POPULARITY
Categories
Welche Geheimnisse verbergen sich in alten Burgen, unterirdischen Kammern und vergessenen Bauwerken? Gemeinsam mit Heimatforscher Gunnar Hiptmair sprechen wir über Resonanzkammern, rätselhafte Frequenzen, den Wasserturm der Burg Falkenstein und die Frage, ob vergangene Kulturen Klang, Architektur und Naturkräfte auf eine Weise nutzten, die wir heute kaum noch verstehen. Eine spannende Reise zwischen Archäologie, Akustik und faszinierenden Gedankenspielen.
In dieser Folge reisen wir nach Indien. Nach Mumbai. In eine Stadt, die viele Menschen „City of Dreams“ nennen: Stadt der Träume. Hier leben rund 24 Millionen Menschen. Mumbai ist ein Schmelztiegel. Eine Stadt, in die Menschen mit großen Hoffnungen kommen.Und natürlich ist Mumbai auch Bollywood. Das Zentrum der indischen Filmwelt. Hier entstehen jedes Jahr Filme, Serien, Streamingformate. Hier werden Geschichten erzählt von Liebe, Aufstieg, Drama und Happy End. Bollywood ist ein riesiges Geschäft – und eine riesige Sehnsuchtsmaschine. Denn Millionen Menschen träumen mit. Manche im Kino. Manche vor den Villen der großen Stars. Und manche träumen davon, selbst einmal auf der Leinwand zu stehen.Unsere Kollegin Lena Bodewein hat für diese Ausgabe einen jungen Schauspieler getroffen, der diesen Traum tatsächlich geschafft hat. Prajesh Kashyap kam über das Theater zum Film, musste viele Vorsprechen, Absagen und Enttäuschungen aushalten. Einmal probte er monatelang für eine Tanzszene – und bei der Premiere war sie aus dem Film geschnitten. Heute wird er auf Mumbais Straßen erkannt. Aber sein Weg zeigt auch: Träume erfüllen sich in Bollywood nicht einfach so. Sie brauchen oft Geduld.Aber in Mumbai geht es nicht nur um die ganz großen Träume vom Ruhm. Manchmal ist ein Traum auch viel bescheidener: ein warmes, selbstgekochtes Mittagessen. Lena Bodewein begleitet die berühmten Dabbawalas von Mumbai. Seit mehr als 130 Jahren bringen sie Essen von Zuhause in die Büros der Stadt. In metallenen Henkelmännern, mit dem Fahrrad, mit dem Zug, wieder mit dem Fahrrad. Fast komplett analog, nach einem ausgeklügelten System, das weltweit bestaunt wird. Und Lena Bodewein führt uns nach Dharavi, eine der größten informellen Siedlungen Asiens, vielen bekannt aus dem Film „Slumdog Millionaire“. Von außen wirkt Dharavi arm und einfach. Doch wer hineingeht, entdeckt auch etwas anderes: Werkstätten, Nähstuben, Lederproduktion. Ein riesiger Business-Hub auf engstem Raum. Hier werkeln viele Menschen an ihrem Traum von einem besseren Leben.Können wir uns vielleicht etwas abgucken – von den vielen Träumen in Mumbai?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Hessen feiert Geburtstag. Am 1. Dezember 1946 wurde die neue „Verfassung des Landes Hessen“ in einem Volksentscheid verabschiedet. Das gilt als Gründungsdatum des Bundeslandes. In diesem Jahr also können wir den 80. Geburtstag Hessens feiern. Und wir tun das an dieser Stelle mit einem Blick auf die Kultur: HipHop und Comedy, Archäologie, Architektur und die größten Skandale in der hessischen Kulturszene.
Modelle wie die von OpenAI oder Anthropic werden zur Commodity. Wer ein bisschen wartet, bekommt die gleiche Qualität ohnehin von mehreren Anbietern. Was bleibt, ist die Architektur drumherum, der Harness. Oliver und Alois erklären, wie Unternehmen General-Purpose-Modelle mit Speicher, Prompts und Agenten so einbetten, dass ein verlässliches eigenes System entsteht. Für manche Startups ist das schon die neue Core IT der Firma.Ein Thema ist das Geschäftsmodell dahinter: günstige Einstiegszugänge für 100 bis 300 Dollar im Monat binden Early Adopter in Teams, bis am Ende die großen Enterprise-Tickets über die API laufen.Lizenzchaos als Symptom: Kontingente wechseln wöchentlich, Power User werden automatisch gedrosselt, SLAs sind kaum planbar. Was früher eine feste DSL-Leitung war, ist heute eine Blackbox mit wechselnder Durchsatzrate. Wer eine verlässliche Entwicklungsstrecke bauen will, baut sie momentan auf Treibsand.Für Oliver und Alois ist das ein Argument für Dezentralisierung: eigene On-Prem-Architekturen, eingefrorene Modelle für stabile Use Cases, das Frontier-Modell nur noch als Dispatcher. Gerade im Verteidigungssektor, mit verteilten Datenquellen und Sensorik, wird daraus ein hierarchischer oder asymmetrischer Harness aus Spezialmodellen.China im Vergleich: weniger Brute Force, mehr Smart Force, dazu eine Open-Source-Szene, die mit weniger Rechenleistung mehr rausholt. Für europäische Anwender sind chinesische und amerikanische Modelle inzwischen ähnlich compliant. Bei sensiblen Workloads bleibt trotzdem die eigene Infrastruktur die sicherere Wahl.Für den Einstieg raten beide zu fertigen Plattformlösungen mit fester Modellauswahl. Das senkt die Hürde und liefert schnell ein erstes Ergebnis. Je klarer der eigene Use Case wird und je mehr proprietäre Daten und Geschäftslogik einfließen, desto mehr lohnt sich der Wechsel zum eigenen Harness statt der fremden One-Click-Lösung.Fazit: Harnessing ist am Ende eine Make-or-Buy-Entscheidung. Die großen Anbieter liefern den Göffel, die Mischung aus Löffel und Gabel für fast alles. Wer sein eigenes Besteck zusammenstellt, tauscht die stumpfe Gabel gegen ein schärferes Werkzeug, sobald der Use Case es verlangt. Wenn du wissen willst, wie das geht, ist diese Folge für dich.
Jahrelang hatte Nasim studiert, Berufserfahrung gesammelt und als Architektin gearbeitet. Doch obwohl Architektur häufig als kreativer Traumberuf wahrgenommen wird, spürte sie immer deutlicher: Dieser Weg erfüllt mich nicht. Als sie zu mir ins Coaching kam, stand sie kurz vor einem Burnout und suchte nach einer beruflichen Neuorientierung, die wirklich zu ihrer Hochsensibilität, ihren Werten und ihren Fähigkeiten passt.Im Coaching wurde klar, dass Nasims neuer Weg sie in Richtung Psychologie und Psychotherapie führen sollte. Sie traf eine mutige Entscheidung, stieg aus ihrem bisherigen Beruf aus und begann eine intensive Ausbildung. Heute ist sie Heilpraktikerin für Psychotherapie und führt ihre eigene Privatpraxis in München-Schwabing und online.In dieser Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie sich ein kompletter Karrierewechsel anfühlt, warum Selbstbestimmung für hochsensible Scanner-Persönlichkeiten so wichtig sein kann und was es braucht, um trotz Ängsten, Unsicherheiten und persönlicher Herausforderungen für die eigene Berufung loszugehen.Nasim erzählt außerdem, wie sie ihre Hochsensibilität heute in ihrer therapeutischen Arbeit nutzt und warum eine wichtige Frage bei Veränderungen lautet: Möchte ich nur von etwas weg – oder bewege ich mich bewusst auf etwas Neues zu?
