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Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was, wenn Heilung nicht bedeutet, den Täter zu verurteilen, sondern zu erkennen, was du selbst unbewusst weiterträgst? Dieses Gespräch existiert bereits in seiner ursprünglichen Form. Diese Episode hebt noch einmal die wichtigsten Kernaussagen hervor und bringt sie in neu aufbereiteter Form auf den Punkt. In dieser Folge spricht Curse mit Turiya Hanover. Sie ist international bekannte Lehrerin für Women's Work und Mitbegründerin des Path of Love Retreat — über sexuelles Trauma, weibliche Konditionierung und die Sehnsucht als Wegweiser zu echter Heilung. Du erfährst: - Warum Heilung von Missbrauch mehr braucht als Wut und Anklage und was es bedeutet, auch die eigene Täter-Seite zu erkennen - Wie über Jahrhunderte entstandene weibliche Überlebensmechanismen wie Pleasen und Anpassung uns heute noch unbewusst steuern - Wie eine Nahtoderfahrung in Puna Turiyas Leben komplett veränderte und warum die Präsenz des Todes seitdem ihr größter Lehrer wurde Eine bewegende Episode über Trauma, Heilung, weibliche Kraft und die Frage, wonach du dich wirklich sehnst. Viel Freude damit. Turiya's Webseite: https://www.turiyahanover.net Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Alle wollen Antworten von "der KI". Aber selten machen wir uns Gedanken, wie wir bessere Fragen stellen können. Genau darin liegt für Stephan Grabmeier der teuerste Denkfehler für Unternehmen: sie stürzen sich in Technologien wie Blockchain, Metaverse, jetzt KI – ohne aber ihre eigene Zukunftsfrage formuliert zu haben. Dabei stecken wir mitten in einem Umbruch, wie er historisch nur alle paar Generationen vorkommt. Vom Agrar- ins Industriezeitalter dauerte es Jahrhunderte, von ChatGPT zu agentischer KI drei Jahre. Die jährliche Strategie-Klausur mit Powerpoint-Ergebnis wird da nicht wirklich helfen – und wer glaubt, ein Sprachmodell übernehme das Denken, ebenso. Stephan Grabmeier hat Transformation bei der Deutschen Telekom verantwortet, war Chief Innovation Officer bei Kienbaum und bei Haufe, Geschäftsführer des Zukunftsinstitut – und hat im Mai 2026 mit Stefanie Kuhnhen die markenzentrierte Strategieberatung everbrand gegründet. Ein Unternehmen, das eine neue Kategorie definiert. Im Gespräch mit Frauke Kreuter und mir erklärt Stephan, wie KI-humane Agenten Architektur Strategieprozesse demokratisiert, warum LLMs auf Plausibilität optimiert sind, aber nicht auf Entscheidungsfähigkeit – und weshalb C-Level-Denken die Dialektik braucht: These, Antithese, Synthese. Wir fragen nach, was langlebige Marken im Zeitalter der Vergleichbarkeit überhaupt noch unterscheidbar macht, und lassen uns von ihm mit der Zukunftsfrage challengen: Was würde dem Markt fehlen, wenn es #digdeep nicht mehr gäbe? Hört rein – am Ende wird es sehr persönlich: Was hinterlassen wir eigentlich unseren Kindern?
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Datenarchive sollen lange überdauern und Widrigkeiten trotzen. Dafür sind neuartige Speichermedien in der Entwicklung: Folge 2025/16 des Podcasts Bit-Rauschen.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Ein Aufstieg aus dem Staub: Das verhüllte Imperium hinter dem Alltagsgegenstand. Wir alle halten ihn täglich in den Händen, ohne jemals darüber nachzudenken, wie viel Macht, Tradition und Adelsblut darin stecken. Wer nach den Ursprüngen dieser weltbekannten Marke sucht, stößt meist nur auf Jahreszahlen und Firmenfakten. Doch wir haben weiter gegraben als die erste Suchergebnisseite. In dieser Folge enthüllen wir eine Jahrhunderte alte Familiensaga voller Handwerkskunst, strategischer Heiratsentscheidungen und einem weltweiten Durchbruch, der mit einer ganz einfachen Formveränderung begann.Weiterführende Informationen und Kanäle:Instagram: https://www.instagram.com/higolipodcastAlle Links und Podcast-Plattformen: https://linktr.ee/hintergoogleWenn euch die Folge gefällt, abonniert den Podcast und hinterlasst eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.Hashtags zur Folge:#Wissen #Geschichte #Podcast #DeutscherPodcast #WissenToGo #Bildung #Doku #Fakten #HinterGoogleLinks #Erfindungen #Unternehmensgeschichte #Traditionsmarke #Handwerk #Adel #GeheimnisseDerGeschichte #Recherche #Mysterium
Diese Folge nimmt euch mit auf eine kleine Zeitreise. Wir tauchen ein ins Mittelalter – zwischen Ritter, Alltag und so manchem Mythos, der sich hartnäckig hält. Was fasziniert uns eigentlich bis heute an dieser Epoche?Zwischendurch wird's persönlich und heiter: Sören berichtet von seinem Besuch im Spielwarenladen und davon, was so ein Streifzug durch die Regale mit einem erwachsenen Menschen macht.Zum Schluss schlagen wir ernstere Töne an. Wir sprechen über das alliierte Flächenbombardement auf deutsche Städte im Zweiten Weltkrieg und über die Zivilisten, die dabei ums Leben kamen – ein schwieriges Kapitel, dem wir mit dem nötigen Ernst und ohne einfache Antworten begegnen wollen.Von verspielt bis nachdenklich – hört rein und begleitet uns durch die Jahrhunderte.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Was haben Strohdächer, Nachtwächter und moderne Brandschutzgesetze gemeinsam?
Die Stimme Gottes hören (falscher Prophet 23)„Ich habe vom Herrn gehört ...“Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Sie wächst auf Brachen und Wegrändern, bestäubt Dutzende Wildbienenarten und hat als Urahne der Speisemöhre die halbe Welt ernährt. In dieser Folge tauchen wir ein in die Welt der Wilden Möhre – einer filigranen Doldenblütlerin mit Wunderkerzenqualität. Wir schauen, woran du sie sicher erkennst, was du mit ihr anstellen kannst und was die Kräutergelehrten vergangener Jahrhunderte über sie wussten. In dieser Folge geht es um:
Wüstenzeiten – Vorbereitungszeiten (falscher Prophet 22)Wenn wir Gott nicht spüren Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die wahre Quelle geistlicher Kraft (falscher Prophet 21)Was danach passierte … Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Nichts ist so sicher wie der Tod und die Steuern. Ja, der alte Franklin ahnte wohl schon, dass uns Jahrhunderte später Donnie wenigstens zu einem davon (k)ein Lied singen kann. Aber von vorn: Warum kann man heutzutage nicht mal mehr Rechnungen online abrufen? Welche Business Tipps solltet ihr als Selbstständige beachten? Und warum gibt es kein schöneres Wort für Umsatzsteuervoranmeldung? Na, bleiben wir mal nicht so ernst sondern lauschen lieber den künftigen Ausflugsplänen. London, anyone? Wird sich unser Host etwa tatsächlich auf die diesjährige Gamescom begeben? Wartet es ab. Da mal wieder eine Hitzewelle auf uns zu rollt, schreibt uns doch gern euren liebsten coolen Ort, an dem ihr die That's What He Said Folge zweihundertachtundsiebzig hört. Vielleicht sogar selbst im Urlaub? Passt auf euch auf und bis zur nächsten Ausgabe. Ciao.Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Die Kraft des Wortes (falscher Prophet 20)Mehr als trockene Buchstaben Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
"Ich bin dann mal weg" – mit diesem Slogan, dem Titel eines Buches von Hape Kerkeling, ist etwas wieder in den Vordergrund des Bewusstseins gekommen, dass es immer gab, aber dann, zumindest im deutschsprachigen Raum, zum Boom geworden. Das Pilgern auf den Jakobswegen nach Santiago de Compostela, zum Grab des Apostels Jakobus, dessen Fest wir am Samstag gefeiert haben. Jakobus gehörte mit seinem jüngeren Bruder Johannes zu den ersten Jüngern Jesu. Jakobus und Johannes – die Söhne des Zebedäus – und Simon Petrus waren den Evangelien zufolge sowohl bei der Verklärung Jesu als auch bei seiner Gefangennahme im Garten Getsemani anwesend. Die Apostelgeschichte geht weniger auf das weitere Leben von Jakobus ein. Es wird aber berichtet, dass er während der Herrschaft von König Herodes Agrippa I. im Jahr 43 n. Chr. in Judäa hingerichtet wurde. Jakobus war damit der erste Märtyrer der Apostel.Aber die Pilgerwege zu seinem Grab haben über die Jahrhunderte eine unglaubliche Bedeutung gehabt. Es ging sogar so weit, dass verurteilte Verbrecher, wenn sie den Jakobsweg gegangen und wieder zuhause angekommen sind, alle Strafen erlassen bekommen haben und als freie Menschen ihrer Wege gehen konnten. Manche Pilger, die heute den Jakobsweg gehen, tun das aus sportlichen Gründen und weil die Herausforderung sie reizt. Viele andere gehen den Weg, weil sie ahnen, dass es etwas mit ihrem Glauben an Christus und den nächsten Stationen ihres Lebensweges zu tun haben könnte. Und manche machen Erfahrungen und treffen Entscheidungen, die ihr ganzes Leben prägen werden.Viele Geschichten ranken sich um die Pilger und ihre Wege. Von Königen und Fürsten, die diesen Weg inkognito gegangen sind, um ihre Untertanen kennenzulernen, von Verzweifelten, die unterwegs wieder Lebensmut gefunden haben, von verfeindeten Geschwistern, die unterwegs wieder zueinander gefunden haben. Eine besonders hübsche ist die, dass die Jakobspilger ja unterwegs oft anhalten und erstmal arbeiten mussten, um wieder Geld für die weiteren Weg zu haben. Und in Köln haben sie dann als Kellner in den vielen Brauhäusern der Stadt ihr Geld verdient. Jakobspilger hießen auf gut Kölsch "Köbes" also "kleines Jaköbchen" und so heißen die Kellner dort noch heute.Pilgern ist weiterhin absolut in und vielleicht hast Du ja einen Plan oder eine Idee und wenn es nur für ein kurzes Pilgern am nächsten Wochenende ist.
