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In seinem Bestreben, Grönland in die USA einzugliedern, scheint US-Präsident Donald Trump derzeit niemand aufhalten zu können. Trotzdem gibt es von Seiten Europas Möglichkeiten, dem ganzen Vorhaben einen Riegel vorzuschieben – einige sind jedoch mit großen Risiken verbunden. Stefan Brocza, Experte für Europarecht und Internationale Beziehungen, zeigt im Gespräch mit DER STANDARD auf, wie diese Möglichkeiten aussehen und für wie zielführend er sie hält.
In big politics, things go haywire. The USA under President Trump is breaking all diplomatic rules. What has actually become of the international law so carefully assembled by diplomats that is intended to keep us at peace? Markus Wagner from Wollongong University is a law professor and expert in international law. - In der großen Politik geht es drunter und drüber. Die USA unter Präsident Trump reißen alle diplomatischen Regeln nieder. Was ist eigentlich aus dem von Diplomaten so sorgfältig zusammengebauten internationalen Recht geworden, welches uns den Frieden bewahren soll? Markus Wagner von der Wollongong Universität ist Rechtsprofessor und Experte im Internationalen Recht.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Sport wirkt weit über den Körper hinaus – er beeinflusst unsere Stimmung, unser Stresslevel und unsere psychische Stabilität. Gemeinsam mit Dr. Ingo Froböse, Sportwissenschaftler und Experte für Prävention und Gesundheit, sprechen wir darüber, warum Bewegung ein zentraler Schlüssel für mentale Gesundheit ist, wie wir es schaffen, unsere sportlichen Ambitionen nicht nach 2 Wochen wieder aus dem Fenster zu werfen und stattdessen eine stabile Routine etablieren, die uns sogar glücklicher machen kann. +++ Den neuen Kurs zum Thema Abgrenzung findet ihr ab sofort in der Stefanie Stahl Akademie: https://stefaniestahlakademie.de/abgrenzung-kursseite +++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum scheitern Neujahrsvorsätze jedes Jahr aufs Neue – obwohl Motivation da ist? In dieser Folge des VUCA Blaster spricht Host Manuel mit Prof. Axel Koch, Psychologe, Professor und Experte für Veränderungspsychologie, über die größten Denkfehler rund um Gewohnheiten, Motivation und Change. Du erfährst: warum Willenskraft überschätzt wird weshalb Rückfälle kein Versagen sind, sondern Teil des Prozesses was hinter den vier Türen der Veränderung steckt und wie nachhaltige Veränderung wirklich entsteht (Spoiler: nicht über Nacht) Ein besonderer Fokus liegt auf Neujahrsvorsätzen, Selbststeuerung und einer kaum bekannten, aber hochwirksamen Technik aus der Psychologie: Rückfallmanagement. Diese Folge ist für alle, die Veränderung nicht nur wollen, sondern endlich umsetzen möchten – im Job wie im Alltag.
Silvester. Neujahr. Gute Vorsätze. Und plötzlich ist sie wieder da: diese Aufbruchsstimmung. „Jetzt wird alles anders!" Mehr Energie, weniger Kilos, fitterer Körper, klarerer Kopf. Vielleicht hast du dir auch schon einen Ernährungsplan gespeichert, einen Trainingsplan erstellen lassen oder dir fest vorgenommen: „Dieses Mal zieh ich's durch." Und genau hier wird's spannend, denn ein Plan ist nicht das Problem. Ein Plan ist oft sogar richtig gut. Das Problem ist: Viele glauben, ein Plan allein wäre die Lösung. Ein paar Wochen „durchziehen", ein paar Monate „brav sein" und dann wird das schon. Aber was ist mit dem, was dich überhaupt erst dahin gebracht hat? In dieser Folge räumen wir genau damit auf. - Wir schauen nicht nur auf was du tun solltest, sondern auf warum du bisher immer wieder zurückfällst: - Warum ist da dieses ständige Gefühl von Müdigkeit, Schlappheit und „Ich kann einfach nicht mehr"? - Warum fehlt dir im Alltag plötzlich die Kraft, dranzubleiben, obwohl du am Anfang so motiviert warst? - Warum sind gesundheitliche Einschränkungen da, die du früher nicht hattest? Und warum greifst du vielleicht immer wieder zum Essen, obwohl du es „eigentlich besser weißt"? Denn die Wahrheit ist: Der Januar-Motivationsschub ist oft wie ein Strohfeuer. Du startest stark, voller Willen und dann kommt der Alltag. Stress, Termine, Druck, Ärger. Und zack: alte Muster, alte Rituale, alter Trott. Nicht, weil du „zu schwach" bist, sondern weil dein System gelernt hat, so zu reagieren. Und weil emotionales Essen, Frustsnacks oder „Belohnungen" oft gar nichts mit Hunger zu tun haben, sondern mit Stress, Wut, Überforderung oder innerer Leere. Diese Folge ist dein Wachrüttler, aber kein Motivations-Blabla. Wir machen eine ehrliche Bestandsaufnahme: schonungslos, aber befreiend. Du bekommst Impulse, wie du Ursachen erkennst statt nur Symptome zu bekämpfen und wie du dein Mindset so programmierst, dass Erfolg nicht mehr vom Kalender abhängt, sondern von deinem neuen Standard. Wenn du 2026 nicht wieder mit den gleichen Vorsätzen starten willst wie jedes Jahr, dann hör dir diese Folge an. Und mach sie zu deinem Cut. Zum Schluss möchte ich einfach Danke sagen: Danke, dass du 2025 dabei warst! Fürs Zuhören, fürs Umsetzen, fürs Dranbleiben (auch wenn's nicht immer perfekt lief). Ich wünsche dir für 2026 von Herzen nur das Beste: Gesundheit, Energie, Klarheit und den Mut, wirklich hinzuschauen, damit echte Veränderung möglich wird. Und wenn du dir dabei Unterstützung wünschst: Ich bin da. Mit meinem Performance Coaching helfe ich dir nicht nur mit Ernährung und Training, sondern vor allem dabei, die Ursachen zu lösen, Routinen aufzubauen und dauerhaft in die Umsetzung zu kommen - im echten Leben, nicht nur im Januar. Lass es uns gemeinsam 2026 richtig machen. https://andreas-trienbacher.com/coaching/ _________________________
Thema: Der US-Präsident verbreitet Optimismus nach dem jüngsten Treffen, doch eine Einigung scheint noch in weiter Ferne.
Tina stellt fest, dass sie eigentlich eine gute Wahrsagerin wäre - hat nur leider nicht so viel Ahnung von Regenbogen! Naja, da helfen das Miträtselteam und ein Experte vom Deutschen Wetterdienst.
In dieser Folge nehmen wir uns gemeinsam mit dem Soziologen Armin Nassehi die vielleicht wichtigste Frage unserer Zeit vor: Warum wissen wir so genau, was sich ändern muss – und scheitern dennoch regelmäßig an der Umsetzung? Wir starten mit der Diagnose einer kollektiven Transformationsmüdigkeit. Klimawandel, Digitalisierung, geopolitische Verschiebungen – die Ziele sind formuliert, die Probleme benannt, die Dringlichkeit unbestritten. Und doch passiert gefühlt zu wenig. Armin zeigt, dass dieses Gefühl kein individuelles Versagen ist, sondern tief in den Strukturen moderner Gesellschaften verankert liegt. Dabei müssen wir klar zwischen Organisationen und Gesellschaften unterscheiden. Unternehmen funktionieren, weil sie die „Fiktion der Steuerbarkeit“ aufrechterhalten: klare Ziele, klare Verantwortlichkeiten, definierte Erfolgsparameter. Gesellschaften hingegen sind keine Firmen. Wer versucht, sie mit denselben Logiken zu führen, landet bei überbordender Bürokratie, Kontrollillusionen oder – historisch betrachtet – autoritären Tendenzen. Wir sprechen auch darüber, warum die große politische Gesten zwar mobilisieren, aber selten transformieren. Warum echte Veränderung nicht aus moralischen Appellen entsteht, sondern aus mühsam ausgehandelten, kleinteiligen Schritten – und weshalb Win-win-Konstellationen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen entscheidender sind als jede Sonntagsrede. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Wir ordnen KI und Digitalisierung als Medienbruch ein, vergleichbar mit dem Buchdruck. Daten werden zur eigentlichen Wirklichkeit, KI spiegelt uns unser eigenes Denken als Muster-Rekombination – und stellt damit unsere klassische Vorstellungen von Expertise in Frage. Der neue Experte ist nicht mehr derjenige, der alles weiß, sondern derjenige, der mit diesen Systemen kritisch und produktiv umgehen kann. Armin Nassehis Blick hilft, Transformation nicht länger zu romantisieren oder managen zu wollen, sondern sie als das zu begreifen, was sie ist: ein komplexer, konfliktreicher, sozialer Prozess, der uns alle betrifft – im Unternehmen, im Privaten und in der Gesellschaft.
In diesem Gespräch diskutieren Wolfgang Strengmann-Kuhn und Marco Herack die Herausforderungen und Reformen im deutschen Sozialsystem. Strengmann-Kuhn, ein Experte für Sozialpolitik, beleuchtet die Komplexität des Systems, die verdeckte Armut und die Notwendigkeit von Digitalisierung. Er präsentiert einen Vorschlag für ein integriertes Steuern- und Sozialtransfersystem, das die Inanspruchnahme von Leistungen erleichtern und die Arbeitsanreize verbessern könnte. Die Diskussion umfasst auch die politische Realisierbarkeit dieser Reformen und die Problematik der Namensgebung von Sozialleistungen.
10,12, 13.14 quälende Jahre, bis man endlich einen Haken ans Thema Schule machen kann. Warum sollte man sich also 10 Jahre später in einer WhatsApp-Gruppe zur Wiederaufnahme dieses Traumas verabreden? Vektorrechnung, Tafeldienst, der alte Socken-Geruch in der Umkleide sind jetzt nicht unbedingt gute Argumente für eine vierstündige Heimreise im verspäteten ICE. Auf der anderen Seite könnte das vielleicht eine dankbare Bühne sein, sich zu präsentieren. Und was ist eigentlich aus den anderen geworden? Lässt sich ja bedauerlicherweise nicht alles ergoogeln. Springt da was fürs Ego raus? Oder sogar fürs Herz? Für die mentale Gesundheit? Wir haben Micky Beisenherz gefragt. Er ist jetzt unseres Wissens kein ausgewiesener Experte für Sozialexperimente und Bildungsfragen, allerdings hat er ein Bonusjahr Schule drangehängt, und er war erst kürzlich bei einem großen Schultreffen und ist immer noch Feuer und Flamme. Für die Psychologin Julia Onken ist ein Klassentreffen wie ein Buffet, an dem sich jeder großzügig bedienen sollte, der etwas über sich erfahren will. Sorgfältige Vorbereitung wäre allerdings angebracht, meint Julia Onken. Ihr Buch „Klassentreffen: Einladung in die unaufgeräumte Vergangenheit“ ist die eine Möglichkeit, oder ihr hört diese Folge. Auch für den Erziehungswissenschaftler Thorsten Fuchs sind Klassentreffen mehr als ein nostalgisches Besäufnis. Vielmehr ist so ein Event ein „biografisches Treffen mit sich selbst“. Und davon gibt's ja nicht so viele. Frohe Weihnachten! Anne und Steffi flexikon@ndr.de Und noch ein Tipp ( die Feiertage ziehen sich ja): Too many tabs – der Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/too-many-tabs-der-podcast/urn:ard:show:f9729e4506b88ae3/
Erstmals in der Schweiz dürfen Geschädigte gegen einen Konzern wegen Klimaschäden klagen. Holcim legt Berufung ein. Doch warum trifft es den Schweizer Zementkonzern - und nicht ein anderes Unternehmen, das CO2 ausstösst? Vier Bewohnerinnen und Bewohner der kleinen indonesischen Insel Pari klagen gegen Holcim, einer der grössten Zementhersteller der Welt. Sie tun dies vor dem Zuger Kantonsgericht, weil der Weltkonzern Holcim seinen Hauptsitz in Zug hat. Die Klägerinnen und Kläger geben dem Zementkonzern eine Mitschuld am Klimawandel. Dieser lässt den Meeresspiegel ansteigen, was für die Insel Pari je länger, desto lebensbedrohlicher wird. Holcim werde sich mit allen Mitteln gegen diese Klage wehren, sagt ein Experte heute im Podcast. Präzisierung der Redaktion: Mit dem CEO, zu dessen Lohn wir, bezogen auf Medienberichte, in der Folge Angaben machen, ist nicht der aktuelle CEO gemeint (Stand 23.12.2025), sondern sein Vorgänger. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Klaus Ammann, SRF-Wirtschaftsredaktor - Prof. Dr. Arne Biastoch, Physikalischer Ozeanograph am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Links: - Zementriese Holcim vor Gericht: Was bringen Klimaklagen wirklich? https://www.srf.ch/audio/news-plus/zementriese-holcim-vor-gericht-was-bringen-klimaklagen-wirklich?id=AUDI20250903_NR_0031 Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
In dieser Podcast-Folge spricht Tim Klötzing mit Hans Piechatzek, einem Experten für Marketing und Künstliche Intelligenz, über die Entwicklungen im Jahr 2025, die Herausforderungen und Chancen der KI-Integration in Unternehmen sowie persönliche Erfahrungen mit KI. Hans teilt Einblicke in die Transformation seiner Agentur move:elevator und diskutiert die Bedeutung des Faktors Mensch in der KI-Transformation. Zudem gibt er einen Ausblick auf die Trends und Entwicklungen, die 2026 zu erwarten sind.
