POPULARITY
Categories
Ziel sei es, die finanzielle Stabilität langfristig zu sichern und die Selbstfinanzierung der Stadt zu stärken, erklärt die Stadtregierung. Neu gilt für die Jahre 2028 bis 2035 ein Investitionsplafond von jährlich 45 Millionen Franken. Weitere Themen: · Die Waffenkontrolle: Für jeden Wettkämpfer erste Station am Schützenfest in Chur · Melina Stauffer aus Vilters erfüllt sich auf der Walenseebühne ein Kindheitstraum: Sie ist Teil des Ensembles
Linda Rustemeier, eLearning-Expertin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, zeigt, wie Gamification und Serious Games vom Sprachlernen bis zur Radikalisierungsprävention längst Alltag und Bildung prägen: "[...] das Ziel ist einfach, die Motivation zu steigern, indem Alltagstrott spielerischer wird."
Du weißt eigentlich, was du willst und trotzdem passiert nichts?In dieser Folge geht es darum, warum wir Ziele immer wieder verschieben, obwohl sie uns wichtig sind. Nicht, weil wir faul oder undiszipliniert sind, sondern weil oft Angst, Perfektionismus, Überforderung oder zu große Schritte dahinterstecken.Ich zeige dir, warum der perfekte Moment meistens nicht kommt, weshalb Nicht-Entscheiden auch eine Entscheidung ist und wie du aus der Warteschleife wieder in Bewegung kommst.Du erfährst:♡ warum Aufschieben oft ein Schutzmechanismus ist♡ weshalb dein Ziel vielleicht zu groß für deinen Alltag ist♡ wie du den nächsten machbaren Schritt findest♡ warum Klarheit häufig erst durchs Tun entsteht♡ wie dir ein 10-Minuten-Schritt helfen kann, endlich loszugehen♡ wie du mit einem 14-Tage-Test herausfindest, ob dein Ziel wirklich zu dir passtDiese Folge ist für dich, wenn du ein Ziel schon länger mit dir herumträgst, aber immer wieder denkst: „Später. Wenn es ruhiger ist. Wenn ich mehr Zeit habe. Wenn ich sicherer bin.“Vielleicht brauchst du keinen perfekten Plan.Vielleicht brauchst du nur einen ehrlichen ersten Schritt.Dein nächster Schritt zählt mehr als dein perfekter Plan.Hier kommst du zum NewsletterUnd hier kommst du zum Mitgliederbereich Alles Liebe Deine Sanny
Müssen Menschen eigentlich wirklich zusammenpassen, damit Beziehung funktionieren kann? In dieser Folge spreche ich erneut mit Rouven Schneider über Passung, Konflikte, Bedürfnisse und die Frage, was Beziehungen eigentlich wirklich trägt. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen glauben, Harmonie sei das Ziel von Beziehung, weshalb Konflikte nicht automatisch gegen Liebe sprechen und wieso echte Verbundenheit oft genau dort entsteht, wo Menschen unterschiedlich sind. Außerdem geht es darum, warum „Zusammenpassen“ häufig überschätzt wird, was der Unterschied zwischen Bedürfnissen und Strategien ist und weshalb Beziehung nicht bedeutet, dass immer alles leicht, eindeutig oder reibungslos sein muss. Ein Gespräch über Disharmonie, Entwicklung, Ehrlichkeit, Beziehungsfähigkeit und die vielleicht unbequeme Frage, ob wir Nähe manchmal eher absichern wollen, als uns wirklich zu begegnen.
Das Leben ist so schwer. Ist es das wirklich? Ich bezeichne das Leben als eine Challenge. Wir haben jeden Tag Herausforderungen, die wir meistern dürfen. Und wenn wir sie nicht meistern, dann bekommen wir dieselbe Aufgabe immer wieder gestellt. Kennst du das? Dann fragt dein Umfeld: „Wann lernst du es endlich? Warum löst du dieses Problem nicht?" Du bekommst so lange dieselbe Aufgabe serviert, bis du sie gelöst hast. Wenn du die grundsätzlichen Dinge nicht angehst, werden dir immer wieder ähnliche Situationen und Menschen begegnen. Manche nennen sie scherzhaft „Arschengel" Menschen, die dir genau die Themen spiegeln, an denen du wachsen darfst. Denn das Ziel unseres Lebens ist Entwicklung. Es geht darum, voranzukommen und nicht immer wieder dieselben Fehler zu machen. Viele Menschen leben in wiederkehrenden Mustern. Die einen haben immer wieder dieselben Beziehungsprobleme. Andere kämpfen ständig mit Geld. Wieder andere scheinen Erfolg anzuziehen, egal was sie tun. Muster gilt es zu erkennen und zu durchbrechen. Warum gelingt dem einen scheinbar alles, während der andere trotz harter Arbeit nicht vorankommt? Es geht um das Mindset. Mit welcher Einstellung gehst du durchs Leben? Mit welcher Einstellung gehst du an Herausforderungen heran? Arbeite zuerst an deinem Denken. Denn wenn dein Mindset stimmt, verändern sich oft auch die Ergebnisse. Immer wieder dieselben Fehler zu machen, ist wie ständig mit dem Kopf gegen eine Wand zu rennen und zu hoffen, dass irgendwann die Wand nachgibt. Nein. Vorher geht dein Kopf kaputt. Es gibt gewisse Regeln im Leben. Es gibt Erfolgsgesetze. Wie auf der Autobahn: Wenn die Ausfahrt mit 80 km/h ausgeschildert ist, dann hat das seinen Grund. Warum also ständig alles bis ans Limit ausreizen? Nutze die Spielräume, die du hast, statt unnötige Risiken einzugehen. Deshalb frage dich: Was ist deine aktuelle Challenge? Was darfst du lernen? Was darfst du verändern? Wer kann dir dabei helfen? Hole dir Hilfe von Menschen, die den Weg bereits gegangen sind. Von Menschen mit Erfahrung. Von Menschen, die Krisen erlebt und überwunden haben. Denn wahre Meisterschaft zeigt sich nicht in guten Zeiten. Sie zeigt sich in Krisen. Heute gibt es viele Menschen, die schnelle Lösungen versprechen. Über Nacht reich werden. Ohne Aufwand erfolgreich sein. Doch so funktioniert das Leben nicht. Es gibt keinen nachhaltigen Erfolg ohne Einsatz. Social Media vermittelt oft den Eindruck, alles sei einfach. Die Realität sieht anders aus. Erfolg ist ein komplexes Thema. Aber genau darin liegt auch die Chance. Wenn du bereit bist zu lernen, zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen, macht dieser Weg sogar Spaß. Wenn du ihn nicht alleine gehen möchtest, dann hole dir Unterstützung. Denn Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche. Es ist oft der schnellste Weg zum Ziel. Alles Liebe. Dein Ernst #Herausforderungen #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Coaching #Wachstum #Motivation #Selbstentwicklung #Mentalität #ErnstCrameri #Podcast #Erfolgsgesetze #KrisenMeistern #Verantwortung #Lebensweg #Weiterentwicklung #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Ironman Hamburg 2026 wird vielen Athleten lange in Erinnerung bleiben. Nicht wegen Bestzeiten oder Hawaii-Qualis. Sondern wegen eines mutmaßlichen Anschlags auf die Radstrecke. Mein Athlet Totti war mitten drin. Zwei platte Reifen, Chaos auf der Strecke und ein Erste-Hilfe-Einsatz bei einem schwer gestürzten Athleten kosteten ihn über 90 Minuten Zeit – und vermutlich die Qualifikation für Hawaii. Im Ausdauerwelt Community-Talk sprechen wir offen über: den Rennverlauf beim Ironman Hamburg 2026 die dramatischen Szenen auf der Radstrecke den emotionalen Umgang mit Frust und Enttäuschung seine weiteren sportlichen Ziele seinen Weg in den Triathlon und wie er sich im Schwimmen von 2:20 min/100 m auf unter 1:30 min/100 m verbessert hat Totti erzählt ehrlich, wie sich ein zerstörter Renntag anfühlt – aber auch, warum der Traum vom großen Ziel noch nicht vorbei ist. Wenn du selbst Triathlon machst, eine Langdistanz planst oder dich für Training, mentale Stärke und echte Geschichten aus dem Agegroup-Sport interessierst, ist diese Folge für dich.
Heute im Nerdbusiness Podcast: Beatnerd Academy 2.0 – manchmal ist der Umweg der richtige Weg Heute gibt es wieder ein Update zur Beatnerd Academy 2.0. Und ganz ehrlich: Ich komme gerade nicht so viel zum Drehen, wie ich es eigentlich geplant hatte. Die aktuellen Jobs und Projekte nehmen viel Zeit in Anspruch. Früher hätte mich das wahrscheinlich frustriert. Aber mittlerweile sehe ich es etwas anders. Denn während ich weniger Inhalte produziere, sammle ich etwas anderes: Erfahrung, Referenzen und Ergebnisse. In dieser Folge spreche ich darüber, warum nicht jede Verzögerung ein Rückschritt ist. Die Projekte, die ich gerade umsetze, liefern mir reale Erfahrungen, neue Kontakte und Erfolgsgeschichten. Genau die Dinge, die später meinen Expertenstatus stärken werden. Denn am Ende basiert eine starke Academy nicht nur auf Theorie. Sie basiert auf echten Projekten, echten Kunden und echten Ergebnissen. Es geht um Geduld. Um den Aufbau von Fundamenten. Und darum zu erkennen, dass manchmal die Arbeit, die dich von deinem Ziel abhält, genau die Arbeit ist, die dein Ziel später stärker macht. Die Beatnerd Academy kommt. Vielleicht nicht so schnell, wie ich ursprünglich dachte. Aber dafür mit deutlich mehr Substanz. #nerdbusiness #beatnerdacademy #expertenstatus #community #musikbusiness #langfristigdenken
Kulms, Johannes www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In diesem Deep Dive spricht Markus mit Daniel Keinrath, CEO und Co-Founder von Fonio AI. Fonio baut KI-Telefonassistenten für KMUs und hat seit dem Start vor 18 Monaten knapp 10.000 Unternehmenskunden in ganz Europa gewonnen.Daniel erzählt, wie er über eine Event-Agentur zum Unternehmer wurde, was er aus dem Verkauf seines ersten Startups Get Nano gelernt hat, und warum er Fonio bewusst im DACH-Raum gegründet hat, obwohl Voice AI damals vor allem in San Francisco ein Thema war.Im Gespräch geht es um das technische Herzstück von Fonio, nämlich den eigens entwickelten Orchestration Layer inklusive einem selbst trainierten Modell zur Turn Detection, um den bootstrapped Start und die Angel-Runde über 3 Mio. Euro im Oktober 2024, sowie um die Expansion in sechs Märkte und den bevorstehenden Einstieg in die USA. Außerdem: Warum Fonio WhatsApp als zweiten Kanal launcht und was das langfristige Ziel als "Operating System für KMUs" bedeutet. Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Schau auch das nächste Video zu Blutzucker und Insulin ✨ WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST:
Veränderung ist eines der wichtigsten Dinge in unserem Leben. Veränderung passiert ständig, ob wir wollen oder nicht. Deshalb dürfen wir lernen, bewusst in die Veränderung zu gehen. Für mich bedeutet das: testen, testen, testen. Neue Wege ausprobieren, neue Werkzeuge nutzen und offen bleiben für das, was kommt. Aktuell teste ich beispielsweise Riverside und vergleiche es mit Zoom. Ob es besser ist? Das wird sich zeigen. Wichtig ist nicht, ob etwas sofort perfekt funktioniert. Wichtig ist, dass wir bereit sind, es auszuprobieren. Denn eines habe ich in den letzten Jahrzehnten gelernt: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Deshalb hinterfrage ich ständig: Ist das noch gut? Ist das noch zeitgemäß? Gibt es einen besseren Weg? Natürlich ist Veränderung nicht immer bequem. Manchmal ist sie anstrengend, manchmal frustrierend. Aber genau dort findet Wachstum statt. Ich erinnere mich noch an die Anfänge von Facebook. Wer damals früh eingestiegen ist, hatte enorme Möglichkeiten. Genau deshalb lohnt es sich, neue Entwicklungen nicht zu ignorieren. Du musst nicht auf jeden Trend aufspringen. Aber du solltest wissen, was möglich ist und welche Werkzeuge dir helfen können, einfacher, schneller und erfolgreicher zu werden. Manchmal denke ich auch: „Bin ich schon zu alt für den ganzen technischen Wandel?" Doch dann erinnere ich mich daran, dass ich etwas habe, das viele Jüngere noch nicht besitzen: 50 Jahre Business-Erfahrung. Wenn Erfahrung und moderne Technik zusammenkommen, entsteht etwas Großartiges. Deshalb meine Frage an dich: Wo blühst du auf? Was möchtest du lernen? Was möchtest du verändern? Bleibe neugierig. Bleibe flexibel. Bleibe offen für Neues. Und vor allem: Versuche nicht alles auf einmal zu schaffen. Arbeite Schritt für Schritt. Wie bei einer Salami, Scheibe für Scheibe. So kommst du zuverlässig ans Ziel. Dein Ernst #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Wachstum #Mindset #Business #Innovation #Lernen #Weiterentwicklung #Motivation #Lebensfreude #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert #Neugier #Zukunft #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben. ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben? Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media? 1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte: Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind. 2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen: Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen. Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in. ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen? Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll. Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert: - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen. Technischer Hinweis: Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen. ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen. Mein Tipp: Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden. ## Was gehört in deinen Newsletter? Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt: - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren. ## Wie oft solltest du schreiben? Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen. ## Welche Tools eignen sich? Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig. Meine Empfehlungen: - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke) Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken. ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans! Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten. Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Denkwandel - Der Contextuelle Philosophie Podcast von Anna Craemer
Fühlst du dich manchmal, als müsstest du alles gleichzeitig schaffen? Kind, Beruf, Beziehung und dabei bitte noch finanziell erfolgreich sein?In diesem Coaching-Gespräch spreche ich mit Katharina über den inneren Druck, als Mutter erfolgreich sein zu wollen, finanziell, beruflich und persönlich.Zwischen Selbstständigkeit und Sicherheitsdenken entsteht ein Konflikt.Zwischen Durchhalten und Aufgeben.Doch im Gespräch zeigt sich: Vielleicht geht es gar nicht nur ums Geld.Eine ehrliche Folge über Leistungsdruck, Erwartungen und die Frage, woran wir Erfolg wirklich messen.
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Die SP des Kantons Zürich will bei den Regierungsratswahlen 2027 mit einem Duo antreten: mit Nationalrätin Priska Seiler Graf und dem Winterthurer Sozialvorsteher Nicolas Galladé. Ziel ist es, den Sitz von Jacqueline Fehr zu halten und einen zweiten zu erobern. Weitere Themen: · Zürcher Photobastei erreicht Crowdfunding-Ziel. · Zürcher Gericht pfeift Gemeindeamt wegen lesbischer Mutter zurück. · Geplanter Veloweg zwischen Hombrechtikon und Uerikon wird nicht gebaut. · Kanton Schaffhausen regelt die Transparenz in der Politik neu.
Die Outdoormarke Vaude misst sich selbst am Gemeinwohl. Geschäftsführerin Antje von Dewitz erklärt, was sie motiviert. (00:00:00) Intro (00:02:08) Ziel des „Guten Lebens für alle“ – was bedeutet das? (00:03:34) Individuelle Definitionen eines guten Lebens (00:04:18) Auslöser für Fokus auf Gemeinwohlökonomie (00:06:17) Gab es Vorurteile? (00:08:43) Anfängliche Problemstellungen (00:11:00) Wo war die Umsetzung einfach? (00:12:07) Definition der Gemeinwohlbilanz (00:13:45) Gemeinwohlbilanz – Extrakosten? (00:14:12) Tipps für Unternehmen in Richtung Gemeinwohlökonomie (00:14:47) Position zu Unternehmenswachstum? (00:16:14) Konkurrenz und Nachteile (00:18:31) Marketingstrategie (00:18:55) Innovation als USP (00:20:21) Umgang mit Kritik (00:21:45) Rolle der Führungskräfte innerhalb des Konzepts (00:22:40) Gesellschaftliche Veränderungstendenzen WERBEPARTNER Erlebt die Opernfestspiele am Saarpolygon vom 13. – 30. August mit einer Neuproduktion der West Side Story! Imposanter Schauplatz ist die Bergehalde Duhamel im Saarland. Alle Infos und Tickets gibt es auf opernfestspiele-saarpolygon.de Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-antje-von-dewitz-vaude-gemeinwohloekonomie
Nachdem seine Kantonalpartei, die Zürcher SP, entschieden hat, Jositsch nicht für die Ständeratswahlen 2027 zu nominieren, hat dieser an einer Medienkonferenz bekannt gegeben, dass er per sofort aus der Partei und der Bundeshausfraktion austritt. Das Parlament hat zwei Motionen angenommen, die dauerhaft verschärfte Grenzkontrollen verlangen, statt wie bisher risikobasierte Checks. Doch das zuständige Bundesamt für Zoll und Grenzschutz sagt, es habe gar nicht genügend Ressourcen um dies zu leisten. Die Schweiz will die Emissionen bis 2030 halbieren, doch dieses Ziel wird immer schwerer erreichbar. Jetzt zeigen Recherchen von SRF, dass das Bundesamt für Umwelt dieses Problem deutlich kleiner darstellt, als es ist.
Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wurde vor einigen Tagen beschossen – ein hochgefährlicher Vorgang. Die Atomanlage ist seit Kriegsbeginn von Russland besetzt und darum immer wieder Ziel von militärischen Angriffen. Und immer wieder verweigern es so manche deutsche Leitmedien, die wahrscheinlichen Urheber der Angriffe auszusprechen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Warum sprechen Männer keine Frauen mehr an? Warum schwindet die Anziehung in Beziehungen – obwohl der Mann alles gibt? Und was hat das alles mit dem Nice-Guy-Muster zu tun, das die meisten Männer nie als solches erkannt haben? In dieser Folge ist Maximilian Pütz zu Gast – seit über 20 Jahren einer der bekanntesten Experten im deutschsprachigen Raum, wenn es um männliche Anziehungskraft, Verführung und Beziehungsdynamiken geht. Er war selbst jahrelang der klassische Frauenversteher: immer hilfsbereit, immer verständnisvoll, immer der beste Freund – aber nie der Mann, den Frauen wirklich wollten. Wir sprechen darüber, wie das Nice-Guy-Muster entsteht, warum es unbewusst genau die falschen Frauen anzieht und wie tief dieser Sog in Beziehungen hineinwirkt. Wir reden über Flirten – nicht als Strategie zum Aufreißen, sondern als Haltung, die einen Mann lebendig macht und seine Beziehung neu entfachen kann. Und wir stellen die Frage, die viele Männer umtreibt: Wo finde ich heute noch eine Frau, die wirklich beziehungsfähig ist? Eine Folge für Männer, die spüren, dass etwas nicht stimmt – und bereit sind, ehrlich hinzuschauen. _______________________________________
Ein neues Abenteuer für Jeremias und Feuerschatten beginnt! Endlich gibts Nachschub aus der Vorgeschichte zur geheimen Drachenschule. Jeremias, Ash und Buckel haben es sich auf ihrer Drei-Feuer-Festung im Niemandswald gemütlich gemacht. Doch lange bleibt es nicht ruhig. Eine geheimnisvolle schwarze Bibliothek auf Rädern taucht auf - und mit ihr die grauen Brüder, die nur ein Ziel kennen: alle Drachen zu vernichten. Zusammen mit den Drachen Feuerschatten und Armichedes setzen Jeremias und seine Freunde alles daran, die Brüder aufzuhalten. Als die drei dann auch noch hinter das dunkle Geheimnis ihres Erzfeindes Maccus kommen, geraten sie in einen Konflikt, der größer ist, als sie je geahnt hätten ..."Die geheime Drachenschule - Die schwarze Bibliothek" könnt ihr als Hardcover und Hörbucherwerben. Hier zum Beispiel: https://baumhausbande.com/buecher/9783833910951-die-geheime-drachenschule-die-schwarze-bibliothek/Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Barbara Reiter begleitet an der FH JOANNEUM in Kapfenberg junge Gründer:innen dabei, aus Ideen tragfähige Geschäftsmodelle zu machen – mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und regionale Wertschöpfung.Das Projekt Green KAIT ist Teil eines umfassenden Gründungsprogramms, das gemeinsam mit Partnern wie der Montanuniversität Leoben und dem Green Tech Valley in Graz umgesetzt wird. Ziel ist es, ein funktionierendes Ökosystem für grüne IT-Startups in der Obersteiermark zu schaffen – von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Unternehmensgründung.Im Podcast erklärt Reiter, wie Gründer:innen bei Green KAIT begleitet werden: vom ersten Businessplan über rechtliche und finanzielle Beratung bis hin zur Prototypenentwicklung und zur nachhaltigen Positionierung am Markt. Auch das Scheitern gehört dabei zum Lernprozess. Wichtig ist vor allem: Dranbleiben, sich vernetzen – und nicht alles alleine machen.Lebensg'schichten und Studiensachen: Barbara Reiter im GesprächProjekt Green KAITRein hören. Schlauer werden. Neugierig bleiben.Inhaltliche Gestaltung und Moderation des Neugier-Podcasts: Mathias Pascottini
Sondern deine Energie – und wie Zielerreichung jetzt gelingt Anfang Januar fühlt sich alles noch leicht an Anfang Januar bist du noch voll dabei. Deine Ziele sind klar und auch der Weg dahin scheint es zu sein: Du willst fokussierter sein. Ruhiger. Erfolgreicher. Du willst souveräner auftreten, dich weniger stressen lassen und endlich mit mehr Freude führen. Im Januar fühlt sich das erreichbar an: Du bist motiviert, hast Energie und bleibst dran. Dann kommt das echte Leben. Der Führungsalltag verlangt Entscheidungen, Meetings, Verantwortung und der Druck steigt. Alle wollen etwas von dir. Team, Kunden, Geschäftsführung. Was dir fehlt ist Luft zum Atmen – wie sollst du es dann schaffen, auch noch Themen zu verändern, geschweige denn deine Zielerreichung voranzubringen? Und plötzlich merkst du: Du funktionierst nur noch. Zielerreichung mit klarem System Greife auch unter Druck voll auf deine Kompetenz zu, um deine Ziele zu erreichen. Dafür gebe ich dir im kostenfreien Leader-Workshop ein ganz klares System: Von Druck und Anspannung zu Selbstsicherheit, Wirkung & vollem Zugriff auf deine Kompetenz. Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz. Es ist intensiv, 100% wirkungsvoll und kostenfrei. Du bekommst eine klare Strategie für Führungskräfte, die unter Druck ihre Kompetenz zeigen wollen. Alles, was ich dort mit dir teile, ist genauso relevant, wenn du schon in einer Führungsposition bist und Erfahrung hast. Warum? Weil die Ursachen von Druck unabhängig von Erfahrung gleich funktionieren. Wir haben begrenzte Plätze, also sichere dir hier unbedingt jetzt deinen Platz. Genau das ist der Unterschied zwischen Führungskräften, die jederzeit ihre volle Kompetenz zeigen können – und denen, die noch darüber nachdenken. Warum Zielerreichung nie an Disziplin scheitert Viele denken dann sofort – und vielleicht hast du dich auch schon bei dem Gedanken erwischt: „Ich bin einfach nicht konsequent genug Ich brauche mehr Disziplin.“ Doch genau das ist ein Trugschluss. Das Problem ist meistens nicht mangelnde Disziplin.Sondern fehlende Energie und fehlende innere Klarheit. Wenn du dauerhaft angespannt bist, verliert selbst ein wichtiges Ziel seine Kraft. Dann schiebst du Dinge auf, verlierst Fokus. Oder du arbeitest nur noch ab, statt wirklich etwas aufzubauen. Der entscheidende Perspektivwechsel Echte Zielerreichung beginnt nicht bei To-do-Listen. Sondern bei der Frage: Wie willst du dich in deinem Alltag eigentlich fühlen? ruhig in Meetings klar in Präsentationen souverän unter Druck sicher in deiner Führungsrolle Genau daraus entsteht echte Veränderung. Denn diese einzelnen Themen kannst du selbst umsetzen – ohne lange Vorarbeit. Du musst nur wissen, wie genau du ruhig und klar in Präsentationen bist und unter Druck souverän bleibst. Viele meiner Klienten haben sich genau das gewünscht: endlich ohne innere Anspannung sprechen, in Meetings klar denken können und ohne sich Tage vorher unter Druck setzen. Heute gehen sie ruhiger in Präsentationen, sprechen souveräner vor der Geschäftsführung und merken, wie viel leichter Führung plötzlich wird, wenn sie aufhören selbst permanent unter Stress zu setzen. Warum dir Zielerreichung schwerfällt Dafür gibt es zwei Hauptursachen. Erkenne, welche davon dich noch von deinem Ziel abhält, auch unter Druck souverän zu bleiben. Erstens: Energie. Motivation wird oft über Disziplin gelöst. Das funktioniert kurzfristig. Im Alltag entscheidet aber, wie viel Energie du wirklich hast. Zu wenig Schlaf, kein Ausgleich, Daueranspannung – dann wird selbst ein gutes Ziel anstrengend. Zweitens: Klarheit. Nicht im Sinne von sauber formuliert, sondern im Sinne von: Warum ist dir dieses Ziel wichtig? Und was sind deine nächsten Schritte, um es umzusetzen? Wo halten dich Druck und Unsicherheit noch von deinem Ziel ab? Entwickle diese Klarheit, damit du sie im entscheidenden Moment nutzen kannst. Eine Übung, die ich dafür mit meinen Klienten mache Nimm dir jetzt 5 Minuten Zeit. Schreib ganz konkret auf, was sich verändern soll, wenn du dein Ziel erreicht hast: Wie willst du wirken? Wie willst du sprechen? Wie willst du dich unter Druck fühlen? Wie genau kannst du das im nächsten Termin erreichen? Und dann frag dich ehrlich: Lebst du gerade so – oder kämpfst du nur noch gegen deinen Stress an? Wenn du genau hier ansetzen willst – also nicht nur an Zielen, sondern an deiner Wirkung unter Druck – dann melde sich jetzt zum kostenfreien Leader-Workshop am 09. Juni an: 11.00-12.00 – fokussiert, effizient und sofort wirksam. Damit du danach direkt mit mehr Souveränität in den nächsten Termin gehst. Alles Liebe, Deine Laura P.S. Noch nicht dabei? Melde dich hier direkt an für Kompetenz, wenn es zählt: var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME Telefonnummer form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_2 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Zielerreichung: Wie du deine Ziele nie verlierst erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Der Sommer ist da – und das so früh wie selten! Trotz der Hitze schleppen sich André und Alex über den nordseeähnlichen Strand der Insel, vorbei an toten Buckelwal-Kadavern und Kartoffelpüree stampfenden Schlagersängern, und informieren euch über die beklopptesten Ereignisse der letzten Zeit – und davon gab es einige! So reden die beiden unter anderem über deutsche Weltmeister beim Käserennen, Penisfische an den argentinischen Küsten, Fleischlollies bei IKEA, Enten als Zahlungsmittel, eigentumsbeschädigende Katzen, die erste große Sperma-Weltmeisterschaft und Hobby-Horsing. Und als wäre das nicht schon genug, gibt es noch eine tierische Top-3-Liste obendrauf, bei der wirklich fast jeder mitreden kann. Also, sattelt die Pferde, schnappt euch einen gesunden Käseleib und rennt mit uns durchs Ziel! Diese Folge gibt es auch als Video-Podcast auf Patreon Unser Twitch Kanal
Raakt Nederland zijn ziel kwijt? Veel mensen voelen een leegte. In hun eigen leven - heeft het allemaal echt zin? - maar ook in de samenleving: wie zijn wij nog, en wat houdt ons bij elkaar? Je ziet die vraag terug in discussies over politiek, migratie, identiteit en de toekomst van ons land. Vorige week deelde politicus Pieter Omtzigt in De Ongelooflijke Podcast al zijn zorgen: de bezieling moet terugkeren in ons land. Maar de grote vraag blijft: hoe dan? Daarover spreken we met Theoloog der Nederlanden Arnold Huijgen. Zijn jaarthema is diepgaan: wat gebeurt er als mensen of samenlevingen door hun reserves heen raken? En waar vind je dan hoop? Arnold neemt ons mee in een fascinerend mini-college over de geschiedenis van de ziel: van Plato en Aristoteles tot Freud, hersenwetenschap en AI. Want als wij steeds vaker worden begrepen als brein, data of materie - wat raken we dan kwijt? En kan de christelijke traditie helpen om opnieuw bezieiling te vinden? David Boogerd spreekt Arnold Huijgen uiteraard samen met vaste gast, theoloog Stefan Paas, voor maar liefst 1200 Ongelooflijke luisteraars op het Opwekkingsfestival in Biddinghuizen. ⛪Kom ook naar Dit is de Bijbel live! (https://www.eo.nl/podcast/dit-is-de-bijbel/overzicht) Dit is de Bijbel bestaat vijf jaar. Op woensdagavond 10 juni nodigen we je uit voor het 'Dit is de Bijbel Event' in de Grote Kerk in Hilversum. Arnold Huijgen, Almatine Leene en Stefan Paas zullen daar - onder leiding van David Boogerd - live praten over Arnold's nieuwe boek Inferno, over de hel. Daarnaast is er muziek en de Grote Dit is de Bijbel-Quiz. Kaarten zijn te boeken via eo.nl/ditisdebijbel (https://www.eo.nl/podcast/dit-is-de-bijbel/overzicht).
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche ist gerade in China, es geht um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder. Sie ist nur eine von vielen internationalen staatlichen Vertretern, die sich momentan in China die Klinke reichen. Nicht zuletzt der Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz Ende Februar dieses Jahres, bei dem er auch Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping traf, unterstreicht die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft. Auch US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin waren in den vergangenen Wochen auf Staatsbesuch in Peking. Strahlende Bilder, doch wie sieht es hinter der Fassade aus: Wir reden mit ARD-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt aus dem Studio Peking über sogenannte „Dark Factorys“, roboterbetriebenen Produktionsstätten, die fast ohne Menschen funktionieren. Dort wird vom Smartphone bis hin zum E-Auto nahezu alles hergestellt. Unsere Korrespondentin konnte in so einer Dark Factory drehen und berichtet, was diese Robotik für den chinesischen Arbeitsmarkt bedeutet. Mit der Sinologin Dr. Marina Rudyak von der Universität Heidelberg sprechen wir über die vielen Besuche der Staats- und Regierungschefs, die in China zu Gast waren. Und wir reden über den Machtanspruch, den das Land im internationalen politischen System für sich erhebt – mit dem Ziel, auf Augenhöhe mit den USA zu sein. Ein deutliches Problem Chinas in der Bevölkerungsstruktur thematisieren wir auch: Es handelt sich um eine schnell alternde und schrumpfende Gesellschaft und das bringt besondere Herausforderungen für das Land mit sich. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.05.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: „Berlin Code - mit Linda Zervakis“: https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
Was würde passieren, wenn es in den Jahren nach einem ukrainischen Waffenstillstand zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO käme – und wie wäre Österreich davon betroffen? Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady hat genau dieses Szenario in seinem neuen Buch „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt" durchgespielt: mit Raketenangriffen auf österreichische Verkehrsknoten, russischen Saboteuren am Boden und einer Neutralität, die im Ernstfall mehr Probleme schafft als löst. Georg Renner spricht mit ihm darüber, warum gerade Österreich als „Transversale" für NATO-Nachschub ins Baltikum ein militärisch logisches Ziel wäre, woher seine Annahmen kommen – und was Politik und Bundesheer jetzt tun müssten. Transparenzhinweis: Georg Renner hat das Buch verlagsseitig als Lektor begleitet.Weiterhören: Empfohlen sei die GOG-Folge mit Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur EU-Verteidigungsarchitektur und Österreichs Rolle darin: https://podcastradio.at/c-dialoge/wie-sich-die-eu-aendern-muss-und-wo-oesterreich-dabei-bleibt-mit-beate-meinl-reisinger_a1384 Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Seit 2025 müssen große multinationale Konzerne öffentlich offenlegen, wo sie weltweit wie viel Steuern zahlen. Was wie eine reine Großkonzern-Pflicht klingt, betrifft auch mittelständische Unternehmen – etwa als deutsche Tochtergesellschaft eines US-Konzerns. Prof. Dr. Dr. habil. Carl-Christian Freidank erklärt, was der Ertragsteuerinformationsbericht wirklich bedeutet, wer betroffen ist und wo die Fallstricke liegen. THEMEN DIESER EPISODE Was ist der EIB und warum wurde er eingeführt? Ziel, Rechtsgrundlage und der Kerngedanke hinter dem Public Country by Country Reporting Wer ist wirklich betroffen? Die drei Fallgruppen jenseits der 750-Millionen-Schwelle Was muss im Bericht stehen? Pflichtangaben länderweise – von Erträgen über Steuerzahlungen bis zu einbehaltenen Gewinnen Gestaltungsspielräume und Schutzklausel: Welche strategischen Entscheidungen Unternehmen jetzt treffen müssen Welche Steuerquoten die Öffentlichkeit, Investoren und Ratingagenturen aus dem Bericht ableiten werden Wer prüft den Bericht – und warum wird der Aufsichtsrat zur Haftungsfalle ÜBER DEN GAST Prof. Dr. Dr. habil. Carl-Christian Freidank ist emeritierter Professor am Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen der Universität Hamburg sowie Lehrbeauftragter an der dortigen Fakultät für Rechtswissenschaft. Er hat zum Thema zuletzt einen umfassenden Fachbeitrag veröffentlicht: Ertragsteuerinformationsbericht ante portas, Die Unternehmensbesteuerung, Heft 1/2026, S. 18–23.
Meer dan een jaar geleden verliet hij de politiek - nu doet hij voor het eerst zijn verhaal, hier in De Ongelooflijke: Pieter Omtzigt. Hij was ruim 20 jaar Kamerlid en heeft daarin veel gezien en meegemaakt. Van de befaamde 'Omtzigt, functie elders' tot het blootleggen van het toeslagenschandaal. Van een kabinet dat hem wilde 'sensibiliseren' tot zijn eigen deelname aan het kabinet-Schoof - met de PVV. En van de haast messiaanse verwachtingen rond zijn eigen partij NSC tot de burn-out waardoor hij uiteindelijk mede de politiek verliet. Welke lessen trekt hij uit al die jaren? En hoe kijkt hij naar de grotere ontwikkelingen in de wereld, in Europa - waar hij als parlementariër onthutsende dingen meemaakte - en natuurlijk in Nederland. Een land dat volgens Omtzigt gebukt gaat onder een spirituele leegte. Waarom denkt hij dat we in een dystopische wereld zijn beland? En waar vinden we rust en bezieling? David Boogerd spreekt Pieter Omtzigt samen met vaste gast theoloog Stefan Paas, hoogleraar aan de VU in Amsterdam en de Theologische Universiteit Utrecht.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Erinnere dich an die reine Selbstbestimmung und lass deinen freien Willen fliessen Der Anlass für den Fokus auf die reine Selbstbestimmung ist ein Coaching, das wir bzgl Müdigkeit, Erschöpfung, Krankheit, und der Ernsthaftigkeit "ich kann und will so nicht mehr leben" gestartet haben. zur Sprache kam dann: die super messiehafte unaufgeräumte chaotische Wohnung viele erschütterte Kommentare, die sie auf social Media erhalten hat sie hat mir erzählt von Krankheit, weswegen die Wohnung so aussieht von den Kindern, weswegen die Wohnung so aussieht von der vollen Woche, weswegen die Wohnung so aussieht erzählt, dass dieser Zustand doch normal sei, im Gegensatz zu den super cleanen leeren Wohnungen, die man auf social Media sieht Genau hinter diesen Äusserungen liegt die Freiheit der kraftvollen, friedlichen und erfüllenden Selbstbestimmung. Und genau das möchte ich heute mit anschauen und dich einladen, die verschiedenen Ebenen sauber auseinander zu dividieren und wie bei einer Zwiebel die verschiedenen Schichten zu sehen - exaktes Denken, um den Elefanten im Raum zu sehen Geschichten, Glaubenssätze, Muster, Programme, Ausweichthemen und ihren Hintergrund zu erkennen und die Goldnuggets zu schürfen und damit deine Selbstbestimmung klarer werden zu lassen um endlich das Leben deiner Träume, Erholung, Lebensfreude und Genuss leben zu können. das Ziel ist kraftvolle bewusste Selbstbestimmung zu leben, nicht auf unbewussten Mustern, Programmen und Glaubenssätzen zu laufen Trau dich, die gute alte Tugend der Selbstbestimmung wieder auszupacken und bewusst zu leben. Beruflich und Privat. Lösch die hinderlichen Geschichten, das kleinmachende Denken, die stoppende Opferrolle und nivelierende Zugehörigkeit. Die Welt wartet exakt auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf schön sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Verena Pausder, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Deutsche Startups, benennt die Lücken, die Deutschland von der nächsten Gründergeneration trennen: fehlendes Risikokapital und zu starrer Kündigungsschutz bei hohen Einkommen. Ihr Befund ist optimistisch, ihr Forderungskatalog konkret: „Wir müssen ein Incentive schaffen, dass privates Kapital in diesen Sektor fließt." [06:11]Judith Dada, General Partner bei Visionaries Club, sieht ebenfalls fehlendes Kapital als das größte Problem. Für große potenzielle Investoren seien die Regeln in Deutschland nach wie vor zu starr. Beim Bau großer KI-Rechenzentren sieht sie Europa im Hintertreffen. [12:48]Ruth Bosse, Gründerin von Art Climate, sagt: „Das allerwichtigste für Startups sind erste Kunden und Kundinnen. Leute, die mutig sind, auch mit neuen Unternehmen zu arbeiten." [15:57]Der Parlamentskreis Mittelstand hat eine neue rote Linie gezogen für die Koalitionsverhandlungen mit der SPD: keine Steuererhöhungen für Spitzenverdiener – obwohl Unionspolitiker im Koalitionsausschuss genau das der SPD bereits angeboten hatten. Woher die bis zu 30 Milliarden Euro für die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen kommen sollen, ist nach wie vor völlig offen. [01:27]Julian Nagelsmann hat seinen WM-Kader bekanntgegeben – und Michael Bröcker hadert mit den Personalentscheidungen. Sein zentrales Problem: Einer der besten Stürmer fehlt seiner Meinung nach im Aufgebot. [23:57]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Europa sucht einen Vermittler für Gespräche mit Wladimir Putin. Britische Medien bringen zwei Namen ins Spiel: Angela Merkel und Mario Draghi. Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat bei Table Today bereits öffentlich für einen EU-Sondergesandten plädiert – und Außenminister Johann Wadephul denkt intern in dieselbe Richtung. [03:40]Nils Aldag ist CEO von Sunfire – einem der führenden Wasserstoffunternehmen weltweit. Sein Urteil über den schleppenden Wasserstoffhochlauf ist eindeutig: politisches Versagen. Die nötigen Nachfrageanreize wurden nie geschaffen.Aldag rechnet vor: Zwischen 2021 und 2024 hat Europa allein wegen des Ukraine-Kriegs 930 Milliarden Euro zusätzlich für fossile Energieimporte ausgegeben. Seine Schlussfolgerung: „Wir leisten uns eine unglaublich hohe Rechnung, um weiterhin fossile Energie von außen zu beziehen – und argumentieren, dass nicht genug Geld da ist, um im Inland erneuerbare Energie zu produzieren."Bei der chinesischen Konkurrenz gibt sich Aldag gelassen: Bei der Elektrolyse liege Europa noch vorne. [06:50]Die EU und die USA haben sich auf die Details des Zoll-Deals geeinigt, den Ursula von der Leyen und Donald Trump in Turnberry ausgehandelt hatten. US-Industriezölle sollen fallen, amerikanische Agrarprodukte leichteren Marktzugang bekommen – und Europa verpflichtet sich zu Energieeinkäufen in dreistelliger Milliardenhöhe. [01:39]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. geht es um Einsamkeit, Migration und die Frage, wie Zugehörigkeit entsteht. Zu Gast ist die Journalistin, Autorin und Politikwissenschaftlerin Gilda Sahebi. Zwischen persönlichen Momenten, politischer Analyse und klaren Beobachtungen entsteht ein Gespräch über Migration, Einsamkeit und Verbindung. Eine Folge darüber, wie wichtig emotionale Bildung, Differenzierung und echte Begegnung sind und warum Zugehörigkeit auch bedeutet, sich selbst nicht länger auszuschließen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unsere Arbeit wird komplett von Spenden finanziert. Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Felix war auf der Mainzer Weinbörse und hat viel freundliches Feedback erfahren, gerade von Winzern, die vorher das Ziel von leicht eingeschränktem Lob waren. Das zeigt: ein Podcast kann aus Betroffenen Beteiligte machen und das ist der Schlüssel zu einem guten Miteinander. Im Glas Chardonnay von Frank John und Bingerbrücker Riesling 1937 von Kruger Rumpf
In dieser Folge von MainAthlet – Der Leichtathletik Podcast spricht Benjamin mit Owe Fischer-Breiholz über seinen Saisonstart 2026, seinen Einstieg über die 300 Meter Hürden in Pliezhausen, die nächsten Schritte über 400 Meter Hürden und seine Erfahrungen bei den World Relays in Gaborone.Owe Fischer-Breiholz gehört zu den spannendsten deutschen Athleten über die 400 Meter Hürden. 2025 lief er mit 48,01 Sekunden persönliche Bestzeit über 400 Meter Hürden und wird bei World Athletics als European U23 champion und National champion geführt. In Pliezhausen startete er nun mit starken 34,80 Sekunden über die bestenlistenfähigen 300 Meter Hürden in die Saison 2026. Der Meetingbericht nennt diese Leistung als neue Hürdenrekordleistung bei den Männern; zusätzlich gewann Owe auch die Variante bis zur achten Hürde in 35,27 Sekunden. Im Gespräch erklärt Owe, warum Pliezhausen für ihn mehr war als nur ein lockerer Saisoneinstieg. Er spricht über Technik, Rhythmus, die Körperposition vor der Hürde und darüber, warum er sich gegen einen Start über 600 Meter und für zwei Hürdenrennen entschieden hat. Besonders spannend: Owe kommt ursprünglich eher von den längeren Strecken, sogar die 800 Meter spielen in seiner sportlichen Geschichte eine Rolle. Trotzdem fühlt er sich inzwischen auf den 400 Meter Hürden zuhause und will dort den nächsten Schritt machen.Ein zentrales Thema ist die Frage: Was braucht es, damit aus 48,01 Sekunden eine 47er-Zeit wird? Owe sieht den größten Hebel nicht auf den letzten 100 Metern, sondern in der ersten Rennhälfte. Wenn er dort mehr Geschwindigkeit mitnehmen kann, könnte auch der Schluss schneller werden. Dazu spricht er über seine starke Trainingsgruppe mit Joshua Abuaku und Emil Agyekum, über Konkurrenz im Training und darüber, warum sich die 400 Meter Hürden trotz Einzelstart manchmal wie Teamsport anfühlen.Außerdem geht es um sein erstes 4x400-Meter-Staffelrennen überhaupt – direkt bei den World Relays. Owe erzählt, wie besonders es ist, an der Startlinie zu warten, während die Teamkollegen bereits unterwegs sind. Und er berichtet von einer kuriosen Geschichte: einer falsch ausgemessenen Startlinie in Botswana, durch die die zunächst starke Zeit der deutschen Männerstaffel später nicht mehr zählte. Zum Abschluss blickt Owe auf die kommenden Wettkämpfe in Rehlingen, Dresden, die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften 2026 in Birmingham. Sein klares Ziel: das EM-Finale.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Arx Robotics ist von drei ehemaligen Bundeswehr-Offizieren gegründet worden – und gehört heute zu den erfolgreichsten Defense-Startups. Marc Wietfeld, CEO und Mitgründer, erklärt, wie Arx Robotics heute die „weltgrößte vernetzte militärische Robotikflotte" im Einsatz hat: Mehrere hundert Bodendrohnen vom Typ „Gereon" kämpfen täglich auf Seiten der ukrainischen Armee. [11:34]Friedrich Merz ist zu Gast in der SPD-Fraktion gewesen – ein Wohlfühltermin. Konflikte sind hinter den verschlossenen Türen nicht ausgetragen worden. Es ging ganz offensichtlich darum, die Stimmung zu verbessern. Denn in den kommenden Wochen müssen Union und SPD beweisen, dass sie große Reformprojekte gemeinsam auf den Weg bringen können. [06:05]Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz kommt doch in die zweite und dritte Lesung im Bundestag. SPD-Umweltpolitiker hatten es wochenlang blockiert – nun zeigen sie sich bereit, dem Gesetz zuzustimmen. Für große Infrastrukturprojekte soll „ein überragendes öffentliches Interesse" gelten. Damit sollen Klagemöglichkeiten von NGOs und Verbänden eingeschränkt werden. Mit anderen Worten: Projekte sollen deutlich beschleunigt werden. [01:39]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär will Deutschland mit der Hightech-Agenda wieder zur Weltspitze führen. Am Mittwoch will Bär ihre Pläne im Detail vorstellen. 18 Milliarden Euro stehen zur Verfügung. Es gebe ganz klare Zielvorgaben. Zum Beispiel sei definiert, dass „wir bis 2030 zehn Prozent der Wirtschaftsleistung in Deutschland KI-basiert erwirtschaften wollen.“ Bär kündigt an, in einigen Bereichen - zum Beispiel der Kernfusion - werde es auch die Möglichkeit geben, Förderungen einzustellen, wenn sich ein Weg als der falsche herausstellen sollte. [12:52]Altkanzlerin Angela Merkel hat beim WDR-Europaforum auf der re:publica den etablierten Parteien geraten, sich weniger über die AfD zu definieren und stattdessen eine eigene Erzählung für Deutschland zu liefern. Sie hat sich auch zur Ukraine-Diplomatie geäußert: „Ich persönlich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, einen Vermittler zu fragen, ob er für mich nach Minsk fährt und dort mit Putin spricht. Das muss man selber in die Hand nehmen." [01:26]Marc Biadacz, Sprecher für Arbeit und Soziales der Unionsfraktion, fordert Arbeitsministerin Bärbel Bas auf, sich an den Koalitionsvertrag zu halten und die vereinbarte Flexibilisierung der Arbeitszeit umzusetzen. „Es hat mich schon ein bisschen gewundert, dass Bärbel Bas dann doch denjenigen so weit entgegenkommt, die völlig dagegen sind, egal ob das in der SPD oder in der Gewerkschaft ist", sagt Biadacz. Bas hatte beim DGB-Bundeskongress gesagt, wenn es nach der SPD und ihr persönlich ginge, würde man das Thema Arbeitszeit gar nicht erst anfassen – es stehe aber im Koalitionsvertrag. [05:59]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Kanton Baselstadt kauft die beiden Areale "im Surinam" und "Horburg" im Kleinbasel mit insgesamt 600 Wohnungen. Er wird sie im Baurecht an Wohngenossenschaften abgeben. Das sei ein Schritt hin zum Ziel, den Anteil an preisgünstigem Wohnraum zu steigern. Ausserdem Thema: · Landrätinnen und Landräte weibeln für Kantonsspitalstandorte Bruderholz und Liestal
Beschleunigung, Zeitdruck, Stress. Der moderne Mensch rennt gegen die Zeit und verpasst dabei allzu oft den Moment, das Jetzt. Doch was ist dieses Jetzt? Wem gehört meine Zeit? Und wie wollen wir am Ende des Lebens gelebt haben? Darüber spricht Yves Bossart mit dem Philosophen Udo Marquardt. Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch «Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte» die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer «meine eigene Zeit», Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
Beschleunigung, Zeitdruck, Stress. Der moderne Mensch rennt gegen die Zeit und verpasst dabei allzu oft den Moment, das Jetzt. Doch was ist dieses Jetzt? Wem gehört meine Zeit? Und wie wollen wir am Ende des Lebens gelebt haben? Darüber spricht Yves Bossart mit dem Philosophen Udo Marquardt. Teilzeitarbeit liegt im Trend. Fast 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Schweiz arbeiten Teilzeit. Mehr Zeit für die wichtigen und schönen Dinge im Leben. Das wäre das Ziel, findet auch der Philosoph Udo Marquardt. Doch der moderne Mensch sei gefangen im Strudel der Beschleunigung. Wie also kommen wir da wieder raus? Und wie hat das Ganze angefangen? Udo Marquardt erzählt in seinem Buch «Zeit und Mensch. Facetten einer Kulturgeschichte» die Geschichte des Zeitverlusts und meint: Die Moderne hat die Zeit zum Fetisch gemacht, zu einem Götzen, der unser Leben diktiert. Höchste Zeit, das zu ändern. Zeit sei nicht abstrakt, sondern immer «meine eigene Zeit», Lebenszeit, meint Marquardt. Zusammen mit Yves Bossart spricht Udo Marquardt über das Rätsel der Zeit, über die Anfänge der Beschleunigung und über das gute Leben angesichts der Endlichkeit.
Auch gegen Lettland hat die Auswahl von Bundestrainer Harold Kreis verloren – trotz Verstärkung durch NHL-Stürmer Lukas Reichel. Das ausgerufene Ziel gerät damit zunehmend in Gefahr. Für Moritz Müller ist die Sache klar: Jetzt muss alles auf null gestellt und eine neue Geschichte geschrieben werden. In welchen Bereichen die Mannschaft zulegen muss und worauf es im Spiel gegen die Schweiz ankommt – das erfahrt ihr in dieser Episode! Alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie die entscheidenden K.O.-Spiele der Eishockey-WM 2026 siehst du ab dem 15. Mai live bei #MagentaSport!
Immer mehr Ebola-Fälle werden aus dem Kongo gemeldet, darunter eine tückische Untervariante, gegen die es keinen Impfstoff gibt. Die Weltgesundheitsorganisation hat deshalb den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Anzeichen für eine neue Pandemie gebe es aber nicht, so die WHO. Weitere Themen: Medikamente verfügt, gibt es ein Pflichtlager mit dem sich Engpässe oder Lieferunterbrüche überbrücken lassen. Und ab Sommer soll die Schweiz noch rascher reagieren können, wenn sich Probleme ankündingen. Erstmals seit zehn Jahren hat die dominierende palästinensische Fatah-Partei einen Parteitag abgehalten. Dies mit dem Ziel, die palästinensische Politik neu auszurichten und ihre Führungsgremien zu erneuern. Dominiert werden Partei und Führungsgremien seit über zwei Jahrzehnten vom fast 91-jährigen Palästinenser-Präsidenten Mahmoud Abbas. Der Parteitag zeigt: die Ära nach Abbas hat noch nicht begonnen.
Pippi Langstrumpf war ja immer Atzes großes Vorbild und er fühlt sich mittlerweile ganz genau so. Zum Glück ist er dem Tod von der Schippe gesprungen, als die Landung mit dem Flieger aus Malle in Hamburg nicht so ganz klappen wollte. Sein großes Ziel, rechtzeitig zum Stammtisch zu kommen, war doch arg in Gefahr. Am nächsten Tag, vor 20.000 Besuchern auf der Waldbühne in Berlin, war er aber schon wieder im Himmel und bei bester Laune. Fest steht: Der Zustand unseres schönen Landes lässt sich komplett an der Taxiszene in den Großstädten ablesen. Aber wie sagt Udo Lindenberg so schön zu seinem 80sten: Ich mach mein Ding, egal was die Ärzte sagen!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Teheran drängt auf Anerkennung seines 14-Punkte-Friedensplans, der jedoch von Trump als „völlig inakzeptabel“ bezeichnet wird. Mit der Androhung, Uran weiter so anzureichern, dass es atomwaffenfähig wird, versucht der Iran, Druck aufzubauen, um einen weiteren Angriff der USA abzuwehren. In Deutschland trat gestern der Koalitionsausschuss zusammen. Ziel ist es, Erfolge präsentieren zu können: Welche Maßnahmen können die Löcher im Bundeshaushalt am ehesten stopfen oder, anders ausgedrückt, welche Schultern sollen sie tragen? Bisher wurden keine Ergebnisse bekannt, auch auf eine morgendliche Pressekonferenz wurde verzichtet.
Ein Frieden durch Dialog rückt in immer weitere Ferne, auch weil die Bundesregierung fest davon überzeugt ist, Russland niederringen zu können und zu müssen. Der Siegfrieden ist das erklärte Ziel. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Als wäre nicht Bonn, sondern Kiew die Außenstelle des deutschen Verteidigungsministeriums, gab Verteidigungsminister Boris PistoriusWeiterlesen
Vor einem Besuch des US-Präsidenten Donald Trump in Peking gibt sich die Volksrepublik verbindlicher als sonst. Aber die Machtübernahme auf der demokratischen Inselrepublik Taiwan ist unverändert das Ziel von Präsident Xi Jinping. Wie ernst ist die aktuelle Entspannung zu nehmen? Zu hören: Die Sinologin Nele Noesselt (Uni Duisburg), der Taiwan-Experte Frederic Krumbein und die Journalistin Marlies Eder (Die Presse) im Bruno Kreisky Forum bei Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.