Die Baustelle von morgen – In der deutschen Baubranche wird oft noch traditionell gearbeitet. Dabei können KI und Robotik viele Abläufe automatisieren und verbessern. Auf der Messe „Tech in Construction“ wird die neueste Technik vorgestellt.
Er hat sein erstes KI-Unternehmen verkauft, als gemeinhin noch von Maschinellem Lernen die Rede war und ChatGPT noch niemand kannte. Heute betreibt Dominic von Proeck ein Unternehmen mit 60 Mitarbeitern, von denen nur 10 menschlich sind. “Wir haben eine neue Spezies erschaffen” sagt Dominic mit Bezug auf seine Agenten, die er gerne als “Alien Intelligence” bezeichnet. Seine Prognose: Wir werden alle Führungskräfte für KI werden und das wird unsere neue, urmenschliche Aufgabe sein. Der KI-Pionier betreibt heute mit Leaders of AI ein renommiertes KI-Schulungs-Unternehmen, in dem er die Führungskräfte der Zukunft ausbildet. Er trifft damit den Nerv der Zeit und setzt mit seiner Firma Millionen um. Dominic erzählt, worauf es seiner Meinung nach im Umgang mit KI heute ankommt, welchen Stellenwert die Aliens in Zukunft einnehmen werden, und warum es so wichtig ist, die KI mit menschlichen Maßstäben zu bewerten und auch so mit ihr zu interagieren. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Aufnahmedatum: 10. Juni 2026 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:08) - Punk Incorporated, Flow-Forschung & KI in der Bildung: Dominics Werdegang (00:16:33) - Leaders of AI: Vom Kloster-Konzept zum viralen Kurs (00:22:47) - Hansi, Helga & Co.: Der Aufbau einer KI-Organisation (00:44:58) - Digitale Souveränität: Der Schwenk auf europäische Plattformen (00:59:20) - Ein Brain oder viele Agenten? Architektur, Philosophie & Praxis (01:39:51) - Führungskompetenz als Schlüsselqualifikation im KI-Zeitalter (01:55:43) - KI als neue Spezies, Bildung & die Zukunft der Arbeit (02:31:38) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Dominic: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/dominicvonproeck/ https://www.linkedin.com/company/leaders-of-ai/ Instagram: https://www.instagram.com/leadersofai/ Website: https://leadersofai.com/ {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet} Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Kennst du das? Du weißt ziemlich genau, was gesund für dich ist - tust es trotzdem nicht? Du nimmst dir fest vor: „Ab morgen ändere ich das!“ Und dann klingelt der Wecker, der Alltag schlägt zu und all das Wissen ist plötzlich vergessen. Warum tun wir nicht das, was wir eigentlich besser wissen? Cordelia beleuchtet in dieser Folge ein Phänomen, das uns alle betrifft. Es liegt nicht an mangelnder Disziplin – es ist die Architektur deines Gehirns. Denn Wissen allein reicht nicht für echte Veränderung. Information ist noch keine Transformation. Damit neues Wissen wirklich in die tiefen Schichten deiner Gewohnheiten vordringt, braucht es mehr: Emotionen, multisensorisches Lernen und physisches Erleben. Und das kannst du dir zu Nutze machen. Cordelia verrät, wie du genau diese neurobiologische Lücke durch wissenschaftliche Hebel schließen kannst.
Architektur zwischen drei Flüssen, Beethoven zwischen Tradition und Eigenweg: Pianist Mao Fujita spricht im Interview über Passau, Kent Nagano, das Deutsche Symphonieorchester Berlin und seine Suche nach einem ganz eigenen Beethoven-Klang.
Was trägt unsere Welt? Und vielleicht noch wichtiger: Auf wessen Schultern ruht sie eigentlich? Es gibt Ausstellungen, die zeigen uns Bilder. Und es gibt Ausstellungen, die verändern die Art und Weise, wie wir Bilder betrachten. Die Ausstellung »Auf dem Rücken der Anderen« von Axel Braun im Kunstverein Ruhr gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Anlässlich der Ausstellung: AXEL BRAUN AUF DEM RÜCKEN DER ANDEREN Mixed-Media-Installation 29. Mai – 26. Juli 2026 Kunstverein Ruhr, Essen Axel Braun (*1983 in Düsseldorf) lebt und arbeitet in Essen. Er studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwang Universität der Künste sowie Bildende Kunst an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Seine konzeptuell und forschungsbasierten Arbeiten verbinden Fotografie, Video, Text, Archivmaterial und Skulptur zu raumgreifenden Installationen. Im Zentrum seines Schaffens stehen Landschaften des Anthropozäns, Architektur, historische Weltbilder sowie die politischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Bildern. Seine Werke wurden international in Museen, Kunstvereinen und Biennalen gezeigt. 2024 war er Stipendiat des Deutschen Studienzentrums in Venedig. https://axelbraun.org Peter Friese (*1952 in Siemianowice Śląskie, Polen) ist Kurator, Museumsleiter und Kunsthistoriker. Nach Stationen am Museum Bochum, Museum Folkwang und der Kunsthalle Düsseldorf übernahm er 1988 die künstlerische Leitung des Kunstverein Ruhr in Essen. 1992 wechselte er an die Weserburg Museum für moderne Kunst, wo er zunächst als Kurator, später als Hauptkurator, stellvertretender Direktor und von 2015 bis 2018 als Direktor tätig war. https://kunstvereinruhr.de - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: Andy Scholz - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2026. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er in die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) berufen. Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ https://festival-fotografischer-bilder.de/ https://www.instagram.com/festivalfotografischerbilder/ https://deutscherfotobuchpreis.de/ https://www.instagram.com/deutscher_fotobuchpreis/ https://andyscholz.com/ https://www.instagram.com/scholzandy/
Ob es die überdachte Tribüne des lokalen Fußballvereins oder die Radrennbahn für Profis ist - Sportbauten zeichnen sich häufig durch ein Tragwerk aus, das Dynamik vermitteln, die Wettkampfstimmung fördern und vor allem die stützenfreie Sicht von allen Plätzen ermöglichen soll. Tragwerke in Sportbauten scheinen eine besondere Herausforderung dazustellen. Damit sind sie auch ein Arbeitsfeld, auf dem sich Ingenieurinnen und Ingenieure auszeichnen können. Mit uns am Mikro sitzen vom Frankfurter Büro Arup die Ingenieurin Myriam Braun, Assoziierte Partnerin, sowie Rudi Scheuermann, Direktor und Arup-Fellow mit Schreibtisch in Berlin. Das DBZ-Team heute besteht aus Michael Schuster und Benedikt Kraft. „Tragwerk Sportbauten“ ist auch Thema unserer aktuellen DBZ-Ausgabe, bei der Arup Heftpartner war. Arup ist mit weltweit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen ein großes Planungsbüro mit einem allerdings überraschenden Eigentümermodell: Das Unternehmen befindet sich im Besitz von Stiftungen (Trust-owned), deren Begünstigte die Mitarbeitenden selbst sind.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Es gibt Abende, an denen eine Stadt plötzlich mehr ist als Architektur und Weinflaschen. Die Gassen leuchten warm, die alten Mauern erzählen Geschichten – und aus einem kleinen Restaurant strömt ein Duft entgegen, der sofort Lust auf mehr macht. Genau so ein Abend war das im La Table de Guigone, einem kulinarischen Kleinod in der Altstadt von Beaune, nur wenige Schritte von den berühmten Hospices entfernt. Neun Tische, alle belegt, warmes indirektes Licht, alte Natursteinmauern, schwere Holzbalken an der Decke. Wer keinen Tisch reserviert hat, steht draußen – denn an der Tür hängt bereits ein Zettel: heute voll. Der Küchenchef, 30 Jahre jung und mit seinem eigenen Reich endlich angekommen, feiert hier die Schätze des Burgunds: authentisch, frisch, saisonal, ohne Schnickschnack. Pochierte Eier auf Ziegenfrischkäsecreme mit Spargel und Brunnenkresse. Eine Terrine du Chef mit fruchtigem Saisonchutney. Garnelen auf Pastinakenpüree mit Bärlauchrisotto. Hühnerbrust auf Pilzrahmsoße mit einem Süßkartoffelgratin, das von oben crunchy bis unten samtig-weinig alles mitbringt. Und dazu ein Chardonnay von Joseph Drouhin, biodynamisch, cremig, ausdrucksstark – der zu jedem Gang passt und einen einfach nicht loslässt. Am Ende: karamellisierte Ananas mit warmem Fruchtspiegel und einem Klecks Eis. Ein perfekter Abschluss eines perfekten Abends.
Bereit für die Insel? Tinka Dippel und Silvia Tyburski sind es auf jeden Fall. Beide waren schon beide auf Teneriffa, um zu wandern oder einfach nur am Strand oder Felsenpool zu relaxen. Mit ganz frischen Eindrücken von dort ist diesmal ihre Kollegin Mila Krull dabei. Sie hat im Atlantik Wale entdeckt, auf dem Teide Sterne durch ein Teleskop beobachtet und die jahrhundertealte Architektur der Unesco Welterbestätte San Cristóbal de la Laguna bewundert. Sehr gut essen war sie auch, weshalb gleich zwei kanarische Spezialitäten, Gofio und Café Barraquito, live getestet werden.
Episode #175: Wenn der Körper spricht, woran der Verstand sich nicht erinnert – mit Yvonne Schinowski Trauma ist kein Modewort und erst recht kein Luxusproblem. Es ist die unsichtbare Architektur unseres Alltags. In dieser Episode des SemiCoolon Podcasts spreche ich mit Yvonne Schinowski (Heilpraktikerin für Psychotherapie) über das, was passiert, wenn das Leben einfach zu viel wird. Yvonne arbeitet nach den wegweisenden Lehren von Peter Lewin und blickt hinter die Fassade von Symptomen, die wir oft völlig falsch deuten. Wir verdrängen, wir rationalisieren – aber unser Nervensystem vergisst absolut nichts. Was dich in dieser Episode erwartet: Die Definition von Trauma: Es ist nicht zwingend das eine, riesige Katastrophenereignis. Trauma entsteht immer dann, wenn etwas zu viel, zu früh oder zu schnell passiert ist und unser System die Wucht nicht verarbeiten konnte. Schocktrauma vs. Entwicklungstrauma: Warum ein plötzlicher Unfall dein Leben verändern kann – und warum die schleichenden, emotionalen Verletzungen deiner Kindheit oft noch tiefere Spuren hinterlassen. Die 3 Ur-Reaktionen: Wenn wir bedroht werden, schaltet das Gehirn auf Autopilot. Wir sprechen über Kampf, Flucht und den Zustand, der uns oft am meisten blockiert: die Erstarrung. Das körperliche Gedächtnis: Du kannst dich an deine ersten drei Lebensjahre nicht aktiv erinnern? Dein Verstand vielleicht nicht. Dein Körper aber hat jede Sekunde davon abgespeichert. Wir beleuchten, warum die früheste Kindheit uns steuert, ohne dass wir es merken. Diese Folge ist eine Einladung, die Komfortzone zu verlassen und ehrlich in den eigenen Körper hineinzuhören. Denn Heilung beginnt nicht im Kopf, sondern da, wo das Trauma sitzt: im Nervensystem. Mehr über Yvonne Schinowski: Website: seelenlehrer.de Instagram: @traumaheilung Über den SemiCoolon Podcast: Ich bin Sven Krawitz und hier wird Klartext gesprochen. Kein Bullshit, kein Filter – sondern echte Einblicke in die psychische Gesundheit und das Aufbrechen von Tabus. Wenn dir diese Folge die Augen geöffnet hat, abonniere den Podcast, teile die Episode mit Menschen, die sie hören müssen, und lass eine Bewertung da.
Wir waren auf angenehmste Weise extrem unangenehm berührt: BACKROOMS – basierend auf der Webserie des noch sehr jungen Regisseurs Kane Parsons – ist einer der originellsten und ungewöhnlichsten Horrorfilme, die wir seit langer Zeit gesehen haben. Wenn wir den Protagonisten durch die endlosen Räume folgen, die wie architektonische Metastasen einer sadistischen KI wirken, dann es ist es als würden wir hellwach durch den eigenen Alptraum gehen. Die bedrückende Atmosphäre und das unter die Haut gehende Sounddesign ziehen einen in seinen Bann. Eine Welt, die man so noch nie gesehen hat: Räume, die man zwar glaubt wiederzuerkennen, die aber nur ein sinnentleertes, kaskadierendes Echo einer Erinnerung an Räume ist.Dazu kommt, dass uns einzelne Szenen genauso verwirren wie die extrem irritierende Architektur der endlosen Gänge, Hallen und Zimmer. Der Versuch, dahinter einen Grund und einen Zweck zu erkennen, laugt unseren Verstand aus: Was das alles bedeutet, dass muss jeder mit sich selbst ausmachen. Meine Idee: Der Raum ist ein Phänomen, dass aus dem Unterbewusstein der Menschen, die den Raum betreten, immer neue Räume Realität werden lässt (wie einst auf Solaris). Nur so ein Gedanke. Im Podcast direkt nach dem Kino wieder draußen in der vertrauten Welt reden wir auch über die großartigen Darsteller, über Höhenangst und Jump Scares. Am Mikrofon: Marc, Hendrik, Tom und Thomas.
Enkeler, Christiane www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Gemeinsam mit Jonas Kern vom Bündnis für Qualität sprechen wir über Architekturwettbewerbe, ihre Bedeutung für Baukultur und transparente Entscheidungsprozesse.Warum braucht es Wettbewerbe, was leisten sie im Vergleich zu anderen Vergabeverfahren und welchen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen sie? Eine Folge über Qualität, faire Verfahren und gute Architektur.H1.12 Architekturgespräche instagram: @h1.12_architekturgespraechemail: architektur.podcast@hs-mainz.deweb: hs-mz.de/architektur und hs-mz.de/architektur-praxisBündnis für Qualitätwww.arch-e.euwww.bündnisfürqualität.dewww.bda-bayern.de/hundertprozentwettbewerb
Reimann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
In dieser Folge des DEEPTECH DEEPTALK ordnen Oliver Rößling und Alois Krtil ein, was es bedeutet, wenn der amerikanische Staat den eigenen Frontier Modellen plötzlich die Leine anlegt. Die USA verkauften sich jahrelang als der Ort, an dem KI ohne Bremsen läuft. Jetzt stehen erste regulatorische Eingriffe neben der Ankündigung von 100 Prozent Digitalzöllen als Antwort auf die europäischen Acts. Das trifft tokenbasierte, hochsubventionierte Geschäftsmodelle direkt an der Refinanzierung. Profiteur könnte Europa sein. Modelle wie Mistral gewinnen an Boden, auch als Schutz vor einer Übernahme durch amerikanische oder chinesische Käufer.Den Kern der Folge bildet die These, dass nicht die Modellgröße zählt, sondern die Architektur darum herum. Kleine gehärtete Modelle mit Quelle, Fehlercode und Diagnose schlagen ein Frontier Modell überall dort, wo proprietäre Industriedaten, kritische Infrastruktur oder Edge-Einsatz in Drohnen und Sensorik gefragt sind. Daneben geht es um die Frage, wie man gewachsene ERP-Systeme angreift, ohne die Bilanz zu sprengen. Modul für Modul von innen aushöhlen statt einer Komplettablösung lautet die Strategie. Welcher Stein im Jenga-Turm der Legacy IT sich noch ziehen lässt, bevor das System kippt, bleibt am Ende eine Frage fürs Management.Zum Schluss geht es um das europäische Zeitfenster. Neue Vergabelogiken wie in Paris oder Estland geben auch kleinen Anbietern eine Chance. Talent-Hotspots wie Station F oder King's Cross ziehen Köpfe und Kapital an. Krtils These zum Schluss: Die eigentliche Gefahr liegt nicht in einer durch Open Source entstehenden Superintelligenz, sondern in der Machtkonzentration bei wenigen Anbietern mit milliardenschweren Staatsverträgen über Jahrzehnte.Key LearningsUS-Regulatorik wird zur Waffe. 100 Prozent Digitalzölle als Antwort auf die europäischen Acts und ein erster regulatorischer Eingriff bei Frontier Modellen setzen tokenbasierte, hochsubventionierte Geschäftsmodelle an der Refinanzierung unter Druck.Kleine Modelle schlagen große dort, wo es zählt. Gehärtete Branchenmodelle mit Quelle, Fehlercode und Diagnose liefern für proprietäre Industriedaten und Edge-Einsatz verlässlichere Antworten als ein Frontier Modell.Wert entsteht durch Architektur, nicht durch Modellgröße. Orchestrierung, Guardrails und Härtung um das Modell herum entscheiden, ob ein System im B2B-Umfeld überhaupt einsatzfähig wird.Legacy IT lässt sich nicht ersetzen, nur aushöhlen. Modul für Modul von innen aushöhlen erhält den bilanziellen Wert und vermeidet eine teure Komplettablösung.Europa hat ein Zeitfenster, kein Zeitproblem. Neue Vergabelogiken in Paris oder Estland öffnen Beschaffung auch für kleine Anbieter. Talent-Hotspots wie Station F oder King's Cross ziehen zusätzlich Köpfe und Kapital an.Die größere Gefahr ist Machtkonzentration, nicht Open Source. Wenige Anbieter mit milliardenschweren, jahrzehntelangen Staatsverträgen sind nach Krtils Einschätzung das eigentliche Risiko, nicht eine durch offene Modelle entstehende Superintelligenz.
Victoria Trauttmansdorff gehört zu den prägenden Schauspielerinnen des deutschsprachigen Theaters. Im Podcast Feel Hamburg spricht die langjährige Thalia-Theater-Darstellerin über ihr Leben zwischen Wien und Hamburg, ihre Liebe zur Bühne und die besonderen Orte, die ihr in der Hansestadt ans Herz gewachsen sind.Seit mehr als drei Jahrzehnten lebt die gebürtige Wienerin in Hamburg. Sie erzählt, warum sie sich in der Stadt zu Hause fühlt, weshalb sie die Elbe der Alster vorzieht und was sie am Stadtteil Uhlenhorst schätzt. Gleichzeitig blickt sie mit einem Wiener Blick auf Hamburg und spricht über Architektur, Denkmalschutz und die Unterschiede zwischen den beiden Städten.Ein Schwerpunkt des Gesprächs ist ihre Arbeit am Thalia Theater. Victoria Trauttmansdorff beschreibt, was die besondere Atmosphäre des Hauses ausmacht, wie sich das Publikum verändert hat und warum Theater für sie weit mehr ist als die Arbeit der Schauspielerinnen und Schauspieler auf der Bühne. Außerdem berichtet sie von ihrer Leidenschaft für das Geschichtenerzählen, ihrem Weg zur Schauspielerei und den prägenden Erfahrungen während ihrer Zeit in London.Auch ihre Fernsehrollen kommen zur Sprache. Sie erzählt von den Dreharbeiten zur ARD-Komödie „Rosen und Reis“, die in den Vier- und Marschlanden entstanden ist, und erklärt, warum ihr die Arbeit vor der Kamera einen wichtigen Ausgleich zum Theater bietet. Dabei geht es auch um Schauspieltechniken, Lampenfieber und die Frage, wie sie sich auf unterschiedliche Rollen vorbereitet.Persönlich wird es, als Victoria Trauttmansdorff von ihrer Familie, ihrer Herkunft und ihrer ungewöhnlichen Liebesgeschichte berichtet. Sie spricht über ihre Töchter, ihre Rolle als Schwiegermutter und einen spontanen Heiratsantrag, der ihr Leben verändert hat.Außerdem geht es um royale Familien, ihre Begeisterung für Serien wie „Downton Abbey“, mehrsprachiges Aufwachsen, die schönsten Orte in Hamburg und ihre Vision für eine Stadt, in der man eines Tages wieder in der Alster schwimmen kann.Ein Gespräch über Theater, Heimat, Liebe, Hamburg und die Kunst, sich immer wieder neu zu erfinden.Hier geht es zur Komödie "Rosen und Reis" in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/film/sendereihenseite-ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3Jvc2VuLXVuZC1yZWlz
Der beste Blick der Stadt: Warum das Top of the Rock ungeschlagen bleibtIn dieser Mittwoch-Ausgabe des Big Apple Podcasts widmen wir uns einem echten Klassiker unter den New Yorker Aussichtsplattformen. Ich nehme euch mit auf das historische Rockefeller Center und erkläre euch im Detail, warum das Top of the Rock trotz der modernen Konkurrenz meine absolute Nummer eins in Manhattan bleibt.Wir tauchen tief in die faszinierende Persönlichkeit von John D. Rockefeller Jr. ein, der mitten in der Weltwirtschaftskrise sein Privatvermögen riskierte, um der Stadt Hoffnung zu schenken. Zudem lüften wir das Geheimnis rund um den weltberühmten Weihnachtsbaum, dessen Tradition 1931 in einer rührenden Geste von Bauarbeitern mitten im Schlamm der Baustelle begann.Natürlich gehen wir ausführlich auf die Architektur der Plattform im 67., 69. und 70. Stock ein, klären, warum das Deck an einen Ozeandampfer erinnert und warum es der perfekte Ort für Fotografen ist. Zum Schluss schauen wir uns die neuen Attraktionen "The Beam" und den gläsernen "Skylift" an und ich verrate euch meinen bewährten Trick, wie ihr die Sunset-Gebühr umgeht.In dieser Folge:Der Visionär: Wie John D. Rockefeller Jr. gegen alle Widerstände eine Stadt in der Stadt baute.Das Weihnachtswunder: Die wahre Entstehungsgeschichte des berühmtesten Baums der Welt im Jahr 1931.Architektur-Deep-Dive: Warum die drei Decks wie ein Ozeandampfer designt wurden und wie Fotografen den perfekten Blick ohne Glas genießen.Nervenkitzel pur: Alles über den geschichtsträchtigen Stahlträger "The Beam" und den neuen "Skylift".Insider-Tipps: Ticketpreise, Zusatzkosten und mein Trick für den perfekten Sonnenuntergang ohne Aufpreis.Links & Empfehlungen zur Folge:
