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Was passiert, wenn ein Sohn seinem 68-jährigen Vater einen KI-Agenten zeigt und der daraus innerhalb weniger Monate sein eigenes Betriebssystem für eine Mikrobrauerei entwickelt? Darüber sprechen wir in unserer neuen Folge mit Gerhard und Stefan Erschwendner. Gerhard war sein Berufsleben lang Beamter, erst bei der österreichischen Zollwache, später bei der Gendarmerie und Polizei. Nach seiner Pensionierung gründete er in der Schweiz eine kleine Brauerei. Stefan kommt aus Werbung, Strategie und Innovation und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit neuen Technologien. Anfang dieses Jahres hatte Stefan eine Idee. Er wollte zeigen, dass Agentic AI weit über die Tech Bubble hinaus relevant ist. Also fragte er seinen Vater, ob sie versuchen sollten, seinen Braukessel mit einem KI-Agenten zu verbinden. Gerhard hatte keine Programmiererfahrung. Heute steuert er Teile seiner Brauerei mit KI, automatisiert Bestellungen und Lagerhaltung, entwickelt eigene Apps und lässt sich beim Spaziergang mit dem Hund von ChatGPT bei Präsentationen unterstützen. Inzwischen trägt er eine Smart Glasses Brille, die er mit seiner Apple Watch steuert und selbst für seine Zwecke angepasst hat. Die Geschichte wurde so bekannt, dass Jensen Huang sie auf der NVIDIA Entwicklerkonferenz präsentierte. Gerhard war beim OpenClaw Camp in Berlin zu Gast und arbeitet längst an seinen nächsten Projekten. Stefan hat seinem Vater den ersten Impuls gegeben. Danach begann Gerhard selbst zu lernen, auszuprobieren und weiterzubauen. Und plötzlich entstanden zwischen Vater und Sohn neue Gespräche über Arbeit, Technologie und Entwicklung. Wir sprechen darüber, warum: · Alter beim Umgang mit KI viel weniger entscheidend ist als Neugier, · man KI erleben muss, um ihre Möglichkeiten zu verstehen, · Unternehmen besser mit einem konkreten Problem anfangen als mit der nächsten großen KI Strategie. Und warum, · die eigene Vorstellungskraft gerade zu einem entscheidenden Engpass werden könnte. Für uns ist diese Folge auch deshalb besonders, weil sie viele Gedanken berührt, die uns beim Schreiben unseres Buches beschäftigt haben. „Wir müssen über Führung reden“ erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Darin geht es um KI, New Work, generationengerechte Zusammenarbeit und die Frage, wie Führung in einer Arbeitswelt gelingt, die sich gerade grundlegend verändert. Das Buch könnt ihr schon jetzt vorbestellen. Sehr gerne direkt beim Buchhändler eures Vertrauens, beim GABAL Verlag oder überall dort, wo es Bücher gibt. Wenn euch Zoomer meets Boomer gefällt, freuen wir uns über eure Kommentare, Empfehlungen und natürlich über fünf Sterne auf eurer Podcastplattform.
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode spricht Olaf Hartmann mit Christian Rädsch über die fundamentalen Veränderungen der Markenführung durch künstliche Intelligenz. Sie diskutieren, warum KI mit dem falschen Fokus betrachtet wird und weshalb Differenzierung heute mehr denn je eine starke Strategie verlangt. Christian teilt seine Erfahrungen aus Top-Positionen bei Agenturen und auf Kundenseite (Saatchi & Saatchi, Leo Burnett, BBDO Group, Telekom) Er erklärt, weshalb der Stratege zum Retter der Agenturen wird und warum die Markenführung immer bei den Mitarebeitern beginnt. Gemeinsam beleuchten sie, wie Agenturen Mehrwert schaffen, warum Unternehmen sie auch in Zukunft noch brauchen, welche Rolle Friktion dabei spielt und und warum Banalisierung die größte Gefahr für Marken ist. Wenn du wissen willst, wie du deine Markenstrategie zum Betriebssystem deines Unternehmens machst und was es braucht, um im Zeitalter der KI relevant zu bleiben, dann liefert dir diese Gespräch ein Destillat wertvoller Erkenntnisse aus über 30 Jahren Erfahrung erfolgreicher Markenführung.
KI im Vertrieb: Vom Verwalten zurück ins Verkaufen. In den meisten Vertrieben verbringen Verkäufer nur 10 bis 20 Prozent ihrer Zeit beim Kunden – der Rest ist Verwaltung. Christopher Funk zeigt, wie KI das Verhältnis umdreht: aus 300 aktiven Verkaufsstunden werden 1.200. Die Verfünffachung deiner Vertriebsschlagkraft, ohne einen einzigen neuen Verkäufer. McKinsey beziffert das KI-Automatisierungspotenzial für Deutschland auf 486 Milliarden Dollar bis 2030 – das größte in Europa, 80 Prozent davon über KI-Agenten. 59 Prozent der heutigen Arbeitsstunden sind mit existierender Technologie automatisierbar. Die Frage ist nicht mehr, ob das kommt – sondern ob du zu den Mutigen gehörst, die es nutzen. Du erfährst, wie du mit KI Zielkunden findest und priorisierst, Calls vorbereitest, Gespräche dokumentierst, Angebote aus Wissensbasis und Transkript erstellst, deine Pipeline ehrlicher machst und auf Datenbasis coachst. Plus: die Agenten-Stufe mit Angebots-, Nachfass- und Vorqualifizierungsagent – und warum Gartner erwartet, dass bis 2028 rund 90 Prozent der B2B-Einkäufe über KI-Agenten laufen.
Kennst du das? Du hältst tagsüber tiefe, transformative Räume für deine Klientinnen und sollst abends noch „laut und sichtbar“ auf Instagram sein? Du spürst einen tiefen Widerstand gegen starre Marketing-Schablonen, künstliche Verknappung und lautes Verkaufen? In dieser ersten Folge sprechen wir ganz ehrlich darüber, warum herkömmliche Business-Strategien für feinfühlige Coaches, Therapeutinnen und Heilerinnen oft energetischer Selbstmord sind. Wir decken die Lüge der „spitzen Positionierung“ auf und klären, warum sich dein Marketing bisher so schwer anfühlt: Weil du versuchst, Menschen in eine unfertige Baugrube einzuladen, statt ein stabiles Fundament zu gießen. Erfahre, wie du dein Human Design und deine Astrologie als energetisches Betriebssystem nutzt, um deine komplexe Arbeit endlich verständlich zu kommunizieren, ohne deine Energie zu crashen. In dieser Folge erfährst du: Die Marketing-Falle: Warum klassischer Content-Druck dein Nervensystem überfordert und wie du deine Energie zwischen Klientenarbeit und Sichtbarkeit schützt. Warum Wunschkundinnen nicht buchen, wenn das Fundament deiner Botschaft fehlt (und warum das nichts mit einer spitzen Nische zu tun hat). Haltung statt Nische: Wie du deine übergreifende Message findest, um all deine Tools (wie Nervensystemarbeit, Yoga, Therapie oder Coaching) unter einem Dach zu vereinen. Sichtbarkeit nach deinem Design: Wie du aufhörst, dich in fremde Business-Schablonen zu pressen, und stattdessen magnetisch wirkst. Bereit, das Fundament für dein Business zu gießen? Trage dich unverbindlich in die Warteliste der Business by Design Mastermind an:
Zu den alltäglichen Katastrophen, die man in der Urlaubszeit gerne vermeiden möchte, gehören doppelt gebuchte Ferienwohnungen oder andere Unterkünfte. Auch im Inneren von Computer sind 'Doppelbuchungen' möglich (und unerwünscht), nämlich wenn zwei oder mehr Programme mehr oder weniger gleichzeitig auf eine sogenannte Ressource zugreifen möchten, die aber nur einmal existiert. In der 68. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau beschäftigen wir uns mit Mechanismen, die unter anderem fehlerhafte Daten und andere Probleme verhindern sollen, die durch solche Situationen verursacht werden können. Außerdem blicken wir auf Evelyn Berezin, zu ihrer Zeit eine der 100 erfolgreichsten Geschäftsfrauen der USA, die ganz ähnliche Prinzipien anwendete, um Ende der 1950er-Jahre ein Buchungssystem für American Airlines zu entwerfen. Um die Folge besser verstehen zu können, lohnt es sich, zunächst eine dieser Folgen anzuhören: - Folge 34 - Margaret Hamilton und die Software, die die erste Mondlandung möglich machte (https://informatik-hausfrau.de/2025/02/06/folge-34-margaret-hamilton-und-die-software-die-die-erste-mondlandung-moeglich-machte/) - Folge 53 - Wie Lynn Conway Computer schneller und Mikrochips kleiner machte (https://informatik-hausfrau.de/2025/10/25/folge-53/) - Folge 59 - Wie Erna Schneider Hoover verhinderte, dass Telefonsysteme überlastet werden (https://informatik-hausfrau.de/2026/03/04/folge-59/) Darüber hinaus wurde erwähnt: - Folge 19 - Interview: Daten und Datenbanken - Gästin: Doerthe Weber (https://informatik-hausfrau.de/2024/08/27/folge-10-daten-und-datenbanken/) Fotos der Data Secretary findet ihr hier: https://www.computerhistory.org/collections/catalog/102728582/?media=132460 Ein ausführliches Interview mit Evelyn Berezin könnt ihr euch über den Katalog des Computer History Museum anschauen: https://www.computerhistory.org/collections/catalog/102746875/ Evelyn Berezins Eintrag in der National Inventors Hall of Fame könnt ihr hier nachlesen: https://www.invent.org/inductees/evelyn-berezin Alle Informationen zum Podcast findet ihr auf der zugehörigen Webseite https://www.informatik-hausfrau.de. Zur Kontaktaufnahme schreibt mir gerne eine Mail an mail@informatik-hausfrau.de oder meldet euch über Social Media. Auf Instagram und Bluesky ist der Podcast unter dem Handle @informatikfrau (bzw. @informatikfrau.bsky.social) zu finden. Wenn euch dieser Podcast gefällt, abonniert ihn doch bitte und hinterlasst eine positive Bewertung oder eine kurze Rezension, um ihm zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Rezensionen könnt ihr zum Beispiel bei Apple Podcasts schreiben oder auf panoptikum.social. Falls ihr die Produktion des Podcasts finanziell unterstützen möchtet, habt ihr die Möglichkeit, dies über die Plattform Steady zu tun. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: https://steady.page/de/informatikfrau/ Falls ihr mir auf anderem Wege etwas 'in den Hut werfen' möchtet, ist dies (auch ohne Registrierung) über die Plattform Ko-fi möglich: https://ko-fi.com/leaschoenberger Dieser Podcast wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Dortmund.
Nach Stöcken und elektronischen Mobilitätshilfen im ersten Teil dreht sich nun alles um Braille. Los geht es mit dem Lernen und Schreiben der Punktschrift, von interaktiven Lernspielen bis zu einem Braille-Drucker, den auch Sehende ohne Vorkenntnisse bedienen können sollen. Danach nimmt sich Christian den größten Themenblock der ganzen Nachbetrachtung vor: Braillenotizgeräte und Braillezeilen. Erst geht es um die großen Geräte mit eigenem Betriebssystem, bei denen zwei Modelle in vielen Punkten erstaunlich nah beieinander liegen und deshalb direkt gegenübergestellt werden. Danach folgt ein Überblick über die schlankeren Braillezeilen für PC und Smartphone, sortiert nach Zeilenlänge, damit man bei der Fülle an Modellen den Überblick behält. Am Ende gibt es noch einen Tipp für alle, die sich gerade eine neue Braillezeile zulegen wollen. Erwähnte Produkte und Firmen: Annie und Tactera (Thinkerbell Labs), Handy-Exceller, Nemonic Dot (Dot Incorporation), Index Braille (Everest D V5), Interpoint, Enabling, ViewPlus, Elotype, Mountbatten Brailler (Harpo), Braillesense 7, Braillesense 6 Mini (Selvas/Hims), BrailleNote Evolve, Brailliant 80 (Humanware), MyKey Pro (BBTF), MyBraille-Serie, Activator, Activator Pro (Helptech), Braillex Flow +40 (Papenmeier), Brechmann Vision Access, Metec, Lucas Components (Vario-Serie, Vario Ultra), Focus 640 (Freedom Scientific ), Alva 640, ProTak, IPD, Orbit Research, Eurobraille, COM-M (Martin Mischler)
Das Bekennervideo des mutmaßlichen CSD-Attentäters. Netanyahu und der Bruch mit den USA. Die Angst der US-Rentner vor dem Börsencrash. Das ist die Lage am Dienstagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Anschlag auf den CSD: Was steckt hinter den angeblichen Kontakten von Abdul B. zum IS? Likud-Radikalisierung unter Netanyahu: »Wir verändern das Betriebssystem des Staates Israel« Aktienabhängige Altersvorsorge: Der Aktienboom macht viele normale Amerikaner zu Millionären – das kann gefährlich werden +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie viel von dem, was du zeigst, bist wirklich du und wie viel ist erlernte Anpassung?In dieser Folge sprechen Alexis, Siri und Sarah über Mirroring, Masking und Camouflaging bei Autismus und ADHS. Es geht darum, wie neurodivergente Menschen soziale Verhaltensweisen beobachten, kopieren und verinnerlichen – oft so lange, bis sie selbst kaum noch erkennen, wann sie sich anpassen und was eigentlich zu ihnen gehört.Wir sprechen über die Vorteile von Masking, seine enormen körperlichen und psychischen Kosten, Perfektionismus, autistisches Burnout und die Frage, wie du wieder mehr Wahlfreiheit entwickeln kannst.Passend dazu begleitet dich KLAR-ICH: Vom Status Quo zum Oh ho dabei, dich selbst besser zu verstehen und ein Leben zu gestalten, das zu deinem eigenen Betriebssystem passt.
Was sollten wir unseren Kindern heute mitgeben, damit sie in den nächsten zehn Jahren gut aufgestellt sind? Das war einer der Themen in der neuen insights!-Folge mit Fabian Haustein. Zudem haben wir über B2B, B2C, Großhandel als Betriebssystem und den bewussten Einsatz von KI gesprochen. Denn KI kann viel. Aber sie ersetzt nicht die Verantwortung, die wir im Umgang mit Wissen, Daten und Entscheidungen haben.
300 Folgen „Erfolg braucht Verantwortung“ – und für dieses besondere Jubiläum ist Boris Grundl zurück im Podcast. Im Mittelpunkt steht die Frage, was zeitgemäße Führung heute wirklich braucht. Boris spricht über Verantwortung, Wahrhaftigkeit und persönliches Wachstum – und darüber, warum moderne Führungsmethoden auf einem veralteten „Betriebssystem“ scheitern können. Es geht um mentale Stärke, den Mut zur Selbsterkenntnis und die Fähigkeit, auch dann zu handeln, wenn Motivation fehlt. Außerdem diskutieren wir, wie Führungskräfte Vertrauen klug gestalten, warum Klarheit wichtiger sein kann als Harmonie und welche Verantwortung wir im Umgang mit künstlicher Intelligenz tragen. Denn wer sein Denken vollständig abgibt, verliert nicht nur Orientierung, sondern auch Gestaltungskraft.
Alter ist nicht das Ende von Möglichkeiten, sondern oft der Anfang eines neuen Denkens. Simone Koppe spricht im Interview über ihr Buch „Die Altersrebellion“ und darüber, warum viele Menschen ein negatives Altersbild ungefragt übernehmen. Auslöser war für sie die Frage, warum eine Zahl im Ausweis plötzlich bestimmen soll, was wir uns zutrauen, wie wir leben und welche Träume noch erlaubt sind. Das Gespräch zeigt: Wer sein inneres Betriebssystem aktualisiert, kann alten Glaubenssätzen widersprechen, neue Lebendigkeit gewinnen und das eigene Leben unabhängig vom Alter mutig gestalten.Simone Koppe ist Autorin, Coachin und nennt sich selbst Altersrebellin. Sie begleitet Menschen dabei, ihr Mindset zum Älterwerden zu verändern, alte Begrenzungen zu hinterfragen und wieder Zugang zu Lebensfreude, Neugier und eigenen Träumen zu finden. Mit ihrem Buch, Mentoring-Programmen und ihrer klaren Botschaft „Alterslos hat jetzt einen Namen“ ermutigt sie dazu, jung im Kopf zu bleiben und das Leben nach den eigenen Regeln zu leben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neuanfang #372 – Was ist meine Rolle im globalen Shift 2027? – Dein Chart verrät es! ****** Bereits im Frühjahr gab es eine Serie zum Wandel bzw. globalen Shift 2027, den Human Design voraussagt (siehe Shownotes). Der Wechsel der Hintergrundfrequenz der Erde – ich nenne es gerne unser Betriebssystem – ist bereits im vollen Gange und immer mehr Menschen sprechen darüber. Zumindest in der Human Design Bubble. Dabei entsteht oft der Eindruck, dieser Veränderungsprozess würde uns passieren und uns bliebe nichts anderes übrig, als ihm tatenlos zuzusehen. Doch das Gegenteil ist der Fall! Der globale Shift 2027 ist nicht aufzuhalten. Doch der entscheidende Faktor für seine Gestaltung sind wir! Jeder Mensch auf der Erde, doch besonders all jene, die sich über diesen Wandel bewusst sind. Vielleicht fragst du dich bereits, was in Zukunft deine Aufgabe sein wird. Vielleicht lebst du die Rolle bereits, die du in dieser Veränderung spielen darfst. Die Antworten darauf finden sich in deinem Chart! Und auch, wenn die Zusammenhänge zu komplex sind, um sie in dieser Episode bis ins Detail erklären zu können, möchte ich dir eine Idee davon geben, welche Arten von Rollen es im globalen Shift gibt. Vielleicht kannst du spüren, welche dir entsprechen. Und ansonsten gibt es eventuell bald die Möglichkeit, dass wir dazu gemeinsam in dein Chart schauen. Wenn du grundsätzlich Interesse daran hättest, trag dich gerne hier auf die unverbindliche Email-Liste dazu ein! Was du in dieser Episode hören kannst: Warum wir Menschen der entscheidende Faktor im globalen Shift 2027 sind. Weshalb dennoch oft der Eindruck entsteht, wir wären Opfer dieser Entwicklung. Welche Arten von Rollen wir selbst in diesem Wandel haben können. Wie sich diese Aufgabe konkret zeigen kann – am Beispiel meines Human Designs. Womit ich dich unterstützen kann, deine Rolle im globalen Shift zu erkennen. ****** Wenn du Interesse an einer Session zu deiner Rolle im globalen Shift 2027 hast, melde dich hier unverbindlich vor: https://www.sara-heinen.de/2027 Die kompletten Shownotes findest du unter https://www.sara-heinen.de/episode372 ****** Neuanfang Podcast – Der Podcast für Authentizität Ich bin Sara Heinen, seit 2017 Creator des Neuanfang Podcasts, zertifizierter Coach, Human Design Spezialistin und Gründerin von SIXTOPIA, der Community für Menschen mit Human Design 6er Profil. Mit meiner Arbeit und diesem Podcast bestärke ich dich, dir selbst zu erlauben, ganz DU zu sein.
Gemeinsam treffen wir Michael Kessler, Mitgründer von HERO Software, auf der HEROCON im Dortmunder Stadion. Es geht um die große Frage hinter dem KI-Hype: Warum kennen 96 Prozent der Handwerksbetriebe KI, aber nur 2 Prozent nutzen sie? Kesslers Antwort: Erst das Betriebssystem, dann die KI. Ohne saubere Daten bleibt jeder KI-Agent ein schlechter Praktikant. Aber hört selbst.
Wer braucht eigentlich noch Windows? Linux ist mittlerweile so gut geworden, dass die meisten User den Unterschied kaum noch bemerken. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann prüfen, ob das freie Betriebssystem endlich desktoptauglich für die breite Masse ist. Ihr Befund: Die Bastelkiste von früher ist verschwunden. Ein-Klick-Installation, App-Stores und automatische Hardware-Erkennung machen den Umstieg so einfach wie eine Windows-Installation, oft sogar angenehmer. Die beiden zeigen an konkreten Beispielen, was heute problemlos läuft, von Linux Mint über WinBoat bis zu LibreOffice und OnlyOffice, und wo es noch hakt, vor allem bei Akku und Treibern auf sehr neuen Laptops. Das Fazit ist eindeutig: alten Rechner nehmen, im Dual-Boot ausprobieren und selbst prüfen, ob Windows überhaupt noch gebraucht wird.
Wir leben in einer bizarren Welt. Denn wir verbringen Stunden damit, einer Künstlichen Intelligenz präzise Anweisungen zu geben, damit sie genau das tut, was wir wollen. Doch nicht selten …. wenn wir mit unseren Partnern, Kindern, Kollegen, Mitarbeitern sprechen … regieren Missverständnisse, Frust und auch Sprachlosigkeit. Mein heutiger Gast behauptet etwas Paradoxes: Ausgerechnet die kalte, logische Maschine ist der beste Spiegel unseres menschlichen Versagens und gleichzeitig unser größter Lehrmeister für echte Nähe. Denn ausgerechnet die Interaktion mit künstlicher Intelligenz kann uns Menschen zu einer besseren zwischenmenschlichen Verständigung verhelfen. Mein Podcast Gast ist Prof. Ingo Hamm und wir sprechen über sein Buch „Abenteuer: Kommunikation – Miteinander reden in der KI Realität“, das in diesem Jahr beim Murmann Verlag veröffentlicht wurde. Ingo Hamm ist Professor für Wirtschaftspsychologie und Diplom-Psychologe. Er kennt aus eigener Erfahrung die Vielfalt und Dynamik der Arbeitswelt: als Gründer, Berater bei McKinsey und Konzernmanager. Er verbindet wissenschaftliche Tiefe mit praktischem Blick und zeigt, was Menschen in Unternehmen wirklich antreibt, wie Teams funktionieren und welche Muster die Arbeitskultur prägen. Seine Analysen richten sich an alle, die verstehen wollen, wie Zusammenarbeit, Führung und Motivation in der Praxis wirken und wie sich psychologische Erkenntnisse konkret im Arbeitsalltag umsetzen lassen (könnten?). Folglich tauchen wir im Gespräch in das „Abenteuer Kommunikation“ ein. Und wir sprechen darüber, warum wir uns von Algorithmen die Menschlichkeit zurückholen müssen, warum „Human Prompting“ das Betriebssystem für unsere Beziehungen ist und was es mit den sieben Regeln der Klarheit auf sich hat. Denn letztlich, so Prof. Ingo Hamm, dient die KI als gnadenloser Spiegel, der uns zwingt, erst zu denken und dann zu sprechen, um sowohl im digitalen als auch im analogen Raum wirksamer zu agieren. Also, … lauschen Sie aufmerksam hin, denken Sie über das Gehörte nach … und dann …. ab zum nächsten "Human Prompting" … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links zu Prof. Dr. Ingo Hamm: https://www.ingohamm.com/ https://de.wikipedia.org/wiki/Ingo_Hamm https://fbgw.h-da.de/fachbereich/personen/professorinnen/prof-dr-ingo-hamm https://www.youtube.com/watch?v=T_dHl4KfQ_8 https://www.linkedin.com/in/ingo-hamm/
Kein Trinkgeld, keine Mülleimer, kein Chaos. Japan in einem Satz quasi. Zwölf Jahre wollte Laura nach Japan, dieses Jahr war es so weit: fast drei Wochen, mit allem Drum und Dran. Keine Sehenswürdigkeiten zum Abhaken, sondern ein Gefühl fürs Land. Warum es dort kein Trinkgeld und keine Mülleimer gibt, wieso eine Frau ihnen 20 Minuten hinterherrennt für eine Umsteigezeit, und was passiert, wenn dir jemand den Stammbaum deines Abendessens zeigt. Und der Sommerdrink des Jahres 2026?! Kalter Jasmintee. Das nimmst du mit:Warum du dich an deinen Traum rantasten darfst, statt ihn 15 Jahre aufzuschiebenWie du deinen Reisetypus findestDie besten Hacks: Flug 6 Monate vorher, Koffer für 10 Euro vorschicken, rechts sitzen wegen Mount FujiWarum kein Trinkgeld das größte Kompliment istFür wen Japan ist (solo, Kinder, Paare) und warum weniger Recherche die Reise schöner machtKapitel:(04:00) Zwölf Jahre Wunsch: warum aus zwei Monaten drei Wochen wurden(12:00) How to: Sich nicht totrecherchieren: mit offenen Augen reisen(21:00) Die größte Überraschung: Tokio, ruhigste Großstadt der Welt(26:00) Keine Mülleimer, kein Müll: Selbstverantwortung als Betriebssystem(31:00) Zug statt Auto: Bento-Box, Sitzheizung und Koffer mit AirTag(36:00) Die traurigen Strände Japans(40:00) Kanazawa, das kleine Kyoto, und Kyoto im Regen(44:00) Die Matcha Farm(48:00) Kein Trinkgeld, und die Frau, die 20 Minuten hinterherrennt(53:00) Omakase und Wagyu mit Stammbaum: Essen wird Kunst(58:00) Wabi-Sabi verstanden: nichts wird ersetzt, alles gepflegt(1:02:00) Eure Fragen: vegan, Kameras, Bargeld, Golden Week, Preise(1:07:00) Viertel, versteckte Bars und: für wen Japan ist. ciao kakao, deine ceos of trying
Was wäre, wenn KI in deinem Handwerksbetrieb nicht nur Texte schreibt, sondern wirklich in deinem Unternehmen arbeiten kann? In dieser Folge geht es um die Idee eines KI-Betriebssystems fürs Handwerk: mit hinterlegtem Unternehmenswissen, verschiedenen KI-Modellen, angebundenen Programmen und automatisierten Workflows. Außerdem spreche ich darüber, warum solche Systeme gerade mit Blick auf Datenschutz, Unternehmenswissen und strategische KI-Nutzung spannend fürs Handwerk sein können. ✅ LINK ZU NUWACOM * https://app.nuwacom.ai/?fpr=thd ✅ LINK ZU MEINEM YOUTUBE-VIDEO ZUR E-MAIL AUTOMATION https://youtu.be/MZxujGCp55l
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Kathrin mit Rebecca Lennartz, Product Security Managerin bei IGEL, über ein Thema, das durch neue Regulierung gerade enorm an Fahrt aufnimmt: Produktsicherheit und der Cyber Resilience Act. Für Rebecca ist es die erste Podcast-Folge überhaupt, und man merkt von der ersten Minute an, wie viel Leidenschaft in diesem Thema steckt.Rebecca nimmt die Hörerinnen und Hörer mit in die Grundfragen, die in der Praxis oft übersprungen werden: Was ist eigentlich ein „Produkt", und wann beginnt Produktsicherheit? Sie zeigt, warum sichere Voreinstellungen, ein sauberer Umgang mit Schwachstellen und Transparenz über die eigene Software-Lieferkette entscheidend sind. Am Beispiel von IGEL, einem Linux-basierten Betriebssystem für Endgeräte, erklärt sie, wie das Team mit Schwachstellen in Open-Source-Komponenten umgeht, sie über das CVE-Programm validiert und in eigenen Security Advisories veröffentlicht. Auch das gerade brandaktuelle Thema rund um das auslaufende Secure-Boot-Zertifikat kommt zur Sprache, inklusive der Panik, die es bei vielen Kunden auslöst.Besonders spannend wird die ehrliche Diskussion über Verantwortung und Regulierung. Wo hört die Produktsicherheit des Herstellers auf und wo beginnt die Betreiberverantwortung? Warum ist „billig einkaufen und teuer absichern" genau der falsche Ansatz? Und warum würden nach Einschätzung der drei aktuell die meisten Hersteller eine CRA-Konformitätsprüfung nicht bestehen? Rebecca, Nico und Ann-Kathrin ordnen ein, was der Cyber Resilience Act konkret bedeutet, vom ersten Mal, dass eine Regulierung beim Hersteller statt beim Nutzer ansetzt, über die Meldepflichten ab dem 11. September bis zur vollen Geltung 2027, und warum Produktsicherheit eben nicht nur Aufgabe der Security-Abteilung ist.Im Gespräch geht es außerdem um:Was ein „Produkt" wirklich ausmacht, aus Sicht von Vertrieb, Entwicklung und SicherheitWarum sichere Default-Einstellungen oft mehr bringen als jedes nachträgliche FeatureWie man mit Schwachstellen in Open-Source-Komponenten umgeht, validiert und transparent kommuniziertDas auslaufende Secure-Boot-Zertifikat und warum es viele Hersteller und Kunden nervös machtHersteller- versus Betreiberverantwortung, und wo die Grenze wirklich verläuftSupply Chain und Partnerprogramme: warum man fremder Software nicht blind vertrauen darfWie ein lokal laufendes KI-Tool beim Scannen von Quell- und Binärcode hilft, ohne dass Daten das Haus verlassenWarum manche Produkte je nach Anwendungsfall nie zu 100 Prozent sicher sein könnenWas der Cyber Resilience Act konkret fordert, von Meldepflichten über SBOM bis zu fünf Jahren SicherheitsupdatesWarum „billig einkaufen, teuer absichern" der Idee von Security by Design widersprichtOpen Source unter Druck: Finanzierung, KI und die Frage, ob das Fundament gerade ins Wanken gerätDie häufigsten Fehler in der Produktsicherheit, von Supply-Chain-Vertrauen bis zu mangelnder KommunikationEine sehr praxisnahe Folge für Produktmanagerinnen und Produktmanager, Entwicklungs- und Security-Verantwortliche, Hersteller und alle, die wissen wollen, was der Cyber Resilience Act wirklich bedeutet, und die rechtzeitig vom „grünen Häkchen" zu echter Produktsicherheit kommen wollen.____________________________________________
Unser heutiger Gast ist gelernter Fluggerätmechaniker, Wirtschaftsingenieur, täglich Meditierender und Gründer eines der am schnellsten wachsenden SaaS-Startups in Deutschland. Keine gewöhnliche Kombination – aber genau das macht seine Geschichte so spannend. Julian Wiedenhaus begann mit einem dualen Studium bei Airbus in Bremen. Er baute Flugzeuge, lernte, was Produktionstechnik bedeutet, und wechselte für den Master an die TU Hamburg – bewusst, weil dort Entrepreneurship im Lehrplan stand. Dort traf er Alexander Noll, einen Bauingenieur, dessen Vater eine Zimmerei in Niedersachsen betreibt. Und genau dort, zwischen Werkstatt und Büro, sahen die beiden, was Hunderttausende Handwerksbetriebe in Deutschland jeden Tag erleben: veraltete Software, Excel-Tabellen, Stift und Papier. Gleichzeitig ein enormer Fachkräftemangel, steigender Kostendruck und eine Branche, auf die wir alle angewiesen sind – für jede Sanierung, jeden Neubau, jede Wärmepumpe. Im Februar 2020 gründeten sie mit dem Entwickler Richard Keil Plancraft. Die erste Tischlerei in Hamburg-Ottensen ging im Sommer als Pilotkunde live. Heute, fünf Jahre später, nutzen über 20.000 Kunden in elf Ländern die Software, das Team ist auf über 130 Mitarbeitende gewachsen, und mit mehr als 50 Millionen Euro Finanzierung – zuletzt eine Series B über 38 Millionen, angeführt von Headline – spielt Plancraft in der ersten Liga europäischer ConstructionTech-Startups. Die Vision: das europäische Betriebssystem für das Handwerk. Weniger Büro, mehr Handwerk. Doch was Julian Wiedenhaus besonders macht, zeigt sich nicht in den Zahlen, sondern in der Kultur. Er meditiert seit über fünf Jahren jeden Morgen, hat mit dem „Weekly Fight Club" ein gemeinsames Achtsamkeitsritual im Team etabliert und führt nach dem Prinzip: Vertrauen gegen Engagement. Die Unternehmenswerte bei Plancraft heißen #stoked, #together, #humble. Als er 2024 drei Wochen auf Sri Lanka verbrachte, schrieb er auf LinkedIn offen darüber, was es bedeutet, als CEO loszulassen und seinem Team zu vertrauen. Seit mehr als neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Fünf Millionen Menschen arbeiten im deutschen Handwerk, die meisten in Betrieben mit weniger als zwanzig Mitarbeitenden. Wie verändert sich Arbeit, wenn eine Branche, die Jahrhunderte lang analog funktioniert hat, plötzlich digital denken muss – und kann? Plancraft entwickelt sich zunehmend zum KI-Unternehmen. Der neue Telefonassistent PORTA nimmt Anrufe an, dokumentiert Anfragen, koordiniert Termine. Wenn die Vision lautet, dass Handwerker bald nur noch ihre Stimme brauchen – was bedeutet das für die Rolle des Menschen im Betrieb? Und wie baut man als junger Gründer eine Unternehmenskultur, die gleichzeitig Höchstleistung und Menschlichkeit trägt – mit Meditation im Kalender, Vertrauen als Führungsprinzip und dem Mut, als CEO drei Wochen zu verschwinden? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Julian Wiedenhaus. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
In dieser Episode wird Olaf Hartmann von Joubin Rahimi, CMO der Time to Act Group, interviewt. Sie sprechen über die Psychologie der Markenkraft und warum Brand Experience das unsichtbare Betriebssystem vieler erfolgreicher Unternehmen ist. Sie tauchen ein in die Psychologie hinter Markenbildung, den Unterschied zwischen Marketing und Marke und wie Leuchtturmerlebnisse Präferenzen erzeugen – im B2B wie im B2C. Anhand von Beispielen wie Amazon, IKEA und Hilti zeigt Olaf, wie starke Signale, konsistente Touchpoints und einzigartige Erlebnisse Marken unvergesslich machen. Sie diskutieren, warum Mitarbeiter das Leistungsversprechen leben müssen und wie Unternehmen ihre Markenkraft gezielt messen und stärken können. Freut euch auf praktische Modelle, Denkanstöße und inspirierende Geschichten rund um erfolgreiche Markenführung in BtoB und BtoC.
Gute Verteilung von Haus- und Carearbeit Keiner hat uns beigebracht, wie wir in der heutigen Gesellschaft in der "alle Alles machen" das Gleichgewicht finden. In meinen Workshops lösen wir klassische Patt-Situationen im Zusammenleben mit Methoden aus der Unternehmensberatung. Erfahrt in wenigen Stunden, wie ihr eure Aufgaben fair verteilt. ihr werdet sehen - euch fehlte nur das Betriebssystem auf dem euer buntes Leben rund laufen kann! Haushaltsführung mit System Familie managen, den Haushalt organisieren, an alles denken – das ist Arbeit. Und zwar Arbeit ohne Ende. Was man dabei empfindet ist "Mental Load": Ständig den Überblick behalten, an alles denken müssen, sich abstimmen, erinnern, organisieren – und dabei oft das Gefühl haben, nicht zu genügen.
Kennen Sie das? Sie betreten ein mehrgeschossiges Gebäude, sehen den Aufzug und dann steht da: defekt. Ein kleiner Moment, der sofort zeigt, wie wichtig Aufzüge im Alltag tatsächlich sind. Im Gespräch mit Alexander Wüllner, Geschäftsführer von Hundt Consult, wird klar, warum Aufzüge in vielen Beständen zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Hundt Consult unterstützt Betreiber dabei, ihre Aufzugsportfolien effizient, rechtssicher und mit möglichst wenig Aufwand zu steuern. Im Kern geht es um technisches Asset Management für einen Bereich, der im Betrieb mehr entscheidet, als man ihm oft zutraut. Spannend ist dabei vor allem, wie viele Themen an einem funktionierenden Aufzug hängen. Es geht nicht nur um Technik, sondern auch um Barrierefreiheit, Nutzererlebnis und den sozialen Teil von ESG. Genau deshalb lohnt sich der genauere Blick auf ein Bauteil, das im Alltag meist erst auffällt, wenn es nicht mehr funktioniert.
Wir alle leben für etwas: Karriere, Spass, Familie, Selbstverwirklichung… Christsein kann aber kein «Add-On» dazu sein, sondern ist unser «Betriebssystem». Das ist unbequem, weil es zu einem radikalen Wechsel kommt: Nicht mehr MEIN Reich, sondern SEIN (Gottes) Reich! Die gute Nachricht? Es ist das Beste, das uns passieren könnte, weil Sein Reich besser ist, als alles was wir uns vorstellen können!
Wir alle leben für etwas: Karriere, Spass, Familie, Selbstverwirklichung… Christsein kann aber kein «Add-On» dazu sein, sondern ist unser «Betriebssystem». Das ist unbequem, weil es zu einem radikalen Wechsel kommt: Nicht mehr MEIN Reich, sondern SEIN (Gottes) Reich! Die gute Nachricht? Es ist das Beste, das uns passieren könnte, weil Sein Reich besser ist, als alles was wir uns vorstellen können!
Julian Ostertag über den CFO-Software-Markt im Umbruch: 120 Deals in einem Halbjahr, KI als Destabilisator für Enterprise Software – und warum europäische Anbieter ihren regulatorischen Heimvorteil zu selten nutzen.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
In unserer 35. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre. Klaumann, der das Unternehmen 1994 mitgegründet hat, hat die permanente Entwicklung der Unternehmenskultur zur absoluten Chefsache erklärt. Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt nicht in einem Start‑up‑Loft, sondern in einer alten Scheune – genauer gesagt: in einem ehemaligen Schweinestall. Sierra Madre startete damals als Importunternehmen, das vor allem mexikanische Lebensmittel nach Deutschland brachte. Draußen mussten im Winter mit Gasradiatoren mexikanisches Bier und Spirituosen vor dem Einfrieren bewahrt werden. Eine Gründungsgeschichte, die so ungeschliffen ist, dass sie bis heute den Charakter des Unternehmens prägt. Aus dieser improvisierten Anfangsphase entwickelte sich ein Unternehmen, das sich vom Lebensmittelimporteur zum erfolgreichen Spezialisten für Spirituosen wandelte – und heute Marken entdeckt, lange bevor sie im Mainstream ankommen. Doch der eigentliche Motor hinter diesem Erfolg ist nicht das Portfolio, sondern die Kultur und die Menschen dahinter, die sie leben. Klaumann beschreibt sie als „unsichtbares Betriebssystem“: eine Wertebasis, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und gleichzeitig Raum für mutige Entscheidungen lässt. Der Pragmatiker will keine Ja‑Sager, sondern Menschen, die mitdenken, widersprechen, Verantwortung übernehmen. Er schenkt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen, weil er weiß, dass sie in vielen Bereichen fachlich besser sind als er selbst. Zutrauen, Freiheit, Fehlerkultur – das sind die Leitplanken, die Sierra Madre tragen. Und sie sind der Grund, warum Projekte wie beispielsweise der Iron‑Maiden‑Rum in Rekordzeit entstehen konnten: weil ein Team, das Freiraum bekommt, schneller ist als jede externe Agentur, wie Klaumann glaubwürdig schildert. Wir sprechen darüber, wie man eine Kultur baut, die nicht nur funktioniert, sondern inspiriert. Wie man mit Brand‑Ownern auf Augenhöhe arbeitet, warum Authentizität wichtiger ist als jede Excel‑Prognose und weshalb echte Partnerschaften nur entstehen, wenn beide Seiten „Bock aufeinander haben“. Und wir reden darüber, wie man als Unternehmen 30 Jahre lang neugierig bleibt – trotz Krisen, Flops, Marktumbrüchen und wachsendem Wettbewerb. Ein Gespräch, in dem Klaumann längst am nächsten Kultur-Update arbeitet.
Was hat eine Versicherung mit einem Kinofilm, einer Late-Night-Show und gemeinsamem Weihnachtssingen zu tun? In der neuen Folge unseres Podcasts „Auf einen Tee“ begrüßt Andrea Montua den Leiter Politik und Unternehmenskommunikation der Zurich Gruppe Deutschland, Bernd Engelien, der zu diesen Themen einiges erzählen kann. Darf die Unternehmenskommunikation auch in ernsten Zeiten Entertainment bieten? Ja, bitte, meint Bernd Engelien, der mit seinem Team gerade beim Thema Strategie auch auf Unterhaltung setzt, um die mehr als 5.300 Mitarbeitenden der Gruppe zu erreichen. Seine Art der Kommunikation hat viel mit Authentizität zu tun - wer Vertrauen verkauft, braucht intern Menschen, die vertrauen. Weitere spannende Themen: Kommunikation in ihrer politischen Dimension, Kultur als Fundament der Strategie, KI als neues „Betriebssystem“ der Branche Empathie als Versprechen – intern und extern. Für Bernd Engelien ist die Verbindung von Kommunikation und Public Affairs heute essenziell, da nahezu jedes kommunikative Thema eine politische Dimension besitzt und Unternehmen durch diese Verzahnung ihre gesellschaftliche Rolle aktiv wahrnehmen und mitgestalten müssen. Wie seht Ihr das?
In dieser Podcast-Folge der Roof Academy diskutieren die Gastgeber Michael Zimmermann und Karl Heinz Krawczyk mit der Luca Marie Müller über moderne Mitarbeiterführung und interne Kommunikation im Handwerk. Im Zentrum steht der neue Online-Kurs „Führen statt Funktionieren“, der Betriebsinhabern Werkzeuge an die Hand gibt, um Verantwortlichkeiten klarer zu verteilen und den eigenen Arbeitsalltag zu entlasten. Die Gesprächspartner betonen, dass viele Betriebe trotz hoher Arbeitslast an veralteten Denkmustern festhalten und externe Unterstützung oft zu spät in Anspruch nehmen. Die Roof Academy versteht sich dabei als ganzheitliches Betriebssystem, das neben technischem Fachwissen auch Marketing, Digitalisierung und Soft Skills vermittelt. Durch die Kombination aus Video-Lektionen, Live-Calls und Community-Austausch soll eine nachhaltige Umsetzung der Lerninhalte im Handwerksalltag garantiert werden. Das Ziel der Experten ist es, die Lebensqualität der Unternehmer zu steigern und das Handwerk für die nächste Generation attraktiver zu gestalten.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In #61 schließen Martin & Olli die 6. Staffel ab und starten mit einem Deep Dive zu digitaler Umsetzungs-Intelligenz: Wie wird aus digitaler Neugierde, Ambition und Ungeduld tatsächlich eine Lösung?Es geht nicht um KI-Coding als Hype, es geht um eine neue Führungskompetenz: echte Schmerzen im System erkennen, schnell Prototypen bauen, stabile Kerne schützen – und nur skalieren, was wirkt.Darauf folgt das Recap der Staffel 6. Die Muster aus den Folgen 52 bis 60 verdichtet: von kollektiver Kundenbindung über Marke als Betriebssystem bis zu Umsetzungskompetenz, Community-Strategien und Zuversicht als Handlungsprinzip.LinkedIn:→ Olli Busch→ Martin Boeing-MessingKeywords: Low-Code, No-Code, Shadow-IT, API-Architektur, Internal Tools, Workflow Automation, Regressionstests, Least Privilege, Product Ownership, MVP, RevOps, Martech Stack Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brillante Business-Rhetoriker verdienen mehr, weil sie ein unsichtbares Startkapital besitzen: Menschen trauen ihnen früher größere Verantwortung zu. Kompetenz wird in der Wirtschaft selten direkt gemessen; sie wird wahrgenommen. Wer klar, sicher und präzise spricht, wirkt wie jemand, der Dinge im Griff hat. Oft, bevor er oder sie es bewiesen hat. Führungskräfte, Investoren und Kunden reagieren auf Wirkung, nicht auf Absichten. Sprache ist nun mal das Betriebssystem der Überzeugung.
Brillante Business-Rhetoriker verdienen mehr, weil sie ein unsichtbares Startkapital besitzen: Menschen trauen ihnen früher größere Verantwortung zu. Kompetenz wird in der Wirtschaft selten direkt gemessen; sie wird wahrgenommen. Wer klar, sicher und präzise spricht, wirkt wie jemand, der Dinge im Griff hat. Oft, bevor er oder sie es bewiesen hat. Führungskräfte, Investoren und Kunden reagieren auf Wirkung, nicht auf Absichten. Sprache ist nun mal das Betriebssystem der Überzeugung.
Gemäss dem neusten ARD-Deutschlandtrend sind noch 16 Prozent der Menschen in Deutschland mit dem Kanzler zufrieden. Claudia Kade von der deutschen Tageszeitung «die Welt» über die Gründe für sein schlechtes Abschneiden – und, wer davon profitiert. Weitere Themen: · Im Vergleich zu früheren Jahren liegt auf den Schweizer Gletschern wenig Schnee. Das zeigen Untersuchungen des Gletschermessnetzes Glamos. Schmelzen die hiesigen Gletscher nun noch schneller? – und wenn ja, wie schnell? Glamos-Leiter Matthias Huss im Gespräch. · Seit einem Jahr sitzt Papst Leo XIV. auf dem Heiligen Stuhl. Schon ab Tag eins setzte er klare Akzente: gegen Krieg, Gewalt, Superreichtum und soziale Ungleichheit; für das Gemeinwohl und eine Kirche mit sozialem Gewissen. Seine klaren Äusserungen wie etwa gegen den Iran-Krieg verschaffen ihm viel Aufmerksamkeit. Aber wie konsequent verfolgt er seine Friedensbemühungen? Antworten von SRF-Religionsredaktorin Judith Wipfler. · Künstliche Intelligenz hat eine Sicherheitslücke im Betriebssystem von Linux entdeckt. Das System ist die Grundlage für Android-Smartphones und vielen weiteren digitalen Anwendungen. Eine Lösung des Problems wurde noch nicht gefunden. SRF-Digitalredaktorin Tanja Eder sagt: Diese Sicherheitslücke ist heikel.
In dieser zweiten Folge der Ausgeglaubt-Trilogie über Christentum, Macht und neue rechte Sehnsüchte geht es um den US-amerikanischen christlichen Nationalismus – und um die Frage, warum apokalyptisches Denken dabei eine so starke Rolle spielt. In der ersten Folge haben Manuel und Stephan über Tech-Apokalyptik gesprochen: über Peter Thiel, den Antichristen, globale Kontrolle, KI und die Angst vor einer rettenden Weltordnung, die am Ende alles verwaltet. Nun dreht sich die Perspektive: Was passiert, wenn Endzeitdenken nicht nur von Tech-Eliten aufgenommen wird, sondern ganze religiös-politische Milieus prägt? Im Zentrum steht der US-amerikanische Evangelikalismus in seinen rechten und nationalistischen Ausprägungen. Dort ist Apokalyptik nicht einfach ein exotisches Randthema. Sie liefert eine politische Tiefengrammatik: Die Welt steht am Abgrund. Die Nation ist bedroht. Die Gegner sind nicht nur Gegner, sondern Zeichen einer endzeitlichen Gegenmacht. Kompromisse wirken nicht mehr pragmatisch, sondern wie Verrat. Politik wird zum geistlichen Kampf. Manuel und Stephan sprechen darüber, wie sich diese Endzeitdeutungen historisch entwickelt haben: von Erweckungshoffnungen über dispensationalistische Endzeitfahrpläne bis zu Hal Lindsey, Left Behind, Trump, Deep State, Israel, Iran und digitalen Prophetiekanälen. Dabei zeigt sich: Apokalyptik kann Hoffnung der Bedrängten sein – sie kann aber auch zum Brandbeschleuniger politischer Radikalisierung werden. Besonders gefährlich wird es, wenn christlicher Nationalismus und Endzeitdenken ineinandergreifen. Dann erscheint die Nation als letzte Bastion Gottes, politische Gegner werden dämonisiert, starke Männer als Werkzeuge Gottes gedeutet und Kriege als mögliche Prophetieerfüllung gelesen. Die Offenbarung wird dann nicht mehr als Trostbuch gegen Imperien verstanden, sondern als Munition für imperiale Politik. Die theologische Frage dieser Folge lautet deshalb: Wie lässt sich christliche Eschatologie von apokalyptischer Ideologie unterscheiden? Wie kann Hoffnung wach, widerständig und friedensethisch bleiben – ohne in Weltuntergangslust, Verschwörung und Endkampf-Rhetorik zu kippen? Ausserdem berichtet Manu von der Konf seines Sohnes – und davon, was ihn daran berührt hat. Eine Folge über evangelikalen Rechtspopulismus, christlichen Nationalismus, Trumpismus, Endzeitfahrpläne – und die Aufgabe, die Apokalypse den Brandstiftern zu entreissen.
Drohnen gelten traditionell als Hardware-Geschäft, doch die wahre geopolitische Aufholjagd des Westens entscheidet sich bei der Software. Über diese These diskutierten wir auf dem F.A.Z.-Kongress unter dem Leitmotiv „Zukunft gestalten“ im Frankfurter Kap Europa mit Lorenz Meier. Der Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, der jüngst schon einmal Gast im Digitalwirtschaft-Podcast war, verdeutlichte in dem Panel zum Thema „Drohnen für unsere Sicherheit?“, warum ein gemeinsamer Technologie-Standard für westliche Demokratien unerlässlich ist. In dem Gespräch, das als Video bereits auf YouTube verfügbar ist und nun in voller Länge als Audio-Premiere im F.A.Z. Digitalwirtschaft-Podcast gesendet wird, räumt Meier mit dem Missverständnis auf, die militärische und zivile Überlegenheit im Drohnenbereich sei eine reine Materialschlacht. Vielmehr entscheide die Intelligenz der Systeme über Erfolg und Sicherheit. Der Westen müsse den Fokus zwingend auf flexibel skalierbare und sichere Software legen, die schnelle Anpassungen an neue Bedrohungen erlaube, statt sich in einer fragmentierten Hardware-Landschaft zu verlieren. Meier, dessen technologische Wurzeln an der ETH Zürich liegen und der als Architekt der modernen Drohnensteuerung gilt, erläutert in diesem Kontext die Bedeutung des von ihm mitentwickelten „PX4“-Standards. Dieser hat sich mittlerweile als führende Open-Source-Lösung für Autopiloten etabliert. Darauf aufbauend hat Auterion ein Betriebssystem entwickelt, das in der Branche oft als das „Android der Lüfte“ bezeichnet wird und als universelle Schnittstelle zwischen unterschiedlichsten Hardware-Plattformen und den darauf laufenden Anwendungen fungiert. Meier argumentiert in der neuen Podcast-Episode eindringlich für herstellerübergreifende Kompatibilität. Nur durch einen gemeinsamen Software-Standard und die Möglichkeit, Drohnenflotten durch simple „Over-the-Air“-Updates kontinuierlich zu verbessern, könnten die Handlungsfähigkeit und technologische Souveränität gewahrt werden. So bietet der Mitschnitt den Zuhörern profunde Einblicke an der Schnittstelle von Deep-Tech, Verteidigungspolitik sowie innovativer Softwareentwicklung und macht anschaulich begreifbar, warum die Sicherheit von morgen untrennbar mit den Codezeilen von heute verbunden ist.
259 | Gibt's bald mehr AI Agents als Menschen im Internet? Warum Cold-Caking die Antwort auf Cold-Calling ist und neue Use Cases für Claude Cowork.Partner dieser Folge:HolviFinanzen für kleine Unternehmen: Von Chaos zu Klarheit mit HOLVI - Das kostenlos Holvi Flex Konto ist perfekt für Solopreneure, Freelancer und Unternehmen, die wachsen wollen. www.holvi.com/podcastMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:44) Ein neues Internet für Bots & Agents?(19:42) Use Cases mit Claude Cowork(32:01) Vision für Samuels Startup(39:10) AI Nightmare Competitor(40:54) Coldcaking ist das neue Cold-Mailing(44:34) Samuel in Barcelona - wie kriegt man AI in die Firma(51:16) Geschäftsidee von Samuel: Niche Scrape(58:21) Geschäftsidee von Alex: Standort CheckerLearningsKernprinzip statt Tech-HypeTechnologie sollte laut Folge nur eingesetzt werden, wenn sie das eigene Geschäftsmodell stärkt. Die Diskussion verweist auf Good to Great und betont, dass Unternehmen Technik nutzen sollten, um den Kern besser zu bedienen, nicht dem Hype hinterherzulaufen. Denkregel: Fokus vor Tool-Einsatz – prüfe, ob der Einsatz die Kernleistung verbessert, bevor Investitionen erfolgen.AI-Agents als UI-ArchitekturEs wird die Vision diskutiert, dass AI-Agents das Web browsen und das User Interface statt Browser bereitstellen. Die AI-Agenten sollen als Betriebssystem der Information fungieren und Kontext, Aufgaben und Daten orchestrieren. Unternehmen sollten prüfen, wie sie Produkte oder Prozesse an eine agentenbasierte Interface-Architektur anpassen können.Bot-First-Content-AgenturEine Bot-First-Content-Agentur wird als potenzielle Geschäftsidee genannt, die Content-Aufbau über AI-Skills steuert. Der Ansatz verändert, wie Content entsteht und optimiert wird, indem Skills als Skripte zwischen AI-Tools genutzt werden. Für Gründer bedeutet das, potenzielle Angebote durch Automatisierung von Content-Erstellung und -Optimierung zu prüfen.Standortchecker als Startups MVPDer Standortchecker wird als kleines SaaS-Modell beschrieben, das Restaurant-Gründer bei Standortwahl unterstützt. Datenquellen wie Google Maps Lokale, LinkedIn-Standorte und Fußgängerzählungen könnten genutzt werden, um Traffic und Nachfrage abzuschätzen und datenbasierte Standortentscheidungen zu ermöglichen. Ziel ist es, Kleinstunternehmern faire Standortanalysen zu liefern und das Spielfeld gerechter zu gestalten.KeywordsAI-Agenten Browsen InternetBot-First-Content-AgenturJourneyman BetriebssystemAI-gestütztes Web-ÖkosystemStrukturwandel Internet AI-Agentenwie AI-Agenten das Internet browsen verändernStandortchecker SaaS RestaurantstandortanalyseCold Caking Vertrieb KonzeptClaude Cowork Tipps Produktivität im AlltagAI-Nightmare-Competitor Workshop MittelstandCloudflareClaudeWhisperflowAirtable11 Labs
Kann ein Popsong einen Laptop crashen? Und was passiert, wenn ein Ransomware-Angriff nicht nur Fitnessdaten lahmlegt, sondern plötzlich auch Luftfahrt-Workflows und Flight Planning betrifft? Genau mit solchen Fragen steigen wir in dieser Episode ein. Wir schauen auf zwei Security-Fälle, die auf den ersten Blick fast zu verrückt klingen, um wahr zu sein, aber genau deshalb spannend sind. Denn sie zeigen, wie unerwartet Sicherheitsprobleme entstehen und warum Zero Trust, Threat Modeling und Incident Response oft viel breiter gedacht werden müssen, als man zuerst annimmt.In dieser Episode sprechen wir über die legendäre Janet-Jackson-Sicherheitslücke, bei der Resonanz und Schallwellen bestimmte Festplatten aus dem Takt gebracht haben, bis das Betriebssystem mit Kernel Panic reagierte. Danach geht es um den Garmin-Hack von 2020, inklusive Ransomware, Phishing, Social Engineering, Lateral Movement, Backups, Offline-First-Systemen und der Frage, warum die Trennung kritischer Systeme so wichtig ist. Dabei geht es nicht nur um kuriose Storys, sondern um konkrete Learnings für Softwareentwicklung, Security Engineering und den Umgang mit Legacy-Systemen.Wenn du dich für Cybersecurity, Ransomware, Zero Trust, Backup-Strategien, Flight Planning, IoT, Legacy-Hardware und ungewöhnliche Denial-of-Service-Fälle interessierst, bekommst du hier reichlich Stoff zum Mitdenken. Oder anders gesagt: Nach dieser Episode hörst du Musik vielleicht mit etwas mehr Respekt. Vor allem in der Nähe von Spinning Disks.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Heute haben wir ALLES: Dildos, Roland, den Furzer, Hubschrauber, Quad Copter und Quad Cortex, ???, Bandcamp, Liquid Glass News und ein ganz neues Betriebssystem.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kommando zurück: Microsoft kassiert angeblich seine KI-Pläne – Microsoft will Gerüchten zufolge davon abrücken, Copilot in sämtliche Bereiche der Windows-Oberfläche zu integrieren, und bewertet seinen KI-Ansatz für das Betriebssystem neu. Was steckt hinter dem Kursschwenk? Hat die Kritik der Nutzer tatsächlich Wirkung gezeigt? Und wie glaubwürdig ist Microsofts Versprechen, neue KI-Funktionen künftig optional und abschaltbar zu gestalten? - Anziehend: Feiert die Magnetschwebebahn im ÖPNV ihr Comeback? Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) bereitet hinter den Kulissen eine Rückkehr der Magnettechnologie vor – allerdings nicht auf der Langstrecke, sondern als ernsthafte Konkurrenz zu klassischen U-Bahnen und Straßenbahnen im Nahverkehr. Ist die Magnetschwebebahn auf Stelzen wirklich die günstigere und schnellere Alternative zum milliardenschweren U-Bahn-Bau? Und kann das Berliner Pilotprojekt zwischen Tegel und Spandau zum Vorbild für ganz Deutschland werden? - Alles an Bord: Kommt jetzt der Ladebordstein für E-Autos in deutsche Städte? Rheinmetall und TankE haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um Ladebordsteine in der Breite in Städten und Gemeinden zu installieren. Der von Rheinmetall entwickelte modulare Ladebordstein wird in die Bordsteinkante integriert und ermöglicht Wechselstromladen mit 22 Kilowatt. Kann der Ladebordstein die Lücke für alle schließen, die keine eigene Garage haben? Wie schlägt sich das System gegenüber klassischen Ladesäulen – und was ist von der Behauptung zu halten, es sei weniger vandalismusanfällig? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kommando zurück: Microsoft kassiert angeblich seine KI-Pläne – Microsoft will Gerüchten zufolge davon abrücken, Copilot in sämtliche Bereiche der Windows-Oberfläche zu integrieren, und bewertet seinen KI-Ansatz für das Betriebssystem neu. Was steckt hinter dem Kursschwenk? Hat die Kritik der Nutzer tatsächlich Wirkung gezeigt? Und wie glaubwürdig ist Microsofts Versprechen, neue KI-Funktionen künftig optional und abschaltbar zu gestalten? - Anziehend: Feiert die Magnetschwebebahn im ÖPNV ihr Comeback? Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) bereitet hinter den Kulissen eine Rückkehr der Magnettechnologie vor – allerdings nicht auf der Langstrecke, sondern als ernsthafte Konkurrenz zu klassischen U-Bahnen und Straßenbahnen im Nahverkehr. Ist die Magnetschwebebahn auf Stelzen wirklich die günstigere und schnellere Alternative zum milliardenschweren U-Bahn-Bau? Und kann das Berliner Pilotprojekt zwischen Tegel und Spandau zum Vorbild für ganz Deutschland werden? - Alles an Bord: Kommt jetzt der Ladebordstein für E-Autos in deutsche Städte? Rheinmetall und TankE haben eine strategische Partnerschaft vereinbart, um Ladebordsteine in der Breite in Städten und Gemeinden zu installieren. Der von Rheinmetall entwickelte modulare Ladebordstein wird in die Bordsteinkante integriert und ermöglicht Wechselstromladen mit 22 Kilowatt. Kann der Ladebordstein die Lücke für alle schließen, die keine eigene Garage haben? Wie schlägt sich das System gegenüber klassischen Ladesäulen – und was ist von der Behauptung zu halten, es sei weniger vandalismusanfällig? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Christopher und Sylvester erfüllen den Wunsch diverser Hörer:innen und reden über GrapheneOS, ein besonders sicheres Betriebssystem für Smartphones. Dazu haben sie ihren Kollegen Stefan Porteck eingeladen, der sich mit mobilen Betriebssystemen beschäftigt und auch GrapheneOS schon genauer unter die Lupe genommen hat. Die drei diskutieren, wer hinter dem Android-Derivat steht, was das System so besonders macht und welche Stolperfallen es für Nutzer:innen gibt – oder erstaunlicherweise nicht gibt.
Unser heutiger Gast ist Kommunikationsexperte, Gründer, Hochschuldozent, Familienmensch und eine der lautesten Stimmen für eine neue Wirtschaft. Er hat an der Universität Hamburg Kommunikationswissenschaft, er war Journalist bei der BILD, und war später verantwortlich für PR und Kommunikation bei der Founders Foundation und der Tech-Konferenz Hinterland of Things. Heute führt er mit „The Trailblazers“ eine der meistdiskutierten Kommunikationsagenturen Deutschlands – gegründet in Bielefeld, unterwegs in ganz Europa. Er sieht sich selbst nicht als CEO, sondern als Initiator. Als jemand, der Räume öffnet, Geschichten freilegt, Wirkung möglich macht. Mit „Open Champion“ baut er gerade ein radikal kooperatives Company-Building-Modell auf, das sich der Zukunft von Energie, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung widmet. Parallel unterrichtet er an mehreren Hochschulen, wurde vom Business Punk auf die Top-Watchlist gesetzt und jetzt erscheint sein erstes Buch: „Propaganda for the good“, eine Analyse unserer Kommunikationsgesellschaft und ein Weckruf, die Macht der Narrative zurückzuerobern. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum ist Kommunikation heute das eigentliche Betriebssystem für Wandel – und warum reicht es nicht mehr, einfach nur „ehrlich“ zu sein? Wie bringt man Wirkung, Haltung und wirtschaftlichen Erfolg unter ein Dach – ohne sich in PR-Floskeln zu verlieren? Und was hat es mit der These auf sich, dass Demokratie Propaganda braucht – so wie er sie in seinem Buch formuliert? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Jannis Johannmeier. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
Buchhaltung in Echtzeit statt Beleg-Ping-Pong: Tobias Janiesch, Managing Director Deutschland bei Pennylane, erklärt, wie das französische Unicorn mit einer All-in-one-Finanzplattform den Markt für Steuerberater und KMUs aufmischt. Erfahre, wie KI-Integration und Cloud-Technologie bis zu 40 % Zeitersparnis bringen, warum das Unternehmen trotz Hyperwachstums auf eine notariell beurkundete Preisstabilität setzt und wie Pennylane gegen Platzhirsche wie Datev antritt.
✨ Neues Ich erschaffen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime.com dreht sich alles um die Frage, wie du dir Schritt für Schritt dein neues Ich erschaffen kannst – und warum genau das die Grundlage für jedes Wachstum im Business ist. Wir sprechen darüber, wie deine Identität entsteht, warum dein altes Ich deine heutigen Ergebnisse bestimmt und weshalb echte Veränderung immer im Kopf beginnt. Tom zeigt ruhig, klar und ohne Druck, wie du innere Muster erkennst, die nicht mehr zu dir passen, und wie du bewusst ein neues Selbstbild formst, das zu dem Unternehmer wird, der du sein möchtest. Im ersten Teil geht es darum, dass dein altes Ich wie ein Betriebssystem im Hintergrund arbeitet. Es entscheidet, welche Chancen du wahrnimmst, wie mutig du handelst und wie du mit Rückschlägen umgehst. Wenn du immer wieder dieselben Ergebnisse bekommst, obwohl du Dinge verändern willst, liegt das oft an der alten Identität. Und erst wenn du dir ein neues Ich erschaffen möchtest, beginnt dieser Mechanismus sichtbar zu werden. Anschließend erklärt Tom, wie Identität entsteht – nämlich nicht durch einen einzelnen Moment, sondern durch viele kleine Wiederholungen. Der Satz „Ich bin jemand, der …" wird zum Dreh- und Angelpunkt. So entsteht ein Selbstbild, das nicht laut oder dramatisch sein muss, sondern still und kraftvoll. Identität ist eine Entscheidung, die man immer wieder trifft. Und genau das öffnet den Weg zur inneren Transformation. Ein weiterer zentraler Punkt ist der Moment, in dem du spürst, dass ein altes Muster nicht mehr zu dir passt. Dieses Gefühl ist oft der erste Hinweis, dass du gewachsen bist. Wenn du plötzlich merkst: „Das bin ich eigentlich gar nicht mehr", dann beginnt der Prozess bewusst zu werden. Dieser Moment ist nicht unbequem – er ist ein Zeichen. Ein Hinweis darauf, dass es Zeit ist, dir dein neues Ich zu erschaffen und alte Muster loszulassen. Im zweiten Teil der Episode geht Tom darauf ein, warum das Gehirn Veränderung zuerst bekämpft. Nicht, weil die Veränderung falsch ist, sondern weil sie unbekannt ist. Das Gehirn liebt Energieeffizienz. Neues Denken braucht Energie. Erst fühlt es sich ungewohnt an, später normal und schließlich selbstverständlich. Wer versteht, dass dieser Widerstand Teil des natürlichen Prozesses ist, bleibt deutlich entspannter im Wandel. Danach geht es darum, wie du innere Zweifel erkennst, bevor sie dich bremsen. Zweifel sind keine Feinde – sie sind Erinnerungen des alten Ichs, das dich schützen will. Wenn du lernst, diese Gedanken zu bemerken, ohne ihnen zu folgen, öffnet sich ein Raum für Entscheidungen, die zu deinem neuen Ich passen. Zum Abschluss erklärt Tom, wie ein neues Selbstbild wirklich stabil wird: nicht durch riesige Veränderungen, sondern durch kleine Handlungen, die zu deiner neuen Identität passen. Ein neuer Satz. Eine kleine Entscheidung. Ein ruhiger Schritt. Genau das macht Transformation nachhaltig und real.
- Apple öffnet Türen: iOS 26.3 startet in die Beta - Giftige Geschenkkarte: Dr. Paris Buttfield-Addison und die Macht der Apple ID - Geht unter die Haut: Großbritannien will Nacktfilter im Betriebssystem - Überfällig oder Käse? Schweiz untersucht Apple Pay - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird präsentiert von returnthis. Mit dem kostengünstigen Lost & Found-System kannst Du ohne Abo und App-Download beliebig viele Gegenstände absichern. Mehr Infos und 20 Prozent Rabatt für Apfelfunk-Hörer gibt es unter https://www.returnthis.ch/apfelfunk === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - 9to5Mac: Was in iOS 26.3 drinsteckt - https://9to5mac.com/2025/12/17/ios-26-3-new-features-for-iphone/ - Apfelfunk: Apple veröffentlicht iOS 26.2 mit Liquid Glass, CarPlay-Optionen und KI-Updates - https://apfelfunk.com/apple-veroeffentlicht-ios-26-2-mit-liquid-glass-carplay-optionen-und-ki-updates/ - Blogbeitrag: Betroffener berichtet über die Sperrung seiner Apple ID - https://hey.paris/posts/appleid/ - Apfelfunk: Britische Regierung will Nacktbilder auf iPhones und Android-Geräten blockieren - https://apfelfunk.com/britische-regierung-will-nacktbilder-auf-iphones-und-android-geraeten-blockieren/ - Mac & i: Schweizer Kartellbehörde prüft Apples NFC-Zugangsbedingungen - https://www.heise.de/news/Schweiz-Kartellbehoerde-prueft-Apples-NFC-Zugangsbedingungen-11114103.html Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:24:43) Werbung (00:29:33) Begrüßung (00:32:26) Themen (00:33:22) Apple öffnet Türen: iOS 26.3 startet in die Beta (00:45:08) Giftige Geschenkkarte: Dr. Paris Buttfield-Addison und die Macht der Apple ID (01:01:48) Geht unter die Haut: Großbritannien will Nacktfilter im Betriebssystem (01:07:38) Überfällig oder Käse? Schweiz untersucht Apple Pay (01:14:36) Umfrage der Woche (01:16:15) Zuschriften unserer Hörer