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In dieser Folge des amtlich voran Podcasts sprechen Stefan Wagner und Gero Hesse von EMBRACE mit Dr. Hanna Proner, Director Science & ZEIT Talent sowie Geschäftsführerin von Academics bei der ZEIT Verlagsgruppe. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Vertrauen, Transparenz und modernes Leadership entscheidend dafür sind, den öffentlichen Dienst zukunftsfähig aufzustellen.
Ruft es in dir nach einem Aufbruch, nach einem Neubeginn oder wenigstens nach einer Veränderung?Dann bist du damit nicht allein. Derzeit geht es vielen Menschen so, denn die Zeitqualität schenkt uns Rückenwind ✨.Jede Veränderung, jeder Wandel kostet Kraft und Mut und es braucht immer einen ersten Schritt.Oft gehen wir ihn nicht, weil wir nicht den ganzen Weg kennen, weil wir Unsicherheit in uns spüren. Das traurige daran:Manchmal hindert uns genau das, überhaupt jemals diesen einen, ersten Schritt zu gehen.Fest steht aber: Wir können nie alles wissen und nie alles verstehen!Mit der heutigen Folge schenke ich dir eine 'Glitterstaub-Reise' ✨. Eine Meditation, die dich mit einem Gefühl deiner möglichen Zukunft beschenkt. In Gedanken betrittst du außerdem einen Raum ohne Zeit. Einen Raum voller Möglichkeit.Viel Freude damit!Bitte beachte, dass diese Folge und ihre Meditation dir nur als unterstützende Inspiration dient und keine therapeutische oder ärztliche Behandlung ersetzen kann. Die Meditation sollte nicht während des Autofahrens oder parallel zu einer anderen Tätigkeit durchgeführt werden. Weiterer Link:(Link zuletzt eingesehen am 11.08.2026)Meine Folge vom 29.04.2026:'Was 2002 geschah und mich seither nicht losgelassen hat'hhttps://open.spotify.com/episode/1ppEkKxVYBiZmaTpOeyjMN?si=ek5Hu9x0TcyenNHot-QQiQIn eigener Sache ✨:Hier im Podcast und auf meinem YouTube-Kanal @auchdumachstdieweltheller erscheinen regelmäßig Solofolgen und auch Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen, die den Alltag anderer ein Stück heller machen. Und für kleine Impulse zwischendurch folge mir doch einfach auch auf Instagram:https://www.instagram.com/yvonnemuellerbuergel/?hl=dGlitterstaub zu dir...✨Alles Liebe,Yvonne
In dieser Schmökerstunde stellen Sabine und Manfred wieder zwei Bücher vor, die unterschiedlicher nicht sein können. Sabine stellt euch den Roman von Judith Hermann :“Ich möchte zurückgehen in der Zeit“ ,erschienen im Fischer Verlag, vor. Mit ihrem neuen Buch folgt die Autorin den Spuren ihres Großvaters ins polnische Radom. Ihr Großvater war bei der Waffen-SS. Ihre Mutter spricht nicht darüber,bei Nachfragen weicht sie aus. Sind es Erinnerungslücken oder ist es Verdrängung? Manfred stellt euch von Mathijs Deen den Roman: „Die Lotsin“ vor. Es geht um das politisch verminte Feld der Klimaforschung. Als das US-Forschungsschiff RV Anthropcene vor der Elbmündung einen Notruf an die deutsche Küstenwache sendet,ist es zu spät. Die an Bord seit Stunden vermisste Klimaforscherin Iona Tauber bleibt trotz angelegter Suche in der kalten Nordsee verschwunden.
„Ruhe finden im Sturm der Zeit 1“ Mein Podcast der „Klang und Klarheit“ lädt euch dazu ein, meine Vorträge bequem von zuhause oder unterwegs nachzuhören. Ich nehme euch mit in die Veranstaltungen und Diskussionsräume. Tonmeister: Anselm Müller. Verfügbar ist der Podcast auf Spotify und Apple Podcasts, zu hören auch über https://www.philprax.at und in Instagram: #linkinbio☝️ Ich freue mich über deine Kommentare!
Russland hat in den letzten Tagen die ukrainischen Häfen ausgeschaltet. Derzeit können die ukrainischen Tiefseehäfen keine Schiffe mehr abfertigen. Was sind die Folgen?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Da sie damit beschäftigt sind, dem deutschen Publikum Märchen über die angebliche Wende im Ukraine-Krieg zu erzählen, berichten deutsche Medien nicht darüber, dass Russland in den letzten Tagen die Tiefseehäfen der Ukraine de facto ausgeschaltet hat. Beim Versuch der deutschen Medien, dem Publikum eine angebliche militärische Wende im Ukraine-Krieg zu präsentieren, würde die Wahrheit darüber, was derzeit mit den ukrainischen Häfen los ist und welche Folgen das hat, natürlich stören.In Deutschland wird darüber bestenfalls berichtet, wenn die Medien Russland vorwerfen, mit den Angriffen auf ukrainische Häfen den Getreideexport der Ukraine zu behindern, was angeblich die Gefahr einer Hungersnot in Afrika zur Folge hat. Das ist allerdings Unsinn, denn spätestens seit dem Getreideabkommen von 2022 wissen wir, dass das ukrainische Getreide gar nicht an die ärmsten Länder der Welt geht, sondern vor allem nach Europa, China und in die Türkei.Da die deutschen Medien verschweigen, was gerade mit den ukrainischen Tiefseehäfen passiert, übersetze ich hier einen Artikel der TASS über die russischen Angriffe und die Folgen für die Ukraine.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:Maritimer Kreislauf: Vor welche Entscheidungen Kiew der Kollaps der Häfen stelltPavel Kucharkin darüber, wie die Europäer die Häfen der Ukraine im Stich lassen und welche Bedrohung das für die Wirtschaft des Landes darstellt.Die Ukraine ist keine Seemacht mehr. Nicht, dass sie mal eine „Herrin der Meere“ gewesen wäre, doch der Juli war für Kiew eine Katastrophe. Der größte Containerreeder, das dänische Unternehmen Maersk, stellte den Betrieb in Tschernomorsk (Oblast Odessa) offiziell ein. Kurz darauf stellte der deutsche Logistikriese Hapag-Lloyd erneut seine maritimen Aktivitäten in der Region ein, und der ukrainische Getreideexporteur Kernel schloss seine Terminals. Der Verkehr entlang des Schwarzmeerkorridors ist praktisch zum Erliegen gekommen...https://apolut.net/warum-russland-die-ukrainischen-hafen-ausgeschaltet-hat-von-thomas-roper/
Außenseiter gelten mal als Störenfriede, mal als Vordenker. Doch was macht einen Menschen zum Außenseiter? Und warum braucht jede Gesellschaft Menschen, die gegen den Strom schwimmen? Darüber spricht Jürgen Wiebicke mit dem Philosophen Ralf Konersmann. Von WDR 5.
Die Segelregatta Copa del Rey startet heute. Aus 20 Ländern sind 100 Boote mit 1200 Sportlerinnen und Sportlern am Start. Derzeit machen sowohl Fußball-Star Cristiano Ronaldo als auch Hollywood-Star Jennifer Aniston Urlaub hier - natürlich nicht gemeinsam. Die Fährgesellschaften müssen dem Inselrat jetzt tagesgenau die Daten aller Fahrzeuge melden, die auf Mallorca ankommen und die wieder abfahren. www.5minutenmallorca.com
Er sei ein notorischer Nachhaltigkeitstransformationsoptimist, sagt Dirk Messner, der Präsident des Umweltbundesamtes. Derzeit durchaus im Steßzustand, fügt er an. Wegen der Wirtschaftskrise würde häufig beim Klima- und Umweltschutz gekürzt. Das sei nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch fatal. Auch jüngste Ergebnisse aus der Studienreihe „Zukunft? Jugend fragen!“ des Umweltbundesamtes weisen auf, daß der Umwelt- und Klimaschutz bei den 14- bis 22-Jährigen in Deutschland weiter an Bedeutung verliert. Der Anteil der jungen Menschen, die das Thema als sehr wichtig einstufen, ist seit 2021 von 50 auf 30 Prozent gesunken. Das politische Interesse aber ist insgesamt hoch. 88 Prozent der Befragten ist es sehr wichtig in einer Demokratie zu leben. Dirk Messner glaubt fest daran, daß man Dinge zum Besseren wenden kann und auf die Frage nach der Lebensmaxime antwortet er: „Kooperation ist die Mutter der menschlichen Zivilisationsgeschichte“. In einer Diskussion jüngst im historischen Bauhausgebäude in Dessau unter der Fragestellung „Kultur - Fundament der Demokratie?“, organisiert vom Deutschen Kulturrat, der Stiftung Bauhaus Dessau und dem Umweltbundesamt, führte Dirk Messner u.a. aus, daß es beispielsweise bei Veränderungsprozessen zur Klimaneutralität wichtig sei, Kulturschaffende für dieses Thema zu mobilisieren. Kultur helfe die Welt in ihrer Diversität zu verstehen. Die Lösung der Umweltfrage sei nicht nur Technologie, nicht nur Ökonomie, sondern habe auch mit einem kulturellen Wandel zu tun. In Bünde, in Nordrhein-Westfalen wurde Dirk Messner 1962 geboren. Von 1982 bis 1988 studierte er Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und der Sogang University in Seoul. Ab 1989 arbeitete er am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik in West-Berlin, Abteilung Industrialisierung und Schwellenländer mit dem Schwerpunkt Lateinamerika. 1995 wurde er an der FU Berlin bei Elmar Altvater „summa cum laude“ promoviert. 1995 bis 2002 war Dirk Messner wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Entwicklung und Frieden an der Universität Duisburg-Essen. 2002 habilitierte er sich an der FU Berlin und hatte anschließend eine Professur für Internationale politische Ökonomie am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der Ludwig-Maximilins-Universität München inne. Von 2003 bis 2018 war Dirk Messner Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik und ist seit 2006 außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen. Von 2018 bis 2019 war er Direktor des Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn und Vize-Rektor der United Nations University. Von 2004 bis 2019 wirkte Dirk Messner u.a. als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, ab 2009 als stellvertretender Vorsitzender, ab 2013 als Co-Vorsitzender. Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Der Start ist geglückt. Der FC Basel kann das erste Spiel der neuen Saison gewinnen. Eine solidarische Teamleistung war dafür ausschlaggebend. Stephan Gutknecht und Kevin Wandji Tchatat sprechen über die ersten erfreulichen Erkenntnisse, nach einem Start mit vielen Fragezeichen. Ein Sonderlob erhält Akpe Victory. Ihr hört eine Einordnung von Stephan Lichtsteiner über Neuzugang Aaron Malouda und wie er die aktuelle Situation von Youngster Giacomo Koloto einschätzt. Der Stürmer war im 1. Spieltag nicht im Kader. In der letzten Saison hatte Koloto noch einen steilen Aufstieg hingelegt. Im zweiten Teil der Folge treffen wir FCB-Greenkeeper Arndt Valbert zum Interview. Er ist zufrieden mit der Haltbarkeit des Joggeli-Rasens. Derzeit hat er aber schon mit der Hitze zu kämpfen - es sei «purer Stress». Entscheidend ist das richtige Bewässern und es wird weniger gemäht. Zudem zieht Valbert nach einer Saison eine positive Bilanz zum neuen Hybrid-Rasen. Wenn Euch unser Podcast gefällt, freuen wir uns über ein Like und ein Abo. Gerne könnt ihr uns auch ein Feedback schicken. Kritik, Lob oder Fragen, lasst es uns wissen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
Um reichhaltige Ernten zu erzielen, müssen die Pflanzen mit den Nährstoffen versorgt werden, die sie benötigen. Derzeit stammen diese noch größtenteils aus industriellen Mineraldüngern. Doch der Preisanstieg, der insbesondere durch geopolitische Spannungen und steigende Energiekosten verursacht wurde, hat die Abhängigkeit der europäischen Landwirtschaft von diesen Betriebsmitteln deutlich gemacht. Wie lässt sich diese Abhängigkeit verringern, ohne die Ernten zu gefährden? Welche Alternativen können herkömmliche Düngemittel ergänzen? In der 72. Folge von „Nahrung für Europa“ beleuchten wir die Herausforderungen, denen sich die europäischen Landwirte gegenübersehen, aber auch die Lösungen, die sich abzeichnen, um ein widerstandsfähigeres Agrarsystem aufzubauen. In der irischen Grafschaft Clare berichten die Landwirte Declan O'Dwyer und Fergal Smith über die Folgen dieser Krise und schildern zwei sehr unterschiedliche Realitäten vor Ort. Wir treffen außerdem Jessica Fitch, Generalsekretärin von ECOFI, dem Europäischen Konsortium der biobasierten Düngemittelindustrie, die auf das Potenzial dieser Alternativen und die für ihre Entwicklung notwendigen Voraussetzungen eingeht. Schließlich erläutert Ionuţ Balaban von der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, wie die Europäische Union die Widerstandsfähigkeit des Sektors stärken und dessen Abhängigkeit von industriellen Mineraldüngern verringern will.
Derzeit macht ein Video die Runde, in dem die AfD-Politikerin Beatrix von Storch durchaus sehenswert „Merz' aberwitziges Rüstungsprogramm“ kritisiert und darauf hinweist, dass bei den geplanten Rüstungsausgaben schon bald kaum noch Geld für andere wichtige Dinge zur Verfügung stehen wird. Die Sache hat jedoch einen Pferdefuß. Bislang kritisierte die AfD nicht die Rüstungsausgaben als solche,Weiterlesen
Widerstand unterhält ein spannungsreiches Verhältnis zum Recht, aber auch zur Literatur. Das Recht hegt Widerstand vielfach ein, ermöglicht ihn aber zugleich durch Grundrechte auf Protest und Gelegenheiten zur Negation. Moderne Verfassungen sehen gar ein Widerstandsrecht der Bevölkerung als letztes Mittel gegen die eigene Regierung vor, so auch das Grundgesetz. Die Literatur dagegen kann Widerstand historisieren, heroisieren und verurteilen, zu ihm anstiften oder seine Ambivalenz aufzeigen. Vor allem kann sie auch reflektieren, unter welchen Bedingungen Widerstand überhaupt materiell und geistig möglich wird, wann und wie er scheitert und in welchen subtilen Formen er auftritt, ohne überhaupt ins Blickfeld des Rechts zu rücken. In diesem Gespräch denken ein Schriftsteller und ein Dozent, beide Juristen und Philosophen, gemeinsam darüber nach, inwiefern Recht und Literatur hier und heute Spiegel, Instrumente oder Bremsen des Widerstands sind. Mesut Bayraktar, geboren 1990 in Wuppertal und Kind türkischer Arbeitsmigranten, hat Jura und Philosophie studiert. Als Schriftsteller schreibt er Romane und Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke sowie Essays für diverse Zeitungen und Magazine. Er hat das Kollektiv nous – konfrontative Literatur 2013 mitgegründet und ist dort Redakteur. 2024 erschien sein Erzählband Die Lage. 2025 erschien sein Lyrikdebüt Linke Melancholie. Tim Wihl hat Politik- und Rechtswissenschaft studiert und zu Aufhebungsrechten promoviert. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Gastprofessor an der Humboldt-Universität mit Aufenthalten an der Sorbonne und in Princeton sowie Fellow am The New Institute in Hamburg. Derzeit ist er Vertretungsprofessor für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts an der Universität Erfurt. Von ihm erschien 2024 das Buch Wilde Demokratie. Das Recht auf Protest. Moderation: Johanna Bröse
Umziehen in eine kleinere Wohnung, um Geld zu sparen – eigentlich klingt das logisch. Doch wer das in einer Großstadt wie Leipzig oder Dresden vorhat, merkt schnell: Günstiger wird es in der Regel nicht. Was an Nebenkosten gespart werden kann, zahlt man bei der Kaltmiete in einem neuen Mietvertrag oft drauf. Das stellt auch Romina Stawowy fest. Die Dresdnerin möchte mit ihren drei Kindern und dem Hund von einer Fünfzimmerwohnung in eine mit vier Zimmern wechseln. Seit mehr als einem halben Jahr dauert die Suche inzwischen. „Je mehr ich mich damit beschäftige, desto frustrierender wird es“, sagt sie im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Sie berichtet von zahlreichen Wohnungsbesichtigungen, ungewollten Dating-Anfragen, und davon, wie es sich anfühlt, nach mehrstufigen Bewerbungsprozessen immer wieder mit leeren Händen dazustehen – oder nur die Wahl zu haben, in eine vollkommen überteuerte Wohnung zu ziehen. Derzeit zahle sie rund neun Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Bei ihrer Suche sei sie regelmäßig auf Angebote für „14, 15 oder 19 Euro – in einem Fall sogar auf 26 Euro pro Quadratmeter“ gestoßen. Für deutlich weniger Wohnfläche hätte sie damit nahezu die gleiche oder sogar eine höhere Miete zahlen müssen. Irgendwann, so schildert sie es, habe sie gemerkt, dass sie immer wieder auf die gleichen Probleme gestoßen sei: dass es nicht genug geeignete Wohnungen für Familien gibt und der Markt vor allem Alleinerziehende benachteiligt. Wieso Stawowy mit ihrer Erfahrung kein Einzelfall ist, erklärt Jens Rometsch. Der Reporter berichtet seit vielen Jahren für die Leipziger Volkszeitung über den immer angespannter werdenden Wohnungsmarkt in Großstädten und die Entwicklung von Mieten. Zuletzt im Fokus seiner Berichterstattung: der sogenannte Lock-in-Effekt. „Zu Deutsch bedeutet das zwar ‚eingesperrt sein‘. Es wird aber niemand eingesperrt in seiner Wohnung. Der Effekt beschreibt, warum sich ein Umzug oft nicht mehr lohnt, weil die Mieten so stark gestiegen sind.“ Seit wann besteht dieses Problem – und welche Lösungen gibt es? Könnte die Vereinfachung von Regeln beim Wohnungstausch helfen? Oder muss einfach mehr gebaut werden? Rometsch analysiert im Podcast minutiös die Lage am Wohnungsmarkt. Außerdem erklärt der Experte, wie die Instrumente Mietspiegel und Mietpreisbremse wirken und wie man sich konkret in Leipzig gegen zu hohe Mieten über eine Beschwerdestelle wehren kann. Romina Stawowy berichtet unterdessen auch davon, wie sie ihre Erfahrungen mit dem Lock-in-Effekt und ihrer teils abenteuerlichen Wohnungssuche inzwischen zur Aufgabe gemacht hat. „Ich sitze an einer App. Den Prototyp gibt es schon.“ Sie soll es Menschen mit besonderen Merkmalen – etwa Alleinerziehenden, Hundehaltern oder Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen – erleichtern, passende Wohnungsangebote zu finden. Außerdem im Podcast zu hören: Alexander Müller, Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Sachsen. Er erklärt, wieso es seit Jahren beim Neubau klemmt und zum Beispiel mehr serielles Bauen sowie einfachere Planungsverfahren erheblichen Nutzen bringen würden. Zudem richtet sich der Blick auf die sächsische Landespolitik: Welche Maßnahmen sollen den Wohnungsmangel in den Großstädten lindern? Und wie viel Geld fließt aus dem Sondervermögen des Bundes tatsächlich in den Wohnungsbau in Sachsen?
Bei Rindern, Schafen und Ziegen breitet sich die Blauzungenkrankheit aus. Derzeit werden aus Niedersachsen viele Fälle gemeldet. Die Folgen sind auch in Thüringen und Sachsen-Anhalt spürbar.
Marta bringt Leipzig-Tipps mit: ein Metamuseum, das wie ein Zeitreise ist; eine Bibliotheks-Ausstellung, in der man freie Daten zapfen kann; und eine dritte Empfehlung, die im Audiorätsel versteckt ist. Kuba hat im Urlaub ein Endoskelett analysiert und Adrian Tchaikovskys Spinnen-Epos "Die Kinder der Zeit" gelesen. Außerdem hadern wir mit der Idee, einen eigenen Kulturkanon aufzustellen, und experimentieren mit unseren Tonkanälen. Kapitelchen & Tracklist 0:00:00 Patricia Taxxon – Perhaps, However CC BY 0:00:45 Intro + Alltag 0:24:36 Jamie Paige – Dyad CC BY-NC-SA 0:29:17 Tchaikovsky - Die Kinder der Zeit 0:58:24 Katsy Pline – Tired of Living CC BY 1:01:53 Leipzig 1:24:25 Lauren Bousfield – Two Swans Duct Taped To The Side OfThe Coke Machine CC BY-NC-SA 1:27:31 Audiorätsel 1:45:23 Audioexperiment 1:51:30 Miya lowe – Doukyuusei CC BY-SA Flyer 1 Flyer 2 Shownotes Leipzig: Space Hotel, Kubas Bericht dazu in FW #32 Naturkundemuseum Ausstellung „Zeichen – Bücher – Netze: von der Keilschrift zum Binärcode“ in der Deutschen Nationalbibliothek Endoskelett aka... Martas Beitrag zu Die Kinder der Zeit Audiorätsel Auflösung, Kubas Bericht dazu in FW #3 Credits & Lizenz Cover: basierend auf Robert Fludd Metaphysik und Natur- und Kunstgeschichte beider Welten, nämlich des Makro- und des Mikrokosmos, 1617; Public Domain via Wikimedia Commons Diese Folge erscheint unter CC BY-NC-SA 3.0, d.h. unsere Inhalte gerne teilen, remixen, aber uns bitte erwähnen und ja kein Geld verdienen! Musik siehe jeweilige Lizenzen.
Carla und ich freuen uns, TV-Koch und Küchenexperte Ralf Zacherl bei begrüßen zu dürfen. Für uns, die beide selbst in der Gastronomie tätig sind, ist der Blick auf eine Branche, die sich in den vergangenen Jahren stark verändert hat, besonders spannend. Gemeinsam sprechen wir über den Wandel der Esskultur, den Stellenwert vegetarischer und veganer Küche, die Entwicklung der Sternegastronomie sowie das Trinkgeldverhalten der Gäste.
Ah! Eine neue Retrospektive! Und diesmal geht es in den Weltraum ... mit tierischen Pilot*innen!In der heutigen Folge sprechen Micha und sein Gast Ziad von Hitstop FM über die Geschichte von Star Fox und nehmen euch mit auf eine Reise durch mehr als drei Jahrzehnte Nintendo-Weltraumgeschichte. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur der große Klassiker Star Fox 64, sondern auch die Frage, wie sich die Serie immer wieder neu erfunden hat: als technisches Vorzeigeprojekt, als experimentelle Reihe und als Franchise, das mit jeder Generation neue Wege ausprobierte.Besonders spannend wird es dort, wo die Reihe ihre unerwarteten Abzweigungen nimmt. So geht es auch um das lange Zeit nur als Mythos bekannte Star Fox 2 und um Star Fox: Assault, das die Serie auf eine ganz eigene, etwas düsterere Weise weitergedacht hat (mit einer kleinen Prise Panzer Dragoon). Wer wissen möchte, welche Spiele die Identität von Star Fox wirklich geprägt haben und warum die Reihe trotz mancher Umwege bis heute so faszinierend bleibt, sollte unbedingt reinhören. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Folge nehmen Stefan Wally (Gen X), Carmen Bayer (Gen Y) und Miriam Nichtl (Gen Z) das neue Buch „Capitalism and its Critics“ von John Cassidy als Ausgangspunkt, um sich einen Überblick über die Jahrzehnte der Systemkritik und Ideengeschichte zu verschaffen. Die Hosts beleuchten dabei ganz unterschiedliche Perspektiven: von der frühen Kritik an den Ausbeutungsmechanismen der East India Company und den Verflechtungen von Sklaverei und Globalisierung über Karl Marx bis hin zur fehlenden Entlohnung von Care-Arbeit und den Grenzen des ökologischen Wachstums. Im anschließenden Deep Dive steht ein konkretes wirtschaftspolitisches Instrument im Fokus: die Sparpolitik. Stefan Wally spricht mit dem Ökonomen Philipp Heimberger vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche darüber, was es wirklich bringt, wenn der Staat in Krisenzeiten Ausgaben kürzt. Heimberger erklärt anhand zahlreicher Daten, warum das Sparen mit der „Kettensäge“ in wirtschaftlich ohnehin schwierigen Phasen meist nach hinten losgeht, die Wirtschaftsleistung drosselt und sogar zu gravierender politischer Destabilisierung führen kann. Impuls: Philipp Heimberger, Ökonom am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) Shownotes: Buchtipp | Capitalism and its Critics | John Cassidy | Straus and Giroux https://www.prozukunft.org/buecher/capitalism-and-its-critics Buchtipp | Unsere Wirtschaft neu denken | Christoph Hein | Brandstätter Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/unsere-wirtschaft-neu-denken Buchtipp | Imagining After Capitalism | Andy Hines | Triarchy Press https://www.prozukunft.org/buecher/andy-hines Buchtipp | Visionen der Ungleichheit | Branko Milanović | Suhrkamp Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/visionen-der-ungleichheit JBZ Podcast | Wirtschaft neu denken – zwischen Transformation und Machtpolitik https://youtu.be/ijzHRW90wR8?si=JsQmfn8SEpcoFIP0
260716PC Linda Ronstadt 80Mensch Mahler am 16.7.2026Lange vor Taylor Swift und Madonna gab es Linda Ronstadt. In meiner Jugend habe ich sie hoch und runter gehört. Man muss schon ähnlich alt sein wie ich, um sich an sie zu erinnern. Vielleicht hilft ihr vielleicht größter Hit Ihnen auf die Sprünge:Hook „You're no good“ „Der erste weibliche Superstar unserer Zeit“ schrieb die Vouge einmal. Und das war Linda Ronstadt in der Tat. Sie brachte 2 Dutzend Alben heraus. Gewann mehrere Grammys und wurde in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen. Das außergewöhnliche an Linda Ronstadt war, dass sie keine gewöhnliche Country-Sängerin war. Sie beherrschte nahezu alle Genres: Country, Jazz, Punk, Oper und auch Musik aus ihrer Heimat, Mariachi und Ranchero. Linda Ronstadt wurde am 15. Juli 1946 in Tucson, Arizona nahe der mexikanischen Grenze geboren. Nach der Schule ging sie an die Westküste und feierte schon bald mit der Folk Gruppe The Stone Poneys erste Erfolge. „Ich habe erst 1980 angefangen, richtig gut zu singen“, sagte Ronstadt einmal. Da war sie 34. Millionen Fans weltweit sahen das anders. Sie war schon vorher ein Rockstar und die erste Frau, die riesige Arenen füllte.Ihr Privatleben hielt der Antistar aus der Öffentlichkeit heraus. Sie adoptierte zwei Kinder. „Ich musste nicht heiraten“, sagte sie einmal dem New Yorker. „Ich hatte mein eigenes Leben“.Linda Ronstadt lebt in San Francisco, schreibt Bücher und arbeitet an Dokumentarfilmen mit. Derzeit ist ein Biopic in Arbeit, indem sie von der Schauspielerin Selena Gomez gespielt werden soll. Ich freu mich drauf. Aber jetzt werde ich erstmal an meine LP-Sammlung gehen und die alte Platte von Linda Ronstadt auf den Teller legen. Analog, nicht digital. Und ihnen empfehle ich, sich jetzt erstmalzurückzulehnen und zu genießen. Hier ist Linda Ronstadt mit „You're no good“. Happy Birthday zum 80igsten, Linda Ronstadt! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leben ist so hart. Ist es das wirklich? Das Leben ist so ungerecht. Von welchem Leben sprichst du hier gerade? Von welchem Leben? Das Leben per se ist neutral. Für alle geht jeden Tag die Sonne auf, für alle geht jeden Tag die Sonne unter. Für alle gibt es jeden Tag um Mitternacht 24 Stunden, und um Mitternacht ist es wieder vorbei. Dann gibt es neue 24 Stunden. Es ist für alle immer gleich. Immer. Die Frage ist einfach nur: Was machst du mit diesen 24 Stunden? Was machst du mit diesem Geschenk? Gibst du deinem Leben ganz, ganz viel Leben? Was machst du? Das ist die allergrößte und wichtigste Aufgabe. Was machst du? Das Leben gibt dir genau die Aufgaben, die du brauchst. Ich weiß, manche finden diese These sehr gewagt. Ich habe das früher als esoterische Spinnerei angeschaut. Doch um was geht es denn? Es geht darum, dass wir uns weiterentwickeln. Es geht darum, dass wir glücklich sind. Es geht darum, dass wir die Dinge verstehen und einen Mehrwert bieten in diesem Leben. Das ist unsere Aufgabe. Je reflektierter du bist, je mehr du deine Schatten anschaust, je mehr du genau hinschaust, was da alles abläuft und passiert, desto mehr Chance der Entwicklung hast du. Entwicklung heißt das Ende der Verwicklung. Wir sind alle irgendwo verwickelt, verstrickt und voller alter Glaubenssätze und Muster. Darum geht es: sie zu erkennen und abzulegen. Wenn du sie erkennst, dann hast du plötzlich mehr Verständnis, vor allem dir selbst gegenüber. Du wartest auf Liebe von außen? Gib dir zuerst selber Liebe. Gib dir selber ganz, ganz viel Liebe. Je mehr Liebe du dir gibst, desto mehr Liebe wirst du auch von außen bekommen. Das ist das Gesetz der Resonanz. Wenn du aber nur auf Liebe wartest, verbittert bist und hetzt, dann wird genau das Gegenteil passieren. Alles, was du denkst, ist ein Saatkorn. Ein Saatkorn geht in die Erde, und Saatkörner haben nur eine einzige Aufgabe: aufzugehen. Deswegen achte darauf: Was für Saatkörner hast du? Mit was für Saatkörnern bist du unterwegs? Das ist deine große Lebensaufgabe, diese Saatkörner ganz genau anzuschauen. Nicht mehr wie die drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sprechen. Sondern auf die Welt zugehen. Sei offen. Schau genau hin. Eines der nächsten wichtigen Dinge ist: Hinterfrage. Hinterfrage alles. Hinterfrage alles und jeden. Je mehr du hinterfragst, desto mehr Durchblick hast du. Je mehr du hinterfragst, desto weiter kommst du. Wenn du nichts hinterfragst, bist du der Spielball deiner Gefühle und der Spielball deiner Gegebenheiten. Da verändert sich nichts. Gar nichts. Im Gegenteil, die Dynamik wird immer größer. Kennst du Menschen, die so verbittert sind? Menschen, die den Mund aufmachen und nur jammern? Du siehst es den Menschen auch im Gesicht an. Es verbittert bis zum Anschlag. Muss das sein? Warum machen wir uns das Leben so schwer? Und hier auch die Frage an dich: Warum machst du dir das Leben so schwer? Warum? Ändere es. Es lohnt sich. Es ist dein Leben. Ich wünsche dir von Herzen, dass du ein wunderschönes, glückliches, cooles Leben führst. Mach's gut. Pass auf dich auf. Tschüss. Bye-bye. Dein Ernst. Bereit für ein Upgrade auf dein Leben? #Leben #Zeit #Lebenszeit #Entwicklung #Selbstreflexion #Bewusstsein #Glück #Liebe #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Schweiz steht an der Fussball-WM im Viertelfinal und trifft dort nun auf den amtierenden Weltmeister Argentinien. Zuletzt hat die Nati 1954 ein WM-Viertelfinal erreicht. Den Achtelfinal gegen Kolumbien gewann die Schweiz mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Weitere Themen: • Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen will bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr antreten. Das sagt sie nach dem Berufungsurteil gegen sie, im Prozess ging es um die Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen kündigte in einem Fernsehinterview zudem an, dass sie das Urteil ans Oberste Gericht weiterziehen wolle. • Der neue Verband Prophysio kritisiert die geplante neue Tarifstruktur in der Physio-Branche scharf, während die bestehenden Tarifpartner die Reform als notwendige Modernisierung verteidigen. Derzeit läuft beim Bund das Prüfverfahren für das neue System. Der Verband befürchtet durch die neue Tarifstruktur finanzielle Einbussen und längere Behandlungen. • Die Waffenruhe im Iran scheint am seidenen Faden zu hängen: Die USA haben in der Nacht Luftangriffe gegen den Iran geflogen: Die US-Armee hat nach eigenen Angaben über 80 Ziele im Süden des Irans bombardiert, darunter Luftabwehrsysteme und mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden. Die Angriffe seien eine Vergeltung gewesen dafür, dass innerhalb eines Tages drei zivile Handelsschiffe in der Strasse von Hormus beschossen worden seien.
In Deutschland gibt es insgesamt 80 Stellen für das Amt eines Generalmusikdirektors oder einer Generalmusikdirektorin, also den musikalischen Chefposten an einem Stadt- oder Staatstheater. Derzeit sind diese Stellen ausnahmslos von Männern besetzt. Woran liegt es, dass aktuell keine einzige Dirigentin dieses Amt innehat? Und was müsste getan werden, damit sich die Verhältnisse ändern? SWR Kultur befragt dazu Frauke Meyer, die vor drei Jahren das Buch „Dirigent*innen im Fokus“ mitherausgegeben hat. Sie plädiert dafür, in Deutschland die Rahmenbedingungen für weiblichen Dirigenten-Nachwuchs zu verbessern und meint: „Wir müssen damit schon in den Musikschulen anfangen und innerhalb des Studiums.“
Gegen ein Uhr früh zeigt sich der abnehmende Halbmond. Derzeit ist der linke Rand des Mondes besonders gut zu sehen. Dort gibt es einen fünf Kilometer großen Krater, der jetzt Carroll heißt – in Erinnerung an die Frau des Astronauten Reid Wiseman. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Welche Rolle spielt dein Human Design Typ in der neuen Zeit? Diese Frage wird mir aktuell am häufigsten gestellt, vor allem jetzt, wo wir das Kreuz der Planung hinter uns lassen und ins Kreuz des schlafenden Phönix eintauchen.In diesem Video schauen wir uns alle fünf Human Design Typen einzeln an. Was wartet auf den Generator, den Manifestierenden Generator, den Projektor, den Manifestor und den Reflektor in dieser neuen Zeit? Welche alten Muster dürfen jetzt fallen, und welche Qualitäten werden gefragt sein, wenn das Zeitalter der reinen Lohnarbeit zu Ende geht?Das Video ist sowohl für Einsteiger geeignet, die gerade erst beginnen, sich mit ihrem Human Design Typ vertraut zu machen, als auch für alle, die das Grundwissen schon haben und konkret wissen wollen, was die neue Zeit für sie bedeutet.
Oelze, Sabine www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Dass alle unsere Zeit in Gottes Hand ist, darauf hofft Claudia Aue, unabhängig davon, ob wir die Uhr noch nicht oder nicht mehr lesen können.
Der eine greift nach den Sternen, die andere nach dem, was schon da ist. Die Architekturpionierin Barbara Buser trifft bei Olivia Röllin auf den Astrophysiker Sascha Quanz. Barbara Buser (72) hat fast ihr ganzes Leben in nur einem Haus verbracht. Bis heute lebt sie dort, wo sie einst aufwuchs, dem Haus ihres Urgrossvaters, mitten im Basler Gundeli, das voller Geschichten und Erinnerungen ist. Als Architektin hat sie einen aussergewöhnlichen Ansatz – sie will möglichst nichts neu bauen, dafür weiterverwenden, renovieren, umnutzen. Dafür wurde sie lange Zeit belächelt, inzwischen aber mehrfach ausgezeichnet. Ihr Faible für das Gestalten von Räumen hat sie schon als Mädchen entdeckt, als sie nacheinander jedes der 12 Zimmer im Haus bewohnte und nach ihrem Gusto einrichtete. Später arbeitete sie 10 Jahre in Afrika, baute Brunnen und wurde für das Thema Abfall und Nachhaltigkeit sensibilisiert, was fortan ihre Arbeit prägen sollte. Inzwischen zwar Grossmutter geworden, ist Buser noch voll im Berufsleben tätig, das sie einmal die Woche auch auf den Rhein führt, wo sie als Fährifrau arbeitet. Derzeit läuft in den Kinos der Dokumentarfilm «Barbara Buser - Pionierin der Nachhaltigkeit» über sie. ________________________________________ Sascha Quanz (47) wollte eigentlich ja Astronaut werden, statt das All in direkter Nähe zu erkunden, tut er das nun von der Erde aus – er ist Astrophysiker an der ETH Zürich und sucht nach extrasolaren Planeten, also solchen, die nicht um die Sonne, sondern um andere Sterne kreisen. Aufgewachsen ist er im nordhessischen Eschwege, einer Kleinstadt mit Fluss, See, sanften Hügeln und Schloss – und nur wenige Kilometer von der damaligen innerdeutschen Grenze entfernt, wo Grenzzäune und Wachtürme seine Kindheit prägten und der Mauerfall 1989 beim Einkaufen mit der Mutter plötzlich zum Augenöffner wurde. Mit seiner Frau und den vier Kindern lebt er seit 17 Jahren in Zürich und leitet die internationale «LIFE Space Mission» die sich zum langfristigen Ziel gesetzt hat, nach Leben ausserhalb unseres Sonnensystems zu suchen, eine Arbeit, die sich manchmal wie ein Start-up anfühle. _________________ Moderation: Olivia Röllin ___________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Knapp zwei Wochen vor dem 4. Juli haben die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der USA begonnen. Eröffnet wurden sie von Donald Trump – mit einer Rede, in der er das Land lobte, aber vor allem seine eigene Politik. Wie steht es um die USA, genau 250 Jahre nach der Gründung? "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Als die ersten Sprachmodelle von OpenAI, Google oder Anthropic auf den Markt kamen, galt als ausgemacht: Das wird auch die Arbeit der Unternehmen in Deutschland verändern. Es wurde über Effizienzgewinne und neue Geschäftsmodelle spekuliert. Inzwischen ist klar, dass es komplizierter wird, auch wenn das nicht unbedingt an der Technologie liegt. „Es gibt eine Diskrepanz zwischen dem, was man sich an Nutzen erhofft und dem Verständnis, was dafür gemacht werden muss“, sagt Corina Apachite im Capital Wirtschaftspodcast. „Innovation braucht mehr als sechs Monate, um zu wirken.“ Apachite ist promovierte Informatikerin und hat als KI-Expertin unter anderem bei den Autozulieferern Bosch und Continental gearbeitet. Zudem sitzt sie in der Jury des Best of AI Awards, den Capital auch dieses Jahr wieder veranstaltet – gemeinsam mit dem AppliedAI Institute und der Personalberatung Odgers. Apachite ist überzeugt, dass es in der deutschen Wirtschaft oft noch am Verständnis für die Technologie mangelt: „Derzeit wird KI genutzt, um einzelne Schritte im Prozess zu verbessern und schneller zu machen“, sagt sie. „Ich bin aber überzeugt, dass die Prozesse selbst überdacht werden müssen. Und das ist schwierig.“ Positiv ist aus Ihrer Sicht, dass die Anbieter der Sprachmodelle inzwischen zu Preisen übergehen, die für die einzelnen Anfragen berechnet werden und nicht pauschal. „Es ist gut, dass man sich der Kosten-Nutzen-Frage stellen muss“, sagt Apachite. „Bei KI kommt jetzt der Zahltag.“ Teilnahme am Best of AI Award 2026 unter: capital.de/KI-Award Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Zehn Millionen Einwohner, das soll die maximal mögliche Einwohnerzahl in der Schweiz sein. Das wünschen sich zumindest die Initiatoren eines Volksentscheids, über den die Schweizer und Schweizerinnen an diesem Wochenende abstimmen. Derzeit leben 9,1 Millionen Menschen in der Schweiz, Tendenz steigend. Die sogenannte »Nachhaltigkeitsinitiative« will die Begrenzung in die Verfassung schreiben. Die Konsequenzen für das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU könnten gravierend sein. Die Eidgenossen drohen, sich abzuschotten. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts des SPIEGEL. Wie viel Zuwanderung erträgt eine reiche Gesellschaft? Könnte den Schweizern ein ähnlicher wirtschaftlicher Niedergang drohen wie Großbritannien nach dem Brexit? Und warum viele Schweizer ein Problem mit zugewanderten Deutschen haben? Mehr zum Thema:(S+) Schweizer Volksabstimmung über Zehn-Millionen-Grenze: Deutsche raus?https://www.spiegel.de/ausland/schweiz-verpasst-sich-das-land-einen-bevoelkerungsdeckel-a-4b04646b-5059-4401-a371-afc47c38aa1d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In rund zehn Tagen entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» und die Änderung des Zivildienstgesetzes. Die jüngste Umfrage zeigt: Noch ist der Ausgang bei beiden Vorlagen offen. In der «Arena» kommt es zu zwei Abstimmungsduellen. Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» verliert an Zustimmung – so das Ergebnis der kürzlich publizierten zweiten SRG-Umfrage, welche das Forschungsinstitut GFS Bern durchgeführt hat. Derzeit würden 52 Prozent der Stimmberechtigten die Initiative bestimmt oder eher ablehnen, 45 Prozent wären bestimmt oder eher dafür. Noch ist das Rennen nicht gelaufen. Pro und Kontra treten gegeneinander an Auch bei der Änderung des Zivildienstgesetzes könnte es knapp werden: Wäre bereits Ende Mai abgestimmt worden, hätte eine Pattsituation mit 48 Prozent Ja- und 46 Prozent Nein-Anteil resultiert. Die knappen Umfrageergebnisse mitten im Endspurt des Abstimmungskampfs rufen Befürworterinnen und Gegner auf den Plan. Sie kämpfen um jede Stimme und treten in der «Arena» vor der Abstimmung am 14. Juni zum Duell an. Wer hat die besseren Argumente? Sandro Brotz begrüsst am 5. Juni 2026 in der «Arena» zum Abstimmungsduell zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»: – Mike Egger, Nationalrat SVP/SG; und – Benedikt Würth, Ständerat Die Mitte/SG. Und zum Abstimmungsduell zur Änderung des Zivildienstgesetzes: – Priska Seiler Graf, Nationalrätin SP/ZH; und – Josef Dittli, Ständerat FDP/UR.
Derzeit wird am ORF vor allem das Fehlverhalten seiner Führung kritisiert. Die Begehrlichkeiten der Parteisekretariate und die demagogische Hetze gegen den Sender stehen im Mittelpunkt.Dem setzt Armin Thurnher im Rahmen der Falter Arena ein naives Plädoyer für einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk entgegen und sagt, was dieser zu tun hätte. Eine demokratische Gesellschaft braucht ihn dringender denn je, findet der Falter-Herausgeber.Teil 1 der Veranstaltung, „Der ORF und seine Zukunft nach dem Fall Weißmann“, können Sie hier nachhörenTeil 3 der Veranstaltung, „#MeToo im ORF: Die Weißmann-Chats“, können Sie hier nachhören Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Judith Hermann beschäftigt sich in ihrem neuen Buch mit der eigenen Familiengeschichte und erzählt vom Schweigen und Verdrängen. Von Scheck Schreyl.
Derzeit steigen die Preise für Kunstdünger und Lebensmittel aufgrund des Krieges gegen den Iran weltweit stark an. UN-Vertreter warnen daher vor vermehrt auftretenden Hungerkrisen. Bereits zweimal zuvor sind die Preise in den letzten 20 Jahren rapide angestiegen – während der Finanzkrise 2007/2008 sowie im Rahmen des Beginns des Krieges in der Ukraine 2021/2022. Damals wieWeiterlesen
„Frauen, an die Waffen!“ So lautet die Überschrift eines aktuellen Artikels der Zeit. Wenn es allerdings eine Forderung gibt, die angebracht ist, dann lautet sie: Journalisten in die Redaktionen! Dann ist nämlich der Geist der Militarisierung und die unsägliche Kriegstreiberei, die in deutschen Medien zu beobachten ist, schnell am Ende. Der Zeit-Artikel stammt übrigensWeiterlesen
Der sogenannte „schönste Tag“ im Leben eines Menschen ist das Thema einer Ausstellung im rheinhessischen Essenheim: Die Dorfhochzeit im Wandel der Zeit.
ab 1:28 Min. - Oliver Guez: Die Welt in ihren Händen | Die Abenteuer der Gertrude Bell in Mesopotamien | Gelesen von Cathlen Gawlich | 11 Std. 18 Min. | Argon Verlag || ab 10:46 Min. - Gustav Seibt: Ein Sommer mit Goethe | Gelesen von Ulrich Matthes | 7 Std. 5 Min. | C.H. Beck Verlag || ab 21:23 Min. - Judith Hermann: Ich möchte zurückgehen in der Zeit | Autorinnenlesung | 3 Std. 47 Min. | Der Hörverlag || ab 27:37 Min. - Kai Dorenkamp, Hans Pieper: Murdio Island 1. Die Panda-Panik - Hörspiel | Mit Gordon Piedesack, Katja Brügger, Katharina Gast, Graudus, Kai Henrik Möller u.v.a. | 53 Min. | Ab 8 Jahren | Oetinger Audio
Vor den Lokalwahlen in Großbritannien ist Premier Keir Starmer stark angezählt. Es ist unwahrscheinlich, dass er noch lange im Amt bleiben wird.
Derzeit treffen sich NATO-Vertreter zu vertraulichen Gesprächen mit Filmschaffenden in ganz Europa und in den USA. Das mutmaßliche Ziel der Militaristen: bei Filmproduktionen Abhängigkeiten zu schaffen und auszunutzen, um dadurch noch mehr Militärpropaganda auf die große Leinwand zu bringen. Von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die NATO hält derzeit hinter verschlossenenWeiterlesen
Der Schriftsteller Juan Gabriel Vásquez kennt Paris ebenso gut wie seine Geburtsstadt Bogotá. Derzeit hält er dort Vorlesungen über Weltliteratur, die ihn geprägt hat. Sein neues Buch "Reisen mit weißer Landkarte" enthält Essays zur Kunst des Romans. Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Schriftsteller Juan Gabriel Vásquez kennt Paris ebenso gut wie seine Geburtsstadt Bogotá. Derzeit hält er dort Vorlesungen über Weltliteratur, die ihn geprägt hat. Sein neues Buch "Reisen mit weißer Landkarte" enthält Essays zur Kunst des Romans. Wenzel, Tobias www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Auf den ersten Blick könnte man den Eindruck gewinnen, Berlin sei so etwas wie das Zentrum der direkten Demokratie. Quasi permanent gibt es diverse Initiativen für Volksbegehren mit dem Ziel, die Landesregierung zur Übernahme der formulierten Forderungen zu bewegen oder andernfalls einen Volksentscheid darüber anzustreben. Derzeit laufen Unterschriftensammlungen für die eher merkwürdigen Kampagnen „Berlin autofrei”Weiterlesen
Rückblickend wirkt diese Episode auf mich wie die Nacherzählung eines besonderen Films oder eines Buches, denn die Art, in der Clemens Schick über seine Kindheit, Jugend und überhaupt über das Leben spricht, ist außergewöhnlich plastisch. Sofort entstehen Bilder und Szenen, ich bin mir sicher, es wird Euch auch so gehen. Immer orientieren wir uns inhaltlich am Essen, denn darum geht es hier ja vorrangig, aber all die kleinen und großen Geschichten, die damit einher gehen, machen die Erzählungen des 1972 in Tübingen zur Welt gekommenen Schauspielers zu kleinen Clips. Zum Beispiel von der großen Wohnung mit den lila gestrichenen Möbeln, in der er mit seinen Geschwistern aufwuchs, von Polizeischutz im Alltag und Chicorée mit Schinken, Zöliakie und Zuckerdosen. Von einer Kindheit ohne Süßigkeiten, 8 Monaten im Kloster, den täglichen 3 Eiern und der Idee, nach Farben zu kochen. Die fünfte und letzte Staffel von „Babylon Berlin“ mit Clemens Schick wird voraussichtlich im Herbst 2026 in der ARD zu sehen sein. Derzeit steht der Schauspieler für die Netflix-Neuverfilmung The Boys from Brazil vor der Kamera und beginnt in Kürze die Dreharbeiten für den Abschlussfilm von Youeb Dachraoui. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Herbstreuth, Mike www.deutschlandfunk.de, Corso
Der Sparauftrag des Bundes macht sich auch in der Bildung bemerkbar, wie der neue Bildungsbericht zeigt. Besonders betroffen sind berufliche Weiterbildungen in Grundkompetenzen wie Lesen und Schreiben, dort werden auf Auftrag des Bundesrates die Gelder gekürzt. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat das Ultimatum für den Iran erneut verlängert; um zehn Tage - neu gilt es bis Ostermontag. Trump fordert, dass der Iran bis dann die Strasse von Hormus freigibt - tue dies der Iran nicht, würden die USA die Energie-Infrastruktur des Landes angreifen. · Schon bald soll das Sicherheitspersonal an US-Flughäfen wieder bezahlt werden - trotz des Budget-streits im Parlament. Das will US-Präsident Trump. Durchsetzen will er das mit einem Dekret. Derzeit gehen viele Sicherheitsangestellte an Flughäfen nicht zur Arbeit und es kommt zu langen Wartezeiten.
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Um den Ölpreisschock zu mildern, hatte US-Präsident Donald Trump Öltankern in der Straße von Hormus Geleitschutz in Aussicht gestellt - doch dies ist nach Angaben aus Washington derzeit unmöglich.
Die Eskalation im Iran sorgt in Europa für wachsende Aufmerksamkeit. Die EU-Asylagentur warnt, ein lang anhaltender Krieg könne Fluchtbewegungen „beispiellosen Ausmaßes“ auslösen. Derzeit gibt es jedoch keine Anzeichen für eine unmittelbare Massenmigration Richtung EU.