Die spöttische Stimme des Feindes (falscher Prophet 19)„Gott meint es nicht gut mit dir“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Trost der Engel (falscher Prophet 18)… dieses Mal echte Engel! Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was, wenn die Menschen vor Tausenden von Jahren bereits verstanden haben, wie unsere Umgebung unser Wohlbefinden, unseren Erfolg und unsere Beziehungen beeinflusst? Die Geschichte des Feng Shui ist weit mehr als eine alte chinesische Tradition. Sie zeigt, warum die Gestaltung unserer Räume bis heute eine entscheidende Rolle spielt. In dieser Folge erfährst du, wie Feng Shui entstanden ist, welche Prinzipien die Jahrhunderte überdauert haben und warum dieses Wissen gerade in unserer modernen Welt aktueller ist denn je.Feng Shui wird oft als Einrichtungsmethode oder Wohntrend missverstanden. Doch seine Wurzeln reichen mehrere Tausend Jahre zurück. In dieser Podcast-Folge tauchen wir in die faszinierende Geschichte des Feng Shui ein und entdecken, wie aus Naturbeobachtungen eines der bekanntesten Systeme zur Harmonisierung von Lebensräumen entstand.Jetzt reinhören und neue Perspektiven entdecken!
Wir diskutieren: Die emotionale Kraft religiöser Bilder und warum sie über Jahrhunderte so wirken Die Rolle von Buchdruck, Flugblättern und Spottbildern in der Konstruktion von Geschlechtern und Normen Die Intermedialität: Wie Texte, Bilder und Objekte in einzigartiger Weise miteinander verbunden sind Subversive und überraschende Bildmomente, die bestehende Rollenbilder hinterfragen Die Untersuchung von Bildtraditionen im konfessionellen Wandel zwischen Katholizismus und Protestantismus Schnittstellen zwischen historischen Bildtraditionen und modernen sozialen Medien Einblick in technische Analysen und Quellenvielfalt für zukünftige Forschungen Timestamps: Warum religiöse Bilder seit Jahrhunderten emotional mächtig sind – Ein Einblick in das Forschungsprojekt zwischen Bild und Text In dieser Episode tauchen wir ein in die faszinierende Welt der religiösen Bilder in der frühen Neuzeit und erforschen, warum bestimmte visuelle Narrative so stark auf unsere Emotionen wirken und wie sie noch heute Nachwirkungen haben. Mit Experten aus Theologie, Kunstgeschichte und intermedialer Forschung beleuchten wir die tiefgreifende Macht visueller Erzählungen in kirchlichen Kontexten, Propaganda und Geschlechterkonstruktionen. Wir diskutieren: Die emotionale Kraft religiöser Bilder und warum sie über Jahrhunderte so wirken Die Rolle von Buchdruck, Flugblättern und Spottbildern in der Konstruktion von Geschlechtern und Normen Die Intermedialität: Wie Texte, Bilder und Objekte in einzigartiger Weise miteinander verbunden sind Subversive und überraschende Bildmomente, die bestehende Rollenbilder hinterfragen Die Untersuchung von Bildtraditionen im konfessionellen Wandel zwischen Katholizismus und Protestantismus Schnittstellen zwischen historischen Bildtraditionen und modernen sozialen Medien Einblick in technische Analysen und Quellenvielfalt für zukünftige Forschungen Kapitelmarken: 00:00 – Ankommen und Aufnahme-Setup 03:03 – Beginn der Podcast-Anmoderation 06:05 – Warum religiöse Bilder emotional so mächtig sind 09:23 – Das Forschungsprojekt „Zwischen Bild und Text“ 11:22 – Bild-Text-Kombinationen in der Frühneuzeit 15:07 – Luther, Katharina von Bora und Spottbilder 20:02 – Bildtraditionen über Konfessionsgrenzen hinweg 27:34 – Überraschende subversive Bildmomente 37:34 – Kontinuitäten bis heute: Sexualisierung und Gewaltbilder 44:35 – Frauenbilder in katholischer und protestantischer Tradition Ressourcen & Links: Projekt: Zwischen Bild und Text. Intermediale Geschlechtskonstruktionen und religiöse Geschlechtsnormierungen in der Frühen Neuzeit Prof. in Martina Bär Torben Hanhart "Diesseits von Eden. Gespräche über Gott & die Welt" ist der Podcast der Theologischen Fakultäten in Österreich und Südtirol. Ziel des Podcasts ist es, Theologie als Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt sichtbar zu machen. Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss sich Theologie lernbereit auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen.Dieser Herausforderung wollen wir uns in diesem Podcast stellen und dabei aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden". "Wir", das sind die folgenden theologischen Fakultäten und Institute:Katholisch-Theologische Fakultät der Universität InnsbruckKatholisch-Theologische Fakultät der Universität GrazKatholisch-Theologische Fakultät der Universität SalzburgKatholisch-Theologische Fakultät der Universität WienEvangelisch-Theologische Fakultät der Universität WienInstitut für Islamisch-Theologische Studien der Universität WienKatholische Privat-Universität LinzPhilosophisch-Theologische Hochschule Brixen/Südtirol
Die raffinierte Tarnung (falscher Prophet 17)Bühne frei für den Engel des Lichts Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Welt liegt ihm zu Füßen (falscher Prophet 16)… und er sagt „Nein, Danke“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ein Tausend Jahre später … (falscher Prophet 15)Testlauf für einen anderen „Mann Gottes aus (dem Stamm) Juda“ Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
In dieser Episode von Carl & Company geht es um das Bewahren gegen alle Wahrscheinlichkeit: Wie überlebt queere Geschichte, wenn sie über Jahrhunderte weichgezeichnet, verboten, verfolgt und verbrannt wurde? Im Nachklang des Pride Month nähert sich Host René Freudenthal dieser Frage wieder von zwei Seiten des großen Teichs. Aus New York kommt der Schriftsteller und frieze-Chefredakteur Andrew Durbin, dessen meisterliche Doppelbiografie The Wonderful World That Almost Was die Leben der Ausnahme-Avantgardekünstler Peter Hujar und Paul Thek vor dem Vergessen rettet – aus Werken und Briefen, aus Fotografien und Fußnoten, mit all der großen Zärtlichkeit, dem gnadenlosen Klatsch und dem schieren Überlebenswillen einer Welt, die die AIDS-Krise fast ausgelöscht hätte. Durbin hebt queere Vergangenheit aus dem Archiv: Die zweite Stimme der Folge holt sie gleich ins Rampenlicht. Franz-Erdmann Meyer-Herder ist Chefdramaturg am Theater Freiburg und, sobald das Bühnenlicht angeht, Dragqueen Dr. Flametta M. Sauvage, die mit Overhead-Projektor und Glitzergarderobe vierhundert Jahre queerer Geschichte aufrollt – Vergangenheit nicht konserviert, sondern leibhaftig verkörpert, nicht eingelagert, sondern leidenschaftlich aufgeführt. So entsteht ein transatlantischer Dialog über zwei Arten, dasselbe vor dem Verschwinden zu retten – Papier und Perücke, Kuration und Kabarett – und über die Frage, warum queere Kunst auch queere Geschichte(n) erzählen muss, gerade jetzt, da der Radiergummi wieder ausgepackt wird. Übrigens: Am 24. Juli um 21 Uhr gibt es auf dem Theatervorplatz eine Summer-Stage-Ausgabe von How Queer! mit Flametta! Shownotes: Andrew Durbin: "The Wonderful World that Almost Was" "How Queer! mit Flametta M. Sauvage" Moderation & Redaktion: René Freudenthal Produktion & Mitarbeit: Hanna Langreder Original-Logo zum Podcast: Simon Krause Original-Musik zum Podcast: Edward Fernbach
Was lehrt uns der Mann Gottes aus Juda? (falscher Prophet 14)Praktische Tipps für die heutige Zeit Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Heute ist hier in Olpe der Schützenfestmontag mit allem Drum und Dran. Ziemlich früh am Morgen der Gottesdienst für die Schützen, dann die Totenehrung, dann das Vogelschießen auf dem Schützenplatz und, und, und. Für uns Olper Franziskanerinnen hat dieser Tag noch eine andere Bedeutung. Vor 163 Jahren, am 20. Juli 1863, ist ein Brief vom Paderborner Bischof Konrad Martin angekommen der das Kloster in Olpe für selbständig erklärt und Schwester Maria Theresia Bonzel als Oberin bestätigt. Seither gilt dieses Datum als Gründungstag. Seitdem fallen das Olper Schützenfest am dritten Wochenende im Juli und unser Gründungstag meist zusammen. Ich habe hier in Olpe gelernt, dass die Aufgabe der Schützen über viele Jahrhunderte war, die Stadt und seine Menschen gegen Überfälle und in kriegerischen Handlungen zu schützen. Bevor es Polizei und Armee gab, waren die wehrfähigen Männer in den Städten für den Schutz verantwortlich. Und auch heute kümmern sich Schützen übers Jahr in einigen sozialen Angelegenheiten. Und die Gründung der Olper Franziskanerinnen ist ähnlich. Sie hat sich von Anfang an für die Hilfe und den Schutz von Waisenkindern engagiert und immer mehr Hilfesysteme aufgebaut, dass die damals ziemlich schutzlosen Kinder leben konnten, zur Schule gehen und einen Beruf lernen. Später kamen immer neue Aufgaben hinzu. Schulen für Mädchen, die vorher kein Abitur machen konnten, Frauenfachschulen, Kindergärten, Krankenhäuser, ambulante Pflege, Altenheime, Kinder- und Jugendhospiz und so weiter. Sie hat klugerweise in ihre Ordensstatuten nicht festgelegt, dass die Schwestern immer nur das eine tun sollten. Sondern sie hat geschrieben, dass sich die Schwestern immer denen zuwenden sollten, die besondere Hilfe und Schutz benötigten. Engagement für die Mitmenschen in der Stadt und den Schutz für die Schwachen verbinden also die Schützen und die Schwestern hier. Das ist echt ein Grund zum Feiern und Zusammensein.
Die besonderen Buchenwälder im Nationalpark Kellerwald sind seit 2011 UNESCO Welterbe und seit jeher ein Kraftort für viele. Jahrhunderte alte Knorreichen bieten Lebensraum für Urwald-Reliktarten - seltene Käfer und Insekten, deren Vorfahren noch die Dinosaurier kannten. Seit Urzeiten gilt der Wald als heiliger Ort. Er war der ursprüngliche Lebensraum unserer Vorfahren. Natur-Therapeutin Jessica Schmitz erlebt diese tiefe Verbindung beim Waldyoga. Bei einer Wildniswanderung lenkt Rangerin Renée Prochnow den Blick der Besucher wieder ganz bewusst auf unsere Grundbedürfnisse. Durchatmen und Staunen! Gott suchen und nah sein in der Natur – dazu drängte es die Menschen schon immer. Auf der Quernst, einer bewaldeten Anhöhe mit Weitblick auf den Kellerwald, beteten angeblich schon die alten Germanen. Diese Tradition haben die Menschen vor Ort wieder aufleben lassen und eine kleine Kapelle mitten im Nationalpark gebaut. Das ist einzigartig in Deutschland. Ein heiliger Ort inmitten urzeitlicher Wildnis.
Wer war Maria Magdalena? Sie war eine enge Gefährtin von Jesus. Aber im Lauf der Jahrhunderte wurde ihr so viel angedichtet, dass die Maria der Bibel im Grund ganz davon verschüttet wurde. Aber es lohnt sich, in die Bibel zu schauen und diese Frauengestalt zu entdecken, weil sie uns in mehrfacher Hinsicht ein Vorbild sein kann. (19.7.2026)
Das schauerliche Ende (falscher Prophet 13)Gott setzt ein Zeichen Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Verführung aus den eigenen Reihen (falscher Prophet 12)Hilfestellungen aus dem Neuen Testament Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
„April April!“ (falscher Prophet 11)Und doch kein Scherz Propheten, Löwen und ein zerstörter Altar - Drama in Altisrael Monatsthema Juli 2026 Früher las ich die Geschichten des Alten Testaments … einfach wie Geschichten, Stoff für den Kindergottesdienst, spannende biblische Klassiker. Erst im Laufe der Jahre entdeckte ich die erste Hälfte der Bibel als eine Schatztruhe von göttlichem Gedankengut, die mit meinem Leben zu tun hat. Die Erlösung, die Christus für mich erwirkt hat, fängt in 1. Mose 1 schon an – Heilsgeschichte aus einem Guss, das Neue Testament als lückenlose Fortsetzung des Alten Testaments. Das Alte Testament als Vorschau und Vorbereitung – in Bildern, Gleichnissen, Biografien, die lange Jahrhunderte, Kulturen und Zeitalter überspannen. Sie weisen auf das zentrale Ereignis der Weltgeschichte hin: das Opfer Jesu am Kreuz, meine und deine Rettung. In diesem Sinne wollen wir diesen Monat eine der skurrilsten Episoden im Alten Testament anschauen. Früher fand ich sie komisch, unverständlich und total gemein, habe sie übersprungen und mit dem Vermerk „blicke ich gar nicht“ versehen. Nie hatte ich eine Predigt darüber gehört … bis wir in der Gemeinde eine Serie über die Könige Israels hatten, Kapitel für Kapitel, und einer unserer Jungprediger tatsächlich an der Reihe war, als dieses Kapitel auf dem Programm stand. Auf einmal gingen mir während seiner Predigt etliche Lichter auf, und ich fing an, mich mit dieser Geschichte zu beschäftigen, nachzulesen, Kommentare aufzuschlagen. Ich entdeckte eine mehrschichtige Botschaft, die direkt in mein Leben sprach, und auch eine Menge für die Zeit zu sagen hat, in der wir heute leben! Vgl. 5. Mose 13,2 ff; 5. Mose 18,20; Galater 1,8-9 Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Polens Kampf um nationale Souveränität wurde über die Jahrhunderte vor allem gegen das russische Imperium geführt. Traumatische Erfahrungen der Polen mit dem imperialen Nachbarn haben sich durch den russischen Krieg gegen die Ukraine erneut ins Bewusstsein gerufen. Ein Podcast von Jochen Rack (BR 2024)
Die Entstehung der Seidenstraße zog sich über mehrere Jahrhunderte hinweg. Zwischen China und Europa entwickelte sich eine Handelsroute, auf der unter anderem Seide, Pelze, Gewürze, Porzellan, Glaswaren und Gold transportiert wurden. **********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":6:06 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Luisa Filip begleitet eine Karawane auf dem Weg nach Samarkand.11:58 - Der Sinologe Thomas Höllmann von der Ludwig-Maximilians-Universität München erläutert Sinn und Zweck der historischen Seidenstraße.24:33 - Die Sinologin Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts, beschreibt die Bedeutung der Seidenstraße und welche archäologischen Funde gemacht werden konnten.35:01 - Der österreichische Reiseschriftsteller Bruno Baumann hat die Seidenstraße bereist und schildert einige seiner Eindrücke.46:32 - Der ARD-Korrespondent Maximilian Seib erklärt, was hinter dem Projekt Seidenstraße im 21. Jahrhundert steckt.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Zentralasien: Durch Kirgistan, Usbekistan und Turkmenistan reisenSeidenstraßen-Gipfel in Peking: Treffen sich Xi, Orban und Putin333 v. Chr.: Alexander der Große und das griechische Weltreich**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Gesprächspartner: Thomas O. Höllmann, Professor für Sinologie und Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Gesprächspartnerin: Mayke Wagner, Leiterin der Außenstelle Peking des Deutschen Archäologischen Instituts Gespärchspartner: Bruno Baumann, Reiseschriftsteller Gesprächspartner: Maximilian Seib, ARD-Korrespondent im Studio Peking Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Moderator: Markus Dichmann
+++ Sitzen kann das Krebsrisiko erhöhen +++ Wir lernen kaum etwas aus kurzen Videoclips +++ Bei überlieferten Texten ging über die Jahrhunderte wohl mehr als die Hälfte vom Inhalt verloren +++ Ernährung von Müll verändert Leben von Störchen +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie zu Sitzen und KrebsrisikoWir lernen kaum etwas aus Short-VideosWas in der Überlieferung alles verloren gehtFutter von Mülldeponien verändert das Leben von Weißstörchen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kaum ein Mystiker wurde über Jahrhunderte hinweg so gelesen und zitiert wie Dschalal ad-Din Rumi. Seine Gedichte handeln von Liebe, Sehnsucht, innerer Freiheit und der Erfahrung, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Im Zentrum seines Denkens steht die Überzeugung, dass der Mensch erst dann zu sich selbst findet, wenn er die ständige Identifikation mit seinem Ego, seinen Ängsten und seinem Kontrollbedürfnis loslässt. Albert und Jan sprechen darüber, warum Rumi Liebe nicht als romantisches Gefühl, sondern als philosophische und spirituelle Kraft versteht, weshalb Krisen oft der Beginn innerer Entwicklung sein können und was es bedeutet, sich dem Leben mit mehr Gelassenheit und Offenheit zuzuwenden. Sie diskutieren über die Parallelen zwischen Rumis Mystik und den Weisheitslehren der Antike, über die Bedeutung von Stille und innerer Leere sowie über die Frage, warum seine Gedanken gerade in einer Zeit von Selbstoptimierung, Dauerbeschleunigung und Orientierungslosigkeit erstaunlich aktuell wirken. Eine Folge über die Freiheit, loszulassen und dadurch dem eigenen Wesen näherzukommen.
Im Jahr 1165 taucht ein eigenartiger Brief auf, gerichtet an den byzantinischen Kaiser. In diesem Brief stellt sich ein mächtiger christlicher Herrscher vor: Priesterkönig Johannes. Als Herrscher über die drei Indien, der über 72 Könige regiert, lädt er Manuel I. zu sich ein. Der Brief ist zwar eine Fälschung, entfaltete aber eine ungeheure Wirkung, die mehrere Jahrhunderte überdauerte. Wir sprechen in der Folge über die Legende vom Priesterkönig Johannes, wie er den Ausgang eines Kreuzzugs maßgeblich mitbestimmte und über eines der ältesten christlichen Reiche der Geschichte. // Erwähnte Folgen - GAG539: Der Mongolensturm und das Jahrzehnt der Witwen – https://gadg.fm/539 - GAG560: HB07 – Mit dem Finger auf der Landkarte und Wie das Floß der Medusa entstand – https://gadg.fm/560 - GAG291: Ein erfolgreicher Kampf gegen die Kolonialisierung – https://gadg.fm/291 - GAG319: Ashoka der Große – https://gadg.fm/319 // Literatur - Keagan Brewer: Prester John: the legend and its sources, 2015. - Björn Opfer-Kling: Der Mythos vom Priesterkönig Johannes, GWU 65, 2014, H1/2, S. 83–91. - Ulrich Knefelkamp: Der Priesterkönig Johannes und sein Reich – Legende oder Realität, Journal of Medieval History 14, 1988, S. 337–355. Unser neues Buch „Mehr Geschichten aus der Geschichte“ erscheint am 4. September. Es kann hier signiert vorbestellt werden: https://shop.autorenwelt.de/products/mehr-geschichten-aus-der-geschichte-von-richard-hemmer-und-daniel-messner //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Hast du schon mal einen Mammutbaum gesehen? Vielleicht im Redwood National Park im Norden Kaliforniens oder dem Giant Forest, der ebenfalls in Kalifornien liegt? Beides sind riesige Wälder mit uralten Bäumen, deren Kronen bis in den Himmel zu ragen scheinen. Der Redwood Forest liegt an der Pazifikküste, der Giant Forest dagegen an der Sierra Nevada, wo die Wurzeln der Sequoias aus den Flüssen gespeist werden. Heute nehmen wir dich mit zu den höchsten Bäumen der Welt. Was sie wohl schon alles gesehen und erlebt haben? Teilweise standen sie schon bevor es überhaupt erste Städte in Europa gab und voraussichtlich werden sie noch einige Jahrhunderte überdauern. Also lass uns einmal nachspüren. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Zwischen Donau und Wiener Wald lässt es sich ganz gut leben. Das wussten auch schon jene Steinzeitmenschen, die den Wiener Raum vor Tausenden von Jahren – und noch mitten in der Eiszeit – auf der Suche nach Nahrung und Lebensraum durchstreiften. Über die letzten Jahrhunderte hat man im Stadtgebiet immer wieder Funde aus der Urzeit gemacht, wissenschaftlich aufgearbeitet wurden diese aber erst 2015 – im Auftrag der Stadt Wien. Dabei wurde auch die Anwesenheit unserer Vorfahren schon im altsteinzeitlichen Wien durch den Altfund eines Wildpferdknochens aus Nußdorf belegt. Auf ihm konnten eindeutig menschgemachte Schnittspuren identifiziert werden. Sein Alter konnte mittels Radiokarbonmethode auf circa 38.000 Jahre bestimmt werden.In der ersten Folge zur frühesten Besiedelungsgeschichte Wiens geht es um eiszeitliche Wildbeuterkulturen, die hier nicht nur Wildpferde, sondern auch Mammuts, Wollnashörner oder Rentiere gejagt haben. Was hat die Region für sie interessant gemacht? Welche Spuren haben sie hinterlassen und was erzählen uns diese über ihren Alltag und ihre Geisteswelt? Als absolute Expertin zu diesen Fragen konnten wir die Prähistorikerin Dr. Christine Neugebauer-Maresch gewinnen, die in ihrer Karriere nebst einigen bedeutenden Ausgrabungen auch die wissenschaftliche Aufarbeitung der Wiener Altfunde 2015 geleitet hat.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Deep Dive - Folgen mit Tiefgang In dieser Folge begeben wir uns auf eine Reise durch die Geschichte des Satanismus – von den ersten Vorstellungen des Teufels als Gegenspieler Gottes über okkulte Zirkel des 19. Jahrhunderts bis hin zur Gründung der Church of Satan und den modernen satanistischen Bewegungen unserer Zeit. Wir werden dabei feststellen, dass Satanismus oft weniger mit dem Teufel zu tun hat, als viele Menschen glauben, und dass die Geschichte dieser Weltanschauung zugleich eine Geschichte von Angst, Projektion und gesellschaftlicher Panik ist. Die Frage ist also nicht nur, was Satanisten glauben. Sondern auch, warum Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg immer wieder überzeugt waren, Satanisten überall dort zu sehen, wo es nie welche gegeben hat. Ist Satanismus vielleicht nur ein Symptom einer zunehmend säkularen Gesellschaft? ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.07.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Erdnusssauce: Pro Portion ca. 30g Erdnussmus, mit Zitronensaft, einem EL Sojasauce, einem TL Reisessig und Salz abschmecken. Möhren, Avocado und Gurke raspeln oder in schmale Streifen schneiden. Tofu anbraten und Reisnudeln kochen. Anschließend das Reispapier mit allen Zutaten belegen und mit Minze, Koriander und der Erdnusssauce toppen. Fertig! :) Taxfix: Spart als Neukunden unter http://taxfix.de mit dem Code KOPF26 bis zum 30.08.2026 15% auf eure Steuererklärung mit Taxfix! // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Quellen // TBA
„Wir stellen uns gegen diese gesamte Politik (Israels). Und zwar aus einer dezidiert jüdischen Position heraus, indem wir sagen, dass die jüdische Geschichte und auch die Leidenserfahrungen der letzten Jahrhunderte – vor allem des letzten Jahrhunderts, aber auch der Jahrhunderte davor, nicht dazu benutzt werden dürfen, Unrecht in Palästina zu rechtfertigen. Ebenso wenig dürfen sieWeiterlesen
Gastmoderation: Daniela Kraus Der Michaelerplatz hat seit der Römerzeit große Bedeutung. Im Laufe der Zeit hat er sich von einer Kreuzung zu einem der wichtigsten und repräsentativsten Plätze Wiens entwickelt, einerseits zur Einstimmung auf die Hofburg, andrerseits als "architektonisches Stillexikon", hier kann man die Stilentwicklung durch die Jahrhunderte verfolgen.
Wo es Menschen gibt, gibt es Müll. Dementsprechend unterschiedlich gingen im Laufe der Jahrhunderte die Gesellschaften mit Müll um. Ein Podcast von Martin Trauner.
Vor den Toren Londons erhebt sich ein Palast, in dessen Mauern sich einige der dramatischsten Geschichten der britischen Geschichte abgespielt haben. Hampton Court Palace war über zwei Jahrhunderte hinweg Residenz von Königen und Königinnen, Schauplatz politischer Intrigen, rauschender Feste und tragischer Schicksale. Und für viele Besucher ist es bis heute einer der unheimlichsten Orte Englands. In dieser Folge BRITPOD – England at its best nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Hampton Court Palace. Hier herrschte Heinrich VIII., hier wandelten seine berühmten Ehefrauen durch die endlosen Gänge des Palastes, und hier soll bis heute der Geist von Catherine Howard erscheinen. Die junge Königin wurde wegen angeblicher Untreue verhaftet und später hingerichtet. Der Legende nach läuft sie noch immer schreiend durch die sogenannte „Haunted Gallery“, auf der verzweifelten Suche nach Gnade. Besucher berichten bis heute von einer seltsamen Atmosphäre an genau diesem Ort. Doch Hampton Court ist weit mehr als eine Geistergeschichte. Alexander und Claus erkunden die gewaltige Great Hall mit ihrem beeindruckenden Hammerbalkendach, besuchen die historischen Küchen, in denen einst hunderte Mitarbeiter täglich Mahlzeiten für den königlichen Hof zubereiteten, und entdecken einen der ältesten Tennisplätze der Welt. Lange bevor Wimbledon existierte, spielte Heinrich VIII. hier bereits eine frühe Form des Tennissports. Außerdem führt die Reise zu Thomas Wolsey, dem mächtigen Kardinal, der den Palast ursprünglich errichten ließ, zu Elisabeth I., die hier königliche Empfänge veranstaltete, und zu Charles I., der während des Englischen Bürgerkriegs in Hampton Court festgehalten wurde und der Überlieferung nach sogar kurz vor seiner Hinrichtung noch Tennis gespielt haben soll. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Demokratie wird von den Menschen gemacht. Daran erinnert die Ausstellung „Köpfe der Demokratie“ im Hambacher Schloss in Neustadt an der Weinstraße. Der renommierte Comic-Künstler Simon Schwartz hat dafür Persönlichkeiten der letzten zwei Jahrhunderte porträtiert.
In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Kunsthistorikerin Julia Voss über die Ausstellung „Natur und deutsche Geschichte. Glaube – Biologie – Macht“ im Deutschen Historischen Museum und darüber, wie sich das Verhältnis von Mensch und Natur über Jahrhunderte verändert hat. Im Zentrum des Gesprächs steht Hildegard von Bingen, deren Visionen, Bildwelten und Naturverständnis bis heute nachwirken – zwischen Spiritualität, Ökologie und Popkultur. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie historische Bilder und Erzählungen bis heute unser Verhältnis zur Umwelt prägen – von der Kartoffel als preußischem Machtinstrument bis zur Entstehung des Kindergartens und den frühen Umweltbewegungen der 1970er-Jahre. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture.
Putin sagt Schröder und schon überschlagen sich Deutschlands Medien und der Politikbetrieb.Aber warum? Wieso haben wir auch 12 Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine nicht verstanden, welche Ziele Russland verfolgt? Warum fällt es der deutschen Öffentlichkeit schwer Russlands Handeln in seine Jahrhunderte dauernde imperiale Traditionslinie einzuordnen?Darüber und über die Fehler und Nachlässigkeiten des deutschen Journalismus spricht Jan-Philipp Hein mit der Osteuropaexpertin und Journalistin Mareike Müller und Friedrich Schmidt, der seit 2014 Russland-Korrespondent der FAZ ist.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierDie Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
«Rotwelsch» sind verschiedene, miteinander verwandte Sprechweisen von gesellschaftlichen Randgruppen im deutschen Sprachraum, die sich über Jahrhunderte parallel entwickelt haben. Ein neues Wörterbuch gibt Einblicke in diese Sondersprachen und regt zum Nachdenken über Sprache und Gesellschaft an. Das «Wörterbuch deutscher Geheimsprachen» von Klaus Siewert versammelt Tausende Wörter aus rund 70 verschiedenen Rotwelsch-Dialekten. Deren gemeinsamer Vorfahr ist eine mittelalterliche Sondersprache von Bettlern, Fahrenden, Prostituierten und anderen Gruppen, die von der Mehrheitsgesellschaft diskriminiert und an den Rand gedrängt wurden. In der Sendung werfen wir einen vertieften Blick ins Wörterbuch anhand diverser Beispiele, die es auch in die Schweizer Mundarten des Alltags geschafft haben: etwa «Beiz», «Kaff» oder «Tschugger». Neben den Bedeutungen der einzelnen Rotwelsch-Begriffe liefert das Wörterbuch auch Erklärungen zu deren Entstehung, was anschaulich macht, wie viele verschiedene sprachliche Einflüsse im Rotwelschen zusammenkommen – und wie sprachschöpferisch kreativ diese Sprachen verfahren. Man stösst auf ursprüngliche Lehnwörter: Der berndeutsche Ausdruck «Ligu Lehm» für ein Stück Brot geht beispielsweise zurück aufs hebräische Wort «lechem» («Brot»). Es gibt zahlreiche Ableitungen (der Fisch wird zum «Flössling») und Neukombinationen von Wörtern, die zwar den Regeln der deutschsprachigen Wortbildung folgen, aber trotzdem kaum verständlich sind. Der deutsche Linguist und Rotwelsch-Forscher Christian Efing gibt in der Sendung Auskunft über Status und Bedeutung des Rotwelschen für verschiedene Sprechergruppen und den sozialgeschichtlichen Hintergrund, der die Arbeit an solchen Wörterbüchern erschwert. Seit 2025 stehen die Rotwelsch-Dialekte auf der deutschen UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes. Ausserdem erklären wir gegen Ende der Sendung die Herkunft und Bedeutung der Familiennamen Felder, Imfeld, Fanger und Infanger. Buchhinweis: · Klaus Siewert: Wörterbuch deutscher Geheimsprachen – Rotwelsch-Dialekte. De Gruyter, 2025.
1231: Gründung der päpstlichen Inquisition. Weit mehr als Gewalt und Scheiterhaufen: Sie ist eine kirchliche Waffe gegen Abweichler und prägt das Abendland über Jahrhunderte. Von Veronika Bock und Ulrich Biermann.