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anna, Sebastian und Daniel im Podcast-Studio von netzpolitik.org – CC-BY-SA 4.0: netzpolitik.orgVor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin haben wir Wahlprogramme gewälzt, Expert*innen interviewt und mit Menschen vor Ort gesprochen. Vorbei die Zeiten, als wir uns dabei gediegenen Themen wie dem Breitbandausbau widmen konnten. Nun geht es um viel Grundlegenderes. Etwa darum, wie Parteien die Demokratie gegen eine faschistische Machtübernahme schützen wollen. Während aktuell regierende Parteien oft von einer Brandmauer gegen Rechtsaußen sprechen, machen sie an vielen Stellen längst selbst Politik, die Grundrechte einschränkt. Dazu gehört etwa die drastische Ausweitung staatlicher Überwachung ohne Rücksicht auf eine Gesamtrechnung – oder der zunehmend feindselige Umgang mit geflüchteten Menschen. So entstehen bereits jetzt die Werkzeuge, die eine drohende autoritäre Regierung ge- und missbrauchen könnte. Grund genug für uns, zu sagen: Das Sinnbild der Brandmauer verfehlt den Zeitgeist. Denn die Hütte brennt. Und wir gehen dort hinein – mit unseren journalistischen Mitteln. Die brennende Hütte ist zugleich das Motto unserer neuen Kampagne, in der wir alle Interessierten um Spenden bitten, um unsere gemeinwohlorientierte Arbeit zu sichern. In diesem Podcast sprechen wir über die Entstehung der Kampagne und darüber, wie wir uns auf den besonderen Wahlmonat vorbereiten. In dieser Folge: Sebastian Meineck, Anna Biselli, Daniel Leisegang. Produktion: Serafin Dinges. Titelmusik: Trummerschlunk. Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format. Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann netzpolitik.org/podcast. Wir freuen uns auch über Kritik, Lob, Ideen und Fragen entweder hier in den Kommentaren oder per E‑Mail an podcast@netzpolitik.org. Links und Infos Besprochene Artikel Der Artikel zur Kampagne: Die Hütte brennt. Wir gehen rein. Zukunft des MDR: „Die Schwergängigkeit bietet einen wirksamen Schutz“ Verfassungswidrig: Was der Stopp des französischen Social-Media-Verbots bedeutet Unser Blick auf die Wahlprogramme in Sachsen-Anhalt und Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Polizei und Verfassungsschutz: Was bei einer Machtübernahme durch Rechtsextreme droht Wie das ist, wenn man einfach nur eine Packung Trauben mit einer Bezahlkarte kaufen möchte Interview mit Radio Corax in Halle Interview: „Die Geheimdienstreform untergräbt das Vertrauen zwischen Ärzten und Patienten“ Ingos Texte über Wasserbrauch und KI Podcast-Empfehlungen … von Sebastian: Der Tag (Deutschlandfunk) und Die Paartherapie (NDR) … von Anna: Sternstunde Philosophie (SRF) und Vor 33 (WDR) … von Daniel: Soundcheck (radioeins) und der Fernsehpodcast (mit Stefan und Mick) (00:00:00) Begrüßung (00:01:30) Blattkritik (00:06:25) Hausmitteilungen (00:07:38) Thema des Monats: Wahlen (00:23:59) Maschinenraum (00:36:32) Postfach (00:41:40) Credits ––– Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich aus den Spenden unserer Leser:innen. Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.
„Freiheit stirbt immer zentimeterweise.“ – Mit diesem Zitat von Karl-Hermann Flach warnte Guido Westerwelle bereits 2011 davor, dass Grundrechte oft leise und mit „gut gemeinten“ Begründungen schwinden. Genau diese Warnung wird heute Realität: Ein Familienvater kritisiert die Corona-Maßnahmen auf Facebook, woraufhin er seine Waffe, die er legal besitzt, abgeben musste. In dieser Folge von TICHYS Rechtsstaat spricht Rechtsanwalt Tobias Gall mit Rechtsanwalt René M. Kieselmann über diesen brisanten Fall und den erfolgreichen Kampf vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gegen den Entzug der Waffenbesitzkarte. Kieselmann ist spezialisiert auf EU-Vergaberecht sowie Sicherheitsrecht und bringt langjährige Erfahrung aus dem Sicherheitsdienst, dem Katastrophenschutz sowie der Militärpolizei und dem Waffenrecht mit. Gemeinsam diskutieren sie, wie Behörden das Waffenrecht zweckentfremden, um es als scharfes Instrument gegen unliebsame Meinungsäußerungen einzusetzen. Dabei würde es schon riechen kritische Stimmen unterhalb der Strafbarkeitsschwelle zu sanktionieren, indem die „waffenrechtliche Zuverlässigkeit“ allein aufgrund politischer Missliebigkeit abgesprochen wird. Obwohl das Verwaltungsgericht Stuttgart diesen staatlichen Eingriff im vorliegenden Fall gestoppt hat, offenbart der Fall dennoch eine bedenkliche Entwicklung: Das Waffenrecht wird immer mehr missbraucht, um die politische Einstellung der Bürger zu kontrollieren und sie für Kritik an deerRegierung zu bestrafen. Den Kommentar spricht Rechtsanwalt Dirk Sattelmaier. Er thematisiert die besorgniserregende Ausweitung der Geheimdienstbefugnisse und die damit verbundene Überwachung der Anwälte. Am Beispiel der Beobachtung von Hans-Georg Maaßen durch den Verfassungsschutz warnt Sattelmaier eindringlich vor der Aushöhlung des Rechtsstaats. Wenn Anwälte befürchten müssen, selbst ins Visier der Behörden zu geraten, ist die Unabhängigkeit der Verteidigung und damit ein Grundpfeiler unserer Demokratie in Gefahr. ________ TICHYS Rechtsstaat: Debatte für unsere Freiheit. „Seit Politiker die Bürger verklagen und abgewählte Parlamente noch rasch die Verfassung ändern, werden juristische Streitfragen in der Öffentlichkeit immer stärker diskutiert“, sagt TE-Videochef Maximilian Tichy zum Start des neuen Debattenformats TICHYS Rechtsstaat. Jeden Donnerstag um 13:00 Uhr diskutiert ein Jurist der Redaktion mit einem Gastjuristen aktuelle Fragestellungen. Anschließend wird eine weitere Entwicklung der Rechtspflege kommentiert. In einer ersten Testsendung wurde mit dem renommierten Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz diskutiert, ob es rechtlich zulässig ist, einen möglichen Landesinnenminister der AfD von den Konferenzen der Innenminister auszuschließen. Dirk Sattelmaier erläuterte im Anschluss, warum Kanzler Friedrich Merz im „Lügenfritze“-Skandal flunkert, wenn er behauptet, keine Bürger mehr wegen „Majestätsbeleidigung“ verfolgen zu wollen. Das neue Sendungsformat ist wöchentlich auf der Webseite von Tichys Einblick zu sehen und auf allen Podcast-Plattformen, sowie dem YouTube-Kanal „Tichys Rechtsstaat“ zu hören. „Uns geht es darum, juristische Fragestellungen auch für Normalbürger leicht verständlich zu beleuchten“, so Maximilian Tichy. Dazu hat die Redaktion fünf Volljuristen gewonnen, die verschiedene Rechtsgebiete abdecken und die Gespräche im Wechsel führen.
Ausweitung sachgrundloser Befristungen, Abschaffung der "Rente mit 63" und des Blockmodells der ATZ, Ausweitung der täglichen Höchstarbeitszeit, Krankschreibung ab Tag 1 usw. usw. ... spinnen die?Die Vereinigung Demokratischer Jurist:innen VDJ spricht von einer Demontage, und dem schließe ich mich an. In dieser Podcast Folge mache ich nicht nur meinem Ärger Luft, sondern liefere Informationen zu den Vorhaben und Handlungstipps für Betriebsräte. Reinhören!#Betriebsrat #360GradBR #Mitbestimmung
Trotz möglicher neuer Gespräche zwischen Moskau und Washington gehen die Angriffe im Ukrainekrieg weiter. Zugleich kündigt die EU eine deutliche Ausweitung der Russland-Sanktionen an.
Durch die Eidgenössische Finanzkontrolle wurde ein massiver Skandal aufgedeckt: Pharmafirmen gewähren Apotheken, Ärzt:innen, Spitälern etc. Rabatte auf Medikamente – Rabatte, die eigentlich mindestens zur Hälfte an Patient:innen weitergegeben werden müssten. Das passiert jedoch nicht. Über 300 Millionen Franken pro Jahr sollen so zurückgehalten werden, was einem Prämienprozent entsprechen könnte. Wir sprechen darüber, warum solche Rabattsysteme fatale Anreize schaffen, weshalb das BAG – das genau solche Praktiken kontrollieren sollte – nach jahrelangen Kürzungen auf Druck der rechten Seite dazu kaum mehr in der Lage ist, und warum die plötzliche Empörung von Bürgerlichen und Rechten wenig glaubwürdig wirkt, wenn sie sich sonst nie für tiefere Medikamentenpreise einsetzen.Ausserdem sprechen wir in dieser Folge Meyer:Wermuth über die Entscheide der ständerätlichen Wirtschaftskommission (WAK-S) zum Lohnschutz im Rahmen der EU-Verhandlungen. Die Kommission will die geplante Ausweitung der Subunternehmerhaftung streichen, an der bisherigen Kautionspflicht festhalten und den vorgesehenen zusätzlichen Kündigungsschutz für gewählte Arbeitnehmervertreter aus dem Paket kippen.Zum Schluss blicken wir auf die eskalierende Lage im Westjordanland: Immer mehr Dörfer werden von radikalen israelischen Siedlern bedrängt, laut UNO gibt es bereits über 3000 gewalttätige Vorfälle seit 2025, während rund 20% des Westjordanlands faktisch von Siedlern kontrolliert werden – oft mit militanter Unterstützung der israelischen Armee. Wir sprechen darüber, warum die israelische Regierung längst nicht mehr nur rechtsextreme Kräfte schützt, sondern selbst rechtsextrem regiert, und warum die Schweiz bislang nicht einmal Sanktionen gegen die radikalen Siedler in Erwägung zieht.((04:20)) Medikamentenpreise: Skandal aufgedeckt: über 300 Millionen werden pro Jahr zurückgehalten ((11:47)) WAK-S: gefährdet Verhandlungen mit EU ((19:47)) Israel: Radikale Siedlergewalt im Westjordanland((25:20)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Afghanistan, Trump 2028, Neutralitätsinitiative, MWST)
Die Wall Street startet nach dem schwachen Vortag mit einer kräftigen Erholung, mit Rückenwind vor allem durch Microsoft. Der Softwarekonzern übertraf die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich, Azure wuchs mit 43 Prozent stärker als erwartet und überschritt erstmals die Marke von 100 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz. Zudem überraschte Microsoft mit einem robusten Ausblick und signalisierte trotz unverändert hoher Investitionen keine weitere Ausweitung der KI-Ausgaben. Genau das kommt an der Börse gut an, nachdem zuletzt die Sorge vor einer unkontrollierten Ausgabenflut im KI-Sektor zugenommen hatte. Meta zeigt dagegen die Kehrseite des KI-Booms. Zwar stieg der Umsatz um 28 Prozent, doch die Gewinne blieben wegen eines Anstiegs der Kosten um 55 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Der freie Cashflow brach auf 784 Millionen US-Dollar ein, den niedrigsten Wert seit 2022. Wie dem auch sei, rechnete die Wall Street mit negativen Cashflow. Mark Zuckerberg bekräftigte die langfristige KI-Strategie, dämpfte aber Spekulationen über eine Vermietung überschüssiger Rechenkapazitäten. Insgesamt bleibt damit die zentrale Frage für die Wall Street bestehen: Wann beginnen sich die gewaltigen KI-Investitionen auszuzahlen? Bei weiteren Ergebnissen überzeugten Starbucks, Fortinet, Lam Research und Robinhood mit teils deutlich besseren Zahlen und angehobenen Ausblicken. Chipotle meldete ein solides Quartal und erhöhte die Prognose für das vergleichbare Umsatzwachstum, während Arm trotz guter Zahlen und eines ordentlichen Ausblicks unter hohen Erwartungen litt. Qualcomm enttäuschte dagegen mit schwächeren Margen und einem vorsichtigen Gewinnziel für das laufende Quartal. Auch Carvana blieb trotz höherer Umsätze bei den Margen hinter den Erwartungen zurück, während Bristol Myers Squibb, Cigna, KKR und L3Harris mit starken Ergebnissen und verbesserten Jahreszielen positiv auffielen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Der Staat beansprucht das Gewaltmonopol, um die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren. Doch wenn dieser Schutz ausbleibt und die fundamentale staatliche Aufgabe nicht mehr erfüllt wird, ist der Gesellschaftsvertrag de facto aufgekündigt. Die politische Realitätsverweigerung seit 2015 und der systematische Kontrollverlust an den Grenzen haben eine Lage geschaffen, in der das Vertrauen in die staatlichen Institutionen massiv erodiert. Klaus-Rüdiger Mai: „Wenn der Staat zwar das Gewaltmonopol hat, aber die Bürger nicht mehr schützt, dann löst doch de facto der Staat den Gesellschaftsvertrag auf.“ Es ist ein gefährlicher Trend für die Demokratie, wenn Kritik an diesen Missständen zunehmend als Angriff auf den Staat umgedeutet wird. Anstatt Fehler zu korrigieren, setzt die Politik auf die Diffamierung von Debatten und die Ausweitung von Überwachungsbefugnissen. Wenn Behörden und politische Akteure beginnen, die Meinungsfreiheit als Bedrohung zu rahmen, wird der Rechtsstaat zentimeterweise ausgehöhlt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Den Erhalt einer freien Gesellschaft können weder Gerichte noch Institutionen allein garantieren – das ist die Aufgabe der Bürger. Darüber sprechen Klaus-Rüdiger Mai und Volker Böhme-Neßler in der neuen Folge von „Der Irrsinn der Woche“. Kapitel 0:00 Der Staat und die Erosion der Schutzpflicht 6:10 Politische Realitätsverweigerung und ihre Folgen 9:45 Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit 18:40 Überwachungspläne und der Rückzug des Rechtsstaates 26:15 Warum die Bürger die Demokratie retten müssen Wenn Ihnen unsere Folge gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Gesellschaftsvertrag #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Demokratie #Rechtsstaat #TichysEinblick
Die Wall Street startet nach dem schwachen Vortag mit einer kräftigen Erholung, mit Rückenwind vor allem durch Microsoft. Der Softwarekonzern übertraf die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich, Azure wuchs mit 43 Prozent stärker als erwartet und überschritt erstmals die Marke von 100 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz. Zudem überraschte Microsoft mit einem robusten Ausblick und signalisierte trotz unverändert hoher Investitionen keine weitere Ausweitung der KI-Ausgaben. Genau das kommt an der Börse gut an, nachdem zuletzt die Sorge vor einer unkontrollierten Ausgabenflut im KI-Sektor zugenommen hatte. Meta zeigt dagegen die Kehrseite des KI-Booms. Zwar stieg der Umsatz um 28 Prozent, doch die Gewinne blieben wegen eines Anstiegs der Kosten um 55 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Der freie Cashflow brach auf 784 Millionen US-Dollar ein, den niedrigsten Wert seit 2022. Wie dem auch sei, rechnete die Wall Street mit negativen Cashflow. Mark Zuckerberg bekräftigte die langfristige KI-Strategie, dämpfte aber Spekulationen über eine Vermietung überschüssiger Rechenkapazitäten. Insgesamt bleibt damit die zentrale Frage für die Wall Street bestehen: Wann beginnen sich die gewaltigen KI-Investitionen auszuzahlen? Bei weiteren Ergebnissen überzeugten Starbucks, Fortinet, Lam Research und Robinhood mit teils deutlich besseren Zahlen und angehobenen Ausblicken. Chipotle meldete ein solides Quartal und erhöhte die Prognose für das vergleichbare Umsatzwachstum, während Arm trotz guter Zahlen und eines ordentlichen Ausblicks unter hohen Erwartungen litt. Qualcomm enttäuschte dagegen mit schwächeren Margen und einem vorsichtigen Gewinnziel für das laufende Quartal. Auch Carvana blieb trotz höherer Umsätze bei den Margen hinter den Erwartungen zurück, während Bristol Myers Squibb, Cigna, KKR und L3Harris mit starken Ergebnissen und verbesserten Jahreszielen positiv auffielen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
m Südosten Polens ist offenbar eine Rakete russischer Herkunft niedergegangen. Das teilte Polens Premierminister Donald Tusk mit. Die Nato hat nach dem Einschlag einige ihrer Flugzeuge aufsteigen lassen. │ In der Nacht hat Russland wieder viele Angriffe auf die Ukraine geflogen. Einige in der Nähe der Grenze zu Polen. │ Zum ersten Mal seit fast einer Woche hat die US-Armee wieder Ziele im Iran angegriffen. Das zuständige US-Regionalkommando Centcom erklärte, die Streitkräfte hätten Stellungen der iranischen Revolutionsgarden mit einer "massiven Angriffswelle" überzogen. │ Eine Drohne hat im ägyptischen Mittelmeerhafen Damietta einen US-Gastanker getroffen. Der Vorfall schürt in Ägypten die Sorge vor einer Ausweitung des Iran-Kriegs. │ Die Sicherheitslage im Roten Meer und in der Meerenge Bab al-Mandab wird durch die Angriffe jemenitischer Huthi-Rebellen immer prekärer. Diese Lage nutzen somalische Piraten offenbar gezielt aus.
Waldbrände in unwegsamem Gelände sind schwer unter Kontrolle zu bringen. Mit Blick auf den Einsatz von Löschflugzeugen und -hubschraubern fordert Feuerökologe Alexander Held eine bessere Einsatzorganisation: "Darüber müssen wir dringend reden." Von WDR 5.
Die Top-Meldungen am 29. Juli 2026: Ausweitung der Zuckersteuer droht. Mondelez wird optimistischer. Gewerkschaft NGG bestreikt Intersnack.
Huthi-Miliz greift nach eigenen Angaben zwei saudische Öltanker an / USA und Saudi-Arabien schließen Abkommen zur zivilen Nutzung der Kernenergie / Thorsten Frei soll neuer Unionsfraktionschef werden / Bundesregierung besorgt über mutmaßlichen KI-Vorfall bei OpenAI / Albanese stellt Kampf gegen steigende Lebenshaltungskosten in den Mittelpunkt / Monique Ryan fordert Ausweitung des Paid-Prac-Programms / Kritik an Kinderschutzreformen im Northern Territory / NT-Regierung verteidigt umstrittene Kinderschutzgesetze / Antisemitismus-Kommission hört Rabbinerin zu Anfeindungen an / Koalition schließt Wahlabsprachen mit One Nation aus / Eltern fordern Einigung im Lehrerstreik in Victoria
Die Wall Street geht deutlich schwächer an den Start. Belastet werden die Märkte von einem erneuten Anstieg des Ölpreises auf zeitweise fast 100 US-Dollar je Barrel, nachdem Angriffe auf saudische Öltanker im Roten Meer die Sorge vor einer Ausweitung des Nahostkonflikts verstärken. Die steigenden Energiepreise treiben zugleich die Renditen von US-Staatsanleihen nach oben und nähren Spekulationen über weitere Zinserhöhungen der Fed. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Reaktionen auf die Quartalszahlen der großen Technologiekonzerne: Alphabet übertraf zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn und glänzte insbesondere mit einem Cloud-Wachstum von 82 Prozent, erhöhte aber die Prognose für die KI-Investitionen 2026 auf 195 bis 205 Milliarden US-Dollar, was den freien Cashflow belastet und die Aktie unter Druck setzt. Tesla verfehlte die Gewinnerwartungen deutlich, leidet unter sinkenden Margen und negativen freien Cashflows, während Elon Musk die Erwartungen an Optimus und Robotaxis dämpfte. Dagegen sorgt ServiceNow mit starken Zahlen und einer angehobenen Jahresprognose für Erleichterung im zuletzt stark unter Druck geratenen Softwaresektor. Im Halbleiterbereich bleibt das Bild gemischt: Texas Instruments überzeugte mit starken Ergebnissen und einem robusten Ausblick, während STMicroelectronics trotz guter Quartalszahlen mit einem vorsichtigen Ausblick enttäuscht. Analystenseitig senken mehrere Häuser ihre Kursziele für Alphabet, Tesla und IBM, während ServiceNow, Texas Instruments und Apple überwiegend positive Kommentare erhalten. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street geht deutlich schwächer an den Start. Belastet werden die Märkte von einem erneuten Anstieg des Ölpreises auf zeitweise fast 100 US-Dollar je Barrel, nachdem Angriffe auf saudische Öltanker im Roten Meer die Sorge vor einer Ausweitung des Nahostkonflikts verstärken. Die steigenden Energiepreise treiben zugleich die Renditen von US-Staatsanleihen nach oben und nähren Spekulationen über weitere Zinserhöhungen der Fed. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Reaktionen auf die Quartalszahlen der großen Technologiekonzerne: Alphabet übertraf zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn und glänzte insbesondere mit einem Cloud-Wachstum von 82 Prozent, erhöhte aber die Prognose für die KI-Investitionen 2026 auf 195 bis 205 Milliarden US-Dollar, was den freien Cashflow belastet und die Aktie unter Druck setzt. Tesla verfehlte die Gewinnerwartungen deutlich, leidet unter sinkenden Margen und negativen freien Cashflows, während Elon Musk die Erwartungen an Optimus und Robotaxis dämpfte. Dagegen sorgt ServiceNow mit starken Zahlen und einer angehobenen Jahresprognose für Erleichterung im zuletzt stark unter Druck geratenen Softwaresektor. Im Halbleiterbereich bleibt das Bild gemischt: Texas Instruments überzeugte mit starken Ergebnissen und einem robusten Ausblick, während STMicroelectronics trotz guter Quartalszahlen mit einem vorsichtigen Ausblick enttäuscht. Analystenseitig senken mehrere Häuser ihre Kursziele für Alphabet, Tesla und IBM, während ServiceNow, Texas Instruments und Apple überwiegend positive Kommentare erhalten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Menschen im Iran haben Angst vor einer Ausweitung des Krieges. Unser Korrespondent schildert den Alltag vor Ort. Und: Übernimmt KI die Macht? Modelle von OpenAI haben sich befreit, um zu hacken. Und: Thorsten Frei wird Unionsfraktionschef. Schulz, Josephine
Das grosse Interesse an der Fussballweltmeisterschaft in den USA scheint Donald Trump zu euphorisieren. Er brachte Gianni Infantino sogar als möglichen UNO-Generalsekretär ins Spiel und regte an, die WM in vier Jahren erneut in den USA auszutragen. Tatsächlich haben die Amerikanerinnen und Amerikaner aus dem Turnier ein Fussballfest gemacht, obwohl Soccer nicht zu ihren Lieblingssportarten zählt. Weniger begeistert sind sie von ihrem Präsidenten: Viele kritisieren die gestiegenen Lebenshaltungskosten, werfen seiner Regierung Korruption und Inkompetenz vor und lehnen gemäss Umfragen den Irankrieg mehrheitlich ab. Trump lässt sich davon nicht beirren. Er soll eine Ausweitung des Konflikts mit Angriffen auf die Region um die Strasse von Hormuz erwägen, während die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen mit einer Blockade der Meerenge zum Roten Meer, die Bab-al-Mandab-Strasse, drohen. Zugleich bekräftigte Trump, den Iran am Bau einer Atomwaffe hindern zu wollen, und kündigte einen baldigen, heftigen Angriff auf die unterirdische Anlage Pickaxe Mountain südlich des Atomkomplexes Natanz an. Wird die Begeisterung für die Fussball-WM Donald Trump bei den Zwischenwahlen helfen? Können die Demokraten davon profitieren, dass Trump im Irankrieg ohne klare Strategie vorzugehen scheint? Und was droht dem US-Präsidenten, falls er am 3. November das Repräsentantenhaus an die Demokraten verliert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Der Versager sind Sie»: Demokraten konfrontieren Hegseth mit seinen Aussagen Nach der Strasse von Hormuz rückt die nächste kritische Schiffspassage in den Fokus Trump genehmigt Atomdeal, der Saudiarabien Urananreicherung erlaubt Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Menschen im Iran haben Angst vor einer Ausweitung des Krieges. Unser Korrespondent schildert den Alltag vor Ort. Und: Übernimmt KI die Macht? Modelle von OpenAI haben sich befreit, um zu hacken. Und: Thorsten Frei wird Unionsfraktionschef. Schulz, Josephine
Künstliche Intelligenz empfinden viele Menschen als praktische Unterstützung im Alltag. Autorin Kathrin Landwehr-Martin bereitet die Ausweitung der KI Bauchweh. Sie appelliert daran, menschlich zu bleiben. Und begründet das mit ihrem Glauben.
Mit dem Final zwischen Spanien und Argentinien ist die grösste Fussball-WM der Geschichte zu Ende gegangen. 104 Partien wurden in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Neben den sportlichen Leistungen prägten auch politische Nebengeräusche das Turnier, etwa um US-Präsident Donald Trump. Weitere Themen: Kilometerlange Staus, lange Wartezeiten und Ausweichverkehr sorgen am Gotthard regelmässig für Ärger. Nach Protesten von Anwohnerinnen und Anwohnern im Kanton Uri wächst der Druck auf die Politik. Doch welche Massnahmen liegen überhaupt auf dem Tisch? Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort und stellen die Absichtserklärung für Friedensgespräche infrage. Die Sorge vor einer Ausweitung des Kriegs wächst. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn ordnet die Lage und die Strategie der Konfliktparteien ein.
In dieser Folge schaue ich mir das Reformpaket der Bundesregierung zum Arbeitsrecht genauer an. Ich erkläre, was die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag konkret bedeutet, warum die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll und welche Auswirkungen das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben kann. Außerdem gehe ich auf die geplante Ausweitung der sachgrundlosen Befristung, die Lockerung des Kündigungsschutzes für Hochverdiener sowie die steuerliche Begünstigung von Abfindungen und Zuschlägen ein. Am Ende der Folge ordne ich ein, welche Punkte schon absehbar sind, wo noch vieles offen ist und worauf sich Beschäftigte und Betriebe voraussichtlich einstellen müssen.Podcastfolgen:1. FAQ - ArbeitsunfähigkeitArtikel:1. Kündigung in Probezeit wegen Krankheit2. Krankschreibung nach Kündigung des ArbeitgebersHomepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin im Prenzlauer Berg
Die Ölpreise haben sich nach den Spannungen zwischen Israel, den USA und dem Iran überraschend schnell beruhigt. Mit der Wiederöffnung der Straße von Hormus und einer erneuten Ausweitung der Fördermengen durch die OPEC+ wächst die Sorge vor einem Überangebot. In Deutschland kommen die Preisrückgänge bislang nur verzögert an.
Vor dem wichtigen Koalitionsausschuss am Mittwoch wächst die Zuversicht auf einen großen Durchbruch bei der Steuer- und Arbeitsmarktreform. Finanzminister Lars Klingbeil hat zwei Entwürfe auf den Tisch gelegt. Noch aber gibt's ein Problem: Die SPD fordert massive Entlastungen, während die Union auf Subventionsabbau pocht. Gordon Repinski analysiert, warum es trotzdem Chancen auf einen großen Wurf gibt. Im 200-Sekunden-Interview rät der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) seiner Partei zu Härte. Die Union müsse auf echter Arbeitsmarkt-Flexibilisierung und einer Ausweitung des Kuchens bestehen, anstatt einer reinen Reichensteuer zuzustimmen, die am Ende dem Wachstum schadet. Eine Wahlkreisreform des Bundestages könnte brisante Folgen haben. Wie Rasmus Buchsteiner berichtet, könnte Baden-Württemberg einen Wahlkreis hinzugewinnen, während Sachsen und damit prominent der AfD-Abgeordnete Maximilian Krah einen verlieren könnte. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In Evian ging es an den beiden vergangenen Tagen vor allem um neue Sanktionen gegen Russland und um das vereinbarte Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran │ Der deutsche Verteidigungsminister kündigt eine deutlche Ausweitung der Verteidigungsausgaben an│ Warnschüsse einer russischen Fregatte auf ein britisches Schiff im Ärmelkanal sorgen für Aufregung
Noch nie war eine Fußball-Weltmeisterschaft so groß - und so lukrativ. Christoph Breuer, Professor für Sportmanagement erklärt, warum vor allem die FIFA profitiert und weshalb die Ausweitung des Turniers auch Risiken birgt.
Wollen die EU-Kriegstreiber jetzt auch im Mittelmeer Krieg gegen Russland beginnen?Ein Kommentar von Rainer Rupp.Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas, die das Treffen der EU-Verteidigungsminister auf Zypern vom 7. und 8. Juni leitete, hat zu dem Anlass mehrfach betont: Die EU-Marineoperation IRINI habe begonnen, unter „erneuerten Einsatzregeln“ Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte zu entern. Diese Ankündigung markiert eine deutliche Ausweitung der Mission und birgt erhebliche Eskalationsrisiken.IRINI wurde 2020 ins Leben gerufen. Sie ist die Nachfolgemission der EU-Operation „Sophia“ (griechisch für Weisheit) die von 2015 bis 2020 dauerte. IRINI ist das griechische Wort für „Frieden“ und gleichzeitig der Name der aktuellen EU-Marineoperation im Mittelmeer. Deren ursprüngliches Mandat war die Durchsetzung des UN-Waffenembargos gegen Libyen. In den letzten Monaten hat die EU jedoch angekündigt, selbstherrlich und ohne Zustimmung der Parlamente der Mitgliedsländer die Aufgabe von IRINI in eine gefährliche, kriegerische Operation umzumünzen, nämlich nicht-russisch beflaggte Schiffe, die russisches Öl transportieren, in internationalen Gewässern des Mittelmeers zu stoppen, aufzubringen, in EU-Häfen zu zwingen, um dort mit fadenscheinigen, illegalen Rechtfertigungen deren Ladung zu beschlagnahmen.All das soll unter Einsatz militärischer Mittel durch EU-Kriegsschiffe als Teil der IRINI-Operation geschehen. Diese erlaubt notfalls auch den Einsatz tödlicher Gewalt, um das gewünschte Ergebnis zu erzwingen. Um das vor der westlichen Öffentlichkeit zu rechtfertigen, werden die nicht-russisch beflaggten Schiffe, die russisches Öl transportieren, von westlichen Politikern und ihren untertänigsten Medien abfällig als „russische Schattenflotte“ bezeichnet. Das suggeriert in der westlichen Öffentlichkeit teils recht erfolgreich dunkle Machenschaften der bösen Russen und suggeriert zugleich eine tugendhafte Rechtfertigung des militärischen Vorgehens der EU gegen diese „Schattenflotte“ auf offener See. Nach internationalem Seerecht ist das jedoch nichts anderes als Piraterie. Aber die Kallas scheint das nicht zu stören die nach der Devise „Legal, illegal, Scheißegal“ operiert.Aber das ist schließlich nicht die einzige außenpolitische Problemzone, in der die EU-Außenpolitik unter Führung der einfach gestrickten - um nicht minderbemittelt zu sagen - Kaja Kallas leidet. Denn ihr Russenhass scheint die einzige, aber notwendige Qualifikation für ihren Job an der Spitze der EU-Diplomatie gewesen zu sein. Aber auch hier scheinen sich in jüngster Zeit Dinge in eine realistischere Richtung zu entwickeln; mehr dazu weiter unten. Zunächst zurück zu IRINI.Wie bereits erwähnt bestand das ursprüngliche IRINI-Mandat darin, das UN-Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen, das im Rahmen der Resolution 1970 des UN-Sicherheitsrats im Jahr 2011 beschlossen worden war. Ziel war es, Waffenlieferungen zu unterbinden und einen politischen Friedensprozess in Libyen zu unterstützen. Fünfzehn Jahre nach dem Sturz Muammar al-Gaddafis hat die Mission diesen Auftrag jedoch nicht erfüllt. Waffenlieferungen erfolgten weiterhin – vor allem aus der Luft –, ein ernsthafter Friedensprozess kam nie zustande. Stattdessen hat die Zerstörung Libyens, des sozial fortschrittlichsten Staates Afrikas durch den Wertewesten, zu einem „Mad Max“- ähnlichen Gebilde geführt, in dem auf öffentlichen Märkten Sklaven verkauft werden....https://apolut.net/brussel-jagt-russische-tanker-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Vernichtungsdoktrin hängt nicht an NetanjahuWas als Israels Vernichtung im Gazastreifen begann, erstreckt sich dank US-Waffen und -Finanzen heute auf den Libanon, Iran und den Golf. Wenn die Diplomatie der Nachbarländer diesen Kurs nicht unterbricht, wird daraus eine langanhaltende regionale Krise entstehen. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Am 31. Mai hielt der libanesische Premierminister Nawaf Salam eine Fernsehansprache, in der er Israels Invasion verurteilte und die Angriffe auf den Süden Libanons als gefährliche Eskalation verschärfte und warnte, dass eine "Politik der verbrannten Erde" niemals Sicherheit nach Tel Aviv bringen werde: "Israel muss verstehen, dass mit seiner Verbrennungspolitik, kollektiver Bestrafung und dem Bulldozeren von Dörfern und Städten, es wird weder Sicherheit noch Stabilität gewinnen." Wie Salam sagte, schreitet dieser Prozess jetzt voran. "Israel praktiziert Massenvertreibung, die einer Kollektivstrafe gleichkommt. Sie zielt nicht mehr nur auf bestimmte Orte oder Gebiete ab, sondern hat eine Politik der umfassenden Zerstörung von Städten, Gemeinden und allen Lebensbereichen darin verfolgt."Taktische Siege, strategische VerwüstungIsraels Vernichtungsdoktrin ist eine tödliche Mischung aus Verbrannten-Erde-Politik, kollektiver Bestrafung und eigener ziviler Opferrolle, verbunden mit massiven wahllosen Bombardierungen und systematischem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI), wie Dan Steinbock sie in "Die Auslöschungsdoktrin" (2025) beschrieb. Sie geht oft Hand in Hand mit Ökozid, also dem großflächigen, nachhaltigen oder systematischen Zerstörung von Ökosystemen. So wie Israel ihn in Gaza begangen hat und im Libanon begeht. Das Ergebnis ist ethnische Säuberung und, angesichts der anhaltenden und ungehinderten Eskalation, völkermörderische Gräueltaten.Ob Premierminister Netanjahu, der ehemalige Premierminister Naftali Bennett oder der ehemalige Chef der israelischen Streitkräfte Gadi Eisenkot die israelische Parlamentswahl 2026 gewinnen werden, ist im Grunde unerheblich. Mit oder ohne Netanjahu wird die Auslöschungsdoktrin bestehen.Netanjahu brachte die rechtsextremste messianische Regierung in der israelischen Geschichte an die Macht. Naftali Bennett ist Millionär und Politiker und ehemaliger Vorsitzender einer religiös-zionistischen rechtsextremen Partei. Ironischerweise ist der "moderatere" der drei, der ehemalige Militärchef Gadi Eisenkot, der 2006 erstmals die Auslöschungsdoktrin in Dahiya, einer schiitischen Enklave in Beirut, testete. Und er war es, der sie dann als Doktrin festlegte.Die größte Bedrohung für Israels langfristige Zukunft sind nicht allein äußere Feinde, sondern die Umwandlung der militärischen Eskalation in ein dauerhaftes Regierungsprinzip. Sobald die Sicherheitspolitik untrennbar mit territorialer Expansion, ethnischer Säuberung und ständigem Krieg verbunden wird, reichen die Folgen weit über das Schlachtfeld hinaus. Von Gaza bis Libanon und Iran – und zurückDer Gaza-Krieg hat bereits eine der schwerwiegendsten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts hervorgebracht. In weiten Teilen des Globalen Südens interpretiert die öffentliche Meinung die Zerstörung Gazas zunehmend als Vertreibung, kollektive Bestrafung und ethnischer Säuberung. Verständlicherweise hat die Ausweitung der Militäroperationen im Libanon diese Wahrnehmungen verstärkt.Diese vollkommen unterschiedliche Erkenntnis im Globalen Süden gegenüber dem kolonialen Westen wird zu einer der prägenden geopolitischen Spaltungen unserer Zeit. Es ist der Auftakt zu einer zweiten Phase der Entkolonialisierung.In Westasien, oder wie die Kolonialmächte sagen, im "Nahen Osten", ist die Frage nicht mehr, ob der Konflikt die Region neu gestalten wird, sondern wie umfassend diese Transformation sein wird, und ob sie tatsächlich das Ergebnis zeigen wird, welches sich die Aggressoren erhoffen....https://apolut.net/nahost-am-scheideweg-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thu, 11 Jun 2026 10:01:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3177-inside-umbrella-powered-by-wikifolio-06-26-ritschy-richtet-neu-aus-und-wir-sprechen-auch-uber-spacex-at-s-und-mit-louis cb2357a1b53b582ac5fe17b213d3434e Folge 06/26 (insg. Ep. 18) des Podcasts Inside Umbrella by wikifolio. Die Umbrella-Strategie, die steht für Richard Dobetsberger aka Ritschy, der auf Europas grösster Social Trading Plattform wikifolio wiederum der grösste Player nach Assets under Management ist. In Folge 18 geht es um eine zuletzt schwierige Phase für die Strategie, mit den vergangenen Wochen ist Ritschy nicht zufrieden.Jetzt wurde das Portfolio erneut einer bedeutenden strategischen Neuausrichtung unterzogen. Während ein selektives Engagement in energienahen Themen beibehalten wurde, erfolgte eine deutliche Ausweitung der Allokation in die Bereiche Technologie, Künstliche Intelligenz, Gesundheitswesen und Verteidigung. Ritschy hat diesmal Louis mitgenommen und wir erwähnen auch SpaceX und die österreichische AT&S. Daten: 10.6. Mittelkurs: 3410 (+3310 Prozent seit Start) (2026: -14,5 Prozent) (seit Start ca. +29,6 Prozent p.a.) Investiertes Kapital: 137 (159) Mio. Euro Handelsvolumen last 30 Tage: 15,9 Mio., Monatsschnitt 2025 waren 17 Mio,, 2026 sind es wieder 17 Mio. (Rekordmonat 27,8 Mio. ) http://www.mumak.me - Fragen zur Beantwortung in der Folge 19 (07/26) am 9.6. an service@wikifolio.com oder christian.drastil@audio-cd.at - die bisherigen Folgen von Inside Umbrella: https://audio-cd.at/search/inside%20umbrella - https://www.wikifolio.com/de/at/p/ritschy?tab=about (dort findet man auch YouTube-Videos zur Strategie). - Börsepeople-Folge Richard Dobetsberger: https://audio-cd.at/page/podcast/6482 - wikifolio Rankings von aktuell mehr als 30.000: https://boerse-social.com/wikifolio/ranking - Sample Jingle: Shadowwalkers About / Risikohinweis: Christian Drastil wurde im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet. Der Jingle, der on the Job weiterentwickelt wird, basiert auf einem Sample der befreundeten Shadowwalkers, da werden wir ebenfalls einiges erzählen. Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3177 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Deutschland erlebt eine Rekord-Auswanderung: 2025 verließen rund 289.000 deutsche Staatsangehörige das Land. Doch wer auswandert, stößt schnell auf eine der teuersten Steuerfallen des deutschen Steuerrechts – die Wegzugsteuer. In dieser Podcast-Folge analysieren wir die steuerlichen Folgen eines Wegzugs aus Deutschland und die Gründe, weshalb immer mehr Unternehmer, Investoren und Fachkräfte Länder wie die Schweiz, Österreich, Spanien oder die Türkei als neue Heimat wählen. Dabei geht es um die hohe Steuer- und Abgabenbelastung, die Möglichkeiten der Vermögensbildung sowie die Frage, welche Staaten aus steuerlicher Sicht tatsächlich attraktiv sind. Im Mittelpunkt steht die Wegzugsteuer nach § 6 AStG. Bereits bei Beteiligungen von mehr als 1 % an einer Kapitalgesellschaft unterstellt das Gesetz beim Wegzug einen fiktiven Verkauf der Anteile zum Marktwert. Wir zeigen anhand eines Praxisbeispiels, wie Unternehmensanteile nach den §§ 202, 203 BewG bewertet werden und weshalb selbst ohne tatsächlichen Verkauf schnell Steuerforderungen im sechs- oder siebenstelligen Bereich entstehen können. Außerdem erläutern wir, wann ein steuerlicher Wegzug überhaupt vorliegt und welche Besonderheiten bei Wohnsitz, Lebensmittelpunkt und DBA-Staaten gelten. Daneben besprechen wir die Rückkehrregelung des § 6 Abs. 3 AStG, die unter bestimmten Voraussetzungen zum vollständigen Entfallen der Wegzugsteuer führen kann. Dabei gehen wir auf das BFH-Urteil vom 21.12.2022 – I R 55/19 ein, nach dem letztlich die tatsächliche Rückkehr entscheidend ist. Zudem erläutern wir die aktuellen Stundungsregelungen und die Auswirkungen des EuGH-Urteils Wächtler vom 26.02.2019 – C-581/17. Außerdem zeigen wir, weshalb auch Einzelunternehmer von einer Wegzugsbesteuerung betroffen sein können. Im Fokus stehen die Entstrickungsbesteuerung nach § 4 Abs. 1 EStG, die Betriebsaufgabe nach § 16 Abs. 3a EStG sowie die Besteuerung immaterieller Wirtschaftsgüter. Dabei besprechen wir auch das BFH-Urteil vom 12.06.2019 zur steuerlichen Behandlung kommerzialisierbarer Namensrechte und die besonderen Risiken für Influencer und digitale Geschäftsmodelle. Abschließend stellen wir verschiedene Gestaltungsansätze zur Vermeidung der Wegzugsteuer vor, darunter Holdingstrukturen über eine GmbH & Co. KG, Familienstiftungen und Schenkungen unter Nießbrauchsvorbehalt. Außerdem werfen wir einen Blick auf die geplante Ausweitung der Wegzugbesteuerung auf Investmentfonds und ETFs und diskutieren, warum künftig selbst breit gestreute Fondsanlagen von den neuen Regelungen betroffen sein könnten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Nach ihren gegenseitigen Attacken verkünden Israel und der Iran eine Feuerpause. Die Lage bleibt volatil. Beide Seiten drohen bei neuen Verstößen mit noch härteren Schlägen. US-Präsident Trump warnte nach eigenen Worten Netanjahu, dass Israel im Falle einer Ausweitung der Angriffe möglicherweise isoliert dastehen könnte.
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
In einer Leitlinie regelt das Verteidigungsministerium erstmals den Umgang mit autonomen Waffen. Außerdem: Was bedeutet die Ausweitung der biometrischen Datenbank EURODAC für Geflüchtete? Und warum werden auf TikTok private Chats zu viralen KI-Songs? Marcus Richter, Hagen Terschüren, Caren Miesenberger, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Die Trump-Administration setzt auf totale Eskalation: von neuen Angriffen auf den Iran über ukrainische Drohnenattacken auf Russland bis hin zur Ausweitung der nuklearen Teilhabe in Osteuropa. Während Washington einen atomaren Weltkrieg riskiert, leistet die Bundesregierung aktive Beihilfe. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Je schneller sich der Niedergang der USA vollzieht,Weiterlesen
Paul Ronzheimer analysiert zusammen mit Russland- und Sicherheitsexpertin Hanna Notte, warum Putin weiter auf Eskalation setzt, wie real eine Ausweitung des Krieges Richtung Europa ist und weshalb Moskau zunehmend enttäuscht auf Trump blickt.
Trotz neuer US-Luftschläge im Süden Irans zeigen sich Washington und Teheran weiterhin gesprächsbereit. US-Außenminister Marco Rubio spricht von Fortschritten in den Verhandlungen in Katar. Gleichzeitig warnen die USA vor einer Blockade der Straße von Hormus und bringen eine mögliche Ausweitung der Abraham-Abkommen unter Einbeziehung des Irans ins Spiel.
Der US-Präsident erklärt, die Verhandlungen mit dem Iran verliefen „sehr gut“, warnt aber vor neuen Angriffen bei einem Scheitern der Gespräche. Zugleich sollen die Abraham-Abkommen auf weitere muslimische Staaten ausgeweitet werden.
Bundestag beschließt Apothekenreform, Treffen der NATO-Außenminister in Schweden, Türkisches Gericht setzt CHP-Chef Özel ab, Deutschland kritisiert Israel wegen Ausweitung seiner Siedlungspolitik im Westjordanland, Sudetendeutschen-Treffen erstmals in Tschechien, Deutscher Wohnungsbau verzeichnet anhaltenden Rückgang, Sparzwang bedroht Freibadsaison in den Kommunen, SC Mageburg ist Deutscher Handball-Meister, Eishockey-WM, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Magdeburg neuer Handballmeister" und Eishockey-WM dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nach einer kurzen Verschnaufpause zieht die Wall Street wieder an. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran steht zwar auf der Kippe, wobei Gespräche am Mittwoch in Pakistan fortgesetzt werden, auch wenn Washington signalisiert, dass eine Verlängerung keineswegs sicher ist. Gleichzeitig bleibt die Nachrichtenlage insgesamt ruhig, mit Fokus auf die entscheidenden Themen: Iran-Verhandlungen, Inflation und Unternehmenszahlen. Der Markt setzt weiterhin darauf, dass eine diplomatische Lösung wahrscheinlicher ist als eine Eskalation – auch, weil die Optionen für eine militärische Ausweitung begrenzt sind. Auf Unternehmensseite dominieren die Big Player: Apple sorgt mit dem angekündigten CEO-Wechsel für Aufmerksamkeit, während Amazon seine KI-Offensive weiter ausbaut und Milliarden in Anthropic investiert. Parallel dazu liefert die laufende Berichtssaison bislang solide bis starke Zahlen, unter anderem von UnitedHealth, GE und 3M. Ein Zeichen für eine weiterhin robuste Unternehmenslandschaft trotz geopolitischer Risiken. Fazit: Die Märkte bleiben stabil, getragen von starken Earnings und der Hoffnung auf Diplomatie. Doch die Unsicherheit rund um Iran bleibt der entscheidende Risikofaktor – und könnte jederzeit wieder für Volatilität sorgen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die US-Futures deuten nach einer kurzen Verschnaufpause wieder nach oben. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran steht zwar auf der Kippe, wobei Gespräche am Mittwoch in Pakistan fortgesetzt werden, auch wenn Washington signalisiert, dass eine Verlängerung keineswegs sicher ist. Gleichzeitig bleibt die Nachrichtenlage insgesamt ruhig, mit Fokus auf die entscheidenden Themen: Iran-Verhandlungen, Inflation und Unternehmenszahlen. Der Markt setzt weiterhin darauf, dass eine diplomatische Lösung wahrscheinlicher ist als eine Eskalation, auch, weil die Optionen für eine militärische Ausweitung begrenzt sind. Auf Unternehmensseite dominieren die Big Player: Apple sorgt mit dem angekündigten CEO-Wechsel für Aufmerksamkeit, während Amazon seine KI-Offensive weiter ausbaut und Milliarden in Anthropic investiert. Parallel dazu liefert die laufende Berichtssaison bislang solide bis starke Zahlen, unter anderem von UnitedHealth, GE und 3M. Ein Zeichen für eine weiterhin robuste Unternehmenslandschaft trotz geopolitischer Risiken. Fazit: Die Märkte bleiben stabil, getragen von starken Earnings und der Hoffnung auf Diplomatie. Doch die Unsicherheit rund um Iran bleibt der entscheidende Risikofaktor und könnte jederzeit wieder für Volatilität sorgen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Weitere Evakuierungsflüge aus dem Nahen Osten landen in Australien / Wolf greift Frau mitten in Hamburg an / Israelisches Parlament beschließt Gesetz zur Ausweitung der Todesstrafe / US-Außenminister Rubio sieht USA klar auf Kurs / Ende der Gebühren für Kartenzahlungen ab Oktober / Halbierung der Kraftstoffsteuer tritt morgen in Kraft / Nationals-Partei fordert Nachverhandlungen des Handelsabkommens / Kuba erwartet russische Öllieferung / Trauerfeier für Rhoda Roberts
Kommentiert wird erneut der Krieg im Iran, mit besonderem Fokus auf den Beschuss einer Mädchenschule mit vielen Toten. Weitere Themen sind die hohen Kraftstoffpreise und die geplante Ausweitung der Befugnisse für Ermittler des Bundeskriminalamts. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die US-Futures zeigen sich am heutigen Donnerstag erneut deutlich schwächer. Die gestrige Rekordfreigabe von strategischen Ölreserven vonseiten der Internationalen Energieagentur (IEA) vermag es nicht, dem Ölpreisanstieg Einhalt zu gebieten. Heute steigen die Notierungen der Sorte Brent zeitweise über die Marke von 100 US-Dollar je Barrel. Der Iran hat seine Angriffe auf Dubai und Hafenanlagen im Irak und Oman verstärkt. Zudem wurde unter anderem ein Öltanker getroffen.Zu spüren sind die Auswirkungen des Krieges auch auf dem Anleihenmarkt. Sorgen vor einer kriegsbedingten Ausweitung der US-Schulden treiben die Renditen für US-Staatsanleihen in die Höhe. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Explosionen, gegenseitige Beschuldigungen und mehrere Länder in Alarmbereitschaft: Nachdem Israel und die USA den Iran angegriffen haben, geht der Krieg in der Region weiter - zahlreiche Länder melden Explosionen und Angriffe, darunter auch Aserbaidschan. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Ausweitung des Iran-Kriegs: Aserbaidschan mobilisiert das Militär (03:27) Nachrichtenübersicht (07:07) Weder Akteur noch Vermittler: Chinas Rolle im Iran-Krieg (14:05) Trump verstrickt sich in Widersprüche und erntet Kritik (17:43) Evangelikale: das Rückgrat der Unterstützung Israels in den USA (23:22) Angeschlagene Beziehung zwischen den USA und Grossbritannien (27:51) Neue italienische Partei positioniert sich ganz rechts aussen (32:23) Sprachenstreit in der Stadt Freiburg (36:42) Baden-Württemberg wählt und setzt auf innovative Wirtschaft
Das Wichtigste am Donnerstag: Die USA kündigen die Ausweitung der Angriffe auf Iran an. Im Bundestag geht es um die Grundsicherung. Und Schüler gehen gegen die Wehrpflicht auf die Straße.
Das Wichtigste am Donnerstag: Die USA kündigen die Ausweitung der Angriffe auf Iran an. Im Bundestag geht es um die Grundsicherung. Und Schüler gehen gegen die Wehrpflicht auf die Straße.
Die militärische Eskalation rund um den Iran sorgt für Turbulenzen auf den Energiemärkten. Die Ölpreise sind zweistellig angestiegen, auch der Preis für Erdgas hat sich deutlich verteuert. Während OPEC+ eine Ausweitung der Produktion ankündigt, wächst die Sorge vor einer Blockade der Straße von Hormus – mit möglichen Folgen für Inflation und Wirtschaftswachstum in Europa.
Nach einem koordinierten „Präventivschlag“ Israels und der USA gegen Ziele im Iran ist die Lage im Nahen Osten weiter eskaliert. Teheran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und Golfstaaten. US-Präsident Donald Trump kündigte eine Ausweitung der Operationen an, während Israels Premier Benjamin Netanjahu von einem entscheidenden Moment sprach.
Elon Musk will die Ausweitung von KI-Rechenzentren durch Satelliten in den Weltraum verlagern. Ein Genehmigungsantrag ist bei der zuständigen US-Behörde bereits eingereicht. Das Projekt soll Vorteile gegenüber terrestrischen Rechenzentren haben.
Selbst Todesdrohung der Führung halten Menschen im Iran nicht zurück, weiter auf die Straßen zu gehen. Warnungen des Irans und der USA lassen Sorgen vor einer regionalen Ausweitung wachsen.
Die Welt wirkt instabiler denn je: Krieg in Europa, Machtverschiebungen zwischen den Großmächten, technologische und klimatische Umbrüche. Viele Menschen haben das Gefühl, die Zukunft entgleite ihnen. Die Politikwissenschaftlerin und Zukunftsforscherin Florence Gaub hält dagegen: Zukunft ist kein Schicksal, sondern das Ergebnis von Entscheidungen. In ihrem neuen Buch „Szenario – Die Zukunft steht auf dem Spiel“ entwirft Gaub ein interaktives geopolitisches Szenario, das im Jahr 2030 beginnt – mit einem rätselhaften Zwischenfall in der Arktis. Als Lesender entscheidet man selbst, wie man mit diesem Zwischenfall umgeht. Im Gespräch mit Anne Will erklärt Florence Gaub, warum gerade Deutschland Schwierigkeiten hat, mit Unsicherheit umzugehen. Sie diskutieren über den besten Umgang mit der Wehrpflicht und warum Länder wie Schweden und Finnland hier mehr Erfolg haben. Die Folge beleuchtet, wie real die Gefahr einer Ausweitung des Krieges mit Russland ist, wie wichtig die Beziehungen zu China sind und wie unsere Welt im Jahre 2030 aussehen könnte. Redaktionsschluss für diese Folge war Montag, der 08.12.25 um 14 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: Süddeutsche Zeitung: „Ungewissheit ist für das Gehirn das Allerschlimmste“, 13.11.25 ZEIT: In den Nullerjahren verschwand die Zukunft, 27.11.25 STERN: Wofür sind wir bereit zu sterben? Darauf hat Deutschland keine Antwort, 11.11.25 Linkbeschreibung SPIEGEL: Deutschlands Verteidigungswille wird unterschätzt, 31.07.25 SPIEGEL: Könnte Russland auf Spitzbergen die NATO überfallen?, 08.11.25 EMPFEHLUNGEN: Florence spricht in dieser Folge über den Film “House of Dynamite” von Kathryn Bigelow. Der Thriller erzählt aus verschiedenen Perspektiven, wie die USA auf eine unerwarteten Angriff Russlands reagieren würden. Er ist seit Oktober auf Netflix zu sehen. Impressum: Redaktion: Florian Barnikel Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In der vergangenen Woche hat die gemeinnützige Initiative liber-net ihren neuen Bericht „Das Zensurnetzwerk: Regulierung und Repression im heutigen Deutschland“ über die deutliche Ausweitung staatlicher und privatwirtschaftlicher Eingriffe in die digitale Informationsfreiheit in Deutschland in den letzten Jahren veröffentlicht und bei Veranstaltungen in Brüssel und Berlin vorgestellt. In einem Bericht und einer ausführlichenWeiterlesen