Hagen Fleischer gilt als der Experte, wenn es um das Thema der Deutschen Besatzung Griechenlands im Zweiten Weltkrieg geht. Der 1944 in Wien geborene deutsche Historiker, der seit 1985 auch die griechische Staatsbürgerschaft innehat, forschte und lehrte an den Universitäten Kreta und Athen und beriet die Regierungen beider Länder in Fragen der "Wiedergutmachung" der Kriegsschäden. (Wdh. vom 12.12.2024)
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 erschütterten die Welt: Vier Passagierflugzeuge wurden von der islamistischen Terrororganisation Al-Qaida entführt. Zwei davon brachten die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York zum Einsturz, ein weiteres traf das Pentagon, ein viertes stürzte in Pennsylvania ab – offenbar, nachdem Passagiere und Besatzung Widerstand geleistet hatten. Die schrecklichen Bilder aus New York, die verzweifelten Sprünge aus den Türmen, haben sich unauslöschlich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. Fast 3.000 Menschen verloren an diesem Tag ihr Leben. In dieser bewegenden Podcastfolge tritt Prof. Florian Holsboer nicht nur als international renommierter Experte für psychische Erkrankungen auf – sondern auch als Zeitzeuge. Im Gespräch mit Béla Anda berichtet er, wie er den 11. September persönlich erlebt hat und welche langfristigen psychischen Folgen ein solches traumatisches Ereignis haben kann. Wie verarbeitet man ein kollektives Trauma – als Betroffener, als Angehöriger, als Gesellschaft? Was passiert psychisch in Extremsituationen? Und welche Rolle spielen solche Erlebnisse bei der Entstehung von Depressionen? Prof. Holsboer räumt mit weit verbreiteten Missverständnissen über Depression auf, teilt seine Vision einer zukunftsfähigen und wirksamen Depressionstherapie und erzählt außerdem, wie es zur Zusammenarbeit mit Carsten Maschmeyer kam. Und er wird auch persönlich: Was ist sein Geheimnis, trotz Krisen und Schicksalsschlägen eine positive Haltung zu bewahren? Teil 2 der Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung, die sich deutschlandweit für bessere Notfallhilfe und einen modernen Rettungsdienst einsetzt.
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In Armenien finden nächsten Sommer Parlamentswahlen statt. Nun bittet das kleine Land die EU um Unterstützung gegen «hybride Bedrohungen aus dem Ausland». SRF-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, worum es sich dabei handelt. - Bisher lag die Teuerung in den USA bei 3 Prozent, nun ist sie überraschend auf 2,7 Prozent gesunken. Warum sind die Zahlen so viel besser als erwartet? Heike Buchter beobachtet für SRF die Wirtschaftslage in den USA und ordnet ein. - BP, Europas drittgrösster Energiekonzern, wendet sich von den erneuerbaren Energien ab und setzt wieder mehr auf Gas und Öl. Umsetzen soll dies eine neue Frau an der Spitze. Warum das bemerkenswert ist, sagt Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch. - An der Darts-WM in London holt sich ein Schweizer, Stefan Bellmont, zum ersten Mal einen Sieg. Auch in der Schweiz wird Darts immer mehr zum Trendsport. Philip Brzezinski ist Experte beim Fernsehsender Sport 1 und ist in London an der WM dabei. Er erklärt die Faszination dieser Sportart. - Jürg Randegger war viele Jahre Mitglied des Cabarets Rotstift. Heute vor zwei Jahren starb er. Ein Rückblick auf sein Leben auf der Bühne und im Klassenzimmer.
Leise rieselt der Schnee. Und der Glühwein. Deutschland ist das Land des Rauschs – aber eben deswegen auch der Sucht. Folge 2 von Takeover klärt da ein wenig auf. Rapper und Ballerexperte Fatoni zeigt uns drei der beliebtesten Drogen des Jahres 2025 und nimmt uns mit auf eine ballerige Nacht – mit Alkohol, Koks und Ketamin. Hinweis: Von 02:08min bis 02:19min spricht Gernot Rücker, Notarzt. Hilfe bei Problemen: Anonyme Telefonseelsorge: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 (montags bis sonntags rund um die Uhr)
Hercule Poirot et Miss Marple, les héros des romans d'Agatha Christie, sont célèbres dans le monde entier. Leur autrice, quant à elle, garde sa part de mystère. Experte dans l'art du suspense, elle déroule ses intrigues haletantes jusqu'aux dernières pages. Mais la vie de l'écrivaine vient tutoyer parfois la fiction…"Secrets d'Histoire" est un podcast d'Initial Studio, adapté de l'émission de télévision éponyme produite par la Société Européenne de Production ©2024 SEP / France Télévisions. Cet épisode a été écrit et réalisé par Bruno Deltombe.Un podcast présenté par Stéphane Bern. Avec la voix d'Isabelle Benhadj.Vous pouvez retrouver Secrets d'Histoire sur France 3 ou en replay sur France.tv, et suivre l'émission sur Instagram et Facebook.Crédits du podcastProduction exécutive du podcast : Initial StudioProduction éditoriale : Sarah Koskievic et Mandy Lebourg, assistées de Marie AgassantMontage : Mona Delahais et Tim Dornbusch Hébergé par Audion. Visitez https://www.audion.fm/fr/privacy-policy pour plus d'informations.
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Unser heutiger Gast hat früh gelernt, was es heißt, mit Zielstrebigkeit, Neugier und Disziplin seinen eigenen Weg zu gehen. Als Jugendlicher spielte er erfolgreich Feldhockey in der Junioren-Nationalmannschaft und in der Bundesliga, und er wurde während seiner Studienzeit sogar nordamerikanischer Meister. Er hat einen Bachleor in Media Arts, Television & Film an der University of Arizona erworben und er schloss später seinen Master of Science in Broadcasting an der Boston University ab. Danach baute er sich eine ungewöhnlich vielseitige Karriere auf – zwischen Medien, Sponsoring, internationalem Rechte-Management und Unternehmensberatung. Ob bei der Entwicklung von Content-Strategien, dem Aufbau globaler Sponsorships oder der Produktion von TV-Formaten: Er ist ein kluger Netzwerker und Brückenbauer zwischen Marken, Menschen und Märkten. Zwischenzeitlich übernahm er als Director Marketing & Communication und Interim-CEO die Leitung des Hockey-Weltverbands (FIH) in Lausanne und verantwortete dort globale Kampagnen, Turnierserien und den Auftritt bei der Weltmeisterschaft. Doch neben seiner Karriere im Business hat er auch seine Werte nie aus den Augen verloren: Als Gründer des Alster Cape Town Hockey Projects bringt er Kinder und Jugendliche in Südafrika mit dem Hockeysport in Kontakt, unterstützt von Viva con Agua. Dabei geht es nicht nur um Sport, sondern um Zugang zu Bildung, Gemeinschaft und Perspektive. Auch als Co-Autor des Buches „Mutige Lebensreisen“ zeigt er, was Menschen bewegt, aus vorgezeichneten Bahnen auszubrechen und was wir alle daraus lernen können. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Wir sprechen darüber: was Leistungssport für Leadership, Teamentwicklung und Fokus im Berufsleben lehrt, wie man sich in unterschiedlichen Branchen treu bleibt – und trotzdem verändert warum echte Wirkung oft dort beginnt, wo Karriere und Engagement sich berühren Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“, heute mit Delf Ness. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir heute über Bildung. Und dafür sind wir dorthin gereist, wo sie ihr Epizentrum hat. Nach Heidelberg, den Ort, an dem die Uni heilig ist und an dem wir uns Antworten auf die drängendsten Zukunftsfragen erhoffen. Noch ist die Bildung eine der großen Stärken des Standortes Deutschland. Doch kann das so bleiben? Wie gut ist das Niveau hierzulande wirklich? Was verändert die KI – für die Dozenten und die Studenten? Und welches Skill- und Mindset braucht es, um in der neuen Jobwelt zu bestehen? Antworten auf all diese Fragen liefert unser Gast. Professor, Anwalt, Chef und Gründer-Experte in einem. Ein Gespräch mit Ulrich Tödtmann. Die aktuelle "Alles auf Aktien"-Umfrage findet Ihr unter: https://www.umfrageonline.com/c/mh9uebwm Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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Scheitern ist eines der meist missverstandenen Themen im Unternehmertum – dabei wird niemand als Experte geboren. Viele Selbstständige und Gründer erwarten von sich, schon beim ersten Versuch perfekt zu funktionieren. Doch wenn wir ehrlich sind: In unserer Kindheit haben wir nichts Bedeutendes beim ersten Mal geschafft. Alles, was uns wirklich weitergebracht hat, entstand durch Wiederholen, Fehler machen und Lernen.In Deutschland wird Scheitern oft verurteilt wie in kaum einem anderen Land. Fehler gelten als Schwäche, Rückschläge als persönliches Versagen. Gleichzeitig zeigt ein Blick in die USA, wie unterschiedlich Fehlerkultur aussehen kann: Dort gehören gescheiterte Projekte und Neustarts zum unternehmerischen Alltag. Fail fast, learn faster – und mach weiter.Wir alle sind darauf konditioniert, uns schlecht zu fühlen, sobald etwas nicht direkt gelingt. Perfektionismus ist am Ende nichts anderes als Angst vor Fehlern. Und genau diese Angst hält viele davon ab, Risiken einzugehen, Ideen umzusetzen oder sich überhaupt erst selbstständig zu machen. Doch die wichtigste Frage bleibt: Was kann eigentlich im schlimmsten Fall passieren?Scheitern ist kein Endpunkt, sondern Feedback. Es zeigt dir, was funktioniert und was nicht, und es bringt dich schneller voran als jede theoretische Planung. Wer lernt, Scheitern als Entwicklungsprozess zu sehen, gewinnt Mut, Klarheit und Momentum. Und wer versteht, dass Fehler kein Urteil über den eigenen Wert sind, kann unternehmerisch wachsen – und persönlich.Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann bleib gerne dran für mehr Impulse zu Mindset, Selbstständigkeit und echter unternehmerischer Entwicklung. Teile mir auch mit, wie du persönlich mit Rückschlägen und Perfektionismus umgehst – ich freue mich auf deinen Austausch.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Vertrautes Wissen hilft wenig, wenn sich der Tool-Dschungel ständig verschiebt: Dominik erklärt, warum nicht Masse, sondern Passung zählt und wie Neuerfindung plötzlich aus Berlin, Schwarzwald oder Jönköping kommt. Von der KI, die eigene Anzüge entwirft, bis zur Automatisierung mit unglaublichem Hebel erleben Teams, wie menschliche Präferenzen und technischer Fortschritt gemeinsam Stolpersteine und Routinen verändern. Ein Raum für Mut, Reduktion und echte Ambiguität. Du erfährst... …welche sieben KI-Tools aktuell den Markt revolutionieren. …wie du mit LangDoc DSGVO-konform KI-Modelle nutzt. …warum Flux aus dem Schwarzwald ein Gamechanger in der Bilderstellung ist. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
In diesem besonderen Interview nehme ich Dich mit auf eine Reise zu Deinem wahren Lebenssinn. Gemeinsam mit Peter Martin spreche ich darüber, wie Du Dich von äußeren Erwartungen befreien kannst, um Dein Leben authentisch und erfüllt zu leben. Peter, ein erfahrener Markenberater und Experte für Transformation, gibt tiefgehende Einblicke, wie Du Dein Potenzial erkennst und Deine eigene Wahrheit entdeckst. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Du: ✨ Deinen Lebenssinn erkennst und nicht länger in der Vergleichbarkeit mit anderen lebst
Günstige, trendige Deko wird dank Influencern – wie Fast Fashion – zum Wegwerfprodukt. Der Trend birgt Schattenseiten: Abfallberge, Massenproduktion, Umweltprobleme. Ausserdem in der Sendung: «Raketen-Trotti» ist für die Strasse ungeeignet. Und: Staubsaug-Roboter im Test. Billige Deko, hoher Preis? – Die wahren Kosten des Fast-Deko-Trends «Fast Deko» boomt: Ähnlich wie Fast Fashion setzen beispielsweise Ikea, Zara Home oder Søstrene Grene auf günstige, schnell wechselnde Deko-Kollektionen – beworben von Influencerinnen. Denn die Tendenz zum Wegwerfprodukt verspricht hohe Margen. Schätzungsweise fünf Milliarden Franken Umsatz macht der Möbelmarkt pro Jahr in der Schweiz. Doch der Trend birgt Schattenseiten: Wachsende Abfallberge, Massenproduktion und oft fragwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltprobleme sind die Kehrseite des Konsumrausches. Expertinnen und Experten warnen im «Kassensturz» vor den Folgen für Mensch und Natur. «Im Ärnscht?» – «Raketen-Trotti» sorgt für Stirnrunzeln Mit 55 Stundenkilometer auf dem E-Trottinett über die Strasse brettern. Nur: Mehr als 20 km/h Höchstgeschwindigkeit sind für die Flitzer auf der Strasse nicht erlaubt. Doch Interdiscount verkauft genau so ein 55 km/h-«Raketen-Trotti». Und – wenn die Kundschaft will – die Sturzversicherung gleich dazu. Im Ärnscht? «Kassensturz» fragt nach. Staubsaug-Roboter im Test – Smart, und hungrig nach Strom Die acht Staubsaug-Roboter, die «Kassensturz» im Labor testen lässt, können gleichzeitig wischen und saugen. Doch Wunder darf man von den runden «Putzteufeln» keine erwarten: Auf Teppich saugen sie nur mässig, beim Feuchtwischen variiert die Leistung stark. Einzig der Standby-Verbrauch ist bei allen gleich – «inakzeptabel viel», urteilt der Experte. Immerhin: Zwei Geräte bekommen das Prädikat «gut». Zwei Geräte fallen im Test durch.
Der Grenzkonflikt flammt wieder auf. Eigentlich gilt eine Waffenruhe, die unter anderem von US-Präsident Trump vermittelt wurde. NZZ-Korrespondent Andreas Babst erklärt, warum sich die beiden Staaten nicht daran halten. Weitere Themen: · Der Vatikan gibt nach 100 Jahren Kanadas indigenen Völkern dutzende wichtige Artefakte zurück. Der freie Journalist Gerd Braune vor Ort zu den Details. · Grossbritannien und Norwegen wollen gemeinsam Jagd auf russische U-Boote machen. Johannes Peters, Experte für Maritime Strategie und Sicherheit in Kiel, über die Hintergründe dieser Partnerschaft. · Rund 300 Internet-Knoten gibt es weltweit. Einer der grössten ist in Frankfurt und feiert jetzt sein 30-Jahre-Jubiläum. Digitalredaktor Reto Wiedmer erklärt, wozu es diese Knoten braucht.
Profitez de 15% de réduction sur tout le site HOLZKERN avec le code MANALSHOW : http://www.holzkern.com/lemanalshowRégime cétogène, glucose, insuline, perte de poids, stéatose hépatique : dans cet épisode, je reçois Chloé Shaw Jackson, docteure en biologie moléculaire et spécialiste du régime keto et du jeûne.Après plus de 20 ans en laboratoire, elle découvre qu'elle souffre d'une stéatose hépatique, tandis que son mari est diagnostiqué diabétique de type 2.Elle décide alors de se former à la nutrition, se spécialise dans le Keto et le fasting, et réussit avec son mari à renverser leurs diagnostics. Aujourd'hui, elle est l'une des références francophones du régime cétogène, qu'elle enseigne avec précision et rigueur scientifique.Dans cette interview, on aborde :• le glucose et la gestion de l'insuline• comment le keto influence l'énergie, le poids et le cerveau• le lien entre foie gras non alcoolique (NAFLD) et habitudes alimentaires• comment le jeûne et le cétogène peuvent aider à retrouver un métabolisme stable• des principes concrets et applicables pour reprendre le contrôle de sa santéUn épisode essentiel pour comprendre la nutrition moderne, la biologie du métabolisme, et les stratégies validées pour améliorer sa santé à long termeSon livre : https://amzn.to/4oE0B8MSon site: https://www.nutri-keto.com/.Son Instagram: https://www.instagram.com/nutri.keto/
Es ist ein Bild, das in die Geschichte eingehen dürfte. König Charles III betritt den Vatikan, nimmt an der Seite von Papst Franziskus an einer gemeinsamen anglikanisch katholischen Messe teil - ein Moment, den es seit fast 500 Jahren nicht mehr gegeben hat. Ein englischer Monarch, traditionell Oberhaupt der anglikanischen Kirche, feiert eine Messe mit dem Papst. Ein Gestenwechsel, der so leise wie bedeutsam ist. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander Klaus Stecher mit Königshaus-Experte Andy Englert über die Hintergründe dieses historischen Treffens. Was bedeutet dieser Schritt in einem Königreich, dessen religiöse Spaltung auf Heinrich VIII und die harte Abkehr von Rom zurückgeht. Von zerstörten Klöstern über jahrhundertelange Benachteiligung katholischer Familien bis hin zu den noch sichtbaren Narben in alten Adelshäusern: Die Folge führt mitten hinein in die Geschichte eines Konflikts, der das Land geprägt hat. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Gegenwart. Charles zeigt sich seit Jahren als König des Dialogs - offen gegenüber Weltreligionen, Minderheiten und Traditionen des Commonwealth. Die gemeinsame Messe im Vatikan wirkt wie ein bewusst gesetztes Zeichen für Versöhnung und Verständigung in einer Zeit, in der Kirchen in Großbritannien selbst um Relevanz ringen. Doch wie wird dieser Schritt im Land gesehen? Ist er mutig, riskant oder schlicht überfällig? Und was heißt das für die Zukunft der Monarchie? Wie kann ein Königshaus mit einer solch langen Geschichte Brücken bauen, ohne seine eigene Identität zu verlieren? Welche Rolle spielt die Kirche noch in einem modernen Staat? Und wie sehr kann Charles die Weichen stellen - auch für Prinz William, der eines Tages in einem ganz anderen gesellschaftlichen Klima regieren wird? BRITPOD - England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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Was fällt ihnen bei dem Wort Weihnachtsschnitzerei ein? Das Erzgebirge, oder? Pyramiden, Krippen, Schwibbögen? Klönkist-Reporterin Heike Mayer hat Klaus Pieper kennen gelernt, der schon seit 40 Jahren Weihnachtspyramiden herstellt – nicht im Erzgebirge, sondern in seiner Werkstatt in Serrahn-Hof bei Krakow. Klaus Pieper ist in dieser Zeit ein echter Experte geworden.
Vor 100 Jahren fusionieren die wichtigsten deutschen Chemieunternehmen zur IG Farben. Das Vorbild sind US-Konzerne. Wenig später ist der Branchengigant IG Farben tief in die Verbrechen des Nationalsozialismus verstrickt.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":9:33 - Stephan Lindner, Historiker und Experte für die Geschichte der chemisch-pharmazeutischen Industrie18:57 - Florian Schmaltz, Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung31:31 - Joachim Rumpf, Rechtsanwalt**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kapitulation der Wehrmacht im Mai 1945: Das Ende des Zweiten WeltkriegsKäfer-Premiere 1934: Adolf Hitler fordert den VolkswagenWirtschaft: Unternehmen sind ein Spiegel der Gesellschaft**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Stephan Lindner, Historiker und Experte für die Geschichte der chemisch-pharmazeutischen Industrie Gesprächspartner: Florian Schmaltz, Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Gesprächspartner: Joachim Rumpf, Rechtsanwalt Autorin: Esther Körfgen, Deutschlandfunk Nova
Mein Gast diesmal Barbara Bohrn (https://diestrukturgeberin.at). Ihr Weg vom Krisenmoment zur souveränen Unternehmerin liefert strategische Klarheit, die weit über Taktiken hinausgeht. Hier drei „Klartext“-Momente, die dich als Architekt:in in deiner Positionierung wirklich stärken:
Ich bin 42. Mitten in der sogenannten Rush Hour des Lebens. Der Phase, in der wir angeblich alles erreichen müssen – Karriere, Familie, Status.Totaler Irrsinn.Diese Logik stammt aus einer Zeit, als Menschen keine 70 wurden. Heute werden viele von uns 100 oder älter. Mit 45 haben wir noch 55 Jahre vor uns. Zeit für ein grundsätzliches Umdenken.Meine Gäste:Margeret Heckel – Journalistin, Volkswirtin und Autorin von "Der Weg in den Unruhestand". Sie beschäftigt sich seit 2009 mit dem demografischen Wandel.Atakul Tigli – Soziologe und Experte für Gesundheitsförderung bei der Bahn BKK. Sein Schwerpunkt: Einsamkeit.Gemeinsam sprechen wir über die vier Säulen eines langen, glücklichen Lebens. Eine davon: eine sinnhafte Tätigkeit. Und davon gibt es mehr da draußen, als wir denken. Einige gehen längst mit bestem Beispiel voran – privat wie beruflich. Genau diese Vorbilder wollen wir auszeichnen: mit dem Deutschen Demografiepreis 2026.
In dieser Folge geben Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach Antworten auf diese Fragen:Sind wir Heuchler im Umgang mit Stars wie Thomas Gottschalk?Ruiniert die SPD unser Land?Haben wir Augenmaß und gesunden Menschenverstand verloren?Experte im Gespräch:Norbert Bolz, Medienwissenschaftler und Buchautor „Zurück zur Normalität“Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundesregierung will das gesetzliche Rentensystem reformieren – gegen den Willen einiger junger Abgeordneter der Union. Die sagen, die Reformpläne sind zu teuer und lösen die langfristigen Probleme nicht. Trotz einer erfolgreichen Probeabstimmung der Unionsfraktion am Dienstagnachmittag ist weiter offen, wie die geplante Abstimmung des Reformpakets im Bundestag am Freitag ausgeht. Gibt es keine Einigung, könnte die Koalition platzen. Jan-Peter Bartels ist im ARD-Hauptstadtstudio zuständig für Sozialpolitik und Experte in Sachen Rente. Mit ihm schauen wir in dieser 11KM-Folge in Ruhe auf die Details. Es geht um umstrittene Haltelinien, sinkende Rentenniveaus und um ein System, das besser ist als sein Ruf. Alle weiteren Nachrichten zur Diskussion um das Rentenpaket findet ihr auf der Themenseite auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/rentenpaket In dieser früheren 11KM-Folge “Die Billionen-Frage: Wie die Regierung den Sozialstaat reformieren will“ haben wir ebenfalls mit Jan-Peter Bartels über die großen Reformen gesprochen, die die Regierung angehen möchte: https://1.ard.de/11KM_Sozialstaat Hier geht's zum Flexikon, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Flexikon_107?cp2 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Regina Staerke, Fabian Zweck, Alexander Gerhardt Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Bob Blume ist vielleicht der bekannteste Lehrer Deutschlands. Er ist Bildungsaktivist und Experte für das Thema Bildung in der deutschen Medienlandschaft. Wir besprechen, wie für ihn alles begann, warum er zu Beginn seiner Berufslaufbahn als Lehrer fast in eine Depression rutschte und warum sein Frust genau dorthin führte, wo er jetzt ist. Er erklärt, was er an dem Schulsystem kritisiert und wie Bildungswandel aussehen kann. Ein Gespräch für alle, die sich bald mit dem Thema Schule auseinandersetzen oder schon mittendrin sind.
In dieser Revision sprechen wir mit Dr. Torsten Beyer, Chemiker und Experte für digitale Nachhaltigkeit, über seinen Weg vom Labor zum grünen Web, die oft übersehenen Umweltkosten des Internets und da…
Sie ist einfach sitzen geblieben. Mit ihrer Weigerung im Bus für einen weißen Mann aufzustehen, löste Rosa Parks den Busboykott von Montgomery aus. Seitdem gilt 1955 als Geburtsjahr der Bürgerrechtsbewegung in den USA.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":10:48 - Manfred Berg erläutert die Rolle von Rosa Parks und die Auswirkungen ihres Verhaltens auf die amerikanische Gesellschaft.21:49 - Der Münchner Historiker und Experte für nordamerikanische Kulturgeschichte Michael Hochgeschwender beschreibt die Bürgerrechtsbewegung und was sie in den USA erreicht hat.32:05 - Der Journalist und langjährige USA-Korrespondent Arthur Landwehr befasst sich mit der aktuellen Lage der Schwarzen in den USA.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:USA: Warum Trump die Antifa Ost zur Terrorgruppe erklärtCharlie Kirk-Trauerfeier: Wie die USA weiter auseinanderdriftenKI-Roboter: Laut einer Studie diskriminierend und rassistisch**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Manfred Berg, USA-Experte Gesprächspartner: Michael Hochgeschwender, Historiker und Experte für nordamerikanische Kulturgeschichte Gesprächspartner: Arthur Landwehr, Journalist und langjährige USA-Korrespondent Gesprächspartnerin: Krissy Mockenhaupt, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Über 70 Prozent der jungen Deutschen informieren sich heute über Social Media zu politischen Themen – auf TikTok, Instagram oder YouTube. Zeitungen und Fernsehnachrichten spielen für sie kaum noch eine Rolle. Was bedeutet das für Parteien, Politiker:innen und letztlich für unsere Demokratie?In dieser Folge sprechen Jochen Arntz und Malva Sucker mit Sibylle Gröbel und Kira Schrödel von der Bertelsmann Stiftung über die neuen Regeln politischer Kommunikation. Es geht um Algorithmen, Authentizität und die Frage, wie man Demokratie „viral“ machen kann – ohne sich zu verkaufen.Kapitelübersicht:00:00 Begrüßung & Einführung01:32 Vorstellung der Gäste02:25 Politik im Feed: Wo sich junge Menschen informieren03:56 Was für Videos junge Menschenwollen04:37 Studie „How to sell democracy online (fast)“07:17 Wem folgen die jungen Leute auf Social Media?09:31 Studie „Digitalisiert, politisiert, polarisiert?“11:30 Wie der Algorithmus funktioniert 15:26 Stimmen von jungen Menschen zu Politik und Social Media16:52 Tipps für junge Politiker:innen22:13 Zur Rolle von Tech-Konzernen23:41 Social Media als Chance25:05 Was bewegt euch bei dem Thema persönlich? 28:08 Outro & Verabschiedung Weiterführende Links:How to sell democracy online (fast): https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/junge-menschen-und-gesellschaft/projektnachrichten/how-to-sell-democracy-online-fast-1„Digitalisiert, politisiert, polarisiert?“: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampfProjekt und Publikationen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/politische-kommunikation-auf-social-mediaPodcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftungSchreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Etwa alle zehn Minuten stirbt weltweit eine Frau oder ein Mädchen durch Gewalt innerhalb der Beziehung oder der Familie. Auch in der Schweiz nimmt häusliche Gewalt zu. Die Täter kämen aus verschiedenen sozialen Schichten und Berufen, sagt ein Experte. Im vergangenen Jahr seien weltweit etwa 83'000 Frauen gezielt umgebracht worden – und in rund 60 Prozent der Fälle sei der Täter ein Familienmitglied oder Lebenspartner gewesen, teilten die UN anlässlich des «Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen» mit. Wir fragen, warum ein Mann zum Täter wird und welche Prävention wirklich hilfreich ist. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Timo Jost, Männer- und Gewaltberater in Zürich - Thomas Knecht, emeritierter forensischer Psychiater ____________________ Links: - Externe Beratung: https://www.ohne-gewalt.ch/ - Weniger Femizide: Was kann die Schweiz von Spanien lernen? https://www.srf.ch/audio/news-plus/weniger-femizide-was-kann-die-schweiz-von-spanien-lernen?id=AUDI20251028_NR_0015 - Femizid statt Ehedrama: Welchen Unterschied macht das Wort? https://www.srf.ch/audio/news-plus/femizid-statt-ehedrama-welchen-unterschied-macht-das-wort?id=AUDI20241126_NR_0027 - Alpha Boys (1/4): Willkommen in der Manosphere https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/alpha-boys-1-4-willkommen-in-der-manosphere?id=AUDI20251119_NR_0005 _____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Aline Schmassmann und Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und Gewalt gegen Kinder Hilfe bei Suizidgedanken Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 1110 222 sowie 116123, anonym, kostenlos und 24/7 erreichbar Auch per Chat: https://online.telefonseelsorge.de/ Im Juli 2015 erhält die 24-jährige Sabine eine Nachricht, die ihr zunächst wie ein schlechter Scherz vorkommt: Ihre Familie ist verschwunden. Sowohl ihre Mutter Sylvia als auch ihr Stiefvater Marco und ihre kleine Schwester Miriam werden vermisst. Immer wieder versucht Sabine, die drei zu erreichen, doch all ihre Anrufe und Nachrichten bleiben unbeantwortet. Auch im Haus der Familie gibt es keine Anhaltspunkte für ihr Verschwinden. Die Polizei beginnt eine groß angelegte Suchaktion. Sabine ist überzeugt, dass sich alles aufklären und als Missverständnis herausstellen wird – bis an Tag acht der Ermittlungen schließlich ein Familienmitglied tot aufgefunden wird. Der Fall der Familie Schulze aus Drage hat im Sommer 2015 ganz Deutschland beschäftigt und Fragen aufgeworfen, auf die es bis heute keine klaren Antworten gibt. Darüber sprechen wir in dieser Folge. Experte in dieser Folge: Michael Düker, ehemals Kriminalhauptkommissar und Leiter der SOKO Schulze **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** STERN: https://t1p.de/3ifdo NDR: https://t1p.de/b0gpp BILD: https://t1p.de/wopj3 argon podcast: https://t1p.de/r96hl Hinweise an die Polizeiinspektion Harburg Telefon: 04181 2850 E-Mail: hinweis@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
Woraus besteht die Welt? Dieser Frage geht Janusz schon seit seiner Kindheit auf den Grund. Über die Jahre hat er in vielen philosophischen Briefen an Manuel seine Gedanken dazu erklärt. Nun möchte Manuel von ihm wissen: Warum ist dir dieses Thema so wichtig? Und welche Rolle spielt dabei eine einfache mathematische Gleichung? Außerdem beantwortet Janusz, was Erfolg für ihn bedeutet. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Carglass: Carglass ist der Experte für Glasschäden rund ums Fahrzeug. Alles schnell und unkompliziert machbar. Schaut gleich mal vorbei auf carglass.de NordVPN: Hol dir jetzt den exklusiven NordVPN-Deal unter → nordvpn.com/egp Es ist völlig risikofrei mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Eure Fragen Karam aus Mainz fragt: Janusz, was bedeutet Erfolg für dich? This American Life: Winners Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Die türkische Oppositionspartei CHP wurde 2024 stärkste Kraft bei den Gemeindewahlen. Seither haben die Behörden Hunderte CHP-Mitglieder festgenommen, unter ihnen der Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu. Und nun droht gar ein Verbot der CHP. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:43) Droht der türkischen Partei CHP das Verbot? (05:53) Nachrichtenübersicht (10:36) Trump und die Republikaner: Wählerschaft emanzipiert sich etwas (18:38) Die Denke hinter der Service-Citoyen-Initiative (23:11) Das grösste Auslandprojekt des Flughafens Zürich ist umstritten (28:10) US-Zölle: Experte rät der Schweiz zu anderen Handelspartnern (33:54) 50 Jahre Unabhängigkeit: Wo steht Angola heute?
Als zwei Mitarbeiter des Hilton die Suite 715 betreten, dudelt im Hintergrund ein Radio. Eine Nachttischlampe wirft schummriges Licht in den Raum. Es sieht aus, als hätte hier noch niemand ausgecheckt, denn die Fotoausrüstung des Mannes, der für einen Auftrag hier war, steht noch immer im Eingangsbereich. Als die beiden ins Zimmer treten, sehen sie auf dem Boden einen Mann liegen. Es scheint, als hätte er zu viel getrunken. Doch ihn mit Wasser zu übergießen bringt nicht den erwünschten Erfolg. Der Fotograf ist tot. Das Zimmer 715 gibt den Ermittelnden Rätsel auf. Nirgends finden sich verwertbare DNA-Spuren, Fingerabdrücke oder sonstige Hinterlassenschaften, die auf die Täter schließen lassen könnten, die das Zimmer einen Tag zuvor unter falschem Namen gemietet haben. Auch in der Vergangenheit des Fotografen lässt sich keine Verbindung zu jemandem feststellen, der einen Groll gegen ihn hätte hegen können. Bis die Mordkommission über die Handyverbindungsdaten des Opfers auf einen Mann kommt, der schon mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist und der den Fotografen wegen eines so absurden Grundes aus dem Weg schaffen wollte, dass das Landgericht Köln diesen Grund fast gar nicht glauben kann. In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” erzählen wir von einem Fall, der zeigt, dass der Hass mancher Menschen auch jene treffen kann, die nur zufällig mit ihnen in Kontakt gekommen sind. Experte in dieser Folge ist Strafrechtler und Anwalt Hans Reinhardt. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers in Unterstützung durch Niko Kappel Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Köln, Urteil vom 19.11.2007, 111-4/07 Spiegel: https://t1p.de/sx4yo Sueddeutsche: https://t1p.de/k5a8n Morgenpost: https://t1p.de/d633w taz: https://t1p.de/n6cgk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Herbst ihres Lebens finden Alois und Sybille ihren zweiten Frühling. Über ein Online-Dating-Portal lernen sich die beiden Rentner:innen 2011 kennen - und innerhalb kürzester Zeit lieben. Die 67-jährige Sybille lässt ihr Leben in Berlin hinter sich und zieht zu dem 75-jährigen Alois nach München, doch nach wenigen Jahren weichen die Schmetterlinge im Bauch der alltäglichen Routine. Streitigkeiten treten immer häufiger auf - es geht um Kleinigkeiten wie der Wohnungseinrichtung, aber auch existenzielle Dinge wie Geld. Alois fühlt sich immer mehr ausgenutzt und Sybille immer mehr eingeschränkt, bis sich die anfangs so Verliebten immer öfter denken: Wie komme ich nur aus dieser Ehe wieder raus? In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” nehmen wir einen Fall unter die Lupe, der zeigt, wie aus jahrelanger Liebe der größte Verrat entspringen kann. Ein Fall voller Heimtücke, Intrigen und einer überraschenden Zeugin, die am Ende den entscheidenden Beweis bringt. Experte in dieser Folge ist Prof. Dr. Fritz Pragst, Chemiker und langjähriger Leiter der Abteilung Forensische Toxikologie an der Charité Berlin. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht München, Urteil vom 23. Mai 2019, 2 Ks 127 Js 153106/18 Süddeutsche Zeitung: https://t1p.de/j7an7 Süddeutsche Zeitung:https://t1p.de/mulw1 Bild: https://t1p.de/kqcml **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio