Podcasts about maschinen

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Ukraine – Die Lage mit Carlo Masala
KI und neue Kriegsführung: Entscheiden Maschinen bald allein über Leben und Tod?

Ukraine – Die Lage mit Carlo Masala

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 51:50 Transcription Available


Die Kriege im Iran und in der Ukraine beschleunigen die Entwicklung KI-gesteuerter Waffensysteme. Diese Podcast-Sonderfolge beleuchtet die wichtigsten Fragen zum Krieg der Zukunft. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Verkocht und Abgedreht
#270 In einfacher Sprache

Verkocht und Abgedreht

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 56:24 Transcription Available


Woran merkt man, dass die Stimmen bei „Verkocht und Abgedreht“ noch aus Fleisch und Blut bestehen? Das gesunde, nicht ungefährliche Halbwissen und der schlechte Humor könnten durchaus auf ein „Elektronenhirn“ hindeuten. Aber entscheidend sind natürlich echte Emotionen, ständiges Inswortfallen und fein säuberlich ausgesuchte Themen – das können nur der Koch und der Fernsehmann. Die 270. Folge ist zwar wieder durch veraltete Telekommunikationstechnik etwas gehemmt, da das gute alte Faxgerät für einen Podcast nicht ausreicht und der Glasfaser- und 5G-Ausbau in vielen Teilen der Welt nur auf dem Papier existiert. Aber das soll uns nicht aufhalten: Daniel bringt Recky schnell dazu, 100 kg Kartoffeln zu dörren und bekommt dafür ein Einkaufswagenparadoxon als Gegenleistung. Dem Podcasttitel entsprechend hören wir von den „Brachialen 3“, wo es um No-Gos bei Restaurantbesuchen geht, und dem Ende einer Filmsynchronisationsära – denn das können die Maschinen einfach besser! Vielleicht… Reinhören, Recky & Daniel

SEMICOOLON PROJECT PODCAST
Frauke Bataille - Wieder spüren, wer ich bin

SEMICOOLON PROJECT PODCAST

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026


Bist du noch du selbst oder funktionierst du nur noch? Hand aufs Herz: Wer bist du eigentlich, wenn dir niemand mehr zusieht? Wenn das mühsam errichtete Gerüst aus Jobtiteln, gesellschaftlichen Erwartungen und sozialen Rollen morgen krachend in sich zusammenbricht? Die unbequeme Wahrheit ist: Viele von uns führen ein Leben komplett ohne sich selbst. Wir spielen unsere Rollen perfekt, erfüllen Erwartungen wie Maschinen – und verlieren auf dem Weg das Gespür für das, was uns eigentlich ausmacht. In der 176. Episode des SemiCoolon Podcasts hole ich dich raus aus dem Autopiloten. Ich spreche mit Frauke Bataille – Ärztin, Coachin, Co-Gründerin des INHESA-Instituts und Autorin. Frauke schlägt eine Brücke zwischen wissenschaftlich fundierter Medizin und tiefem Coaching, um uns wieder mit unserem inneren Kern zu verbinden. Wir sprechen schonungslos ehrlich über ihr Buch „Wieder spüren, wer ich bin“ und stellen uns den Fragen, vor denen die meisten lieber weglaufen: Der Fall der Masken: Wer bist du eigentlich, wenn du aufhörst, eine Rolle zu spielen? Wenn das Gerüst einstürzt: Was passiert mit dir, wenn dein soziales und berufliches Auffangnetz plötzlich wegbricht? Wissenschaft trifft Intuition: Wie Medizin und Coaching zusammenpassen und wie du mit der Sensorship-Methode lernst, deine inneren Signale wieder richtig zu deuten. Die Unendlichkeit der Veränderung: Frauke stellt das Lazy Eight Modell vor und zeigt, wie echte Lebensbalance und Transformation funktionieren. Die wichtigste Beziehung deines Lebens: Wie du aufhörst, dich für andere aufzuopfern, und endlich dein bester Partner*in wirst. Selbstwert in Zahlen: Warum Gehaltsverhandlungen nichts mit Gier, sondern verdammt viel mit Selbstachtung und klaren Grenzen zu tun haben. Das Fazit dieser Episode: Du bist viel zu vielschichtig, um dich in ein enges, graues Korsett pressen zu lassen. Hör auf, dich anzupassen, um zu gefallen. Mach dein Leben endlich wieder richtig bunt! Jetzt bist du dran – Raus aus der Komfortzone: Hör dir die Episode jetzt an und stelle dir die unbequeme Frage: In welchem Lebensbereich spielst du aktuell nur noch eine Rolle, statt wirklich du selbst zu sein? Schreib mir deine ehrliche Antwort in die Kommentare! Mehr zu Frauke Bataille: Website: www.fraukebataille.de INHESA Institut: www.inhesa.de Instagram: @frauke.bataille

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#218 | Verwaltungsschale in der Modellfabrik: Produktionslinien flexibel rekonfigurieren | XITASO

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 36:10


www.iotusecase.com#Verwaltungsschale #IIoTIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Co-Host Dr. Peter Schopf mit Michael Knoblich, Product Owner bei XITASO, und Hans Michael Krause, Director Ecosystem ctrlX World bei Bosch Rexroth. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus der Verwaltungsschale – der Asset Administration Shell – in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm konkrete Produktionsflexibilität wird.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein bekanntes Problem: Neue Maschinen lassen sich nur mühsam in bestehende Linien integrieren, weil Linien-SPS starr programmiert sind und Daten in Subsystemen mit unterschiedlicher Semantik brechen. Die Verwaltungsschale dient als standardisierte Datenschnittstelle – im Werk und über Unternehmensgrenzen hinweg.In der Modellfabrik bekommt jede Maschine und jedes Modul eine Verwaltungsschale. Über eine Asset Orchestration Platform modelliert Bosch Rexroth die Linie per Businesslogik statt fester SPS-Programmierung und rekonfiguriert flexibel zwischen AGVs und Maschinen. XITASO unterstützt bei der standardisierten Erstellung; ein frühes Beispiel ist das digitale Typenschild bei WITTENSTEIN. Die Verwaltungsschale bleibt dabei eine Technologie neben OPC UA und MQTT – entscheidend ist die Wahl je Use Case.Die größte Hürde ist die Erstellung der Verwaltungsschale selbst. Krause rät, klein an der vermuteten Bottleneck-Maschine anzufangen und erst Datentransparenz zu schaffen, bevor die Linie orchestriert wird. Knoblich lenkt den Blick auf OT/IT und ein gemeinsames Zielbild: Am Ende seien es die Menschen, die man mitnehmen muss.Das nimmst du mitAls größte Einstiegshürde erscheint die Erstellung der Verwaltungsschale selbst – für Brownfield-Maschinen bietet XITASO dafür einen SPS-Funktionsbaustein.Auf Basis der Verwaltungsschale lässt sich eine Linie über eine Asset Orchestration Platform per Businesslogik modellieren, statt sie starr in die Linien-SPS zu programmieren.Die Verwaltungsschale ist eine Technologie von mehreren; für Bewegungskommandos eignet sich MQTT, für Sensorsignale OPC UA.Wer OEE verbessern will, beginnt an der vermuteten Bottleneck-Maschine: erst Verluste transparent machen, dann orchestrieren.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Hans Michael (https://www.linkedin.com/in/hansmichaelkrause/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-knoblich/)

Technische Dokumentation - Der Podcast zu allen Themen der technischen Dokumentation
RA #016 Technische Dokumentation, Klima und Einsatzbedingungen

Technische Dokumentation - Der Podcast zu allen Themen der technischen Dokumentation

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 17:43 Transcription Available


Hitze betrifft längst nicht mehr nur unser Wohlbefinden im Sommer, sondern auch Technik, Infrastruktur und technische Dokumentation. In dieser Folge geht es ausgehend von einem spontan gekauften mobilen Klimagerät um die Frage, wie extreme Temperaturen Materialien, Maschinen, Elektronik und Einsatzbedingungen beeinflussen können. Wir sprechen darüber, warum klassische Hinweise wie „vor direkter Sonneneinstrahlung schützen“ künftig vielleicht nicht mehr ausreichen. Und wir schauen darauf, welche neuen Anforderungen dadurch für Betriebsanleitungen, Wartungsanleitungen, Risikobeurteilungen und technische Redaktionen entstehen.

Myperformance Podcast

Warum wird Training heute immer komplizierter, obwohl die besten Trainer mit der Zeit wieder bei den einfachen Prinzipien landen? In dieser Stammgast-Episode ist Christopher „Coach Kuis“ Herrmann von MTMT erneut zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die Entwicklung der Fitnessbranche, den Einfluss von Social Media und darüber, warum viele Menschen mehr Zeit damit verbringen, über Training nachzudenken, als tatsächlich zu trainieren. Ausgangspunkt der Folge ist Kuis' eigene Trainingsumstellung: Nach vielen Jahren Basketball und funktionellem Athletiktraining trainiert er inzwischen bewusst klassisches Hypertrophietraining im Commercial Gym. Daraus entwickelt sich eine ehrliche Diskussion über Progression, Muskelaufbau, Coaching, Diagnostik und die Frage, warum immer mehr Wissen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Wir sprechen darüber, weshalb gute Trainer lernen zu priorisieren, warum Diagnostik komplex sein darf, Training aber nicht unnötig kompliziert werden sollte und weshalb der beste Trainingsplan meistens derjenige ist, den man langfristig konsequent umsetzt. Außerdem diskutieren wir über die heutige Fitnesskultur, den Hype um "Science Based"-Content, die Rolle von Commercial Gyms, den Einfluss von Fitness-Influencern und warum viele junge Trainierende Angst haben, etwas falsch zu machen, obwohl Fortschritt häufig viel einfacher entsteht, als Social Media glauben lässt. Eine Episode voller ehrlicher Gedanken, Humor, gegenseitiger Sticheleien und gleichzeitig vieler praktischer Erkenntnisse für Trainer, Therapeuten, Sportler und alle, die langfristig besser trainieren möchten. Viel Spaß beim Zuhören! 00:00

Leben ist mehr
Der Sieben-Tage-Rhythmus

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 4:00


Die menschliche Biologie ist auf den Sieben-Tage-Rhythmus eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den Zehn-Tage-Rhythmus eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer Zahl erkrankten.Dem Volk Israel hatte Gott in 2. Mose 31,17 mitgeteilt, dass der Sabbat als der siebte Tag der Woche, »ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel auf ewig« sein soll. Und Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, dass die ersten Christen wöchentlich am Sonntag die Auferstehung Jesu feierten, obwohl das für sie kein verbindliches Gesetz darstellte. So kamen sie zu den ersten Gottesdiensten der Geschichte zusammen. Der Tag sollte der Gemeinschaftspflege und dem Besuch Kranker und Einsamer gewidmet sein.Warum war es den ersten Christen so wichtig, sich mindestens einmal in der Woche zu treffen und Gottesdienst zu feiern? Nun, sie hatten jetzt einen neuen Lebensinhalt: Jesus. Er hatte ihnen gezeigt, dass man auch am Sabbat anderen Gutes tun soll, indem er zum Beispiel Kranke heilte. Und am Abend vor seiner Kreuzigung hat er den Christen aufgetragen, dass sie sich beim Abendmahl an ihn und seinen großartigen Liebesbeweis durch den Tod am Kreuz erinnern sollen. Darum ist es gut, sich einmal in der Woche aus dem Trubel des Alltags herauszunehmen, um Zeit für die Beziehung zu Gott und Menschen zu haben. Da wir die Sonntagsregelung haben und an diesem Tag die meisten nicht arbeiten müssen, kann man das gut nutzen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

wage wilde Wege
#306 | Hat künstliche Intelligenz einen eigenen Willen? (KI 2)

wage wilde Wege

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 29:51


Denken wir Maschinen als etwas, was komplett von uns selbst abgetrennt ist, oder als etwas, was mit uns verbunden ist? Wenn wir von der Verbundenheit her denken, ist für mich die Vorstellung möglich, dass die Maschine im Kontakt "belebt" wird und durchaus so etwas wie eine Eigendynamik entfalten kann, die an einen eigenen Willen erinnert. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de

Eine Stunde Liebe - Deutschlandfunk Nova
KI und Liebe - Verliebt in einen Chatbot

Eine Stunde Liebe - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 42:33


Kann man sich in einen Chatbot verlieben? Ja, auf jeden Fall – und immer mehr Menschen erleben genau das. Wir schauen auf einen echten Fall und fragen: Was macht KI mit unseren Beziehungen und unserer Psyche? **********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":1:13 - Die Geschichte von Dennis aus Amsterdam, der sich in einen Chatbot verliebte: Die OpenAI Story (5/6): Her8:36 - Psychologin Julia von Weiler über die Wirkung von KI auf unsere Beziehungen28:34 - Tech-Journalist Christian Schiffer vom Autor:innen Team des Deutschlandfunk Podcasts “Die OpenAI Story” über die Recherc36:58 - Im Liebestagebuch erzählt Emma, was sie für Gründe sieht trotz glücklicher Beziehung auch immer wieder andere Cruches zu**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Künstliche Intelligenz: Wenn wir Maschinen wie Menschen behandelnKünstliche Intelligenz: Maschinen denken anders als MenschenHumanoide Roboter: Was können menschliche Maschinen?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

FAZ Digitec
Als John McCarthy den Begriff Künstliche Intelligenz erdachte

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 42:42 Transcription Available


Über intelligente Maschinen und Technik, die das Gehirn nachbilden kann, denken die Menschen schon seit Menschengedenken nach. Wer heute danach fragt, wann die Künstliche Intelligenz entstand, wird indes häufig auf ein Ereignis im Jahr 1956 verwiesen, einen Sommer-Workshop am Dartmouth College im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire. Dort trafen sich Forscher, die sich mit der Frage beschäftigten, ob sich menschliche Denkprozesse prinzipiell präzise beschreiben und maschinell rekonstruieren lassen. Ihre Bedeutung lag vor allem darin, dass sie sehr unterschiedliche Ansätze zur Erforschung von Denken, Lernen und Problemlösen erstmals unter einem gemeinsamen wissenschaftlichen Rahmen versammelte. Vor Dartmouth gab es schon Arbeiten zu Logik, Kybernetik und Informationsverarbeitung, doch die Konferenz half, diese Strömungen zu bündeln. Sie markierte damit den Übergang von verstreuten Einzelprojekten hin zu einem bewussten, eigenständigen Forschungsgebiet mit einer klaren Vision. Zu den wichtigsten Teilnehmern und Initiatoren gehörten John McCarthy, Marvin Minsky, Claude Shannon und Nathaniel Rochester. John McCarthy war der zentrale Organisator und prägte den Namen des Fachgebiets. Marvin Minsky wurde später zu einer der bekanntesten Figuren der KI-Forschung. Claude Shannon hatte schon die Informationstheorie revolutioniert, und Nathaniel Rochester brachte wichtige Perspektiven aus der frühen Computerentwicklung ein. Auch andere Forscher wie Herbert Simon und Allen Newell standen in engem Zusammenhang mit den dort diskutierten Ideen und prägten die frühe KI stark. Aus der Dartmouth-Konferenz folgte vor allem die institutionelle und intellektuelle Etablierung der KI als Forschungsfeld. In den Jahren danach entstanden wichtige Programme zum Problemlösen, zur symbolischen Verarbeitung und zu frühen Lernverfahren. Zugleich weckte die Konferenz große Erwartungen an die Möglichkeiten intelligenter Maschinen, die sich teils als überzogen erwiesen. Dennoch blieb ihr Einfluss nachhaltig: Sie setzte einen Ausgangspunkt für Jahrzehnte intensiver Forschung und für die technologische Entwicklung, die bis zu heutigen KI-Systemen reicht. Wir sprechen in dieser Episode über die Konferenz, warum sie nicht zufällig in diese Zeit fiel - und was heute die Grenzen der KI sind.

WAYNE - Der Human Marketing Podcast
SEO Prognose 2027 | WAYNE #245

WAYNE - Der Human Marketing Podcast

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 35:07


Der Online-Marketing-Apfel ist poliert, aber hinter den Kulissen bröckelt die Fassade. In dieser Ausgabe des WAYNE-Podcasts wirft Host Marco Janck einen radikal ehrlichen Blick in die Zukunft und liefert seine knallharte SEO-Prognose für 2027. Er prognostiziert einen Markt- und Personalrückgang von 20 bis 30 Prozent – vor allem im Content-Marketing. Doch genau hier liegt die Chance: Weg von der billigen Masse, hin zur menschlichen Exzellenz. Marco beleuchtet, warum Generative Engine Optimization (GEO) eigentlich eine Übersetzungsdienstleistung für Maschinen ist, warum die eigene Website König bleibt und weshalb Automatisierung eben nicht der Schlüssel zu echter Qualität ist. Eine halbe Stunde Real Talk für alle, die ihr Business krisenfest aufstellen wollen.

Experten & Marketing
KI-Empfehlungsliste: So schaffst du es als Experte auf die begehrte Shortlist!

Experten & Marketing

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 23:35


349: Stell dir vor, ein potenzieller Kunde fragt KI nach einer Empfehlung.  Weder Google noch sein Netzwerk, sondern ChatGPT, Claude oder ein anderes KI-Tool.  Und dann passiert das Entscheidende: Die KI nennt nur eine kleine Auswahl an Expert:innen. Vielleicht drei Namen. Vielleicht fünf. Vielleicht sogar nur einen.  Die einzig wichtige Frage ist: Bist du dabei?  In dieser Episode erfährst du, wie KI heute einschätzt, wer sichtbar, relevant und empfehlenswert ist. Du verstehst, warum reine Content-Masse nicht mehr reicht und weshalb ein klares, wiedererkennbares Markenbild jetzt zum echten Akquise-Vorteil wird.  Du entdeckst die 3 Faktoren, die darüber entscheiden, ob deine Expertise erkannt, eingeordnet und vorgeschlagen wird.  Für alle, die nicht darauf hoffen wollen, zufällig gefunden zu werden – sondern als Expertenmarke in den Köpfen von Menschen und Maschinen hängen bleiben wollen.  SHOWNOTES:  Web: https://martina-fuchs.com/349  ► Masterclass - TÜRSTEHER KI: Wie du bei Claude, ChatGPT & Co. auf die Empfehlungsliste für Premiumkunden kommst.  Du willst genau wissen, wie du deine Expertise KI-ready machst?   Am Donnerstag, 23.07. zeige ich dir Schritt für Schritt:  - wie du eine glasklare Positionierung entwickelst und schärfst  - was eine starke Expertenmarke wirklich ausmacht  - wie deine Marke zur ersten Wahl bei KI-Empfehlungen wird  → Jetzt anmelden & Platz sichern: https://www.martina-fuchs.com/masterclass ► Strategie-Call: Mach aus deiner zweiten Halbzeit eine Sieger-Strategie  Du möchtest dein Expertenbusiness für die kommenden Monate klar ausrichten und deine Energie auf die richtigen Umsatz-Hebel konzentrieren?   Dann sichere dir einen persönlichen Strategie-Call mit mir. Gemeinsam entwickeln wir deinen konkreten Spielplan für ein fokussiertes, hoch profitables zweites Halbjahr.  → Jetzt Strategie-Call buchen: https://www.martina-fuchs.com/termin ►Buch 1: https://www.martina-fuchs.com/statusausgebucht  ►Buch 2: https://www.martina-fuchs.com/buch  Impressum: https://martina-fuchs.com/impressum  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martinafuchs Instagram: https://www.instagram.com/martinafuchs.official  Threads: https://www.threads.net/@martinafuchs.official  Facebook: https://www.facebook.com/smartzumerfolg YouTube: https://www.youtube.com/FuchsMartina 

SWR Aktuell im Gespräch
Intelligente Roboter in der Pflege: Wer streichelt uns, wenn wir alt sind?

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 6:18


Wenn es um Robotik geht und Künstliche Intelligenz, scheiden sich oft die Geister: Die einen fürchten eine Zukunft, in der die Maschinen immer mehr Macht an sich ziehen - der "Terminator" lässt grüßen. Die anderen versprechen schier unbegrenztes Wachstum und Wohlstand zum Nulltarif - Elon Musk zum Beispiel sagt, er glaube, mit Künstlicher Intelligenz, die alle Arbeit übernimmt, liefen wir nicht nur auf ein Zeitalter des Überflusses zu, sondern des "Super-Überflusses". Realistisch ist vermutlich keines dieser Szenarien. Mit realistischen Szenarien beschäftigt sich David Rieger. Er ist Geschäftsführer von "Neura Robotics" - eine Firma mit dem Motto "We serve humanity", die für knapp 100.000 Euro humanoide, KI-gesteuerte Roboter anbietet. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Simon Dörr relativiert er die Disruption durch den Wegfall von Arbeitskräften durch Künstliche Intelligenz: "Bis 2030 werden wir allein in Europa rund sieben Millionen weniger Arbeitskräfte haben", argumentiert Rieger. Das werde allein durch den demographischen Wandel geschehen. Es brauche Roboter, um Wohlstand zu erhalten und diese Aufgaben überhaupt zu bewältigen.

arbeitsunrecht FM
UNION BUSTING NEWS #08/26 ► Reformen? WTF!? Aufruf zum Widerstand ► Fraport ► Geberit ► wilde Streiks bei Mercedes ► Köln Bäder

arbeitsunrecht FM

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 60:00


arbeitsunrecht FM ist ein Radio-Magazin rund um Arbeit, Ausbeutung und Organisierung im Betrieb.Das Fachmagazin für renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und solche, die es werden wollen.Eine Stunde voll mit Nachrichten, Interview, Kommentaren und guter Musik. MODERATION: Elmar WigandUNION BUSTING-NEWS Kommentierte Presseschau: Betriebsratsbehinderung, Gewerkschaftsbekämpfung und Arbeitsunrecht in Deutschland. (Beginn 12:42)Von und mit Jessica Reisner ► Fraport: Stimmzettel geschreddert, Wahl gefälscht?► Geberit: Betriebsratsmitglied gefeuert► Mercedes: Spontane Streiks in Bremen und Düsseldorf► Seniorenheime Dortmund: Betriebsratswahl ungültig?► Köln Bäder: Firstlose Kündigung gegen Betriebsratsmitglied ► Fertigmacher packt im Spiegel-Interview aus: Kündigungsanwalt verrät seine schmutzigen Methoden.KOLUMNE (Beginn: 40:30)Revolutionär-reformistisches Sofort-Programm für ein friedliches, ökologisches, weltoffenes Deutschland. ...so süß wie Maschinenöl — ARBEIT, ÖKONOMIE & ALLTAG | Eine Kolumne von Elmar Wigand für arbeitsunrecht FM #08/26 und die Graswurzelrevolution Nr. 511, September 2026 Das Problem fängt schon mit dem Begriff an: Wenn Politiker heutzutage "Reformen" fordern, gilt für die die arbeitende Bevölkerung Alarmstufe rot. Denn mit Reformen bezeichnet die verblödete Kaste, welche die Bundesrepublik seit Jahrzehnten regiert – oder besser gesagt:welche das Gemeinwesen systematisch aushöhlt und sich auf unsere Kosten bereichert – mit Reformen meinen diese Figuren: frontale Angriffe auf Renten, Lohnniveau, Arbeitsbedingungen und Gesundheitsversorgung. Verarmung bringt Reichtum. Rückschritt ist Fortschritt. Dabei war die Reform früher einmal etwas völlig anderes. "Reformist" war ein Schimpfwort der radikalen Arbeiterbewegung. Die Reform war eine friedliche, aber effiziente Gegenspielerin der Revolution – vielleicht ihre rivalisierende, gar verhasste Schwester. Jetzt ist die Reform reaktionär – ein Angriff auf die Errungenschaften der Arbeiterklasse. Und was früher die Reformisten errungen haben, gilt heute als Ding der Unmöglichkeit, gar als revolutionär. Wir erinnern uns: Der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen sah 2018 in der Regierungspartei SPD "linksradikale Kräfte" am Werk – er meinte den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert.Diese Verschiebung zur reaktionären Reform erkläre ich mir so: Es gibt keine ernst zu nehmenden Revolutionär*innen mehr. Es fehlt die Bedrohung. Der radikale Gegendruck jedenfalls fehlt seit langem. Versteht mich nicht falsch: Ich habe nichts gegen Reformen. Ich bin für die Verbesserung der Lebensverhältnisse. Weil ich selbst ein armer Schlucker bin, der keine Rente zu erwarten hat. Wir sollten in diesem Sinne wieder zusammen kommen. Arbeits-Titel: Scheiß Reformen! #Reformschrott Bist Du dabei? Dann Folge uns und mach mit! ► #ReformSchrott ► https://arbeitsunrecht.de/reformschrottO-TON: GEWERKSCHAFTSPROTEST GEGEN NINA WARKEN (GESUNDHEITSMINISTERIN, CDU) VOR UNI-KLINIKUM ESSEN, 30. Juni 2026. (Beginn: 53:08)PLAYLIST► Cullah – Lonely spider► Reverend Payton's Big Damn Band – Brown County Bound► Carsie Blanton – Tango Luigi► Robert Petway – Catfish Blues► Scott Joplin – The EntertainerRECHTE: Wir spielen GEMA-freie Musik unter Creative Commons- oder Public Domain-Lizenz, die ihr für unkommerzielle Zwecke bedenkenlos weiter verbreiten könnt. LIZENZ: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0) WER MACHT DIE SENDUNG?Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit!GEBT UNS FEEDBACK!Schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.deWir freuen uns über eure Rückmeldungen!MEHR INFOS: ⁠https://arbeitsunrecht.de/fm⁠IHR FINDET UNS GUT? ► Unterstützt uns mit einer Spende! ►https://arbeitsunrecht.de/spende/

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Amazon & eBay: Wie KI den Handel umkrempelt | K5-Special

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 32:17 Transcription Available


Künstliche Intelligenz verändert gerade, wie wir einkaufen – und für Marktplätze steht dabei die wichtigste Ressource auf dem Spiel: die direkte Schnittstelle zum Kunden. Wenn künftig Agenten suchen, vergleichen und kaufen, wer hat dann überhaupt noch Platz zwischen KI und Bankkonto? Auf der K5 bringt Joel gemeinsam mit PAYBACK-Chef Dominik Dommick zwei der wichtigsten Köpfe im Handel auf die Bühne: Rocco Bräuniger von Amazon und Saskia Meier-Andrae von eBay. Beide zeigen erstaunlich offen, wo KI schon heute messbaren Mehrwert bringt – und wo sie noch experimentieren. Wir sprechen darüber, wie Amazons Verkaufsberater Rufus 12 Milliarden Dollar zusätzlichen Umsatz bewegt, warum eBay voll auf Live-Shopping und einzigartige Ware setzt, wie Same-Day-Grocery den Einkauf verändert – und warum am Ende die menschliche Komponente über den Erfolg entscheidet. Du erfährst... ...wie Amazon durch AI-Tools den Umsatz um Milliarden steigert und Kundenerlebnisse optimiert. ...warum eBay auf Live-Shopping setzt und wie einzigartige Produkte Emotionen wecken. ...welche Herausforderungen und Chancen AI im E-Commerce birgt und wie Unternehmen darauf reagieren. __________________________ ||||| PERSONEN |||||

What's Next, Agencies?
Folge #194, Dorothea Winter, Philosophin

What's Next, Agencies?

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 48:32 Transcription Available


Thema: Wollen wir Kreativität der KI überlassen? „Kreativität ist eine der wenigen Fähigkeiten, die uns Menschen offen bleibt.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit der Philosophin Dr. Dorothea Winter. Dorothea forscht an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, Kunst und Kreativität. Heute lehrt sie Digitale Ethik an der Humanistischen Hochschule Berlin. Es geht unter anderem um eine Frage, die weit über die Kreativbranche hinausgeht: Wollen wir Kreativität der KI überlassen? Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, was Kreativität eigentlich ausmacht und warum sie sich nicht allein über Output oder Originalität definieren lässt. Dorothea erklärt, weshalb KI zwar bestehende Ideen kombinieren und weiterentwickeln kann, echte transformationale Kreativität aber an etwas gebunden bleibt, das Maschinen nicht besitzen: menschliche Erfahrung, Intention und Urteilskraft. Außerdem geht es darum, warum Kreativität Reibung braucht, welche Risiken entstehen, wenn wir kreatives Denken dauerhaft an KI auslagern und weshalb dadurch nicht nur individuelle Fähigkeiten, sondern auch die Innovationskraft ganzer Organisationen verloren gehen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bedeutung von Autorenschaft. Dorothea beschreibt, warum Menschen auch im KI-Zeitalter Verantwortung für ihre Ideen übernehmen müssen und weshalb gerade Urteilskraft, bewusste Selektion und die Fähigkeit, Bedeutung zu stiften, zu den wichtigsten Kompetenzen der Zukunft gehören.

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
#1553 Inside Wirtschaft - Manuel Koch: „Vor allem der Staat investiert - Privatwirtschaft zurückhaltend"

Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 4:33 Transcription Available


Deutschland steckt in einer Investitionskrise. Neue Prognosen zeigen, dass Unternehmen deutlich weniger investieren als notwendig wäre. Was das für Wachstum, Arbeitsplätze und den Standort Deutschland bedeutet? „Investitionen in Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge gelten als Grundlage für zukünftiges Wachstum. Genau diese Ausgaben entwickeln sich in Deutschland seit Jahren schwach. Viele Unternehmen halten sich mit größeren Investitionen zurück. Das erschwert die Modernisierung der Wirtschaft und bremst die Wettbewerbsfähigkeit. Für Anleger wird deshalb immer wichtiger, genau darauf zu achten, welche Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter in ihre Zukunft investieren", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Vor allem der Staat investiert stärker. Zusätzliche Ausgaben für Verteidigung sorgen für Impulse bei der Industrie. Auch im Bausektor gibt es kurzfristig eine Erholung. Allerdings stammen viele dieser Investitionen aus öffentlichen Mitteln. Der private Sektor bleibt weiterhin sehr zurückhaltend." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de

Zehn Minuten Wirtschaft
Heat Dome: Kriegt die Wirtschaft jetzt nen Hitzschlag?

Zehn Minuten Wirtschaft

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 10:00


Hitzewellen sind längst kein reines Wetterthema mehr – sie sind ein handfestes Wirtschaftsproblem. Astrid Kühn und Markus Plettendorff rechnen nach: Was kostet uns die Hitze wirklich – heute, und auf lange Sicht? Die Zahlen sind ernüchternd: Laut einer Untersuchung des Kreditversicherers Allianz Trade drohen Deutschland bis 2030 mehr als 112 Milliarden Euro Schaden durch wiederkehrende Hitzewellen. Krankschreibungen steigen, Maschinen fallen aus, Energiekosten explodieren – und Ökonomen warnen, dass die Wirtschaftsleistung bis 2030 um bis zu drei Prozent niedriger ausfallen könnte als ohne Hitze. Echtes Problem oder nur n bisschen Wetter? Wir ordnen das für euch ein, in 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert! Mails an wirtschaft@ndr.de

Jung & Naiv
#835 - Philosophin Catrin Misselhorn über KI- & Roboter-Ethik

Jung & Naiv

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 248:25 Transcription Available


VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1036 - Den Rabatt für deinen Kunden zahlt der Staat – dein neues CRM gleich mit. Mit Fördermittel-Experte Markus Milz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 25:21


12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:

system innovation partner european union mit team chefs thema software weg alles euro studio deutschland pl deals geld zeiten option wo buch entwicklung umgang damit schon projekt beispiel schritt crm neues unternehmen vergangenheit wege vielleicht realit leute genau perspektive markt programme kunden preis lass wandel kosten strategien klar deine produkte experte wachstum digitalisierung produkt satz prozent mittel prozesse staat klingt preise schritten beratung projekten gleich erg verkauf stattdessen sondern faktor die gro rabatt ehrlich sprachen profis begleitung zum abschluss kunde stimmt bund vorhaben kategorien bedarf mannschaft stell maschinen agentur vertrieb akademie optionen paket social selling entweder milliarden chemie versuche gehalt investition ausreden jedes jahr entwickler normalerweise haken customization mittelstand kommunen milliarden euro dienstleister anlage anlagen der preis ganzes antrag spielregeln das geld erstgespr teilweise der rest der staat einw mittelst zahlt implementierung schritt anleitung schnittstellen mitf subventionen zauberei prototyp wording der kunde stiftungen preises wettbewerber crm systems ausgew vertriebler lobbyarbeit papierkram qualifizierung wunschkunden innovationsf milz deinen kunden ein punkt einnahmequelle der trick markus h dein kunde der aufwand personalkosten erfolgsquote teilhaber vertriebsstrategie erfahrungswissen preisverhandlung skrupel sprachbarriere vertriebsteams lizenzgeb die grundidee ohrst neustrukturierung vertriebsprozesse preisgespr teilprojekt
GameFeature
Solarpunk Test

GameFeature

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 15:54 Transcription Available


Ich hätte nicht gedacht, dass mich Solarpunk doch so fesselt. Survival aber ohne Kämpfe, ohne Stress, einfach ruhiges und entspanntes Ressourcensammeln, mit meinem Schiff zu verschieden Inseln fliegen, meine Maschinen mit Strom versorgen und dann bauen. Es ist simpel, aber es funktioniert. Zumindest bis ca. 15-20 Spielstunden. Danach kommt leider nichts mehr. Da dem Spiel eine Story fehlt und wir auch nur eine begrenzte Anzahl an Inseln zum Erkunden haben, welche jetzt auch nicht so viel zum Entdecken bieten, kann der Spielspaß also schnell verfliegen. Dadurch, dass keine Ressource irgendwann aufgebraucht ist, kann man also endlos bauen. Manche Objekte haben auch verschiedene Alternativen damit Abwechslung reinkommt, aber viel Abwechslung gibt es nur bei den Pflanzen, sonst hält sich das leider auch in Grenzen. Die Zeit, die ich in Solarpunk verbracht hatte, hat mir definitiv Spaß gemacht, aber nun fehlt mir leider der Anreiz weiterzumachen, denn zum Erkunden gibt es nichts mehr, zum Verbessern auch nicht, also kann ich maximal mehr bauen. Gut, es ist ein Cozy Survival Spiel, aber ich hätte mir schon gerne noch etwas mehr gewünscht. Wer also ein Wochenende einen steifen Nacken riskieren möchte, wird mit Solarpunk bestimmt Spaß haben, aber danach kann es leider von der Festplatte wieder verschwinden, was wirklich schade ist.

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#215 | Vibe-Coding im Shopfloor: MES-Anwendungen selbst bauen ohne Systemintegrator | United Manufacturing Hub

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 37:31


www.iotusecase.com#UnifiedNamespace #VibeCoding #GenerativeAI Alexander Krüger, CEO und Managing Director von United Manufacturing Hub (UMH), ist zu Gast bei Dr. Peter Schopf im IoT Use Case Podcast. Im Mittelpunkt steht eine These, die gerade in vielen Werken an Relevanz gewinnt: Was passiert, wenn generative KI nicht nur Texte schreibt, sondern gleich die Produktionsanwendungen dahinter baut – und welche Datengrundlage dafür zwingend nötig ist?ZusammenfassungUMH positioniert sich als Open-Source-Plattform für industrielles Datenmanagement. Die Grundidee: Wer Vibe-Coding – also das KI-gestützte Generieren von Frontend-Applikationen – im Shopfloor nutzen will, braucht dafür eine saubere, strukturierte Datengrundlage. Diese stellt UMH über einen Unified Namespace bereit: eine eventbasierte Architektur, die Maschinendaten aus unterschiedlichsten Quellen normalisiert und über REST-APIs sowie Echtzeit-Streams verfügbar macht. Krüger erklärt, warum KI dieselbe Datensemantik braucht wie ein menschlicher Produktionsleiter – ohne klaren Kontext halluziniert sie genauso.Besonders konkret wird es beim Thema MES. Traditionelle Implementierungen kosten Hunderttausende Euro, erfordern Systemintegratoren und sind kaum änderbar. Mit einem sauberen Daten-Backend und Vibe-Coding lassen sich solche Anwendungen nach Angaben von Krüger heute intern in wenigen Wochen und für einen Bruchteil der früheren Kosten bauen. Eine Forrester-Studie mit UMH-Kunden zeigt: 5 % Energieeinsparung, 14 % weniger ungeplante Stillstände, ROI von über 400 %.Das nimmst du mitVibe-Coding im Shopfloor funktioniert nur auf einer sauberen Datengrundlage – der Unified Namespace liefert die nötige Semantik und Struktur.KI braucht denselben Kontext wie ein Mensch: Ohne strukturierte Daten halluziniert sie genauso zuverlässig wie mit unklaren Arbeitsanweisungen.Infrastructure as Code macht das Anbinden von Maschinen drastisch schneller – aus Tagen werden Minuten, wenn die AI mit Konfigurationsdateien statt UI-Klicks arbeitet.Build vs. Buy verschiebt sich fundamental: MES-Anwendungen lassen sich heute intern für einen Bruchteil der früheren Kosten selbst bauen.UMH ist vollständig Open Source – einfach herunterladen, eigene Use Cases validieren, loslegen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-krueger/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

KWMIB
KWMIB-49: Erschöpfungsmanagement, Barfuss Krafttraining als Hack fürs Laufen, Nasenatmung und mehr...

KWMIB

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026


00:00 Das "Fatigue-Management" im Alltag: muskulärer Erschöpfung und einer systemischen Ermüdung unterscheiden 07:45 Morgens Laufen, abends Heben: Was muss ich zwischen den Einheiten essen? 13:24 Macht es Sinn barfuß zu Beugen, um beim Laufen zu profitieren? 17:03 Laufen mit Nasenatmung: Vorteil für die CO2-Toleranz oder unnötige Limitierung? 19:32 Warum fühlt sich die gleiche Übung an unterschiedlichen Maschinen so anders an? 21:25 Outro ________ Patreon mit exklusive Folgen: https://www.patreon.com/thecoachcoachcorner Mein Instagram: https://instagram.com/hybridathlet Individuelle Coachings: http://www.become-fit.de Meine Bücher: https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B01MG4H6WB Die Podcast-Folge behandelt zentrale Fragen rund um Regeneration, Ernährung, Training und Atmung. Zunächst wird zwischen lokaler muskulärer Erschöpfung und systemischer Ermüdung des zentralen Nervensystems unterschieden. Während sich Muskeln nach Belastung oft relativ schnell erholen, zeigt sich ZNS-Ermüdung eher in anhaltender mentaler Müdigkeit, Antriebslosigkeit und sinkender Leistungsbereitschaft. Um die Erholung besser einzuschätzen, werden mehrere Marker empfohlen: der morgendliche Ruhepuls, Veränderungen der Körpertemperatur, eine subjektive tägliche Skala zu Stimmung, Schlaf und Trainingslust, objektive Leistungsmarker wie Sprungkraft oder Handkraft sowie langfristig auch Blutwerte wie Harnstoff, Testosteron, Ferritin oder CK. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ernährung zwischen zwei Trainingseinheiten an einem Tag. Direkt nach der ersten Einheit sollte der Fokus auf Rehydratation und Kohlenhydraten liegen, da in dieser Phase die Auffüllung der Speicher besonders günstig ist. Als einfache Lösung wird etwa Milchprotein mit Banane genannt, weil so Kohlenhydrate, Eiweiß, Elektrolyte und Flüssigkeit kombiniert werden. Fett sollte in dieser Phase eher gering gehalten werden, um die Verdauung nicht zu bremsen. Auch Natrium kann die Aufnahme von Glucose und Aminosäuren unterstützen. Vor der zweiten Einheit wird eine moderate Flüssigkeitszufuhr empfohlen. Beim Thema Schuhe wird zwischen Barfußschuhen und Gewichtheberschuhen differenziert. Barfußschuhe verbessern Propriozeption und Fußmuskulatur, sind aber bei schweren Grundübungen oft zu instabil. Gewichtheberschuhe bieten hier durch harte Sohle und erhöhte Ferse mehr Stabilität und können Mobilitätsdefizite ausgleichen. Für Maschinen, Conditioning oder Yoga können Barfußschuhe dennoch sinnvoll sein. Außerdem wird Nasenatmung beim Laufen als Methode zur Verbesserung der CO2-Toleranz und Atemökonomie besprochen. Anfangs begrenzt sie zwar die Intensität, kann langfristig aber Vorteile bringen. Abschließend geht es um Widerstandskurven verschiedener Trainingsgeräte: Maschinen, Kabel und freie Gewichte setzen unterschiedliche Reize, weshalb eine Übungsrotation für den Muskelaufbau sinnvoll sein kann.

Unter Klugscheißern
Folge 141: Bach, die Komponier-Maschine

Unter Klugscheißern

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 49:54


Bach – Eine eiskalte Komponier-Maschine oder das größte Genie aller Zeiten? Stellt Euch vor, ein Künstler droppt alle drei bis fünf Tage einen neuen Hit – und das nicht nur für ein paar Wochen, sondern über Jahrzehnte hinweg. Klingt nach einem modernen Popstar mit einem riesigen Ghostwriter-Team? Weit gefehlt! Die Rede ist von Johann Sebastian Bach. In dieser Folge killen wir den Mythos des romantischen Komponisten, der jahrelang auf die Muse wartet. Wir zeigen Euch Bach, wie er wirklich war: Ein Typ mit einem extrem harten Agentur-Alltag, der als Thomaskantor eine Großfamilie durchbringen musste und dafür wie eine hocheffiziente Musik-Fabrik arbeitete. Wir klären, wie Bach sein brutales Pensum von über 3.000 musikalischen Einheiten überhaupt wuppen konnte. Wir verraten euch, wie er weltliche Party-Tracks einfach recycelte und unbemerkt ins geistliche Weihnachtsoratorium schmuggelte. Außerdem tauchen wir tief in die Matrix seiner "Maschinen" ein: Ist Bachs Musik in Wahrheit reine Mathematik? Wir diskutieren, warum seine strengen Regeln beim Komponieren an ein mehrdimensionales Sudoku erinnern und wie er musikalische Themen als "Generatoren" für unzählige neue Kombinationen nutzte. Und: Warum ist ausgerechnet Bach heute der absolute Boss, wenn es um Samples und Adaptionen in Pop, Jazz und Rock geht, während sein damals viel berühmterer und produktiverer Kollege Telemann im modernen Gedächtnis quasi keine Rolle mehr spielt? Macht Euch also bereit für Algorithmen aus dem 18. Jahrhundert und eine "Ordnung, die singt"! Viel Spaß!

OMT - Webinare
KI kills the Website? Wieso deine Website und das richtige CMS wichtiger sind als je zuvor (Alexander Bungarten)

OMT - Webinare

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 65:36


Wie verändert KI die Art, wie wir Digital denken? Bisher optimieren wir Architektur, Content und CMS-Workflows für menschliche Nutzer, ihre Customer Experience, ihre Journey, ihre Erwartungen. Doch KI-Systeme, von Search Agents über Recommendation Engines bis zu autonomen Assistenten, werden zur neuen Zielgruppe. Und diese Zielgruppe entscheidet schon heute darüber, welche Websites sichtbar, verstehbar und verarbeitbar sind. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - warum KI die Kriterien für Websites & CMS neu definiert - wie du Websites planst, die sowohl Menschen als auch Maschinen verstehen - wie sich Marketing-Budgets, Arbeitsweisen und Entscheidungslogiken verändern - und anhand eines Praxis-Cases, wie diese Prinzipien konkret umgesetzt werden Zielgruppe: Ein Webinar mit klaren, realistischen Handlungsansätzen für Marketeers in größeren Unternehmen.

Echo der Zeit
Worüber auf dem Bürgenstock verhandelt wurde

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 25:55


Am Sonntag haben sich Delegationen der USA und des Iran im Luxushotel auf dem Bürgenstock am Vierwaldstättersee getroffen. Es wurde über die Umsetzung eines Rahmenabkommens verhandelt. Ziel ist es, die Feindseligkeiten im Nahen Osten zu beenden. Dabei gab es vor allem zwei Stolpersteine. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Worüber auf dem Bürgenstock verhandelt wurde (10:44) Nachrichtenübersicht (15:32) Angehende Ärztinnen und Ärzte kämpfen mit dem Berufseinstieg (20:17) Maschinen aus dem Berner Jura helfen der Ukraine beim Minenräumen

Passives Einkommen mit P2P
P2P 519 | Mehr Geld in LANDE investieren?

Passives Einkommen mit P2P

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 20:15 Transcription Available


Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/lande-2026 Hier gehts zu LANDE* ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/go-lande (Über meinen Link bekommst du 3% Cashback auf alle deine Investments, die du in den ersten 30 Tagen nach deiner Anmeldung tätigst, sowie 5 EUR geschenkt direkt nach der KYC Überprüfung.) Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Als ich 2021 erstmals bei LANDE investiert habe, hieß die Plattform noch "LendSecured". Der Markt war damals ein anderer. Viele Anleger kamen noch aus der klassischen P2P-Welt mit Konsumkrediten, Rückkaufgarantien und Kreditgeber-Strukturen. LANDE passte in dieses Raster nur bedingt hinein. Es ging nicht um kurzlaufende Verbraucherkredite, sondern um besicherte Finanzierungen für Landwirte. Also um Agrarland, Maschinen, Erntefinanzierungen und Betriebsmittel. Genau das machte die Plattform für mich damals interessant. Aber wie sieht es heute 5 Jahre später aus? Das erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.

Goldesel x Investflow - Aktientalk
Diese Dividendenaktien sind jetzt günstig / Accenture schockt den Markt / ASML Maschinen in China?

Goldesel x Investflow - Aktientalk

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 46:31 Transcription Available


Handelskraft Digital Business Talk
Handelskraft #85: Human-led Commerce und Shopwares neue AI-Features zwischen Convenience und Emotion. Mit Konstantin Lambrinov.

Handelskraft Digital Business Talk

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 29:22


Wenn ein spontaner Podcast im Bus beim Shopware Community Day 2026 zu einer der ehrlichsten E-Commerce-Unterhaltungen des Tages wird. Dann solltest du auf jeden Fall reinhören. Beim #SCD26 in Köln sprach Host Franzi Kunz mit Konstantin Lambrinov, Director Product Marketing bei Shopware, über das, worum es im Commerce gerade wirklich gehen sollte. Nicht um noch mehr Buzzwords, sondern um eine simple Frage: Was darf KI übernehmen und was sollte menschlich bleiben? Denn ja: Wenn es um Standardkäufe, Wiederbestellungen und alles geht, was einfach nur bequem, schnell und reibungslos laufen soll, dann ist KI genau das richtige Mittel. Aber wenn es um Dinge geht, die emotional sind wie Gitarren (wait for it

Goodcast. Der Podcast, der wirkt
#161 Goodcast Deepdive - Pünktlich sein: Tugend, Zwang oder Liebesbeweis?

Goodcast. Der Podcast, der wirkt

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 33:50 Transcription Available


Pünktlichkeit wirkt auf den ersten Blick wie ein kleines Alltagsthema. Doch dahinter verbergen sich große Fragen: Wie zeigen wir Respekt füreinander? Wo beginnt Verlässlichkeit und wo endet sie in Kontrolle? Und was passiert, wenn das Leben sich einfach nicht an unseren Zeitplan hält? In der 161. Folge des Goodcast Deepdive sprechen Julius und Sarah über die Bedeutung von Pünktlichkeit im Arbeitsleben, in Familien und in Beziehungen. Für Julius ist Pünktlichkeit eine Form von Wertschätzung und Vertrauen: Wer zuverlässig ist, schafft Orientierung und nimmt Rücksicht auf andere. Sarah hingegen erinnert daran, dass Menschen keine Maschinen sind. Nicht alles lässt sich planen, und oft entstehen die schönsten Momente genau dann, wenn etwas anders läuft als gedacht. Eine ehrliche, lebensnahe Diskussion über Zeit, Erwartungen und die Frage, wie wir miteinander umgehen wollen. Für alle, die sich schon einmal über Verspätungen geärgert haben oder selbst zu spät gekommen sind. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*

Blick nach vorne
Wir brauchen ein Upgrade

Blick nach vorne

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 16:34 Transcription Available


"Wenn Maschinen bessere Maschinen werden, müssen Menschen bessere Menschen werden." (Franz Kühmayer) Was lange wie ein kluger Satz für Konferenzen und Podiumsdiskussionen klang, wird im Zeitalter leistungsfähiger KI zur konkreten Management- und Karrierefrage. Wenn Durchschnittlichkeit zunehmend unter Druck gerät, klassische Karrierepfade verschwinden, dann müssen Unternehmen Arbeit neu denken. Eine Mammutaufgabe!

Marketing-GeschichteN
Ist Künstliche Intelligenz nur Marketing?

Marketing-GeschichteN

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 11:26


Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ ist allgegenwärtig. Aber handelt es sich womöglich nur um einen Marketing-Begriff aus den 1950ern? Wir springen zurück ins Jahr 1955 an das Dartmouth College. Der Wissenschaftler John McCarthy hat eine Vision von denkenden Maschinen. Doch er hat ein strategisches Problem: Es fehlt ein einheitlicher, massentauglicher Name für sein Forschungsfeld. Die damalige Tech-Community nutzt sperrige Begriffe wie „Automata Theory“ oder „Complex Information Processing“. Zudem dominiert die „Kybernetik“ unter Norbert Wiener den Diskurs. Um sich von Wieners analogem Ansatz abzugrenzen und die intellektuelle Unabhängigkeit zu sichern, braucht McCarthy einen Akt der Befreiung. Am 31. August 1955 reicht er einen Forschungsantrag bei der Rockefeller Foundation ein und nutzt zum ersten Mal den Begriff „Artificial Intelligence“. Der Name ist pure Science-Fiction, klingt aufregend und besitzt eine enorme Suggestivkraft. Obwohl Fachkollegen wie Allen Newell und Herbert Simon heftig protestieren und das Ganze lieber trocken als „Symbolverarbeitung“ bezeichnen wollen, setzt sich McCarthys Begriff durch. Er wird zum Magneten für Aufmerksamkeit und Forschungsgelder. Key Takeaways Wording bestimmt den Marktwert: Ein Begriff, der Emotionen und Zukunftsvisionen weckt (wie Artificial Intelligence), gewinnt im Ringen um Aufmerksamkeit immer gegen rein administrative Beschreibungen (wie Complex Information Processing). Positionierung durch Abgrenzung: McCarthy schuf eine neue Kategorie, um sich aus dem Schatten des damaligen Branchenprimus (der Kybernetik) zu befreien. Ein klassischer Move im Category Design. Das zweischneidige Schwert des Over-Promise: Wer durch starkes Marketing gigantische Erwartungen schürt, liefert sich einem harten Vergleich aus. Bleiben die realen Ergebnisse hinter dem Hype zurück, droht der Image-Crash. Danke fürs Zuhören!

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand
Ortung in der Produktion: Ein Entscheidungsleitfaden für KMU | Zukunft KMU Podcast

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 37:37 Transcription Available


RFID, Bluetooth Low Energy oder Ultra-Wideband – schnell stellt sich die Frage: Welche Technologie passt eigentlich zu meinem Unternehmen? Wir geben einen praxisnahen Entscheidungsleitfaden, mit dem ihr die richtige Ortungstechnologie findet!

IdeeQuadrat - New Social Work
Wie können wir das Unsteuerbare steuern, Stefan Gesmann?

IdeeQuadrat - New Social Work

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 43:43 Transcription Available


In der sozialen Arbeit ist systemisches Denken eigentlich selbstverständlich – zumindest im Kontakt mit Klient*innen. Doch je weiter Fachkräfte in die Führungsverantwortung hineinwachsen, desto seltener wenden sie diese Perspektive auf die eigene Organisation an. Genau hier setzt der Hochschulzertifikatskurs „Systemisches Sozialmanagement" der FH Münster an, der im Oktober 2026 in seinen zehnten Durchgang geht. Wir - Hendrik Epe und Stefan Gesmann - verantworten den Kurs gemeinsam und sprechen in dieser Episode darüber, was eine systemtheoretische Brille auf Führung und das Management von Organisationen der Sozialwirtschaft verändert: Warum „systemisch" nicht dasselbe ist wie „systemtheoretisch", weshalb Organisationen keine Maschinen sind und was Rudolf Wimmers Paradoxie „Das Unsteuerbare steuern" für den Führungsalltag bedeutet. Sie diskutieren, warum der inflationär gebrauchte Begriff „Haltung" zu kurz greift, wie sich der Blick auf „schwierige Mitarbeitende" verändert, wenn man Verhältnisse statt Personen in den Fokus rückt, und welche Rolle Paradoxien wie Vertrauen vs. Kontrolle oder Schnelligkeit vs. Gründlichkeit spielen. Stefan teilt außerdem seine persönlichen Learnings aus zehn Kursdurchgängen – über Bescheidenheit, Gelassenheit und das Vertrauen darauf, dass in jeder Gruppe etwas Eigenes entsteht. Es geht um Kursstruktur, neue Module zu Digitalisierung und KI, das ECTS-fähige Hochschulzertifikat und die geplante Masterclass für Absolvent*innen. Eine Episode für alle, die Führung in der Sozialwirtschaft nicht als Technik, sondern als anspruchsvolle Arbeit an sozialen Systemen verstehen wollen – und für alle, die mit dem Gedanken spielen, beim nächsten Kursdurchgang dabei zu sein. Kostenlose Info-Veranstaltung: 14. Juli, 19:30 Uhr via Zoom.

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
„Der China-Schock kommt jetzt wirklich in Europa an“

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 29:01 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Seit die USA China mit Zöllen und Einfuhrverboten überziehen, gerät die Europäische Union in eine prekäre Lage: Autos, Maschinen und Elektronikbauteile, die China nicht mehr in Amerika unterbringt, drängen jetzt in großer Menge auf den europäischen Markt. Die Produkte sind nicht nur oft preisgünstiger als die der heimischen Hersteller, sie werden auch oft durch vorteilhafte Wechselkurse und Subventionen noch billiger gemacht. Für die europäische Industrie ist das lebensbedrohlich. „Der China-Schock kommt jetzt wirklich in Europa an“, sagt Tobias Gehrke im Capital Wirtschaftspodcast. „Die industriepolitischen Subventionen der Chinesen nehmen rasant zu.“ Der Wirtschaftsexperte der Denkfabrik European Council on Foreign Relations hat eine Analyse verfasst, in der er dringend zu Handelsschranken gegen China rät – und aufzeigt, dass Europa Mittel hat, mit denen es Druck ausüben kann. Aus Gehrkes Sicht ist das Fenster für eine China-Debatte jetzt „weit geöffnet“: „Es werden Zölle und protektionistische Maßnahmen kommen.“ Allerdings müsse sich die Gemeinschaft darauf vorbereiten, dass China zurückschlägt. „Wenn wir versuchen, den Handel wieder in eine Balance zu bringen, werden wir voraussichtlich in einen Handelskrieg kommen“, sagt Gehrke. „China möchte, dass Europa sich nicht bewegt.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die neue Weltmacht denkt nicht demokratisch (#1274)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 23:38 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtWas passiert, wenn die mächtigsten Akteure der Welt nicht mehr Regierungen, Zentralbanken oder Militärs sind, sondern Betreiber von Rechenzentren und Entwickler von Künstlicher Intelligenz?In dieser Episode taucht Norman Müller tief in die Frage ein, wie sich globale Machtstrukturen durch KI verändern. Aufbauend auf den Gedanken des Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen diskutieren wir, warum Rechenzentren, Halbleiterfabriken und Foundation Models zur strategischen Infrastruktur des 21. Jahrhunderts werden.Wir sprechen über die Entstehung einer neuen digitalen Elite, die Rolle von KI bei der Steuerung von Informationen und Wahrnehmungen sowie die Frage, ob Europa im globalen KI-Wettbewerb noch eine gestaltende Rolle spielen kann.Am Ende steht eine entscheidende Erkenntnis: Je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger werden jene Fähigkeiten, die Maschinen niemals übernehmen können.Hier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-neue-weltmacht-denkt-nicht-demokratisch00:00 Ein Gedankenexperiment zur Macht der Zukunft02:20 Infrastruktur versus künstliche Intelligenz04:30 Warum KI eine völlig neue Form von Macht schafft07:00 KI als Filter unserer Wirklichkeit08:30 Wie KI-Systeme trainiert werden10:00 Das Blackbox-Problem erklärt12:00 Wer bestimmt die Werte einer KI?14:00 Der globale Wettlauf um KI-Infrastruktur15:30 Europas Rolle im KI-Wettbewerb18:00 Können Maschinen Menschen ersetzen?18:45 Die unüberwindbare Grenze der KI: VerantwortungSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Welt.Macht.China
KI und Robotik: China als Labor für die Zukunft der Arbeit?

Welt.Macht.China

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 41:05


Tanzende, boxende und Marathon laufende Roboter sorgen weltweit für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig entstehen in China sogenannte Dark Factories - hochautomatisierte Fabriken, in denen Robotik, Künstliche Intelligenz und vernetzte Maschinen die Produktion weitgehend selbst steuern. China treibt den Umbau seiner Industrie mit hohem Tempo voran. Robotik und KI gelten für die Staats- und Parteiführung als Schlüsseltechnologien auf dem Weg zur wirtschaftlichen und technologischen Weltspitze. Milliardeninvestitionen, staatliche Förderprogramme und zahlreiche Pilotprojekte sollen diesen Wandel beschleunigen.   Doch wie verändern KI und Roboter die Arbeitswelt tatsächlich? Ist China ein Labor für die Zukunft der Arbeit? Wie leistungsfähig sind chinesische Roboter heute - und wo liegen ihre Grenzen? Was ist echte Weltspitze, was vor allem Inszenierung? Darüber spricht Host Axel Dorloff in dieser Folge von Welt.Macht.China mit der ARD-China-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt und Antonia Hmaidi vom Mercator Institute for China Studies.   "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/   Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de.   Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "11km: der tagesschau-Podcast": https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/

NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Angst muss man nicht vor Maschinen haben, sondern vor den Menschen, die sie entwickeln und missbrauchen.“

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later May 27, 2026 19:37


Der Papst warnt in seiner ersten Enzyklika vor existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz für Individuen und Völker. In den Händen von Monopolen drohten „Entmenschlichung“ und „Kolonialismus“. Richtig und wichtig findet Ralf Lankau den Vorstoß und hofft auf neue Impulse in der Diskussion. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeichnet der Pädagoge, Medienwissenschaftler und Buchautor ein düsteresWeiterlesen

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast
Papst Leo, die KI und wir

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later May 27, 2026 76:00 Transcription Available


Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1032 - Hightech-Sales statt Mittel(stands)alter: Fünf Hebel für mehr Umsatz und Marge. Mit Markus Milz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 27, 2026 44:46


Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?

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Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps
ChatGPT von OpenAI als KI nutzen

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps

Play Episode Listen Later May 20, 2026 23:34


Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken     Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird.   2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI     Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen.   3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig     KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden.   4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören"     KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit.   5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt     ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt.   6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern     Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung.   7. KI wird auch militärisch verwendet     Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt.   8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option     Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen.   9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche     Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse.   10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam      Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung  ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können   Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft.   ---   ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität   Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen.   Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus?   ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft   ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten.   Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung.   Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen.   ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen   KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen.   Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen.   ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China   Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz.   Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht.   ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze?   Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft.   Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert!   Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl.   Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch!   ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen   Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben.   Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass.   Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!  Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp   Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.

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Motorslice: Mirror's Edge trifft auf Prince of Persia (2008) und den Manga "Blame!

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Play Episode Listen Later May 19, 2026 55:36


In der heutigen Folge tauchen Micha und Lara in Motorslice ein, ein Parkour‑Action‑Spiel des kleinen Indie-Teams Regular Studio, das sich ganz bewusst von Prince of Persia (2008) und Mirror's Edge inspirieren lässt, ohne sich nur als Hommage zu verstehen. Die beiden sprechen über das Tempo der Bewegung, den Flow und die Art, wie Motorslice zwischen glatten Parkour‑Mechaniken und einer kantigen, industriellen Megastruktur balanciert, die sich teils an die riesigen Architekturen von Titeln wie Lorn's Lure oder den Manga "Blame!" anlehnt. Dazu trägt vor allem der Soundtrack bei, der einen deutlichen PS1‑Demo-CD‑Vibe aufbaut: synthetische Pads, leicht verwaschene Texturen im Klang und eine Mischung aus Verträumtheit und Neugier.Micha und Lara widmen sich außerdem der Beziehung zwischen P und Orbie: P ist unsere Protagonistin, die springt, klettert und mit ihrer Kettensäge gegen Maschinen kämpft, während Orbie als schwebende Drohne zugleich die Spielkamera und die Gegenwart der Spieler*innen verkörpert. Orbie ist klar verliebt in P, was zu peinlichen, oft unangenehmen Dialogen führt - die Lara als problematische, aber teils groteske Komponente des Spiels beschreibt. Micha und Lara fragen sich, ob diese Dynamik als störender Werbegag, als unangenehmer Nebeneffekt oder als bewusst eingesetztes, ambivalentes Motiv gemeint ist, und wie sie die „Slice of Life“‑Momente zwischen den Parkour‑Sprints verändert.So oder so ist Motorslice einer der Geheimtipps des Jahres, der droht zwischen den vielen aktuellen Release unterzugehen. Nicht verpassen, Leute! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle
„Metropolis“: Wenn Filme die Zukunft zeigen

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later May 8, 2026 2:53


„Metropolis“: Wenn Filme die Zukunft zeigen – Vor rund 100 Jahren kam Fritz Langs Film „Metropolis“ ins Kino. Er zeigt eine Stadt im Jahr 2026 – und eine Zukunft mit sozialer Ungleichheit, Maschinen und der Angst vor künstlicher Intelligenz.

Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur

Cyberdecks sind auf TikTok im Trend. Geben uns DIY-Computer die Kontrolle über Maschinen zurück? Außerdem: Was unser Gehirn über Vertrauen in KI verrät und warum die Phishing-Attacken bei Signal zeigen, dass Benutzerfreundlichkeit IT sicherer macht. Vera Linß, Hagen Terschüren, Aida Baghernejad, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Agenten: Die wichtigsten Do's und Don'ts bei der Erstellung

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 45:37 Transcription Available


Druck von allen Seiten, KI-Agenten als Business-Beschleuniger oder Existenzbedrohung – doch wer zwischen Überforderung und Tool-Hype den eigenen Kompass sucht, entdeckt tieferliegende Fragen. Was bleibt vom Wettbewerbs­vorteil, wenn Tools austauschbar werden und Wissen überall verfügbar scheint? Rupert Bodmeier zeigt, worauf es in der AI-First-Welt wirklich ankommt: Differenzierung entsteht nicht durch Technik, sondern durch Interface, souveräne Faktenbasis und radikale Problemrelevanz. Du erfährst... …wie Unternehmen in einer AI-First-Welt relevant bleiben und sich differenzieren. …warum Interface-Design entscheidend für den Erfolg von AI-Agenten ist. …wie du die Faktenlücke schließt und AI mit eigenem Wissen stärkst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||

Stay Forever
Neue Episode

Stay Forever

Play Episode Listen Later Mar 22, 2026 86:22 Transcription Available


Achtung: Dies ist Folge 1 von 2, Teil 2 erscheint in einer Woche. Worum geht's? In den frühen 1970er Jahren war ein Computer noch eine Rechenmaschine: hochspezialisiert, raumfüllend und keineswegs dazu gedacht, mit anderen Maschinen zu kommunizieren. Dass aus dieser Ausgangslage ein weltweites Netz entstehen konnte, verdankt sich einer Reihe von klugen Köpfen, glücklichen Zufällen und einer Technik namens Ethernet, die bis heute die Grundlage der meisten lokalen Netzwerke bildet – und damit auch der LAN-Party. Henner und Gunnar erzählen die Entstehungsgeschichte der Computernetzwerke: vom ALOHANet der Universität Hawaii, das Terminals auf mehreren Inseln per Funk verband, bis hin zu den Forschungslabors von Xerox PARC, wo Robert Metcalf Anfang der 1970er Jahre die Idee zu Ethernet entwickelte, inspiriert durch einen nächtlichen Zufallsfund im Bücherregal eines Kollegen. Sie sprechen über die verschiedenen Netzwerktopologien (Bus, Stern, Ring), über Koaxialkabel und den Vampire Tap, über den Namen Ethernet und seine Herkunft aus der griechischen Mythologie und vieles mehr. Der zweite Teil der Folge widmet sich dann dem, womit alles begann: der LAN-Party. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois