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Achtung: Dies ist Folge 1 von 2, Teil 2 erscheint in einer Woche. Worum geht's? In den frühen 1970er Jahren war ein Computer noch eine Rechenmaschine: hochspezialisiert, raumfüllend und keineswegs dazu gedacht, mit anderen Maschinen zu kommunizieren. Dass aus dieser Ausgangslage ein weltweites Netz entstehen konnte, verdankt sich einer Reihe von klugen Köpfen, glücklichen Zufällen und einer Technik namens Ethernet, die bis heute die Grundlage der meisten lokalen Netzwerke bildet – und damit auch der LAN-Party. Henner und Gunnar erzählen die Entstehungsgeschichte der Computernetzwerke: vom ALOHANet der Universität Hawaii, das Terminals auf mehreren Inseln per Funk verband, bis hin zu den Forschungslabors von Xerox PARC, wo Robert Metcalf Anfang der 1970er Jahre die Idee zu Ethernet entwickelte, inspiriert durch einen nächtlichen Zufallsfund im Bücherregal eines Kollegen. Sie sprechen über die verschiedenen Netzwerktopologien (Bus, Stern, Ring), über Koaxialkabel und den Vampire Tap, über den Namen Ethernet und seine Herkunft aus der griechischen Mythologie und vieles mehr. Der zweite Teil der Folge widmet sich dann dem, womit alles begann: der LAN-Party. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois
KI-Sichtbarkeit im Sprint: Wie strukturierte Daten dein Business in ChatGPT & Suchmaschinen bringen Die Spielregeln für Sichtbarkeit im Internet verändern sich gerade rasant. Klassische Suchmaschinen liefern immer weniger Klicks auf Websites, während KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity Antworten direkt generieren. Unternehmen stehen damit vor einer neuen Herausforderung: Wenn KI die Antworten liefert, muss dein Business Teil dieser Antworten werden. Genau darum ging es in dieser Podcastfolge. Am Beispiel eines kurzen KI-Sprints mit Sichtbarkeitsexperte Fedor Brotkorb wird deutlich, wie Unternehmen ihre Positionierung, Inhalte und technische Struktur so aufstellen können, dass KI-Modelle sie korrekt verstehen und ausspielen. Der entscheidende Punkt: Sichtbarkeit entsteht heute nicht mehr nur durch Keywords, sondern durch klare Positionierung, konsistente Inhalte und strukturierte Daten. Fédor Brotkorb auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/brotkorb// Sichtbarkeit beginnt nicht bei Technik, sondern bei Klarheit Viele Unternehmen starten beim Thema SEO sofort mit Tools, Plugins oder technischen Optimierungen. Doch der wichtigste Schritt kommt davor: Klarheit über die eigene Positionierung. Bevor Inhalte oder strukturierte Daten erstellt werden, muss beantwortet werden: Wofür steht dein Unternehmen? Wie möchtest du wahrgenommen werden? Welche Leistungen sollen KI-Systeme über dich verstehen? Wenn diese Fragen nicht sauber beantwortet sind, entsteht ein typisches Problem: Inkonsistente Beschreibungen auf verschiedenen Seiten. Eine Website formuliert etwas anders als LinkedIn, ein anderer Text beschreibt wiederum andere Schwerpunkte. Für Menschen mag das kein großes Problem sein – für KI-Systeme schon. KI arbeitet stark mit Kontexten und Zusammenhängen. Wenn diese nicht konsistent sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass dein Unternehmen als relevante Quelle erkannt wird. Strukturierte Daten: Die Sprache der KI verstehen Der nächste entscheidende Schritt ist die technische Übersetzung deiner Inhalte in eine Form, die Maschinen eindeutig verstehen können. Hier kommen strukturierte Daten ins Spiel, häufig im Format JSON-LD. Damit wird der KI nicht überlassen, Inhalte auf einer Website zu interpretieren. Stattdessen gibst du sie direkt vor. Mit sauber strukturierten Informationen steuerst du aktiv, welche Informationen über dich im Netz erscheinen – und wie KI-Modelle diese verstehen. KI-SEO funktioniert am besten über schnelle Sprints Ein besonders spannender Ansatz aus dieser Episode ist der Sprint-Gedanke. Statt monatelanger SEO-Projekte geht es darum, in kurzer Zeit erste sichtbare Effekte zu erzielen. Der Ablauf eines solchen Sprints kann zum Beispiel so aussehen: Selbstverständnis klären, Konsistenz herstellen, Strukturierte Daten implementieren und Validierung in KI-Systemen Der große Vorteil: Ergebnisse werden sofort sichtbar. Wenn ein Unternehmen plötzlich korrekt in KI-Antworten beschrieben wird, entsteht ein messbarer Effekt für Sichtbarkeit und Vertrauen. Fazit: Sichtbarkeit in der KI-Ära ist steuerbar Viele Unternehmer glauben noch, KI-Antworten entstehen zufällig. In Wirklichkeit lassen sie sich aktiv beeinflussen. Wer heute sichtbar bleiben will, sollte drei Dinge beachten: Formuliere eine klare Positionierung, sorge für konsistente Inhalte über alle Kanäle und strukturiere Daten speziell für Maschinen. Der entscheidende Perspektivwechsel: Websites werden nicht mehr nur für Menschen geschrieben, sondern auch für KI-Modelle strukturiert. Unternehmen, die das früh verstehen und umsetzen, sichern sich einen enormen Vorteil. Denn während viele noch versuchen, klassische SEO-Methoden zu optimieren, entscheiden künftig strukturierte Informationen darüber, wer in den Antworten der KI überhaupt vorkommt. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In unserer 32. Folge des GZ‑Podcasts „Chefsache“ geht es um die Eingliederung und Transformation der lokalen Traditionsmarke Förstina. Ein Prozess, der auf dem Papier einfach klingt – in der Realität aber ein hochkomplexes Zusammenspiel aus Strategie, Kultur, Markenführung und operativer Exzellenz ist. Warum das so ist, besprechen wir heute mit einem Gast, der diesen Wandel nicht nur begleitet, sondern maßgeblich gestaltet hat: Christian Schindel, Geschäftsführer der RhönSprudel‑Gruppe. Ein Manager, der Verantwortung übernimmt, wenn es darauf ankommt – und der die Integration von Förstina ganz bewusst zur Chefsache erklärt hat.2023 übernahm die Gruppe die Marke in einer Phase, die Schindel selbst als kritisch beschreibt. Absatzverluste, explodierende Energiekosten, fehlende Transparenz im Controlling – Förstina stand, wie er sagt, „mit dem Rücken zur Wand“. Doch statt abzuwarten, entschied sich die RhönSprudel‑Gruppe für einen schnellen, konsequenten Neustart. Systeme wurden umgestellt, Prozesse neu gedacht, Potenziale identifiziert. Eine der schnellsten Integrationen, die die Branche in jüngerer Zeit gesehen hat. Während RhönSprudel 2025 stabil blieb, brachte Förstina nicht nur Herausforderungen, sondern auch enorme Chancen: moderne Abfülllinien, freie Kapazitäten, ein starkes regionales Profil und ein ungewöhnlich hoher Erfrischungsgetränkeanteil. Keine Konkurrenz, sondern eine perfekte Ergänzung. Die Basis für eine neue Markenstrategie, die 2 Jahre lang entwickelt wurde und Förstina als regionalen „Local Hero“ neu positioniert – mit dem Claim „Quelle von Gemeinsamkeiten“. Doch Transformation gelingt nicht allein über Maschinen, Marken oder Märkte. Sie gelingt über Menschen. Schindel beschreibt eindrucksvoll, wie wichtig es war, die Belegschaft mitzunehmen: mit kleinen Info‑Formaten, offenen Gesprächen und echter Nähe. „Die Leute haben echt toll mitgemacht“, sagt er – ein Satz, der viel über die Kultur hinter diesem Wandel verrät.Natürlich sprechen wir auch über Nachhaltigkeit: über 95 Prozent Eigenerzeugung von Energie, elektrische LKWs, Quellenschutz im Biosphärenreservat Rhön und die Frage, wie man fossile Blockheizkraftwerke in den kommenden Jahren ablösen kann. Kurz gesagt: Es ist die Geschichte einer Traditionsmarke, die neu gedacht wird. Wie man Wandel gestaltet, ohne die eigene Identität zu verlieren - hören Sie rein!
Der Titel der heutigen Episode ist: »Künstliche Vernunft?«, und ich freue mich besonders, dass sich Jan Juhani Steinmann wieder zu einem Gespräch bereit erklärt hat. Wir spannen in dieser Episode einen weiten Bogen von der Frage, was Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein sind, welche Rolle Biologie, Leib und Körper sowie Theologie spielen können, um dann auf die Frage der künstlichen Intelligenz und Vernunft zu kommen. Was hat es mit der sogenannten Singularität und dem Transhumanismus auf sich, und warum könnte die Bevölkerungsentwicklung des Menschen eine wesentliche Rolle spielen? Am Ende legt Jan seine Vorstellung eines positiven Bildes des Zusammenspiels von Mensch und Technik dar. Dr. Juhani Steinmann ist in Bern geboren, mütterlicherseits Finne, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er hat Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften sowie Theologie in Zürich, Berlin, St. Andrews, Heidelberg, Rom und Cambridge studiert. Forschungsaufenthalte wurden in Kopenhagen, Helsinki und Oxford durchgeführt. Unter der Betreuung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat er 2021 an der Universität Wien in Philosophie promoviert. Zurzeit forscht er am Institut Catholique de Paris, an der Università di Roma LUMSA sowie an der Faculty of Divinity der University of Cambridge zur poetischen Phänomenologie im Kontext des Denkens von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger. Er ist ferner Begründer des Kollektivs Omnibus Omnia. Nebst wissenschaftlichen Publikationen in Philosophie und Theologie publiziert er auch Dichtung. Besonders möchte ich auch seine Bücher erwähnen, vorzugsweise: »Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas« und »Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley«. Diese beiden Werke gehören zusammen, sind wie Geschwister zu betrachten. Das erste ist eine Techniktheologie/-philosophie, das zweite eine Technik- und Naturpoesie, da die Gedichte dazu im Silicon Valley und in den Alpen geschrieben wurden. Vorzugsweise deshalb, weil sie zum Thema des heutigen Gesprächs passen. Wir beginnen das Gespräch mit der Frage nach dem Begriff der Intelligenz. Wie kann man sich diesem Begriff nähern, der ja schon beim Menschen mit vielfältiger Bedeutung überladen ist — und dann wird er auch noch für künstliche Intelligenz verwendet? »Intelligenz ist eine Form der Vermittlung innerhalb von Relationen — also, es werden Dinge in ein Verhältnis zueinander gestellt.« Wie leitet sich daraus (beim Menschen) Selbstbewusstsein und Bewusstsein allgemein ab? »Der Mensch ist ja sicherlich das erste Wesen, das überhaupt eine Definition dieser Eigenschaften, die es an sich selbst bemerkt, geleistet hat. […] Intelligenz erkennt sich selbst durch den Menschen als jenem Wesen, das intelligent ist, oder zu sein scheint.« Was folgt daraus in theologisch/philosophischer Reflexion? Was bedeutet der Begriff Logos und wie steht er in Zusammenhang mit Intelligenz und Bewusstsein? Gibt es einen metaphysisch ur-ontologischen Garanten von Bedeutung? Ist Gott der Garant für die Vernünftigkeit der Vernunft? Oder sind diese Eigenschaften des Menschen schlicht emergente Phänomene, die aus der biologischen Komplexität seiner selbst entspringen? Ist die »künstliche Intelligenz« äquivalent zur menschlichen/biologischen Vernunft? Oder ist dies grundsätzlich zu anthropomorph gedacht? Wie ist der Zusammenhang zwischen diesen philosophisch/theologischen und operationalen Ansätzen der Intelligenz — etwa ausgedrückt durch Intelligenztests und dergleichen? Was bedeutet der Begriff des Geistes? Was sind die verschiedenen Modi der Rationalität, in denen Menschen operieren? Was ist dianoetisches und noetisches Denken? Gibt es eine göttliche — hypernoetische Dimension? Welche Rolle spielen Instinkt und Intuition? Wie nehmen wir Stimmungen wahr? Was hat es mit der Leiblichkeit auf sich? Zu welcher Leistung sind nun Algorithmen und Maschinen fähig? »Maschinen imitieren im Grunde Dianoia — zugleich aber simulieren sie noetische Vernunft« Was ist Behaviorismus, und wie hilft er, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen? Ist der Mensch frei? Was bedeutet der Begriff der Freiheit überhaupt, besonders wenn man sich auf die sogenannte Willensfreiheit bezieht? Ziehen wir die Grenze zwischen Maschine und Mensch vielleicht nur darum, weil wir gekränkt sind, weil Maschinen nun etwas können, was wir für rein menschlich gehalten haben? Ist das vielleicht nur eine weitere Ergänzung zu den drei Kränkungen des Menschen nach Sigmund Freud? »Warum sollten wir uns selbst abschaffen, hinfällig machen?« Aber haben wir ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch die Wahl? Was ist die Rolle des Leibes für Vernunft und Intelligenz und vor allem für die noetische Dimension? Was ist Informationismus? Sind Maschinen gar die nächste evolutionäre Stufe auf unserem Planeten? Kehren wir zur Frage der Freiheit und Willensfreiheit zurück. Ist das vielleicht eine Frage, die viel weniger philosophische Tiefe hat, als häufig dargestellt wird? Um Wittgenstein zu bemühen: »Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig.« Wie zeigt sich das, was wir Autonomie nennen, wie kann es sein, dass wir uns selbst als frei empfinden? »Das ist ja ein schönes Paradox der Freiheit, dass man sich freiwilliger Notwendigkeit hingibt. […] Freiheit ist eine Stimmung — man fühlt sich frei. […] Du willst ja nur, was du willst.« Was folgt daraus? »Wir sind schon immer gefangen in den Bedingungen unseres Hier-Seins. Und von innen — aus diesem System heraus — kann die Freiheit nicht bewiesen werden. So zumindest erscheint es uns.« Schopenhauer sagt: »Ich kann zwar tun, was ich will, aber nicht wollen, was ich will.« Ist dies eine Widerlegung der Freiheit — wie Schopenhauer es annimmt — oder kann man andere Schlüsse ziehen? Gibt es einen Grund anzunehmen, dass es Intelligenz nur beim Menschen, respektive in biologischen Systemen, gibt? Beziehungsweise, dass es überhaupt andere intelligente Wesen außerhalb von mir selbst gibt (die solipsistische Idee)? Was passiert aber mit verkörperter künstlicher Intelligenz, etwa in der Robotik? Sind Roboter nur Körper und kein Leib? Ist es ein Kategorienfehler, die biologische mit der kulturellen und technischen Evolution zu vergleichen? »Die Kultur hat den Menschen schon von der Evolution entfremdet.« Kommt die biologische Evolution zu einem Ende, und wird sie von neuen Gesetzmäßigkeiten abgelöst? Was ist das Zusammenspiel von Technik, Maschinen und Macht? Ist Technik co-evolutionär mit dem Menschen? Gibt es einen Sprung von der Humanität zur Transhumanität? Was versteht man unter (technologischem) Transhumanismus, und was sind die Ursprünge? Allgemeiner gefragt: Ist der Mensch eine Aporie, die man überwinden muss? Wie sieht es mit biologisch/technischen Mischformen, kybernetischen Organismen aus? Steuern wir auf eine Singularität zu, die in etwa so gelesen werden könnte: »Es gibt keinen Gott — programmieren wir doch die Superintelligenz als neuen Gott« So beantwortet Ray Kurzweil die Frage: Is there a god: »Not yet«. »Wir haben keinen Begriff, was auf uns zukommt. Das könnte die Abschaffung des Menschen bedeuten — oder vielleicht eine relativ gemäßigte Koexistenz. Aber wir dürfen es nicht unterschätzen.« Wie groß ist diese Gefahr? Ist es überhaupt eine Gefahr? Können wir diese Technologien kontrollieren und regulieren? »Ich sehe keinen Grund anzunehmen, warum wir obsolet sein möchten.« Wie wahrscheinlich ist das Entstehen einer Superintelligenz, die möglicherweise sogar global wirksam wird? Was wäre die Voraussetzung dafür? Aber selbst, wenn es zu keiner Singularität oder Superintelligenz kommt, ist die Menschlichkeit nicht schon durch die Integration in permanent verfügbare dianoetische Systeme gefährdet? Werden wir unsere Urteilskraft an die Maschine delegieren? Mit welchen Folgen? Außerdem dürfen fundamentale Prinzipien komplexer Systeme nicht vergessen werden: Führen mehr Daten etwa zu mehr Sicherheit oder zu mehr Unsicherheit? Und wie können wir das entscheiden? Woher kommt das Neue in die Welt? »Die Welt ist nicht nur ihre Messbarkeit. Sie ist nicht die Summe ihrer Daten. […] Die Welt ist immer mehr und anders, als sich in einem Ordnungssystem sagen lässt.« Zum Ende des Gesprächs folgt eine vielleicht unerwartete Abzweigung: Bevölkerungen kollabieren weltweit. Im Gegensatz zu den langjährigen Warnungen tritt also das Gegenteil einer Bevölkerungsexplosion mittel- und langfristig ein. Dies gilt praktisch weltweit und besonders in den Industrienationen. Eine dramatisch alternde und gleichzeitig schrumpfende Bevölkerung wird aber erhebliche Probleme haben, ihre ökonomische und militärische und damit geopolitische Position aufrechtzuerhalten. Wird daraus ein enormer Druck entstehen, Robotik und künstliche Intelligenz als Ersatz für fehlende Arbeitskraft zu entwickeln und einzusetzen? Übernehmen — mit Marx gesprochen — die Maschinen also irgendwann die proletarische Arbeit? Gibt es doch noch ein alternatives und hoffnungsfroheres Paradigma? Also zu den Paradigmen der: Humanität Transhumanität Theo-Humanität Was ist darunter zu verstehen? »Lasst uns doch gemeinsam uns vergöttlichen — ob es Gott gibt, oder nicht. Das macht uns zu würdevollen und schönen Wesen.« Wollen wir Technologien, die den Menschen als Idioten betrachten, oder die uns als Menschen erhöhen? Referenzen Andere Episoden Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 143: Auf Sand gebaut? Episode 139: Komfortable Disruption Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 119: Spy vs Spy: Über künstlicher Intelligenz und anderen Agenten Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 85: Naturalismus — was weiß Wissenschaft? Episode 68: Modelle und Realität, ein Gespräch mit Dr. Andreas Windisch Fachliche Referenzen Webseite und Lebenslauf von Jan Juhani Steinmann YouTube Kanal von Jan Juhani Steinmann Jan Juhani Steinmann, Kritik der künstlichen Vernunft, Lepanto (2025) Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley, Wieser Verlag (2025) Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781) Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft, Suhrkamp (1983) Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1922) Kränkungen der Menschheit, Sigmund Freud und folgende Andy Clark, Being There, MIT Press (1998) Steve Taylor, How a Flawed Experiment “Proved” That Free Will Doesn't Exist, Scientific American (2019)
Unser Literaturteam empfiehlt vier Sachbücher: über das Überleben nach dem Holocaust, über das Leben in Belarus, über die vergessene Modemetropole Berlin und über Sprachmaschinen, die uns das Denken verlernen lassen. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Unser Literaturteam empfiehlt vier Sachbücher: über das Überleben nach dem Holocaust, über das Leben in Belarus, über die vergessene Modemetropole Berlin und über Sprachmaschinen, die uns das Denken verlernen lassen. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Unser Literaturteam empfiehlt vier Sachbücher: über das Überleben nach dem Holocaust, über das Leben in Belarus, über die vergessene Modemetropole Berlin und über Sprachmaschinen, die uns das Denken verlernen lassen. Albath, Maike www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Wir neigen dazu, Robotern und künstlicher Intelligenz menschliche Gefühle zuzuschreiben. Was macht das mit uns? Ein Vortrag des Psychiaters Thomas Fuchs. Thomas Fuchs ist Psychiater und Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg und er hat die Karl-Jaspers-Professur für Philosophie und Psychiatrie inne. Seinen Vortrag "Digitaler Animismus: Unser Umgang mit künstlichen Agenten" hat er im Rahmen der Ruperto-Carola-Ringvorlesung "Mensch und Algorithmus – wem gehört die Zukunft?" an der Uni Heidelberg gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Roboter +++ Computer +++ Animismus +++ Liebe +++ Therapiebot +++ Bot +++ Chatbot +++ Partnerbot +++ Gefühle +++ Zukunft +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Simulation +++ Bewusstsein +++ Subjektivität +++ Philosophie +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Thomas Fuchs, Psychiater am Uniklinikum Heidelberg**********HörtippPodcast "Die Lieblingsschülerin"**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:40 - Einleitung13:13 - Können KI-Systeme uns verstehen?14:00 - Empathisches Verstehen18:22 - Semantisches Verstehen27:06 - Kann KI Bewusstsein haben?36:50 - Maschinen werden zu Beziehungsartefakten40:27 - Fazit**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Philosophie: Liebesbeziehung mit einem ChatbotKünstliche Intelligenz: Maschinen denken anders als MenschenKünstliche Intelligenz: Weder Dystopie noch Utopie - Was mit KI wirklich auf uns zukommt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Butterweich landen die Turnerinnen auf der Matte. Doch unter dem Applaus lauert ein System, das Kinder mit Gewalt und Erniedrigung zu Maschinen formt. Son Lewandowskis Debütroman „Die Routinen“‘ seziert den Leistungssport ohne Gnade. Rezension von Theresa Hübner
Zum Abschluss meiner CES-Serie geht es nicht um neue Produkte oder noch mehr KI. Es geht um die für mich offen gebliebenen Fragen. Die CES 2026 hat gezeigt: Das Problem ist nicht mehr, was technologisch möglich ist – sondern was menschlich sinnvoll ist. Ich diskutiere vier zentrale Themen: 1. Wohin entwickelt sich die Automobilindustrie – Plattform oder Produkt? 2. Welche Rolle spielt die CES künftig für Automotive? Bühne oder Frühwarnsystem? 3. Wohin steuern Automotive-HMIs – mehr Screens oder mehr Menschlichkeit? 4. Welche Rolle werden Roboter wirklich spielen – Problemlöser oder Messe-Show? Mein Fazit: Die Zukunft gehört nicht Maschinen, die Menschen ersetzen, sondern Systemen, die sie verstehen, respektieren und stärken. Wenn Du wissen willst, wo die strategischen Spannungsfelder der nächsten Jahre liegen, ist diese Episode für Dich.
Diese Woche spreche ich mit Chief Creative Officer Christian Hellinger über Künstliche Intelligenz und darüber, wie sehr sie kreative Arbeit und Werbung gerade verändert. Christian erzählt, warum klassische Rollen in Agenturen nicht mehr ausreichen, weshalb Generalisten wieder an Bedeutung gewinnen und wie sich Zusammenarbeit zwischen Menschen, Tools und Kunden neu sortiert.Wir sprechen über Qualität unter ständigem Feedback, über Inspiration aus Kunst, Literatur und Memes und über Kreativität als etwas, das trainiert werden muss. Es geht um Wertschätzung in der Branche, Verantwortung in automatisierten Prozessen und um die Frage, was kreative Arbeit menschlich hält, wenn immer mehr Aufgaben von Maschinen übernommen werden.Infos zu Christian findet ihr auf Instagram unter @christian.hellinger und der die Agentur, in der Christian derzeit Arbeitet @scholzandfriendswienMit dem Code "Ulrich15" bekommen NeukundInnen 15% auf Pro-Tarife bei PicDrop. Alle weiteren Infos zu PicDrop findet ihr unter picdrop.comFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
In dieser Episode wagen wir gemeinsam mit unserem Gast Dietmar Kottmann von Oliver Wyman einen mutigen Blick in die Zukunft der Versicherungsbranche – und zwar bis ins Jahr 2035. Stell dir vor, dein persönlicher KI-Agent verhandelt deine Versicherungen vollautomatisch – klingt nach Science-Fiction, ist aber laut Christoph Bergemann ein mögliches Zukunftsszenario.Gemeinsam mit den Co-Hosts Julius Kretz und Alexander Bernert diskutiert Dietmar Kottmann aktuelle Trends, wie Maklerpools immer mächtiger werden, alte IT-Strukturen zur Bedrohung werden und externe Player zunehmend auf den lukrativen Versicherungsmarkt drängen. Im Mittelpunkt steht dabei die spannende Frage: Wie verändert sich Versicherung, wenn Maschinen die Kunden sind und Individualisierung sowie Transparenz durch KI endlich Realität werden?Freut euch auf spannende Einblicke in Strategien, Zukunftsszenarien und die entscheidende Frage: Wer gewinnt und wer verliert im Zeitalter von KI, Agenten und modularen Geschäftsmodellen? Viel Spaß beim Zuhören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!PPI – Inspired by Simplicity. PPI verbindet Fach- und Technologie-Know-how, um komplexe Finanzprojekte in der Versicherungs- und Bankenwelt unkompliziert umzusetzen. Mit über 800 Expert:innen, europaweit führenden Lösungen im Zahlungsverkehr und der Vision „From Paper to Pixels“ begleitet PPI ihre Kunden erfolgreich in die digitale Zukunft.
Ein Excel-Fehler kostete JP Morgan einst Milliarden. Unternehmen verlassen sich täglich auf komplexe Spreadsheets, doch für Maschinen sind sie oft kaum verständlich.Mit Deeptable baut Francis Rafal eine Lösung dafür: Semantic Spreadsheet Parsing. Sein Startup wandelt komplexe Excel-Sheets in strukturierte, maschinenlesbare Daten um, damit Data Pipelines und KI-Agenten diese weiterverarbeiten können.Der Weg dorthin war alles andere als linear. Nach dem Scheitern seiner ersten Firma stand Francis mit 100.000 Euro Schulden da, hatte Panikattacken, war in Therapie und stand kurz davor, Insolvenz anzumelden. Excel half ihm, finanzielle Übersicht zu gewinnen und seine Schulden über mehrere Jahre zurückzuzahlen. Entscheidend war für ihn auch, offen über seine Situation zu sprechen, erst dadurch bekam er Unterstützung aus seinem Umfeld.Markus und er sprechen außerdem darüber, wie es vom ersten Startup über eine GovTech-Lösung schließlich zum Pivot zu Deeptable kam, warum er sich selbst auf einer 99-Prozent-Obsession-Skala einordnet, wie LinkedIn-Kommentare zum ersten Sales-Kanal wurden, weshalb sie ein halbes Jahr KI-Beratung zur Hypothesenfindung nutzten und warum sie heute mit einem Katalog aus 200 Experimenten an ihrem Produkt arbeiten.Production: Hanna Moser Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Was passiert gerade wirklich im Iran? In dieser Folge spreche ich mit Reza Shari – Unternehmer aus Mannheim, politischer Aktivist, ehemaliger Gefangener im Evin-Gefängnis in Teheran. Er wurde bei der Einreise verhaftet, gefoltert, zu Haft verurteilt – und ist spektakulär über die Berge in die Türkei geflohen. Wir sprechen über: • Die aktuelle Lage im Iran • Militärische Drohkulissen im Persischen Golf • Wirtschaftskrieg und Inflation im Iran • Die Münchner Großdemonstration mit 250.000 Menschen • Reza Pahlavi und die Frage nach einer politischen Alternative • Ob ein Regime-Change ohne Intervention möglich ist • Und warum die Diaspora eine entscheidende Rolle spielt Ist das iranische Regime wirtschaftlich am Ende? Kommt ein Angriff? Braucht es Unterstützung von außen – oder fällt das System von innen? Eine persönliche, emotionale, aber gleichzeitig geopolitisch relevante Folge. Shownotes 00:03:50 Verhaftung & Folter im Evin-Gefängnis 00:12:00 250.000 Menschen in München 00:17:30 Die Debatte um den Schah 00:47:00 Braucht es Externe für Regime-Change? 00:51:00 Dollar als Waffe 01:06:30 Israel-Flaggen auf Iran-Demos 01:16:00 Warum viele Exil-Iraner zurückkehren wollen Highlight-Passagen „Regime Change geschieht von innen. Führung kann helfen – aber der Wille kommt vom Volk.“ „Die größte Waffe ist der Dollar.“ „Wenn Hirn aufhört zu funktionieren, nehmen Menschen Steine in die Hand.“ „Wir sind nicht im Ausland, um zu provozieren. Wir sind die Stimme derer, die nicht sprechen können.“ „Dieses Regime fällt nicht wegen einer Bombe. Es fällt wegen Wirtschaft.“ „Man muss nicht in die Opferrolle schlüpfen. Wir sind stolze Perser.“ Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehmanAm Flughafen München kam es in einer Winternacht zu einem außergewöhnlichen Vorfall: Mehrere Flugzeuge durften aufgrund des Nachtflugverbots nicht starten. Eine Rückkehr zu den Gates war offenbar nicht möglich. Die Folge: Passagiere mussten über Stunden in den Maschinen bleiben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen. In dieser Folge sprechen wir über die offenen Fragen: Wie konnte es dazu kommen? Welche Abläufe greifen bei einem Startverbot? Welche Verantwortung tragen Flughafen, Tower und Airlines? Und warum gab es offenbar keine praktikable Lösung für die betroffenen Reisenden? Der Flughafen München gilt laut Skytrax als einer der besten Airports Europas. Gerade deshalb wirft dieser Fall Fragen zur Krisenkoordination, Notfallplänen und Entscheidungswegen auf. Shownotes 00:00 Ermittlungen wegen Zwangsübernachtung am Flughafen München 00:48 Startverbot für sechs Flugzeuge in einer Winternacht 01:35 Keine Rückkehr zu den Gates möglich 02:17 Münchens Ruf als Top-Flughafen im Vergleich zur Realität 04:04 Notfallpläne und Evakuierungsoptionen 05:15 Wer trägt operative Verantwortung? 07:38 Mögliche Konsequenzen und weitere Aufklärung Highlight-Passagen „Wie kann es sein, dass an einem der bestbewerteten Flughäfen Europas hunderte Menschen über Nacht im Flugzeug bleiben müssen?“ „Ein Nachtflugverbot ist nachvollziehbar. Aber wenn Maschinen nicht starten dürfen, braucht es eine klare Lösung für die Passagiere.“ „Verantwortung endet nicht mit einem Startstopp. Sie beginnt genau dort.“ „In Krisensituationen zeigt sich, ob Prozesse wirklich funktionieren.“ Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Einblick. Zweiblick. Weitblick. Digital Enterprise Services im Gespräch
Der Lübecker Maschinenbauer BAADER ist spezialisiert auf die automatisierte Fischverarbeitung und nutzt seit einiger Zeit Digitale Zwillinge zur Entwicklung und Optimierung seiner High-Tech-Anlagen. Maschinen, die auch auf Hochseeschiffen zum Einsatz kommen, müssen besonders robust, zuverlässig und ausfallsicher konstruiert werden, weshalb Baader auf digitale Tools von Siemens setzt. Wie damit die Entwicklung von Prototypen schneller, günstiger und sogar platzsparender möglich ist, erfahren Sie im Podcast von Hendrik Hansen (BAADER) und Marek Schade (Siemens).
Ihr kriegt aktuell 25 € vom Scalable-ETF, wenn ihr ein neues Konto eröffnet und nutzt. Dazu unterstützt ihr auch noch diesen Podcast. Mehr Infos gibt's hier. Serial Acquirer fliegen oft unterm Radar. Sie gehören aber teilweise zu den rentabelsten Aktien der Börse. Was macht sie aus? Wie analysiert man sie? Wie findet man die guten? Das alles haben wir mit Matthias Riechert vom P&R REAL VALUE Fonds besprochen. Außerdem geht's um sein Studium an der Columbia Business School und, wie man seinen eigenen Fonds gründet. Es geht um Constellation Software (WKN: A0JM27), Next Generation Technology Group (WKN: A41082), Japan Elevator Service (WKN: A2DM2H), Bergman & Beving (WKN: 893222), Lagercrantz Group (WKN: A2QEJ6), Momentum Group (WKN: A3DH17), Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2), Software Circle (WKN: A0EASA), QXO (WKN: A40D1M). Schaut sehr gern mal bei Tilman von good-investing.net vorbei, der uns immer wieder hilft, spannende Gäste für den Podcast zu finden. Diesen Podcast vom 28.02.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Der Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen. KI-Pioniere warnen vor einem Angriff der Maschinen. Das wertvollste Unternehmen der Welt meldet ein Rekordergebnis. Und die Berlinale-Chefin darf erst mal bleiben. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Verwaltungsgericht Köln: AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem Wertvollstes Unternehmen der Welt: Nvidia lässt die Anleger aufatmen. Vorerst Eklat um Tricia Tuttle: Wie die Berlinale-Chefin beinahe gefeuert wurde +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Episode von Madness Minutes sprechen Ari (DM) und Michi (Lore Keeper) über die Folgen 103 „Lügt der Vogel?“, 104 „Gator Aid“ und 105 „Matzos Meisterstück“: Ein sprechender Vogel warnt vor etwas, das in Niewinter gewaltig schiefläuft, in den Ruinen brodeln Rituale der Schattenbrüder – inklusive Mantel tragendem Krokodil – und tief im Maschinen- und Blutwahnsinn liefert Matzo ein riskantes Meisterstück zwischen Bluff, Chaos und Gänsehaut.
Vier von fünf Maschinen, die in Deutschland produziert werden, sind für Kunden im Ausland bestimmt. Aber das Exportgeschäft wird immer schwieriger - nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Zahl von Handelshürden. Neue Märkte finden, lautet die Devise, Diversifizierung ist zu einem "Muss" für Unternehmen geworden. "Wir dürfen nicht zu sehr von einzelnen Märkten abhängig sein und deshalb ist eine Diversifizierung so wichtig", erläutert VDMA-Vizepräsident Alexander Jakschik. Auch die wachsende Zahl von sogenannten "Local Content"-Vorgaben zwingt die Unternehmen, sich stärker in wichtigen Märkten mit eigenen Werken zu positionieren, ergänzt Dr. Alexander Koldau, Experte der VDMA Außenwirtschaft. Neue Märkte zu erschließen ist jedoch gerade für kleinere Industriebetriebe eine große strategische Herausforderung, die oft nur mit Hilfe externer Fachleute gelingt. Gefragt ist auch die Politik, um die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Markterschließung zu setzen. Der VDMA bietet seinen Mitgliedern umfangreiche Hilfestellungen auf dem Weg zu neuen Märkten: https://vdma.eu/de/internationale-marktdiversifizierung Produktion: New Media Art Pictures
Wir schauen heute auf die Preise für Mietwagen in den Osterferien. Etwa 30 % der Mietwagen sind zu Ostern bereits fest gebucht. Und wir sprechen über Hotels auf Mallorca. Auch in diesem Jahr öffnen wieder viele Hotels schon Anfang März. Die Fluggesellschaft Eurowings will demnächst offenbar Flugzeuge auch in Palma warten. Die Zahl der Maschinen, die dauerhaft auf Mallorca stationiert sind, soll zudem steigen. www.5minutenmallorca.com
No B-S Body | Klartext auf dem Weg zum Traumkörper mit Sjard Roscher
Du trainierst hart, aber der Fortschritt bleibt aus? Vielleicht setzt du auf die falschen Prinzipien.In dieser Episode erfährst du, was Muskelaufbau wirklich antreibt – wissenschaftlich fundiert und klar erklärt. Warum Pump, Muskelkater und Testosteron überschätzt werden. Wieso der erste Satz der wichtigste ist. Wie viel Volumen du tatsächlich brauchst – und warum mehr Training oft weniger bringt.Außerdem klären wir: optimale Wiederholungen, Satzpausen, Frequenz, Protein, Schlaf, Maschinen vs. freie Gewichte und welche Supplements ihr Geld wert sind.Wenn du keine Zeit mehr verschwenden willst und endlich effizient Muskeln aufbauen möchtest, ist diese Folge Pflicht.➜ Fitness Fibel (2025) hier Gratis sichernhttp://fitnessfibel.de➜ In 90 Tagen zur besten Form deines Lebenshttps://90tage.de/➜ Fettverlust Fibel hier Gratis sichernhttps://fettverlust.de/➜ Home Fit Fibel hier Gratis sichernhttps://home-fit.de/Instagram | Facebook | YouTube | Quantum Leap Fitness
Burg, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Dritte Folge zur CES 2026! Wenn Du die ersten beiden Episoden noch nicht gehört hast, starte am besten dort, diese Folge baut darauf auf. Diesmal verlassen wir die Automotive-Hallen und schauen auf die Technologien, die unseren Alltag jenseits des Autos verändern werden. In dieser Episode geht es um sechs zentrale Trends: - Die „Rache des Analogen“ – warum physische Interaktion plötzlich wieder Menschen anzieht - Die Verschmelzung von Robotik und Künstlicher Intelligenz - Smart Glasses als neue, leise Interface-Schicht - Haushaltsgeräte als Computing-Hubs im Smart Home - Exoskelette als echte menschliche Augmentation - Physical AI – wenn KI beginnt, in der realen Welt zu handeln Eine der überraschendsten Beobachtungen: Die längsten Warteschlangen bildeten sich nicht vor den spektakulärsten Displays, sondern vor Flipperautomaten, Schachbrettern und physischer Interaktion. In einer Welt voller Screens wächst die Sehnsucht nach Haptik, Greifbarkeit und unmittelbarem Feedback. Die Zukunft ist nicht digital oder analog, sie ist digital-intelligent mit analogen, menschlichen Interfaces. Gleichzeitig wurde klar: Der größte Technologie-Trend der CES ist die Konvergenz von Robotik und KI. Maschinen werden zu verkörperter Intelligenz, Systeme, die nicht nur entscheiden, sondern handeln. Von Smart Glasses über Haushaltsgeräte bis hin zu Exoskeletten zeigt sich ein gemeinsames Muster: Technologie wird körperlicher, leiser und stärker auf den Menschen ausgerichtet. Diese Episode verbindet alle Beobachtungen zu einem großen Bild: Wir bewegen uns von reiner Digitalisierung hin zu Physical AI, intelligenter Technologie, die in unserer realen Welt wahrnimmt, entscheidet und handelt.
www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #MaschinenbauIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Lukas Schattenberg, Vertriebsleiter bei IXON, Alexander Engels, CEO von aiXbrain, und Jörg Halladin, Entwicklungsleiter bei SPALECK. Im Fokus: Wie Maschinenbauer mit IoT-Plattform, Edge-Anbindung und integrierter KI ein skalierbares Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Serviceangebot für Betreiber umsetzen.Folge 206 auf einen Blick (und Klick):(08:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:22) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen(24:26) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungSPALECK, ein Maschinenbauer für Schwingförderer und Schwingsiebe in Recycling-, Chemie- und Lebensmittelanlagen, baut Condition Monitoring in seine langlebigen Maschinen ein, um Stillstände in verketteten Prozesslinien zu vermeiden. Die Herausforderung lag weniger in der Datenerfassung als in der Reaktionsfähigkeit im Betrieb: lokale Ampelanzeigen wurden übersehen, und starre Grenzwerte reichen bei wechselnden Produkten und Betriebsweisen nicht für verlässliche Vorwarnungen. Um aus Maschinendaten rechtzeitig Serviceentscheidungen abzuleiten, wurden Maschinen über IXON per Edge-Router schnell angebunden und Daten in der Cloud verfügbar gemacht. aiXbrain ergänzte als integrierte App (Dataray) ML-Modelle für Predictive Maintenance – inklusive Labeling in der Plattform, Modellvergleich (False Positives/Negatives) und automatisiertem Nachtrainieren. Die Lösung bleibt bewusst offen über Schnittstellen wie OPC UA, PROFINET und API, sodass Betreiber Daten in eigene Werk-Dashboards integrieren können. Nutzen für IT/OT-Entscheider: schneller Rollout, sichere Remote-Zugriffe, skalierbare Datenpipeline, frühere Fehlererkennung (mehrere Tage Vorlauf) und servicefähige Prozesse mit klaren Alarmen statt zusätzlichem Tool-Overhead.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-engels-phd/)Jörg (https://www.linkedin.com/in/halladin-joerg-334156115/)Lukas (https://www.linkedin.com/in/lukasschattenberg/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Ivo hat es getan, damit wir nicht müssen. Er hat sich "Nancy", seine KI-Assistentin mit OpenClaw gebaut. In dieser Folge erklären wir die Basics, pitchen eine neue App und gehen dann ins Detail seines OpenClaw-Projekts. * where the magic happens - Large Language Models * KI-Assistenten können mehr - Tools und MCP * der König der Kodierer - Claude Code * off topic, on topic - Claude Code, Obsidian ...sprechend * Mobile Vault – Lightspeed-Software-Development * OpenClaw - kommt auf den Hype Train * Nancy - Hands on Open Claw Takes: * Obsidian - second brain ganz klassisch * Mobile Vault - schnelle Möglichkeit für Notizen * Openclaw - iPhone- oder Alptraum-Moment * kein Hype ohne Geschichten - die Verschwörung der Agenten im Social Networks der Maschinen * self-modifying Nancy - ein KI-Agent mit „Charakter“ und Sprachis * iPhone- oder Alptraum-Moment - Sicherheitsfragen, Missbrauchspotenzial & OnlyFans-Szenarien * wer Skynet baut, bekommt Robotor Eine Folge zwischen Faszination, Effizienz und leichtem Terminator-Vibe. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
In dieser Episode diskutieren Tobias und Kira über technische Pannen, die Herausforderungen beim Friseur, ihre Erfahrungen mit Popkultur und Streaming-Diensten sowie die Bedeutung von Maschinen im Alltag. Sie teilen persönliche Updates und blicken auf die kommende Woche.
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die Frage, ob Maschinen philosophieren, gewinnt durch Moltbook an neuer Aktualität. In dem sozialen Netzwerk posten keine menschlichen Nutzer, sondern KI-Agenten. Sie diskutieren über Philosophie, philosophische Kunst und künstlerische Philosophie. Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Die Erinnerung an deine magische Vorstellungskraft! Mit deiner Vorstellungskraft kannst du neue Räume eröffnen, Portale freischalten und dir ein neben einer neuen Persönlichkeit ein neues Leben sichtbar machen. Viel zu oft vergessen wir dieses magische Werkzeug im Getöse des Alltags. Viel zu oft werten wir bewusst oder unbewusst die Bilder, die vom Aussen auf unsere innere Leinwand projiziert werden als wichtiger als unsere eigenen inneren Bilder. Es ist höchste Zeit, sich wieder an unsere Superpower zu erinnern und diese weise und kraftvoll für uns und unsere Träume zu nutzen. Das ist pure Magie! Das ist die magische Fähigkeit des Menschen Das ist, was uns von Maschinen unterscheidet und immer unterscheiden wird. Trau dich, dein Vorstellungsvermögen wieder zu nutzen. Trau dich, damit dein Lieblingsleben zu kreieren. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren! Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Urlaub für den Fuß! Das ist das Motto der aktuellsten Folge eures Lieblingspodcasts und die beiden Diplom-Flachwitzakrobaten spielen sich mal wieder so aufgepeitscht die Bälle zu, als wären sie noch im DFB-Pokal vertreten. Warum sind Bayernspiele eigentlich wie alte Hollywoodfilme? Wie fühlt sich so ein Leben in der Cremetube an und was macht Doktor Tsokos mit seinen armen Testhamstern? Und wenn ihr jetzt schon verwirrt seid, dann garniert Professor Eschi noch einen echten Hot Take on top! (Triggerwarnung: nicht währenddessen schwere Maschinen bedienen oder quadratische Gleichungen lösen!!) Wenigstens kommt Adam Sandler noch vorbei und auch der Milf Hunter lässt sich nochmal blicken. Liebe Kurvis und Österreichen, es war uns ein Fest, euch dieses Verbrechen gegen den guten Geschmack ins Mikrofon zu sabbern. Bussi
Christopher & Jobst im Gespräch mit Rudi. Wir reden über gesellige Bosonen, alte verkrustete Dinge aufbrechen, 1989 in die UdSSR, reformierte Oberstufenzeiten in Hannover, ein Punkrock-Super-8-Film im Kunstunterricht, Hans-A-Plast im Keller des Leibnizhauses, einfach im positiven Sinne, Stranglers, anders weil aus dem Ruhrgebiet, Streit über Aggregatzustände, Wasser unter hohem Druck, kein Wachs-Experte, springende Parameter, Glaube an den Fortschritt, sehr gern Elektronik basteln, Lektionen von Martin Fuchs, keine besonders aggressive Persönlichkeit gewesen sein, die Jubel-Tour von No Fun, der Wendepunkt im Studium, ein Interview mit Hollow Skai, ein Ton pro Song, makroskopische Quantenobjekte und quantenmechanische Zustände, komplizierte Schwingungen bei Obertönen, die Unvereinbarkeit von BUM & Physik, flogging a dead horse, "Ich mache alles falsch", Note ist nicht das wichtigste, der Typus Physiker, komplexe & teure Apparaturen, die Natur selbst fragen, kilometerlange Speicherringe in Kathedralen, die Sternstunden der Experimentalphysik, von Physik zum Consulting, Vorlesungen über thermodynamische Maschinen, der große Hype um Quantencomputer, einigen Jugendlichen fehlt der Biss, lernen im eigenen Tempo, thermische De-Broglie-Wellenlängen, endlich wieder das Bose-Einstein-Kondensat, mit ner Kamera die Atom-Wolke anschauen, die unfairen Nobelpreis-Sachen, klassisches Ballett, Musik nach dem Gala-Dinner, Hobby Video-Schnitt, drei Highlights aus der Innsbrucker Zeit, die Efimov-Zustände, uvm.ZWEI SONGS FÜR DIE PLAYLIST1) Ein Lieblingslied des 15‑jährigen Rudi: THE SWEET - Ballroom Blitz2) Ein Punk‑Song, der Rudi bis heute begleitet: STRANGLERS - Hanging Around
In dieser Folge ist Andreas Klinger, Gründer und General Partner von PROTOTYPE, zu Gast. Andreas hat tiefgreifende Erfahrungen aus der US-Tech-Szene (u.a. AngelList, Product Hunt, OnDeck) und fokussiert sich heute auf Investments in Europas DeepTech-Sektor. Er spricht über die Herausforderungen des europäischen Startup-Ökosystems, die Notwendigkeit einer paneuropäischen Firmenstruktur (EU Inc.), die spannendsten Technologien im Bereich Robotics und Manufacturing und warum jetzt der beste Zeitpunkt ist, ein Robotics-Startup zu gründen. Andreas gibt zudem Einblicke in seinen Investmentansatz, die größten Probleme Europas und warum er politisches Engagement für essenziell hält, um das europäische Tech-Ökosystem langfristig konkurrenzfähig zu machen. Was du aus der Folge mitnimmst: Europas Herausforderungen im Startup-Bereich: Warum fragmentierte Märkte, fehlende Standards und mangelnde Kapitalstrukturen das Wachstum behindern. EU Inc. als Lösung: Andreas erklärt, wie eine paneuropäische Firmenstruktur das Gründen und Investieren in Europa revolutionieren könnte. Warum DeepTech Europas Stärke ist: Mit einem Fokus auf Robotics, Manufacturing und Frontier Tech hat Europa die Möglichkeit, eine globale Führungsrolle einzunehmen. Tech-Trends der Zukunft: Von autonomen Traktoren bis zu kleinen Roboterzellen für Produktion – Andreas zeigt, wie Fortschritte in Computer Vision, Reasoning und Hardware die Industrie verändern. Warum 2026 der ideale Zeitpunkt für Robotics-Startups ist: Durch technologische Durchbrüche in AI und Manufacturing ist jetzt die perfekte Zeit, um in Robotics einzusteigen. Das Potenzial von Hardware-Startups: Trotz höherer Anfangskosten bieten Hardware-Startups langfristig oft mehr Wettbewerbsvorteile und größere Marktchancen. Andreas' Appell an Gründer: Fokussiere dich auf innovative und unkonventionelle Ideen, die durch technologische Fortschritte möglich geworden sind. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Andreas: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/andreasklinger Website: https://www.prototypecap.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Einstieg: Europas Rolle in einer globalen Tech-Welt (00:02:37) Die Herausforderungen des europäischen Startup-Ökosystems (00:04:49) Warum paneuropäische Standards fehlen und wie EU Inc. das ändern soll (00:09:19) EU Inc.: Wie eine einheitliche europäische Firmenstruktur Innovation fördern könnte (00:13:00) Vergleich Europa vs. USA: Was macht die USA besser? (00:17:27) Politisches Engagement: Warum Andreas sich für EU Inc. einsetzt (00:20:59) PROTOTYPE: Fokus auf DeepTech, Robotics und Manufacturing (00:26:28) Warum 2026 der beste Zeitpunkt ist, ein Robotics-Startup zu gründen (00:32:12) Wie PROTOTYPE Hardware-Startups unterstützt und finanziert (00:37:16) Sunrise, Voltrack und Sensmoor: Beispiele für spannende DeepTech-Startups (00:44:17) Breakthroughs in Robotics: Von Computer Vision bis zu autonomen Maschinen (00:51:29) Die größten Unterschiede zwischen Software- und Hardware-Startups (00:56:48) Warum Europas Fragmentierung das größte Hindernis bleibt (01:00:00) Abschluss: Chancen für Europäische Startups und Andreas' Appell an Gründer
Mit der wiederbelebten Kaufprämie für E-Autos bekommt eine alte Frage neues Gewicht. Warum „Schlaf“ auch für Maschinen wichtig ist, ist ein weiteres Thema des Podcasts. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/t3npodcast)_.
Als erfolgreicher Manager arbeitete der Logistik-Experte Thomas Oeben in Mexiko, Argentinien und Florida, verschiffte Waren und Maschinen rund um die Welt. Heute bringt er genauso schnell, pünktlich und passgenau Menschen zusammen. Mit seinem "Helferportal", einer Art Dating-App für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, professionelle Pflegedienstleister und ehrenamtliche Helfer, will er die Zukunft der Pflege mitgestalten. Mitmachen erwünscht!
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Künstliche Intelligenz entscheidet heute nicht nur über Effizienz, sondern über militärische Macht und damit über Leben und Tod. In dieser Folge erklärt Sicherheitsexperte Frank Sauer, warum „Human in the Loop“ oft eine Beruhigungsformel ist, wie moderne Kill-Chains tatsächlich funktionieren und wieso Präzision noch lange keine rechtliche oder moralische Sauberkeit garantiert.Du solltest diese Episode hören, wenn du verstehen willst, wie schnell Kontrolle zur Illusion werden kann. Zeitdruck, Datenfluten und Systeme, die Ziele in Sekunden vorstrukturieren, verändern die Logik von Krieg fundamental. Es geht um die gefährliche Beschleunigung militärischer Gewalt, die Grenzen realistischer Regulierung und um die unbequeme Frage, was Europa jetzt tun muss, um verteidigungsfähig zu bleiben, ohne Verantwortung an Maschinen abzugeben.ShownotesKontakt zu PD Dr. Frank Sauer: www.unibw.de/frank.sauerSupportWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Diese Reise begann nicht mit einem Ziel sondern mit einer Vision von einer Serie, die echte Momente, alte Maschinen und ein authentisches Abenteuer verbindet: das Filmprojekt 4Tracks. Es bringt 4 ungewöhnliche Fahrzeuge, 4 Perspektiven und 4 Freunde zusammen. Lucas Bardic, Micha Hänsel, Florian Lustig und Andy Balaz sprechen über ihre Fahrt zum Polarkreis, über die Leidenschaft beim Filmen und Frieren und über kleine Motorräder mit großen Problemen.
Woop! Woop! In der heutigen Folge nehme ich euch mit auf eine literarische Reise durch drei völlig unterschiedliche Werke.
Marode Schulen: wie wirkt sich das aus das Lernen aus?; Küstenschutz - Sturmfluten könnten häufiger und stärker werden; Selbstfahrender ÖPNV; Onlineshopping - Geht das irgendwie nachhaltiger?; Maschinen lernen hören; Bedrohte Forschungsdaten aus den USA - Wie kann man sie sichern?; Kuh Veronika nutzt Werkzeuge; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Opa erzählt gern von früher. Von der Zeit, als es die Roboter gab. Als die Maschinen noch das taten, was die Menschen ihnen befahlen. Von Rusalka Reh www.kakadu.de, Kakadu
Maschinen erkennen inzwischen Krankheiten oft schneller als Fachleute. Wie sicher sind diese Systeme und was passiert, wenn sie sich irren? Ein Podcast von Oliver Buschek.
Kalli kann noch nicht schlafen. Er hat heute eine Einschlaftrommel erfunden. Doch die ist viel zu laut. Kalli möchte ein echter Erfinder sein, dann würde er eine ganz leise Trommel erfinden. Und schwups ist Kalli ein Kalli-Erfinder. Seine verrückten Maschinen nehmen Mama und Papa die ganze Arbeit ab. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Düsendingselgurgelot" von Pauken und Trompeten.
Maschinen und Musik - das sind zwei Themen, die alles andere als unvereinbar sind, und dies nicht erst seit der Erfindung des Metronoms! Unser ZOOM berichtet darüber.
In dieser Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir mit einem, der ganz anders ist. Mit einem Investor, der sein Können und seinen Erfolg nicht an die große Glocke hängt – ja, geradezu verheimlicht. Unser Gast war einst ein Banker, wie man ihn kennt, doch dann wollte er nicht länger verkaufen, er wollte investieren. Und so ging er noch mal in die Lehre und traf den großen Meister persönlich – Warren Buffett. Seitdem beherrscht er die große Kunst des Zinseszinses und liefert beachtliche Renditen mit der Compounder-Strategie. In den nächsten 90 Minuten geht es um das Geheimnis der 12 Prozent, ein erstaunliches Live-Experiment und einen polnischen Elefanten. Ein Gespräch mit Matthias Riechert. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Sogenannte KI-Agenten handeln im Auftrag von Nutzer:innen, treffen eigenständig Kaufentscheidungen und lösen Zahlungen aus. Dieser Paradigmenwechsel wird unter dem Begriff Agentic Commerce diskutiert und er berührt den Kern von Handel und Zahlungsverkehr. Genau hier setzt unser Gespräch mit Hella Fuhrmann von Adyen an. Sie ordnet ein, wo wir aktuell mit KI-basiertem Shopping stehen, warum der Vergleich mit der Mobile-Commerce-Revolution naheliegt und an welchen Stellen diese neue Welle deutlich tiefgreifender ausfällt.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wem wird 2026 gehören: denen, die Geschwindigkeit in messbare Ergebnisse übersetzen, oder jenen, die am Status quo festhalten? Führende Stimmen aus Handel, Tech und Analyse zeigen, wie KI vom Trend zur Basis wird, Entscheidungen Resonanz erzeugen und wofür echte Verbindung zählt. Zwischen Aufbruch und Überforderung verdichten sich Chancen und Risiken zu einem neuen Spiel: Wenige gewinnen, viele verlieren, wenn Wandel nicht zur Praxis wird. Ein Panorama echter Prognosen für alle, die Zukunft gestalten wollen. Du erfährst... ...wie Technologie und KI 2026 Arbeitsalltag und persönliche Freiheit transformieren. ...welche neuen Standards das nächste Business-Level durch die Effekte von KI prägen. ...warum Live-Events in einer KI-geprägten Welt an Bedeutung gewinnen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Erfüllung schlägt Erfolg: 2026 wird zum Prüfstein für alle, die Business jenseits von Buzzwords und perfekten Plänen denken. Zehn führende Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Unternehmertum teilen ihre Predictions für 2026 und warum Nähe, Verantwortung und Mut zu echten Entscheidungen zählen, während KI, Deep Tech und Agenten unseren Alltag umkrempeln. Du erfährst... …wie Karin Kuschik die Bedeutung von Erfüllung und Berufung im Business 2026 sieht. …warum Verena Pausder 2026 als das Jahr des Deep Tech-Durchbruchs betrachtet. …welche Rolle echte Begegnungen und psychologische Infrastruktur laut Vanessa Laszlo spielen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Grau, genügsam, gebirgstüchtig: Das Rätische Grauvieh prägte jahrhundertelang die Berglandwirtschaft in Graubünden. Dann verschwand es fast völlig. Heute kehrt diese besondere Rinderrasse zurück – und mit ihr ein Stück alpine Identität. Und wir können selbst zu ihrer Erhaltung beitragen. Das Rätische Grauvieh ist ein altes Höhenrind aus dem Alpenraum, seit dem Mittelalter in Graubünden nachgewiesen. Im 20. Jahrhundert fast ausgestorben, wird es seit den 1990er-Jahren in der Schweiz systematisch wiederaufgebaut. Die Tiere sind trittsicher, schwindelfrei und klettern auf steilen Hängen bis 2'500 Meter. Sie verwerten Gras dort, wo Maschinen scheitern und kommen mit kargem Futter aus. Der Charakter der Tiere ist ruhig und umgänglich, zudem sind sie hitzeresistenter als andere Rassen. Eine Kuh liefert rund 3500 kg Milch pro Laktationsperiode, die ideal für Käse. Ihr Fleisch ist feinfaserig und gut marmoriert, ihr langsames Wachstum bedeutet höhere Fleischqualität und Aroma. Der Einsatz von Rätischem Grauvieh unterstützt die Alpwirtschaft und die Bewirtschaftung steiler Berglagen ohne Maschinen. Sie trägt zur offenen Kulturlandschaft und zur regionalen Identität als «Grischa-Chue» bei. Wer den Bestand des Rätischen Grauviehs fördern will, kann Bergkäse und Alpprodukte aus ihrer Milch kaufen. Es gibt auch Fleischpakete direkt beim Bauern, um die Ganzverwertung des Tieres zu fördern.
Rafael Mosberger aus Luzern lebt seit fünfzehn Jahren in Schweden. Mit seinem Startup entwickelt er Sensoren und Software für mobile Maschinen, die autonom in Minen und Tunneln fahren und Menschen vor gefährlicher Arbeit schützen. Die ETH-Lausanne führte Rafael Mosberger damals nach Schweden. Heute lebt er in Örebro: «Eigentlich wollte ich nur sechs Monate bleiben und in Schweden meine Masterarbeit schreiben.» Aus der Forschung an der Universität entstand die Idee für ein eigenes Unternehmen. Gemeinsam mit Kollegen gründete Rafael Mosberger ein Robotik-Startup, das Sensorsysteme und Navigierungssoftware für autonome Maschinen entwickelt. Viele dieser Fahrzeuge bewegen sich selbstständig durch grosse, weitläufige Untergrundminen ohne Fahrer und ohne Risiko für Menschen. Die Sensorik liefert die Daten, damit die Maschinen sicher und präzise arbeiten können. Rafael Mosberger lebt mit seiner Partnerin im Zentrum von Örebro. Die Stadt mit rund 160'000 Einwohnern, liegt zwei Stunden westlich von Stockholm. Weihnachten auf Schwedisch Statt Samichlaus feiert man in Schweden am 13. Dezember das Luciafest. Ein wichtiges Lichterfest, das Licht in die dunkle Winterzeit bringt, die Heilige Lucia ehrt und die Weihnachtszeit einläutet: «In den Wintermonaten ist es früh am Nachmittag bereits dunkel.» Am Heiligabend gehört das «Julbord» dazu. Ein üppiges Weihnachts-Buffet mit unter anderem eingelegtem Hering, den berühmten Fleischbällchen «Köttbullar» und Kartoffelauflauf.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Vertrautes Wissen hilft wenig, wenn sich der Tool-Dschungel ständig verschiebt: Dominik erklärt, warum nicht Masse, sondern Passung zählt und wie Neuerfindung plötzlich aus Berlin, Schwarzwald oder Jönköping kommt. Von der KI, die eigene Anzüge entwirft, bis zur Automatisierung mit unglaublichem Hebel erleben Teams, wie menschliche Präferenzen und technischer Fortschritt gemeinsam Stolpersteine und Routinen verändern. Ein Raum für Mut, Reduktion und echte Ambiguität. Du erfährst... …welche sieben KI-Tools aktuell den Markt revolutionieren. …wie du mit LangDoc DSGVO-konform KI-Modelle nutzt. …warum Flux aus dem Schwarzwald ein Gamechanger in der Bilderstellung ist. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ghana ist der führende Goldproduzent Afrikas. Das westafrikanische Land exportiert den kostbaren Rohstoff in alle Welt – auch in die Schweiz. Doch der Abbau von Gold ist komplex, schwer kontrollierbar – und manchmal auch illegal. In Ghanas Goldregion rund um die Stadt Tarkwa liegen Welten zwischen den internationalen Industrieminen und den Goldschürfern, die illegal und oft mit einfachsten Mitteln nach dem kostbaren Rohstoff suchen. «Es ist gefährlich und schwierig, da hinunterzusteigen», erklärt ein Kleinmineur, der ohne Bewilligung arbeitet. «Aber es ist einer der einfachsten Wege, zu Geld zu kommen». Zwei Welten: Hier die gut bewachten Hightech-Minen, mit modernsten Maschinen, zertifiziertem Gold und ausgefeilter Logistik. Dort die schmutzigen, einfachen und illegalen Kleinminen. Und doch vermischen sich diese beiden Welten öfter als offiziell zugegeben wird. Denn dort, wo illegal abgebaut wird, und wo der Schürfabfall zu scheinbar wertlosen Haufen aufgeschüttet wird, liegt nicht nur Erde. Sondern sehr viel Geld. Und ein ganzer Graubereich des globalen Goldhandels.