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Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deinem Leben wieder mehr Klarheit, Ruhe und Richtung zu geben, dann komm zu „Die Kunst zu LEBEN“ am 13. & 14. Juni 2026 in Altötting. Ein Wochenende voller echter Impulse, emotionaler Tiefe und neuer Perspektiven – ohne Motivationsshow, sondern mit nachhaltiger Wirkung. Alle Infos & Tickets findest du hier: https://www.steffenkirchneracademy.de/diekunstzuleben-podcast Viele Menschen wollen helfen. Doch was passiert, wenn das Helfen zur Flucht vor den eigenen Themen wird? In dieser SoulTalk-Folge sprechen wir über das Helfersyndrom, Selbstaufopferung und die oft unbequeme Wahrheit hinter dem Wunsch, andere retten zu wollen.
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Episode wird die Parallele zwischen Spitzensportlern und Führungskräften gezogen, um zu verdeutlichen, wie Führungskräfte ihre Leistung und ihr Wohlbefinden verbessern können. Es wird betont, dass sowohl Sportler als auch Führungskräfte nach Höchstleistungen streben, aber nur die Sportler konsequent in Training, Regeneration und Selbstverbesserung investieren. Die Episode gibt praktische Tipps, wie Führungskräfte diese Prinzipien in ihren Arbeitsalltag integrieren können, um ihre eigene Leistungsfähigkeit und die ihres Teams zu steigern. Key Takeaways Leistungsprinzipien von Spitzensportlern: Spitzensportler investieren gezielt Zeit in Training und Regeneration, um konstant Höchstleistungen abrufen zu können. Sie wissen, dass ohne diese Vorbereitung keine nachhaltige Performance möglich ist. Dieses Prinzip wird in der Arbeitswelt oft vernachlässigt, was zu Stress und Burnout führt. Eigenverantwortung statt Schuldzuweisung: Während Sportler aktiv ihre Erholung gestalten, neigen viele im Berufsleben dazu, die Verantwortung auf das Unternehmen zu schieben. Die Erwartung, Unternehmen müssten allein für gesunde Arbeitsbedingungen sorgen, greift in meinen Augen zu kurz. Führungskräfte müssen auch selbst aktiv werden, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern. Üben und Vorbereitung für Auftritte: Ähnlich wie Sportler sich auf Wettkämpfe vorbereiten, müssen auch Führungskräfte ihre Präsentationsfähigkeiten üben. Das bloße Erstellen einer Präsentation durch einen Mitarbeitenden reicht nicht aus. Es geht um Körpersprache, Wirkung und die Fähigkeit, auf der Bühne oder vor Kunden zu überzeugen, was kontinuierliches Üben der Präsentation erfordert. Kontinuierliche Selbstverbesserung: Führungskräfte und Spitzensportler teilen das Ziel, die Besten sein zu wollen. Während Sportler ständig an ihrer Form und ihren Erfolgsfaktoren arbeiten, tun dies viele Führungskräfte zu wenig. Sie sollten sich auf ihre Stärken konzentrieren, Schwächen gezielt angehen und offen für neue Techniken und Lösungen sein. Praktische Schritte zur High Performance: Um High Performance zu fördern, sollten Führungskräfte wöchentlich Zeit für das Erlernen oder Verbessern von Fähigkeiten blockieren. Dies beinhaltet die Erstellung einer Liste von Erfolgsfaktoren, deren Skalierung (auch durch Fremdeinschätzung) und die Festlegung konkreter Prozessziele. Selbstreflexion: Regelmäßige Selbstreflexion ist unerlässlich, um Fortschritte, Gedanken, Verhalten, Wirkung zu überprüfen und die täglichen Handlungen mit den Zielen abzugleichen. Experimentieren und Feedback nutzen: Es ist ratsam, neue Ansätze auszuprobieren, wie z.B. Meetings anders zu gestalten bzw. anders zu eröffnen oder Feedback-Ansätze zu variieren. Statt nur auf jährliche Gespräche zu warten, sollten Führungskräfte aktiv und ad hoc Feedback einholen. Dies fördert nicht nur die eigene Entwicklung, sondern auch eine offene Kommunikationskultur im Team. Vorbildfunktion und Teamentwicklung: Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Teams. Indem sie selbst Erholung und kontinuierliche Verbesserung vorleben, schaffen sie Raum für ihre Mitarbeiter, ähnliche Themen anzugehen. Wenn Mitarbeiter sehen, dass ihre Führungskräfte sich bemühen und weiterentwickeln, werden sie eher selbst um Unterstützung für ihre Entwicklung bitten, was zu einem positiven Kreislauf des Erfolgs führt. Wenn Ihnen die Podcastfolge gefallen hat, teilen Sie diese bitte in Ihren Netzwerken, dadurch unterstützen Sie meine Arbeit enorm! Danke!!! Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! Der Beitrag High Performance im Alltag: Konkrete Strategien für Führungskräfte aus dem Spitzensport erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deinem Leben wieder mehr Klarheit, Ruhe und Richtung zu geben, dann komm zu „Die Kunst zu LEBEN“ am 13. & 14. Juni 2026 in Altötting. Ein Wochenende voller echter Impulse, emotionaler Tiefe und neuer Perspektiven – ohne Motivationsshow, sondern mit nachhaltiger Wirkung. Alle Infos & Tickets findest du hier: https://www.steffenkirchneracademy.de/diekunstzuleben-podcast Ich erkläre, warum so viele Menschen chronisch müde sind – und benenne die sieben konkreten Widerstände, die uns Energie rauben. Zu jeder Ursache liefere ich einen direkten Lösungsansatz.
In this episode, I chat to Pete Miller, part of the co-founding team at Octopus Energy, who helped design one of the most recognisable new logos in Britain. Hear how Octopus used two proven psychological principles to build a logo people remember (and why those same principles are being ignored by most of the industry). You'll learn: - Why a distinct logo made one beer taste 5% better - How a 1933 German study explains why Octopus stands out - Why brands from McDonald's to KFC give their logos human faces - And what happened when researchers asked people to turn off a robot --- Subscribe to my newsletter: https://www.nudgepodcast.com/mailing-list Unlock the Nudge Vaults: https://www.nudgepodcast.com/vaults Connect on LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/phill-agnew/ Read Aaron's book: https://thethingswelove.com/ --- Today's sources: Bartneck, C., Van Der Hoek, M., Mubin, O., & Al Mahmud, A. (2007). "Daisy, Daisy, give me your answer do!": Switching off a robot. Proceedings of the 2nd ACM/IEEE International Conference on Human-Robot Interaction, 217–222. Shotton, R. (2017). The choice factory: 25 behavioural biases that influence what we buy. Harriman House. Shotton, R. (2023). The illusion of choice: 16½ psychological biases that influence what we buy. Harriman House. Von Restorff, H. (1933). Über die Wirkung von Bereichsbildung im Spurenfeld. Psychologische Forschung, 18, 299–342.
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser spannenden Folge des Praxisflüsterer Podcasts begrüßt Christian Henrici erneut den Innenarchitekten und Designer Gerhard Wittl. Gemeinsam sprechen sie über moderne Praxiseinrichtung und die Wirkung von Räumen auf Patient:innen und Praxisteams. Im Mittelpunkt stehen diesmal die beiden Designansätze Minimalismus und Hospitality Design. Highlights der Episode: • Christian Henrici und Gerhard Wittl sprechen darüber, warum Raumgestaltung in der Praxisplanung oft zu spät mitgedacht wird und welche Folgen das haben kann. • Anhand konkreter Beispiele zeigen sie die Unterschiede zwischen minimalistischem Design und Hospitality Design und erklären, welche Wirkung beide Ansätze im Praxisalltag entfalten. • Im Fokus steht die emotionale Wirkung von Praxisräumen. Die beiden erläutern, wie gutes Design Vertrauen schaffen, Stress reduzieren und das Wohlbefinden von Patient:innen und Mitarbeitenden positiv beeinflussen kann. • Gerhard Wittl teilt praktische Tipps aus seiner Erfahrung und erklärt, wie durchdachtes Interior Design von Anfang an gelingt und welche typischen Fehler vermieden werden sollten. • Außerdem erwartet die Hörer:innen ein exklusives Design-Paper mit inspirierenden Praxisbeispielen zu beiden Stilrichtungen. Unbedingt reinhören! Shownotes: Mehr zu Gerhard Wittl findet ihr hier: https://www.roomcode.com --- Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
Kennst du diese Menschen, die einen Raum betreten – und plötzlich wird alles klarer, direkter… ehrlicher? Genau so jemand ist Karin Kuschik. In dieser Folge wird nicht um den heißen Brei geredet. Hier gibt's Klartext. Mit Haltung. Mit Herz. Und ja – auch mit ein bisschen Autsch.
Warum sprechen so viele Organisationen über Feedbackkultur – aber leben sie nicht wirklich? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über eine unbequeme Wahrheit: Die meisten Unternehmen haben kein Feedbackproblem, sondern ein Angstproblem. Menschen vermeiden Feedback nicht, weil sie seine Bedeutung nicht verstehen, sondern weil sie Konflikte, Konsequenzen oder Verletzlichkeit fürchten. Und genau deshalb wird Feedback oft weichgespült, zu spät gegeben oder in Jahresgesprächen versteckt, die kaum Wirkung entfalten. Stefan zeigt, warum echte Feedbackkultur nicht bei HR beginnt, sondern im täglichen Führungsverhalten. Es geht darum, psychologische Sicherheit zu schaffen, ehrliches Feedback sichtbar vorzuleben und Klarheit nicht mit Härte zu verwechseln. Denn Feedback ist kein Tool, das man gelegentlich einsetzt. Feedback ist Führungsverhalten. Du erfährst, warum ehrliche Gespräche zunächst Spannung erzeugen können, aber genau diese Spannung notwendig ist, damit Lernen, Verantwortung und Vertrauen entstehen. Eine Folge für alle, die nicht nur über Feedbackkultur reden wollen – sondern ein Umfeld schaffen möchten, in dem Menschen mutig, klar und konstruktiv miteinander sprechen. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
In diesem Podcast-Interview spricht Yani mit Kerstin, einer erfahrenen Interim-HR-Managerin aus Berlin. Kerstin ist seit 2002 selbstständig und seit 2008 im Interimsbereich tätig. Sie erläutert typische Mandate (Personalleitungsvertretung, Recruiting-Notfälle, Projektarbeit, Outsourcing, Elternzeitvertretungen) und hebt die Besonderheiten externer Interimskräfte hervor: Außenblick, Neutralität, schnelle Problemerkennung, Branchenvielfalt und die Fähigkeit, über die eigene Aufgabe hinaus Impulse zu geben. Kerstin berichtet von einem Einsatz, in dem ihr Alter zunächst skeptisch bewertet wurde, sie aber durch Kompetenz und Dynamik überzeugte — ein Plädoyer dafür, ältere Fachkräfte nicht auszuschließen. Sie betont Vorteile von 50+/60+ Fachkräften: umfangreiche Erfahrung, breite Perspektiven, Netzwerkwissen, schnelle Wirksamkeit im Projektmodus und geringe Bindungsrisiken für Unternehmen. Zum Schluss ermutigt sie erfahrene Experten, Mut zum Interimsweg zu haben, neugierig zu bleiben und Gelegenheiten auszuprobieren. --- www.gz50plus.de Neugebauer GRÜNDUNGSZENTRUM 50+ EXPERTENPOOL 50+ Bismarckstr. 21 -61169 Friedberg Hessen
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Markus Ebner, einem der führenden Experten für Positive Leadership im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam tauchen wir tief in das PERMA-Modell ein und zeigen, wie Führungskräfte durch Wertschätzung und Sinnstiftung messbar mehr Erfolg und Zufriedenheit schaffen können. Wir räumen mit Mythen über positive Psychologie auf und diskutieren, warum klassische Defizitorientierung in der Führung nicht mehr ausreicht. Markus teilt praxisnahe Tools, Studien und Best-Practice-Beispiele, die zeigen, wie kleine Veränderungen große Wirkung erzielen. Wenn du wissen willst, wie Leadership mit echter Menschlichkeit und Wissenschaft Teams nachhaltig stärkt, bist du hier genau richtig.
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deinem Leben wieder mehr Klarheit, Ruhe und Richtung zu geben, dann komm zu „Die Kunst zu LEBEN“ am 13. & 14. Juni 2026 in Altötting. Ein Wochenende voller echter Impulse, emotionaler Tiefe und neuer Perspektiven – ohne Motivationsshow, sondern mit nachhaltiger Wirkung. Alle Infos & Tickets findest du hier: https://www.steffenkirchneracademy.de/diekunstzuleben-podcast Die meisten Menschen sind weder glücklich noch unglücklich – sie stecken in einem grauen Mittelfeld fest und merken es nicht mal. Steffen erklärt, warum Glück keine Frage von Gefühlen ist, sondern von Erfüllung.
Tiefe Preisen und Rabatte, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Der Schweizer Marktleader XXXLutz lasse sich monatelang Zeit beim Liefern und Beheben von Mängeln, berichten frustrierte Kundinnen und Kunden nach Käufen in XXXLutz-Filialen. Und: Test Gasgrills und falsche Abnehmpillen. XXXLutz – Möbelriese verärgert Kundschaft Tiefe Preise und Rabatte beim Kauf, doch wenn es ans Liefern geht, beginnt der Ärger. Bei «Kassensturz» sammeln sich Beschwerden zu XXXLutz-Möbelkäufen: ein Schrank mit falscher Tür, eine nicht richtig eingebaute Küche, ein defektes Sofa, dazu monatelanges Warten und kein Weiterkommen beim Kundenservice. Wie viel Verzögern darf sich ein Geschäft erlauben? Ratschläge der «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner. Falsche Abnehmpillen – eine gefährliche Verlockung Schönheitsprodukte aus dem Internet: Sie locken mit falschen Versprechungen und können sogar gesundheitsschädigend sein. Es geht um Abnehmpillen, welche die Wirkung von Abnehmspritzen imitieren, oder völlig wirkungslose Detox-Pflaster, bis hin zu schädlichen Zahnweiss-Pasten. Ein Produkt wirbt dreist mit einer falschen Zulassung durch die Heilmittelbehörde Swissmedic. Test Gasgrill – Plus: Tipps für die Sicherheit Die Grillsaison steht vor der Tür. «Kassensturz» testet zehn Gasgrills. Wie gut grillieren sie? Sind die Grills stabil und wetterfest? Nur ein Produkt schneidet «sehr gut» ab. Plus: Tipps von der Feuerwehr, wie Brandunfälle zu vermeiden sind. Denn jedes Jahr kommt es zu rund 900 Grillunfällen.
(00:00:37) Eine Einordnung zu Vincent Bolloré und der Macht von Canal+. (00:05:32) Wiener Festwochen: Vor-Eröffnung mit einer Inszenierung von Intendant Milo Rau. (00:09:58) «Sirenen» am Theater Basel: Eine moderne Odysseus-Geschichte und die Frage, welche Wirkung es hat, die Natur auszubeuten. (00:14:29) Ausstellung «Bauen für die Macht» des Museums für Gestaltung Zürich zeigt: Le Corbusier hat die Nähe zu Mächtigen gesucht. (00:18:57) 2. Weltkrieg und KI sind präsente Themen am Internationalen Filmfestival Cannes.
266 | Es gibt eine neue Kapitalform, die in den nächsten 10 Jahren entscheidet, welche Unternehmen gewinnen und welche verschwinden - und kaum jemand weiß, wie er sie aufbaut. Ich nenne sie AI-Kapital. In dieser Folge erkläre ich dir, was sie ist, woraus sie besteht und warum das Rennen zwischen Startups und etablierten Unternehmen gerade darüber entschieden wird.Partner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro: Wirst du durch GPT-6 produktiver?(01:55) Die alten Kapitalformen: Marke, Mensch, Geld(04:44) Was AI-Kapital konkret ist (3 Beispiele)(10:04) Die 4 Säulen: Daten, Prozesse, Schnittstellen, Menschen(14:45) Das Rennen: Startup gegen Mittelstand(19:53) 3 Geschäftsideen, die aus diesem Trend entstehen(24:52) Dein nächster Schritt: Die 1-Stunden-ÜbungSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsAI-Kapital: Vier SäulenAI-Kapital besteht aus vier Säulen: Datenkapital, Prozesskapital, Schnittstellenkapital und Menschenkapital. Nur wenn alle vier vorhanden sind, lässt sich KI systematisch in Wert verwandeln; Daten liefern Input, Prozesse definieren Arbeitsabläufe, Schnittstellen ermöglichen Automatisierung, Menschen bauen Fähigkeiten auf. Fehlt eine Säule, fällt der Nutzen klein aus und der Aufbau scheitert.Produktivitätslücke trotz KI-ModellenSelbst wenn GPT-6 morgen 25% besser wäre, wird das Unternehmen oft keinen Produktivitätsgewinn sehen (0%). Die Erfahrung zeigt: Ohne AI-Kapital verändern sich Datenflüsse, Prozesse und Organisation nicht automatisch; KI-Verbesserungen übersetzen sich erst in Output, wenn vier Säulen realisiert sind. AI-Kapital ist der zentrale Hebel für wirtschaftliche Wirkung.Geschwindigkeit entscheidet im AI-Kapital-RennenEs gibt ein offenes Rennen zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen um AI-Kapital; Wer baut schneller die vier Säulen auf, wird profitieren. Start-ups können AI-Kapital von Tag 1 an integrieren; Etablierte haben Marken- und Finanzen, aber oft Daten- und Prozessbarrieren. AI-Kapital ist der wichtigste Vermögenswert für Unternehmen; Wer das Rennen gewinnt, ist unklar, aber Geschwindigkeit bleibt der entscheidende Faktor.AI-Kapital persönlich aufbauenAI-Kapital persönlich aufbauen heißt, ein konkretes Problem mit AI-Werkzeugen zu lösen statt reines Training zu machen. Setz dir diese Woche eine Stunde, wähle eine Problemstellung und baue eine minimale Version mit Claude oder Chad GPT. Diese Praxis liefert greifbare Lernergebnisse und stärkt Karriere durch konkrete Erfolge.KeywordsAI-KapitalDatenkapitalProzesskapitalSchnittstellenkapitalMenschenkapitalwie baut man AI-Kapital aufAI-Kapital vier SäulenAI-Kapital Audit MittelstandAI-native Recruiting KonzeptDatenfit Service MittelstandMarkenkapitalHumankapitalFinanzkapitalAPI-Schnittstellen
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
5,9 % Rabatt verkauft sich besser als 6 %. Obwohl der Unterschied faktisch kaum messbar ist. Mit einer Wirkung von bis zu 21 % mehr Kaufbereitschaft. Was bedeutet das für das Controlling? Darüber spricht Peter Bluhm mit Prof. Dr. Nicole Jekel im aktuellen Podcast. Sie diskutieren, warum krumme Zahlen als temporär und dringlich wahrgenommen werden, weshalb Preisgestaltung nicht nur ins Marketing gehört – sondern auch ins Controlling – und wie datengetriebene A/B-Tests im Online-Shop dabei helfen können, Conversion Rate, Warenkorbwert und Wiederkaufsquote zu messen.
Predigt von Catrin Küllmer am Sonntag, 17.05.2026.Yeah, wieder ein Feiertag! Vielleicht sogar ein verlängertes Wochenende …!? Oder ist da mehr? In Jesu Himmelfahrt liegt eine Wahrheit, die die Kraft hat, Seine Kirche neu in eine Position der Autorität und Freiheit zu bringen. Öffne dein Herz und rechne mit dieser Wirkung auch für dich persönlich.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 15.05.2026 Beim Investieren ist es wie in der Medizin: Die Dosis macht die Wirkung und die Dosis macht auch das Gift. Eine schwache Idee mit kleiner Positionsgröße kann völlig okay sein. Eine schwache Idee mit 80 oder 90 Prozent Portfolioanteil kann brutal werden. Warum diese Logik für Anleger entscheidend ist, liest du im Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-15-05-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://julianhosp.de/InnerCircle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Be Your Brand - PR und Personal Branding in Zeiten der Digitalisierung by PRleben
KI verändert gerade, wie wir arbeiten, kommunizieren und sichtbar werden. Aber was bedeutet das konkret fürs Personal Branding? In dieser Folge von „Be your Brand“ spreche ich mit Unternehmer, Autor und Mutmacher Philipp Depiereux über sein Buch „Mut zur KI“, über seine Zeit in den USA, über deutsches Sicherheitsdenken, amerikanisches Selbstmarketing und die Frage, warum Mut keine Charaktereigenschaft ist, die man einfach hat oder nicht hat, sondern etwas, das wir trainieren können. Philipp lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Kalifornien, hat vier Kinder und blickt mit einem spannenden Abstand auf Deutschland. Er sagt: „In Deutschland ist alles besser außer das Mindset.“ Wir sprechen darüber, warum wir in Deutschland oft zu lange über Risiken reden, statt einfach anzufangen. Warum KI nicht nur ein Tool-Thema ist, sondern vor allem eine Frage von Haltung, Tempo und Mut. Und warum Personal Branding in KI-Zeiten nicht unwichtiger wird, sondern relevanter. Wenn Wissen immer leichter verfügbar wird, reicht Fachwissen allein nicht mehr aus. Dann zählt, wie wir denken, wofür wir stehen, wie wir kommunizieren und ob Menschen uns vertrauen. In dieser Folge geht es unter anderem um: • warum Philipp sagt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung“ • wie man konkret anfängt, KI im Alltag zu nutzen • warum 30 bis 60 Minuten KI-Training pro Tag ein echter Gamechanger sein können • welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wichtiger werden • warum Personal Branding mehr braucht als automatisierte KI-Texte • wie KI bei Positionierung, Content-Ideen und LinkedIn helfen kann • warum Authentizität durch KI nicht ersetzt werden darf • was Deutschland von den USA in Sachen Sichtbarkeit lernen kann • warum Philipp Instagram gelöscht hat • weshalb er seine Kinder bewusst analog erzieht • und warum Mut beim Sichtbarwerden genauso wichtig ist wie beim Umgang mit KI Philipp erzählt außerdem, wie er KI für seine Handelsblatt-Kolumne genutzt hat, warum ein echter Mensch auf Video oft mehr Wirkung hat als ein perfekter Avatar und weshalb kritisches Denken eine der wichtigsten Fähigkeiten bleibt. Eine Folge für alle, die KI nicht länger nur beobachten wollen, sondern anfangen möchten. Und für alle, die ihr Personal Branding nicht künstlicher, sondern stärker, klarer und menschlicher machen wollen. Mehr über Philipp Depiereux: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipp-depiereux/ Buch „Mut zur KI“: https://www.amazon.de/Mut-zur-KI-Unternehmen-erfolgreich/dp/3967392732/ Mehr über Verena Bender:
NDIS-Kürzungen bis 2030 / Budget setzt stark auf Fachkräfte-Migration / Wohnreformen sollen jungen Käufern helfen, Wirkung wird aber bezweifelt / NSW kritisiert geringere Infrastrukturmittel im Bundesbudget / Australien investiert 335 Millionen Dollar in Klimaschutz im Pazifik / USA und China sprechen über Taiwan nach neuem US-Rüstungspaket / Kalifornische Bürgermeisterin gesteht Spionage für China / Maßnahmen nach Taser-Tod einer 95-Jährigen in NSW wird untersucht / Proteste in Wien gegen Israels Eurovision-Teilnahme.
„Die Mitte muss wieder dieser spannende, weil spannungsreiche Raum werden", sagt Stefan Kolev, Direktor des Ludwig-Erhard-Forums. Deutschland verharre im Status quo, während sogar junge Menschen über Auswanderung nachdenken oder in die innere Migration gehen. Im Gespräch mit Michael Bröcker wirbt Kolev für ein resilientes Mindset und einen Staat, der Subventionen nach echter Wirkung prüft: „Es braucht in Deutschland keine Kettensäge, davon bin ich felsenfest von überzeugt. Wohl aber Heckenscheren, die wir schwungvoll betätigen." [08:36] Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim DGB-Kongress Pfiffe und Buhrufe kassiert, als er sagte, ohne Wachstum gebe es keinen leistungsfähigen Sozialstaat und keine auskömmliche Rente. Wenige Minuten später hielt Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas auf derselben Bühne dagegen: Wer den Sozialstaat schwäche, schwäche am Ende auch die Wirtschaft. Im Koalitionsausschuss am Abend ist über den Umgang miteinander gesprochen worden. Und eine gemeinsame Linie bei Steuer- und Rentenreform steht weiter aus. Ergebnisse des Treffens der Koalitionäre sollen am Vormittag veröffentlicht werden – schriftlich, ohne Pressekonferenz. [01:09]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kaum etwas setzt uns bei Präsentationen, Vorträgen oder wichtigen Gesprächen so unter Druck wie die Angst vor der Bewertung anderer. In dieser Folge sprechen Thomas Friebe und Markus Mondorf darüber, warum uns diese Sorge so tief begleitet, welche Denkfehler dahinterstecken und wie ein kleiner Perspektivwechsel plötzlich große Wirkung haben kann. Du willst mehr über effektive Kommunikation wissen? Suchst praxiserprobte Tipps und Tricks um besser auftreten, präsentieren und überzeugen zu können? Du willst dein Lampenfieber überwinden und mehr Sicherheit gewinnen? Oder hast Du eine besondere Herausforderung und willst mit mir persönlich sprechen? Dann besuche jetzt meine Website: https://www.thomasfriebe.com/stressfrei-und-souveraen-termin Dort kannst du mit wenigen Klicks ein kostenloses Beratungsgespräch buchen! Worauf wartest Du? Anklicken, Loslegen! Der Podcast von Profisprecher Thomas Friebe: Auftreten · Präsentieren · Überzeugen. Meistere deine Reden und Präsentationen, überzeuge in Gesprächen. Ob Pitches, Vorträge oder Meetings, mit den Tipps aus dem Podcast wirst du stets überzeugen. Hier hörst du zahlreiche Tipps zum Thema Lampenfieber, souveränem Auftreten und überzeugender Kommunikation.
Dinnebier, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deinem Leben wieder mehr Klarheit, Ruhe und Richtung zu geben, dann komm zu „Die Kunst zu LEBEN“ am 13. & 14. Juni 2026 in Altötting. Ein Wochenende voller echter Impulse, emotionaler Tiefe und neuer Perspektiven – ohne Motivationsshow, sondern mit nachhaltiger Wirkung. Alle Infos & Tickets findest du hier: https://www.steffenkirchneracademy.de/diekunstzuleben-podcast Warum folgen Menschen immer noch Gurus, spirituellen Lehrern oder scheinbaren Heilsbringern? In dieser Folge geht es darum, warum das Zeitalter der Gurus endet – und warum echte Entwicklung nur durch Selbstverantwortung entstehen kann.
Zum 25-jährigen Bestehen des Erweiterungsbaus im Jüdisches Museum Berlin widmet eine Sonderausstellung dem Architekten Daniel Libeskind eine Hommage zu dessen 80. Geburtstag. Gerade dieses Gebäude habe eine besondere Wirkung, so Architekturkritiker Nikolaus Bernau in SWR Kultur. „Es zeigt, wie Geschichte zerbricht und wie man sie sich neu zusammensetzt.“
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Fast alle tun es, niemand spricht darüber: Neun von zehn Männern und über die Hälfte aller Frauen konsumieren Pornos. «Puls» fragt, was das mit uns und unserer Sexualität macht. Wo liegen Risiken? Wann wird die Lust zur Sucht? Und könnte ein entspannterer Umgang mit dem Thema sogar eine Chance sein? Pornografie im Web – Gefragter als die Informationen der SBB Die drei grössten Pornoseiten verzeichnen in der Schweiz monatlich über 20 Millionen Klicks. Weniger als Google und Youtube, aber deutlich mehr als die SBB. Für vier Prozent der Männer und ein Prozent der Frauen ist die freie Verfügbarkeit pornografischer Inhalte ein echtes Problem: Sie leiden unter einer Pornografie-Nutzungsstörung (PNS), im Volksmund «Pornosucht» genannt. Zwei junge Männer erzählen «Puls», wie sie als Teenager mit Pornografie in Kontakt kamen und den Konsum bald nicht mehr im Griff hatten. Fragen über Themen und Wirkung der Therapie werden von einem Betroffenen und dem Therapeuten Franz Eidenbenz beantwortet. Pornografie in der Forschung – Wann wird die Lust zur Last? «Es ist nicht die Menge an Pornokonsum, die schädlich ist. Süchtig ist, wer seinen Konsum nicht mehr kontrollieren kann», sagt Rudolf Stark. Als einer von wenigen Wissenschaftlern forscht er an der Uni Giessen seit über 20 Jahren über Pornografie und Pornosucht. Eine Erkenntnis daraus: Je länger ein starker Pornokonsum anhält, desto schwieriger wird die Entwöhnung. Pornografie und Jugendliche – Sensibilisierung ist wichtig Wer in jungen Jahren die Kontrolle über seinen Pornokonsum verliert, hat es später nicht leicht, ein «normales» Verhältnis dazu zu entwickeln. Fachleute sprechen sich deshalb dafür aus, früh für das Thema zu sensibilisieren. Beim Besuch einer Schulklasse erfährt «Puls»-Host Tama James-Vakeesan, dass erste unfreiwillige Kontakte zu Pornobildern bereits mit sieben Jahren stattgefunden hatten. Ein schwieriger Moment für die junge Mutter. Pornografie und Partnerschaft – Risiko oder Chance? Die Sexual- und Paartherapeutin Ursina Donatsch erlebt in ihrem beruflichen Alltag, wie Pornografie Beziehungen belasten, aber auch bereichern kann. Ihr wichtigster Rat für Paare: darüber reden. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Pornokonsum Ist mein Pornokonsum noch normal oder sollte ich mir Gedanken machen? Wie kann ich mit dem Thema in meiner Partnerschaft besser umgehen? Und wie soll ich reagieren, wenn Kinder oder Jugendliche mit pornografischen Inhalten konfrontiert wurden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Herzlich willkommen zu einer ganz besonderen Podcast-Folge! Schön, dass du heute wieder mit dabei bist. Ich freue mich riesig, heute einen wundervollen Gast begrüßen zu dürfen: Leni von "Cacao Loves Me". Wir tauchen heute gemeinsam in eine Welt ein, die mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht um die Verbindung von bewusster, basischer Lebensführung und der Magie von rituellem Cacao. Stell dir vor, wie die Klarheit der basischen Ernährung auf die herzöffnende Wärme einer rituellen Tasse Cacao trifft. Das ist nicht nur unglaublich schmackhaft, sondern ein echter Kraftquell für deinen Alltag. Wir sprechen unter anderem darüber, wie du Cacao in deinen Alltag bringen kannst, um dir selbst Gutes zu tun und wieder mehr bei dir anzukommen. Es geht zudem um den Ursprung der Caco-Bohne, deren Inhaltststoffe und die Wirkung auf unser gesamtes System. Am besten machst du dir erst mal einen leckeren Cacao und lauscht dann diesem Podcast Interview :-) Viel Freude beim Zuhören! Ich möchte dir noch unseren heutigen Interview Gast vorstellen, Leni Glapa. Sie begleitet seit über zehn Jahren Menschen in Cacao Ritualen und gehörte zu den ersten, die diese Form der Herzarbeit nach Deutschland gebracht haben. Gemeinsam mit Felix Eidner gründete sie 2019 cacaoloves.me, einen der größten Online-Shops für Ritual Cacao und Rituale. Zusammen möchten sie dazu beitragen, mit der Kraft von ursprünglichem Cacao so viele Herzen wie möglich zu öffnen, damit eine liebevolle und mitfühlende Welt weiter wachsen kann. Hier kannst du diesen wunderbaren Cacao bestellen: Klicke jetzt hier
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Diesmal: Richard Dawkins' KI-Psychose, Wirkung von KI-Chatbots, Project Freedom, Treibstoffe vs. Kilowattstunden, EPG in Jerewan, 9-Euro-Ticket, Sham Jaff zu Ruanda, Stunde der Gartenvögel, sozialpolitischer Rollback und Trump über Selenskyj. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Neue smarte SPIEGEL–Suchfunktion hilft Nachfahren beim Auffinden von Nazi-Akten. Milliardeninvestitionen ins deutsche Schienennetz zeigen bislang kaum Wirkung. Rheinmetall will das Fregatten-Projekt der Marine retten. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Interaktives Recherche-Tool zur Nazivergangenheit: Finden Sie hier heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat Langsame Fortschritte bei der Sanierung: Marode Schienen und Bahnhöfe – so will die Bahn aus ihren Pannen lernen Neue Kriegsschiffe für die Bundeswehr: Für 12,8 Milliarden Euro will Rheinmetall die Pannen-Fregatten wieder auf Kurs bringen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Pharmazeut Fabian Malfent spricht im vierten Teil der Serie über die erregende Wirkung der Tollkirsche. Gestaltung: Lothar Bodingbauer- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 7.5.2026.
✅ AWAKE
Harte Arbeit bringt dich nicht automatisch weiter.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Inhalt: Wieder gibt es viele Änderungen bei Rechtsvorschriften und interessante Urteile, die für die Lebensmittelbranche relevant sind. In dieser Folge gibt Arno Langbehn (Geschäftsführer, BEHR'S Verlagsgruppe) einen kompakten Überblick: von neu genehmigten neuartigen Lebensmitteln über aktualisierte Wirkstoff-Genehmigungen bis hin zu spannenden Gerichtsentscheidungen rund um Essig-Spray, Preisreduzierungen, gesundheitsbezogene Angaben und ein folgenreiches Salatblatt-Urteil aus dem Supermarkt. Die Episode ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie und zeigt, warum es sich lohnt, bei Gesetzgebung und Rechtsprechung am Ball zu bleiben. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Aktuelle EU-Rechtsvorschriften: Eine weitere Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 zu vorübergehend verstärkten amtlichen Kontrollen und Sofortmaßnahmen bei bestimmten Waren aus Drittländern. Neuartige Lebensmittel: Im Verfahren der Verordnung (EU) 2015/2283 wurden Pulver aus entfetteten Rapssamen und Lacto-N-Tetraose (aus einem abgeleiteten Stamm von E. coli) neu genehmigt; die Verwendungsbedingungen für pasteurisierte Akkermansia muciniphila wurden geändert. Tiergesundheits- und Bußgeldgesetz: Mit der Änderung zum 10. März wurde u. a. die Obergrenze der Geldbußen im Tiergesundheitlichen Bußgeldgesetz von 40.000 auf 50.000 Euro angehoben. Zugelassene Wirkstoffe: Erneuerung der Genehmigung für Maltodextrin, Spinosad und Pyrimethanil zum 1. April; Änderung der Bedingungen für Maleinsäurehydrazid mit Wirkung vom 5. März. Neue Leitsätze: Neufassung der Leitsätze für weinähnliche, perlweinähnliche und schaumweinähnliche Getränke, Änderung der Leitsätze für Brot und Kleingebäck sowie Neufassung der Leitsätze für Kartoffelerzeugnisse. Urteil Essig-Spray (Biozidprodukt): Auslegung der Verordnung (EU) 528/2012 – ein Produkt fällt auch dann unter den Biozidbegriff, wenn der biozide Zweck gegenüber anderen Zwecken nur akzessorisch ist; Reinigungs- und Desinfektionsmittel für Lebensmittel sind dagegen ausgenommen. Urteil OLG Nürnberg – Preisreduktion wegen abgelaufenem MHD: Die Ausnahmeregelung der Preisangabenverordnung setzt voraus, dass der Verbraucher in geeigneter Weise über den drohenden Verderb bzw. Haltbarkeitsablauf als Grund informiert wird – ein roter Aufkleber mit reiner Prozentangabe genügt nicht; ein knapper Hinweis wie „kurz vor MHD-Ablauf" reicht aus. Urteil „Immunstark"-Bonbons & „Immunkraft": Schlagwortartige Aussagen wie „Immunstark" sind unspezifische gesundheitsbezogene Angaben (VO (EG) 1924/2006) und nur zulässig, wenn ihnen eine spezifische, wissenschaftlich abgesicherte Angabe beigefügt ist – ein Sternchenhinweis auf die Verpackungsrückseite reicht für die räumliche Nähe nicht aus. Die Bezeichnung „Immunkraft" wurde als unzulässig synonym zur zugelassenen Aussage „trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei" eingestuft. Urteil Fliegenpilzpulver: Auch ein als „Räucherwerk" vertriebenes Fliegenpilzpulver kann ein neuartiges Lebensmittel im Sinne der Verordnung (EU) 2015/2283 sein – die subjektive Zweckbestimmung des Unternehmens wird durch die objektive Frage korrigiert, ob die orale Aufnahme vernünftigerweise erwartet werden kann. Urteil Salatblatt im Supermarkt: Die Verkehrssicherungspflicht des Lebensmittelhändlers kann durch ein funktionierendes, dokumentiertes Reinigungs- und Kontrollsystem (z. B. Unterschriftenliste) erfüllt werden – relevant auch für herstellende Unternehmen mit eigenem Hygienesystem. Timestamps für Schnellhörer: 00:37 – Begrüßung und Überblick zur Folge. 01:14 – Aktuelle EU-Rechtsvorschriften und Sofortmaßnahmen für Drittlandwaren. 01:30 – Neu genehmigte neuartige Lebensmittel: Rapssamenpulver, Lacto-N-Tetraose, Akkermansia muciniphila. 02:16 – Änderungen im Tiergesundheits-, Tierarzneimittel- und Bußgeldgesetz. 02:39 – Wirkstoff-Genehmigungen: Maltodextrin, Spinosad, Pyrimethanil, Maleinsäurehydrazid. 03:18 – Neue Leitsätze für weinähnliche Getränke, Brot und Kartoffelerzeugnisse. 04:22 – Urteil Essig-Spray: Auslegung der Biozidprodukte-Verordnung 528/2012. 05:14 – OLG Nürnberg: Preisreduktion bei abgelaufenem MHD und Hinweispflicht. 05:50 – „Immunstark"-Bonbons: spezifische vs. unspezifische gesundheitsbezogene Angaben. 06:49 – Fliegenpilzpulver als neuartiges Lebensmittel – auch wenn es als „Räucherwerk" beworben wird. 07:51 – „Immunkraft": Synonym zu zugelassener Health Claim und damit unzulässig. 08:15 – Salatblatt-Urteil: Verkehrssicherungspflicht und dokumentiertes Reinigungssystem. Unser Experte: Arno Langbehn, Geschäftsführer BEHR'S Verlagsgruppe, E-Mail: podcast@behrs.de
Der Geruchssinn arbeitet meist unbemerkt – und beeinflusst dennoch, wen wir sympathisch finden, was uns schmeckt und wann wir Gefahr wittern. Selbst Emotionen wie Angst oder Freude können sich im Körpergeruch zeigen. In dieser Folge erklärt die Neurowissenschaftlerin und Leiterin des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Ilona Croy, den Geruchssinn und seine Wirkung auf Wahrnehmung, Verhalten und soziale Beziehungen. Hier findet Ihr Studien zu unserem Geruchssinn: https://academic.oup.com/chemse/article/doi/10.1093/chemse/bjad016/7174289?login=false&guestAccessKey= https://www.nature.com/articles/srep25026 https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/dev.420200604 Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Bakteriophagen sind Viren, die sich in Bakterien vermehren und diese dabei zerstören. Die Phagentherapie könnte ein Ausweg aus der Antibiotikakrise sein und hat bereits erste Erfolge vorzuweisen. «Puls» zeigt, welche offenen Fragen auf dem Weg zu einer Zulassung in der Schweiz noch zu klären sind. Wenig Hilfe durch Antibiotika – Neue Hoffnung Viren Reto Weibel leidet seit Geburt an zystischer Fibrose, die unter anderem zu einer Verschleimung der Lunge führt. Im Schleim sammeln sich Bakterien an, die die Lunge angreifen und mit Antibiotika bekämpft werden müssen. Da die Wirkung dieser Medikamente wegen Resistenzen laufend abnimmt, sinkt auch die Lebensqualität deutlich. Eine experimentelle Phagentherapie könnte Besserung bringen – falls Reto Weibel dazu Zugang erhält. Hilfe durch Viren – Experiment gelungen José Vidal leidet an einer Lungeninfektion wegen antibiotikaresistenten Bakterien. Als kaum mehr Hoffnung auf Heilung besteht, greifen Genfer Ärzte zu einer experimentellen Therapie: Sie lassen ihn Bakteriophagen inhalieren – Viren, welche nur die krankmachenden Bakterien angreifen. Mit Erfolg. Der Infekt ist unter Kontrolle und José Vidals Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Einsatz trotz fehlender Evidenz – So macht es Belgien In Georgien ist die Phagentherapie seit Jahrzehnten Teil der medizinischen Grundversorgung. Was Menschen aus aller Welt nach Tiflis reisen lässt, um hartnäckige Infekte dort behandeln zu lassen. Nach den Regeln evidenzbasierter Medizin wurden die georgischen Therapieerfolge jedoch nie untersucht, was sie für eine Zulassung in der Schweiz wertlos macht. Belgien zeigt einen Ausweg aus dem Dilemma: Seit 2018 ist dort eine spezielle Regelung in Kraft, die den Einsatz von Phagenpräparaten erleichtert und deren geprüfte Anwendung sicherstellt. Einsatz für die Evidenz – Forschung in der Schweiz An den Unikliniken in Zürich, Bern, Genf und Lausanne wird rege an Phagen geforscht. So ist man in Lausanne etwa daran, ein Programm für personalisierte Phagentherapie zu etablieren. Es umfasst alle Phasen bis hin zur Produktion, Reinigung und Verabreichung der Phagenpräparate. Im Rahmen dieses Programms plant das Universitätsspital Lausanne nun eine klinische Studie für Patientinnen und Patienten mit Lungeninfekten. Wie weiter in der Schweiz? – Gemeinsame Suche nach Lösungen Das «Forum Phagentherapie» bringt in der Schweiz Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen, Patientinnen und Patienten sowie Politikerinnen und Politiker zusammen, um über die Rolle dieser experimentellen Behandlungsform zu diskutieren. «Puls» gibt Einblicke in die Arbeit des Forums zur Förderung der Phagentherapie in der Schweiz. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «hartnäckige Infekte» Leiden Sie an einem hartnäckigen Infekt? Klingt er einfach nicht ab oder kehrt er immer wieder zurück? Gibt es Alternativen zum Einsatz von Antibiotika? Und wie kann ich mich vor resistenten Keimen schützen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Die falsche Führungskraft kostet dich nicht nur Geld. Sie zerstört Kultur, Recruiting und ganze Teams.In dieser Folge spreche ich mit Christian Fuchs über ein Thema, das im Mittelstand brutal unterschätzt wird: die richtige Auswahl von Führungskräften. Denn eine falsche Führungskraft stellt oft die falschen Mitarbeiter ein – und auf einmal funktioniert ein ganzer Bereich nicht mehr.Du erfährst, warum Bauchgefühl im Recruiting zu wenig ist, wie der Mentex Code funktioniert und weshalb eine höhere Trefferquote bei Führungskräften für Unternehmer extrem wichtig ist.Die wichtigsten Punkte aus dem Video:- Warum Fehlbesetzungen bei Führungskräften besonders teuer sind- Wie der Mentex Code Verhalten, Wirkung und Entscheidungen unter Druck sichtbar macht• Weshalb du bestehende und neue Führungskräfte systematischer prüfen solltest- Warum stille Kündigung oft ein Führungsproblem istMehr zu Christian Fuchs:Zum Mentex Code: www.mentex-code.comSein Buch "Die stille Kündigung": www.die-stille-kuendigung.deWebseite: www.christian-fuchs.comWenn du Unternehmer oder selbstständig bist und bessere Entscheidungen bei Führungskräften treffen willst, dann ist diese Folge Pflicht.
In dieser Episode tauchen der Präsentationscoach Thomas Friebe und die Expertin Elena Steiner tief in die Welt des Face Readings ein und beleuchten dessen Bedeutung für die berufliche und persönliche Wirkung. Hier geht es zur Event Seite: https://www.thomasfriebe.com/events Du willst mehr über effektive Kommunikation wissen? Suchst praxiserprobte Tipps und Tricks um besser auftreten, präsentieren und überzeugen zu können? Du willst dein Lampenfieber überwinden und mehr Sicherheit gewinnen? Oder hast Du eine besondere Herausforderung und willst mit mir persönlich sprechen? Dann besuche jetzt meine Website: https://www.thomasfriebe.com/stressfrei-und-souveraen-termin Dort kannst du mit wenigen Klicks ein kostenloses Beratungsgespräch buchen! Worauf wartest Du? Anklicken, Loslegen! Der Podcast von Profisprecher Thomas Friebe: Auftreten · Präsentieren · Überzeugen. Meistere deine Reden und Präsentationen, überzeuge in Gesprächen. Ob Pitches, Vorträge oder Meetings, mit den Tipps aus dem Podcast wirst du stets überzeugen. Hier hörst du zahlreiche Tipps zum Thema Lampenfieber, souveränem Auftreten und überzeugender Kommunikation.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge spreche ich mit Jonas Jakobs über die beeindruckende Reise zu über 10.000 qualifizierten Leads für einen Scheidungsanwalt – und warum Verkaufspsychologie dabei der entscheidende Hebel war. Gemeinsam tauchen wir tief ein in die Mechanismen hinter erfolgreichen Google Ads Kampagnen, die nicht nur Quantität, sondern vor allem Qualität liefern. Wir teilen konkrete Praxisbeispiele, zeigen typische Fehler im Google Ads Management auf und diskutieren, wie psychologisch optimierte Kommunikation und Automatisierung Prozesse revolutionieren. Erfahre, wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten und warum kontinuierliche Optimierung und Zielgruppengenauigkeit heute über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Ein Muss für alle, die mehr aus ihrem Online Marketing herausholen wollen!
Debatte über Renten-Äußerungen von Bundeskanzler Merz hält an / Libanons Premierminister Nawaf Salam prüft rechtliche Schritte gegen Israel wegen getöteter Journalisten / Australiens Premierminister Albanese dämpft Erwartungen vor dem National Cabinet-Treffen / Psychiater warnt vor Nachteilen für Menschen mit psychosozialen Behinderungen durch Reformen des NDIS / Australian Medical Association ruft zu Impfdisziplin auf / US-Marineminister John Phelan tritt mit sofortiger Wirkung zurück / Iran will Straße von Hormus trotz verlängerter Waffenruhe nicht wieder öffnen solange US-Seeblockade besteht / Umweltaktivistin Theonila Roka Matbob mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet worden / Radiomoderator James Valentine im Alter von 64 Jahren gestorben
Reichtum leben Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine wichtige Wahrheit, die viele Unternehmer erst spät wirklich verinnerlichen: Reichtum leben hat viel weniger mit einem einzelnen Durchbruch zu tun, als die meisten glauben. Es geht nicht nur um den einen großen Deal, den perfekten Launch oder den magischen Moment. Es geht viel mehr um das, was Du jeden Tag wiederholst. Genau dort entsteht oft der echte Unterschied zwischen kurzfristigem Erfolg und dauerhaftem Wohlstand. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum tägliche Gewohnheiten, klare Standards und bewusste Entscheidungen so viel Macht haben. Denn Reichtum leben bedeutet nicht nur, mehr Geld zu verdienen. Es bedeutet auch, so zu denken, zu handeln und zu führen, dass Erfolg immer normaler für Dich wird. Viele wünschen sich Wohlstand, aber nur wenige bauen die täglichen Routinen auf, die diesen Wohlstand langfristig tragen. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Disziplin. Denn Motivation ist schön, aber sie ist nicht zuverlässig. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch an normalen Tagen die Dinge zu tun, die wichtig sind. Genau dadurch entsteht Stabilität. Und Stabilität ist im Business oft viel wertvoller als kurze Hochphasen voller Motivation. Außerdem geht es in dieser Episode um Standards, Umfeld und Energie. Tom erklärt, warum Dein Umfeld mit darüber entscheidet, was für Dich normal ist, welche kleinen Rituale langfristig Fokus und Klarheit erzeugen und warum Wohlstand auch heißt, die eigene Energie bewusster zu schützen. Reichtum leben ist deshalb keine rein finanzielle Frage, sondern auch eine Frage von Identität, Gewohnheit und innerer Führung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum echter Wohlstand oft nicht in großen Highlights entsteht, sondern in den täglichen Dingen, die kaum jemand sieht. Tom macht klar, dass Reichtum leben vor allem mit Gewohnheiten zu tun hat. Mit dem, was Du wiederholt denkst, entscheidest und tust. Du lernst, warum Disziplin im Alltag oft wertvoller ist als Motivation und weshalb erfolgreiche Unternehmer häufiger Entscheidungen treffen, die auf Zukunft statt auf Bequemlichkeit einzahlen. Genau das sorgt dafür, dass Wachstum nicht dem Zufall überlassen wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle von Umfeld und Standards. Wenn Erfolg, Fokus und Entwicklung in Deinem Umfeld normal sind, verändert das auch Deinen eigenen Maßstab. Wer Reichtum leben will, darf deshalb genau hinschauen, was er in seinem Alltag akzeptiert und was nicht mehr. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Reichtum leben beginnt nicht irgendwann später. Es beginnt in Deinen täglichen Ritualen, in Deiner Energie und in der Art, wie Du Dich selbst führst. Shownotes und Episodendetails Was bedeutet es eigentlich, Reichtum leben wirklich in den Alltag zu holen? Genau darum geht es in Episode 943 von TomsTalkTime. Viele verbinden Reichtum mit großen Zahlen, Luxus oder sichtbaren Erfolgen. Aber Tom zeigt in dieser Folge eine viel wichtigere Perspektive. Reichtum leben beginnt meistens nicht im Außen. Es beginnt in Deinen täglichen Gewohnheiten. In Deinen Standards. In Deinen Entscheidungen. Und genau deshalb ist diese Episode so relevant für Unternehmer und Selbstständige. Ein zentraler Gedanke ist, dass Motivation allein nicht reicht. Motivation schwankt. Disziplin trägt. Wer Reichtum leben will, darf lernen, auch dann die richtigen Dinge zu tun, wenn es gerade nicht bequem ist. Denn aus genau dieser Wiederholung entsteht langfristig Stabilität. Und Stabilität ist die Basis für nachhaltigen Erfolg. Außerdem spricht Tom darüber, wie erfolgreiche Unternehmer Entscheidungen treffen. Sie wählen nicht immer den bequemsten Weg. Sie wählen häufiger den Weg, der auf Zukunft einzahlt. Das kann bedeuten, klare Grenzen zu setzen, Prioritäten sauber zu wählen oder bewusst in Dinge zu investieren, die erst später Ergebnisse bringen. Auch das ist ein wichtiger Teil von Reichtum leben. Ein weiterer spannender Punkt ist das Umfeld. Denn Menschen passen sich oft stärker an ihre Umgebung an, als ihnen bewusst ist. Wenn Wachstum, Fokus und hohe Standards normal sind, verändert das auch die eigene Identität. Wenn Mangel, Chaos und Kleinhalten normal sind, wirkt das genauso. Deshalb macht Tom klar, dass Reichtum leben auch heißt, das eigene Umfeld und die eigenen Standards bewusst zu wählen. Dazu kommen kleine Rituale, die im Alltag oft unterschätzt werden. Ein klarer Start in den Tag. Weniger Ablenkung. Mehr Fokus auf das Wesentliche. Solche Dinge wirken simpel, haben aber große Wirkung. Und genau dadurch entsteht langfristig mehr Klarheit, Leistung und Wohlstand. Zum Schluss geht es noch um ein Thema, das viele vergessen: Energie. Wohlstand ist nicht nur Geld. Wohlstand ist auch Kraft, Präsenz und bewusste Steuerung. Wer ständig überall Ja sagt, sich verzettelt und nie schützt, verliert genau die Energie, die für Wachstum nötig wäre. Reichtum leben heißt deshalb auch, die eigene Energie ernst zu nehmen und gezielt zu lenken. Diese Episode ist damit eine starke Einladung, Erfolg nicht nur als Ziel zu sehen, sondern als tägliche Praxis. Und genau darin liegt oft der wahre Unterschied. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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Keytruda ist das umsatzstärkste Medikament der Welt und es wirkt auch. Sogenannte Immun-Checkpoint-Inhibitoren retten Leben. Etwa beim schwarzen Hautkrebs und einigen Arten von Lungenkrebs. Das Problem ist also nicht die Wirkung, sondern der Preis. Denn österreichische Spitäler dürfen nicht verraten, wie viel sie für das Medikament zahlen. Eine internationale Recherchegruppe an der auch der STANDARD beteiligt war, hat sich diese Preispolitik einmal genauer angesehen. Die beteiligten Autor:innen Muzayen Al-Youssef und Laurin Lorenz über intransparente Preise, die durch das föderale Österreich noch einmal zu mehr Problem führt.
Wohlstand denken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer und Selbstständige erst dann wirklich verstehen, wenn sie schon eine Weile unterwegs sind: Wohlstand denken. Denn echter Wohlstand beginnt oft nicht zuerst im Außen, sondern im Inneren. Viele Menschen wollen mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Freiheit und mehr Leichtigkeit. Aber gleichzeitig treffen sie ihre Entscheidungen immer noch aus Druck, Mangel oder Unsicherheit. Genau das bremst Wachstum oft mehr als jede äußere Herausforderung. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Wohlstand denken so entscheidend ist, wenn Du nicht nur kurzfristig erfolgreicher, sondern langfristig freier und klarer werden willst. Es geht nicht um Wunschdenken und auch nicht darum, Probleme schönzureden. Es geht darum, zu verstehen, wie stark Dein innerer Zustand Deine Entscheidungen, Deine Ausstrahlung und am Ende auch Deine Ergebnisse beeinflusst. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Mangeldenken. Denn Mangel zeigt sich nicht nur in offensichtlichen Sorgen rund um Geld. Viel häufiger zeigt er sich in kleinen täglichen Entscheidungen. Zu vorsichtig. Zu eng. Zu klein. Wer nicht lernt, Wohlstand denken bewusst zu trainieren, hält sich oft selbst unbewusst zurück. Tom macht klar, dass viele Menschen genau deshalb im Außen nicht dauerhaft wachsen, weil im Inneren weiterhin Knappheit regiert. Außerdem geht es um innere Fülle als echte Stärke. Denn Fülle ist nicht weich, naiv oder realitätsfern. Ganz im Gegenteil. Innere Fülle bedeutet, trotz Unsicherheit klar zu bleiben, Chancen zu sehen und nicht sofort in Panik oder Druck zu kippen. Genau das ist die Grundlage, um als Unternehmer bessere Entscheidungen zu treffen und eine stärkere Wirkung zu entfalten. Wohlstand denken heißt also nicht, sich etwas einzureden, sondern sich innerlich auf Wachstum auszurichten. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Mangeldenken unbewusst Deine Entscheidungen kleiner macht und warum viele Unternehmer im Alltag aus Enge statt aus Weite handeln. Tom erklärt, warum Wohlstand denken immer auch bedeutet, die eigenen inneren Muster ehrlich anzuschauen und neu zu bewerten. Du lernst, warum innere Fülle nichts mit Naivität zu tun hat, sondern mit echter Stärke. Außerdem zeigt Tom, wie erfolgreiche Menschen anders über Chancen, Geld und Möglichkeiten denken und weshalb genau diese Sichtweise so viel mit Wachstum zu tun hat. Wer Wohlstand denken wirklich verinnerlicht, trifft andere Entscheidungen, setzt andere Standards und wirkt auch auf andere Menschen anders. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen Druck und Vertrauen. Die Folge macht deutlich, warum Fülle bedeutet, nicht aus Angst oder Bedürftigkeit zu handeln, sondern aus Ruhe, Klarheit und innerer Stabilität. Genau dadurch verändern sich nicht nur Dein Gefühl, sondern auch Deine Preise, Deine Kommunikation und Deine unternehmerische Wirkung. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wohlstand denken ist kein netter Motivationssatz, sondern ein echter Erfolgsfaktor. Wenn Du inneren Wohlstand trainierst, wird äußeres Wachstum nicht nur wahrscheinlicher, sondern auch stabiler und nachhaltiger. Shownotes und Episodendetails Was bedeutet es eigentlich, Wohlstand denken wirklich zu lernen? Genau darum geht es in Episode 942 von TomsTalkTime. Denn viele Menschen wünschen sich Wohlstand, handeln aber im Alltag immer noch aus Druck, Enge und Mangel. Und genau da liegt oft das eigentliche Problem. Wenn innen Knappheit läuft, wird außen Wachstum oft unnötig schwer. Tom spricht in dieser Folge sehr klar darüber, wie Mangeldenken Entscheidungen beeinflusst. Nicht nur bei großen Business-Themen. Sondern auch im Kleinen. Bei Preisen. Bei Chancen. Bei Sichtbarkeit. Bei der Frage, wie mutig oder wie vorsichtig Du auftrittst. Wohlstand denken bedeutet deshalb nicht einfach, positiv zu denken. Es bedeutet, anders zu bewerten, anders zu handeln und innerlich nicht ständig im Alarmmodus zu sein. Ein zentraler Gedanke der Episode ist, dass innere Fülle eine Form von Stärke ist. Nicht von Naivität. Wer innerlich in Fülle ist, bleibt handlungsfähig. Er fällt nicht sofort in Angst, wenn etwas unsicher ist. Er kann weiter sehen. Klarer entscheiden. Ruhiger kommunizieren. Genau deshalb ist Wohlstand denken so wichtig für Unternehmer, die nachhaltig wachsen wollen. Außerdem zeigt Tom, wie erfolgreiche Menschen oft anders über Chancen, Geld und Möglichkeiten denken. Sie sehen nicht nur das Risiko. Sie sehen auch das Potenzial. Sie fokussieren sich nicht nur auf Verlust, sondern auch auf Entwicklung. Das ist keine Magie. Das ist ein anderes mentales Standardprogramm. Und genau dieses Programm kann man trainieren. Ein weiterer wichtiger Punkt in dieser Episode ist der Unterschied zwischen Druck und Vertrauen. Viele handeln aus innerem Stress. Sie wollen schnell Ergebnisse erzwingen. Sie gehen bedürftig in Gespräche. Sie treffen Entscheidungen, die kurzfristig Sicherheit geben, aber langfristig Wachstum verhindern. Wohlstand denken heißt dagegen, aus Vertrauen zu handeln. Mit Klarheit. Mit innerer Ruhe. Mit einem stärkeren Gefühl für den eigenen Wert. Besonders spannend ist auch der praktische Transfer in den Business-Alltag. Denn Tom macht deutlich, dass innere Fülle direkt Deine Ausstrahlung, Deine Preise und Deine Kommunikation beeinflusst. Menschen spüren, ob Du aus Mangel oder aus Stabilität kommst. Und genau das verändert, wie Du wahrgenommen wirst. Die Folge endet mit einem starken Gedanken: Wohlstand wird dann wirklich kraftvoll, wenn er zu Deinem inneren Standard wird. Nicht nur als Wunsch. Sondern als Haltung. Als Routine. Als neue Normalität. Wenn Du lernen willst, Wohlstand denken in Deinem Alltag, Deinem Business und Deiner Identität zu verankern, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und klare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deEin Fall, der bis heute Fragen aufwirft, Schlagzeilen gemacht hat und längst zu einem der bekanntesten Kriminalfälle Deutschlands geworden ist: Vera Brühne.Doch was steckt wirklich hinter dem Mythos, den Gerüchten und der öffentlichen Inszenierung?In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit Natascha Ochsenknecht sowie Amanda und Marieke vom Podcast Puppies and Crime in einen Fall ein, der weit über ein Verbrechen hinausgeht. Es geht um Wahrheit und Wirkung, um ein mediales Bild, das sich tief eingebrannt hat – und um die Frage, warum uns dieser Fall bis heute nicht loslässt.Wondermom mit Natascha Ochsenknecht, hörst du jeden Donnerstag überall wo es Podcast gibt.Puppies And Crime mit Puppies And Crime, hörst du jeden Montag überall wo es Podcast gibt.TW: In dieser Folge sprechen wir über einen realen Kriminalfall und thematisieren Gewalt sowie ein Tötungsdelikt.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Von Techno bis Gesundheit: Ideen smarter Textilien – Smarte Textilien können unseren Alltag verändern: Sie bieten zum Beispiel neue Möglichkeiten in der Klangkunst und im medizinischen Bereich. In der eigenen Wohnung können sie eine beruhigende Wirkung auf uns haben.
USA und Iran einigen sich auf 14-tägige Waffenruhe, In mehreren Staaten im Nahen Osten erweist sich die Waffenruhe als brüchig, Weltweite Erleichterung über die vereinbarte Waffenruhe, Nach einer Woche zeigt die "Spritpreisbremse" keine Wirkung, Die Börse, Warnstreiks Kabinenpersonal der Lufthansa kündigt Warnstreik an, Am Welt-Romatag weisen Sinti und Roma auf Antiziganismus hin, Das Wetter
Hochpreis-Kunden Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um eine der spannendsten Fragen für Unternehmer, Selbstständige und Coaches: Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Viele glauben noch immer, dass sie nur besser pitchen, mehr Argumente liefern oder ihren Preis stärker rechtfertigen müssen. Aber genau da liegt oft der Denkfehler. Denn Hochpreis-Kunden kaufen nicht einfach nur Informationen oder Leistungen. Sie kaufen Vertrauen, Sicherheit und Klarheit. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Premium-Kunden nicht auf den billigsten Anbieter anspringen, sondern auf den, der klar, sicher und professionell wirkt. Es geht also nicht nur um Verkauf. Es geht um Positionierung, Wirkung, Kommunikation und um das, was Du zwischen den Zeilen ausstrahlst. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, dann darfst Du nicht nur an Deinem Angebot arbeiten, sondern auch an Deiner Präsenz. Ein zentraler Punkt dieser Episode ist die Frage, warum Klarheit so viel stärker verkauft als komplizierte Formulierungen. Viele Unternehmer reden zu viel, erklären zu viel und versuchen dadurch, Unsicherheit zu kaschieren. Doch genau das wirkt oft schwächer statt überzeugender. Hochpreis-Kunden wollen nicht mit Informationen überschüttet werden. Sie wollen spüren, dass Du weißt, was Du tust und dass Du sie sicher ans Ziel führen kannst. Außerdem geht es darum, wie Deine Energie das Vertrauen beeinflusst. Tom erklärt sehr klar, dass Menschen sofort spüren, ob Du in Dir ruhst oder ob Du innerlich wackelst. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren stark auf diese Signale. Sie kaufen nicht nur ein Ergebnis, sondern immer auch das Gefühl, in guten Händen zu sein. Genau deshalb entscheidet oft nicht nur Dein Angebot über den Abschluss, sondern Deine gesamte Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum Hochpreis-Kunden selten den günstigsten, sondern fast immer den klarsten Anbieter wählen. Tom zeigt, dass Vertrauen im Premium-Segment stärker wirkt als Preisargumente und dass Unsicherheit ein stiller Verkaufsverhinderer ist, der viele gute Unternehmer unnötig klein hält. Du lernst, wie Deine Energie darüber entscheidet, ob ein Kunde sich bei Dir sicher fühlt oder nicht. Außerdem wird deutlich, weshalb Hochpreis-Kunden nicht einfach Informationen kaufen, sondern vor allem Sicherheit, Orientierung und Stabilität. Genau diese Faktoren machen am Ende oft den Unterschied zwischen einem netten Gespräch und einem echten Abschluss. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Vertrauensaufbau vor dem Preisgespräch. Tom erklärt, warum Vertrauen lange vor dem konkreten Angebot entsteht und wie wichtig dabei Konsistenz, Auftreten und klare Kommunikation sind. Wenn Du Hochpreis-Kunden gewinnen willst, darf Deine Botschaft nicht nur gut klingen, sondern sie muss sofort verständlich, relevant und glaubwürdig sein. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer Hochpreis-Kunden anziehen will, muss nicht lauter werden, sondern klarer. Nicht härter verkaufen, sondern stärker führen. Nicht schöner reden, sondern verständlicher auftreten. Genau das macht diese Episode so wertvoll für alle, die ihr Business auf ein höheres Level bringen wollen. Shownotes und Episodendetails Was überzeugt Hochpreis-Kunden wirklich? Genau um diese Frage geht es in Episode 941 von TomsTalkTime. Und die Antwort ist für viele Unternehmer spannender, als sie zuerst denken. Denn oft glauben wir, dass Premium-Kunden vor allem mehr Informationen brauchen. Mehr Argumente. Mehr Beweise. Mehr Leistung. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Hochpreis-Kunden entscheiden selten nur auf Basis von Fakten. Sie achten stark auf Klarheit, Sicherheit und Wirkung. Tom zeigt in dieser Episode, warum genau diese Faktoren so entscheidend sind. Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Klarheit. Wer im Premium-Bereich verkaufen will, darf nicht verwirren. Er muss verständlich, präzise und sicher auftreten. Hochpreis-Kunden suchen keinen Anbieter, der alles ein bisschen macht. Sie suchen jemanden, der genau weiß, was er tut. Und genau das muss man spüren. Außerdem geht es um Deine Energie. Also um die Frage, wie Du wirkst, wenn Du sprichst, schreibst oder Dich in Gesprächen zeigst. Denn Menschen merken sehr schnell, ob jemand innerlich stabil ist. Oder ob jemand versucht, sich mit zu vielen Worten größer zu machen, als er sich selbst fühlt. Gerade Hochpreis-Kunden reagieren sensibel auf solche Signale. Ein weiterer wichtiger Punkt ist Unsicherheit. Tom erklärt, warum Unsicherheit oft nicht laut sichtbar ist, aber trotzdem sofort wirkt. Zu weiche Formulierungen, zu viele Erklärungen oder unnötige Rabatte senden schnell das Signal, dass etwas nicht stabil ist. Und genau das kostet Vertrauen. Wenn Du Hochpreis-Kunden anziehen willst, darfst Du lernen, klar und ruhig zu führen. Sehr spannend ist auch der Gedanke, dass Premium-Kunden nicht einfach Information kaufen. Information gibt es heute überall. Was sie wirklich suchen, ist Sicherheit. Sicherheit, dass Du ihr Problem verstanden hast. Sicherheit, dass Du einen Weg hast. Sicherheit, dass sie mit Dir eine gute Entscheidung treffen. Deshalb beginnt Verkauf im Hochpreis-Segment viel früher als beim Preis. Vertrauen entsteht schon beim ersten Eindruck. In Deiner Sprache. In Deiner Positionierung. In Deiner Konsistenz. In der Art, wie Du Fragen stellst und Orientierung gibst. Auch das macht diese Episode so wertvoll. Denn sie bleibt nicht bei Theorie stehen. Sie hilft Dir, Dein eigenes Auftreten neu zu bewerten. Du bekommst ein klares Gefühl dafür, was Hochpreis-Kunden wirklich überzeugt und warum klare Kommunikation oft stärker verkauft als perfekte Worte. Wenn Du also hochwertigere Kunden gewinnen, bessere Preise durchsetzen und mit mehr Souveränität auftreten willst, dann liefert Dir diese Folge wichtige Denkanstöße und direkt umsetzbare Impulse. Genau darum lohnt es sich, diese Episode nicht nur anzuhören, sondern auch ehrlich auf das eigene Business zu übertragen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. 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