POPULARITY
Categories
❤️Lies hier weiter
Die Gleiserneuerung der Tramlinie 11 trifft nicht nur Pendlerinnen und Pendler. Weil die Ersatzbusse an vielen Läden vorbeifahren, bleiben Kunden aus. Für zahlreiche Geschäfte entlang der Baustelle werden die Bauarbeiten zur finanziellen Belastungsprobe. Ausserdem: · Einmachen statt wegwerfen: Eine Baslerin im Kampf gegen Foodwaste. · Sommerserie zum Thema "Netzwerk": Der Wandel des FC Kosova vom Netzwerk für Migranten bis hin zum Fussballclub für alle
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Die Form des Constantin Brâncuși - BRANCUSI in der Neuen Nationalgalerie Berlin Die große Werkschau zu Brancusi in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, deren größter Anteil aus dem Centre Pompidou in Paris entliehen ist, läuft noch bis zum 09.08.2026. Die lose wandernde Serie von Ausstellungsbesprechungen findet hier ihren Teil 1 und Abschluß zugleich. Großartigerweise hat mir RadioKollegX k_kater erlaubt, Teile unseres privaten Austauschs über den Bildhauer Constantin Brâncuși hier zu verwenden. Allergrößten Dank auch hierfür! Brancusi ist so bekannt, dass hier nicht viel zu ihm selbst wiederholt werden soll. Geboren 1876 in Hobița, heute Rumänien, lief Constantin Brâncuși mit 10 Jahren von zu Hause weg; schlug sich mit verschiedenen Arbeiten durch, um später erfolgreich Kunstgewerbe in Craiova, dann Bildende Kunst in Bukarest zu studieren. Ausgewandert ist er 1903, zu Fuß, nach Paris, und dort 1957 gestorben. Nachdem er dort zum weltberühmten, vielseitig vernetzten Bildhauer und Künstler geworden war. Auch die Ausstellung ist schon mit Beginn vielfach besprochen worden. Es werden also nur ein paar wenige Dinge hervorgehoben, die so phantastisch an seiner Arbeit sind und die in dieser Ausstellung so schön zur Geltung kommen. Der Schlaf - die Grundlage, Formen von Gender, Sockel – Podest – Erde – Himmel, Form und Richtung, die Linie. Musik und Sounds: lobosh kiefer Vielen Dank an monoblau und k_kater! Die anderen Teile der Reihe sind hier: Teil 2: „Portraits aller Dinge - Peter Hujar und Liz Deschenes im Gropius Bau Berlin in der Ausstellung ‘Persistence of Vision'“: https://www.freie-radios.net/142729 Teil 3: „Von mir aus kein Fragezeichen - Die Ausstellung ‘Queere Kunst der DDR? – Biographien zwischen Underground und Propaganda'“: https://www.freie-radios.net/142990 Teil 4: „‘Partitur' im KW Berlin - eine Ausstellung über Else Marie Pade“: https://www.freie-radios.net/141983
Beim Forum Dirigieren wurden fünf Stipendiat*innen in die zweite Förderstufe aufgenommen. Eine davon ist Orchesterdirigentin Lea Ray. Sie kommt aus Laupheim, studiert an der HfM Weimar und ist ab der Spielzeit 26/27 Kapellmeisterin am Staatstheater Mainz. Außerdem war sie die einzige Deutsche, die in diesem Jahr bei „La Maestra“ in Paris teilgenommen hat, dort wurde sie Halbfinalistin. Anlässlich ihres Erfolgs beim Forum Dirigieren erzählt sie über ihre besondere Stellung in diesem Beruf: "Ich möchte in meinem Beruf in erster Linie mit meinem Können wahrgenommen werden und nicht, weil ich eine Frau bin – was momentan immer noch für eine gewisse Aufmerksamkeit sorgt.“
In dieser Episode sprechen wir darüber, wie seelische Verletzungen entstehen, warum verdrängter Schmerz nicht von selbst verschwindet und wie echte Heilung beginnt. Gemeinsam schauen wir auf biblische Perspektiven, die Weisheit der Psalmen und wertvolle Impulse aus der Seelsorge. Du erfährst: Warum niemand unverletzt durchs Leben geht. Weshalb Verdrängung keine Heilung ist. Wie innere Glaubenssätze unser Leben bestimmen. Warum Vergebung in erster Linie dich selbst befreit. Welche Schritte zu einem heilenden Herzen führen. Bibelstellen: Psalm 13 · Römer 7 · Matthäus 26 · Johannes 7,38 u. a. Hinweis: Diese Episode ersetzt keine therapeutische oder professionelle seelsorgerliche Begleitung bei schweren Traumata. Wenn dir die Episode geholfen hat, freue ich mich über ein Like, ein Abo und wenn du sie mit Menschen teilst, die gerade Ermutigung brauchen. Folge direkt herunterladen
www.iotusecase.com#Verwaltungsschale #IIoTIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Co-Host Dr. Peter Schopf mit Michael Knoblich, Product Owner bei XITASO, und Hans Michael Krause, Director Ecosystem ctrlX World bei Bosch Rexroth. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus der Verwaltungsschale – der Asset Administration Shell – in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm konkrete Produktionsflexibilität wird.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein bekanntes Problem: Neue Maschinen lassen sich nur mühsam in bestehende Linien integrieren, weil Linien-SPS starr programmiert sind und Daten in Subsystemen mit unterschiedlicher Semantik brechen. Die Verwaltungsschale dient als standardisierte Datenschnittstelle – im Werk und über Unternehmensgrenzen hinweg.In der Modellfabrik bekommt jede Maschine und jedes Modul eine Verwaltungsschale. Über eine Asset Orchestration Platform modelliert Bosch Rexroth die Linie per Businesslogik statt fester SPS-Programmierung und rekonfiguriert flexibel zwischen AGVs und Maschinen. XITASO unterstützt bei der standardisierten Erstellung; ein frühes Beispiel ist das digitale Typenschild bei WITTENSTEIN. Die Verwaltungsschale bleibt dabei eine Technologie neben OPC UA und MQTT – entscheidend ist die Wahl je Use Case.Die größte Hürde ist die Erstellung der Verwaltungsschale selbst. Krause rät, klein an der vermuteten Bottleneck-Maschine anzufangen und erst Datentransparenz zu schaffen, bevor die Linie orchestriert wird. Knoblich lenkt den Blick auf OT/IT und ein gemeinsames Zielbild: Am Ende seien es die Menschen, die man mitnehmen muss.Das nimmst du mitAls größte Einstiegshürde erscheint die Erstellung der Verwaltungsschale selbst – für Brownfield-Maschinen bietet XITASO dafür einen SPS-Funktionsbaustein.Auf Basis der Verwaltungsschale lässt sich eine Linie über eine Asset Orchestration Platform per Businesslogik modellieren, statt sie starr in die Linien-SPS zu programmieren.Die Verwaltungsschale ist eine Technologie von mehreren; für Bewegungskommandos eignet sich MQTT, für Sensorsignale OPC UA.Wer OEE verbessern will, beginnt an der vermuteten Bottleneck-Maschine: erst Verluste transparent machen, dann orchestrieren.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Hans Michael (https://www.linkedin.com/in/hansmichaelkrause/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-knoblich/)
Heute Morgen mal beide ausgeschlafen, beide im Homeoffice, Sonne draußen – das hatten Max Imbiel und ich wirklich seit Monaten nicht mehr. Die Nachrichtenlage ist dabei auch eher ruhig.Ich bringe JadePuffer mit: Sysdig hat einen Fall agentischer Ransomware veröffentlicht. Einstieg über CVE-2025-3248 in Langflow – gepatcht April 2025, im CISA KEV seit Mai 2025, trotzdem massenhaft ungepatchte Instanzen. Der Agent hat autonom die PostgreSQL-Datenbank gedumpt, API-Keys für AWS, Azure, Alibaba, Anthropic und andere gesammelt, MinIO mit Default-Credentials geöffnet und ist auf einen produktiven MySQL-Server pivotiert, wo er 1.342 Service-Konfigurationen verschlüsselte. Die viel zitierten 31 Sekunden beziehen sich auf eine einzelne Self-Healing-Schleife, nicht den Gesamtangriff. IT-Grundhygiene hat auf ganzer Linie versagt. Was bleibt: ein Agent, der Sackgassen autonom korrigiert, braucht keinen Menschen mehr am Keyboard.Max bringt den EU Cybersecurity Action Plan – kein neues Gesetz, sondern ein Koordinationsrahmen auf Basis von AI Act, NIS2 und CRA. Kernpunkte: Evaluierungskapazitäten für KI-Modelle mit Durchsetzungsbefugnis ab 2. August, ein ENISA-Blueprint für strukturierten Frontier-Modell-Zugang für Security-Zwecke, gemeinsame Testplattform und Open-Source-Resilience-Kampagne. Max findet den Ansatz gut, weil er KI endlich als Chance framt. Ich bleibe skeptisch, ob aus EU-Initiativen am Ende wirklich was wird.Zum Abschluss: Apple hat OpenAI, zwei ehemalige Mitarbeiter und Jony Ives Firma io Products wegen Trade-Secret-Diebstahls verklagt. Noch Vorwürfe, kein bestätigter Sachverhalt – aber bemerkenswert angesichts der ohnehin angespannten Beziehung der beiden Unternehmen.JadePuffer / Sysdig Threat Research https://www.sysdig.com/blog/jadepuffer-agentic-ransomware-for-automated-database-extortionEU Cybersecurity Action Plan (Europäische Kommission) https://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/cybersecurity-action-planApple verklagt OpenAI (The Verge) https://www.theverge.com/2026/7/8/apple-sues-openai-trade-secrets-io-products
Wann baust du einen KI-Agenten — und wann ist eine maßgeschneiderte Applikation die bessere Wahl? TJ erklärt den Unterschied anhand eines konkreten Bewerbungs-Tools und zeigt, warum autonome Agenten oft enttäuschen, während kleine, zweckgebundene Apps überraschend viel leisten. Wer KI vom Anwendungsfall her denkt, gewinnt — und das hörst du in dieser Folge. Vom Anwendungsfall denken — nicht von der Technologie TJ eröffnet mit einer Forderung, die in vielen KI-Kursen fehlt: Fang nicht bei der Technologie an, fang beim Problem an. Was kostet dich gerade Zeit? Wo liegt der echte Schmerzpunkt? Für Holger aus dem Kurs war die Antwort klar: Bewerbungen. Statt lange über das richtige Tool zu diskutieren, stellt sich die konkrete Frage — wie oft durchläufst du diesen Prozess, und lohnt es sich, ihn zu automatisieren? Genau diese Haltung, konsequent vom Intent her zu denken, ist der Ausgangspunkt für alles, was TJ in dieser Episode auseinandernimmt. Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat Im Kurs haben die Teilnehmer die klassische Lernkurve durchlaufen: Prompts, dann Workflows, dann Custom GPTs mit Mentions-Funktion, dann eigene Skills — und schließlich Agenten. Der Bewerbungsagent hat fünf Stellen rausgesucht und eine Entwurfs-Mail geschrieben. Klingt solide, war aber „nicht wirklich ergiebig". Der Höhepunkt kam, als ein Agententeam bei Perplexity — Chef-Agent, Researcher, Autor, Analyst — eine Stunde lang im Hintergrund gearbeitet hat, ohne einen wirklichen Durchbruch zu liefern. Das ist der Moment, an dem TJ den Schalter umlegt: Nicht mehr Agent, sondern Applikation. Drei konkrete Unterschiede: Plattform, Zugang, Fähigkeiten TJ zieht eine klare Linie zwischen beiden Welten. Erstens die Plattform: Agenten laufen in einem „Harness" des jeweiligen Providers — OpenAI, Claude, Perplexity. Sie sind nicht in der freien Wildbahn. Eine App dagegen braucht eine eigene Basis: lokal auf dem Rechner, auf Vercel oder einem eigenen Virtual Private Server. Zweitens der Zugang zur Außenwelt: Agenten nutzen vorgefertigte Konnektoren, die direkt im Provider-Interface konfigurierbar sind — Gmail, HubSpot, fertig. Apps sprechen über APIs und MCPs mit der Außenwelt, was mehr Flexibilität bringt, aber eigene API-Keys und ein bisschen Setup erfordert. Drittens die Fähigkeiten: Im Agenten entwickeln sie sich dynamisch, in der App sind sie definiert und codiert — kontrollierbarer, aber auch bewusster gestaltet. Wegwerf-Software ist kein Makel — sie ist das Ziel Holgers Bewerbungs-App wird in ein paar Wochen in der Schublade verschwinden. Nicht weil sie schlecht ist, sondern weil er dann einen Job hat. TJ nennt das Wegwerf-Applikation — und meint es als Kompliment. Eine App, die einen Menschen präzise durch eine Lebensphase begleitet und danach irrelevant wird, hat ihren Zweck erfüllt. Das ist effizienter als ein generisches Agenten-System, das für alle funktionieren soll und deshalb für niemanden wirklich passt. Die Pointe: Der Prompt, den du für den Agenten geschrieben hättest, funktioniert als Anforderungsbeschreibung für die App genauso gut — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. Fazit: Apps schaffen ein Universum für einen Anwendungsfall TJ fasst es pointiert zusammen: Mit einer eigenen Applikation baust du dir ein Universum für genau einen Zweck — wiederholbar, steuerbar, erweiterbar. Das ist etwas, das ein Agent in dieser Form nicht leisten kann. Der Einstieg ist einfacher als gedacht: einmal klären, wo die App lebt, einmal die nötigen Schnittstellen andocken — und dann läuft ein Werkzeug, das exakt auf deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wer KI wirklich nutzen will, denkt nicht in Tools, sondern in Problemen. Und baut dann das Kleinstmögliche, das dieses Problem löst. Das nimmst du mit: • Wenn dein Agent lange läuft und trotzdem keine brauchbaren Ergebnisse liefert, ist eine kleine App mit klarem UI die bessere Wahl. • Denk KI immer vom Anwendungsfall her: Welches Problem taucht häufig auf, und lohnt es sich, es zu automatisieren? • Der gleiche Prompt, der einen Agenten beschreibt, taugt direkt als Anforderung für eine App — der Aufwand ist ähnlich, der Output kontrollierbarer. • Agenten leben im Harness des Providers (OpenAI, Claude, Perplexity). Apps brauchen eine eigene Plattform — lokal, auf Vercel oder einem eigenen Server. • Apps verbinden sich über APIs und MCPs mit der Außenwelt, nicht über vorgefertigte Konnektoren — mehr Flexibilität, aber mit eigenem API-Key-Setup. • Wegwerf-Applikationen sind kein Verschwendung: Eine App, die Holger durch die Jobsuche bringt und danach wegkommt, ist ein Erfolg. Kapitel: 00:00 Hook: Die Welt der Wegwerf-Applikationen 00:26 KI vom Anwendungsfall her denken 01:36 Rückblick: Von Prompts über Workflows zu Agenten 02:46 Warum der Bewerbungsagent enttäuscht hat 03:41 Der Shift: Agent vs. Applikation 05:27 Unterschied 1: Plattform und Hosting 06:53 Unterschied 2: Konnektoren vs. API / MCP 08:06 Unterschied 3: Fähigkeiten — Skills vs. Code 08:43 Was das konkret für dich bedeutet Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Koerting Institute auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 13. Juli 2026! Trotz breiter Kritik hat der Bundestag am Freitag das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet. Statt auf wirksamen Klimaschutz wird auf teure sogenannte grüne Gase gesetzt und damit fossile Gasinfrastruktur weiter verfestigt. Das Gesetz widerspricht aus Sicht vieler Umweltverbände, Wissenschaft und Teilen der Wirtschaft den gesetzlichen Klimazielen. Die Bundesregierung beschließt ein Gesetz, das fossile Heizungen künstlich am Leben hält und die Klimakrise weiter verschärft. Das Desaster für Klima, Natur und Menschen konnten wir am Wochenende verspüren: eine immer heißere und lebensfeindlichere Stadt macht das. Letzte Woche hat sich in Berlin erneut etwas Bahn gebrochen, was nun schon seit bald 3 Jahren, konkret seit dem 7. Oktober 2023, schwelt. Die Verrohung der sogenannten „Nahost-Debatte“ hat einen weiteren Höhepunkt innerhalb der „radikalen Linken“ gefunden und sich in einem bewaffneten Überfall auf die (weitestgehend gewaltlose) Besetzung des Hausprojekts La Casa entladen. Dabei wurden schwerste Verletzungen bis hin zum Tod von Menschen durch Wurfgeschosse auf Kopfhöhe und Hetzjagden billigend in Kauf genommen. Hier wurde eine rote Linie überschritten. Innerlinke Diskurs-Auseinandersetzungen dürfen niemals derartige Ausmaße annehmen. Im Falle der Angreifer*innen auf „Reclaim La Casa“ handelte es sich vermutlich um den fanatisierten Kern einer sich internationalistisch und „autonom“ verstehenden Gruppe, im Bündnis mit eher autoritär (leninistisch bis stalinistisch) organisierten Akteuren und jungen Leuten, die sich vor allem als „palästinasolidarisch“ verstehen. Gemeinsam ist ihnen ein wahnhafter projektiver Antizionismus. Die in diesen Kreisen gebetsmühlenartig wiederholte Phrase „Antideutsche sind keine Linken“ steht dabei symptomatisch für die Weigerung, inhaltliche Kritik und Differenz auszuhalten und widersprüchliche politische Analysen nebeneinander stehen zu lassen, wie dies in den letzten mindestens 50 Jahren linker Bewegungsgeschichte üblich und möglich war. Stattdessen folgt man einem starren, unterkomplexen Schwarz-Weiß-Denken, bei dem man selber zu „den Guten“ gehört, einseitige und absolute Positionierungen zu komplexen Themen einfordert und abweichende Haltungen mit Gewalt und Ausschluss bedroht. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ 900 Jahre Neumünster: Noch bis August Beiträge für das Jubiläumsjahr 2027 einreichen +++ Rente dem „Härtegrad der Arbeit“ anpassen: Nur 60 Bauarbeiter in Neumünster sind über 63 +++ Comic-Workshop mit Saliha Soylu im Jüdischen Museum Rendsburg Musik: Rouge Gorge (Frankreich) Dosenstolz (Dresden) Ponys auf Pump (Berlin) Bad Manners (UK)
Von Eternia, Klavierstimmern und einem Comeback, das sich lohnt Die neue Folge startet mit einer Reise in die Kindheit – Timo und Zeljko plaudern über ihre He-Man-Erinnerungen, die ersten Fernsehsender und den großen Marketing-Coup hinter dem Franchise. Dann geht's endlich zum Film: Masters of the Universe – der neue He-Man mit Jared Leto als Skeletor, Idris Elba und einer ordentlichen Portion Humor. Während Zeljko gemischte Gefühle hat, ist Timo voll begeistert: Der Film ist klamaukig, voller Fanservice und macht einfach Spaß – vor allem für diejenigen, die die Serie nicht kennen. Ein lockeres, überhöhtes Abenteuer mit Guardians-of-the-Galaxy-Vibes. Film der Woche: The Piano Tuner – ein kleiner Geheimtipp! Ein Klavierstimmer mit Hyperakustik und absolutem Gehör gerät zwischen zwei Welten: seiner Leidenschaft für Musik und einem kriminellen Nebenjob als Safe-Knacker. Mit Dustin Hoffman in einer charmanten Nebenrolle, einer glaubwürdigen Romanze und einem Sounddesign, das an Sound of Metal erinnert. Der Film ist atmosphärisch, spannend und visuell stark inszeniert – das Spielfilmdebüt von Dokumentarfilmer Daniel Roher ist rundum gelungen. Ein Crime-Thriller mit Herz, der zwar keine großen Überraschungen bietet, aber auf ganzer Linie unterhält. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (04:50) Masters of the Universe (35:00) The Piano Tuner ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Was PferdebesitzerInnen konkret tun könnenDie Hufe verraten so viel. Sei es über die Belastung, Bewegung, Haltung, Fütterung, den Stoffwechsel und sogar über den psychischen Stress des Pferdes. Hier können Veränderungenan der Hufwand, an der weißen Linie, am Strahl oder an der Sohle wichtige Warnsignale sein. Wie man diese Hufprobleme frühzeitig entdecken kann erklärendie Hufexperten #KerstinKabus und Dr. #MichaelZanger in ihrem neuen Ratgeber „Hufe helfen“, erschienen im #Kosmos-Verlag und in dieser AUF TRAB-Podcast-Folge. Besprochen wird unter anderem, wie sich die Hufwand in verschiedene Bereiche gliedert: Zehenwand, Seitenwand und Trachtenwand. Je nachdem, wie sich diese Bereiche ausbilden, kann man Rückschlüsse darauf ziehen, wie ein Pferd seine Gliedmaßen belastet und ob möglicherweise ein körperliches oder stoffwechselbedingtes Problem dahintersteht.Zu den typischen Hufprobleme zählen etwa Sohlenprobleme. Eine dünne oder flache Sohle lässt das Pferd fühlig laufen. Ein Klassiker ist die Strahlfäule bei feuchtem Untergrund, schlechter Hygiene oder ungünstiger Haltung. Typisch sind schwarze, schmierige Stellen, ein durchlöcherter oder schmaler Strahl oder auch ein unangenehmer Geruch.Immer häufiger käme der Strahlkrebs vor, eine krankhafte Überproduktion von Horn. Warnzeichen sind weiches, helleres, „blumenkohlartiges“ Gewebe, das schnell blutet. Hiermüssen Tierarzt und Hufbearbeiter gemeinsam dran.Auch die Eckstreben machen Probleme. Sie sind im Grunde umgeschlagene Hufwand. Wenn die Hufwand ein Belastungsproblem zeigt, sieht man das oft auch in den Eckstreben.Hornspalten sind gefürchtet, wobei nicht jeder kleine Riss dramatisch ist. Feine oberflächliche Risse im Sommer können harmlos sein. Kritisch wird es, wenn ein Hornspalt tief geht, blutet oder bis in sensible Strukturen reicht. Wo sich der Spalt genau gebildet hat, gibt Hinweise auf die Ursache.Einen Hornspalt etwa einfach mit Kunsthorn oder Kitt zu verschließen kann problematisch sein, weil darunter Keime eingeschlossen werden können. Das Gleiche gilt für Rillen in der Sohle, die man mit Kit auszufüllen möchte, damit sich keine Steinchen hineindrücken. Bei Steinchen in der weißen Linie warnen die Podcast-Gäste vor zu viel Aktionismus. Natürlich sollen Hufe gereinigt werden, aber ständiges Herauskratzen kleinster Steinchen aus geschwächtem Horn könne die Situation sogar verschlimmern. Auch für den Huf sei Bewegung zentral. Bewegungsställe, unterschiedliche Untergründe, Spaziergänge, Bodenarbeit und Reiten könnenhelfen, den Huf funktionell zu unterstützen.Die Frage, ob jedes Pferd barhuf laufen kann sei nicht eindeutig zu beantworten. Grundsätzlich sind Pferde natürlich barhuf geboren. Aber ob ein Pferd im Alltagohne Schutz gut zurechtkommt, hängt stark von Haltung, Untergrund, Nutzung, Hornqualität und Stoffwechsel ab.Wie flache Hufe die Sehnen belasten, wie sich Schiefe an den Hufe erkennen lässt ebenso wie Stoffwechselkrankheiten, wie man Veränderungen am Huf am besten mit den Handy festhält, warum die Bearbeitungsintervalle nicht zu lange sein dürfen – all das erfährt ich in dieser AUF TRAB-Folge.Vorgestellt wird auch die LTZ-Huf-App, mit der Pferdebesitzerinnen und Pferdebesitzer kurze Videos der Hufe machen können. Sie bewertet dann unteranderem Belastungsmuster und Ungleichheiten. Viel Hörvergnügen wünschen Julia und ihre Welshies. .. übrigens auch bei unserer ersten gemeinsame AUF TRAB-Folge vom 11. September 2024„Hufe lesen" : https://open.spotify.com/episode/1akVZmEahs9uqB9EfuSSxu?si=2ae0ffc832fa4debMusik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/# Pferd #Hufe #Horn #Tierarzt #Hufbearbeiter #Schmied #Strahlfäule #Hornspalt #Hufapp #reiten Foto: Dr. Michael Zanger, Bearbeitung AUF TRAB
Die Fussball-Weltmeisterschaft hat ihren ersten grossen Aufreger: Die FIFA setzt die Rot-Sperre gegen US-Nationalstürmer Folarin Balogun aus. Für die UEFA hat der Weltverband damit «eine rote Linie überschritten». Welche Folgen hat das für FIFA-Präsident Gianni Infantino? US-Stürmer Folarin Balogun sah im Sechzehntelfinal die Rote Karte und wurde für ein Spiel gesperrt. Trotzdem ist der 25-Jährige nun spielberechtigt: Die FIFA hat die Sperre auf Bewährung ausgesetzt. Auslöser soll ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino gewesen sein. Trump soll Infantino gebeten haben, die Sperre aufzuheben. Der Fall sorgt in der Fussballwelt für massive Kritik. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ronny Blaschke, deutscher Sportjournalist und Autor ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Was ist das mit den alten Leuten? Simon eckt durch seinen vermeintlich jugendlichen Kleidungsstil und Leichtsinn an und versteht die älteren Menschen nicht mehr, die ihn scheinbar auch nicht verstehen. Er tritt auf Füße und bekommt eine Rüge. Laura hat es sich auf Kos gemütlich gemacht und geurlaubt wie eine Große. Im Auto ist sie nicht aufzuhalten und fährt in erster Linie eins, nämlich dem Sonnenuntergang entgegen. Wie sieht der perfekte Urlaubstag aus? Wir schauen noch kurz auf die Pride in München und haben eine Geschichte, die jeden Hotelgast schlecht schlafen lassen wird.
Im Musiksalon beleuchten wir jene Punkte des Geschehens, an denen die Handlung szenisch und/oder musikalisch entscheidende Impulse erhält, sich dreht oder verdichtet. Mit dem Gewittersturm am Beginn der „Walküre“ führt uns Wagner in die Menschenwelt, die von den mythischen Göttern und Dämonen beherrscht und geprägt wird. Wir erleben, wie sich das von Wotan gezeugte Zwillingspaar Siegmund und Sieglinde ineinander verliebt, wie „Göttermutter“ Fricka im Zorn ihren Gatten Wotan davon überzeugt, dass er damit eine rote Linie überschritten hat, die zum Untergang der Götter führen muss – und wie Wotan seine Lieblings-Walküre Brünnhilde, die er mit der alleswissenden Urmutter Erda gezeugt hat, davon abzubringen versucht, seinen eigenen Wunsch in die Tat umzusetzen – Brünnhilde aber folgt dem Gebot der Liebe und wird von ihrem Vater für diesen Ungehorsam bestraft; und doch begreifen wir: Am Ende wird das Herrschaftsgebäude, das auf Lug und Betrug gebaut ist, nicht standhalten. Die Musikbeispiele in Folge II liefert die erste Stereo-Gesamtaufnahme der „Walküre“, die 1961 unter Erich Leinsdorfs Leitung in London im Studio entstanden ist (RCA). Zu hören sind: Siegmund: Jon Vickers, Sieglinde: Gré Brouwenstijn, Wotan: George London, Brünnhilde: Birgit Nilsson und Fricka: Rita Gorr.
Zum Parteitag der AfD in Erfurt am 4. und 5. Juli werden mindestens 50.000 Demonstranten erwartet, darunter auch gewaltbereite Linksextremisten. Diese rufen zum Einsatz von Pflastersteinen und Zwillen auf. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, sieht in einem Exklusiv-Interview mit Epoch Times die Verantwortung für friedliche Demonstrationen in erster Linie bei den Versammlungsleitern.
Botswana. Was für eine Reise. Was für ein Finale.In dieser Folge ziehen wir das Fazit unserer Botswana-Reise und sprechen über die Momente, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.Von unglaublichen Tierbegegnungen über spektakuläre Safari-Tage bis hin zu den Camps, die uns begeistert haben – Botswana hat auf ganzer Linie geliefert.Welche Erlebnisse haben uns am meisten beeindruckt? Welche Region würden wir sofort wieder besuchen? Und warum gehört Botswana für viele Safari-Fans zu den besten Reisezielen der Welt?Außerdem sprechen wir offen darüber, was uns überrascht hat, welche Camps besonders herausgestochen sind und welche Erinnerungen wir mit nach Hause nehmen.Eine Folge voller Gänsehautmomente, ehrlicher Eindrücke und der Frage:War das vielleicht die beste Safari-Reise, die wir jemals gemacht haben?
Die US-Kultur war immer geprägt durch Einwanderer aus aller Welt. Unter Trump wird versucht, diese Geschichte zu unterdrücken. Medien und Kulturinstitutionen sollen durch Einschüchterungen auf Linie gebracht werden - aber es gibt kreativen Widerstand. Zilm, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Deep like the mind of Farrakhan, a motherfuckin' podcast phenomenon. In dieser überlangen Folge gehen wir gemeinsam mit Lee auf eine Zeitreise zurück in unsere Jugend in den 90ern, verlieren uns in Daves Rap Deep Dive, der On-Air-Planung weiterer Projekte und beschäftigen uns tatsächlich auch noch mit dem New Black Cinema der Jahre 1980 bis 1999 – eine Bewegung, die das amerikanische Kino nachhaltig verändert hat. Von den kraftvollen Werken eines Spike Lee und eines Charles Burnett über neue Perspektiven auf Identität, Rassismus sowie Gemeinschaft bis hin zu Filmen, die Hollywood herausforderten und eine neue Generation von Filmschaffenden inspirierten. Wir sprechen über Hollywood Shuffle (1987), Zorniger Schlaf (1990), New Jack City (1991), Jenseits der weißen Linie (1992), Menace II Society (1993) und Crooklyn (1994).
Giovanni Maio ist Arzt und Philosoph. Eine etwas ungewöhnliche Kombination, aber für ihn ist es die Grundlage seines beruflichen Selbstverständnisses. Medizin als soziale Praxis, in der er in erster Linie den Menschen sieht und dann erst die technischen Behandlungsmöglichkeiten.
Viele Mannschafts- und Turnierspieler investieren viel Zeit in Vorhand, Rückhand, Athletik oder Matchtaktik – aber der Aufschlag wird oft nur nebenbei trainiert. Dabei ist er der einzige Schlag im Tennis, den du komplett selbst kontrollieren kannst. In dieser Folge geht es darum, warum ein unzuverlässiger Aufschlag dein gesamtes Match beeinflussen kann. Nicht nur technisch, sondern auch mental und taktisch. Wenn du an die Linie gehst und nicht weißt, ob dein Aufschlag kommt, startest du jedes Aufschlagspiel mit Unsicherheit. Du gibst dem Gegner früh Kontrolle, verlierst Selbstvertrauen und kommst oft direkt in die Defensive. Gerade im Mannschafts- und Turniertennis ist der Aufschlag weit mehr als nur der Beginn eines Punktes. Er ist deine Chance, das Spiel von Anfang an zu bestimmen. Ein stabiler Aufschlag gibt dir Sicherheit, schafft Druck beim Gegner und hilft dir, auch in engen Situationen mutiger zu bleiben. Du erfährst in dieser Folge, warum du deinen Aufschlag nicht dem Zufall überlassen solltest, weshalb regelmäßiges und gezieltes Aufschlagtraining unverzichtbar ist und wie dein Aufschlag langfristig zu einer echten Waffe werden kann.
So findest du Trading-Einstiege auf den Punkt — ohne 5.000- bis 10.000-€-Mentoring. In dieser Folge lernst du, wie du beim Daytrading aus einer groben Zone das exakte Einstiegsniveau machst: mit Volumen-Profil, Value Area, Struktur und der Hitze des Trends.Genau hier hören die meisten Coachings auf — sie zeigen dir das Wo, und mit dem Rest bist du allein. Bei Back to the Trade fängt es an diesem Punkt erst richtig an.In der letzten Folge ging es ums Ob (Pullback oder Wende, der Volumen-Shift). Jetzt geht es ums Wo. Philipp zeigt dir am echten Chart, warum ein Einstiegsniveau nie ein einzelner Strich ist, sondern Confluence:– warum die feste Linie immer vom Fixed-Range-Volumen-Profil kommt (VAL bzw. VAH) — und nie vom POC– was du tust, wenn die Value-Area-Kante zu weit weg ist: High Volume Node (HVN) statt Anker-Verschieben– Struktur als Pflicht-Check: altes Hoch/Tief, Gap, relevanter Reaktionspreis– die Hitze des Trends: warum dieselbe Profil-Form (P, b) jung und heiß komplett anderes bedeutet– die ehrliche Grenze: Wenn keine Confluence da ist, ist „kein Trade" die richtige EntscheidungCharttechnik und Volumen-Analyse, sachlich erklärt, ohne Hype und ohne Guru-Versprechen. Am meisten holst du raus, wenn du die Folge im Mitgliederbereich mit den eingeblendeten Chart-Screens anschaust.Themen: Trading-Einstiege finden, Volumen-Profil, Value Area, VAL/VAH, Confluence, Pullback handeln, Daytrading, Charttechnik.
Thema: Warum findet die EU gegenüber Israel so schwer eine gemeinsame Linie?
Thema: Warum findet die EU gegenüber Israel so schwer eine gemeinsame Linie?
Für Autor Stephan Lechtenböhmer gilt: Sag ja oder nein und bleibe dabei!
Es ist Sonntagnachmittag. Die BOHNDESLIGA-Crew versammelt sich schwitzend in ihren überheißen Home-Offices, um euch die perfekte Einstimmung auf die K.O.-Phase der WELTMEISTERSCHAFT 2026 zu lieferen! Nils, Etienne und Tobi lassen noch einmal ausführlich die GRUPPENPHASE der WM 2026 Revue passieren. Wer hat überzeugt? Wer hat enttäuscht? Los geht es mit der DEUTSCHEN MANNSCHAFT. Kann DEUTSCHLAND um den Titel mitspielen? Das Spiel gegen ECUADOR hat viele Zweifel aufgeworfen. Ein Sieg gegen PARAGUAY ist Pflicht. Doch schon für das Spiel gegen FRANKREICH sehen wir schwarz. Wer kann dann den Titel holen? ARGENTINIEN hielt sich in der Gruppenphase schadlos. LIONEL MESSI spielt ein großartiges Turnier. Im Gegensatz zu CRISTIANO RONALDO: Er enttäuscht mit PORTUGALl bisher auf ganzer Linie. Und was läuft eigentlich bei ENGLAND schief? Welche Überraschungen könnten uns bereits im SECHZEHNTELFINALE erwarten? Die BOHNDESLIGA-Crew weiß genauestens Bescheid. Nach dieser Sendung seid ihr auf dem Laufenden, was die WM 2026 angeht! Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Johannes Vogel, ehemaliger stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender und heute Leiter Personal und Recht bei Eurowings, gibt sein erstes Podcast-Interview seit dem Abschied aus der Politik – und erklärt, warum er den Seitenwechsel nicht bereut. „Ich hatte immer das Gefühl, ich fände rasend spannend, verschiedene Dinge zu tun, zu erleben, zu lernen", sagt Vogel; was ihn heute antreibe, sei die Frage, was künstliche Intelligenz für ein klassisches Industrieunternehmen wie Eurowings bedeute. Eine Rückkehr in die Politik schließt er nicht vollends aus: „Ich habe jetzt Bock, diese Zickzack-Biografie zu leben – und das treibt mich an." [24:20]Zwei verheerende Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben am 24. Juni 2026 im Abstand von nur 39 Sekunden den Norden Venezuelas erschüttert und schwere Schäden in der Hauptstadt Caracas sowie im besonders betroffenen Küstenstaat La Guaira angerichtet. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez rief den Notstand aus und kündigte einen Wiederaufbaufonds von 200 Millionen Dollar an, gespeist unter anderem aus Mitteln des Internationalen Währungsfonds. Deutschland, die USA und zahlreiche weitere Länder haben humanitäre Hilfe zugesagt, während die Bergungsarbeiten wegen anhaltender Nachbeben und zerstörter Infrastruktur unter extremem Zeitdruck stehen. [03:27]Beim G7-Gipfel im französischen Évian mehren sich die Zeichen für einen Kurswechsel Washingtons in der Ukraine-Politik – und Viktor Funk, Redakteur beim Security.Table, ordnet die Lage ein. Russland komme mit Reparaturen und Abwehrmaßnahmen nicht mehr hinterher: „Die Qualität dieser Schläge hat sich verändert – die sind intensiver geworden, die Schäden an Öl- und Gas-Infrastruktur sind größer geworden." Ob Putin zum Einlenken gezwungen wird, bleibt offen – seine Bereitschaft, „sowohl seinem eigenen Volk als auch natürlich in erster Linie der Ukraine wehzutun", sei laut Funk nach wie vor ungebrochen. [08:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Besenwagen funkelt in der Schwanenstädter Sonne. Auf der Zielgeraden der österreichischen Meisterschaft im Straßenrennen pinselt Mario Rossmann die Linie auf den Asphalt, dirigiert anschließend mit dem Malwerkzeug die Feuerwehr und rollt dabei die Sektflaschen die Ehrentribüne hoch. Als Veranstalter des Rennens hat er alle Hände voll zu tun, während Lokalmatador und Traka-Sieger Lukas Pöstlberger am Wochenende die Beine sprechen lassen will.
Katar blockiert VW - Wenn Weltpolitik deutsche Arbeitsplätze bedroht +++ Katar bremst israelischen Rüstungsdeal bei VW - VW-Werk Osnabrück wird geopolitischer Streitfall +++ „Kein Vorort von Islamabad“: Dänemark zieht rote Linie will den Muezzin-Ruf verbieten +++ Sechs Tote, über 300 Verletzte: Urteil gegen den Todesfahrer von Magdeburg erwartet +++ Glyphosat: Bayer gewinnt gegen die Klageindustrie +++ Mit 85 Paragraphen gegen die Stromlücke +++ Schattenseiten der Migration: Der Psychiater Urbaniok spricht Klartext +++ Wenn Elon Musk zum deutschen Filmverleiher wird: FSK blockiert Boll – Musk zeigt den Film +++ TE Energiewendewetter: Wenn 30.000 Windräder kaum liefern +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Die Wall Street tendiert uneinheitlich, mit dem Dow Jones und S&P freundlich. Der Nadsaq konnte trotz der starken Zahlen von Micron die Rallye in der ersten Stunde nicht halten. Die Aktie zog wegen der robusten Zahlen und Aussichten bis zu 18 Prozent an. Entscheidend ist aber weniger der Quartals-Beat als die neue Visibilität: Micron verweist auf 16 strategische Kundenvereinbarungen, die einen erheblichen Teil des Geschäfts über die kommenden fünf Jahre absichern sollen. Entsprechend stark fallen die Analystenreaktionen aus: Barclays hebt das Ziel auf $2.000, BofA auf $1.550, Citi auf $1.400, JPMorgan sogar von $550 auf $1.540 und spricht von einem fundamentalen Wandel des Geschäftsmodells, während Morgan Stanley Overweight bleibt und die Gewinnschätzung für 2027 um rund 40% erhöht; Goldman bleibt zwar neutral, hebt das Ziel aber ebenfalls auf $1.100. Der Markt feiert damit die Hoffnung auf einen deutlich längeren und stabileren Memory-Zyklus durch KI, auch wenn steigende Capex-Anforderungen, mögliche Inflationseffekte und die anstehenden PCE-Daten die großen Makro-Risiken bleiben. ______________ Zum Interview: In diesem Gespräch geht es um eine der bekanntesten, aber auch meistdiskutierten Methoden der technischen Analyse: die Elliott-Wellen-Theorie. Zu Gast ist Elliott Prechter, Sohn von Robert Prechter, der maßgeblich dazu beigetragen hat, die Theorie weltweit bekannt zu machen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Börsenkurse tatsächlich vor allem auf Nachrichten, Zinsen und Unternehmensgewinne reagieren – oder ob Märkte in erster Linie von kollektiver Psychologie geprägt werden. Elliott Prechter erklärt, worum es bei der Elliott-Wellen-Theorie im Kern geht, wie Ralph Nelson Elliott wiederkehrende Strukturen in Kursverläufen und Zeitmustern erkannte und wie Robert Prechter diese lange kaum beachtete Idee später an die Wall Street zurückbrachte. Das Interview führe ich gemeinsam mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles sowie dem technischen Analysten Ralf Fayad. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
"Parkrabatt „Parken aufs Haus“ in Mainz endet", "Es knirscht in der Mainzer Kenia-Koalition" und "Gonsenheimer Ortsbeirat fordert Linie 62 auch an Samstagen". Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Parkrabatt „Parken aufs Haus“ in Mainz endet https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/parkrabatt-parken-aufs-haus-in-mainz-endet-5712182 Es knirscht in der Mainzer Kenia-Koalition https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/es-knirscht-in-der-mainzer-kenia-koalition-5793007 Gonsenheimer Ortsbeirat fordert Linie 62 auch an Samstagen https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-gonsenheim/gonsenheimer-ortsbeirat-fordert-linie-62-auch-an-samstagen-5754830 Die ersten neuen Mainzer Straßenbahnen fahren Anfang 2028 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/die-ersten-neuen-mainzer-strassenbahnen-fahren-anfang-2028-5758955 Jogger in Mainz ausgeraubt – Täter gibt Schüsse ab https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/mainz-oberstadt/jogger-in-mainz-ausgeraubt-taeter-gibt-schuesse-ab-5815949 Nächtlicher Lärmschutz: Teilweise Tempo 30 in der Oberstadt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/naechtlicher-laermschutz-teilweise-tempo-30-in-der-oberstadt-5739603 Ein Angebot der VRM.
Artificial Intelligence wird die Welt von Grund auf verändern und damit das am Ende auch gut geht, müssen wichtige Weichen gestellt werden, ist der AI-Experte Matthias Samwald von der Meduni Wien überzeugt. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wer denkt, Künstliche Intelligenz seien Chatbots wie ChatGPT oder Gemini, irrt. Die wahre Künstliche Intelligenz steht erst in den Startlöchern und wird das Leben, so wie wir es kennen, von Grund auf verändern.General Purpose AI, auch AGI („Artificial General Intelligence“), wird in allen Bereichen der Gesellschaft Transformationen bringen, davon ist Matthias Samwald, Professor für Artificial Intelligence an der MedUni Wien, überzeugt. Deshalb sei es dringend notwendig, wichtige Strukturen wie unser Wirtschaftssystem oder auch unsere Demokratie zu schützen, sagt er.Zugleich beklagt er ein mangelndes Problembewusstsein für die allumfassende Veränderungskraft dieser Technologie. Vor allem, was die rekursive AI betrifft, also jene AI-Tools, die AI selbst verbessern, erwartet er sich bahnbrechende Innovationen. Die großen ungeklärten Fragen in sämtlichen Bereichen der Wissenschaft könnten gelöst werden. Das Ende von Krebs, Lösungen für Clean Energy: All das könnte die KI auf den Weg bringen.Allein: Nur wer über die entsprechende Rechenleistung verfügt, wird in der Topliga der Problemlösungen durch KI mitspielen, ist Samwald überzeugt. Europa hat gerade, was die Verfügbarkeit von Energie etwa für Data Centers betrifft, massiven Nachholbedarf. Die große Gefahr sei, dass sich die Gesellschaft auf keine gemeinsame Linie in dieser Zukunftsfrage einigen könne und Fragmentierung zu Stillstand in Sachen Künstlicher Intelligenz führen werde.Denn an sich, so Samwald, liege ungeahntes Potenzial in Artificial Intelligence. Statt Dystopien wünscht er sich gemeinsame Utopien, in deren Zentrum das Wohl aller Menschen steht.Unser Gast in dieser Folge: Matthias Samwald ist Professor für Artificial Intelligence an der Medizinischen Universität Wien und leitet „Accelerate Europe“, eine Initiative, die darauf abzielt, Europa auf die KI-Revolution vorzubereiten, die Wissenschaft, Wirtschaft und Regierungsführung noch in diesem Jahrzehnt grundlegend verändern könnte. Er vertritt die Ansicht, dass Europa seine Traditionen der Rechenschaftspflicht, der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Wohlstands in Wettbewerbsvorteile umwandeln kann, wenn es diese mit dem Ehrgeiz und dem Tempo verbindet, die die aktuelle Situation erfordert. Samwald ist Mitglied des EU Frontier AI Expert Forum, eines wissenschaftlichen Gremiums, das als fachliches Beratungsorgan des AI Act, der europäischen Gesetzgebung zur Künstlichen Intelligenz fungiert. Seine Mitglieder unterstützen die Europäische Kommission und nationale Behörden bei Fragen zu KI, etwa beim Erkennen systemischer Risiken der leistungsfähigsten KI-Modelle, sowie bei der Entwicklung von Methoden zu deren Evaluation. Die Berufung knüpft unmittelbar an Samwalds frühere Arbeit als Co-Chair des Kapitels „Safety & Security“ des EU Code of Practice for General-Purpose AI an, der 2025 fertiggestellt wurde und auf dem führende Entwickler wie OpenAI, Google und Anthropic mittlerweile aufbauen. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Hätte der Terminator juristisch verhindert werden können? Mit dieser Frage steigen wir in ein Thema ein, das längst keine Science-Fiction mehr ist. Denn wenn Krisen und Kriege eines beschleunigen, dann die Entwicklung neuer Kriegstechnologien, und dazu gehört heute auch Künstliche Intelligenz. KI-Waffen und autonome Waffensysteme sind dabei nur die vorläufig letzte Stufe einer langen Linie. Vom Mittelalter über die Schusswaffe bis zum Kampfflugzeug hat sich die Distanz zwischen Mensch und Schlachtfeld immer weiter vergrößert. Die Entscheidung über Leben und Tod an eine Maschine zu delegieren, ist insofern die konsequente, aber rechtlich wie ethisch hochbrisante Fortsetzung dieser Entwicklung. Gemeinsam mit unserem Gast Nils Biedermann klären wir, was autonome Waffensysteme überhaupt ausmacht, ob es sie bereits gibt und wo das Völkerrecht beim Einsatz von KI im Krieg Grenzen zieht. Wir sprechen über die menschliche Kontrolle (Human in, on und out of the loop), über die Verantwortung für maschinell begangene Verbrechen, über die Anwendbarkeit des AI Act und darüber, ob der Einsatz von KI-Waffen mit der Menschenwürde vereinbar ist. Wir bedanken uns herzlichst für den Besuch und den spannnenden, wenn auch beängstigenden Blick in die Entwicklung von KI-Waffen. Euch wünschen wir viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Nils Biedermann, LL.M., LL.M. (LinkedIn), trägt zwei Masterabschlüsse, einen im Medienrecht und in der Medienwirtschaft, den anderen in der Rechtsinformatik. Beruflich befasst er sich mit Datenschutz, KI-Compliance, Cybersecurity, Digital Economy und Telekommunikation. Sein Forschungsinteresse gilt der rechtlichen Einordnung von KI im militärischen Kontext. Er ist Autor des Beitrags „KI-gestützte autonome Waffensysteme, Überblick und rechtliche Einordnung“ in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Rüstung, Sicherheit & Recht (RüSiR). Kapitelmarken 00:00:00 – Einstieg ins Thema und Vorstellung des Gastes Nils Biedermann.00:05:00 – Verbotene Waffensysteme.00:08:45 – Butlerian Jihad.00:09:35 – Was sind autonome Waffensysteme (Human in/on/out of the loop)?00:15:45 – Gibt es solche vollautonomen Systeme bereits?00:18:45 – Müssen autonome Waffensysteme tödlich sein, um als solche zu gelten?00:21:00 – Wie sieht der internationale Konsens über den Einsatz autonomer KI-Waffen aus und wie wird er überprüft?00:35:00 – Ist es erforderlich, dass ein Mensch ein KI-System kontrolliert?00:37:15 – Ist es praktisch realistisch und möglich, autonome Waffensysteme zu verbieten?00:42:00 – Wer ist für die von der KI begangenen Verbrechen verantwortlich?00:50:00 – Senkt der Einsatz von KI die Hemmschwelle, andere Menschen zu töten?00:53:00 – Ist der AI Act (die KI-Verordnung) auf KI-Waffen anwendbar?00:54:00 – In welche Richtung entwickelt sich die Bundeswehr und was steht im Konzeptionspapier des Bundesverteidigungsministeriums?00:57:45 – Widerspricht der Einsatz von KI-Waffen nicht der Menschenwürde?01:01:00 – Wie sieht die künftige Entwicklung aus? Der Beitrag KI-Waffen – Rechtsbelehrung 148 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Wenn Grenzen geschlossen werden oder Kriege ausbrechen bekommen wir es oft nur über die Medien mit. In erster Linie sind das Katastrophen für die Menschen, die es vor Ort betrifft. Aber wenn wir gerade in der Gegend unterwegs sind oder vorhaben dahin zu reisen, geht es auch uns etwas an. In solchen Momenten merken wir, wie Weltpolitik plötzlich ganz real wird. Haui und ich sprechen im Kaffeekränzchen über das Reisen in Krisenzeiten und haben dafür auch viele Erfahrungen und Kommentare von euch dazu bekommen.
Das Iran-Abkommen ist ein Erfolg für Teheran und eine Niederlage für die Zivilbevölkerung. Roderich Kiesewetter, CDU-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, rechnet schonungslos ab: Das Existenzrecht Israels werde im Abkommen nicht erwähnt, Hamas, Hisbollah und Houthi seien nicht Teil des Deals. „Das Nuklearprogramm – da heißt es nur, dass der Iran keine Atombomben herstellen darf. Aber er darf sie beispielsweise entwickeln." Europa steht aus Kiesewetters Sicht ohne klare Linie und ohne Einfluss da. [05:51]Elon Musk geht juristisch gegen das ZDF vor: Der Sender hatte in einer Anmoderation behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, in Belfast Jagd auf Migranten zu machen. Einen direkten Gewaltaufruf enthielten seine Posts nicht – das ZDF hat die Passage inzwischen aus der Mediathek entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. [01:25]Das Bürgergeld kostet rund 50 Milliarden Euro im Jahr, und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Regelsätze nach unten korrigieren. Das Bundesverfassungsgericht hat zudem wiederholt klargestellt, dass soziale Teilhabe Teil des Existenzminimums ist. [03:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
Sarah Rojewski ist KI-Beraterin, Keynote-Speakerin und Co-Hostin von „Reboot Society". Ihre Mission: KI menschlicher machen. Aber was heißt das konkret – im Jahr 2026?Wir sprechen über ihren ungewöhnlichen Weg von der geisteswissenschaftlichen Perspektive in die KI-Welt, über ihr erstes Chatbot-Projekt 2016 bei Telefónica und darüber, warum Unternehmen heute nicht an Modellen scheitern, sondern an Emotionen, Statusverlust und Ängsten, die nie ausgesprochen werden.Außerdem: Wie eine gute Shadow-AI-Policy aussieht, wo Sarah ihre persönliche ethische rote Linie zieht, warum Europa KI-Vordenker an die USA verliert – und welches Narrativ über KI sie in Deutschland am liebsten sofort beenden würde.Mehr zu Sarah: https://sarahrojewski.com | Instagram: @sarah_rojewski | Podcast: Reboot SocietyAnd finally all about me: https://danieljung.io
Finanzminister Marterbauer präsentiert das Doppelbudget 2027/2028 im Parlament. Nach welchem Prinzip wird gespart, wo wird Geld in die Hand genommen?
Jon Finer, unter Joe Biden stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater, sieht im Iran-Krieg taktische Erfolge, aber keinen strategischen Gewinn: 440 Kilogramm angereichertes Uran lagern weiter irgendwo, und Teheran kann die Straße von Hormus jederzeit sperren. An Trump stört ihn nicht das Ziel höherer NATO-Ausgaben, sondern die Haltung dahinter: „Weniger seine Ziele sind mein Problem als vielmehr seine Methoden, seine Taktik – und ganz grundsätzlich, wie er den Wert des Bündnisses einschätzt." Langfristig aber bleibt Finer zuversichtlich: „Die Menschen in Europa und in den USA verbindet eine natürliche Nähe, die unsere Regierungen am Ende auf einen Weg der Zusammenarbeit führen wird." [12:49]Deutschland verfehlt erstmals seit der Wiedervereinigung einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat – 104 Stimmen, gegen 134 für Portugal und 131 für Österreich. Michael Bröcker und Helene Bubrowski diskutieren die Gründe: eine unklare deutsche Linie im Nahen Osten und ein Auftreten, das ausländische Partner eher an einen Oberlehrer erinnert als an einen Verbündeten. Internationale Relevanz folgt wirtschaftlicher Stärke, nicht moralischen Appellen – und genau die fehlt Deutschland derzeit. [01:34]Matthias Belke, seit sieben Jahren Präsident der IHK Schwerin, spricht von gedämpftem Optimismus – trotz ausstehender Reformen, sinkender Eigenkapitalquoten und einer im Frühjahr nochmals eingebrochenen Investitionsbereitschaft. Den Vorwurf, Wirtschaftsvertreter redeten die Lage schlecht und spielten so der AfD in die Hände, weist er strikt zurück. Eine Investorenflucht wegen der politischen Lage in Mecklenburg-Vorpommern hat er bislang nicht erlebt. [05:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es hat Daniels gesamtes Leben lang gedauert, dem alten He-Man-Realfilm von 1987 einen neuen Versuch folgen zu lassen, Masters of the Universe mit echten Schauspielern wieder ins Kino zu bringen. Die moderne Adaption des Spielzeug- und Zeichentrickserien-Universums rund um den schwertschwingenden Helden, der “Ich habe die Kraft” ruft, orientiert sich näher an den Wurzeln des Franchises als noch zuvor der Film mit Dolph Lundgren. Und ist deswegen umso frustrierender, weil sie diese Linie dann doch ganz und gar nicht durchzieht.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant, doch was bedeutet das für unsere Jobs? Im Presseclub wird diskutiert, ob KI in erster Linie neue Chancen schafft oder ob sie langfristig viele Arbeitsplätze verdrängen wird. Von WDR 5.
Seit der Waffenruhe müsste sich Israel auf die „Gelbe Linie“ zurückziehen. Jetzt hat Netanjahu die Militär-Kontrolle über 70 Prozent des Gazastreifens angeordnet. Und: In der JVA Augsburg-Gablingen sollen Wärter Gefangene aus Spaß gedemütigt haben. Welche Folgen haben die Vorwürfe? Grieß, Thielko
Mit einem dünnen Kader, fehlenden Schlüsselspielern, aber einem historischen Ziel vor Augen schleppt sich Freiburg über die Linie. David Frogier de Ponlevoy über eine Saison für die Geschichtsbücher.
Die Bundesregierung steckt bezüglich chinesischer Importe in einem großen Dilemma. Mittlerweile tendiert sie zu einer härteren Linie. Das dürfte einige Unternehmen vor Probleme stellen.
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Die Abteilung Europameister trifft sich ein letztes Mal in der Saison 25/26 – und das in voller Kapelle! Für so ein Final Four wäre alles andere auch eine Enttäuschung gewesen. Athen hat geliefert, und zwar auf ganzer Linie. Was dort alles abgegangen ist, warum Atamans Sohn der heimliche MVP von Per war – und warum sich Benni an dieses Final Four noch in 30 Jahren erinnern wird – das alles erfahrt ihr in dieser Episode. Reinhören lohnt sich!
Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Deutsche Startups, benennt die Lücken, die Deutschland von der nächsten Gründergeneration trennen: fehlendes Risikokapital und zu starrer Kündigungsschutz bei hohen Einkommen. Ihr Befund ist optimistisch, ihr Forderungskatalog konkret: „Wir müssen ein Incentive schaffen, dass privates Kapital in diesen Sektor fließt." [06:11]Judith Dada, General Partner bei Visionaries Club, sieht ebenfalls fehlendes Kapital als das größte Problem. Für große potenzielle Investoren seien die Regeln in Deutschland nach wie vor zu starr. Beim Bau großer KI-Rechenzentren sieht sie Europa im Hintertreffen. [12:48]Ruth Bosse, Gründerin von Art Climate, sagt: „Das allerwichtigste für Startups sind erste Kunden und Kundinnen. Leute, die mutig sind, auch mit neuen Unternehmen zu arbeiten." [15:57]Der Parlamentskreis Mittelstand hat eine neue rote Linie gezogen für die Koalitionsverhandlungen mit der SPD: keine Steuererhöhungen für Spitzenverdiener – obwohl Unionspolitiker im Koalitionsausschuss genau das der SPD bereits angeboten hatten. Woher die bis zu 30 Milliarden Euro für die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen kommen sollen, ist nach wie vor völlig offen. [01:27]Julian Nagelsmann hat seinen WM-Kader bekanntgegeben – und Michael Bröcker hadert mit den Personalentscheidungen. Sein zentrales Problem: Einer der besten Stürmer fehlt seiner Meinung nach im Aufgebot. [23:57]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In den vergangenen Tagen hat das russische Militär Städte in der Ukraine wieder massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Aufhorchen lassen aber auch Meldungen über immer stärkere ukrainische Angriffe auf Russland. Nicht nur auf die Energieinfrastruktur, sondern auch auf den Großraum Moskau. Stefan Niemann erklärt, was dahintersteckt. Beim zweiten großen Kriegsschauplatz im Nahen Osten liegen die Positionen der USA und des Iran immer noch weit auseinander. US-Präsident Trump droht dem Regime in Teheran mit neuen Angriffen, andererseits schürt er Hoffnungen auf eine angebliche Verhandlungslösung und erklärt, er habe deshalb einen erneuten Angriff auf den Iran abgeblasen. Ihm falle es schwer, den “plappernden Präsidenten” noch ernst zu nehmen, sagt Stefan. Denn alles, was der US-Präsident poste, sei offensichtlich maßlos übertrieben. Stefan schaut auch Richtung Belarus, das ein gemeinsames Manöver mit Russland abhält, und auf die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, den lange vernachlässigten Schutz der Bevölkerung in Deutschland zu verbessern.Im Schwerpunkt der heutigen Ausgabe spricht Host Kai Küstner mit seinem Kollegen Jürgen Webermann über eine NDR-Recherche. Diese zeigt, wie Deutschland dazu beiträgt, Putins Kriegskasse weiter zu füllen. Dabei geht es um eine Gas-Handelsfirma, die eine ehemalige Tochter des russischen Gazprom-Konzerns ist, und die 2022 von Deutschland verstaatlicht wurde. Entgegen der Linie des eigenen, zuständigen Wirtschaftsministeriums hat sie Geschäfte mit Russland über die Lieferung von LNG gemacht, die dem Kreml bis heute Milliarden einbringen. Die Recherchen legen nahe, dass der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nicht eingeweiht war.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deUkrainischer Angriff auf Moskauhttps://edition.cnn.com/2026/05/17/europe/russia-ukraine-moscow-attack-intl-hnkTrump erklärt, er habe geplanten Angriff auf Iran gestoppthttps://www.npr.org/2026/05/19/g-s1-122762/trump-says-hes-called-off-iran-strikeInterview mit Angela Merkel als Sonderfolge und Videopodcast bei 0630: https://open.spotify.com/episode/146kj3O7urIr0uV1svKRHS?si=4ac65adf7be64180Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Du hast kein Technikproblem – du hast ein Klarheitsproblem.Schluss mit Ausreden, Schluss mit Content-Kosmetik. Diese Episode ist eine Direktansage: Deine Strategie entscheidet, ob dein Podcast Umsatz bringt – oder digitales Gerümpel bleibt.Was dich erwartet:Technik ist Ablenkung. Mikrofone, Plugins und Cover machen erst Sinn, wenn die Strategie steht – und wie du endlich aufhörst, dich im Perfektionismus zu verlieren.Resonanz schlägt Reichweite. Durchhörraten und echte Reaktionen zählen mehr als Downloadzahlen – und wie du dafür sorgst, dass die richtigen Menschen anbeißen.Das PodCanvas™-System. Mit meinem Kompass-Modell in 10 Minuten die Hebel finden, die dich vom Podcast-Hobbyisten zum Business-Macher machen. Ohne Nebelkerzen, ohne Marketing-Bullshit – mit Klarheit für deinen Kopf und dein Konto.Es ist Zeit, deine eigene Linie zu finden – und Technik erst zu kaufen, wenn du weißt, wofür. Alles, was du brauchst: theangryteddy.comDein nächster Schritt: Vom Hörer zum Strategen.Schritt 1 – Selbstaudit Kostenfreies PodCanvas™ Audit Worksheet – prüfe das Fundament deines Podcasts: teddy.click/podcanvasSchritt 2 – Lass uns Strategie reden 30 Minuten, kostenlos, ohne Umwege: teddy.click/zusammenarbeitLinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker