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps
Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 25:05


Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar   # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln   Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben.   ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben?   Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media?   1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte:     Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind.   2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen:     Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen.   Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in.   ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen?   Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll.   Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert:   - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien   Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen.   Technischer Hinweis:  Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen.   ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite   Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen.   Mein Tipp:  Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden.   ## Was gehört in deinen Newsletter?   Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt:   - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen   Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren.   ## Wie oft solltest du schreiben?   Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen.   ## Welche Tools eignen sich?   Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig.   Meine Empfehlungen:   - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke)   Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken.   ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans!   Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten.   Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten!   Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp   Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.

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Digitalwerk Podcast mit Michél-Philipp Maruhn
Bayerische Hausbau: Immobilienentwicklung im Schörghuber-Imperium! (DW #226)

Digitalwerk Podcast mit Michél-Philipp Maruhn

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 61:07


In dieser Folge ist Gordon Gorski, CEO der Bayerischen Hausbau Development zu Gast.  Im Gespräch mit Michél erklärt er, warum viele Wohnungsbauprojekte aktuell nicht mehr wirtschaftlich sind, welche Folgen das für Mieter und Käufer hat und weshalb Deutschland dringend neue Anreize für Eigentumsbildung braucht. Außerdem werfen die beiden einen Blick auf innovative Technologien, die das Bauen schneller, günstiger und effizienter machen könnten.  __________________________________________________ Der DIGITALWERK Startup Month ist auch 2026 wieder zurück! Ihr seid ein Startup aus den Bereichen Bau, Immobilie, Handwerk, Energie oder Mobilität, habt eine coole Story und eine/n spannende/n CEO? Dann habt ihr die Chance, eine Podcastfolge mit Michél aufzunehmen. Die wichtigsten Infos zum Bewerben findet ihr hier: https://www.digitalwerk.io/podcast/startupmonth  _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 03:44 – Bayerische Hausbau & die Schörghuber-Gruppe 06:06 – Warum Wohnungsbau in München gerade funktioniert 09:45 – Kein Grundstück seit 2018 – die bewusste Strategie 13:47 – Wer kann sich Eigentum in Deutschland noch leisten? 18:33 – Politische Ideen gegen die Eigenkapitallücke 25:13 – Mietendeckel, Enteignung & die Berliner Debatte 33:26 – 19 % MwSt. abschaffen – der wirkliche Bauturbo 40:11 – KI, Robotik & die Baustelle der Zukunft    

Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Passive Verkäufer sind kein Problem. Sie sind die Antwort.

Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 17:33 Transcription Available


Passive Verkäufer sind verbreitet und gelten als Motivationsproblem. In Wirklichkeit sind sie ein Systemsignal. In dieser Folge erfährst du, warum Passivität im Vertrieb fast nie eine Charakterfrage ist, sondern eine systemische Antwort auf systemische Anreize. Und was das über Führung, Vergütung und Unternehmenskultur aussagt.

ENERGIEZONE
Smartmeter für Alle! Björn Waide (E#119)

ENERGIEZONE

Play Episode Listen Later May 30, 2026 53:09 Transcription Available


In dieser Episode sprechen wir mit Björn Waide über seinen Weg aus dem Digital- und E-Commerce-Umfeld in die Energiewirtschaft. Er beschreibt, wie er bei Enercity beziehungsweise LyncTech gelandet ist und warum ihn Themen reizen, bei denen digitale Lösungen bisher unangenehme oder komplexe Prozesse vereinfachen sollen. Enercity wird als großes Stadtwerk mit Netzbetrieb, Strom-, Gas- und Wärmethemen beschrieben, das stark in erneuerbare Energien, Wärmewende und digitale Kundenschnittstellen investiert. LyncTech versteht sich dabei nicht als interne IT, sondern als Produktanbieter mit eigenem Software-Stack und eigenen Kunden außerhalb von Enercity. Ein Schwerpunkt ist SmartMeter.Now. Die Plattform soll den Smart-Meter-Rollout vereinfachen, indem Kundinnen und Kunden über wenige Angaben wie Foto vom Zählerschrank und letzter Rechnung identifiziert werden. Danach wird der zuständige Messstellenbetreiber kontaktiert und bei Bedarf an wettbewerbliche Anbieter weitergeleitet, damit der Einbau innerhalb weniger Wochen möglich wird. Wir sprechen auch über die Gründe für den langsamen Smart-Meter-Ausbau in Deutschland. Björn nennt vor allem regulatorische Komplexität, zusätzliche Sicherheitsanforderungen und fehlende Anreize für Messstellenbetreiber. Ein Smart Meter ist aus seiner Sicht nur ein Baustein, weil dynamische Tarife und passende digitale Angebote ebenfalls vorhanden sein müssen. Ein weiteres Thema ist die Modernisierung der Stadtwerke-IT. Viele Unternehmen hätten konkrete Pläne, würden aber von veralteten Systemen, laufenden Transformationsprojekten und hohen Kosten gebremst. Björn sieht deshalb mehr Digitalisierung, Automatisierung und stärkere Kooperationen als nötig an, damit Stadtwerke künftig ihre Kunden besser betreuen und ihre Rolle als Energiemanager ausbauen können. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/

Arena
AHV-Finanzierung – droht ein Scherbenhaufen?

Arena

Play Episode Listen Later May 29, 2026 72:03


In der Sommersession entscheidet das Parlament über die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Ob sich National- und Ständerat auf eine Lösung einigen können, ist ungewiss. Noch liegen deren Positionen weit auseinander. Im Dezember erhalten Rentnerinnen und Rentner zum ersten Mal eine 13. AHV-Rente. Noch ist allerdings nicht geklärt, wie die jährlichen Ausgaben von über vier Milliarden Franken finanziert werden sollen. In der Sommersession, die nächste Woche beginnt, berät das Parlament die Vorlage. Die Räte sind sich dabei alles andere als einig. Der Ständerat will die 13. AHV-Rente mit einer Mischung aus höheren Lohnabzügen und einer Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Der Nationalrat hingegen will ausschliesslich die Mehrwertsteuer erhöhen – und zwar befristet. Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden? Und was passiert, wenn sich National- und Ständerat nicht einigen können? Rentenalter bleibt bei 65 Jahren Für Diskussionen sorgt in Bundesbern auch die von Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider kürzlich angekündigte Reform «AHV 2030». Der Bundesrat will Anreize setzen, damit Personen über das Pensionsalter hinaus arbeiten. Zudem sollen Anpassungen bei den Beiträgen an die AHV erfolgen. Nicht antasten will der Bundesrat hingegen das Rentenalter 65. Wie sinnvoll sind die geplanten Massnahmen? Braucht es ein höheres Rentenalter? Und müssen Unternehmen stärker in die Verantwortung genommen werden – etwa indem sie ältere Arbeitnehmende länger beschäftigen? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 29. Mai 2026 in der «Arena»: – Diana Gutjahr, Nationalrätin SVP/TG; – Flavia Wasserfallen, Ständerätin SP/BE; – Damian Müller, Ständerat FDP/LU; und – Pirmin Bischof, Ständerat Die Mitte/SO und Mitglied Parteipräsidium Die Mitte.

SBS German - SBS Deutsch
Tax compliance: Why do we actually pay taxes? - Steuermoral: Warum zahlen wir eigentlich Steuern?

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later May 28, 2026 14:47


Why do people actually pay taxes — out of fear of fines or because they trust the state? Benjamin Kanthak talks about this with economist Prof. Benno Torgler. The basis is an international study on tax compliance, which shows that it is often less financial incentives that are decisive than psychological factors such as fairness, trust and the feeling that everyone is doing their part. Especially against the backdrop of the current tax debates in Australia, it is also about the question of how stable a tax system really is when public trust dwindles. - Warum zahlen Menschen eigentlich Steuern – aus Angst vor Strafen oder weil sie dem Staat vertrauen? Genau darüber spricht Benjamin Kanthak mit dem Ökonomen Prof. Benno Torgler. Grundlage ist eine internationale Studie zur Steuermoral, die zeigt: Entscheidend sind oft weniger finanzielle Anreize als vielmehr psychologische Faktoren wie Fairness, Vertrauen und das Gefühl, dass alle ihren Beitrag leisten. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Steuerdebatten in Australien geht es dabei auch um die Frage, wie stabil ein Steuersystem wirklich ist, wenn das Vertrauen der Bevölkerung schwindet.

Ja klaHR! Human Resources und Leadership
Befördert. Überfordert. Alleingelassen. Führung in Deutschland 2026. - mit Viola Oberdorfer

Ja klaHR! Human Resources und Leadership

Play Episode Listen Later May 28, 2026 29:59 Transcription Available


Viele Menschen werden Führungskraft, weil sie fachlich stark sind. Doch fachliche Exzellenz bedeutet noch lange nicht, Menschen führen zu können. Gemeinsam mit Viola Oberdorfer spreche ich über die Realität von First Time Leadership, falsche Anreize in Unternehmen und die Frage, warum neue Führungskräfte oft völlig unvorbereitet in ihre Rolle starten. Wir sprechen über Führung als echte Disziplin, über Selbstreflexion, Eignungsdiagnostik, Persönlichkeitsprofile wie den LINC Personality Profiler und darüber, warum „Learning by Doing“ allein keine gute Führungsentwicklung ersetzt.

HRM-Podcast
Ja klaHR! Human Resources und Leadership: Befördert. Überfordert. Alleingelassen. Führung in Deutschland 2026. - mit Viola Oberdorfer

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026 29:59


Viele Menschen werden Führungskraft, weil sie fachlich stark sind. Doch fachliche Exzellenz bedeutet noch lange nicht, Menschen führen zu können. Gemeinsam mit Viola Oberdorfer spreche ich über die Realität von First Time Leadership, falsche Anreize in Unternehmen und die Frage, warum neue Führungskräfte oft völlig unvorbereitet in ihre Rolle starten. Wir sprechen über Führung als echte Disziplin, über Selbstreflexion, Eignungsdiagnostik, Persönlichkeitsprofile wie den LINC Personality Profiler und darüber, warum „Learning by Doing“ allein keine gute Führungsentwicklung ersetzt.

Tagesgespräch
Samstagsrundschau: Elisabeth Baume-Schneider verteidigt AHV2030

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 23, 2026 28:50


Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.

Samstagsrundschau
Warum kein höheres Rentenalter, Frau Baume-Schneider?

Samstagsrundschau

Play Episode Listen Later May 23, 2026 28:50


Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.

SWR Umweltnews
Neue E-Auto-Förderung: Make Klimaschutz sexy again (Kommentar)

SWR Umweltnews

Play Episode Listen Later May 20, 2026 1:32


Seit gestern können Verbraucherinnen und Verbraucher die neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung beantragen. Der Staat fördert reine Elektroautos mit bis zu 6.000 Euro, Hybride mit bis zu 4.500 Euro. Hauptstadtkorrespondent Jan Frédéric Willems kommentiert, warum finanzielle Anreize beim Klimaschutz wirken könnten.

Allianz MaklerPodcast
Allianz MaklerPodcast - Sonderfolge

Allianz MaklerPodcast

Play Episode Listen Later May 19, 2026 16:10


Sonderfolge im Allianz MaklerPodcast.Warum? Es gibt Infos zum Altersvorsorgereformgesetz.Zum 1. Januar 2027 wird die Förderung der privaten Altersvorsorge modernisiert und schafft neue Anreize für die finanzielle Vorsorge. Allianz Leben wird mit attraktiven Angeboten am Start sein.Julia Klitzke, Abteilungsleiterin in der Produktentwicklung bei Allianz Leben und Michael Bastian, Fachbereichsleiter bei Allianz Leben ordnen die Neuerungen ein und erklären, was sich genau ändert und sogar besser wird.Alle Infos zum Thema Altersvorsorgereformgesetz findet ihr auch im Maklerportal unter Reform der geförderten privaten Altersvorsorge - 2027 | makler.allianz.deInformiert euch gerne! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Schmiedings Blick
Erste Weichen für Wirtschaftsreformen in Deutschland

Schmiedings Blick

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 29:15


Dr. Jens Südekum, Professor für International Economics an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Persönlicher Beauftragter des Bundesministers der Finanzen für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung, im Gespräch mit Dr. Holger Schmieding. – Mit Abschluss der beiden Landtagswahlen im März hat sich ein Zeitfenster geöffnet, im Bund über die dringend erforderlichen Reformen zu beraten. Warum ist jetzt ein guter Zeitpunkt? Und wie sind die Beratungen angelaufen? – Prof. Südekum gehörte zu den vier Ökonomen, die direkt nach der Bundestagswahl ein Konzept für die Reform der Schuldenbremse vorgeschlagen hatten. Wie zufrieden können wir mit dem Ergebnis bislang sein? – Aktuell befasst sich eine Kommission mit einer dauerhaften Reform der Schuldenbremse. Wie könnte diese aussehen? – Noch wichtiger als ein Nachfrageschub wären wachstumsfördernde Reformen, die auch private Investitionen beflügeln. Welche Bilanz lässt sich hier nach einem Jahr Regierung Merz/Klingbeil ziehen? Ist Deutschland auf dem richtigen Wege? – Heftig diskutiert wird über Anreize zu mehr Arbeit. Welche Schritte sind hier erforderlich und warum? – Auch eine Einkommenssteuerreform wird von vielen Seiten gefordert. Wie sind die verschiedenen Vorschläge zur Gegenfinanzierung – insbesondere über die Mehrwertsteuer und die Erbschaftssteuer – einzuschätzen? Stichworte hier: Belastung des Mittelstands und auch Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. – In Bezug auf die gesetzliche Rentenversicherung steht neben der pauschalen Anhebung des Renteneintrittsalters auch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit als Vorschlag im Raum. Wie unterscheiden sich diese Vorschläge? Und was bedeuten diese für Akademiker und für Nichtakademiker? – Die Pflegeversicherung ist ohne Reform nicht mehr lange zu finanzieren. Welche Ansätze werden hier diskutiert? Und wie lässt sich insgesamt ein weiterer Anstieg der Beitragslast vermeiden? – Schließlich noch ein Blick auf die Konjunktur: Bisher wird für Deutschland in diesem Jahr mit einem Wachstum von etwa 0,4 % gerechnet. Wie groß ist das Potenzial, die Wirtschaft durch Reformen zusätzlich anzukurbeln? Was ist in diesem Jahr noch möglich?

Der Ideenfänger Podcast
Deutsches Handwerk statt Studium: Werden zu viele junge Menschen fehlgeleitet? | Helmut Zimmer

Der Ideenfänger Podcast

Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 28:11


Das deutsche Handwerk erlebt ein Comeback - doch gleichzeitig entscheiden sich noch immer viele junge Menschen für ein Studium und brechen es später ab. Helmut Zimmer erklärt, warum das Bildungssystem aus seiner Sicht falsche Anreize setzt und welche Chancen Ausbildung, Selbstständigkeit und Betriebsübernahme heute bieten. Eine Einordnung zur Zukunft des Mittelstands und zur Rolle des Handwerks in Deutschland.

Engineering Kiosk
#262 Value Based Pricing: Mehr Verantwortung statt Stunden zählen mit Christoph Burchartz

Engineering Kiosk

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 82:14 Transcription Available


Agenturen und Freelancer: Stunden tracken vs. Wert-basiert abrechnenStunden schreiben, Tickets buchen, Angebote schätzen und am Ende trotzdem das Gefühl haben, am eigentlichen Problem vorbeizuarbeiten. Kommt dir bekannt vor? Dann ist diese Episode genau dein Ding. Denn wir gehen einer Frage nach, die viele in Agenturen, im Freelancing und in der Softwareentwicklung beschäftigt. Was passiert, wenn wir nicht mehr primär Zeit verkaufen, sondern Wert? Und warum wird genau diese Frage durch KI, Automatisierung und immer schnellere Delivery plötzlich noch viel relevanter?In dieser Episode sprechen wir mit Christoph, Geschäftsführer der E Commerce Agentur Pixolith, über Agenturgeschäft, Billable Hours, Value Based Pricing, Angebotsphasen, Vertrauen in Kundenprojekten und die Psychologie hinter Preisfindung. Wir schauen auf konkrete Beispiele aus dem E Commerce, auf B2B und B2C Shops, auf Shopware, Shopify, Updates, Migrationen und die Frage, wie sich Wert überhaupt greifbar machen lässt.Außerdem diskutieren wir, warum Scrum diese Abrechnungsfrage nicht löst, wo Goodhart's Law plötzlich sehr praktisch wird und weshalb KI nicht nur Code beschleunigt, sondern auch Beratung, Vertrieb und Delivery verändert.Wenn du verstehen willst, wie Agenturen kalkulieren, warum Stundensätze oft falsche Anreize setzen und wo Value Based Working wirklich funktioniert, bekommst du hier reichlich Stoff zum Mitdenken.Bonus mit Augenzwinkern: Selbst ein Klopapier Shop kann zum strategischen Lehrstück für Pricing, Vertrauen und Softwareprojekte werden.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:

Modern Medicine mit Alessandro Falcone
#69 Zu krank, zu spät, zu teuer: Das Präventionsversagen in Deutschland | Prof. Wolfgang Wick

Modern Medicine mit Alessandro Falcone

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 45:42


In dieser Episode spreche ich mit Prof. Wolfgang Wick, Chefarzt der Neurologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Vorsitzender des Wissenschaftsrates.Obwohl wir in Deutschland knapp 500 Milliarden Euro pro Jahr für unsere Gesundheit ausgeben, landen wir bei der Lebenserwartung und vor allem bei den gesunden Lebensjahren nur im europäischen Mittelfeld.Wir leisten uns ein Reparatursystem, das meistens erst dann aktiv wird, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Doch in Zeiten des demografischen Wandels und explodierender Kosten ist dieses Modell nicht mehr nachhaltig.In dieser Folge erfährst du:

Chefin ruft an
Motivation 2.0

Chefin ruft an

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 37:29


In dieser Folge von „Chefin ruft an“ sprechen Christin Kohnke und Friederike Oehlerking über Motivation im Beruf – und warum klassische Anreize wie Gehalt oder Boni oft ins Leere laufen. Aktuelle Studien zeigen: Nur 23 % der Mitarbeiter:innen fühlen sich mit dem Purpose ihres Unternehmens verbunden, während 76 % der motivierenden Ereignisse im Job auf Fortschritt und Anerkennung zurückgehen. Die beiden diskutieren, was wirklich antreibt – von Autonomie und Sinnstiftung bis hin zu spielerischen Elementen wie Gamification. Buchempfehlung: "Drive: The Surprising Truth About What Motivates Us" von Daniel Pink Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Die Longs
Sose 11 Sehe das nicht so eng...

Die Longs

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 39:50


Die Weltereignisse führen es uns wieder mal eindrucksvoll vor Augen: wir sind Geiseln der Geographie. Anders lässt sich sonst nicht erklären, dass die teilweise Sperrung einer einzigen Meeresenge in der Lage ist, die ganze Welt(wirtschaft) in Atem zu halten. In dieser Sondersendung tauschen sich die Longs über die Geschehenisse in der Hormusstraße aus, diskutieren über mögliche Auswege aus der aktuellen Krise und wagen einen Blick in die Zukunft.

Echo der Zeit
International: EU-Textil-Recycling unter grossem Druck

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 29, 2026 26:40


In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.

International
Kleiderflut: die EU reagiert hilflos auf Chinas «Fast Fashion»

International

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 26:40


In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.

The Health Horizon
Zukunftsvision Schweizer Spitallandschaft: Strukturwandel, Zusammenarbeit & Ambulantisierung

The Health Horizon

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 27:54


International HD
Kleiderflut: die EU reagiert hilflos auf Chinas «Fast Fashion»

International HD

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 26:40


In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel. Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden. Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen. Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.

Glücksfall Fachkräftemangel
#175 - Standort Deutschland: Warum „Mehr Arbeiten" die falsche Debatte ist

Glücksfall Fachkräftemangel

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 33:51


„Wir müssen mehr arbeiten" schallt es durch die politische Diskussion. Ich halte das für falsch, ja für schädlich. Kanzler und Verbände fordern „mehr arbeiten" und gleichzeitig finanzieren wir mit Steuergeld Systeme, die Menschen aus der Arbeit heraus subventionieren wie Altersteilzeit, Vorruhestandsprogramme und Rente mit 63. Andere Systeme erschweren Mehrarbeit und Beschäftigung wie Ehegattensplitting, der steuerliche Mittelstandsbauch oder die fatale Angst vor Scheinselbständigkeit. Statt den Arbeitsmarkt strategisch klug zu reformieren und zu modernisieren, lassen wir zu, dass unsere Systeme das Gegenteil bewirken. Dann noch „Mehr Arbeiten" zu fordern und damit Menschen indirekt „Faulheit" vorzuwerfen - das ist zynisch.  Was wir stattdessen brauchen: mehr Flexibilität, klügere Anreize und entschlossenes Steigern von Produktivität. Statt alte Industrien zu bewahren, sollten wir viel mehr Energie in die Wirtschaft von morgen stecken und neue Jobs und Wohlstand schaffen. Gute Beispiele gibt es, gute Lösungen auch. Das sollte uns optimistisch stimmen. Ein Debattenbeitrag für klügere Systeme, mehr Produktivität und neue Zuversicht. Deutschland kann mehr.    Themen:  Falsche Debatte: Wie mit falschen Zahlen Stimmung gemacht wird. Von wegen Dachdecker: Wie die Rente mit 63 die Falschen fördert. Stellenabbausubventionen: Wie Altersteilzeit und Vorruhestand Staat und Arbeitsmarkt ein Vermögen kosten.  Falsche Anreize: Ehegattensplitting, Mittelstandsbauch, Scheinselbständigkeit  Flexicurity: Von Dänemark lernen – weniger Kündigungsschutz und mehr Flexibilität.  Erneuerungskrise: Wir brauchen neue Jobs, nicht die alten.  Zuversicht: Es gibt Lösungen und gute Ansätze. Verstärken wir sie!    Wollen wir den Arbeitsmarkt wirklich modernisieren und die Arbeitswelt besser machen, müssen wir die richtigen Diskussionen führen.  Mit Stefan Dietz als Keynote-Speaker und Impulsgeber setzen Sie für Ihre Veranstaltung einen zukunftsorientierten Ton. Fundiert, provokant und ermutigend. Weitere Infos und Anfragen unter https://stefandietz.com/vortraege/   

Wirtschaft und Gesellschaft Sendung - Deutschlandfunk
"EU.inc" für Start-ups; Anreize für KI-Fabriken; Wien will Mineralölsteuer senk

Wirtschaft und Gesellschaft Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 24:44


Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft

Jasmin Kosubek
Niemand will diese Kinder, aber alle verdienen daran | Sozialarbeiterin mit Heimerfahrung Carofragt

Jasmin Kosubek

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 76:32


Caro, bekannt auf Social Media als Carofragt, ist Sozialarbeiterin und Influencerin, die seit letztem Jahr für die Junge Freiheit als Kommentatorin auf Social Media arbeitet. Die 27-jährige Deutsch-Brasilianerin hat selbst drei Jahre in Kinder- und Jugendheimen verbracht – als Elfjährige, infolge eines erbitterten Rosenkriegs ihrer Eltern. Aus dieser Erfahrung heraus studierte sie Soziale Arbeit und spezialisierte sich auf das sogenannte Hochrisikoklientel: Kinder und Jugendliche, die aus jeder Einrichtung herausfallen und von System zu System weitergereicht werden. Mehrere Träger, mehrere Kündigungen, eine Haltung: Sie spricht aus, was Kollegen nur im Flüsterton sagen. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erzählt Caro erstmals ausführlich von ihrer eigenen Heimzeit. Sie berichtet außerdem von ihrer Erfahrung als Sozialarbeiterin. Der erste Fall: ein 9-jähriger Junge, der acht Einrichtungen gesehen hat und monatelang nicht zur Schule ging, während der Träger 40.000 bis 50.000 Euro im Monat abrechnete. Der zweite Fall: ein 12-jähriger albanischer Junge, dessen Betreuung am Ende 100.000 Euro monatlich kostete und mit einem Messerangriff endete, weil niemand auf Caros Warnungen hörte. Ihr Vorwurf ist präzise: Das Jugendhilfesystem setzt strukturelle Anreize, Kinder im System zu halten statt sie herauszulösen; die wichtigste Ebene und zwar die der Beziehung wird dabei nicht berücksichtigt.

Regionaljournal Zentralschweiz
Quaggamuscheln jetzt auch im Rotsee

Regionaljournal Zentralschweiz

Play Episode Listen Later Mar 17, 2026 4:30


Die invasive Quaggamuschel breitet sich weiter aus: 2024 wurde sie erstmals im Vierwaldstätter- und im Zugersee nachgewiesen, nun auch im Rotsee bei Luzern. Weiter in der Sendung: · Der neue Obwaldner Regierungsrat Marius Küchler übernimmt die Volkswirtschaftsdirektion. · Die Stadt Zug setzt auf finanzielle Anreize bei der Bekämpfung von Neophythen.

Echo der Zeit
International: Griechenland stirbt aus

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 15, 2026 26:15


“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:

NZZ Akzent
Fukushima 15 Jahre später: Warum kehren Menschen zurück?

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 17:19 Transcription Available


15 Jahre nach der Katastrophe von Fukushima zeigt sich in der japanischen Kleinstadt Futaba, nahe des Atomkraftwerks ein widersprüchliches Bild: verlassene Gebäude, gesperrte Strassenzüge und kontaminierte Erde auf der einen Seite, neue Wohnhäuser, staatliche Anreize und erste Rückkehrer auf der anderen. Auslandredaktor Marco Kaufmann ist nach Futaba gereist und hat Menschen getroffen, die sich entschieden haben, in Futaba zu leben. Wie gehen sie mit dem Risiko möglicher Strahlenbelastung und dem Stigma rund um die Reaktorkatastrophe um? Heutiger Gast: Marco Kaufmann, Auslandredaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Marlen Oehler Den Artikel von Marco über seine Reise nach Futaba mit vielen Bildern findet ihr hier: (https://www.nzz.ch/international/zerstoert-ueberflutet-verstrahlt-jetzt-kehren-wieder-menschen-nach-futaba-zurueck-warum-ld.1924353). Wir würden gerne von dir wissen, wie du zu einem politischen Podcast rund um die Schweiz stehst. Falls du 5 Minuten Zeit hast, freuen wir uns über deine Teilnahme bei dieser Umfrage: (https://salon.nzz.ch/c/r/politikformat) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. (https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Interviews - Deutschlandfunk
Arbeitsmarktreformen - Ökonom Weber fordert echte Anreize und Unterstützung für Arbeitnehmer

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 11:26


Der Ökonom Enzo Weber hält aktuelle Vorschläge der Union für den Arbeitsmarkt für wenig zielführend. Entscheidend sei, bestehende Hürden abzubauen und Arbeitnehmer stärker zu unterstützen: etwa mit besserer Kinderbetreuung und steuerlichen Anreizen. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews

International
Verlassene Dörfer, kinderarme Städte: Griechenland stirbt aus

International

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 26:15


“To Dimografikó”- das demographische Problem- beschäftigt die griechische Bevölkerung und Politik. Die Griechinnen bekommen immer weniger Kinder, die Bevölkerung geht rasant zurück. Gleichzeitig verlassen junge Menschen die Dörfer; zurück bleiben oft nur noch die Älteren. Die Geburtenrate in Griechenland sinkt seit Jahrzehnten: mit 1,3 Kindern pro Frau ist sie eine der tiefsten Europas. Doch seit 2011 gibt es in Griechenland mehr Todesfälle als Geburten. Das ist auch in anderen europäischen Ländern der Fall, auch in der Schweiz. Trotzdem wächst hierzulande die Bevölkerung - dank der Einwanderung. In Griechenland aber wandern mehr Menschen aus als ein: Hunderttausende sind allein in den Jahren der griechischen Finanzkrise weggezogen, darunter viele Frauen im gebärfähigen Alter. Hinzu kommt: Die griechische Bevölkerung ist ungleichmäßig im Land verteilt. Die Hälfte der Griechinnen und Griechen wohnt im Großraum Athen und Thessaloniki. In den Dörfern hingegen gibt es weder Jobs noch die nötige Infrastruktur für Familien mit Kindern. Die konservative griechische Regierung will nun das demographische Problem anpacken: Ein 20-Milliarden schweres Maßnahmenpaket soll dazu führen, dass griechische Paare wieder mehr Kinder bekommen. Und sie gibt Anreize, damit Griechinnen und Griechen aus den Städten in die Dörfer ziehen. Doch anders als in China beispielsweise sind die Massnahmen der Regierung sanft. Können sie die Wiege Europas vor dem Aussterben retten? SRF International: Geburtenrückgang in China:

Echo der Zeit
International: China will Frauen zurück in die Gebärsäle bringen

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 26:23


Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.

International
Angst vor Bevölkerungsschwund: China verordnet den Kinderwunsch

International

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 26:23


Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.

Weltzeit - Deutschlandfunk Kultur
Kinder in China - Die Partei scheitert mit ihrer Geburtenpolitik

Weltzeit - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Feb 26, 2026 25:27


Von 1979 bis 2015 setzte die Kommunistische Partei Chinas ihre Ein-Kind-Politik repressiv durch. Jetzt propagiert sie eine Drei-Kind-Politik und gibt finanzielle Anreize. Aber die Geburtenrate bleibt niedrig. Das hat nicht nur mit Geld zu tun. Cindy Huijgen, Benjamin Eyssel, Louise Edwards, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

Hintergrund - Deutschlandfunk
Bevölkerungsrückgang - Wie Griechenland für mehr Geburten sorgen will

Hintergrund - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Feb 12, 2026 18:58


Griechenlands Geburtenrate ist eine der niedrigsten in Europa. Die Regierung will deshalb Anreize schaffen, damit Frauen mehr Kinder bekommen. Gleichzeitig sollen mehr Menschen in die ausgedünnten ländlichen Regionen ziehen. Seralidou, Rodothea www.deutschlandfunk.de, Hintergrund

Handelsblatt Global Chances
Streit um „Lifestyle-Teilzeit“: Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet?

Handelsblatt Global Chances

Play Episode Listen Later Jan 30, 2026 24:48


Der CDU-Vorstoß zur Einschränkung der Teilzeit entfacht eine Grundsatzdebatte. Rürup und Hüther erklären, warum Arbeitszeit, Demografie und Anreize zusammengedacht werden müssen.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1015 - Provisionssysteme im Vertrieb: Warum 70 % mehr schaden als nutzen (und wie du das änderst) Mit Dirk Zupancic und Ingo Gotsch

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 64:33


Estimated reading time: 9 Minuten Provisionssysteme im Vertrieb sind für viele Unternehmen jedes Jahr wieder ein Riesenthema – besonders dann, wenn Jahreswechsel, Planungszyklus und der Klassiker „Wir müssen die Mannschaft motivieren" zusammenkommen. Natürlich kannst du mit Provisionssystemen im Vertrieb brutal gute Anreize setzen, weil du damit Fokus schaffst, Leistung belohnst und Orientierung gibst. Genauso schnell kannst du jedoch das Gegenteil auslösen: Misstrauen, Deal-Verschieberei, KPI-Theater – und am Ende kaufst du Frieden mit Geld. Meine Erfahrung: Rund 70% der Provisionssysteme im Vertrieb, die ich da draußen sehe, haben deutliche Mängel. Deshalb bekommst du hier die 7 häufigsten Fehler – und außerdem ein simples Framework, mit dem du dein Provisionsmodell Vertrieb wieder zu einem echten Führungsinstrument machst. Kurz erklärt: Was sind Provisionssysteme im Vertrieb? Provisionssysteme im Vertrieb regeln, wie variable Vergütung entsteht – also welche Leistung belohnt wird und wie stark. Das kann klassisch als Vertriebsprovision (z. B. pro Auftrag) laufen. Alternativ arbeitest du mit Zielprämien oder einem Mix. Viele nennen das Ganze auch einfach Vertriebsbonus System, weil am Ende „Bonus" draufsteht – egal, wie es gebaut ist. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Wirkung: Was macht dein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag mit Verhalten, Fokus und Prioritäten? Warum Provisionssysteme im Vertrieb oft mehr schaden als nutzen Viele behandeln Vergütung wie einen Lichtschalter: „Mehr Geld = mehr Leistung." Das klingt logisch, funktioniert aber nur, wenn drei Dinge gleichzeitig stimmen. Verständlich: Jeder kapiert es sofort. Beeinflussbar: Der Verkäufer kann es wirklich steuern. Zielgenau: Es belohnt exakt das, was du wirklich willst. Fehlt nur einer dieser Punkte, optimieren Menschen das System. Und zwar nicht den Kunden, nicht den Umsatz, sondern die Mechanik. Typische Symptome schlechter Provisionssysteme im Vertrieb sind deshalb: Top-Performer fühlen sich ausgebremst und gehen. Deals werden verschoben („Wartet mal bis nächstes Quartal…"), weil es sich rechnet. Es wird an Aktivitäten geschraubt, obwohl Ergebnisse fehlen. Am Jahresende wird gestritten – und du zahlst, damit Ruhe ist. Die 7 Fehler bei Provisionssystemen im Vertrieb – und wie du sie vermeidest Fehler 1: Fleißige werden nicht spürbar belohnt (High Performer zu wenig Unterschied) Ist der Unterschied zwischen „solide erfüllt" und „richtig abgeliefert" zu klein, programmierst du Mittelmaß ein. Das ist hart, aber es ist so. Fix: Bau eine Kurve, bei der Mehrleistung spürbar mehr bringt. Nicht symbolisch, sondern wirklich spürbar. Sonst ist dein Provisionsmodell Vertrieb kein Antrieb, sondern Deko. Fehler 2: Der Bonus ist nicht beeinflussbar Ein Klassiker: Bonus auf Konzern-Kennzahlen, EMEA-Ergebnis, EBIT-Logiken oder andere Größen, die ein Verkäufer oder Vertriebsleiter kaum steuern kann. Genau deshalb entsteht Zynismus statt Motivation. Fix: Trenne sauber: Performance-Anreiz (rollennah, beeinflussbar) Erfolgsbeteiligung (optional, on top, „Mitunternehmertum") Wenn es nicht beeinflussbar ist, motiviert es nicht – sondern es nervt im Excel. Fehler 3: Du bezahlst Aktivitäten statt Ergebnisse „CRM-Pflege", „Anzahl Termine", „Anzahl Angebote" – ich verstehe den Gedanken. Trotzdem gilt: Wer Aktivitäten bezahlt, bekommt Aktivitäten. Umsatz kommt dadurch nicht automatisch. Fix: Bezahle Outcomes (Umsatz, DB, Neukunden, Verlängerung – je nach Rolle). Standards gehören dagegen in Führung und Ausbildung, nicht in Vergütung. Merksatz: Kommt ein Profi-Fußballer ohne Turnschuhe zum Spiel, baust du dafür kein Bonus-Modul. Du sagst: Entweder Turnschuhe – oder Bank. Fehler 4: Dein Provisionssystem ist zu komplex oder intransparent Sagt jemand am Jahresende: „Ich habe Bonus bekommen – keine Ahnung wofür", hast du keine Steuerung. Dann hast du Zufall. Fix: Drei Regeln für Provisionssysteme im Vertrieb: In 60 Sekunden erklärbar (ohne Excel-Zauberei) Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte) Wenige Ziele, dafür die richtigen Fehler 5: Ziele sind nicht sauber hergeleitet (Top-down ohne Bottom-up) Viele Ziele werden „von oben" runtergebrochen. Dadurch entsteht Widerstand, es gibt Diskussionen – und irgendwann beginnt der Kampf um Zielsenkung. Fix: Ziele brauchen beides: Top-down: Unternehmensziel → Vertriebsziel → Team → Individuum Bottom-up: Markt-Realität, Pipeline, Einschätzung der Teams Ja, das ist manchmal Konflikt. Allerdings beginnt genau da Führung – und dafür wirst du bezahlt. Fehler 6: Auszahlung kommt zu spät Jahresbonus kann funktionieren, allerdings ist er oft zu weit weg von der Leistung. Dadurch fehlt unterwegs die Energie, obwohl die Ziele hart sind. Fix: Bau Zyklen passend zum Geschäft: Kurze Sales Cycles: monatlich oder quartalsweise Lange Sales Cycles: Meilensteine + Zwischenfeedback + klare Regeln Leistung → Feedback → Belohnung. Je näher, desto stärker. Fehler 7: Die Belohnung ist zu gering – oder gedeckelt 95% fix, 5% variabel? Das ist kein Steuerungsinstrument, sondern Trinkgeld. Gleichzeitig sind Deckelungen oft der Turbo für „Deal ins nächste Jahr". Fix: Wirksamer variabler Anteil (damit es überhaupt wahrgenommen wird) Wenige Ziele (nicht 12 Mini-Ziele, die sich nach nichts anfühlen) Kein harter Deckel – und wenn du begrenzen musst, dann lieber weich (abflachende Kurve statt Mauer) Framework: Provisionssysteme im Vertrieb in 5 Schritten verbessern Wenn du dein Provisionsmodell Vertrieb sauber aufstellst, brauchst du keine Magie. Dafür brauchst du Klarheit – und zwar Schritt für Schritt. 1) Zweck klären Was soll das System tun? Leistung pushen, Neukunden forcieren, Marge schützen oder Bestand halten? Schreib es in einen Satz, damit alle das gleiche Zielbild haben. 2) 1–3 Erfolgsgrößen definieren Weniger ist mehr, weil Fokus gewinnt. Nimm deshalb das, was wirklich zählt – und was die Rolle auch beeinflussen kann. 3) Kurve bauen (Ziel, Übererfüllung, Accelerator) Mehrleistung muss spürbar mehr bringen. Sonst lohnt sich „Mehr" nicht, und dann bekommst du „Genug". 4) Transparenz schaffen Kennt das Team den eigenen Stand nicht, wird nicht gesteuert. Transparenz macht aus einem Vertriebsbonus System ein Führungsinstrument. 5) Einführung wie ein Change-Projekt Kommunikation, Training, Pilot, Feedback, Nachschärfen – und dann konsequent leben. Denn ein System ist nur so gut wie seine Umsetzung. 3 Praxisbeispiele: So wirkt ein Provisionsmodell Vertrieb im Alltag Beispiel 1: Der „KPI-Bonus" Du bezahlst CRM-Pflege, Termine, Angebote. Ergebnis: CRM ist voll, Termine sind drin, Angebote auch – nur Umsatz kommt nicht automatisch. Besser: Standards über Führung. Geld über Ergebnis. Dann wird CRM ein Werkzeug und nicht ein Bonus-Spiel. Beispiel 2: Deckelung ab 100% Der Verkäufer ist bei 110%, der Bonus ist gedeckelt. Also verschiebt er den Deal. Nicht weil er böse ist, sondern weil er rational ist. Besser: Keine harte Mauer. Wenn nötig, flache die Kurve ab – aber setz niemals „Stopp". Beispiel 3: Konzern-Bonus für alle Deutschland läuft top, EMEA läuft schlecht, Bonus fällt aus. Ergebnis: Zynismus. Besser: Team-/Rollenlogik + beeinflussbare Ziele. Konzern-Erfolg höchstens als kleiner, separater Anteil. Checkliste: Provisionssysteme im Vertrieb schnell prüfen Kann jeder Verkäufer das System in 60 Sekunden erklären? Ist die Variable spürbar oder nur Symbolik? Belohnen wir Ergebnisse (Outcome) statt Aktivitäts-KPIs? Ist alles beeinflussbar – oder zahlen wir auf „Wetter"? Gibt es eine klare Kurve für Übererfüllung? Haben wir eine Deckelung? Und wenn ja: Welche Nebenwirkungen erzeugt sie? Wie transparent ist die Vertriebsprovision bzw. das Vertriebsbonus System im Alltag? Wie oft zahlen wir aus – und passt das zum Sales Cycle? Quick Takeaways Provisionssysteme im Vertrieb müssen Mehrleistung spürbar belohnen. Was nicht beeinflussbar ist, motiviert nicht – und wird deshalb zum Problem. Bezahle Outcomes, während du Standards über Führung sicherstellst. Komplexität killt Wirkung, wohingegen Transparenz Vertrauen schafft. Deckelungen fördern Deal-Verschiebung. Ein Provisionsmodell Vertrieb ist Führung in Zahlenform. Fazit: Mach dein Provisionssystem wieder einfach, fair und wirksam Ein gutes System ist kein Excel-Kunstwerk. Stattdessen ist es ein Verstärker: für Fokus, für Leistung und für die richtigen Prioritäten. Wenn dein aktuelles Setup Diskussionen produziert, Misstrauen triggert oder „Gaming" auslöst, liegt das selten an den Menschen. Meistens ist es ein Systemproblem. Bring es zurück auf drei Dinge: klar, beeinflussbar und zielgenau. Dann funktionieren Provisionssysteme im Vertrieb wieder so, wie sie sollen: als Hebel für Performance. ➡️ Strategiegespräch vereinbaren Dein Feedback Wie sieht euer Provisionsmodell Vertrieb aktuell aus? Und wo würdest du sagen: „Da verlieren wir Geld" – oder „da passiert Deal-Verschiebung"? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, teile ihn gern im Team. Gerade bei Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System spart Klarheit am Ende richtig Geld. Wie hoch sollte die variable Vergütung bei Provisionssystemen im Vertrieb sein? Sie muss spürbar sein. Ist der variable Anteil zu klein, wirkt er kaum. Entscheidend sind Rolle, Zyklus und Risiko – aber „wirksam" schlägt „symbolisch". Was ist der Unterschied zwischen Vertriebsprovision und Vertriebsbonus System? Vertriebsprovision ist meist direkt am Deal orientiert (z. B. Prozentsatz pro Auftrag). Ein Vertriebsbonus System arbeitet häufiger mit Zielprämien oder Mischmodellen. Wichtig ist vor allem, ob das richtige Verhalten belohnt wird. Sollte man Provisionen deckeln? Harte Deckel fördern Deal-Verschiebung und Demotivation. Wenn du begrenzen musst, arbeite lieber mit einer abflachenden Kurve statt einer „Mauer". Wie verhindere ich, dass Verkäufer das Provisionsmodell Vertrieb „hacken"? Bezahle Outcomes statt leicht manipulierbarer Aktivitäten, definiere klare Spielregeln (Attribution, Storno, Zahlungsziele) und sorge für Transparenz. Standards gehören in Führung, nicht in Vergütung. Monatlich oder quartalsweise auszahlen – was ist besser? Je näher an der Leistung, desto stärker die Wirkung. Bei kurzen Sales Cycles funktionieren monatliche oder quartalsweise Zyklen gut. Bei langen Zyklen helfen Meilensteine und Zwischenfeedback. So verbesserst du Provisionssysteme im Vertrieb in wenigen klaren Schritten – ohne Excel-Overkill und ohne Ziel-Zirkus. Zweck klären: Was soll das System konkret bewirken? Erfolgsgrößen wählen: 1–3 beeinflussbare Kennzahlen pro Rolle. Kurve bauen: Ziel + Übererfüllung + spürbare Mehrleistung (ohne harte Deckel). Transparenz schaffen: Jeder sieht jederzeit seinen Stand (Dashboard statt Gerüchte). Regeln festlegen: Attribution, Storno, Zahlungsziele, Fairness-Logik. Einführen wie Change: Pilot, Feedback, Nachschärfen – und danach konsequent leben. Review: Quartalsweise prüfen: Was steuert – und was schadet?  

Kommentar - Deutschlandfunk
Kommentar - Die E-Auto-Förderung ist nicht zu Ende gedacht

Kommentar - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026 3:06


Gut, dass es wieder finanzielle Anreize zum Kauf von E-Autos gibt. Doch das Förderkonzept der Bundesregierung hat viele Schwächen und wird deswegen wohl nicht zu einer besseren Klimabilanz beitragen. Von Katharina Thoms www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche

Interviews - Deutschlandfunk
Wirtschaftspolitik - Wiener (CDU) fordert Sozialreformen und Investitions-Anreize

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jan 10, 2026 12:24


Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews

NZZ Akzent
Die niedrigste Geburtenrate der Welt – warum Südkorea verschwinden könnte

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 17:01 Transcription Available


Leere Spielplätze, geschlossene Kinderwagen mit Hunden statt Babys: Südkorea steckt in einer beispiellosen demografischen Krise. Mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt ist das Land zum Extremfall eines globalen Trends geworden. Experten warnen vor massiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen – von verwaisten Dörfern über kollabierende Sozialsysteme bis hin zu einer zunehmenden Einsamkeit älterer Menschen. NZZ-Reporterin Katharina Bracher hat in Südkorea Paare und Experten getroffen. Sie erklären, warum finanzielle Anreize bislang kaum wirken, welche Rolle Arbeitskultur, Bildungssystem und Geschlechterrollen spielen – und warum sich viele junge Paare ganz bewusst gegen Kinder entscheiden. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Sarah Ziegler Katharinas Reportage aus Südkorea mit spannenden Grafiken findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/wochenende/gesellschaft/suedkorea-kaempft-gegen-das-aussterben-seines-volkes-der-rest-der-welt-hat-dasselbe-problem-ld.1902782). Lust auf mehr? Teste die NZZ mit dem [Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).

Engineering Kiosk
#246 Dev Advocate: Warum Developer Relations mehr ist als Talks & Swag mit Philipp Krenn von Elastic

Engineering Kiosk

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 68:56 Transcription Available


Developer Relations wirkt von außen oft wie eine Bühne, ein Reisekoffer und ein paar Sticker am Messestand. Aber was, wenn genau diese Rolle der stärkste Hebel ist, um dein Produkt besser zu machen, deine Tech-Community ernsthaft aufzubauen und Entwickler:innen wirklich erfolgreich zu machen?In dieser Episode nehmen wir Developer Relations auseinander, ganz ohne Marketing-Buzzword-Bingo. Zu Gast ist Philipp Krenn, Head of Developer Relations bei Elastic. Philipp bringt nicht nur jahrelange DevRel-Praxis mit, sondern auch Community-DNA, von Viennadb-Meetups bis Papers We Love, plus Open-Source-Erfahrung rund um Google Summer of Code und das Elastic-Ökosystem.Wir klären, was DevRel eigentlich ist, wo die Grenze zu Developer Marketing verläuft und warum der wichtigste Unterschied oft die Zwei-Wege-Kommunikation ist: raus in die Community und zurück ins Produktteam. Wir sprechen über den Alltag von Developer Advocates, Konferenzen, Content, Community Support auf Discourse, Reddit, Stack Overflow und Slack und wie man Feedback so sammelt, dass es in Roadmaps landet. Dazu kommt die große Frage: Influencer oder nicht? Und warum der Personenkult für Firmen gefährlich werden kann.Außerdem geht es um Open Source, Meetups, Tech Community, Networking, KPIs ohne falsche Anreize, den DevRel-Hype-Zyklus rund um AI und welche Skills du brauchst, wenn du selbst in Developer Relations einsteigen willst.Am Ende weißt du nicht nur, ob DevRel zu dir passt, sondern auch, wie du als Entwickler:in DevRel wirklich nutzen kannst, ohne nur Socken mitzunehmen.Bonus: Wenn jemand mit Laptop und kaputter Query kommt, ist das für Philipp kein Problem, sondern der Wunschzustand.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:

Bitcoin verstehen
Episode 293 - Bitcoin existiert, weil der Euro versagt. Mit Prof. Dr. Stefan Kooths

Bitcoin verstehen

Play Episode Listen Later Dec 21, 2025


In dieser Folge sprechen wir mit dem Geldökonomen Prof. Dr. Stefan Kooths vom Kiel Institut für Weltwirtschaft über die Grundlagen unseres Geldsystems, die Rolle von Zentralbanken und Staaten sowie die strukturellen Anreize hinter Inflation. Wir diskutieren, warum Geldschöpfung ein enormes Privileg ist, wen Inflation tatsächlich trifft und weshalb stabile Währungen für eine funktionierende Marktwirtschaft entscheidend sind. Außerdem geht es um Währungswettbewerb, die Idee von Hayek, die Rolle der EZB und darum, welche Bedeutung Bitcoin als staatsfreies Geld in diesem Kontext haben kann.

Geldcast: Geldpolitik mit Fabio Canetg
Lea Hungerbühler von «AsyLex» zu den Anreizen im Asylsystem

Geldcast: Geldpolitik mit Fabio Canetg

Play Episode Listen Later Dec 6, 2025 8:20


Die Finanzrechts-Anwältin Lea Hungerbühler ist nicht nur Expertin für die Abschreibung der AT1-Anleihen der Credit Suisse, sondern auch Präsidentin der Asylrechts-Organisation «AsyLex». Im Geldcast Update sagt sie, wie sie die ökonomischen Anreize im Asylprozess verändern würde. | Als selbstständige Finanzrechts-Anwältin, Richterin beim Kantonsgericht Basel-Landschaft und Präsidentin der Asylrechts-NGO «AsyLex» hat die erst 36-jährige Lea Hungerbühler verschiedene Rollen inne. Was bringt eine Wirtschaftsanwältin dazu, sich nebenberuflich um für Rechte von Asylsuchenden zu engagieren? Wie geht Lea Hungerbühler mit besonders schwierigen Fällen um? Und wie würde sie die ökonomischen Anreize im Asylsystem verändern? Das und mehr erzählt sie im neuen Geldcast Update. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen.

Handelsblatt Disrupt
Wie motivieren Sie 175.000 Mitarbeitende zur Nutzung von KI, Frau Lehmann?

Handelsblatt Disrupt

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 35:26


Bis Jahresende soll bei Mercedes-Benz jeder Zweite täglich Künstliche Intelligenz einsetzen. CIO Katrin Lehmann spricht im Podcast über Anreize – und ihre Lieblingstools.

Ganz offen gesagt
#69 2025 Über die Gen Z und eine Arbeitswelt im Wandel - mit Jörg Flecker

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Dec 4, 2025 51:32


In dieser Folge spricht Lara Marmsoler mit dem Arbeitssoziologen Jörg Flecker über das Vorurteil, dass die Generation Z eine faule Generation sei, die nicht arbeiten möchte. Flecker spricht über Arbeitszeit, welche gesundheitlichen Auswirkungen eine 40-Stunden-Woche hat, in welchen Fällen eine Arbeitszeitverkürzung sinnvoll wäre und welche Maßnahmen für eine Reform der Arbeitswelt nötig wären. Es geht darum, wo die Grenze zwischen Aushalten und Selbstausbeutung liegt, ob eine 4-Tage-Woche tragbar für die Wirtschaft wäre und welche Anreize es braucht, damit Menschen gerne arbeiten gehen. Hier findet ihr einen Artikel über das 4-Tage-Experiment in Großbritannien.Hier findet ihr einen Artikel über das 4-Tage-Experiment in Island.Hier findet ihr den Fehlzeitenreport des WiFo 2025. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at

Tagesschau
Tagesschau vom 01.12.2025

Tagesschau

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 25:43


Gesundheitsdirektoren planen engere Zusammenarbeit, Bundesanwaltschaft klagt gegen Credit Suisse wegen Geldwäscherei, Nationalrat befürwortet Anreize für späteren Renteneintritt, diplomatisches Ringen um eine Friedenslösung in der Ukraine

SBS German - SBS Deutsch
Experten fordern Änderungen der Regeln für Eizellspenden, um Australiens Fruchtbarkeitsprobleme zu lindern.

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Nov 11, 2025 7:46


Australien steht vor einem deutlichen Ungleichgewicht zwischen der steigenden Nachfrage nach Eizellspenden und dem begrenzten Angebot. Altruistische Spenden sind selten, viele Frauen greifen auf importierte Eizellen zurück, während direkte finanzielle Anreize in Australien verboten sind. Expertinnen plädieren für Pauschalentschädigungen, bessere Aufklärung und Nutzung bereits eingefrorener Eizellen.

Wohlstand für Alle
Ep. 321: Nudging – neoliberal oder notwendig?

Wohlstand für Alle

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 63:51


Die neoklassische Wirtschaftslehre geht bekanntlich vom Homo oeconomicus aus, der rationale Entscheidungen trifft. Die Wirklichkeit sieht häufig anders aus. Wir handeln nicht selten gegen unsere Vernunft, lassen uns zu Handlungen verlocken, die kurzfristig Genuss, langfristig aber Frust bringen oder auch sehr viel Geld kosten können.Die Verhaltensökonomie geht deshalb über ein simples Anreizsystem hinaus und versucht, die Menschen zum richtigen Handeln anzustupsen. “Nudge” heißt das Wort, das 2008 schlagartig die Runde machte, als Richard H. Thaler und Cass R. Sunstein ihr gleichnamiges Buch publizierten. Nudging bezeichnet gezielte Veränderungen der Entscheidungsumgebung, ohne Zwang und ohne finanzielle Anreize. Stattdessen setzen die Autoren auf einen liberalen Paternalismus: Er lässt die individuelle Entscheidungsfreiheit bewusst bestehen und rechtfertigt zurückhaltende Eingriffe, die es den Menschen leichter machen, bessere Entscheidungen zu treffen. Ist das einfach ein neoliberales Modell oder lässt sich dieses Konzept auch für eine linke Politik produktiv Machen? Darüber diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Ausgabe von “Wohlstand für Alle”!Literatur:Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein: Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt, Econ.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about