German botanist (1815–1892)
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Wer am Tisch mit den Pflichtteilen sitzt, will wissen, wie groß die Torte überhaupt ist. Da kann man den Erben fragen – oder man schickt die Notarin, die alles aufnimmt und ein notarielles Nachlassverzeichnis erstellt. Etwa, weil man befürchtet, vom Erben hinter die Fichte geführt zu werden. Vielleicht hat man sogar konkrete Anhaltspunkte dafür, dass da etwas verschwiegen wird. Knifflig ist die Sache, weil beispielsweise auch Schenkungen aus den letzten zehn Jahren berücksichtigt werden können und sich so auf den Anspruch des Pflichtteilsberechtigten auswirken. Also sind Jahre an Kontoauszügen durchzuwälzen. Aber zurück zum Titel dieser Folge: Die Notarin rückt in der Regel auch aus und nimmt den Hausstand des Erblassers auf. Britta und Maraike berichten, wie unangenehm das sein kann. Und auch, wie viel Arbeit mit der sorgfältigen Anfertigung eines notariellen Nachlassverzeichnisses generell verbunden ist. Ein Umstand, weshalb manche Notare solche Mandate ghosten oder versuchen, sich auf andere Weise das Leben einfacher zu machen. Ein interessantes erbrechtliches Instrument. Die Kapelle bezahlen muss übrigens der Erbe – aber sie schmälert auch die Erbmasse. Und damit am Ende auch das Pflichtstück. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Warum läuft gefühlt jeder Manager plötzlich einen Marathon? Jan Frodeno, Olympiasieger und dreifacher Ironman-Weltmeister, erklärt, was hinter dem Ausdauer-Hype steckt und warum er ihn trotzdem für den „einzigen Nicht-Hype“ hält. Was haben die Abnehmspritze und ein Aufsatz von ChatGPT gemeinsam? Jan erklärt, warum jede Abkürzung einen Preis hat und warum echtes Selbstvertrauen nur durch Beweise entsteht, nicht durch Schönreden. Er erzählt, warum er sich früher bis zur Ohnmacht trainiert hat und das heute für einen Fehler hält. Warum seine beste Leistung nicht kam, als Triathlon sein ganzes Leben war, sondern erst mit Familie und Balance. Und welche Regel ihm hilft, 20 von 25 Dingen in seinem Leben bewusst zu ignorieren.
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Bianca hat die gesamte Wohnung mit Eulen geschmückt. Sie hatte auch mal eine Gecko-Phase. Oma Rosi und Svenni nerven die Eulen und Geckos gewaltig. Laut Heiko greift in solchen Fällen die Mariachi-Regel, in der sich Oma Rosi direkt wiedererkennt.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die lasziv zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter & Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Polen erlaubt den Abschuss verdächtiger Flugobjekte ohne Sichtkontakt. Das galt im Bündnis bisher als Regel für den Kriegszustand – und trifft ausgerechnet die russische Enklave Kaliningrad. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Polen genehmigt künftig den eigenen Kampfjets den Abschuss verdächtiger Flugobjekte auch ohne Sichtkontakt, insbesondere im Hinblick auf die russischeWeiterlesen
Folge 21 · Staffel 2 —
Bei Terminen hören und sehen wir Journalisten meistens nur zu, sind aber selbst in der Regel kein Teil der Geschichte. Wie unterscheidet sich eine Story aber, wenn wir plötzlich selbst um 3 Uhr morgens mit in der Backstube stehen oder am Kiosk aushelfen? Wie anstregend sind manche Berufe wirklich? Und welche Geschichten liegen hinter den Türen verborgen, die den meisten im Alltag verschlossen bleiben? In dieser Folge spricht VRM-Volontärin Kim Molitor mit Marcel Grossmann, Reporterchef in Darmstadt-Dieburg, darüber, wie die neue Serie "Rent a Reporter" entstanden ist, welche Eindrücke die beiden Reporterinnen bei den beiden ersten Teilen der Serie sammeln konnten und wie es weiter geht. Hier geht es zu den Artikeln zur Serie: https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/seeheim-jugenheim/reportage-baeckerei-nachteinsatz-einblicke-backstube-schwind-seeheim-5978724 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/landkreis-darmstadt-dieburg/ein-tag-am-kiosk-von-burg-frankenstein-6008139 R(h)einhören lohnt sich! Ein Angebot der VRM.
Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut, Buchholz in der Nordheide Die Evangelien sind voll von Berichten über die Wunder Jesu - und auch heute gibt es Menschen, die erfahren, dass Gott in übernatürlicher Weise in ihr Leben eingreift. Der Logotherapeut Andreas Braun plädiert jedoch dafür, nicht beim Hoffen auf Wunder stehen zu bleiben: Wer einen Glaubensweg gehe, werde in der Regel immer tiefer in die Annahme der eigenen Lebenssituation hineingeführt. Das jedoch erfordert die Bereitschaft, zu wachsen und die eigene Würde gerade in der persönlichen Freiheit und Verantwortung zu erkennen. Wie wir uns immer weniger an vorläufigen Wundern festhalten und dafür dem bleibenden Wunder der Gotteskindschaft Schritt für Schritt näherkommen können - darum geht es in der Lebenshilfe.
NASA-Chef Jared Isaacman verrät, wer auf den Mond darf, während wir dem Ersten SpaceX Starship Orbitalflug entgegenfiebern! Für die geplante Moon Base der NASA gilt eine neue, harte Regel: nur noch gute Deals. Italien steckt laut Isaacman über fünf Milliarden Dollar in ein Wohnmodul von Thales Alenia Space und sichert sich damit zwei Plätze, Japan hat seine mit einem bewohnbaren Rover schon seit 2024. Für die ESA ist nach dem Aus der Mondstation Gateway offen, welche Rolle sie spielt, und Isaacman kritisiert öffentlich das Angebot eines Partners, fast sicher Europas Frachtlander Argonaut. Dahinter steht ein Wettlauf um die wenigen guten Landeplätze am Südpol, wo auch China und Russland hinwollen. Bei Starship Flug 14 stehen Booster 21 und Ship 41 als 124 Meter hoher Stapel auf Pad 2 in Starbase. Start ist für Montag, 28. September, um 14:15 Uhr unserer Zeit geplant, doch die Lizenz für neue Landezonen im Pazifik steht noch aus. Das spannende: Ob das Starships erster Orbitalflug wird entscheidet sich erst in der Luft. Dazu: der Ausblick auf den ersten Fangversuch des Ships bei Flug 15 und die neue Starship-Rampe LC-39A in Florida.
Die EU-Regelung gegen Greenwashing in Produktwerbung ist in Kraft. Sarah Lopez erklärt die Details. Maurice Mommer zu den Auswirkungen auf die Wirtschaft. Ökonomin und Marketingexpertin Erika Graf analysiert die Wirksamkeit der Richtlinie. Von WDR 5.
Auf die Anregung aus den Kommentaren hin präsentieren wir euch heute unsere jeweilige Superband. Ziemlich selbsterklärend. Andi und Adrian erlegen sich dabei selbst die Regel auf, dass die Musiker noch leben müssen und es eine Extreme-Metal-Band ergeben muss. Welche Musiker würdet ihr wählen? Kapitel 0:00:00 Einleitung 0:00:26 Getränkepodcast 0:12:13 Adrian auf dem HUB 2026 0:22:46 Bandshirts der Woche 0:24:30 Andis Wochenende 0:26:13 Kommentare kommentiert 0:48:50 Hauptthema *Links* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi erreicht ihr unter andi@totgehoert.com ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/ Wenn ihr uns unterstützen wollt, schmeißt uns gern hier etwas in den virtuellen Hut: https://ko-fi.com/totgehoert
Was passiert eigentlich, wenn eine Spedition ihre Lkw elektrifiziert, eigene Ladepunkte im Depot aufbaut und dann merkt, dass diese über weite Teile des Tages ungenutzt bleiben? Genau an dieser Stelle setzt Depotcharge an. In dieser Folge spreche ich mit Julius Wilhelm, Gründer und CPTO des Unternehmens, das halböffentliche Ladeinfrastruktur für E-Lkw zu einem Netzwerk verbindet. Julius beschreibt das Modell selbst gerne mit einem Vergleich zu Airbnb: Speditionen vermieten keine Wohnung, sondern freie Ladekapazität an andere Logistiker. Wir schauen uns an, wie das in der Praxis funktioniert. Wer seine Ladepunkte öffnet, legt selbst fest, wer laden darf, zu welchen Zeiten, an wie vielen Ladepunkten und zu welchem Preis. Von zehn Anfragen werden in der Regel neun angenommen. Depotcharge kümmert sich im Hintergrund um Autorisierung, Fahrer-App und Abrechnung, verlangt dafür zwei Cent pro Kilowattstunde und übernimmt zusätzlich das Ausfallrisiko. Inzwischen sind rund 300 Unternehmen, über 600 E-Lkw und 250 Standorte auf der Plattform. Spannend fand ich vor allem den Blick auf die Preise. Vor einem Jahr lag die Schwelle für einen wirtschaftlichen E-Lkw-Betrieb noch bei 39 Cent netto, heute werden im Netzwerk 30 bis 35 Cent pro kWh realisiert. Julius erklärt, warum Depotstrom grundsätzlich günstiger ist und weshalb öffentliche Ladeparks trotzdem nicht überflüssig werden. Beides muss Hand in Hand gehen, gerade weil nicht jede Tour entlang der großen Korridore verläuft. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Schweiz. Dort hat Depotcharge gemeinsam mit dem Verband ASTAG die Community ASTAG Charge gestartet, und dank Mautbefreiung ist bereits ein Viertel der neuen schweren Lkw elektrisch. Viele Mitglieder haben ihre Standorte zunächst nur für andere Verbandsmitglieder geöffnet, weil dort bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. In Deutschland dagegen bremsen knappe Netzanschlüsse, ältere Förderprogramme, die das Öffnen geförderter Ladepunkte erschweren, und die Regeln rund um die THG-Quote. Wir sprechen außerdem über die Zusammenarbeit mit e-Trucker, über Lastspitzen im Depot und darüber, warum eigene Flotten meist nur zu bestimmten Zeiten laden. Zum Schluss geht es um die Partnerschaften mit dem BGL und der Einkaufsgemeinschaft ELVIS und um die Frage, wie sich die Transportbranche beim Laden ein Stück weit selbst helfen kann. Wer verstehen will, wie geteilte Ladeinfrastruktur für E-Lkw konkret funktioniert, bekommt hier einen guten Einblick.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Irans Raketenangriffe leeren Amerikas Abwehrarsenale schneller als die US-Industrie sie ersetzen kann. Washington will das Problem mit Zigmilliarden Dollar lösen, doch fehlende Fabriken, Fachkräfte und seltene Erden lassen sich nicht per Haushaltsbeschluss ersetzen.Ein iranischer Angriff auf den US-Stützpunkt Muwaffaq Salti im jordanischen Azraq hat Anfang September erneut offengelegt, woran die amerikanische Kriegsführung zunehmend leidet: Nicht das Geld wird knapp, sondern die Raketen, Fabriken und Rohstoffe. Nach Angaben amerikanischer Regierungsvertreter feuerte Iran am 8. September rund 20 ballistische Raketen auf den Stützpunkt ab. Tote gab es demnach nicht, doch Kampfflugzeuge und weitere militärische Rüstungsgüter, Maschinen und Anlagen, wurden beschädigt oder zerstört.Um den Angriff abzuwehren, verschossen die US-Streitkräfte laut einem Bericht des Wall Street Journal 60 bis 70 Patriot-Abfangraketen und mehr als ein Dutzend Flugkörper des Systems THAAD. Die Verteidigung eines einzigen Ziels an einem einzigen Tag dürfte damit mehr als eine halbe Milliarde Dollar gekostet haben.Der Preis erklärt nur einen Teil des Problems.Ein Patriot-Abfangflugkörper kostet das Pentagon ungefähr vier Millionen Dollar, ein THAAD-Interceptor je nach Typ zwischen zwölf und 15 Millionen. Gegen eine der neuen ballistischen iranischen Raketen müssen in der Regel mehrere US-Abfangraketen eingesetzt werden, um eine Chance auf einen Abschuss zu haben. Aber auch das garantiert schon lange keine hundertprozentige Trefferquote.Die extrem teure Abwehr der US-Streitkräfte steht damit iranischen Angriffswaffen gegenüber, die für einen winzigen Bruchteil der amerikanischen Kosten produziert werden. Entscheidend für die USA sind jedoch nicht die Dollar-Kosten, sondern dass der verbrauchte Bestand an Raketen nicht durch einen Haushaltsbeschluss ersetzt werden kann. Denn das Pentagon kann noch so viel Geld in die Lücke werfen, die für den Bau neuen Abwehrraketen notwendig sind, solange die zum Bau notwendigen nicht-monetärer Mittel nicht vorhanden sind, wird nichts passieren.Diese nicht-monetären Engpässe beginnen bereits mit den fehlenden hoch-qualifizierten Arbeitskräften und nicht vorhandenen Produktionslinien, denn viele Bauteile der Raketen werden von Hand gefertigt. Um die Produktionskapazität z.B. von speziellen Raketenmotoren oder der Lenkelektronik substantiell zu erhöhen, bedarf es nicht Wochen oder Monate, sondern Jahre....https://apolut.net/washington-kann-geld-drucken-aber-keine-raketen-von-rainer-rupp/
Three times a year, the Jewish People ascended to Jerusalem in celebration of the three yearly festivals. I invite you to join me in this visualization meditation as the souls of the Jewish People meet as one as they are Oleh L'Regel, ascend by foot to the Beis Hamikdash, the Holy Temple of Jerusalem. Hebrew words used in this meditation: Beis Hamikdash - בית המקדש - the Holy Temple Aliya L'Regel - עליה לרגל - ascension to Jerusalem for the festivals. Literally: ascension to/by foot Chaveirim Kol Yisrael - חברים כל ישראל - All of Israel is connected Shechina - שכינה - the Divine Presence Music Credits: Orchestralis - Slow Emotional Chamber Strings - https://www.youtube.com/watch?v=aJFA8mPq4GA Hawonce Worship - HEAVEN - https://www.youtube.com/watch?v=Rcdu-W2g6s4 Firepeak - Stillness in Your Name - https://www.youtube.com/watch?v=ayTFLNzK7zQ Innerwave Instrumental - The Last Sunset - https://www.youtube.com/watch?v=2LhDu56prSk Self Care - Lee Rosevere - • Self-Care
Angesichts hoher Spritpreise wächst die Kritik an der 12-Uhr-Regel an Tankstellen. Auch Energieökonom Manuel Frondel vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung fordert ihre rasche Abschaffung. Er sieht die Regel "sehr kritisch". Von WDR 5.
Der ADAC hat gefordert, die 12-Uhr-Regel zu den Tankstellenpreisen wieder abzuschaffen. Die Regel habe nichts gebracht, die Preise seien im Gegenteil gestiegen. Ist das wirklich so?
Spritpreise: ADAC fordert die 12-Uhr-Regel an Tankstellen abzuschaffen//Wettbewerbsverzerrung: Klage gegen Online-Medikamentenangebot bei Drogerie dm//Olympiabewerbung: Chancen für NRW sind gut - nur noch München echter Konkurrent Von Martin Günther.
Der Bundesrat will sich am Freitag mit einer Abschaffung der 12-Uhr-Regel an den Tankstellen befassen. Auch der ADAC sprach sich für eine komplette Abschaffung der Regel aus.
Jemand hat Dich enttäuscht. Der Schmerz sitzt an einer anderen Stelle, als Du denkst. 5 Wahrheiten über Enttäuschung – und die Regel, die Dich vor der Nachricht bewahrt, die Du morgen bereust. Viel Spaß beim HörenLarsTrag Dich hier ein für mehr ⬇️7 stoische Übungen zum Start per E-Mail (€0):
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Pariser Automobilsalon 2026: Premiere für den neuen Opel Astra GSE Line Automobilausstellungen sind für Autohersteller in aller Regel die Orte, an denen man neue Modelle vorstellt, denn dort bekommt man üblicherweise die größte Aufmerksamkeit. Aktuell lohnt sich für Automobilinteressierte der Blick auf den Pariser Autosalon 2026, der vom 12. bis 18. Oktober 2026 stattfindet. Nachdem Opel bereits mit dem neuen, vollelektrischen Alltagssportler Opel Mokka GSE und dem seit wenigen Tagen bestellbarem Opel Corsa GSE Medien und Publikum mit ihrer Leistung, ihrer Präzision und ihrem hochdynamischen Design begeistern konnte, legt der Rüsselsheimer Automobilhersteller jetzt nach! Als erstes in einer Reihe weiterer Modelle bringt Opel das GSE-Feeling in den neuen Astra. Der Kompaktklasse-Bestseller aus Rüsselsheim wird in wenigen Wochen auf dem Pariser Automobilsalon erstmals als Astra GSE Line im High-Performance-Look live zu sehen sein. Der Vorteil für die Kunden: Mit der neuen Ausstattungslinie können sie ihr eigenes Auto künftig in charakteristischer GSE-Optik fahren und haben dabei antriebsseitig die freie Auswahl. Denn die neue GSE Line, die ab Frühjahr 2027 an die Stelle des bisherigen GS-Trims tritt, macht den Astra noch schärfer und lässt sich mit batterie-elektrischem, Plug-in-Hybrid- oder Hybrid-Antrieb sowie klassischem Verbrenner kombinieren.Konsequente Strategie: Astra GSE Line erweitert High-Performance-GSE-FeelingDas Kürzel GSE steht übrigens für „Grand Sport Electric“ und damit für Gänsehaut, Speed und Emotionen. Das zeigt Opel im Motorsport mit dem Mokka GSE Rally im ADAC Opel GSE Rally Cup und schon bald mit dem neuen Rennwagen Opel GSE 27FE in der Formel E genauso wie bei den 207 kW (281 PS) starken Stromern Mokka GSE und Corsa GSE auf der Straße. Letzterer wird ebenfalls in Paris seine Messepremiere feiern.Mit der neuen GSE Line-Ausstattung baut Opel nun vor allem seine Strategie aus, den Kunden noch mehr GSE-Feeling zu ermöglichen. Bietet die Astra GSE Line ebenso hochwertige Serienfeatures wie die bisherige GS-Ausstattung, fährt sie visuell noch dynamischer vor. Und so viel sei schon jetzt verraten: Nach dem offiziellen Start des Astra GSE Line im Frühling 2027 wird der Hersteller im Jahresverlauf noch eine ganz besondere, 206 kW (280 PS) starke Variante mit zusätzlichen Highlights an den Start bringen. Alle Fotos: Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mehr Streit um Jobs: Arbeitsrechtsfälle bei großen Versicherern sind stark gestiegen und das Prozesskostenrisiko ist hoch Parallel zum Stellenabbau in vielen deutschen Unternehmen nehmen arbeitsrechtliche Konflikte bei großen Rechtsschutzversicherungen deutlich zu: Bei der Arag ist die Zahl der gemeldeten Arbeitsrechtsschutzfälle zwischen 2021 und 2025 um 63 Prozent gestiegen. Exklusive Zahlen, die Finanztip von Roland und der WGV vorliegen, bestätigen die Entwicklung: Roland registrierte 2025 gut 34 Prozent mehr Arbeitsrechtsschutzfälle als 2021. Besonders deutlich zeigt sich der Anstieg bei Streitigkeiten um Kündigungen. Eine aktuelle Finanztip-Berechnung zeigt: Ein Arbeitsrechtsstreit kann Beschäftigte mehrere Tausend Euro kosten. Der unabhängige Geldratgeber erklärt, für wen sich Arbeitsrechtsschutz lohnt – und warum ein Abschluss erst bei drohendem Jobverlust zu spät ist. Finanztip geht von einem Bruttomonatsgehalt von 5.000 Euro aus. Der Gesamtstreitwert in Höhe von 20.000 Euro setzt sich aus der Kündigungsschutzklage über drei Bruttomonatsgehälter, insgesamt 15.000 Euro und dem Zeugnis (ein Bruttomonatsgehalt gleich 5.000 Euro) zusammen. Die Gerichtskosten betragen 810 Euro, die Anwaltskosten liegen bei 2.618 Euro. Ohne außergerichtliche Vertretung liegt das eigene Prozesskostenrisiko bei 3.428 Euro, mit außergerichtlicher Vertretung bei 4.126 Euro. Auch wer gewinnt, zahlt den eigenen Anwalt Ein Streit mit dem Arbeitgeber birgt übrigens ein besonderes Kostenrisiko: „Vor dem Arbeitsgericht trägt in erster Instanz jede Seite ihre eigenen Anwaltskosten – unabhängig davon, wer gewinnt. Wer verliert, muss zusätzlich die Gerichtskosten bezahlen“, sagt man bei Finanztip. Eine Rechtsschutzversicherung ist daher besonders relevant für Beschäftigte, die viel zu verlieren haben, nur geringe Rücklagen besitzen oder voraussichtlich nur schwer einen vergleichbaren neuen Job finden würden. „Wichtig ist, den Schutz nicht erst abzuschließen, wenn sich ein Konflikt bereits abzeichnet“, so Finanztip. Nach der Kündigung bleiben nur drei Wochen In der Regel gilt bei der Versicherung eine Wartezeit von drei Monaten. Der Versicherer kann die Leistung ablehnen, wenn der Auslöser des Streits bereits vor Vertragsbeginn oder während der Wartezeit lag. Eine Kündigungsschutzklage muss in jedem Fall innerhalb von drei Wochen beim Arbeitsgericht eingereicht werden. Verstreicht die Frist, gilt die Kündigung in der Regel als wirksam. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Über 400 angeschriebene Unis. Vier USA-Reisen in zwei Jahren. Und eine Mutter, die in der Familie nur noch „General Sports Manager" heißt. Lars Waldvogel, 20, Running Back aus Freiburg, hat sein Recruiting komplett selbst gebaut — ohne High-School-Jahr, ohne Agentur-Tour. Wir erreichen ihn im Hotel in Pennsylvania, mitten auf der dritten Etappe. Im Gepäck: vier Offers von D2 und NAIA, ein D1-Offer von Wagner — und eine Regeländerung, die alles nochmal durcheinanderwirft.
Über 400 angeschriebene Unis. Vier USA-Reisen in zwei Jahren. Und eine Mutter, die in der Familie nur noch „General Sports Manager" heißt. Lars Waldvogel, 20, Running Back aus Freiburg, hat sein Recruiting komplett selbst gebaut — ohne High-School-Jahr, ohne Agentur-Tour. Wir erreichen ihn im Hotel in Pennsylvania, mitten auf der dritten Etappe. Im Gepäck: vier Offers von D2 und NAIA, ein D1-Offer von Wagner — und eine Regeländerung, die alles nochmal durcheinanderwirft.
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Über 400 angeschriebene Unis. Vier USA-Reisen in zwei Jahren. Und eine Mutter, die in der Familie nur noch „General Sports Manager" heißt. Lars Waldvogel, 20, Running Back aus Freiburg, hat sein Recruiting komplett selbst gebaut — ohne High-School-Jahr, ohne Agentur-Tour. Wir erreichen ihn im Hotel in Pennsylvania, mitten auf der dritten Etappe. Im Gepäck: vier Offers von D2 und NAIA, ein D1-Offer von Wagner — und eine Regeländerung, die alles nochmal durcheinanderwirft.
Über 400 angeschriebene Unis. Vier USA-Reisen in zwei Jahren. Und eine Mutter, die in der Familie nur noch „General Sports Manager" heißt. Lars Waldvogel, 20, Running Back aus Freiburg, hat sein Recruiting komplett selbst gebaut — ohne High-School-Jahr, ohne Agentur-Tour. Wir erreichen ihn im Hotel in Pennsylvania, mitten auf der dritten Etappe. Im Gepäck: vier Offers von D2 und NAIA, ein D1-Offer von Wagner — und eine Regeländerung, die alles nochmal durcheinanderwirft.
Nachhaltig Abnehmen mit Daniel Gröber: Abnehmen ohne Diät | Gewicht halten | Motivation
Die meisten, die mit Intervallfasten nicht abnehmen, essen nicht zu viel — sie essen zu wenig. Das klingt erst mal wie Unsinn. In dieser Folge erkläre ich dir in sieben Punkten, warum es trotzdem stimmt, was Intervallfasten wirklich leistet und wo der Denkfehler anfängt. Das erfährst du: - Warum ein Essfenster nur sagt, wann du isst — und nie, wie viel - Der banale Grund, warum es bei vielen funktioniert: gestrichene Gelegenheiten - Was von Autophagie, Fettverbrennungsmodus und Insulin ehrlicherweise übrig bleibt - Warum sechs oder acht Stunden für eine vernünftige Menge oft zu wenig Platz sind - Die Kette aus zu großem Defizit, Gummiband-Hunger und Wochenende — und warum unterm Strich fast nichts übrig bleibt - Zwei Effekte im Hintergrund: zu wenig Eiweiß und eine Alltagsbewegung, die unbemerkt runterfährt - Drei Änderungen, mit denen Intervallfasten für dich funktionieren kann Wie viel eigentlich in dein Fenster gehört, sagt dir keine Regel, sondern deine Zahl. Die bekommst du in fünf Minuten in der kostenlosen Stoffwechsel-Analyse. ____________________________________________ Hier geht´s zur kostenlosen Stoffwechsel-Analyse — in drei Minuten siehst du, was dich bremst: https://daniel-groeber.de/stoffwechsel-analyse Du willst mit mir quatschen? Lass uns in einem ca. 10 minütigen Telefonat gemeinsam herausfinden, wo es bei dir hakt in der kostenlosen Abnehm-Analyse: https://www.daniel-groeber.de/beratung Mein Buch „Hunger beginnt mit einer Sehnsucht" bestellen: https://gloryworld.de/hauptautoren/michael-stahl/216/daniel-groeber-hunger-beginnt-mit-einer-sehnsucht
In dieser Folge sprechen Felix und Alex über süße Tiere, Animation, den Film Hoppers und stellen sich die Frage, warum Bösewichte in moderneren Kinderfilmen (oder Familienfilmen) nicht mehr ins Gefängnis müssen. Between The Scenes erscheint bestimmt bald wieder jeden Monat, die einzelnen Folgen des Podcasts sind in der Regel 30 bis 40 Minuten lang.Intro/Outro-Musik: Benjamin BergemannFolg' uns doch auf Twitter: https://twitter.com/Podcast_BTSAlle Episoden aus der Zeit, in der wir noch auf YouTube waren, in einer Playlist:https://www.youtube.com/playlist?list=PLV_wvZDnGbudJGgRW-DNS1_4yttU5KqUr
...What the actual Mitch...?! Ihr wisst: Thomas und Jan sind in der Regel nicht verlegen, wenn es um Superlaitve geht, aber holy shit... War das unfassbar. Trigger-Warnung: Es wird schwierig, besonnene und abwägende Analyse zum Spiel in dieser Folge zu finden, aber sind wir mal ehrlich: Wer will das an einem Sonntag nach DIESEM Comeback? Dem entsprechend liegt der FOkus heute ausnahmsweise mal auf zwei Punkten: Dem Wahnsinn aus Stadion-Perspektive und aus Couch-Perspektive. Enjoy!
Wenn der Arbeitgeber kündigt, können neben den Sorgen um den Arbeitsplatz auch hohe Anwalts- und Gerichtskosten entstehen. Laut Finanztip-Expertin Henriette Neubert werden Arbeitsrechtsschutzversicherungen deshalb häufiger in Anspruch genommen. Hintergrund seien unter anderem die wirtschaftliche Schwäche, Stellenabbau und Veränderungen durch die Digitalisierung. Bei einem Bruttomonatsgehalt von 5.000 Euro kann das Kostenrisiko für eine Kündigungsschutzklage laut Finanztip zwischen 3.400 und 4.200 Euro liegen. Eine Arbeitsrechtsschutzversicherung sei deshalb eine Möglichkeit, sich abzusichern, allerdings nicht für jeden notwendig. Zunächst sollten wichtigere Versicherungen wie die Privathaftpflicht und die Berufsunfähigkeitsversicherung vorhanden sein. Darauf sollte man achten Wer sich für eine Arbeitsrechtsschutzversicherung entscheidet, sollte laut Finanztip auf eine ausreichend hohe Versicherungssumme und eine Selbstbeteiligung von höchstens 250 Euro achten. Wichtig sei außerdem, die Versicherung abzuschließen, bevor sich ein Streit mit dem Arbeitgeber konkret abzeichnet. Meist gilt eine Wartezeit von drei Monaten. Wer bereits Ärger mit dem Arbeitgeber hat, kann den bestehenden Streit in der Regel nicht nachträglich versichern. Auch Gewerkschaftsmitglieder haben häufig über ihren Mitgliedsbeitrag Zugang zu Rechtsschutzberatung und -versicherung. Bei einem Streit sollte außerdem zunächst die Versicherung um eine Deckungszusage gebeten werden. Sonst kann es passieren, dass Betroffene auf den Kosten sitzen bleiben.
Wenn du nicht wüsstest, wer du in der Gesellschaft sein wirst – was wäre die allererste Regel, die du dieser Gesellschaft vorher geben würdest? Also hinter dem „Schleier des Nicht-Wissens“? (siehe letzte Episode) Rawls antwortet: Der allererste Artikel einer gerechten Gesellschaft ist der Freiheitsgrundsatz. Was da ganz genau drin steht und warum es drin steht, darum geht es in der heutigen Episode. Dabei stoßen wir auf das Problem der Toleranz gegen Intoleranz: Darf man Parteien verbieten? Rawls hat auch dazu einige Argumente parat. Literatur: John Rawls, Eine Theorie der Gerechtigkeit, Frankfurt/M. 1975
Es gibt Entscheidungen, die entstehen nicht über Nacht. Sie tauchen auf, verschwinden wieder, kommen zurück – und irgendwann weißt du: Jetzt ist der Moment.Genau um eine solche Entscheidung geht es in dieser Episode.Ich nehme dich mit zu einigen Wendepunkten meiner eigenen unternehmerischen Geschichte und zu einer Erkenntnis, die sich darin immer wiederholt: Die größten Veränderungen entstanden genau dann, wenn ich aufgehört habe, Dinge voneinander zu trennen, die längst zusammengehörten.Und nun stehe ich wieder an einem solchen Punkt.Was ein serbischer Architekt, eine faszinierende Unternehmerin aus Belgrad, meine internationalen Kunden und eine ziemlich klare innere Stimme damit zu tun haben, erzähle ich dir in dieser Episode. Und natürlich verrate ich dir auch, was sich dadurch bei Unfolding Space Unboxing Lives verändern wird.Es ist eine sehr persönliche Ankündigung über Wachstum, Verbindung und darüber, warum ich mich dieses Mal entschieden habe, weniger auf Algorithmen und Statistiken zu hören – und mehr auf das, was sich für mich schon lange richtig anfühlt.
Der Winter kommt und die Frage stellt sich: Soll ein Rennradfahrer ins Gym? Die Studien sagen: schwer, 80 bis 90 Prozent, vier bis sechs Wiederholungen, nah ans Maximum. Die Coaches der erfolgreichsten Ausdauerathleten der Welt machen genau das nicht: Körpergewicht auf der Stange, bis zu zehn Wiederholungen im Tank, nach 45 Minuten wieder draußen. Beide haben Erfolge. Und was ist mit Big Gear Training? Ist das Krafttrainin?Diese Folge ordnet das ein. Zuerst zeige ich dir, was 17 Studien mit 262 Radfahrern wirklich gefunden haben, und wo sie blind sind. Dann, wie die norwegischen Weltklasse-Coaches Kraft tatsächlich einbauen und warum das Gym bei ihnen einen anderen Job hat als bei dir. Danach die Frage, ob Big Gear Krafttraining ist. Und am Ende die Regel für den, der kein Radprofi ist, sondern Kraft und Ausdauer neben einem normalen Leben verbinden will: 5 bis 10 Stunden Rad pro Woche, Platz für zwei Krafteinheiten.Für die Wochenstruktur hör dir Folge 199 zum Interferenz-Effekt an, für den Kontrast zum Laufen Folge 241. Wenn dir beim Hören eine Frage kommt, schreib sie drunter.---DIE ESD KURS WARTELISTE: https://www.kaindl-athletic-system.com/energy-system-development-kursWenn du dein Training strukturierter, athletischer und nachhaltig gestalten willst:→ Everyday Athletes Programm: https://www.kaindl-athletic-system.com/everyday-athletes-programWenn du selbst Coach bist und dein Coaching auf das nächste Level bringen willst:→ Mentoring für Coaches: Email kontakt@kaindl-athletic-system.deMehr Inhalte:
Die Sommerpause ist vorbei – und Rupprecht Podszun und Justus Haucap haben einiges zu besprechen. Vor allem die erneuten Rekordpreise an den Tankstellen. Was kann die Politik tun? Haucap hält wenig von Mehrwertsteuersenkung, Preisdeckel oder Übergewinnsteuer. Eine gezielte Pauschale für Haushalte mit niedrigen Einkommen findet er sinnvoller.Auch beim Thema 50+1 hat sich im Sommer etwas getan. Das Bundeskartellamt hat sein Verfahren beendet und entschieden, die Regel nicht weiterzuverfolgen. Obwohl 50+1 den Wettbewerb beschränkt, stellt das Amt die Gemeinwohlbelange des Sports in den Vordergrund. Podszun und Haucap sehen das aus kartellrechtlicher Sicht skeptisch. Und einige Fragen bleiben offen.Zum Schluss geht es wieder in den Urlaub nach Südtirol: Die italienische Kartellbehörde hat ihr Verfahren gegen Dolomiti Superski abgeschlossen. Besonders interessant ist, mit welcher ungewöhnlichen Zusage die Beteiligten einer Strafe entgehen wollen.
Künstlich Intelligenz, Drohnen und der Krieg in der Ukraine - Gewaltige Datenmacht, aber keine Wende auf dem SchlachtfeldEin Kommentar von Rainer Rupp.Palantir und Brave1 Dataroom gelten als Symbole einer neuen, KI-gestützten Form der Kriegsführung, deren Möglichkeiten sich exemplarisch in der Ukraine zeigen. Eine nüchterne Betrachtung macht jedoch deutlich: Diese neue Technologie kann Abläufe beschleunigen und Systeme verbessern, doch sie ist keine Wunderwaffe, die den Krieg zugunsten der Ukraine entscheiden könnte.Kaum ein Bereich der modernen Kriegsführung ist derzeit so eng mit dem Versprechen technologischer Überlegenheit verbunden wie der Einsatz künstlicher Intelligenz, datenbasierter Analysen und autonomer Drohnensysteme. Palantir und die ukrainische Plattform Brave1 Dataroom stehen im öffentlichen Fokus dieser Entwicklung – auch bei der deutsch-ukrainischen Zusammenarbeit im Rüstungsbereich.Der westliche KI-Hype übersieht die BegrenzungenTeile der unkritischen, technik-fixierten westlichen Berichterstattung vermitteln den Eindruck, moderne Software könne den Charakter des Krieges grundlegend verändern und der Ukraine einen entscheidenden militärischen Vorteil gegenüber Russland verschaffen.Eine nüchterne Auswertung der verfügbaren Informationen zeichnet jedoch ein wesentlich differenzierteres Bild. Palantir und Systeme wie Dataroom können dafür sorgen, dass vorhandene ukrainische Systeme schneller, präziser und effizienter reagieren. Doch sie sind weder ein „Terminator-System“ noch ein Ersatz für schwere Waffen, Soldaten oder rüstungsindustrielle Produktionskapazitäten.Ihr wesentlicher Nutzen besteht darin, die bereits vorhandenen militärischen Fähigkeiten durch einen digitalen Wirkungsverstärker effizienter und schneller zu machen. Im allgemeinen KI-Hype wird jedoch die wichtigste Komponente für die ukrainischen Erfolge in der Regel übersehen – entweder absichtlich oder aus Unkenntnis. Ohne diese Kern-Komponente würden Palantir und Dataroom und andere KI-Drohnen-Software in der Ukraine einen großen Teil ihrer wirkungsverstärkenden Funktion verlieren.Mit den Kern-Komponenten sind die Aufklärungsergebnisse von US-Satelliten und anderen hochentwickelten militärischen Systemen der Fernmelde- und elektronischen Aufklärung gemeint, die vor allem US- aber auch andere westliche Geheimdienste in Echtzeit in Palantir und Dataroom einspeisen. Ohne dies gäbe es die gegenwärtige Faszination für diese vermeintliche neue Wunderwaffe wahrscheinlich nicht.All diese Systeme, die hier unter dem Begriff Kern-Elemente zusammengefasst sind, waren und sind extrem teuer. Weder die Ukraine noch der Iran verfügen über die finanziellen Mittel oder die technologischen Kapazitäten, um ein vergleichbares Umfeld einer rundum Aufklärung zu schaffen. Die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion beziehungsweise Russland benötigten Jahrzehnte und haben enorme materielle und wissenschaftlich-technische Ressourcen verbraucht, um eine solche Infrastruktur aufzubauen, zu erhalten und ständig zu verbessern....https://apolut.net/der-mythos-von-der-ki-wunderwaffe-von-rainer-rupp/
Die große Frage ist: Was fangen wir an mit unserer Zeit, mit unserem Leben? Welche Prioritäten sollen wir setzen? Eine Antwort aus der Regel des Benedikt scheint auf den ersten Blick schockierend: "Der Mönch soll alle Zeit den unberechenbaren Tod täglich vor Augen haben." Entnommen aus: Notker Wolf "Gönn dir Zeit. Es ist dein Leben", Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2009
Der Goldpreis ist wieder angesprungen – doch was treibt ihn eigentlich? Darüber diskutieren Etienne und Raimund mit Goldexperte Robert Vitye. Für ihn führt eine Spur direkt zu den immer größeren Schuldenbergen: Allein die USA haben inzwischen die Marke von 40 Billionen Dollar geknackt. Und was ist, wenn diese Schulden irgendwann nicht mehr tragbar sind? Besonders spannend: Eigentlich gelten steigende Zinsen als Gift für Gold. Doch genau diese alte Regel scheint nicht mehr zu funktionieren. Die Zinsen sind kräftig gestiegen – und Gold gleich mit. Robert Vitye spricht von einem „Paradigmenwechsel“ und erklärt, was dahintersteckt. Könnten deutlich höhere Goldpreise am Ende sogar Teil der Lösung sein? Fragen, Anregungen und Kritik - schreibt gerne an brichtaundbell@gmail.com
Mitbestimmung bei Regeln, Grenzen und Entscheidungen ist die Voraussetzung dafür, dass unsere Kids mit uns kooperieren. In dieser Episode geht es darum, was neben dem Alter des Heranwachsenden noch wichtig bei diesem Thema ist. Was du u.a. erfährst:Welche Rolle die Sinnhafigkeit von Regeln und Entscheidungen im Hinblick auf die Kooperationsbereitschaft unserer Kinder spieltWie wir im Idealfall reagieren sollten, wenn eine scheinbar selbstverständliche Regel plötzlich hinterfragt wirdWarum Familienrituale und Regeln, die es "immer schon gegeben hat" immer wieder mal hinterfragt bzw. überprüft werden solltenu.v.m.Links und RessourcenWebinaranmeldung: https://adhshilfe.net/webinarADHS-Family Elterntraining / Kurs (Aufbau, Inhalt und Anmeldung): https://adhshilfe.net/kursADHS-Family Podcast-Club: https://adhshilfe.net/podcast-clubLeitfaden-PDF zu dieser Folge: https://adhshilfe.net/mitspracherecht-2Podcast 29 zum ADHS-Family-Kurs (15 Min. Infos zu meinem Elterntraining) ): https://adhshilfe.net/29-der-adhs-family-online-kurs/ Bewertungen/Feedback ehemaliger Teilnehmer des Elterntrainings: https://adhshilfe.net/29-der-adhs-family-online-kurs/ (runterscrollen) Podcast 204 (Warum überhaupt Elterntraining?): https://adhshilfe.net/204-eltern-training-was-genau-ist-das-und-warum-ein-solches-training-enorme-veraenderungen-fuer-familien-mit-adhs-bringen-kann/ ADHS-Family Podcast-Club: https://steadyhq.com/adhs-family-podcastWeitere RessourcenGehirnvideo: https://adhshilfe.net/gehirnvideo/ADHS kindgerecht erklärt:https://adhshilfe.net/symptome-und-staerken-video/Lehrervideo - https://adhshilfe.net/lehrervideoADHS-Family-Kurs - https://adhshilfe.net/kursVideo “Aushandeln von Regeln und Grenzen“ - https://www.facebook.com/adhsfamily/videos/446265270073258YoutubeNewsletterInstagramADHS Family Facebook SeiteHier kommt ihr zu meinen Social Media Kanälen:Facebook: https://www.facebook.com/adhsfamilyInstagram: https://www.instagram.com/anna_adhs_hilfe/Link zur ADHS Family Website:https://adhshilfe.net/So könnt ihr mich erreichen:E-Mail: anna@adhshilfe.netDieser Podcast wurde bearbeitet von:Denise Berger https://www.movecut.at
Ohne zu viel Eigenlob muss man doch festhalten, dass wir uns da ein schönes Spiel herausgepickt haben. Klar werden die einen sagen: Wenn der FC aus Bayern spielt, hat das Ganze natürlich automatisch Nachrichtenwert. Da würden wir wiederum entgegnen, dass wir erstens nicht der DoppelPass™ sind und zweitens der Gegner eben nicht Real Madrid hieß, sondern die Spielvereinigung aus Elversberg war – was in der Regel so viel bedeutet wie: links, rechts, 8:0 und ab nach Hause. Klangvolle Namen wie Krattenmacher, Schnellbacher und Zimmerschmied treffen auf Kane, Olise und Musiala – zum Zungeschnalzen! Danach gibt's noch ein paar Nominierungsanregungen für den Bundes-Jürgen, Toni verrät, was ein Döner in seinem Kulturbeutel verloren hatte, und was ein solcher Döner mit der Psyche eines Profisportlers zu tun hat. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Wie viel von unseren Geldentscheidungen lässt sich wirklich mit Logik erklären? Und wie oft übernimmt am Ende eher das Bauchgefühl? In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen @wholelottalena & Ingo darüber, wie Emotionen und finanzielle Entscheidungen zusammenhängen. Ausgangspunkt sind drei Geschichten über Geld, die Lena und Ingo zum sechsten Geburtstag von „How I met my money" aus ihrer Community bekommen haben. Da ist die Frau mit 30.000 Euro Rücklagen, die sich plötzlich finanziell unsicher fühlt. Da ist die Hörerin, die 4.000 Euro aus ihrem Depot für eine Reise nimmt und die Entscheidung später bereut. Und da sind Geldkonflikte nach einer Trennung, bei denen genau nachgerechnet wird, wer was bezahlt hat. Lena und Ingo machen sich auf die Suche nach dem gemeinsamen Nenner und fragen sich dabei, – wie unsere Vorstellungen von „vernünftigem“ Umgang mit Geld geprägt werden. – welche Konflikte entstehen, wenn ein Geldtopf widersprüchliche Erwartungen erfüllen muss. – warum ein gut gefülltes Konto ein plötzliches Gefühl von Unsicherheit nicht verhindert. Wie schnell eine Regel kippen kann, die man sich selbst für den Umgang mit Geld gesetzt hat? Diese Folge liefert eine Antwort.
Wenn die Woche voll ist, stellen wir uns fast immer dieselbe Frage: Was ist am dringendsten? Was muss zuerst weg? Und dann arbeiten wir die Liste von oben ab. Am Freitag ist viel erledigt und wenig bewegt.In dieser Folge geht es um eine andere Frage. Ich nenne sie die Hebelfrage, und sie lautet: Welche Maßnahme bringt hier mit wenig Aufwand große Wirkung? In der schärferen Fassung: Was macht alles andere einfacher oder sogar überflüssig?Der zentrale Gedanke der Folge: Der Hebel steht nicht auf deiner Liste. Eine Aufgabenliste enthält Aufgaben, und die Stelle mit dem größten Hebel ist oft gar keine Aufgabe. Sie ist eine Entscheidung, ein Gespräch, eine Regel, ein Nein. Deshalb kannst du deine Liste beliebig oft sortieren und wirst dort nie fündig.Dazu drei Gründe, warum die Hebelfrage im Alltag ausbleibt (der Hebel meldet sich nicht von selbst, Abhaken belohnt sofort, die Frage kostet genau dann Denkzeit, wenn keine da ist) und die wichtigste Präzisierung dazu: Wenig Aufwand heißt nicht leicht. Entscheidend ist das Verhältnis von Aufwand zu Wirkung, nicht der Aufwand für sich. Ein Hebel darf anstrengend sein.Dann fünf Ansätze, wie du die Frage tatsächlich zum Einsatz bringst: die scharfe Fassung wirklich stellen, das Ziel fragen statt die Liste, die Frage vor die Planung setzen statt mitten hinein, den Test danach machen (wird es weniger?) und dem Hebel einen festen Block geben, weil er nicht drängt.Die Mitnahme für diese Woche: Nimm die nächste Entscheidung, die bei dir ansteht, und stell diese eine Frage, bevor du irgendetwas planst. Was bringt hier mit wenig Aufwand große Wirkung, oder macht sogar alles andere überflüssig?LinksGary Keller, The One Thing (auf deutsch oder englisch) (Affiliate-Links)
In Folge 57 geht es wieder mal um die größeren Baustellen im Sport. Zu Gast ist der freie Sportjournalist Chaled Nahar, der die drei Themen mit viel Detailwissen und journalistischem Blick mit uns bespricht. Im ersten Teil steht die FIFA und ihr Präsident Gianni Infantino im Mittelpunkt. Es geht um Einfluss, Machtstrukturen und die aktuellen Entwicklungen beim Weltfußballverband. Anschließend widmen wir uns dem Sprinter Owen Ansah und den Hintergründen einer verunglückten Dopingkontrolle. Dabei geht es um die Besonderheiten des Dopingverfahrens und die möglichen Konsequenzen für Athleten. Zum Abschluss geht es um die 50+1-Regel und den Einstellungsbeschluss des Bundeskartellamts. Wir ordnen die Entscheidung kartellrechtlich ein und beleuchten ihre Bedeutung für den deutschen Profifußball.
Schwarze Rhetorik Shownotes In dieser Episode geht es um Schwarze Rhetorik – also um Gesprächstechniken, mit denen Menschen andere in eine gewünschte Richtung schieben, ohne dass es auffällt. Ich zeige Dir drei davon, und zwar so, dass Du sie erkennst, während sie passieren, und nicht erst zwei Tage später. Wichtig ist mir die Richtung dieser Folge: Es geht ums Durchschauen, nicht ums Anwenden. Du lernst hier nicht, wie Du andere manipulierst. Du lernst, wie Du merkst, wenn es Dir passiert – und was Du in dem Moment sagen kannst. Zusammenfassung und Stichpunkte zur Schwarzen Rhetorik Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Technik 1 – Die Scheinalternative. „Wollen Sie Premium oder Business?" „Starten wir Dienstag oder Donnerstag?" In keiner dieser Fragen kommt die Option vor, die Du vielleicht wählen würdest: gar nicht, später, oder etwas ganz anderes. Gefragt wird nicht, ob Du willst, sondern welche Variante. Auswählen fühlt sich an wie Entscheiden – ist es aber nicht, wenn jemand anders die Auswahl zusammengestellt hat. Gegenmaßnahme: das Ob zurückholen, bevor über das Wie gesprochen wird. Technik 2 – Der Wechsel vom Thema zur Person. „Das kannst Du doch gar nicht beurteilen." „Sie sind ja auch kein Techniker." Dieser Wechsel ist kein Angriff, sondern ein Geständnis: Wer zum Argument etwas zu sagen hätte, würde es sagen. Die Falle liegt darin, sich zu rechtfertigen – denn dann ist das eigentliche Thema vom Tisch. Gegenmaßnahme: ruhig zurückführen, ohne Gegenangriff und ohne Häme. Technik 3 – Künstlicher Zeitdruck. „Das Angebot gilt nur heute." „Ich bräuchte jetzt eine Entscheidung." Echter Zeitdruck lässt sich begründen, künstlicher nicht – bei Nachfragen wird die Begründung vage, oder Du wirst als misstrauisch dargestellt. Zeitdruck schaltet genau die Fähigkeit aus, die für gute Entscheidungen nötig ist: das Nachdenken. Gegenmaßnahme: einen Tag Abstand nehmen und beobachten, was passiert. Der rote Faden: Schwarze Rhetorik funktioniert nicht durch Lügen, sondern durch Auslassen und Beschleunigen. Wer das Muster einmal kennt, fällt deutlich seltener darauf herein. Shownotes und Episodendetails Warum ist Schwarze Rhetorik gerade für Unternehmer relevant? Weil Du permanent in Situationen bist, in denen jemand etwas von Dir will: Verkaufsgespräche, Verhandlungen, Gehaltsgespräche, Vertragsverhandlungen, Kooperationsanfragen. In Folge 959 ging es um die teuersten Unternehmer-Fehler aus 950 Episoden. Der mit Abstand meistgenannte war, der falschen Person vertraut zu haben. Die naheliegende Frage lautet: Wie erkennt man die vorher? Meistens nicht am Charakter und nicht am Auftreten. Sondern an der Art, wie jemand ein Gespräch führt. Warum diese Techniken so gut funktionieren. Alle drei haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind nicht justiziabel und fallen nicht als Lüge auf. Bei der Scheinalternative wird lediglich eine Möglichkeit weggelassen. Beim Personenwechsel wird das Thema verschoben. Beim Zeitdruck wird eine Frist behauptet, die niemand überprüfen kann. Deshalb wehrt man sich auch so selten. Es gibt keinen Moment, in dem klar wird: Jetzt werde ich gerade über den Tisch gezogen. Es fühlt sich einfach nur unangenehm an, und viele halten dieses Gefühl für ihr eigenes Problem. Dazu kommt ein zweiter Effekt: Wer Schwarze Rhetorik routiniert einsetzt, tut das freundlich. Die Techniken funktionieren gerade deshalb, weil sie nicht aggressiv wirken. Ein lauter Verhandlungspartner ist leicht zu erkennen. Ein zuvorkommender, der Dir die dritte Option verschweigt, nicht. Und weil sich niemand gerne eingesteht, hereingefallen zu sein, wird die eigene Entscheidung im Nachhinein oft rationalisiert. Das Angebot war eben doch ganz gut. So bleibt das Muster unentdeckt – und wiederholt sich beim nächsten Mal. Was Schwarze Rhetorik nicht ist. Nicht jedes Verkaufsgespräch ist Manipulation. Wer Dir zwei Pakete anbietet, weil Du vorher gesagt hast, dass Du kaufen willst, wendet keine Schwarze Rhetorik an – das ist schlicht Beratung. Der Unterschied liegt darin, ob das Ob bereits geklärt war. Genauso gibt es echte Fristen. Ein Angebot kann tatsächlich auslaufen, ein Termin tatsächlich knapp sein. Der Prüfstein ist immer dieselbe Frage: Lässt sich der Druck nachvollziehbar begründen? Die drei Techniken im Zusammenspiel. In der Praxis treten sie selten einzeln auf. Ein typischer Ablauf sieht so aus: Zuerst wird die Auswahl vorstrukturiert, sodass die Frage nach dem Ob gar nicht erst aufkommt. Wer dann trotzdem nachhakt, bekommt zu hören, er habe zu wenig Erfahrung, um das beurteilen zu können. Und wer sich davon nicht beeindrucken lässt, wird zum Schluss mit einer Frist konfrontiert. Jede Stufe hat denselben Zweck: Nachdenken verhindern. Wer das Muster kennt, erkennt schon die erste Stufe – und muss die anderen beiden gar nicht mehr abwehren. Ein praktischer Selbsttest. Nach dem nächsten Gespräch, aus dem Du mit einem ungeraden Gefühl herauskommst, geh drei Punkte durch: Wurde mir eine Option verschwiegen? Ging es irgendwann um mich statt um die Sache? Und war der Zeitdruck nachvollziehbar begründet? In den meisten Fällen findest Du mindestens einen Treffer – und weißt dann, woher das Gefühl kam. Und eine Regel, die im Alltag mehr bringt als jede Technik zur Abwehr Schwarzer Rhetorik: Je mehr Druck jemand macht, desto langsamer wirst Du. Wer es ehrlich meint, kann damit umgehen. Wer nicht, zeigt sein Gesicht. Passende Episoden zum Nachhören: #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen #961 – Millionär werden – 3 Muster aus 500 Interviews #962 – Burnout vermeiden – 3 Warnsignale, die Du ignorierst Wie gehst Du mit Schwarzer Rhetorik um? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Thomas und Wolfgang sprechen über die Frage der Woche: Welche Ansätze in Prävention und Rehabilitation haben sich in den letzten Jahren am stärksten weiterentwickelt – sowohl bei Spitzenathleten als auch bei Breitensportlern? Und vor allem: Wo beginnt Prävention eigentlich? Sie diskutieren, warum Muskulatur mit zu hoher Spannung die Grundlage vieler Verletzungsprobleme sein kann, welche Rolle Ernährung in der Prävention spielt und warum schlechter Schlaf und Verletzungsrisiko miteinander korrelieren können. Außerdem geht es darum, weshalb klare Standards selbst bei subjektiven Einschätzungen einen überraschend großen Unterschied machen können. Thomas und Wolfgang sprechen auch über die viel kritisierte 10.000-Schritte-Regel – und warum sie für viele Menschen trotzdem eine ausgesprochen sinnvolle Orientierung bleibt. Zum Abschluss wird es praktisch und ungewöhnlich: Warum Thomas demnächst vor der Latzugmaschine einen Spagat macht – und wie jemand K. o. gehen kann, ohne überhaupt am Kopf getroffen zu werden.
In dieser Samstagsfolge von “Alles auf Aktien” geht es um den wahrscheinlich größten Gegner eines jeden Anlegers: Es geht um uns selbst. Warum halten wir Verlierer zu lange, verkaufen Gewinner zu früh und kaufen plötzlich Aktien, nur weil alle anderen sie auch haben wollen? Die Antworten liefern heute gleich zwei Psychologinnen. Sie erklären uns, warum ein Verlust doppelt so weh tut wie ein gleich großer Gewinn, weshalb wir unsere künftigen Ausgaben um bis zu 50 Prozent unterschätzen – und warum der automatisierte Sparplan mächtiger ist als unsere Selbstdisziplin. Dann wird es persönlich. Es geht um Geld, Liebe und die Frage, was passiert, wenn zwei vollkommen unterschiedliche Anleger zusammenleben. Um finanzielle Untreue, heimliches Konto-Schnüffeln, den Ferrari als Beziehungstest und die erstaunliche Macht gemeinsamer Depots. Außerdem gibt es die vielleicht beste Frage für jede Verlustaktie, den FOMO-Selbsttest und den Tipp mit der Depot-App-Lösch-Regel. Ein Gespräch mit Johanna Peetz und Fanny Jimenez. Ihr wollt tiefer in die Welt der Alltagspsychologie einsteigen? Dann hört jetzt unbedingt bei Never Mind rein. https://open.spotify.com/show/0QtLx8NPJ6uM0YjNqSQXzc?si=b96a10955d4c4daa Am 2. Oktober findet unser „Alles auf Aktien“-Summit in Berlin statt. Ihr wollt dabei sein? Wir verlosen Tickets: Schreibt uns eine Mail an AAA@WELT.de und begründet, warum ihr unbedingt gewinnen solltet. Falls ihr euer Glück nicht dem Zufall überlassen wollt, bekommt ihr mit dem Code „AAAFRIENDS“ satte 50 Prozent Rabatt aufs Ticket – aber nur über diesen Link: https://veranstaltung.businessinsider.de/event/financesummit26/summary?rp=c6dc55d6-6f4f-4fb4-b75f-3f3501d84859 Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und – ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Anzeige: Eight Sleep: Der Pod 5 reguliert die Temperatur im Bett automatisch, trackt Schlaf- und Gesundheitswerte ohne Wearable und kann so zu besserem Schlaf beitragen. Mit dem Code ALLESAUFAKTIEN erhaltet ihr auf https://www.eightsleep.com/allesaufaktien bis zu 350 Euro Rabatt. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bärenstark oder fahrlässig: Reagiert Berlin richtig auf den Cyberangriff? Nach dem Ransomware-Angriff der Gruppe Rhysida auf zwei Berliner Senatsverwaltungen hat der Senat bestätigt, dass auch Passwörter im Klartext entwendet wurden. Nun werden rund um die Uhr 12.000 Systeme im Landesnetz gescannt, eine Lösegeldzahlung von umgerechnet rund zwei Millionen Euro schließt Berlin kategorisch aus. War die Reaktion der Verwaltung schnell und konsequent genug? Wie konnte die rund einwöchige Lücke bis zur Isolierung der Systeme entstehen? Und was bedeutet der Fall für den Umgang mit sensiblen Behördendaten allgemein? - Handyverbot für Fußgänger in Italien: Ein erster Schritt? Italien plant im Rahmen einer Reform der Straßenverkehrsordnung ein Bußgeld von 75 Euro für Fußgänger, die beim Überqueren einer Straße aufs Smartphone schauen – selbst auf dem Zebrastreifen. Auf dem Gehweg soll die Nutzung dagegen weiter erlaubt bleiben, Kopfhörer und Freisprecheinrichtungen sind ausgenommen. Ist ein solches Bußgeld sinnvoller Schutz vor Unfällen oder eher Symbolpolitik? Wie ließe sich die Regel im Alltag überhaupt kontrollieren? Und wäre ein solches Verbot auch für Deutschland denkbar? - GTA 6: Brillant oder einfach nur brutal? Rockstar hat gemeinsam mit Netflix erstmals ausführliches Gameplay zu „GTA 6“ gezeigt: 25 Minuten Spielszenen und Zwischensequenzen, zunächst exklusiv beim Streamingdienst, wenige Stunden später kostenlos auf YouTube. Das Video wurde mit über 31 Millionen Aufrufen zum meistgesehenen Netflix-Titel der Woche. Was sagt der ungewöhnliche Netflix-Deal über neue Vermarktungswege für große Spiele aus? Wie wirkt das gezeigte Gameplay – technisch beeindruckend oder overhyped? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bärenstark oder fahrlässig: Reagiert Berlin richtig auf den Cyberangriff? Nach dem Ransomware-Angriff der Gruppe Rhysida auf zwei Berliner Senatsverwaltungen hat der Senat bestätigt, dass auch Passwörter im Klartext entwendet wurden. Nun werden rund um die Uhr 12.000 Systeme im Landesnetz gescannt, eine Lösegeldzahlung von umgerechnet rund zwei Millionen Euro schließt Berlin kategorisch aus. War die Reaktion der Verwaltung schnell und konsequent genug? Wie konnte die rund einwöchige Lücke bis zur Isolierung der Systeme entstehen? Und was bedeutet der Fall für den Umgang mit sensiblen Behördendaten allgemein? - Handyverbot für Fußgänger in Italien: Ein erster Schritt? Italien plant im Rahmen einer Reform der Straßenverkehrsordnung ein Bußgeld von 75 Euro für Fußgänger, die beim Überqueren einer Straße aufs Smartphone schauen – selbst auf dem Zebrastreifen. Auf dem Gehweg soll die Nutzung dagegen weiter erlaubt bleiben, Kopfhörer und Freisprecheinrichtungen sind ausgenommen. Ist ein solches Bußgeld sinnvoller Schutz vor Unfällen oder eher Symbolpolitik? Wie ließe sich die Regel im Alltag überhaupt kontrollieren? Und wäre ein solches Verbot auch für Deutschland denkbar? - GTA 6: Brillant oder einfach nur brutal? Rockstar hat gemeinsam mit Netflix erstmals ausführliches Gameplay zu „GTA 6“ gezeigt: 25 Minuten Spielszenen und Zwischensequenzen, zunächst exklusiv beim Streamingdienst, wenige Stunden später kostenlos auf YouTube. Das Video wurde mit über 31 Millionen Aufrufen zum meistgesehenen Netflix-Titel der Woche. Was sagt der ungewöhnliche Netflix-Deal über neue Vermarktungswege für große Spiele aus? Wie wirkt das gezeigte Gameplay – technisch beeindruckend oder overhyped? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Nassfutter oder Trockenfutter? Und brauchen Katze und Hund wirklich «Indoor Steril Senior»-Futter? Tierernährungs-Expertin Annette Liesegang erklärt, was sich für wen eignet. Nassfutter oder Trockenfutter? Für Katzen empfiehlt sich eine Kombination: Nassfutter morgens und abends, Trockenfutter tagsüber zum Knabbern. Hunde vertragen beides gut – kleinere Rassen bevorzugen oft Nassfutter, bei grossen Hunden ist Trockenfutter auch aus praktischen Gründen sinnvoll. Junior und Senior – kein Marketingtrick Wachsende Jungtiere und ältere Tiere haben tatsächlich andere Nährstoffbedürfnisse. Wann der Wechsel sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal sagen – aufmerksame Tierhalterinnen merken es oft selbst. Im Zweifel lohnt sich eine Frage beim Tierarzt. Indoor und Steril – warum das Sinn macht Wohnungskatzen und kastrierte Tiere bewegen sich weniger und haben einen deutlich niedrigeren Energiebedarf. Energiereduziertes Futter verhindert, dass sie trotz kleiner Portionen zu viel Kalorien aufnehmen. Die wichtigste Regel beim Futterkauf Geht es dem Tier gut, hat es ein schönes Fell und einen festen Kot – dann beim bewährten Futter bleiben.
Millionär werden Shownotes In dieser Episode geht es ums Millionär werden – und zwar auf Basis von rund 500 Interviews, die ich seit 2012 hier im Podcast geführt habe. Ein guter Teil dieser Gäste war nicht nur erfolgreich, sondern richtig vermögend: Millionäre, Multimillionäre, Unternehmer mit zweistelligen Millionenexits. Wenn man so viele Gespräche führt, fangen irgendwann Muster an, sichtbar zu werden. Dinge, die immer wieder auftauchen, völlig unabhängig von Branche, Alter oder Herkunft. Die drei stärksten dieser Muster habe ich für diese Folge herausgesucht. Das dritte davon kannst Du in keinem Buch nachlesen – es lässt sich nur von jemandem beobachten, der hinter den Kulissen sitzt. Vorab eine Einordnung: Millionär werden ist in Interviews ein heikles Thema, weil kaum jemand offen über Zahlen spricht. Genau deshalb ist die Innensicht aus 500 Gesprächen so wertvoll – sie zeigt, was Menschen sagen, wenn das Mikrofon läuft, und was sie vorher sagen, wenn es noch aus ist. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Millionär werden Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Muster 1 – Das Entscheidende wird außerhalb der Schule gelernt. Dr. Dr. Rainer Zitelmann (#546) hat die Vermögenselite psychologisch untersucht. Zwei seiner Befunde gehören zusammen: Seine Befragten haben früh im Sport gelernt, mit Zielen und mit Niederlagen umzugehen und Frustrationstoleranz zu entwickeln – ausdrücklich nicht in Schule oder Universität. Und: Alles ist letztlich Verkauf. Wer eine negative Einstellung zum Verkaufen hat, für den wird es beim Millionär werden schwierig. Muster 2 – Der Absturz gehört oft dazu. Rolf Kipp (#586) war mit Mitte zwanzig finanziell frei, mit einem privaten Vermögen im zweistelligen Millionenbereich. Ein ungelesener Immobilienvertrag kostete ihn alles – plus eine halbe Million D-Mark Schulden. Er ging nicht in die Privatinsolvenz, sondern tilgte fünf Jahre lang. Heute lebt er in Monaco. Sein bester Ratschlag in fünf Worten: Ich steh immer wieder auf. Muster 3 – Die Vermögendsten sind fast nie die Lautesten. Meine eigene Beobachtung aus dem Gäste-Screening: Ein erheblicher Teil der wirklich vermögenden Gäste bittet ausdrücklich darum, die Zahlen nicht zu nennen. In den Shownotes steht deshalb nie, wer steinreich ist. Wer viel hat, hat es meistens nicht nötig, es nach außen zu tragen. Der rote Faden: Beim Millionär werden geht es weniger um Wissen als um Prägung, Ausdauer und Haltung. Zwei der drei Muster haben mit dem Umgang mit Rückschlägen zu tun – und keines mit dem, was in der Schule vermittelt wird. Auffällig ist außerdem, was in den Antworten praktisch nie vorkommt: eine geniale Geschäftsidee, der richtige Zeitpunkt oder ein glücklicher Zufall. Millionär werden wird von den Betroffenen selbst deutlich unspektakulärer beschrieben, als es von außen aussieht. Shownotes und Episodendetails Warum lohnt sich der Blick auf Muster statt auf Einzelgeschichten? Weil eine einzelne Erfolgsgeschichte immer auch Zufall sein kann. Erst die Wiederholung über hunderte Gespräche hinweg macht daraus eine belastbare Beobachtung. Zum Thema Millionär werden gibt es unzählige Ratgeber. Das Besondere an dieser Folge ist die Datenbasis: keine Theorie, sondern Aussagen von Menschen, die es tatsächlich geschafft haben – und die mir das im Gespräch persönlich erzählt haben. Was Zitelmanns Forschung zeigt. Rainer Zitelmann (#546) ist Historiker, Soziologe und selbst Multimillionär. Er hat die Superreichen nicht nur befragt, sondern systematisch psychologisch untersucht. Sein Befund zum Sport ist der überraschendste: Nahezu durchgängig berichteten seine Befragten, dass sie den Umgang mit Zielen und mit Niederlagen früh im Sport gelernt haben. Auf gezielte Nachfrage nach Schule und Universität kam ein klares Nein. Sein Befund zum Verkaufen ist der praktischste. Verkauf ist für ihn nicht auf Kunden beschränkt: Gute Mitarbeiter gewinnen ist Verkauf. Eine Genehmigung bekommen ist Verkauf. Wer sich damit innerlich schwertut, blockiert sich selbst. Was Rolf Kipps Geschichte zeigt. Kipps Absturz ist kein Pech, und er stellt ihn selbst auch nicht so dar. Er beschreibt sich rückblickend als jung, unerfahren, erfolgsverwöhnt und überheblich – jemand, der einen Vertrag unterschrieb, ohne ihn zu lesen, weil ohnehin alles lief. Die fünf Jahre danach sind der eigentliche Kern: morgens im Anzug ins Büro, aber kein Geld, den Firmenwagen zu tanken. Essen aus dem Kühlschrank im Aufenthaltsraum. Am Wochenende per Anhalter zur Familie – und wenn es nicht klappte, über die Leitplanke und zurück ins Büro. Wer über das Millionär werden spricht, sollte diesen Teil mit erzählen. Der gerade Weg nach oben ist die Ausnahme, nicht die Regel. Bemerkenswert ist auch seine Entscheidung gegen die Privatinsolvenz. Er hätte die halbe Million abschütteln können und hat es nicht getan. Diese Haltung taucht bei vielen Gästen auf, die es zweimal geschafft haben: Sie übernehmen die Verantwortung für den eigenen Fehler, statt ihn zu delegieren. Und was mir die Kulissen verraten. Vor jedem Interview screenen wir unsere Gäste. Ich kenne die Zahlen, bevor das Mikrofon läuft. Auffällig ist, wie viele der wirklich Vermögenden ausdrücklich darum bitten, dass ihr Vermögen nicht zur Sprache kommt. Sie möchten als normale erfolgreiche Unternehmer vorgestellt werden. Daraus folgen zwei praktische Konsequenzen. Erstens: Vergleiche Dich nicht mit den Lautesten – Du weißt nicht, was hinter der Fassade steckt. Zweitens: Wähle Deine Vorbilder danach aus, wer nachweislich etwas aufgebaut hat, nicht danach, wer am besten inszeniert ist. Was Du konkret mitnehmen kannst. Prüfe, wo Du gelernt hast, mit einem Nein umzugehen – und ob Du diese Fähigkeit heute noch trainierst. Schau Dir Deine Einstellung zum Verkaufen ehrlich an. Wenn sich Verkaufen für Dich unangenehm anfühlt, ist das kein Charakterzug, sondern eine lösbare Baustelle. Und wenn Du gerade in einer Phase steckst, in der alles zusammengebrochen ist: Kipp hat fünf Jahre gebraucht, um wieder bei null zu sein. Nicht um reich zu werden – um wieder bei null zu sein. Zusammengefasst: Millionär werden ist nach allem, was mir meine Gäste erzählt haben, weniger eine Frage der Gelegenheit als eine Frage der Wiederaufstehfähigkeit. Und der Bereitschaft, Dinge zu lernen, die einem niemand beibringt. Erwähnte und passende Episoden zum Nachhören: #546 – Dr. Dr. Rainer Zitelmann – Psychologie der Superreichen #586 – Rolf Kipp – Millionär werden: sein Coaching brachte über 40 Millionäre hervor #800 – Selfmade-Millionäre packen aus – Eigenschaften zum Erfolg #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen #960 – Durchhalten – 5 Lektionen aus Militär und Business Welches der drei Muster trifft am ehesten auf Dich zu? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf Dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Du kennst jetzt vielleicht dein Bindungs-Muster. Du weißt vielleicht sogar, woher es kommt. Und trotzdem reagierst du wahrscheinlich noch genauso wie vorher, sobald es in Beziehungen schwierig wird. Das ist keine Ausnahme, das ist die Regel, und der Grund dafür ist größer, als die meisten denken. Deswegen zeige ich dir in dieser Folge: