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***Mein neues Buch „Alles wird gut – aber nicht von alleine" erscheint bald und kann jetzt schon vorbestellt werden. Darin teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse rund um ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Hier kannst du es vorbestellen: https://link.stayoung.de/alleswirdgut***In dieser Folge spreche ich mit Dr. Tomas Bothe, Experte für Hypertonie und kardiovaskuläre Physiologie in Berlin, der für seine Arbeiten zur Qualität der Blutdruckmessung mit dem Young Investigator Award der Europäischen Dachgesellschaft für Hypertonie ausgezeichnet wurde. Bluthochdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für gesundes Altern, und doch wird er oft unterschätzt, weil er lange keine Beschwerden macht. Wir klären, welche Werte heute als optimal gelten, warum der Blutdruck mit den Jahren steigt und was im Körper passiert, wenn die Gefäße versteifen. Vor allem aber geht es um die entscheidende Frage, wie wir richtig messen: Wo die klassische Oberarm-Manschette an ihre Grenzen stößt, warum so viele Messungen fehlerhaft sind und welche Rolle neue, kontinuierliche Verfahren per Wearable künftig spielen könnten. Eine Folge für alle, die ihre Gefäßgesundheit selbst in die Hand nehmen und lange fit bleiben wollen. In dieser Folge sprechen wir u.a. über folgende Themen: Warum gilt heute 120 zu 80 als Richtwert und was hat sich gegenüber früher verändert? Weshalb wird Bluthochdruck so oft unterschätzt, obwohl er ein zentraler Risikofaktor ist? Wie viele Menschen in Deutschland sind betroffen und wie viele wissen gar nichts davon?Was passiert im Körper, wenn die Blutgefäße mit dem Alter versteifen? Welche Rolle spielen Lebensstil, Salz und Veranlagung beim Blutdruck? Wie wirken Blutdrucksenker und warum kombiniert man heute meist mehrere Wirkstoffe?Wie berechtigt ist die Angst vor Nebenwirkungen einer Blutdrucktherapie? Welche Organe leiden besonders unter zu hohem Blutdruck? Warum stößt die klassische Oberarm-Manschette bei der Messung an ihre Grenzen? Wie misst man den Blutdruck eigentlich korrekt und welche Fehler sind am häufigsten? Was leistet die kontinuierliche Blutdruckmessung per Wearable und wo steht die Forschung? Ab welchem Alter und wie häufig sollte man seinen Blutdruck überhaupt messen? Weitere Informationen zu Dr. Tomas Bothe findest du hier: LinkedIn: linkedin.com/in/md-bothe Du interessierst dich für Gesunde Langlebigkeit (Longevity) und möchtest ein Leben lang gesund und fit bleiben, dann folge mir auch auf den sozialen Kanälen bei Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube. https://www.instagram.com/nina.ruge.official https://www.tiktok.com/@nina.ruge.official https://www.facebook.com/NinaRugeOffiziell https://www.youtube.com/channel/UCOe2d1hLARB60z2hg039l9g Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und meine Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an deinen Arzt/deine Ärztin. STY-287
In dieser Episode erfährst du, wie Schlafmediziner deine Gehirnaktivität während der Nacht untersuchen und welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden können. Wir erklären, wie neurologische Messungen im Schlaflabor funktionieren, welche Schlafphasen analysiert werden und warum insbesondere der Tiefschlaf eine wichtige Rolle für Gesundheit, Regeneration und Wohlbefinden spielt. Verständlich erklärt für alle, die ihren Schlaf besser verstehen möchten.
„Wir sammeln mit Wearables gerade die größte Gesundheitsdatenbank der Menschheitsgeschichte.“ Smartwatches, Fitness Tracker, Smart Ringe und andere Wearables sind längst mehr als technische Spielereien. Millionen Menschen messen heute täglich Herzfrequenz, Schlaf, Bewegung, Stress, Sauerstoffsättigung oder Trainingsdaten. Allein 2025 wurden weltweit mehr als 611 Millionen Wearables ausgeliefert. Damit entstehen jeden Tag Milliarden Gesundheitsdaten aus dem echten Leben. Doch was können diese Geräte tatsächlich messen? Und welche Werte sind wirklich zuverlässig? Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum nehmen die Welt der Wearables unter die Lupe. Von Apple Watch, Garmin und WHOOP über Smart Ringe bis hin zu kontinuierlichen Glukosesensoren erklären sie, welche Technologien heute verfügbar sind und wie die Messungen überhaupt funktionieren. Besonders spannend: Die Wissenschaft kann durch Wearables erstmals langfristige Gesundheitsdaten von Millionen Menschen auswerten. Dadurch entstehen neue Erkenntnisse über Schlaf, Bewegung, Herz Kreislauf Gesundheit, Stressbelastung und Regeneration. Gleichzeitig zeigt die aktuelle Studienlage klare Grenzen. Herzfrequenz, Ruhepuls, Schrittzahl und Schlafdauer werden inzwischen erstaunlich präzise erfasst. Deutlich schwieriger wird es bei Kalorienverbrauch, Schlafphasen, Stress Scores oder Recovery Werten. Hier liefern die Geräte oft eher Schätzungen als echte Messungen. Die Folge erklärt, welche Wearables für welchen Einsatzzweck sinnvoll sein können, warum Trends oft wichtiger sind als einzelne Messwerte und weshalb Daten niemals das eigene Körpergefühl ersetzen sollten. Außerdem geht es um die Frage, ob Wearables die Medizin der Zukunft verändern könnten und welche Chancen, aber auch Risiken, mit der wachsenden Selbstvermessung verbunden sind. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Ein Mann schluckt jahrelang Beruhigungstabletten. Nicht weil er ängstlich ist. Nicht weil er psychische Probleme hat.Sondern weil sein Gehirn rund um die Uhr Schwerstarbeit leistet — und niemand erkennt die wahre Ursache. Die Ursache? Seine Augen. Genauer gesagt: die Art, wie beide Augen zusammenarbeiten — oder eben nicht.Ein sogenannter Fusionsstress sorgt dafür, dass das Gehirn permanent versucht, zwei leicht unterschiedliche Bilder miteinander zu vereinen. Eine unsichtbare Daueranstrengung. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Die Folgen sind oft genau die Beschwerden, die kaum jemand mit den Augen verbindet: innere Unruhe, Anspannung, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen oder das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können. Bis er zu Christina Flegl kommt.Christina Flegl ist Optometristin und Inhaberin der Praxis für Augenoptik und Optometrie in Gröbenzell bei München. Seit 1998 beschäftigt sie sich mit der Frage, warum Menschen Beschwerden entwickeln, obwohl klassische Sehtests scheinbar „normale“ Ergebnisse zeigen. Über 50.000 Messungen später ist ihre Überzeugung klar:Sehen ist weit mehr als Sehschärfe.In diesem Interview spricht sie darüber, was herkömmliche Sehtests oft nicht erfassen — und warum dadurch die eigentliche Ursache vieler Beschwerden jahrelang unentdeckt bleibt. Sie erklärt, woran man erkennen kann, dass die Augen hinter Symptomen stecken: die angespannte Stirn beim Lesen, schnelle Erschöpfung nach Bildschirmarbeit, brennende Augen trotz unauffälliger Untersuchungen oder Konzentrationsprobleme bei Kindern.Gerade bei Schulproblemen lohnt sich oft ein genauerer Blick. Denn nicht selten liegt die Herausforderung nicht beim Kind — sondern darin, wie das Gehirn Seheindrücke verarbeitet. Und Christina Flegl erzählt von den Momenten, in denen Menschen nach Jahren endlich verstehen, warum sie sich permanent angestrengt, erschöpft oder innerlich unruhig gefühlt haben.Diese Folge ist für Sie, wenn Sie trotz „guter Augenwerte“ das Gefühl haben, nie wirklich entspannt zu sehen. Wenn Ihr Kind Schwierigkeiten in der Schule hat, obwohl der Sehtest unauffällig war. Oder wenn Sie spüren: Da fehlt noch ein wichtiges Puzzleteil. Vielleicht beginnt die Antwort genau dort, wo bisher kaum jemand hingeschaut hat: bei Ihren Augen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Tests, Messungen, Normwerte – die Talentsichtung im deutschen Sport folgt festen Kriterien. Mit dem Wunsch, Medaillensieger:innen von morgen vorhersehen zu können. Aber was passiert mit den Menschen dahinter? In dieser Folge hinterfragen wir, ob wir Talente wirklich sehen oder nur in Kategorien einordnen. Wir sprechen über: den schmalen Korridor, den Zahlen vorgeben, die Ressourcen, die es dafür braucht das Gefühl, das dabei verloren geht über die Frage, die sich eigentlich jeder stellen sollte: Macht das hier überhaupt Sinn? Für alle, die Talente begleiten, sichten oder entwickeln – und sich manchmal fragen, ob der Weg noch stimmt. Viel Spass dabei! Für mehr Informationen zu unserer Arbeit, besuche unsere homepage:https://www.goldspirit.de oder werde Teil unserer Bewegung im GOLDSPIRITSPACE https://space.goldspirit.de/
In dieser Folge von Kibo im Ohr geht es um ein Thema, das viele Menschen vor Ort bewegt: Tempo 30. Warum kann ein Schild nicht einfach aufgestellt werden, wenn der Wunsch danach groß ist? Wer entscheidet darüber eigentlich? Und welche Rolle spielt die Verbandsgemeinde dabei?Bürgermeisterin Sabine Wienpahl spricht mit Jens Nowagk, Abteilungsleiter Bürgerdienste, über rechtliche Vorgaben, Zuständigkeiten und die Frage, warum Verwaltung manchmal nicht einfach „Ja“ sagen kann, obwohl der Wunsch vor Ort nachvollziehbar ist. Eine Folge über Sicherheit, Regeln und die Realität hinter einem scheinbar einfachen Verkehrsschild.00:00 Einstieg: Warum Tempo 30 so viele bewegt 01:35 Wunsch und Wirklichkeit: Warum die VG nicht einfach ein Schild aufstellen kann 04:30 Tempo 30 ist nicht gleich Tempo 30 05:26 Die rechtlichen Grundlagen: Was die Straßenverkehrsordnung vorgibt 08:49 So läuft ein Antrag auf Tempo 30 ab 10:42 Praxisbeispiele aus der kommunalen Arbeit 12:03 Wenn Bürgerinnen und Bürger mehr Sicherheit wollen 13:04 Wahrnehmung, Messungen und rechtliche Bewertung 14:41 Persönliche Perspektive: Sicherheit im Alltag 16:40 Was Bürgerinnen und Bürger konkret tun können 18:56 Abschluss
Antibiotikaresistente Bakterien sind in Gewässern in der Region weit verbreitet. Das zeigen kürzlich durchgeführte Messungen. Studienautor Hans-Peter Grossart sagt, man müsse dennoch keine Angst davor haben, in den Seen schwimmen zu gehen.
In dieser Episode widmen wir uns einer Frage, die derzeit für Aufmerksamkeit sorgt: Nimmt die Eismasse in der Antarktis tatsächlich wieder zu? Und wenn ja – was bedeutet das wissenschaftlich eingeordnet?Gemeinsam mit Dr. Michael Wenger analysiere ich die aktuelle Datenlage und gehe der Frage nach, auf welchen Messmethoden entsprechende Aussagen beruhen. Wir sprechen über Satellitenaltimetrie, Gravimetrie und In-situ-Messungen und klären, warum eine präzise Unterscheidung zwischen Meereis, Schelfeis und landgebundenem Inlandeis essenziell ist, wenn über Massenzunahme oder -verlust diskutiert wird.Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die regionale Differenzierung: Während einige Gebiete des antarktischen Kontinents temporäre Massenzuwächse verzeichnen, verlieren andere Regionen weiterhin deutlich an Eis. Wir beleuchten, welche Rolle veränderte Niederschlagsmuster, atmosphärische Zirkulationen und ozeanographische Prozesse dabei spielen – insbesondere der Einfluss wärmeren Tiefenwassers auf einzelne Gletscher.Darüber hinaus ordnen wir die aktuellen Beobachtungen zeitlich ein: Handelt es sich um kurzfristige Schwankungen innerhalb natürlicher Variabilität oder um belastbare Trends? Wie signifikant sind die gemessenen Veränderungen statistisch? Und welche Unsicherheiten bestehen weiterhin in der Modellierung der zukünftigen Entwicklung des antarktischen Eisschildes?Auch die Frage nach dem globalen Meeresspiegelanstieg wird differenziert betrachtet: Bedeutet eine regionale Massenzunahme automatisch eine Entlastung für die globale Bilanz – oder ist das System komplexer?Diese Folge bietet eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Einordnung jenseits von Schlagzeilen und Vereinfachungen. Für alle, die die Dynamik der Antarktis besser verstehen möchten – auf Basis aktueller Forschung und klarer Begriffsdefinitionen.
Der Kanton Schwyz bildet mit einem speziellen Projekt Geflüchtete für die Arbeit in der Pflege aus. Mit Erfolg, zeigen Rückmeldungen von Altersheimen und geflüchteten Frauen. Das Kursangebot wird darum zum Standard. Weiter der Sendung: · Im Kanton Uri sind am Freitagmorgen verschiedene Notfall-Nummern ausgefallen. · Der Verkehr im Urner Dorf Schattdorf hat wegen der neuen West-Ost-Verbindung abgenommen, zeigen Messungen des Kantons.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Alle Infos zur Konferenz & Buchung: https://juliatulipan.at/keto-live
Die sogenannten Ewigkeitschemikalien PFAS tauchen vermehrt in den Schweizer Lebensmitteln auf. Die Stoffe gelten als potenziell gesundheitsschädlich. Zuletzt zeigten Messungen, dass ein Drittel der Milchbetriebe im Kanton Appenzell Ausserrhoden hohe PFAS-Werte in ihrer Milch haben. Für Milch und Milchprodukte hat die Schweiz noch keine PFAS-Grenzwerte festgelegt. Bei Fisch und Fleisch gibt es Grenzwerte, doch die Durchsetzung hapert. Das Parlament plant, Bauernbetriebe künftig zu entschädigen, wenn sie ihre Produkte wegen zu hohen PFAS-Werten nicht verkaufen können. Zudem werden Massnahmen diskutiert, damit die Industrie auf PFAS verzichtet. Reichen die aktuellen Massnahmen gegen PFAS? In der «Politik Debatte» diskutieren: · Susanne Vincenz-Stauffacher, Nationalrätin und Co-Präsidentin der FDP · Marionna Schlatter, Nationalrätin der Grünen
Wie ist das Universum entstanden? Warum existieren wir überhaupt? Solche grundlegenden Fragen treiben Forschende wie Stefan Ulmer um. Ihm und seinem Team ist am Cern in Genf eine Weltpremiere gelungen: Sie haben Antimaterie in einem Lastwagen transportiert. Was bedeutet das für uns? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: • Stefan UImer, der Physiker ist spezialisiert auf hochpräzise Messungen an Antimaterie-Systemen, Uni Düsseldorf ____________________ Team: • Moderation: Reena Thelly • Produktion: Marc Allemann • Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Wenn du Läufer bist und schon mal chronische Schmerzen hattest, wurde dir vielleicht auch schon mal eine Laufanalyse vorgeschlagen.Aber sind diese Analysen überhaupt gewinnbringend und lohnt sich das für dich?Und was hat es mit EMG-Messungen zur Muskelaktivität auf sich?Wie sieht es mit Untersuchungen deiner Haltung aus? Hilft das oder ist das nutzlos?All diese Fragen bespricht Nils mit der Biomechanik Expertin und Physiotherapeutin Sarah Hahn aka der Gesundheitsheldin.https://www.gesundheitsheldin.de/https://www.instagram.com/gesundheitsheldin/Wenn du selbst von Patella- oder Achillessehnen Schmerzen betroffen bist und diese endlich los werden möchtest, dann sichere dir jetzt einen Termin für unsere kostenlose Schmerzanalyse, in der wir darüber sprechen, ob wir dir weiterhelfen können.Hier kostenlosen Termin buchen:https://nilsheim.de/termin
Heute hat die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ihren Jahresbericht zum Zustand des Weltklimas veröffentlicht. Das Jahr 2025 war eines der wärmsten seit Beginn der Messungen. Kathrin Hondl berichtet
Eine neue Studie zeigt, dass fast alle Böden in der Schweiz mit PFAS belastet sind. Sie zeigt aber auch, dass die Kantone mit unterschiedlichem Tempo bei den Messungen vorgehen. Der Kanton Graubünden musste sich vergleichsweise früh mit PFAS beschäftigen. Weitere Themen: · Berufungsprozess gegen ehemaligen Bündner Richter: Was die Verschiebung für Konsequenzen haben könnte. · Social Media als Gefahr für Kinder und Jugendliche: So weit muss es nicht kommen, wenn Eltern sie früh genug begleiten, sagt der Medienpädagoge Mirco Manetsch.
Im 18. Jahrhundert galten die Alpen vielen als schrecklich und ihre Überquerung als Qual, die man, wenn überhaupt, schnell hinter sich brachte. Selbst auf die frühen Geologen wirkten die hohen Berge und ihre Gesteine gleichermaßen unangenehm und unübersichtlich. Was bedeuteten die geschichteten, gestapelten und gefalteten Gesteine? Wie waren sie in ihre heutige Lage gelangt? Wieso ist dort ein solches Gebirge entstanden? Karl beginnt eine mehrteilige Reise durch die Geschichte der Alpenforschung. In dieser ersten Folge geht es um eine natürliche Arena, die heute Tektonikarena Sardona heißt. Sie liegt zwischen den Schweizer Kantonen Glarus und Graubünden und ist mittlerweile weltberühmt. Es ist eine Gegend, die Forschern schon vor über 200 Jahren aufgefallen war. Denn dort gibt es etwas, das in der Natur eigentlich unmöglich zu sein schien: Alte Gesteine liegen auf neuen. Der Berg steht quasi verkehrt herum – und das verlangte eine Erklärung. Die Arena mitten in den Alpen ist etwas Besonderes, denn hier offenbart sich der geologische Bauplan des Gebirges. Bis dieser Plan entschlüsselt werden konnte, mussten die Forscher die Berge über ein Jahrhundert lang durchstreifen, ihre Messungen in Karten eintragen und die ermittelten Daten dann zum großen Ganzen zusammenfügen. Dabei mussten sie auch Hürden überwinden. Denn nicht nur das Gestein hat seine Eigenheiten, sondern auch das Ego der beteiligten Forscher, was die Lösung des Rätsels über Jahrzehnte zurückhielt. Erst im Jahr 1903 einigte man sich – und es ergab sich zum ersten Mal ein schlüssiges Bild: Demnach wurden Gesteine nicht nur verformt oder gefaltet. Vor allem wurden sie in sogenannten Decken übereinander geschoben. Die Architektur der Alpen und vieler anderer Gebirge war verstanden – und auch die Schichtenfolge im Osten der Schweiz erhielt ihren heutigen Namen und ihren Weltruhm: die Glarner Hauptüberschiebung. Eine maßstäbliche Kopie findet sich heute im Museum of Natural History in New York. Seit 2008 gehört die Bergkette zum Weltnaturerbe der UNESCO. Episodenbild: CC-BY-SA 4.0 ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_FC35-0002-082
In Deutschland gilt Trinkwasser als streng kontrolliertes Lebensmittel. Doch unerwünschte Stoffe tauchen zunehmend in Messungen auf und stellen vor neue Aufgaben. Über neue Technologien und eine robuste Infrastruktur für sauberes Trinkwasser spricht Anna Corves mit ihren Gästen.
In Messel beginnen die Messungen zur Flugroute Cindy S, ein Wechsel für die Bäckereien im Kreis Bergstraße und Neues zum Seniorenheim Ohlystift in Gräfenhausen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/messel/cindy-s-laermmessungen-in-messel-haben-begonnen-5469993 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/oberzent-odenwaldkreis/78-jaehrige-fussgaengerin-von-auto-erfasst-und-schwer-verletzt-5482741 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/nach-aus-fuer-baecker-hug-die-ersten-schaefer-filialen-oeffnen-5480457 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/neuer-pachtvertrag-mit-ohlystift-in-graefenhausen-in-sicht-5404666 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/niedlich-und-nuetzlich-im-einsatz-fuer-den-gartenschlaefer-5478288 Ein Angebot der VRM.
Der Polar Bear International Day rückt jedes Jahr eine der faszinierendsten Tierarten der Arktis in den Mittelpunkt: den Eisbären. Doch wie steht es tatsächlich um die weltweiten Bestände? Und was sagen aktuelle wissenschaftliche Daten – jenseits der Schlagzeilen?In dieser Folge werfen wir zunächst einen differenzierten Blick auf die globale Perspektive. Ausgehend von der Arbeit von Polar Bears International diskutieren wir die Bedeutung des Aktionstags aus wissenschaftlicher Sicht. Weltweit existieren 20 anerkannte Eisbären-Subpopulationen, deren Entwicklungen regional sehr unterschiedlich verlaufen – von stabilen Beständen in Teilen Kanadas bis zu dynamischen Veränderungen in der Barentssee. Welche Rolle spielen internationale Schutzabkommen seit den 1970er-Jahren? Und wird der Eisbär als Symbolart des Klimawandels der biologischen Komplexität überhaupt gerecht?Im zweiten Teil geht es konkret nach Spitzbergen. Neue Daten des Norwegian Polar Institute zeigen: Eisbären in der Barentssee sind im Durchschnitt besser genährt als noch vor einigen Jahren. Wie belastbar sind diese Messungen? Welche ökologischen Mechanismen – etwa stabile Ringelrobben-Bestände oder flexible Jagdstrategien – stehen dahinter? Und handelt es sich um echte Resilienz oder lediglich um eine temporäre Phase günstiger Umweltbedingungen?Eine Folge zwischen wissenschaftlicher Präzision, differenzierter Einordnung und der Frage, was diese Erkenntnisse für Reisende in Spitzbergen bedeuten.
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
Die Folge wurde durch die freundliche Unterstützung der Novartis Pharma GmbH ermöglicht. MS-Biomarker im Verlauf können dabei helfen, Krankheitsaktivität sichtbar zu machen – auch dann, wenn die Multiple Sklerose nach außen ruhig wirkt und keine Schübe auftreten. Denn Schübe sind oft nur die Spitze des Eisbergs. In dieser Folge von spreche ich mit Prof. Dr. Katja Akgün, Neurologin und MS-Expertin, darüber, welche Biomarker heute zur Verlaufskontrolle eingesetzt werden und warum regelmäßige, standardisierte Messungen so wichtig sind. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Ärzt:innen und Patient:innen auch schleichende Veränderungen frühzeitig erkennen können – im MRT, im Blut, im Alltag und mithilfe moderner Untersuchungsmethoden. Im Gespräch geht es unter anderem um: warum Biomarker bei MS so wichtig sind, auch ohne spürbare Symptome welche Rolle das MRT bei der Verlaufskontrolle spielt wie sich ein echter Schub von vorübergehenden Verschlechterungen unterscheiden lässt welche Bedeutung Blutmarker wie sNfL und GFAP haben was der Liquor bei der Diagnose leistet – und warum Blutmarker für den Verlauf praktischer sind wie OCT, kognitive Tests und digitale Daten Hinweise auf schleichende Veränderungen geben warum Patient-Reported Outcomes und das eigene Erleben eine zentrale Rolle spielen
Der deutsche Umweltminister Carsten Schneider sieht pupsende Kühe als entscheidendes Hindernis für den Erfolg der Merz-Regierung. Deren Ausdünstungen sollen jetzt mit einem groß angelegten Messprogramm überwacht werden. Kommt bald eine Steuer für pupsende Kühe? Und: Was sagen die Deutschen zu diesen Plänen? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich in Biesenthal nahe Berlin umgehört.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deMontagsveranstaltung: Stabiles Internet & zuverlässiger Mobilfunk (2026) – Speedtest richtig deuten, Latenz/Jitter verstehen, passende Tarife findenWarum läuft Siri plötzlich „komisch“, warum brechen WhatsApp-Calls ab, warum zicken Banking-Apps – und wieso ist „mehr Mbit“ nicht automatisch besser? In dieser Montagsveranstaltung zeigt Joachim Schulze (IT-Trainer, JAWS-certified) praxisnah, worauf es für blinde Nutzer:innen bei Internetanschluss & Mobilfunk wirklich ankommt: Stabilität, Vorhersehbarkeit (Determinismus), niedriger Jitter und 0% Packet Loss – statt reiner Maximalwerte im Prospekt.Du bekommst verständliche Faustregeln, wie viel Geschwindigkeit zu welchem Alltag passt (Single, Paar, Familie), warum ADSL/16 Mbit heute meist keine gute Idee mehr ist, und wieso ein kleinerer Tarif manchmal die bessere Performance liefert – wenn er sauber und stabil anliegt.Der wichtigste Quick-Check: Cloudflare Speedtest (inkl. Erklärung der Werte)Joachim nutzt als zentrales Diagnose-Tool den Cloudflare Speedtest und erklärt, welche Kennzahlen wirklich zählen:Download/Upload (klar – aber nicht alles)Latenz/Ping (ohne Last vs. unter Last)Jitter (das „Zittern“ der Verbindung)Packet Loss (Paketverlust – idealerweise immer 0%)
Send us a textDie Steuerung des mittleren arteriellen Drucks und des Herzzeitvolumens ist zentral in der Therapie des septischen Schocks – doch garantiert makrohämodynamische Stabilität auch eine adäquate Mikrozirkulation? In dieser Episode diskutieren wir einen aktuellen Scoping Review aus Critical Care Medicine, der systematisch untersucht, wie vasoaktive Medikamente die Mikrozirkulation im septischen Schock beeinflussen.Sathianathan S, Sachar S, Berro J, et al.Vasoactive Medications and the Microcirculation in Septic Shock: A Scoping Review.Critical Care Medicine. 2026;54:XX–XX.DOI: 10.1097/CCM.0000000000007016Die Mikrozirkulation spielt eine zentrale Rolle für die Gewebeoxygenierung und Organfunktion im septischen Schock. Trotz erfolgreicher Normalisierung globaler hämodynamischer Parameter wie mittlerem arteriellem Druck (MAP) oder Herzindex bleibt die mikrovaskuläre Perfusion häufig gestört – ein Phänomen, das als Verlust der hämodynamischen Kohärenz beschrieben wird.In diesem Scoping Review analysierten Sathianathan et al. 33 klinische Studien, die den Einfluss vasoaktiver Medikamente auf die Mikrozirkulation bei erwachsenen Patient:innen mit septischem Schock untersuchten. Eingeschlossen wurden Studien mit direkter mikrozirkulatorischer Messung mittels sublingualer Videomikroskopie (SDF/OPS), Laser-Doppler-Flowmetrie, Nahinfrarotspektroskopie, Magen-Tonometrie oder Kapillarfüllzeit. Die Studien zeigten eine erhebliche methodische Heterogenität hinsichtlich Studiendesign, Rekrutierungszeitpunkt, Messmethoden und untersuchter Substanzen.In nur 39 % der untersuchten Fälle korrelierten Veränderungen der Mikrozirkulation mit Veränderungen des Herzindex, was die begrenzte Aussagekraft makrohämodynamischer Parameter unterstreicht. Früh rekrutierte Patient:innen (< 24 h) zeigten häufiger eine Verbesserung der Mikrozirkulation und eine höhere hämodynamische Kohärenz. Norepinephrin verbesserte in frühen Krankheitsphasen die periphere Mikrozirkulation, ohne diese bei höheren MAP-Zielen konsistent zu verschlechtern. Vasopressin und Terlipressin zeigten kontextabhängige Effekte mit teils verbesserter sublingualer, aber potenziell verschlechterter gastraler Perfusion. Dobutamin war das am häufigsten untersuchte Inotropikum und zeigte in mehreren Studien eine Verbesserung der gastralen Mikrozirkulation, teilweise unabhängig von Veränderungen des Herzindex. Epinephrin wies inkonsistente Effekte auf, während Levosimendan in ausgewählten Studien sowohl die Myokardfunktion als auch mikrovaskuläre Parameter verbesserte.Der Review verdeutlicht, dass vasoaktive Medikamente relevante, jedoch hochgradig kontextabhängige Effekte auf die Mikrozirkulation haben. Die klinische Bedeutung dieser mikrovaskulären Veränderungen bleibt bislang unklar, da robuste Outcome-Daten fehlen. Zukünftige Forschung sollte standardisierte Messmethoden, frühe Rekrutierung, serielle Messungen und eine konsequente Einbettung des Konzepts der hämodynamischen Kohärenz verfolgen, um mikrozirkulationsgeleitete Resuscitationsstrategien evidenzbasiert weiterzuentwickeln.Heute im Studio dabei: Maximilian Kraft, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD
Im Studiosofa zu Gast: Lukas Rimbach von GIK Acoustics. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich bestehende Räume praxisnah und modular akustisch optimieren lassen – ohne Neubau, aber mit Messungen, Simulation und klaren Entscheidungen.Im Fokus stehen REW-Messungen, Raumsimulation, Bassfallen und Tieftonwiedergabe, der Weg zu einem möglichst linearen Frequenzgang sowie die Rolle von Absorbern, Diffusoren, Materialien und Oberflächen. Außerdem geht es um Gesundheitsaspekte von Mineralwolle und das Zusammenspiel aus passiver Akustik und automatischer Raumkorrektur (DSP).Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Der Genfer Horace-Bénédict de Saussure, der am 22. Januar 1799 starb, gilt als Begründer der Alpenforschung und des Alpinismus. Er bestieg zahlreiche Berge, führte Messungen durch, entwickelte dazu sogar eigene Messgeräte. Er schrieb zudem Bücher, die damals den Blick auf die Alpen veränderten.
Messungen im Abwasser hatten es bereits angedeutet, nun kommen weitere Ermittlungsergebnisse hinzu: In Baden-Württemberg steigt der Kokainkonsum. Das wirft Fragen auf...
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Diese Woche mit Sandra Kirchner und Susanne Schwarz. 01:26 2025 außergewöhnlich warm 2025 war weltweit eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Messungen. Nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus lag die Durchschnittstemperatur nur minimal unter den Werten für die Rekordjahre 2023 und 2024. Mit dem weiteren heißen Jahr rückt die 1,5-Grad-Grenze gefährlich nahe. 05:39 Schäden durch Naturkatastrophen Naturkatastrophen verursachten 2025 weltweit Schäden von 224 Milliarden US-Dollar. Das vergangene Jahr war geprägt von Schwankungen mit sehr verlustreichen Abschnitten und ruhigen Phasen. Dass die Bilanz nicht noch höher ausfiel, war laut dem Rückversicherer Munich Re vor allem Glück. Zugleich häuften sich regelmäßig auftretende Extremereignisse wie Waldbrände, Hurrikans und Überschwemmungen. 12:11 Superreiche mit extremem CO2‑Ausstoß Das reichste Prozent der Weltbevölkerung hat rechnerisch schon am 10. Januar sein Treibhausgas-Budget für das gesamte Jahr verbraucht. Das zeigen Berechnungen von Oxfam. Die Entwicklungsorganisation fordert, klimaschädlichen Luxus-Konsum zu begrenzen und fossile Unternehmen stärker zu besteuern. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Nicht viele Sterne können von sich behaupten, beinahe unser Verständnis vom Universum kaputt gemacht zu haben – aber ein Stern mit der Bezeichnung HD 140283 hätte es fast geschafft: Im Jahr 2000 schätzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein Alter auf 16 Milliarden Jahre. Und damit wäre dieser so unscheinbare Stern älter als das Universum selbst Er liegt in rund 190 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Waage und ist von der Erde aus zwar nicht mit dem bloßen Auge, aber doch immerhin schon mit einem Fernglas sichtbar. Seinen Spitznamen als „Methusalem-Stern“ hat er sich damit mehr als verdient. In den darauffolgenden Jahren korrigierten neue Messungen und Studien dieses Alter glücklicherweise nach unten. Inzwischen gilt HD 140283 zwar immer noch als alt, aber nicht mehr als älter als das Universum selbst. Trotz seines stolzen Alters ist eines wissenschaftlich sicher: Der Methusalem-Stern ist keiner von den allerersten Sternen, die es in unserem Universum je gegeben hat – doch auf die haben sie es abgesehen. Forschende bezeichnen jene ersten Sterne im Universum auch als Sterne der Population III. Es sind die Sterne, die nach dem Urknall als erstes Licht ins Dunkel brachten. Damals, vor Milliarden von Jahren, gab es im Universum vor allem Wasserstoff und Helium. Erst die ersten Sterne haben jene massereicheren Elemente hergestellt, die wir heute kennen und schätzen – und ohne die es uns nicht geben würde: Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff, und noch schwerere Elemente bis hin zum Eisen. Somit ist zwar vollkommen klar, dass es diese ersten Sterne gegeben haben muss. Und doch haben Forschende noch nie einen solchen Stern beobachtet, trotz Jahrzehnten der intensiven Suche. In dieser Folge erzählt Franzi von dieser Suche nach den Sternen der Population III, die Licht ins Universum gebracht haben – eine Suche, für die Forschende versuchen, mit dem James Webb-Weltraumteleskop so weit in die Vergangenheit zu blicken wie möglich. Aber auch unsere eigene Milchstraße bleibt ein möglicher Fundort für die wahren Methusalem-Sterne.
Mal schnell mit dem Handy die Akustik beurteilen? Dieser Idee sind schon viele auf den Leim gegangen. Die Ergebnisse sind bestenfalls grobe Anhaltspunkte – an Genauigkeit oder verlässliche Daten ist bei dieser Vorgehensweise nicht zu denken. Hier sind die Gründe dafür, warum Messungen mit dem Smartphone scheitern müssen. Mach es gleich richtig und lerne, Messungen mit REW durchzuführen: https://www.heimkino-praxis.de/akademie/akustikmessungen/ 00:00 Mal schnell messen 01:40 Hardware für Messungen 03:03 Mikrofon unterirdisch 04:48 Kalibrierung fehlt 07:40 Software: Apps 09:37 Für relative Werte okay 10:17 Professioneller Ansatz 11:09 Bessere Mikrofone – MiniDSP PMIK-1 → https://www.minidsp.com/applications/pmik-1-applications/pmik-1-on-android – Dayton Audio iMM-6 → https://www.soundimports.eu/de/dayton-audio-imm-6.html – Dayton Audio iMM-6C → https://www.soundimports.eu/de/dayton-audio-imm-6c.html 13:19 Große Unbekannte: Soundkarte 15:57 Fragwürdig: Software – für Android: AudioTool → https://play.google.com/store/apps/details?id=com.julian.apps.AudioTool&hl=en – für iOS: AudioTools → https://apps.apple.com/us/app/audiotools-db-sound-audio/id325307477 18:07 Touch-Bedienung 20:15 Hardware ist im Weg 21:46 Fazit: Spielerei 23:48 Videokurs: Akustikmessungen mit REW → https://www.heimkino-praxis.de/akademie/akustikmessungen/
Seit gut eineinhalb Jahren gibt es die US-amerikanische Fahrdienst-App Uber auch in St. Gallen. Jetzt zieht das Unternehmen eine erste Bilanz und zeigt sich zufrieden. Genaue Zahlen gibt es aber keine. Weitere Themen: · Stau bei der Autobahnausfahrt, Verkehrschaos im Stadtzentrum: In der Region Wil sind die Strassen rund um den Autobahnanschluss regelmässig überlastet. Zwei Kantonsräte wollen deshalb von der Regierung wissen, was sie dagegen unternimmt. · Windenergieanlagen in Pfäfers einen Schritt weiter: Nach dem ein Jahr lang Messungen gemacht wurden, geht es jetzt um den kantonalen Sondernutzungsplan. Die Windräder werden von drei Firmen geplant – diese haben das Gesuch dafür beim Kanton eingereicht.
Photografix-News ist EUER News-Podcast rund um alle Themen der Digitalen Fotografie!
Am Anfang vieler Heimkinoprojekte steht der Wunsch, ein Akustiker möge erscheinen und den leeren Raum vermessen, um Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Nachhallzeit, Raummoden und eventuelle Reflexionen lassen sich darauf mehr oder weniger gut ablesen. Viel wichtiger ist aber die Frage, ob dir diese Erkenntnisse überhaupt etwas bringen. 00:00 Intro 01:30 Was sagen dir Messungen? 04:41 Nachhallzeit 07:27 Raummoden 11:13 Reflexionen 13:22 Was du stattdessen machst 15:37 Hilfe bekommen
Im Kanton Glarus sind mit Messungen sogenannte Ewigkeitschemikalien PFAS in den Böden nachgewiesen worden. Die Proben werden ausgeweitet, um die Belastungen besser eingrenzen zu können, schrieb der Kanton am Montag in einer Mitteilung. Weitere Themen: · Neues Berufsbildungszentrum Weinfelden: Siegerprojekt gekürt · Liegenschaft «Turm» in Wil: Gesundheitszentrum in ehemaligem Feuerwehr-Depot geplant · Kantonspolizei St. Gallen ermittelt mutmassliche Wilderer im Toggenburg · Gelbbauchunke fühlt sich auf Glarner Waffenplatz wohl · Ehemaliger VBSG-Bus wird zum mobilen Kindergarten in der Ukraine · Bündner Bergdorf Brienz seit einem Jahr evakuiert
Nicht Vogeldreck, den zwei Physiker aus ihrer Antenne schrubbten, erzeugte das störende Hintergrundrauschen bei den Messungen, sondern eine Hintergrundstrahlung, die das ganze Universum erfüllt, ein Echo des Urknalls im Mikrowellenbereich.
Immer weniger Gletscher in der Schweiz. Das heisst auch: Immer weniger Wasser im Sommer. Wie damit umgehen? Und: Reportage aus dem indischen Spiti Tal, das vom Rückgang der Gletscher betroffen ist. Zudem: Gravitationswellen, was hat man in den letzten zehn Jahren alles gelernt? 00:00 Schlagzeilen 00:42 Pestizide in Schweizer Bächen: Neue Messungen der Eawag zeigen immer wieder hohe Konzentrationen, die Wasserorganismen schädigen können. (Angelika Kren) 04:20 Meldungen: Lebensgrosse Felsgravuren in der Wüste haben den Menschen vermutlich den Weg zu Wasserstellen gewiesen / Zum Tod von Jane Goodall 07:48 Zehn Jahre Forschung an Gravitationswellen: Vor zehn Jahren machten US-Forscher eine bahnbrechende Entdeckung: Sie konnten erstmals Gravitationswellen nachweisen. Dies wurde verglichen mit dem Moment, als Galileo Galilei im 17.Jahrhundert sein Teleskop zum Nachthimmel richtete - und unter anderm das schwache Licht der Eismonde des Jupiters einfing. Gravitationswellen - sind anders geartet als Licht - und sie gehen auch vor allem von nicht-leuchtenden Objekten aus. Albert Einstein hatte diese neuartigen Wellen zwar schon lange vorhergesagt. Doch ihre extrem schwachen Signale zu messen, das gelang erst im Herbst 2015 am Ligo-Observatorium in den USA. Die damals registrierten Gravitationswellen waren eine Art fernes Echo – einer gewaltigen Kollision von zwei massereichen schwarzen Löchern weit weg von der Erde. Mit solchen Messungen werde sich das bisherige Wissen über schwarze Löcher und allgemein übers Universum um Dimensionen erweitern, hiess es damals. Und heute? Was hat man tatsächlich Neues gelernt in den ersten zehn Jahren Gravitationswellenforschung? (Anita Vonmont) 14:10 Schwerpunkt: Gletscherschwund und Wasserverfügbarkeit Himalaya: Auch im Himalaya schmelzen die Gletscher und sorgen für trockenere Sommer. Das hat Auswirkungen auf die sowieso schon eher karge Ernte in den höher gelegenen Gebieten, wie zum Beispiel dem indischen Spiti Tal. (Nicole Graaf) 22:25 Schweiz: Die Schweizer Gletscher haben gemäss der neusten Erhebung in den letzten zehn Jahren einen Viertel ihres Volumens eingebüsst. Und seit 1970 sind bereits über 1000 Gletscher verschwunden. Das bedeutet auch bei uns mittelfristig weniger Wasser vor allem im Sommer. Noch ist die Schweiz aber erst wenig darauf vorbereitet. So werden unsere Stauseen im Winter jeweils fast geleert, weil wir den Winterstrom brauchen oder verkaufen wollen – statt das Wasser für die Sommermonate zurück zu halten. Und auch der Wasserverbrauch ist im Gesamten nicht klar erfasst – es ist nicht bekannt wie viel etwa Industrie und Landwirtschaft aus den Flüssen und Seen nehmen. (Felicitas Erzinger) Links: Pestizide in Schweizer Bächen: eawag.ch/de/info/portal/aktuelles/news/pestizide-in-schweizer-baechen-es-bleibt-noch-viel-zu-tun/ Experimentelle Zellteilung, Nature: nature.com/articles/s41467-025-63454-7 Felsgravuren: nature.com/articles/s41467-025-63417-y Gravitationswellen: journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/kw5g-d732 Sendung zum Tod von Jane Goodall (News Plus, SRF) srf.ch/audio/news-plus/schimpansen-forscherin-jane-goodall-was-hinterlaesst-sie-uns?id=AUDI20251002_NR_0022 Eisverlust 2025, Glamos Studie: doi.glamos.ch/pubs/annualrep/annualrep_2025.pdf Gletscherrückgang, Factsheet vom SCNAT scnat.ch/de/uuid/i/2a5c2522-b48b-5b36-baa5-ac5ff4117af1-Gletscher_der_Schweiz
Wie steht es um die Gefahren in Blatten VS Monate nach dem Bergsturz? Wie geht es den Menschen, die alles verloren haben? Und was zeigt Blatten für andere gefährdete Bergdörfer? «Einstein» ist zurück am Berg. Was in den ersten Wochen noch Sperrzone war, ist jetzt beeindruckendes Forschungsgelände. Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kleinen Nesthorns. Wie der Gletscher abstürzte Klar ist unterdessen auch, dass das Eis des Birchgletschers relativ warm war, bevor er kollabiert ist. «Das war, wie wenn man einen Eiswürfel aus dem Eistee nimmt und auf den Tisch legt. Der rutscht dann auf dem Tisch umher», erklärt Farinotti. So ist der Gletscher unter dem Druck der abgestürzten Felsen regelrecht weggeglitten. Blatten VS ist nicht allein mit den Gefahren Unweit vom Lötschental liegt Randa VS. Das Dorf im Mattertal wurde schon als gefährdetstes Dorf der Alpen beschrieben. Denn wie in Blatten VS drohen Gletscherabbrüche, dazu gewaltige Hangrutschungen. Untersuchungen des Kantons zeigen: Auch hier ist der tauende Permafrost massgeblich beteiligt. Blatten VS und Randa VS mögen Extrembeispiele sein. Doch immer mehr Bergdörfer sind von Naturgefahren bedroht. «Einstein» will wissen, was das für die Menschen in den Dörfern bedeutet. Überwachung von oben Die zunehmenden Gefahren haben auch das Bundesamt für Umwelt auf den Plan gerufen. Radarsatelliten sollen zukünftig grossflächig überwachen können. Aktuell werden Daten gesammelt. Radarsatelliten haben bereits mitgeholfen, neue Rutschgebiete im Kanton Bern zu identifizieren. Wenn Ende Jahr mit der Publikation der Ergebnisse auch schweizweit weitere Gebiete hinzukämen, wäre das keine Überraschung. Die Zukunft von Blatten VS Dass Blatten trotz allem eine Zukunft hat, daran glauben sowohl der Glaziologe Daniel Farinotti wie auch der Hotelier Lukas Kalbermatten. Farinotti stützt sich auf neueste Messungen. Diese zeigen: Der Schuttkegel entwickelt sich besser als erwartet. Und der Berg wird ruhiger. Kalbermatten steckt mitten in der Planung für ein modulares Hotel, das zuerst auf der Lauchernalp und später im neuen Blatten VS stehen soll.
Im Schweizer Davos findet ein ebenso kurioses wie wichtiges Treffen der Sonnen- und Klimaforscher statt. Man eicht die Pyrheliometer, mit denen sich Sonnenstrahlung messen lässt. So wird sichergestellt, dass Messungen weltweit vergleichbar sind. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Diskurshörspiel • Kurz bevor ein Erdbeben Fukushima erschütterte, hatte eine Forschergruppe an der Universität Sendai herausgefunden, dass 1000 Jahre zuvor bereits ein schweres Beben, gefolgt von einem Tsunami, stattgefunden hatte. Nach ihren Messungen prophezeiten sie, dass sich ein solches Erdbeben alle 1000 Jahre wiederhole. Wenige Wochen später erschütterten die Ereignisse in Japan die Welt. | Von Alexander Kluge | Mit Kathrin von Steinburg, Hannelore Hoger, Katja Bürkle, Jochen Striebeck, Gabriel Raab, Nico Holonics, Helmut Stange, Alexander Kluge, Edgar Reitz | Komposition: Gustav, Ikue Mori | Bearbeitung und Regie: Karl Bruckmaier | BR 2011
Diskurshörspiel • Kurz bevor ein Erdbeben Fukushima erschütterte, hatte eine Forschergruppe an der Universität Sendai herausgefunden, dass 1000 Jahre zuvor bereits ein schweres Beben, gefolgt von einem Tsunami, stattgefunden hatte. Nach ihren Messungen prophezeiten sie, dass sich ein solches Erdbeben alle 1000 Jahre wiederhole. Wenige Wochen später erschütterten die Ereignisse in Japan die Welt. | Von Alexander Kluge | Mit Kathrin von Steinburg, Hannelore Hoger, Katja Bürkle, Jochen Striebeck, Gabriel Raab, Nico Holonics, Helmut Stange, Alexander Kluge, Edgar Reitz | Komposition: Gustav, Ikue Mori | Bearbeitung und Regie: Karl Bruckmaier | BR 2011
Messungen und eine Modellrechnung zeigen: Der Rhein ist in den letzten Jahrzehnten stetig wärmer geworden – und er könnte sich bis zum Jahr 2100 um weitere drei bis vier Grad erwärmen. Für viele Fischarten ist das zu viel. Die Schifffahrt muss sich auf häufigeres Niedrigwasser einstellen. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Tanja Bergfeld-Wiedemann, Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz.
Die EU will vorerst keine Gegenmaßnahmen im Zollstreit mit der US-Regierung ergreifen. Die Bundesregierung begrüßt, dass die Kommission weiter auf eine Einigung setzt. Nach der geplatzten Richterwahl im Bundestag hat Bundespräsident Steinmeier die Parteien aufgerufen, sich schnell auf eine Lösung zu verständigen. Das Breitbandnetz ist in Bayern nach wie vor löcherig, vor allem in ländlichen Regionen. Das haben aktuelle Messungen ergeben.
Die Links-Partei AL hat heute im Zürcher Kantonsparlament gefordert, dass das Langzeitgymnasium abgeschafft wird. Sie wollte, dass zuerst alle Schulkinder nach der 6. Primarklasse gemeinsam in die Sekundarstufe wechseln. Eine Mehrheit des Rats lehnte ab - Diskussionen aber gab es alleweil. Weitere Themen: · Frauen-Fussball-Europameisterschaft: Es wird zu Verkehrseinschränkungen kommen beim Letzigrund an Spieltagen in Zürich. · Gemeinde Stammheim lehnt Messungen für Windenergie auf Gemeindegebiet ab. · Zwei Personen und zwei Kätzchen sind nach Brand in Zürich im Spital.
Im Kanton St. Gallen sind gewisse Böden mit PFAS verseucht. Die Ewigkeitschemikalien gelangen über tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier auch in unsere Körper. Was passiert, wenn wir mit PFAS belastetes Fleisch essen? Und können wir uns überhaupt davor schützen? Es ist ein Problem, das wohl nicht nur den Kanton St. Gallen betrifft. PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, stecken in unzähligen Alltagsgegenständen wie Regenjacken oder Pfannen. Auch in bestimmten Löschschäumen sind PFAS enthalten, ebenso im Klärschlamm von Abwasserreinigungsanlagen. St. Gallen hat als erster Kanton umfangreiche Messungen durchgeführt und festgestellt, dass der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert in Fleisch, Milch und Eiern teilweise massiv überschritten wird. Wir zeigen in dieser Folge auf, welche gesundheitlichen Auswirkungen der Konsum von belasteten Produkten haben kann. Und warum es aktuell keine wirkliche Lösung für das Problem gibt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - Martin Scheringer, Umweltchemiker an der ETH Zürich - Bruno Damann, Gesundheitsdirektor Kanton St. Gallen (Mitte) ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Daniela Püntener - Mitarbeit: Vanessa Ledergerber, Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Seismologin Maria-Theresia Apoloner über die Entstehung von Erdbeben, ihre Energie und warum oft nur wenige Sekunden bleiben, um sich zu schützen. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Nicht immer spürbar, bebt und bewegt sich die Erdoberfläche permanent: Der Meeresboden schiebt sich unter die Kontinentalplatten, Erdplatten stoßen aneinander, Vulkane schleudern das Erdinnere hinaus, selbst der Wind, der die Meere bewegt, erzeugt Bewegungen in der Erdkruste. Maria-Theresia Apoloner gehört zu den relativ wenigen Forschern weltweit, die dieses kontinuierliche Wackeln, Ruckeln und Schwingen messen und immer neue Methoden entwickeln, um daraus resultierende Beben besser vorhersagen zu können. Dieser Podcast beschäftigt sich mit der Kunst der Messung und den Wissenschaften hinter den Frühwarnsystemen. Unser Gast in dieser Folge: Maria-Theresia Apoloner hat Ingenieurwissenschaften mit den Schwerpunkten Geodäsie und Geometrie an der Universität Wien studiert – in ihrer Disseration 2016 analysierte sie das Erdbeben von Ebreichsdorf 2013 – und ist Seismologin bei GeoSphere Austria (vormals Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik), wo sie unter anderem natürliche und induzierte Erdbewegungen und Bodenunruhen überwacht und seismische Messungen durchführt. Seismische Risikoabschätzungen sind eines ihrer Spezialgebiete; ihre Expertise kommt nicht nur in Bezug auf Beben zum Einsatz sondern auch bei der Risikobestimmung von Geothermie.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Das neue Tina-Tram der BLT macht Lärm, besonders in den Kurven. Das hat auch die BLT erkannt, und will nun mit Messungen herausfinden, woher der Lärm kommt. Es sei zu erwarten gewesen, dass bei einer so neuen Technologie Probleme auftreten könnten, sagen die Verantwortlichen. Ausserdem Thema: · Reinach macht eine Plakatkampagne für mehr Anstand · Basler Verwaltung setzt auf Microsoft 365 Korrektur: Im Beitrag zu Microsoft 365 im Kanton Basel-Stadt wird berichtet, dass «besonders schützenswerte Daten» nicht in der Microsoft Cloud bearbeitet oder gespeichert würden. Das ist falsch. Gemäss der Medienmitteilung des Regierungsrates ist die Nutzung von M365 auch für Daten mit einem erhöhten Schutzbedarf – wie beispielsweise Sozial-, Gesundheits- oder Finanzdaten – «grundsätzlich möglich».
Zwei Jahre nachdem «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens abtauchte, liegen nun Resultate vor: Wetterextreme setzen den Meeressäugern massiv zu und nur wenige Tiere kommen mit der Klimaveränderung klar. Die Delfinpopulationen von Shark Bay sind unter Druck. Delfine unter Stress: Wieso der Klimawandel ihr schlimmster Feind ist Vor zwei Jahren tauchte das SRF-Wissensmagazin «Einstein» mit Forschenden der Uni Zürich in die Welt der Delfine Westaustraliens ein. Auch ihre neuesten Daten zeigen: Der Klimawandel setzt den Meersäugern enorm zu und nur wenige Tiere kommen damit klar. Vier Forschende des Zürcher Delfin-Teams geben Einblick in ihre Projekte, die über Langzeitdaten und genetische Analysen direkt miteinander verbunden sind. Was ist Delfin «Fornia»? Die Delfin-Forschungsprojekte der Uni Zürich in Shark Bay haben ihren Fokus derzeit auf der Klimaerwärmung und deren Auswirkungen auf die Delfinpopulationen in Westaustralien. Vier junge Forschende aus der «Einstein»-Reportage von 2023 zeigen an einem bestimmten Delfin mit Namen «Fornia» auf, warum sie auch unbedingt wissen müssen, ob es sich um ein männliches oder weibliches Tier handelt. Eine DNA-Extraktion im Labor bringt Klarheit. Delfin-DNA dank Luftgewehr Gewebeproben sind für die Delfinforschung Gold wert. Evolutionsgenetikerin Svenja Marfurt holt sie sich in Westaustralien mit einem Luftgewehr, das speziell für Biopsien entwickelt wurde. Dank genetischen Analysen konnte sie herausfinden, dass die Delfinpopulation von Shark Bay vor mindestens 12'000 Jahren entstand. Dieses Wissen hilft, die Anpassungsfähigkeit der Delfine an den fortschreitenden Klimawandel zu erforschen. Delfin-Killer Klimawandel Mit dem globalen Temperaturanstieg haben die Häufigkeit, Dauer und Intensität mariner Hitzewellen zugenommen. Verheerend war eine solche an der Westküste Australiens 2011, die zu einem dramatischen Verlust von Seegraswiesen führte und auch die Delfine in Shark Bay hart traf. Populationsdynamiker Felix Smith kann anhand seiner Daten aufzeigen, dass die Überlebensrate der Delfine stark zurückging und sich bis heute nie mehr ganz erholte. Delfinforschung aus der Luft Wie gesund und gut ernährt ein Delfin ist, spielt eine Schlüsselrolle fürs Überleben, die Fortpflanzung und den Nachwuchs der Tiere. Vor wenigen Jahren setzte Meeresbiologe Riccardo Cicciarella erstmals Drohnen ein, um die Grösse und den Gesundheitszustand der Tiere zu messen. Heute zeigt sich: Messungen aus der Luft sind ebenso exakt wie manuelle Methoden. Und man muss die Delfine nicht mehr fangen und anfassen, was sie weniger stört. Delfin und. Co auf einem Löschpapier Wie verändert der Klimawandel die Habitate der Delfine und die Biodiversität in Shark Bay? Umweltgenetikerin Manuella Bizzozzero nutzt eine innovative Kombination aus Umwelt-DNA-Analyse und Satellitendaten, um die Lebensräume im Meer zu charakterisieren und deren Einfluss auf das Verhalten der Delfine zu verstehen. Entstanden sind detaillierte Meereskarten, die wertvolle Beiträge zu den andern Delfin-Projekten der Uni Zürich liefern.
Seit die "Max Towers" zwischen Aesch und Reinach stehen, ist bei starkem Wind ein lautes Pfeifen zu hören. Anwohner vermuten die neuen Hochhäuser als Ursache des Lärms. Die Bauherrin macht Messungen, um das Problem zu lösen. Die Baselbieter Politik will wissen, wer die Verantwortung trägt. Ausserdem: · Surrealistische Meisterwerke der Collection Hersaint in der Fondation Beyeler
Vitamin D und Omega 3 gehören zu den am besten erforschten Nährstoffen – dennoch werden sie in der öffentlichen Gesundheitsdebatte oft ignoriert. Warum? In diesem Video decken wir auf, wie die fehlende Thematisierung dieser essentiellen Vitalstoffe über Jahrzehnte möglicherweise hunderttausende Menschenleben gekostet hat. Die gesundheitlichen Vorteile von Vitamin D und Omega-3 sind bedeutend! Wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Vitalstoffe in der richtigen Dosierung Krankheiten vorbeugen können. Könnten wir also Herzkrankheiten, Krebs oder sogar Depressionen verhindern, wenn mehr Menschen über diese Vitalstoffe Bescheid wüssten? Hör Dir diese spannende Folge an und erfahre die Wahrheit!
Tauche ein in eine faszinierende ASMR-Erfahrung, bei der ich dein Gesicht sanft „vermesse“. Mit Flüstern, Lichtspiel und beruhigenden Geräuschen erkunde ich, wie harmonisch und entspannend dein Gesicht für ASMR-Effekte ist. Perfekt zum Abschalten und Genießen. Lass dich verwöhnen und entspanne dich – bist du bereit für eine einzigartige ASMR-Messung?