Podcasts about maschinen

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Best podcasts about maschinen

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Latest podcast episodes about maschinen

Echo der Zeit
Worüber auf dem Bürgenstock verhandelt wurde

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 25:55


Am Sonntag haben sich Delegationen der USA und des Iran im Luxushotel auf dem Bürgenstock am Vierwaldstättersee getroffen. Es wurde über die Umsetzung eines Rahmenabkommens verhandelt. Ziel ist es, die Feindseligkeiten im Nahen Osten zu beenden. Dabei gab es vor allem zwei Stolpersteine. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Worüber auf dem Bürgenstock verhandelt wurde (10:44) Nachrichtenübersicht (15:32) Angehende Ärztinnen und Ärzte kämpfen mit dem Berufseinstieg (20:17) Maschinen aus dem Berner Jura helfen der Ukraine beim Minenräumen

Passives Einkommen mit P2P
P2P 519 | Mehr Geld in LANDE investieren?

Passives Einkommen mit P2P

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 20:15 Transcription Available


Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/lande-2026 Hier gehts zu LANDE* ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/go-lande (Über meinen Link bekommst du 3% Cashback auf alle deine Investments, die du in den ersten 30 Tagen nach deiner Anmeldung tätigst, sowie 5 EUR geschenkt direkt nach der KYC Überprüfung.) Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Als ich 2021 erstmals bei LANDE investiert habe, hieß die Plattform noch "LendSecured". Der Markt war damals ein anderer. Viele Anleger kamen noch aus der klassischen P2P-Welt mit Konsumkrediten, Rückkaufgarantien und Kreditgeber-Strukturen. LANDE passte in dieses Raster nur bedingt hinein. Es ging nicht um kurzlaufende Verbraucherkredite, sondern um besicherte Finanzierungen für Landwirte. Also um Agrarland, Maschinen, Erntefinanzierungen und Betriebsmittel. Genau das machte die Plattform für mich damals interessant. Aber wie sieht es heute 5 Jahre später aus? Das erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.

Goldesel x Investflow - Aktientalk
Diese Dividendenaktien sind jetzt günstig / Accenture schockt den Markt / ASML Maschinen in China?

Goldesel x Investflow - Aktientalk

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 46:31 Transcription Available


Handelskraft Digital Business Talk
Handelskraft #85: Human-led Commerce und Shopwares neue AI-Features zwischen Convenience und Emotion. Mit Konstantin Lambrinov.

Handelskraft Digital Business Talk

Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 29:22


Wenn ein spontaner Podcast im Bus beim Shopware Community Day 2026 zu einer der ehrlichsten E-Commerce-Unterhaltungen des Tages wird. Dann solltest du auf jeden Fall reinhören. Beim #SCD26 in Köln sprach Host Franzi Kunz mit Konstantin Lambrinov, Director Product Marketing bei Shopware, über das, worum es im Commerce gerade wirklich gehen sollte. Nicht um noch mehr Buzzwords, sondern um eine simple Frage: Was darf KI übernehmen und was sollte menschlich bleiben? Denn ja: Wenn es um Standardkäufe, Wiederbestellungen und alles geht, was einfach nur bequem, schnell und reibungslos laufen soll, dann ist KI genau das richtige Mittel. Aber wenn es um Dinge geht, die emotional sind wie Gitarren (wait for it

Goodcast. Der Podcast, der wirkt
#161 Goodcast Deepdive - Pünktlich sein: Tugend, Zwang oder Liebesbeweis?

Goodcast. Der Podcast, der wirkt

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 33:50 Transcription Available


Pünktlichkeit wirkt auf den ersten Blick wie ein kleines Alltagsthema. Doch dahinter verbergen sich große Fragen: Wie zeigen wir Respekt füreinander? Wo beginnt Verlässlichkeit und wo endet sie in Kontrolle? Und was passiert, wenn das Leben sich einfach nicht an unseren Zeitplan hält? In der 161. Folge des Goodcast Deepdive sprechen Julius und Sarah über die Bedeutung von Pünktlichkeit im Arbeitsleben, in Familien und in Beziehungen. Für Julius ist Pünktlichkeit eine Form von Wertschätzung und Vertrauen: Wer zuverlässig ist, schafft Orientierung und nimmt Rücksicht auf andere. Sarah hingegen erinnert daran, dass Menschen keine Maschinen sind. Nicht alles lässt sich planen, und oft entstehen die schönsten Momente genau dann, wenn etwas anders läuft als gedacht. Eine ehrliche, lebensnahe Diskussion über Zeit, Erwartungen und die Frage, wie wir miteinander umgehen wollen. Für alle, die sich schon einmal über Verspätungen geärgert haben oder selbst zu spät gekommen sind. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*

Blick nach vorne
Wir brauchen ein Upgrade

Blick nach vorne

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 16:34 Transcription Available


"Wenn Maschinen bessere Maschinen werden, müssen Menschen bessere Menschen werden." (Franz Kühmayer) Was lange wie ein kluger Satz für Konferenzen und Podiumsdiskussionen klang, wird im Zeitalter leistungsfähiger KI zur konkreten Management- und Karrierefrage. Wenn Durchschnittlichkeit zunehmend unter Druck gerät, klassische Karrierepfade verschwinden, dann müssen Unternehmen Arbeit neu denken. Eine Mammutaufgabe!

Marketing-GeschichteN
Ist Künstliche Intelligenz nur Marketing?

Marketing-GeschichteN

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 11:26


Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ ist allgegenwärtig. Aber handelt es sich womöglich nur um einen Marketing-Begriff aus den 1950ern? Wir springen zurück ins Jahr 1955 an das Dartmouth College. Der Wissenschaftler John McCarthy hat eine Vision von denkenden Maschinen. Doch er hat ein strategisches Problem: Es fehlt ein einheitlicher, massentauglicher Name für sein Forschungsfeld. Die damalige Tech-Community nutzt sperrige Begriffe wie „Automata Theory“ oder „Complex Information Processing“. Zudem dominiert die „Kybernetik“ unter Norbert Wiener den Diskurs. Um sich von Wieners analogem Ansatz abzugrenzen und die intellektuelle Unabhängigkeit zu sichern, braucht McCarthy einen Akt der Befreiung. Am 31. August 1955 reicht er einen Forschungsantrag bei der Rockefeller Foundation ein und nutzt zum ersten Mal den Begriff „Artificial Intelligence“. Der Name ist pure Science-Fiction, klingt aufregend und besitzt eine enorme Suggestivkraft. Obwohl Fachkollegen wie Allen Newell und Herbert Simon heftig protestieren und das Ganze lieber trocken als „Symbolverarbeitung“ bezeichnen wollen, setzt sich McCarthys Begriff durch. Er wird zum Magneten für Aufmerksamkeit und Forschungsgelder. Key Takeaways Wording bestimmt den Marktwert: Ein Begriff, der Emotionen und Zukunftsvisionen weckt (wie Artificial Intelligence), gewinnt im Ringen um Aufmerksamkeit immer gegen rein administrative Beschreibungen (wie Complex Information Processing). Positionierung durch Abgrenzung: McCarthy schuf eine neue Kategorie, um sich aus dem Schatten des damaligen Branchenprimus (der Kybernetik) zu befreien. Ein klassischer Move im Category Design. Das zweischneidige Schwert des Over-Promise: Wer durch starkes Marketing gigantische Erwartungen schürt, liefert sich einem harten Vergleich aus. Bleiben die realen Ergebnisse hinter dem Hype zurück, droht der Image-Crash. Danke fürs Zuhören!

Die GlücklichMacherin - Zufrieden leben und abnehmen

​Ob Lebenskrise oder Klarheitsfindung: Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT als Lebensberater... mit oft unbrauchbaren oder sogar schädlichen Ergebnissen. Wenn wir anfangen, mit Maschinen statt mit unserer Intuition zu brainstormen, geben wir unseren Verstand und unsere Menschlichkeit an der Türklinke ab. In dieser Folge erfährst du, warum KI dir deine Wahrheit nicht abnehmen kann und wie du dich durch einfache Naturcoaching-Übungen wieder mit deiner echten, inneren Führung verbindestSchreib mir gerne deine Meinung dazu.Bei Spotify als Kommentar, per Mail an Coach-Steinkamp@gmx.de oder als Nachricht bei Instagramhttps://www.instagram.com/melanie.steinkamp

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand
Ortung in der Produktion: Ein Entscheidungsleitfaden für KMU | Zukunft KMU Podcast

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 37:37 Transcription Available


RFID, Bluetooth Low Energy oder Ultra-Wideband – schnell stellt sich die Frage: Welche Technologie passt eigentlich zu meinem Unternehmen? Wir geben einen praxisnahen Entscheidungsleitfaden, mit dem ihr die richtige Ortungstechnologie findet!

IdeeQuadrat - New Social Work
Wie können wir das Unsteuerbare steuern, Stefan Gesmann?

IdeeQuadrat - New Social Work

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 43:43 Transcription Available


In der sozialen Arbeit ist systemisches Denken eigentlich selbstverständlich – zumindest im Kontakt mit Klient*innen. Doch je weiter Fachkräfte in die Führungsverantwortung hineinwachsen, desto seltener wenden sie diese Perspektive auf die eigene Organisation an. Genau hier setzt der Hochschulzertifikatskurs „Systemisches Sozialmanagement" der FH Münster an, der im Oktober 2026 in seinen zehnten Durchgang geht. Wir - Hendrik Epe und Stefan Gesmann - verantworten den Kurs gemeinsam und sprechen in dieser Episode darüber, was eine systemtheoretische Brille auf Führung und das Management von Organisationen der Sozialwirtschaft verändert: Warum „systemisch" nicht dasselbe ist wie „systemtheoretisch", weshalb Organisationen keine Maschinen sind und was Rudolf Wimmers Paradoxie „Das Unsteuerbare steuern" für den Führungsalltag bedeutet. Sie diskutieren, warum der inflationär gebrauchte Begriff „Haltung" zu kurz greift, wie sich der Blick auf „schwierige Mitarbeitende" verändert, wenn man Verhältnisse statt Personen in den Fokus rückt, und welche Rolle Paradoxien wie Vertrauen vs. Kontrolle oder Schnelligkeit vs. Gründlichkeit spielen. Stefan teilt außerdem seine persönlichen Learnings aus zehn Kursdurchgängen – über Bescheidenheit, Gelassenheit und das Vertrauen darauf, dass in jeder Gruppe etwas Eigenes entsteht. Es geht um Kursstruktur, neue Module zu Digitalisierung und KI, das ECTS-fähige Hochschulzertifikat und die geplante Masterclass für Absolvent*innen. Eine Episode für alle, die Führung in der Sozialwirtschaft nicht als Technik, sondern als anspruchsvolle Arbeit an sozialen Systemen verstehen wollen – und für alle, die mit dem Gedanken spielen, beim nächsten Kursdurchgang dabei zu sein. Kostenlose Info-Veranstaltung: 14. Juli, 19:30 Uhr via Zoom.

Tales From The Needle - Tattoo Podcast
Luzia Ink: „Es werden leider zu wenig Leute gute Tätowierer."

Tales From The Needle - Tattoo Podcast

Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 83:06


Smalltalk? Nicht mit Luzia. Genau deshalb hat sich Seb für diese Woche etwas ganz Neues ausgedacht: den Question Jar – ein Glas randvoll mit hunderten Fragen, aus dem die beiden einfach ziehen, während Seb seinen Gast tätowiert. Luzia Ink, Fineline-Künstlerin aus der Nähe von Frankfurt, legt sich also unters Eisen und plaudert nebenbei drauflos – ungefiltert, trocken und herrlich direkt. Aus einem ganz normalen Termin wird so ein Format, das sich anfühlt wie zuhören, wenn zwei Tätowierer:innen wirklich offen reden: über Maschinen, Conventions, schräge Kundenmomente und die kleinen Wahrheiten, die sonst hinter der Studiotür bleiben.Und Luzia nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie wünscht sich mehr echte Kritik- und Fehlerkultur in der Szene, findet, dass viel zu wenige Leute richtig gute Tätowierer:innen werden, und gibt ganz nebenbei zu, in ihrem Leben noch nie ein Buch gelesen zu haben. Es geht um die Frage, was ein Tattoo wirklich gut macht (Spoiler: nicht nur die perfekte Linie), um Selbstzweifel, Impostor-Syndrom und den Mut, sich für ein Handwerk statt fürs Studium zu entscheiden. Dazwischen die wohl wildeste Absage an einen Kunden, die man je gehört hat – und ein überraschend ernster Moment über Qualzucht, der zeigt, dass hinter der lässigen Fassade jemand sitzt, der sehr genau weiß, wofür er einsteht. Eine Folge, die beweist: Manchmal entsteht das beste Gespräch genau dann, wenn man den Smalltalk einfach weglässt.Lucia findest du hier auf Instagram.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

BRF - Podcast
BRF am Morgen: Bahnhofsfest Raeren: Maschinen, die faszinieren - Moritz Korff

BRF - Podcast

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026


KaffeeKOMPASS
Live Test | Dualboiler mit Druckprofilen: Sanremo You vs. Rocket R Nine One | KaffeeKOMPASS überprüft | Folge 80

KaffeeKOMPASS

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 49:15 Transcription Available


Der Blog zum KaffeeKOMPASS-Podcast – Folge 80: An die Maschinen, Fertig, Los! Heute sind mit der Sanremo You und der Rocket R Nine One zwei Dualboiler Siebträger im Testfeld zu Gast, an denen man mit Druckprofilen arbeiten kann. Welche hat im großen Expertentest die Nase vorn? Zwei große ‚E‘ kennzeichnen Barista & Hommel-Kaffeesysteme-Geschäftsführer Michael Murschel und seinen Gesprächspartner Thomas „Tom“ Schulz, den Inhaber und Röstmeister der W&S Kaffee-Manufaktur: Expertise und Enthusiasmus. Beides sprüht dem Hörer der KaffeeKOMPASS Podcast-Reihe ab der ersten Sekunde entgegen, wenn zwei ausgewiesene Fachleute rund um das schwarze Gold fachsimpeln. Folge 80 kommt wieder mal Live On Tape aus dem Hommel-Testlabor, in dem die Dualboiler-Maschinen Sanremo You und die Rocket R Nine One gegeneinander antreten. Milestones Folge 80 A) Begrüßung & Einstieg B) Vorstellung Sanremo You C) Vorstellung Rocket R Nine One D) Erster Vergleich und Testlauf E) Standard-Extraktion und Untersuchung des Brühdrucks F) Manuelle Druckprofilerstellung und Bedienungsvergleich G) Espresso-Ergebnis, Reproduzierbarkeit und Programmierung H) Finales Fazit und persönliche Präferenz Zusammenfassung Die Ausgangslage ist auf dem Papier irgendwie klar: Michael und Tom sind irgendwie ja schon „Sanremo Fanboys“ (eigene Aussage). Sind sie deswegen komplett voreingenommen, wenn zwei renommierte Maschinen für die ambitionierten Heimanwender im Testfeld stehen und eine davon eine Sanremo ist? Das dürft ihr selbst herausfinden, wenn ihr den zwei Kaffeekompass-Experten dabei zuhört, wie sie beiden Maschinen mit manuellen Druckprofilen komplett auf den Grund gehen. Wer liefert den perfekten Shot? Wer hat bei der Reproduzierbarkeit die Nase vorn? Und wie sieht es mit der Benutzerfreundlichkeit bei der Programmierung eigener Druckprofile aus? Die Antworten fallen so vielfältig wie erstaunlich aus. Viel Spaß beim Hören!

Wannabe a Founder
#138 Corporate Podcasts: Warum Unternehmen jetzt sprechen lernen müssen

Wannabe a Founder

Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 33:38


Podcasts gibt es seit über 20 Jahren und trotzdem erleben sie gerade ihre vielleicht spannendste Phase. In meiner neuen Folge spreche ich mit Eva Waldenberger darüber, warum Audio für Unternehmen weit mehr ist als nur ein weiterer Marketingkanal. Es geht um Geschichten, um Vertrauen und um Menschen hinter Marken. Wir sprechen über:Corporate Podcasts für Employer Branding und Kommunikation, warum Reichweite nicht immer die wichtigste Kennzahl ist, weshalb Videopodcasts nicht automatisch besser sindund welche Rolle echte Gespräche in einer Welt voller KI-generierter Inhalte spielen werden.Denn vielleicht wird gerade jetzt, wo Maschinen perfekte Inhalte erzeugen können, etwas anderes wieder wertvoller: die echte Stimme dahinter.Eva Waldenberger und das spannende Gespräch und die Einblicke in ihre Founder Journey.

breakfree Podcast mit Raphaela Lestina
#241 - Du musst nur mehr posten!

breakfree Podcast mit Raphaela Lestina

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 20:47


„Du musst einfach konsistenter posten.“ „Du brauchst mehr Sichtbarkeit.“ „Du musst einfach mehr Content machen.“Klingt logisch. Ist aber für viele selbstständige Frauen genau der Grund, warum sie komplett ausbrennen - OHNE mehr Umsatz zu machen...Denn die meisten Frauen posten nicht zu wenig.Sie posten ohne klare Richtung!In dieser Folge sprechen wir darüber:– warum Reichweite alleine keine Rechnungen bezahlt – weshalb viele Frauen Content produzieren wie Maschinen - aber trotzdem nichts verkaufen – warum Sichtbarkeit ohne Klarheit einfach nur digitales Herumfuchteln ist – wie Content zur Dauerbeschäftigung statt zur Verkaufsstrategie wird – und weshalb Menschen keine „Mehrwert-Maschinen“, sondern klare Führung kaufenAußerdem geht's um: Contentstrategie, Sichtbarkeit, Online-Business, Human Design, Astrologie, Verkaufspsychologie, Selbstständigkeit, Kaufenergie, Vertrauen, Positionierung und die Angst, wirklich klar zu verkaufen.Diese Folge ist für dich, wenn du ständig denkst: „Ich muss einfach noch mehr posten.“… obwohl du innerlich längst komplett erschöpft bist und dein Content trotzdem keine Kundinnen bringt.

aHatofMedia
Pragmata Spezial mit Ocarina Owl und Sir Pommes

aHatofMedia

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 149:25


Pragmata ist Capcoms neuester Hit und hat riesige Wellen geschlagen in der Gaming-Community. Die Menschheit hat auf dem Mond Luna Filament entdeckt, aus dem via 3D-Drucker alles erschaffen werden kann. Werkzeuge, Maschinen und Androiden als Arbeitskräfte. Doch irgendetwas ist schiefgelaufen. Nach einer fehlgeschlagenen Rettungsaktion befindet sich nun Hugh Williams, als Einziger überlebender zusammen mit Android Diana mitten in Feindgebiet. Beide versuchen jetzt gemeinsam irgendwie vom Mond zu entkommen und dabei das Geheimnis der Mondstation aufzudecken, Sir Pommes und als Gast, Ocarina Owl, habe das Spiel komplett durchgespielt und erzählen euch in diesem a Hat of Media Podcast Spezial, Ihre Sichte auf Pragmata, Ihre Erfahrung beim Spielen und letztendlich das Fazit zum Spiel. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß Timetable 0:00:00 Intro 00:00:00:00 0:03:34 Was ist Pragmata? 0:05:34 Pragmata beginnt hier 2:26:43 Outro Hier findet Ihr Ocarina Owl: Twitter/X https://twitter.com/OcarinaOwl Twitch https://www.twitch.tv/ocarinaowl Instagram https://www.instagram.com/ocarinaowl/ Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/

New Realities: Der XR-Podcast
XR im Mittelstand: Wie Unternehmen mit immersiven Technologien Mehrwert schaffen

New Realities: Der XR-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 30:25 Transcription Available


Extended Reality schafft in Unternehmen schon heute echten Mehrwert: Mitarbeitende werden effizienter geschult, komplexe Prozesse visualisiert, Maschinen aus der Ferne gewartet oder Produkte immersiv vermarktet. Doch während große Unternehmen wie BMW oder Lufthansa XR bereits strategisch einsetzen, bleibt der Mittelstand oft zurückhaltend. Warum ist das so? Welche Hürden gibt es – und warum lohnt es sich gerade jetzt, Berührungsängste abzubauen? Darüber sprechen wir mit Daniel Irmler, Head of Immersive Experiences, und Dr. Rebecca Hein, New Business Developerin bei MaibornWolff. Gemeinsam arbeiten sie daran, XR-Anwendungen stärker in den Mittelstand zu bringen und zeigen, wo Unternehmen heute konkret profitieren können.

Hidden Vienna Podcast
#43 Die Heizer

Hidden Vienna Podcast

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 35:54


In dieser Folge werfen wir Kohle in den hungrigen Schlund der Dampfmaschinen, die die industrielle Revolution erst möglich machten. Die Heizer fütterten diese Maschinen unermüdlich mit Kohle und lieferten so die Energie für Fabriken, Elektrizität und allem voran für die Eisenbahn. Ein knochenbrecherischer Beruf, ohne den die moderne Welt nicht denkbar wäre und der heute so gut wie vergessen ist.

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
„Der China-Schock kommt jetzt wirklich in Europa an“

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 29:01 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Seit die USA China mit Zöllen und Einfuhrverboten überziehen, gerät die Europäische Union in eine prekäre Lage: Autos, Maschinen und Elektronikbauteile, die China nicht mehr in Amerika unterbringt, drängen jetzt in großer Menge auf den europäischen Markt. Die Produkte sind nicht nur oft preisgünstiger als die der heimischen Hersteller, sie werden auch oft durch vorteilhafte Wechselkurse und Subventionen noch billiger gemacht. Für die europäische Industrie ist das lebensbedrohlich. „Der China-Schock kommt jetzt wirklich in Europa an“, sagt Tobias Gehrke im Capital Wirtschaftspodcast. „Die industriepolitischen Subventionen der Chinesen nehmen rasant zu.“ Der Wirtschaftsexperte der Denkfabrik European Council on Foreign Relations hat eine Analyse verfasst, in der er dringend zu Handelsschranken gegen China rät – und aufzeigt, dass Europa Mittel hat, mit denen es Druck ausüben kann. Aus Gehrkes Sicht ist das Fenster für eine China-Debatte jetzt „weit geöffnet“: „Es werden Zölle und protektionistische Maßnahmen kommen.“ Allerdings müsse sich die Gemeinschaft darauf vorbereiten, dass China zurückschlägt. „Wenn wir versuchen, den Handel wieder in eine Balance zu bringen, werden wir voraussichtlich in einen Handelskrieg kommen“, sagt Gehrke. „China möchte, dass Europa sich nicht bewegt.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Bartocast
Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde

Bartocast

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 55:46


Warum Pferde keine Maschinen sind, weshalb Reiten militärische Wurzeln hat und was ein berühmtes rechnendes Pferd über Wissenschaft verrät.Sebastian Bartoschek hat wenig Pferdeerfahrung: Pferdesauerbraten, ein unangenehmer Pony-Ausritt und viele Klischees. Eva-Maria Flick von EQUIconfide hat dafür umso mehr zu erzählen. In dieser Folge geht es um Pferde, Pferdemythen und die Frage, warum ein Tier, das jahrtausendelang Transportmittel, Arbeitskraft und Kriegsgerät gewesen ist, heute im Alltag oft als Thema von Mädchen und Frauen gilt. Eva erklärt, wie stark Reitsportarten wie Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren historisch mit dem Militär verbunden sind. Außerdem geht es um Domestikation und Zähmung, um Pferde in Amerika, Przewalski-Pferde, Mustangs, Hufe, Bodenarbeit, Gelassenheitstraining und die Frage, ob Pferde eigentlich klug sind. Besonders spannend wird es beim klugen Hans: einem Pferd, das scheinbar rechnen konnte, tatsächlich aber feinste menschliche Signale las. Ein klassisches Beispiel für den Versuchsleitereffekt – und ein guter Hinweis darauf, dass Pferde vielleicht nicht so denken wie Menschen, aber keineswegs dumm sind. The post Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde first appeared on Bartocast.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die neue Weltmacht denkt nicht demokratisch (#1274)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 23:38 Transcription Available


Sende uns Deine NachrichtWas passiert, wenn die mächtigsten Akteure der Welt nicht mehr Regierungen, Zentralbanken oder Militärs sind, sondern Betreiber von Rechenzentren und Entwickler von Künstlicher Intelligenz?In dieser Episode taucht Norman Müller tief in die Frage ein, wie sich globale Machtstrukturen durch KI verändern. Aufbauend auf den Gedanken des Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen diskutieren wir, warum Rechenzentren, Halbleiterfabriken und Foundation Models zur strategischen Infrastruktur des 21. Jahrhunderts werden.Wir sprechen über die Entstehung einer neuen digitalen Elite, die Rolle von KI bei der Steuerung von Informationen und Wahrnehmungen sowie die Frage, ob Europa im globalen KI-Wettbewerb noch eine gestaltende Rolle spielen kann.Am Ende steht eine entscheidende Erkenntnis: Je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger werden jene Fähigkeiten, die Maschinen niemals übernehmen können.Hier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-neue-weltmacht-denkt-nicht-demokratisch00:00 Ein Gedankenexperiment zur Macht der Zukunft02:20 Infrastruktur versus künstliche Intelligenz04:30 Warum KI eine völlig neue Form von Macht schafft07:00 KI als Filter unserer Wirklichkeit08:30 Wie KI-Systeme trainiert werden10:00 Das Blackbox-Problem erklärt12:00 Wer bestimmt die Werte einer KI?14:00 Der globale Wettlauf um KI-Infrastruktur15:30 Europas Rolle im KI-Wettbewerb18:00 Können Maschinen Menschen ersetzen?18:45 Die unüberwindbare Grenze der KI: VerantwortungSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman

Zoomer Meets Boomer
Zoomer Meets Boomer Folge #75 - Warum Workshops die besseren Meetings sind mit David Hillmer

Zoomer Meets Boomer

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 43:56 Transcription Available


Diese Woche ist David Hillmer zu Gast bei Zoomer meets Boomer. Er war Soldat, ist Unternehmer, Autor und einer der bekanntesten Experten für moderne Zusammenarbeit im deutschsprachigen Raum. Mit seiner Firma Hello Agile unterstützt er Organisationen dabei, bessere Meetings, bessere Workshops und bessere Zusammenarbeit zu gestalten. Dabei geht es längst nicht nur um agile Methoden. Es geht um die Frage, wie Menschen in einer Welt zusammenarbeiten können, die sich durch KI, Digitalisierung und neue Arbeitsformen immer schneller verändert. Besonders bekannt ist er für seine Arbeit mit Lego Serious Play. Einer Methode, die auf den ersten Blick spielerisch wirkt, in Wahrheit aber oft tiefere Gespräche ermöglicht als viele klassische Meetings. In dieser Folge sprechen wir darüber, / warum Menschen mit Lego häufig ehrlicher sprechen als in normalen Meetings / weshalb gerade Führungskräfte oft erstaunlich offen für spielerische Formate sind / warum die größten Widerstände häufig dort entstehen, wo man sie am wenigsten erwartet / weshalb viele Meetings ersatzlos gestrichen werden könnten / warum David gerade ein Buch mit dem Titel „Kill Meetings“ schreibt / was gute Facilitation von klassischer Moderation unterscheidet / weshalb KI die Bedeutung menschlicher Zusammenarbeit nicht verringert, sondern erhöht / warum Workshops der beste Weg sein können, Menschen an KI heranzuführen / und wie die gemeinsame Hello Agile Summer School dabei helfen kann, die Zukunft der Arbeit aktiv mitzugestalten. Besonders spannend fanden wir Davids Gedanken zur Verbindung von KI und New Work. Während Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, steigt gleichzeitig die Bedeutung von Kreativität, Dialog, Vertrauen und guter Zusammenarbeit. Oder wie David es formuliert: „Je mehr wir mit Maschinen arbeiten, desto wichtiger wird gute menschliche Zusammenarbeit.“ Unsere 5 Learnings aus dem Gespräch 1. Menschen sprechen oft offener über ein Modell als über sich selbst. 2. Gute Workshops entstehen nicht durch Methoden, sondern durch gute Vorbereitung. 3. Die meisten Meetings lassen sich streichen, asynchron lösen oder in echte Workshops verwandeln. 4. KI macht menschliche Zusammenarbeit nicht überflüssig. Sie macht sie wertvoller. 5. Die Zukunft gehört Menschen, die Technologie verstehen und gleichzeitig echte Verbindung schaffen. Wie immer interessiert uns eure Perspektive: Welche Meetings würdet ihr sofort abschaffen? Und welche Formate helfen euch dabei, besser zusammenzuarbeiten? Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung, ein Abo und natürlich über den Austausch in den Kommentaren. Viel Spaß mit Folge 75 von Zoomer meets Boomer.

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand
Zukunft KMU to go: 5 versteckte Kostenfresser in der Logistik – und wie ein FTS sie löst

Industrie 4.0 – der Expertentalk für den Mittelstand

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 8:40 Transcription Available


Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt. Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.

Welt.Macht.China
KI und Robotik: China als Labor für die Zukunft der Arbeit?

Welt.Macht.China

Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 41:05


Tanzende, boxende und Marathon laufende Roboter sorgen weltweit für Aufmerksamkeit. Gleichzeitig entstehen in China sogenannte Dark Factories - hochautomatisierte Fabriken, in denen Robotik, Künstliche Intelligenz und vernetzte Maschinen die Produktion weitgehend selbst steuern. China treibt den Umbau seiner Industrie mit hohem Tempo voran. Robotik und KI gelten für die Staats- und Parteiführung als Schlüsseltechnologien auf dem Weg zur wirtschaftlichen und technologischen Weltspitze. Milliardeninvestitionen, staatliche Förderprogramme und zahlreiche Pilotprojekte sollen diesen Wandel beschleunigen.   Doch wie verändern KI und Roboter die Arbeitswelt tatsächlich? Ist China ein Labor für die Zukunft der Arbeit? Wie leistungsfähig sind chinesische Roboter heute - und wo liegen ihre Grenzen? Was ist echte Weltspitze, was vor allem Inszenierung? Darüber spricht Host Axel Dorloff in dieser Folge von Welt.Macht.China mit der ARD-China-Korrespondentin Marie von Mallinckrodt und Antonia Hmaidi vom Mercator Institute for China Studies.   "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/   Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de.   Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "11km: der tagesschau-Podcast": https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/

Zebras & Unicorns
Johannes Brandstetter von Emmi AI: "Zwei, drei Leute machen halt den Unterschied"

Zebras & Unicorns

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 52:15


Es ist der größte KI-Exit Österreichs und einer der größten Exits der Startup-Geschichte überhaupt: Mistral AI kaufte sich kürzlich Emmi AI aus Linz. Was ist da jetzt geplant, was wird in der industriellen KI passieren, und wohin geht Europas Branche? Das diskutieren heute im Podcast sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von eustella und Trending Topics, und Clemens Wasner, CEO von EnliteAI und Vorsitzender von AI Austria mit Johannes Brandstetter, Mitgründer und KI-Kopf von Emmi AI und künftig als VP AI for Science bei Mistral AI unterwegs:

ZIPPERS INSIGHTS - Der Podcast der beyond-print.de Redaktion
Leon Mehlau: „KI & klare Kante – Warum Print jetzt digital denken muss“

ZIPPERS INSIGHTS - Der Podcast der beyond-print.de Redaktion

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 44:47


In dieser Episode von Zippers Insights trifft Branchen-Urgestein Bernd Zipper auf Leon Mehlau alias Levanti – Automatisierungs- und KI-Stratege, TikTok-Macher und frischer Kopf mit Businessbrille. Die beiden sprechen über künstliche Intelligenz, Social Commerce, MVPs, Druckindustrie, Vertrauen im Zeitalter der Deepfakes – und ein Event, das alles anders macht: der ThinkTank 2025 – Print. People. Possibilities. in der Schweiz. (Info auf dpsuisse.ch)Was passiert, wenn Tech-Vision und Druckbögen aufeinandertreffen? Wie können auch kleine Druckereien clever mit KI starten – ohne Frontalbeschallung und Berater-Buzzword-Bingo? Und warum braucht es mehr Custom GPTs und weniger generische LinkedIn-Posts?Eine Folge mit echten Impulsen, ehrlicher Begeisterung und einer Prise Selbstironie – inklusive KI-Fails, analoger Sehnsucht und einem Schweizer Käsefondue mit Erkenntnisgarantie.Jetzt reinhören – bevor die Maschinen übernehmen.Auf "Zippers Insights" präsentiert Bernd Zipper, CEO der zipcon consulting und Blogger bei beyond-print.de, gemeinsam mit interessanten Gesprächspartnern aktuelle Themen aus dem Print-Bereich. Mehr Infos und der Podcast zum nachlesen auf www.beyondprint.de #zipcon #berndzipper #beyondprint #webtoprint #onlineprint #print

Fidelity Podcast Kapitalmarkt
Humanoide Roboter: Ein Blick in die Zukunft – Teil 2

Fidelity Podcast Kapitalmarkt

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 19:55


Wann erobern humanoide Roboter die Industrie und unseren Alltag? In Teil 2 des Fidelity Podcasts mit Kapitalmarktstratege Carsten Roemheld spricht Fraunhofer-Forscherin Prof. Dr. Alice Kirchheim darüber, wo wir die Maschinen sinnvoll einsetzen können, wieso Regulatorik und Sicherheit von Humanoiden besonders heikel sind und warum sie – trotz aller Risiken – optimistisch auf die gesellschaftlichen Auswirkungen der Technologie blickt. Hören Sie hier Teil 1. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn. Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de.See omnystudio.com/listener for privacy information.

Geladen - der Batteriepodcast
Diese 2,3 km-Mega-Maschine macht Batterien besser - Dr. Martin Etter & Dr. Fabian Jeschull

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later May 31, 2026 44:50 Transcription Available


Eine Folge über das geheime Innenleben von Batterien, den Blick in die Blackbox Akku – und die Maschinen, mit denen wir Energiespeicher sicherer, langlebiger und leistungsfähiger machen können.

Jenke. Extreme Momente
JENKES TREFFEN MIT XATAR

Jenke. Extreme Momente

Play Episode Listen Later May 31, 2026 55:20 Transcription Available


Warum werden plötzlich Steaks im Supermarkt alarmgesichert? In dieser Folge sprechen Jenke und Jánik über eine Entwicklung, die vor wenigen Jahren noch unvorstellbar gewesen wäre. Lebensmittel werden inzwischen teilweise wie teure Elektronikartikel vor Diebstahl geschützt. Was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Außerdem berichtet Jenke von seinem Treffen mit Xatar und den Eindrücken, die er dabei gewonnen hat. Dazu diskutieren die beiden über KI-generierte Kunst und die Frage, ob künstliche Intelligenz echte Künstler irgendwann ersetzen kann, oder ob Kreativität etwas bleibt, das Maschinen nie vollständig beherrschen werden. Und es gibt die Überlegung für ein neues Experiment: Selbstversorgung. Wie realistisch ist es heute noch, unabhängig zu leben? #jenke #podcast #jenkeextrememomente #xatar #experiment #jenkeyoutube

Radio Horeb, LH-Christ und Welt
Im Zeitalter von KI: Was ist der Mensch - und wo ist er ersetzbar?

Radio Horeb, LH-Christ und Welt

Play Episode Listen Later May 30, 2026 92:45


Ref.: Prof. Dr. Franziskus von Heereman, Philosoph und Vorsitzender der Jörg Splett Gesellschaft für christliches Denken e.V. Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Waffensysteme.... Der Philosoph Franziskus von Heereman spricht über Chancen, Grenzen und Gefahren von KI Die künstlichen Intelligenz revolutioniert unsere Gesellschaft: KI entwirft Baupläne, analysiert Patientendaten, berechnet das Wetter, steuert Maschinen, schreibt Musik, gestaltet Bilder... und das sehr viel schneller und präziser als der Mensch. Gleichzeitig werden Warnungen laut: Papst Leo XIV. schreibt in seiner gerade erst veröffentlichten ersten Enzyklika: "Die KI muss entwaffnet werden" und meint damit, dass die künstliche Intelligenz auch neue Formen von Herrschaft, Gewalt und Ausschluss mit sich bringt. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Philosophen Prof. Dr. Franziskus von Heereman darüber nach, wo der Mensch ersetzbar ist - und wo nicht. Als Experte für sozial-caritatives Handeln spricht er dabei auch über Pflegeroboter und andere Einsatzgebiete von KI in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

Religion und Welt
Christen zwischen den Fronten

Religion und Welt

Play Episode Listen Later May 30, 2026


Christen zwischen den Fronten / Fußball verändert Frauenleben / Keine Macht den Maschinen

Glaubensdenker
KI, Pfingsten und die neue Lust am Gestalten

Glaubensdenker

Play Episode Listen Later May 29, 2026 29:22 Transcription Available


In dieser Folge sprechen Clemens und Jan über künstliche Intelligenz, Umbruch und die Frage, was bleibt, wenn Maschinen immer mehr Tätigkeiten übernehmen. Clemens erzählt aus seiner Arbeit mit KI-Agenten und beschreibt, wie Softwareentwicklung plötzlich für viele Menschen zugänglich wird. Gleichzeitig geht es um Sorgen: neue Abhängigkeiten, Ressourcenfragen und die Unsicherheit ganzer Berufsgruppen. Doch mitten in diesen Umbrüchen entsteht ein hoffnungsvoller Blick: Wenn KI Aufgaben übernimmt, rückt vielleicht umso stärker in den Mittelpunkt, was menschlich ist – Kreativität, Intuition, Beziehung, Weltwissen und die Fähigkeit, Neues zu denken. Passend zu Pfingsten wird daraus ein Gespräch über Schöpfergeist, Aufbruch und die Einladung: Fürchtet euch nicht, sondern geht los.

Blick nach vorne
Der Mensch in der Maschine

Blick nach vorne

Play Episode Listen Later May 28, 2026 17:47 Transcription Available


Wir beschimpfen Computer. Wir entschuldigen uns beim Staubsaugerroboter. Und wir sprechen mit ChatGPT oft so, als würde uns da ein menschliches Gegenüber antworten. Warum eigentlich? Ist das harmlos, oder sollten wir da ein bissl genauer hinschauen? Welche Folgen hat die Vermenschlichung von Technologie? In dieser Episode geht es um Anthropomorphismus – also unsere Neigung, Maschinen menschliche Eigenschaften zuzuschreiben. Ich reflektiere, was passiert mit einer Gesellschaft passiert, die beginnt, Systeme ohne Bewusstsein so zu behandeln, als hätten sie eines.

Murakamy Podcast
#134 Kann man Führung managen und Manager führen, Dr. Judith Muster?

Murakamy Podcast

Play Episode Listen Later May 28, 2026 96:33


Organisationen wollen klar steuern, aber genau daran scheitern sie oft. Mit Dr. Judith Muster geht es darum, warum Arbeitsteilung Komplexität erzeugt, warum Führung nicht einfach Hierarchie ist und weshalb die perfekte Organisation eine Illusion bleibt. Judith Muster zeigt, wie brauchbare Illegalität, informale Kultur und lokale Rationalitäten den Alltag in Unternehmen prägen. Und sie diskutiert, was passiert, wenn KI Kommunikation, Entscheidungen und Führung verändert – bis hin zur Frage, ob Maschinen irgendwann die besseren Führungskräfte sein könnten.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
„Angst muss man nicht vor Maschinen haben, sondern vor den Menschen, die sie entwickeln und missbrauchen.“

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later May 27, 2026 19:37


Der Papst warnt in seiner ersten Enzyklika vor existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz für Individuen und Völker. In den Händen von Monopolen drohten „Entmenschlichung“ und „Kolonialismus“. Richtig und wichtig findet Ralf Lankau den Vorstoß und hofft auf neue Impulse in der Diskussion. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeichnet der Pädagoge, Medienwissenschaftler und Buchautor ein düsteresWeiterlesen

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast
Papst Leo, die KI und wir

Ausgeglaubt: ein RefLab-Podcast

Play Episode Listen Later May 27, 2026 76:00 Transcription Available


Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1032 - Hightech-Sales statt Mittel(stands)alter: Fünf Hebel für mehr Umsatz und Marge. Mit Markus Milz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 27, 2026 44:46


Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?

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Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps
ChatGPT von OpenAI als KI nutzen

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps

Play Episode Listen Later May 20, 2026 23:34


Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken     Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird.   2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI     Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen.   3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig     KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden.   4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören"     KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit.   5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt     ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt.   6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern     Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung.   7. KI wird auch militärisch verwendet     Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt.   8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option     Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen.   9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche     Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse.   10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam      Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung  ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können   Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft.   ---   ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität   Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen.   Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus?   ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft   ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten.   Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung.   Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen.   ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen   KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen.   Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen.   ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China   Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz.   Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht.   ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze?   Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft.   Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert!   Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl.   Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch!   ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen   Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben.   Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass.   Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!  Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp   Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.

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Insert Moin
Motorslice: Mirror's Edge trifft auf Prince of Persia (2008) und den Manga "Blame!

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Play Episode Listen Later May 19, 2026 55:36


In der heutigen Folge tauchen Micha und Lara in Motorslice ein, ein Parkour‑Action‑Spiel des kleinen Indie-Teams Regular Studio, das sich ganz bewusst von Prince of Persia (2008) und Mirror's Edge inspirieren lässt, ohne sich nur als Hommage zu verstehen. Die beiden sprechen über das Tempo der Bewegung, den Flow und die Art, wie Motorslice zwischen glatten Parkour‑Mechaniken und einer kantigen, industriellen Megastruktur balanciert, die sich teils an die riesigen Architekturen von Titeln wie Lorn's Lure oder den Manga "Blame!" anlehnt. Dazu trägt vor allem der Soundtrack bei, der einen deutlichen PS1‑Demo-CD‑Vibe aufbaut: synthetische Pads, leicht verwaschene Texturen im Klang und eine Mischung aus Verträumtheit und Neugier.Micha und Lara widmen sich außerdem der Beziehung zwischen P und Orbie: P ist unsere Protagonistin, die springt, klettert und mit ihrer Kettensäge gegen Maschinen kämpft, während Orbie als schwebende Drohne zugleich die Spielkamera und die Gegenwart der Spieler*innen verkörpert. Orbie ist klar verliebt in P, was zu peinlichen, oft unangenehmen Dialogen führt - die Lara als problematische, aber teils groteske Komponente des Spiels beschreibt. Micha und Lara fragen sich, ob diese Dynamik als störender Werbegag, als unangenehmer Nebeneffekt oder als bewusst eingesetztes, ambivalentes Motiv gemeint ist, und wie sie die „Slice of Life“‑Momente zwischen den Parkour‑Sprints verändert.So oder so ist Motorslice einer der Geheimtipps des Jahres, der droht zwischen den vielen aktuellen Release unterzugehen. Nicht verpassen, Leute! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle
„Metropolis“: Wenn Filme die Zukunft zeigen

Top-Thema mit Vokabeln | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later May 8, 2026 2:53


„Metropolis“: Wenn Filme die Zukunft zeigen – Vor rund 100 Jahren kam Fritz Langs Film „Metropolis“ ins Kino. Er zeigt eine Stadt im Jahr 2026 – und eine Zukunft mit sozialer Ungleichheit, Maschinen und der Angst vor künstlicher Intelligenz.

Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur

Cyberdecks sind auf TikTok im Trend. Geben uns DIY-Computer die Kontrolle über Maschinen zurück? Außerdem: Was unser Gehirn über Vertrauen in KI verrät und warum die Phishing-Attacken bei Signal zeigen, dass Benutzerfreundlichkeit IT sicherer macht. Vera Linß, Hagen Terschüren, Aida Baghernejad, Marie Zinkann www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
KI-Agenten: Die wichtigsten Do's und Don'ts bei der Erstellung

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 45:37 Transcription Available


Druck von allen Seiten, KI-Agenten als Business-Beschleuniger oder Existenzbedrohung – doch wer zwischen Überforderung und Tool-Hype den eigenen Kompass sucht, entdeckt tieferliegende Fragen. Was bleibt vom Wettbewerbs­vorteil, wenn Tools austauschbar werden und Wissen überall verfügbar scheint? Rupert Bodmeier zeigt, worauf es in der AI-First-Welt wirklich ankommt: Differenzierung entsteht nicht durch Technik, sondern durch Interface, souveräne Faktenbasis und radikale Problemrelevanz. Du erfährst... …wie Unternehmen in einer AI-First-Welt relevant bleiben und sich differenzieren. …warum Interface-Design entscheidend für den Erfolg von AI-Agenten ist. …wie du die Faktenlücke schließt und AI mit eigenem Wissen stärkst. __________________________ ||||| PERSONEN |||||

@BEERISAC: CPS/ICS Security Podcast Playlist
Wenn Maschinen plötzlich Ausweise brauchen | OT Security Made Simple

@BEERISAC: CPS/ICS Security Podcast Playlist

Play Episode Listen Later Apr 5, 2026 26:00


Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: Wenn Maschinen plötzlich Ausweise brauchen | OT Security Made SimplePub date: 2026-03-31Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationKlaus Mochalski und Marcel Fischer (BxC Security) diskutieren den Bedarf an Maschinenidentitäten in der OT. Erfahren Sie, ob Zero Trust in der OT umsetzbar ist und wie automatisiertes Zertifikatsmanagement teure Anlagenstillstände verhindert.Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen, Fragen oder Gastvorschlägen an podcast@rhebo.com.  The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Fall Fernandes bewegt die Politik, Streit um Steffen Seibert, fehlende Investitionen

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 7:37


Mit den Gesetzentwürfen zu digitaler Gewalt geht es jetzt ganz schnell. Der deutsche Botschafter in Israel wird beschimpft. Und Deutschland investiert zu wenig, erstmals seit Jahrzehnten sinkt der Kapitalstock. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Besserer Schutz von Frauen: Grüne legen eigenen Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt vor Deutscher Botschafter Steffen Seibert: Ein Israel-Freund, den die Netanyahu-Regierung loswerden möchte Infrastruktur, Maschinen, Bau: Investitionsquote fällt auf niedrigsten Stand seit 1990 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Claude Code im Unternehmen

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 41:05 Transcription Available


Selbst programmierte KI-Tools verändern, wie Unternehmen arbeiten – doch jede Automatisierung braucht klare Grenzen. Zwischen Innovationslust und Regellast zeigen Benedikt Flöter und Carolin Raspé, wie Compliance, Datenschutz und Cybersecurity nicht nur Risiken markieren, sondern Orientierung schaffen. Wir sprechen über das kleine 1x1 in Sachen KI und Rechtsfragen: Was sollte ich rechtlich im Blick behalten, wenn ich mit Claude Code & Co. arbeite? Du erfährst... …wie Unternehmen KI rechtssicher und effizient integrieren können …welche rechtlichen Leitplanken bei der Nutzung von KI wichtig sind …wie Compliance und Innovation im Einklang funktionieren __________________________ ||||| PERSONEN |||||

Stay Forever
Neue Episode

Stay Forever

Play Episode Listen Later Mar 22, 2026 86:22 Transcription Available


Achtung: Dies ist Folge 1 von 2, Teil 2 erscheint in einer Woche. Worum geht's? In den frühen 1970er Jahren war ein Computer noch eine Rechenmaschine: hochspezialisiert, raumfüllend und keineswegs dazu gedacht, mit anderen Maschinen zu kommunizieren. Dass aus dieser Ausgangslage ein weltweites Netz entstehen konnte, verdankt sich einer Reihe von klugen Köpfen, glücklichen Zufällen und einer Technik namens Ethernet, die bis heute die Grundlage der meisten lokalen Netzwerke bildet – und damit auch der LAN-Party. Henner und Gunnar erzählen die Entstehungsgeschichte der Computernetzwerke: vom ALOHANet der Universität Hawaii, das Terminals auf mehreren Inseln per Funk verband, bis hin zu den Forschungslabors von Xerox PARC, wo Robert Metcalf Anfang der 1970er Jahre die Idee zu Ethernet entwickelte, inspiriert durch einen nächtlichen Zufallsfund im Bücherregal eines Kollegen. Sie sprechen über die verschiedenen Netzwerktopologien (Bus, Stern, Ring), über Koaxialkabel und den Vampire Tap, über den Namen Ethernet und seine Herkunft aus der griechischen Mythologie und vieles mehr. Der zweite Teil der Folge widmet sich dann dem, womit alles begann: der LAN-Party. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Gunnar Lott Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Wenn Maschinen töten lernen – über den schleichenden Übergang vom menschlichen zum automatisierten Krieg

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Mar 21, 2026 15:38


Der Krieg verändert sich. Nicht schlagartig, nicht mit einem klaren Bruch, sondern schleichend, fast unbemerkt. Während die öffentliche Aufmerksamkeit weiterhin auf Frontverläufe, Waffenlieferungen und geopolitische Strategien gerichtet ist, vollzieht sich im Hintergrund eine Entwicklung, die das Wesen militärischer Gewalt grundlegend infrage stellt. Es ist der Moment, in dem der Mensch beginnt, die Kontrolle über dasWeiterlesen