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Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ich habe eine Ferienwohnung in Italien gebucht. Das Inserat war gut: Sonnenliegen, Backofen, alles da, schöne Bilder. Angekommen sind wir in einer Wohnung mit dickem Staub, Spinnweben, Krümeln der Vorgänger und einem benutzten Rasierer am Waschbecken. Backofen: keiner. Sonnenliegen: keine. Und das ist keine Urlaubsgeschichte – das ist exakt das Muster, das in vielen Werbekonten steckt. ---- Das Inserat hat seinen Job gemacht. Das Produkt nicht. Aus Sicht der Plattform war alles perfekt: Anzeige gesehen, geklickt, gebucht, Conversion gezählt. Der Fehler liegt hinter der Buchung – und genau dort misst kein Werbekonto mit. • Die Anzeige verkauft ein Bild, das die Realität nicht einlöst • Die Buchung zählt als Erfolg, obwohl sie ein Problem erzeugt • Die Rechnung kommt später: Bewertung, Erstattung, kein Wiederkauf, keine Empfehlung • Je besser die Anzeige, desto größer der Schaden – mehr Menschen erleben die Lücke ---- Zwei Arten von Enttäuschung – und beide zählen Ich unterscheide zwischen gebrochenen Versprechen und schlechten Details. Das eine ist ein Vertrauensbruch, das andere kostet Sympathie. Zusammen entscheiden sie die Bewertung. • Gebrochenes Versprechen: Backofen, Bügeleisen, Sonnenliegen waren ausgeschrieben und fehlten • Gebrochenes Versprechen: Reinigungsgeräte gab es laut Gastgeber – eingeschlossen in einem Schrank ohne Schlüssel • Schlechtes Detail: keine Handtuchhaken, keine Ablagen, zwei Teelöffel für eine Familie • Schlechtes Detail: ein Bartisch mit Hockern als einzige Essgelegenheit, eine unbequeme Schlafcouch als einzige Sitzgelegenheit • Übertragen: dein Angebot kann alle zugesagten Leistungen erfüllen und trotzdem im Alltag nerven ---- Kommunikation ist Teil des Produkts Nachts fiel der Strom aus, weil die Klimaanlage die Sicherung ausgelöst hat. Die Antwort: der Zähler sei draußen. Ohne Ort, ohne Anleitung. Auf Beschwerden kam generell nach ein bis zwei Tagen eine Rückmeldung. • Ein Problem wird erst durch die Reaktion darauf zum Ärgernis • Antwortzeit ist kein Servicedetail, sie ist Teil des Produkterlebnisses • Übertragen: eine Anfrage, die zwei Tage liegt, ist meist verloren – unabhängig davon, wie gut die Anzeige war • Wer Werbung schaltet, kauft sich Erwartungen ein, die jemand im Unternehmen bedienen muss ---- Was du daraus konkret machst • Nimm deine fünf meistgeklickten Anzeigen und markiere jedes einzelne Versprechen darin • Prüfe zu jedem Versprechen: Wer im Unternehmen löst es ein, und woran merkt der Kunde das? • Streiche jedes Versprechen, für das es keine klare Antwort gibt – lieber weniger versprechen und liefern • Miss deine durchschnittliche Reaktionszeit auf Anfragen, nicht nur deine Klickpreise • Schau dir die letzten zehn Beschwerden oder schlechten Bewertungen an: Welche davon hat die Werbung selbst ausgelöst? Der Test ist einfach: Würde jemand, der nur deine Anzeige gesehen hat, nach dem Kauf sagen "genau das habe ich erwartet"? Wenn nicht, liegt das Problem nicht im Werbekonto. Mehr dazu findest du auf master-of-search.de.
Automatisierungsquote, Antwortzeit, erledigte Kontakte: Die Zahlen stimmen – und trotzdem sind Kundinnen und Kunden frustriert? In dieser Ranking-Sonderfolge von Sound of Customers zeigen Alexandra Nagy und Barbara Aigner drei konkrete Prüfsteine, mit denen CEOs, CX-Verantwortliche und Serviceleitungen ihre Servicebots auf echte Kundenorientierung überprüfen können. Im Mittelpunkt stehen die entscheidenden Fragen: Automatisieren wir möglichst viel oder das Richtige? Beantworten wir nur Fragen oder lösen wir Probleme? Und verbessern unsere Bots tatsächlich die Customer Experience? Praxisbeispiele von EVN, UNIQA, A1 und ÖBB machen deutlich, wann KI im Kundenservice funktioniert – und wann sie zur technischen Hürde wird.
In dieser Folge sprechen Oliver und Alois über KI im Mittelstand und die Lücke zwischen Hype und tatsächlicher Nutzung. Der Mittelstand bleibt Rückgrat der Wirtschaft, kämpft aber mit Legacy-Systemen und Generationenwechsel. Ihr Vorschlag: nicht im Kernprozess starten, sondern in begleitenden Bereichen wie Service oder Vertrieb einen klaren Schmerzpunkt wählen, diesen als 12-Wochen-Pilot mit Vorher-nachher-Messung testen und daraus lernen. Die Modelle werden iterativ reifer, kleine spezialisierte Varianten reichen oft; entscheidend sind saubere Abläufe, verlässliche Daten, klare Verantwortlichkeiten und einfache Regeln für Qualität und Sicherheit. Technisch pragmatisch bleiben: offene Modelle dort betreiben, wo es sinnvoll ist, für komplexere Fälle APIs nutzen, Kosten, Datenschutz und Lock-in im Blick. Europa bietet genügend Bausteine und Partner – Abwarten ist keine Strategie. Fazit: jetzt starten, klein und messbar vorgehen, den eigenen KI- und Datenmuskel aufbauen und Schritt für Schritt Wirkung erzielen.Wesentliche Learnings• Nicht warten, jetzt starten – klein, risikoarm, messbar• Erst außerhalb des Kernprozesses beginnen (z. B. Service, Vertrieb)• Drei KPIs definieren (Antwortzeit, Lösungsquote, Zufriedenheit) und Vorher-nachher vergleichen• 12-Wochen-Pilot: erst Mitarbeitende unterstützen, dann Routinefälle teilautomatisieren• Qualität vor Größe: kleines Senior-Kernteam, das KI-Werkzeuge souverän nutzt• Governance früh klären: Datenzugriffe, Verantwortlichkeiten, Review/Freigaben• Abhängigkeiten reduzieren: Hybrid fahren, Tokenkosten und Lock-in aktiv managen• KI- und Datenkompetenz zur Chefaufgabe machen und regelmäßig trainieren• Europäische Optionen prüfen und Partner einbinden statt auf „das eine“ Modell zu warten• Iteration akzeptieren: kein Big Bang, sondern stetige, messbare Verbesserungen
"Frage- und Antwortzeit" von John Street am 11.12.2024. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=1673
Wie lange wartest du mit einer Antwort auf eine Geschäftsmail? Gibt es da eine Regel? Was ist zu schnell? Was zu langsam? Darum geht es heute in meiner neuen Podcastfolge „Business Knigge: Wer antwortet, gewinnt!“. Warum das auf dein digitales Charisma gewaltig einzahlen kann und warum dir die falsche Antwortzeit massiv schaden kann und deinen Ruf schädigt – das erfährst du heute, wenn du magst. Viel Charisma-Aha mit meiner neuen Folge „Business Knigge: Wer antwortet, gewinnt!“. Trau dich du zu sein, deine Silke & ein Lächeln. ✨
"1.Petrus Frage- und Antwortzeit" von Dr. Greg Harris am 10.09.2022. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=1171
"Frage- und Antwortzeit" von Dr. Wolfgang Nestvogel am 09.07.2022. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=1126
"Frage- und Antwortzeit" von Jerry Wragg am 05.05.2022. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=1092
"Frage- und Antwortzeit" von Dr. Wolfgang Nestvogel am 05.02.2022. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=1041
"Frage- und Antwortzeit" von B. Peters, M. Fröhlich, M. Manten, P. Foley, S. Lonnetti am 02.12.2021. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=1011
"Frage- und Antwortzeit" von Jim Cecy am 21.10.2021. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=983
"Frage- und Antwortzeit" von Martin Manten, John Glass, Christian Andresen, Rick Holland am 16.09.2021. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=960
"Frage- und Antwortzeit" von Verschiedene am 27.01.2021. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=833
"Frage- und Antwortzeit" von Carey Hardy, Benedikt Peters, Christian Andresen am 04.07.2020. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=738
"Frage- und Antwortzeit" von Benedikt Peters, Martin Manten, Chris Mueller am 29.02.2020. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=634
"Frage- und Antwortzeit" von John Street am 27.01.2020. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=622
"Frage- und Antwortzeit" von Steven Fernandez & John Piper am 01.06.2019. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=500
"Frage- und Antwortzeit" von Jim Cecey am 08.04.2019. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=459
"Frage- und Antwortzeit" von John Street & Jim Pile am 04.02.2019. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=432
"Seelsorge: Frage- und Antwortzeit" von Michael Leister, Bob Kelleman, Dr. John Street, Stuart Scott am 29.12.2018. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=394
Heute sprechen wir mit Emely Dilchert, der Landesschulsprecherin der Landesschülervertretung Hessen. Im Gespräch erfahren wir, wie sich die Schülervertretungen in Land und Bund organisieren und die Bildungspolitik mitgestalten. Dabei ist es Emely Dilchert und Ihren Mitstreitern sehr wichtig, gut erreichbar für alle Schülerinnen und Schüler zu sein – auf Instagram haben sie beispielsweise eine Antwortzeit von unter einer Stunde. Wir sprechen mit Emely Dilchert unter anderem über die Verbesserung der Schulqualität durch weniger Unterrichtsausfälle, die Ausweitung der Lernmittelfreiheit, und natürlich auch das große Thema Digitalisierung inklusive Datenschutz. Emely Dilcherts Appell an die Politik: Digitalisierung in der Schule nicht nur gut finden, sondern auch Geld dafür in die Hand nehmen. Und falls ihr wissen wollt, wie die Vision der Hessischen Landesschülervertrtetung für die „papierfreie Schule der Zukunft“ aussieht, solltet ihr auf jeden Fall dranbleiben.
"Frage- & Antwortzeit" von John Street am 13.11.2017. Weitere Infos unter https://predigten.ebtc.org/sermon/index?id=161
"04 Frage- und Antwortzeit mit den Pastoren" von Johann Friesen, Theo Friesen, Matthias Fröhlich, Alexander Arzer am 02.10.2017. Weitere Infos unter https://predigten.ecg.berlin/sermon/index?id=6202
Fakultät für Physik - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 04/05
Der Flugverkehr trägt durch seine Emissionen auf verschiedene Weise zum Klimawandel bei. Bei der Verbrennung fossiler Treibstoffe entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid. Daneben beeinflussen Stickoxidemissionen die Konzentrationen der Treibhausgase Ozon und Methan. Wasserdampfemissionen erhöhen zumindest kurzfristig und lokal die Konzentration dieses Treibhausgases in der Atmosphäre. Zusätzlich bilden sich unter bestimmten atmosphärischen Bedingungen im Nachlauf von Flugzeugen Kondensstreifen. Diese Kondensstreifen können - abhängig von den jeweils herrschenden atmosphärischen Bedingungen - längere Zeit existieren. Dabei verlieren sie im Laufe ihrer Evolution ihre anfänglich linienförmige Gestalt und können infolge von Scherung, Diffusion und Turbulenz in ihrer Erscheinungsform nicht mehr von natürlichen Zirren unterschieden werden. Daher ist es bisher nicht gelungen, diese vom Flugverkehr induzierte Zirrenbedeckung in Messungen verlässlich zu quantifizieren. Frühere Studien beschränkten sich entweder auf die Anwendung von Linienerkennungsverfahren und quantifizierten so den Bedeckungsgrad von Kondensstreifen in verschiedenen Regionen, oder analysierten Langzeittrends der Zirrenbedeckung zur Abschätzung des darin enthaltenen Flugverkehrsbeitrags. Auch bei der Quantifizierung des Strahlungsantriebs und der typischen Wirkungsdauer flugverkehrsinduzierter Zirrenbedeckung gibt es große Unsicherheiten. In dieser Arbeit wird eine neue Methode entwickelt, die in der Lage ist, die gesamte vom Flugverkehr verursachte Änderung der Zirrenbedeckung und die mit ihr verbundene Änderung im langwelligen Strahlungsfluss zu quantifizieren. Die Methode nutzt die Form des Tagesgangs der Flugverkehrsdichte in einem Beobachtungsgebiet. Mithilfe verschiedener Funktionen, die die mittlere Wirkung von Flugverkehrsdichte auf atmosphärische Messgrößen als Funktion des Alters beschreiben, kann der Tagesgang der Flugverkehrsdichte auf einen Tagesgang dieser Messgrößen abgebildet werden. Als solche, Satellitenmessungen zugängliche Messgrößen werden in der Arbeit der lineare Kondensstreifenbedeckungsgrad, der Zirrenbedeckungsgrad und die ausgehende langwellige Strahlungsflussdichte betrachtet. Durch einen Fit des über diese Funktion ermittelten Tagesgangs an den beobachteten Tagesgang - teilweise nach Abzug des natürlicherweise zu erwartenden Tagesgangs - lassen sich die Parameter der Transformationsfunktionen ableiten. Sie erlauben die Quantifizierung der vom Flugverkehr induzierten Wirkung sowie die Ableitung einer typischen Antwortzeit der Atmosphäre auf ein Flugverkehrsereignis. Die Methode erlaubt es, über den bisher mithilfe von Linearitätskriterien bestimmten Bedeckungsgrad von Kondensstreifen hinaus auch gealterte, nicht mehr linienförmige Kondensstreifen zu erfassen und zu quantifizieren. Sie wird auf ein Untersuchungsgebiet im Nordatlantik angewandt, das weite Teile des Nordatlantischen Flugkorridors abdeckt.
Fakultät für Mathematik, Informatik und Statistik - Digitale Hochschulschriften der LMU - Teil 01/02
Virtualisierungstechniken erfreuen sich immer größerer Beliebtheit in vielen Bereichen der Informatik. Ursprünglich wiederentdeckt mit dem Ziel Ressourcen und Dienste zu konsolidieren, dienen Virtualisierungsansätze heute als Grundlage für moderne Grid- und Cloud-Computing-Infastrukturen und werden damit auch im Bereich des Hochleistungsrechnens eingesetzt. Derzeit existieren keine objektiven und systematischen Analysen bezüglich des Wirkungsgrades von Virtualisierungsansätzen, Techniken und Implementierungen, obwohl sie von vielen großen Rechenzentren weltweit eingesetzt und produktiv betrieben werden. Alle existierenden, modernen Hostvirtualisierungsansätze setzen derzeit auf eine Softwareschicht, die sich je nach Virtualisierungstyp zwischen Hardware und Gast-Betriebssystem bzw. zwischen Host- und Gast-Betriebssystem befindet. Eine Anwendung in einer virtuellen Maschine ist somit nicht mehr nur von der Leistung des physischen Systems abhängig, sondern ebenfalls von der Technologie des eingesetzten Virtualisierungsproduktes und nebenläufigen virtuellen Maschinen. Je nach Anwendungstyp kann es daher sinnvoll sein, einen anderen Virtualisierungsansatz zu wählen und auf den Typ der nebenläufigen virtuellen Maschinen zu achten, um den Wirkungsgrad eines lokalen Systems sowie den der globalen Infrastruktur zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in einem zweistufigen Ansatz zunächst theoretisch Virtualisierungsansätze analysiert und Parameter identifiziert, deren Einfluss auf den Wirkungsgrad in einem zweiten Schritt empirisch quantifiziert wird. Für die Durchführung dieser quantitativen Analyse ist eine Anpassung verbreiteter Leistungsmaße, wie z.B. Durchsatz und Antwortzeit, für den Kontext der Virtualisierung erforderlich, da sie sich klassisch gesehen auf das Betriebssystem einer Maschine beziehen, eine virtuelle Maschine jedoch von der Architektur her eher einer klassischen Anwendung entspricht. Die Messung dieses Leistungsmaßes in virtuellen Umgebungen stellt eine weitere Herausforderung dar, da Zeitmessung in virtuellen Maschinen aufgrund von Scheduling durch den Hypervisor generell fehlerbehaftet ist und somit alternative Messmethoden konzipiert werden müssen. Basierend auf den durchgeführten Analysen und Messungen wird anschließend ein Leitfaden entwickelt, der dabei hilft, die zur Virtualisierung einer Infrastruktur benötigten Ressourcen qualitativ sowie quantitativ abzuschätzen und eine Verteilung der virtuellen Maschinen anhand ihres charakteristischen Ressourcenbedarfes auf physische Systeme vorzunehmen, so dass vorhandene physische Ressourcen optimal ausgenutzt werden können. Die Automatisierung des erstellten Leitfadens durch die Entwicklung und prototypische Implementierung eines globalen Ressourcen-Schedulers auf der Basis eines gewichteten Constraint Solvers rundet die Arbeit ab. Der verwendete Ansatz besitzt zwar eine theoretisch exponentielle Laufzeitkomplexität, liefert in der Praxis aufgrund einer entwickelten Greedy-Heuristik jedoch bereits nach extrem kurzer Laufzeit herausragende Ergebnisse. Die optimierten Verteilungen lassen sich anschließend mittels weniger Live Migration realisieren, da bereits bei der Berechnung einer Verteilung auf deren räumliche Nähe zur bestehenden Verteilung geachtet wird.