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Geschirr anziehen, Pfoten abputzen, den Hund hochheben oder eine notwendige Untersuchung. Im Alltag gibt es immer wieder Situationen, die einfach erledigt werden müssen, obwohl der Hund das dafür notwendige Verhalten noch nicht gelernt hat.Doch wie können wir solche Situationen managen, ohne unseren Hund dabei unnötig zu stressen oder ihn immer wieder mit etwas Unangenehmem zu konfrontieren?In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Management aussehen kann, wenn ein Verhalten noch nicht trainiert ist. Darum, wie wir notwendige Maßnahmen möglichst so gestalten können, dass sie für den Hund nicht zu einer belastenden Erfahrung werden und sich daraus nicht dauerhaft Meideverhalten entwickelt.Denn nicht alles lässt sich sofort trainieren. Aber wir können entscheiden, wie wir mit den Situationen umgehen, bis unser Hund sie in Ruhe lernen kann.Mehr über NicoleWebseiteInstagramFacebookYouTubeMehr über AnjaWebseiteInstagramYouTubeSpotifyÜber Feedback und Kommentare freuen wir unsnicole.stein@animal-college.deanja.puester@hundeschule-puester.de
Ärger dauert 90 Sekunden – alles danach ist eine Schleife, die du selbst am Laufen hältst. Mentaltrainer Sascha Göbel, 30 Jahre Mediensprecher in Wiener Politikbüros, über Loslassen als Krisenkompetenz, Resilienz statt Resistenz und die Frage, wann du zuletzt etwas zum ersten Mal getan hast.Darum geht'sWer für andere spricht, legt jedes Wort auf die Waagschale – im politischen Umfeld erst recht. Sascha Göbel hat das drei Jahrzehnte lang getan und dabei eine Erkenntnis mitgenommen: Krise ist ein persönliches Empfinden, und das Wort selbst meint nichts anderes als Entscheidungsmoment. Eine Emotion ist nach 90 Sekunden physiologisch vorbei. Was sich danach noch anfühlt wie Ärger, ist kognitives Wiederaufwärmen – Festhalten an Mustern, Opferrolle, „Warum immer ich?“. Loslassen ist deshalb keine Schwäche, sondern die Fähigkeit, sich wie Bambus wieder aufzurichten, statt wie ein resistenter Stamm irgendwann zu brechen. Und Fehler zugeben? Geht nur, wer mit sich selbst im Reinen ist – auch in der Politik.Die Übung: Ärger in die dritte Person schickenÄrger bemerken – und die 90 Sekunden zulassen.Nicht „Ich ärgere mich“, sondern „Da ist Ärger“.Noch einen Schritt weiter: „Schau, da ärgert sich der Sascha gerade.“ Mit deinem Namen.Beobachten, was passiert – meistens ein Lächeln über sich selbst.Zwei Fragen zum WeiterdenkenWas war vor einer Minute anders, bevor die schlechte Nachricht kam – und was hat sich wirklich verändert? Und: Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht?Sascha GöbelDiplomierter Mental- und Resilienztrainer, mehrfacher Literaturpreisträger, Verlag und Seminarbetrieb Expediamus – auf dem ersten Seminarboot Österreichs im Kuchelauer Hafen, Wien.[Link Seminarboot / Expedi Amos]Du steckst selbst in einer Schleife – und merkst es an deiner Stimme?Dann lass uns im Espresso-Telefonat anschauen, was dahintersteckt: arno-fischbacher.com/EspressoKapitel00:00 Spielfigur oder Regie – wer ist Sascha Göbel?01:37 Für andere sprechen, ohne sich zu verbiegen04:23 Vom Mediensprecher zum Mentaltrainer07:23 Krise als Entscheidungsmoment: zurücktreten, durchatmen09:36 Das Seminarboot auf der Donau13:45 90 Sekunden Ärger – und die Schleife danach17:31 Übung: „Da ärgert sich der Sascha“19:26 Resilient oder resistent? Das Bambus-Bild21:03 Fehler zugeben – in der Politik und bei dir25:41 KI, Werte und die eigene Verantwortung31:10 „Wir sind nicht verpflichtet, für immer so zu bleiben“ Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Patrick ist aktuell in den Ferien und das bedeutet wir müssen vorarbeiten. Darum haben wir einfach mal die Mikros eingeschaltet und darauf los geredet. Mal schauen wo die reise hingehen wird.
Typisch Podcaster: erste Folge der neuen Staffel, und schon ist die Glaubwürdigkeit dahin! Normalerweise kümmern wir uns im dritten Teil unserer Folgen um Lieblingsalben und Geheimtipps; in diesem Monat haben wir aber bei der Recherche so viele wichtige Geburtstage und Plattenjubiläen gefunden wie noch nie. Und darum gibt es diesmal ausnahmsweise zwei Teilfolgen mit unserer Rubrik This Month in Music. Los geht es mit runden Geburtstagen, und da sind ein paar veritable Musiklegenden dabei. Darum sind auch die Hälfte der Songs aus den 50er Jahren und keiner jünger als 40 Jahre. Dass bei der Aufnahme Torsten gerade neun Stunden Zugfahrt und Linus ein ziemlich anstrengendes Wochenende hinter sich hatte, merkt man aber nur, wenn man's weiß.
Private Equity steht am Wendepunkt, denn die Ära günstiger Finanzierungen, hoher Leverages und klassischer Multiples-Arbitrage ist vorbei. Stattdessen sorgen steigende Zinsen und makroökonomische Unsicherheiten dafür, dass die klassischen Wertsteigerungshebel wie „Buy and Build“ alleine nicht mehr ziehen. Welche Konsequenzen hat das für die Branche und ihren Value-Creation-Ansatz? Das erläutern Benjamin Reick und Felix Schweiger, beide aus dem Private Equity Performance Improvement Team von Alvarez & Marsal, in der neuen Podcast-Folge von „Im Fokus“. Schweigger bringt es auf den Punkt: „Private Equity muss das Playbook verfeinern: Es braucht eine integrierte Value-Creation-Roadmap, die direkt nach dem Kauf losgestoßen wird.“ Für Fonds, die am alten Playbook festhalten, wird es indes eng.Das erwartet Sie in diesem Podcast:Weshalb ein Großteil der Private-Equity-Investoren bei der Umsetzung von Value-Creation-Programmen scheitertWarum Private Equity den aktuellen Value-Creation-Ansatz überdenken muss und aus welchen fünf Hebeln eine erfolgreiche Wertsteigerungsstrategie bestehen sollteWie künstliche Intelligenz die operative Wertsteigerung jetzt schon verbessern kann – und warum Quick Wins in der Breite noch selten sindWelche Fähigkeiten und Teamstrukturen Private-Equity-Fonds brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Überrenditen zu erzielenDie GesprächsteilnehmerHost: Olivia Harder (FINANCE Magazin)Gäste: Benjamin Reick (Senior Director) und Felix Schweigger (Managing Director, beide Alvarez & Marsal)Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Alvarez & Marsal. ________________________________________________________________Ob Digitalisierung im Finanzbereich, ESG & Sustainable Finance, Private-Equity-Investments, M&A-Strategien oder neue Regulierungen – im Corporate Finance entscheidet Wissen über Erfolg und Misserfolg.Im FINANCE-Podcast-Format Im Fokus diskutiert die FINANCE-Redaktion gemeinsam mit renommierten Partnern aus Beratung, Investmentbanking und Private Equity die wichtigsten Trends, Strategien und Praxisbeispiele, die CFOs, Geschäftsführer und Finanzentscheider kennen müssen.Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/podcast/finance-im-fokus/
Nick Fischer hat ein Vierparteienhaus für 235.000 Euro gekauft und für 340.000 wieder verkauft. Ohne Sanierung, ohne Handwerker, nicht mal das alte Versicherungsschild hat er abgeschraubt. 105.000 Euro Marge, damit steht das Eigenkapital für das nächste Mehrfamilienhaus.Zwei Jahre vorher lief es anders. Da hat er 160.000 Euro für eine Hausverwaltung mit 220 Einheiten bezahlt und ist damit voll gegen die Wand gefahren. 14-Tage-Crashkurs, Panikattacke zu Hause, Kontrollverlust. Verkauft hat er sie auf den Tag genau zwei Jahre später für 175.000. Fast null auf null, bei verdoppeltem Umsatz. Martin nennt das in der Folge ein teures Coaching, und Nick widerspricht nicht.Darum geht es konkret:Warum eine Verwaltung mit 220 Einheiten rechnerisch nicht trägt und was Torben stattdessen über Mehrleistungen abrechnetWie Nick in der Zinswende eingekauft hat, als niemand sonst kaufen wollte, und warum nur No-Brainer ins Portfolio kamenWoran er im ersten Telefonat erkennt, ob jemand wirklich verkaufen will, bevor er zur Besichtigung fährtNick Fischer kauft seit fast zehn Jahren Immobilien, macht mit seinem Bruder Fix und Flip im Rhein-Main-Gebiet und hat die Hausverwaltung, die ihn fast zerlegt hat, wieder losbekommen.Martins Fazit aus der Folge: Wie kaufst du eine Hausverwaltung richtig? Antwort: gar nicht. Und für alles andere gilt: sei der Makler mit dem rosa Anzug.Folgt unserem Gast:Instagram: instagram.com/_nick_fischer---
Die Arktis gewinnt geopolitisch an Bedeutung. Darum will die EU stärker Einfluss auf diese Weltregion nehmen. An der Arktis-Konferenz in Finnland hat sie ihre Strategie präsentiert. Über die Hintergründe spricht Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann. Weitere Themen: In Schottland, Wales und Nordirland kämpfen verschiedene Parteien seit Jahrzehnten für mehr Selbstbestimmung. Jetzt rücken diese Parteien, die die Unabhängigkeit von England wollen, bei einem Treffen enger zusammen. Grossbritannien-Korrespondentin Fiona Endres über die Forderungen und Chancen. Es ist die grosse Frage: Wird nach der Niederlage der CDU in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am nächsten Sonntag zur Schicksalswahl für Bundeskanzler Merz? Eine Einschätzung von Auslandredaktor Stefan Reinhart. Auch in den USA gibt es grosse Fragen: Könnte KI tatsächlich stärker reguliert werden? Was hätte das für Folgen, weil KI derzeit als Wirtschafts-Motor gilt? Börsenkorrespondent Jens Korte gibt Antworten. Es ging viral: Ein 9-Jähriger Bub aus Italien hat den Mont Blanc bestiegen, einen der höchsten Berge Europas. Sein Vater hat das auf Social Media gepostet und viel Kritik geerntet. SRF-Journalist Frank Senn beschäftigt sich als Dokfilmer seit Jahrzehnten mit der Bergwelt. Er ordnet den Fall ein.
Die Zahl der Ausbildungsanfänger steigt. Gleichzeitig stehen viele Handwerksbetriebe vor einer schwierigen Zukunft: Wer übernimmt den Betrieb? Wie kann das Handwerk fit für die Zukunft werden? Darum ging es bei "Dienstags direkt".
„Du wirkst so streng“ – ausgerechnet, weil du es besonders gut machen willst. Du erfährst, wie dieser Eindruck in Stimme, Mimik und Haltung entsteht und wie du ihn mit einem inneren Lächeln auflöst.Darum geht's:Wer etwas besonders richtig sagen will, beschäftigt sich in diesem Moment mit sich selbst statt mit dem Gegenüber. Die Schultern spannen, die Mimik versteinert, der Vokaltrakt wird eng – und die Stimme kippt in den Sachton. Für die Zuhörenden fühlt sich das an wie eine Glaswand: kühl, distanziert, belehrend. Nicht der Inhalt bleibt in Erinnerung, sondern das Gefühl, mit dem sie aus dem Gespräch gehen.Die Übung: das innere LächelnKurz innehalten: Wie geht es dir gerade?Eine Hand auf die Magengrube legen, Atem und Wärme spüren.Ein kleines Lächeln dorthin schicken, wo die Hand liegt – wenn möglich mit geschlossenen Augen.Die Resonanz wahrnehmen: ruhiger? Mundwinkel oben? Was sonst?Verankere die Übung an einer Situation, die dir täglich begegnet – dann erinnert dich der Alltag von selbst.Zwei Fragen zum WeiterdenkenIn welcher Rolle wähnst du dich, wenn du „streng“ wirkst – auf Augenhöhe oder als Lehrer? Und: Mit welchem Gefühl willst du dein Gegenüber aus dem Gespräch entlassen?Mitreden in der Praxis-GruppeWas hast du beim inneren Lächeln bemerkt? Teile deine Erfahrung: arno-fischbacher.com/praxisDu hörst das „du wirkst so streng“ öfter?Dann lass uns im Espresso-Telefonat anschauen, was bei dir konkret dahintersteckt: arno-fischbacher.com/EspressoKapitel00:00 Streng, kalt, distanziert – wie der Eindruck entsteht02:20 Gute Absicht, enge Stimme: der Mechanismus06:50 Rollenbewusstheit und innere Antreiber12:20 Welches Gefühl bleibt zurück?13:58 Übung: das innere Lächeln16:00 Im Alltag verankern Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
In dieser Folge lese ich einen Text vor, der die Mehrsprachigkeit aus zwei Perspektiven beleuchtet; der meiner Eltern und der von mir. Denn als Kind, das in zwei Kulturen aufgewachsen ist, hatte ich das große Bedürfnis, beide meiner Herkunftssprachen fließend zu beherrschen - Deutsch und Türkisch. Meine Eltern bevorzugten es jedoch, Zuhause ausschließlich Deutsch zu sprechen, weil sie befürchteten, das bilinguale Modell könnte mir den Anschluss in der deutschen Gesellschaft erschweren. Über meine gesamte Kindheit hinweg hatte ich aber weiterhin das starke Verlangen, die türkische Sprache zu erlernen. Ich hatte nicht das Gefühl, dieser Schritt könnte mich einschränken - im Gegenteil, für mich war es eine Erweiterung. Also habe ich dieses Ziel auf eigene Faust weiterverfolgt. Weil mich meine Eltern dabei nicht aktiv unterstützten, machte ich ihnen regelmäßig Vorwürfe. Doch mit zunehmendem Alter verstand ich, dass sie mich nur schützen wollten. Ihre Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit waren überwiegend negativ, und daraus leiteten sie ab, dass für mich dasselbe gelten würde. Bei näherem Hinsehen verstand ich ihre Sicht; ich verstand vor allem, woher sie kam. Mein Vater führte in seiner Jugend quasi ein Doppelleben zwischen der deutschen und der türkischen Kultur. Er lebte in konstanter Zerrissenheit zwischen verschiedenen Ideologien und Identitäten. Für seine Kinder wünschte er sich einen anderen Anker; selbstverständliche Sicherheit und Zugehörigkeit. Er wünschte uns das, was er sich hart erkämpfen musste. Doch das ist der springende Punkt. Es ist ihm gelungen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und mir ein stabiles Fundament zu ermöglichen. Ich führe kein Doppelleben. In meinem Leben sind Deutschland und Türkei keine Fronten, die sich verfeinden - sie bilden eine Gemeinschaft, die sich ergänzt. Deshalb war Mehrsprachigkeit für mich nie ein Defizit, sondern ein Bonus. Deshalb ist Mehrsprachigkeit nicht pauschal gut oder schlecht. Und deshalb müssen wir uns manchmal von den Vorstellungen unserer Eltern loslösen. Ja, Eltern wollen immer nur das Beste für ihre Kinder, aber manchmal wissen wir selbst besser, was uns guttut, als unsere Eltern. Darum ist es wichtig, Verantwortung zu übernehmen und der eigenen inneren Stimme zu folgen. Viel Spaß beim Anhören!Hier kannst du mich abonnieren & exklusive Inhalte anhören: https://podcasters.spotify.com/pod/show/banusjournal/subscribeMein WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VacCNG9DeONFf8H8n70yMein Pinterest: https://pin.it/2jPEKUrUqMein Vinted: https://www.vinted.de/member/49101572Die letzte Essay-Folge:https://open.spotify.com/episode/0bdm0FZlChvy7Zu0jdLj70?si=276c418cf6f444aaDie Folge über mehrere Kulturen:https://open.spotify.com/episode/46HxkRxMxWYVMih44TbfCV?si=736c0b2d56f343d5Die Folge übers Türkischlernen:https://open.spotify.com/episode/0vY5V09xvNLRctHCQbSHOg?si=82e8ea3f22554679
„Moment of Truth“: Wie aus Hygieneprodukten und IoT datenbasierte Kreislauf-Services werden Christian Schlicht und Patrick Jauch beleuchten den Waschraum als Schlüsselstelle im Gebäudebetrieb. Sie zeigen auf, wie zirkuläre Servicemodelle und IoT-Sensoren für mehr Nachhaltigkeit, Effizienz und bedarfsgerechte Reinigung sorgen. Darum geht's in der Folge: 00:00:00 – Intro & Vorstellung: Patrick Jauch & CWS Hygiene Deutschland 00:02:38 – Der Waschraum als „Moment of Truth“ im Gebäudebetrieb 00:08:56 – Echte Partnerschaften im FM: Verträge, SLAs & Vertrauen 00:14:04 – Zirkularität im Waschraum: Vom Produkt zum Servicemodell 00:25:35 – Produkt-Check: Stoffhandtuchrolle, Eco-Black & Toilettenpapierschaum 00:30:03 – IoT & Smart Cleaning: Datenbasierte Effizienz in der Reinigung Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company.
29 Jahre Leben. 29 Lektionen. Unzählige Begegnungen, Entscheidungen, Umwege, Abschiede, Neuanfänge, große Gefühle und kleine Momente, die geblieben sind.In dieser ganz besonderen Geburtstagsspecial-Folge von Herzensmomente nehme ich dich mit auf eine kleine Reise durch 29 Dinge, die ich in meinem bisherigen Leben lernen durfte.Nicht als Regeln. Nicht als „So musst du es machen“. Und ganz sicher nicht, weil ich glaube, mit 29 das Leben verstanden zu haben.Sondern als persönliche Gedanken, Erfahrungen und Erinnerungen, die mich geprägt haben – und vielleicht genau den einen Gedanken für dich bereithalten, den du gerade hören musst.Es geht um Mut. Um Intuition. Um Herz und Verstand. Um Entscheidungen, Loslassen, Selbstliebe und die Frage, wie dein Leben eigentlich für DICH erfüllend sein darf.Darum, dass du nicht immer wissen musst, wohin dein Weg führt. Dass dein Körper dein Zuhause und dein Kompass sein darf. Dass Genuss kein Luxus ist. Dass Spiritualität nicht bedeutet, dem Leben zu entkommen, sondern ihm tiefer zu begegnen.Und vor allem geht es um eine Erinnerung, die mir mit jedem Lebensjahr wichtiger wird:Das Leben passiert nicht irgendwann.Es passiert gerade.Vielleicht ist diese Folge deshalb nicht nur mein Geburtstags-Special, sondern auch eine kleine Einladung an dich, selbst einmal innezuhalten und dich zu fragen:Was habe ich in meinem Leben gelernt?Was möchte ich mitnehmen?Was darf ich loslassen?Und was möchte ich in meinem nächsten Lebensjahr noch viel mehr fühlen, erleben und genießen?Und weil Geburtstag für mich nicht nur bedeutet, selbst beschenkt zu werden, möchte ich auch etwas zurückgeben.Auf Instagram verlose ich passend zu meinem 29. Geburtstag 29 Geschenke.Von Büchern über Kurse und Produkte bis hin zu 1:1-Begleitungen und ganz persönlichen Wunscherfüllungen ist alles dabei.Wenn du also Lust hast, nicht nur meine 29 Weisheiten zu hören, sondern vielleicht auch eines von 29 ganz besonderen Geburtstagsgeschenken zu gewinnen, dann schau unbedingt auf Instagram bei @lindarothspielmann vorbei.Danke, dass du Teil von Herzensmomente bist. Danke für jedes Zuhören, jedes Teilen, jede Nachricht und jeden Herzensmoment, den wir hier miteinander erleben.Und jetzt: Mach dein Leben zu etwas, an das du dich irgendwann unglaublich gerne erinnerst.Fühl dich. Lebe. Liebe.Und vergiss nicht, deine Herzensmomente zu sammeln.Mache unbedingt hier beim Gewinnspiel mit 29 Geschenken mit: https://www.instagram.com/lindarothspielmann/
Macht ein gesunder Darm glücklich? Serotonin, Darm-Hirn-Achse und was wirklich stimmt Du kennst den Satz: 90 Prozent des Glückshormons Serotonin entstehen im Darm, darum macht ein gesunder Darm glücklich. Julia ist auf einen Instagram-Post gestossen, der genau diese Aussage auseinandergenommen hat. Der Post hatte in einem Punkt recht: Serotonin aus dem Darm überwindet die Blut-Hirn-Schranke nicht. Dein Gehirn stellt sein Serotonin selbst her. Die einfache Rechnung geht also nicht auf. Nur bleibt dann eine Frage offen. Wenn dieses Serotonin gar nie im Gehirn ankommt, warum produziert dein Darm dann so gewaltige Mengen davon? Und warum berichten so viele Menschen, dass sich ihre Stimmung verändert, sobald ihre Verdauung besser wird? Darum geht es in dieser Folge: • Was an der Zahl von 90 Prozent stimmt und was daraus nicht folgt • Warum dein Gehirn sein Serotonin selbst herstellen muss • Sechs Aufgaben, die Serotonin in deinem Darm übernimmt • Fünf Wege, über die Darm und Gehirn miteinander kommunizieren • Warum ein Botenstoff nicht ins Gehirn gelangen muss, um dort etwas auszulösen • Wo die Grenze zwischen plausibel und überzogen verläuft Ab dem 19. September startet die nächste Live-Gruppe des 21-Tage-Detox- und Intervallfastenprogramms. Alle Infos: https://arktisbiopharma.ch/pages/detox Neue Folgen vom Darmglück Podcast erscheinen jeden Dienstag. Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
SMILE - Dein Liebes Channel Podcast für Dein Herz und Deine Seele, für die Liebe und das Leben
Kannst Du es auch nicht mehr hören?„Du hast doch alles. Was willst Du denn noch?“Dabei spürst Du doch:„Da ist noch MEHR für mich.“___Vielleicht funktioniert Dein Business.Vielleicht weißt Du, wie tief die Verbindung zu Deinem Seelenpartner ist.Vielleicht ist Dein Leben sogar gut.Und trotzdem willst Du Dich nicht mehr mit weniger zufriedengeben.In diesem Video erzähle ich Dir, warum ich genau dieses Gefühl kenne und was es mit Deiner wahren Identität zu tun hat.___SOUL ID.
Die politische Stimmung ist aufgeheizt, die gesellschaftlichen Gräben erscheinen tief. Gleichzeitig begegnen sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Ansichten jeden Tag, arbeiten zusammen. Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Darum geht es im Podcast.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht Grönland, um die Partnerschaft mit der EU zu stärken. Politologe und Arktis-Experte Andreas Raspotnik begrüßt den Besuch und erläutert, wie eine engere Zusammenarbeit aussehen könnte. Von WDR 5.
Auftakt der neuen Serie „15 Minuten Stimme“ – jeden Dienstag ein Praxistipp aus dem Wirkungskreis von Stimme, Sprache und Präsenz. Darum geht'sEntenschwänzchen, Up-Speak, hochgezogene Satzenden: eine Sprechgewohnheit, die Wirkung kostet.Woher der Begriff kommt und warum der Organismus nichts umsonst tutIm Alltag: Das Satzende als ständige Bitte um ZustimmungBeim Präsentieren: Warum Zuhörer abschalten, wenn du mit dir selbst sprichstWas hochgezogene Satzenden mit dem Stimmklang und der Beziehung zum Publikum machenDas Experiment: Handy hinlegen, aufnehmen, einen Satz mit Punkt sprechen – und die Reaktion beobachtenDer Tipp in einem SatzWisse, was du tust: Kleiner wirken kann strategisch richtig sein – aber entscheide es selbst, statt es der Gewohnheit zu überlassen.MitredenWie ist es dir mit dem Tipp gegangen? Erzähl's uns in der Praxis-Community „15 Minuten Stimme“ auf LinkedIn:
Horido und Weidmannsheil!Mit dem Schuss endet die Jagd nicht. Im Gegenteil: Jetzt beginnt ein Teil, über den erstaunlich wenig gesprochen wird. Aus Wild wird Wildbret und damit ein Lebensmittel, für dessen Qualität und hygienischen Umgang wir Verantwortung tragen.Mit dieser Folge startet unsere neue Jagdfieber-Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“. Gemeinsam begleiten wir Wild vom erlegten Stück über Aufbrechen, Wildkammer und Zerwirken bis hin zur Verarbeitung und schließlich auf den Teller.Mit dabei ist Markus Hoffmann. Er ist Jäger, Wildsommelier und beschäftigt sich intensiv mit Wildverarbeitung und moderner Wildküche. Unter dem Namen „Rehzept“ gibt er unter anderem Wildwurstseminare und möchte zeigen, dass Wild weit mehr sein kann als der klassische Sonntagsbraten.Doch bevor gekocht wird, fangen wir ganz am Anfang an: bei der Wildbrethygiene.
Andachtstext: „Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zuteilwird, spricht der Herr.“ (Jesaja 54,17) Wir können nicht verhindern, dass Menschen gegen uns reden, uns ungerecht behandeln oder uns sogar schaden wollen. Doch wenn wir zu Christus gehören, kann uns letztlich nichts von Gottes Hand trennen. Darum müssen wir keine Angst vor den Waffen oder Worten unserer Feinde haben, sondern dürfen unser Herz vor Gott prüfen und Ihm vertrauen. Unsere Sicherheit liegt nicht darin, dass uns niemals etwas geschieht, sondern darin, dass wir in Christus für immer geborgen sind. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Ich mache Dinge nicht zu Ende. Die Box, die zu ist, aber nicht im Schrank steht. Das Buch, das auf dem Tisch liegt statt auf dem Stapel. Die Wassermelonenschale, die auf der Arbeitsplatte statt im Biomüll landet. In dieser Folge geht's um genau diesen Zwischenzustand, warum er so viel Stress macht, obwohl jeder Schritt nur Sekunden kostet, und die 20-Sekunden-Regel, mit der ich das gerade ändere.Darum geht's:Das Zwischenzustand-Phänomen: 80 statt 100 Prozent, und warum sich das summiertWarum halbfertige Dinge im Blickfeld wie ständiges Anklopfen wirkenAusblick auf den Ordnungsoktober im Own It CircleLive-Workshop Less Mess, More Life am 24.09., 19 Uhr (Anmeldung ab 10.09. geöffnet)Instagram: https://instagram.com/steph.ownyourlife Newsletter https://steph-reinhardt.de/newsletter/
Lektion 249 Die Vergebung setzt allem Leiden und Verlust ein Ende. - EKIW 249 Wo nichts mehr fehlt. Die Vergebung setzt allem Leiden und Verlust ein Ende. Die heutige Lektion erinnert mich daran, dass Schmerz nicht durch Festhalten geheilt wird, sondern durch Loslassen. Solange ich an Schuld, Groll und Trennung glaube, scheint mir die Welt immer wieder etwas zu nehmen. Doch der eigentliche Mangel liegt nicht im Aussen, sondern in der Wahrnehmung eines getrennten Geistes. Das Ego lebt von Verlustgeschichten. Es zählt auf, was mir genommen wurde, was hätte anders sein sollen und worauf ich Anspruch gehabt hätte. So hält es Wunden offen und macht aus Erinnerung eine Identität. Der Kurs zeigt einen anderen Weg. Vergebung nimmt dem Vergangenen nicht die Fakten, aber die Macht, mein Herz weiter zu beherrschen. Wenn ich vergebe, erkenne ich, dass nichts Wirkliches zerstört werden kann. Was von Gott kommt, bleibt unversehrt. Darum liegt Heilung nicht darin, alles zurückzubekommen, sondern darin, die Täuschung zu durchschauen, dass ich jemals von meinem Ursprung getrennt war. Wo nichts mehr fehlt heißt: Ich muss den Schmerz nicht weiter mit mir tragen und mich nicht länger über das definieren, was scheinbar verloren ging. In der Vergebung wird sichtbar, dass unter allen Geschichten noch immer dieselbe Fülle ruht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion249 #WorkbookLesson249 #Geistesschulung #Vergebung #Heilung #InnererFrieden #Liebe #Fuelle #Verlust #Leiden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Freiheit #KursInWundernDeutsch
In dieser Folge geht es um die Frage, welches KI-Tool für Trainer wirklich den Unterschied macht. Viele lassen sich von der Masse an neuen Möglichkeiten blenden, doch der Erfolg liegt nicht in der Anzahl der Accounts, sondern in der gezielten Auswahl. Wie findest Du das für Dich passende Tool für Deinen konkreten Anwendungsfall? Warum Du besser mit einem System startest, statt Dich durch zehn verschiedene Plattformen zu klicken. ChatGPT, Claude, Perplexity, NotebookLM, Copilot und nächste Woche kommt garantiert schon das nächste angebliche Wundertool. Aber musst Du als Trainerin oder Trainer wirklich jedes davon kennen, testen und bezahlen? ❌ Ganz klar: Nein. Für 85% bis 90% Deiner Aufgaben reicht meist ein einziges gutes KI System. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Welches Tool ist das beste? Sondern: Welches Tool passt zu Deiner Arbeit? Und wir sprechen darüber, wann ein zweites Tool wirklich sinnvoll ist, warum Social Media Hypes keine gute Kaufberatung sind und weshalb Datenschutz und Qualitätskontrolle immer bei Dir bleiben sollten. Darum geht's im Überblick:
385: Ende Juli treffe ich eine Entscheidung, die simpel klingt und sich als eine der schwierigsten des Jahres entpuppt: einen ganzen August lang nichts zu tun. Kein Coaching, kein Newsletter, kein Podcast. Was folgt, ist ein Monat zwischen Ideenrausch, Langeweile und einem inneren Antreiber, dem ich irgendwann einen Namen gebe: Madame Encore. In dieser Episode erzähle ich, wie ich versucht habe, sogar mein Nichtstun zu optimieren – und warum ich mich ab September für einen vollkommen neuen Rhythmus entscheide. Darum geht's: • Warum die Entscheidung „August: nichts“ schwerer war als jede große berufliche Entscheidung • Der 1. August: ein Ideenrausch, der beinahe im kompletten Vorschreiben aller Newsletter bis Jahresende endete • Wie sich echte Langeweile eigentlich anfühlt – unspektakulär, aber lehrreich • Madame Encore: der innere Antreiber, der sogar Erholung noch „richtig“ machen wollte • Die Erkenntnis: „Ich versuchte sogar noch, mein Nichtstun zu optimieren.“ • Eine Vermutung über den Ursprung dieses Musters – und warum ein Werkzeug, das einmal gerettet hat, nicht für immer das einzige bleiben muss • Die Ankündigung: Sunday Secrets und der Podcast erscheinen ab sofort einmal im Monat, immer am ersten Sonntag • Angst und Vorfreude, warum beides gleichzeitig da sein darf Zum Nachdenken: Was in Deinem Leben machst Du noch, weil Du es wirklich möchtest – und was nur, weil Du irgendwann einmal damit angefangen hast?
KI kann dumm machen, weil wir Kompetenzen wie Rechnen und Texten verlernen. Doch KI kann nicht durch menschliche Urteilskraft ersetzt werden. Deshalb müssen wir sie trainieren.
Eigentlich standen die Zeichen bei VW auf totale Eskalation: Der Vorstand, die Gewerkschaften, die Anteilseigener und das Land Niedersachsen: alle haben was zu sagen und waren sich zuletzt mal so gar nicht einig. Doch auf einmal hat's geklappt und der Streit ist vom Tisch. Wirklich? Nicolas Lieven aus der NDR Info-Wirtschafsredaktion klärt im Gespräch mit Niels Walker, warum der Streit eigentlich nur verschoben ist, und was das für die Zukunft des Konzerns bedeutet.LINKS:Das ist der Beitrag über den neuen ID.Polo, von dem Nicolas spricht:https://youtu.be/AJIrOGs09dw?si=0O37d7-CZfkZYNHo...und hier haben Nicolas und Markus alles sehr ausführlich aufgeschrieben (mit Video):https://www.ndr.de/nachrichten/info/zwischen-krise-und-euphorie-schafft-volkswagen-die-wende,vw-zukunft-100.html
Die Wasserversorgung in Berlin und Brandenburg steht vor historischen Herausforderungen. Klimawandel und Kohleausstieg nehmen der der Spree die Hälfte ihres Wassers. Wie damit umgehen? Darum ging es beim ersten "Berliner Wasserforum". Von Maren Schibilsky
Ist Laufen auf Asphalt wirklich so schädlich wie sein Ruf? Und wie bereiten wir Muskeln und Sehnen optimal auf hohe Kilometerumfänge auf der Straße vor? Mit PD Dr. Freddy Sichting sprechen wir über die biologischen Anpassungen von Muskeln und Sehnen an harte und weiche Untergründe, werfen einen Blick auf die aktuelle Studienlage zu Laufschuhen und klären das Phänomen der Sehnensteifigkeit. Außerdem erfährst du, mit welchen Trainingsreizen – von Plyos über statisches Dehnen bis hin zum Tretrollerfahren – du deine Belastungsverträglichkeit auf der Straße gezielt steigern kannst.(00:01:30) - Intro Ende(00:09:58) - Ist Laufen auf Asphaltboden „ungesund“?(00:22:13) - So reagieren unsere Muskeln & Sehnen beim Laufen auf weichem vs. hartem Untergrund(00:31:04) - Darum müssen Trainingsreize IMMER individuell sein(00:36:19) - Harte vs. weiche Schuhe: Die Forschung ist zwiegespalten(00:45:18) - Das Problem mit der Sehnen-Steifigkeit(00:53:24) - Trainingsreiz 1: Plyometrisches vs. Isometrisches Training(01:10:39) - Trainingsreiz 2: Statisches Dehnen(01:27:46) - Trainingsreiz 3: Tretrollerfahren?!(01:41:00) - Wie wichtig sind zusätzliche Trainingsreize überhaupt?Hier findest du Freddy auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pd-dr-freddy-sichting-05a945243/Hier findest du seine Forschung auf ResearchGate: https://www.researchgate.net/profile/Freddy-SichtingHier geht's zum IG-Account des Sportstudiums TU Chemnitz: https://www.instagram.com/sportstudium_tuchemnitz/Bild: Freddy SichtingMusik: The Artisian Beat - Man of the Century➡️ Zalando x Berlin MarathonZalando ist auch dieses Jahr wieder Hauptsponsor des Berlin Marathons am 27.9.! Auf Zalando.de findest du ein riesiges Sortiment an Laufkleidung und Inspiration für deinen Race-Look. Vom 24.-27.09.2026 erwartet dich in Berlin am Kurfürstendamm 229 außerdem ein hammer Programm: Kostenlose Laufband-Analysen, Panel-Talks mit Pros, Community Runs, Fueling Station, und am Marathon-Sonntag eine fette Afterparty. Hier geht's zur kostenlosen Anmeldung: https://www.zalando-events.com/runzoneOder komm am Sonntag vorbei in der Zalando-CheerZone direkt vor der U-Bahn-Station Nollendorfplatz! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dein Kopf ist ein Trainingsgerät – und nach jeder Runde entscheidest du selbst, was du damit trainierst: Zweifel oder Selbstvertrauen. Im zweiten Teil zeigt Fabian, wie du Selbstvertrauen Schritt für Schritt aufbaust, statt es vom Score abhängig zu machen. Vier Bausteine, die vor der Runde beginnen und auch an schweren Tagen funktionieren. Darum geht es in dieser Podcastfolge: Warum du aus Ergebnissen kein verlässliches Selbstvertrauen ziehen kannst Baustein 1: Der Fokus, den du vor der Runde festlegst Baustein 2: Was du nach der Runde festhältst Baustein 3: Warum der Score dabei keine Rolle spielt Baustein 4: Die vier Fragen für schwere Tage Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf https://www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
Antisemitismus in Kunst und Kultur zeigt sich nicht nur in offenen Anfeindungen, sondern auch in Boykottaufrufen, Shitstorms und Bedrohungen. Wie können Kulturinstitutionen damit umgehen, ohne aus Angst vor Konflikten den Diskurs zu vermeiden? Darum geht es heute bei einer Fachtagung in Berlin, mitorganisiert von Eva Marburg vom Institut für Neue Soziale Plastik. Im Gespräch mit SWR Kultur sagte sie, Antisemitismus werde jetzt sichtbarer, stehe aber in keinem Verhältnis zum Handeln von Jüdinnen und Juden. Sie seien nicht selbst für den Anstieg von Anstisemitismus verantwortlich.
Was verbindet den BFC Dynamo, den 1. FC Magdeburg, Steaua Bukarest, Budapest Honvéd, Roter Stern oder die großen Klubs der Sowjetunion? Hinter ihren sportlichen Geschichten stehen politische Systeme, staatliche Interessen, Privilegien, Kontrolle – aber auch echte Begeisterung, Identität und Widerstand. Darum geht es in dieser Folge von BRENNPUNKT-ORANGE.DE mit Per Ole Hein, dem Autor des Buches „Meister des Sports. Eine kurze Geschichte des Fußballs im osteuropäischen Sozialismus“. Hein nimmt sieben sozialistische Staaten in den Blick und untersucht, wie Politik und Fußball miteinander verbunden waren. Es geht um Armeeklubs und Betriebssportgemeinschaften, Hauptstadtvereine und Provinzklubs, um Nachwuchsförderung, Spielerwechsel, politische Einflussnahme und natürlich um ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Warum entsteht Freude nicht dann, wenn alles läuft – sondern dann, wenn wir innehalten? In dieser Folge erzähle ich von „Das Buch der Freude" von Dalai Lama und Desmond Tutu, den acht Säulen der Freude und drei Übungen, die nur zwei Minuten dauern.
Im DOMRADIO.DE-Podcast „Blick in die Bibel“ spricht der Theologe, Religions- und Lateinlehrer Tobias Schrörs über seinen Weg zum Diakon mit Zivilberuf befindet und erzählt er die Geschichte eines Kirchenliedes, das er als Student zur Seligsprechung von Kardinal Clemens August Graf von Galen geschrieben hatte. Das Lied wurde zunächst bei Feierlichkeiten in Rom aufgeführt und später sogar im Petersdom bei der Seligsprechung gesungen. Zu seiner großen Überraschung fand es schließlich ohne vorherige Rücksprache Eingang in den Münsteraner Regionalteil des Gotteslobs.Anschließend wenden sich die Gesprächspartner dem Tagesevangelium aus Markus 6,17–29 zu, das von der Enthauptung Johannes des Täufers berichtet. Schrörs hebt hervor, wie wichtig Menschen sind, die unbequeme Wahrheiten aussprechen und Missstände benennen, selbst wenn sie dadurch Nachteile erfahren. Er verweist auf Kardinal von Galen, der während der Zeit des Nationalsozialismus öffentlich gegen die Euthanasiepolitik Stellung bezog. Auch heute brauche es Menschen, die sich gegen Unrecht, Menschenfeindlichkeit und die Verletzung der Menschenwürde aussprechen.Auf die Frage, was Menschen den Mut gibt, gegen Widerstände Haltung zu zeigen, betont Schrörs die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung und des Vertrauens darauf, dass Gott an der Seite der Menschen steht. Das Christentum sei selten ein einfacher Weg gewesen; immer wieder habe es Zeiten der Verfolgung und des Widerstands gegeben. Gerade deshalb sei es wichtig, sich auf die Botschaft des Evangeliums zu besinnen. Alle Menschen seien von Gott geliebt und besäßen dieselbe Würde, unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Daraus erwachse die Verantwortung, für Menschlichkeit einzutreten und sich nicht aus Angst oder Bequemlichkeit zurückzuhalten. EvangeliumHerodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes. Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)
Im Gespräch über das Evangelium Matthäus 24,42–51 betont Tobias Schrörs, Weihekandidat zum Diakon mit Zivilberuf, die Bedeutung einer lebendigen und persönlichen Auseinandersetzung mit der Bibel. Daraus entwickelt sich ein Austausch darüber, was Gottes Wort jedem Einzelnen in seiner aktuellen Lebenssituation sagen möchte. Im Mittelpunkt des Evangeliums steht der Aufruf Jesu zur Wachsamkeit. Schrörs erläutert, dass damit nicht gemeint sei, auf Planung zu verzichten. Vielmehr gehe es darum, Gott bewusst in den Alltag einzubeziehen und offen für sein Wirken zu bleiben. Das Leben lasse sich nicht vollständig kontrollieren oder vorausplanen, wie auch seine eigene Erfahrung einer schweren Erkrankung gezeigt habe. Deshalb sei es wichtig, so zu leben, dass man jederzeit bereit sei, Gott zu begegnen. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Treue in den kleinen Dingen des Alltags. Kleine Entscheidungen, Gewohnheiten und Handlungen prägen langfristig den Charakter eines Menschen. Wer nachlässig werde, laufe Gefahr, wichtige Beziehungen und geistliche Grundlagen zu verlieren. Das gelte auch für die Beziehung zu Gott: Gebet, Gottesdienst und Zeiten der Besinnung seien vergleichbar mit den kleinen Gesten der Aufmerksamkeit, die jede menschliche Beziehung lebendig halten. EvangeliumIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr eingesetzt hat, damit er dem Gesinde zur rechten Zeit gibt, was sie zu essen brauchen? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt. Amen, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen. Wenn aber der Knecht schlecht ist und denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, wenn er mit Trinkern Gelage feiert, dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Heuchlern zuweisen. Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. (Mt 24,42-51)
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erklärt, es gebe einen neuen Friedensplan. Er sei zusammen mit den USA und Europa erarbeitet worden. Selenskyj sprach von Waffenstillstand, Truppenabzug und einer freien Wirtschaftszone. Was ist das für ein Plan und hat er eine Chance auf Umsetzung? Darum geht es in dieser Folge. Der ehemalige Nato-General Erhard Bühler erklärt, woher der Plan stammt und wie weit er gediehen ist. "Es scheint so zu sein, dass dies kein fertiger Friedensplan ist, sondern der Vorbereitung eines Waffenstillstands und der Aufnahme von direkten Friedensverhandlungen dienen soll." In Russland wiederum sieht Bühler derzeit keinen Willen zu einem Frieden.Außerdem geht es in dieser Folge um Korruptionsermittlungen im engsten Umfeld des ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Ein Korruptionsskandal beschäftigt die Ukraine seit November 2025. Rund 100 Millionen Dollar sollen aus einem staatlichen Konzern abgezweigt worden sein. Was bedeutet das für Selenskyj? Auch darüber spricht Host Christian Erll in dieser Folge von "Was tun, Herr General?" mit Erhard Bühler. Dieser sagt: "Ich kann eine unmittelbare Betroffenheit des Präsidenten nicht erkennen."Ein weiteres Thema dreht sich um den früheren Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Er hat Neuwahlen in der Ukraine gefordert. Bühler sieht die Äußerungen kritisch. Fedorow habe seine Verdienste, zeige nun aber einen offenbar grenzenlosen Ehrgeiz.Inhaltsverzeichnis0:00 Begrüßung1.25 Der Friedensplan 9:00 Korruptionsermittlungen im engsten Umfeld des ukrainischen Präsidenten16:13 Fedorow fordert Neuwahlen in der UkrainePodcast-Tipp: Putins KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 2. September 2026 geplant.
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Du zwingst dich nicht zu einem neuen Leben. Du wirst der Mensch, für den dieses Leben ganz normal ist." Disziplin gilt als die Lösung für alles. Mehr Willenskraft, mehr Zähne zusammenbeißen, mehr durchhalten. Und trotzdem scheitern die meisten Vorsätze nach wenigen Tagen. Das Problem ist nicht deine Disziplin. Das Problem ist, dass du Willenskraft als Ressource benutzt, die jeden Tag aufgebraucht wird und nie zu echter Veränderung führt. Darum geht es in dieser Folge:
SMILE - Dein Liebes Channel Podcast für Dein Herz und Deine Seele, für die Liebe und das Leben
Du wünschst Dir Deinen Seelenpartner, mehr Geld oder Erfolg und trotzdem passiert noch nicht, was Du Dir wünschst? In dieser Folge erfährst Du, was Deine Identität damit zu tun hat und wie sich Deine Realität verändert, wenn Du aufhörst zu warten und Dich selbst wählst.Du wünschst Dir Deinen Seelenpartner, mehr Geld, Erfolg und wartest darauf, dass es endlich passiert? In diesem Podcast Video zeige ich Dir, was Du dabei unbewusst machst und warum genau DAS Dich von dem trennt, was Du Dir wünschst. Und wir ändern es direkt.
Welches Yoga Teacher Training ist das richtige? Wie lange sollte es dauern? Und braucht es dieses Zertifikat wirklich?Diese Fragen erreichen mich immer wieder. Deshalb teile ich in dieser Folge meinen Leitfaden mit dir. Keine Empfehlungsliste, sondern die Fragen, die du dir selbst und den Anbietenden stellen kannst, damit du am Ende deine eigene Antwort findest.Mein wichtigster Filter hat übrigens nichts damit zu tun, was in einer Ausbildung unterrichtet wird. Sondern damit, wer sie unterrichtet. Warum das so ist, erzähle ich dir gleich am Anfang anhand einer Begegnung, die mich damals ziemlich irritiert hat.Darum geht es in dieser Folge:• Warum die lehrende Person der beste Filter ist (und was unsere Studio-Umfragen dazu sagen) • Was Demut mit guter Lehre zu tun hat • Wie viel praktisches Unterrichten dabei sein sollte • 200, 300, 500 Stunden: Was diese Zahlen wirklich bedeuten • Yoga Alliance und die Frage, ob du dieses Zertifikat brauchst • Feedback, Community und was nach der Ausbildung kommt • Ausbildung oder doch eher intensives Retreat? • Warum der Ort die unwichtigste Frage istErwähnte Folgen:• Folge 19: So findest du die passende Yogaausbildung für dich • Folge 27: Die Sucht nach Weiterbildungen (so wirst du sie los!)Wenn du dir gerade eine Ausbildung anschaust und unsicher bist: Schreib mir gern. Ich freue mich, wenn du mir erzählst, wo du stehst.Hier findest du mich:• Instagram • Mein Buch zum Yoga Sutra von Patanjali • Unsere AusbildungenKapitel: 00:00 Die Frage, auf die er keine Antwort geben wollte 02:45 Mein wichtigster Filter: Wer unterrichtet? 04:00 Was Menschen wirklich in Yogastunden zieht 05:25 Geh vorher hin. Am besten mehrmals. 06:00 Warum Widerspruch dazugehört 07:20 Credentials, Zertifikate und ihre Grenzen 08:05 Die Frage nach der Lineage 09:45 Praxis oder Theorie? Und wie viel unterrichtest du selbst? 11:50 Wie lang sollte ein Training sein? 12:55 Yoga Alliance: Brauchst du das? 13:30 Kein Training macht dich fertig (und das ist gut so) 14:50 Feedback und Austausch 15:30 Was kommt danach? Community und Anschluss 16:35 Der Ort ist zweitrangig 18:25 Am Ende musst du es selbst herausfinden
Achtung: es wird ehrlich. Der Grund weshalb du immer scheiterst, wenn du versuchst "gesund" zu essen.
Holzproduktion, Natur- und Klimaschutz, aber auch Erholung: Der Wald soll heute alles gleichzeitig leisten. Darum, wie unsere Wälder künftig aussehen sollen, wird heftig gestritten. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:16) Mittelwald: Was die Waldform so besonders macht (00:07:00) Konflikte über Wälder: Weshalb über sie gestritten wird (00:08:54) Der ökologische Wert von Mittelwäldern (00:11:48) Wieso Veränderungen von Wäldern nicht immer bedrohlich sind (00:14:21) Sollten wir für den Naturschutz den Wald in Ruhe lassen? (00:18:05) Keine Waldromantik: Warum rationale Diskussionen wichtig sind (00:21:56) Was sich vom Mittelwald in Bad Windsheim lernen lässt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-konflikte-zukunft
Holzproduktion, Natur- und Klimaschutz, aber auch Erholung: Der Wald soll heute alles gleichzeitig leisten. Darum, wie unsere Wälder künftig aussehen sollen, wird heftig gestritten. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:16) Mittelwald: Was die Waldform so besonders macht (00:07:00) Konflikte über Wälder: Weshalb über sie gestritten wird (00:08:54) Der ökologische Wert von Mittelwäldern (00:11:48) Wieso Veränderungen von Wäldern nicht immer bedrohlich sind (00:14:21) Sollten wir für den Naturschutz den Wald in Ruhe lassen? (00:18:05) Keine Waldromantik: Warum rationale Diskussionen wichtig sind (00:21:56) Was sich vom Mittelwald in Bad Windsheim lernen lässt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-wald-konflikte-zukunft
Zwei Jahre konsequent Low Carb, dreimal die Woche Sport — und kein Grammweniger. Marion erzählt, warum ihr Stoffwechsel blockiert hat.Marion hat alles gemacht, was man ihr geraten hat. Kaum Kohlenhydrate,kein Brot, keine Nudeln, keine Kartoffeln, Süßes höchstens ganz selten.Dazu dreimal die Woche Sport. Über Jahre.Und trotzdem gab es nie zwei Tage hintereinander, an denen sich auf derWaage etwas bewegt hat. Ihre Worte dazu: "Das war für mich der absoluteAlbtraum irgendwann. Es war ja nur mit Frust verbunden."In dieser Folge sitzt Marion mir gegenüber und erzählt, was in den zweiJahren davor wirklich passiert ist — und was sich verändert hat, seit siemit ihrem Körper arbeitet statt gegen ihn.Darum geht es:- Warum zwei Jahre streng Low Carb den Stoffwechsel eher ausbremsen als in Gang bringen — und woran Marion das gemerkt hat- Der Satz aus einer Podcastfolge, den sie sich auf einen Zettel geschrieben und an den Kühlschrank gehängt hat. Er hängt bis heute dort- Wie eine Stoffwechselphase abläuft: warum bestimmte Lebensmittel für ein paar Wochen pausieren und was danach wieder auf den Teller darf- Warum Marion heute wieder alles isst, was sie sich jahrelang verboten hatte — und wieso das ihre Ergebnisse nicht kaputt macht- Die Angst vor dem Jo-Jo-Effekt: was Marion tut, wenn die Waage mal zwei Tage nach oben zeigt- Was sie Frauen mitgeben würde, die schon lange überlegen, sich Hilfe zu holen, und es bisher nicht getan habenEin Satz von Marion ist mir besonders im Kopf geblieben: dass man sichnicht schämen muss, wenn man es allein nicht hinbekommt. Genau das höreich in Erstgesprächen fast immer — und fast immer lag es nicht an derDisziplin.Wenn du dich in Marions Geschichte wiedererkennst, dann schau dir meinkostenloses Online-Seminar an. Darin erkläre ich den Zusammenhang, um denes hier geht, in Ruhe und von Anfang an:https://marcus-milarov.de/online-seminar-abnehmreise/Du willst lieber direkt mit mir sprechen? Dann buch dir einunverbindliches Erstgespräch. Den Link findest du in den Shownotes.Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und lass gern eineBewertung da. Das hilft anderen Frauen, die gerade dasselbe durchmachen,diese Folge überhaupt zu finden.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Karoline Leavitt hatte auf alles eine Antwort. Meistens musste sie dazu nicht eine Sekunde lang überlegen. Was dann folgte, war meist weder sorgfältig abgewägt noch besonders respektvoll. Sie griff Medienschaffende an, brach Medienkonferenzen ab, verweigerte einzelnen Medien die Möglichkeit, Fragen zu stellen – ganz im Stile (und ganz im Sinne) ihres Chefs, Donald Trump. Seit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit war sie Sprecherin des Weissen Hauses. Wegen ihres konfrontativen Stils und ihres Tempos verglich Trump sie auch mit einem «Maschinengewehr». Letzte Woche hat Karoline Leavitt angekündigt, per Ende August als Sprecherin des Weissen Hauses zurückzutreten. Die erst 28-Jährige ist vor rund zwei Monaten zum zweiten Mal Mutter geworden und will sich nun mehr Zeit für ihre Familie nehmen. So lautet die offizielle Begründung für ihren Rücktritt. Damit reiht sich Karoline Leavitt ein in eine Serie hochrangiger Beamter und Beraterinnen, die in den letzten Monaten ebenfalls ihr Amt abgegeben haben – oder abgeben mussten: Heimatschutzministerin Kristi Noem, Justizministerin Pam Bondi, Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard oder Arbeitsministerin Lori Chavez-DeRemer sind nur ein paar von ihnen. Was ist da los? Sind es mehr Abgänge als noch in Trumps erster Amtszeit? Und was sagt das über die Regierung aus? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die Kaskade an Kündigungen und Rücktritten in und um Trumps Regierung ein – in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Host: Noah Fend Mehr zu den Abgängen um Trump: Karoline Leavitt tritt zurück – diese Momente bleiben in Erinnerung Generalstaatsanwältin entlassen: Der Aufstieg und der Fall von Pam Bondi Kristi Noem verärgerte Trump – und wurde jetzt entlassen Karoline Leavitt: Trumps «Maschinengewehr» schweigt – ausnahmsweise Lori Chavez-DeRemer: Partys, Rosé-Wein und eine Affäre: Darum tritt Trumps Arbeitsministerin zurück Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wenn heute alles zu viel ist, wenn du dich erschöpft, einsam, traurig oder einfach nur leer fühlst, dann ist diese Folge für dich. Ich möchte dir keinen schnellen Trick geben, der alles sofort verändert. Ich möchte dich einladen, für einen Moment innezuhalten und dir selbst mit etwas mehr Sanftheit zu begegnen. So oft versuchen wir, die Unruhe in uns über das Außen zu lösen: durch mehr Harmonie in der Beziehung, mehr Sicherheit im Beruf oder durch Ablenkung. Doch manchmal beginnt der Weg zu mehr Frieden genau dort, wo wir aufhören wegzulaufen – und wieder bei uns ankommen. Darum geht es:
Was bleibt von dir, wenn Erfolg, Anerkennung, Besitz und all die Dinge, über die wir uns so gern definieren, plötzlich nicht mehr da sind?In dieser Folge nehme ich dich mit in zwei meiner Träume, die mich ziemlich nachdenklich zurückgelassen haben. Träume über Verlust, über das Außen – und über die Frage, woran wir eigentlich unseren eigenen Wert festmachen.Denn Hand aufs Herz: Es ist leicht, sich wertvoll zu fühlen, wenn alles läuft. Wenn Menschen klatschen. Wenn die Zahlen stimmen. Wenn du gebraucht wirst. Aber was ist, wenn genau das wegfällt?Dann wird es spannend. Und ja, vielleicht auch ein bisschen unangenehm.
Sie schauen auf uns nieder und fühlen sich wie Könige: Corona-Warner Antony Fauci, Ex-Minister Robert Habeck und nahezu die gesamte SPD. Mit unserem Steuergeld finanzieren sie ihre ideologischen Träume und schrecken vor der Realität nicht zurück… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf den ganz normalen Wahnsinn in der Republik: Ob im hohen Norden, im tiefen Westen, in Süddeutschland oder am Rhein: Die Regierenden halten uns zum Narren und wundern sich dann über Widerstand.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenEduard Trippel: Zwischen Olympia-Glanz, Polizeialltag und knallhartem Judo-Training!
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Du nimmst an, was ist. Und du wählst, was wird." In der Persönlichkeitsentwicklung gibt es zwei Lager. Das eine sagt: Akzeptiere, lass los, nimm an, was kommt. Das andere sagt: Positiv denken, manifestieren, visualisieren, Du bist der Schöpfer. Wenn Du beides ausprobiert hast, kennst Du das Ergebnis: einmal stille Resignation, einmal völlige Erschöpfung. Beide Lager zeigen Dir nur die halbe Wahrheit. Akzeptieren oder erschaffen ist die falsche Frage. Deine Kraft liegt genau dazwischen. Darum geht es in dieser Folge:
Bei einem Erdbeben im Westen Kolumbiens sind mehrere Menschen verletzt und zahlreiche Gebäude beschädigt worden. Die Erschütterungen der Stärke 7,4 waren auch in der Hauptstadt Bogota und bis an die Grenze zu Venezuela zu spüren, wie Augenzeugen gegenüber Nachrichtenagenturen berichten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Schweres Erdbeben erschüttert Kolumbien (05:37) Nachrichtenübersicht (09:11) So verlief der Auftakt des Vincenz-Berufungsprozesses (14:07) Darum lehnt Israels Premierminister den Gaza-Friedensplan ab (17:36) Seltenes Sonnenfinsternis-Spektakel (27:19) Westeuropa erlebt den heissesten Sommer bisher (30:25) Fahrkünste der Seniorinnen öfter auf dem Prüfstand (34:35) Warum ein ukrainischer Pazifist in der Armee kämpft
Darum gibt es Massentourismus – So viele Menschen wie noch nie fahren in Urlaub. Besonders die Mittelmeerküste ist bei Touristinnen und Touristen beliebt. Doch was macht einen Ort eigentlich zu einem beliebten Urlaubziel?