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In der neuen Folge von Schachtalk am Sonntag begrüßen Jonathan Carlstedt und Michael Busse einen der vielseitigsten Schachfunktionäre und Trainer im deutschsprachigen Raum: IM Harald Schneider-Zinner. Als Präsident der Chess Sports Association, langjähriger Nationaltrainer, Pädagoge, Autor und Mentaltrainer bewegt sich Harald Schneider-Zinner seit Jahrzehnten an der Schnittstelle von Leistungssport, Ausbildung und Schachkultur. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg ins Schach, seiner Arbeit mit zahlreichen Talenten und Nationalspielern sowie von seinen Erfahrungen als Trainer der österreichischen Frauen-Nationalmannschaft. Ein Schwerpunkt der Sendung ist das Thema Mentaltraining. Natürlich geht es auch um die aktuellen Projekte der Chess Sports Association. Harald gibt Einblicke in die Entwicklung der CSA Akademie, spricht über die bevorstehende neue Staffel mit hochkarätigen Referenten und stellt den CSA-Förderpreis vor. Darüber hinaus wirft die Runde einen Blick auf aktuelle Entwicklungen der Schachwelt: die Blitz- und Schnellschach-Weltmeisterschaften in Hongkong, die Diskussionen rund um die FIDE-Präsidentschaft, die Rolle großer Sponsoren im Weltschach sowie neue Projekte wie „Chessivity“. Auch die Frage, ob junge Talente heute noch Schachprofi werden sollten oder ob ein anderer Karriereweg sinnvoller sein kann, wird kontrovers diskutiert. Eine abwechslungsreiche Folge über Schach, Ausbildung, Leistungssport, Verantwortung und die Zukunft unseres Spiels. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Im Schachtalk spricht Fiona über ihren Weg an die Spitze, die Herausforderung, Spitzenschach und Studium miteinander zu verbinden, sowie ihre Erfahrungen als Spitzensport-Stipendiatin der Metropolregion Rhein-Neckar. Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Frauen-Europameisterschaft, sprechen über die Leistungen des deutschen Frauenkaders und die Perspektiven für die anstehenden Olympianominierungen. Weitere Themen sind das Powergirls-Projekt des Deutschen Schachbundes, die Zukunft der Schachbundesliga nach dem Rückzug von Schwäbisch Hall, das Ausnahme-Talent Roman Shogdzhiev und Vincent Keymers Selbstbewusstsein im Vergleich zu den besten Nachwuchsspielern der Welt. Eine abwechslungsreiche Folge mit einer der bekanntesten deutschen Schachspielerinnen. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
In dieser Folge von „Schach für Kinder“ wird es sportlich und strategisch zugleich! Xenia Bayer nimmt euch mit in die Welt des Schachboxens – einer Sportart, die auf den ersten Blick völlig verrückt klingt. Wie passen ein ruhiges Schachbrett und ein harter Boxring zusammen? Das erwartet euch in dieser Episode:Die Geschichte: Erfahrt, wie die Robinson-Brüder in London und der Niederländer Iepe Rubingh diese außergewöhnliche Kombination erfunden haben (inspiriert durch einen Comic!). Die Regeln: 11 Runden, abwechselnd Schach und Boxen. Wie gewinnt man? Durch K.o. oder durch Schachmatt? Die mentale Herausforderung: Was passiert im Körper, wenn man mit hohem Puls vom Boxen direkt ans Schachbrett wechselt? Profis erklären, wie man trotz Adrenalin einen kühlen Kopf bewahrt. Live-Feeling: Wir nehmen euch mit an den Ring zu einem spannenden Match zwischen Lars Rooch und Mazen Girke. Wer behält am Ende die Oberhand? Schon gewusst? Zum Schluss gibt es einen lustigen Fakt aus der Schachgeschichte: Warum wurden eigentlich Schachuhren eingeführt? (Kleiner Tipp: Es hat mit schlafenden Spielern zu tun!
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Viele Organisationen behaupten, für Kritik offen zu sein. Doch was passiert, wenn Kritik nicht den Einkauf, den Vertrieb oder einzelne Prozesse betrifft, sondern die Führungsebene selbst? Genau hier beginnt das Pseudo-Kritik Problem. In dieser Episode analysiert Niels Brabandt, warum viele Unternehmen Kritik rhetorisch begrüßen, sie aber praktisch abwehren, sobald sie Macht, Status, Selbstreflexion oder interne Seilschaften berührt. Diese Folge zeigt, wie Entscheidungstragende im Business echte Feedbackkultur von symbolischer Kritikinszenierung unterscheiden. Im Mittelpunkt stehen Führung, psychologische Sicherheit, Selbstreflexion, Insider-Deals, Cliquenbildung, Organisationsentwicklung und die Frage, wie Kritik institutionalisiert werden muss, damit aus Rückmeldung tatsächliche Verbesserung entsteht. Niels Brabandt erklärt, warum Kritik kein Angriff sein muss, sondern ein Frühwarnsystem für Organisationen. Wer Kritik ernst nimmt, strukturiert und konsequent bearbeitet, stärkt Mitarbeiterbindung, Performance, Innovation und Vertrauen. Wer Kritik nur duldet, solange sie ungefährlich bleibt, beschädigt die Glaubwürdigkeit der eigenen Führung. Für Führungskräfte, Geschäftsführungen, HR-Verantwortliche, Vorstände, Personalentwicklung, Organisationsentwicklung und alle, die nachhaltige Leadership-Qualität aufbauen wollen. Mehr zu Training, Speaking, Coaching, Consulting, Mentoring sowie Projekt- und Interim Management mit Niels Brabandt: www.NB-Networks.biz Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt zu Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandt's Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandt's Webseite: https://www.nb-networks.biz/
Die EU hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt. Wenn sich ein Flug erheblich verspätet, sollen künftig klare Regeln gelten, ab wann es wieviel Entschädigung gibt. Diese neuen Regeln könnten vor allem für die Schweiz eine Verbesserung bedeuten. Die neuen Regeln für Fluggäste betreffen beispielsweise auch Preisangaben: Wer einen Flug anbietet, muss künftig immer den Preis mit Handgepäck anzeigen. Das soll den Preisvergleich erleichtern. Ausserdem sollen Kinder künftig im Flugzeug neben ihren Eltern sitzen dürfen, ohne dass ein Betrag für die Sitzplatzreservierung bezahlt werden muss. Im Podcast besprechen wir alle Neuerungen, die voraussichtlich ab Sommer 2027 in Kraft treten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Simon Sommer, Jurist, Mitgründer von Cancelled.ch ___________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Es ist keine neue Info mehr, aber auch der Tourismusbericht des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus hat festgestellt, dass Österreichs Tourismus 2025 erneut ein Rekordjahr geschrieben hat. 157,3 Millionen Nächtigungen, 48,2 Millionen Gästeankünfte und eine Wertschöpfung von mehr als 33 Milliarden Euro sprechen auf den ersten Blick eine klare Sprache. Die Nachfrage nach Urlaub in Österreich ist ungebrochen hoch und die internationale Wettbewerbsfähigkeit scheint intakt. Doch wer sich intensiver mit den Zahlen beschäftigt, erkennt schnell: Zwischen volkswirtschaftlichem Erfolg und betriebswirtschaftlicher Realität klafft eine immer größere Lücke. Viele Hoteliers erleben trotz steigender Nachfrage keine entsprechende Verbesserung ihrer Ertragslage. Genau darin liegt aus meiner Sicht die eigentliche Botschaft des Tourismusberichts 2025. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/tourismusbericht-2025 - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Wenn es ab Ende Juni bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg mal wieder so richtig rund geht, ist auch Heinrich Schafmeister dabei. Er spielt "Im Tal des Todes" einen exzentrischen britischen Aristokraten, der allerhand Kalamitäten aushalten muss. Für Schafmeister eine Premiere - und gewissermaßen auch eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn angefangen hat der heute 59-Jährige nach seiner Ausbildung an der Essener Folkwangschule beim Theater, bevor es bei ihm mit Kino und TV weiterging. Zusätzlich engagierte er sich lange in der von ihm mitbegründeten Schauspielgewerkschaft "Bühne Film Fernsehen Sprache" (BFFS) für die Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation von Kolleginnen und Kollegen. Darüber und über das Lampenfieber vor dem Aufritt mit Winnetou und Old Shatterhand wollen wir mit ihm sprechen.
Wie schafft man es, dass Mitarbeitende Probleme nicht nur sehen, sondern auch lösen – und zwar im Alltag, nicht erst im nächsten Workshop? Was braucht es, damit Lean-Prinzipien nicht in der Produktion stecken bleiben, sondern auch im Office ankommen? Und wie wird aus einer Methode eine echte Kulturveränderung?In dieser Folge spreche ich mit Karsten Jelinek, den ich seit Jahren im Podcast haben wollte. Karsten ist seit über 21 Jahren im Coca-Cola-Konzern tätig, davon 18 Jahre im HR. Er beschäftigt sich intensiv mit kontinuierlicher Verbesserung, psychologischer Sicherheit, Fehlerkultur und Lean – immer mit Bezug zu HR. Als Change Agent im Service Center hat er den Lean-Gedanken vom gewerblichen in den kaufmännischen Bereich getragen – und dabei selbst weitere Change Agents ausgebildet und begleitet.Wir sprechen darüber:Lean im Office: Warum Kaizen und kontinuierliche Verbesserung nicht an der Produktionstür enden – und wie Coca-Cola diesen Schritt im kaufmännischen Bereich konkret gegangen ist.Ausbildung von Change Agents: Welche Skills und Methoden Karsten und sein Team an die Hand bekommen haben – von Ishikawa-Diagrammen über 5-Why bis zur systematischen Ursache-Wirkungs-Analyse.Kultur statt Methode: Weshalb Lean mehr ist als ein Werkzeugkasten – und warum die eigentliche Veränderung im Mindset liegt, Probleme im Alltag selbst zu lösen.Widerstände aushalten: Womit Change Agents zu kämpfen haben, warum auch sie Zeit brauchen, um in ihre Rolle hineinzuwachsen – und was es an Geduld und Empathie wirklich braucht.Struktur schafft Veränderung: Warum es am Anfang einen gewissen Zwang zur Regelmäßigkeit braucht – feste Meetings, systematische Problemlösung, klare Umsetzung – damit aus Ideen echte Verbesserungen werden.Die Rolle des Change Agents: Wieso Change Agents keine Problemlöser sein sollten, sondern Begleiter, Brückenbauer und Methodengeber – und warum die Lösungen aus dem Team selbst kommen müssen.Diese Folge zeigt: Kontinuierliche Verbesserung ist keine Methode, sondern eine Haltung. Sie entsteht dort, wo Menschen befähigt werden, Probleme selbst zu lösen – mit Struktur, mit Geduld und mit dem Vertrauen, dass Veränderung im Kleinen anfängt.Jetzt reinhören – und erfahren, wie Lean und HR zusammen echte Wirkung entfalten können.Und hier ist der Kontakt zu Karsten:➡️ LinkedIn: www.linkedin.com/in/karstenjelinek/Unser Werbepartner: UniwunderDiese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort aktuell nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketKeine Streuverluste, keine UmwegeAngebot für unsere Hörer:innen: einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
All about life – Der Podcast mit Spiritual Coach Seraphine Monien
Gewohnheiten ändern mit der achtsamen Stressbewältigung
Wie wird aus einem Hackathon mehr als ein gutes Event? Oliver Gresch, Principal Management Consultant der Viessmann IT Tochter vexxus GmbH und Wolfgang Schade, Teamleitung Wareneingang bei Viessmann Kühlsysteme GmbH berichten vom SAP „Business meets AI Hackathon“ in Garching. Dort haben Sie mit ihrem Team den WOW-Preis gewonnen. Sie beschreiben ihren konkreten Use Case, bei dem es um die Verbesserung des Wareneingangsprozesses durch Nutzung von SAP AI und einer mobilen SAP App ging. Der erarbeitete Prozess ist damit in einer Hand und notwendige Informationen werden mobil bereitgestellt. Sie berichten vom entstandenen Prototypen und dem Ablauf der fünf intensiven Tage zwischen Daten, Zeitdruck und Teamarbeit. Auch schauen wir auf weitere KI Use Cases in der Praxis, Tipps zur Vorbereitung auf Hackathons und nachhaltigen Einsatz von KI. Und wir hören, weshalb „KI ist kein Hexenwerk“ eine der Lernerfahrungen war.Mehr wie immer im Podcast und in den Shownotes. LinksOliver Gresch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oliver-gresch-07820410/Wolfgang Schade auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfgang-schade-953639153/ SAP News-Bericht zu den Hackathons: https://events.sap.com/ch-hackathon-sept-en-26/en_us/home.htmlPost zum Hackathon-Sieg mit WOW Factor Award: https://www.linkedin.com/posts/christian-sislak-a6b5315a_viessmann-saphackathon-businessmeetsai-ugcPost-7443617342900576256-u7tbSAP Agent Hackathon: https://events.sap.com/eur-sap-agent-hackathon/en_us/home.htmlSAP Zürich-Hackathon: https://events.sap.com/ch-hackathon-sept-en-26/en_us/home.html Viessmann Generation Group: https://www.viessmann.group/
In der neuen Folge sprechen wir mit Thomas aus dem Lichess-Team über eine der spannendsten Plattformen der Schachwelt: kostenlos, werbefrei, Open Source – und für Millionen Spieler längst ein täglicher Ort für Training, Turniere, Bullet-Schlachten und Studien. Wir reden darüber, wie Lichess eigentlich funktioniert, warum die Plattform trotz riesiger Nutzerzahlen so schlank bleibt, wie Fairplay und Moderation im Hintergrund laufen – und warum „kostenlos für immer“ dort kein Werbeslogan, sondern eine echte Grundhaltung ist. Außerdem geht es um die dunklere Seite der Schachbegeisterung: Ab wann ist Schach nicht mehr Leidenschaft, sondern Sucht? Was macht Online-Schach so fesselnd? Und was sagt uns der legendäre Spieler german11, der vier Jahre seines Lebens nur dem Schach gewidmet hat? Eine Folge über Lichess, Online-Schach, Community – und die Frage, wie viel Schach eigentlich noch gesund ist. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Die Saison 2025/2026 der Rasenballer vom Cottaweg ist nun endgültig vorbei und natürlich blicken wir vom Podcastteam #4Fans in der 92. Ausgabe nochmals auf die Spielzeit zurück und werten diese auf unsere Art aus. Es werden unsere Prognosen besprochen, es werden Preise verliehen und wir schauen etwas voraus. Wir, das sind Frank, Flo, unser Gast Sven sowie Moderator Lars. Flo berichtet noch vom Fanerlebnis Fanzug nach Freiburg, den der Fanverband organisiert hatte. Die Frage des Tages von Frank darf in der letzten Folge vor der Sommerpause natürlich nicht fehlen und wir schweifen auch zur Nationalmannschaft diesmal ab, aus Gründen. Wichtiger Hinweis: Die Aufnahme war vor der Verkündung von der Verletzung von Christoph Baumgartner und wir hatten aber schon eine Ahnung. Wir wünschen Baumi gute Besserung und das er gestärkt dann wieder bei RB Leipzig auf dem Platz steht.Anmerkungen, Hinweise, Lob und Kritik gerne auf Social Media oder an redaktion@rb-fans.de. Wer dem Aufruf der Podcaster folgen will, so wie zuletzt Ulf, der ist ebenfalls gerne eingeladen über die E-Mail Kontakt aufzunehmen. Bleibt gesund, bleibt stabil und viel Spaß beim Hören.Eure Podcastcrew #4Fans - schöne Sommerpause!00:00:00 Intro und Begrüßung00:06:01 Fanerlebnis Fanzug00:11:23 Unsere Prognose00:37:08 MPV der Saison00:43:55 Verbesserung der Saison00:50:13 Enttäuschung der Saison01:01:00 Bestes und schlechtestes Spiel01:13:05 Unsung Hero01:19:58 Spielernote01:26:58 Frage des Tages01:35:22 Ein Blick zur Nationalmannschaft01:41:24 VerabschiedungDas Kundengespräch - Livepodcast rund um RB Leipzig | Podcast on Spotify Bulls In Red - our RB Leipzig Podcast | Podcast on Spotify Support the show
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Podcastepisode, aufgenommen im April 2026, geht es darum, wie man mit negativen Ergebnissen und Gefühlen umgeht. Ich erkläre, dass es wichtig ist, sich schnell von Rückschlägen zu erholen und sich (auch) auf positive Aspekte zu konzentrieren. Es werden verschiedene mentale Techniken vorgestellt, die dabei helfen können, Frustration und Enttäuschung zu überwinden und das eigene Wohlbefinden zu steigern. Key Takeaways Erwartungen überprüfen: Überprüfe deine Erwartungen an dich selbst, andere und Situationen wie Reisen oder Beziehungen. Weniger Erwartungen zu haben, kann zu mehr Zufriedenheit führen, da die Realität selten perfekt mit unseren Vorstellungen übereinstimmt. Sei dir bewusst, dass es keine ideale Traumreise gibt, bei der alles perfekt läuft. Fokus auf das Positive: Das menschliche Gehirn hat eine Negativitätsverzerrung, die dazu neigt, an negativen Dingen haften zu bleiben, während positive Dinge abperlen. Dies ist ein evolutionärer Überlebensmechanismus. Durch bewusste Übungen und Achtsamkeit kann man diesen Mechanismus aushebeln und lernen, auch positive Aspekte in schwierigen Situationen zu erkennen. Positive Aspekte suchen: Suche aktiv nach positiven Aspekten in Situationen, die nicht wie gewünscht verlaufen sind. Beginne Meetings oder Gespräche mit einer positiven Runde, in der jeder ein Erfolgserlebnis teilt. Dies kann die allgemeine Stimmung verbessern und eine positive Grundhaltung fördern. Körpersprache und Lächeln: Achte auf deine Körpersprache, da sie dein Selbstvertrauen beeinflusst und auch von anderen wahrgenommen wird. Eine positive Körpersprache mit einem Lächeln kann Wohlfühlchemikalien freisetzen und deine Stimmung schnell verbessern. Lernchance in Fehlern sehen: Jede Niederlage und jeder Fehler ist eine Chance zum Lernen und zur Verbesserung. Ohne Fehler würden wir uns nicht weiterentwickeln. Triple A: Akzeptiere, dass etwas passiert ist, analysiere sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte und identifiziere Lernpotenzial, bevor du die Situation abhakst. „Mentales Wohnzimmer“: Nutze Techniken wie die Routine ‚mentales Wohnzimmer‘, um negative Emotionen hinter dir zu lassen. Definiere einen „imaginären Kreis“, z.B. die Türschwelle deines Büros, innerhalb dessen du dich kurz ärgern oder analysieren darfst. Sobald du den Kreis verlässt, kommst du zurück in den gegenwärtigen Moment und gehst mit einer positiven Einstellung an die nächste Aufgabe heran. Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! E-Book „Mental Hacks: Mentale Stärke aufbauen“ jetzt herunterladen: https://www.heimsoeth-academy.com/ebook-mentale-staerke/ Der Beitrag Mentale Tools für den Alltag erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
„Leadership ist keine große Rede, sondern viele kleine Schritte jeden Tag.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Marc Thiery, Gründer und Managing Partner der Deutschen Private Equity (DPE). Der Fonds mit rund 3 Milliarden Euro Assets under Management investiert in wachstumsstarke mittelständische Unternehmen mit typischerweise 20 bis 300 Millionen Euro Umsatz – mit besonderem Fokus auf Nachfolgesituationen, Professionalisierung und internationales Wachstum im deutschen Mittelstand. DPE versteht sich dabei als langfristiger, unternehmerischer Partner, der Kapital, Erfahrung und Netzwerk einbringt, ohne operativ in das Tagesgeschäft einzugreifen. Thiery erzählt, wie er aus einer mittelständischen Unternehmerfamilie über Investment Banking, MBA in Boston, M&A-Mandate und internationale Private-Equity-Stationen zur Gründung von DPE kam – getrieben von der Idee, angloamerikanische Best Practices mit einem tiefen Verständnis für deutsche Mittelstandsunternehmer zu verbinden. Er beschreibt, welche Bausteine es braucht, um einen eigenen Fonds aufzusetzen (Track Record, LP-Vertrauen, Netzwerk), wie sich der Markt seit 2007 verändert hat und warum für ihn hohe professionelle Standards, kontinuierliches Lernen und eine Kultur aus Zusammenarbeit, Talententwicklung und echter Wertschätzung die Grundlage für nachhaltigen Erfolg im Private-Equity-Geschäft sind. Drei Fragen, die in dieser Episode im Fokus stehen: - Wie gründet und skaliert man in Deutschland einen Private-Equity-Fonds – von der ersten Investmentidee über Ankerinvestoren und Fundraising bis zum heutigen Portfolio? - Warum kann Private Equity gerade in Nachfolgesituationen ein idealer Partner für Mittelständler sein – und wie funktionieren Mehrfachverkäufe und Wertsteigerung für Unternehmer:innen in der Praxis? - Welche Rolle spielen Kultur, Standards und persönliche Routinen für Thiery als Managing Partner eines Fonds – von kontinuierlicher Verbesserung und Marktbeobachtung bis zu Empathie, Talententwicklung und „Facetime“ im Team? Themen: - C-level - Private Equity - Deutscher Mittelstand ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Marc Thiery: https://www.linkedin.com/in/marc-thiery-580b2/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Diese Veranstaltung wurde durch ein Bildungsstipendium von AstraZeneca unterstützt. Bitte rufen Sie den Link auf und füllen Sie die Evaluierung aus, um Ihre CE/CME-Punkte zu erhalten. Die Punkte sind bis zum 15. März 2027 verfügbar.
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In dieser Episode wird die Parallele zwischen Spitzensportlern und Führungskräften gezogen, um zu verdeutlichen, wie Führungskräfte ihre Leistung und ihr Wohlbefinden verbessern können. Es wird betont, dass sowohl Sportler als auch Führungskräfte nach Höchstleistungen streben, aber nur die Sportler konsequent in Training, Regeneration und Selbstverbesserung investieren. Die Episode gibt praktische Tipps, wie Führungskräfte diese Prinzipien in ihren Arbeitsalltag integrieren können, um ihre eigene Leistungsfähigkeit und die ihres Teams zu steigern. Key Takeaways Leistungsprinzipien von Spitzensportlern: Spitzensportler investieren gezielt Zeit in Training und Regeneration, um konstant Höchstleistungen abrufen zu können. Sie wissen, dass ohne diese Vorbereitung keine nachhaltige Performance möglich ist. Dieses Prinzip wird in der Arbeitswelt oft vernachlässigt, was zu Stress und Burnout führt. Eigenverantwortung statt Schuldzuweisung: Während Sportler aktiv ihre Erholung gestalten, neigen viele im Berufsleben dazu, die Verantwortung auf das Unternehmen zu schieben. Die Erwartung, Unternehmen müssten allein für gesunde Arbeitsbedingungen sorgen, greift in meinen Augen zu kurz. Führungskräfte müssen auch selbst aktiv werden, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu steigern. Üben und Vorbereitung für Auftritte: Ähnlich wie Sportler sich auf Wettkämpfe vorbereiten, müssen auch Führungskräfte ihre Präsentationsfähigkeiten üben. Das bloße Erstellen einer Präsentation durch einen Mitarbeitenden reicht nicht aus. Es geht um Körpersprache, Wirkung und die Fähigkeit, auf der Bühne oder vor Kunden zu überzeugen, was kontinuierliches Üben der Präsentation erfordert. Kontinuierliche Selbstverbesserung: Führungskräfte und Spitzensportler teilen das Ziel, die Besten sein zu wollen. Während Sportler ständig an ihrer Form und ihren Erfolgsfaktoren arbeiten, tun dies viele Führungskräfte zu wenig. Sie sollten sich auf ihre Stärken konzentrieren, Schwächen gezielt angehen und offen für neue Techniken und Lösungen sein. Praktische Schritte zur High Performance: Um High Performance zu fördern, sollten Führungskräfte wöchentlich Zeit für das Erlernen oder Verbessern von Fähigkeiten blockieren. Dies beinhaltet die Erstellung einer Liste von Erfolgsfaktoren, deren Skalierung (auch durch Fremdeinschätzung) und die Festlegung konkreter Prozessziele. Selbstreflexion: Regelmäßige Selbstreflexion ist unerlässlich, um Fortschritte, Gedanken, Verhalten, Wirkung zu überprüfen und die täglichen Handlungen mit den Zielen abzugleichen. Experimentieren und Feedback nutzen: Es ist ratsam, neue Ansätze auszuprobieren, wie z.B. Meetings anders zu gestalten bzw. anders zu eröffnen oder Feedback-Ansätze zu variieren. Statt nur auf jährliche Gespräche zu warten, sollten Führungskräfte aktiv und ad hoc Feedback einholen. Dies fördert nicht nur die eigene Entwicklung, sondern auch eine offene Kommunikationskultur im Team. Vorbildfunktion und Teamentwicklung: Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Teams. Indem sie selbst Erholung und kontinuierliche Verbesserung vorleben, schaffen sie Raum für ihre Mitarbeiter, ähnliche Themen anzugehen. Wenn Mitarbeiter sehen, dass ihre Führungskräfte sich bemühen und weiterentwickeln, werden sie eher selbst um Unterstützung für ihre Entwicklung bitten, was zu einem positiven Kreislauf des Erfolgs führt. Wenn Ihnen die Podcastfolge gefallen hat, teilen Sie diese bitte in Ihren Netzwerken, dadurch unterstützen Sie meine Arbeit enorm! Danke!!! Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung, Abos und/oder eine Rezension auf Apple Podcasts. Danke! Der Beitrag High Performance im Alltag: Konkrete Strategien für Führungskräfte aus dem Spitzensport erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Ein häufiges Problem in Beziehungen ist, dass wir glauben, ein Kommunikationsproblem zu haben, während wir in einer Konfliktschleife feststecken. Diese Schleifen entstehen oft aus emotionalen Reaktionen, die nicht bewusst wahrgenommen werden. Wir reden stundenlang, ohne zu einer Lösung zu kommen, weil wir aneinander vorbeireden. In dieser Episode erfahren wir, wie solche Konfliktschleifen entstehen und welche Muster sie antreiben. Der Schlüssel zur Veränderung liegt darin, diese Muster zu erkennen und aktiv auszusteigen, bevor die Emotionen die Oberhand gewinnen.Takeaways:In vielen Beziehungen gibt es Konfliktschleifen, die nicht sofort erkannt werden.Oft sprechen Paare aneinander vorbei, ohne eine echte Lösung zu finden.Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung besteht darin, das Muster der Konflikte zu erkennen.Die emotionale Ebene spielt eine entscheidende Rolle in Streitigkeiten zwischen Partnern.Es ist wichtig zu verstehen, dass die Ursache der Konflikte oft tiefer liegt.Externe Unterstützung kann hilfreich sein, um Konfliktschleifen zu durchbrechen.Podcast abonnieren:
00:00 Einführung: Sarcopenie als Problem 01:24 Der Müll wird nicht mehr abgeholt 04:08 Wenn der Muskel vernarbt 06:26 Stammzellen: Ursache oder Folge? 08:01 Das Nervensystem – der vergessene Faktor 09:13 Hormone – komplizierter als gedacht 10:41 Was das alles bedeutet 12:22 Outro ________ Patreon mit exklusive Folgen: https://www.patreon.com/thecoachcoachcorner Mein Instagram: https://instagram.com/hybridathlet Individuelle Coachings: http://www.become-fit.de Meine Bücher: https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B01MG4H6WB Die Untersuchung: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41837678/ In der Podcast-Folge von KWMIB geht es um Sarkopenie, also den altersbedingten Verlust von Muskelmasse und Kraft. Dabei wird deutlich gemacht, dass es sich nicht um ein Randproblem handelt, sondern um einen Prozess, der nahezu jeden Menschen im Alter betrifft, wenn nicht aktiv gegengesteuert wird. Da bislang kein zugelassenes Medikament existiert, richtet sich der Blick auf die biologischen Ursachen und auf praktikable Gegenmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht zunächst der gestörte Muskelstoffwechsel im Alter. Ein zentrales Problem ist das dauerhaft überaktive Signalprotein mTORC1. Obwohl es grundsätzlich am Muskelaufbau beteiligt ist, verhindert seine chronische Aktivierung wichtige Selbstreinigungsprozesse der Zelle, insbesondere die Autophagie. Die Folge ist, dass sich beschädigte Proteine und Zellbestandteile ansammeln. Gleichzeitig verändert sich die extrazelluläre Matrix des Muskels: Das Gewebe wird steifer, lagert mehr Kollagen ein und vernarbt zunehmend. Diese Fibrose verschlechtert nicht nur die Muskelkontraktion, sondern beeinträchtigt auch die Funktion von Stammzellen, die für Reparatur und Regeneration wichtig wären. Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Alter motorische Nervenzellen verloren gehen. Dadurch werden Muskelfasern schlechter angesteuert, was zu Atrophie führt. Auch die Muskelstammzellen selbst verlieren an Funktionsfähigkeit, weil sie im Alter oft zu früh aktiviert werden und bei echtem Reparaturbedarf bereits erschöpft sind. Zusätzlich spielt ein gestörter Aminosäurestoffwechsel eine Rolle: Aminosäuren werden nicht mehr effizient verarbeitet, was das ohnehin überaktive mTORC1-System weiter antreibt. Bei den Hormonen wird zwischen Männern und Frauen unterschieden. Testosteron spielt für Männer eine wichtige Rolle, bei Frauen ist eher Östrogen relevant. Allerdings zeigen Hormonersatztherapien nicht automatisch eine Verbesserung der alltagsrelevanten Muskelfunktion. Als wirksamste Strategie gegen Sarkopenie nennt der Podcast weiterhin klassisches Krafttraining kombiniert mit einer ausreichenden Proteinzufuhr von etwa 1,2 bis 1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Ergänzend werden Kreatin, Urolithin A und experimentell auch Rapamycin diskutiert. Das Fazit: Sarkopenie ist komplex, lässt sich aber durch Training und Ernährung deutlich bremsen.
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, hat wenig Geduld mit der Bundesregierung – aber noch nicht alle Hoffnung aufgegeben. Das letzte Jahr sei „eher unbefriedigend" gewesen, die Unternehmerschaft enttäuscht. Kampeter fordert kein Diskutieren, sondern ein Reformbild: „Veränderungen, die eingebettet sind in ein Reformbild als Weg zu einer Verbesserung, werden nicht als Zumutung, sondern als Chance für eben diese Verbesserung empfunden." Das geplante Treffen im Juni hält er für ein gutes Signal – aber kein Allheilmittel. [10:34]Wie lange steht die Brandmauer zur AfD noch. Der ehemalige SPD-Ministerpräsident Torsten Albig empfiehlt seinen Parteifreunden, eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht mehr komplett auszuschließen. Man könne nicht so tun, als wäre die AfD die Ausgeburt der Hölle, sagt Albig. Für ihn sind Minderheitsregierungen vorstellbar, die sich von der AfD unterstützen lassen. [01:37]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rheinland-pfälzischer Pokalsieger, Studienkomponist, Fernschachspieler – und vor allem einer der bekanntesten Moderatoren der deutschen Online-Schachszene: Im Schachtalk spricht Markus Müller, der Supermoderator von Schachfeld.de über Deutschlands größte Schach-Diskussionsplattform, eskalierende Debatten, anonyme User und die Frage, ob klassische Foren trotz Discord, Reddit und Social Media heute noch funktionieren. Wie hat sich die deutsche Schach-Community im Internet verändert?Wie kann man im Schachfeld Hilfe erhalten – und welche Großmeister lesen heimlich mit? Dazu aktuelle Themen aus der Schachwelt wie Vincent Keymers Turniersieg bei der Grand Chess Tour. Ein Gespräch über Schach, Internetkultur und Ehrenamt. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Kuhstallbau - Podcast | Idealer Stall für deine Kühe | Stallbau | Umbau
Wann reicht eine kleine Verbesserung im Stall und wann braucht es eine durchdachte Gesamtlösung? In dieser Folge geht es darum, warum einzelne Umbauten zwar kurzfristig helfen können, langfristig aber oft neue Kompromisse entstehen. An Beispielen aus Futtermittelhalle und Trockensteherstall zeige ich, wie nicht fertig gedachte Lösungen später Arbeitszeit, Geld und Tierwohl kosten. Du erfährst, warum du zuerst den Idealzustand kennen solltest, bevor du bewusst streichst und was das für deinen Stallumbau bedeutet.
♟️ Schachtalk live von der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaft in Willingen! Gemeinsam mit Hauptorganisator Marco Stegner, den Spielerinnen Ronja Wilke und Julia Marie Junge sowie Friederike Tampe sprechen wir über das, was die DJEM so besonders macht: ❤️ Begegnungen und Freundschaften ♟️ Werte, die Schach Kindern mitgeben kann
♟️ Schachtalk live von der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaft in Willingen! Gemeinsam mit Hauptorganisator Marco Stegner, den Spielerinnen Ronja Wilke und Julia Marie Junge sowie Friederike Tampe sprechen wir über das, was die DJEM so besonders macht: ❤️ Begegnungen und Freundschaften ♟️ Werte, die Schach Kindern mitgeben kann
Die Fachkräftelücke wird kleiner. Warum das für KMU trotzdem nicht zwangsläufig eine Verbesserung bedeutet, erklären Letizia Senli und KOFA-Experte Jurek Tiedemann in dieser Kurzfolge von „KOFA auf dem Sofa". Gemeinsam werfen sie einen Blick auf den „KOFA-Jahresrückblick 2025", der die größten Engpassberufe identifiziert und die Auswirkungen der schwachen Konjunktur deutlich macht. Außerdem wird klar, warum Unternehmen trotz steigender Arbeitslosigkeit weiter händeringend nach Fachkräften suchen.
Mit YouTuber Gunny sprechen wir im Schachtalk über mehrere spannende Themen aus der Schachwelt: Der Deutsche Schachbund plant eine historische Anpassung der DWZ. Künftig sollen alle Spieler unter 2110 DWZ von einer Anhebung profitieren. Doch warum gibt es die DWZ überhaupt noch, wenn bereits die internationale Elo existiert? Welche Probleme soll die Reform lösen – und welche neuen Diskussionen entstehen dadurch? Außerdem blicken wir auf Vincent Keymers starken Auftritt in Rumänien. Wie gelang ihm der Sieg gegen Maxime Vachier-Lagrave? Und was sagt die Partie über Keymers aktuelle Form aus? Ein weiteres Thema ist der Deutsche Schachbund selbst: Mit Paul Meyer-Dunker hat der DSB einen neuen Präsidenten gewählt. Wer ist der Mann an der Spitze des deutschen Schachs? Welche Ideen bringt er mit – und wie könnte es nun weitergehen? Viel Spaß beim Zuhören! Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
80.000 Aufrufe in zwei Tagen – als Maxim-Giacomo Grund als Erster eine US-Foundation testet, kippt alles: Aufmerksamkeit, Zweifel, neue Ziele. Beauty wird Business, Eigenmarke trifft auf Patentstreit und TikTok-Shitstorm. Der Balanceakt zwischen Trend, Community, Wachstum und der schlichten Frage: Wie bleibe ich motiviert, authentisch, wenn Vorurteile, Algorithmen und Unsicherheit täglich an der eigenen Leidenschaft rütteln – und trotzdem kein Plan Sicherheit schenkt? Du erfährst... …wie Maxim-Giacomo seine Leidenschaft für Make-up in ein erfolgreiches Business verwandelte. …welche Strategien Maxim nutzt, um auf Plattformen wie YouTube und TikTok erfolgreich zu sein. …wie Maxim seine eigene Kosmetiklinie entwickelt und vermarktet, um unabhängig zu bleiben. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Leaders of Transformation – ein Business Gladiators Podcast
Der Geschäftsführer von Koenig & Bauer Österreich, Rudolf Vogl, spricht darüber, wie starke Unternehmenskultur entsteht, warum Vertrauen und Teamarbeit entscheidend sind und wie klare Entscheidungen sowie kontinuierliche Verbesserung langfristigen Erfolg sichern.
In dieser Folge ist mit Hanna Marie Klek eine der bekanntesten Persönlichkeiten des deutschen Schachs zu Gast. Die vierfache deutsche Jugendmeisterin, Vizeweltmeisterin U16, Deutsche Meisterin und Bronzemedaillengewinnerin der Team-EM 2025 spricht über ihren ungewöhnlichen Weg im Schach – vom ersten Preisgeld von einem Euro bis zu großen internationalen Bühnen. Wir reden über ihre Zeit als Spielerin bei den Schachfreunden Deizisau, ihre Erfahrungen als Schiedsrichterin und darüber, wie sie heute als stellvertretende Turnierdirektorin beim grenke Schachfestival hinter den Kulissen eines der größten Schachfestivals der Welt arbeitet. Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Themen: die Wahlen im DSB, die Diskussion um Ticketwahlen, den Mitropa Cup sowie den Erfolg von Frederik Svane auf Sardinien. Außerdem: Hinweise zur DSJ-Akademie in Wiesbaden (19.–21. Juni) und der Baden-Württembergische Schulschachpokal in Deizisau am 24. Juli. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
In dieser Episode bespreche ich mit der Mediatorin und Richterin a.D. Katrin Bühring-Uhle das Thema evaluative Mediation. Wir erörtern ihre Erfahrungen und die Integration evaluativer Elemente in den Mediationsprozess, um informierte Entscheidungen der Parteien zu fördern. Frau Bühring-Uhle thematisiert die Herausforderungen, rechtliche Einschätzungen transparent zu kommunizieren, ohne die Allparteilichkeit zu gefährden. Zum Abschluss plädieren wir für eine offene Diskussion in der Mediationsgemeinschaft zur Förderung verschiedener Stile und zur Verbesserung der Mediation als Konfliktlösungsinstrument.
Tierschutz ist mehr als die Frage, ob Hund oder Katze gut versorgt sind. In der Praxis geht es um private Tierhaltungen, Nutztierbetriebe, Tiertransporte, exotische Tiere, Qualzuchten – und manchmal auch um soziale Problemlagen, bei denen nicht nur dem Tier, sondern auch dem Menschen geholfen werden muss. In dieser Folge von Passierschein A38 sprechen Pressesprecher Alexander Baumbach und Praktikantin Ella Krüger mit Dr. Thomas Moeller, Leiter des Fachdienstes Veterinärwesen und Verbraucherschutz, sowie Janet Tietke aus der Abteilung Tierschutz, Tierseuchen und Futtermittelüberwachung. Gemeinsam erklären sie, wie Tierschutz im Landkreis Wittenberg konkret funktioniert: Wann wird das Veterinäramt aktiv? Wie wird geprüft, ob ein Tier wirklich leidet? Warum kann nicht jede Beschwerde automatisch zu einer Wegnahme führen? Und weshalb ist Sachkunde oft der wichtigste Tierschutz überhaupt? Das erwartet Sie in der Folge: Wann das Veterinäramt bei Hinweisen aus der Bevölkerung tätig wird Warum viele Meldungen zunächst geprüft und eingeordnet werden müssen Welche Maßnahmen möglich sind – von Beratung über Auflagen bis zur Fortnahme von Tieren Weshalb private Tierhaltung oft mit sozialen, finanziellen oder gesundheitlichen Problemen zusammenhängt Warum exotische Tiere wie Schlangen oder Echsen besondere Herausforderungen mit sich bringen Was Qualzuchten sind und warum „niedlich“ kein gutes Anschaffungskriterium ist Warum Katzenkastration ein wichtiges Thema im ländlichen Raum bleibt Wie Nutztierhaltungen im Landkreis kontrolliert werden Deutlich wird in der Folge: Tierschutz ist selten schwarz-weiß. Zwischen persönlichem Empfinden, rechtlichen Mindeststandards und tatsächlichem Tierleid liegt oft ein großer Unterschied. Das Veterinäramt muss genau prüfen, abwägen und verhältnismäßig handeln. Ziel ist nicht zuerst Strafe, sondern Verbesserung – damit Tiere artgerecht gehalten, versorgt und geschützt werden. Hilfreiche Links aus der Folge: Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz des Landkreises Wittenberg QUEN – Qualzucht-Evidenz Netzwerk Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz – Merkblätter und Empfehlungen Tierschutzgesetz Tierschutz-Hundeverordnung Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung Jetzt reinhören: Wie immer gilt: Abonnieren Sie Passierschein A38 überall da, wo es gute Podcasts gibt – und geben Sie uns gern Feedback oder Themenvorschläge per Mail an presse@landkreis-wittenberg.de. Redaktion: Alexander Baumbach, Pressesprecher Kreisverwaltung Wittenberg, und Ella Krüger Gesprächspartner: Dr. Thomas Moeller, Leiter Fachdienst Veterinärwesen und Verbraucherschutz, und Janet Tietke, Abteilung Tierschutz, Tierseuchen und Futtermittelüberwachung Technik und Produktion: Alexander Baumbach und Ella Krüger
Willkommen bei Pfotenmut! Wir sind Lena und Franka und begrüßen Dich zu unserer neuen Folge.Wenn Du ein Hundetraining für Dich und Deinen Hund buchst, dann wünschst Du dir sehr wahrscheinlich eine nachhaltige Veränderung und Verbesserung der Problematik. Für uns als Hundetrainerinnen ist das natürlich genauso ein wichtiges Ziel. Da wir jedoch nicht immer bei Dir und Deinem Hund sein und durch jede Situation coachen können, spielen sehr viele, teils unvorhersehbare Faktoren in den Trainingsprozess herein. Und manche dieser Faktoren können ein riesiger Bremsklotz auf dem Weg zum Erfolg sein. Um diese Bremsklötze möglichst klein und leicht zu halten, haben wir diese Folge aufgenommen: wir möchten Euch einen Einblick in die Herausforderungen, die wir als Trainerinnen in der Begleitung von Mensch-Hund-Teams sehen, geben. Mit dem Ziel, dass ihr dies in Euren gebuchten Hundetrainings umsetzen könnt - das muss nicht bei uns sein, sondern ist auf jede Form von gebuchtem (gewaltfreien) Hundetraining anwendbar. Nicht jeder Gedanke passt zu jedem Team und jeder Lebenslage, aber die meisten lassen sich durchaus umsetzen oder zumindest im Hinterkopf behalten, wenn Du dich in einem begleiteten Trainingsprozess befindest. Am Ende wünschen wir uns, dass ein Training mit einem Gefühl von Erfolg und Zuversicht für zukünftige Herausforderungen beendet werden kann.**Für aktuelle Einblicke und noch mehr Wissen, folge uns gerne auf Social Media**Lena findest Du auf Instagram und TikTok unter @pawly_dogtrainingFranka findest Du auf Instagram unter @hundemutWenn Du mit uns zusammenarbeiten oder Deine Erfahrungen mit uns teilen möchtest, schreibe uns doch gerne eine E-Mail unter: podcastpfotenmut@gmail.comFranka (Dresden) findest Du hier im Web:www.hunde-mut.deLena (Fürth) findest Du hier im Web: www.paw-ly.de
Der Bundestag berät über einen Gesetzentwurf von Sozialministerin Bas (SPD) zur besseren Barrierefreiheit. Andreas Fischer hat zugehört. Jürgen Dusel (SPD), Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, sieht kaum Verbesserung für Betroffene. Von WDR 5.
In dieser Folge von „Schach für Kinder“ erzählt Xenia Bayer die faszinierende Geschichte von François-André Danican Philidor – einem außergewöhnlichen Genie des 18. Jahrhunderts. Philidor war nicht nur einer der stärksten Schachspieler seiner Zeit, sondern auch ein gefeierter Komponist. Gemeinsam entdecken wir, wie er das Schachspiel revolutionierte, warum „die Bauern die Seele des Schachspiels“ sind und wie Musik und Schach bei ihm zu einer besonderen Verbindung wurden. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Das ist das KI-Update vom 22.04.2026 unter anderem mit diesen Themen: Lernfähige Roboter und intelligente Tools auf der Hannover Messe Google bildet „Strike Team“ zur Verbesserung seiner Coding-KI-Modelle Unbefugte hatten wohl Zugriff auf Mythos ab dem ersten Tag und Bildgenerierung von OpenAI kann jetzt nachdenken === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11267431 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Perfektion erscheint wie die große Sehnsucht – doch oft versteckt sie Angst, Selbstzweifel und das alte Gefühl, nicht genug zu sein. Lars erzählt von Schmerzpunkten, Brüchen und Wendepunkten: Warum Wachstum aus ehrlichem Scheitern entsteht, weshalb mutiges Handeln wichtiger als Absichern bleibt und wie Rückschläge den Blick für echte Verbindung öffnen. Eine Folge für alle, die im Erfolg auch Einsamkeit spüren und lernen wollen, mit Stolz auf Fehler und eigene Unsicherheiten zu blicken. Du erfährst... ...wie Lars Jankowfsky das Impostor-Syndrom überwand und mutig seine Träume verfolgte. ...warum Zuhören oft wertvoller als Reden ist und wie es zu persönlichem Wachstum führt. ...wie körperliche Stärke als mentale Rüstung dient und Perfektionismus Fortschritt hemmt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Inhalt: In dieser Folge teilt Matthias Lehrke, Wirtschaftsingenieur mit rund 700 durchgeführten Audits seit 1992, sein praxiserprobtes Wissen zu internen Audits – und zeigt, wie Künstliche Intelligenz die Auditarbeit sinnvoll unterstützen kann. Die Episode ist ein Auszug aus einem Webinar der BEHR'S Akademie. Hörerinnen und Hörer erfahren, welche KI-Tools sich für Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Audits eignen, wo die Grenzen der Technologie liegen und wie eine zielführende Fragetechnik Audits effektiver und wertvoller macht. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Rolle des Auditors: Wer Audits durchführt, ist nicht nur Prüfer und Kontrolleur, sondern auch Motivator – und sollte durch geschickte Fragen und eine offene Haltung echten Mehrwert für die auditierten Bereiche schaffen. Fragetechniken im Audit: Von geschlossenen Einstiegsfragen über hypothetische und paradoxe Fragen bis hin zu positiven Fragen wie „Worauf sind Sie stolz?" – wie ein vielfältiger Fragemix das Audit bereichert und tiefere Einblicke ermöglicht. KI in der Auditvorbereitung: KI-Tools helfen dabei, aktuelle EU-Verordnungen und Grenzwerte zu recherchieren, Auditfragen zu generieren und individuelle Checklisten zu erstellen – und sparen dabei erheblich Zeit. KI zur Dokumentenprüfung: Dokumente lassen sich mit KI auf Konformität (z. B. gemäß IFS Food oder ISO 9001), inhaltliche Lücken und Sprachniveau prüfen – ein wertvolles Werkzeug vor und während des Audits. Grenzen der KI: Datenschutz, nicht immer korrekte Fakten (sog. Halluzinationen) und das Fehlen von Empathie machen deutlich: KI kann Auditpersonen unterstützen, aber nicht ersetzen – finale Entscheidungen bleiben beim Menschen. KI-Agenten als Zukunftsthema: Erste Unternehmen nutzen bereits KI-Agenten, die Maßnahmenvorschläge automatisch auf Plausibilität prüfen und auf Abweichungen hinweisen – ein Bereich mit großem Potenzial. Timestamps für Schnellhörer: 01:49 – Matthias Lehrkes Hintergrund: ~700 Audits seit 1992, KI-Philosophie und Ansatz 03:00 – KI pragmatisch einsetzen: Zeit sparen, unnötige Aufgaben abgeben 05:27 – Audit-Erfolgsfaktoren: Wo KI helfen kann – und wo nicht (Empathie, komplexe Situationen) 06:11 – Rolle des Auditors: Prüfer, Motivator und Mehrwertbringer in einem 08:41 – Fragetechniken: Geschlossen, offen, paradox, hypothetisch und positiv im Einsatz 13:13 – Drei-Sichten-Methode: Normanforderungen über Ziele, Inhalte und Schlüsselworte verstehen 17:02 – Zeitplanung im Audit: 60–70 % auditieren, 20 % Verbesserung suchen, 10 % Fazit 19:23 – KI in der Vorbereitung: Prompts optimieren, EU-Verordnungen abfragen, Dokumente prüfen 29:23 – KI-Agenten: Maßnahmenvorschläge nach Audits automatisch auf Stimmigkeit prüfen 35:08 – Fazit: KI erleichtert und unterstützt – ersetzt den Menschen aber nicht Unser Experte: Matthias Lehrke Wirtschaftsingenieur & selbstständiger Berater für die Lebensmittelwirtschaft E-Mail: matthias@lehrke.de
Leidest du unter Schwindel, Brainfog, Kiefer- oder Nackenbeschwerden – und hast das Gefühl, dass dir bisher niemand wirklich helfen konnte? In dieser Episode sprechen wir über die oft übersehenen Ursachen hinter genau diesen Symptomen. Denn Beschwerden wie Benommenheit, Konzentrationsprobleme oder Verspannungen sind selten isoliert zu betrachten – sie hängen häufig mit deinem Nervensystem, Gleichgewichtssinn und dem Zusammenspiel von Kiefer, Kopf und Körper zusammen. Du erfährst: Warum klassische Behandlungen oft nur kurzfristig wirken Welche Rolle dein Gleichgewichtssystem und dein Nervensystem spielen Wieso Kiefer-, Kopf- und Nackenbeschwerden ganzheitlich betrachtet werden müssen Wie du selbst aktiv werden kannst, um deine Symptome langfristig zu verbessern Unsere Expertin zeigt dir, warum viele Betroffene trotz zahlreicher Arztbesuche keine nachhaltige Lösung finden – und welche Ansätze wirklich helfen können.
Was meint Gott eigentlich, wenn er in Bezug auf die neue Schöpfung in der Offenbarung sagt: „Siehe, ich mache alles neu“? Diese Episode zeigt, dass biblisches „Neu“ weder einfach Rückkehr zum Alten noch bloße Verbesserung ist, sondern ein radikal schöpferisches Handeln Gottes – etwas völlig Nie-Dagewesenes. Von der Schöpfung in Genesis über die Geschichte Israels […]
Spiritualität beginnt im Zweifel an der eigenen Wahrnehmung. Christina Sacken zeigt, wie Unsicherheit, Intuition und Verstand miteinander ringen, wenn das Leben Kräfte zehrt. Was passiert, wenn Herz und Ratio für den Kurs streiten, Sehnsucht nach Klarheit wächst und Alltagsglück abhanden kommt? Wer durch Atem, Achtsamkeit und das leise Spüren seines Herzens in sich selbst ankommt, gewinnt Standfestigkeit – mitten im Ungefähren. Ein Gespräch über das unaufgeregte Finden der eigenen Richtung. Du erfährst... ...wie Spiritualität die innere Stärke und Resilienz fördert. ...warum Herz, Verstand und Körper gemeinsam Entscheidungen lenken. ...wie kulturelle Unterschiede Spiritualität beeinflussen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Was in der Finanzwelt als mächtigstes Prinzip gilt, ist im Training und in der Ernährung genauso entscheidend: der Zinseszins-Effekt. Wolfgang Unsöld erklärt, warum kleine, regelmäßige Fortschritte sich über Jahre exponentiell summieren – und warum jede Unterbrechung mehr kostet, als die meisten ahnen. In dieser Episode erfährst du, warum 0,2 % Verbesserung pro Woche nach 10 Jahren über 180 % Fortschritt bedeuten, weshalb Pausen der größte Feind langfristiger Ergebnisse sind, und welche einfachen Prinzipien dafür sorgen, dass der Zinseszins-Effekt in Training und Ernährung für dich arbeitet, nicht gegen dich. Die zentrale Erkenntnis: Du musst nicht immer auf 100 % laufen. Du darfst nur niemals komplett auf 0 gehen.
Beat aus der Schweiz spielt seit sieben Jahren Golf – und stand wie viele ambitionierte Golfer irgendwann vor einer typischen Herausforderung: Trotz regelmäßiger Trainerstunden und viel Spielpraxis stagnierte sein Handicap rund um die 20. In Privatrunden lief es oft gut, doch in Turnieren fehlte die Konstanz. Im Akademie Talk erzählt Beat, wie er mit einem strukturierten Trainingsplan, klaren Routinen und gezieltem Mentaltraining sein Spiel stabilisiert hat – und die Saison schließlich als Bogeygolfer beendet hat. Das erwartet dich in der Folge:Der Ausgangspunkt: Warum Beat trotz guter Technik zwei Jahre lang bei Handicap 20 stagnierte. Das eigentliche Problem: Warum Turnierrunden deutlich schlechter liefen als Privatrunden – und welche Rolle Erwartungsdruck dabei spielte. Der entscheidende Gamechanger: Struktur im Training statt planloser Range-Sessions. Mentale Werkzeuge für mehr Konstanz: Wie Pre-Shot- und Post-Shot-Routinen helfen, Fokus zu behalten und schlechte Schläge schneller abzuhaken. Training mit Plan: Warum klare Trainingsaufgaben und regelmäßiges Feedback über Videoanalysen für Beat entscheidend waren. Das Ergebnis: Mehr Stabilität auf dem Platz, weniger Ausreißer-Runden – und die Verbesserung von Handicap 22,9 auf 18,9.
Discover und Edelweiss bekommen schon ganz bald neue Sitze in allen Klassen! Aber auch Lufthansa und Eurowings entwickeln ihr Produkt ständig weiter, sodass es in absehbarer Zeit spürbare Verbesserung für die Passagiere der Lufthansa Group geben sollte! Viel Spaß mit dem Video! zu YouTube: https://youtu.be/Ky1x1yPRY3s
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Chemie oder Stahl? In dieser Ausgabe stellt Microcap-Investor Christian Schmidt zwei Nebenwerte vor, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und trotzdem beide eine klare Investment-These haben. Bei Ascent Industries geht es um Strategiewechsel, Margenentwicklung und ein Aktienrückkaufprogramm, das ein deutliches Signal setzt. Spezialchemie mit Turnaround-Ansatz – aber wie belastbar ist die operative Verbesserung wirklich? Ampco-Pittsburgh bringt Industrie, Defense und Nuklear-Fantasie zusammen – nach Jahren schwacher Ergebnisse und mit einem nicht zu unterschätzenden Risiko aus der Vergangenheit. Reicht die operative Wende, um die Bewertung neu zu denken? Und dann das Update: TruBridge liegt seit Vorstellung rund 40 % im Plus, hat aber seit dem Kurshöhepunkt knapp 50 Prozent an Wert eingebüßt. Was war und ist hier los? Ihr entscheidet mit eurem Kommentar: „Ascent“ oder „Ampco“ – welche Aktie soll priorisiert und für eine Handelsaufnahme bei Scalable geprüft werden und dann auch im Depot von Tobias landen?
250 | Würdest du lieber einen Remote-Job für 120.000 EUR oder einen Office-Job für 240.000 EUR machen? Sam & Alex sind sich einig und diskutieren ihre teuersten Hiring-Fehler, welches Startup die Automobilindustrie dringend disrupten sollte und noch mehr Geschäftsideen.Partner dieser Folge: Clockodo: https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(05:27) Whispr Flow - gut oder mies?(13:33) 120k oder 240k(24:40) AI Wearables - Amazon kauft Bee(35:39) Fehler im Hiring(48:40) Frust in der Autovermietung(56:52) Geschäftsidee von Samuel: Tailored Rating(1:03:25) Geschäftsidee von Alex: Reddit Pain Point MinerMehr Infos:In dieser Episode diskutieren Alex und Samuel die Vor- und Nachteile von Remote-Arbeit, persönliche Erfahrungen mit Autovermietungen, die Nutzung des AI-Diktiertools Whisperflow und die Zukunft von AI Wearables. Sie reflektieren über ihre Neujahrserlebnisse und die Herausforderungen, die mit der Entscheidung zwischen Büro- und Remote-Arbeit verbunden sind. Die Diskussion beleuchtet auch die gesellschaftlichen Veränderungen, die durch die Pandemie entstanden sind, und die Notwendigkeit, hybride Arbeitsmodelle zu entwickeln. In dieser Episode diskutieren Samuel und Alexander über die Zukunft der Technologie und Automatisierung, insbesondere im Kontext von Amazon und Robotik. Sie beleuchten die Herausforderungen und Chancen im Hiring-Prozess und teilen persönliche Erfahrungen mit dem Lesen von Büchern zur Selbstentwicklung. Zudem wird die Frustration über Autovermietungen thematisiert, gefolgt von innovativen Geschäftsideen, darunter Tailored Rating, eine Plattform zur Verbesserung von Bewertungen, und der Reddit Painpoint Miner, der Nutzerfeedback systematisch analysiert.Keywords:Remote-Arbeit, Autovermietung, Neujahr, Whisperflow, AI, Diktiertool, Lebensqualität, Büro, Hybrid-Modelle, AI Wearables, Technologie, Automatisierung, Hiring, Bücher, Autovermietung, Geschäftsideen, Tailored Rating, Reddit, KI, Bewertungen