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Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen.* 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype* 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma* 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben* 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie* 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte* 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten* 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI* 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung* 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen* 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken* 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe* 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten* 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird* 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren* 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort* 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben* 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres MiteinanderMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/* Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/* amaiko:https://amaiko.ai/de* Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/* KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck* Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2* Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/* Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht.Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt?Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden.Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten.Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise.Die Opossum-Strategie führt nicht aus der KriseChristian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen.Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht.Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut.Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern.Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen BüroalltagDer nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht.Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen.So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet.Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen.Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit?Eine Lizenz ersetzt keine FührungsentscheidungEin besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig.Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten.Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden.Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess.Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht.Dranbleiben gehört zur EinführungDer dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb.Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil.Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann, zeigt der Ausblick auf das AI-Cluster Niederbayern. Christian beschreibt die geplante Initiative mit dem Bundesverband als Ort für persönliche Treffen, konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Umsetzung. Unternehmen sollen voneinander lernen können, welche Schritte funktionieren und wo Schwierigkeiten auftreten.Am Ende führt das Gespräch zurück zum Montagmorgen. Bessere KI sollte Raum schaffen für das, was Menschen in einer Organisation beitragen: Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und gute Entscheidungen. Christian verbindet den technischen Fortschritt deshalb mit dem Anspruch, auch im menschlichen Miteinander besser zu werden.Für Geschäftsführungen ist das eine brauchbare Prüffrage: Welche Arbeit wird durch KI tatsächlich besser, und was machen wir mit dem gewonnenen Spielraum? Wer darauf eine konkrete Antwort findet, hat mehr erreicht als mit der nächsten beeindruckenden Vorführung.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Weinst du gerne beim Sex?Ich schon!In der ersten Folge der NEUAUFLAGE dieses Podcasts sprechen wir über Verlust und Trauer im Kontext von Sexualität.Immer wieder im Leben können uns Situationen begegnen, die uns nicht nur herausfordern, sondern die uns bestürzen. Wir sprechen über unsere Erfahrung, in tiefer Trauer um einen geliebten Menschen zu sein und gleichzeitig sexuelle Wesen zu bleiben.Wir sprechen darüber, welche Kraft in Sexualität liegt, wenn wir uns erlauben ALLE Gefühle in ihr hoch sprudeln zu lassen.Viel Freude beim Zuhören!Schön, dass du da bist.
IO, Programmatic und dann? Braucht Digital Out of Home einen dritten Buchungsweg? Zu Gast im OOH! Podcast ist Michael Zacharski. Er ist Mitgründer von Adlocaite und seit rund 15 Jahren in der Branche unterwegs, unter anderem bei der Schwarz Gruppe, Otto, ProSiebenSat.1, Ströer und Infoscreen. Mit Adlocaite hat er eine KI-gestützte Buchungsplattform aufgebaut, die Planung und Ausspielung von Digital Out-of-Home aus einem Stack abbildet. Und das von der ersten Kampagnenidee über Umsetzung, Planung bis hin zur finalen Ausspielung. Von ihm wollen wir erfahren, warum es neben IO-Buchung und Programmatic aus seiner Sicht einen dritten Buchungsweg braucht, was Kontext, Intent und Situation für die Planung bedeuten und warum die Fragmentierung des Marktes für ihn kein Problem, sondern ein Vorteil ist. Außerdem: Was steckt hinter dem Label „KI“, wenn oft nur ein Chatbot vorgeschaltet wird?
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Es ist doch nur eine Tasse. Ich bin ja nicht verrückt." Der Tag war in Ordnung. Dann schließt du die Wohnungstür auf, siehst ihre Tasse in der Küche, und innerhalb von zwei Sekunden ist alles wieder da. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum tote Gegenstände so viel Macht über dich haben und warum dein Gehirn in einer Wohnung, die noch für zwei eingerichtet ist, keine faire Chance bekommt. Helen Fisher, Lucy Brown und Arthur Aron zeigten 2010 im Journal of Neurophysiology, dass bei frisch Verlassenen vor allem das Belohnungssystem anspringt, also der Bereich, der auch bei Suchtverlangen aktiv wird. Die Stichprobe war klein und es ging um Fotos, die Übertragung auf Alltagsdinge ist eine plausible Ableitung, kein Beweis. Dazu kommen der Erneuerungseffekt nach Mark Bouton und das erweiterte Selbst nach Russell Belk.
KI ist Chefsache: Warum Entscheidungsvakuum KI-Projekte killt Kein Geschäftsführer vor Ort – und die gesamte KI-Initiative steht still. TJ zeigt anhand eines konkreten Praxisbeispiels, warum KI-Projekte ohne Rückendeckung von ganz oben scheitern. Wer als Berater nachhaltige Aufträge gewinnen will, kommt am CEO nicht vorbei. Der Discovery-Call: Die einzige Phase, die nie wegfällt Ob du ein KI-Projekt operativ, taktisch oder strategisch angehst – eine Phase bleibt immer: das erste qualifizierende Gespräch. TJ nennt es Discovery-Call, Qualifizierungsgespräch, Anbahnungsgespräch oder Anamnese, je nach Kontext. Der Name spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass diese Phase niemals übersprungen wird. Hier entsteht entweder der Rahmen für ein größeres Projektvorhaben, oder sie ist selbst der erste bezahlte Schritt – etwa als Sensibilisierungsworkshop – bevor ein umfangreicheres Auftragsgewerk folgt. Wer diesen Einstieg strukturiert nutzt, legt das Fundament für alles, was danach kommt. Operativer Einstieg, strategischer Sog – warum beides zusammengehört Viele Unternehmen wollen zunächst klein anfangen: ein einzelner Anwendungsfall, eine Prozessanalyse, eine Bestandsaufnahme des Kundenerlebnisses. Die bestehende Strategie bleibt unangetastet. Das ist legitim – und oft der einfachere Einstieg. Doch TJ beobachtet einen klaren Mechanismus: Sobald auf der operativen Ebene erste Ergebnisse entstehen, wächst der Druck, die Unternehmensstrategie ebenfalls anzufassen. Ein Fünf-Jahres-Plan, der vor ChatGPT und Co. entworfen wurde, ist unter den aktuellen KI-Rahmenbedingungen häufig nicht mehr tragbar. Ob dieser Impuls von unten kommt – aus einer erfolgreichen Marketingabteilung – oder von oben, ist letztlich egal. Er kommt. KI ist Chefsache – die Kernbotschaft, die zählt TJ formuliert es klar: KI ist Chefsache. Diese Botschaft trägt er als Kernaussage in seine Keynote und als Titel seines Springer-Buches *„Chefsache KI-Strategie"*, das am 19. November erscheint. Die Datenlage aus seiner eigenen Berater-Community bestätigt das. Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge der Alumni des Koerting Institute laufen über den Geschäftsführer oder CEO – nicht über Abteilungsleiter, nicht über IT-Heads, nicht über operative Führungskräfte. Wer als KI-Strategieberater auf Abteilungsebene einsteigt und hofft, sich nach oben zu arbeiten, verliert wertvolle Zeit und riskiert, dass das Projekt im ersten Sturm aufgegeben wird. Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden still Ein konkretes Beispiel macht die Konsequenz greifbar. Robert Sonnenberger, Alumnus einer früheren Kohorte, erlebte genau dieses Szenario: Der Geschäftsführer seines Kunden wurde abgelöst. Der Interim Manager überbrückte drei Monate. Der neue, bereits kontrahierte Geschäftsführer war noch nicht vor Ort. Ergebnis: Die gesamte KI-Initiative stand still. Nicht wegen fehlendem Budget, nicht wegen schlechter Umsetzung – sondern weil der einzig verlässliche Anker fehlte. Kein Entscheider, kein Fortschritt. Dieses Beispiel illustriert, warum die Abhängigkeit vom CEO kein strukturelles Risiko ist, sondern schlicht die Realität in KI-Transformationsprojekten. Fazit: Wer KI-Projekte wirklich voranbringen will, geht direkt zur Spitze Die Folge liefert eine klare Handlungsempfehlung: Als KI-Berater immer den Einstieg über den CEO suchen – nicht als taktisches Manöver, sondern weil es strukturell der einzige stabile Ankerpunkt ist. Der Discovery-Call ist dabei das universelle Werkzeug, das unabhängig vom Einstiegspunkt immer funktioniert. Und wer operativ startet, sollte von Anfang an wissen: Die strategische Ebene kommt. Besser, man ist darauf vorbereitet, als dass sie das Projekt überrollt. Das nimmst du mit: • Ohne einen Entscheider an der Spitze sterben KI-Projekte – egal wie gut die operative Umsetzung läuft. • Nahezu alle erfolgreichen KI-Beratungsaufträge laufen über den Geschäftsführer, nicht über Abteilungsleiter. • Der Discovery-Call ist die eine Phase, die immer stattfindet – unabhängig vom Einstiegspunkt im Projekt. • Wer operativ startet, kommt früher oder später an die Unternehmensstrategie – das sollte von Anfang an eingeplant sein. • Ein Fünf-Jahres-Plan ist unter aktuellen KI-Rahmenbedingungen oft nicht mehr haltbar – das gehört auf den Tisch, sobald strategische Fragen auftauchen. • Fehlt der Geschäftsführer als Anker, steht die gesamte KI-Initiative still – das Praxisbeispiel zeigt, wie schnell das passiert. Kapitel: 00:00 Einstieg: Phasen im KI-Beratungsprozess — linear oder nicht? 00:09 Der Discovery-Call: Die eine Phase, die immer stattfindet 01:27 Operative vs. strategische Ebene: Wo KI-Projekte wirklich starten 02:53 KI ist Chefsache — die Kernbotschaft 03:18 Praxisbeispiel: Wenn der GF fehlt, steht der Laden KI-seitig still Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Oliver und Tim sprechen in dieser Folge über ein Problem, das vermutlich viele Product Owner kennen: Das Team arbeitet dauernd an Stories, die gar nicht wichtig sind. Der Anlass ist ein Coachingfall. Ein Produktmensch klagt darüber, kaum voranzukommen. Sein Team hat immer zu viel zu tun. Gleichzeitig schreiben die Teammitglieder eigene Tickets ins Backlog. Oder sie ziehen sich Themen selbst von irgendeiner Stelle des Backlog. Manche Stories laufen auch gerne über mehrere Sprints weiter, ohne dass die Developer ein Störgefühl zeigen. Nur passt das selten zur eigentlich notwendigen Produktstrategie des Product Owners bzw. der Produktorganisation. Wenn Teammitglieder selbst Einträge für das Product Backlog schreiben, ist das natürlich erstmal ein absolut gutes Zeichen. Es zeigt echte Selbstorganisation. Schwierig wird es dort, wo diese Einträge ohne Absprache direkt ins Backlog wandern und die Reihenfolge verändern. Genau diese Reihenfolge liegt eigentlich in der Verantwortung der Produktverantwortlichen. Fehlen klare Working Agreements, wer Tickets erstellt und wer sie freigibt, entsteht schnell Unordnung im Backlog. Stories, die gar nicht wichtig sind, bleiben oft über mehrere Sprints liegen. Man möchte begonnene Arbeit ja zu Ende bringen… Das klingt vordergründig vernünftig, kostet aber Steuerungsmöglichkeit. Ein hilfreicher Reflex: Unfertige Einträge wandern konsequent zurück ins Product Backlog. So bleibt die Priorisierung nach Wert erhalten. Die Produktverantwortliche soll dann jederzeit neu entscheiden können, welche Themen gerade wichtiger sind. Hinter dem Punkt "Stories die gar nicht wichtig sind" stecken oft andere Gründe. Häufig fehlt eine klare Produktvision. Technisch geprägte Teams setzen dann eigene (ggf. technische) Prioritäten, weil niemand ihnen die Richtung von oben deutlich genug vermittelt hat. Aber auch andersrum mag technische Komplexität eine Rolle spielen: manche Produktverantwortliche durchdringen die technischen Zusammenhänge nicht gut genug bzw. schaffen es nicht, die fachlichen Zusammenhänge und Notwendigkeiten dem Team gut genug zu vermitteln. Entwicklerinnen und Entwickler treffen dann lieber eigene, technisch motivierte Entscheidungen - schlichtweg weil ihnen der Kontext fehlt. Fehlt zusätzlich eine Scrum Masterin bzw. Agile Coach moderiert oft niemand die nötigen Retrospektiven. Genau dort sollten solche Muster eigentlich auffallen. Auch geringe Präsenz der Produktverantwortlichen im Teamalltag begünstigt die Entwicklung. In dieser Lücke entstehen eigene Gewohnheiten und stille Freiheiten. Fehlendes Refinement und fehlende Sprintziele verstärken den Effekt zusätzlich. Ohne Sprintziel wird im Sprint Planning nie klar, warum ausgerechnet diese eine Story gerade wichtiger sein sollte als jene andere. Am Ende hilft nur Konsequenz: solche Beobachtungen dürfen nicht folgenlos bleiben. Sie brauchen Raum in Retrospektiven, im Refinement und im Sprint Planning. Dazu gehört auch eine Produktvision, die man immer wieder neu erzählt, bis sie beim ganzen Team ankommt (oder allen gefühlt schon zu den Ohren rauskommt). Wer also merkt, dass im eigenen Team dauernd an Stories gearbeitet wird, die gar nicht wichtig sind, sollte das als Alarmsignal für den gesamten Produktentwicklungsprozess verstehen. Oliver und Tim ermutigen dazu, dieses Storytelling auch mit Werkzeugen künstlicher Intelligenz auszubauen. So lässt sich die eigene Produktstrategie in einer Sprache aufbereiten, die im Entwicklungsteam wirklich verfängt. Folgende frühere Episoden werden im Gespräch genannt: - Wenn dein Team dir als Product Owner nicht folgt - Mit Storytelling andere von deinen Produktideen überzeugen - Product Backlog Refinement - Tipps für Product Owner - Product Principles (Produktprinzipien) - Verantwortung als Product Owner übernehmen
Dr. Sandra C. Signore (Dr. Sandra C. Signore, M.A.) zeigt im Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH), warum Human SEO für Dich als Online Marketer:in immer relevanter wird. Während klassische SEO primär auf Auffindbarkeit und technische Faktoren setzt, betont Human SEO die Bedeutungsebene eines Inhalts – also das, was Menschen wirklich bewegt. Sandra erklärt, dass Entscheidungen nie rein rational getroffen werden. Emotionen, unbewusste Motive und Vertrauen bestimmen maßgeblich, ob Inhalte als relevant empfunden werden. Genau hier entsteht der USP, der KI generierten Texten oft fehlt: die menschliche Fähigkeit, Bedeutung zu erzeugen statt nur Informationen zu liefern. Im Podcast wird klar: KI kann skalieren, strukturieren und recherchieren – aber sie kann nicht die menschliche Erfahrung, Intuition und Kontextkompetenz ersetzen. Sandra beschreibt, wie generische KI Texte häufig „in der statistischen Mitte“ landen und dadurch austauschbar wirken. Menschen hingegen bringen Haltung, Priorisierung und echte Perspektive ein. Besonders spannend für Dich als Marketer: Die Suchintention besteht aus Query, Intent und Need. Der Need ist oft emotional – Sicherheit, Bestätigung, Orientierung – und wird durch reine Informationsantworten nicht erfüllt. Genau hier entsteht die Chance, Inhalte zu schaffen, die wirklich wirken. Für die Praxis empfiehlt Sandra einen klaren Human SEO Workflow: Der Mensch definiert Problem, Zielgruppe und Perspektive. KI unterstützt bei Recherche, Strukturierung und Varianten. Anschließend veredelst Du den Content mit menschlicher Erfahrung, Kontext und einer „humanen Note“. Trends zeigen laut Sandra eindeutig: Die Bedeutung des Menschen steigt, nicht sinkt. Unternehmen sollten daher stärker in menschliche Kompetenz investieren – in Kommunikation, Psychologie, Soft Skills und Qualitätskontrolle. Human SEO wird zum entscheidenden Differenzierungsfaktor in einer Welt, in der KI Content „Sand am Meer“ ist. Wenn Du verstehen willst, wie Du KI Content endlich unverwechselbar machst und echte menschliche Relevanz erzeugst, hör Dir diese Podcast Folge unbedingt an. Sie ist ein Pflicht Hörstück für alle Online Marketer:innen, die nicht nur gefunden werden wollen – sondern überzeugen.
In den 1970er- und 1980er-Jahren führte Otto Mühl im Burgenland eine sektenartige Kommune, in der er Kinder und Jugendliche systematisch missbrauchte. Das Wiener Aktionismus Museum (WAM) widmet ihm gerade eine ganze Ausstellung und blendet diesen Kontext fast völlig aus. Warum das falsch ist, erklären FALTER-Kulturchef Matthias Dusini und die Künstlerin Angèle Tremsal, die mit 15 Jahren das erste Mal von Mühl vergewaltigt wurde.Mehr zur Debatte rund um die WAM-Ausstellung lest ihr kostenfrei im FALTER.maily von Matthias Dusini.Hinweis: Diese Folge thematisiert unter anderem Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn ein Mitarbeiter plötzlich nicht mehr zur Arbeit kommt? Wenn ein Mensch aus dem Team verstirbt? Wenn ein Suizid die Kollegen völlig unvorbereitet trifft? Oder wenn psychische Belastungen längst sichtbar waren – aber niemand wusste, wie man damit umgehen soll?Über mentale Gesundheit wird in Unternehmen inzwischen viel gesprochen. Aber sind HR und Führungskräfte auch vorbereitet, wenn es wirklich ernst wird?In dieser Folge spreche ich mit Dr. Silke Franzen – Diplom-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin, Autorin und Beraterin. Seit über 20 Jahren begleitet sie Unternehmen und Einzelpersonen rund um Mental Health, Resilienz, Stressverarbeitung und psychische Gesundheit im beruflichen Kontext.In ihrem Buch „Das unsichtbare Gepäck – Wie HR und Führungskräfte mit mentalen Belastungen im Team wirksam umgehen“ beschäftigt sie sich genau mit diesen Situationen. Denn jeder bringt sein eigenes unsichtbares Gepäck mit zur Arbeit – die Frage ist, wie Unternehmen damit umgehen.Wir sprechen darüber:Auf den Ernstfall vorbereitet sein: Was passiert, wenn ein Mitarbeiter verstirbt – und warum Unternehmen vorher klären sollten, wer mit Angehörigen kommuniziert, wer intern informiert und welche Prozesse greifen.Wenn ein Suizid das Team erschüttert: Wie Unternehmen mit Trauer, Schuldgefühlen und Fragen wie „Hätten wir etwas merken können?“ umgehen können – und warum auch die verbleibenden Kollegen Unterstützung brauchen.Mental Health in den Alltag holen: Warum psychische Gesundheit nicht erst thematisiert werden sollte, wenn jemand ausfällt – und wie Teammeetings, Aktionstage oder einfache Fragen einen niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen.„Wie geht es dir wirklich?“: Welche Rolle Führungskräfte spielen und warum es wichtig ist, Belastungen frühzeitig anzusprechen, statt darauf zu warten, dass Mitarbeitende selbst um Hilfe bitten.Angebote reichen nicht – sie müssen bekannt sein: Warum viele Unternehmen bereits Unterstützungsangebote haben, diese aber kaum genutzt werden, weil Mitarbeitende sie nicht kennen oder nicht wissen, wie sie darauf zugreifen können.Die Angst vor Hilfe nehmen: Weshalb Vertraulichkeit und Vertrauen entscheidend sind – und warum Mitarbeitende sicher sein müssen, dass ihnen kein Nachteil entsteht, wenn sie psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen.Diese Folge zeigt:Mentale Gesundheit im Unternehmen beginnt nicht erst bei Burnout, Krise oder Ausfall.HR und Führung können lange vorher Strukturen schaffen, Gespräche ermöglichen und dafür sorgen, dass psychische Belastungen kein Tabuthema sind. Denn im Ernstfall zum ersten Mal darüber nachzudenken, was zu tun ist, ist zu spät.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Unternehmen mentale Gesundheit präventiv und ganz praktisch in ihren Alltag integrieren können.Und hier ist der Kontakt zu Silke:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-silke-franzen-32393bb4/➡️ Webpage: https://silkefranzen.de/➡️ Buch: https://amzn.eu/d/0bUnpcUxEin Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Tod und Suizid am Arbeitsplatz. Wer selbst belastet ist, findet bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Unterstützung unter 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Einen eigenen KI-Agenten bauen, ohne programmieren zu können? Mit dem Agent Builder in Microsoft 365 Copilot ist das inzwischen möglich. Aber was genau ist eigentlich ein Agent – und ab wann ist ein gespeicherter Prompt mehr als nur ein gespeicherter Prompt? In dieser Folge schauen wir uns an, welche Arten von Agenten es in Microsoft 365 gibt, womit man sie baut und wo die Unterschiede zu Copilot Studio und SharePoint-Agenten liegen. Außerdem vergleichen wir den Ansatz mit bekannten Tools wie Custom GPTs und Claude Projects. Und dann geht's in die Praxis: Wir bauen einen eigenen Agenten, schauen, was funktioniert, wo es hakt und woran man erkennt, ob ein Agent im Alltag tatsächlich einen Mehrwert bietet. Zum Schluss sprechen wir über die Fragen, die Unternehmen spätestens dann beschäftigen, wenn plötzlich jeder eigene Agenten baut: Was kostet das? Wer darf sie erstellen? Welche Daten dürfen sie nutzen? Und wer kümmert sich eigentlich darum, wenn der Agent in sechs Monaten noch gebraucht wird? Du möchtest wissen, wie Agenten und Microsoft 365 Copilot in eurem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden können? Das Team von KOM4TEC unterstützt euch dabei – von den ersten Ideen und Use Cases über die technische Umsetzung bis hin zu Governance und dem produktiven Einsatz. Ihr wollt euren ersten eigenen Agenten bauen oder herausfinden, wo Agentic AI bei euch wirklich Sinn ergibt? Sprecht uns gerne an. Mit geballter KOM4TEC Expertise von Bernhard, Tobi & Timo (Remote). Jetzt reinhören und herausfinden, was mit dem Agent Builder heute schon möglich ist. Ihr wollt euren eigenen Agenten bauen oder herausfinden, wo Agentic AI bei euch wirklich Sinn ergibt? Sprecht uns gerne an. Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg! NEWWORK-10 (10% Ab 20 Euro Mindestbestellwert im Kaffee Braun Onlineshop) Zitate aus der Folge Tobi Wir haben heute drei Ebenen: die Agents direkt in den Office-Anwendungen, den Agent Builder und die Prozess-Agents. Wir schauen uns an, was die Unterschiede sind, für wen welche Variante geeignet ist und welche Anwendungsbereiche sich jeweils anbieten. Dabei geht es vor allem darum, den richtigen Agenten für den jeweiligen Kontext zu finden und zu verstehen, wo sie im Arbeitsalltag wirklich einen Mehrwert bieten. Bernhard Wir schauen in dieser Folge auch ein bisschen links und rechts und zeigen, was rund um den Agent Builder noch möglich ist und was beim Einsatz wichtig wird. Uns ist dabei wichtig, dass jeder Zuhörer etwas Konkretes mitnimmt – egal, ob man gerade erst in das Thema einsteigt oder schon erste Agenten im Einsatz hat. Timo Der Agent Builder ist ein guter Einstieg, aber natürlich gibt es auch klare Grenzen. Sobald es beispielsweise darum geht, Workflows aufzurufen oder komplexere Prozesse abzubilden, kommt man mit dem Agent Builder nicht mehr weiter – dann wird Copilot Studio interessant. Ich zeige, wo diese Grenzen liegen und was auf Entwicklerseite wichtig ist, damit man für den jeweiligen Anwendungsfall die richtige Lösung wählt. In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du: Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work Let's connect Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec Wir freuen uns von dir zu hören. Follow us! Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/ Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/ LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/
Seit 2022 ist Christian Waltenberg zudem Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt und sich jüngst auch beim 3. Internationalen Chorfest vom 16. bis 20. September in Magdeburg ein. 50 Chöre, hunderte Sängern aus Deutschland, der Region, sowie aus Ländern wie Kroatien, Norwegen, Lettland, Malaysia, Ghana, Brasilien und Internationalem Wettbewerb unter dem Motto „Fühelnd verbunden – Sing with emotion“ kamen zusammen. Die Nachwuchsförderung und die Stärkung der Chorlandschaft in Sachsen-Anhalt liegt Christian Waltenberg am Herzen. Neben dem schulischen Kontext gelingt ihm das als musikalischer Leiter des generationenübergreifenden Chors „Carmina Mundi“. Einmal im Jahr kommen die Sängerinnen und Sänger aus ganz Sachsen-Anhalt mit einem programmatischen Schwerpunkt zusammen. In diesem Jahr erarbeiteten sie ein Konzert zum Thema Demokratie und Meinungsfreiheit. Der Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. wiederum brachte am 30. Juni 2026 zusammen mit dem Verein Völkerverständigung und Toleranz Hannover und weiteren internationalen Partnern ein außergewöhnliches Konzert in den Magdeburger Dom zur Aufführung. „The Night Konzert“, als Zeichen gegen Hass und Antisemitismus, verband Musik, Erinnerung und gesellschaftliches Engagement. Im Mittelpunkt stand liturgische Synagogalmusik von Leib Glantz in der Orchesterfassung von Joseph Nee aus den USA, kontrastiert mit Texten des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel aus seinem Werk „Die Nacht“. Begleitet wurde die Konzert-Lesung von der Magdeburgischen Philharmonie, dem MDR Rundfunkchor und zwei Synagogalchören. Das begleitende pädagogische Konzept für Schulprojekte wurde zuvor vom Verbandschorleiter des Chorverbands Sachsen-Anhalt Christian Waltenberg und der Fachkoordinatorin Constanze Voigt entwickelt.Vom 01. bis 04. Oktober ist Leipzig erstmals Gastgeber der chor.com. Auch da wird Christian Waltenberg mit dem Chorverband Sachsen-Anhalt e.V. vor Ort sein. Nach Dortmund und Hannover ist nun Leipzig fortan neue Heimat für das alle zwei Jahre vom Deutschen Chorverband ausgerichtete Fachtreffen der Vokalmusikszene. Zu mehr als 150 Workshops, drei hochkarätigen Masterclasses und 20 Konzerten geladen. In Bernburg wurde Christian Waltenberg 1988 geboren. Mit sieben Jahren entschied er sich in der Musikschule für das Akkordeon und nahm an mehreren Landeswettbewerben „Jugend musiziert“ teil. Von 2007 bis 2012 studierte Christian Waltenberg in Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Musik und Mathematik für gymnasiales Lehramt mit den instrumentalen Fächern Akkordeon, Gesang und Klavier. Anschließend absolvierte Christian Waltenberg sein Referendariat am Geschwister-Scholl-Gymnasium Magdeburg und wurde Teil des Kollegiums. Er übernahm in Magdeburg 2013 den Kinderchor und gründete 2015 einen Jugendchor für die Mittelstufe und leitet seit 2019 den Jugendchor „ChoriuS“. Moderation Thomas BilleRedaktion: Angelika Zapf
Fri, 25 Sep 2026 03:00:00 +0000 https://investieredichfrei.podigee.io/144-139-instagram-kostet-dich-rendite-4-werkzeuge-gegen-den-vergleich 07a3428b2dd9699aa970a85be6e6cefa Warum der Vergleich auf Instagram dich am Ende Rendite kostet, und vier Werkzeuge, die dir deine Ruhe zurückgeben. Du sitzt auf der Couch, trinkst einen Kaffee und scrollst durch Instagram. Eine erfolgreiche Frau nach der anderen. Und auf einmal fühlt sich dein eigenes Leben klein an. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Vergleichen ist nichts Schlechtes, im Gegenteil. Es kommt auf ein einziges Wort an: Kontext. Auf Instagram fehlt der immer. Du siehst die Gewinne, die schönen Momente, die polierten Bilder, aber nie den Hausflur dahinter. Und dieser Vergleich ohne Kontext kostet dich am Ende richtig Geld: Panikkäufe, Positionen, die du im Minus wieder abstößt, ein solider Sparplan, der für einen Coin aufgelöst wird, den niemand versteht. Ich gebe dir vier Werkzeuge mit, die dich davor schützen: dein eigenes Rennen definieren, bei Social Media aufräumen, der ehrliche Check und die Was-hab-ich-schon-Liste. Denn deine Ruhe ist dein wichtigstes Werkzeug an der Börse. Ruhe schlägt Wissen, Ruhe schlägt Timing. Viel Freude beim Reinhören. Deine Emilia. Du möchtest lernen, wie du dein Geld gezielt und strategisch an der Börse investierst, um finanziell unabhängig zu leben, mit Leichtigkeit, Klarheit und einem klaren Plan? In diesem Podcast bekommst du fundiertes Wissen rund um die Themen Aktien, Anlagestrategien, Vermögensaufbau sowie das richtige Money-Mindset, speziell aufbereitet für Frauen, die endlich ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Ein Format für ambitionierte Powerfrauen, die sich nicht mehr mit „irgendwann vielleicht“ zufriedengeben, sondern bereit sind, ihre finanzielle Zukunft selbstbestimmt zu gestalten. Mein Name ist Emilia Bolda. Ich bin Finanzmentorin und Gründerin der Frauen-Finanzakademie Investiere.Dich.Frei. Meine Mission: Frauen dabei zu begleiten, finanzielle Bildung aufzubauen, Aktien zu verstehen und mit klarer Strategie in ihre finanzielle Unabhängigkeit zu starten. Hunderten Frauen habe ich bereits gezeigt, wie sie ihr Geld klug investieren und damit nicht nur ihr Konto, sondern ihr ganzes Leben transformieren.
10 % Chance auf Auslöschung – Anthropics Rücktritt, Börsengang und die Frage dahinter geplant Ein Anthropic-Forscher tritt öffentlich zurück und nennt 10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit bis 2030 – der Post geht in einem Tag auf 100 Millionen Aufrufe. TJ analysiert, was hinter dem Rücktritt steckt: echte Angst, strategisches Kalkül oder PR-Feuerwerk kurz vor Anthropics Börsengang mit angestrebten 2 Billionen Dollar Bewertung. Wer die Verflechtungen zwischen Musk, Altman und Amodei kennt, sieht das Bild klarer. Ein Rücktritt, 100 Millionen Aufrufe – und kein Podcast, der schweigt Jacob Coxon hatte auf seinem X-Account noch nie gepostet. Dann trat er öffentlich bei Anthropic zurück – und sein Post erreichte innerhalb eines einzigen Tages über 100 Millionen Aufrufe. TJ beschreibt, dass es in diesem Moment kaum einen Podcast gab, der das Thema nicht aufgriff. Das ist ungewöhnlich. Rücktritte passieren ständig. Dieser hat das Machtgefüge der gesamten KI-Branche sichtbar erschüttert – und laut TJ stehen wir erst am Anfang dieser Debatte. Der Vorwurf von Coxon: Die führenden KI-Labore, darunter Anthropic und OpenAI, verzocken unser aller Leben, weil sie ungebremst auf selbstverbessernde Systeme zurasen. 10 % – und dann legt ein Anthropic-Insider nach Coxon nennt eine 10-prozentige Chance, dass es bis Ende dieser Dekade, also bis 2030, das war mit der Menschheit. Vier Jahre. Was diese Zahl noch schwerer macht: Evan Hubinger, bei Anthropic intern für die Ausrichtung der KI verantwortlich, springt kurz darauf ebenfalls an die Öffentlichkeit und sagt wörtlich, er persönlich sehe die Wahrscheinlichkeit, dass KI die Menschheit auslöscht, bei über 10 Prozent. TJ hebt hervor, wie ungewöhnlich das ist. Normalerweise sprechen in diesen Firmen nur die Chefs. Dass jemand aus der zweiten oder dritten Reihe eine solche Aussage öffentlich macht, ist ein Signal – nur unklar, welches genau. Dario Amodeis Essay: Bremsen, nicht stoppen Einen Tag nach Hubingers Aussage meldete sich CEO Dario Amodei mit einem Essay zu Wort: *We must pace the Frontier*. Sein Kernargument: nicht stoppen, aber das Tempo bewusst reduzieren, damit die Sicherheit mithalten kann. Er legte einen Drei-Stufen-Plan vor – unabhängige Prüfer mit Modellzugang, Koordination demokratischer Staaten und globale Absprachen bei gefährlichen Fähigkeiten. Kurz darauf sagte Sam Altman seinen IPO ab. Und dann sprang ausgerechnet Elon Musk öffentlich hinter Amodei. TJ ordnet ein, warum das alles andere als selbstlos ist – und warum die Reihenfolge dieser Ereignisse zu denken gibt. Musks 1,5 Milliarden monatlich – und die Abhängigkeit, die er nicht nennt Musk verdient laut TJ 1,5 Milliarden Euro monatlich daran, dass er Anthropic eines der größten Rechenzentren Amerikas vermietet – Kolossus 1. Gleichzeitig ist er auf Anthropics Modell angewiesen, weil OpenAI sein Modell von der Entwicklungsplattform Cursor zurückgezogen hat. Cursor, das Musk für rund 60 Milliarden gekauft hat, braucht ein starkes Coding-Modell – und das kommt aktuell von Anthropic. Wenn Musk also öffentlich hinter Amodei steht, obwohl beide eigentlich Wettbewerber sind, gibt es dafür handfeste wirtschaftliche Gründe. TJ hat Musk bereits vor Monaten in einem knapp zweistündigen Interview beim *Economist* gehört, in dem Musk andeutete, dass ein gewisses Risiko für die Menschheit bestehe. Fazit: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel – die Frage bleibt offen Was all das zusammenbringt, ist Anthropics Börsengang. Vor sechs bis acht Wochen lag die angestrebte Bewertung bei einer Billion Dollar. Inzwischen sind es zwei Billionen – eine Verdoppelung innerhalb von ein bis zwei Monaten. Laut Reuters soll die Vermarktung Mitte Oktober beginnen, noch vor den US-Zwischenwahlen im November. Laut Fortune hat das Unternehmen bei dieser Bewertung bisher keinen Gewinn erwirtschaftet. TJ stellt die entscheidenden Fragen offen: Ist die 10-Prozent-Warnung echte Sorge? Ist sie Marketing? Oder ist sie der Versuch, über ein Kontrollgremium noch mehr institutionellen Einfluss zu sichern? Wer die Zahlen kennt, sieht: Öffentliche Aufmerksamkeit ist hier kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. Das nimmst du mit: • Wenn ein KI-Forscher aus einer einflussreichen Firma öffentlich eine 10-%-Auslöschungs-Wahrscheinlichkeit nennt, lohnt es sich, den finanziellen Kontext zu prüfen – Anthropic strebt kurz darauf einen Börsengang mit 2-Billionen-Dollar-Bewertung an. • Wenn Elon Musk einen Konkurrenten wie Anthropic öffentlich unterstützt, hat das handfeste wirtschaftliche Gründe: Er verdient 1,5 Mrd. Euro monatlich durch Rechenzentrums-Vermietung an Anthropic. • Wenn Dario Amodei (Anthropic-CEO) 'das Tempo bremsen' fordert, meint er nicht Stopp – sondern einen Drei-Stufen-Plan mit unabhängigen Prüfern, Staaten-Koordination und globalen Absprachen. • Wenn eine Firmenbewertung innerhalb von zwei Monaten von 1 auf 2 Billionen Dollar springt und das Unternehmen noch keinen Gewinn macht, ist öffentliche Aufmerksamkeit kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. • Wenn alle großen Podcasts gleichzeitig dasselbe Thema aufgreifen, ist es kein Zufall: Dieser Rücktritt hat das Machtgefüge der KI-Branche sichtbar durchgeschüttelt – und die Debatte hat gerade erst begonnen. Kapitel: 00:00 Hook: Die 10-%-Aussage und ihre Wucht 00:33 Was passiert ist: Der Rücktritt von Jacob Coxon 01:31 Evan Hubinger legt nach – >10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit 02:40 Dario Amodeis Essay: We must pace the Frontier 03:20 Sam Altman, Musk und die Interessenkonflikte 04:59 Anthropics Börsengang: Von 1 auf 2 Billionen in zwei Monaten 06:19 Die offene Frage: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Smart Body Upgrade – Der neue Abnehm- und Gesundheitsstandard
„Ich halte das schon aus.“ Beim Abnehmen klingt dieser Satz für viele fast wie Disziplin. Weniger essen, Mahlzeiten verschieben, Hunger ignorieren und möglichst lange durchhalten. Doch Hunger dauerhaft auszuhalten ist kein nachhaltiges System. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Hunger weder dein Gegner noch ein Beweis für Willenskraft ist – sondern zunächst einmal eine Information deines Körpers, die immer im Kontext deines Alltags betrachtet werden sollte. Du erfährst ganz konkret: ✅ warum Mahlzeiten zu unterdrücken später zusätzlichen Essensdruck erzeugen kann ✅ weshalb leistungsfähige Menschen ihre eigenen Körpersignale besonders gut übergehen ✅ warum Hunger nicht automatisch bedeutet, dass du sofort essen musst ✅ wie du erkennst, ob deine Ernährungsstruktur bewusst gewählt oder nur vom Termindruck bestimmt wird ✅ und wie du einen flexiblen Rahmen entwickelst, der dich zuverlässig versorgt, ohne starren Essensplan Es geht in dieser Episode nicht darum, Hunger zu dramatisieren. Es geht darum, nicht erst dann zu reagieren, wenn Hunger, Stress und Erschöpfung gleichzeitig die Kontrolle über deine Entscheidung übernehmen.
BIM BIM BIM - Donnerstag ist bekanntlich der weltweite Nachtgeflüstertag
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
In dieser Folge von InSpektren widmen Finn und Chris sich den Listen von historischen Personen, die möglicherweise auf dem A*spec gewesen sind. Sie sprechen darüber, was die Schwierigkeiten dabei sind, historische Personen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als A*spec zu labeln und warum wir oft gar nicht so leicht sagen können, wer eigentlich auf dem A*spec war. Danach gehen sie genauer auf die potenzielle Asexualität von Queen Elizabeth I. (1533-1603) und die mögliche Aromantik von Leonard Cohen (1934-2016) ein. Zwei Personen, die häufiger auf den Listen von historischen Personen auf dem A*spec zu finden sind.Moderation: Finn, ChrisGastperson(en): /Produktionsleitung: FinnRedaktion: Sal, Chris, Finn, Delfin, DasTennaSchnitt: MelleQualitätssicherung: Katharina, Finn, Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Fremdlabeln von historischen Personen (also bereits verstorbenen Personen), Fremdlabeln von lebenden Personen (insbesondere Promis), Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:04:18 – 00:05:43 | Formulierung, die Asexualität / Ace*spec-Identität als “Lebensstil” oder temporär beschreibt00:05:53- 00:06:25 | Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen und Spekulationen über die Sexualität von dieser00:07:00 – 00:16:14 | Spekulation über queere Identität von Personen und direkte Nachfrage nach deren Labeln, inkl. konkreter Beispiele, Druck auf Personen öffentlichen Lebens, sich zu outen, Zwangsouting, Queerbaitingvorwürfe, Queer-/LGBTQIANP+feindlichkeit, Gefahr durch Outings00:22:20 – 00:49:02 | Erwähnung von historischen Geschehnissen zu Zeiten Queen Elizabeths I. (inkl. Erwähnung von Krieg, Kolonialisierung), Konzept der Jungfräulichkeit und vermeintlicher (sexueller) Reinheit, Konzept von Natürlichkeit, Shaming von außerehelichem Sex, Slut Shaming, Gerüchte und politische Diskreditierung, Vorwürfe aufgrund von fehlendem Ehemann und Kinder, Religion, Gott00:27:37 – 00:30:41 | Sexueller Missbrauch, binäre Sprache (“Teenager”)00:52:51- 00:59:42 | Penetrante hetero-amato-allonormative Nachfrage zu Beziehungen, Bezeichnung von mono* Paarbeziehung als Performance (kann so gedeutet werden), vermeintliche Geschlechterbinarität, Heteronormativität, Amatonormativität, Allonormativität, Geschlechterperformance, Binäre Geschlechterrollenbilder und -klischees, “Kriegstanz”-Vergleich, problematische Männlichkeitsbilder00:55:36 – 00:57:14 | Allonormativität, Heteronormativität, Bioessentialismus, Verknüpfung von Nacktheit und evolutionärem / biologischen Reproduktionsdrang00:59:42 – 01:17:46 | Amatonormativität und deren Auswirkungen01:01:12 – 01:03:48 | Deutung von Liedtexten als romantisch01:04:09 – 01:05:37 | Ableistische Sprache01:21:23 – 01:23:08 | Binäre Sprache01:24:20 – 01:24:29 | Gleichsetzen von romantische / sexuelle Liebhaber*innen haben mit romantische / sexuelle Anziehung erleben 01:24:53 – 01:25:04 | ableistische Sprache01:25:04 – 01:28:06 | Cherry Picking (sich passende Stellen rauspicken, die die eigene Meinung stützen, unabhängig davon, ob sie korrekt sind und die Stellen, diese in ihrem Kontext tatsächlich stützen) Kapitelmarken 00:00:00 | Cold Open00:00:15 | Intro00:00:38 | Begrüßung und Einleitung00:02:26 | Schwierigkeiten beim Labeln historischer Personen00:07:00 | Problematik des Femdlabelns anderer (öffentlicher) Personen00:16:15 | Kritik an den Listen und Falschbehauptungen zu Labeln von Personen00:19:37 | Politische Asexualität 00:22:20 | Potenzielle A*spec-Person im Portrait: Queen Elizabeth I. 00:34:09 | Einschub: Kritik am Fokus auf Sex und romantische Beziehungen in Bezug auf Fremdlabeln00:49:11 | Potenzielle A*spec-Person: Leonard Cohen01:17:56 | Mehr von diesem Format?01:19:41 | Lexikon: Loveless01:21:23 | Kulturecke: Gynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed)01:23:18 | Was nehmen wir mit?01:29:11 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:31:44 | Outro LexikonLoveless – Der Begriff Loveless bedeutet so viel wie “lieblos” oder “ohne Liebe” und wird von Personen zur Selbstbeschreibung verwendet, die entweder keine Liebe empfinden, zwischen sich und dem Konzept von Liebe eine Distanz empfinden, mit dem Konzept Liebe einfach nichts anfangen können, dieses ablehnen oder sich unsicher sind, ob sie Liebe empfinden oder nicht. Liebe meint dabei nicht nur romantische Liebe sondern auch auf andere Formen von Liebe. Personen, die sich als loveless bezeichnen, können unterschiedliche Arten von Anziehung empfinden, setzen diese aber nicht mit Liebe gleich. KultureckeGynäkologie und Asexualität – ein Leitfaden (Flyer von A*specMed), https://aspecmed.de/flyer/Flyer_Aspecmed_Gyn_Besuch.pdf Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 1 – Coming Outs, https://inspektren.eu/episode-1-coming-outsInSpektren, Folge 23 – 23 – Geschichte der Ace-Community Teil I (Anfänge bis 1950er), https://inspektren.eu/episode-23-geschichte-der-ace-community-teil-i-anfaenge-bis-1950er InSpektren, Folge 24 – Geschichte der Ace-Community Teil II (1960er bis 1990er), https://inspektren.eu/episode-24-geschichte-der-ace-community-teil-ii-1960er-bis-1990er InSpektren, Folge 25 – Geschichte der Ace-Community Teil III (2000er bis heute), https://inspektren.eu/episode-25-geschichte-der-ace-community-teil-iii-2000er-bis-heute InSpektren, Folge 33 – Geschichte der Aro-Community, https://inspektren.eu/33-geschichte-der-aro-community Erwähnte Lieder, Gedichte und Bücher von Leonard CohenLeonard Cohen, I long to hold some lady, in: The Spice Box of Earth (1968), https://allpoetry.com/poem/13778350-I-Long-to-Hold-Some-Lady-by-Leonard-Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Leonard Cohen, Spice Box of Earth, Gedichtband, Englisch, 96 Seiten, ISBN: 978-0771024566 (Toronto: McClelland & Stewart 1961)Weitere Gedichte von Leonard Cohen auf All Poetry: https://allpoetry.com/Leonard_CohenLeonard Cohen, Chelsea Hotel #2 (1974), https://www.youtube.com/watch?v=WmbFZA16nrELeonard Cohen, Hallelujah, 1984, https://www.youtube.com/watch?v=gRsnjNt_RhwLeonard Cohen, Everybody knows, 1988, https://www.youtube.com/watch?v=xu8u9ZbCJgQ Leonard Cohen, Waiting for The Miracle, 1992, https://www.youtube.com/watch?v=LXvG0SMP7tw QuellenAllgemeinLernplatform für offenen Geschichtsunterricht, Methode | Textquellen untersuchen, https://segu-geschichte.de/textquellen/ Universität Basel, Department Geschichte, Quellenanalyse, https://dg.philhist.unibas.ch/de/studium/werkzeugkasten-geschichte/wissenschaftliches-arbeiten/quellenanalyse/ Zu Kit Connor„Heartstopper“-Star Kit Connor: Zum Coming-out gezwungen, https://www.diepresse.com/6209905/heartstopper-star-kit-connor-zum-coming-out-gezwungen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Emma Saunders, Heartstopper’s Kit Connor says he was ‘forced’ to come out as bisexual, https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-63469444, 01. November 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Hannah Madlener, “Heartstopper”: Netflix-Star Kit Connor spricht über sein unfreiwilliges Outing und den traurigen Hintergrund, https://www.glamour.de/artikel/heartstopper-netflix-kit-connor-unfreiwilliges-coming-out-grund, 05. Juli 2023 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Sriti JhaSriti Jha reveals viral poem about being asexual is NOT about her: ‘It was cathartic to me’, https://www.freepressjournal.in/television/sriti-jha-reveals-viral-poem-about-being-asexual-is-not-about-her-it-was-cathartic-to-me, 18. Juni 2022 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Vinay MR Mishra, Sriti Jha on people assuming her to be asexual: I'm too old to bother about log kya kahenge (Exclusive), https://timesofindia.indiatimes.com/tv/news/hindi/sriti-jha-on-assumptions-about-her-being-asexual-and-evolving-nature/articleshow/110402805.cms, 25. Mai 2024 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Queen Elizabeth I.David Starkey, Elizabeth. Apprenticeship, Englisch, 400 Seiten, ISBN: 978-0099286578 (London: Vintage Books 2001)David Starkey, Elizabeth. The Struggle for the Throne, Englisch, 384 Seiten, ISBN: 9780061367434 (New York: Harper Perennial 2007)Elizabeth I./Leah Sinanoglou Marcus (Hg.)/Janel Mueller et al., Elizabeth I. Collected Works, Englisch, 470 Seiten, ISBN: 9780226504650 (Chicago: University of Chicago Press 2002)Emily Jane Lewis, “The word of a Prince”: Representations of Virginity in the Speeches of Queen Elizabeth I, in: AZE journal, https://azejournal.com/article/2019/3/21/the-word-of-a-prince-representations-of-virginity-in-the-speeches-of-queen-elizabeth-i, 23. Mai 2019 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Martin Andrew Sharp Hume (Hg.), Calender of Letters and State Papers Relating to English Affairs: Preserved Principally in the Archives of Simancas, Volume 1 (1558-1567), Englisch, London 1892–1899, Bd. I, S. 57–58Martin Andrew Sharp Hume, The Courtships of Queen Elizabeth. A history of the various negotiations for her marriage, Englisch, 416 Seiten, ISBN: 978-0766132153, https://www.gutenberg.org/ebooks/53559 (London: Kessinger Publishing Co 2016), S. 90-104Professor Suzannah Lipscomb, Did Thomas Seymour sexually abuse the teenage Princess Elizabeth?, https://www.historyextra.com/period/tudor/did-thomas-seymour-sexually-abuse-the-teenage-princess-elizabeth/, 13. Juni 2022, CN: Sexueller Missbrauch (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Wikipedia: Elisabeth I., https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_I. (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026), S. 68–72Leonard CohenSighs North, Leonard Cohen Interview – Part 3 of 3, https://www.youtube.com/watch?v=HmTM-HAZu1U, Video veröffentlicht am 25.04.2014Wikipedia: Leonard Cohen, https://en.wikipedia.org/wiki/Leonard_Cohen (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026)Arocalypse, Famous People who are aromantic, Beitrag von NullVektor vom 22. November 2016, https://www.arocalypse.com/topic/655-famous-people-who-are-aromantic/#findComment-21369 (Zuletzt eingesehen am 15. August 2026) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
In dieser Folge spreche ich mit Angelika Dankert, Key Account Direktorin bei Apleona, über die Königsdisziplin im Facility Management: Wie steuert man ein Immobilienportfolio über dutzende Länder hinweg, ohne sich im Chaos zu verlieren? Angelika erklärt, wie komplexe FM-Portfolios effizient gebündelt werden und warum ein starres "One-Size-Fits-All" nicht funktioniert. Erfahre, warum saubere Daten, kulturelles Verständnis und Resilienz die wahren Erfolgsfaktoren sind, um globale Standards mit der lokalen Realität vor Ort ("Local Realities") zu vereinen. Außerdem sprechen wir über ihren Weg ins FM und ihr Engagement im Ladies Board der GEFMA. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. (00:00) Intro & Angelika Dankerts Weg ins Facility Management (06:35) Was bedeutet FM im internationalen Kontext? (Struktur & Mehrwerte) (18:17) Kritische Infrastrukturen & lokale Flexibilität (Local Realities) (25:49) Interkulturelle Kommunikation und der "kulturelle Rucksack" (31:18) Daten, Automatisierung & der FM-Dienstleister als Resilienzpartner (38:22) Frauen im FM, Zusammenfassung & Outro ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company.
Vom Lernangebot zum Lernprodukt: Ein gutes Lernangebot ist viel mehr als guter Content und gute Didaktik. Beides ist wichtig, aber aus meiner Sicht nur eine Seite der Medaille. Ein Lernangebot muss für die Lernenden etwas verändern UND gleichzeitig eine klare Funktion im Business erfüllen. Deshalb spreche ich von Lernprodukten und nicht nur von Lernangeboten. Denn wenn deine Expertise in ein Angebot fließt, geht es nicht nur darum, Wissen weiterzugeben. Es geht darum, Wirkung bei den Lernenden zu erzeugen und gleichzeitig ein Produkt zu entwickeln, das für dein Business strategisch und wirtschaftlich Sinn macht. In der Folge spreche ich darüber:• warum ein wirksames Lernangebot trotzdem ein schlechtes Produkt sein kann, wenn die Businessfunktion nicht klar ist. • weshalb gute Didaktik allein nicht reicht, wenn ein Lernprodukt nachhaltig funktionieren und verkauft werden soll. • warum Lern-Impact und Business-Impact gemeinsam gedacht werden müssen, statt nur auf Inhalte, Methoden oder Lernziele zu schauen. • welche vier Perspektiven für ein gutes Lernprodukt wichtig sind: Expertise Fit, Learning Impact, Business Impact und Delivery. • warum viele ExpertInnen starke Ideen für neue Angebote haben, aber nicht immer klar ist, welche Funktion dieses Produkt im Business übernehmen soll. • welche Businessfunktionen ein Lernprodukt noch haben kann, außer "nur" Umsatz zu machen. • warum Business-Impact nicht nur bedeutet, mehr zu verkaufen, sondern je nach Kontext sehr unterschiedlich aussehen kann. • wie Co-Creation und ein Review helfen können, wenn du ein bestehendes Lernprodukt wirksamer machen möchtest UND gleichzeitig möchtest, dass es wirtschaftlich besser funktioniert. Schreib mir gerne an sw@simoneweissenbach.com, wenn du gemeinsam mit mir dein Lernprodukt wirksamer UND wirtschaftlicher machen möchtest. Erzähl mir kurz, wo du gerade stehst und was dein Ziel ist. Ich melde mich persönlich bei dir und wir klären, wie ich dich am besten unterstützen kann. Enjoy the journey & create your own adventure.
Ich spreche mit Benjamin Schmädig über all das, was uns beim erneuten Spielen in Night City so im Story- und Leveldesign aufgefallen ist. Dieser Podcast begleitet als einer von dreien meine Vertiefung zum Rollenspiel von CD Projekt RED. Ich bin neugierig, wie sich Cyberpunk 2077 sechs Jahre nach Release im Kontext später veröffentlichter Titel wie z.B. Baldur's Gate 3, Starfield, Kingdom Come: Deliverance 2 oder The Outer Worlds 2 gehalten hat.
#AIoT #KIAgenten #DatenharmonisierungIng. Madeleine Mickeleit spricht im IoT Use Case Podcast mit Dr. Jürgen Krämer, CPO und Geschäftsführer bei Cumulocity, über AIoT – die Verschmelzung von klassischem Machine Learning, generativer und agentischer KI mit Industrial IoT. Im Fokus steht der Weg von der reinen Vernetzung von Maschinen hin zu teilautonomen Abläufen.ZusammenfassungDie sicher angeschlossene Flotte ist für Krämer Voraussetzung, nicht Leistung: Ohne sie lohnt kein KI-Projekt. Er trennt zwei KI-Arten – klassisches Machine Learning für hochfrequente Maschinendaten, weil ein LLM dort die Token-Kosten sprengen würde, und agentische KI, die auf ein erkanntes Anomalie-Event hin eine Root-Cause-Analyse startet. Beides steht und fällt mit dem Kontext: Ohne Asset-Beziehungen, Einheiten und Produktdokumentation bleibt eine Fehlermeldung wie 4711 an einer Pumpe für den Agenten bedeutungslos.Konkret wird das bei der Datenharmonisierung. In einem Werk heißt der Temperatursensor Hugo, im nächsten Willi. Ein Expert Agent liest den eingehenden Datenstrom mit und schlägt die Transformation ins Cumulocity-Format vor, getestet unter anderem mit OPC UA, Modbus, LoRaWAN, Protobuf, CBOR und Sparkplug. Bei Enercon automatisiert eine regelbasierte Remote-Aktion rund 40 Prozent der Turbinen-Restarts; KI ist dabei nach Krämers eigener Aussage nicht im Spiel.Autonome Eingriffe bleiben Zukunft: Prototypen ja, Produktivbetrieb nein. Kunden bringen ihr eigenes LLM mit, Cumulocity trainiert keine Modelle auf Kundendaten – Begründung ist der Schutz des Domänenwissens der Betreiber. Und Krämer warnt vor Vibe Coding in geschäftskritischen Prozessen: KI-gestützte Entwicklung gehört auf die Applikationsebene, nicht in das System of Record, auf dem Governance und Auditierung aufsetzen.Das nimmst du mitOhne sicher angeschlossene Flotte lohnt kein KI-Projekt – schlechte Daten erzeugen schlechte Ergebnisse.Hochfrequente Maschinendaten gehören an klassisches Machine Learning, nicht an ein LLM, sonst explodieren die Token-Kosten.Der Semantic Layer ist branchenspezifisch und damit der Punkt, an dem Domänenpartner gebraucht werden.Wer Datenhoheit will, muss klären, ob der Anbieter Modelle auf den eigenen Betriebsdaten trainiert.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jürgen (https://www.linkedin.com/in/juergenkraemer/)Cumulocity (https://www.cumulocity.com/)Folge zu Cyber Resilience Act (https://www.iotusecase.com/de/podcast/cyber-resilience-act-oems)Vision-AI-Beispiel (Doku) (https://community.cumulocity.com/t/14554)Top-5-AIoT-Use-Cases:1. Datenharmonisierung per Expert Agent2. Dashboards per Agent3. Software-Rollout per Agent (in Entwicklung)4. IT/OT-Security per Expert Agent (Idee)5. Daten mit Kontext für externe Agenten via MCP (im Ausbau)Anwenderkreis beitreten (https://www.iotusecase.com/de/anwenderkreis)
Jahrzehntelang galt die „Titanic“ als unauffindbar. Bis Robert Ballard 1985 als erster das Wrack entdeckte, 73 Jahre nach dem Untergang. Eine ganz normale Meeresexpedition? Mitnichten! Hinter der Suche verbarg sich eine geheime Mission, die erst später bekannt wurde. Dr. Florian Huber, Forschungstaucher und Experte für Unterwasserarchäologie, nimmt die spektakuläre Geschichte unter die Lupe und liefert den wissenschaftlichen Kontext.
Aktien richtig zu analysieren bedeutet mehr, als einzelne Kennzahlen abzulesen. Ein niedriges KGV kann täuschen, eine hohe Dividendenrendite muss kein Qualitätsmerkmal sein und selbst eine hohe Schuldenquote sagt ohne den passenden Kontext oft weniger aus, als viele Anleger vermuten.Anhand konkreter Beispiele zeigt der Podcast, warum Kennzahlen wie KGV, KBV, Dividendenrendite, Schuldenquote sowie Umsatz- und Gewinnwachstum schnell zu falschen Schlussfolgerungen führen können. Dabei geht es nicht darum, diese Kennzahlen zu ignorieren, sondern sie richtig einzuordnen und mit Geschäftsmodell, Wachstum, Bewertung und Markterwartungen zu verbinden.Denn an der Börse entscheiden nicht nur Zahlen. Auch Zukunftserwartungen und Anlegerpsychologie beeinflussen, wie Aktien bewertet werden. Wer Unternehmen fundierter analysieren möchte, sollte deshalb verstehen, was Kennzahlen tatsächlich aussagen und wo ihre Grenzen liegen.
Bomben töten. Auch Sanktionen töten. Ganz ohne Bomben. „Jedes Jahr sterben eine halbe Million Menschen an unilateralen Zwangsmaßnahmen. Sie sind nicht nur ein Kriegsmittel. Sie sind eine Massenvernichtungsmaßnahme“, sagt Pascal Lottaz in seiner Rede zur Schweizer Abstimmung über die Neutralitätsinitiative Ende September und ergänzt: „Die Idee der Neutralität ist, dass man Freund bleibt mit allen.“ Pascal Lottaz ist Professor für Internationale Beziehungen an der japanischen Spitzenuniversität Kyoto. Das Spezialgebiet des Historikers ist die Neutralitätsforschung. Nebenbei betreibt er den Youtube-Kanal Neutrality Studies unter anderem auf Englisch und Deutsch: https://www.youtube.com/@NeutralityStudiesDE. Dank Pascal Lottaz und seinen Gesprächspartnern aus aller Welt ist der Kanal mittlerweile eine der besten Adressen für geopolitische Themen und bietet kluge Alternativen zum transatlantischen und EU-europäischen Mainstream-Narrativ. Unser Autor Jonny Rieder hat mit Pascal Lottaz ein Interview geführt, das wir auf Radio München in mehreren Teilen veröffentlichen. Hören Sie heute „Die Kunst der Neutralität, Teil 1“. Erste Frage: Wann ist ein Land im geopolitischen Kontext neutral? Foto: Pascal Lottaz Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Die Klimakatastrophe ist längst keine Glaubenssache mehr: Wir befinden uns bereits mittendrin. Glaubenssache ist allerdings, was wir in, mit und gegen diese Weltlage machen, was wir erleben, fühlen und ertragen - davon ist die Gästin im aktuellen Talk überzeugt: Anna Böck ist Pfarrerin und Klima-Aktivistin. Sie hat sich an Aktionen der letzten Generation beteiligt und darüber ein Buch geschrieben. Im Gespräch mit Jay, Marco und Gofi erzählt sie, warum sie diese Form des Protests sinnvoll findet, was sie dazu motiviert und wie es gerade um die Protestbewegung steht. Und natürlich geht es dabei auch um theologische Fragen, die sich daraus ergeben: Was bedeutet diese katastrophale Lage für unseren Glauben? Hat Gott uns angesichts der hoffnungslosen Aussicht noch etwas zu sagen? Was bedeutet Hoffnung überhaupt in diesem Kontext? Wie kann der Glaube uns tragen? Ein spannendes Gespräch über Klima, Kollaps und Krisen und der Frage, in was für einer Welt wir wie leben wollen. Noch ein Hinweis in eigener Sache: Natürlich wird HOSSA TALK immer kostenlos bleiben! Allerdings macht Deine Spende es uns leichter möglich, den Podcast zu produzieren und trotzdem unseren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Das kann ein einmaliger Betrag sein, aber auch ein kleiner regelmäßiger Betrag. Egal wie Du Dich entscheidest: Wir sind für jede Hilfe sehr, sehr dankbar! Informationen dazu findest Du hier: https://hossa-talk.de/spenden/
Die zur Verfügung stehenden Predigten wurden im Gottesdienst der Ecclesia Kirche Göttingen gehalten und sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Jede Nutzung und Wiedergabe, die nicht privater Natur ist oder nicht im Kontext einer kirchlichen Veranstaltung geschieht, ist nur nach Zustimmung des jeweiligen Redners möglich, der die Predigt gehalten hat. Durch Download oder Abspielen der Predigten bestätigen Sie diese Nutzungsbedingungen.
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Podcastfolge spreche ich über Anzeichen mentaler Stärke. Key Takeaways Unangenehme Emotionen aushalten: Mentale Stärke zeigt sich darin, unangenehme Gefühle wie Angst oder Panik auszuhalten, ohne sofort flüchten oder sich ablenken zu wollen. Versprechen einhalten: Ein weiteres Zeichen ist, dass man Versprechen, die man sich selbst gibt, auch dann einhält, wenn niemand davon weiß. Wenn keine äußere Kontrolle besteht, neigt man schnell dazu, Ausreden zu finden. Mentale Stärke bedeutet, diszipliniert zu handeln, auch wenn es niemand beobachtet. Schlechte Momente begrenzen: Mentale Stärke beinhaltet, dass ein schlechter Moment oder ein schlechter Vormittag nicht den gesamten Tag ruiniert. Ich betone dies im Kontext des Spitzensports, wo es wichtig ist, sich nach Rückschlägen schnell wieder zu fokussieren. Man sollte eine Strategie haben, um aus einer negativen Stimmung herauszukommen. Mit Ablehnung umgehen: Man kann damit umgehen, dass andere einen nicht mögen, ohne sich zu verändern. Ablehnung kann auch daher rühren, dass andere etwas in uns sehen, das sie selbst anstreben, aber noch nicht erreicht haben. Handeln trotz fehlender Lust: Mentale Stärke bedeutet, das zu tun, was wichtig ist, auch wenn man keine Lust hat. Spitzensportler müssen oft trainieren, wenn sie keine Motivation haben. Kurz gesagt: Motivation ist optional, Handeln sollte selbstverständlich sein. Drehtür-Metapher: Die Drehtür-Metapher veranschaulicht, dass man manchmal einen Schritt zurücktreten muss, bevor man reagiert oder Entscheidungen trifft. Wenn man gegen die Drehtür drückt, stoppt sie; erst wenn man einen Schritt zurücktritt, läuft sie wieder. Gedanken nicht glauben: Man muss nicht auf jeden Gedanken reagieren, der durch den Kopf geht. Gedanken wie ‚Ich schaffe das nicht‘ sind keine Fakten. Die Frage von Byron Katie hilft: ‚Kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass der Gedanke wahr ist?‘ Oft ist die Antwort nein, was zeigt, dass man Gedanken nicht überbewerten sollte. E-Book „Mental Hacks: Mentale Stärke aufbauen“ jetzt herunterladen: https://www.heimsoeth-academy.com/ebook-mentale-staerke/ Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts bzw. Spotify. Danke! FAQ: Mentale Stärke – 7 Anzeichen, an denen du sie erkennst Woran erkenne ich, dass ich mental stark bin?Mentale Stärke zeigt sich besonders in schwierigen Situationen. Du kannst unangenehme Emotionen aushalten, hältst Versprechen an dich selbst ein und lässt dich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen. Du handelst auch dann, wenn dir die Motivation fehlt, und lässt dich nicht von jedem negativen Gedanken beeinflussen. Bedeutet mentale Stärke, keine Angst zu haben?Nein. Mentale Stärke bedeutet nicht, dass du niemals Angst, Panik oder andere unangenehme Gefühle erlebst. Entscheidend ist, dass du diese Emotionen aushalten kannst, ohne sofort flüchten oder dich ablenken zu wollen. Du lernst, auch in schwierigen emotionalen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Warum ist es wichtig, Versprechen an mich selbst einzuhalten?Mentale Stärke zeigt sich besonders dann, wenn niemand zuschaut. Wenn du deine eigenen Versprechen einhältst, auch ohne äußere Kontrolle, beweist du dir selbst, dass du dich auf dich verlassen kannst. Statt Ausreden zu suchen, handelst du diszipliniert und übernimmst Verantwortung für deine Ziele. Wie verhindere ich, dass ein schlechter Moment meinen ganzen Tag ruiniert?Ein schlechter Moment muss nicht zu einem schlechten Tag werden. Gerade im Spitzensport ist es entscheidend, sich nach einem Fehler oder Rückschlag möglichst schnell wieder auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren. Entwickle eine persönliche Strategie, um negative Gedanken zu unterbrechen, Abstand zu gewinnen und deinen Fokus wieder nach vorne zu richten. Wie gehen mental starke Menschen mit Ablehnung um?Mentale Stärke bedeutet, akzeptieren zu können, dass dich nicht jeder Mensch mögen muss. Du musst dich nicht verändern, nur um anderen zu gefallen. Bleibe dir selbst treu und mache deinen Selbstwert nicht davon abhängig, was andere über dich denken. Was kann ich tun, wenn mir die Motivation fehlt?Warte nicht darauf, dass du motiviert bist. Mentale Stärke bedeutet, wichtige Dinge auch dann zu tun, wenn du gerade keine Lust darauf hast. Spitzensportler trainieren nicht nur an Tagen, an denen sie voller Begeisterung sind. Sie handeln diszipliniert und orientieren sich an ihren Zielen. Warum sollte ich nicht alles glauben, was ich denke?Nicht jeder Gedanke entspricht der Realität. Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“ oder „Ich bin nicht gut genug“ sind keine Fakten. Hinterfrage deshalb deine Gedanken, anstatt sie ungeprüft zu übernehmen. Eine hilfreiche Frage von Byron Katie lautet: „Kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass dieser Gedanke wahr ist?“ Du musst nicht auf jeden Gedanken reagieren, der durch deinen Kopf geht. Lerne, negative Gedanken zu erkennen, zu hinterfragen und deinen Fokus bewusst auf unterstützende Gedanken zu richten. Der Beitrag 7 Anzeichen dafür, dass du mental stark bist. erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Zwei Jahre lang hat Luca Durán an seinem neuen Album gearbeitet – Das Albumformat nutzt Durán bewusst, um unterschiedliche Stile und Genres in einen gemeinsamen Kontext zu bringen. Entstanden ist ein hochkarätiges Album zwischen Club und Listening-Erlebnis. Wir feiern das mit einem Takeover. Tracklist Sounds! Mixtape: The Grizzl & J. Phlip - Bakupgrl DJ Laxxiste - Crescendo Dub Luca Durán feat. SAM-E & Bebe Yana, Kamohelo - 10002 Luca Duran feat. Parco Palaz - Metal Parce (Badstista Remix) Luca Durán feat. kacha - Seraphine Zero 7 & José González - Today (Luca Durán Rework) French Fries - Vogue Greg - Abby LWS - Corrupt Cyan85 - Bay Of Simperi Pangaea - Stand Up! (Pangaea's Mix)-3 The Chemical Brothers - Electronic Battle Weapon 3 DJ Young Brown - PUT UR ASS IN DA - AIR Cybonix - Shake your Body Reptant - Transcendent's From The Outer Space
Sibylle Anderl, Wissenschaftsjournalistin und Autorin, erklärt, warum Bequemlichkeit nicht immer gut für uns ist und warum es sich lohnt, wieder mehr Anstrengung zuzulassen. "Bequemlichkeit verhindert, dass wir Dinge in einem größeren Kontext sehen.
Über ein Drittel aller queeren Menschen hat schon Gewalt in der eigenen Beziehung erlebt – aber kaum jemand spricht darüber. Sophia und Özge schauen sich die neue Camino-Studie zu partnerschaftlicher Gewalt in queeren Beziehungen an: Wer ist besonders betroffen? Und warum ist das Thema selbst innerhalb der queeren Community noch so unsichtbar?Dafür haben sie mit Sarah Riese und Moritz Konradi von Camino gesprochen, die an der Studie zu Erfahrungen mit Partnerschaftsgewalt unter queeren Menschen in Berlin mitgeforscht haben. Außerdem haben Sophia und Özge mit queeren Freund*innen gesprochen, einige haben ihnen ihre Erfahrungen als Sprachnachrichten zukommen lassen. Und zuletzt gibt es noch einen Blick auf die Hilfsangebote, die es schon gibt – und die dringend fehlen.Du bist selbst queer und erlebst Beziehungsgewalt?Bei diesen Beratungsangeboten findest du Unterstützung:gewaltfreileben: für Frauen*, Lesben, trans* und queere Personen (Frankfurt a.M.)Bellis e.V.: für LSBTIAQ* ab 14 J., die sexualisierte Gewalt erlebt haben (Leipzig)MANEO Opferhilfe: für queere Männer (Berlin)L-Support (Berlin) Sonntags Club (Berlin)rubicon: für queere Menschen (Köln)Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion (Sachsen)Landesarbeitsgemeinschaft Mädchen* und junge Frauen* in Sachsen e.V. Lesbenring e.V. (deutschlandweit)queerhome* (deutschlandweit) DEINE UNTERSTÜTZUNG HÄLT DEN LILA PODCAST AM LEBENDanke an jeden von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hält. Du willst dabei sein und unabhängigen, feministischen Journalismus supporten? Dann unterstütze uns gerne unter: https://lila-podcast.de/unterstuetzen/ Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Betrag!Links und HintergründeCamino-StudiePublikation zur StudieBundesstiftung Gleichstellung: Gewalt im Geschlechterverhältnis im engen sozialen Nahraumtaz: Therapeutin zu Gewalt in Queer-Beziehungen„Ein Mantel des Schweigens“Masterarbeit (2024): Gewalt auf den zweiten Blick: Queere Beziehungsgewalt im Kontext gesellschaftlicher Machtverhältnisse LSVD: Überdurchschnittliche Gewaltbetroffenheit von LSBTIAQ*Broschüre zu Gewalt in queeren Beziehungen Gewerkschaft der Polizei: „Bundeskanzler Merz: Machen Sie Gewaltschutz zur Chefsache!“ Bundesinnenministerium für Bildung, Frauen, Familien, Senioren und Jugend: Neue Dunkelfeldstudie zu Gewalterfahrungen veröffentlicht Weitere Lila-Folgen zum ThemaGewalt unter queeren Frauen: Das große Tabu – mit Katrin SchultzWenn Zuhause nicht sicher ist – Was tun bei häuslicher Gewalt?Silenced: Was Opfer sexualisierter Gewalt erlebenTranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
DRUGS ist unsere allererste Spezialserie, liebe Thronis. Wir haben schon früh gemerkt, dass es Themen gibt, welche wir nicht in eine einzige Folge packen können. Themen, die wir aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und besprechen möchten. Nach laaaaanger Büez ist nun endlich DRUGS hier. Vier Folgen rund um das beängstigende Thema Drogen. In Folge eins und zwei hat Raul von seinem jahrelangen Kokainkonsum erzähl und auch von seinem Weg aus der Sucht heraus. Letzte Woche haben wir eine andere Perspektive gehört; die der Angehörigen von drogenabhängigen Personen. Zum Abschluss wollen wir in dieser Folge nun Hoffnung schenken. Wir wollen das riesige Thema “DROGEN” in einen Kontext setzen. Karin von der Suchtfachstelle Zürich gibt als Expertin Tipps, wie man Hilfe geben und annehmen kann in Bezug auf Drogen. Was tun, wenn Partner*innen, Freund*innen oder Familienangehörige ein Suchtproblem haben? Und wie schützen wir uns selbst vor Verletzungen? (Da die Aufzeichnung mit Karin bereits einige Monate her ist, hat sich die professionelle Haltung zum Thema Alkohol ziemlich verändert. Zuerst die WHO, dann der Bund und im Mai hat auch die Suchtfachstelle Zürich ihre offizielle Haltung gegenüber dem Alkoholkonsum angepasst. Falls ihr mehr wissen wollt, lest gerne ihr neues Haltungspapier zum Alkoholkonsum: https://www.suchtfachstelle.zuerich/docs/20260616-Haltungspapier-Alkohol-SUZ.pdf Wenn dich die Themen dieser Folge beschäftigen oder du selbst betroffen bist, findest du hier Unterstützung: Die Dargebotene Hand - Anonym und rund um die Uhr erreichbar: 143 Pro Juventute - Für Kinder und Jugendliche: 147 www.suchtschweiz.ch www.suchtfachstelle.zuerich Wir produzieren diese Folge zusätzlich zur wöchentlichen Thronfolge und möchten sie euch sehr gerne auch künftig werbefrei zur Verfügung stellen. Wenn ihr unsere Arbeit trotzdem gerne unterstützen möchtet, dürft ihr uns sehr gerne einen kleinen Beitrag twinten. Der Link zum Twint Code findet ihr hier: https://go.twint.ch/1/e/tw?tw=acq.AuH3Pp5YSs68zIFVpPq6LNK5pCN6XmBhNxJATqNOWM3PnyAHtEpKmaBt3f61Std2. In dieser ersten Staffel werden wir einen Teil der Einnahmen an eine Organisation spenden, die sich für Kinder aus suchtbelasteten Familien einsetzt. Vielen Dank für eure Unterstützung! Adios Drogos
Angst, Stress oder Schmerz? Warum ein Körpersignal noch keine Erklärung istGeduckte Haltung, geweitete Pupillen, ein zuckender Schwanz – diese Signale sieht man deiner Katze klar an. Nur was dahintersteckt, ist es nicht immer: Angst, Stress oder Schmerz können sich in denselben Körpersignalen zeigen.In dieser Folge erzähle ich, wie mich das Verhalten meines Katers Sisko lange irritiert hat, bis ich verstanden habe, dass hinter seiner vermeintlichen Angst eigentlich Schmerzen steckten. Du erfährst, warum ein einzelnes Signal nie für sich allein steht, sondern immer im Kontext, im Verlauf und in Veränderung gelesen werden muss – und wie du das im Alltag mit deiner Katze konkret umsetzt.Das erwartet dich in dieser Folge:Warum Körpersprache eindeutig sichtbar, ihre Ursache aber oft verdeckt istMeine Erfahrung mit Sisko: Wie aus der Ursache "Angst" am Ende "Schmerz" wurdeWarum du Verhalten immer im Kontext und im Verlauf betrachten solltestWie dir Dokumentation (konkrete Notizen und regelmäßige Vergleichsvideos) hilft, Veränderungen früh zu erkennenWann du das Verhalten deiner Katze unbedingt tierärztlich abklären lassen solltestMehr zum Thema Schmerzen bei Katzen:
Im Mittelalter verließ kaum jemand das eigene Dorf – so zumindest ein hartnäckiges Klischee. Tatsächlich waren erstaunlich viele Menschen unterwegs: Herrscher zogen mit ihrem Hof durch das Reich, Pilger reisten nach Rom, Santiago oder zu regionalen Wallfahrtsorten, Händler verbanden Märkte und Messen miteinander, und Studenten machten sich auf den Weg zu den wenigen Universitäten Europas. Welche Entfernungen legten sie zurück? Wie funktionierten Reisewege, Nachrichten- und Versorgungsnetze? Und woher wussten Reisende überhaupt, wohin sie gehen mussten? Ein Blick auf mittelalterliche Mobilität zwischen Herrschaft, Handel, Glauben und Wissenstransfer – und auf eine Gesellschaft, die weit beweglicher war, als ihr Ruf vermuten lässt.Alle Infos zum Live-Podcast am 15. Oktober 2026 unter www.landesmuseum.de/kalenderUnterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:GEDIGK, Katharina & René Wetzel: Ab insula ad eremum: der Heilige Meinrad von Einsiedeln im Kontext der Reichenauer Frömmigkeitskultur und der alemannischen Hagiographie, In: Die Klosterinsel Reichenau im Mittelalter. Geschichte - Kunst - Architektur. Regensburg 2024, S. 100-115Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#Mittelalter #EuropaBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Warum brauchen Organisationen überhaupt eine Reiserichtlinie, und warum scheitern so viele daran? In dieser Folge des Leadership Podcast erklärt Niels Brabandt EMBA MBA MSc, warum Kategorien nach Reisehäufigkeit und Verantwortung notwendig sind, warum die Annahme, jedes Bett bedeute automatisch Erholung, ein teurer Irrtum ist, und warum der Begriff der Inbezugsetzbarkeit über Vertrauen und Motivation entscheidet. Anhand konkreter Beispiele aus der Messesaison rund um die Zukunft Personal in Köln zeigt Niels Brabandt, wie Führungskräfte Reiserichtlinien gestalten, die Kosten kontrollieren, ohne die Motivation und Loyalität der eigenen Mitarbeitenden zu zerstören. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Contact Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandt's Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandt's Website: https://www.nb-networks.biz/
In diesem Webinar zeigt Nicolai Kuban, warum Content- und Marketing-Teams jetzt auf AI reagieren müssen - und warum einzelne Prompts dafür nicht reichen. Viele Teams stehen unter Druck: mehr Kanäle, mehr Output, weniger Zeit. AI soll helfen, führt aber ohne Kontext schnell zu neuen Problemen: generische Inhalte, uneinheitliche Tonalität, Tool-Chaos und zusätzliche Korrekturschleifen. Er zeigt, wie Content-Teams AI sinnvoll aufbauen: mit Unternehmenswissen, Personas, Markensprache, Briefings, Do's & Don'ts und klarer Governance. Außerdem geht es darum, wie AI Chat zum Arbeitsinterface für Content Operations wird, wie MCPs bestehende Systeme wie CRM, Analytics, Support oder Projektmanagement anbinden und warum dadurch bessere Inhalte entstehen. Zum Abschluss werden fünf konkrete Content Agents vorgestellt, die typische Aufgaben im Content-Prozess übernehmen - von Recherche und Briefing bis Qualitätssicherung, Repurposing und Distribution. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - warum der Wandel für Content-Teams unausweichlich ist und warum AI nicht mehr nur ein Experimentierfeld bleiben kann; ein "weiter wie bisher" wird es nicht geben. - weshalb AI ohne Unternehmenskontext schnell zu generischem Output, mehr Chaos und zusätzlichen Freigabeschleifen führt. - wie Teams AI mit Personas, Markensprache, Briefings, Do's & Don'ts und strategischen Vorgaben richtig kontextualisieren. - wie AI dabei hilft, Qualität, Tonalität und strategische Passung früher im Prozess zu prüfen. - wie Content Agents und MCPs die Content-Workflows verändern, indem sie bestehende Systeme, Daten und Aufgaben miteinander verbinden. Zielgruppe: - Head of Marketing, Head of Content und Marketing-Entscheider:innen, die AI strukturiert ausrollen müssen - Content Marketing Manager:innen und Content Lead, die moderner arbeiten wollen - Marketing-Teams mit hohem Content-Druck und zu wenigen Ressourcen - Teams, die AI bereits testen, aber noch keine stabilen Workflows aufgebaut haben
Einspeisevergütung und Abregeln, Netzzugangspunkte und, ja, Redispatch-Vorbehalt. Wir sprechen über die ganzen sperrigen, aber wichtigen Details der Energiewende mit jener Frau, die in Berlin Sonne, Wind, Biogas und Co. vertritt: Ursula Heinen-Esser, Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). Zur besonders interessanten Gesprächspartnerin macht sie ihr politischer Werdegang: Sie ist CDU-Mitglied und war Staatssekretärin im Bund, danach Landesumweltministerin in Nordrhein-Westfalen. Und muss jetzt auch ihren Parteifreunden die Vorzüge (und das Kleingedruckte) der Dekarbonisierung erklären. Die läuft noch nicht von selbst. Heinen-Esser sagt: »Kommt der Netzausbau nicht hinterher, wird die Energiewende ausgebremst.« In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte, zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Shownotes mit Links: Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. vertritt die Interessen der Branche um Wind, Sonne, Biogas und Co. Das ZEIT-Dashboard zur Energiewende zeigt tagesaktuell die wichtigsten Kennzahlen zur Stromerzeugung. Wie Katherina Reiche die Energiewende demontiert, beschrieb Petra Pinzler in ihrer ZEIT-Kolumne im Mai. Warum Reiches Reform die Energiewende noch teurer machen könnte, hat Marlies Uken im Juni in der ZEIT erklärt. Über die Erneuerbaren im Kontext der Sicherheit des Stromnetzes vor Anschlägen und Sabotage hat sich Ursula Heinen-Esser Anfang September in der ZEIT geäußert. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Yoga-Studios sprießen aus dem Boden, Meditationsapps haben Millionen Nutzer*innen und immer mehr Menschen üben sich in Praktiken der Achtsamkeit, englisch: Mindfulness. Auch Unternehmen wie Bosch, Telekom oder BASF setzen Achtsamkeitsprogramme in der Personalentwicklung ein, SAP beschäftigt sogar einen „Chief Mindfulness Officer“. Die Stress-Reduction Industry boomt. Das ist auch eine Antwort auf die zunehmenden Krisen im Kontext neoliberaler Individualisierung. Doch Mindfulness-Praktiken werden u.a. als Betäubungsmittel gegen die herrschenden Verhältnisse kritisiert. Andere sehen in ihnen das Potential, die Welt zu verbessern. Über diese Ambivalenzen sprechen wir mit der Journalistin, Podcasterin und Autorin Kathrin Fischer. Im April 2026 erschien ihr viel diskutiertes Buch „Achtsam geht die Welt zugrunde. Wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert“. Kathrin Fischer hat 15 Jahre beim Hessischen Rundfunk gearbeitet und hostet seit 2022 den Podcast „Erschöpfung statt Gelassenheit. Warum Achtsamkeit die falsche Antwort auf ziemlich jede Frage ist".
Ein Nussgipfel, ein Schoggigipfel oder doch lieber etwas Salziges? Schon bei der Auswahl seines Frühstücksgebäcks hat Martin Biebricher evaluiert – zumindest ein bisschen. Denn wer evaluiert, bewertet etwas anhand bestimmter Kriterien. Im professionellen Kontext gehört allerdings noch etwas mehr dazu als Hunger und ein Blick in die Auslage.
In dieser Folge von CX-Talks spreche ich mit Maurice Gonzenbach, Mitbegründer und CEO von Caplena, über die technologische Revolution in der Analyse unstrukturierter Kundendaten. Wir klären, wie moderne Large Language Models und Transformer-Modelle die Art und Weise verändern, wie wir Kundenfeedback verstehen. Maurice erklärt, warum das bloße Zählen von Begriffen oft in die Irre führt und wie Unternehmen durch intelligente Treiberanalysen echte strategische Erkenntnisse gewinnen. Wir diskutieren zudem, wie KI-Agenten den Zugang zu Insights demokratisieren und warum die Qualität des Codebooks nach wie vor das Fundament jeder Analyse bildet. Weitere Themen: Funktionsweise von Embeddings und Transformer-Modellen Die Rolle von Kontext bei der Sentimentanalyse Herausforderungen bei der Markenbekanntheitsforschung Der Einsatz von KI-Agenten in der Praxis Abgrenzung von professioneller Enterprise-Software zu Consumer-LLMs ▿ Alle Links und mehr Informationen findest du auf der Website www.cx-talks.com und in den ►Shownotes auf Spotify (Abonnenten des Podcasts), Apple ("Website der Episode"), alternativ auf https://cx-talks.podigee.io
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Marc Stratmann Marc Stratmann ist Co-Founder und Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim HR-Autopilot. Gemeinsam mit Peter Praeder-Hinzpeter hat er das Unternehmen im Juni 2024 gegründet. Zuvor sammelte Marc Erfahrungen in komplexen Organisationen wie Roche und DHL. Nach eigener Aussage hat ihn dort besonders geprägt, wie entscheidend klare Prozesse und verlässliche Strukturen für erfolgreiche Digitalisierung sind. Mit dem HR-Autopilot adressiert er heute eines der zentralen Probleme moderner HR-IT: die stark fragmentierte Systemlandschaft. Das Unternehmen verweist darauf, dass allein in Deutschland mehr als 600 HR-Systeme existieren. Statt für jede Systemkombination isolierte Einzellösungen zu bauen, setzt der Ansatz auf standardisierten Datenaustausch, Schnittstellen und einen Workflow-Builder, der Prozesse, Tools und Menschen miteinander verbindet. Marc ist außerdem Host der HR-Innovators Lounge. Dort spricht er regelmäßig über HR-Tech, Automatisierung, KI und Prozessdesign. Für unser heutiges Thema ist das besonders relevant: KI kann nur dann verlässlich arbeiten, wenn sie Daten erhält, die eindeutig, aktuell, konsistent und im richtigen Kontext verfügbar sind. Genau deshalb schauen wir uns heute an, welche Datenbasis HR dafür konkret aufbauen muss. Thema der Folge: In dieser Folge spreche ich mit Marc Stratmann, Co-Founder und Geschäftsführer von HR-Autopilot, darüber, wie Unternehmen eine belastbare Datenbasis für KI-gestützte HR-Prozesse schaffen können. Herzlichen Dank an Marc für den sehr guten Input zum Thema. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Marc: • KI löst keine schlechte Datenstruktur. Sind Daten unvollständig, widersprüchlich oder nicht eindeutig zuordenbar, kann KI bestehendes Chaos sogar verstärken. • Eine „Single Source of Truth" bedeutet nicht, dass sämtliche HR-Daten in einem einzigen System liegen müssen. Entscheidend ist, für jede Information eindeutig festzulegen, welches System die führende Quelle ist. • Gute Daten benötigen klare Verantwortlichkeiten. Die fachliche Verantwortung für HR-Daten sollte im HR-Bereich liegen, beispielsweise bei HR Operations oder People Analytics. IT unterstützt bei Integration, Infrastruktur und Sicherheit. • Wesentliche Kriterien für eine gute Datenqualität sind Eindeutigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Konsistenz. • Schnittstellen allein reichen nicht aus. Daten aus unterschiedlichen HR-Systemen müssen normalisiert werden, damit sie systemübergreifend miteinander verarbeitet werden können. • HR-Prozesse sollten zunächst standardisiert werden, bevor sie automatisiert werden. Nur ein klar definierter Prozess lässt sich sinnvoll an Technologie oder KI delegieren. • KI und Automatisierung sollten nicht ausschließlich der Effizienz dienen. Sie können gleichzeitig die Qualität der Employee Experience und Candidate Experience verbessern, beispielsweise durch schnellere Rückmeldungen oder automatisiertes Preboarding. • Bei sensiblen Entscheidungen bleibt der Mensch entscheidend. KI kann Informationen vorbereiten und Entscheidungen unterstützen, sollte aber beispielsweise bei Absagen, Gehaltsentscheidungen oder Kündigungen nicht autonom entscheiden. Marcs Empfehlung für einen pragmatischen Einstieg: In den ersten 30 Tagen: Systeme, Prozesse, Excel-Schattenlisten und Datenqualität analysieren sowie die führenden Datenquellen definieren. In den zweiten 30 Tagen: Daten, Begriffe, Pflichtfelder und Prozesse standardisieren und Systeme miteinander integrieren. In den dritten 30 Tagen: einen konkreten KI-Piloten starten, Ergebnisse messen, Feedback einholen und kontinuierlich optimieren. Die zentrale Botschaft der Folge: Nicht die leistungsfähigste KI entscheidet über den Erfolg von KI im HR, sondern die Qualität der Prozesse, Daten und Strukturen, auf die diese KI zugreifen kann. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Marc Stratmann https://www.linkedin.com/in/marcstratmann/ https://hr-autopilot.de/ https://hr-autopilot.de/podcast/ https://docs.google.com/presentation/d/1aelz9FDcgGoaINUN3ye-VhXsMfywKPK3ejRyDNgc0AM/edit?slide=id.g3e5710f8c2b_0_7#slide=id.g3e5710f8c2b_0_7 Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Gerade baut jede:r im Team eigene KI-Workflows: Skills auf dem einen Laptop, Prompts auf dem nächsten, der Kontext irgendwo dazwischen. Geht ein Rechner verloren, ist das Wissen weg – und niemand sonst kommt dran. Matthias Frank hat acht Jahre Jura studiert, zwei Staatsexamen gemacht und nach vier Monaten in der Kanzlei alles hingeworfen. Heute berät er Teams weltweit dabei, ihre Operations in Notion abzubilden. In dieser Folge bringt er fünf Wege mit, wie Notion vom Notizbuch zur zentralen Arbeitsoberfläche für Menschen und KI-Agenten wird. Wir sprechen darüber, warum du KI wie Kolleg:innen behandeln solltest, wie aus toter Dokumentation ein lebendiger Onboarding-Prozess wird, warum Notion der Zehnkämpfer unter den Tools ist – und wie du mit Templates dein Spezialwissen zu Geld machst. Du erfährst... … warum du KI wie ein Team-Mitglied behandeln solltest – und sich damit 80 Prozent der Probleme erledigen … wie du Instructions, Skills und Memory zentral ablegst, statt sie auf einzelnen Laptops zu verlieren … wie aus toter Prozessdokumentation ein Onboarding wird, das sich selbst als To-do-Liste ausspielt … wann Notion die falsche Wahl ist und ein Spezialtool das bessere Investment __________________________ ||||| PERSONEN |||||
KI-Support-Automatisierung live bauen: So geht's für Handwerker TJ baut in Echtzeit – ohne Vorbereitung, direkt im Call – eine KI-gestützte Support-Automatisierung für Handwerker Andi. Der eigentliche Engpass liegt nicht bei fehlenden Kunden, sondern bei der Zeit dahinter. Du siehst Schritt für Schritt, wie ein echter Anwendungsfall vom Gespräch zum laufenden System wird – und was das für dein eigenes Business bedeutet. Live und ohne Vorbereitung: Warum das kein Zufall ist TJ startet die Session ohne ausgearbeitetes Konzept. Keine Folien, kein Briefing-Dokument – stattdessen das rohe Gespräch mit Andi, direkt hochgeladen. Das ist Methode, kein Improvisationstheater. Der Punkt: Wer KI als Entwicklungspartner einsetzt, braucht keinen perfekten Input, sondern den echten Kontext. Ein schlanker Prompt plus das aufgezeichnete Kundengespräch reichen aus, um die KI zielgenau auf den Anwendungsfall einzustimmen. TJ formuliert es bewusst so: erst lesen lassen, noch nichts umsetzen, Fragen stellen, dann Anweisungen folgen. Dieses schrittweise Einführen verhindert Rauschen und hält den Output fokussiert. Andis echter Engpass: Nicht Leads – sondern Zeit Andi ist Handwerker und hat sein Marketing im Griff. Seine Google-Ads-Strategie bringt Kundenanfragen rein – das funktioniert. Das Problem sitzt woanders: Er muss zu viel im Business selbst erledigen. Mehr Zeit würde direkt mehr Aufträge bedeuten. Genau hier setzt die Automatisierung an. Diese Diagnose ist ein Muster, das TJ immer wieder beobachtet: Wer über Engpässe nachdenkt, landet oft zuerst beim Marketing. Der tatsächliche Flaschenhals liegt aber meistens in den manuellen Prozessen dahinter. Erst wenn der operative Druck sinkt, kann Kapazität für Wachstum entstehen. Support-Anfragen nahezu vollautomatisch beantworten Der konkrete Anwendungsfall: Support-Anfragen sollen nahezu automatisch beantwortet werden. TJ zeigt live, wie er die KI darauf einschwenkt – mit dem Gesprächsprotokoll als Wissensbasis, ohne aufwendiges Datenmodell. Der Prompt ist bewusst schlank gehalten. Die KI liest die Dokumente, orientiert sich am realen Gespräch und wartet auf weitere Anweisungen, bevor sie handelt. Das Ergebnis ist ein System, das Routineanfragen übernimmt und dem Handwerker den Kopf freihält – für die Aufgaben, die tatsächlich seine Persönlichkeit und sein Urteil erfordern. TJs Automatisierungsphilosophie: Alles wegkaisieren bis zur Ununterbrechbarkeit TJ beschreibt das Prinzip des Koerting Institute mit einem klaren Satz: alles wegkaisieren und disruptieren – bis zu dem Punkt, wo es nicht mehr disruptierbar ist. Dieser Punkt ist erreicht, wenn nur noch der Mensch zählt. Er erzählt, wie er Thorsten gegenüber sagte, dass inzwischen so gut automatisiert sei, dass er nichts mehr administriert. Stattdessen bereitet er den KI-Connect vor, plant den Menti-Summit für den Inner Circle, entwickelt Workshop-Inhalte. Hunderte Kunden betreuen, ohne in Admin-Arbeit zu versinken – das ist kein Versprechen, sondern der beschriebene Ist-Zustand. Sobald manuelle Prozesse und damit verbundene Fehler auftauchen, wird disruptiert. Fazit: Erst den Engpass finden, dann automatisieren Diese Episode ist ein seltenes Format: echte Entwicklungsarbeit, live dokumentiert, ohne Netz. Der größte Lerneffekt liegt nicht im technischen Detail, sondern in der Denkreihenfolge: Engpass lokalisieren, dann gezielt automatisieren – nicht umgekehrt. Andi hatte kein Lead-Problem. Er hatte ein Zeitproblem. Die KI-Lösung greift genau dort. Wer dieses Muster versteht, hört auf, KI-Tools auf funktionierende Unternehmensbereiche anzuwenden, und richtet den Blick stattdessen auf den echten Flaschenhals. Das ist der Unterschied zwischen einem weiteren Experiment und einem System, das tatsächlich etwas verändert. Das nimmst du mit: • Suche den Engpass zuerst im operativen Alltag, nicht im Marketing – Andi hatte genug Kundenanfragen, sein Problem war die Zeit dahinter. • Ein schlanker Prompt plus das echte Kundengespräch als Kontext reichen aus, um KI zielgenau auf einen Anwendungsfall einzustimmen – kein aufwendiges Briefing nötig. • Support-Anfragen lassen sich nahezu vollautomatisch beantworten, wenn die KI den realen Gesprächskontext als Wissensbasis bekommt. • Automatisierung greift am stärksten, wenn du sie bis zur Grenze treibst – bis nur noch das übrig bleibt, was echte menschliche Präsenz erfordert. • Manuelle Prozesse erzeugen nicht nur Zeitverlust, sondern auch Fehleranfälligkeit – beides ist ein Signal, sofort zu automatisieren. • Wer administrative Last abbaut, gewinnt Kapazität für das, was kein System ersetzt: das direkte Kundenerlebnis und strategische Vorbereitung. Kapitel: 00:00 Hook: Ohne Netz und doppelten Boden – TJ startet live 00:21 Der Prompt: KI auf den Anwendungsfall einschwingen 01:15 Andis Engpass: Nicht Leads, sondern Zeit im Business 02:30 Warum schlanke Prompts + echte Gespräche reichen 03:30 TJs eigene Automatisierungsphilosophie: alles wegkaisieren Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Folge sprechen Dominique und Oliver über das Tracken von Nutzungsverhalten. Dabei geht es darum, warum Produktdaten oft ehrlicher sind als das, was Menschen in Interviews erzählen. Wer Nutzende befragt, bekommt wertvolle Eindrücke, aber auch gefärbte Antworten, denn kaum jemand zeigt sich gerne von einer schwachen Seite. Das Tracken von Nutzungsverhalten liefert die quantitative Ergänzung und zeigt, was im Produkt tatsächlich passiert. Diese Lücke begegnet Produktteams ständig, gerade beim Prüfen von Hypothesen aus der Product Discovery. Nicht jede Funktion braucht die gleiche Tiefe an Beobachtung. Bevor Teams Events, Klicks oder Feldänderungen erfassen, sollten sie klären, welche Entscheidung die Daten unterstützen sollen. Eine Terminverwaltung kann etwa festhalten, wie oft Termine angelegt, verschoben oder abgesagt werden, ohne jede einzelne Eingabe zu protokollieren. Tracking funktioniert am besten, wenn zuerst der gewünschte Outcome feststeht und daraus passende Kennzahlen abgeleitet werden. Verbindet man einzelne Ereignisse über eine Sitzung hinweg, werden Nutzungswege sichtbar. So lässt sich erkennen, wo Menschen aussteigen oder welche Muster sich wiederholen. Im Onlinehandel zeigt ein Funnel beispielsweise, an welchem Schritt des Bestellprozesses Kundschaft abspringt. Auch Kohorten helfen als Unterteilung, um so beispielsweise Unterschiede zwischen neuen und langjährigen Nutzenden zu verstehen. Natürlich gibt es einige Herausforderung beim Tracken: Problematisch wird es, wenn Teams zunächst möglichst viele Daten sammeln und erst danach nach passenden Fragen suchen. Ebenso riskant ist es, Daten nur zur Bestätigung bereits getroffener Entscheidungen auszuwählen. Beides erzeugt Kennzahlen, aber kaum belastbare Erkenntnisse. Auch intensive Nutzung bedeutet nicht automatisch Mehrwert. Sie kann ebenso auf umständliche Bedienung hinweisen. Korrelationen erklären zudem keine Ursachen, und aggregierte Kennzahlen können Unterschiede zwischen Nutzergruppen verdecken. Daten müssen deshalb immer im jeweiligen Kontext interpretiert werden, etwa unter Berücksichtigung saisonaler oder externer Effekte. Entscheidend ist am Ende, ob Tracking tatsächlich Entscheidungen verändert. Werden Daten regelmäßig erhoben, aber nie genutzt, lohnt sich der Aufwand kaum. Dominique und Oliver zeigen anhand vieler Beispiele, dass gute Produktentscheidungen meist aus der Kombination qualitativer und quantitativer Erkenntnisse entstehen. Gezielt eingesetztes Nutzungstracking unterstützt damit eine evidenzbasiertere Produktarbeit. Mehr unter: https://produktwerker.de/tracken-von-nutzungsverhalten/
Black Metal und Film sind sich näher als man zunächst denkt. Filme wie Metalhead, Lords of Chaos oder A Spell to ward off the Darkness haben in den letzten zehn Jahren auch ein mit dem Genre des Extreme Metals sonst weniger vertrautes Publikum mit dieser Subkultur vertraut gemacht. Und längst ist klar, dass es hier nicht nur um satanistisches Posing geht, sondern durchaus politische und philosophische Aspekte eine Rolle spielen. Der Schweizer Debütfilm Wolves erzählt nun einen Coming-of-Age-Prozess im Kontext der Black-Metal-Szene, vom Proberaum über die Konzerthallen bis zur Sonnenwendfeier in verschneiter Landschaft. Marcus hat Dr. Bernd Aschenbrenner (a.k.a. The Real Ash) zu Gast, der seit seiner Jugend mit dieser Szene vertraut ist und gemeinsam diskutieren sie verschiedene Aspekte dieses Films. - Das Titellied stammt von der Band Serpentz (https://www.instagram.com/serpentz_music/).
In der alten Bundesrepublik unserer Kindheit gab es viele Worte, Formulierungen & mitunter auch Beleidigungen, die heute in dieser Form nicht mehr gesagt werden. Man hört sie schlicht und einfach deswegen nicht mehr, da man ohne den zeitlich-kulturellen Kontext nicht mal mehr verstehen würde, als was man denn eigentlich gerade beleidigt wurde, sollte einem einer eines dieser historischen Schimpfwörter entgegenschmettern. Was war es wohl gemeint, wenn jemandem ein sogenanntes „Radiogesicht“ unterstellt wurde? Kann man das einfach in die Moderne übertragen, indem man es zum „Podcastgesicht“ übersetzt, und was lehrt uns diese Wortherkunft über den um sich greifenden Trend des Videopodcasts? War man nicht irgendwie ganz froh, dass es nach all dem Fernsehen, UHD und VR irgendwie allgemein akzeptiert war, dass Audio-only uns in einem Schildbürgerstreich als das neue, coole Ding verkauft wurde? Vorbei scheint dieses weltweite Gentleman Agreement, seine Fresse nicht mehr in jede Kamera zu halten. Thomas, Jakob & Klaas formulieren in dieser Ausgabe Baywatch Berlin ihre berechtigte Angst, dass sie bald die Nächsten sein könnten, deren tote Augen beim Blödsinnreden versehentlich eine Metaebene zu viel anliefern. Verständliche Panik , gerade man auf die hauchdünne Inhaltsangabe schaut: Schmitt zeigt uns heute allen seinen Penis (damit wir & er es dann „hinter uns haben“), Jakob lotet aus, ab welchem Vergehen es als zulässige Selbstjustiz verstanden wird, fremde Leute mit Panzertape an einen Flugzeugsitz zu kleben, & Klaas probiert eigentlich durchgehend neue Taktiken aus, wie er aus einem ruhigen, sachlichen Gespräch mit zwei, drei Handgriffen eine komplett asoziale Schreierei zaubern kann. Im Prinzip eine normale Folge Baywatch Berlin, die man wirklich besser erträgt, wenn man sie nicht auch noch sehen muss. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein Krankenhauszimmer. Eine Entscheidung. Ein Camper. 2018 stand Moritz mit seinem neugeborenen Sohn vor einer Kita und wusste: So nicht. Wenige Monate später saß er mit Frau, Baby und einem 56-Kilo-Hund in einem 22 Jahre alten Camper, 5.000 Euro auf dem Konto, Richtung Kroatien. Ohne Plan. Ohne Rückfahrkarte. In dieser Folge erfährst du: - Wie eine traumatische Geburt eine ganze Familie zum Umdenken zwang - Wie aus 500 Instagram-Followern innerhalb von zwei Jahren 284.000 wurden - Warum ein einziger Sponsoring-Vertrag über 1.000 Euro im Monat alles veränderte - Was passiert, wenn ein aus dem Kontext gerissenes Video zu Morddrohungen führt - Wie Homeschooling in Portugal wirklich aussieht — und warum ihr Sohn erst mit sieben in die Schule wollte Ich rede mit Menschen, die ihr Leben radikal anders gebaut haben, als es ihnen vorgegeben wurde. Moritz und Julie gehören für mich zu den Menschen, die das nicht nur gepredigt, sondern gelebt haben. Kompromisslos. Julie und Moritz haben 2019 ihre Jobs, ihre Wohnung und ihr altes Leben aufgegeben, um mit ihrem Sohn Sol und Hund Pepper in einem alten Camper durch Europa zu reisen. Heute leben sie mit drei Kindern in Portugal, betreiben den Podcast "Socken in Sandalen" und bauen ihre eigene Coaching-Arbeit auf. --------------------- Besuche Moritz und Julie auch hier:
Wenn der Schmerz die Lust killt, dann sind nicht selten auch Erkrankungen des Unterleibs, bzw. der Vulva unmittelbar dafür verantwortlich. Über Lichen Sclerosus und Vaginismus haben wir bereits ausführlich gesprochen. Heute widmen wir uns vor allem der Endometriose und Vulvodynie. Natürlich nicht allein, denn das grätscht thematisch stark in den medizinischen Bereich. Deshalb steht uns heute, wie versprochen, noch einmal die Gynäkologin und Sexualmedizinerin Annekaren von Beckerath mit ihrer Expertise zur Seite. Mit ihr begeben wir uns auch auf die Spuren des koitalen Imperativs, oder auch PIV, im Kontext mit Schmerz - und grundsätzlich. Ihr dürft also sehr gespannt sein, denn heute gibt es wieder eine geballte Ladung medizinisches und sexologisches Wissen. Bis gleich!
Liebe Leute,in dieser Folge spreche ich mit David über den ersten Online-Kurs von Auf Deutsch gesagt!: „Fixe Geschichten: Deutsch lernen, wie es wirklich klingt“. Außerdem geht es um verschiedene Aspekte des effektiven Deutschlernens: Wie lernt man Präfixverben im Kontext, wie wichtig sind Wiederholung und aktives Anwenden und welche Rolle können Geschichten, Feedback und KI beim Sprachenlernen spielen? Ihr hört außerdem einen Ausschnitt aus einer fixen Geschichte sowie Rückmeldungen von Lernenden, die den Kurs bereits ausgiebig getestet haben.Auch in der Sprachanalyse (35:00) wartet wieder interessanter Wortschatz wie duster, derb oder Redewendungen wie einen Stock im Arsch haben.Ich hoffe, dass euch der Kurs gefällt und Ihr ihn nach dieser Folge selbst einmal ausprobieren möchtet.Euer RobinZum Selbstlern-Kurs:https://copecart.com/products/cd221dec/checkoutZum Community-Kurs mit Live-Sessions:https://copecart.com/products/853e6125/checkoutHier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/v1h8yiph2sn8lu2y9tycj/Episode-174_Pr-fixverben-endlich-verstehen-mit-David_Handout.pdf?rlkey=da09p8fgye5e6n4nu19pwl4zc&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kathie hat den Traumatherapeuten, Coach und Ausbilder Axel Dubinsky von den Traumahelden zu Gast. Die beiden sprechen über die enormen Auswirkungen von Kollektivtrauma auf jeden einzelnen von uns. Das betrifft nicht nur den privaten Bereich, sondern auch den beruflichen Kontext. Axel Dubinski ist systemischer Lehrtrainer, Systemaufsteller, Unternehmer-Coach, Traumatherapeut, Social Entrepreneur, war Mitgründer und Geschäftsführer der TraumaHelden gGmbH und ist Gründer des TraumaDialogue-Instituts mit Sitz in Deutschland und Kenia. Durch seine Arbeit in den letzten sechs Jahren mit globalen Friedensstiftern und deren Organisationen in Kriegs- und Konfliktgebieten hat er erkannt, dass gemeinschaftliche kollektive und individuelle Traumaheilung die Grundlage für dauerhaften Frieden und Wohlstand ist.
What does it mean to be Australian? While citizenship is being used in political discourse as a way to determine whether someone belongs, the intricacies of citizenship around the world make it much more complicated. - Was bedeutet es, Australier:in zu sein? Staatsbürgerschaft wird im politischen Diskurs dazu benutzt, um zu vermitteln, dass es ein notwendiger Teil der Zugehörigkeit zum Land sei. Doch das Konzept der Staatsbürgerschaft ist viel komplizierter als das, vor allem im internationalen Kontext.