In der heutigen Episode räume ich mit einem großen Missverständnis auf: Bei der KI-Transformation geht es nicht darum, einfach nur das nächste glänzende Tool einzuführen. Gemeinsam mit meinem Gast Sascha Ehrenforth, Abteilungsdirektor Digitalisierung Operationsprozesse von der R+V Versicherung blicke ich hinter die Kulissen einer echten Transformation. Wir sprechen darüber, warum viele Organisationen bei diesem Thema noch die völlig falsche Diskussion führen und warum der entscheidende Hebel nicht in der Software selbst liegt. Es geht vielmehr darum, wie Versicherer ihre Organisation, ihre IT-Architektur und vor allem ihre Menschen auf eine völlig neue Arbeitswelt ausrichten. Sascha teilt wertvolle Einblicke darüber, wie KI strukturell wirksam gemacht werden kann, anstatt sie nur punktuell auszuprobieren. Die 5 Highlights dieser Episode: Infrastruktur schlägt Tooling: Eine erfolgreiche KI-Transformation benötigt das richtige Fundament. Die technologische Infrastruktur und die organisatorische Architektur sind am Ende deutlich entscheidender als das KI-Modell selbst. Das Nadelöhr verschiebt sich: Durch KI-Unterstützung und Ansätze wie Vibe-Coding wird die reine Code-Erstellung rasant schneller. Das neue Bottleneck liegt in der Governance, der Systemintegration und dem sicheren Deployment in die Produktion. Fachbereiche rücken näher an die Technik: Wenn fachlich orientierte Mitarbeiter plötzlich durch KI direkten Zugang zur Softwareentwicklung bekommen, verändert das die Zusammenarbeit zwischen Business und IT grundlegend. Mensch und Maschine im harmonischen Zusammenspiel: Die Zukunft der Arbeit liegt in agentischen Systemen, bei denen die KI eigenständig Aufgaben übernimmt, Prozesse orchestriert und den Menschen gezielt als Experten für Rückfragen hinzuzieht. Neue Skills für die Versicherungswelt: Versicherer müssen eine klare Awareness dafür schaffen, was KI heute schon kann. Mitarbeiter benötigen das richtige Mindset und technologische Grundkenntnisse, um in dieser neuen Welt als Manager von KI-Agenten zu fungieren. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Sascha Ehrenforth Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela mit mehr als 1700 Toten bergen Rettungskräfte noch immer Verschüttete. Doch auch jene, die überlebt haben, sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, wie das Kinderhilfswerk Unicef mitteilt. Unicef-Mitarbeiter Gabriel Vockel schildert die Situation vor Ort. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat vor dem Obersten Gericht mehrere Rückschläge erlitten. Er scheiterte unter anderem mit schärferen Regeln bei der Briefwahl oder mit einer Kündigung einer Gouverneurin der US-Notenbank Fed. Wie ist das einzuordnen? Und ist der Supreme Court für Trump ein Bremser oder ein Erfüllungsgehilfe? Antworten vom Politikwissenschaftler Thomas Jäger von der Universität Köln. · In rund einer Woche findet in der Türkei ein Nato-Gipfel statt. Neben Präsident Erdogan werden auch andere Staatsoberhäupter teilnehmen, nicht aber zahlreiche türkische Medienschaffende. Ihnen wurde die Akkreditierung für den Gipfel verwehrt. Warum? Erläuterungen vom freien Journalisten in Istanbul, Thomas Seibert. · Erwärmt sich das Klima weiter, so müssen wir uns alle auf noch intensivere Hitzeperioden und damit andauernd hohe Temperaturen einstellen – auch zu Hause. Müsste in der Schweiz also anders gebaut werden? Andri Gerber, Professor für Architektur und konstruktives Entwerfen an der ZHAW, erklärt, wie Gebäude anders gestaltet werden könnten.
Der legendäre „In Gold We Trust“-Report feiert seine 20. Ausgabe, und Goldexperte Ronald Stöferle von Incrementum ist wieder zu Gast, um die fundamentale Lage des globalen Geldsystems zu analysieren. Unter dem Motto „Back to the Monetary Future“ beleuchten wir die fortschreitende Remonetarisierung von Gold, die radikalen Zukäufe internationaler Zentralbanken und das massive Misstrauen im Fixed-Income-Markt bei 140 Billionen Dollar an Staatsanleihen. Wir besprechen die sechs Vektoren der neuen monetären Architektur, warum die nächste Inflationswelle bereits vor der Tür steht, wie sich die stille Rekapitalisierung der Notenbankbilanzen auf den Goldpreis auswirkt und welche Rolle physisch gedeckte Token sowie Bitcoin in dieser neuen Ära der harten Assets spielen.In Gold we Trust 2026Ronnie auf XLEADING PARTNER
"Radwege, Sicherheit, ÖPNV: Wovon Darmstädter mehr wollen", die Hitzewelle knackt in Darmstadt den bisherigen Temperaturrekord und Projekt „Codeheldin“ der TU Darmstadt zielt darauf ab, mehr Mädchen für Informatik zu begeistern. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Radwege, Sicherheit, ÖPNV: Wovon Darmstädter mehr wollen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/radwege-sicherheit-oepnv-wovon-darmstaedter-mehr-wollen-5793030 Hitzewelle: Darmstadt knackt bisherigen Temperaturrekord https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/hitzewelle-darmstadt-knackt-bisherigen-temperaturrekord-5828168 Wie eine TU-Professorin Innenstädte vor Hitze schützen will https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/wie-eine-tu-professorin-innenstaedte-vor-hitze-schuetzen-will-5311177 Projekt Codeheldin: Eine ausgezeichnete Idee https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/projekt-codeheldin-eine-ausgezeichnete-idee-5721206 Wenn der KI-Agent den Job übernimmt https://www.echo-online.de/wirtschaft/wirtschaft-hessen-und-rheinland-pfalz/wenn-der-ki-agent-den-job-uebernimmt-5820542 Ein Angebot der VRM.
Wie sieht gute Kommunikation zwischen Bauprodukteherstellern und Architekturbüros aus? Was zeichnet hier eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus? Und warum ist diese wichtig? Auch darum geht es in dieser Podcast-Folge. Heute sind wir zu Gast im Architekturbüro .pg1 bei Michael Burghaus in Kaiserslautern. Das Büro wurde 2006 gegründet und realisiert private sowie öffentliche Projekte. Am Mikro sitzen außerdem Harri Wagner, Architektenberater bei ROMA, und DBZ-Chefredakteur Michael Schuster. ROMA entwickelt, produziert und vertreibt Rollladen, Raffstoren und Textilscreens, alle Produkte werden "Made in Germany" gefertigt. Der Name ROMA steht dabei für Rollladen und Markisen. Das Unternehmen wurde 1980 im bayerischen Kleinkötz gegründet, sein Hauptsitz ist in Burgau in Bayerisch-Schwaben. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt aktuell ca. 1.500 Mitarbeitende. Gesellschafter ist die Thoma Familie mit Roland Thoma an der Spitze. Transparency-Hinweis: Diese Folge entstand in Kooperation mit dem Unternehmen ROMA.
Wochenmärkte fördern, Erlebnistage entwickeln, Vorhaben bewerben, Ausstellungen mitgestalten – die Stabsstelle Stadtmarketing in Frankfurt am Main jongliert viele Aufgaben gleichzeitig, wie sich im Gespräch mit Leiter Eduard M. Singer herausstellt.In dieser Folge erzählt er, wie facettenreich die Transformation der Innenstadt in einen Erlebnisraum ist: Sie beinhaltet viel Kommunikation und Netzwerkarbeit, eine ganzheitliche Betrachtung des Raums und die Betreuung mehrerer Projekte gleichzeitig auf verschiedenen Ebenen. In dem Gespräch wird klar, damit das alles gelingt, braucht es vor allem eines: Vertrauen in die beteiligten Akteur:innen. Außerdem Thema im Gespräch: Wie die Stadt ihre Architektur erlebbar machtWas ein Markt für Fragen aufwerfen kannWarum Innenstadtgestaltung eine Gemeinschaftsaufgabe istWeitere Links zur Folge: Eduard M. Singer auf LinkedInVernetzen Sie sich mit mir auf LinkedInSie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
Wie verändert KI die Art, wie wir Digital denken? Bisher optimieren wir Architektur, Content und CMS-Workflows für menschliche Nutzer, ihre Customer Experience, ihre Journey, ihre Erwartungen. Doch KI-Systeme, von Search Agents über Recommendation Engines bis zu autonomen Assistenten, werden zur neuen Zielgruppe. Und diese Zielgruppe entscheidet schon heute darüber, welche Websites sichtbar, verstehbar und verarbeitbar sind. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - warum KI die Kriterien für Websites & CMS neu definiert - wie du Websites planst, die sowohl Menschen als auch Maschinen verstehen - wie sich Marketing-Budgets, Arbeitsweisen und Entscheidungslogiken verändern - und anhand eines Praxis-Cases, wie diese Prinzipien konkret umgesetzt werden Zielgruppe: Ein Webinar mit klaren, realistischen Handlungsansätzen für Marketeers in größeren Unternehmen.
Reisetagebuch mit reichlich Bildungsauftrag zu Architektur, Hopfen und Comics
www.iotusecase.com#UnifiedNamespace #VibeCoding #GenerativeAI Alexander Krüger, CEO und Managing Director von United Manufacturing Hub (UMH), ist zu Gast bei Dr. Peter Schopf im IoT Use Case Podcast. Im Mittelpunkt steht eine These, die gerade in vielen Werken an Relevanz gewinnt: Was passiert, wenn generative KI nicht nur Texte schreibt, sondern gleich die Produktionsanwendungen dahinter baut – und welche Datengrundlage dafür zwingend nötig ist?ZusammenfassungUMH positioniert sich als Open-Source-Plattform für industrielles Datenmanagement. Die Grundidee: Wer Vibe-Coding – also das KI-gestützte Generieren von Frontend-Applikationen – im Shopfloor nutzen will, braucht dafür eine saubere, strukturierte Datengrundlage. Diese stellt UMH über einen Unified Namespace bereit: eine eventbasierte Architektur, die Maschinendaten aus unterschiedlichsten Quellen normalisiert und über REST-APIs sowie Echtzeit-Streams verfügbar macht. Krüger erklärt, warum KI dieselbe Datensemantik braucht wie ein menschlicher Produktionsleiter – ohne klaren Kontext halluziniert sie genauso.Besonders konkret wird es beim Thema MES. Traditionelle Implementierungen kosten Hunderttausende Euro, erfordern Systemintegratoren und sind kaum änderbar. Mit einem sauberen Daten-Backend und Vibe-Coding lassen sich solche Anwendungen nach Angaben von Krüger heute intern in wenigen Wochen und für einen Bruchteil der früheren Kosten bauen. Eine Forrester-Studie mit UMH-Kunden zeigt: 5 % Energieeinsparung, 14 % weniger ungeplante Stillstände, ROI von über 400 %.Das nimmst du mitVibe-Coding im Shopfloor funktioniert nur auf einer sauberen Datengrundlage – der Unified Namespace liefert die nötige Semantik und Struktur.KI braucht denselben Kontext wie ein Mensch: Ohne strukturierte Daten halluziniert sie genauso zuverlässig wie mit unklaren Arbeitsanweisungen.Infrastructure as Code macht das Anbinden von Maschinen drastisch schneller – aus Tagen werden Minuten, wenn die AI mit Konfigurationsdateien statt UI-Klicks arbeitet.Build vs. Buy verschiebt sich fundamental: MES-Anwendungen lassen sich heute intern für einen Bruchteil der früheren Kosten selbst bauen.UMH ist vollständig Open Source – einfach herunterladen, eigene Use Cases validieren, loslegen.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-krueger/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Im Stadtteil Mount Pleasant werden Hauswände zu offenen Archiven. Murals berichten von Migration, Identität und kolonialer Vergangenheit. Kunst wird hier Teil des Alltags und zugleich politisches Statement.Von dort geht es auf Schienen durch die Rocky Mountains: Der Luxuszug Rocky Mountaineer inszeniert Kanada als spektakuläre Landschaftserfahrung. Doch unter den Gleisen liegen die kaum erzählten Geschichten chinesischer Arbeiter, die unter gefährlichen Bedingungen die transkontinentale Eisenbahn errichteten.Michael Marek war für uns dort.
Die 20-jährige Manoush Toth vertritt die Schweiz am «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb – dem klassischen Pendant des ESC – in Armenien. «Kulturplatz» begleitet die junge Pianistin nach Eriwan. Geht es ihr ums Gewinnen oder die pure Freude an der Musik? Zum ersten Mal ist die armenische Hauptstadt Gastgeberin des internationalen Musikwettbewerbs «Eurovision Young Musicians». Eine Woche lang begrüsst Eriwan elf Finalistinnen und Finalisten aus ganz Europa. Die Tage sind dicht gefüllt mit Proben und Ausflügen zu Armeniens Sehenswürdigkeiten. Normalerweise übt Manoush Toth, die seit ihrem achten Lebensjahr Klavier spielt, bis zu sechs Stunden täglich – doch kurz vor dem Wettbewerb fehlt dafür die Zeit. Kann sie die fehlenden Stunden mit Erfahrung und Routine wettmachen?
Sende uns Deine NachrichtWas bleibt vom KI-Hype, wenn mittelständische Unternehmen aus ersten Experimenten belastbare Praxis machen müssen? In dieser Folge spricht Norman Müller mit Thomas Keller, COO von Riegg & Partner Intercorp, über die Realität von KI-Einführung im Mittelstand: fehlende Zielbilder, unterschätzte Prozessbrüche, verlorenes Erfahrungswissen und die Frage, warum digitale Souveränität mehr ist als ein politisches Schlagwort.00:00 Intro: Was nach dem KI-Hype wirklich zählt01:07 Begrüßung und Einstieg mit Thomas Keller02:14 Thomas Keller über Daten, Wissensmanagement und Mittelstand05:53 Wie weit ist der Mittelstand bei KI wirklich07:55 Warum viele Unternehmen ohne klares KI-Ziel starten12:45 Der größte Denkfehler im KI-Management15:32 Warum Erfahrungswissen zum entscheidenden Asset wird21:58 Digitale Souveränität und sichere KI-Infrastrukturen26:21 Rollen, Rechte und Architektur statt Tool-Chaos29:50 Open Source KI: Was das für den Mittelstand bedeutet37:26 Wo KI heute den schnellsten Mehrwert schafft42:38 Warum kleine Use Cases der beste Einstieg sind46:35 Vibe Coding, Abhängigkeiten und Europas KI-Problem50:58 Die wichtigsten Learnings und der Blick nach vornHier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
In Barcelona sind seine Bauten allgegenwärtig. Antoni Gaudí (gest. 10.06.1926) ist als Architekt der Sagrada Familia weltberühmt. Doch sein Weg startet holprig - mit Problemen an der Uni. Von Andrea Klasen.
In der Schweiz werden zahlreiche Denkmäler abgerissen. Gleichzeitig will der Bund Baukultur erhalten und stärken. Wie geht es den Schweizer Baudenkmälern wirklich? Bauboom und massenhafter Abriss führen in der Schweiz zu Verlusten von Denkmälern. Die Denkmalpflege prüft den Schutz von Gebäuden, hat viele Regeln, aber nur wenig Geld zur Hand. Das ärgert auch den Schweizer Heimatschutz, der sich für den Erhalt von Ortsbildern und Baukultur einsetzt. Hausbesitzer und Architekten wollen Denkmäler hingegen mit Leben füllen. Zwischen Schützen und Nutzen stellt sich die Frage: Wofür braucht es unsere Denkmäler? Und an wen erinnern sie eigentlich?
Schock-Werner, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Gebäude sind Geschichten von Begegnungen, sagt der Architekt und Pritzker-Preisträger Francis Kéré. Er brachte Lehm als Baustoff wieder nach Burkina Faso und errichtete dort das Schlingensief-Opernhaus. Ein opulenter Bildband zeigt nun seine Arbeit. Kéré, Francis www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Gebäude sind Geschichten von Begegnungen, sagt der Architekt und Pritzker-Preisträger Francis Kéré. Er brachte Lehm als Baustoff wieder nach Burkina Faso und errichtete dort das Schlingensief-Opernhaus. Ein opulenter Bildband zeigt nun seine Arbeit. Kéré, Francis www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Professor Klaus Heine von der Erasmus School of Law in Rotterdam warnt: Kinder sind formbarer als Erwachsene, und kommerzielle Plattformen nutzen das aus. Schon ihre Interaktionen im Klassenraum fließen ins Training der Systeme – „Ist das das, was wir in der Gesellschaft wollen, dass Kinder bereits Trainingsmaterial für den kommerziellen Erfolg von KIs sind?" Die Regulierung müsse deshalb an den Plattformen ansetzen, nicht am Einzelfall: „Die Organisation oder die Architektur der Plattform an sich kreiert die Probleme." [08:35]Gesundheitsministerin Nina Warken hat ihren zweiten großen Reformentwurf vorgelegt – diesmal für die Pflegeversicherung. Schon 2027 droht ein Defizit von rund 7,6 Milliarden Euro, der Handlungsdruck ist entsprechend groß. Warken will Besserverdiener stärker belasten, Minijobs beitragspflichtig machen und die Einstufung als Pflegefall verschärfen – allein 2027 sollen die Maßnahmen rund 11 Milliarden Euro bringen. [01:32]Annalena Baerbock endet im September als Präsidentin der UN-Generalversammlung – und sucht laut Berichten eine Anschlussverwendung. Sondierungen bei der Heinrich-Böll-Stiftung soll es gegeben haben, auch Redneragenturen wurden kontaktiert. Die Branche bleibt skeptisch: Baerbocks Honorarvorstellungen gelten als nicht durchsetzbar. [05:36]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Internet-Zeitalter brachte zuerst Verheissung, dann Ernüchterung. Und nun? Prominente aus der Schweizer Kulturszene blicken auf den rasanten technologischen Wandel der vergangenen 25 Jahre – und all seine Folgen, die sich auf individueller und gesellschaftlicher Ebene ergeben. Das 21. Jahrhundert ist noch jung, führte aber schon zu bedeutenden Umwälzungen: Begriffe wie Me Too, Black Lives Matter, Gender-Diversität oder Klimastreik stehen für prägende Debatten. Die beiden Hosts Nina Brunner und Nino Gadient interessieren sich aber auch für leichtere Dinge, die von Bedeutung sind: wer online datet oder auf Instagram Beauty-Filter nutzt. Es geht um «Bros» und «Boomers», um Hoffnung und Ängste, Ohnmacht und Selbstwirksamkeit. Und um die Frage: Wie schafft sich die Menschheit in der wechselhaften Gegenwart eine verheissungsvolle Zukunft?
Eigentlich will BastiMasti nur nach Rotterdam, doch zwischen Besucherritze, Zugbekanntschaften und fremden Lebensgeschichten entwickelt sich die Reise zu einem unerwarteten Abenteuer. Währenddessen bereitet sich anredo auf seinen nächsten Inseltrip vor. Die bunten Europa-Wochen sind eröffnet: In den nächsten Wochen ist rundfunk 17 on Tour. Heute meldet sich BastiMasti direkt aus Rotterdam. Allerdings nicht von einer Messe oder aus einem hippen Café, sondern aus der berüchtigten Besucherritze seines Hotelbetts. Während anredo den nächsten Mallorca-Trip vorbereitet, entdeckt Basti Rotterdam auf seine ganz eigene Art. Dabei stößt er auf futuristische Architektur, seltsame Gebäude und eine kulinarische Innovation, die ihn nicht mehr loslässt: Essen aus dem Schrank. Schon die Anreise entwickelt sich zum Abenteuer. Im ICE fehlt die Sitzplatzreservierung. Plötzlich sitzt Basti zwischen Fußballfans, schreienden Kindern, gackernden Weibern und einem Mann im rosa Tütü, der nur noch als Zahnfee bekannt ist. Während eine Partie Kniffel gespielt wird, entstehen im Zug neue Freundschaften, alte Beziehungskrisen und Gespräche, die eigentlich niemand in einem voll besetzten Abteil führen sollte. Vor allem nicht über die Frage, wann zuletzt Seggs mit Eugen gemacht wurde. Außerdem sprechen anredo und BastiMasti über Verkehrsunfälle, Felgenprobleme, beinahe tödliche Autobahnmomente und die großen Reisepläne der kommenden Wochen. Eine deepe Folge voller Rotterdam, noch mehr Rotterdam und am Ende sogar ein bisschen Rotterdam. Nur die Besucherritze ist noch tiefer. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Ausgangspunkt dieser Folge ist ein runder Geburtstag. Bazon Brock ist Ehrenmitglied des DDC und wird am 2. Juni 90 Jahre alt. Er ist ein bedeutender deutscher Kunsttheoretiker, Autor und emeritierter Professor, der vor allem für seine Arbeiten zur Ästhetik und Vermittlung von Kunst bekannt wurde. Christian Boros zählt zu den bedeutendsten deutschen Sammlern zeitgenössischer Kunst sowie zu den prägenden Kulturunternehmern seiner Generation. Er verbindet in seinem Wirken Unternehmertum, Architektur, Kunst und Publizistik zu einem eigenständigen Modell kultureller Produktion und Vermittlung. International bekannt wurde Boros vor allem durch seine Sammlung zeitgenössischer Kunst im umgebauten Reichsbahnbunker in Berlin-Mitte. Unser DDC Mitglied Nicolas Markwald und Christian Boros haben beide - in unterschiedlichen Jahrzehnten - bei Bazon Brock an der Bergischen Universität Wuppertal studiert. Sie sprechen in dieser Folge über einige von Brock's markanten Aussagen, über Kunst und Kommunikation, über Sammeln nicht als Besitz, sondern als Versuchsanordnung, über Subjektivität im Zeitalter der KI, über Fehler als Voraussetzung von Innovation und über die Frage, warum Eigenartigkeit vielleicht eine Form des guten Lebens ist.
Die Digitalisierung in den vergangenen 25 Jahren hat die Welt fundamental verändert. Wie erleben Kulturschaffende diese Zeitenwende? Mit: Kolumnistin Fatima Moumouni, Sängerin Anna Rossinelli, «Tschugger»-Schauspieler David Constantin, Autor Pedro Lenz und «Sternstunde»-Moderator Yves Bossart. Das erste Viertel des 21. Jahrhunderts brachte immense technologische Neuerungen mit sich. Sie bieten Chancen, bergen aber auch Risiken – und führen in jedem Fall zu grossen Herausforderungen. Wie beeinflussen sie den Alltag und unsere Umgangsformen? Bücher, Filme oder Musik? Die Gäste aus verschiedenen Kulturbereichen geben persönliche Einblicke. Zusammen mit den Hosts Nina Brunner und Nino Gadient unternehmen sie eine Reise durch die Zeit – zwischen off- und online, SMS und Social Media, Reality-TV und Streaming-Hit.
Peter ist einer der renommiertesten und eigenwilligsten Architekten der Schweiz. Wir sprechen über die Kompromisslosigkeit seiner Arbeit, über die Schönheit des Gewöhnlichen und darüber, was ein gutes Haus ausmacht. Er erzählt von seinem Vater, von dem Gefühl, nicht wirklich gesehen worden zu sein, und davon, wie sehr ihn das geprägt hat. Außerdem wollte ich von ihm wissen, wieso er auch heute, mit 83 Jahren, noch immer so viel und leidenschaftlich arbeitet. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: Peter Zumthor Projekte https://zumthor.bjorkan.no/ DINGE: Einblendungen im Video aus dem Buch "Peter Zumthor 1985–2013" https://bit.ly/4wGqOsE Zumthors Amöbe. Neubau fürs LACMA in Los Angeles https://bit.ly/4uYxGQs Therme Vals https://7132.com Kunsthaus Bregenz https://kunsthaus-bregenz.at Kolumba Köln https://kolumba.de Bruder-Klaus-Kapelle, Wachendorf https://feldkapelle.de/ Kapelle Sogn Benedetg, Sumvitg https://bit.ly/4tS5cXJ Steilneset Hexenmahnmal, Vardø https://bit.ly/3PD8S1h TEAM Maximilian Frisch - Produktion Alexander Stößlein - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Das Beste des Tages App: https://dasbestedestages.de/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/39FtHQy
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Harmoniemusik Glarus will sich beim diesjährigen Eidgenössischen Musikfest in Biel beweisen. Das Hobbyorchester muss ein schwieriges Stück präsentieren, von dem nicht alle im Verein begeistert sind. Denn in einem Blasmusikverein ist das heitere Vereinsleben mindestens so wichtig wie die Musik. Für die vierköpfige Familie Oertli ist der Blasmusikverein ein Lebensgefühl. Schon seit Jahrzehnten sind die Eltern Mitglieder der Harmoniemusik Glarus und haben ihre Leidenschaft an die beiden Söhne weitergegeben. Für Sohn Noël wird es am «Eidgenössischen» ernst. Als Tambourmajor führt er das Orchester durch die Bieler Innenstadt.
Müller, Jan-Werner www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Versteckt im dichten Dschungel der mexikanischen Halbinsel Yucatán folgen wir den Spuren einer der faszinierendsten Hochkulturen der Menschheit: den Maya.Gemeinsam mit dem deutschen Journalisten und Maya-Forscher Stephan Merk schlägt sich Erik mit Machete, Kompass und GPS durch undurchdringliches Dickicht – auf der Suche nach Ruinen, die längst vom Wald verschluckt wurden und nur noch wenigen bekannt sind.Seit 1978 widmet sich Stephan dieser außergewöhnlichen Mission: Hunderte bislang kaum dokumentierte Maya-Stätten hat er entdeckt, kartiert und erforscht. Seine Arbeit führt ihn immer wieder an Orte, die kein Weg erschließt – Orte, an denen sich Geschichte nur noch erahnen lässt.In dieser Folge erleben wir hautnah, wie sich eine solche Expedition anfühlt: das mühsame Vordringen durch den Dschungel, die Spannung der Annäherung – und schließlich der Moment, in dem sich zwischen Lianen und Dornen eine jahrhundertealte Ruine offenbart.Im Schatten dieser beinahe vergessenen Stätten spricht Erik mit Stephan über seine jahrzehntelange Suche, über spektakuläre Funde und darüber, was die Maya-Zivilisation so einzigartig macht. Wir tauchen ein in ihre Welt: ihre Architektur, ihr Wissen, ihre Anpassung an eine wasserarme Landschaft – und die Frage, wie eine so hochentwickelte Kultur verschwinden konnte.Außerdem besuchen wir mit ihm die berühmte Maya-Stadt Uxmal – ein Ort, der bis heute von der Größe und Raffinesse dieser Zivilisation zeugt.Diese Folge ist der Auftakt einer zweiteiligen Reise nach Mexiko – und eine Expedition an die Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Dschungel und Geschichte.----------------------------------Redaktion, Skript, Aufnahmen, Moderation und Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Werbung:Unser Partner dieser Folge ist Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, mit dem neuen Podcast “Edelweiss Travel Tales”. Jetzt bei Apple unter https://podcasts.apple.com/de/podcast/edelweiss-travel-tales/id1799676852 oder Spotify unter https://open.spotify.com/show/1ZKDd2IUEuqUSFOhdAcDPA?si=OjBmU0nfQ9OFk3Ld_UOvyw anhören und abonnieren!----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Grüne Hügel wie in der Toskana, Architektur und Genuss wie in Frankreich, eine Landschaft wie ein Traum und all das nur ein paar Minuten hinter der Grenze und einen kleinen Hügel hoch. Das Herver Land in Belgiens Wallonie ist so nah und doch fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Sattes Grün, sanfte Landschaften, alte Steinhäuser, Hecken, Apfelbäume und ein Level an Genuss, das einfach viel zu hoch ist für diese süße Ansammlung von kleinen Siedlungen, Landhäusern und entspannten Menschen. Jochens Herz hat das Herver Land im Sturm erobert. Und spätestens beim Besuch der hervorragenden Restaurants und Schokoladen-Fabriken werdet ihr zustimmen: Das hier ist einer unserer Reise-Geheimtipps 2026.—