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Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.
Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.
Warum braucht Düsseldorf einen eigenen Internetanbieter?In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greuner mit Christoph Keisers, Geschäftsführer der NetDüsseldorf GmbH.Unter der Marke net.D baut das Unternehmen seit 2009 Glasfaserinfrastruktur für Düsseldorf aus. Seit 2023 ist net.D als eigenständiges Unternehmen aktiv, getragen von NetCologne, der Stadt Düsseldorf und den Stadtwerken Düsseldorf.Im Gespräch geht es um die Frage,
Große Technologiekonzerne übernehmen zunehmend Aufgaben der Daseinsvorsorge, sie stellen kritische Infrastrukturen zur Verfügung. Über Risiken sprechen Michael Meyer und Katrin Aue mit Maja-Lee Voigt von der Hafencity Universität Hamburg.
Hybride Kriegsführung richtet sich nicht nur auf materielle Infrastrukturen wie Datenübermittlung, sondern auch auf mentale: nämlich auf Werte. Kinnert und Welzer diskutieren das am Beispiel unterschiedlicher Reaktionen europäischer Gesellschaften.
Unsere Großstädte stehen unter enormem Druck. Es werden Flächen benötigt – für neue und bezahlbare Wohnungen, Grünräume, soziale Infrastrukturen und eine nachhaltige Mobilität. Doch wo sind diese zu finden? Von Sabine Tastel www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Von 28. bis 30. Mai 2026 lädt Österreichs größte Publikumsveranstaltung für Architektur und Baukultur unter dem Motto „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ dazu ein, Architektur, Stadt und Gesellschaft neu zu entdecken. Die Architekturtage – das Festival der Baukultur und Ingenieurtechnik machen dabei in ganz Österreich sichtbar, wie sehr Infrastruktur unseren Alltag prägt und verbindet. In dieser Folge spricht Karoline Mayer, Geschäftsführerin der Architekturstiftung Österreich, mit Univ.-Prof. Arch. Dipl.-Ing. Dietmar Feichtinger über die gesellschaftliche Bedeutung von Infrastruktur, öffentliche Räume und die verbindende Kraft von Architektur im Alltag. Die Architekturtage – das Festival der Baukultur und Ingenieurtechnik werden von den zehn Architekturinstitutionen Österreichs kuratiert und umgesetzt und laden dazu ein, Architektur und Baukultur in ganz Österreich neu zu entdecken.
LBBW Research2Go – Der Unternehmens-Podcast der Landesbank Baden-Württemberg
Die neue Episode unseres Podcasts „LBBW Research2Go“ rückt das Thema Sicherheit in der Telekommunikationsbranche in den Mittelpunkt. Moderator Dr. Berndt Fernow spricht darüber mit Bettina Deuscher, langjährige Analystin für Telekommunikationsunternehmen im LBBW Research, und Heiko Voss, der bei der LBBW große Firmenkunden mit Fokus Telekommunikation betreut. Ausgehend von der „Zeitenwende“ und den neuen Vorgaben für kritische Infrastrukturen beleuchtet das Gespräch, wie stark Sicherheitsanforderungen inzwischen den Alltag von Netzbetreibern und Unternehmen prägen. Es geht um die Folgen der aktuellen Regulierung, um technische und organisatorische Maßnahmen, um Geschäftschancen im Bereich IT-Sicherheit und europäischer Cloudlösungen, aber auch um Schwachstellen in Netzen, Hardware und Unterseekabeln. Dabei verbinden die drei die Sicht der Analysten mit der Praxis und machen deutlich, vor welchen Investitionen die Branche steht und wie Unternehmen ihre Kommunikationsstrukturen künftig robuster und widerstandsfähiger aufstellen können.
Laut Bundeslagebild Cybercrime 2025, das Innenminister Dobrindt und BKA-Vize Link vorgestellt haben, betrugen die Schäden durch Cyberkriminalität im letzten Jahr 202 Milliarden Euro. Angriffe auf Unternehmen, Behörden und Infrastrukturen nehmen zu.**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Gudula Geuther, Dlf-Hauptstadtkorrespondentin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Lebensmittelindustrie steht am Beginn einer neuen Sicherheitsära: Mit der NIS2‑Richtlinie und dem KRITIS‑Dachgesetz kommen umfassende Pflichten auf Hersteller, Verarbeiter und Händler zu – digital wie physisch. Warum gelten Lebensmittel plötzlich als hochkritische Infrastruktur? Welche neuen Regeln treffen wen? In dieser Deep‑Dive‑Episode beleuchten wir, was NIS2 und das KRITIS‑Dachgesetz für Cybersecurity, Produktion, Lieferketten und Krisenresilienz in der Ernährung bedeutet. Wir sprechen über Meldepflichten, Angriffserkennung, physischen Schutz und die verwundbare Supply Chain der Lebensmittelbranche. Kompakt, verständlich, praxisnah: Alles, was die Ernährungsindustrie jetzt wirklich wissen muss. Mehr Informationen: Alex Fischer - InfoSec Consulting Kontakt: alex@fischer-infosec.de KRITIS-Dachgesetz 2026 – Überblick und Pflichten für Betreiber kritischer Infrastrukturen — kritis-info.de BSI – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI - NIS-2-Betroffenheitsprüfung Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
KPMG on air Financial Services - Insights für die Finanzbranche
Darüber sprechen wir mit Dr. Wolfram Seidemann (Giesecke + Devrient) und Jens Siebert (KPMG) und diskutieren, wie sich aktuell ein neues digitales Payment-Ökosystem herausbildet. Die Bank ist heute eine Plattform, Identitäten sind digital – und so wird Sicherheit zum Fundament des digitalen Bezahlens. Ein Bezahlsystem für die Zukunft muss sicher, vertrauensvoll und überall verfügbar sein, sagt Wolfram Seidemann Vorsitzender der Geschäftsführung des Geschäftsbereichs Currency Technology bei Giesecke und Devrient. Im gemeinsamen Gespräch diskutieren Wolfram und KPMG-Experte Jens Siebert, wie sich derzeit ein neues digitales Payment-Ökosystem herausbildet und welche zentrale Rolle die europäische Wallet darin einnimmt. Sie blicken außerdem gemeinsam auf die bewegte Geschichte des Unternehmens Giesecke + Devrient, das sich vom Banknotendruck und Reiseschecks zum Global Player in Sachen Sicherheitstechnik und Sicherheitslösungen für Währungen und Geld entwickelt hat.Jetzt die Folge #53 unseres Podcasts „KPMG on air Financial Services” hören und mehr erfahren.Das Gespräch in der Übersicht:[00:00] Intro und Begrüßung[02:15] Die Geschichte von Giesecke + Devrient und Wolframs Weg[05:00] Digitale Identitäten als Nummer-Eins-Thema auch für das Payment[06:45] Die strategischen Schwerpunkte von G+D: Wahlfreiheit zwischen digitalen Zentralbankwährungen und privaten Payment-Strukturen[09:15] Die zentrale Rolle der Wallet im neuen Payment-Ökosystem – und die strategische Herausforderung für Banken[12:45] Erfolgsfaktoren für die Wallet aus Sicht von Wolfram[14:35] Blick auf staatliche Initiativen[15:50] Wie schafft Europa digitale Souveränität im Payment-Ökosystem?[18:00] Die Zukunft gehört Tokenized Finance, digitalen Assets und interoperablen Infrastrukturen – und warum Wolfram dennoch weiter an Bargeld glaubt[19:40] Jens‘ Vision für ein digitales Payment-Ökosystem [23:00] Wie Wolfram Leadership versteht, damit Innovationen entstehen [24:45] Verabschiedung
Claudia Brasse ist Global Vice President für Sustainability Management beim Dortmunder Wassertechnologieunternehmen WILO SE. Im Gespräch mit Anja Backhaus erklärt sie, warum Wasser eine der zentralen Ressourcen der Zukunft ist und welche Rolle Industrieunternehmen dabei spielen, eine nachhaltige und verlässliche Wasserversorgung weltweit zu sichern. Ihr Ansatz: Nachhaltigkeit muss integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein – von der Produktion bis zur globalen Verantwortung. WILO SE entwickelt vor allem Pumpensysteme, die Wasser effizient von A nach B transportieren – von Heizungs- und Trinkwasserversorgung bis hin zu komplexen kommunalen Infrastrukturen. Brasse zeigt, wie Innovation, Kreislaufwirtschaft und Partnerschaften dazu beitragen, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig die Lebensqualität von Menschen zu verbessern. Dabei wird auch deutlich, welches Potenzial in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz liegt, etwa bei der Steuerung von Wassersystemen und der Vermeidung von Verlusten. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann es gelingen, Wasserinfrastruktur weltweit nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten und welchen Beitrag kann die Industrie leisten, um dieser Verantwortung gerecht zu werden?
In dieser Folge von Basis 108 besucht Tech-Journalistin Svea Eckert den IT-Sicherheitsforscher Christian Rossow. Er ist Professor an der TU Dortmund und Faculty am CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit. Gemeinsam beobachten sie auf einer Live-Karte weltweite DDoS-Angriffe – also Attacken, die Webseiten, Plattformen oder ganze Infrastrukturen lahmlegen. Christian Rossow erklärt, wie sogenannte Honeypots Angreifer sichtbar machen, warum DDoS-Angriffe für wenige Dollar buchbar sind, wie Unternehmen sich schützen können – und weshalb Cyberattacken längst Teil geopolitischer Konflikte geworden sind. Außerdem geht es um KI in Angriff und Verteidigung, digitale Sabotage und die Frage, wie sich Unternehmen auf die nächste Welle automatisierter Cyberbedrohungen vorbereiten sollten.
AI, datadelning och allt mer avancerade digitala tjänster ställer ökade krav på underliggande fysisk och digital infrastruktur. Anslutningsansökningar till elnäten, till följd av nya datacenteretableringar, fortsätter att öka. Samtidigt hårdnar konkurrensen om investeringar, kompetens och kapacitet, och i ett mer osäkert omvärldsläge aktualiseras dessutom frågan om digital suveränitet och behovet av digital kapacitet som Europa själva har kontroll över. Vilken infrastruktur krävs för att möta dessa krav? Har Sverige tillräcklig kapacitet i elnät, datacenter, fibernät och molntjänster för att möjliggöra nästa generations digitala förmågor? Under detta seminarium diskuterar vi vilka investeringar som krävs för att Sverige fullt ut ska kunna dra nytta av AI, och om de långsiktiga förutsättningarna är tillräckligt robusta för att tech- och AI-bolag ska våga satsa och växa i Sverige. Mötet genomförs inom ramen för forskningsprojektet SNS Infra. Medverkande Niclas Damsgaard, chefsstrateg, Svenska kraftnät Anna Granö, Executive Vice President, B2B, GlobalConnect. Bolaget levererar digital infrastruktur och nätverkstjänster i Norden, allt ifrån fiber till molntjänster. Fredrik Heintz, professor i datavetenskap vid Linköpings universitet och tidigare ordförande i Svenska AI-sällskapet Andreas Lundmark, vd, Berget AI. Bolaget utvecklar en helsvensk AI-tjänst med fokus på säker och oberoende infrastruktur. Sveriges Riksbank var en utav de första kunderna in i bolaget. Peter Michelson, vd, EcoDataCenter. Bolaget utvecklar och driver storskaliga, energieffektiva datacenter i Sverige. Tidigare i år investerade franska AI-bolaget Mistral 13 miljarder i ett stort datacenter i Borlänge i samarbete med EcoDataCenter. Samtalet leds av Jonas Klarin, forskningsledare, SNS.
Regeringen har nu beslutat att lägga 1171 miljarder på infrastruktur de närmaste tolv åren. Varför blir vägar och järnvägar så dyra? Och vad kan vi lära av våra grannländer? Andreas Ericson diskuterar med tidigare utredare Claes Norgren och Nils Paul från Svenskt Näringsliv.
Auf dem Waffenplatz Sand in Schönbühl bei Bern wird eine kleine Gruppe von Rekrutinnen und Rekruten zu Drohnenpiloten ausgebildet, und zwar hoch zu Ross. Diese Form der Überwachung eigne sich vor allem bei kritischen Infrastrukturen mit grossem Perimeter, so die Armee. Weiter in der Sendung: · Nach dem Nein vom Kanton Freiburg zum Sparpaket: Wie geht es weiter? · Das Psychiatriezentrum Münsingen schreibt wieder schwarze Zahlen. Grund ist auch ein Sondereffekt. · Ein Wolf in der Region Visperterminen VS wurde zum Abschuss freigegeben.
Praxisflüsterer Podcast - Business Wissen für erfolgreiche Zahnärzte
In dieser Episode, der Aufzeichnung der Dental Late Night Show März 2026, sprechen Christian Henrici und Dr. Stefan Helka über die zunehmende Abhängigkeit von digitalen Tools und Plattformen in Zahnarztpraxen. Besonderes Augenmerk liegt auf den sogenannten Geo-Abhängigkeiten – etwa die Nutzung von US-amerikanischen Servern und Clouds für sensible Gesundheitsdaten. Highlights dieser Episode: - Aktueller Aufhänger: Ein Beitrag von Jan Böhmermann über Doctolib sorgt in der Ärzteschaft für Diskussionen und gibt den Anstoß, das Thema Abhängigkeiten kritisch zu beleuchten. - Risiken digitaler Infrastruktur: Christian Henrici und Dr. Stefan Helka diskutieren, wie kritisch es ist, persönliche und Patienten-Daten auf fremde Plattformen und Server – oft außerhalb Europas – auszulagern. - Convenience vs. Kontrolle: Die Bequemlichkeit digitaler Services führt häufig dazu, dass Praxen (und auch PatientInnen) die Kontrolle über essentielle Daten und Prozesse verlieren. - Marktdominanz und Monopolgefahr: Die Hosts beleuchten, wie zentrale Plattformen wie Doctolib potenziell kritische Infrastrukturen schaffen und warnen vor deren Einfluss auf Praxisautonomie und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit. - Praktische Tipps und philosophische Einordnung: Konkrete Empfehlungen, um Geo-Abhängigkeiten schrittweise zu verringern, sowie der Appell, sich als Praxis unternehmerisch und datenschutzrechtlich resilient aufzustellen. Teil 2 erscheint am 8.5.2026. Shownotes: Unsere Weiterbildungsmöglichkeiten:
“Besteeënd Infrastrukturen nei an innovativ notzen” dat ass och dem Service culturel vun der Stad Esch-Uelzecht seng Philosophie. Dowéinst ënnerstëtzt en zanter dësem Joer en neien Ausstellungscycle am Escher Theaterfoyer. Do gi jo scho méi laang Konschtexpoen gewisen, mee elo kritt en eng kloer Ausriichtung: ënner dem Numm “Trampolin” soll en der jonker Konscht aus der Groussregioun eng Plattform bidden; viséiert sinn d'Absolvente vu Konschthéichschoulen, déi mat engem éischten Expoprojet eventuell méi liicht Kontakter zu der professioneller Konschtwelt knäppe kënnen. Als Expocuratrice konnt d'Danielle Igniti gewonne ginn: Konschtexpertin a Philologin, Member a verschiddene Konschtjuryen, bei Lët'z Arles, war am Verwaltungsrot vum Mudam, knapps 30 Joer laang Kulturcheffin vun Diddeleng, tëschent 1999 an 2015 Presidentin vum Planning Familial a laangjäreg Chronistin beim 100,7. Firwat elo den Trampolin? Dat wollt d'Kerstin Thalau vun der Danielle Igniti gewuer ginn.
In dieser Episode der Energiezone sprechen wir mit Jannis Lange, dem Global Lead Data Center Solutions bei E.ON Energy Infrastructure Solutions. In diesem Gespräch geht es um die komplexe Beziehung zwischen Rechenzentren, Energieerzeugung und der strategischen Infrastruktur in Deutschland. Während die Diskussion um Künstliche Intelligenz und Cloud-Dienste zurzeit boomt, beleuchten wir die enormen Energiebedarfe, die mit diesen Technologien verbunden sind, und die Herausforderungen, die der langsame Netzausbau mit sich bringt. Jannis erklärt, wie es zu einem signifikanten zeitlichen Ungleichgewicht zwischen dem Bau von Rechenzentren und dem Ausbau der notwendigen Infrastruktur kommt. Während neue Rechenzentren in 18 bis 24 Monaten entstehen, benötigen die erforderlichen Netzausbaumaßnahmen oft bis zu 15 Jahre. Diese Diskrepanz führt zu entscheidenden Fragen darüber, wie Deutschland seine digitale und energiepolitische Zukunft gestalten kann. In unserem Gespräch bietet Jannis eine interessante Perspektive, warum der Ansatz der Onsite-Gaskraftwerke, wie ihn viele US-amerikanische Betreiber verfolgen, nicht ohne Weiteres auf Europa übertragbar ist. Zudem sorgt Jannis' Vergleich von Rechenzentren mit "intelligenten Toastern", die große Mengen Abwärme erzeugen, für einige spannende Aha-Momente. Wiederholt betont er die Notwendigkeit, diese Abwärme sinnvoll zu nutzen und erklärt, warum es nicht so einfach ist, integrierte Wärmenetze zu schaffen, wenn die Abwärme-Temperaturen in Rechenzentren relativ niedrig sind. Ein weiteres zentraler Punkt der Diskussion ist die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Rechenzentren und Energieversorgern. Jannis beleuchtet die Herausforderungen, die aus unterschiedlichen Interessen und regulatorischen Vorgaben entstehen, und fordert mehr Transparenz und den Willen zum Teamplay in der Branche. Angesichts der Herausforderungen, die mit dem Ausbau von Rechenzentren und der Übergabe von Abwärme entstehen, erkennen wir die Wichtigkeit des integrativen Denkens, um digitale Infrastrukturen nachhaltig zu gestalten. Zum Abschluss des Gesprächs unterstreicht Jannis die Dringlichkeit, lokale Energieerzeugung und Abwärmenutzung als essentielle Bestandteile der zukünftigen Strategie betrachtet werden müssen und gibt Einblicke, wie sich E.ON auf die schnellen Veränderungen und die Ansprüche in der Branche einstellt. Seine pragmatische Herangehensweise zeigt, wie wichtig es ist, im digitalen Zeitalter effizient und flexibel zu agieren. Diese Episode ist eine Einladung an die Branche, aktiver über Lösungsmöglichkeiten nachzudenken und sich an der Weiterentwicklung von Rechenzentren zur Optimierung des Energieverbrauchs und der Ressourcennutzung zu beteiligen. Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
www.iotusecase.com#Frühwarnsystem #IoT #SensorikIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Peter mit Felix Brühl aus dem Business Development für Innovation und Digitalisierung bei Endress+Hauser. Im Fokus steht die Frage, wie autarke Pegelstand- und Bodenfeuchtesensorik an entlegenen Messpunkten eingesetzt wird, um Hochwasser früher zu erkennen und Frühwarnsysteme technisch sauber aufzubauen.Podcast ZusammenfassungKommunen brauchen bei Starkregen und Hochwasser belastbare Echtzeitdaten, um kritische Entwicklungen früher zu erkennen und schneller reagieren zu können. Genau darum geht es in dieser Podcastfolge mit Felix Brühl von Endress+Hauser.Im Mittelpunkt stehen autarke Pegel- und Bodenfeuchtesensoren, die auch an entlegenen Messpunkten ohne Stromversorgung zuverlässig arbeiten müssen. Die Folge zeigt, welche Anforderungen dabei in der Praxis zählen: lange Batterielebensdauer, stabile Datenübertragung trotz schwankender Netzabdeckung sowie valide Messwerte auch bei Frost, Bewuchs, Vandalismus oder Lageveränderungen.Besprochen wird außerdem, wie Pegelsensoren mit ereignisbasierten Übertragungsintervallen arbeiten und warum Bodenfeuchte und Bodentemperatur wichtige Zusatzinformationen für die Frühwarnung liefern. Ergänzend spielen Diagnosedaten wie Batteriezustand, Neigungswinkel und Sensorstatus eine wichtige Rolle, um die Messqualität dauerhaft abzusichern.Darüber hinaus geht es um die Integration der Daten in bestehende Systemlandschaften – etwa über API, Webhooks oder OPC UA – und um die Frage, worauf Kommunen und Betreiber kritischer Infrastrukturen bei Auswahl, Betrieb und Skalierung solcher Lösungen achten sollten.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Felix (https://www.linkedin.com/in/felix-brühl-698178237/)Success Story: Frühalarmierung bei Hochwasser (https://www.de.endress.com/en/endress-hauser-group/Case-studies-application-notes/bad-münstereifel-dynamischer-pegel)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Die Schweizer Spitallandschaft im Wandel - und warum die Transformation jetzt beginnen muss.
In dieser Episode von „Behind the C“ spricht Franz Kubbillum mit René Rüdinger, CFO und Finanzvorstand von Materna, einem der größten IT-Dienstleister Deutschlands mit rund 800 Millionen Euro Umsatz und etwa 4.500 Mitarbeitenden. Materna entwickelt Lösungen für die öffentliche Hand – von Zollabwicklung und Zensus bis zu kritischen Infrastrukturen – sowie für Unternehmen, etwa durch SAP-Transformationen (S/4HANA) und ServiceNow-Implementierungen über spezialisierte Tochtergesellschaften wie Corporate Business Solutions und Agineo. René Rüdinger schildert, wie aus dem frühen Wunsch, „Vorstand zu werden“, eine konsequente, aber bewusst gesteuerte Karriereplanung wurde: von der Unternehmensberatung über frühe Geschäftsführungsrollen – darunter der Aufbau einer Daimler-Tochter im Automotive-Bereich – bis hin zu CFO-Positionen in mittelständischen und börsennotierten Unternehmen und schließlich Materna. Er spricht über seine Führungsphilosophie, warum er bewusst Chancen selektiv annimmt (und andere bewusst ablehnt), wie er Führung vor allem „on the job“ gelernt hat – etwa mit deutlich älteren Mitarbeitenden – und weshalb klare persönliche Ziele, bewusste Herausforderungen statt „CV-Line-Items“ sowie einfache Routinen wie vormittags liegende Schlüsselmeetings zentrale Erfolgsfaktoren im C‑Level sind. Außerdem beantwortet er folgende Fragen in dieser Episode: - Wie wird man CFO bei Materna – und welche bewussten Karriereentscheidungen, Risiken und „Konzern-Experimente“ haben ihn dahin geführt? - Welche Rolle spielen persönliche Ziele und die Frage „Für was will ich stehen?“ für Fokus, Priorisierung und strategische Arbeit im Alltag eines CFO? - Wie entwickelt er Führungskompetenz und Resilienz – von Mitarbeiterführung deutlich älterer Teams bis zu Diskussionen im Führungskreis, in denen unterschiedliche Sichtweisen ausdrücklich erwünscht sind? Themen: - C-level - IT-Dienstleistungen - Erfolg - persönliche Entwicklung ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. René Rüdinger: https://www.linkedin.com/in/dr-rene-ruedinger/?locale=en_US ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Cyberattacken auf Firmen, auf sensible Datenleitungen - und physische Sabotage gegen die Bahn und auf die Strom- und Wasserversorgung. Das geschieht fast täglich. Inwieweit ist die deutsche Wirtschaft abwehrbereit gegen hybride Angriffe? Darum geht es auf einer Sicherheitstagung des Bundesamts für Verfassungsschutz und des Verbands für die Sicherheit in der Wirtschaft (VSW). Das Problem sei, dass man die Angriffe nicht zu einhundert Prozent zuordnen könne, sagt der VSW-Vorsitzende, Johannes Strümpfel, in SWR Aktuell. "Es gibt Hinweise darauf, dass diese hybriden Angriffe aus Russland gesteuert sind. Auch wir Unternehmen sehen täglich niedrigschwellige Angriffe, Eindringversuche, die teilweise durch russischsprachige Personen verübt werden, aber einen Beweis dafür, dass diese Angriffe alle gezielt von Russland ausgehen, haben wir nicht." Hochsensible Daten sind im Internet für jeden frei zugänglich Hinzu komme, dass im Internet hochsensible Daten problemlos für alle zugänglich sind, beispielsweise Karten des deutschen Stromnetzes. "Das ist ein Dilemma: Die Gesellschaft hat ein Anrecht auf Informationen. Leider können wir auch hochsensible Informationen, wie diese nicht geheim halten. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit." Dadurch, dass hybride Angriffe zunehmen, werde das Bewusstsein in den Firmen besser - und auch die Gegenmaßnahmen: Es gehe um Abwehrbereitschaft und um Widerstandsfähigkeit. "Die Firmen haben erkannt, dass es ganz wichtig ist, in Business-Continuing-Management, in Krisenmanagement und in die Stärkung von Liefer- und Wertschöpfungsketten zu investieren. Viele Unternehmen investieren in Cybersicherheitsmaßnahmen." "Unternehmen müssen erkennen, wo sie verwundbar sind" Sorgen bereiten dem Sicherheitsverbands-Vorsitzenden dagegen vor allem die kleineren mittelständischen Unternehmen, die bisher noch nicht in teure Abwehrmaßnahmen investieren konnten. Ein sinnvoller Schritt, um die Sicherheit zu erhöhen, sei zu wissen, wo man verwundbar ist. "Man muss die kritischen Infrastrukturen verstehen. Man muss Zusammenhänge mit Lieferanten und Kunden verstehen - und wo es Abhängigkeiten gibt." Zudem müsse man wissen, welche Mitarbeitenden man in Blaulichtorganisationen habe, also Reservisten der Bundeswehr, die bei einer Verschärfung der Sicherheitslage möglicherweise als Arbeitskräfte nicht mehr verfügbar seien. "Das sind Dinge, wo Unternehmen sehr viel mehr tun können und müssen", so Strümpfel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.
Die Modernisierung touristischer Infrastrukturen soll in bestimmten Perimetern verfahrensmässig einfacher werden. So will es das Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · Kanton Freiburg bündelt sein Angebot für Kinder drogenabhängiger Eltern.
77 Prozent der deutschen Unternehmen sagen, dass ihnen die Digitalisierung Vorteile gebracht hat – das zeigt eine aktuelle Befragung zur Digitalisierung der Wirtschaft, die Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst einordnet. Er warnt davor, dass trotz der positiven Bilanz immer rund jedes zweite Unternehmen Schwierigkeiten hat, die Digitalisierung erfolgreich umzusetzen. Rechenzentren bilden das Fundament dieser digitalen Entwicklung. Während viele Industrien von Strompreisentlastungen profitieren, sind Rechenzentren bislang ausgeschlossen. Ein neues Rechtsgutachten kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass auch sie berücksichtigt werden müssen. Kilian Wagner, Bitkom-Experte für digitale Infrastrukturen, erklärt, warum niedrigere Stromkosten entscheidend sind, um Investitionen zu sichern und einen schrittweisen Verlust zentraler digitaler Infrastruktur zu verhindern. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts spricht Florian Liegler von Allianz Global Investors über die Bedeutung von Infrastruktur – und warum sie für Wirtschaft und Gesellschaft weit mehr ist als Stromnetze und Autobahnen. Herr Liegler nimmt uns mit in einen Bereich, der aktuell durch drei globale Trends geprägt wird – nämlich Dekarbonisierung, Digitalisierung und Demografie und selber ein Megatrend ist. Er zeigt auf, dass eine funktionierende Infrastruktur ein zentraler Innovations- und Produktivitätstreiber ist, der die wirtschaftliche Entwicklung beschleunigen kann. Wir besprechen außerdem den enormen Investitionsbedarf in Deutschland und Europa und die Frage, warum Staat, institutionelle Investoren und private Anleger gleichermaßen gefordert sind, diesen zu stemmen. Daneben geht es um die Frage, wie Privatanleger in Infrastrukturen investieren können und was die Chancen und Risiken dieser Anlageklasse sind. Wir wünschen viel Spaß bei diesem Gespräch!* Allianz Global Infrastructure ELTIF | Allianz GI Florian Liegler | LinkedIn ---------------------------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Deutschland und Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Schweiz. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ---------------------------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
„Eine aktivierende Schule ist mein Ziel – keine Schule, die Kinder langweilt, sondern eine Schule, die begeistert“, sagt Prof. Dr. Ulrike Cress, Direktorin des Leibniz-Instituts für Wissensmedien. Sie ist überzeugt: In den kommenden Jahren wird sich Bildung grundlegend verändern – beim Lernen, in der Gestaltung von Klassenzimmern und auch in den Zeitstrukturen. „Mit digitalen Medien kann man Problemlösung realistischer machen, interaktiver gestalten und auch spielbasierter aufbereiten“, so die Professorin für Psychologie an der Universität Tübingen. Im Gespräch mit Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für die digitale Gesellschaft, spricht sie außerdem darüber, warum Deutschland bei digitaler Bildung lange zu zögerlich war, welche Fortschritte erreicht wurden und woran es weiterhin fehlt – von funktionierenden Infrastrukturen über qualitätsgesicherte digitale Materialien bis hin zu nachhaltiger Lehrkräftefortbildung.Die Folge erscheint zum 10-jährigen Jubiläum der Bitkom-Initiative Smart Schools. In der Jubiläumsreihe spricht Leah Schrimpf mit Gästen über ihre Perspektiven auf digitale Bildung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
„Souveränität ist Teil unserer DNA“, sagt Gerd Chrzanowski, CEO der Schwarz-Gruppe – und erklärt, warum sein Unternehmen schon früh aufgenommen hat. Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, betont: „Es geht nicht um Abschottung. Aber es geht darum, die Infrastrukturen der Zukunft zu beherrschen“ – von Cloud- und Rechenzentrumsinfrastruktur bis Open Source und Datenräumen für KI. Im Gespräch mit Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst geht es um Tempo, Skalierung und einen integrierten Ansatz für Staat, Wirtschaft und Forschung: „Geschwindigkeit zu gewinnen, ist das A und O.“ Das Gespräch fand bei Giesecke+Devrient im Rahmen der 10. Münchner Europakonferenz statt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ob Stromnetze, Krankenhäuser, Logistikzentren oder Rechenzentren – nahezu alle kritischen Infrastrukturen sind heute digital vernetzt und damit unmittelbar vom Internet abhängig. Cyberangriffe, Ransomware, Desinformationskampagnen oder gezielte Angriffe auf Lieferketten zeigen, dass Verwundbarkeit längst nicht mehr nur physisch, sondern vor allem digital entsteht. Mit dem KRITIS-Dachgesetz und der Umsetzung der NIS2-Richtlinie reagiert Deutschland auf diese veränderte Bedrohungslage. Ziel ist es, kritische Einrichtungen systematisch gegen Cyberangriffe, hybride Bedrohungen und systemische IT-Ausfälle abzusichern. Doch stärkt der neue Rechtsrahmen tatsächlich die Resilienz im digitalen Raum oder erhöht er vor allem die regulatorische Komplexität für Unternehmen und Behörden? In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ diskutieren Sidonie Krug und Sven Oswald die sicherheitspolitischen, regulatorischen und operativen Dimensionen des neuen Gesetzes. Klaus Landefeld, Vorstand bei eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., ordnet das Gesetz ordnungspolitisch ein: Handelt es sich um einen Paradigmenwechsel oder primär um einen Ordnungsrahmen? Welche Risiken entstehen durch parallele Compliance-Strukturen mit NIS2? Und droht eine formale Pflichterfüllung statt echter Resilienz? Die operative Perspektive bringt Lisa Fröhlich, Corporate Communications bei Link11, ein. Sie analysiert die aktuelle DDoS-Bedrohungslage und erläutert, warum Webseiten längst geschäfts- und versorgungskritische Infrastruktur sind. Im Fokus stehen Prävention, Reaktionsfähigkeit und die organisatorische Verantwortung für IT-Resilienz. Die sicherheitspolitische Einordnung übernimmt Oberst Guido Schulte, Chief Information Security Officer bei der Bundeswehr. Er erklärt, welche Rolle KRITIS im Kontext gesamtstaatlicher Verteidigungsfähigkeit spielt, wie hybride Bedrohungen „unterhalb der Schwelle“ wirken und wie Bundeswehr, Wirtschaft und Behörden im Ernstfall zusammenarbeiten. Die Folge beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Regulierung und strategischer Resilienz – und fragt, wie belastbar Deutschlands Schutzschild tatsächlich ist. --- Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Konzernen sagt man oft nach, dass sie bürokratisch, kompliziert und behäbig sind. Keine gute Voraussetzung für schnelles, datengetriebenes Marketing … könnte man jedenfalls meinen. Aber das ist ein Irrtum und bei weitem nicht immer der Fall! In dieser Folge spreche ich mit Marco Jenzer, Team Lead Digital Marketing bei Würth Schweiz. Würth ist ein internationales Handelsunternehmen mit nationalen Landesgesellschaften und verkauft Schrauben (und alles andere, was Handwerksbetriebe so brauchen). Marco bringt daher eine super spannende Perspektive mit! Denn das Konzernumfeld ist in vielerlei Hinsicht komplex: viele Teams, Infrastrukturen und Best Practices. In dieser Episode geht es also darum, wie Marketing-Teams es schaffen, Komplexität zu reduzieren und auf Basis ihrer Daten wirklich handlungsfähig zu werden - ohne Over-Engineering, ohne riesige Dashboards und super komplizierte Excel-Modelle. Wir sprechen über: - warum ein pragmatisches 80/20-Vorgehen oft der bessere Weg ist - wie sich die Konzernstruktur auf die Arbeit mit Daten auswirkt - wie Würth es schafft, Best Practices über Ländergesellschaften hinweg zu entwickeln - wie Marketing-Teams herausfinden, wo sie starten sollen - wie „Funnel Thinking“ und das “Pirate Framework” dabei helfen können Am Ende geht es darum, Komplexität zu strukturieren und herunterzubrechen - bis die Quintessenz übrig bleibt und wir wissen, was zu tun ist. Timestamps: (00:00) Einführung und Vorstellung von Marco Jenzer (01:57) Erkenntnisse aus der Arbeit mit Daten (05:56) Die Bedeutung von Daten im Marketing (09:58) Strategien zur Datenanalyse und KPI-Definition (13:51) Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Datenverständnis (17:57) Best Practices und Lessons Learned (21:54) Zukünftige Herausforderungen und Entwicklungen (25:57) Empfehlungen für andere Teams Hier findest du Marco Jenzer auf Linkedin: [https://www.linkedin.com/in/marcojenzer/](https://www.linkedin.com/in/marcojenzer/) Connecte dich mit mir auf LinkedIn: [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/) Unsere Website findest du hier: [https://analyticsfreaks.com/](https://analyticsfreaks.com/) Ich freu mich immer über Anmerkungen, Fragen oder einfach deine Gedanken zum Podcast! :) Schreib mir gern eine Mail an marialena.matysik@analyticsfreaks.com oder auf Linkedin [https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/](https://www.linkedin.com/in/mlmatysik/)
Bis heute ist nicht klar, wer hinter den Drohnenangriffen auf kritische Infrastrukturen in mehreren EU-Ländern vom Herbst 2025 steckt. Mehrere Regierungen gehen von russischen Störmanövern aus. Am Mittwoch hat die EU-Kommission einen Aktionsplan zum besseren Schutz vor Drohnen präsentiert.
In der aktuellen Folge von Breach FM sprechen Max und Robert über einen bisher weniger beachteten Cyberangriff auf dezentrale Energieerzeuger in Polen und was das für die Resilienz kritischer Infrastrukturen bedeutet. Wir ordnen den Notepad++-Supply-Chain-Vorfall ein und diskutieren, warum selbst scheinbar unscheinbare Tools ein erhebliches Risiko darstellen können. Außerdem geht es um eine bemerkenswerte Schwachstelle im AWS-Build-Prozess, die theoretisch massive Auswirkungen gehabt hätte. Ein weiteres Thema ist das von Google teilweise zerschlagene Residential-Proxy-Netzwerk und seine Rolle für Cybercrime und staatliche Akteure. Notepad++ Hijacked by State-Sponsored Hackershttps://notepad-plus-plus.org/news/hijacked-incident-info-update/Cyber Attack on Poland's Electric System 2025https://tinyurl.com/mr3ntszcAI Agents vs Humans: Who Wins at Web Hacking in 2026?https://www.wiz.io/blog/ai-agents-vs-humans-who-wins-at-web-hacking-in-2026CodeBreach: Infiltrating the AWS Console Supply Chain and Hijacking AWS GitHub Repositories via CodeBuildhttps://www.wiz.io/blog/wiz-research-codebreach-vulnerability-aws-codebuildNo Place Like Home Network: Disrupting the World's Largest Residential Proxy Networkhttps://cloud.google.com/blog/topics/threat-intelligence/disrupting-largest-residential-proxy-network?hl=en
Alle reden von digitaler Souveränität - doch was steckt hinter dem Schlagwort? Und was bedeutet es konkret für Unternehmen? Um diese und noch weitere Fragen geht es in der dritten Folge der zweiten Staffel von “No Hype KI”. Es diskutieren⚫ Alexander Liebl (ACP| Director Business Consulting)⚫ Martin H. Hörmann (Microsoft | Director Government Affairs)⚫ Dietmar Wiesinger (CANCOM Austria | Vorstand)⚫ Gregor Dedl (Base-IT| CEO)Beleuchtet wird unter anderem der Balanceakt zwischen technologischer Abhängigkeit und Innovation und warum digitale Souveränität nicht mit völliger Autarkie gleichzusetzen ist. Außerdem wird behandelt, warum Unternehmen stattdessen auf kontrollierte Abhängigkeiten und eine saubere Datenklassifizierung setzen sollten.Im Talk geht es weiter darum, warum der Versuch, eigene europäische Infrastrukturen wie LLMs nachzubauen, oft weniger zielführend ist als der Fokus auf die konkrete Anwendungsebene. Zudem wird behandelt, wie Führungskräfte Souveränität individuell definieren sollten, um Wettbewerbsvorteile durch KI nicht durch überzogene Sicherheitsbedenken zu verspielen.
In dieser Folge geht es nach Las Vegas: Wir berichten live von der CES, der weltweit größten Messe für Consumer-Elektronik – und inzwischen auch eine der Leitmessen der globalen Automobil-Industrie. Für Auto-Fans war auf der diesjährigen CES wenig zu beobachten – könnte man meinen. Denn die meisten Hersteller verzichteten auf große Stände und Fahrzeugvorstellungen. Sehr spannend ist aber dennoch, was unter der Motorhaube passiert. Und da bahnen sich weitere große Disruptionen an. Zentrales Thema war der Perspektivwechsel: Weg von sichtbaren Gimmicks, hin zu den strukturellen Grundlagen moderner KI. Hardware wird zunehmend Commodity, der eigentliche Wettbewerb verlagert sich auf Trainingsdaten, Simulationsumgebungen, Reasoning-Modelle und skalierbare Infrastrukturen. Die wichtigste KI-Anwendung im Auto bleibt dabei das automatisierte Fahren. Besonders spannend ist dabei der Umgang mit dem „Longtail“ – jenen seltenen, aber sicherheitskritischen Situationen, die autonome Systeme heute noch vor große Probleme stellen. Und hier hilft die KI der KI, wie die spannende Keynote von NVIDIA-Gründen Jen-Hsun Huang aufzeigte. Das große Leitmotiv der CES war Physical AI: Nach der Sprache erobern nun KI-Modelle auch die dreidimensionale Welt und kombinieren Sprache, Bilder, 3D und Aktionen. Humanoide Roboter können sich wie Menschen bewegen, wenngleich es mit dem gesunden Menschenverstand noch etwas hapert. Aber eines ist klar: autonome Fahrzeuge werden nur eines von vielen physischen KI-Endgeräten sein, und unsere Welt wird um viele technische Mitbewohner reicher werden. Wie wir uns in dieser neuen Wohngemeinschaft wohl gemeinsam arrangieren werden?
Anfang November 2025 schoss der Jäger mit Schrot auf eine Hirschkuh. Das ist nicht erlaubt. Schrot ist für kleine Tiere wie Rehe oder Füchse, nicht aber für grosse Hirschkühe. Durch Schrot werden diese allenfalls nur verletzt. Wegen des Fehlers wurde der Jäger per Strafbefehl verurteilt. Weitere Themen in der Sendung: · Sechs Aargauer für den Titel als Sportlerin oder Sportler des Jahres 2025 nominiert · Aargauer Kantonspolizei warnt vor Angriffen auf kritische Infrastrukturen. Doch seien AKW und Stromnetzbetreibende besser gewapptnet als noch vor 10 Jahren, heisst es im Aargau.
In dieser Folge von Hot Seat and Cold Brews nehmen Tobias Woggon und Dennis Stratmann die aktuellen Neuerungen der Bike-Szene auseinander – von 32-Zoll-Rädern bis zu einer der meistdiskutierten Fragen unserer Zeit: E-Bike oder Biobike? Was macht eine Region eigentlich zur perfekten E-Bike-Destination? Wo entfaltet das Biobike seinen ganz eigenen Reiz? Tobias und Dennis sprechen darüber, warum Motorunterstützung in manchen Regionen ein absoluter Gamechanger ist – und warum es andernorts ganz bewusst keinen Strom braucht, um maximalen Fahrspaß zu haben. Dabei geht es um mehr als nur Höhenmeter und Akkukapazität: Welche Landschaften, Trailtypen und Infrastrukturen passen zu welchem Bike? Wo macht E-Biken am meisten Spaß, wo fühlt sich das Biobike einfach „richtiger“ an? Und wie verändern neue Technologien nicht nur das Material, sondern ganze Bike-Regionen? Natürlich kommen auch die Stärken und Schwächen beider Welten auf den Tisch: • Was macht das E-Bike großartig – und wo nervt es? • Warum lieben wir das Biobike – und wo stößt es an Grenzen? Eine ehrliche, meinungsstarke Diskussion zwischen Szene-Insights, persönlicher Erfahrung und heissem Kamillentee – für alle, die Bikes lieben, egal ob mit oder ohne Motor. Reinhören, mitdiskutieren, weiterfahren.
Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken. In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet. Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken. In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet. Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Manche Tage fühlen sich schwer an, ohne dass man genau sagen kann, warum. Gedanken stapeln sich, Kleinigkeiten werden groß, und dann reicht ein Ereignis von außen, um alles in ein anderes Licht zu rücken. In dieser Folge von Die Abschweifung geht es um Stromausfälle, fragile Infrastrukturen und Erinnerungen an Nächte im Kerzenschein – aber vor allem um Perspektive. Was passiert, wenn Selbstverständlichkeiten plötzlich wegfallen? Wenn Strom, Internet und Wärme nicht mehr da sind? Zwischen persönlichen Erinnerungen, gesellschaftlichen Beobachtungen und leisen Abschweifungen entsteht ein Nachdenken darüber, wie klein viele eigene Sorgen wirken, wenn man den Blick weitet. Eine ruhige, nachdenkliche Folge über Abhängigkeiten, Dankbarkeit, moderne Verwundbarkeit – und darüber, wie wichtig Menschen sind, auf die man sich verlassen kann.
Ich habe mir für das Jahresende eine Folge aufgehoben, in der es um ein wirklich spannendes Thema geht: Nämlich das Recycling von Autobatterien. Umso mehr E-Autos auf deutschen Straßen rollen, umso wichtiger wird es, Infrastrukturen zu schaffen, in denen die Ressourcen, die in den Batterien stecken, auch wieder zurückgewonnen werden. Nicht zuletzt auch, um uns etwas unabhängiger von Importen zu machen. Mein Gast in dieser Folge arbeitet in einem Unternehmen, das sich der Aufbereitung, dem Recycling und der Reparatur von Autobatterien verschrieben hat. Lukas Brandl ist Geschäftsführer der BLC The Battery Lifecycle Company und weiß daher aus erster Hand, vor welchen Herausforderungen die Branche aktuell steht und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Wenn ihr dabei helfen wollt, den deutschen Wald aufzuforsten, dann unterstützt die Klima-Initiative "Morgen kann kommen" der Volks- und Raiffeisenbanken! Baumsetzlinge spenden könnt ihr hier: vr.de/baumspende
Cyberangriffe werden härter, schneller und professioneller – doch wie sieht echte Abwehrarbeit im Alltag aus? In dieser Folge sprechen wir mit Dirk Reimers und Jannik Pewny von secunet über Pentesting, Incident Response und die Realität moderner Cybersecurity. Dirk erklärt, wie sich Pentests entwickelt haben, warum „einmal von außen auf die Firewall schauen“ selten ausreicht und wo Unternehmen heute den größten Impact erzielen. Jannik nimmt uns mit in den Ernstfall: Wie läuft ein Incident ab, welche Datenquellen zählen wirklich und wie bringt man Systeme wieder hoch? Außerdem sprechen wir über Teamkultur, den Einstieg in Pentest/IR/Forensik, gesuchte Profile und die On-Call-Realität im IR-Team. Wenn du wissen willst, wie moderne Cyberabwehr wirklich funktioniert – hör rein!
In dieser Podcastfolge mit Demokratie-Unternehmer Bastian Mahmoodi, dem Gründer von VISABEE, sprechen wir über die Bedeutung der Fachkräfteeinwanderung für die deutsche Wirtschaft und, noch viel wichtiger: Für unsere Demokratie! Denn wenn die kritischen Infrastrukturen und Sozialsysteme aufgrund des Fachkräftemangels nicht mehr funktionieren, gefährdet das unsere Demokratie! Mahmoodi erklärt, wie VisaBee internationale Fachkräfte rekrutiert und qualifiziert, um den Fachkräftemangel in Deutschland zu bekämpfen und betont die Notwendigkeit einer positiven Willkommenskultur sowie die Verantwortung der Unternehmen, sich aktiv an der Integration zu beteiligen. Zudem diskutieren wir über die Rolle der Zivilgesellschaft und die Herausforderungen der politischen Landschaft in Deutschland. Eine Podcastfolge, die niemanden kalt lassen kann. Bastian ist absolutes Vorbild für demokratisches Engagement und verknüpft gesellschaftliche und politische Verantwortung mit seinem Unternehmertum! ****** Hier findest Du mehr Infos über uns als Personalberatung: Webseite LinkedIn YouTube
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Geben ist seliger denn Nehmen: Google darf Chrome und Android behalten – Google muss nach einem Gerichtsurteil seine Suchdaten mit der Konkurrenz teilen, darf aber Chrome und Android weiterhin betreiben. Das Urteil stellt einen Kompromiss dar zwischen den Forderungen nach einer Zerschlagung des Tech-Konzerns und den Argumenten Googles für den Erhalt seiner integrierten Dienste. Welche Auswirkungen wird die verpflichtende Datenteilung auf den Suchmaschinenmarkt haben? Reichen diese Maßnahmen aus, um echten Wettbewerb zu schaffen? Und wie könnte sich das Geschäftsmodell von Google durch diese Entscheidung verändern? - Nicht auf einer Wellenlänge: Was hilft gegen die zunehmende GPS-Sabotage? Nach GPS-Störungen auf einem Flug mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an Bord setzt die EU verstärkt auf Verschlüsselung gegen GPS-Spoofing. Die Sabotage von GPS-Signalen nimmt weltweit zu und betrifft nicht nur die zivile Luftfahrt, sondern auch kritische Infrastrukturen. Wie groß ist die reale Bedrohung durch GPS-Jamming und -Spoofing? Welche technischen Lösungen können das europäische Galileo-System und andere Navigationssysteme widerstandsfähiger machen? Und welche geopolitischen Dimensionen stecken hinter den zunehmenden Störungen? - Alles im Auge: Sollten Plätze und Bahnhöfe per KI überwacht werden? Die Diskussion um KI-gestützte Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen gewinnt an Fahrt. Während Befürworter auf verbesserte Sicherheit und schnellere Reaktionszeiten bei Notfällen setzen, warnen Kritiker vor einem Überwachungsstaat und Datenschutzverletzungen. Bringt KI-Überwachung tatsächlich messbare Sicherheitsverbesserungen? Wie lassen sich Sicherheitsbedürfnisse mit Grundrechten und Privatsphäre in Einklang bringen? Und welche Rolle sollten Transparenz und demokratische Kontrolle bei solchen Systemen spielen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Geben ist seliger denn Nehmen: Google darf Chrome und Android behalten – Google muss nach einem Gerichtsurteil seine Suchdaten mit der Konkurrenz teilen, darf aber Chrome und Android weiterhin betreiben. Das Urteil stellt einen Kompromiss dar zwischen den Forderungen nach einer Zerschlagung des Tech-Konzerns und den Argumenten Googles für den Erhalt seiner integrierten Dienste. Welche Auswirkungen wird die verpflichtende Datenteilung auf den Suchmaschinenmarkt haben? Reichen diese Maßnahmen aus, um echten Wettbewerb zu schaffen? Und wie könnte sich das Geschäftsmodell von Google durch diese Entscheidung verändern? - Nicht auf einer Wellenlänge: Was hilft gegen die zunehmende GPS-Sabotage? Nach GPS-Störungen auf einem Flug mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an Bord setzt die EU verstärkt auf Verschlüsselung gegen GPS-Spoofing. Die Sabotage von GPS-Signalen nimmt weltweit zu und betrifft nicht nur die zivile Luftfahrt, sondern auch kritische Infrastrukturen. Wie groß ist die reale Bedrohung durch GPS-Jamming und -Spoofing? Welche technischen Lösungen können das europäische Galileo-System und andere Navigationssysteme widerstandsfähiger machen? Und welche geopolitischen Dimensionen stecken hinter den zunehmenden Störungen? - Alles im Auge: Sollten Plätze und Bahnhöfe per KI überwacht werden? Die Diskussion um KI-gestützte Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen gewinnt an Fahrt. Während Befürworter auf verbesserte Sicherheit und schnellere Reaktionszeiten bei Notfällen setzen, warnen Kritiker vor einem Überwachungsstaat und Datenschutzverletzungen. Bringt KI-Überwachung tatsächlich messbare Sicherheitsverbesserungen? Wie lassen sich Sicherheitsbedürfnisse mit Grundrechten und Privatsphäre in Einklang bringen? Und welche Rolle sollten Transparenz und demokratische Kontrolle bei solchen Systemen spielen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die "Digitalisierung" unseres Alltags schreitet stetig voran. Und immer mehr Anwendungen setzen auf Künstliche Intelligenz. Dadurch steigt aber auch der Stromverbrauch von Rechenzentren. Wie sie trotzdem klimaneutral arbeiten können, zeigen erste "grüne" Rechenzentren. Ein Podcast von David Globig. Credits: Autor: David Globig Sprecher: Gudrun Skupin, Jerzy May, Thomas Morawetz Technik: Andreas "Otto" Schellinger Redaktion: Pamela Wershofen Unsere InterviewpartnerInnen: Jens Gröger, Forschungskoordinator für Nachhaltige digitale Infrastrukturen, Öko-Institut Berlin: https://www.oeko.de/das-institut/team/team-detail/jens-groeger/ Markus Stepper, Gesamtprojektleiter für das "LEW Green Data Center", LEW TelNet GmbH, Augsburg: https://www.green-data-center.de/ Prof. Harald Kosch, Vizepräsident für Akademische Infrastruktur und IT, Universität Passau: https://www.fim.uni-passau.de/verteilte-informationssysteme/lehrstuhlteam/personendetails?config_id=a8d16e612076595e5b55aa227262539d&module=TemplatePersondetails&range_id=l07&target=60244&username=kosch01&cHash=d72b40116001b6e330b76b4a61a3cd62 Prof. Gitta Kutyniok, Lehrstuhl für Mathematische Grundlagen von Künstlicher Intelligenz, Ludwig-Maximilians-Universität München: https://www.ai.math.uni-muenchen.de/members/professor/kutyniok/index.html Prof. Frank Fitzek, Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, Technische Universität Dresden: https://tu-dresden.de/tu-dresden/profil/exzellenz/bright-minds/Prof-Frank-Fitzek Dr. Michael Förtsch, Gründer und CEO, Q.ANT GmbH, Stuttgart: https://qant.com/de/ Links: Gesetz zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland (Energieeffizienzgesetz - EnEfG): https://www.gesetze-im-internet.de/enefg/BJNR1350B0023.html Studie des Öko-Insituts "Umweltauswirkungen Künstlicher Intelligenz": https://www.oeko.de/publikation/umweltauswirkungen-kuenstlicher-intelligenz/ Bavarian Green Data Center an der Universität Passau: https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/auf-dem-weg-zum-klimaneutralen-rechenzentrum-digitalministerin-gerlach-und-praesident-der-universitaet-passau-unterzeichnen-kooperationsvereinbarung-fuer-modellprojekt Next Generation AI Computing (gAIn): https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/die-fakultaet/aktuelles/news/ki-projekt-gain-soll-mit-tud-beteiligung-sachsen-und-bayern-eine-internationale-fuehrungsrolle-fuer-computing-technologien-verschaffen Zum Weiterhören: IQ - Wissenschaft und Forschung "KI macht Musik - So komponiert künstliche Intelligenz - Besser als der Mensch?", von Martin Schramm https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:de6818fd6467b712/ Wir freuen uns über Post von Euch: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Bund muss kritische Infrastrukturen besser schützen, Ukraine-Konferenz zur Finanzierung des Wiederaufbaus in Rom, mehrere Zwischenfälle bei Airbus A220, Wimbledon: Belinda Bencic verliert im Halbfinal
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Tauche ein in die faszinierende Welt der Singularity! Im Gespräch mit Joel Kaczmarek enthüllt Lars Jankowfsky, Gründer von Gradion, die Geheimnisse hinter dem exponentiellen Technologiewachstum. Gemeinsam erkunden sie die Chancen und Herausforderungen, die uns in den kommenden Jahrzehnten erwarten. Von der medizinischen Revolution bis hin zu interplanetaren Reisen – welche Rolle spielt künstliche Intelligenz und wie verändert sie unser Leben? Lass dich inspirieren und erfahre, warum die Zukunft aufregender ist, als du denkst! Du erfährst... …wie Lars Jankowfsky die Chancen und Risiken der Singularity einschätzt …welche Rolle künstliche Intelligenz in der medizinischen Forschung spielt …wie die Entwicklung von Robotik Arbeitsplätze und Gesellschaft verändert …welche Energiefragen bei exponentiellem Technologiewachstum aufkommen …warum die Zukunft von Kapitalismus und Gesellschaft neu gedacht werden muss __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Das gab es noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik: CDU-Chef Friedrich Merz ist bei der Bundeskanzlerwahl im ersten Wahlgang gescheitert. Ihm fehlten sechs Stimmen für die nötige Mehrheit. Wie geht es jetzt weiter? Weitere Themen: Cyberangriffe in der Schweiz nehmen zu. Im letzten Jahr gingen 60'000 Meldungen beim Bundesamt für Cybersicherheit ein. Für Firmen, Bundesstellen und Organisationen, die kritische Infrastrukturen betreiben gilt seit dem 1. April eine Meldepflicht. Der Fall beschäftigt die Schweizer Justiz schon länger: Ein verurteilter IS-Anhänger aus Schaffhausen, der wegen einer Kriegsverletzung im Rollstuhl sitzt. Seit September ist er in Ausschaffungshaft. Nun hat das Bundesgericht entschieden, dass der Mann entlassen werden muss, obwohl er als gefährlich gilt. (Bundesgericht 2C_211/2025)
Wie ist die Schweiz aufgestellt? Wie gut geschützt sind die kritischen Infrastrukturen? Das Tagesgespräch mit Leonard Schiesser, Senior Researcher am Center for Security Studies der ETH Zürich. Ein Blackout ist kein normaler Stromausfall, sondern ein Ausfall des Übertragungsnetzes. Da das europäische Stromnetz zusammenhängt, könnte sich ein Blackout kaskadenartig ausbreiten, erklärt Schliesser. Entscheidend bei einem Blackout sei die Dauer. Falle der Strom länger als 72 Stunden aus, werde es prekär für die Bevölkerung. Dies passiere aber enorm selten. In der Schweiz war eine Person im Jahr 2023 im Durchschnitt bloss 18 Minuten ohne Strom. Dennoch sei eine Vorsorge auf Blackouts wichtig, so Schliesser. Die Schweiz sei hier grundsätzlich gut aufgestellt. Leonard Schliesser verfasste für das Center for Security Studies eine Analyse über die Risiken von Blackouts. Er ist zu Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger.