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Als ich vor über 10 Jahren ins Online-Business gestartet bin, habe ich meinen ersten Online-Kurs für 1.500 Euro verkauft. Nicht niedrigpreisig genug für Masse. Nicht hochpreisig genug für echten Hebel. Rückblickend war das: stuck in the middle. Rechts und links habe ich Anbieter gesehen, die mit niedrigpreisigen Angeboten durch die Decke gingen, genauso wie welche die unglaublich hochpreisig gestartet sind, was ich mich wohl nie getraut hätte. Mit vielen dieser Anbieter habe ich im Laufe der Jahre Kontakt gehabt und spannenderweise haben sie mir allesamt erzählt, dass sie sich ebenfalls unsicher waren, ob ihr Preispunkt der richtige Einstieg war. In dieser Folge spreche ich daher darüber, warum es nicht den einen richtigen Einstieg gibt – sondern nur den, der zu deiner Situation, deiner Nische und deinem Selbstverständnis passt. In dieser Folge erfährst du: Die Vor- und Nachteile von hochpreisigen Online-Angeboten Die Chancen und Risiken von niedrigpreisigen Produkten Warum du bei beiden Varianten einige Vor- und Nachteile nicht auf dem Schirm hast und Wie du erkennst, welcher Einstieg zu dir passt Wenn du dich also fragst, mit welchem Preispunkt und mit welchem Angebot – eher Kurs oder eher Coaching – du in den Markt einsteigst, solltest du diese Folge nicht verpassen. Und wenn du tiefer gehen willst, um genau für dich zu entscheiden, ob eher Kurs oder eher Coaching für dich das Richtige Einstiegsangebot ist und vor allem, wie du es – egal ob hoch- oder niedrigpreisig - erfolgreich verkaufst, dann sichere dir hier mein kostenloses 55-minütiges Videotraining
Ein Gespräch mit Heike Fiestas Cueto, Präsidentin des BPW GermanyAm 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day. Der Tag markiert symbolisch den Gender Pay Gap, der seit 2024 in Deutschland 16 Prozent beträgt. Doch was bedeutet das eigentlich konkret und was können wir tun um dem entgegenzuwirken? In dieser Folge spreche ich mit Heike Fiestas Cueto darüber, wie wir alte Rollenbilder aufbrechen und warum wirtschaftliche Unabhängigkeit eine Entscheidung ist.Die „Gläserne Decke“ & die Motherhood Penalty: Wir reden über den finanziellen Knick, der oft genau mit der Mutterschaft beginnt und warum wir heute strategisch dagegensteuern sollten.Das Licht nicht unter den Scheffel stellen: Wir Frauen schätzen uns oft zu niedrig ein. Wie können wir dem entgegenwirken und wie hilft uns ein Netzwerk dabei?Vom „Sinn“ zum „Geld“: Viele Mütter gründen aus einer tiefen Motivation heraus, etwas Sinnvolles zu tun. Das ist wundervoll, aber wir dürfen dabei die Planung nicht vergessen. Ein Business braucht ein Fundament, damit es nicht nur Sinn stiftet, sondern auch existenzsichernd ist.Vorbilder für die nächste Generation: Wie kann unsere Eigenständigkeit als Mütter das Weltbild unserer Söhne und Töchter prägen? Gleichstellung ist kein Thema, das wir nur einmal im Jahr besprechen sollten. Es geht um „Equal Pay Every Day“. Das beginnt beim offenen Dialog über Geld in der Partnerschaft und führt direkt zu der Frage: Wie plane ich meine Selbstständigkeit so, dass sie sich wirklich auszahlt?Links zur Folge:Am 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day! Alle Informationen zum Equal Pay Day & den Veranstaltungen findest du hier:www.equalpayday.dewww.instagram.com/equalpayday.deUnd falls du gerade an dem Punkt bist "nicht irgendwie" zu starten, dann komm in die MOMPRENEURS® Gründungswoche vom 16. bis 20. März. In dieser Woche stellen wir uns u.a. nämlich auch genau diesen wichtigen Themen:mompreneurs.de/grundungswoche
Bisher geht die Road to WrestleMania kreativ noch nicht durch die Decke. Doch ändert sich das in dieser Woche mit Elimination Chamber? Der aktuelle Stand der Dinge! Hinweis: Das ist ein Ausschnitt aus unserer aktuellen Endlich-wieder-SmackDown-Ausgabe mit dem Review zu WWE SmackDown vom 20. Februar. Die komplette Folge kannst du als Mitglied unseres YouTube-Kanals oder als Mitglied auf http://www.Patreon.com/PowerWrestling komplett hören! Übrigens: Für Mitglieder gibt es sowohl auf YouTube als auch auf Patreon jede Woche mehrere exklusive Podcast-Folgen. SmackDown-Bericht zum Nachlesen: https://www.power-wrestling.de/wwe-smackdown/wwe-smackdown-20226-mcintyre-macht-noch-mehr-arger-chamber-quali-uberraschung-cody-und-sami-geraten-aneinander #WWE #WrestleMania #EliminationChamber Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
In den Bergen ist sehr viel Schnee gefallen - und diese eisige Decke hat eine überraschende Eigenschaft. Wir schauen uns die "Daunenjacke der Natur" genauer an und wie sie in der Tierwelt und in den Alpen wirkt. In den letzten zwei Wochen hat es in den Alpen sehr viel geschneit – mit entsprechend grosser Lawinengefahr. So gefährlich Schnee auch sein kann, so faszinierend ist seine Eigenschaft als natürlicher Isolator. Frischer Pulverschnee besteht zu einem Grossteil aus eingeschlossener Luft, und Luft leitet fast keine Wärme. Genau deshalb enthalten auch modernes Isolationsmaterial und Daunenjacken viel Luft. Dank der isolierenden Wirkung von Schnee bleibt es in einem Iglu oder in einer Eisbärenhöhle deutlich wärmer (also weniger kalt) als in der arktischen Umgebung. Dieser Effekt tritt auch bei uns auf: Im Winter bremst eine Schneedecke auf gefrorenen Seen das weitere Eiswachstum. Umgekehrt schützt eine Schneedecke die Gletscher im Sommer unter anderem deshalb vor der aufkommenden Wärme.
⚡️ In der Serie „Mein erstes Mal“ knöpfen wir uns heute ein Thema vor, das selbst gestandene Weltenbummler kurz die Luft anhalten lässt: Turbulenzen. Wir erinnern uns an den Moment, als das Flugzeug plötzlich zum Schüttelbecher wurde, der Tomatensaft des Nachbarn fast an der Decke klebte und wir uns mit feuchten Händen fragten: „Ist das noch normal?“ Wir klären ehrlich, warum Panik im Luftloch völlig unbegründet ist, was im Cockpit bei Wacklern wirklich passiert und wie man den Flug entspannt übersteht, ohne bei jedem Ruckler das Testament neu zu schreiben.——— Links ———
Alle Neuigkeiten & Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Wer als Chef nicht lernt, sich überflüssig zu machen, wird die gläserne Decke niemals durchbrechen. In dieser Folge räumt Dirk Röhrborn mit dem Vorurteil auf, dass Vertrauen nur ein nettes Beiprodukt guter Unternehmensführung ist. Er zeigt euch, warum dieses Asset die Grundlage für Geschwindigkeit und Stabilität ist, wenn ihr massiv skalieren wollt.Nach der Folge könnt ihr:Den Reifegrad eurer Führungskräfte an ihrer Fähigkeit zur Selbstoffenbarung messen.Echte Synergien in eurem Portfolio heben, indem ihr Räume für persönliche Begegnungen schafft.Euer Team gezielt darauf vorbereiten, im KI-Zeitalter mehr als nur technische Konfiguration anzubieten.Dirk Röhrborn spricht als CEO und Founder der Communardo Group aus der Praxis. Mit über 500 Mitarbeitern und sieben Zukäufen im letzten Jahr hat er bewiesen, wie man einen European Champion aus Sachsen heraus baut, ohne die kulturelle Identität zu verlieren. Er teilt offen seine Learnings aus dem IT-Consulting und der komplexen M&A Integration.Melde dich KOSTENFREI für unsere nächste Webinarreihe an: https://hub.scaling-champions.com/webinareWeitere Trusted Advisor Inhalte findest du auf YouTube:https://www.youtube.com/@scalingchampionsDu hast Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann kontaktiere uns hier:WhatsApp0162 674 417Mailpodcast@scaling-champions.comLinkedInEric Osselmann Johannes Rasch Lasst uns gerne ein Abo hier und bewertet uns!
Luxusangebote haben ja Konjunktur auf Mallorca. Wir haben heute zwei weitere Beispiele im Podcast. Preise für Autostellplätze in Garagen gehen auf Mallorca gerade durch die Decke. Wir haben aktuelle Zahlen dazu. Wir sprechen heute auch über die Fluggesellschaft Fischer Air. Möglicherweise werden alle Mallorcaflüge bis Mitte Mai storniert. Wir erklären den aktuellen Stand der Dinge. www.5minutenmallorca.com
Diese Folge ist für dich, wenn ja eigentlich alles ganz gut läuft – und du trotzdem spürst, dass dich Alkohol an eine gläserne Decke stossen lässt. Ich erzähle dir heute eine Geschichte über erlebten Sexismus, Shitstorms, innere Kraft – und Macht. Achtung: Es wird sehr persönlich! Und meine klare Haltung wird nicht für alle sein ...In dieser Folge geht es darum, warum Alkoholfreiheit nicht „brav“ ist – sondern ein echter Akt von Selbstwirksamkeit. In dieser Folge erfährst du:was Alkohol in Krisen psychologisch wirklich macht – und warum er oft ein „Entscheidungsersatz“ istwie Selbstwirksamkeit entsteht (und warum sie dich wirklich zufrieden macht)warum alkoholfrei zu bleiben manchmal der stärkste Selbstschutz istwelche 3 konkreten Takeaways du direkt für dich mitnehmen kannst
Predigt aus dem Gottesdienst am 01.Februar 2026 aus der G26.In der Gottesdienstreihe "Neuanfang?!" schauen wir auf verschiedene Ausgangssituationen und fragen uns, wie es danach weitergehen kann. In diesem Gottesdienst wollen wir die Zeit NACH einem großen Highlight in den Blick nehmen: ein Erfolg, ein besonderes Erlebnis, ein geistlicher Moment. Für kurze Zeit war alles intensiv – und dann kam der Alltag zurück.Wie geht es weiter nach dem Höhenflug? Was trägt über den Moment hinaus? Lassen wir uns von Elias Reise für unser Leben inspirieren. Gemeinsam werden wir im Abendmahl Jesus feiern, der uns nicht nur auf den Höhen, sondern gerade auch in den Tiefen und auch im Weitergehen begegnet.Predigt: Annett LüdeckeEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr. 2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Osteopathie und Physiotherapie sind sinnvoll, wirken aber nur dann wirklich nachhaltig, wenn das Training und der Alltag danach konsequent angepasst werden, betont @Horst_Becker, Ausbildner für Klassische Dressur. Im Podcast-Gast AUF TRAB erklärt Horst, wie man mit Traininng sein Pferd im Winter präventiv gesund halten kann. „Müde machen" ist jedenfalls nie eine Lösung. Es geht um Schulterfreiheit durch richtiges Aufwärmen im „Bummeltempo" und um sinnvolles Longieren statt zu schleudern. Er warnt vor „Kaltstarts", also das Pferd im Winter unaufgewärmt auf der Koppel oder in der Halle rennen zu lassen. Ebenso wenig sei den Pferden mit „wandern" geholfen. Damit meint Horst, wenn man mit seinem Pferd nur spazieren geht, die Muskeln nicht trainiert und zu wenig galoppiert. Pferde hätten im Winter oftmals auch deshalb Schulterprobleme, weil die Besitzer die Eisen in der kalten Jahreszeit runterreißen, wo doch der Boden noch dazu im Winter härter ist . Das Gehen verursacht dann dem Pferd Schmerzen, das als Reaktion die Schulter hochzieht und fest macht. Ebenso sei zu beobachten, dass Pferde, die im Winter eine Decke tragen grundsätzlich öfter in der Schulter fest sind. Horst vermutet, dass die Decken vorne am Hals zu eng sitzen und einschnüren. Deshalb sind die Decken von Barockreitern am Hals extraweit. Für ein gesundes Winter-Training empfiehlt Horst Becker einen Stangenkreis bzw. Pentagon mit fünf bis sechs Stangen aufzulegen und das Pferd rund herum übertreten zu lassen. So erzeugt man eine Rotation im Pferderücken. Man kann die Schulter grundsätzlich gut über Biegungen öffnen. Auch das Fencing wie man es im Horsemanship kennt, hilft die Schulter zu öffnen: An der Bande - geritten oder am Boden - die Schulter wegtreiben statt an den Zügeln zu ziehen. Auch Galopp öffne die Schulter. Gemeint ist kurz, ruhig, balanciert zu galoppieren und wieder zurück in den Trab zu gehen. Eine Steigerung wäre dann noch Außengalopp für das Gerade-Richten.Wichtig sei auch auf den Takt zu hören. Der Viertakt im Schritt als Indikator - eine felhlende Anlehnung im Schritt kann auf eine feste Schulter hinweisen. Eine sehr informative und nette AUF TRAB-Podcastfolge, die einfacht gehört gehört. Wer ein Training mit Horst Becker live erleben möchte hat dazu vom 6. bis 8. März im wunderschönen Festschloss Schlosshof im Marchfeld/Niederösterreich die Möglichkeit. Leider sind alle aktiven Teilnehmerplätze schon vergeben, es gibt aber Zuschauertickets : 25 Euro + Schlosseintritt für einen und 50 Euro + Schlosseintritt für alle drei Tage. Info unter Julia@auftrab.euWir hoffen wir hören und sehen uns!Eure Jula Kistner und ihre Welshcobs. Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/#Feste_Schulter #Winter #Biegung #reiten ‘#Galopp #Übertreten #Pferdedecke #Barfuße #Eisen #fencing #podcast #Horst_BeckerFoto: Horst Becker/Bearbeitung AUF TRAB
Heidiho, Welt! Heute gibt's in der Folge einen Ausblick auf zukünftige Konzertbesuche und Diskussionen über die richtige Aussprache der Wörter „Salat“ und „Soße“. Ach ja: Filme und Serien werden natürlich auch besprochen – inklusive jeder Menge anzüglicher Anspielungen verschiedenster Art (wie wir es von den Jungs gewohnt sind) – sowie einem Streitgespräch darüber, ob man für einen guten Twist jegliche Logik über Bord werfen darf. So geschehen in der Netflix-Erfolgsserie His & Hers. Ein fast hundertjähriger Klassiker, der gleichzeitig als meistgesehener Film aller Zeiten gilt, hat es mit seinem knalligen Prisma Color ebenfalls in die Folge geschafft: "Der Zauberer von Oz". Können die Jungs auch fast ein Jahrhundert später noch von der Magie von Dorothee, Tin Man, Toto und Scarecrow verzaubert werden? Neben vielen kleineren Besprechungen könnt ihr euch außerdem auf einen ausgefeilten Rant von Mo zu Greenland 2 freuen. Da tropft kein Insulin von der Decke, sondern der pure Sarkasmus! Wie immer gilt: Bleibt gesund und spoilerfrei!
Muckelig – Wenn man sich im Winter zu Hause in eine warme Decke einkuschelt, fühlt sich das meist ziemlich gemütlich an – so richtig muckelig eben!
Lektion 36: Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. - EKIW Ein Licht, das weiterreicht Heute wird Heiligkeit nicht als Privileg verstanden, sondern als Ausstrahlung. Sie ist kein Besitz, den ich festhalte, sondern eine Gegenwart, die sich ausdehnt, sobald ich sie nicht mehr leugne. Wenn ich mich als heilig anerkenne, verändert sich die Art, wie ich schaue: Der Blick wird weniger scharf, weniger suchend nach Fehlern, weniger bereit, zu trennen. So wird das, was ich sehe, von etwas umgeben, das nicht aus der Welt gemacht ist. Nicht, weil die Formen plötzlich perfekt werden, sondern weil ich ihnen nicht mehr mit Angriff begegne. Ich bringe eine neue Atmosphäre mit: einen stillen Respekt, eine zarte Unschuld, eine Bereitschaft, das Heilige nicht zu übersehen. Diese Lektion meint nicht, dass ich Heiligkeit „auf Dinge lege“ wie eine Decke. Sie meint, dass Heiligkeit der Ursprung meines Sehens wird. Dann ist mein Blick nicht mehr ein Instrument der Beurteilung, sondern ein Raum, in dem Frieden möglich ist. Und was in Frieden betrachtet wird, kann nicht mehr auf die gleiche Weise bedrohlich erscheinen. Heute übe ich, das Heilige als Hintergrund zu wählen. Hinter jedem Gesicht. Hinter jedem Geräusch. Hinter jeder scheinbar gewöhnlichen Szene. Ich muss nichts beweisen. Ich muss nur aufhören, zu verneinen. Und vielleicht ist genau das die große Sanftheit dieser Lektion: dass mein Sehen nicht länger verletzt, sondern segnet. Dass mein Blick zu einem Ort wird, an dem Trennung ihre Schärfe verliert. Und in diesem Verlust wird etwas sichtbar, das immer schon da war. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Diese Woche stürzen wir uns im Input auf ein Thema, das gerade die Tech-Bubble elektrisiert: den OpenClaw-Bot. Vielleicht kennt ihr ihn noch unter seinen früheren Namen Clawdbot oder Moltbot. Für die einen ist er ein echter Gamechanger unter den KI-Assistenten, für die anderen ein Albtraum aus Datenschutz- und IT-Sicht. Kaum ein Tool wird gerade so gefeiert und gleichzeitig so heftig kritisiert. Warum geht dieser Bot gerade komplett durch die Decke? Was ist daran wirklich neu und was vielleicht nur cleveres Marketing? Und vor allem: Warum sollte man bei all dem Hype sehr genau hinschauen? Links zur EpisodeDen von Stella erwähnte Spiegel(+)-Artikel zur ICE-Gesichtserkennungs-App findet ihr hier Das Video von ct 3003 zum OpenClaw-Bot findet ihr bei YouTubeDu magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
Diese Folge ist für dich, wenn du funktionierst. Wenn du performst. Wenn du zuverlässig bist, reflektiert, stark, intelligent. Du kümmerst dich um deine Arbeit, deine Beziehungen, deinen Körper, dein Auftreten. Alles läuft. Bis auf das Thema Alkohol. Und damit bist du nicht alleine.In dieser Folge schauen wir genau hin:warum gerade leistungsfähige, reflektierte Menschen bei diesem Thema oft im Nebel stehenweshalb das nichts mit Schwäche oder Versagen zu tun hatund warum Alkohol häufig kein Problem im klassischen Sinne ist, sondern eine gläserne Decke, die du dir zu durchbrechen wünschst (und auch durchbrechen wirst)Am Ende der Folge bekommst du wie immer 3 konkrete Takeaways, die dir helfen, mehr innere Klarheit in dieses Thema zu bringen – ohne Dogmatismus oder Moralgedöns.
Edelmetalle erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Gold und insbesondere Silber sind im vergangenen Jahr gemessen in Euro erheblich teurer geworden. Heute spreche ich mit einem Finanzexperten, der bereits vor 3 Jahren prognostizierte, dass Silber „durch die Decke“ gehen wird. Mit über 150% Performance im vergangen Jahr, hat er also Recht bekommen. Ein Grund mehr, einen Ausblick auf das Finanzjahr 2026 zu werfen, denn so manche Finanzexperten sehen einen Wechsel vom Aktienzyklus hin zum Rohstoffzyklus. Rolf B. Pieper ist Bankkaufmann, Ex-Investmentbanker, Entwickler der Portfoliotheorie „TRIVERSIFIKATION“ und der „Wahre-Werte-Strategie sowie Buch-Autor und Finanz-Fachjournalist, unter anderem auch für die Epoch Times. ___________________________________________ Rechtlicher Hinweis / Disclaimer Keine Anlageberatung: Die in diesem Video bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Sie stellen keine Anlageberatung, Steuerberatung oder finanzjuristische Empfehlung dar. Haftungsausschluss: Weder dieser Kanal noch die Epoch Times Europe GmbH übernehmen eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Jegliche Investitionen in Finanzinstrumente (wie z. B. Edelmetalle, Aktien oder Kryptowährungen) sind mit erheblichen Risiken behaftet und können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Eigenverantwortung: Sämtliche Finanzentscheidungen werden vom Zuschauer auf eigene Entscheidung und eigenes Risiko getroffen. Weder der Kanalbetreiber noch die Epoch Times Europe GmbH haften für etwaige Verluste, die direkt oder indirekt aus der Nutzung der hier präsentierten Informationen entstehen. Es wird dringend empfohlen, vor jeder Investition eine unabhängige, professionelle Fachberatung einzuholen. ___________________________________________ © Zweifel & Zuversicht / Epoch Times Europe GmbH 2026
Horst-Joachim Lüdecke, emeritierter Professor für Informatik und Physik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, befasst sich schon seit langem mit der Auswertung von Klimadaten. In seiner Vorlesung mit dem Titel „Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist“ beschreibt er viele mächtige physikalische Prozesse, von denen CO₂ nur eine – wahrscheinlich eher geringfügige – unter vielen ist, die unser Klima bestimmen. Klima ist gerade wegen der Interaktion so vieler Einflüsse nur auf kurze Sicht modellierbar, was die langfristigen Klimamodelle, auf die sich Politiker berufen, eher fragwürdig erscheinen lassen. Unter diesen Umständen ist es wenig sinnvoll, eine hochentwickelte Volkswirtschaft mit enormen Kosten und um den Preis der Deindustrialisierung zu dekarbonisieren. Denn es gibt keine Beweise für eine bevorstehende katastrophale Erwärmung des Klimas durch die industrielle Tätigkeit der Menschen.
Jacko hat einen After-OP Lagerkoller und Sam ist dünn im Kopf. Allerdings gibt es eine Menge zu besprechen: Sam hatte eine Einzelsitzung bei der Paartherapie und hatte Erkenntnisse, die durch die Decke gehen, und auch Jacko hatte ebenfalls einen therapeutischen Moment nach ihrer Zahn-OP! Außerdem geht es um die Aufklärung des Rebecca-Syndroms, brandaktuelle Bumble-Friends Dates und die Frage, ob die von Jacko gefangene Maus jetzt ohne Familie leben muss. Abgerundet wird das ganze von euren adeligen Zetteln: Was würde man tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde? Und wen lädt Jacko zu ihrer Hochzeit ein - und wen NICHT?
Predigt aus dem Gottesdienst am 21. Dezember 2025 in der G26.In den vier Adventssonntagen schauen wir auf Menschen aus der Weihnachtsgeschichte, denen Gott genau diesen Zuspruch gab – jeder mit einer ganz eigenen Angst, aber auch mit einer ganz eigenen Begegnung mit Gottes Trost und Führung.Im vierten Teil unserer Adventsreihe begegnen wir Josef, der plötzlich vor einer Situation steht, die ihn innerlich zerreißt: Verletzung, Scham und die Angst davor, wie andere über ihn denken könnten. Am liebsten würde er sich leise zurückziehen. Doch Gott spricht auch in diese Lage hinein: „Fürchte dich nicht!“Predigt: Annett LüdeckeEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr.2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
Fühlst du dich zerrissen? Ein Teil von dir will das Abenteuer, der andere verkriecht sich unter der Decke? Du bist nicht verrückt – du hast vielleicht AuDHS. In dieser Folge von "ADHS Athleten" deckt Elias Münzel das Phänomen auf, das gerade die High-Performance-Welt erschüttert: Die Kombination aus ADHS und Autismus. Erfahre, warum deine Routinen immer wieder scheitern, warum dich Menschenmengen trotz Extrovertiertheit auslaugen und wie du den inneren Krieg beendest. In dieser Episode lernst du:
Inmitten von Matsch, nassen Füßen und Suddelwetter entdeckt Autor Markus Stambke den Januar als warme Decke für fünf Minuten stille Zeit.
Fühlst du dich „zu dick fürs Bett“ und schämst dich für deinen Körper, obwohl du dir Sex, Nähe und echte Verbindung wünschst – gerade Ü50? In dieser Folge von Volltreffer Herz – unverschämt frei sprechen Uschi und ich offen darüber, wie Scham, Mobbing-Erfahrungen und alte Kommentare dein Körperbild zerstören – und warum nicht dein Bauch das Problem ist, sondern die Geschichten, die du dir über ihn erzählst. Wir reden über Frauen Ü45/Ü50, die das Licht ausmachen, sich unter der Decke verstecken, ihren Bauch festhalten und innerlich denken: „So kann mich doch keiner wirklich attraktiv finden.“ In dieser Folge erfährst du: warum du dich „zu dick fürs Bett“ fühlst – obwohl dein Partner dich begehrt wie alte Sätze („Mit der Figur will dich keiner“) bis heute in deinem Nervensystem stecken wie Scham Lust, Beziehung und Nähe im Bett sabotiert warum nicht dein Körper die Liebe zerstört, sondern deine Abwertung wie du mit Bauch, Dellen & Geschichte wieder Lust und Verbindung zulassen kannst Diese Folge ist für dich, wenn du: Ü45/Ü50 bist und dich in deinem Körper nicht mehr wohl fühlst trotz Beziehung einsam im Bett bist Lust hast, aber Scham dich blockiert endlich unverschämt frei lieben willst – mit dem Körper, den du jetzt hast Wenn du merkst, dass dich das Thema tief triggert und du da nicht alleine durch willst: Ich begleite dich als Trauma- & Paarcoach online und auf Mallorca dabei, Scham loszulassen und deinen Körper wieder als Zuhause für Nähe, Lust & Liebe zu erleben.
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. NVIDIA-CEO hat teuren Mercedes. Orlando Bravo sieht Software-Chance. Kraft Heinz verliert vielleicht Buffett. Nathan's Famous geht an Smithfield. Barry Callebaut kriegt Unilever-CEO. Aixtron & Deutsche Bank haben Analysten. Trump-Team redet. Traton steigt. Adidas (WKN: A1EWWW) macht vieles richtig. An der Börse läuft's nicht. Kann die WM das ändern? Claude Code von Anthropic geht durch die Decke. Wen freut's? Alphabet mit 14%. Und zwei Entwickler mit Gas- und Ralph-Coins. Außerdem: Trump pusht Krypto, Londoner und New Yorker Börse pushen mit. Diesen Podcast vom 22.01.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Sooo, ihr Lieben!NF #132 ist am Start und der Januar fast schon wieder geschafft.. das crazy!
Manchen Menschen fällt das Einschlafen schwer. Die Gründe dafür können natürlich verschieden sein. Im Schnitt soll man allerdings nur sieben Minuten brauchen, um einzuschlafen. Fakt oder Fake?
Predigt aus dem Gottesdienst am 26.Oktober 2025 in der G26.In unserer neuen Themenreihe wollen wir durch die Lebensereignisse von Abraham entdecken, wie Gott ist und wie auch wir ihn so erleben können, wie das zu Abrahams Zeiten gewesen ist. Am Sonntag geht es um die Begegnungen zwischen Gott und Abraham und zwischen Gott und Sara. Wie begegnet Gott den beiden? Was können wir darin entdecken für unsere Begegnungen mit Gott? Wie begegnen wir ihm? Gott lässt sich erleben. Du kannst ihm begegnen - im Gottesdienst, im deinem Alltag, in deinem Leben. Predigt: Annett LüdeckeEvangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gera - G26Gagarinstr.2607545 Gerawww.g-26.deMehr Infos bekommst du in unserer App:g26gera.communiapp.de
In der Peak-Stress-Zeit des Schuljahres stiehlt sich der Herr Pieler klammheimlich davon, um in den Niederlanden eine Fortbildung zu besuchen. Doch das wollen wir ihm mal gönnen, denn diese Fortbildung zum Zweitzeugen ist eine enorm wichtige, wenn auch unter die Haut gehende Erfahrung, wie er hier in der Folge berichtet. Da wir in der letzten Woche einen Gast hatten, sind typische Jahresanfangsthemen etwas liegen geblieben, die nun nachgeholt werden. Zum Beispiel hat der Batzke direkt zum neuen Jahr eine Fastenzeit gestartet, die er bis zu den Osterferien durchzuziehen plant. Dann geht's im Gequassel natürlich noch um nationale und internationale Politik und man fragt sich, was eigentlich gerade der größere Aufreger ist? Naja, Martins Schüler kennt auf jeden Fall eine Lösung für viele Probleme. Habt ihr den 2016 Trend auf Social Media mitbekommen? Die Studienräte gehen sogar noch eine Dekade weiter nach hinten, denn es ist wieder so weit: Die alljährliche Lehrersprechtag Chart Show steht an. 24 Hits des Jahres, jeweils aus Rock und Hip-Hop werden angespielt und Martin muss sich für einen von beiden entscheiden. Dazu kommen noch spannende Geschichten aus wohl einem der wichtigsten Jahre im Leben der Herren. Zum Abschluss gibt es noch ein Rom-Com-Movie für gemütlich unter der Decke mit Zweihandteetassenhaltung. Und nun, wie man 2006 im ICQ sagte: CU!
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeZwei Blackboxes strukturieren unseren Arbeitsalltag: Management, das Entscheidungen hinter verschlossenen Türen trifft, und Maschinen, deren Output wir nutzen, ohne ihren Weg dorthin zu verstehen. Gemeinsam mit Soziologe und Autor Stefan Schulz fragen wir, ob KI diese Undurchsichtigkeit lichten kann – oder ob sie nur eine neue, glänzende Decke über alte Praktiken legt. Wir gehen zurück zur kurzen Geschichte moderner Arbeit: Container, Fiatgeld, PC und Internet machten globale Koordination möglich, schufen aber Distanz, Komplexität und Entfremdung. Der klassische Aufstiegspfad brach weg, Management wurde zur zertifizierten Mittelschicht mit eigenen Codes, und die Maschine zur Trivialinstanz, die dennoch Ergebnisse produziert, die kaum jemand erklären kann.Dann die Wende: KI erklärt Code, fasst Strategiepapiere, prüft Verträge und öffnet Zugänge, die lange einer Managerelite vorbehalten waren. Eigentümer rücken näher an Rohdaten und Entscheidungslogiken, Teams automatisieren Nacharbeit, und selbst Vereine lösen Kassen- und Protokollprobleme, die früher Ehrenamt blockierten. Doch dieselbe Kraft befeuert die dunkle Seite: die Steuerungsfantasie einer „dunklen Fabrik“, in der Entscheidung, Kontrolle und Textproduktion maschinell skaliert werden. Wir sprechen über Principal–Agent in der KI-Ära, Meritokratie als neue Aristokratie, und warum „Potenzial“ keine Eigenschaft der Technologie ist, sondern eine Erwartung, die Ressourcen anzieht, Fristen streckt und Kritik absorbiert.Statt Pilotfolklore braucht es Politik für Maschinen: klare Ziele, Auditierbarkeit, Alignment, Zuständigkeiten – und den Mut, Prozesse wirklich zu migrieren. Kleine Teams können Enterprise-Fähigkeiten entfalten; große Organisationen müssen Transparenz schaffen, ohne Legitimität zu verlieren. KI kann befreien, wenn sie Obskurität abbaut und Beteiligung stärkt. Sie wird dystopisch, wenn Transparenz nur nach oben wirkt. Hör rein, denk mit und sag uns: Wo siehst du das größte Potenzial – und wo die schärfste Kante? Abonniere den Podcast, teile die Folge und lass uns deine Perspektive als Kommentar da.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Leistung schafft noch keinen Aufstieg: Denise hält ihr Team zusammen, übernimmt Verantwortung, liefert Ergebnisse – bleibt trotzdem unsichtbar, wenn es um die nächste Beförderung geht. Vanessa Laszlo zeigt, warum viele Menschen an der eigenen Anpassung scheitern, weshalb systemische Grenzen echte Karrierefallen legen und wieso Wirkung erst entsteht, wenn Loyalität und Kompetenz sichtbar werden dürfen. Eine Einladung, alte Muster zu überprüfen und Raum für die eigene Stimme zu schaffen. Du erfährst... ...wie Denise ihre Karriere durch strategische Sichtbarkeit vorantreibt. ...welche Rolle systemische Strukturen bei Beförderungen spielen. ...wie individuelles Feedback Denise zu einer besseren Führungskraft macht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Das neue Jahr startet mit einem fulminanten Comeback des On-Chain-Summers. Eine neue Welle von Memecoins, die sich rund um AI-Open-Source-Projekte formiert, schießt diese Woche durch die Decke. Was hinter dem Hype steckt und ob Flo im Rahmen seiner 1to100k-Challenge davon profitieren konnte, hört ihr in dieser Folge von Alles Coin, Nichts Muss. Außerdem diskutieren Julius Nagel und Florian Adomeit, ob der aktuelle Sturzflug von Lighter eine Gelegenheit für Schnäppchenjäger ist oder doch ein Vorbote der Kapitulation vor Platzhirsch Hyperliquid. On top geht's um den Bullcase von Worldcoin, die Rotation im Privacy-Meta, was Julius von Zama hält, wieso Krypto-Bros diesmal nicht auf, sondern mit Twitter Beef haben und warum Coinbase dem Clarity Act ein Bein stellt.
Als Jesus wieder nach Kafárnaum hineinging, wurde bekannt, dass er im Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähmten zu ihm, von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Liege durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten in ihrem Herzen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben! oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Liege und geh umher? Damit ihr aber erkennt, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben – sagte er zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Liege und geh nach Hause! Er stand sofort auf, nahm seine Liege und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle in Staunen; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. (©Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Within/ Beyond — Coaching Business + Mindset mit Isabel Sacher
Ganz ehrlich… jedes Jahr gibt es neue Trend Nischen, die auch ganz schnell wieder weg vom Fenster sind
Die Brand-Katastrophe im Schweizer Ski-Ort Crans-Montana ist vermutlich durch Party-Fontänen ausgelöst worden, die an Champagner-Flaschen angebracht waren. Das haben die Ermittler bekannt gegeben. Danach haben die sprühenden Fontänen die Decke der Bar in Brand gesetzt. Das Feuer habe sich anschließend schnell ausgebreitet. Wie die Schweizer Behörden mitteilten, kamen 40 Menschen in den Flammen ums Leben - vor allem junge Menschen. Weitere 119 erlitten schwere Verbrennungen und Rauchvergiftungen.
Auch am Weihnachtsabend senden die drei verunfallten Rentiere Donner, Busen und Blitzen unermüdlich für die treuen Seelen da draußen in der Dunkelheit. Noch einmal machen sie reichlich Gebrauch von ihrer Gabe, aus Null- und Nichtigkeiten eine wohlig warme Decke der Unterhaltsamkeit zu stricken. Und noch einmal spielen sie so unbefreit zum Podcast-Tanze auf, als wären sie ein kleines Schweinderl, das noch nicht weiß, dass das Bolzenschussgerät im nächsten Raum wartet. Hashtag Ende. Hier noch ein paar Hinweise für Inhaltsinteressierte: Hohoho-Streit “Auf Rolle gehen” am heiligen Abend? Mopsig wegen Stress Street-Basti Pöbel-Frank Kronen-Tod Loslaufimpuls Spruch des Jahres unnötig erotische Begrüßungsformen
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Unser Gesundheitssystem verschlingt Milliarden, die Krankenkassenbeiträge sind kaum stabil zu halten und die Kosten für die Pflege gehen durch die Decke. Auf dem Land fehlen Ärzte, aber selbst in den Ballungszentren müssen viele sehr lange auf einen Facharzttermin warten. Was läuft schief im Deutschen System? Wo bleibt das ganze Geld und wie könnte man es besser machen? Darüber wollen wir reden. Mit Dr. Thomas Gerlinger, Prof. für Gesundheitswissenschaften, mit Dr. Susanne Jordan vom Robert-Koch-Institut, mit dem Präventionsforscher Prof. Hajo Zeeb und dem Arzt Prof. Dr. Dominikus Bönsch, der sich gegen die Macht der Pharmaindustrie engagiert. Podcast-Tipp: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft Geld sparen beim Arzt: Wie clever ist "Hausarzt zuerst"? Unser Gesundheitssystem ist so nicht mehr lange finanzierbar. Diskutiert wird, die freie Arztwahl abzuschaffen, zugunsten des "Hausarzt-zuerst-Systems". So ließe sich viel Geld sparen und am Ende könnten womöglich sogar die Krankenkassenbeiträge sinken. Erst zum Hausarzt - dann zum Facharzt. Das kann also unseren Geldbeutel und das Gesundheitssystem entlasten. Anna Planken und David Ahlf sprechen über Fehlanreize im Gesundheitssystem, die diesem eigentlich sinnvollen Prinzip im Weg stehen und uns alle viel Geld kosten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:55c26bb201284fbf/
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schlägt angesichts der wirtschaftlichen Krise eine Neufassung von Teilen des Koalitionsvertrags vor und frühere Steuersenkungen für Unternehmen. „Für mich ist dieser Koalitionsvertrag eine Basis, für die Sozialdemokratie ist es eine Decke. Ich glaube, wir müssen uns darüber unterhalten, ob dieser Koalitionsvertrag wirklich das maximal Umsetzbare in dieser Legislatur ist“, sagt Reiche im Gespräch mit Michael Bröcker. Die Koalition müsse eine „ambitioniertere Reformagenda“ diskutieren. Konkret schlägt die Ministerin vor, die Absenkung der Körperschaftsteuer auf 2027 vorzuziehen. „Wenn wir uns dazu entschließen könnten, dies im nächsten oder spätestens übernächsten Jahr zu machen, hätten wir mindestens schon ein Jahr gewonnen, idealerweise zwei“, sagt Reiche. Die CDU-Ministerin vergleicht Deutschland mit einem Ruderboot. „Wir sind wie ein Achter-Ruderer, der mit einem Trainingsniveau und Material von vor zehn Jahren auf einem Fluss dahinrudert. Alle anderen haben hart trainiert, fahren mit besserem Material und haben eine höhere Schlagzahl. Wir müssen in unsere Fitness investieren, wir müssen die Schlagzahl erhöhen.“ Deutschlands Wirtschaft habe nicht mehr nur noch eine Herausforderung, sondern „ein tatsächliches Problem“.Michael Bröcker und Katherina Reiche diskutieren auch über eine Rentenreform, das Heizungsgesetz, schnellere Genehmigungsverfahren und einen Bürokratieabbau.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Multilingual Stories spreche ich mit Emine – alleinerziehende Mama eines Sechsjährigen, berufstätig als Trainerin und ehemalige MMC-Teilnehmerin. Emine hat die Basic-Variante ohne Calls gewählt und ist trotzdem "durch die Decke gegangen". Heute, fast 10 Monate später, schreibt ihr Sohn türkische Liebesbriefe und spricht im Halbschlaf Türkisch mit ihr. Eine Geschichte über Wege statt Ausreden – und was mit Eigenantrieb alles möglich ist.
Snapchat, TikTok, Instagram – in Australien müssen Jugendliche schon bald komplett darauf verzichten. Ab dem 10. Dezember gilt ein neues Gesetz, das Social Media für alle unter 16 verbietet. Ein radikaler Schritt, der viele Teenager in Australien verunsichert, viele Eltern wohl erfreut– und Regierungen weltweit interessiert aufschauen lässt. Was bedeutet so ein Gesetz für eine Generation, die online lebt, lernt und kommuniziert? Wie weit darf ein Staat gehen, wenn er junge Menschen schützen will? Und: Kann so ein Verbot überhaupt funktionieren? Im Weltspiegel-Podcast spricht Philipp Abresch mit unserem Australien-Korrespondenten Florian Bahrdt – frisch zurück aus Sydney, der Stadt, die selbst auf Social Media tagtäglich mit Reels und Bildern durch die Decke geht. Welche unterschiedlichen Meinungen Florian zu diesem radikalen Netz-Gesetz eingefangen hat, wie die Stimmung gerade bei den australischen Teenagern ist und welche Alternativen es vielleicht gibt zum großen Social-Media-Stopp, auch darum geht's in dieser Folge. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Weber, Udo Schmidt Mitarbeit: Wiebke Neelsen, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.11.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp "Raus aus der Depression" https://1.ard.de/podcast-raus-aus-der-depression?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Snapchat, TikTok, Instagram – in Australien müssen Jugendliche schon bald komplett darauf verzichten. Ab dem 10. Dezember gilt ein neues Gesetz, das Social Media für alle unter 16 verbietet. Ein radikaler Schritt, der viele Teenager in Australien verunsichert, viele Eltern wohl erfreut– und Regierungen weltweit interessiert aufschauen lässt. Was bedeutet so ein Gesetz für eine Generation, die online lebt, lernt und kommuniziert? Wie weit darf ein Staat gehen, wenn er junge Menschen schützen will? Und: Kann so ein Verbot überhaupt funktionieren? Im Weltspiegel-Podcast spricht Philipp Abresch mit unserem Australien-Korrespondenten Florian Bahrdt – frisch zurück aus Sydney, der Stadt, die selbst auf Social Media tagtäglich mit Reels und Bildern durch die Decke geht. Welche unterschiedlichen Meinungen Florian zu diesem radikalen Netz-Gesetz eingefangen hat, wie die Stimmung gerade bei den australischen Teenagern ist und welche Alternativen es vielleicht gibt zum großen Social-Media-Stopp, auch darum geht's in dieser Folge. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Weber, Udo Schmidt Mitarbeit: Wiebke Neelsen, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 28.11.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Unser Podcast-Tipp "Raus aus der Depression" https://1.ard.de/podcast-raus-aus-der-depression?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Der amerikanische Chip-Konzern Nvidia meldet einen Milliardengewinn nach dem anderen. Hatten auch professionelle Anleger zunehmen gedacht, das Unternehmen werde nicht wie bislang weiter wachsen und Geld verdienen, belehrte sie Nvidia-Konzernchef Jensen Huang abermals eines besseren vor wenigen Tagen: Die Zahlen stimmen, der Umsatz wächst schneller als gedacht, der Gewinn ebenfalls, die Marge ist beeindruckend hoch. Waren und sind die Warnungen vor einer KI-Blase doch übertrieben? Klar ist: Die Nervosität der Anleger ist hoch. Die Euphorie nach den neuen Geschäftsergebnissen dauerte nicht lange an. Und dann wachsen die Zweifel, ob die vielen Deals zwischen den Tech-Unternehmen wirklich so wertsteigernd sind, wie sie daherkommen. Etwa wenn es um das KI-Unternehmen OpenAI geht, das viel Geld von Nvidia bekommt und dafür eben Nvidia-Chips in nicht unbeträchtlichem Umfang erwirbt. Huang hob wiederum das Geschäft mit Nvidias jüngster Chipgeneration Blackwell hervor und sagte, dessen Umsätze gingen „durch die Decke“. Schwierig bleibt indessen der chinesische Markt, wo Nvidia sich Exportbeschränkungen gegenübersieht. Schon unter dem früheren US-Präsidenten Joe Biden wurden Restriktionen beschlossen, die dem Unternehmen den Verkauf seiner fortschrittlichsten Chips in China untersagten. Darauf reagierte Nvidia mit der Entwicklung der weniger leistungsstarken Chipreihe H20 speziell für China. Im April dieses Jahres hat der jetzige Präsident Donald Trump auch für diese Chips Exportbeschränkungen verhängt. Im Sommer hat er sie wieder aufgehoben, dabei allerdings ausgehandelt, dass Nvidia künftig 15 Prozent seiner Umsätze in China an die US-Regierung abführen muss. In der Zwischenzeit kam auch aus China selbst Gegenwind, und die dortige Regierung hat Unternehmen aufgefordert, keine Nvidia-Chips zu kaufen. Unter dem Strich bedeutet all das, dass Nvidias Geschäft in China einen Kollaps erlebt hat. Die Umsätze mit der H20-Reihe waren nach Darstellung des Unternehmens im vergangenen Quartal „unerheblich“. Finanzchefin Colette Kress sagte in einer Telefonkonferenz, Nvidia sei „enttäuscht“ über diese Entwicklung, bleibe aber weiter in Gesprächen mit den Regierungen in China und den USA. Im Quartalsbericht wies das Unternehmen derweil auch darauf hin, dass die Abmachung mit der US-Regierung über den Exportzoll von 15 Prozent noch immer nicht festgezurrt sei. Im vergangenen Geschäftsjahr hat Nvidia in China noch einen Umsatz von 17 Milliarden Dollar erzielt. Wie geht es nun weiter? Wie schlagen sich eigentlich die übrigen Tech-Unternehmen? Und kommt KI inzwischen in der Breite so an, wie sich das die Tech-Manager im Silicon Valley erhoffen? Über all das sprechen wir in dieser Episode.
In dieser Folge sprechen wir über unseren großen Live-Podcast im Deutschen Schauspielhaus mit Merlin Polzin – und der Abend hatte es wirklich in sich. Was im Vorfeld schiefging, warum uns hinter den Kulissen kurz der Puls durch die Decke schoss und welche kleinen Katastrophen uns erst nach der Show Kopfschmerzen bereitet haben… all das packen wir heute aus. Merlin selbst? Eine glatte 10 von 10. Menschlich top, fachlich brillant – und so entspannt, dass er uns die komplette Aufregung genommen hat. Über 1100 Gäste im Saal, beste Stimmung und inzwischen gibt's das Ganze sogar auf YouTube. Natürlich sprechen wir auch noch über das Spiel gegen Augsburg, machen unseren gewohnten Gegnercheck – und oben drauf verlosen wir sogar Merlin Polzins Trainingsshirt. Reinhören lohnt sich also gleich doppelt. Oder dreifach.
In dieser Folge sprechen wir über unseren großen Live-Podcast im Deutschen Schauspielhaus mit Merlin Polzin und der Abend hatte es wirklich in sich. Was im Vorfeld schiefging, warum uns hinter den Kulissen kurz der Puls durch die Decke schoss und welche kleinen Katastrophen uns erst nach der Show Kopfschmerzen bereitet haben all das packen wir heute aus. Merlin selbst? Eine glatte 10 von 10. Menschlich top, fachlich brillant und so entspannt, dass er uns die komplette Aufregung genommen hat. Über 1100 Gäste im Saal, beste Stimmung und inzwischen gibts das Ganze sogar auf ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Meditation für jeden Tag | Der Podcast von Inhale Life | Kurz geführte Mini Meditationen auf deutsch
Diese Powernap Meditation nimmt dich mit in eine gemütliche Berghütte – mit knisterndem Kamin, flackerndem Licht und einer warmen Decke, in die du dich einkuscheln darfst. Während draußen der Wind pfeift, findest du drinnen Ruhe, Geborgenheit und Erholung - und wirst genau zur idealen Zeit wieder wach, um erfrischt in deinen Tag zurückzukehren. Ideal, wenn du dir mitten am Tag einen kurzen Rückzug gönnen möchtest.
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Sat, 15 Nov 2025 04:00:00 +0100https://off-the-path-der-reisepodcast.blogs.audiorella.com/438-die-besten-tipps-fuer-langstreckenfluegebbcb9d67-1fed-42b6-852f-078768cfe65bZehn Stunden Himmel, drei Entscheidungen: Sitz, Licht, Rhythmus – und die Nacht gehört dir.Worum es in der Folge gehtIch zeige dir meine besten, praxiserprobten Tipps für entspannte Langstreckenflüge: die richtige Sitzplatzwahl mit AeroLOPA & Airline-Seatmaps, smarte Anti-Jetlag-Strategien, die sinnvollsten Gadgets – plus Routinen für Boarding und an Bord.Kurz & knackige ÜbersichtSitzplatzwahl wie ein Profi: AeroLOPA + Airline-Seatmap checken; ruhige Mini-Kabinen; Fenster vs. Gang; Paar-Hack (Fenster+Gang in 3-3-3) Bulkhead/Wandplätze (z. B. B777): mehr Beinfreiheit, aber Tisch/Monitor in der Armlehne → feste Armlehnen, weniger Sitzbreite, kein Stauraum; oft Bassinet-Zone.Exit Rows: viel Knieraum, aber kühler, Armlehnen fix, Bags beim Start/Landen nicht am Boden.Jetlag wirklich managen: Licht ist der Taktgeber (ostwärts morgens Licht, westwärts abends); Schlaf 2–3 Tage vorher schieben; Koffein richtig timen; erste große Mahlzeit nach Zielzeit; hydratisiert bleiben; Kompressionsstrümpfe; ggf. niedrig dosiertes Melatonin.Vielflieger-Apps/Tracking: Flighty & Co. für Frühwarnungen zu Verspätungen, Gate-/Terminal-Wechsel, Inbound-Checks und realistische Anschluss-Prognosen (Proaktiv zum Transfer-Desk!).Must-have Gadgets: Noise-Cancelling-Kopfhörer + Earplugs, gute Schlafmaske, Kompressionsstrümpfe, Powerbank (≤27.000 mAh) + langes USB-C-Kabel, Bluetooth-Transmitter fürs IFE, faltbare Flasche + Elektrolyte, Hygiene-Kit, ergonomisches Nackenkissen, Merino-Layer & Slip-On-Schuhe, smarte Snacks.Boarding & Onboard-Routine: Vor Abflug Wasser auffüllen; am Platz Gurt über die Decke; 90 min vor Schlaf blaues Licht reduzieren; Mikro-Bewegung jede Stunde; wenig bis kein Alkohol; IFE-Plan: ein Film runterkommen → Maske auf → schlafen.Mini-Checkliste vor Abflug: AeroLOPA & Seatmap geprüft? Jetlag-Plan (Licht/Schlaf/Koffein) klar? Flighty eingerichtet & Push an? Offline-Entertainment geladen? Daypack: Elektrolyte, Strümpfe, Maske, Ohrstöpsel, Hoodie, Wasserflasche; eSIM/Offline-Karten & Hotel-Adresse als Screenshot.Tools & Links (offizielle Seiten)AeroLOPA – detaillierte Sitzpläne: aerolopa.com AeroLOPA | Detailed aircraft seat plansSeatMaps – Airline- & Flugzeug-Seatmaps: seatmaps.com seatmaps.comFlighty – Flight-Tracking & Delay-Alerts (Website): iOS: https://apps.apple.com/de/app/flighty-live-flight-tracker/id1358823008?itscg=30200&itsct=apps_box_link&mttnsubad=1358823008 - Webseite: flighty.comJetlag App: iOs: https://apps.apple.com/de/app/timeshifter/id1380684374?itscg=30200&itsct=apps_box_link&mttnsubad=1380684374 - Webseite: https://www.timeshifter.com/Bluetooth Transmitter Flugzeug: https://amzn.to/4qZDnwp438fullfalseSebastian Canaves00:21:58
Heute gibt's einen fangfrischen Bericht von der Ostsee! Dubiose Saunageschäfte, ein fliegendes Baby im Restaurant und die Frage, wie Paluten 3.600 Schulklassen gleichzeitig unterhält und wieso man Hanteln an die Decke nagelt. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herm ist LIVE aus dem Big Apple zugeschaltet und erzählt uns von seinen Abenteuern. Kocht euch einen Tee, knuffelt euch unter der Decke ein und lasst es euch gut gehen. Von Hermhatten Coney Eilherm, bis Brookherm ist alles dabei. Für Bonusfolgen, Videofolgen, Early Access und viele weitere tolle Dinge, supportet uns gern auf Patreon: https://www.patreon.com/c/gaestelistegeisterbahn *WERBUNG*Danke an NordVPN, und hier für euch: https://nordvpn.com/geisterbahn Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute darf ich bei Simon übernachten. Ich freue mich sehr. Doch dann ist das Bett zu groß und die Decke zu schwer. Zum Glück fällt Simon ein ganz besonders gemütlicher Platz ein, an dem ich herrlich schlafen kann. (Von Meike Haas mit Axel Milberg)
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
In diesem Podcast habe ich in den vergangenen 18 Monaten mindestens zwei, vermutlich sogar drei Mal über Lithium-Aktien gesprochen. Damals handelte es sich um Werte, die kaum jemand haben wollte – dabei bestand genau bei diesen Titeln das Potenzial, dass sie eines Tages regelrecht durch die Decke gehen könnten. Voraussetzung dafür war jedoch ein bestimmtes Ereignis, das den Markt wieder in Bewegung bringen würde. Und genau dieses Ereignis ist nun eingetreten: Die Kurse der entsprechenden Aktien, darunter auch jene, die ich in früheren Folgen vorgestellt habe, haben sich zum Teil mehr als verdoppelt. In dieser Episode möchte ich darüber sprechen, warum es zu dieser Entwicklung gekommen ist, wie ich persönlich mit dieser Situation umgehe und welche weiteren Märkte unter denselben Einflussfaktoren aktuell ebenfalls in Bewegung geraten könnten. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Lithium. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis