German botanist (1815–1892)
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Ref.: P. Jörg Müller SAC, Psychotherapeut und Autor, Freising Missbrauch jeglicher Art hinterlässt tief sitzende seelische Verwundungen. Wenn diese Seelenwunden durch geistlichen oder religiösen Missbrauch entstehen, spricht man von geistlichen Kränkungen oder auch spirituellen Verletzungen ("religious trauma"). Sie treffen den Kern der eigenen Identität und gehen oft mit Schuldgefühlen, Scham, Angst und sozialer Entfremdung einher. Weil in der Regel auch das Gottesbild verzerrt wird, bleibt bei Betroffenen zumeist auch der Zugang zu einer gesunden Gottesbeziehung blockiert. In der Lebenshilfe beschreibt der erfahrene Pallotinerpater und Psychotherapeut Dr. Jörg Müller die tückische Dynamik und schlägt Heilungswege vor.
Live Trading Session: DAX, S&P 500, Gold, Silber und EURUSD komplett analysiert – und der Money Flow Tape geht online.Fangen wir mit der Ankündigung an: Nach über eineinhalb Jahren Arbeit launcht der Money Flow Tape. Er zeigt dir, wohin das Geld an den Märkten rotiert – Aktien, Sektoren, Anleihen, Rohstoffe oder Cash, kurzfristig und langfristig. Dazu tracke ich die wichtigsten Events (Inflationszahlen, Non-Farm Payrolls, Zentralbank-Entscheide) und wie sie die Märkte bewegt haben. Traderscore, Exposure Matrix und Wirkungsketten kommen dazu. Kein Signaltool – ein Planungs- und Risikowerkzeug, das dir erklärt, warum dein Portfolio gerade rot ist und wie lange das noch so bleiben könnte. 14 Tage testen, günstiger als Netflix.Money Flow Tape: https://indicator.trading/de/money-flowDann geht's live an die Charts – die komplette Strategie in der Praxis: Der DAX fliegt raus (Qualitätsscore 3, keine weitere Mühe wert). Der S&P 500 bleibt: 61,8er-Retracement plus High Volume Node als Konfluenzzone, Wurfbewegung als Trigger. Silber gegen Gold – wie ich zwei fast identische Märkte priorisiere und warum Gold gewinnt. Und beim EURUSD drehen wir eine Regel um: kein Trend, keine Korrektur – wir handeln den Durchbruch. Inklusive der Weidezaun-Analogie, die du nie wieder vergisst.Alles zum Mitmachen: Marktqualitätsindikator plus meine komplett neuen Watchlisten (Forex, Aktien, Indizes & Rohstoffe – jeweils mit Erklärung) findest du kostenlos im Mitgliederbereich.
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mastering Lauftraining: Periodisierung, Modelle und praktische TippsIn dieser Episode erfährst du, wie du dein Lauftraining optimal strukturierst, um Fortschritte zu erzielen, Verletzungen zu vermeiden und deine Ziele zu erreichen. Alex teilt wertvolle Einblicke in verschiedene Trainingsmodelle und zeigt, warum Flexibilität und Kontinuität wichtiger sind als perfekte Pläne. Bedeutung und Prinzipien der Periodisierung im Laufsport Unterschiede zwischen linearem, Block- und Reverse-Periodisierung Vorteile und Nachteile verschiedener Trainingsansätze Das polarisierende Training (80-20-Regel) und seine Effektivität Das Pyramidenmodell und individuelle Anpassungen Hochvolumen Low-Intensity Training (z. B. Kenianischer Stil) Hochintensives Intervalltraining (HIT) und Double Threshold Days Bedeutung der Kontinuität und Konsequenz im Training Warum kurze, abwechslungsreiche Einheiten oft effektiver sind Empfehlungen für Hobbyläufer: Flexibel bleiben statt starren Plänen Timestamps: 00:00 - Warum ein strukturierter Ansatz im Lauftraining entscheidend ist 02:57 - Die Bedeutung der Periodisierung und Flexibilität im Jahreszyklus 09:33 - Was ist Periodisierung und warum ist sie hilfreich? 12:48 - Historische Hintergründe der Trainingsmodelle aus dem Ostblock 16:26 - Unterschiedliche Periodisierungsansätze: linear, Block, Reverse 19:23 - Blockperiodisierung: Wann lohnt sie sich? 21:21 - Reverse-Periodisierung im Wintertraining 24:18 - Undulierende Periodisierung: Abwechslung und Variation 26:06 - Das polarisierende Training: 80/20-Regel erklärt 27:33 - Pyramidenmodell und Effekte bei Weltklasseathleten 28:34 - Double Threshold Days: Vorteile & Risiken 30:53 - Trainingsvolumen und praktische Empfehlungen für Hobbyläufer 44:58 - Warum viele Hobbyläufer Periodisierung überschätzen 45:52 - Das „Orchester“ der Fitness: Alle Systeme im Jahresverlauf erhalten 48:19 - Kontinuität als Schlüssel zum Erfolg Resources & Links:
Wir freuen uns beide auf Christopher Nolans „The Odyssey" – und steigen tief in die Frage ein, warum kaum jemand den Film so sehen wird, wie er gedacht ist. Es geht um IMAX, echtes 70-mm-Filmmaterial, 15 Perforationen pro Bild, die Handvoll Kinos weltweit, die das überhaupt abspielen können (Prag, London), und warum ein Film heute in unzähligen Formaten existiert, aber fast nie in „der einen" richtigen Version. Daraus wird eine größere Debatte: Wer darf eigentlich welche Rolle spielen? Von den Disney-Live-Action-Remakes (die eigentlich auch nur Animationsfilme sind) über Peter Dinklages Kritik an „Schneewittchen" bis zu der Aufregung über den Cast von „The Odyssey". Unsere These: Schauspieler schlüpfen in Rollen – Punkt. Und wer heute „kulturelle Aneignung" ins Feld führt, um ein Casting zu bekämpfen, sind oft genau die Leute, die den Begriff jahrelang für Unsinn erklärt haben. Danach wird's alltäglicher: Robert über den Spielplatz als sozialen Melting Pot – der erste Ort seit Schulzeiten, an dem wirklich alle Lebensrealitäten wieder aufeinandertreffen. Plus die goldene Regel, wann Männer oben ohne rumlaufen dürfen. Zum Schluss der Sport: McGregors enttäuschendes UFC-Comeback nach fünf Jahren – und daraus eine ernstere Frage, warum bestimmte Stars trotz schwerer Vorwürfe geschützt und weiter gefeiert werden, während andere zu Recht gecancelt werden.
Es beginnt harmlos: Der 14-jährige Elia kehrt mit einem leichten Husten aus dem Skilager zurück. Doch sein Zustand verschlechtert sich zunehmend, sodass ihn seine Eltern in die Notaufnahme des Kantonsspitals Baden bringen. Trotz anhaltender Beschwerden wird Elia von den Ärztinnen nach Hause geschickt – zum Unverständnis seiner Eltern. Vier Tage später stirbt er an einem septischen Schock und Multiorganversagen. Gegen mehrere Ärzte des Kantonsspitals läuft inzwischen ein Strafverfahren. Es gilt die Unschuldsvermutung. Dass sich Eltern zu wenig ernst genommen fühlen, war auch in Luzern bereits Thema. Vor einem Jahr starb dort ein einjähriger Bub an einer bakteriellen Infektion, nachdem seine Mutter im Kinderspital vergeblich auf den kritischen Zustand hingewiesen haben soll. Deshalb hat das Kinderspital Luzern als erstes Schweizer Spital «Martha's Rule» eingeführt: Wenn Eltern mit der ärztlichen Einschätzung nicht einverstanden sind, können sie eine unabhängige Zweitmeinung einholen. Was ist im Fall Elia passiert? Was ist «Martha's Rule» genau – und inwiefern kann sie künftig Leben retten? Und bedeutet sie einen Kulturwandel in den Spitälern? Janina Gehrig, Redaktorin im Ressort Leben, hat den Fall von Elia recherchiert, Bundeshausredaktor Markus Brotschi die Hintergründe zu «Martha's Rule». In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen sie den Fall ein und erklären, wie die Regel die Sicherheit von Patientinnen und Patienten verbessern könnte. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Elias Fall und «Martha's Rule» Teil 1: Der Fall von Elias und wie er an einer nicht erkannten Sepsis starb Teil 2: Der Fall von Elias – wurde der Bericht beschönigt? Martha's Rule: Kinderspital Luzern führt Notknopf für Eltern ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zum kantonalen Pfadilager in Jonschwil gehört ein Funkturm. Ein Turm, der bei Hobbyfunkern auf der ganzen Welt ein beliebtes Kommunikationsziel ist. Weitere Themen: · Zweitmeinungen für Eltern: das Ostschweizer Kinderspital führt eine neue Regel ein. · In Graubünden stehen mehrere Trailrunning-Anlässe an: wie sich die Organisatoren vorbereiten.
Da haben irgendwelche Leute um Weihnachten herum für die Sommerferien eine Wohnung an der Ostsee gemietet. Nun ist es so weit, und der Wetterdienst meldet nur anhaltend »schlechtes« Wetter. Kann man, ja, muss man da nicht ärgerlich werden?Doch wenn wir über das Wetter schimpfen, so werfen wir dem, der alles Wetter macht, Ungeheuerliches an den Kopf (siehe Überschrift). Viele meinen, beim Surfen, Schwimmen oder Sonnenbaden verlorene Spannkraft zurückzuerlangen. Gott aber sieht, dass vor allem ihre Seele Mangel leidet. Darum gibt er ihnen bei einer Tasse Tee und frei von Haus- und Gartensorgen Zeit, z. B. mal wieder in der Bibel zu lesen und mit Gott zu reden, während draußen der Regen prasselt. Dann wird einem das Herz leichter, und man kann sogar dem schlechten Wetter etwas abgewinnen.Zum Beispiel kann jetzt eine längst fällige Aussprache mit dem Ehepartner in aller Ruhe stattfinden und den ehelichen Frieden wiederherstellen bzw. festigen. Der Spaziergang unter dem gemeinsamen Regenschirm ist auch eine wunderbare Erholung. Wie lange ist es doch schon her, dass man einmal »eingehakt« spazieren gegangen ist! Und wenn man ringsumher nur die miesen Gesichter sieht, kann man ihnen vielleicht sogar eine kleine Hilfe sein, ebenfalls eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Dazu braucht man gar nicht immer zu reden. Ein vergnügtes Gesicht ist schon eine aussagekräftige »Predigt«.In jedem Fall aber hat man wenigstens selbst aufgehört, dem Allmächtigen mit scheußlichen Beleidigungen vors Schienbein zu treten. Und wenn man sich das zur Regel macht – nicht nur bei Regenwetter – dann wird man bald auch davon lesen, wie man mit Gott völlig ins Reine kommen kann, denn das wünscht er sich von uns.Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Urlaub!Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ganz schön spicy. Damit meinen manche einfach nur das scharfe Essen oder aber das aufregende Datingleben einer Freundin – irgendwie anders, aber aufregend und neu – und in der Regel positiv. Unsere Reporterin Paula erklärt uns, warum auch manche Gehirne ein bisschen spicy sind.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Bei der WM rücken auch die Schiedsrichter immer wieder - häufig zu Unrecht - ins Kreuzfeuer der Kritik. Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Frank Willenborg erklärt, warum die FIFA einen großen Anteil daran hat - und auf welche neue Regel er künftig auch verzichten könnte. Außerdem: Worum es im Klopp-Poker zwischen DFB und Red Bull geht.
Seit über drei Monaten gilt in Deutschland schon die sogenannte 12-Uhr-Regel für Tankstellen – heißt: nur einmal am Tag dürfen Tankstellen ihre Preise erhöhen. Und zwar um 12 Uhr. Viele Tankstellen halten sich nicht dran. Jetzt gibt es erste Strafen. „Der Umgang mit der 12-Uhr-Regel beim Tanken“ – das ist das SWR3 Topthema mit Rebekka de Buhr.
Bei der WM rücken auch die Schiedsrichter immer wieder - häufig zu Unrecht - ins Kreuzfeuer der Kritik. Ex-Bundesliga-Schiedsrichter Frank Willenborg erklärt, warum die FIFA einen großen Anteil daran hat - und auf welche neue Regel er künftig auch verzichten könnte. Außerdem: Worum es im Klopp-Poker zwischen DFB und Red Bull geht.
«Mistaken Identity» - Auf Augenhöhe mit dem Weltmeister und dann stolpert die Nati über diese blöde neue Regel. Die Wut wird verfliegen. Breels Tränen werden trocknen. Joël Mall apelliert an die kindliche Freude am Spiel, die tief in uns schlummert. Immerhin keine schlaflosen Nächte mehr. SRF 3-Moderator Tom Gisler und "Zwölf"-Chefredaktor Mämä Sykora werfen in den Spezial-Ausgaben ihres preisgekrönten Fussball-Podcasts ihren eigenen Blick auf die Fussball-WM. Mit Haltung, Herz, Humor – und einem prominenten Gast, der das Duo mit scharfer Zunge und viel Fussballliebe unterstützt.
Châteauneuf kennt man vor allem als Rotwein. Das ist die Regel - und der Weiswein ist die Ausnahme. Und die wird heute von den Weinbratern probiert.
Andreas stellt sich einer ungewöhnlichen Frage: Wie gut ist seine Stimme nach über 500 Podcast-Folgen wirklich? Er bittet Arno Fischbacher live um ehrliches Feedback – und bekommt es. Im Gespräch geht es um die neue Sprecherbasisausbildung von Arno und Christoph Galette, die im September in Salzburg startet, um die drei Entwicklungsstufen professionellen Sprechens und um die Frage, warum KI-Synchronstimmen (Stichwort: Amazon-Prime-Fail) den menschlichen Sprecher nicht ersetzen können. Du erfährst: Warum Andreas' "Nachklapp"-Silben mehr über Empathie verraten, als man denkt Die drei Stufen der Sprecherbasisausbildung: Instrumentarium, Hochlautung, Beziehungsgestaltung Woher die Regel "-ig als -ich" wirklich stammt (ein Mikrofon-Relikt) Warum reines Vorlesen nicht kommuniziert – und was echte Sprecher anders machen Zwei Praxisgeschichten: vom Pharma-Fachtext bis zum Kindermusical
Herzlich willkommen zum Gebet am Freitag.Ein junger Mann wird von seiner Familie, die ihm Großes zutraut, zum Studium nach Rom geschickt. Zunächst fühlt er sich dort gut, beginnt sein Studium und kommt gut voran. Aber dann merkt er immer mehr, dass das völlig sittenlose Leben in der Stadt ihn anwidert und er kaum noch Menschen findet, die mit ihm ein einfaches christliches Leben führen wollen.Zunächst geht er dann, sehr zum Leidwesen seiner Familie, für drei Jahre als Einsiedler in eine Höhle bei Subiaco. Sein damals erstaunlich konsequent christliches Leben zieht viele junge Leute an, und er gründet zwölf kleine Klöster für sie. 529 siedelt er nach Monte Cassino um, das schon bald zum Zentrum des Mönchtums und der religiösen Kultur wird.Dort schreibt er seine Klosterregel, in der er die beste monastische Überlieferung des Ostens und des Westens zusammenfasst. Vertrautheit mit der Heiligen Schrift und eine reiche geistliche Erfahrung verliehen ihm die Güte und Weisheit, die auch seine Regel auszeichnen.Da heißt es zum Beispiel: „Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“ Also nicht der schöne Klang ist wichtig, wenn unser Herz weit davon weg ist, was wir singen oder beten. Oder: „Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“Das klingt also seit eineinhalb Jahrtausenden wie die Mahnung John F. Kennedys aus dem Anfang der 1960er Jahre: „Frag nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern was Du für den Staat tun kannst. Diese uralte Klosterregel ist so klug und weise, dass sie seit 1500 Jahren Bestand hat und Zehntausende von Mönchen und Nonnen nach ihr leben. Klugheit und Maß sind auch heute Wertmaßstäbe, die das Leben der Einzelnen, aber auch der Gemeinschaften bestimmen können. Und es hat nichts von seiner Aktualität verloren.Und weil dieser junge Mann, den man später Benedikt von Nursia nennen wird, in der Nachfolge Jesu zunächst aus der verheißungsvollen Stadt und der Universitätskarriere flieht und in für ihn richtiger christlicher Weise leben will, zieht er so viele Menschen in seinen Bann, dass er und seine Brüder den christlichen Glauben, Kunst und Kultur Europas prägen und beeinflussen werden und er so von Pius XII. zum „Vater Europas“, von Paul VI. zum „Schutzpatron Europas“ erklärt wird. Das ist doch mal eine Karriere.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Schutz für die Familie: Vergleich von Risikolebensversicherungen senkt Kosten um bis zu zwei Drittel Wer Kinder hat, einen Baukredit abbezahlt oder Alleinverdiener in der Familie ist, für den ist eine Risikolebensversicherung in der Regel sinnvoll. Sie sichert die Hinterbliebenen im Todesfall finanziell ab – etwa, um Kredite abzulösen oder das fehlende Einkommen auszugleichen. Ein Vergleich lohnt sich: Selbst für gewöhnliche Fälle unterschieden sich die Beiträge bei den getesteten Versicherern in der Finanztip-Analyse um über 6.000 Euro über die gesamte Laufzeit. „Die Unterschiede sind enorm – wer beim falschen Anbieter abschließt, zahlt nach unserer Analyse bis zu dreimal mehr als beim günstigsten Anbieter“, sagt man bei Finanztip. Die Kosten einer Risikolebensversicherung sind von der Versicherungssumme sowie den individuellen Risikomerkmalen abhängig und daher von Fall zu Fall unterschiedlich. Große Preisunterschiede – Basistarif reicht meist aus Finanztip hat das kürzlich für verschiedene Musterkunden berechnet: Ein 40-jähriger Programmierer, der eine Versicherungssumme von 300.000 Euro über 20 Jahre Laufzeit vereinbart, zahlt beim teuersten Anbieter insgesamt 6.115 Euro mehr als beim günstigsten. Der Jahresbeitrag liegt je nach Versicherer zwischen rund 232 und 537 Euro. Ein anderer Fall: Eine 35-jährige, rauchende Bankkauffrau, die 300.000 Euro absichert, kann durch einen Versicherungsvergleich rund 5.820 Euro über 15 Jahre Vertragslaufzeit sparen. Beim günstigsten Anbieter beträgt ihr Jahresbeitrag rund 197 Euro, während sie beim teuersten Versicherer knapp 585 Euro zahlen würde. „Zusätzliche Bausteine oder hochpreisige Premiumtarife verteuern den Schutz nur, ohne einen relevanten Mehrwert zu bieten“, erklärt man bei Finanztip. Generell reiche der Basistarif völlig aus. Für gesunde Menschen ist der Abschluss bei den meisten Anbietern zudem bequem online möglich. Im Finanztip-Test haben die Huk24 und die WGV am besten abgeschnitten. Wer Vorerkrankungen hat, sollte hingegen vorab eine sogenannte Risikovoranfrage über einen unabhängigen Makler oder Honorarberater stellen. Über-Kreuz-Verträge: Steuern sparen und doppelt absichern Paare mit Kindern sollten zwei einzelne Verträge über Kreuz abschließen. Dabei ist Partner A der Vertragsinhaber, der das Geld erhält, wenn Partner B als versicherte Person stirbt – und umgekehrt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Spock übernimmt auf der Enterprise das Unterhaltungsprogramm. Die Crew erwartet einen lustigen Blooper Reel. Sie bekommt Tod. Trauma. Schwere persönliche Verluste.
Horst Lauinger und Stefan Wagner: I Have a Dream. 250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika – Ein Roadtrip in Storys, Gedichten, Songs, Essays, Reden, Briefen und Reportagen. Dieses große und großartige Werk versammelt Texte aus einem Vierteljahrhundert, perfekt, um sich nochmal in die Geschichte eines Landes einzulesen, dessen Leuchten sukzessive zu verblassen scheint. Ein Buch für alle, die gerade an Amerika zweifeln oder verzweifeln. Über die Genese dieses Mammutwerks erzählt der Herausgeber Horst Lauinger im Gespräch. Es war im vergangenen Jahr eine Sensation, als das Buch eines deutschsprachigen Autors in Amerika unter die Top 10 der New York Times, unter die Books oft the Year gewählt wurde. Immerhin auf Platz zwei! Das gelingt in der Regel nur englischsprachiger Literatur. Das Buch heißt in der englischen Übersetzung von Ross Benjamin „The director“. Die deutsche Original-Ausgabe heißt „Lichtspiel“, geschrieben hat den Roman Daniel Kehlmann. Katrin Wenzel konnte den Schriftsteller in Leipzig treffen und mit ihm über das alte und neue Amerika sprechen.Rachel Khong ist neue Picador-Professorin in Leipzig. Seit 20 Jahren gibt es die Picador-Gastprofessur für Literatur an der Universität Leipzig. Inzwischen haben zahlreiche britische und US-amerikanische Autoren in der Stadt gelehrt und jeweils einen Kurs in Literatur und einen in kreativem Schreiben gegeben. Gerade unterrichtet eine Bestseller-Autorin aus den USA in Leipzig: Rachel Khong. Tino Dallmann hat sie getroffen – und mit ihr über ihren Roman "Real Americans" und den 250. Geburtstag der USA gesprochen.Caro Claire Burke: Yesteryear. Es ist das Easy-Read des Sommers, das derzeit in jede Insta- und TikTok-Kamera gehalten wird. Die Geschichte von einer Frau, die ihr Leben auf der Farm als Tradwife im Netz inszeniert und in der selbstgebauten Hölle landet. Das Debüt erzählt viel über die amerikanische Gesellschaft – und auch über die Mechanismen, wie ein Buch zum Erfolg werden kann. Ist es wirklich so gut? Elisabeth Bold hat den Test gemacht. *Christina Morina: Das amerikanische Beben. Erfahrungen und Konsequenzen für die deutsche Demokratie. Die Historikerin lebte mit ihrer Familie 2024/25 für ein Jahr in New York - als Gastprofessorin an der weltbekannten New School For Social Research. Aus nächster Nähe erlebte sie das fatale Comeback von Donald Trump und die verheerenden Folgen für die amerikanische Demokratie, die sich auch im Alltag der Menschen spiegeln. Sie war nach Amerika gekommen, um zur Geschichte der Demokratie zu forschen und zu lehren. Und plötzlich wurde sie Zeugin des großangelegten Versuchs, sie zu zerstören. In ihrem Buch beschreibt sie auf sehr persönliche Weise, wie Trumps Angriff die Demokratie in ihrem Kern erschüttert hat. Für Unter Büchern ist sie im Gespräch mit Karoline Knappe.Hör-Tipp: Wie eine junge Demokratie zerfällt, das zeigt Schriftsteller Lion Feuchtwanger in seinem Schlüsselroman „Erfolg“: eine Satire auf seine reaktionäre Heimat Bayern Anfang der 1920er Jahre. Korrupte Beamte, Opportunismus und Justizwillkür begünstigen den Aufstieg der Partei der „Wahrhaft Deutschen“, die einen Putsch plant gegen die Berliner Regierung. Lion Feuchtwangers hellsichtiger Klassiker "Erfolg“ erschien schon 1930 - kurz bevor die Nazis drei Jahre später Feuchtwangers Werke verbrannten. „Erfolg“ gibts in ARD Sounds als Hörbuch, gelesen von Percy Adlon.
"Die wichtigste Regel im Fight Club? Wir reden nicht über den Fight Club." Was dieses Zitat von Brad Pitt mit der neuen Folge zu tun hat? Lass dich überraschen. Enjoy the ride... Dein Lars 09. - 16.10.2026: COMING HOME Retreat - EINE WOCHE MIT LARS AMEND AUF KRETA (nur noch 5 freie Plätze) Alle Infos zum Retreat: https://lars-amend.de/events Mein Partner Quantum Upgrade: https://quantumupgrade.io/lars Dein Code: LARS Dieser Code beinhaltet 15 Tage kostenfreies Testen des „Quantum Upgrade for you“ plus das „All in one Frequenzpaket“ mit über 30 Frequenzen zum Ausprobieren. Folge Quantum Upgrade auf Instagram Leela Quantum Tech: leelaq.de/lars Dein Code: LARS Mit diesem Code bekommst du aktuell 10% Rabatt auf alles! Hier geht's zur deutschen Telegram Community Der Instagram Account von Leela Quantum Tech Links zu Lars: Website: https://lars-amend.de/ Lars auf Instagram: www.instagram.com/larsamend/
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Was passiert, wenn wir Routinen nicht nur für Beziehungen entwickeln, sondern auch für unsere Finanzen? In dieser Folge geht es um kleine Gewohnheiten mit großer Wirkung, um moderne Vorstellungen von Ehe und um die Frage, wie finanzielle Selbstbestimmung auch in einer Partnerschaft ihren Platz behält. Let's talk about (01:47) Eine neue 2-2-2-Regel für mehr Struktur, finanzielle Selbstfürsorge und regelmäßige Geld-Check-ins. Deep Dive (10:37) Lina Mallon spricht über Ehe aus feministischer Perspektive, persönliche Regeln, den Ehevertrag und warum Selbstbestimmung auch in der Partnerschaft nicht verhandelbar ist. Community Corner (37:31) Warum Buy and Hold für viele Anleger:innen eine langfristig passende Strategie sein kann. Bleib mit uns in Kontakt! App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Workbook: https://finanz-heldinnen.de/workbook Linas Buch "Wie wir lieben, wenn wir uns trauen": https://www.droemer-knaur.de/buch/lina-mallon-wie-wir-lieben-wenn-wir-uns-trauen-9783426563151
Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
Ein Eichhörnchen, ein Hund und ein Pferd. Wie hoch kann jedes dieser Tiere springen? Die Antwort ist überraschend – und hat mehr mit Risikomanagement zu tun, als du denkst. In dieser Folge geht es um ein Modell, das das Denken über Risiken in Organisationen seit Jahrzehnten dominiert. Es klingt vernünftig. Es ist weit verbreitet. Und es macht uns systematisch blind für genau die Ereignisse, die alles verändern. Was passiert, wenn Extremereignisse keine Ausnahmen sind – sondern die Regel?
12 Uhr mittags. Früher dachten filmbegeisterte Bürger bei dieser Uhrzeit an einen amerikanischen Western. Jetzt ist die Mittagszeit hierzulande eingebunden in eine sogenannte 12-Uhr-Regel, die an der Tankstelle gilt und festlegt, dass der Preis für Kraftstoffe genau dann und nur dann für den Tag erhöht werden darf. Dem nicht genug: Der Erfinder der Regel, VaterWeiterlesen
„Effizient ist nicht effektiv." Swantje Allmers kam von der 60- bis 70-Stunden-Woche — heute arbeitet sie rund 30 Stunden und schafft mehr. Wie das geht: Priorisierung statt Durchoptimieren.In dieser Folge spricht Katharina mit Swantje Allmers, Gründerin & CEO von New Work Masterskills, über Selbstführung im Führungsalltag. Es geht um den Unterschied zwischen effizient und effektiv, darum, warum die wichtigen Dinge fast nie dringend sind und trotzdem liegen bleiben, und wie man große Aufgaben über einen „schlechten ersten Entwurf" überhaupt erst angeht. Außerdem: warum Swantje morgens nie zuerst in die Mails schaut und wie sie ihren Tag nach Energiekurve plant.Im zweiten Teil geht es um Wertschätzung — warum ein Daumen-hoch im Team-Chat nicht reicht, und um ihre zentrale These: Die Resilienz eines Teams hängt zu rund 70 % davon ab, wie resilient die Führungskraft selbst ist.Über den Gast: Swantje Allmers ist seit rund 15 Jahren Beraterin, Trainerin und Executive Coach, Co-Autorin von „On the Way to New Work".Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com- Katharina auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/katharina-schulze/- HR Weekly auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/hr-weekly/-- unsere WerbepartnerUnser heutiger Partner ist die Union Krankenversicherung.Mit dem Vorsorgetarif erhalten Mitarbeitende bis zu 500 € pro Jahr für Vorsorgeuntersuchungen – darunter Blutbild, Lungenfunktion, Hautkrebsscreening und viele weitere Checks.Besonders praktisch: Einige Untersuchungen, wie das Hautkrebsscreening, können digital und ohne lange Wartezeiten durchgeführt werden.Außerdem gibt es keine Gesundheitsprüfung und keinen umfangreichen Fragenkatalog zu Vorerkrankungen. Auch Mitarbeitende mit Vorerkrankungen können im Kollektiv mitversichert werden.Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.ukv.de/bkv--beyobieDatenchaos im HR-Team? beyobie bringt Klarheit.Wenn es einen Frust hinter Datenanalysen im HR gibt, dann ist es dieser: zu viel Aufwand, zu wenig Aussagekraft. Mit beyobie verbindet ihr ganz einfach eure HR-Systeme und verwandelt eure HR-Daten im Handumdrehen in starke Argumente fürs Management – ganz ohne Excel-Marathon.
Die K.O.-Phase der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer ist gestartet, diesmal mit 32 Teams. Im Blickwechsel: Pro und Contra des XL-Turniers, Einordnung der sonstigen Regeländerungen und Ausblick auf das Deutschland-Spiel gegen Paraguay. Von WDR 5.
Es kann nicht sein, dass es eine Verwarnung nach der anderen gibt und die UFC Fighter einfach keinerlei Konsequenzen gibt. Außerdem teilt Alex Pereira gegen einen Fan-Creator aus und scheinbar hat er keine Lust auf ein Meet & Greet.
Sexting, Grooming, Chats in Onlinespielen: Viele Eltern wüssten nicht, welche Gefahren im Netz lauern, sagt Social-Media-Trainer Robin Weniger. Er sensibilisiert Kinder und Eltern für die Risiken. Seine wichtigste Regel ist überraschend einfach. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Rentenkommission hat ihren Bericht vorgelegt - und die Bundesregierung spricht bereits von einem historischen Reformprojekt. Die Vorschläge reichen von einer schrittweisen Kapitalrente nach schwedischem Vorbild über Änderungen bei der Rente mit 63 bis hin zu einer neuen Regel für das Renteneintrittsalter. Ziel: Das deutsche Rentensystem langfristig finanzierbar machen.
In dieser Runde Stadt / Land / Harry suchen wir Begriffe zu einer neuen Regel von Umbridge, Dinge, die in Hogwarts nicht funktionieren, typisch Hermine und einigen weiteren! Spielt unbedingt mit und sagt uns, wie viele Punkte ihr hattet! Es gibt neuen Merch: https://www.seedshirt.de/shop/schokofroescheshopIhr wollt uns FanArt schicken oder Sticker von uns bekommen?Schreibt uns an:Postfach 71053281455 München
In der ersten Folge des neuen Formats liegt der Schwerpunkt auf den strategischen Entscheidungen im sportlichen Bereich und bei der Kaderplanung. Darüber hinaus werden Borussias wirtschaftliche Situation, die Vermarktung des Stadionnamens sowie die Weltmeisterschaft und Aussagen rund um die „50+1-Regel“ diskutiert. Neben Markus Aretz und Markus Feldenkirchen sind Geschäftsführer (CEO) Dr. Stefan Stegemann und Sportchef Rouven Schröder zu Gast.
Jahrelang konnte PLAIER messen, wie stark ein Kader ist. Aber nicht, was der Trainer daraus macht. Genau das hat sich geändert. PLAIER-CEO Jan Wendt erklärt, wie sie die letzte große Variable im Fußball geknackt haben – und jetzt in Punkten messen können, wie viel ein Trainer seinem Team bringt oder kostet.Im Gespräch unter anderem: Warum fast jeder Trainer von Jahr zu Jahr schlechter wird – und was das für Kovač und Dortmund nächste Saison bedeutetWarum frühe Trainerentlassungen (Ole Werner, Leverkusen) der neue Normalzustand werdenDer Transfer-Schock: nur ~38 % aller Transfers in den Top-5-Ligen helfen wirklichAußerdem die Community-Fragen: Cristiano Ronaldo vs. Messi (und warum der GOAT für Jan keine Diskussion ist), das Talent-Versprechen rund um Florian Wirtz – und warum „erst Erfolg, dann teure Transfers" die einzige Regel ist, die zählt.
Der neue Chef der US-Notenbank sorgt für Aufsehen. Kevin Warsh verfolgt einen Kurs, der die Finanzmärkte kräftig durcheinanderwirbeln könnte. Gleichzeitig droht Silber-Anlegern eine wenig bekannte Falle: Eine neue Regel für deutsche Zollfreilager kann Silber deutlich teurer machen. Was steckt hinter Warshs Plänen? Warum könnte sein Kurs an den Märkten für Turbulenzen sorgen? Und weshalb will sich der Notenbank-Chef künftig stärker an den Märkten orientieren statt umgekehrt? Der Edelmetallexperte Andreas Ullmann erklärt, welche Folgen die neue Silber-Regel hat, welche Alternative für Anleger bleibt und warum Käufe künftig ins Ausland verlagert werden sollten. Zudem sprechen wir über Donald Trumps angekündigte Überprüfung der US-Goldreserven und beantworten eine Hörerfrage zum richtigen Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen. Fragen, Kritik, und Anregungen schickt uns gerne an: brichtaundbell@gmail.com
Die Ernährung der gesamten Menschheit sichern - das ist ein Versprechen der Grünen Gentechnik. Um gentechnisch veränderte Pflanzen auf die Äcker zu bringen, erarbeitet die EU eine neue Verordnung. Doch es gibt heftigen Streit. Ein Podcast mit Renate Ell.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Wir sprechen heute über die top defensive Dividendenaktien der letzten Jahrzehnte. Dabei geht es um Unternehmen wie McDonald's, Coca-Cola, Pepsi, Hershey, Constellation Brands und viele weitere große Namen, mit denen Anleger in den vergangenen Jahrzehnten in der Regel gut gefahren sind. Diese Unternehmen haben sich insbesondere dadurch ausgezeichnet, dass sie selbst in Krisenzeiten zuverlässig Dividenden gezahlt und diese in den meisten Fällen sogar kontinuierlich erhöht haben. Doch nun zeichnet sich ein immer stärker werdender Trend rund um GLP-1-Medikamente ab. Die entscheidende Frage lautet daher: Könnten diese Medikamente dazu führen, dass die Erfolgsära dieser Dividendenstars ihrem Ende entgegengeht? ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Diageo, Unilever. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Wie können Immobilieninvestoren Mieterhöhungen einvernehmlich durchführen? Darüber spricht Marco, Gründer von immocation mit Philipp Netz, Gründer von Mieteinander und Immobilieninvestor. Was ist die gesetzliche Regelung? Wie schaffst du eine Win-Win-Situation für Mieter und Vermieter? Wie sieht eine Struktur für ein solches Gespräch aus? Was sind Begründungen für die Erhöhung der Miete? Wie zeige ich dem Mieter Optionen auf? Wie erfolgreich sind in der Regel die Gespräche? Wie das in der Praxis aussieht, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Warum fliegt die Zeit nur so dahin, wenn man Spaß hat und zieht sich scheinbar ewig, wenn wir auf etwas warten? Klar: Zeit vergeht immer gleich schnell. Aber unsere Zeitwahrnehmung ist ganz schön individuell. Und beeinflussbar etwa durch Routinen oder auch die Nutzung digitaler Medien, sagt Marc Wittmann vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg. Er ist zu Gast in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" zum Thema Zeitwahrnehmung. Danach geht es um eine Regel im Flugzeug: Warum müssen Passagiere bei Start und Landung die Sonnenblenden an den Fenstern öffnen? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Menschen ohne Aufenthaltstitel werden ab heute an den EU-Außengrenzen, wenn sie einreisen wollen, einheitlich registriert. Damit sollen Asylverfahren unter anderem schneller werden. Was bedeutet diese neue Regel für uns in Deutschland? Das ist das SWR3 Topthema.
Doch wann landet die Aktie tatsächlich im Nasdaq-100, MSCI World oder S&P 500 – und damit automatisch in Millionen ETF-Depots? In diesem Interview sprechen wir über die neuen Fast-Entry-Regeln der Nasdaq, die Auswirkungen auf ETFs und die Frage, ob die Regeländerungen möglicherweise gezielt für Mega-IPOs wie SpaceX, OpenAI oder Anthropic geschaffen wurden. Außerdem beleuchten wir die Chancen und Risiken für Anleger sowie die möglichen Folgen für die Zukunft großer Technologie-Indizes. Viel Spaß beim Anhören!
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Mittwoch, 10.6. Regel-konform. Mt 5, 17-19
REUPLOAD wegen technischer Probleme. Jetzt vollständig. In dieser Sonderfolge eures TrotzdemHier–Podcast am Mikrofon: * Denis * Eric * Javi Zu unserem Tippspiel geht es hier lang https://www.kicktipp.de/tdhwm2026 - es gibt Gewinne! Zu Steady kommt ihr hier https://www.trotzdemhier.de/spenden --> dort findet hr auch alle künftigen WM-Talk-Folgen. In dieser kleinen Sonderfolge sprechen wir zunächst über FC-Content - Wie Kessler den Kader umbauen sollte, welche Rolle El Mala und El Mama dabei spielen und wie viel Umbruch so eine Mannschaft eigentlich vertragen kann. Danach geht es rein in die WM - Ist Nagelsmann eigentlich ein guter Trainer? Welche neuen Regeln gelten bei der WM? Und welche Trikots ranken bei uns richtig hoch oder richtig tief? Alle Trikots findet ihr hier: https://www.footballkitarchive.com/world-cup-kits-2026-l308/ Links zur weiteren Lektüre: * Einreiseverbot für Somalias Referee Omar Abdulkadir Artan (Afrikas Schiri des Jahres 2025), trotz Diplomatenpass, ohne Begründung --> https://www.nytimes.com/2026/06/09/world/africa/somali-referee-world-cup-us-entry-omar-artan.html?unlocked_article_code=1.o1A.zByt.QoERofKRjUU0&smid=nytcore-ios-share * Breel Embolo, Spieler aus dem Irak, Iran, Fans aus Afrika haben Probleme bei der Einreise --> https://www.srf.ch/news/international/bald-startet-die-fussball-wm-probleme-bei-der-einreise-in-die-usa-hatte-nicht-nur-embolo Chapter Marks: 00:00:00 Intro 00:00:54 Begrüßung + Housekeeping 00:07:24 FC-Content - Kessler, Kader und Co. 00:42:42 WM - Deutsche Nationalmannschaft 01:13:39 WM - Einreiseprobleme, Regeländerungen 01:38:28 Trikotranking 02:05:00 All the best an Christian Eriksen 02:07:00 Verabschiedung Das Team TdH: https://www.trotzdemhier.de/team/ * Daniel (@beffenstaumgart) * Denis (@kylennep) * Eric (@hibarian) * Javier (@colonia) * Marco (@ruhrpott-hennes) * Raik (@effzehHH) * Saskia (@quarkbaellchen) Viel Spaß beim Hören! Den Podcast unterstützen und Familymember werden: www.trotzdemhier.de/spenden oder per Einmal-Spende via Paypal: family@trotzdemhier.de Intromusik: Sascha Brinkmann Folgt uns auf BlueSky oder Insta (Handle jeweils /TrotzdemHier) und rezensiert uns bei iTunes & Co. Jetzt auch wieder live auf Twitch: www.twitch.tv/trotzdemhierpodcast
Der Augenzeuge – Er ist etwa bei Verbrechen oder bei Unfällen eine wichtige Person. Denn in der Regel hat er alles gesehen.
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
Du läufst seit Monaten, und die Waage steht still oder zeigt sogar mehr an? Du machst nichts falsch. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht erklärt dir Fabienne, warum dein Körper auf exzessives Cardio biologisch ganz anders reagiert, als die Fitnessindustrie behauptet, und was wirklich funktioniert. Du lernst ... ✨ Warum dein Energie-Budget biologisch gedeckelt ist (Pontzer-Forschung) ✨ Wieso „mehr Sport" nicht automatisch „mehr Verbrauch" bedeutet ✨ Was Muskeln als Hormon-Organ in deinem Stoffwechsel bewirken ✨ Warum kurze, intensive Reize bis zu 48 Stunden nachwirken ✨ Die einfache 2-plus-1-Regel für deine nächsten 4 Wochen Eine Folge voller Aha-Momente, ohne Härte, ohne Druck und mit ganz viel Erleichterung für alle Frauen, die sich gerade fragen, ob sie eigentlich noch mehr machen müssen.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Bizeps-Curls schlagen Kurzhantel-Rudern beim Muskelwachstum – mit 11 Prozent gegen 5 Prozent. Eine Zahl aus dem Journal of Strength and Conditioning Research, die so ziemlich allem widerspricht, was Du in den vergangenen zehn Jahren über „echtes“ Krafttraining gehört hast.In dieser Folge räumt Mark mit einem der hartnäckigsten Dogmen der Fitness-Welt auf und zeigt Dir, warum reine Grundübungen Dich auf einem Plateau festkleben lassen können – und was Du stattdessen tun solltest. Du erfährst: Was die aktuelle Studienlage WIRKLICH zum Vergleich Grundübung vs. Isolation sagt – mit drei Ergebnissen, die selbst erfahrene Trainierende überraschen Wie die Wissenschaft zeigt, dass richtiges Krafttraining altersbedingte Muskelveränderungen nicht nur stoppt – sondern umkehrt Die Tischler-Formel: Wann Du den Hobel benötigst, wann Du zum Schleifpapier greifen solltest Die 80/20-Regel für effektives Krafttraining – und warum sie für die Ü40-Crew besonders wertvoll ist Drei Quick-Wins, die Du sofort umsetzen kannst Viel Spaß beim Reinhören!____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.____________
Worum geht's: Im Format Ausgefragt! beantworten die Podcaster Fabian, Chris und Gunnar (plus Rahel und Henner) Fragen der Hörenden. Die sind in der Regel so ausgewählt, dass die Antworten nicht nur „Ja“, „Nein“ oder „Wurscht“ lauten können, sondern idealerweise ein bisschen was Persönliches preisgeben. Wir danken allen, die Fragen eingesendet haben! Ausgefragt! gehört zu unseren festen Formaten – es erscheint halbjährlich (zuletzt im November 2025). Wer eine Frage hat, schickt die bitte einfach per Mail an fabian AT stayforever PUNKT de; Fabian sammelt die dann für die nächste Folge im Herbst Bitte keine Fragen zum Podcast an sich oder zu geplanten Folgen. Dies sind die Fragen von dieser Folge: "Habt ihr einen geregelten Arbeitstag?" (von Patrick) "Wie hat sich euer Spielegeschmack verändert?" (von Sara) "Habt ihr nützliche Fähigkeiten?" (von Erik) "Wie standen eure Eltern dem Spielen gegenüber?" (von Arne) "Wie lief eure Führerscheinprüfung?" (von Matthias) "Welche Kreativmaterialien würdet ihr benutzen?" (von Svenja) "Habt ihr einen Alltags-Pile-of-Shame?" (von Benjamin) "Bei welchem Moment der Spielegeschichte wärt ihr gern dabei gewesen?" (von Marian) Produktions-Credits: Sprecher: Christian Schmidt, Fabian Käufer, Gunnar Lott, Rahel Schmitz, Henner Thomsen Redaktion: Fabian Käufer Audiobearbeitung: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt, Johannes DuBois Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik), Impossible Mission (Sample)
Melde dich jetzt kostenfrei zur großen Beziehungssicher-Revolution an. Das große "Liebe ohne Angst"-Webinar am 16. und 17. Mai jeweils um 10 Uhr. Hier gehts zur Anmeldung! Warum die Beziehung zu deiner Mutter bestimmt, wie du dich heute als Frau siehst – und warum du das nie hinterfragt hast Die 5 Mutter-Muster, die Frauen emotional blockieren – und wie sie sich in Beziehungen und im Selbstwert zeigen Warum du Liebe gibst bis zur Erschöpfung – aber nie wirklich weißt, wie man sie annimmt Was die Forschung über die Weitergabe von Bindungsmustern sagt – und warum 3 von 4 Frauen das Muster ihrer Mutter unbewusst wiederholen Was du konkret tun kannst, um das Erbe zu unterbrechen – und endlich die Frau zu werden, die du ohne diese Prägung längst wärst Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Studien: 1. Mutter-Tochter-Bindung ist neurologisch einzigartig Eine 2016 im Journal of Neuroscience veröffentlichte Studie verglich Hirnscans von 35 Familien. Der Teil des Gehirns, der Emotionen reguliert, ist zwischen Müttern und Töchtern ähnlicher als bei allen anderen Eltern-Kind-Konstellationen. Das ist keine Metapher. Das ist Neurobiologie. Hier klicken! 2. Selbstwert der Tochter hängt direkt von der Mutter ab Wenn junge Frauen eine gute Beziehung zu ihrer Mutter hatten, war ihr Selbstwert hoch – und wenn die Beziehung negativ war, war ihr Selbstwert niedrig. Die Beziehung zur Mutter war dabei einflussreicher auf den Selbstwert als Medienkonsum. Hier klicken 3. Bindungsmuster werden generationenübergreifend übertragen In einer Meta-Analyse von 661 Mutter-Kind-Paaren aus 13 Studien fand van IJzendoorn (1995), dass 75% der Mütter und Kinder übereinstimmende sichere oder unsichere Bindungsklassifikationen hatten. Drei von vier. Das ist keine Ausnahme — das ist die Regel. Hier klicken! 4. Vermeidende Bindung der Mutter überträgt sich direkt auf die Tochter Die Forschung zeigt, dass die Bindungsorganisation der Mutter — nicht die des Vaters — mit der Bindungsorganisation der erwachsenen Tochter zusammenhängt. Besonders stark war die Übertragung beim Vermeidungs-Muster: Mütter mit hoher Vermeidung hatten Töchter mit hoher Vermeidung in romantischen Beziehungen. Hier klicken!
Gefühlt vergeht kein Monat ohne eine neue Star Wars-Serie auf Disney+, doch das echte "Event-Kino-Gefühl" lässt seit Jahren auf sich warten. Nach dem Chaos der Sequel-Trilogie, unzähligen gecancelten Projekten und Serien, die das Fandom spalten, stellen wir uns heute die Frage: Kann Star Wars auf der großen Leinwand überhaupt noch funktionieren? In unserem Star Wars Talk blicken wir schonungslos auf die aktuelle Verfassung der weit, weit entfernten Galaxis. Wir diskutieren, ob Disney die Marke zur reinen Content-Plattform degradiert hat und ob Serien wie Andor die Regel oder doch nur die Ausnahme bleiben. Außerdem analysieren wir das gewaltige Beben hinter den Kulissen: Kathleen Kennedy geht, George Lucas-Schüler Dave Filoni übernimmt. Bedeutet das endlich den langersehnten Masterplan oder droht uns aus Angst vor Risiken jetzt eine endlose Nostalgie-Schleife? Wir debattieren die spannendsten Fragen der Community: Müssen wir die Skywalkers und das ständige Recyceln bekannter Figuren endlich ruhen lassen? Wird The Mandalorian & Grogu das Kino-Comeback retten? Und wäre ein radikaler Neuanfang – wie eine Verfilmung der "Knights of the Old Republic"-Ära fernab des etablierten Kanons – nicht genau das Risiko, das Star Wars jetzt dringend braucht? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast