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Thu, 11 Jun 2026 10:01:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3177-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-06-26-ritschy-richtet-neu-aus-und-wir-sprechen-auch-uber-spacex-at-s-und-mit-louis cb2357a1b53b582ac5fe17b213d3434e Folge 06/26 (insg. Ep. 18) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. In Folge 18 geht es um eine zuletzt schwierige Phase für die Strategie, mit den vergangenen Wochen ist Ritschy nicht zufrieden.Jetzt wurde das Portfolio erneut einer bedeutenden strategischen Neuausrichtung unterzogen. Während ein selektives Engagement in energienahen Themen beibehalten wurde, erfolgte eine deutliche Ausweitung der Allokation in die Bereiche Technologie, Künstliche Intelligenz, Gesundheitswesen und Verteidigung. Ritschy hat diesmal Louis mitgenommen und wir erwähnen auch SpaceX und die österreichische AT&S. Daten: 10.6. Mittelkurs: 3410 (+3310 Prozent seit Start) (2026: -14,5 Prozent) (seit Start ca. +29,6 Prozent p.a.) Investiertes Kapital: 137 (159) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 15,9 Mio., Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es wieder 17 Mio. (Rekordmonat 27,8 Mio. ) http://www.mumak.me - Fragen zur Beantwortung in der Folge 19 (07/26) am 9.6. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3177 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Deutschland erlebt eine Rekord-Auswanderung: 2025 verließen rund 289.000 deutsche Staatsangehörige das Land. Doch wer auswandert, stößt schnell auf eine der teuersten Steuerfallen des deutschen Steuerrechts – die Wegzugsteuer. In dieser Podcast-Folge analysieren wir die steuerlichen Folgen eines Wegzugs aus Deutschland und die Gründe, weshalb immer mehr Unternehmer, Investoren und Fachkräfte Länder wie die Schweiz, Österreich, Spanien oder die Türkei als neue Heimat wählen. Dabei geht es um die hohe Steuer- und Abgabenbelastung, die Möglichkeiten der Vermögensbildung sowie die Frage, welche Staaten aus steuerlicher Sicht tatsächlich attraktiv sind. Im Mittelpunkt steht die Wegzugsteuer nach § 6 AStG. Bereits bei Beteiligungen von mehr als 1 % an einer Kapitalgesellschaft unterstellt das Gesetz beim Wegzug einen fiktiven Verkauf der Anteile zum Marktwert. Wir zeigen anhand eines Praxisbeispiels, wie Unternehmensanteile nach den §§ 202, 203 BewG bewertet werden und weshalb selbst ohne tatsächlichen Verkauf schnell Steuerforderungen im sechs- oder siebenstelligen Bereich entstehen können. Außerdem erläutern wir, wann ein steuerlicher Wegzug überhaupt vorliegt und welche Besonderheiten bei Wohnsitz, Lebensmittelpunkt und DBA-Staaten gelten. Daneben besprechen wir die Rückkehrregelung des § 6 Abs. 3 AStG, die unter bestimmten Voraussetzungen zum vollständigen Entfallen der Wegzugsteuer führen kann. Dabei gehen wir auf das BFH-Urteil vom 21.12.2022 – I R 55/19 ein, nach dem letztlich die tatsächliche Rückkehr entscheidend ist. Zudem erläutern wir die aktuellen Stundungsregelungen und die Auswirkungen des EuGH-Urteils Wächtler vom 26.02.2019 – C-581/17. Außerdem zeigen wir, weshalb auch Einzelunternehmer von einer Wegzugsbesteuerung betroffen sein können. Im Fokus stehen die Entstrickungsbesteuerung nach § 4 Abs. 1 EStG, die Betriebsaufgabe nach § 16 Abs. 3a EStG sowie die Besteuerung immaterieller Wirtschaftsgüter. Dabei besprechen wir auch das BFH-Urteil vom 12.06.2019 zur steuerlichen Behandlung kommerzialisierbarer Namensrechte und die besonderen Risiken für Influencer und digitale Geschäftsmodelle. Abschließend stellen wir verschiedene Gestaltungsansätze zur Vermeidung der Wegzugsteuer vor, darunter Holdingstrukturen über eine GmbH & Co. KG, Familienstiftungen und Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die geplante Ausweitung der Wegzugbesteuerung auf Investmentfonds und ETFs und diskutieren, warum künftig selbst breit gestreute Fondsanlagen von den neuen Regelungen betroffen sein könnten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Nach ihren gegenseitigen Attacken verkünden Israel und der Iran eine Feuerpause. Die Lage bleibt volatil. Beide Seiten drohen bei neuen Verstößen mit noch härteren Schlägen. US-Präsident Trump warnte nach eigenen Worten Netanjahu, dass Israel im Falle einer Ausweitung der Angriffe möglicherweise isoliert dastehen könnte.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Ein hoher Impression Share fühlt sich erstmal gut an. Du siehst: Deine Anzeigen werden bei vielen möglichen Suchanfragen ausgespielt. Doch dann kommt die gefährliche Schlussfolgerung: Mehr geht nicht. Genau das stimmt oft nicht. Denn der Impression Share zeigt dir nur, wie viel du von deinen aktuellen Kampagneneinstellungen erreichst. Nicht, wie groß dein echter Markt ist. ---- Was Impression Share wirklich bedeutet Der Anteil an möglichen Impressionen zeigt, bei welchem Anteil der möglichen Einblendungen deine Anzeigen ausgespielt wurden. Aber dieser Wert bezieht sich immer auf: - deine eingebuchten Keywords - deine Keyword-Optionen - deine Zielregion - deine Zielgruppen - deine Ausschlüsse - deine aktuelle Kampagnenstruktur Das bedeutet: Ein hoher Impression Share kann stark aussehen, obwohl du nur einen kleinen Ausschnitt des Marktes bearbeitest. ---- Warum der Wert trügen kann Wenn du wenige exakt passende Keywords nutzt, erreichst du schnell einen hohen Impression Share. Das sieht nach Marktführerschaft aus. Ist aber oft nur ein kleiner Teich. Wenn du dagegen weitgehend passende Keywords nutzt, ist der Impression Share oft niedriger, weil Google viel breiter ausliefern kann. Der Wert sagt also nicht automatisch: - dein Markt ist ausgeschöpft - deine Zielgruppe ist erreicht - dein Wachstum ist vorbei - mehr Nachfrage gibt es nicht Er sagt nur: Du erreichst einen bestimmten Anteil deiner aktuellen Suchstrategie. ---- Bottom Funnel ist gut, aber begrenzt Viele Kampagnen starten ganz unten im Funnel. Dort suchen Menschen schon sehr konkret nach einer Lösung. Beispiele: - jemand kennt den Fachbegriff - jemand sucht direkt nach einem Anbieter - jemand sucht nach deiner Marke - jemand ist kurz vor der Kaufentscheidung Diese Nutzer sind wertvoll. Aber es sind nicht viele. Deshalb ist der Impression Share dort oft schnell hoch. Das Problem: Du kannst damit nicht unbegrenzt skalieren. ---- Warum Brand-Kampagnen nicht dein Wachstum lösen Brand-Kampagnen sehen fast immer stark aus. Sie sind günstig, konvertieren gut und haben häufig einen hohen Umsatzanteil. Aber sie erreichen nur Menschen, die dich bereits kennen. Deshalb kannst du eine Brand-Kampagne nicht einfach skalieren. Wenn mehr Menschen nach deiner Marke suchen sollen, musst du weiter oben im Funnel sichtbar werden. Nicht unten. ---- Wo echtes Wachstum entsteht Viele potenzielle Kunden suchen nicht nach deinem Fachbegriff. Sie suchen nach ihrem Problem. Beispiele: - jemand sucht nach Steuern sparen, kennt aber keine Holdingstruktur - jemand sucht nach Bauch straffen, kennt aber den Begriff Bauchdeckenstraffung nicht - jemand sucht nach Mitarbeiter finden, kennt aber keine Recruiting-Methode - jemand sucht nach mehr Anfragen, kennt aber noch keine Google-Ads-Strategie Genau dort liegt Wachstum. Nicht nur bei den Menschen, die schon deine Lösung kennen. Sondern bei denen, die erst ihr Problem beschreiben. ---- Wie du den Funnel nach oben öffnest Du kannst Wachstum erschließen, indem du breiter denkst. Mögliche Hebel: - Problembegriffe testen - Wortgruppe statt nur exakt passend nutzen - weitgehend passend kontrolliert testen - Suchbegriffe konsequent auswerten - Ausschlusslisten sauber pflegen - Kundenlisten hochladen - Zielgruppeninformationen nutzen - Demografie und Interessen prüfen - Kampagnentypen wie Demand Gen nur mit sauberer Grundlage testen Wichtig: Je weiter du nach oben im Funnel gehst, desto mehr Pflege brauchst du. Mehr Reichweite bedeutet auch mehr Streuung. ---- Wann du unten bleiben solltest Nicht jedes Konto sollte sofort in den Mid Funnel oder Top Funnel gehen. Wenn dein Budget klein ist, kann der Bottom Funnel vollkommen ausreichend sein. Zum Beispiel bei wenigen hundert Euro oder 1.000 bis 2.000 Euro Monatsbudget. Dann ist Fokus oft besser als Ausweitung. Wenn du aber mehr Budget, mehr Volumen und mehr Wachstum willst, musst du prüfen, ob du nur den unteren Teil des Marktes bearbeitest. ----
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
In einer Leitlinie regelt das Verteidigungsministerium erstmals den Umgang mit autonomen Waffen. Außerdem: Was bedeutet die Ausweitung der biometrischen Datenbank EURODAC für Geflüchtete? Und warum werden auf TikTok private Chats zu viralen KI-Songs? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Caren Miesenberger, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
In einer Leitlinie regelt das Verteidigungsministerium erstmals den Umgang mit autonomen Waffen. Außerdem: Was bedeutet die Ausweitung der biometrischen Datenbank EURODAC für Geflüchtete? Und warum werden auf TikTok private Chats zu viralen KI-Songs? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Caren Miesenberger, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Die Trump-Administration setzt auf totale Eskalation: von neuen Angriffen auf den Iran über ukrainische Drohnenattacken auf Russland bis hin zur Ausweitung der nuklearen Teilhabe in Osteuropa. Während Washington einen atomaren Weltkrieg riskiert, leistet die Bundesregierung aktive Beihilfe. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Je schneller sich der Niedergang der USA vollzieht,Weiterlesen
Die geplanten Änderungen im Jahressteuergesetz könnten die steuerliche Praxis in mehreren Bereichen grundlegend verändern. Von der freiwilligen Umsatzsteuer-Organschaft über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Finanzamt bis hin zur elektronischen Kontenpfändung und höheren Steuerzinsen analysieren wir die wichtigsten Reformen und ihre Auswirkungen für Unternehmen, Berater und Steuerpflichtige. Ein Schwerpunkt der Episode ist die Neuregelung der umsatzsteuerlichen Organschaft. Nach dem geplanten § 2c UStG sollen die Rechtsfolgen einer Organschaft künftig nur noch auf ausdrücklichen Antrag eintreten. Gleichzeitig setzt der Gesetzgeber die Rechtsprechung von EuGH und BFH um und stellt klar, dass künftig auch Personengesellschaften Organgesellschaften sein können. Wir besprechen die neue Haftungsregelung des § 2c Abs. 5 UStG-E, mit der mögliche Steuerausfälle verhindert werden sollen, sowie die praktischen Probleme der bisherigen Rechtslage, etwa bei grenzüberschreitenden Sachverhalten und OSS-Verfahren. Die Neuregelung soll erstmals ab dem 1.1.2029 gelten. Außerdem geht es um die neue gesetzliche Regelung zur Aufteilung von Gebäude und Grund und Boden. Mit § 6f EStG soll eine im Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreisaufteilung künftig grundsätzlich der Besteuerung zugrunde gelegt werden, sofern sie die tatsächlichen Wertverhältnisse nicht wesentlich verfehlt und wirtschaftlich vertretbar erscheint. Fehlt eine vertragliche Aufteilung, soll die Wertermittlung anhand der Immobilienwertermittlungsverordnung erfolgen. Daneben erläutern wir die verschärften Anforderungen an Sachverständigengutachten, die künftig auf einer persönlichen Vor-Ort-Besichtigung beruhen müssen, sowie die weiterhin fehlende gesetzliche Regelung zu Restnutzungsdauergutachten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschungszulage. Die maximale Bemessungsgrundlage soll von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. Euro steigen. Dadurch können Großunternehmen künftig bis zu 2,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung pro Jahr erhalten, während bei kleinen und mittleren Unternehmen aufgrund der erhöhten Förderquote sogar bis zu 3,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung möglich sind. Besprochen werden zudem die neuen gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzverwaltung. § 29c AO setzt die Vorgaben des EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) um, der insbesondere für die öffentliche Verwaltung strenge Anforderungen an Transparenz, Kontrollierbarkeit und Risikoanalysen vorsieht. Wir analysieren, wie Finanzämter KI-Systeme künftig zur Risikoprüfung von Steuererklärungen einsetzen wollen, welche Datenquellen dabei verknüpft werden und warum die fachliche Verantwortung weiterhin bei den Finanzbeamten verbleibt. Darüber hinaus behandeln wir die geplante Erhöhung der steuerlichen Verzinsung von derzeit 1,8 % auf 3,6 % ab 2027, die Einführung der vollautomatisierten elektronischen Kontenpfändung nach § 309a AO sowie die Neuregelung des Kindergeldanspruchs bei Zuzug nach Deutschland infolge des EuGH-Urteils vom 1.8.2022 – C-411/20. Künftig soll für den Kindergeldanspruch allein der rechtmäßige Aufenthalt in Deutschland maßgeblich sein und nicht mehr die Erzielung inländischer Einkünfte. Abschließend werfen wir einen Blick auf die steuerpolitischen Reformen, die weiterhin ungelöst bleiben. Dazu gehören die Anpassung des Einkommensteuertarifs, mögliche Entlastungen niedriger Einkommen, die Zukunft des Spitzensteuersatzes, eine Ausweitung der Körperschaftsteueroption sowie Verbesserungen bei der Thesaurierungsbegünstigung. Offenbar besteht innerhalb der Bundesregierung hierzu bislang noch keine Einigkeit. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Kommentiert werden der Einschlag einer mutmaßlich russischen Drohne in Rumänien und die Frage, welche Schlussfolgerungen Europa daraus ziehen sollte, sowie die Ausweitung der israelischen Angriffe im Libanon. Zuerst geht es aber um die Suche nach einer Lösung im Iran-Krieg. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Paul Ronzheimer analysiert zusammen mit Russland- und Sicherheitsexpertin Hanna Notte, warum Putin weiter auf Eskalation setzt, wie real eine Ausweitung des Krieges Richtung Europa ist und weshalb Moskau zunehmend enttäuscht auf Trump blickt.
Trotz neuer US-Luftschläge im Süden Irans zeigen sich Washington und Teheran weiterhin gesprächsbereit. US-Außenminister Marco Rubio spricht von Fortschritten in den Verhandlungen in Katar. Gleichzeitig warnen die USA vor einer Blockade der Straße von Hormus und bringen eine mögliche Ausweitung der Abraham-Abkommen unter Einbeziehung des Irans ins Spiel.
Der US-Präsident erklärt, die Verhandlungen mit dem Iran verliefen „sehr gut“, warnt aber vor neuen Angriffen bei einem Scheitern der Gespräche. Zugleich sollen die Abraham-Abkommen auf weitere muslimische Staaten ausgeweitet werden.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um autokratische Meinungsbildung. Zunächst sprechen wir (00:55) über den Abschlussbericht der Kommission Wettbewerb & Künstliche Intelligenz beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die Kommission greift wichtige Positionen im laufenden Reformprozess des Datenschutzrechts auf, etwa die Wettbewerbsschädlichkeit von DSGVO und KI-VO und den Ruf nach Vereinfachungen. Gleichzeitig warnt sie vor einer Fragmentierung der Fähigkeiten der EU, empfiehlt eine Zentralisierung der Aufsichtsstrukturen und die Erweiterung des risikobasierten Regulierungsansatzes. Sodann sprechen Niko und Stefan (21:58) über eine 80 Seiten Broschüre des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), das zu verschiedenen Formen von Antisemitismus aufklären will. Ihre Broschüre „Versteckte Botschaften – Antisemitische Codes und Chiffren“, diese „staatliche Meinungsbildung“ sieht sich aber erheblichen Vorwürfen ausgesetzt. Schließlich geht es (31:35) um den Beitrag von Jacob Mchangama und Jeff Kosseff „How Hate Speech Law crush Dissent“ im Journal of Democracy (https://www.journalofdemocracy.org/online-exclusive/how-hate-speech-laws-crush- dissent-everywhere/). Ihrer Auffassung nach hat die stetige Ausweitung der europäischen Gesetze gegen Hassrede und Extremismus zu einem harten Vorgehen gegen Einzelpersonen und soziale Bewegungen geführt, die der Regierungspolitik und Politikern kritisch gegenüberstehen. Gesetze gegen Hate Speech gäben Autokraten eine Legitimation für die Unterdrückung von Meinungsfreiheit, auf diese Weise würden nominell demokratische Normen in eine exportierbare Blaupause für Unterdrückung umgewandelt. Darüber lohnt es sich, nachzudenken.
Mitbestimmung oder Mitregierung?Greift der Staat jetzt in die Unternehmerfreiheit ein?Die Fraktion Die Linke fordert aktuell eine massive Ausweitung der Mitbestimmung in Unternehmen. Diskutiert werden stärkere Beteiligungsrechte von Betriebsräten bei:Investitionsentscheidungen,Produktionsentscheidungen,Standortfragen,Transformationsprozessen,Digitalisierung und KI-Systemen.Teilweise steht sogar ein echtes Initiativrecht im Raum.Doch was bedeutet das eigentlich praktisch für Unternehmen in Deutschland?Wo endet soziale Mitbestimmung — und wo beginnt wirtschaftliche Mitregierung?In dieser Folge analysiere ich die aktuellen politischen Anträge juristisch, wirtschaftlich und strategisch:Warum diese Forderungen tief in die unternehmerische Leitungsfreiheit eingreifen könntenWeshalb die Diskussion verfassungsrechtlich hochsensibel istWelche Auswirkungen dies auf Investitionen und den Standort Deutschland haben kannWarum viele Unternehmen diese Entwicklung derzeit unterschätzenUnd weshalb die eigentliche Veränderung oft schrittweise erfolgt — über Digitalisierung, KI-Mitbestimmung und neue BeteiligungsrechteDabei geht es nicht um politische Polemik, sondern um eine nüchterne arbeitsrechtliche und wirtschaftliche Einordnung.Denn am Ende steht eine entscheidende Frage:Wer führt künftig eigentlich noch das Unternehmen?Ein Unternehmer, der das wirtschaftliche Risiko trägt?Oder zunehmend kollektive Mitbestimmungsorgane?Eine kritische Folge für:GeschäftsführerUnternehmerHR-AbteilungenFührungskräfteBetriebsräteund alle, die sich mit der Zukunft des Arbeitsrechts beschäftigen.Rechtsanwalt Sandro WulfFachanwalt für Arbeitsrecht & zertifizierter MediatorMehr Informationen:www.kanzlei-wulf.deKontakt:info@kanzlei-wulf.de
Bundestag beschließt Apothekenreform, Treffen der NATO-Außenminister in Schweden, Türkisches Gericht setzt CHP-Chef Özel ab, Deutschland kritisiert Israel wegen Ausweitung seiner Siedlungspolitik im Westjordanland, Sudetendeutschen-Treffen erstmals in Tschechien, Deutscher Wohnungsbau verzeichnet anhaltenden Rückgang, Sparzwang bedroht Freibadsaison in den Kommunen, SC Mageburg ist Deutscher Handball-Meister, Eishockey-WM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Magdeburg neuer Handballmeister" und Eishockey-WM dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kunsteditionen sind mehr als bloße Vervielfältigungen. Als kulturelle Artefakte verkörpern sie ein demokratisches Versprechen: Kunst ist für alle da, nicht nur für eine Schicht betuchter Sammlerinnen und Sammler. Von Thorsten Jantschek.
Kunsteditionen sind mehr als bloße Vervielfältigungen. Als kulturelle Artefakte verkörpern sie ein demokratisches Versprechen: Kunst ist für alle da, nicht nur für eine Schicht betuchter Sammlerinnen und Sammler. Von Thorsten Jantschek.
Der Schaffhauser Regierungsrat hat am Freitag einen Ausbau der Gesundheitsvorsorge angekündigt. Er beantragt dem Kantonsrat knapp 1,3 Millionen Franken, um ein Mammographie-Screening-Programm einzuführen. Weiter in der Sendung: · TG: Die Sicherheitssituation rund um das Bundesasylzentrum Kreuzlingen hat sich dank einer neuen Sicherheitsfirma deutlich verbessert. · SO: Die Gemeinde Welschenrohr will keine Wisente in ihrem Wald. Sie wehrt sich gegen die Ausweitung des Projekts in der Region Thal.
Politik will Enteignung durch zwei GesetzeEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Mittwoch, den 29. April 2026 wurden 86 Stellungnahmen zum geplanten Gesetzesentwurf des Baugesetzes mit dem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ veröffentlicht. (1) Der Immobilienverband Deutschland IVD und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen kritisieren beide diesen Entwurf teils sehr scharf. So schreibt der IVD beispielsweise wörtlich:„Kritisch zu bewerten sind insbesondere Regelungen, die Eigentümer und Investoren verunsichern und die Bereitschaft zur Bereitstellung privaten Kapitals mindern können. Dies gilt vor allem für die vorgesehene Ausweitung kommunaler Vorkaufsrechte und flankierender Erwerbsinstrumente. Auch wenn dieser Schwerpunkt in der Einleitung des Gesetzentwurfs nur begrenzt hervorgehoben wird, nimmt er im Normtext erhebliches Gewicht ein. Die im Koalitionsvertrag angelegten Vereinbarungen werden insoweit nicht nur umgesetzt, sondern teilweise überschritten. […] Regelungen, die zusätzliche Rechtsunsicherheit, Kosten oder Eingriffsrisiken für Eigentümer und Investoren schaffen, sind dagegen kritisch zu prüfen.“(2)Die direkte EnteignungSpätestens seit 2022 wird immer wieder vor einer geplanten Enteignung der deutschen Hausbesitzer gewarnt.(3) Doch nun steht dieser Gesetzesentwurf des Baugesetzes im Baugesetzbuch (BauGB) 2025/2026 seit dem 02. April 2026 zur Diskussion, der faktisch eine Enteignung der Hauseigentümer für die Gemeinde bzw. den Staat noch leichter und schneller möglich machen soll. Unter dem § 177 Modernisierungs- und Instandsetzungsgebot soll nun ein Zusatz für den Umgang mit sogenannten „Schrottimmobilien“ erfolgen.(4) Interessant ist hierbei, dass die Regierung im Entwurf ausdrücklich festhält, dass es sich um ein nicht zustimmungspflichtiges Gesetz handelt. Der Bundesrat kann die Einführung der Neuerungen somit nicht blockieren, sondern lediglich Einspruch einlegen.(5)Im Entwurf des BauGB lautet es wie folgt: „In § 177 wird nach Absatz 5 der folgende Absatz 6 eingefügt:(6) Bezieht sich eine Maßnahme nach Absatz 1 auf ein Grundstück, das die Voraussetzungen von § 24 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 erfüllt, gelten § 176 Absätze 7 bis 9 entsprechend.“Was ist eine Schrottimmobilie?In diesem verklausulierten Satz ist weder zu erkennen, was eine Schrottimmobilie ist, noch das hier eine Enteignung ohne Rechtsmittel droht. Zwar ist auf der ersten Seite dieses Gesetzesentwurfes zu lesen, dass ein Haus als Schrottimmobilie gilt, wenn Vandalismus erkennbar ist und sich Ratten oder Müll auf dem Grundstück befinden. Jedoch wird hier nicht das nötige Ausmaß konkretisiert. Zudem stehen diese Kriterien nicht direkt im Gesetz und können deshalb nicht angewendet werden. Im Gesetz selbst wird durch die neu eingefügte Nummer 8 des § 24 auf den bereits bestehenden § 177 verwiesen, um zu definieren, was eine „Schrottimmobilie“ ist. Dieser Paragraph 177 besagt in Absatz 3 folgendes:„(3) Mängel liegen insbesondere vor, wenn durch Abnutzung, Alterung, Witterungseinflüsse oder Einwirkungen Dritter1. die bestimmungsgemäße Nutzung der baulichen Anlage nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird,2. die bauliche Anlage nach ihrer äußeren Beschaffenheit das Straßen- oder Ortsbild nicht nur unerheblich beeinträchtigt oder3. die bauliche Anlage erneuerungsbedürftig ist und wegen ihrer städtebaulichen, insbesondere geschichtlichen oder künstlerischen Bedeutung erhalten bleiben soll.“ (6)...https://apolut.net/der-staat-greift-nach-deinem-haus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«Eigenverantwortung» predigen die Liberalen gerne – solange es um die Wirtschaft geht. Wenn ältere Arbeiter:innen jedoch Teilzeit arbeiten, um mehr Freizeit zu haben, wird das plötzlich zum Problem: Arbeitgeberpräsident Severin Moser wirft ihnen «Lifestyle-Teilzeit» vor, während die Erwerbsarbeitszeit vor allem wegen Erschöpfung und Krankheit sinkt. Gleichzeitig drängen die Bürgerlichen auf eine Ausweitung der Sonntagsarbeit, ignorieren Care-Arbeit und blockieren Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in der Pflege. Doppelmoral oder System? In der heutigen Folge Meyer:Wermuth diskutieren wir, wer wirklich Verantwortung übernimmt und wer sie nur fordert.Ausserdem besprechen wir die ersten Umfragen zur gefährlichen SVP-Initiative (10-Millionen-Schweiz) und das Fazit zur Roadmap gegen häusliche und sexuelle Gewalt.((03:16)) Lifestyle-Teilzeit, Sonntagsarbeit: Doppelmoral der Liberalen((13:59)) Umfrage SVP-Initiative: Was gibt es noch zu tun?((22:06)) Geschlechtsspezifische Gewalt: Wie weit ist die Roadmap?((27:30)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (HSG Symposium, Massnahmen gegen patriarchaler Gewalt in Apotheken, rechtsextreme Demo in Luzern, prepare when she says no Trend)
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz
In dieser Folge gibt Katharina Einblicke in die jüngsten Entwicklungen rund um ChatGPT Ads von OpenAI. Sie erläutert die Umstellung vom CPM- auf das CPC-Abrechnungsmodell, die Einführung eines eigenen Ads Managers sowie die Ausweitung der Werbeanzeigen auf nicht angemeldete Nutzer. Zusätzlich analysiert sie die Senkung des Mindestbudgets für Werbekampagnen und diskutiert die möglichen Auswirkungen für Agenturen und Werbetreibende in Deutschland. Um diese 5 Fragen geht es in der Folge: - Welche Vorteile bringt die Umstellung von CPM auf CPC für Advertiser mit sich? - Was offenbart die Einführung des eigenen Ads Managers über die Werbestrategie von OpenAI? - Welche Auswirkungen hat die Ausweitung der Anzeigen auf nicht angemeldete Nutzer? - Wie beeinflusst die Senkung des Mindestbudgets die Zugänglichkeit der Plattform? - Wann ist mit dem Start von ChatGPT Ads in Deutschland zu rechnen? Das sagt Katharina: „Dass OpenAI nun auf CPC umstellt und einen eigenen Ads Manager testet, zeigt klar, dass ChatGPT Ads kein Experiment mehr sind, sondern eine ernsthafte Werbeplattform.” Mit: Katharina Knolle, strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz
Nach einer kurzen Verschnaufpause zieht die Wall Street wieder an. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran steht zwar auf der Kippe, wobei Gespräche am Mittwoch in Pakistan fortgesetzt werden, auch wenn Washington signalisiert, dass eine Verlängerung keineswegs sicher ist. Gleichzeitig bleibt die Nachrichtenlage insgesamt ruhig, mit Fokus auf die entscheidenden Themen: Iran-Verhandlungen, Inflation und Unternehmenszahlen. Der Markt setzt weiterhin darauf, dass eine diplomatische Lösung wahrscheinlicher ist als eine Eskalation – auch, weil die Optionen für eine militärische Ausweitung begrenzt sind. Auf Unternehmensseite dominieren die Big Player: Apple sorgt mit dem angekündigten CEO-Wechsel für Aufmerksamkeit, während Amazon seine KI-Offensive weiter ausbaut und Milliarden in Anthropic investiert. Parallel dazu liefert die laufende Berichtssaison bislang solide bis starke Zahlen, unter anderem von UnitedHealth, GE und 3M. Ein Zeichen für eine weiterhin robuste Unternehmenslandschaft trotz geopolitischer Risiken. Fazit: Die Märkte bleiben stabil, getragen von starken Earnings und der Hoffnung auf Diplomatie. Doch die Unsicherheit rund um Iran bleibt der entscheidende Risikofaktor – und könnte jederzeit wieder für Volatilität sorgen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die US-Futures deuten nach einer kurzen Verschnaufpause wieder nach oben. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran steht zwar auf der Kippe, wobei Gespräche am Mittwoch in Pakistan fortgesetzt werden, auch wenn Washington signalisiert, dass eine Verlängerung keineswegs sicher ist. Gleichzeitig bleibt die Nachrichtenlage insgesamt ruhig, mit Fokus auf die entscheidenden Themen: Iran-Verhandlungen, Inflation und Unternehmenszahlen. Der Markt setzt weiterhin darauf, dass eine diplomatische Lösung wahrscheinlicher ist als eine Eskalation, auch, weil die Optionen für eine militärische Ausweitung begrenzt sind. Auf Unternehmensseite dominieren die Big Player: Apple sorgt mit dem angekündigten CEO-Wechsel für Aufmerksamkeit, während Amazon seine KI-Offensive weiter ausbaut und Milliarden in Anthropic investiert. Parallel dazu liefert die laufende Berichtssaison bislang solide bis starke Zahlen, unter anderem von UnitedHealth, GE und 3M. Ein Zeichen für eine weiterhin robuste Unternehmenslandschaft trotz geopolitischer Risiken. Fazit: Die Märkte bleiben stabil, getragen von starken Earnings und der Hoffnung auf Diplomatie. Doch die Unsicherheit rund um Iran bleibt der entscheidende Risikofaktor und könnte jederzeit wieder für Volatilität sorgen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Erwachsene, die unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, sollen in Luzern wählen und abstimmen können. Die Regierung stellt sich hinter ein entsprechendes Anliegen aus dem Kantonsrat. Zug hat diese Ausweitung schon im November beschlossen. Weiter in der Sendung: · Trotz Wirbel im Vorfeld: Klare Wahl von Bernadette Koch in den Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank. · Im Porsche der Mutter unterwegs: Luzerner Kriminalgericht hat einen 31-jährigen Bankräuber verurteilt.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
In der aktuellen Podcastfolge spreche ich mit Uta Gruenberger über Longevity als neuen Trend in der Hotellerie. Das Thema unterscheidet sich grundlegend von klassischen Wellness-Angeboten: Während Wellness auf kurzfristige Erholung ausgerichtet ist, möchte Longevity planbare, langfristige Gesundheitsprogramme schaffen. Grünberger betont, dass es um individualisierte, protokollierte Programme geht, die Gäste in ihren Alltag integrieren können. Der Begriff umfasst die Ausweitung der gesunden Lebensjahre, nicht nur das Altwerden an sich. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/longevity-in-der-hotellerie - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Finanz-Paradigmenwechsel und Wettbewerbsfähigkeit: Christoph Ploß, Maritimer Koordinator der Bundesregierung, spricht im Vorfeld der Nationalen Maritimen Konferenz exklusiv über seine Vorstellung einer maritimen Politik für Deutschland. Der Hamburger CDU-Politiker will die Rahmenbedingungen für Reeder, Schiffbauer, Zulieferer und Häfen auf politischem Wege verbessern. Dabei geht es zum Einen um Geld, zum Anderen aber auch um Förderprogramme, die Digitalisierung und die Bürokratie. Alle Segmente der maritimen Industrie sind für ihn "gleichbedeutend wichtig". Ploß will dafür werben, dass Bereiche "zusammenarbeiten und zusammenhalten". Dann könne man insgesamt für Alle mehr erreichen – sowohl in Berlin als auch in Brüssel und in der öffentlichen Debatte. Zu Häfen, Reedern und Schiffbauern hat er eine klare Meinung: Im Schiffbau wolle die schwarz-rote Koalition über Bürgschaftsprogramme, Forschungsprogramme und Aufträge der öffentlichen Hand das Geschäft stärken. Der Maritime Koordinator will Arbeitsplätze nicht nur erhalten, sondern explizit auch neue Jobs zu schaffen. In einigen Bereichen ist seiner Ansicht nach eine Verdopplung möglich. Ploß sieht größere mögliche Effekte auch mit Blick auf die Demokratie-Verdrossenheit und die verlorengegangene Hoffnung in einigen Regionen. Im Gespräch geht er darauf detailliert ein. Das Geschäft der deutschen Reeder (und die deutsche Flagge) will er stärken, nicht zuletzt "weil wir im Krisenfall diese Reedereien dringend brauchen". Ploß spricht dabei auch über die Entbürokratisierung bei der deutschen Flagge sowie eine Ausweitung der Tonnagesteuer – und einen Zeitplan dafür. Häfen haben für ihn eine wichtige bundespolitische Bedeutung, nicht zuletzt im Krisen- und Kriegsfall. Bei der Finanzierung des Infrastruktur-Ausbaus hält Ploß einen "Paradigmenwechsel" für nötig und erläutert, wie das beispielsweise mit dem Sozial-Etat zusammenhängen kann. "Ich will die Länder aber nicht aus ihrer Verantwortung entlassen", so der CDU-Politiker, der in diesem Zusammenhang auch über Gewerbesteuereinnahmen ("darauf pochen die Länder"), und eine notwendige Verfassungsänderung spricht – sowie über eine mögliche Zusammenarbeit mit der AFD und der LINKEN im Bundestag (Stichwort "Brandmauer"). Außerdem geht der Hamburger Politiker ausführlich darauf ein, was er sich von der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden erhofft und wie verhindert werden soll, dass das Treffen zu einer Palaver-Runde verkommt, wie es in der Vergangenheit schonmal der Fall war. Nicht zuletzt spricht Ploß über das Zusammenspiel mit SPD-geführten Ministerien, die Lage an der Straße von Hormus, die deutsche Flagge, Tonnagesteuer und Offshore-Schiffe und den VDR-Vorschlag zu "Wehrdienst auf Handelsschiffen".
Die Uhr tickt: Wenige Stunden vor Ablauf von Donald Trumps Ultimatum spitzt sich die Lage im Nahen Osten dramatisch zu. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, über der wichtigsten Ölregion der Welt steigen Rauchwolken auf und beide Seiten bereiten sich auf den nächsten Schritt vor. Im Gespräch mit Ibrahim Naber (WELT), der aus Erbil im Nordirak berichtet, geht es um die entscheidende Frage: Steht die Region vor einer neuen Eskalationsstufe, oder gibt es noch eine letzte Chance auf Diplomatie? Vor Ort zeigt sich bereits die Realität des Krieges: Drohnenangriffe, Raketenbeschuss und zivile Opfer weit über die eigentlichen Frontlinien hinaus. Im Fokus stehen mögliche US-Angriffe auf zentrale Infrastruktur im Iran, die strategische Bedeutung der Straße von Hormus und die Risiken eines Einsatzes von Bodentruppen. Klar ist: Sollten die USA nach Ablauf des Ultimatums handeln, droht eine weitere Ausweitung des Konflikts. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Tolle Räume für Grundschüler in Schöffengrund, Haiger will bei Feuerwehrhäusern weiter auf Kosten achten und Stadt Wetzlar prüft Ausweitung von Tempo 30. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/schoeffengrund/schule-neue-raeume-fuer-nachmittagsbetreuung-in-schoeffengrund-5402024 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/gladenbach/baustart-in-gladenbach-bagger-buddeln-fuer-modernes-freibad-5544935 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/haiger/haiger-will-bei-feuerwehrhaeusern-weiter-auf-kosten-achten-5557964 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/asslar/pfeiffer-vacuum-umsatz-sinkt-gewinn-steigt-5564021 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/stadt-wetzlar-prueft-ausweitung-von-tempo-30-5554283 Ein Angebot der VRM.
Erstmals seit Beginn der US-Blockade Ende Januar hat ein Tanker mit russischem Rohöl an Bord einen Hafen in Kuba erreicht. Kommentiert wird auch der Krieg im Iran. Doch zunächst Stimmen zur Ausweitung der Todesstrafe in Israel. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Weitere Evakuierungsflüge aus dem Nahen Osten landen in Australien / Wolf greift Frau mitten in Hamburg an / Israelisches Parlament beschließt Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe / US-Außenminister Rubio sieht USA klar auf Kurs / Ende der Gebühren für Kartenzahlungen ab Oktober / Halbierung der Kraftstoffsteuer tritt morgen in Kraft / Nationals-Partei fordert Nachverhandlungen des Handelsabkommens / Kuba erwartet russische Öllieferung / Trauerfeier für Rhoda Roberts
Einige ausländische Zeitungen beschäftigen sich in ihren Kommentaren mit einer möglichen Bodenoffensive der USA im Iran. Daneben geht es um das vom israelischen Parlament verabschiedete Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe auf verurteilte palästinensische Terroristen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Kommentiert wird erneut der Krieg im Iran, mit besonderem Fokus auf den Beschuss einer Mädchenschule mit vielen Toten. Weitere Themen sind die hohen Kraftstoffpreise und die geplante Ausweitung der Befugnisse für Ermittler des Bundeskriminalamts. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die US-Futures zeigen sich am heutigen Donnerstag erneut deutlich schwächer. Die gestrige Rekordfreigabe von strategischen Ölreserven vonseiten der Internationalen Energieagentur (IEA) vermag es nicht, dem Ölpreisanstieg Einhalt zu gebieten. Heute steigen die Notierungen der Sorte Brent zeitweise über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Der Iran hat seine Angriffe auf Dubai und Hafenanlagen im Irak und Oman verstärkt. Zudem wurde unter anderem ein Öltanker getroffen.Zu spüren sind die Auswirkungen des Krieges auch auf dem Anleihenmarkt. Sorgen vor einer kriegsbedingten Ausweitung der US-Schulden treiben die Renditen für US-Staatsanleihen in die Höhe. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Explosionen, gegenseitige Beschuldigungen und mehrere Länder in Alarmbereitschaft: Nachdem Israel und die USA den Iran angegriffen haben, geht der Krieg in der Region weiter - zahlreiche Länder melden Explosionen und Angriffe, darunter auch Aserbaidschan. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Ausweitung des Iran-Kriegs: Aserbaidschan mobilisiert das Militär (03:27) Nachrichtenübersicht (07:07) Weder Akteur noch Vermittler: Chinas Rolle im Iran-Krieg (14:05) Trump verstrickt sich in Widersprüche und erntet Kritik (17:43) Evangelikale: das Rückgrat der Unterstützung Israels in den USA (23:22) Angeschlagene Beziehung zwischen den USA und Grossbritannien (27:51) Neue italienische Partei positioniert sich ganz rechts aussen (32:23) Sprachenstreit in der Stadt Freiburg (36:42) Baden-Württemberg wählt und setzt auf innovative Wirtschaft
Das Wichtigste am Donnerstag: Die USA kündigen die Ausweitung der Angriffe auf Iran an. Im Bundestag geht es um die Grundsicherung. Und Schüler gehen gegen die Wehrpflicht auf die Straße.
Das Wichtigste am Donnerstag: Die USA kündigen die Ausweitung der Angriffe auf Iran an. Im Bundestag geht es um die Grundsicherung. Und Schüler gehen gegen die Wehrpflicht auf die Straße.
Die militärische Eskalation rund um den Iran sorgt für Turbulenzen auf den Energiemärkten. Die Ölpreise sind zweistellig angestiegen, auch der Preis für Erdgas hat sich deutlich verteuert. Während OPEC+ eine Ausweitung der Produktion ankündigt, wächst die Sorge vor einer Blockade der Straße von Hormus – mit möglichen Folgen für Inflation und Wirtschaftswachstum in Europa.
Nach einem koordinierten „Präventivschlag“ Israels und der USA gegen Ziele im Iran ist die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert. Teheran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und Golfstaaten. US-Präsident Donald Trump kündigte eine Ausweitung der Operationen an, während Israels Premier Benjamin Netanjahu von einem entscheidenden Moment sprach.
Elon Musk will die Ausweitung von KI-Rechenzentren durch Satelliten in den Weltraum verlagern. Ein Genehmigungsantrag ist bei der zuständigen US-Behörde bereits eingereicht. Das Projekt soll Vorteile gegenüber terrestrischen Rechenzentren haben.
Selbst Todesdrohung der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.
Wir sehen in Asien und an der Wall Street Gewinnmitnahmen. Obwohl die Quartalszahlen von Samsung Electronics über den Zielen der Analysten lagen, schloss die Aktie in Südkorea schwächer. Das könnte ein Omen sein, dass auf die heftige Rally der Memory- und Speicherchip-Werte nun die Phase der Gewinnmitnahmen startet. Wir sehen vor dem Opening ein kräftiges Comeback der Rüstungswerte. Der Sektor geriet zur Wochenmitte unter Druck, weil Donald Trump eine Einstellung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen gefordert hatte, wie auch eine Einschränkung der Top-Auszahlungen an Manager. Die Rally sehen wir deshalb, weil Trump gestern Abend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben von 1 auf 1,5 Bio. US-Dollar forderte. So ein traumhaft gutes Militär erreichbar. Für viel Bewegung sorgt Trump auch bei den Finanz- und Immobilienwerte, die in Einfamilienhäuser investieren. Um die Preise verträglicher zu machen, sollten in diesem Segment Käufe von institutionellen Investoren verboten werden. Die Aktien von Blackstone sehen eine heute nur leichte Erholung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wir sehen in Asien und an der Wall Street Gewinnmitnahmen. Obwohl die Quartalszahlen von Samsung Electronics über den Zielen der Analysten lagen, schloss die Aktie in Südkorea schwächer. Das könnte ein Omen sein, dass auf die heftige Rally der Memory- und Speicherchip-Werte nun die Phase der Gewinnmitnahmen startet. Wir sehen vor dem Opening ein kräftiges Comeback der Rüstungswerte. Der Sektor geriet zur Wochenmitte unter Druck, weil Donald Trump eine Einstellung von Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen gefordert hatte, wie auch eine Einschränkung der Top-Auszahlungen an Manager. Die Rally sehen wir deshalb, weil Trump gestern Abend eine Ausweitung der Rüstungsausgaben von 1 auf 1,5 Bio. US-Dollar forderte. So ein traumhaft gutes Militär erreichbar. Für viel Bewegung sorgt Trump auch bei den Finanz- und Immobilienwerte, die in Einfamilienhäuser investieren. Um die Preise verträglicher zu machen, sollten in diesem Segment Käufe von institutionellen Investoren verboten werden. Die Aktien von Blackstone sehen eine heute nur leichte Erholung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Welt wirkt instabiler denn je: Krieg in Europa, Machtverschiebungen zwischen den Großmächten, technologische und klimatische Umbrüche. Viele Menschen haben das Gefühl, die Zukunft entgleite ihnen. Die Politikwissenschaftlerin und Zukunftsforscherin Florence Gaub hält dagegen: Zukunft ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis von Entscheidungen. In ihrem neuen Buch „Szenario – Die Zukunft steht auf dem Spiel“ entwirft Gaub ein interaktives geopolitisches Szenario, das im Jahr 2030 beginnt – mit einem rätselhaften Zwischenfall in der Arktis. Als Lesender entscheidet man selbst, wie man mit diesem Zwischenfall umgeht. Im Gespräch mit Anne Will erklärt Florence Gaub, warum gerade Deutschland Schwierigkeiten hat, mit Unsicherheit umzugehen. Sie diskutieren über den besten Umgang mit der Wehrpflicht und warum Länder wie Schweden und Finnland hier mehr Erfolg haben. Die Folge beleuchtet, wie real die Gefahr einer Ausweitung des Krieges mit Russland ist, wie wichtig die Beziehungen zu China sind und wie unsere Welt im Jahre 2030 aussehen könnte. Redaktionsschluss für diese Folge war Montag, der 08.12.25 um 14 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Süddeutsche Zeitung: „Ungewissheit ist für das Gehirn das Allerschlimmste“, 13.11.25 ZEIT: In den Nullerjahren verschwand die Zukunft, 27.11.25 STERN: Wofür sind wir bereit zu sterben? Darauf hat Deutschland keine Antwort, 11.11.25 Linkbeschreibung SPIEGEL: Deutschlands Verteidigungswille wird unterschätzt, 31.07.25 SPIEGEL: Könnte Russland auf Spitzbergen die NATO überfallen?, 08.11.25 EMPFEHLUNGEN: Florence spricht in dieser Folge über den Film “House of Dynamite” von Kathryn Bigelow. Der Thriller erzählt aus verschiedenen Perspektiven, wie die USA auf eine unerwarteten Angriff Russlands reagieren würden. Er ist seit Oktober auf Netflix zu sehen. Impressum: Redaktion: Florian Barnikel Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie auch unmittelbar nach der Panama-Operation im Jahr 1989, reagiert die Wall Street und die Ölpreise auf die US-Eingriffe in Venezuela zunächst gelassen. Aktien von Chevron, Exxon, Occidental und Schlumberger führen die Gewinnerlisten heute an. Allein Chevron ist für rund ein Drittel der aktuell täglichen Förderung von rund 900.000 Barrel verantwortlich und ist vorteilhaft positioniert. Optimismus, was eine kurze bis mittelfristige Ausweitung der Ölförderung Venezuelas betrifft, dürfte sich als zu früh entpuppten. BCA Research betont, dass Jahre hoher Investitionen notwendig seien. Außerdem steigt das Risiko, dass das wachsende Selbstbewusstsein Washingtons zu erhöhten Risikoprämien bei Öl führen wird. Vor allem dann, wenn es mit Iran zu einer erneuten Eskalation kommen sollte. Abseits der geopolitischen Entwicklungen, stehen vor allem die Tech-Werte im Fokus. Foxconn hat ausgesprochen solide Zahlen für das vierte Quartal gemeldet, was den Aktien von Apple in die Karten spielen dürfte. Außerdem plant Samsung Electronics die Galaxy AI-Features in diesem Jahr auf rund 800 Millionen Endgeräte auszuweiten, powered durch Gemini von Google. Wir sehen heute Morgen außerdem eine Flut positiver Analystenstimmen zu unter anderem Arista Networks, Broadcom, Coinbase und Palo Alto Networks. Tesla könnte hingegen unter negativen Berichten im Wall Street Journal und der Financial Times leiden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wie auch unmittelbar nach der Panama-Operation im Jahr 1989, reagiert die Wall Street und die Ölpreise auf die US-Eingriffe in Venezuela zunächst gelassen. Aktien von Chevron, Exxon, Occidental und Schlumberger führen die Gewinnerlisten heute an. Allein Chevron ist für rund ein Drittel der aktuell täglichen Förderung von rund 900.000 Barrel verantwortlich und ist vorteilhaft positioniert. Optimismus, was eine kurze bis mittelfristige Ausweitung der Ölförderung Venezuelas betrifft, dürfte sich als zu früh entpuppten. BCA Research betont, dass Jahre hoher Investitionen notwendig seien. Außerdem steigt das Risiko, dass das wachsende Selbstbewusstsein Washingtons zu erhöhten Risikoprämien bei Öl führen wird. Vor allem dann, wenn es mit Iran zu einer erneuten Eskalation kommen sollte. Abseits der geopolitischen Entwicklungen, stehen vor allem die Tech-Werte im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Leergut, Schweinefleisch, Volatilitätsparadox und der Preis fürs Surfen in Deutschland? Wie jedes Jahr fragen wir auch 2026 wieder: Über welche Zahl, welchen Index, welchen Indikator wollt ihr eine Folge hören? Jeder Host stellt seinen Liebling vor – ihr entscheidet. Schreibt uns unter whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de +++ Anca: Flaschengeist der Wirtschaft / Was uns Leergut verrätPfandflaschen begegnen uns überall – auf dem Gehweg, neben Mülleimern, im Park. Und sie erzählen eine unbequeme Wahrheit über steigende Preise, knappe Einkommen und unseren Sozialstaat. Warum auch viele Berufstätige und Rentner Pfand sammeln und was das über unsere Wirtschaft verrät, genau darum geht' bei Ancas Indikator.+++Gregor: Der Schweinefleisch-Preis-IndexOink, oink! Der Preis für Schweinefleisch ist seit Monaten im Sinkflug. Was der Handel mit E-Autos damit zu tun hat und warum die VWL den Schweinefleischpreis nutzt, um Lehrer- oder Wohnungsmängel zu erklären, das will Gregor mit dem Schweinefleisch-Peis-Index erklären.+++Bo: Krise kann auch geil sein / Volatilitätsparadox-IndexWas, wenn nicht die Krise das Problem ist, sondern die Ruhe davor? Genau das beschreibt der „Volatilitätsindex“: In stabilen Zeiten wird übermütig riskiert bis es kracht. In Krisen sinkt die Risikofreude. Heißt das: Die Trendwende kommt bald? Wie dem auch sei, Bo hat auf jeden Fall Lust, auch dieses Mal zu gewinnen.+++Marcus: Der Preis des InternetsJeden Tag verbringt die Mehrheit der Deutschen Zeit im Internet, unterwegs oder Zuhause. Und gerade Zuhause kostet das Surfen im Durchschnitt in der Bundesrepublik mehr als in anderen Ländern. Warum eigentlich? Und was sagt das über unsere Anbieterstruktur aus? Marcus will genau diese Fragen beantworten.Schlagworte: +++ Wirtschaft +++ Ökonomie +++ Volatilität +++ Volatilitätsparadox +++ DSL +++ online +++ Verträge +++ Fleisch +++ Fleischpreis +++ Schwein +++ Schweinefleisch +++ Leergut +++ Pfand +++ Pfandsystem +++ Mehrweg +++ **********In dieser Folge:3:44 - Ancas Vorschlag: Flaschengeist der Wirtschaft / Pfand8:02 - Gregors Vorschlag: Der Schweinefleisch Preis-Index11:47 - Bos Vorschlag: Krise kann auch geil sein / Volatilitätsparadox-Index16:03 - Marcus' Vorschlag: Der Preis des Internets**********An dieser Folge waren beteiligt: Hosts: Anne-Catherine Beck, Marcus Wolf, Gregor Lischka und Bo Hyun Kim (Moderation) Faktencheck: Johanna Klenke, Laura Mattausch Produktion:: Julian Speyer Redaktion: Anne Göbel**********Die Quellen zur Folge:Initiative „Pfand gehört daneben“ (2025): Pfandstudie 2025.Deutsche Umwelthilfe e. V. (2023): 20 Jahre Dosenpfand: Deutsche Umwelthilfe sieht Pfandsysteme als Erfolgsmodell und fordert Ausweitung.Übersicht Versorgungsbilanzen Fleisch, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und HeimatÜbersicht Statistiken Schweinefleischpreise, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat,A Macroeconomic Model with a Financial Sector (2011), Markus K. Brunnermeier and Yuliy Sannikov,Alle Quellen findet ihr hier.**********Weitere Beiträge zum Thema:Alles im Kasten: Wie Container den Welthandel revolutioniert habenGame on: Welche Zahlen 2025 spannend werden könnten**********Habt ihr auch manchmal einen WTF-Moment, wenn es um Wirtschaft und Finanzen geht? Wir freuen uns über eure Themenvorschläge und Feedback an whatthewirtschaft@deutschlandfunknova.de.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In der vergangenen Woche hat die gemeinnützige Initiative liber-net ihren neuen Bericht „Das Zensurnetzwerk: Regulierung und Repression im heutigen Deutschland“ über die deutliche Ausweitung staatlicher und privatwirtschaftlicher Eingriffe in die digitale Informationsfreiheit in Deutschland in den letzten Jahren veröffentlicht und bei Veranstaltungen in Brüssel und Berlin vorgestellt. In einem Bericht und einer ausführlichenWeiterlesen
Kunsteditionen sind mehr als bloße Vervielfältigungen. Als kulturelle Artefakte verkörpern sie ein demokratisches Versprechen: Kunst ist für alle da, nicht nur für eine Schicht betuchter Sammlerinnen und Sammler. Von Thorsten Jantschek www.deutschlandfunkkultur.de, Feature