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Es ist wieder Leipziger Buchmesse. Alles blickt auf die neuen Bücher. Doch geht es in diesem Jahr um mehr als das Literarische. Im Vorfeld der Messe hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer erneut eine neue Debatte über staatliche Eingriffe in den Kulturbetrieb ausgelöst. Wegen “verfassungsschutz-relevanter Erkenntnisse" strich er drei linke Buchläden von der Liste für den Deutschen Buchhandlungspreis, der inzwischen abgesagt wurde. Die Branche ist sauer und die betroffenen Buchhandlungen wollen vor Gericht ziehen. Kurz nach der Aufregung um die Berlinale geht es in der Kritik am parteilosen Minister erneut um die Frage, wie sich Institutionen politisch positionieren dürfen, wenn sie staatliche Unterstützung bekommen? Wer darf wie sprechen, bestimmt, was gesagt werden darf und welche Kultur gefördert wird? Und inwieweit darf der Verfassungsschutz Kulturschaffende durchleuchten? Auch in dieser Debatte geht es um einen vieldiskutierten “Kulturkampf”. Also Streitereien um Werte, Sprache und Deutungshoheit. Doch geht es dabei längst nicht mehr nur um Kunst und Kultur. Kritisiert wird ein politisches Muster - auch eines der Empörung - und dem will “Der Tag” nachgehen. Im Gespräch mit dem Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels Sebastian Guggolz, der Politologin und Autorin Saba-Nur Cheema, dem Staatsrechtler Alexander Thiele und dem Literaturwissenschaftler der German Studies an der Stanford University in Kalifornien, Adrian Daub. Podcast-Tipp: Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Wir berichten von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. Sie finden den Podcast bei ARD Sounds. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/ Podcast-Tipp: Kultur-Update Was passiert gerade in der Welt der Kultur? Die Antwort liefert das Kultur-Update. Dieser Podcast berichtet von Ausstellungen, Büchern, Filmen oder Serien, aber auch vom neuesten Tiktok-Trend. https://www.ardsounds.de/sendung/kultur-update/urn:ard:show:86322a6e5cc92d05/
Sie filmt Grönlandhaie unter dem Eis, schwimmt mit Orcas und erforscht den Gesang der Buckelwale. Kamerafrau Christina Karliczek schafft dabei nicht nur schöne Bilder. Sie schärft das Bewusstsein, dass wir nicht die einzigen intelligenten Wesen sind. Marco Schreyl www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Mobutu, Mladic, Pol Pot: Erich Follath hat in seinem Reporterleben mit vielen Diktatoren gesprochen. Er erzählt, was ihn an der Aufgabe gereizt hat und welche Persönlichkeiten hinter den Machthabern steckten - und wie er die Interviews überlebt hat. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Ein Jahr lang sind Anna und Patrick Hemminger mit ihren drei Kindern durch Europa gereist. Sie wollten so Landesküchen entdecken - und haben dann viel über andere Kulturen und Menschen gelernt. Doch die Reise endete anders als erwartet. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Dass Fußball mal keine Rolle in seinem Leben gespielt hat – daran kann sich Joti Chatzialexiou wahrscheinlich gar nicht mehr erinnern. Von den Straßen in Frankfurt Sachsenhausen über die Plätze der Eintracht bis zum Deutschen Fußballbund hat er immer mit dem Fußball in verschiedenen Funktionen zu tun gehabt: als Spieler, Trainer, Funktionär. Seit Mai 2024 ist der 50-Jährige Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg. Im Gespräch mit Frank spricht er über seine linke Klebe und seine Lieblingsspieler, welches Lebensgefühl er in Griechenland hat und wo er seine DfB-Medaillen lagert. Über wertvolle Mundpropaganda, anstrengende Nebenjobs und den Geschmack seiner Kindheit. (03:10) Passkontrolle (07:40) Klischee-Check (17:40) Unbekümmerte Kindheit: "Ganove mit Auge" (29:35) Teenagerjahre & Studium: "Ich habe immer viel gearbeitet! (44:25) Mentoren, Bauchgefühl & "Migrationsquote" beim DFB (01:02:15) Fußball: Straße & Schreibtisch (01:18:00) Vorstand beim 1. FC Nürnberg: "Ein Blumenstrauß an Themen" SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
Immer mehr Wienerinnen und Wiener haben Migrationshintergrund. Das verändert die Sprache, vor allem der jungen Generation. Der Wiener Lehrer Matej Jakic hat seinen Schülerinnen und Schülern genau zugehört – und ein Buch über den Wiener Ethnolekt geschrieben. Im Gespräch mit Stadtleben-Ressortleiterin Anna Goldenberg erklärt er seine Lieblingswörter, die Rolle von Präpositionen und den Einfluss von Social Media auf die Alltagskommunikation. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schon länger steigen die Kosten für Lebensmittel und Energie. Nun sorgt der Iran-Krieg zusätzlich für höhere Preise bei Öl, Gas und Sprit. Was bedeuten gestiegene Lebenshaltungskosten für Verbraucher? Fachleute diskutieren mit Hörerinnen und Hörern. Kemfert, Claudia; Lacher, Harald www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Atomausstieg war ein strategischer Fehler: Deutschland im Energie-Irrsinn Von der Leyen nennt den Atomausstieg einen strategischen Fehler. In Berlin hält die derzeitige Koalition trotzdem am Fehler fest und reagiert wie immer: beleidigt, belehrend, realitätsfern. Im Gespräch mit Energieexperte Manfred Haferburg klären wir, ob denn eine Reaktivierung der abgeschalteten KKW, die bereits abgerissen und in die Luft gesprengt werden, noch möglich ist? Kleine Modulare Reaktoren ( Small Modular Reactors ) ist das Wort der Stunde. Was ist das und was können die zur Stromversorgung beitragen? Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
1895 entdeckt Wilhelm Conrad Röntgen eine Strahlung, die erstmals einen Blick ins Innere des Körpers ermöglicht. Wenige Wochen später entsteht eines der bekanntesten Bilder der Wissenschaftsgeschichte: die durchleuchtete Hand seiner Frau Anna Bertha. Die Ausstellung „X-RAY. Die Macht des Röntgenblicks“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte greift diese Entdeckung auf und verfolgt ihre Wirkung bis in die Gegenwart. Kunst, Wissenschaft, Architektur und Mode begegnen sich hier in einem gemeinsamen Blick auf das Unsichtbare. Im Gespräch erläutert Dr. Ralf Beil, Generaldirektor der Völklinger Hütte und Kurator der Ausstellung, wie der sogenannte Röntgenblick unser Verständnis von Körper, Technik und Gesellschaft geprägt hat – und warum Fragen nach Sichtbarkeit, Transparenz und Verantwortung heute aktueller sind denn je. Das Gespräch wurde vor Ort im Weltkulturerbe Völklinger Hütte aufgezeichnet.
Wolfgang Müller is celebrating his 35-year career anniversary at SBS - Ein besonderes Jubiläum bei SBS German: Der Journalist Wolfgang Müller ist offiziell seit 35 Jahre im Dienst von SBS. Anlass genug, um auf eine lange Karriere im Radio zurückzublicken. Im Gespräch erinnert sich der Radiomacher an seine Anfänge in der Redaktion, an prägende Geschichten sowie an die Veränderungen innerhalb der deutschsprachigen Community in Australien. Gleichzeitig teilt er, was ihn auch nach all den Jahren noch immer an der Arbeit im Radio begeistert.
Rising rents and fewer vacant apartments — the housing crisis is continuing to worsen in Australia. Internationally, one city is often mentioned as a possible alternative model: Vienna. The Austrian capital has been regarded as a pioneer in social housing for decades, with around half of the population there having access to subsidized housing. In her new dateline report “Vienna: A Renters' Paradise,” SBS journalist Jennifer Scherer examined how this system works and why Vienna is often referred to as a “tenant paradise.” In an interview, she explains what is behind the Vienna housing model — and whether countries like Australia could learn from it. - Steigende Mieten und immer weniger freie Wohnungen – auch in Australien spitzt sich die Wohnungsfrage weiter zu. International wird dabei häufig eine Stadt als mögliches Gegenmodell genannt: Wien. Die österreichische Hauptstadt gilt seit Jahrzehnten als Vorreiter im sozialen Wohnbau, rund die Hälfte der Bevölkerung hat dort Zugang zu geförderten Wohnungen. Wie dieses System funktioniert und warum Wien oft als „Mieterparadies“ bezeichnet wird, hat SBS-Journalistin Jennifer Scherer in ihrer neuen Dateline-Reportage „Vienna: A Renters' Paradise“ untersucht. Im Gespräch erklärt sie, was hinter dem Wiener Wohnmodell steckt – und ob Länder wie Australien daraus lernen könnten.
Schon mit 21 drehte er den ersten Dokumentarfilm – finanziert per Crowdfunding. Heute hat Çağdaş Yüksel seine eigene Firma, entwickelt ständig neue Ideen, produziert und führt Regie. Die jüngste Produktion "Uncivilized" wurde mehrfach ausgezeichnet. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In ihrem Debütroman „I am cringe but I am free“ erzählt die Autorin und Journalistin Verena Bogner von Freundschaften, Verletzlichkeit und der Suche nach Nähe in einer Welt voller Erwartungen. Im Gespräch mit Saskia Jungnikl-Gossy geht es um Freundschaft als unterschätzte soziale Struktur, um romantische Liebe in Popkultur und sozialen Medien und um Bogners Blick auf den Kulturjournalismus in Österreich. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Dass sie eines Tages das Süßwarenunternehmen Hosta übernehmen würde, war Laura Opferkuch schon von klein auf klar. Aber nicht so früh. Sie steckte gerade im zweiten juristischen Staatsexamen, als ihr Vater unerwartet starb. Mit nur 28 Jahren wurde sie Geschäftsführerin des Familienbetriebs, der für Marken wie "Nippon" oder "Mr. Tom" bekannt ist. Sie übernahm die Verantwortung für die 1200 Mitarbeiter der Hosta Group. Im Gespräch erzählt sie, wie sie als junge Frau den enormen Erwartungsdruck bewältigte, warum sie ihren Führungsstil bewusst vom patriarchischen Vorbild ihrer Familie löste und wie sie Schritt für Schritt eine neue Firmenkultur entwickelte. Sie berichtet, wie die Mitarbeitenden auf den Wandel reagieren, welchen Trends in der Süßwarenbranche sie sich nicht beugt und welchen Herzenswunsch sie ihrem Vater noch vor seinem Tod erfüllen konnte. Links: LinkedIn https://www.linkedin.com/in/laura-opferkuch-a4885a236/ Insta https://www.instagram.com/laura_opferkuch/?hl=de https://www.instagram.com/hosta_group/?hl=de +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+. Gastgeberin: Simone Menne. Redaktion: Alexandra Frank, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel. Mitarbeit: Jane Reimers. Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop und Alexandra Frank. Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Ahrtal-Flut riss Konditor-Meisterin Johanna aus dem Leben. Zurück blieb ihre trauernde Familie und ihr Traum von der eigenen Patisserie. Mutter Inka Orth machte ihn wahr – und fand damit einen Weg, mit dem Tod der Tochter zu leben. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Die Dramatikerin Maria Milisavljević zeigt mit ihren Stücken über Gewalt gegen Frauen und weibliche Wut, wie tief patriarchale Strukturen in Familie, Medizin, Justiz und Theater stecken – und wie Kunst den Frauen Stimme und Sichtbarkeit gibt. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
256 | Andre Alpar ist die deutsche SEO-Legende und Rocket Internet Veteran.Partner dieser Folge:HOLVIFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.comClockodoDas Time-Tracking-Tool unserer Wahl. https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25 für 25% Rabatt.Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Learnings**Generative Engines unterscheiden**Im Gespräch wird zwischen dem reinen LLM, einem Chatbot und Overviews unterschieden; diese drei Typen arbeiten unterschiedlich und nutzen unterschiedliche Informationsquellen. Endnutzer erleben dadurch verschiedene Erfahrungen beim Suchen und Antworten. Wer Strategien für AI-gestützte Sichtbarkeit plant, sollte diese Unterschiede kennen, um passende Tools und Vorgehen auszuwählen.**Das Playbook Geo**Im Gespräch wird ein Framework aus Strategie, Technik, Content und Offpage vorgestellt, um in ChatGPT und Co. sichtbar zu werden. Zuerst Strategie klären, dann Technik sicherstellen, Content vorbereiten, Offpage-Signale aufbauen. **Offpage ist entscheidender Hebel**Offpage-Erwähnungen in reputationsstarken Publikationen bleiben relevant. Das Matcha-Tea-Experiment demonstriert, dass Offsite-Aktionen die AI-Sichtbarkeit beeinflussen können. Für Marken bedeutet das: Reputation und Nennung außerhalb der eigenen Seite weiter strategisch pflegen.**AI-Traffic konvertiert besser**AI-Traffic konvertiert 4x besser als organischer Google-Traffic. Gleichzeitig nutzt AI-Systeme den Funnel differenziert (stärkere Nähe zu Entscheidungen). Unternehmen sollten daher AI-Traffic gezielt nutzen, aber Langzeitwirkungen und Abhängigkeiten bedenki; die Qualität der Interaktion ist wichtiger als reiner Traffic.KeywordsGenerative Engine OptimizationAI-gestützte SucheLLM-basierte SucheOffpage-OptimierungContent-Strategie AIwie funktioniert Generative Engine OptimizationUnterschiede zwischen LLM-basierter Suche und konventioneller SucheAuswirkungen von AI Overviews auf CTRJevens Paradox ErklärungMatcha Theos Experiment AI-SEOKnowledge Graph von GoogleMarkennennung als Offsite-Signal in AI-SystemenVertrauen in AI-AntwortenOffpage Signale in AI-Umgebungen
Karola Oswald trat als Polizistin Türen ein und hörte Telefone ab. Doch die frühere Musical-Darstellerin zog es zurück zur Kunst. Heute ist sie Filmschauspielerin – und steht immer wieder auch als Polizistin vor der Kamera. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Der Kampf um die Individualbesteuerung war knapp. Bis zuletzt bestand die Chance, dass die Vorlage noch ins Nein kippt. Auch die SRG-Halbierungsinitiative war lange hart umkämpft. Am Sonntag dann fielen beide Ergebnisse überraschend deutlich aus: 54 Prozent sagten Ja zur Individualbesteuerung und 62 Prozent Nein zur Halbierungsinitiative. Auch die weiteren Abstimmungen wurden am Ende klar entschieden: 71 Prozent lehnten die Klimafondsinitiative ab, 73 Prozent stimmten dem Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative zu. Der tägliche Podcast «Apropos» macht nach dem Super-Abstimmungssonntag den grossen Aufwisch: Warum war die Zustimmung zur Individualbesteuerung am Ende so hoch? Und was bedeutet das für die Gleichstellung der Geschlechter? Warum war das Nein zur Halbierungsinitiative so deutlich? Und wie geht die politische Diskussion um die SRG jetzt weiter? Und was bedeutet das klare Nein zum Klimafonds für die künftige Klimapolitik der Schweiz? Inlandchef Mario Stäuble kennt alle Vorlagen im Detail und hat den Abstimmungssonntag in unserem Newsroom hautnah mitverfolgt. Im Gespräch mit Philipp Loser ordnet er die Ergebnisse bei «Apropos» ein. Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Zur Bargeldinitiative: Münzen und Noten werden immer dazugehören, auch wenn wir sie kaum noch nutzen Zur Halbierungsinitiative: «Lasst die SRG endlich in Ruhe!» Zur Individualbesteuerung: «Für die Mehrheit ist es selbstverständlich, dass die Frauen ihre Steuererklärung selbst ausfüllen» Zum Klimafonds: Klimaschutz geht auch ohne Klimafonds – wenn wir es wollen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wenn Ihnen unser Audio gefallen hat, dann unterstützen Sie bitte diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Der Krieg im Iran sorgt für akute Terrorgefahr in Deutschland. „Das ist so. Und das können wir gerade nicht ändern“, sagt Emrah Erken. Der renommierte Kenner der Geschichte und Politik im Nahen Osten hält den Konflikt für einen historischen Wendepunkt. Er glaubt an einen Sturz des Mullah-Regimes – mit positiven Folgen für den Iran, die Region und die ganze Welt. Die Haltung vieler Europäer – insbesondere in Frankreich, Großbritannien und Spanien – hält Erken für erbärmlich. Während die Iraner im Iran und unzählige Exil-Iraner in Europa auf einen Neuanfang hofften, würden EU-Regierungen das alte Regime unterstützen. „Dabei wird das Völkerrecht wie eine Art Joker benutzt, den man immer dann herauszieht, wenn es einem gerade passt“, kritisiert der studierte Jurist. Im Gespräch mit TE erklärt Erken, welche Rolle Ideologie, Religion und geopolitische Interessen im Iran spielen – und warum der Konflikt weit über den Nahen Osten hinaus wichtig ist. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Acht Tage nach dem Anfang des Krieges im Iran erfahren Sie in diesem Doppelpunkt-Spezial von Experten was bisher passiert ist und was in den nächsten Tagen erwartet werden kann. Im Gespräch mit Radio 1 Chef - Roger Schawinski ist vor Ort im Studio Peter Hossli, Journalist und Leiter der Ringier Journalistenschule und live aufgeschaltet sind der Kriegsreporter Kurt Pelda, der NZZ-Militärexperte Georg Häsler, und der ehemalige NZZ-Sonderkorrespondent Ulrich Schmid. Songs: War - Bob Marley & The Wailers, Freedom - Richie Havens, The Harder They Come - Jimmy Cliff
„Es geht ja immer irgendwie alles.“ Diese Haltung begleitet viele Menschen, vor allem jene, die ihre eigenen Grenzen kaum spüren oder nicht setzen können. Auch Christina kennt dieses Gefühl sehr gut. Ob in Freundschaften, Beziehungen, im Job oder sich selbst gegenüber: Grenzen setzen fällt ihr schwer.So sehr, dass sie sogar weiter Laufen ging, obwohl ihr Körper längst Stopp gesagt hatte, mit der Folge, dass sie sich die Ferse brach. Denn: Es ging ja irgendwie noch. Doch Christina merkt immer mehr, dass dieser Satz nicht die ganze Wahrheit erzählt.Eigene Grenzen sind kein Hindernis. Sie schützen uns, geben uns Halt, Form und Orientierung. In Christinas Kindheit durfte sie diese Form nicht haben. Fehler wurden mit Ignoranz bestraft. Statt Nähe, Trost und einer Schulter zum Anlehnen erlebte sie Rückzug. Nähe kannte sie entweder gar nicht oder nur dann, wenn sie etwas dafür leistete.Dieses Muster wirkt bis heute nach. Im Gespräch mit Lukas verbindet Christina ihre Erfahrungen aus der Kindheit mit den Herausforderungen von heute. Gemeinsam schauen sie hin: auf alte Prägungen, auf das ständige Funktionieren und auf den Wunsch nach mehr Leichtigkeit, Freude und wie Grenzen dabei helfen können. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ob in der Familie oder im Beruf: Nahezu täglich müssen unterschiedliche Interessen ausgehandelt werden. Eltern und Kinder diskutieren über das Zubettgehen, Chefs und Beschäftigte über Gehaltsfragen. Was zeichnet denn eine gute Verhandlung aus? Henningsmeyer, Anja; Reichenbach, Roland www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Ausbildungsmöglichkeiten und die dualen Studiengänge beim Landkreis Northeim sind vielfältig. Im Gespräch mit Nico Mader gibt Alessa Dittrich, Ausbildungsleiterin beim Landkreis, einen kurzen Überblick.
Sie ist eine der bekanntesten deutschen Kinderbuchautorinnen. Ute Krauses Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt, für ein Werk recherchierte sie sogar nachts im Pergamonmuseum. Aufgewachsen ist sie in der Türkei, Nigeria, Indien und auf Zypern. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Mal wieder sitzt man vor dem Computer und kommt zu nichts, egal wie sehr man es möchte. Die Konzentration fehlt einfach. Der selbst ernannte High-Energy-Coach Chris Surel kennt das Problem. Er arbeitet mit seinen Kilient:innen daran, wieder fokussierter zu arbeiten. Im Gespräch mit Host Nils Bolder gibt er Tipps, wie man wieder konzentrierter arbeiten kann. Er findet: Fokus kann man lernen – und das ohne komplizierte Selbstoptimierung. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Wer es noch nicht aus den Medien mitbekommen hatte, wird es spätestens beim Tanken gemerkt haben: Am Persischen Golf wird wieder gekämpft. Mit den Fragen um die Versorgungssicherheit kam auch der Preisanstieg bei Öl und Gas. Nach dem amerikanisch-israelischen Angriff auf Iran ist zunächst einmal unklar, wie es weitergeht. Im Gespräch mit Sebastian Franke ordnet Carsten Brzeski die Reaktion der Märkte ein und erklärt, was verschiedene Szenarien zum Fortgang der Auseinandersetzungen für die Wirtschaft bedeuten würden – auch über den Preis an der Tankstelle hinaus.
NBIW #243 | Geldgespräch 067 Finanzielle Freiheit ist in sozialen Medien ein Dauerbrenner. Doch zwischen Schlagworten und Substanz liegen oft Welten. Im Gespräch erläutert Ibrahim Amiane, bekannt als „Professor Finanzen“, wie er vom Sammeln seltener Yu-Gi-Oh-Karten zur systematischen Aktienanalyse kam, warum er auf sogenannte Hidden Champions setzt – und weshalb Qualität in einem möglichen Bärenmarkt den Unterschied machen dürfte.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Kaltenbrunner mit dem ehemaligen Brigadier Gerald Karner über den fünften Kriegstag im Iran und die hoch volatile Lage im Nahen und Mittleren Osten. Karner erklärt den enormen militärischen Aufmarsch der USA und Israels, die Größenordnung der eingesetzten Truppen und Waffensysteme und warum die Luftoperationen gegen den Iran Wochen dauern könnten. Ausführlich diskutiert werden die verbliebene Schlagkraft des iranischen Regimes, seine ballistischen Raketen, Drohnen und unterirdischen Anlagen sowie die zentrale Rolle russischer Rüstungshilfe. Der Experte schildert, wie israelische und amerikanische Geheimdienste offensichtlich über Jahre Quellen in der iranischen Führung aufgebaut haben und wie Hightech, Cyberangriffe und KI heute militärische Planung prägen. Thema sind auch mögliche Bodentruppeneinsätze, Überlegungen zur Bewaffnung oppositioneller Gruppen wie der Kurden und das Risiko eines langen, blutigen Stellvertreter- oder Bürgerkriegs. Karner ordnet die Rolle der Golfstaaten, insbesondere Saudi-Arabiens, ein, erklärt die Verwundbarkeit der Region durch Drohnen und die strategische Bedeutung der Straße von Hormus für Energiepreise und Welthandel. Im Gespräch geht es zudem um die wachsende Isolation Irans und Russlands, mögliche Beistandsszenarien für Europa und die innenpolitische Zwickmühle von US-Präsident Donald Trump zwischen Wahlversprechen und Israels Sicherheitsinteressen. Abschließend beschreibt Karner die bereits desolate wirtschaftliche Lage im Iran, die Gefahr einer humanitären Katastrophe und die hohe Zahl an zivilen Opfern und Repressionsopfern schon vor Beginn des Krieges. Links zur Folge: Recherchen von bellingcat zum Absturz der MH17 Serie "Teheran" auf AppleTV Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Es gibt Verbrechen, die sind juristisch aufgeklärt. Ein Täter ist verurteilt. Die Fakten stehen fest. Und doch bleiben sie offen. Weil Fragen zurückbleiben. Weil Zweifel bleiben. Und weil ein Mensch, der die Antworten kennt, sich entscheidet zu schweigen. Im Jahr 2004 entführt und tötet Marc Hoffmann zwei Kinder. Das ist bewiesen. Doch kurz nach seiner Festnahme beginnt er, von weiteren Taten zu sprechen – nur um sie später wieder anzudeuten, zurückzunehmen oder ganz zu verweigern. Für die Ermittler beginnt damit ein zweiter Fall. Ein Fall ohne klares Ende. Einer der Männer, die diesen Fall geprägt haben, ist Karsten Bettels. Er leitete damals die Sonderkommissionen „Levke“ und später „Levke 2“. Im Gespräch mit Spurensuche-Host Giuseppe Di Grazia erzählt Bettels, wie man gegen das Schweigen eines Mannes ermittelt, der nichts mehr zu verlieren hat? Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Unsere gemeinsame Leidenschaft für Anton Romako hätte uns auch schon viel früher vor die Mikrofone locken können. Jetzt ist er noch dazu Direktor der Albertina in Wien und damit verantwortlich für unser aller Glück! Ich habe das Gespräch mit Ralph Gleis als große Bereicherung empfunden und ich hoffe, dass es Euch/Ihnen ähnlich ergeht. Denn er ist einer, der weit über den Tellerrand hinausblickt, ohne den Fokus zu verlieren. Das, was wir in den vergangenen 14 Monaten gesehen haben, macht Lust auf mehr. Und da das Haus in diesem Jahr seinen 250 Geburtstag feiert, gibt es viele Gründe zur Vorfreude. Ich habe mit Ralph Gleis über den eigenen Weg in die Kunst gesprochen, aber auch gefragt, wie der Alltag eines Museumsdirektors ausschaut. Viel Spaß beim Hören und ab in die Albertina ... Foto © ALBERTINA Museum, Wien / Hauswirth Kontakt: redaktion@gieseundschweiger.at; Website: https://www.gieseundschweiger.at/ ; Redaktion: Fabienne Lubczyk, Lara Bandion; Musik: Matthias Jakisic; Sprecherin: Sarah Scherer; Grafische Gestaltung: Studio Riebenbauer
Alain Altinoglu steht diese Woche zum zweiten Mal als Dirigent am Pult des BRSO. Mit Geiger Frank Peter Zimmermann präsentiert er das sehr selten gespielte Violinkonzert von Frank Martin.
Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Warum sind Frauen in den Wechseljahren gesellschaftlich unsichtbar? Sonja Hachenberger (Soziologin, the-change.org) hat über 1.000 HR-Verantwortliche befragt – und die Antworten zeigen: 58% wollen Frauen 40-55 halten, aber 47% sehen Wechseljahre als Privatsache. Nur 7% haben Maßnahmen.Werbung: Sponsor der heutigen Episode ist everydays.de - vielen Dank!mein discount code: youroptimum - bis 6.3 bekommst du sogar 20%!https://www.everydays.de/youroptimumIn dieser Episode: ✨ Was denken Arbeitgeber WIRKLICH über uns? ✨ Wie ändern wir das Narrativ von "defizitär" zu "wirksam"? ✨ Warum Sichtbarkeit unser Game Changer ist Die Episode für alle, die mehr wollen als "nur durchhalten".Barbara's Angebote:
Miriam Peters gründete das Hilfsprojekt "Land-Grazien" für Frauen, die häusliche Gewalt auf dem Land erleben. Mit einem als Handwerkerbus getarnten Beratungsmobil bringt sie unauffällig Hilfe für die Betroffenen – die fernab der Städte oft fehlt. Britta Bürger www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In dieser Folge spricht Arne Friedrich mit Chris, Performance und Recovery Coach, Spiegel Bestseller Autor und Host des Podcasts „Auf und ab“, über Leistung, Druck und die stille Normalisierung von Erschöpfung. Chris erzählt vom Weg aus dem Leistungssport, von Anerkennung als innerem Treiber und davon, wie Kontrolle und Perfektionismus Sicherheit geben, aber langfristig teuer werden können.Im Gespräch geht es um Angst, Routinen, Nervensystem, Schlaf und die Frage, warum so viele Menschen funktionieren, obwohl sie längst über ihre Grenzen gehen. Chris teilt, wie er durch extreme Arbeitsphasen und massiven Schlafmangel in eine schwere Depression rutschte und was echte Veränderung möglich macht. Kein Biohacking, keine schnellen Hacks, sondern ein ehrlicher Blick auf Regeneration, Verantwortung und ein Leben, das wieder nach dir selbst klingt.Hört auch in Chris' eigenen Podcast „AUF & UP“ hinein, wo er seit Jahren mit Menschen über Krisen, Resilienz und echte Veränderung spricht.Chris teilt seine Erkenntnisse und Tools auch in seinem Buch „Das High Energy Prinzip: Die 8 wichtigsten Strategien für ein Leben voller Energie“, in dem er zeigt, wie man Energie, Regeneration und Fokus zurück in den Alltag bringt.
In ihrer Galerie verbindet Anahita Sadighi Altes mit Neuem aus unzähligen Weltgegenden. In Teheran geboren, will sie von Berlin aus die Stimmen aus dem Iran hörbar machen. Die dortige Lage betrachtet Sadighi mit gemischten Gefühlen. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Artificial intelligence is rapidly finding its way into our everyday work. For many, this is a relief, while others see AI as a burden. In conversation with Dr. Florian Klonek, Associate Professor at the Department of Management at Deakin University, we talk about which stress factors can arise and what employers can do to avoid them. - Künstliche Intelligenz hält rasant Einzug in unseren Arbeitsalltag. Für viele ist das eine Erleichterung, andere wiederum empfinden die KI als Belastung. Im Gespräch mit Dr. Florian Klonek, Associate Professor am Fachbereich Management der Deakin University, klären wir, welche Stressfaktoren dabei entstehen können und was Arbeitgeber tun können, um diese zu vermeiden.
Als Elfjähriger bekam Marius Schaefer Teile der Lungen seiner Eltern transplantiert – und konnte deshalb weiterleben. Heute kämpft er energisch dafür, dass das System für Organspenden in Deutschland umgestellt wird: auf die Widerspruchsregelung. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
1971 erschüttert die Aktion „Wir haben abgetrieben.“ die Bundesrepublik. Im Gespräch mit der Initiatorin Alice Schwarzer blickt der Podcast auf fünf Jahrzehnte Debatte um den § 218 – und auf die Frage, was sich wirklich verändert hat.
Israel und die USA greifen den Iran an – koordiniert und mit klarer Botschaft. Doch ist das der Beginn eines größeren Krieges – oder der Versuch eines kalkulierten Regimewechsels? Im Gespräch mit Alev Doğan analysiert der Nahost-Experte Daniel Gerlach die militärische Dimension der Angriffe, Trumps Motive – und die Frage, wie stabil das iranische System wirklich noch ist. Hat das Regime seine Legitimation verloren – und trotzdem genug Macht, um zu überleben? Was passiert, wenn es fällt? Militärherrschaft, Chaos oder eine gesteuerte Transition? Ein Gespräch über Eskalationsrisiken, politische Illusionen – und die Zukunft einer ganzen Region.
„Gönnen“ ist verknüpft mit Genuss, mit Verzicht auf Neid und mit Freiheit. Was bringt die Fähigkeit, sich und anderen etwas zu gönnen, für die eigene Lebensqualität – und was bedeutet eine solche Haltung das für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Ackermann, Ulrike; Gossen, Maike; Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Bei kaum einem Gast in der Geschichte von OK COOL hat sich die berufliche Biographie so klar in zwei Abschnitte aufgeteilt wie bei Benjamin Lochmann. Zum einen ist er als Mitgründer der Pixel Maniacs ein erfahrener Indie-Entwickler, der 2016 mit seinem Team Chromagun an den Start rollte - eine Hommage an den Rätselklassiker Portal, in dem allerdings nicht Portale, sondern magnetische Farben verschossen werden. Ein Achtungserfolg, der nun, fast zehn Jahre später, zu einer Fortsetzung geführt hat: Chromagun 2 ist größer, hübscher, charmanter und macht Benjamin Lochmann sichtlich stolz. Zum anderen ist da aber auch noch der Sturm-und-Drang-Unternehmer: Mit 16 programmierte Benjamin erste Programme, mit 18 gründete er seine erste Firma, in seinen frühen 20-ern entwickelte er dann hunderte Apps, die vom "SaufTracker" über "Fatty Jump" bis hin zu Frauen- und Männerversteher-Lexikas reichten. All das passierte vor den Pixel Maniacs, spielte aber für die Refinanzierung des Studios auch Jahre nach der letzten App-Veröffentlichung noch eine wichtige Rolle. Im Gespräch mit Dom Schott führt uns Benjamin Lochmann hinter die Kulissen seines Studios und erzählt uns von der Arbeit an Chromagun. Und ja, es wird auch einen Ausflug in die wilden App-Zeiten des Unternehmers geben, in die Jahre als Jungunternehmer - und ins Zillertal geht's auch noch ganz kurz.
Bereits als Kind hat er stundenlang Spinnen beobachtet. Sein Herzenswunsch, später Tierfilmer zu werden, hat sich für Jens Westphalen tatsächlich erfüllt. Entscheidend für den Beruf ist vor allem eine hohe Frustrationstoleranz, erzählt er. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Nataliia Fiebrigs Organisation "Ukraine2Power" hilft, die Infrastruktur des Landes wiederaufzubauen. Aber auch im Kleinen leistet sie Großes und versorgt Menschen vor Ort mit Thermoskannen, Campingkochern, Powerbanks und Wärmepflastern. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch