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+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Krieg im Nahen Osten, die Straße von Hormuz geschlossen, kostspielige Umwege: Es sind keine einfachen Zeiten für ein Logistikunternehmen wie Gebrüder Weiss. Die österreichische Firma, die auf eine mehr als 500-jährige Geschichte zurückblickt, sieht ihr Geschäft vor allem durch steigende Preise belastet. „Die Treibstoffe verteuern sich, und deren Verfügbarkeit ist reduziert“, sagt Wolfram Senger-Weiss, der Chef des Unternehmens, das 2025 einen Jahresumsatz von 2,7 Mrd. Euro erzielte. „Das ist für unser Geschäft in allen Varianten des Transports ein kritisches Thema.“ Die steigenden Kosten müssten ähnlich wie im Flugverkehr an die Kunden weitergereicht werden. Im Capital Wirtschaftspodcast erklärt Senger-Weiss aber auch, dass sich für den Warentransport in der Region oft alternative Wege finden lassen. „Es gibt eigentlich im Mittleren Osten für alle Waren Lösungen“, sagt er. „Die Logistik ist sehr flexibel und hat auch für diese schwierige Situation einen Plan B gefunden. Über Saudi-Arabien, über den Oman.“ Im Podcast erzählt Senger-Weiss, wie er auf die Handelskonflikte blickt – und welche Rolle Drohnen in der Logistik spielen können. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Bundestag hat eine Senkung der Ticketsteuer im Flugverkehr beschlossen. Alfred Schreiber vom Verkehrsclub Deutschland hält das für ein falsches Signal. Dadurch würden Flugticketpreise künstlich niedrig gehalten. Von WDR 5.
Uwe Jaenner beschreibt sein Wikifolio „Baumberg Momentum“ als derzeit erfolgreich, mit rund 15 Prozent Plus im Jahr und einer weitgehend investierten Positionierung. Als wesentlichen Treiber nennt er die wieder gestiegene Aufmerksamkeit für deutsche Nebenwerte, insbesondere Small- und Mid-Caps aus Deutschland und dem deutschsprachigen Raum. Zu seinem Portfolio sagt er, dass es nicht nur von Technologiethemen geprägt sei, sondern auch Zulieferer und Sondersituationen enthalte. Als Beispiele nennt er Sixt, Klöckner, FACC, E.on, Techno Nippon Energy und Aumann; dabei spricht er über Übernahmegerüchte, Energiethemen, Flugverkehr sowie Robotik und Automatisierung.
Bei Lufthansa sind die Zeiten des kostenlosen Handgepäcks in Koffergröße vorbei. Eine gute Gelegenheit, sich einmal zu fragen, was man auf Reisen überhaupt so braucht, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag". Von Jana Fischer.
Lufthansa streicht die kostenlose Mitnahme des Kabinenkoffers und verlangt nun 15 Euro. "Solche Tarife gibt es weltweit", sagt Luftfahrtexpertin Laura Frommberg: "Da muss die Lufthansa überlegen, wie sie mithält und budgetorientierte Reisende mitnimmt." Von WDR 5.
Angesichts der derzeitigen Kerosin-Knappheit wird nach Alternativen gefragt. Am Helmholtz-Zentrum Berlin wird gemeinsam mit Partnern auch aus Südafrika an synthetischen Flugtreibstoffen geforscht. Kann klimafreundliches Fliegen wirklich funktionieren? Oder bleibt die entscheidende Frage am Ende doch: Wie viel Flugverkehr können wir uns überhaupt noch leisten? Darüber sprechen wir im Radio3-Klimagespräch mit Tobias Sontheimer vom Helmholtz-Zentrum Berlin.
Die Schweiz will bis 2050 CO2-neutral sein – wie das konkret erreicht werden soll, ist derzeit noch nicht geklärt. Während beispielsweise bei Gebäudebetrieb und Mobilität probate Lösungen vorhanden sind, die zunehmend zum Standard werden, ist in anderen Bereichen noch nicht absehbar, wie heutige Emissionen abgesenkt werden sollen. Diese sogenannten "hard to abate"-Emissionen betreffen etwa Flugverkehr, Industrie oder Landwirtschaft. Im Gespräch mit Peter Richner skizziert Nathalie Casas, Koordinatorin des Konsortiums SWEET ACHIEVE, welche Fragen momentan im Zentrum stehen, wenn es darum geht, unsere Emissionen abzusenken und weshalb die NEST-Unit Beyond.Zero richtungsweisende Erkenntnisse für dieses Vorhaben liefern kann. Innerhalb der nächsten sechs Jahre entwickelt das Konsortium einen Fahrplan, der mögliche Massnahmen, verfügbare Technologien und erste Pilotprojekte auf dem Weg zu Netto-Null präsentiert. Über 50 Organisationen aus Forschung, Industrie und öffentlicher Hand beteiligen sich daran.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Flugausfälle: 260.000 Reisende holten sich 2025 mit Fluggasthelfern Geld zurück Rund 260.000 Flugreisende haben im vergangenen Jahr mit Hilfe von so genannten Fluggasthelfern eine Entschädigung wegen eines verspäteten oder ausgefallenen Flugs durchgesetzt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Finanztip unter den 17 größten deutschen Fluggasthelfern hervor. Der unabhängige Geldratgeber hält sieben dieser Portale für empfehlenswert. Angesichts aktueller Störungen im Flugverkehr – unter anderem durch Streiks und die angespannte Lage im Nahen Osten – dürfte die Nachfrage nach solchen Diensten hoch bleiben. Allein in der Woche vor Ostern zählten die deutschen Flughäfen nach Angaben des Flughafenverbands ADV etwa 3,8 Millionen Passagiere. „Verspätet sich der Flieger oder wird der Flug gestrichen, kann Reisenden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zustehen, außer es führten außergewöhnliche Umstände zu den Beeinträchtigungen“, sagt Dr. Britta Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. „Zu außergewöhnlichen Umständen zählen etwa sicherheitsbedingte Flugausfälle wegen des Iran-Kriegs oder ein Kerosinmangel am Flughafen. Eine Entschädigung gibt es nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs hingegen bei Ausfällen und Verspätungen, weil zum Beispiel die Piloten oder Mitarbeiter der Airline streiken.“ Abhängig von Distanz und Verspätungsdauer kann Fluggästen bei letzterem eine Ausgleichszahlung zustehen. So machen Betroffene ihre Rechte geltend Verbraucher können sich selbst an die Airline wenden. „Lehnt diese ab oder meldet sie sich nicht, können sich Reisende nach zwei Monaten kostenlos an die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr wenden“, so Dr. Britta Schön. Die generelle Schlichtungsquote bei Fernbus, Bahn und Flug lag bei 88 Prozent. In zwölf Prozent der Beschwerden kam keine Einigung zustande. Kommt keine Einigung zustande, können Fluggäste nur selbst klagen oder einen Fluggasthelfer einschalten. Wer selbst vor Gericht ziehen will, kann seit Neustem online Klage beim zuständigen Amtsgericht einreichen. „Die Hürde für eine eigene Klage bleibt weiter hoch, besonders wenn die Airline die Zahlung schon außergerichtlich abgelehnt hat“, sagt Schön. Für wen sich Fluggasthelfer lohnen Alternativ können Verbraucher spezialisierte Fluggasthelfer einschalten. Diese übernehmen die Durchsetzung der Ansprüche – entweder gegen Erfolgsbeteiligung oder durch den direkten Ankauf der Forderung. Bei Sofortentschädigern ist das Geld meist innerhalb von zwei Bankarbeitstagen auf dem Konto. Dafür behalten die Anbieter rund 30 Prozent ein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Infolge des Iran-Kriegs droht ein Kerosinmangel. "Aus heutiger Sicht" sei die Versorgung gesichert, sagt Joachim Lang vom Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft. Die Bundesregierung müsse einem möglichen Treibstoffmangel jedoch vorbeugen. Von WDR 5.
Dr. Dr. Rainer Zitelmann und das nächste große Ding! Du hast dein Geld diversifiziert. Immobilien. Gold. ETFs. Aber den größten Wachstumsmarkt der nächsten Jahrzehnte hast du vermutlich noch nicht auf dem Schirm. Nicht weil du zu wenig weißt. Sondern weil kaum jemand darüber spricht. Dabei ist es längst Realität: Satelliten steuern heute deinen Alltag – GPS, Börsenhandel, Flugverkehr. Ohne sie bricht alles zusammen. In der heutigen Tipp-Ausgabe habe ich Historiker, Politikwissenschaftler, Soziologen und Bestsellerautor Dr. Dr. Rainer Zitelmann zu Gast. Was er bei der Recherche für sein neuestes Buch herausgefunden hat, verändert den Blick auf die nächsten Jahrzehnte: - Der größte Börsengang der Geschichte steht kurz bevor - Wie private Raumfahrt funktioniert – und was du davon lernen kannst - Der Weltraum als Real-Estate-Story der Zukunft - China, SpaceX und das Ende des staatlichen Raumfahrtmonopols - Was junge Menschen heute studieren sollten – und warum Schau rein – es könnte das Wichtigste sein, was du diese Woche hörst.
Auch heute sprechen wir wieder über Streiks, die den Flugverkehr zwischen Mallorca und Deutschland beeinträchtigen. Übrigens feiert die Lufthansa heute auch den 100. Geburtstag. Auch Luxusurlaub auf einer Yacht wird zunehmend mehr nachgefragt. Wir haben aktuelle Zahlen dazu. Das Rathaus von Sóller hat einen Dachschaden. Die Polizei hat das Gebäude vorsorglich gesichert. www.5minutenmallorca.com
Fliegen ist schlecht für das Klima – aber nicht nur CO2 ist dabei ein Problem. Mindestens genauso schädlich sind der Wissenschaft zufolge die Kondensstreifen. Sie können bis zu 24 Stunden am Himmel bleiben und den Treibhauseffekt verstärken. Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion erzählt in dieser 11KM-Folge, wie Kondensstreifen durch Flugverkehr genau entstehen und wie man mit leichten Anpassungen extrem viel fürs Klima tun könnte. Warum passiert trotzdem nicht viel bei den Airlines? Hier geht's zur ARD Klima Update-Folge “Kondensstreifen: Umweg fliegen, Klima schützen” von Judith Kösters: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1256f7c587332133/ Hier geht's zur früheren 11KM-Folge „Deutscher Klimafonds: Viel Geld, wenig Klimaschutz? “: https://1.ard.de/11KM_Klimafonds Noch mehr Folgen des ARD Klima Updates findet ihr hier: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Laura Picerno, Christine Frey, Lorenz Kersten und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
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Ein Thema in unserem Podcast heute ist die Osterbilanz der Gastronomiebetriebe auf Mallorca. Wir sprechen auch über Bars und Restaurants am Hafen in Palma, die ausgerchnet im Sommer geschlossen bleiben. Wir haben auch ein Update zum Thema Streiks im Flugverkehr. Dazu gibt es heute gute und weniger gute Meldungen. www.5minutenmallorca.com
Fliegen verbindet die Welt, treibt die Wirtschaft an und belastet gleichzeitig die Umwelt wie kaum ein anderes Verkehrsmittel. Klimakrise, steigende Kosten, politische Debatten - der Luftverkehr steht unter Druck wie nie zuvor. Doch gleichzeitig wächst die Nachfrage nach Mobilität weiter. Passagierzahlen steigen, Flughäfen werden weiter ausgebaut, Flugrouten erweitert, in Frankfurt wird der Terminal 3 eröffnet. Aber können wir es uns in Zukunft noch leisten, so zu fliegen wie heute? Ist es überhaupt möglich mit grünem Kerosin, neuen Antrieben oder veränderten Flugrouten das CO2-Problem zu lösen? Oder müssen wir den Flugverkehr langfristig rigoros einschränken? Darüber spricht Jessy Trommer in der Sendung mit Bernhard Grieb, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt und dem Volkswirt Eric Heymann vom Institut Deutsche Bank Research. Der Mobilitätsexperte Jens Hilgenberg erklärt außerdem, ob und wie umweltfreundliches Fliegen gelingen könnte. Podcast-Tipp: 7 Tage wach Zwei Freunde, zwei Meinungen, ein News-Podcast: Die Journalisten Christoph Schrag und Hendrik Schröder diskutieren die wichtigsten Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - kontrovers und immer verständlich. Den Überblick behalten und mitreden? Kein Problem. Hier bekommst du die relevantesten Nachrichten und stärksten Debatten. Denkanstöße inklusive. Das alles in schlanken 30 Minuten. Jeden Freitag in der ARD Sounds App. https://www.ardsounds.de/sendung/7-tage-wach/urn:ard:show:f9c5f6d4e3e528db/
Der Krieg im Iran könnte schon bald massive Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr haben. Experten warnen vor einem akuten Mangel an Kerosin, steigenden Ticketpreisen und weitreichenden Flugstreichungen – auch in Europa. In Asien gibt es schon jetzt einen Mangel an Flugbenzin.
Der Iran-Krieg hat auch Auswirkungen auf die Gäste der Jungfraubahnen und auf Tourismusdestinationen im Berner Oberland. Weil der Flugverkehr eingeschränkt ist, gibt es Stornierungen. Wie schlimm die Folgen tatsächlich werden, hängt von der Dauer des Krieges ab. Weiter in der Sendung: · In Mitholz im Berner Oberland räumt der Bund die Munition weg. Diese Räumung ist auch immer wieder Thema bei der Eidgenössischen Finanzkontrolle, so auch jetzt wieder. Die Ziele wurden angepasst. · Die Inselgruppe will die bestehenden Gebäude auf dem Insel-Areal effizienter nutzen. Eine geplante Aufstockung des Theodor-Kocher-Hauses wurde vom Verwaltungsrat abgeblasen. Schuldenabbau und Priorisierung der Investitionen sei das Ziel. · Zwei Sprachwissenschaftlerinnen der Universität Bern forschen zu den Stickern, die an Masten, Zäunen und Verkehrsschildern kleben.
Der Angriff iranischer Drohnen auf Dubai erschüttert das Fundament von Dubai. Lange galt die Metropole als sicherer Hafen in einer turbulenten Region, doch der Iran-Krieg erschüttert dieses Bild. Und damit gerät das gesamte Geschäftsmodell aus Luxustourismus und Steuerfreiheit unter Druck. Die Folgen des Angriffs sind bereits spürbar: Reiche Expats verlassen das Land, der Immobilienmarkt bricht ein und der wichtige Flugverkehr über das Drehkreuz Emirates kommt zum Stillstand. Die Herrscherfamilie setzt alles daran, den Zustand von dem Krieg schnell wieder herzustellen. Wohl auch mit viel Geld. Gast: Moritz Kaufmann, Wirtschaftsredaktor Host: Antonia Moser Redaktion: David Vogel Die Recherche von Moritz, wo auch ein Schweizer Unternehmer in Dubai zu Wort kommt, kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/good-bye-dubai-auf-sand-gebaut-ld.1927481)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Nicht nur über dem Iran sei der Flugverkehr stark eingeschränkt, sagt Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth. Denn der Iran-Krieg beeinflusse den Flugverkehr global. Zudem sei abzusehen, dass die Kerosin-Versorgung ab Ende April knapp werden könnte. Von WDR 5.
Die Auswirkungen des Iran-Kriegs wirbeln die Luftfahrt weltweit durcheinander. Sowohl Flugrouten als auch Kosten, Preise und Kapazitäten ändern sich massiv. Was kommt noch auf uns zu? Darüber sprechen wir im aktuellen Reise vor9 Podcast mit Stefan Eiselin, dem Herausgeber des Luftfahrtportals Aerotelegraph.
Steffen spricht mit seinem Gast Olaf, einem ehemaligen Flugdatenbearbeiter der Flugsicherung, über seinen Weg in den Beruf und den Arbeitsalltag hinter den Kulissen des Luftverkehrs. Dabei geht es um Entscheidungen im laufenden Betrieb, die Zusammenarbeit zwischen Lotsen, Piloten und anderen Akteuren sowie darum, wie sich Technik und Arbeitsprozesse im Laufe der Jahre verändert haben. Außerdem erzählt Olaf von besonderen Situationen aus dem Berufsleben – etwa medizinischen Notfällen im Flugverkehr – und gibt Einblicke in Schichtarbeit, Sicherheitsstatistiken und den ganz normalen Wahnsinn im Kontrollzentrum. Feedback aus der Hörerschaft zu Themen wie Remote Tower und „Shisa Kanko“ rundet die Folge ab, bevor sich Steffen und Olaf verabschieden.
Steffen hat diesmal Andreas zu Gast. Nach einer kurzen Vorstellung geht es erst einmal um Fliegerei aus der Praxis: selbstgebaute IFR-Brillen, den klassischen Hood und die Frage, wie man eigentlich sauber in ein Holding einfliegt. Nebenbei gibt es ein paar persönliche Updates und Feedback aus der Community. Danach schauen die beiden auf verschiedene Luftfahrtthemen – von militärischen Jets in Hamburg über Auswirkungen internationaler Konflikte auf den zivilen Flugverkehr bis hin zu Drohnen. Auch aktuelle Meldungen wie die Suche nach MH370, ein Unfallbericht zu Jeju Air oder ein kurzfristiges Grounding bei JetBlue kommen zur Sprache. Zum Schluss wird es wieder etwas technischer: Es gibt Rückblicke auf Ereignisse der Luftfahrtgeschichte und mehrere Hörerfragen – unter anderem zum Rejected Takeoff, zur Nutzung von Automatisierung im Cockpit und zu einem speziellen Businessjet – bevor sich Steffen und Andreas verabschieden.
Außenminister Wadephul zu Besuch in Israel, US-Präsident Trump sieht Iran-Krieg "so gut wie beendet", EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will Atomkraft stärker fördern, Gewinneinbruch bei Volkswagen, Erneute Streiks im Flugverkehr angekündigt, Kulturstaatsminister Weimer sagt offizielle Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab, Studie zu Diskriminierung im Alltag veröffentlicht, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Im Beitrag über die Studie "Wie Deutschland Diskriminierung erlebt" ist fälschlicherweise berichtet worden, dass 44% der Betroffenen die Möglichkeit genutzt hätten, offiziell Beschwerde einzulegen, stattdessen waren es 8,1 Prozent. Zudem fehlte ein Hinweis zum Befragungszeitraum, der zwischen Mai 2021 und Januar 2023 lag, also zur Zeit der Corona-Pandemie. Wir bedauern den Fehler und die fehlende Angabe. Wir haben den Beitrag offline gestellt.
Außenminister Wadephul zu Besuch in Israel, US-Präsident Trump sieht Iran-Krieg "so gut wie beendet", EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will Atomkraft stärker fördern, Gewinneinbruch bei Volkswagen, Erneute Streiks im Flugverkehr angekündigt, Kulturstaatsminister Weimer sagt offizielle Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises ab, Studie zu Diskriminierung im Alltag veröffentlicht, Das Wetter Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Im Beitrag über die Studie "Wie Deutschland Diskriminierung erlebt" ist fälschlicherweise berichtet worden, dass 44% der Betroffenen die Möglichkeit genutzt hätten, offiziell Beschwerde einzulegen, stattdessen waren es 8,1 Prozent. Zudem fehlte ein Hinweis zum Befragungszeitraum, der zwischen Mai 2021 und Januar 2023 lag, also zur Zeit der Corona-Pandemie. Wir bedauern den Fehler und die fehlende Angabe. Wir haben den Beitrag offline gestellt.
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
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Moin, sie ist gelandet! Die erste Maschine, die Urlauber aus dem Krisengebiet im Nahen Osten nach Hamburg gebracht hat. Die Rückkehrer wurden mit großer Erleichterung begrüßt, teils flossen Tränen, als sie ihre Familien in die Arme schließen konnten. Einige berichteten von Raketeneinschlägen in der Nähe des Kreuzfahrtschiffes, auf dem sie sich befanden. Während das vielen Angst machte, empfanden andere die Situation als nicht so dramatisch. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Freitag, 06. März 2026: +++ Iran-Krieg: Erstes Flugzeug aus Dubai ist in Hamburg gelandet+++Wegen des Iran-Kriegs ist der Flugverkehr in weiten Teilen des Nahen Ostens immer noch massiv gestört. Eine erste Maschine aus Dubai ist am Freitag in Hamburg gelandet.Mehr dazu: https://www.ndr.de/emirates-122.html+++ S-Bahnhof Sternschanze: Neue Brückenteile werden eingehoben+++Technik-Spektakel am Bahnhof Hamburg-Sternschanze: Von Freitag an werden drei extrem schwere Eisenbahnbrücken-Teile eingehoben. Die Schanzenstraßenbrücke war nach rund hundert Jahren Nutzung marode.Mehr dazu: https://www.ndr.de/schanzenstrassenbruecke-102.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Es gibt weitere Angriffe. Sowohl in Teheran, wie auch in vielen anderen Regionen im Nahen Osten. │ Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet und will damit den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Flugverkehr nimmt nach und nach wieder den Betrieb auf. Und auch die Bundesregierung plant weitere Rückhol- Flüge für Deutsche. │ Und Außenminister Wadephul erinnert daran, den Krieg in der Ukraine nicht zu vergessen │ Der ukrainische Präsident Selenskyj hat dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban offen gedroht. Es geht um Ungarns Blockade von Krediten an die Ukraine.
Der US-Präsident zelebriert die Tötung des iranischen Religionsführers. Er erbt aber mit dem Militär-Coup auch die Verantwortung für die weitere Entwicklung im Iran.
Trump: Angriff auf Iran kann vier Wochen dauern / Flugverkehr durch Angriffe Irans stark eingeschränkt / Iran mit Übergangsregierung / Australier in Israel und im Iran können sich auf Regierungswebseite registrieren / Israel greift Hisbollah im Libanon an / Ölpreise durch Iran-Konflikt gestiegen / Zahl der Organspender gestiegen / Delta Goodrem fährt zum Eurovision Song Contest
Send a textDie aktuelle Lage am Persischen Golf hat massive Auswirkungen auf den Flugverkehr und Ihre Reiserechte. Erfahren Sie in dieser Sendung, wie Fluggesellschaften reagieren, welche Evakuierungsflüge stattfinden und was Sie über Ihre Passagierrechte wissen müssen.In diesem Video erhalten Sie fundierte Informationen zu den Flugausfällen und Umbuchungsmöglichkeiten aufgrund der Konflikte im Nahen Osten. Wir beleuchten die Sicherheitslage und die Rolle von Evakuierungsflügen, inklusive der besonderen Herausforderungen bei der Rettung von Crews und Zivilisten. Zudem klären wir umfassend über Ihre Rechte als Passagier bei Flugausfällen und -änderungen gemäß EU 261 auf, insbesondere im Kontext höherer Gewalt und wie Sie Entschädigungen geltend machen können.
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Krieg im Nahen Osten weitet sich weiter aus und schränkt den Flugverkehr massiv ein, Schweiz und EU unterschreiben «Bilaterale III», Ausstellung «Observatoires» von John Armleder in Genf
Der Krieg im Nahen Osten weitet sich aus: auch in vielen Golfstaaten gibt es Angriffe +++ Die Folgen sind weltweit zu spüren - für Reisende, aber auch beim Tanken
Luftangriffe der USA und Israels: Iran droht mit Vergeltungsschlägen, Golfstaaten bisher zurückhaltend mit Gegenschlägen, Krieg am Golf bringt weltweit den Flugverkehr durcheinander, Gesperrte Straße von Hormus zwingt Reedereien zu großen Umwegen mit Konsequenzen für den Welthandel, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Luftangriffe der USA und Israels: Iran droht mit Vergeltungsschlägen, Golfstaaten bisher zurückhaltend mit Gegenschlägen, Krieg am Golf bringt weltweit den Flugverkehr durcheinander, Gesperrte Straße von Hormus zwingt Reedereien zu großen Umwegen mit Konsequenzen für den Welthandel, Ergebnisse des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis Der Beitrag zur "Fußball-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Seit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran (10:12) Nachrichtenübersicht (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das? (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge (22:13) Probleme im Flugverkehr (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens
Das Europaparlament legt den Deal mit den USA erstmal auf Eis und wartet auf Signale aus Washington. Doch die dürften in Zukunft kaum besser werden.
Der innerdeutsche Flugverkehr steckt tief in der Krise. Im aktuellen Winterflugplan liegt er nur noch bei rund 47 Prozent des Niveaus von 2019. Gerade kleinere Flughäfen spüren das besonders stark – auch der Flughafen Friedrichshafen. Doch genau hier setzt seit dieser Woche ein ungewöhnliches Projekt an: Die virtuelle Airline Air Uniqon verbindet den Bodensee wieder mit Berlin, Düsseldorf und Hamburg. „Die anderen streichen, wir verbinden“, sagt Air Uniqon-Chef Fabian Rosenberg bewusst provokant. Viel Spaß mit dieser Folge.
Zehntausende protestieren in Gießen gegen Gründungstreffens der neuen AfD-Jugendorganisation ++ Airbus muss tausende Flugzeuge wegen Software-Problems überprüfen
Ein großer Teil des CO₂-Ausstoßes geht auf Kohle zurück. Ohne globalen Kohleausstieg gibt es keinen wirksamen Klimaschutz. Die deutsche Klimapolitik ist dabei eher Teil des Problems.
Der Besitz von Vergewaltigungsvideos Erwachsener ist in Deutschland bislang straffrei. Das soll sich nach dem Willen der Justizminister ändern. Sie stimmten in Leipzig für ein Verbot. Eine NDR-Recherche machte auf das Thema aufmerksam.
Mysteriöse Drohnensichtungen haben am Montagabend und -nacht den Flugverkehr in Kopenhagen und Oslo lahmgelegt. Während die Ermittlungen andauern, spekulieren Regierungskreise über eine mögliche russische Beteiligung. Ministerpräsidentin Frederiksen warnt vor Angriffen auf die kritische Infrastruktur.
Krankenkassenprämien steigen weiter, Trump spricht vor der UNO-Vollversammlung, Drohnen legen Flugverkehr in Kopenhagen und Oslo lahm, «Jimmy Kimmel Live!» ist zurück
Der Klimawandel findet nicht nur am Boden statt – sondern auch in der Luft. In Australien warnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler jetzt vor einer kaum sichtbaren, aber potenziell tödlichen Gefahr für den Flugverkehr: sogenannte Fallwinde. Diese plötzlichen, vertikalen Luftströmungen treten meist in Verbindung mit Gewittern auf – und sie werden durch die Erderwärmung häufiger, heftiger und schwerer vorhersehbar. Für Pilotinnen und Piloten können sie zum Albtraum werden – vor allem beim Start oder bei der Landung.
Die Aufsichtsbehörde kritisiert den Nachrichtendienst des Bundes NDB für seinen Umgang mit Linksextremismus. Der NDB tue zu wenig, um linksextreme Gewalt zu verhindern. Auch beim Umgang mit Personendaten gebe es Missstände. Weitere Themen: · Schicksalswoche in New York: An der Vollversammlung geht es um die Zukunft der UNO. · In den USA hat ein Traueranlass für den getöteten rechten Aktivisten Charlie Kirk stattgefunden. · Auch drei Tage nach einem Cyber-Angriff ist der Flugverkehr auf manchen europäischen Flughäfen eingeschränkt.
Ein Flugzeug-Vorfall mit Ursula von der Leyen an Bord sorgt für Aufregung. War es GPS-Jamming durch Russland? Und wie gefährlich sind solche Methoden hybrider Kriegsführung generell? Und: Erdbeben in Afghanistan - warum Hilfe schwierig ist. (14:42) Schulz, Josephine
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine kommt es im Ostseeraum vermehrt zu Störungen von Satellitennavigationen. Der Grund: elektronische Kriegsführung mit Spoofing und Jamming, die zum Beispiel GPS stören. Das betrifft auch die zivile Luftfahrt. Schulz, Julia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell