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#664 – In dieser Episode teilt Tim Einblicke in seine aktuellen Projekte und Learnings. Du erfährst, wie die Meta-Ads-Challenge läuft, warum KI-Fortbildung viel Zeit beansprucht, welche Erfahrungen Tim mit seiner Membership gemacht hat und welche weiteren Themen ihn aktuell in seinem Business beschäftigen. Highlights: "Mission KI ist mein größter Segen und ein kleiner Fluch: Wiederkehrende Einnahmen geben dir Planbarkeit und Sicherheit, bedeuten aber auch wiederkehrende Arbeit." "Sich in KI fortzubilden, frisst wirklich Zeit – das habe ich echt unterschätzt. Neben dem normalen Business ist das wie ein zusätzlicher Halbtagsjob." "Bei der aktuellen Meta-Ads-Challenge habe ich alles auf maximale Umsetzung getrimmt – KI first, damit so wenig Reibung wie möglich entsteht und die Leute wirklich ins Handeln kommen." Timestamps: 00:00 – Business-Update im Überblick 01:29 – Geschäftszahlen: Bestes Jahr, persönliche Bilanz 02:53 – Meta-Ads-Challenge: Ablauf und KI-Einsatz 07:09 – KI lernen frisst Zeit und Energie 15:09 – Updates und Learnings aus Mission KI 18:03 – Podcast-Umbenennung & Hintergrund 22:14 – Buchprojekt: Neustart nach Bauchgefühl Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
Die Märkte reagieren auf den angekündigten Frieden im Nahen Osten. Gefragt sind Aktien mit schnellen Gewinnaussichten, etwa die des Flughafens Zürich. Die Strasse von Hormus sei wichtig für die Kerosinversorgung und somit für die mittelfristige Planbarkeit, sagt Flughafenchef Lukas Brosi. SMI +0,1%.
Die Deutsche Energie-Agentur beschäftigt rund 700 Menschen in Berlin und Halle (Saale). Doch der Bund muss sparen. Ein Vorschlag aus der Unionsfraktion lautet: Schafft das Bundesunternehmen ab. Die Aufgaben können doch die Ministerien übernehmen. Können sie nicht, warnt Corinna Enders im Podcast "Das Klima-Labor von ntv". Die Dena-Chefin bezeichnet ihr Unternehmen als "Scharnier zwischen Politik und Praxis", das die Kommunen etwa beim "Klein-Klein der Wärmeplanung" unterstützt. "Viele haben weder die finanziellen noch die personellen Ressourcen, um das selbst zu erledigen." Durch den engen Kontakt wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dena auch, was Energieberater, Installateure und Heizungsbauer für eine erfolgreiche Energie- und Wärmewende wirklich benötigen: Planbarkeit und Verlässlichkeit. Außerdem im Podcast: Was hält Corinna Enders vom Energiewende-Monitoring? Wie beurteilt Sie das Gebäudemodernisierungsgesetz? Warum treffen die Menschen "offensichtlich vernünftige" Entscheidungen? Gast: Corinna Enders, Geschäftsführerin der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Vor ein paar Wochen wollte ich mit meinem Sohn Lenni und meinem Vater zum Halbfinalspiel der Eisbären Berlin gegen die Kölner Haie. Drei Generationen auf einer Tribüne. Der Plan war klar. Doch der Ticketkauf wäre fast gescheitert – nicht am Wunsch, nicht am Zeitpunkt, nicht am Angebot, sondern am falschen Format. Der erste Versuch ist nicht immer falsch: Über das Handy war der Ticketshop zu klein, zu fummelig und zu unübersichtlich. Am Laptop funktionierte der gleiche Kauf plötzlich problemlos. Gleiches Ziel. Gleicher Wunsch. Gleiche Ausgangslage. Aber ein anderes Format. Was das mit Marketing zu tun hat? Viele Unternehmen sagen: Google Ads funktioniert nicht. SEO bringt keine Kunden. Content bringt keine Anfragen. Webinare funktionieren nicht. Aber oft liegt das Problem nicht am Kanal. Es liegt daran, dass einzelne Maßnahmen nicht als System zusammenspielen. Warum Stückwerk kein Wachstum erzeugt: Eine Google-Ads-Kampagne kann gut aussehen. SEO-Texte können gut sein. Die Website kann ordentlich wirken. Newsletter und Content können regelmäßig erscheinen. Aber wenn diese Dinge nicht gemeinsam auf Anfragen, Umsatz und Wachstum einzahlen, bleibt es Stückwerk. Dann entsteht Aktivität, aber keine Planbarkeit. Warum KI-Suche das Thema noch wichtiger macht: Menschen suchen nicht mehr nur bei Google. Sie fragen ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Sie lassen sich Anbieter erklären, vergleichen Lösungen und prüfen, worauf sie achten müssen. Deshalb muss dein Unternehmen heute klar verständlich sein: für Menschen, für Google, für KI-Systeme. Der zweite Anlauf mit System: Am Dienstag, den 12. Mai 2026 um 19 Uhr findet das kostenlose Live-Webinar „Master of Scaling – Wachstum mit System“ statt. Dort geht es darum, wie du in den nächsten 90 Tagen planbar neue Kunden gewinnst. Nicht durch noch einen weiteren Kanal. Sondern durch ein System, das Sichtbarkeit, Anfragen und Umsatz verbindet. Im Webinar geht es um: - warum SEO und Google Ads alleine nicht mehr reichen - was sich durch ChatGPT, Gemini und KI-Suche verändert - wie aus Klicks echte Anfragen und Umsatz werden - wie aus Stückwerk-Marketing ein System entsteht - wie du Google Ads, SEO, Content und KI-Sichtbarkeit sinnvoll verbindest Zusätzlich bekommst du: - die Folien als PDF - drei Checklisten - eine aktualisierte Profi-Checkliste zur Google-Ads-Kampagnenoptimierung - eine Checkliste, wie du ChatGPT und KI-Systeme für deine Google-Aktivitäten nutzt Wenn du bisher viel im Marketing ausprobiert hast, aber es sich nicht planbar anfühlt, ist dieses Webinar vielleicht dein zweiter Anlauf. Nicht kanalgetrieben. Sondern systemgetrieben. Anmeldung: https://www.master-of-search.de/live-webinar-anmeldung/
Kennst du das, dass dein Business nach außen rasant wächst – aber im Backend alles auf Zuruf läuft und dich das auf Dauer auslaugt? In dieser beschwingt-Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen der Zusammenarbeit mit Sarah und Nicole von der Nuad Thai Bodywork GesbR. Die beiden sind in kurzer Zeit durchgestartet – vom ersten Workshop hin zu mehreren Ausbildungsrunden – und standen dann vor der Frage: Wie schaffen wir ein tragfähiges Fundament, das Wachstum ermöglicht und uns gleichzeitig gut tut? Wir sprechen darüber, wie ein bewusstes „Zurück an die Basis“ zu mehr Klarheit, Struktur und echter Entlastung geführt hat – vom Aufbau eines digitalen Zuhauses fürs Business über klare Prozesse und ein wöchentliches Jour Fixe bis hin zur Schärfung der Produktpalette und einer logischen Client Journey. Ergebnis: weniger Feuerlöschen, mehr Fokus, bessere Energie – und ein gestärktes Selbstverständnis als Unternehmerinnen. Du erfährst, warum nicht das „Durchhustlen“, sondern die Art, wie du planst und führst, am Ende Qualität, Gesundheit und Erfolg bestimmt – und wie du genau diese Weichen in deinem Business stellst. Kernthemen dieser Episode: - Vom Raketenstart zur stabilen Basis: Warum Fundament und Struktur Wachstum überhaupt erst tragen – auch mit reguliertem Nervensystem und ohne Dauerhektik - Wie ein Projektmanagement-Tool als digitales Zuhause Klarheit, Accountability und Planbarkeit schafft - Weg vom „spontanen Produkt-Zoo“ hin zur klaren Client Journey – und warum das Verkaufen dann leichter wird - Delegieren mit System: Prozesse sichtbar machen, Kapazitäten erkennen und Backoffice-Aufgaben abgeben - Zahlen, Vorausschau und Verantwortung: Wie Forecasts und Teilnehmenden-Flows Sicherheit geben - Identitäts-Shift: Vom „Projekt“ zur Unternehmerinnen-Rolle – mit mehr Überblick, Selbstbewusstsein und Ruhe im Kopf Diese Episode ist für dich, wenn du im Tun viel „gewuppt“ bekommst, aber merkst, dass der Preis dafür hoch ist – und du deine Angebote, Prozesse und Kapazitäten so ordnen willst, dass sie dich und dein Business langfristig stärken statt auslaugen. Hier findest du Sarah & Nicole und die Nuad Thai Bodywork GesbR: https://nuadthai-bodywork.at Instagram - nuadthai.bodywork Arbeite mit mir: Du möchtest dein Business so strukturieren, dass es zu deinem Leben passt – mit Klarheit, Leichtigkeit und Wachstumspotenzial? Buche dein 1:1 Strategiegespräch und wir entwickeln deine individuelle Roadmap zusammen: https://calendly.com/chiara-bachmann/1-1-strategie-call-mit-chiara-bachmann Abonniere den „beschwingt“ Podcast auf deiner Lieblingsplattform oder auf YouTube und verpasse keine Folge. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich über deine Bewertung – und teile sie gern mit Unternehmer:innen, denen beides wichtig ist: Businesserfolg und Lebensqualität. Folge mir auf Instagram: @chiaraivanabachmann Mehr über meine Arbeit: https://chiarabachmann.com
Die Zeit der langfristigen Planbarkeit scheint vorbei. Multiple Krisen bestimmen den Alltag und machen es Unternehmen zunehmend schwer, rechtzeitig zu reagieren. Wie bewältigt die Praxis den Ausnahmezustand, der zum Normalfall geworden ist und sind Restrukturierungen das Mittel der Wahl. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Die Wirtschaft verändert sich – schneller, als viele es wahrhaben wollen. Im ersten Quartal 2026 erreicht die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ein Niveau, das sogar über der Finanzkrise 2009 liegt. Kleine und mittlere Unternehmen geraten zunehmend unter Druck, während sich Marktbedingungen in einer Geschwindigkeit verschärfen, die kaum noch Planbarkeit zulässt. Doch diese Folge geht nicht nur um Zahlen. Sie geht um das Gefühl dahinter. Um die Unsicherheit, die viele bereits spüren, aber noch nicht richtig einordnen können. Und um die Frage, die sich immer mehr Menschen stellen: Was bedeutet das eigentlich für meine eigene Zukunft? In dieser Episode sprechen wir darüber, warum klassische Stabilität bröckelt, warum viele Entwicklungen falsch interpretiert werden und weshalb genau jetzt ein Punkt erreicht ist, an dem Anpassung wichtiger wird als Sicherheit. Denn eines ist klar: Die Veränderung ist längst da. Die Frage ist nur, auf welcher Seite du stehst, wenn sie dich erreicht. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Außerdem: Koks, MDMA, Speed - Riskanter als früher? (16:20) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Viele Anleger erreichen einen Punkt, an dem eigentlich alles stimmt: Das Vermögen ist aufgebaut, das Depot gut gefüllt – und trotzdem bleibt eine zentrale Frage offen: Reicht es wirklich? In dieser Folge sprechen wir über den entscheidenden Wendepunkt in der Vermögensplanung: den Übergang von der Ansparphase in den Ruhestand. Denn genau hier verändert sich nicht nur das Einkommen – sondern die Funktion des Vermögens. Was zuvor auf Wachstum ausgerichtet war, muss plötzlich Stabilität, Planbarkeit und Verlässlichkeit liefern. Und genau an dieser Stelle greifen viele klassische Strategien zu kurz. Wir sprechen darüber: • warum Rendite allein keine Lösung ist • weshalb ein „gut gelaufenes“ Depot nicht automatisch ruhestandstauglich ist • und warum Sicherheit nicht durch weniger Risiko entsteht, sondern durch klare Struktur Im Mittelpunkt steht ein einfaches, aber wirkungsvolles Prinzip: Vermögen braucht Aufgaben. Liquidität, Stabilität und Wachstum – richtig kombiniert – bilden die Grundlage für eine tragfähige Ruhestandsstrategie. Diese Folge ist kein Prognoseversuch. Sondern eine Einladung zur Einordnung. Denn am Ende entscheidet nicht der Markt über Ihren Ruhestand – sondern Ihr Plan.
In der Folge nehme ich dich mit in meinen aktuellen Shift: Weg von einzelnen, hochpreisigen Projekten hin zu Retainern – also langfristigen Kundenbeziehungen. Warum? Ganz einfach: weniger Stress, mehr Planbarkeit und vor allem bessere Ergebnisse für meine Kunden.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin hohe Budgets in Messen investieren, stellt sich zunehmend die Frage nach dem tatsächlichen Return. Robert Kirs zeigt in dieser Episode, warum klassische Messeauftritte im Jahr 2026 oft nicht mehr den gewünschten Effekt erzielen und weshalb viele Unternehmen ihre Ergebnisse nicht einmal konkret messen können.Der Wendepunkt liegt in der veränderten Art, wie Entscheider heute Informationen beschaffen. Anstatt auf zufällige Kontakte auf Messen zu setzen, bauen erfolgreiche Hidden Champions systematische digitale Vertriebskanäle auf. Social Media ermöglicht es, gezielt technische Leiter, Einkäufer und Geschäftsführer anzusprechen – ohne Streuverluste und unabhängig von Zeit und Ort.In dieser Episode erfahren Sie, warum Messen zunehmend an Relevanz verlieren, wie Social Media für planbare Anfragen sorgt und wie Sie mit einem Bruchteil Ihres bisherigen Budgets einen konstanten Strom an hochwertigen Leads generieren können. Besonders wertvoll für Geschäftsführer und Vertriebsleiter, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
Fühlst du dich frustriert, weil du trotz Talent, technischer Brillanz oder Radio-Airplay keine planbaren Gigs bekommst? Dann geht es dir wie vielen Musikerinnen* – und das liegt nicht an deiner Musik. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum erfolgreiches Booking weniger mit Talent und mehr mit Struktur zu tun hat. Ich erkläre, warum Nicht-Reaktionen von Veranstalter:innen kein Urteil über dein Können sind, welche drei Denkfehler beim Booking besonders häufig auftreten und wie du deine Entscheidungen so triffst, dass Planbarkeit, Verhandlungsstärke und Umsatz wachsen. In dieser Podcastfolge lernst du:
In dieser Episode mit Anes Cavka erfahren Sie, wie mittelständische Hidden Champions Social Media strategisch einsetzen, welche Veränderungen im Kundenverhalten entscheidend sind und wie Sie dadurch mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin stark auf Messen setzen, verändert sich das Informationsverhalten der Kunden grundlegend. Die STOPP Werkzeugmaschinen GmbH aus Weinheim hat diese Entwicklung früh erkannt. Geschäftsführer Bernd Stopp bringt über 30 Jahre Erfahrung im Maschinenbau mit und beobachtet, dass Entscheidungen heute zunehmend digital vorbereitet werden.
Ab heute dürfen die Tankstellen nur noch einmal täglich die Preise erhöhen. ADAC-Sprecher Andreas Hölzel findet das gut, hätte sich aber eigentlich noch weitere Maßnahmen gewünscht.
In dieser JobPod Episode erzählt Hannes Streblow von TÜV SÜD von seinem Weg zum TGA-Sachverständigen - einem Job mit Freiheit, technischer Tiefe und echter Planbarkeit.Als Ingenieur qualifizierte er sich intern weiter und prüft heute eigenverantwortlich Großprojekte wie Kliniken von der Planung bis zur Abnahme. Er berichtet, wie er bei TÜV SÜD Technik in Gebäuden sicher macht und gleichzeitig die fachliche Weiterbildung im Konzern vorantreibt. Besonders spannend: Wie Hannes in modernen Gebäuden dafür sorgt, dass Brandschutz und Lüftung im Ernstfall zuverlässig Leben schützen. Hannes spricht zudem über die interne Sachverständigen-Ausbildung, Mentoring und Benefits wie den Dienstwagen zur Privatnutzung, flexible Arbeitszeiten oder die betriebliche Altersvorsorge.Eine Folge für Ingenieure (TGA, Elektro, Versorgung), die mehr Freiraum, Entwicklung und einen Job mit echter Verantwortung suchen. Komm ins Team von TÜV SÜD: Hier klicken
Mit Gelassenheit sichtbar - mit Social Media starten und deinen Umsatz steigern
Du postest, du gibst dir Mühe, du weißt „eigentlich“ genug über Instagram. Und trotzdem fühlt es sich oft an wie Würfeln. Mal funktioniert ein Beitrag, mal passiert wieder gar nichts. Mal kommen Anfragen – und dann ist doch wieder wochenlang Ebbe im Postfach. Das liegt wahrscheinlich am fehlenden System hinter deinem Instagram-Marketing. Das macht es weniger strategisch, weniger zielgerichtet, weniger planbar. In dieser Sonderfolge spreche ich darüber: - warum Regelmäßigkeit allein noch kein System ist - warum Reichweite nicht automatisch Nachfrage bedeutet - warum viele kluge Selbstständige in einem Content-Hamsterrad landen - und was es wirklich braucht, um planbar sichtbar zu werden Du erfährst, welche drei Ebenen aus „irgendwas posten“ ein funktionierendes Marketing-System machen – strategisch, strukturiert und nachhaltig. Instagram sollte kein Dauerstressor in deinem Business sein, sondern ein Werkzeug, dass dir wirklich etwas bringt. Und genau darum geht es diese Woche. Wenn du tiefer einsteigen möchtest: Die Türen zu „Social Media als Selbstläufer“ sind geöffnet (bis 27.3. um 22 Uhr). In fünf Wochen entwickelst du dein individuelles System für Instagram – mit klarer Struktur, strategischer Führung und echter Planbarkeit. Es geht nicht darum, mehr zu posten oder noch öfter online zu sein. Es geht darum, selbstbestimmt mit Instagram umzugehen und gezielt zu steuern, was du dort machst. Mehr Infos und Buchung: https://kurs.nachtsum2.de Live-Training (0 Euro) „Raus aus dem Reels-Reflex: Instagram als Selbstständige selbstbestimmt und strategisch nutzen, um planbar Kund:innen zu gewinnen“: https://training.nachtsum2.de Links zur Folge: Gruppenprogramm „Social Media als Selbstläufer“: https://kurs.nachtsum2.de Live-Training „Raus aus dem Reels-Reflex“ (0 Euro): https://training.nachtsum2.de
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto News geht es um ein zentrales Thema der Elektromobilität: Vertrauen im Lademarkt. Mein Gast ist Matthias Speicher, vielen bekannt als „Speicher elektrisiert“. Über vier Jahre hat er eine der größten unabhängigen Skoda EV Communities Europas aufgebaut und dabei tausende Rückmeldungen aus dem Alltag von Elektroautofahrern ausgewertet. Heute analysiert er die strategischen Schwächen der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Im Fokus steht die Frage: Warum entsteht trotz Milliardeninvestitionen in Ladeinfrastruktur so wenig Vertrauen? Matthias' These ist klar: Strom ist Commodity, Laden ist Service. Wer nur Kilowattstunden verkauft, verkennt die eigentliche Herausforderung. Entscheidend ist nicht die Ladeleistung, sondern wie zuverlässig, zugänglich und konsistent der Ladevorgang funktioniert. Wir sprechen über das sogenannte Ladeerlebnis – und warum dieser Begriff aus seiner Sicht irreführend ist. Laden ist keine freiwillige Tätigkeit, sondern eine notwendige Unterbrechung. Je weniger Friktion, desto besser. Kleine Fehler wie falsche Preisanzeigen, abbrechende Ladevorgänge oder nicht verfügbare Belege führen nicht zur Eskalation, sondern zu schleichender Erosion des Vertrauens. Matthias stellt sein Trust-Friction-Modell vor: Vertrauen entsteht aus Zuverlässigkeit, Preisgerechtigkeit, Zugänglichkeit und Erwartungskonsistenz. Diese Faktoren wirken zusammen. Ein günstiger Preis allein reicht nicht aus, wenn Technik oder Prozesse nicht stabil sind. Außerdem diskutieren wir strategische Fragen für Ladeanbieter: Differenzierung oder Low Cost? Warum Real Estate Denken allein keine nachhaltige Strategie ist. Welche Rolle Destination Charging spielt und warum Deutschland im internationalen Vergleich strukturelle Herausforderungen hat. Ein weiterer Schwerpunkt: Wie entwickeln sich Ladestrategien in den kommenden drei bis fünf Jahren? Welche Bedeutung haben Abomodelle, Mischkalkulation und Planbarkeit für unterschiedliche Nutzergruppen? Und welche Rolle spielen Digitalisierung, personalisierte Präferenzen und KI im künftigen Lademarkt? Diese Episode liefert eine fundierte Einordnung der aktuellen Entwicklungen in der Ladeinfrastruktur und zeigt, warum Vertrauen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Planbarkeit, verschobenen Projekten und wachsender Unsicherheit kämpfen, zeigt diese Episode einen anderen Weg auf. Anes Cavka, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, erklärt aus der Praxis, warum klassische Vertriebswege im internationalen Geschäft zunehmend an ihre Grenzen stoßen.Der Wendepunkt liegt in einem grundlegenden Umdenken: Statt teurer Messen, lokaler Vertriebsstrukturen oder blindem Markteintritt setzen erfolgreiche Hidden Champions auf digitale Validierung. Durch gezielte Ansprache internationaler Zielmärkte wie Norditalien, Benelux oder Skandinavien lassen sich Nachfrage, Zielgruppen und Potenziale systematisch testen – ohne hohe Vorabinvestitionen.00:00 Einleitung: Internationale Neukunden ohne Messen gewinnen00:14 Problem-Analyse: Warum Märkte aktuell unplanbar werden00:31 Strategiewechsel: Neue Märkte systematisch erschließen01:06 Herausforderung: Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck02:26 Marktlage: Unsicherheit in Industrie und Maschinenbau03:11 Veränderung: Internationale Verlagerung von Nachfrage03:46 Wendepunkt: Warum Internationalisierung Pflicht wird04:14 Risiko: Abhängigkeit von Großkunden reduzieren05:32 Chancen: Attraktive Zielmärkte in Europa06:02 Problem: Fehlende Sichtbarkeit im Ausland07:00 Mythos: Auslandsgeschäft ist zu aufwendig07:29 Lösung: Digitale Markterschließung08:20 Strategie: Nachfrage systematisch validieren09:18 Umsetzung: Zielgruppen gezielt ansprechen10:15 Voraussetzungen: Setup für internationalen Vertrieb11:33 Vorteile: Digital statt klassische Expansion12:23 Märkte: Wo aktuell Potenziale liegen13:24 Fazit: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist14:18 Call-to-Action: Erstgespräch vereinbaren
Das österreichische Startup Straion aus Linz hat sich auf eine Nische im boomenden Markt für KI-gestützte Softwareentwicklung spezialisiert.Im AI Talk Podcast spricht Mitgründerin Katrin Freihofner Einblicke über die Technologie, das Geschäftsmodell und ihre Einschätzung zur aktuellen Entwicklung im Bereich AI-Coding. Die Themen:
Während viele mittelständische Industrieunternehmen Anfang 2026 mit steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und unsicheren Märkten kämpfen, zeigt sich ein überraschendes Problem: Selbst wirtschaftlich gesunde Betriebe geraten plötzlich in Liquiditätsprobleme. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, beobachtet diese Entwicklung aktuell bei zahlreichen Partnerbetrieben aus Maschinenbau, Elektrotechnik und industrieller Fertigung.Der Wendepunkt vieler dieser Fälle entsteht nicht durch mangelnde Nachfrage, sondern durch strukturelle Risiken im Geschäftsmodell. In dieser Episode erfahren Sie, wie Geschäftsführer ihre Kostenstruktur systematisch überprüfen, warum eine breite Kundenbasis überlebenswichtig ist und welche Rolle Social Media heute in der planbaren Neukundengewinnung spielt. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
Du hast Tausende Euro in deine Website investiert – und trotzdem kommen kaum Anfragen rein. Der Grund ist nicht das Design. Der Grund ist, dass Google und KI deine Kanzlei schlicht nicht finden. Was du in dieser Folge lernst: - Warum eine schöne Website das nutzloseste und teuerste Stück Marketing sein kann - Der gefährliche Denkfehler, der Kanzleien jährlich sechsstellige Summen kostet - Die 4 konkreten Gründe, warum deine Website bei Google unsichtbar ist - Warum nur auf Empfehlungen zu setzen kein Geschäftsmodell ist – und wie du Planbarkeit reinbringst - Was eine wirklich funktionierende Kanzlei-Website können muss (Spoiler: Design ist nur 5%)
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 mit sinkender Nachfrage und verschobenen Investitionen kämpfen, wird eine Entwicklung immer deutlicher: Der Markt zieht nicht mehr von alleine. Ein Drittel der Unternehmen berichtet von zu wenig Aufträgen.Der entscheidende Wendepunkt entsteht dort, wo Geschäftsführer aufhören abzuwarten. Anstatt auf Empfehlungen, Messen oder Bestandskunden zu setzen, braucht es aktive Akquisekanäle. Die Zahlen sprechen für sich: 78% der B2B-Marketer setzen gezielt auf Content zur Vertrauensbildung. LinkedIn allein zählt über 20 Millionen Nutzer im DACH-Raum. Wer heute 200 strategisch ausgewählte Kontakte regelmäßig mit 5–6 relevanten Fachbeiträgen pro Monat bespielt, schafft Sichtbarkeit, Vorqualifizierung und Planbarkeit.In dieser Folge zeigt Anes Cavka, warum Social Media 2026 keine Spielerei mehr ist, sondern Vertriebsinfrastruktur. Sie erfahren, wie Hidden Champions systematisch neue Kanäle aufbauen, Angebote sauber nachverfolgen und Wachstum zur Frage von Systemdesign machen – statt zum Glücksspiel.
Der Dax rauscht am vierten Tag des Iran-Kriegs nach unten – Öl und Gas schießen nach oben. Tanker stecken in der Straße von Hormus fest. Und plötzlich zeigt sich: Manche Länder trifft das kaum, andere direkt ins Mark. Und im Nahen Osten sitzen Zehntausende Urlauber fest – Reiseveranstalter starten die Rückholung und hoffen gleichzeitig auf Planbarkeit. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
In dieser Episode von „Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System“ spricht Host Anes Cavka mit Patrick Brückmann darüber, wie moderne Zerspanungsbetriebe sich vom Wettbewerb abgrenzen, Abhängigkeiten reduzieren und durch Sichtbarkeit Vertrauen aufbauen. Eine praxisnahe Folge für Hidden Champions, die mehr Planbarkeit und Wachstum wollen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2026 unter Preisdruck, Fachkräftemangel und wachsender Vergleichbarkeit leiden, geht die Merkt GmbH aus Neuhausen einen strategisch anderen Weg. Geschäftsführer Patrick Brückmann setzt konsequent auf Automatisierung, Präzision und digitale Sichtbarkeit – statt auf Mehrschichtbetrieb und reines Mitwachsen über Bestandskunden.Der Wendepunkt kam mit der Investition in eine hochautomatisierte 5-Achs-Fertigungszelle mit Roboteranbindung. Ziel war es, Produktivität zu steigern, ohne das Team personell zu vergrößern. Heute laufen viele Prozesse automatisiert – auch nachts. Ergänzt wird die Fertigung durch zwei Koordinatenmessmaschinen für maximale Prozesssicherheit und Risikomanagement.Mit nur 8 Mitarbeitern fertigt die Merkt GmbH Präzisionsbauteile – zu 90 Prozent aus Aluminium – für Luftfahrt, Defense und Maschinenbau. Stückzahlen von 1 bis 5.000 Teilen werden flexibel abgebildet. Die automatisierte Struktur ermöglicht hohe Auslastung, konstante Qualität und wirtschaftliche Produktion ohne zusätzliche Schichtmodelle.
In dieser Folge des Podcasts diskutieren Christian Hammes und Dr. Robert Wiesner die Kapitalmarktperspektiven für das Jahr 2026 vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten, geldpolitischer Zyklen und struktureller Marktrotationen. Ausgangspunkt ist die anhaltende handelspolitische Unsicherheit rund um US-Zölle, die Investitionsentscheidungen von Unternehmen verzögert und die Planbarkeit globaler Lieferketten beeinträchtigt, ohne jedoch einen unmittelbaren Konjunktureinbruch erwarten zu lassen. Erstens steht die makroökonomische Robustheit trotz politischer Risiken im Fokus: Moderate Inflation, potenzielle Zinssenkungen in den USA sowie eine leichte konjunkturelle Belebung sprechen aus Sicht Wiesners weiterhin für konstruktive Aktienmärkte, wenngleich erhöhte Volatilität und Bewertungsrisiken bestehen bleiben. Zweitens analysieren die Gesprächspartner eine strukturelle Rotation an den Kapitalmärkten weg von kapitalleichten Technologie- und Softwaremodellen hin zu Real-Asset-Sektoren, industriellen Wertschöpfungsketten sowie Small- und Mid-Caps, die von Produktivitätsgewinnen und zyklischer Nachfrage profitieren könnten. Drittens wird die strategische Asset Allocation im globalen Kontext diskutiert: Während Europa kurzfristig von fiskalischen Impulsen und Bewertungsaufholpotenzial profitiert, bleiben die USA aufgrund ihrer Innovationskraft strukturell relevant, und Emerging Markets gewinnen als Wachstumstreiber zunehmend an Gewicht – idealerweise umgesetzt über eine Kombination aus aktiven und passiven Strategien. Insgesamt zeichnet das Gespräch das Bild eines konstruktiven, aber selektiven Marktumfelds, in dem antizyklisches Handeln, regionale Diversifikation und eine bewusste Mischung aus Wachstums- und Substanzwerten entscheidend für den Portfolioerfolg sind.
In dieser Episode erfahren Sie die drei entscheidenden Fragen zur Risikoanalyse, konkrete Maßnahmen zur Kundendiversifizierung und warum Hidden Champions 2026 sichtbar werden müssen. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum anstreben.Während 2026 ein Zehn-Jahres-Hoch bei Unternehmensinsolvenzen erreicht, trifft es nicht mehr nur sogenannte „Zombie-Firmen“. Auch profitable Hidden Champions mit vollen Auftragsbüchern geraten unter Druck. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, zeigt in dieser Solo-Folge, warum Umsatz allein kein Schutzschild mehr ist – und weshalb Liquidität und Diversifizierung entscheidend sind.Der Wendepunkt zeigt sich in der Praxis: Ein Industrieunternehmen mit 150 Mitarbeitern erwirtschaftete 4–5 Mio. € Jahresumsatz. Zwei Großkunden machten 65 % des Umsatzes aus. Als einer Investitionen verschob, brach der Auftragseingang um 30 % ein. Fixkosten blieben, Personal war aufgebaut – ein strukturelles Problem, kein Vertriebsproblem.Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Über 50 % Umsatzanteil durch einzelne Kunden bedeuten existenzielles Risiko. Weniger als 3–5 qualifizierte Anfragen pro Monat zeigen, dass kein skalierbares System vorhanden ist. Wer heute keine digitale Sichtbarkeit aufbaut, existiert für neue Einkäufer und Entscheider praktisch nicht mehr.
Wenn du eine Wohnung anmietest und mit Gewinn weitervermieten willst, entscheidet nicht dein Business-Modell über Erfolg oder Misserfolg – sondern deine Wortwahl. In dieser Folge zeige ich dir die 5 Sätze, die deinen Deal beenden, bevor er beginnt. Diese Aussagen klingen ehrlich – wirken aber wie ein Risiko-Signal für Vermieter. Du erfährst: – Warum das Wort „Airbnb“ Gespräche sofort kippen lässt – Weshalb „gewerblich“ im Erstkontakt oft der K.O.-Trigger ist – Warum „Recht haben“ dich Deals kostet – Wie du stattdessen souverän formulierst – Welche drei Nachfragen Vermieter fast immer stellen – Den einen Satz, der Vertrauen schafft Untervermietung mit Gewinn (oft Rent2Rent genannt) funktioniert – wenn du professionell und strukturiert vorgehst. Am Ende geht es immer um eines: Planbarkeit. Ruhe. Verantwortung. Und genau das musst du kommunizieren.
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
Ungeplante Arbeit gehört zum Alltag von MSPs und Systemhäusern. Problematisch wird sie erst dann, wenn alles gleichzeitig dringend erscheint und keine klare Reihenfolge existiert. In dieser Folge geht es darum, warum Prioritäten der entscheidende Hebel sind, um ungeplante Arbeit einzuordnen und Planbarkeit zurückzugewinnen. Du erfährst, wie Prioritäten im Alltag wirken, warum sie häufig scheitern und weshalb es eine klare Verantwortung braucht, damit sie nicht nur definiert, sondern auch gelebt werden. Die Folge richtet sich an alle, die erleben, dass Störungen regelmäßig Projekte und geplante Arbeit verdrängen – und verstehen wollen, wie sich das nachhaltig ändern lässt.
⚖️ Heute im Nerdbusiness Podcast: Traum oder Sicherheit – die große Frage im Berufsleben ⚖️ Irgendwann steht fast jeder vor dieser Entscheidung: Folge ich meinem Traum – oder mache ich etwas Sicheres? Mehr Risiko gegen mehr Stabilität. Leidenschaft gegen Planbarkeit. Genau darüber reden wir heute. In dieser Folge geht es nicht um romantische Durchhalteparolen, sondern um Realität. Warum „Traum vs. Sicherheit“ kein Entweder-oder sein muss. Warum viele Wege hybrid sind. Und weshalb es oft klüger ist, Sicherheit als Fundament zu nutzen, statt sie als Gegner des Traums zu sehen. Wir sprechen über Timing, Verantwortung und den eigenen Lebensabschnitt. Über Mut, der vorbereitet ist – nicht blind. Und darüber, wie man Schritt für Schritt aus Sicherheit heraus an dem arbeitet, was wirklich ruft. #nerdbusiness #berufsleben #traum #sicherheit #karriere #businessmindset
Wolters Kluwer galt über Jahre als Musterbeispiel für ein defensives Software-Geschäft: hohe Margen, wiederkehrende Umsätze, starke Marktstellung in Recht, Steuern, Gesundheit und Finanzberichterstattung. Ein Unternehmen, dem der Markt Stabilität und Planbarkeit zugeschrieben hat – und genau dafür bereit war, eine hohe Bewertung zu zahlen. Doch diese Gewissheit ist ins Wanken geraten. Der Aktienkurs hat sich innerhalb kurzer Zeit halbiert. Nicht wegen schwacher Zahlen. Umsatz, Gewinn und Marge entwickeln sich weiterhin solide. Sondern wegen einer grundlegenden Frage, die Investoren zunehmend umtreibt: Wie widerstandsfähig ist dieses Geschäftsmodell in einer Welt, in der künstliche Intelligenz Wissen, Software und Prozesse neu definiert? Diese Analyse geht der Neubewertung auf den Grund. Sie ordnet ein, warum der Markt plötzlich an den bisherigen Burggräben zweifelt, welche Rolle KI-Anbieter wie Anthropic oder OpenAI spielen und weshalb nicht nur Wolters Kluwer, sondern der gesamte Software-Sektor unter Druck geraten ist. Es geht um Lizenzmodelle, Abosicherheit, Wechselkosten, und um die Frage, ob das einst als besonders sicher geltende Erlösmodell tatsächlich noch diese Sicherheit bietet. Gleichzeitig zeigt der Blick auf Fundamentaldaten, Bilanz, Bewertung und Chart ein widersprüchliches Bild: operative Stärke trifft auf strategische Unsicherheit. Unterbewertung trifft auf Vertrauensverlust. Langfristige Qualität auf einen tiefgreifenden strukturellen Umbruch. Wir ordnen ein, warum Wolters Kluwer heute ganz anders bewertet wird als noch vor kurzer Zeit, und was das über die Zukunft von Software-Unternehmen im KI-Zeitalter verrät. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:53 Langfristiger Chart: Wolters Kluwer02:50 Wolters Kluwer vs. S&P 500 vs. AEX Index vs. Software-ETF03:45 Wolters Kluwer vs. Microsoft vs. SAP vs. Thomson Reuters vs. RELX Group04:30 Geschäftsmodell von Wolters Kluwer06:41 Aktuelle Problematik durch KI09:28 Veränderung am Markt: KI Lösungen für spezialisierte Bereiche13:44 Burggraben15:54 Wachstumsausblick Global Tax Management Software16:46 Inhaberschaft18:58 Umsatz- & Margen vs. Video aus 202520:11 Umsatz nach Segmenten & Regionen21:30 Gewinn, Cashflows & Dividenden vs. Video aus 202523:13 Bilanzüberblick24:09 Übernahmen von Libra & Brightflag25:07 Kennzahlen (KGV) vs. Wettbewerber26:46 Dividenden-Rendite27:29 Bewertung: Wolters Kluwer vs. Video aus 202529:20 Chartanalyse: Wolters Kluwer vs. Video aus 202530:14 Ist die Wolters Kluwer Aktie derzeit ein Kauf?32:27 Disclaimer & Danke fürs Einschalten!
In Folge 66 nehmen wir einen Artikel der Harvard Business Review zum Ausgangspunkt. Kurz vor Weihnachten stellte die Autorin Stefanie Fernández der globalen HBR-Community eine einfache, aber weitreichende Frage: How did your work change in 2025? Michael hat den Artikel gelesen, die Antworten reflektiert und seine Gedanken dazu auf LinkedIn geteilt. Der Post hat eine ungewöhnlich große Resonanz ausgelöst. Für uns ein Zeichen, dass viele gerade an einem ähnlichen Punkt stehen. Wir gehen fünf Beobachtungen durch, die sich aus dem Artikel und aus unserer eigenen Praxis verdichten. Erstens: KI ist überall, aber Wirkung bleibt rar. Michael beschreibt, dass KI vor allem auf vorhandene Qualität skaliert. Gute Strukturen werden besser, schlechte werden sichtbarer. Oskar ergänzt aus seiner Arbeit, dass viele Organisationen KI einsetzen, ohne Prozesse, Rollen oder Prioritäten zu klären. Es entsteht Aktivität, aber noch keine Wertschöpfung. Zweitens: Arbeit ist lauter geworden, nicht klarer. Mehr Kanäle, mehr Meetings, mehr Sichtbarkeit. Aber nicht automatisch bessere Zusammenarbeit. Oskar spricht über Fokus, bewusste Pausen und die Verantwortung jedes Einzelnen, Lautstärke zu reduzieren. Michael ergänzt, dass Transparenz ohne Orientierung schnell zur Überforderung wird. Drittens: Führung wirkt, oder sie wirkt nicht. Der Stil ist zweitrangig. Wirksame Führung zeigt sich im Alltag. Nicht im Leitbild. Oskar erzählt von klarer, ruhiger Führung, die ohne große Worte Sicherheit schafft. Michael ordnet ein, dass Führung jetzt umso mehr messbar wird an Energie, Entscheidungsqualität und Fokus im Team. Viertens: Der Engpass ist der Mensch, nicht die Technologie. Überforderung blockiert Leistung nachhaltiger als fehlende Tools. Psychologische Sicherheit ist heute einer der treibenden Produktivitätsfaktoren. Oskar beschreibt, warum der Versuch, den Menschen aus der Gleichung zu nehmen, kurzsichtig ist auch im Bezug auf den aktuellen Jobmarkt und den Umgang mit jungen Arbeitskräften. Michael betont, dass Investitionen in Klarheit, Beziehung und Training langfristig wirksamer sind als der nächste Tool-Rollout. Fünftens: Sicherheit und Planbarkeit sind keine Konstanten mehr. Karrieren werden brüchiger, Loyalitäten verschieben sich. Weg von Organisationen, hin zu Sinn, Lernen und innerer Stabilität. Oskar beschreibt Sicherheit als Unabhängigkeit und Wertbindung. Michael ergänzt, dass Führung heute Halt geben muss, ohne falsche Sicherheit zu versprechen. Am Ende stellen wir eine gemeinsame Frage: Wenn Fokus, Klarheit und Wirksamkeit die neuen Wettbewerbsvorteile sind, was lassen wir 2026 bewusst weg? Und wir möchten von euch hören: Wo erlebt ihr gerade mehr Aktivität als Wirkung? Und was hat eure Arbeit in den letzten Monaten wirklich verändert? Schreibt uns, kommentiert, teilt die Folge mit Menschen aus unterschiedlichen Generationen. Wenn ihr mögt, gebt uns fünf Sterne und helft mit, dass unser Podcast gehört wird. Bis zur nächsten Folge. Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Volle Auftragsbücher, aber Stress mit dem Konto? Dann liegt das Problem nicht an deiner Leistung – sondern an deinem Cashflow. In diese Folge geht es um einen der größten Engpässe in Handwerksbetrieben: Geld ist verdient, aber nicht auf dem Konto. Material ist bezahlt, das Team war auf der Baustelle, die Rechnung ist raus – und trotzdem bleibt das Konto leer. Genau dieser Mechanismus bringt viele Betriebe unnötig unter Druck. Ich zeige dir, warum unbezahlte Rechnungen kein Zufall sind, sondern fast immer ein Systemproblem. Du erfährst die 10 häufigsten Gründe, warum Kunden nicht zahlen – von formalen Fehlern über fehlende Zahlungsziele bis hin zu internen Zuständigkeiten, die nicht geklärt sind. Im zweiten Teil bekommst du 5 konkrete Hebel, mit denen du deinen Cashflow sofort stabilisierst: - klare Regeln statt Hoffnung - saubere Rechnungen statt Diskussionen - feste Prozesse statt Feuerwehrmodus Ziel ist nicht mehr Druck, sondern Planbarkeit, Ruhe und Kontrolle – damit du deinen Betrieb nicht mehr nach Kontostand führst, sondern mit System.
Der gesetzliche Anspruch auf dauerhafte Teilzeit nach § 8 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) steht aktuell wieder im Fokus der öffentlichen und politischen Diskussion. Vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, zunehmender Teilzeitquoten und medial diskutierter Einzelfälle stellt sich die Frage, ob die geltende Regelung noch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gewährleistet.In dieser Folge ordnet Rechtsanwalt Sandro Wulf die geltende Rechtslage, die arbeitsgerichtliche Rechtsprechungund die aktuellen Reformüberlegungen sachlich ein – mit besonderem Blick auf Vertragsbindung, Planbarkeit und Beschäftigungssicherheit.Arbeitnehmer haben nach § 8 TzBfG einen Anspruch auf dauerhafte Verringerung ihrer Arbeitszeit, wenn:das Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate besteht,der Arbeitgeber in der Regel mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigt,der Antrag form- und fristgerecht gestellt wird,und keine betrieblichen Gründe entgegenstehen.Besonderheit der gesetzlichen Regelung:
Diese Episode liefert praxisnahe Einblicke, konkrete Umsetzungstipps und eine klare Strategie für technische B2B-Unternehmen. Besonders wertvoll für Entscheider im Vertrieb, Marketing und in der Geschäftsführung, die 2026 mit Planbarkeit und Struktur wachsen wollen – ohne Messen, ohne Kaltakquise. Jetzt reinhören und die eigene Strategie neu ausrichten.Während viele mittelständische Industrieunternehmen mit sinkender Nachfrage, Fachkräftemangel und steigenden Kosten kämpfen, zeigt Robert Kirs in dieser Episode einen alternativen Weg. Gemeinsam mit Akin Colak analysiert er, warum klassische Vertriebswege nicht mehr ausreichen – und was Hidden Champions jetzt konkret tun müssen, um systematisch Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen.Besonders deutlich wird: Die aktuellen Probleme der Industrie sind keine Überraschung. Bereits 2018 war ein Rückgang in der Automobilproduktion sichtbar – doch kaum ein Unternehmen hat seine Strategie angepasst. Stattdessen wurde auf Bestandskunden gehofft. Heute zeigt sich: Wer damals in systematische Kundengewinnung investierte, steht deutlich besser da. Robert Kirs zeigt, wie Partnerbetriebe durch gezielte Social-Media-Strategien aktiv neue Märkte erschließen.Die Erfolge sprechen für sich: +250.000 € in 6 Monaten bei einem Filtertechnik-Unternehmen, 315.000 € in 3 Monaten bei einem Ventilatorenhersteller, 4 neue Kunden monatlich für einen Metallhandel – rein über Social Media. Die Strategie: Identifikation idealer Zielkunden, Direktansprache über LinkedIn & Co., und Content, der technische Entscheider überzeugt. Viele Betriebe sparen zudem massiv Kosten durch Prozessautomatisierung und KI-Einsatz.
Sparheldin Podcast - Sparen. Investieren. Vermögen aufbauen.
Was du bei großen Anlagesummen unbedingt bedenken solltest In dieser Folge spreche ich mit dir darüber, warum ETFs und ETF-Sparpläne zwar eine gute Basis für den Vermögensaufbau sein können, aber keine Lösung für große Anlagesummen sind. Ich teile mit dir, welche Denkfehler viele Frauen machen, wenn plötzlich mehrere hunderttausend Euro auf dem Konto liegen. Wir sprechen darüber, warum es bei hohen Beträgen nicht nur um Rendite geht, sondern vor allem um Vermögensschutz, Struktur und Planbarkeit. Ich zeige dir, warum Standard-Online-Tipps bei sechsstelligen Summen gefährlich sein können. Außerdem erfährst du, welche Rolle Emotionen, Steuern und unterschiedliche Zeithorizonte bei großen Vermögen spielen. Anhand von zwei Praxisbeispielen erkläre ich dir, warum eine strategische Finanzplanung immer vor der Produktauswahl stehen sollte.
Heiko Thieme bleibt klar optimistisch, aber nicht naiv: Für ihn läuft die Hausse weiter, auch wenn die Schlagzeilen nervös machen. Sein Frühindikator ist der 5-Tages-Indikator. Bleiben S&P 500 und damit indirekt auch der DAX bis Ende Januar über dem Vorjahresschlusskurs, sieht er historisch eine hohe Wahrscheinlichkeit für ein positives Börsenjahr. Gleichzeitig erwartet er mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Korrektur von mindestens 10%. Genau dort will er aktiv werden: Rücksetzer sind für ihn die "Bazooka" für Nachkäufe. Seine Disziplin: Positionen klein starten und in Tranchen aufbauen, Geduld statt Aktionismus. Gewinne werden mit Stopps abgesichert. Bei Einzelwerten nennt er Beispiele: Kraft Heinz nicht nachkaufen, Intel als Turnaround mit langem Atem, Puma mit neuer Fantasie durch einen chinesischen Einstieg, Carl Zeiss Meditec nur als kleine Beimischung. Länderblick: Indien bleibt ein Zukunftsmarkt, Japan lieber über einen ETF und nicht als Devisenwette. Sein Grundton bleibt pragmatisch: 10% Liquidität reichen aus, um eine Korrektur zu nutzen. Bei Tech setzt er weiter auf die "Glorreichen Sieben". Und Politik ist Lärm - entscheidend sind Planbarkeit, Welthandel und Unternehmensgewinne. Hier geht es direkt zum Podcast: https://go.brn-ag.de/499
In dieser JobPod Episode erzählt Tamara von der Agentur für Haushaltshilfe von ihrem Wechsel aus der Pflege in eine Rolle mit mehr Planbarkeit, Freiheit und Entwicklung. Als Gesundheits- und Krankenpflegerin brachte sie viel Praxiserfahrung mit, startete 2023 als Teamleitung, baute ihren eigenen Bezirk auf und arbeitet heute in der Teamkoordination im Außendienst. Dort gestaltet sie Strukturen und Abläufe und treibt den Ausbau von Bezirken voran.Du erfährst, wie die Agentur als zertifizierter Betreuungsdienst deutschlandweit Unterstützung bietet, von Alltagsbegleitung bis Haushaltshilfe, und warum Flexibilität und Selbstorganisation dabei so wichtig sind. Termine werden eigenständig geplant, Arbeitszeiten lassen sich an das Leben anpassen und im Fokus steht das Ergebnis, nicht starre Kontrolle.Tamara spricht außerdem über Coaching, dynamisches Wachstum und echte Mitgestaltung. Dazu kommen Benefits wie eine betriebliche Krankenzusatzversicherung, ein Dienstwagen auch zur privaten Nutzung und Corporate Benefits.Besonders eindrücklich: Wie aus einer privaten Initiative das ME/CFS- und Long-Covid- Projekt entstand – inklusive Kampagne, Vernetzung und einer eigenen Abteilung, die gezielter helfen kann.Eine Folge für alle, die im sozialen Bereich arbeiten wollen, dabei aber mehr Freiraum, Entwicklungsmöglichkeiten und einen Job suchen, der spürbar etwas verändert.Komm ins Team: Jobs mit Sinn in vielen Abteilungen | Agentur für Haushaltshilfe
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Ungewissheit ist zur neuen Normalität für Führungskräfte geworden. Geopolitische Spannungen, technologische Disruption, wirtschaftliche Volatilität und gesellschaftlicher Wandel stellen Entscheidungstragende vor eine zentrale Frage: Wie kann Führung Orientierung geben, wenn Zukunft nicht mehr verlässlich planbar ist? In dieser Episode von „Sustainable Leadership – Der Podcast zum Thema nachhaltige Führung" analysiert Niels Brabandt, international tätiger Leadership-Experte, Executive Coach und Organisationsberater, wie Führungskräfte professionell mit Unsicherheit umgehen können. Auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und konkreter Praxisbeispiele aus Deutschland, Großbritannien und den USA zeigt Niels Brabandt, warum klassische Planungslogiken an ihre Grenzen stoßen und welche Führungsprinzipien in komplexen, dynamischen Systemen wirklich tragen. Im Fokus dieser Folge: Warum vollständige Planbarkeit eine Illusion ist und was das für strategische Führung bedeutet Wie Führung Richtung gibt, ohne falsche Garantien zu versprechen Der Umgang mit Risiko, Kultur und Entscheidungsunsicherheit in unterschiedlichen Organisationstypen Die Rolle von Emotionen in Veränderungsprozessen und warum psychologische Sicherheit ein Erfolgsfaktor ist Warum Management Buy-in und eine Kultur der Exploration entscheidend für nachhaltige Transformation sind Wie Führungskräfte Lernfähigkeit, Innovationskraft und Vertrauen in Zeiten permanenter Ungewissheit stärken Diese Episode richtet sich an Vorstände, Geschäftsführungen, Top-Manager, HR-Entscheidungstragende und alle, die Verantwortung in komplexen Organisationen tragen. Niels Brabandt verbindet wissenschaftliche Fundierung mit langjähriger Führungspraxis und zeigt, wie nachhaltige Führung entsteht, wenn Klarheit, Glaubwürdigkeit und der professionelle Umgang mit Unsicherheit zusammenkommen. Keywords: Niels Brabandt, Führung, Ungewissheit, Unsicherheit, Leadership, Sustainable Leadership, nachhaltige Führung, Change Management, Transformation, Organisationsentwicklung, Entscheidungsfindung, Risiko, Kultur, Innovation, Management Buy-in, Emotionen in der Führung, psychologische Sicherheit, Strategie, Harvard Business Review, Executive Leadership, Unternehmensführung, Zukunftsmanagement, Krisenführung, Komplexität, VUCA, BANI, Führungskräfteentwicklung, Top Management, Vorstand, Geschäftsführung, HR Leadership, Organisationskultur, Lernen aus Fehlern, Exploration, Vertrauen, Orientierung in unsicheren Zeiten Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Webseite: https://www.nb-networks.biz/
B2B Sales Trends 2026 (auch: B2B Vertriebstrends 2026) sind kein „Nice-to-know", sondern sie entscheiden, ob dein Team schneller wird – oder ob ihr 2026 noch mehr arbeitet und trotzdem weniger gewinnt. Ich sehe im Markt gerade zwei Extreme: Die einen rennen noch immer auf Masse, und zwar mit mehr Leads, mehr Calls und mehr Angeboten. Gleichzeitig wundern sie sich, warum die Pipeline zwar voll aussieht, aber dennoch nichts durchgeht. Die anderen machen etwas Radikales: Sie bauen ein System, sie fokussieren, und sie nutzen KI im Vertrieb 2026 nicht als Spielzeug, sondern als Verstärker. Deshalb bekommst du in diesem Beitrag die 5 entscheidenden B2B Sales Trends 2026 – und zwar mit klaren Schritten, damit du sie sofort umsetzt. Außerdem bleiben wir dabei ohne Buzzwords, ohne Theater und mit Wirkung. Quick Takeaways zu den B2B Sales Trends 2026: Die 5 Trends in 60 Sekunden Trend 1 (B2B Vertriebstrends 2026): System statt Zufall – denn weniger „Bauchgefühl" bedeutet mehr klare Standards. Trend 2 (KI im Vertrieb 2026): Hyperpersonalisierung wird Pflicht, und KI macht sie gleichzeitig skalierbar. Trend 3 (B2B Sales Trends 2026): Challenger gewinnt – weil wer nur nett ist, oft Entscheidungen verliert. Trend 4 (B2B Vertriebstrends 2026): Enablement wird Chefsache – sodass Coaching Routine wird und nicht nur ein Event bleibt. Trend 5 (B2B Sales Trends 2026): Fokus statt Volumen – also Klasse statt Masse, gesteuert über die richtigen KPIs. Warum die B2B Sales Trends 2026 den Takt vorgeben Die meisten Teams spüren es längst: Käufer sind informierter und kritischer, und oft sind sie auch langsamer in der Entscheidung. Gleichzeitig wird der Wettbewerb härter, während die Tools besser werden – vor allem durch KI. Was viele übersehen: Technologie ist nicht der Hebel, sondern System ist der Hebel. Deshalb gilt: KI verstärkt nur, was schon da ist. Genau darum drehen sich die B2B Vertriebstrends 2026 im Kern um eine Frage: Wie wirst du systematisch besser? Wenn dein Prozess chaotisch ist, dann macht KI ihn nur schneller chaotisch. Wenn dein ICP unscharf ist, dann skaliert KI nur die falschen Kontakte. Wenn dein Team keine Challenger-Haltung hat, dann erzeugst du mit KI nur hübschere „Feature-Texte". Trend 1 der B2B Vertriebstrends 2026: Systematisierung – weniger Angebote, mehr Abschlüsse B2B Sales Trends 2026: Die harte Wahrheit hinter „zu vielen Angeboten" Wenn ein Team sehr viele Angebote schreibt, dann klingt das erstmal fleißig. In Wahrheit ist es jedoch oft ein Zeichen für zwei Probleme: schlechte Qualifikation und fehlende Klarheit im Zielkundenbild. 2026 gewinnt nicht, wer am meisten tippt, sondern wer am saubersten auswählt. Und genau das ist einer der wichtigsten B2B Sales Trends 2026: Standards schlagen Aktionismus, weil sie Entscheidungen vereinfachen. A/B/C-Kundenlogik: So wird systematischer B2B-Vertrieb wieder leicht Mach es dir einfach, und teile deine Welt in drei Kategorien. Dadurch weiß dein Team schneller, worauf es sich konzentrieren soll: A-Kunden: Perfekter Fit, hohe Marge und gute Umsetzung, sodass der Sales Cycle oft kürzer ist. B-Kunden: Fit grundsätzlich okay, aber mit Reibung, weshalb klare Spielregeln nötig sind. C-Kunden: Nervt, zieht Ressourcen und frisst Marge, während am Ende häufig schlechte Referenzen entstehen. Wenn dein Team 2026 ständig C-Kunden bedient, dann wird es euch zermürben. Nicht wegen Arbeit, sondern wegen Sinnlosigkeit. Deshalb gilt: Wer die B2B Vertriebstrends 2026 ernst nimmt, sortiert C konsequent aus – und schafft Platz für A. Mini-Checkliste: ICP in 30 Minuten schärfen (B2B Vertriebstrends 2026) Welche Kundengruppe bringt saubere Projekte und saubere Marge, und warum genau? Welche Deals liefen schnell durch – und welche Faktoren haben dabei geholfen? Welche Kunden würdest du niemals wieder nehmen, obwohl der Umsatz vielleicht gut aussah? Welche 3 Trigger signalisieren echten Bedarf, zum Beispiel Wachstum, Wechsel oder neue Strategie? Merksatz: Dein ICP ist kein Marketing-Dokument, sondern dein Schutzschild. Und sobald dein ICP klar ist, greifen die B2B Sales Trends 2026 deutlich leichter. Trend 2 der B2B Sales Trends 2026: Hyperpersonalisierung & KI im Vertrieb 2026 B2B Vertriebstrends 2026: „One-size-fits-all" ist tot Käufer sind genervt von generischen Nachrichten, und das gilt natürlich auch im B2B. Deshalb wird eine saubere, hochpersonalisierte Ansprache zum Standard – ansonsten wirst du schlicht übersehen. Die gute Nachricht: KI im B2B Vertrieb kann dir die Vorarbeit abnehmen, und zwar zuverlässig. Allerdings funktioniert das nur, wenn du vorher klar definierst, was du brauchst. KI im Vertrieb 2026: Was KI wirklich liefern soll (und was nicht) Ich will nicht, dass KI „deinen Stil" kopiert, sondern ich will, dass KI dir Zeit kauft. Damit du dich auf die Dinge konzentrierst, die wirklich abschließen helfen: Research: Branche, Situation, Trigger und Vermutungen, sodass du schneller ins Gespräch kommst. Hypothesen: Was könnte dem Kunden gerade wirklich wehtun, und welche Kosten entstehen dadurch? Erster Draft: Mail, LinkedIn-Message, Agenda oder Follow-up, damit du nicht bei null anfängst. Und dann kommt der Teil, der zählt: deine Haltung. Denn ohne Klarheit bleibt es Text, während mit Klarheit daraus Wirkung wird. Genau hier greifen die B2B Sales Trends 2026 ineinander: Personalisierung ohne Haltung ist nur hübsch. KI im B2B Vertrieb: 3 Use Cases, die sofort Umsatz bringen Account-Briefing in 5 Minuten: „Was sind die Top 3 strategischen Themen dieser Firma – und warum?" Dadurch startest du mit Substanz. Personalisierte Outreaches: Ein Satz, der zeigt: „Ich habe verstanden." Und genau deshalb steigt die Antwortquote. Einwand-Bibliothek: KI hilft dir, Einwände zu clustern, sodass du starke Antworten systematisch trainierst. Wichtig: KI ist kein Ersatz für Substanz, sondern ein Verstärker für Substanz. Deshalb ist KI im Vertrieb 2026 ein zentraler Baustein der B2B Vertriebstrends 2026, wenn du sie richtig einsetzt. Praxis-Tipp: Baue dir 3 Standard-Prompts: (1) Research, (2) Hypothese, (3) Follow-up. Danach trainierst du sie wie ein Muskel, und so wird es schnell besser. Trend 3 der B2B Vertriebstrends 2026: Challenger Selling – Kunden brauchen Führung B2B Sales Trends 2026: Der Kunde will Orientierung, nicht die nächste Feature-Show Im komplexen B2B-Deal geht es nicht darum, wer am besten präsentiert, sondern darum, wer den Kunden am besten durch die Entscheidung führt. Deshalb gewinnt der, der Klarheit schafft. Und genau hier liegt der Challenger-Vorteil: Du bringst neue Einsichten, und du setzt einen Reframe. Außerdem zeigst du: „So würde ich das betrachten." Das ist 2026 nicht Kür, sondern Standard der B2B Sales Trends 2026. Reframe statt Produkt-Feuerwerk (B2B Vertriebstrends 2026) Viele Verkäufer verwechseln „kompetent" mit „viel erzählen", obwohl 2026 genau das wie Lärm wirkt. Deshalb brauchst du weniger Folien, aber mehr Relevanz. Schwach: „Hier sind unsere Features." Stark: „Die meisten Unternehmen unterschätzen gerade X – und zahlen dafür Y." Der Unterschied ist brutal: Der eine ist Lieferant, der andere ist Partner. Und weil Entscheider Orientierung suchen, wollen die B2B Vertriebstrends 2026 von dir vor allem Führung. Buying Committee steuern: Multi-Threading wird Pflicht in den B2B Sales Trends 2026 Entscheidungen fallen selten in einem Kopf, deshalb brauchst du mehrere Kontakte. Gleichzeitig brauchst du Sponsoren, und du brauchst jemanden, der intern argumentiert. Dadurch sinkt das Risiko, dass der Deal einfach stehen bleibt. Wer ist fachlich betroffen, und wer hat den größten Schmerz? Wer hat Budget, und wer kontrolliert es? Wer blockt (Einkauf, IT, Compliance), und warum genau? Wer gewinnt persönlich, wenn das Projekt klappt, sodass er dich intern unterstützt? Challenger heißt 2026: Du verkaufst nicht „das Produkt", sondern du verkaufst den Weg. Deshalb ist das einer der klarsten B2B Sales Trends 2026. Trend 4 der B2B Sales Trends 2026: Sales Enablement wird Chefsache B2B Vertriebstrends 2026: Training als Event ist Zeitverschwendung Viele Organisationen machen Enablement wie Zahnarzt: nur wenn's weh tut. Einmal pro Jahr ein Training, und danach passiert wieder Alltag. Deshalb wundern sie sich, warum sich nichts verändert. 2026 zählt Routine, nicht Motivation. Und weil Routine planbar ist, gehört Enablement ganz klar in die Liste der B2B Sales Trends 2026. Coaching-Routine: 45 Minuten pro Woche (B2B Sales Trends 2026) Wenn du eine Führungskraft im Vertrieb bist, dann plane pro Woche pro Verkäufer eine feste Einheit. Kurz, klar und wiederholbar, sodass es wirklich stattfindet. 15 Min: Pipeline-Review (Qualität, nicht Menge), damit Fokus entsteht. 15 Min: Deal-Review (nächster sinnvoller Schritt), sodass Deals vorankommen. 15 Min: Skill-Training (Einwand, Pitch, Discovery), weil Skills Umsatz sind. Das ist nicht sexy, aber es ist effektiv. Außerdem bringt es die B2B Vertriebstrends 2026 direkt in den Alltag. Sales Playbook, das genutzt wird: Enablement nach B2B Vertriebstrends 2026 Ein gutes Playbook ist kein Buch, sondern eine Checkliste für Situationen. Dadurch wird es genutzt, statt im SharePoint zu verstauben: So qualifizieren wir, damit wir weniger C-Deals jagen. So führen wir Discovery, sodass wir echten Bedarf finden. So bauen wir Business Cases, weil Entscheider Zahlen brauchen. So verhandeln wir, ohne Marge zu verschenken. So holen wir interne Stakeholder rein, damit der Deal nicht kippt. Wenn dein Team das Playbook nicht nutzt, dann ist es zu kompliziert. Deshalb gilt: Die B2B Sales Trends 2026 lieben Einfachheit. Merksatz: Du skalierst Umsatz nicht über „bessere Closings", sondern über bessere Verkäufer, und zwar jeden Monat. Trend 5 der B2B Vertriebstrends 2026: Fokus statt Volumen – Klasse statt Masse B2B Sales Trends 2026: Warum Aktivitäts-KPIs dich in die Irre führen Viele Teams steuern immer noch über Aktivität: Calls, Mails, Termine. Allerdings ist Aktivität billig, während Wirkung teuer ist. Deshalb bringt dich mehr Aktivität selten ans Ziel, wenn die Auswahl falsch ist. 2026 brauchst du ein Setup, das Fokus belohnt – nicht Hektik. Und genau deshalb ist das einer der unterschätzten B2B Sales Trends 2026. KPIs, die in den B2B Vertriebstrends 2026 wirklich zählen Winrate (nach ICP-Klasse!), weil Fit über Abschluss entscheidet. Sales Cycle (Zeit bis Entscheidung), damit du Engpässe erkennst. Pipeline-Qualität (wie viele echte A-Deals?), sodass du nicht im Nebel steuerst. Quote pro Angebot (wie viele Angebote werden gewonnen?), weil das Quali sichtbar macht. Next Step Rate (wie oft wird ein sauberer nächster Schritt vereinbart?), damit Momentum entsteht. Wenn du diese Zahlen im Griff hast, dann brauchst du keine Motivationsrede. Stattdessen läuft das System, und genau das versprechen die B2B Vertriebstrends 2026: weniger Lärm, mehr Ergebnis. 30-Tage-Plan zu den B2B Sales Trends 2026: So setzt du die 5 Trends um Woche 1: Fokus festziehen (B2B Vertriebstrends 2026) ICP schärfen (A/B/C definieren), damit Klarheit entsteht. Top-10 Zielaccounts festlegen, und zwar mit einem echten Fit. 3 Trigger definieren, die Kaufabsicht signalisieren, sodass Outbound präziser wird. Woche 2: System bauen (B2B Sales Trends 2026) Quali-Checkliste für Erstgespräche einführen, damit weniger heiße Luft entsteht. „No Offer without Next Step"-Regel definieren, sodass Deals nicht auslaufen. Deal-Review-Format starten (kurz, wöchentlich), weil Rhythmus gewinnt. Woche 3: KI im Vertrieb 2026 sauber integrieren 3 Prompts standardisieren (Research, Hypothese, Follow-up), damit jeder gleich startet. Outreach-Templates auf Hyperpersonalisierung umstellen, sodass Antwortquoten steigen. Einwand-Bibliothek anlegen und trainieren, weil Einwände planbar sind. Woche 4: Challenger & Enablement routinisieren (B2B Vertriebstrends 2026) Pro Verkäufer 1 Coaching-Slot/Woche fix blocken, damit es nicht ausfällt. 2 Reframes entwickeln (für Top-Problemfelder), und sie dann im Team üben. Buying-Group-Mapping als Standard im Deal einführen, sodass Multi-Threading normal wird. So setzt du die 5 B2B Sales Trends 2026 in 30 Tagen um – Schritt für Schritt, ohne Overload, und trotzdem mit Tempo. ICP schärfen: A/B/C-Kunden definieren und Dealbreaker festlegen, damit Fokus entsteht. Fokus-Accounts wählen: 10 Zielaccounts mit Triggern bestimmen, sodass Outbound präzise wird. Quali-Standard einführen: Checkliste + „Next Step"-Regel verbindlich machen, weil Standards Deals retten. KI-Workflows bauen: Research, Outreaches und Follow-ups als Routine, damit Personalisierung skaliert. Challenger trainieren: 2 Reframes entwickeln und wöchentlich üben, sodass Führung spürbar wird. Enablement routinisieren: Coaching-Slots + Deal-Reviews jede Woche fix, weil Routine gewinnt. Steuerung anpassen: Von Aktivität zu Winrate, Sales Cycle und Pipeline-Qualität wechseln, damit du Wirkung misst. Die häufigsten Fehler bei den B2B Sales Trends 2026 (und wie du sie vermeidest) Fehler 1: KI draufkippen, ohne Prozess zu klären, denn KI im Vertrieb 2026 verstärkt Chaos. Fehler 2: „Mehr Aktivität" als Lösung für schlechte Auswahl, obwohl B2B Vertriebstrends 2026 Fokus verlangen. Fehler 3: Challenger spielen, ohne Vertrauen aufzubauen, sodass es wie Druck wirkt. Fehler 4: Enablement als Projekt statt als Routine, wodurch alles wieder verpufft. Fehler 5: KPIs messen, die nur Beschäftigung belohnen, und deshalb falsches Verhalten erzeugen. Fazit zu den B2B Vertriebstrends 2026: 2026 gewinnt der Vertrieb mit System Die B2B Sales Trends 2026 laufen am Ende auf einen Punkt hinaus: System schlägt Adrenalin. Und genau deshalb ist 2026 weniger „mehr machen", sondern „besser machen". Wenn du systematisierst, fokussierst und dein Team befähigst, dann wird 2026 leichter. Nicht, weil der Markt netter wird, sondern weil du klarer wirst. Außerdem ist genau das der Kern der B2B Vertriebstrends 2026. Und wenn du KI nutzt, dann bitte so: als Verstärker für Fokus, Struktur und Challenger-Qualität. Dadurch wird KI im Vertrieb 2026 zum echten Umsatzhebel – statt zum Pflaster für Chaos. Dein Feedback zu den B2B Sales Trends 2026 Welche dieser 5 Entwicklungen triffst du bei dir im Team am stärksten, und wo reibt es gerade am meisten? Außerdem interessiert mich: Was ist dein nächster Schritt, damit 2026 nicht „mehr Stress", sondern „mehr Wirkung" wird? Wenn dir der Beitrag geholfen hat, dann teile ihn gern mit einem Kollegen, der 2026 auch lieber systematisch gewinnt, statt einfach „noch mehr zu machen".
Ein Spaziergang durch unsere letzten Monate: Vom Stau vorm Elbtunnel und Fußbodenheizung-Philosophie über Podcast-Studio-Upgrade und Nachwuchs bis zu harten Business-Learnings. Wir sprechen offen über Verwaltung (unterjähriger Wechsel & Buchhaltung), Akquise & Finanzierung, warum wir Teile verkaufen, um Bilanzstärke zu zeigen, und wieso „Fokus & Basics“ 2026 unser Mantra ist. Plus: Inhouse-Hausmeister/Handwerker—Chance, Risiken, Execution. Das nimmst du mit Unterjähriger Verwaltungswechsel: sauber nachbuchen → lieber früher wechseln. Abrechnung bis August: Basics first. Bankenpitch, der trägt: Objektstory + Team; 10 Jahre fest für Planbarkeit. Gezielte Verkäufe: Bilanzkraft & Bankfähigkeit (Vorfälligkeit richtig einordnen). NRW zieht an: Deal-Auswahl & Verhandlung anpassen. Bestand im Griff: CRM, Miet-Tracking inkl. Jobcenter-Zahlungen. Inhouse-Hausmeister/Handwerker: Verfügbarkeit & Kosten vs. Execution-Aufwand. Fokus & Sparring: Renovierung light, Agenda 28, „angenehm machen & dranbleiben“. Partner dieser Folge Ohne-Makler.net – Immobilien ganz ohne Makler verkaufen oder vermieten. Mit dem Code DERIC25 erhältst du 25 € Startguthaben: ohne-makler.net/gutschein Sicher dir 75€ für ein Restnutzungsdauergutachten von Nutzungsdauer.com: https://start.nutzungsdauer.com/nutzungsdauer/?deal=immoinsights Sicher dir 30€ bei Immometrica: https://www.immometrica.de/?via=immoinsights Du feierst den Podcast? Dann hinterlass uns eine Bewertung auf der Plattform deiner Wahl. Dein Feedback hilft uns, besser zu werden und Themen reinzuholen, die dich wirklich weiterbringen. Alle Links & Infos zur Folge und zur DERIC Mitgliedschaft https://links.insights.immo Echte Deals, echte Menschen, echter Mehrwert - den gibt's in unserer Immobiliencommunity deric.insights.immo Deine Hosts Torben – wonderl.ink/@torbenschulthoff Martin – linktr.ee/martincronacher
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Der Wintertourismus in Österreich steht an einem tiefgreifenden Wendepunkt. Schneesicherheit ist keine Selbstverständlichkeit mehr, Energiekosten bleiben hoch, und die Anforderungen an Nachhaltigkeit steigen stetig. Gleichzeitig bleibt Reisen für viele Menschen ein unverzichtbares Grundbedürfnis. Die Alpenregionen spüren diesen Spagat zwischen steigender Nachfrage und schwindender Planbarkeit besonders deutlich. Die „Winterwende“ bedeutet daher keine Krise, sondern den notwendigen strukturellen Wandel des Geschäftsmodells – hin zu resilienteren, nachhaltigen und ganzjährig tragfähigen Destinationen. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/zukunft-des-wintertourismus - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
iBonds, Bonität, Laufzeit – wie passt das alles zusammen? Gemeinsam mit Matthias Schmitt spricht Tobias Kramer über einen der spannendsten Trends im Rentenmarkt: Laufzeiten-ETF von iShares – und warum sie für viele Anleger sinnvoller sein könnten als Einzelanleihen.
Wie planbar ist ein Fußballspiel? Wissenschaft und Datenanalyse wirken nur bedingt, sagt Christoph Biermann. Der Zufall bleibt ein entscheidender Faktor. Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In der heutigen Episode von Die Coaching-Revolution spricht Andreas Baulig darüber, welche alten Anfängerfehler derzeit in der Agenturwelt ein Comeback feiern – und warum genau diese Denkfehler dafür sorgen, dass viele Agenturen bei 20–40.000 € Monatsumsatz festhängen und kaum Gewinn machen. Du erfährst, warum eine saubere Setup-Gebühr unverzichtbar ist, wie du mit klugen Vertragslaufzeiten echte Planbarkeit schaffst und auf welche Kunden du dich fokussieren musst, um deine Agentur wirklich skalierfähig und hochprofitabel aufzubauen. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Sichere dir jetzt das Buch "PREIS-STRATEGIEN FÜR AGENTUREN" auf www.agenturbuch.de Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein verlässliches Zusatz-Einkommen im Ruhestand immer wichtiger wird – Stichworte: längere Lebenserwartung, Inflation, Pflegevorsorge und finanzielle Freiheit für „Enkel-Momente“. Wir zeigen, weshalb die gesetzliche Rente nur die Basis sein kann und echte Gestaltungsfreiheit erst durch zusätzliche, klug geplante Einnahmequellen entsteht. Dabei steht eines klar im Mittelpunkt: Sicherheit vor Renditemaximierung und Planbarkeit vor Spekulation – damit Ihr Lebensstandard nicht zum Zufall wird. Wenn Ihnen die Folge gefällt, bewerten Sie unseren Podcast „Finanzdialog“ und abonnieren Sie unseren Newsletter „Wissenswert“. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
Provisionsmodelle im Vertrieb entscheiden über Performance und Planbarkeit. In dieser Folge spreche ich mit Alexander Dosse (Centify) darüber, welche Provision wann passt – und was im Sales einfach nicht funktioniert. Provisionen polarisieren: Von „braucht kein Mensch“ bis „ohne Provision keine Performance“ habe ich alles gehört. Mein Grundsatz: Provision ist ein Führungs- und Steuerungsinstrument, kein Ersatz für Management. Sie wirkt, wenn sie schnell spürbar ist, auf beeinflussbaren KPIs basiert und transparent abgerechnet wird. Genau hier passieren die größten Fehler: zu späte Auszahlungen, falsche Kennzahlen (z. B. EBIT), Deckelungen, die Leistung ausbremsen, und Quoten, die am Team vorbei geplant werden. Gerade im SaaS greifen mehrere Rollen ineinander: SDR, AE, PreSales und CSM. Bewährt hat sich eine gemeinsame Logik mit klarer Rollenwirkung. Ein praxiserprobtes Setup: Der SDR erhält eine Pauschale pro qualifiziertem Termin plus kleinen Deal-Anteil, der AE den größeren Abschlussanteil, der CSM wird über Verlängerung, Churn und Expansion incentiviert. So richten sich Provisionsmodelle im Vertrieb auf Umsatz, Kundennutzen und nachhaltiges Wachstum aus. Vier Bausteine für 90% der Fälle 1) Dealbeteiligung: prozentual am Umsatz/DB mit sauberer Attributionslogik – ohne „Mäuler-Stopfen“. 2) OTE/Quote: variables Zielgehalt (z. B. 70/30 oder 60/40 in DACH; 50/50 häufig in USA/UK) mit Cliff und Accelerators für Übererfüllung. Wichtig: nie nach oben deckeln, sonst werden Deals geschoben. 3) Bonuszahlungen: fixe Beträge für kurzfristig beeinflussbare Aktionen (z. B. „qualifizierter Termin“, „Produktbundle verkauft“). 4) SPIFs: zeitlich begrenzte Sprints zum Monats-/Quartalsende – monetär oder als Sachprämie. Starker Hebel, um Verhalten gezielt zu steuern. Vermeide Fehlanreize: Wer nur nach Marge vergütet, verkauft keine Neueinführungen. Wer erst am Jahresende zahlt, verliert Motivation. Und wer ohne Datenqualität plant, erntet Misstrauen. Darum mag ich Tools, die Echtzeit-Transparenz schaffen: Centify dockt an gängige CRMs an, rechnet automatisch und erlaubt Simulationen für neue Pläne. Umsetzungstipp: Ziele top-down & bottom-up kalibrieren, historische Daten prüfen, Regeln einfach formulieren („ein Satz, ein Beispiel“), monatlich auszahlen – und Kultur nutzen: Rankings, Golden Hours, kleine Wettkämpfe. So entsteht positiver Leistungsdruck statt System-Gaming. Fazit: Das perfekte System gibt es nicht – aber das passende. Mit klaren KPIs, schneller Auszahlung und den vier Bausteinen setzt du Provisionsmodelle im Vertrieb so auf, dass sie Wachstum wirklich treiben.
Energiewende Deutschland Batteriespeicher – darum geht's in dieser Episode mit Energieunternehmer und Autor Gerd Schöller. Zuerst räumen wir Mythen beiseite, danach übersetzen wir Fakten in konkrete Schritte für Unternehmen. Energie bleibt der Treibstoff für Wachstum; zugleich sorgt die Debatte für Unsicherheit. Einerseits hören wir Warnungen vor Blackouts, andererseits sehen wir enorme Fortschritte bei Erneuerbaren. Genau deshalb ordnen wir ein: Was ist Panik, was ist Physik – und was ist Politik? Warum Batteriespeicher jetzt der Hebel sind: Sie glätten Erzeugungsspitzen, verhindern Lastspitzen und stabilisieren das Netz. Außerdem lassen sich Preisspreads gezielt nutzen. Dadurch steigen Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig ermöglicht bidirektionales Laden, dass E-Autos als flexible Speicher dienen. Somit entsteht ein neues Ökosystem aus PV, Ladelösungen und Smart Metering. Wo es noch hakt: Zwar ist die Technik vorhanden, jedoch bremsen Prozesse, Genehmigungen und Schnittstellen. Hinzu kommt, dass der Smart-Meter-Rollout vielerorts träge wirkt. Folglich verlieren Projekte wertvolle Monate. Damit die Energiewende in Deutschland mit Batteriespeichern skaliert, brauchen wir vereinfachte Standards, klare Zuständigkeiten und kürzere Fristen. Konkrete Schritte für Unternehmen: Erstens solltest du den Stromeinkauf strategisch aufstellen; insbesondere eignen sich PPAs (Power Purchase Agreements) für planbare, wettbewerbsfähige Preise. Zweitens lohnt sich Lastmanagement: Wenn Prozesse flexibilisiert werden, sinken Kosten unmittelbar. Drittens denke Energiewende Deutschland Batteriespeicher als Gesamtsystem: PV + Speicher + Ladeinfrastruktur + Steuerung – und zwar aus einem Guss. Viertens: Messe, analysiere und steuere Verbräuche kontinuierlich; nur so erkennst du schnelle Hebel. Realistische Einordnung statt Alarmismus: Selbstverständlich bleibt der Umbau komplex; trotzdem zeigen zahlreiche Projekte, dass er wirtschaftlich tragfähig ist. Darüber hinaus entstehen neue Geschäftsmodelle – vom Spitzenlast-Management bis zu Flexibilitätsmärkten. Wer jetzt handelt, verschafft sich folglich einen Vorsprung bei Kostenstabilität, Resilienz und Nachhaltigkeit. Der Blick nach vorn: Schritt für Schritt wachsen Erneuerbare, während Speicher und digitale Zähler die Volatilität ausgleichen. Gleichzeitig werden Prosumer-Modelle alltagstauglich. Deshalb geht es weniger um Ob, sondern um Wie und Wann. Entscheidend sind Tempo, klare Verantwortlichkeiten und eine Prise Mut, Projekte wirklich umzusetzen. Schließlich zahlt sich das nicht nur ökologisch, sondern vor allem betriebswirtschaftlich aus. In der Folge bekommst du also den roten Faden: von der Einordnung über die Blockaden bis zu praxistauglichen Lösungen. Hör rein, setz die nächsten Schritte um – und mache die Energiewende zu einem Wettbewerbsvorteil.
Krone, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
“Are you truly in love with your partner or just in the potential in them?”. Dieses Zitat gibt Isabel und Lukas zu denken. Weiters muss sich Lukas über die noch wenig effektive Abwehr von Tauben ärgern, erfreut sich aber an der Ästhetik neuer Kaffeehäuser weltweit. Auch wenn wir alle uns immer in Planbarkeit und Sicherheit wiegen, können “Schwarze Schwan-Events” schnell alles ändern. Kein “Schwarzes Schwan-Event” wird hoffentlich das erste NEGRONI NIGHTS Pop Up.