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Die KI-Revolution ist in vollem Gange - und keiner weiß, wohin sie führen wird. Über dieses "größte Experiment in der Menschheitsgeschichte" diskutieren Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon mit dem KI-Podcaster Fritz Espenlaub. Sein sechsteiliger Podcast "Die OpenAI Story" erzählt die Entstehungsgeschichte von KI, künstlicher Intelligenz: Alles beginnt in einem kleinen Forschungslabor im Silicon Valley, das sich rasend schnell in ein milliardenschweres Tech-Imperium entwickelt. Unter OpenAI Gründer Sam Altman entsteht eine Technologie, von der niemand weiß, ob der Mensch sie auf Dauer kontrollieren kann.Jiffer und Ingo diskutieren mit Fritz nicht nur Chancen und Risiken der KI, sondern auch ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik, Umwelt und Gesellschaft. Über allem schwebe die "Urangst des Menschen, dass er etwas erschafft und dann die Kontrolle darüber verliert", sagt Ingo - ähnlich wie bei Goethes Zauberlehrling: "Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los." Fritz Espenlaub merkt an, dass man schon jetzt die Kontrolle verloren habe. "Wir entwickeln aus Versehen eine Maschine, die nicht nur ein bisschen besser ist als wir, sondern die unglaublich viel besser ist als wir." Im Silicon Valley nenne man das "God in the box", Gott in einer Kiste. Jiffer und Ingo fragen sich, was das für die Zukunft ihrer Kinder bedeutet.Der KI-Podcaster bleibt trotz allem optimistisch: Immer schon sei von neuen Technologien Gefahr ausgegangen, die Lebensbedingungen der Menschen hätten sich dennoch stetig verbessert.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Podcast-Tipp: Die OpenAI Storyhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen - Recherchen im Verborgenenhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:cf4582eaf823db0a/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Sende uns Deine NachrichtNorman Müller stellt die zentrale Führungsfrage hybrider Organisationen: Sind autonome KI Systeme neue Kollegen oder ein systemisches Risiko? Die Folge diskutiert, warum Arbeit delegiert werden kann, Verantwortung aber beim Menschen bleiben muss. Im Mittelpunkt stehen neue Steuerungsinstrumente für Unternehmen, der Automatisierungsbias und die Risiken miteinander interagierender KI Agenten. Dabei wird deutlich, dass der eigentliche Wettbewerbsvorteil nicht aus dem Einsatz von KI allein entsteht, sondern aus einer klareren und lernfähigeren Organisation.00:00 Wenn der beste Mitarbeiter eine Maschine ist 02:20 Organisatorischer Akteur ohne Moral 04:40 Warum Vermenschlichung zum Risiko wird 05:30 Drei Karten für hybride Organisationen 07:36 Agentenmandat und Abschaltverfahren 08:40 Automatisierungsbias im Management 09:27 Innen blind, außen verantwortlich 11:12 Wenn viele Agenten interagieren 11:48 Feedbackschleifen und unsichtbare Bürokratie 14:11 Transformation statt bloßer Automatisierung 16:36 Die asymmetrische Haftungsfalle 18:55 Harte Governance und neue Führungsrollen 21:14 Die Meisterprüfung hybrider OrganisationenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-agenten-sind-keine-kollegen Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Frisch aus der Sommerpause holt sich Seb einen Gast ans Mikro, der auf den ersten Blick schwer zu greifen ist – und genau das macht dieses Gespräch so gut. Robert Franke, 45, tätowiert seit zwanzig Jahren, sitzt heute im Allgäu und kommt ursprünglich aus Jena, wo er über abgebrochene Informatik- und Geisteswissenschafts-Studien, eine Bauzeichner-Lehre und zehn Jahre an der Seite von Florian Kark zum Tätowieren fand – autodidaktisch, getrieben, immer mit dem Zwang, verstehen zu wollen, warum etwas funktioniert. Robert nennt sich selbst Künstler, Dienstleister und Handwerker in einer Person, und man merkt in jeder Minute, wie diese drei Seelen in seiner Brust miteinander ringen. Wer sonst richtet sich eine Werkstatt mit Dreh- und Fräsmaschine ein, um seine eigenen Rotarys zu bauen, weil ihm die käuflichen einfach zu „meh" sind? Wer sitzt am Tag der Geburt seiner Tochter morgens noch an der Drehbank? Dieser Nerd-Enthusiasmus fürs Handwerk zieht sich als roter Faden durch die ganze Folge.Inhaltlich wird's dann richtig fett: Seb und Robert steigen tief in die KI-Debatte ein – zwischen Umweltbedenken, dem berührenden Chrysanthemen-Tattoo einer Kundin, deren Großvater-Geschichte schwerer wog als jeder Künstlerstolz, und Roberts trockenem Fazit, dass ihm KI bisher kein einziges Mal wirklich geholfen hat. Es geht um echte, menschliche Kundenbeziehungen statt Corporate-Fassade, um die ehrliche Erkenntnis, dass die Kalender eben nicht mehr randvoll sind, und um die bittere Wahrheit, dass es „die eine Tattoo-Szene" gar nicht gibt – sondern nur einen großen Schulhof voller Cliquen. Besonders stark wird Robert beim Thema Wissen: warum er auf Instagram sein Know-how frei raushaut, welche Hater-Nachrichten und sogar Drohungen er dafür kassiert, wie ihn ein einziger negativer Kommentar zwischen Millionen positiven ins Impostersyndrom kippen lässt – und warum Gatekeeping am Ende immer aus einem Ort der Angst kommt. Dazu jede Menge handwerkliches Gold über Stichfrequenz statt Voltzahl, sattes Schwärzen, Cover-Ups und die Erkenntnis, dass nicht die Maschine das wichtigste Werkzeug ist, sondern die eigene Hand. Eine Folge über Biss, Ehrlichkeit und die Frage, wie man in einer lauten Branche einfach ein anständiger Mensch bleibt.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Was passiert eigentlich, wenn Mensch und Maschine gemeinsam Entscheidungen treffen sollen und wer trägt am Ende die Verantwortung? Meike spricht mit Dr. Maurice Stenzel vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft über sein Forschungsprojekt „Human in the Loop". Es geht um Automation Bias, die doppelte Unsicherheit zwischen Befolgen und Überschreiben von KI-Empfehlungen, warum das Wegautomatisieren von Juniorjobs ein langfristiges Eigentor ist und was wir von der Luftfahrt über eine offene Fehlerkultur lernen können. Eine Folge für alle, die gerade an Digitalisierungs- oder KI-Projekten arbeiten und wissen wollen, warum es vor allem auf den zugrunde liegenden Prozess ankommt.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
ab min. 04:30 - Skandal um Baumfällungen in Lüneburg: Die selbsternannte Nachhaltigkeits-Universität Leuphana fällt kurzerhand 21 alte Robinien an Pfingsten ab min. 10:30 - Die Waffen unserer Gegner – oder: zum schwierigen Verhältnis zwischen Radikalen und social media https://goldmirror.noblogs.org/2026/05/14/die-waffen-unserer-gegner-oder-zum-schwierigen-verhaeltnis-zwischen-radikalen-und-social-media/ ab min. 35:00 - KI-Boom verschärft Nutzungskonflikte um Wasser (Tine Heni, Klimareporter vom 15.06.2026) https://klimareporter.de/technik/ki-boom-verschaerft-nutzungskonflikte-um-wasser ab min 51:00 - AUDIO 38 sek. Neue Etappe im Konflikt um das Braunkohlerevier in NRW. Hambacher Forst wird unter Naturschutz gestellt, aber die Reaktion aus der Besetzung verweist auf erhebliche Mängel an dem Projekt und kündigt Protest an: https://hambacherforst.org/blog/2026/06/18/gegen-die-erklaerung-zum-naturschutzgebiet-against-the-nature-reserve-and-its-world-deu-eng/ ab min 58:00 - Neuvorstellung: 'Die Kausalarchitektur' von Sigmund Sorens. Hier 'Das Manifest' ist eine evolutionstheoretische Vision vom Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine. Wer kontrolliert wen? Anschließend im Gespräch mit dem Autor und der informierten Gefährtin Ronja. Dünnes Eis - Hören Sie! Damit sie sehen, was Sie fühlen.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Eine kleine schwarze Beere mit ganz großer Geschichte – zu Gast im Cassissium Wein kennt man aus dem Burgund. Aber wusstest du, dass diese Region auch die Heimat einer kleinen, tiefschwarzen Beere ist, die hier seit über 100 Jahren zu einem der bekanntesten Liköre Frankreichs verarbeitet wird? Wir sind im Cassissium in Nuits-Saint-Georges – und hier dreht sich alles um die schwarze Johannisbeere. Genauer gesagt um die Noirede Bourgogne, die aromatischste und säurereichste Sorte ihrer Art, aus der der berühmte Crème de Cassis entsteht. 400 Gramm Zucker pro Liter, und trotzdem schmeckt man vor allem eines: pure, saftige Frucht. Im Gespräch mit Mélia vom Cassissium erfahren wir, warum die schwarze Johannisbeere überhaupt ins Burgund kam – und das hat tatsächlich mit einer Reblaus-Katastrophe zu tun. Wir lernen den Unterschied zwischen Likör, Sirup und Marc de Bourgogne, entdecken einen Gurkensirup und einen Basilikumsirup, die uns sprachlos machen, und verstehen, warum Schafe hier umweltfreundlicher sind als jede Maschine. Und natürlich wird verkostet: der Supercassis pur, mit Wasser, als Kir – und die Erkenntnis, dass man ihn genauso gut über Eis, zu Fleisch oder als Salatdressing verwenden kann. Ein Besuch, der zeigt: Im Burgund steckt mehr drin als Pinot Noir.
Persönlichkeitsbildung ist eines der wichtigsten Themen in deinem Leben. Du musst deine Persönlichkeit bilden. Wir sprechen hier nicht von Schulbildung. Deutsch schreiben, lesen, lernen. Das ist allgemeine Bildung, die wir brauchen, um einigermaßen kommunizieren zu können. Ich meine: Persönlichkeit muss gebildet werden. Geh in die Persönlichkeitsentwicklung. Und im Wort Entwicklung heißt es: Das Ende der Verwicklung. Jetzt mal Hand aufs Herz: Haben deine Eltern jemals Persönlichkeitsentwicklung gemacht? Also meine ganz bestimmt nicht. Die hatten überhaupt keinen Plan. Da war das Leben halt so, wie es war. Sie haben es angenommen, wie es war. Sie sprachen von Schicksal, von Ungerechtigkeit, davon, dass das Leben hart ist, dass andere es besser haben und mehr Glück haben. Und sie haben alles als gegeben hingenommen. Frage: Wie bist du unterwegs? Ich habe damals einfach die Entscheidung getroffen: Ich möchte nicht so sein wie meine Eltern. Ich möchte die Dinge nicht einfach als gegeben hinnehmen. „Was sollen wir denn machen? Wir haben keine Chance. Wir sind arm. Am besten ist es, still zu sein. Am besten ist es, einfach zu akzeptieren." Mein Vater sagte immer: „Nichts haben, Ruhe haben." Ja, ein interessanter Aspekt. Aber wenn du nichts hast, hast du auch keine Ruhe. Weil jedes Mal, wenn irgendeine Maschine kaputt geht, alles ein Drama ist. Was heißt denn Ruhe haben? Sind wir hier auf der Erde, um Ruhe zu haben? Oder sind wir hier auf der Erde, um etwas zu bewegen? Stell dir mal vor, es gäbe keine Autos, keine Flugzeuge, keine Handys. Wir könnten keinen Podcast machen, wenn es nicht Menschen gegeben hätte, die gesagt haben: Ich bin nicht zufrieden mit dem Status. Ich will weitermachen. Ich will etwas anderes machen. Ich will den Menschen helfen. Jetzt frage ich dich: Wie bist du unterwegs? Hast du auch schon kapituliert? Das ist das, was ganz, ganz viele machen: Sie kapitulieren. Hier kommen wir wieder zur Bibel: Dir geschehe nach deinem Glauben. Denk mal darüber nach. Was hast du für einen Glauben? Wie sehr ist dein Glaube ausgeprägt? Ich meine jetzt nicht den Glauben an Gott, sondern den Glauben, dass du alles schaffen kannst. Fast alles. Gut, ich mit meiner Größe und meinem Gewicht kann kein Pferdejockey werden. Aber ich kann andere Dinge. Und in deinem Geiste bist du sowieso frei. Du bist absolut frei. Was hast du für Visionen? Was hast du für Träume? Und lass sie dir von niemandem nehmen. Von niemandem. Wie oft habe ich von meinen Eltern gehört: „Hör auf, das ist doch alles eine Spinnerei. Du wirst schon sehen, wo du hinkommst." Wie sehr freuen sich manche Menschen, wenn du auf die Nase fällst. Dann sagen sie: „Ich habe es gleich gesagt. Wer nicht hören will, muss fühlen." Oder wie sagte mein Vater so schön? „Wer hoch hinaus will wie du, der fällt tief hinunter." Ja, ich habe immer gesagt: Aber ich war wenigstens einmal oben. Und wenn ich einmal oben war, kann ich wieder nach oben gehen. Mensch, jetzt komm. Wach auf. Gib dir die Chance. Gib dir die Chance, ein anderes, cooles, tolles, selbstbestimmtes Leben zu führen. Nicht das, was deine Eltern dir gesagt haben. Nicht das, was die Gesellschaft oder deine Freunde meinen. Geh in die Persönlichkeitsbildung. Persönlichkeitsbildung heißt: Du musst deine Persönlichkeit bilden. Du musst wissen, wie du mit Herausforderungen umgehst. Wie du Schmerzen aushältst. Wie du sie verarbeitest. Wie gehst du damit um, wenn du Schläge bekommst? Wenn es nicht vorangeht? Steckst du den Kopf in den Sand oder machst du einfach weiter? Ich kann dir eines sagen: Es lohnt sich, weiterzumachen. Weiter, weiter, weiter. Lass dich von niemandem beirren. Von gar niemandem auf dieser Erde. Wenn du den nötigen Push brauchst, komm zum VIP-Coaching. Das gibt dir so viel Power. Das gibt dir so viel Dynamik. In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Persönlichkeitsbildung #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstbestimmung #Mindset #GlaubeAnDich #Visionen #Träume #WeiterMachen #Motivation #Erfolg #Selbstverantwortung #VIPCoaching #ErnstCrameri#Podcast#ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Persönlichkeitsbildung ist eines der wichtigsten Themen in deinem Leben. Du musst deine Persönlichkeit bilden. Wir sprechen hier nicht von Schulbildung. Deutsch schreiben, lesen, lernen. Das ist allgemeine Bildung, die wir brauchen, um einigermaßen kommunizieren zu können. Ich meine: Persönlichkeit muss gebildet werden. Geh in die Persönlichkeitsentwicklung. Und im Wort Entwicklung heißt es: Das Ende der Verwicklung. Jetzt mal Hand aufs Herz: Haben deine Eltern jemals Persönlichkeitsentwicklung gemacht? Also meine ganz bestimmt nicht. Die hatten überhaupt keinen Plan. Da war das Leben halt so, wie es war. Sie haben es angenommen, wie es war. Sie sprachen von Schicksal, von Ungerechtigkeit, davon, dass das Leben hart ist, dass andere es besser haben und mehr Glück haben. Und sie haben alles als gegeben hingenommen. Frage: Wie bist du unterwegs? Ich habe damals einfach die Entscheidung getroffen: Ich möchte nicht so sein wie meine Eltern. Ich möchte die Dinge nicht einfach als gegeben hinnehmen. „Was sollen wir denn machen? Wir haben keine Chance. Wir sind arm. Am besten ist es, still zu sein. Am besten ist es, einfach zu akzeptieren." Mein Vater sagte immer: „Nichts haben, Ruhe haben." Ja, ein interessanter Aspekt. Aber wenn du nichts hast, hast du auch keine Ruhe. Weil jedes Mal, wenn irgendeine Maschine kaputt geht, alles ein Drama ist. Was heißt denn Ruhe haben? Sind wir hier auf der Erde, um Ruhe zu haben? Oder sind wir hier auf der Erde, um etwas zu bewegen? Stell dir mal vor, es gäbe keine Autos, keine Flugzeuge, keine Handys. Wir könnten keinen Podcast machen, wenn es nicht Menschen gegeben hätte, die gesagt haben: Ich bin nicht zufrieden mit dem Status. Ich will weitermachen. Ich will etwas anderes machen. Ich will den Menschen helfen. Jetzt frage ich dich: Wie bist du unterwegs? Hast du auch schon kapituliert? Das ist das, was ganz, ganz viele machen: Sie kapitulieren. Hier kommen wir wieder zur Bibel: Dir geschehe nach deinem Glauben. Denk mal darüber nach. Was hast du für einen Glauben? Wie sehr ist dein Glaube ausgeprägt? Ich meine jetzt nicht den Glauben an Gott, sondern den Glauben, dass du alles schaffen kannst. Fast alles. Gut, ich mit meiner Größe und meinem Gewicht kann kein Pferdejockey werden. Aber ich kann andere Dinge. Und in deinem Geiste bist du sowieso frei. Du bist absolut frei. Was hast du für Visionen? Was hast du für Träume? Und lass sie dir von niemandem nehmen. Von niemandem. Wie oft habe ich von meinen Eltern gehört: „Hör auf, das ist doch alles eine Spinnerei. Du wirst schon sehen, wo du hinkommst." Wie sehr freuen sich manche Menschen, wenn du auf die Nase fällst. Dann sagen sie: „Ich habe es gleich gesagt. Wer nicht hören will, muss fühlen." Oder wie sagte mein Vater so schön? „Wer hoch hinaus will wie du, der fällt tief hinunter." Ja, ich habe immer gesagt: Aber ich war wenigstens einmal oben. Und wenn ich einmal oben war, kann ich wieder nach oben gehen. Mensch, jetzt komm. Wach auf. Gib dir die Chance. Gib dir die Chance, ein anderes, cooles, tolles, selbstbestimmtes Leben zu führen. Nicht das, was deine Eltern dir gesagt haben. Nicht das, was die Gesellschaft oder deine Freunde meinen. Geh in die Persönlichkeitsbildung. Persönlichkeitsbildung heißt: Du musst deine Persönlichkeit bilden. Du musst wissen, wie du mit Herausforderungen umgehst. Wie du Schmerzen aushältst. Wie du sie verarbeitest. Wie gehst du damit um, wenn du Schläge bekommst? Wenn es nicht vorangeht? Steckst du den Kopf in den Sand oder machst du einfach weiter? Ich kann dir eines sagen: Es lohnt sich, weiterzumachen. Weiter, weiter, weiter. Lass dich von niemandem beirren. Von gar niemandem auf dieser Erde. Wenn du den nötigen Push brauchst, komm zum VIP-Coaching. Das gibt dir so viel Power. Das gibt dir so viel Dynamik. In diesem Sinne: Pass gut auf dich auf. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Persönlichkeitsbildung #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstbestimmung #Mindset #GlaubeAnDich #Visionen #Träume #WeiterMachen #Motivation #Erfolg #Selbstverantwortung #VIPCoaching #ErnstCrameri#Podcast#ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Es war eine große Schlagzeile: Am 7. Juli 2026 erreichte mit Oasis Alpha der erste kommerzielle Satellit Österreichs die Erdumlaufbahn. Dahinter steckt das Wiener Startup Tumbleweed, das vor einigen Jahren noch mit einem ambitionierten Marsrover-Projekt auf sich aufmerksam machte. Im Podcast von Trending Topics spricht Gründer und CEO Julian Rothenbuchner über den Weg zu Oasis Alpha, den Markt für Microgravity-Forschung und warum Tumbleweed bewusst nicht von SpaceX abhängig sein will.
www.iotusecase.com#Verwaltungsschale #IIoTIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Co-Host Dr. Peter Schopf mit Michael Knoblich, Product Owner bei XITASO, und Hans Michael Krause, Director Ecosystem ctrlX World bei Bosch Rexroth. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus der Verwaltungsschale – der Asset Administration Shell – in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm konkrete Produktionsflexibilität wird.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein bekanntes Problem: Neue Maschinen lassen sich nur mühsam in bestehende Linien integrieren, weil Linien-SPS starr programmiert sind und Daten in Subsystemen mit unterschiedlicher Semantik brechen. Die Verwaltungsschale dient als standardisierte Datenschnittstelle – im Werk und über Unternehmensgrenzen hinweg.In der Modellfabrik bekommt jede Maschine und jedes Modul eine Verwaltungsschale. Über eine Asset Orchestration Platform modelliert Bosch Rexroth die Linie per Businesslogik statt fester SPS-Programmierung und rekonfiguriert flexibel zwischen AGVs und Maschinen. XITASO unterstützt bei der standardisierten Erstellung; ein frühes Beispiel ist das digitale Typenschild bei WITTENSTEIN. Die Verwaltungsschale bleibt dabei eine Technologie neben OPC UA und MQTT – entscheidend ist die Wahl je Use Case.Die größte Hürde ist die Erstellung der Verwaltungsschale selbst. Krause rät, klein an der vermuteten Bottleneck-Maschine anzufangen und erst Datentransparenz zu schaffen, bevor die Linie orchestriert wird. Knoblich lenkt den Blick auf OT/IT und ein gemeinsames Zielbild: Am Ende seien es die Menschen, die man mitnehmen muss.Das nimmst du mitAls größte Einstiegshürde erscheint die Erstellung der Verwaltungsschale selbst – für Brownfield-Maschinen bietet XITASO dafür einen SPS-Funktionsbaustein.Auf Basis der Verwaltungsschale lässt sich eine Linie über eine Asset Orchestration Platform per Businesslogik modellieren, statt sie starr in die Linien-SPS zu programmieren.Die Verwaltungsschale ist eine Technologie von mehreren; für Bewegungskommandos eignet sich MQTT, für Sensorsignale OPC UA.Wer OEE verbessern will, beginnt an der vermuteten Bottleneck-Maschine: erst Verluste transparent machen, dann orchestrieren.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Hans Michael (https://www.linkedin.com/in/hansmichaelkrause/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-knoblich/)
Früher begann die Urlaubsplanung mit Sehnsucht. Nach Sonne, Meer oder einfach einem Ort, an dem niemand fragt, ob man „kurz noch in diesen Call springen“ kann. Dann kam das Internet und machte aus Sehnsucht eine Suchmaske. Also, wenn man nicht zu den Nostalgikern zählt, die nach wie vor denken, eine gute Expedienten-Beratung im Reisebüro ist das Beste, was mir als Urlauber passieren kann.. Also mussten wir Formulare bedienen, um ans Meer zu kommen: Reisedatum, Zimmerkategorie, Transferwunsch, Haustier. Wer bloß eingab: „Ich will irgendwohin, wo es warm ist und die Kinder nicht nach drei Stunden durchdrehen“, galt im System als Störfall. Aber auch diese Ära endet gerade. Künstliche Intelligenz bricht die Reisebuchung um. Aus der starren Suche wird ein Gespräch, aus der Liste mit 1.743 Treffern ein konkreter Vorschlag. Die Maschine lernt, was wir meinen Der Unterschied zu früher: KI verarbeitet keine Schlagwörter mehr, sie erkennt Absichten. Wer heute tippt: „Wir wollen im Sommer mit den Kindern und dem Hund an den Strand“, füttert ein System, das mitdenkt. Die KI kombiniert die Daten im Hintergrund: Sie sieht den Abflugort Berlin, filtert passende Strände von der Ostsee bis Dänemark, prüft Einreisebestimmungen für den Hund und berechnet die Fahrtzeit. Wenn Italien mit dem Camper 18 Stunden dauert, schlägt das System einen Zwischenstopp vor – bevor die Familie auf Höhe München kollektiv die Nerven verliert. Die Maschine zwingt uns nicht mehr in ihre Tabellenlogik, sie passt sich unserer Sprache an. Für uns Reisende fühlt sich das an wie das alte Reisebüro an der Ecke – nur eben digital, rund um die Uhr und mit der Leistung eines Rechenzentrums im Hintergrund. Der neue Luxus und die unsichtbare Sortierung Das klingt bequem: Keine 36 offenen Browser-Tabs mehr, kein nächtliches Vergleichen von Hotelbewertungen. Die KI nimmt uns die kognitive Schwerstarbeit ab. Wir äußern Wünsche, die Maschine sortiert vor. Aber genau hier entsteht eine neue Abhängigkeit. Wenn die KI auswählt, sehen wir nur noch das, was der Algorithmus für relevant hält. Die alte Ergebnisliste war mühsam, bot aber Kontrolle. Die KI liefert weniger Chaos, aber auch weniger Transparenz. Wir bekommen eine kuratierte Antwort. Wer sortiert hier eigentlich für uns? Dabei bleibt offen, nach welchen Kriterien das System filtert: Qualität, Preis, Provision oder Verfügbarkeit? Für Reiseanbieter verschiebt sich der Markt komplett. Früher kämpften sie um Plätze bei Google. Künftig geht es um GEO: Generative Engine Optimization. Wer seine Daten nicht maschinenlesbar bereitstellt, existiert für die KI nicht. Das Angebot ist dann nicht schlecht – es ist schlicht unsichtbar. Die besten Empfehlungen sind nicht automatisch die objektiv besten Reisen, sondern die, die das System am leichtesten verarbeiten kann. Bei Algorithmen zählt vor allem Vertrauen Das erklärt, warum der Mensch die Blackbox retten muss. Je stärker Algorithmen vorsortieren, desto wichtiger wird Vertrauen. KI formuliert beeindruckend, aber sie halluziniert auch. Sie missversteht Verfügbarkeiten oder klebt Details aus unterschiedlichen Quellen zu einem allzu schönen Gesamtbild zusammen. Bei einem Ladekabel ist das egal, bei einer Familienreise für 5.000 Euro nicht. Hier schlägt die Stunde für echte Reisebüros und Touristiker. Sie sind keine analogen Restposten, sondern das Gütesiegel in der Flut. Ein guter Berater weiß, ob das „charmante kleine Hotel“ wirklich charmant ist oder nur winzig. Er weiß, ob der flache Strand für Kinder taugt und wann er dem Kunden sagen muss: „Diese Flugverbindung ruiniert Ihnen den ersten Urlaubstag.“ Das ist Expertise, keine Romantik. Reisebüro stirbt nicht – aber muss besser werden Einfache Buchungsarbeit, das reine Eintippen von Daten und Preisvergleiche, wird die Maschine übernehmen. Menschliche Beratung verschwindet nicht, sie verändert ihren Wert. Erfolgreiche Reisebüros müssen künftig Kurator und Vertrauensinstanz sein. Für junge Touristiker heißt das: KI ist kein Feind, sondern ein Werkzeug. Datenkompetenz, Zielgebietswissen und Empathie gehören ab jetzt zusammen. Brauchen perfekte Reisen etwas mehr Chaos? Vielleicht plant die KI irgendwann den perfekten Urlaub: wetteroptimiert, stressfrei und hundefreundlich. Dann merken wir vermutlich, dass perfekte Reisen langweilig sind. Die besten Geschichten entstehen dort, wo der Plan versagt: im falschen Bus, im seltsamen Restaurant oder in der Pension ohne Website, deren Gastgeber den besten Sonnenuntergang kennt. Der neue Luxus ist nicht die perfekte Maschine, sondern der Mensch, der weiß, wann fünf Prozent Chaos einer Reise guttun. Die schönsten Wochen des Jahres brauchen mehr als Daten: Sie brauchen Vertrauen, Erfahrung und jemanden, der sagt: „Nehmen Sie nicht das perfekte Hotel. Nehmen Sie das, an das Sie sich erinnern werden.“ Die V-I-R Innovationstage und ihre Botschaft Das ist auch das Thema in meinem heutigen Deep Dive Podcast. Inspiriert wurde ich dazu von den, wie immer, hervorragenden Innovationstagen des V-I-R. Bei diesem Verband geht es logischerweise komplett um die „neue Internet-Reisewelt“, und wie sie sich verkaufen lässt. Das klassische Reisebüro ist da eher nicht Mitglied. Aber gerade deshalb – auch durchaus im Sinne des Stationären Vertriebs – findet im Virtuellen derzeit die Entscheidungsschlacht statt, wie wir in Zukunft unsere Reisen buchen. Wie sehr die KI die Touristik gerade umkrempelt. Es gibt kaum ein spannenderes Thema. Wer hat künftig die beste Expertise und ist der beste Reiseberater und Kümmerer? KI-Impulse für die Zukunft der Beratung Grundlage für unsere Analyse des Status Quo – der sich, wie wir wissen, wahnsinnig schnell und radikal verändern kann – sind zwei Vorträge auf den V-I-R Innovationstagen 2026: Marco Otte-Witte und Florian Pichler von Mainmatter haben sich gefragt, was die neuen KI-Wege der Informationssuche für klassische Reiseangebote und ihre Darstellung bedeuten. Und Henrike Lewerenz (Google), Henning Höne (FDP), Salim Sahi (Holologix) und Marco Otte-Witte (Mainmatter) haben sich, moderiert von Travelholics-Host Roman Borch, vorsichtig der Frage angenähert, ob KI nicht gleich ganz die Tourismus-Branche übernimmt…? Ich denke, in unserem Podcast haben wir es geschafft, die vordergründig sehr technische Seite sehr erlebbar und verblüffend Augen-öffnend zu analysieren. Um den Podcast zuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Der Beitrag KI revolutioniert die Reisebuchung Aus Suchmaske zur Sehnsucht - Stärke der Reisebüros erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Denken wir Maschinen als etwas, was komplett von uns selbst abgetrennt ist, oder als etwas, was mit uns verbunden ist? Wenn wir von der Verbundenheit her denken, ist für mich die Vorstellung möglich, dass die Maschine im Kontakt "belebt" wird und durchaus so etwas wie eine Eigendynamik entfalten kann, die an einen eigenen Willen erinnert. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Würde ist die Erfahrung, dass ein Mensch – egal in welchem Zustand – nicht auf Funktionen, Rollen oder Performance reduziert werden darf. Sie ist untrennbar an Körperlichkeit und Verletzlichkeit gebunden. Würde ist deshalb relational: Sie entsteht im Blick, in der Sprache, im Umgang, in der Frage, ob man bereit ist, sich von der Verletzlichkeit des anderen berühren zu lassen. In dieser Perspektive ist jeder Angriff auf die Würde des anderen zugleich ein Angriff auf die eigene – weil man damit erklärt, dass Menschen im Grunde Objekte der Maschine sind, deren Wert an ihrer Funktionsfähigkeit gemessen wird. Würde ist die bedingungslose Anerkennung der eigenen Vollständigkeit und Existenzberechtigung und der des Anderen.
Wenn wir über Künstliche Intelligenz sprechen, reden wir häufig über Geschwindigkeit, Automatisierung und Effizienz. Aber was passiert mit der Kreativität? Die macht – gerade bei Out of Home – mindestens 50% der Werbewirkung aus. Kann eine Maschine gute Werbung entwickeln? Oder ist Kreativität am Ende doch etwas zutiefst Menschliches? Meine Gästin heute beschäftigt sich genau mit dieser Schnittstelle: Carmen Schenkel ist Gründerin von eve.ai und Geschäftsführerin der Agentur September. Mit eve.ai hat sie ein KI-gestütztes Analysewerkzeug entwickelt, das Werbung bereits vor dem Kampagnenstart daraufhin untersucht, welche Emotionen sie bei unterschiedlichen Zielgruppen auslöst und wie sie emotional optimiert werden kann. Carmen berichtet uns, wie KI die Kreation heute bereits verändert, warum Emotionen das eigentliche Spielfeld der Werbung bleiben und weshalb Kreative künftig vielleicht weniger ersetzt als vielmehr verstärkt werden.
Wir leben in einer bizarren Welt. Denn wir verbringen Stunden damit, einer Künstlichen Intelligenz präzise Anweisungen zu geben, damit sie genau das tut, was wir wollen. Doch nicht selten …. wenn wir mit unseren Partnern, Kindern, Kollegen, Mitarbeitern sprechen … regieren Missverständnisse, Frust und auch Sprachlosigkeit. Mein heutiger Gast behauptet etwas Paradoxes: Ausgerechnet die kalte, logische Maschine ist der beste Spiegel unseres menschlichen Versagens und gleichzeitig unser größter Lehrmeister für echte Nähe. Denn ausgerechnet die Interaktion mit künstlicher Intelligenz kann uns Menschen zu einer besseren zwischenmenschlichen Verständigung verhelfen. Mein Podcast Gast ist Prof. Ingo Hamm und wir sprechen über sein Buch „Abenteuer: Kommunikation – Miteinander reden in der KI Realität“, das in diesem Jahr beim Murmann Verlag veröffentlicht wurde. Ingo Hamm ist Professor für Wirtschaftspsychologie und Diplom-Psychologe. Er kennt aus eigener Erfahrung die Vielfalt und Dynamik der Arbeitswelt: als Gründer, Berater bei McKinsey und Konzernmanager. Er verbindet wissenschaftliche Tiefe mit praktischem Blick und zeigt, was Menschen in Unternehmen wirklich antreibt, wie Teams funktionieren und welche Muster die Arbeitskultur prägen. Seine Analysen richten sich an alle, die verstehen wollen, wie Zusammenarbeit, Führung und Motivation in der Praxis wirken und wie sich psychologische Erkenntnisse konkret im Arbeitsalltag umsetzen lassen (könnten?). Folglich tauchen wir im Gespräch in das „Abenteuer Kommunikation“ ein. Und wir sprechen darüber, warum wir uns von Algorithmen die Menschlichkeit zurückholen müssen, warum „Human Prompting“ das Betriebssystem für unsere Beziehungen ist und was es mit den sieben Regeln der Klarheit auf sich hat. Denn letztlich, so Prof. Ingo Hamm, dient die KI als gnadenloser Spiegel, der uns zwingt, erst zu denken und dann zu sprechen, um sowohl im digitalen als auch im analogen Raum wirksamer zu agieren. Also, … lauschen Sie aufmerksam hin, denken Sie über das Gehörte nach … und dann …. ab zum nächsten "Human Prompting" … Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links zu Prof. Dr. Ingo Hamm: https://www.ingohamm.com/ https://de.wikipedia.org/wiki/Ingo_Hamm https://fbgw.h-da.de/fachbereich/personen/professorinnen/prof-dr-ingo-hamm https://www.youtube.com/watch?v=T_dHl4KfQ_8 https://www.linkedin.com/in/ingo-hamm/
Mehr Wissen über Elementarteilchen und den Urknall erhoffen sich Physiker vom Future Circular Collider (FCC). Das CERN will ihn bauen, fast 100 Kilometer Umfang soll er haben. Wird er Antworten auf die großen Fragen liefern? Ein Podcast von Stefan Geier.
Viele Unternehmer zwischen 40 und 60 sagen: "Mein Unternehmen frisst mich auf. Für Sport und gesunde Ernährung habe ich keine Zeit." Genau darin steckt ein Denkfehler. Hier geht es zum Unabhängigkeits-Check für Unternehmer: https://www.mehr-fuehren.de/check/ Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/fit-als-unternehmer-mark-maslow
Ref.: Pfr. Wernher Bien, Ainring, Oberbayern Enzyklika von Papst Leo XIV. „Magnifica Humanitas (15. Mai 2026) https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/encyclicals/documents/20260515-magnifica-humanitas.html "Zugrundeliegende Narrative: Transhumanismus und Posthumanismus 115. Um die kulturellen Prämissen herauszustellen, die mit der laufenden digitalen Revolution einhergehen, möchte ich die Aufmerksamkeit nun auf einige Strömungen lenken, für die der Fortschritt in einem über die menschliche Natur Hinausgehen besteht und die wir unter den Begriffen Transhumanismus und Posthumanismus zusammenfassen können. Sie bilden den ideologischen Hintergrund, der in einigen technologischen Machtzentren anzutreffen ist, und kolonisieren vereinfachend das kollektive Bewusstsein insbesondere in den Medien und sozialen Netzwerken, indem sie mit einer futuristischen Vision vom „verbesserten Menschen (enhanced human) oder vom „Hybriden aus Mensch und Maschine Begeisterung für die neuen Technologien wecken. 116. Transhumanismus und Posthumanismus umfassen jeweils verschiedene Strömungen und Interessenlagen, und es ist schwierig, eine eindeutige Beschreibung davon zu geben. Man kann sie mit einem Archipel verschiedener konzeptueller Inseln vergleichen, die jedoch durch dasselbe Meer an Vorannahmen verbunden sind, nämlich die zentrale Stellung der Technik und den Traum, die Begrenztheit des menschlichen Lebens zu überwinden. Im Allgemeinen stellt sich der Transhumanismus eine Verbesserung des Menschen durch Technologien (Biomedizin, Human Engineering, Apparate, Algorithmen) vor, mit dem Ziel, Leistung und Fähigkeiten zu steigern. Der Posthumanismus geht vor allem in seinen radikaleren Ausprägungen noch weiter: Er kritisiert den Anthropozentrismus und entwirft eine Form der Hybridisierung zwischen Mensch, Maschine und Umwelt. Das geht bis zur Vorstellung, dass dabei eine Schwelle überschritten wird, an der die Menschheit sich selbst überwindet und in eine neue Evolutionsstufe eintritt. Auch wenn diese Hypothesen weitgehend spekulativ bleiben, gewinnen sie an Relevanz, weil sie die kollektive Vorstellungswelt verändern und folglich soziale, wirtschaftliche und politische Entscheidungen beeinflussen. 129 117. Im Lichte der Soziallehre ist der kritische Punkt hier nicht der Einsatz der Technik als solcher, sondern die ihr zugrundeliegende Auffassung: Wenn der Mensch als Material behandelt wird, das man vervollkommnen oder überwinden muss, dann wird es leichter akzeptabel, dass einige Menschen als weniger nützlich, weniger liebenswert, weniger würdig angesehen werden. Im Namen des Fortschritts kann man „notwendige Opfer in Betracht ziehen und so die Schwächsten den Preis für eine vermeintliche Optimierung der Spezies zahlen lassen. Die bereits erwähnte Warnung des heiligen Paul VI. ist daher von bleibender Weitsicht: In der Tat werden sich die Errungenschaften von Wissenschaft und Technik, wenn sie nicht mit einem moralischen und sozialen Fortschritt einhergehen, letztlich gegen den Menschen richten. 130 Deshalb muss klar unterschieden werden: Es ist eine Sache, Technologien in eine menschliche und beziehungsorientierte Sicht zu integrieren; etwas ganz anderes ist es, sich von einer Vorstellungswelt leiten zu lassen, die Begrenztheit herabwürdigt und ein rein technisches „Heil verheißt."
Für Sammler ist Kunst etwas, das man nach Hause tragen und besitzen kann. Aber was ist das für eine Kunst, die unwiederbringlich schmilzt? Oder die nur dann wahrnehmbar wird, wenn die Sonne scheint, wenn es regnet oder in einer Pflanze sich eine Nervenzelle regt? Das gibt es alles: Eisschnitzer formen aus gefrorenen Blöcken zauberhafte Gebilde - die für kurze Zeit zu bestaunen und dann weg sind. Einer von Ihnen erzählt, wie das geht. Und rund um die Frankfurter Schirn sind unter dem Titel In A Silent Way drei Skulpturen aufgebaut, die flüchtige Naturphänomene in Klang und Bild übersetzen: Sonnenuhren, Regentrommeln und eine Maschine, die aus elektrischen Impulsen in Pflanzen scheinbar zufällige Töne erzeugt. „Ephemere Kunst“ ist ein Name dafür - Kunst, die nur vorübergehend existiert, in wenigen Augenblicken, in denen sich Kunstwerk und Betrachter treffen. Gäste: Björn Sippel, Eisschnitzer und Hotelier aus Germerode/Werra-Meißner-Kreis Theresa Dettinger, Kuratorin der Schirn-Ausstellung "In A Silent Way" Bernhard Schreiner, Installations- und Klangkünstler, Teilnehmer bei "In A Silent Way" Rechte für Bilder: Picture Alliance/dpa
In der heutigen Episode räume ich mit einem großen Missverständnis auf: Bei der KI-Transformation geht es nicht darum, einfach nur das nächste glänzende Tool einzuführen. Gemeinsam mit meinem Gast Sascha Ehrenforth, Abteilungsdirektor Digitalisierung Operationsprozesse von der R+V Versicherung blicke ich hinter die Kulissen einer echten Transformation. Wir sprechen darüber, warum viele Organisationen bei diesem Thema noch die völlig falsche Diskussion führen und warum der entscheidende Hebel nicht in der Software selbst liegt. Es geht vielmehr darum, wie Versicherer ihre Organisation, ihre IT-Architektur und vor allem ihre Menschen auf eine völlig neue Arbeitswelt ausrichten. Sascha teilt wertvolle Einblicke darüber, wie KI strukturell wirksam gemacht werden kann, anstatt sie nur punktuell auszuprobieren. Die 5 Highlights dieser Episode: Infrastruktur schlägt Tooling: Eine erfolgreiche KI-Transformation benötigt das richtige Fundament. Die technologische Infrastruktur und die organisatorische Architektur sind am Ende deutlich entscheidender als das KI-Modell selbst. Das Nadelöhr verschiebt sich: Durch KI-Unterstützung und Ansätze wie Vibe-Coding wird die reine Code-Erstellung rasant schneller. Das neue Bottleneck liegt in der Governance, der Systemintegration und dem sicheren Deployment in die Produktion. Fachbereiche rücken näher an die Technik: Wenn fachlich orientierte Mitarbeiter plötzlich durch KI direkten Zugang zur Softwareentwicklung bekommen, verändert das die Zusammenarbeit zwischen Business und IT grundlegend. Mensch und Maschine im harmonischen Zusammenspiel: Die Zukunft der Arbeit liegt in agentischen Systemen, bei denen die KI eigenständig Aufgaben übernimmt, Prozesse orchestriert und den Menschen gezielt als Experten für Rückfragen hinzuzieht. Neue Skills für die Versicherungswelt: Versicherer müssen eine klare Awareness dafür schaffen, was KI heute schon kann. Mitarbeiter benötigen das richtige Mindset und technologische Grundkenntnisse, um in dieser neuen Welt als Manager von KI-Agenten zu fungieren. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Sascha Ehrenforth Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Wie zieht man die PPL Ausbildung in Rekordzeit durch, kauft sich als frischgebackener Rookie direkt eine Mooney und bricht kurz darauf zur großen Pilotenreise nach Schweden auf? In dieser Folge der Privatpilotenlounge haben wir Gustav zu Gast. Der 43-jährige Wirtschaftsingenieur hat den klassischen Kindheitstraum vom Fliegen wahrgemacht – und zwar im Eiltempo! Wir sprechen mit ihm über sein straffes Zeitmanagement in der Flugschule, die perfekte Theorie-Vorbereitung und wie er trotz der typischen Stolpersteine in der Luftfahrt die Lizenz gefühlt im Vorbeigehen eingesackt hat. Das erwartet dich in dieser Episode: • Der Turbo-PPL & das Zeitmanagement: Wie man die Pilotenausbildung effizient strukturiert und Durststrecken erfolgreich überwindet. • Mission Flugzeugkauf: Warum es als Fluganfänger ausgerechnet eine Mooney wurde, worauf man beim Kauf achten muss und wie das Projekt Avionik-Upgrade in der Werft ablief (inklusive Kosten und Überraschungen!). • Deep Dive Faszination Mooney: Die „Sportlimousine“ unter den Einmots im Check. Wir reden über die sportliche Sitzposition, echte Leistungsdaten (TAS & Verbrauch) und das legendäre Mooney-Phänomen der Komplett-Trimmung des Heckleitwerks. • Das Highlight – Die Hörerreise nach Schweden: Gustav nimmt uns mit ins Cockpit. Erfahrt, wie es ist, die eigene Maschine auf Langstrecke zu bewegen, wie die Gruppendynamik unter Gleichgesinnten beim Sightseeing und Fachsimpeln war und wie das perfekte Verhältnis zwischen Flugzeit und Freizeit aussieht. Träumst du auch vom Flugurlaub statt nur Runden um den Kirchturm? > Unsere Schweden-Reise war ein gigantischer Erfolg! Deshalb legen wir nach: Ab sofort bieten wir exklusive, geführte Pilotenreisen für dich an. Egal ob frisch aus der Flugschule oder erfahrener Pilot – wir übernehmen das Routing, die Hotels und das Sightseeing. Du musst nur noch einsteigen und fliegen! Alle Infos dazu findest du auf unserer Website. Jetzt reinhören und Flugbegeisterung pur erleben!
Technische Dokumentation - Der Podcast zu allen Themen der technischen Dokumentation
Ab 2027 gilt die neue Maschinenverordnung – und mit ihr rückt eine Frage stärker in den Fokus: Darf der Hersteller seine Maschine intern bewerten, oder muss eine notifizierte Stelle eingebunden werden? In dieser Folge geht es um Hochrisikomaschinen im Sinne der Maschinenverordnung. Wir erklären, welche Rolle Anhang I spielt, warum zwischen Teil A und Teil B unterschieden werden muss und weshalb die Einordnung nicht erst kurz vor der CE-Kennzeichnung erfolgen sollte. Sie erfahren, wann eine interne Konformitätsbewertung nicht mehr ausreicht, welche Folgen das für Entwicklung, Nachweisführung und Projektplanung hat und wie Hersteller frühzeitig prüfen können, ob ihr Produkt betroffen ist. Außerdem zeigen wir, warum eine saubere Dokumentation der Verfahrensentscheidung auch Jahre nach dem Inverkehrbringen wichtig ist – etwa bei Kundenrückfragen, Marktüberwachung, Umbauten oder internen Audits.
Kaffee ist eines der meistgenutzten Getränke in Deutschland. Die Kaffeekultur wird immer vielfältiger, aber auch teurer. Teuer wiederum ist relativ, sagt Röstmeister Florian Müller. Er arbeitet im Bremer „Johann Jacobs Haus“ und ich hab ihn besucht. Bremer Kaffeekultur Wer Bremen sagt, muss auch Kaffee sagen. Der Grundstoff Kaffeebohne gehört seit mehr als einem Jahrhundert zu den Erfolgsgeschäften in den Häfen von Bremen und Hamburg. Logisch, wo Rohkaffee angeliefert wurde entstanden auch ganz schnell die Röstereien und so entstand neben der Abwicklung in den Häfen ein völlig neuer Produktionszweig – für Kaffee. In Bremen sind es die Namen Jacobs und Hag, die bis heute im wahrsten Sinn des Worts „in aller Munde“ sind. Bohne aufm Dach – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Johann Jacobs Einstieg geschah 1895. Er öffnete ein Handelsgeschäft für (damals sagte man) Kolonialwaren: Caffee, Thee, Cacao, Chocoladen und Bisquits“. 1907 folgte ein Kaffeerösterei und daraus wurde dann im Lauf von Jahrzehnten das Jacobs Kaffeeimperium (die „Krönung“ und Frau Sommer inklusive). Ein weiteres Beispiel ist der berühmte Kaffee HAG, langjährig das Synonym für koffeinfreien Kaffee. Das Produkt entstand per Zufall und wurde zum weltweiten Erfolg von Kaffeehändler Ludwig Roselius. Ja, das ist der Mann, dem die Stadt auch den Publikumsmagneten Böttcherstraße samt Glockenspiel und Museen zu verdanken hat. Dem Kaffee hat Bremen also jede Menge zu verdanken, auch wenn die Wandlung der internationalen Märkte dazu führten, dass internationale Konzerne das Sagen haben. Im Falle Jacobs ist es der niederländische Multi “Douwe Egberts”. Johann-Jakobs-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Geschichte und doch zwei verschiedene Dinge Das Johann-Jacobs-Haus, wo ich Florian besuche, steht genau an der Stelle, wo einst Johann Jacobs sein erstes Geschäft eröffnete. Das Nachfolgehaus wurde abgerissen und 2020 wurde das neue Johann-Jacons-Haus eröffnet. Es dient der Kaffeekultur, mit einem Café, einer Kaffeeakademie und einer eigenen Kaffee-Produktion mit Namen Rubiac. Florian Müller ist genau dort heute Röstmeister und Chef der Rösterei. Warum man mit dem Jacobs-Konzern nix mehr zu tun hat, trotzdem das Erbe eines Johann Jacobs pflegt, erzählt er mir im Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andreas Behr, Johann-Jacobs-Haus Das Erlebnis Johann-Jacobs-Haus Eineinhalb Stunden waren eigentlich für die Erkundung vorgesehen. Als ich ging, waren zweieinhalb Stunden rum. Dabei habe ich nicht das Gefühl, alles erlebt zu haben. Florian hat mir viel Zeit geschenkt (Danke!) und so kann ich im Podcast diverse Inhalte umsetzen. Hier Alles zu erklären würde zu weit führen. Hört am besten einfach zu, was der Röstmeister so alles über die Kaffeeproduktion von heute erzählt. Ich habe gelernt, dass sich auch „Kaffeerösten“ digitalisieren lässt und trotzdem immer jemand bei Maschine und Produkt bleibt. Kaffee ist ein Naturprodukt und reagiert mitunter ganz anders als digital geplant. Im Haus röstet man Spezialitäten. Dabei gibt es selbst entwickelte Mischungen (Blends), aber auch Kaffeebohnen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Sorte und Behandlung der grünen Kaffeebohnen. Kaffee: Kleine Fachsimpelei Florian und “seine” Kaffees – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir haben über Kaffeekultur geredet, die natürlich unterschiedliche Röstprozesse und -zeit benötigt. Ich durfte zur Kenntnis nehmen, dass eine Profi-Siebträger-Espressomaschine schon mal 20.000 Euro kosten kann. Florian hat mich davon überzeugt, dass der im Lauf der letzten Monate stark gestiegene Kaffeepreis gerade mal so Kosten und Kleingewinn deckt. Der Produktionsprozess ist lang und es sind viele Menschen daran beteiligt, die alle für ihre Arbeit bezahlt werden wollen und müssen. Dazu gehören der Kaffeebauer, seine Mitarbeitenden oder auch der Kaffeeexporteur im Produktionsland. Dann muss der Transport bezahlt werden. Importeur und Kaffeeröster wollen davon leben. Die Röstung kostet Geld, genauso wie eine ansprechende Verpackung und letztlich will ja auch der Einzelhändler seinen Anteil. Ein wünschenswert-fairer Handel mit den Bohnen erhöht den Preis noch einmal. Das “Geschmacks-Spektrum” für Kaffeetester – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz nebenbei: Wusstet Ihr eigentlich, dass es auch eine Kaffeesteuer gibt? Immerhin sind das pro Kilo Röstkaffee € 2,19. Das alleine sind schon genügend gute Gründe Florian zu treffen. Meine Zielsetzung: So viel wie möglich über Kaffee-Produktion und Rösten sowie Kaffee-Kulinarik erfahren. Ein bis heute wichtiger Faktor in Bremen. Überprüft gerne im Podcast, ob mir das gelungen ist und ob Ihr was davon hattet. (Geht weiter unten in den Kommentaren!) Kaffeeakademie Dort wartet nicht nur professionelle Ausbildung, sondern es gibt reichlich Seminarangebote für Kaffee-Freunde. Die SCA (Specialty Coffee Association) bildet künftige Kaffeetester (Q-Grader) aus, aber auch Barista-Kurse für die Profis sind im Angebot. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee-Laien kommen auch zu ihrem Recht und dazu gehört nicht nur krönender „Schnick-Schnack“, wie das Herz im Cappuccino-Schaum. So warten neben der Schulung in „Latte Art“, ein Espresso-Kurs, einer für die Sensorik und auch ein Filterkaffeekurs (inzwischen wieder im Trend). Meine Lerneinheit Es geht nicht nur darum, viele dumme oder auch kluge Fragen zu stellen. Ein wenig soll auch ich in die Kaffee-Kunst eingeweiht werden. Wir hatten uns entschlossen, in die Filter-Geheimnisse einzudringen. Dies ist neben den Kaffees auch der richtige Filter, das passende Papier, das beste Wasser und natürlich auch das Geschmacksempfinden. Der Blick hinter die Kulissen ist spannend. Erkenntnis: Filterkaffee ist nicht gleich Filterkaffee. Filterkaffee-Test – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Filtern – Fertig – Los – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fertig zum Probieren – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich habe ich nicht nur beim Rösten zuschauen dürfen, sondern bekam auch einen Kaffeeüberblick. Die Exklusivmarke „Rubiac“ versammelt unterschiedlichste Kaffeesorten der ganzen Welt. Es geht nicht nur um Arabica und Robusta, sondern auch um die Herkunft von Kolumbien bis Brasilien, Indien bis Vietnam, Kenia bis Tansania, ganz zu schweigen von erlesenen Kaffees wie dem „Blue Mountain“ aus Jamaica. Ja, wir haben auch über den Katzenkaffee geredet. Florian Müller hält ihn für überflüssig und auch für Tierquälerei. Hört selber. Das Café im Erdgeschoss Ist für alle, die nur eine schnelle Stippvisite machen wollen. Auch hier kann man (im kleinen Rahmen) testen, besondere Kaffees probieren und hier gibt's auch Spezialgetränke (Florian hat dabei gegrinst) wie „Erdbeer-Matcha-Latte“, der ja nun mit Kaffee eigentlich nix am Hut hat. Kaffee in der Sonne: Das JJH-Café – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie auch immer, im Außenbereich des Jacobshofs, sitzt man äußerst nett und unter großen Sonnenschirmen. Er ist genau das Richtige für die Kaffeepause oder was auch immer verzehrt wird. Information Alles übers Johann-Jacobs-Haus Heritage Store und Café Rubiac Kaffee Kaffee – Akademie Architektonisches – Das Balge-Quartier Bremen als Städteziel Weitere Kaffeetipps aus Bremen Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst und dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Ich bedanke mich für die Zeit und die herausragende Betreuung im Johann-Jacobs-Haus und ganz besonders bei Röstmeister Florian Müller.The post Podcast 322 – Coffee-Vibes: Eine Kaffee-Erfahrung in Bremen first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Immer mehr Menschen finden emotionale Nähe bei KI-Chatbots: Nähe ohne Risiko, Intimität ohne Konflikte. Übernehmen die künstlich intelligenten Bots die Rolle von Partnern und Partner:innen? Und verändert das unser Verständnis von Liebe und Freundschaft. Wenn wir eine Maschine lieben - wer liebt uns zurück? Ein Podcast von Konstantin Schönfelder.
Diese Woche sprechen Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm über die WM 2026 & den Patriotismus, sowie die zunehmende Kommerzialisierung des Turniers durch die FIFA. An der Börse wurden zuletzt Milliarden ausgewipt – ist das schon eine Krise? Dazu verliert SpaceX satte $400 Mrd. an Bewertung, während Rüstungskonzern KNDS mit IPO in den Verteidigungsboom startet & Prediction-Market Kalshi mit $20 Mrd. an die Börse geht, die beiden beantworten die Hörerfrage: Wie kaufe ich eigentlich Aktien und vieles mehr. Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm sprechen über: 00:02:31 Happening of the week – CRO in Salzburg 00:06:40 WM 2026: österreichischer Patriotismus 00:13:05 Die Kommerzialisierung durch die FIFA 00:19:26 Milliarden an der Börse ausgewipt – Kann man schon von Krise sprechen? 00:22:39 SpaceX verliert $400Mrd. – ist der Höhenflug vorbei? 00:25:25 KNDS IPO im Verteidigungsboom 00:32:21 Prediction Market - Kalshi Börsengang für $20 Mrd. 00:35:13 Google investiert 75 Mio. in Filmstudio A24 00:35:53 NEURA Robotics 00:39:39 Buch & Film-Tipps 00:43:23 Hörerrage: Wie kaufe ich Aktien? Disclaimer Werbepartner: hello again IMMOUnited ristl.IT Instagram: btm_podcastcom TikTok: btm_podcastcom Links zum Nachlesen: Zusammen mit Familux haben wir da was für euch: Den Code „BTM“ im Online-Buchungsfeld eingeben & Sparen. Einlösbar in allen Familux Resorts (nicht nur im Dachsteinkönig). Mindestaufenthalt 3 Nächte, alle Zeiträume, auch Schulferien & Hauptsaison und als Goodie gibt es einen 100€ Gutschein für Getränke (werden vor Check-out in Abzug gebracht, keine Barablöse möglich). Gültig ab sofort bis 31.12.2026 Finanzfluss für Tipps zum Aktienkauf Podcast-Empfehlung: Lanz + Precht: #250 (Der große Boom der Rüstungsindustrie) auf Spotify & Apple Podcasts Buch-Tipp: Zugriff Verweigert von Philipp Genduth Film-Tipp: Der Astronaut - Project Hail Mary Feedback & Hörerfragen immer gerne an info@btm-podcast.com
"Time to say Goodbye" - Ein letztes Mal treffen sich Maschine, Laura, Rune und Christian Robohm zusammen im Studio und lassen die letzten sechs Jahre Revue passieren. Mit dabei: Einige Specialguests und eine Menge schöner Erinnerungen!
Zunächst einmal: Danke, dass ihr auch diese Woche wieder eingeschaltet habt. Wir wissen das durchaus zu schätzen – vor allem angesichts der Tatsache, dass mittlerweile die Vorbestellung von GTA 6 möglich ist. Eigentlich hätten wir erwartet, dass die gesamte Gaming-Welt kollektiv in einen Kaufrausch verfällt und für alles andere keine Zeit mehr bleibt. Stattdessen seid ihr hier. Respekt. Natürlich kommen wir um das Thema GTA 6 nicht herum und sprechen über die neuesten Entwicklungen rund um den vermutlich größten Spiele-Release der kommenden Jahre. Doch während Rockstar die Aufmerksamkeit des Internets eigentlich vollständig für sich beanspruchen sollte, grätscht Nintendo mit einer Ankündigung dazwischen, die tatsächlich das Kunststück vollbringt, das übermächtige GTA-6-Event zumindest teilweise in den Schatten zu stellen: Ocarina of Time ist zurück auf der Bühne. Währenddessen hat Denis seine Prioritäten ohnehin längst gesetzt. Für ihn ist die Ankündigung von Guild Wars 3 das eigentliche Highlight der Woche. Entsprechend groß sind Vorfreude, Spekulationen und die Hoffnung, dass diesmal wirklich alles besser wird. Außerdem sprechen wir über die neuesten Informationen zur Steam Maschine. Und sagen wir es so: Der aufgerufene Preis ist nicht annähernd so heiß wie das aktuelle Wetter draußen. Ob Valve hier den richtigen Kurs fährt oder sich die Community eher einen Ventilator als neue Hardware kaufen sollte, diskutieren wir ausführlich. Viel Spaß mit Ausgabe 142 der Videospielfreunde! Der Videospielfreunde Podcast ist werbe-, paywall- und sponsorenfrei. Wir freuen uns über eure Unterstützung, Abos und Empfehlungen.
Welcher Layer der AI-Wertschöpfungskette wird commoditized? Pip rechnet vor, wann SpaceX zum viertgrößten Hyperscaler aufsteigt und ab wann eine faire Bewertung überhaupt denkbar wird. Lime probt den Börsengang mit erstaunlich niedriger Bewertung, Kalshi peilt 20 Milliarden an, während Polymarket mit Fake-Seiten und Kreditkartenwäsche-Vorwürfen kämpft. Sakana Fugu aus Japan baut einen Router, der je nach Anfrage zwischen Open Source und proprietären Modellen wählt. John Jumper, AlphaFold-Mitarbeiter, verlässt DeepMind. Five Eyes warnen vor KI-Cyberrisiken, Accenture-Aktie auf historischem Tief, Getty Images explodiert um 145% nach einem OpenAI-Lizenzdeal. Google investiert 75 Millionen in das Indie-Studio A24, Meta-Keylogger sollen private Mitarbeiter-Chats geleakt haben. Lutnick legt sich mit ASML an und Amazon stoppt das Sam-Altman-Biopic von Luca Guadagnino. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) SpaceX-Aktie (00:10:41) Lime IPO (00:12:50) Kalshi IPO & Polymarket (00:15:24) Sakana Fugu (00:19:44) Wer hat den Kundenzugang? (00:28:17) John Jumper zu Anthropic (00:29:42) FT: Anthropic-Fear-Mongering (00:35:15) Five Eyes warnen (00:40:00) Großkonzern verbietet KI-Code (00:40:41) Accenture historisches Tief (00:44:54) GPT 5.5 Cyber & Patch the Planet (00:46:00) Getty Images +145% (00:49:00) Google investiert in A24 (00:54:10) Meta-Keylogger leakt (01:02:34) Lutnick vs. ASML Shownotes Reflection AI mietet sich bei SpaceX' Colossus ein - cnbc.com Lime plant IPO mit Uber als Anker-Investor - bloomberg.com Kalshi steuert IPO bei $20 Mrd. Bewertung an - siliconvalleyinvestclub.substack.com Polymarket nutzt Fake-Seiten für Influencer-Werbung - wsj.com Sakana Fugu: japanischer Best-of-Breed-Router - theverge.com John Jumper verlässt Google DeepMind fuer Anthropic - xcancel.com FT-Analyse: Anthropic kommuniziert 8x risikobetonter als OpenAI - ft.com Five Eyes warnen vor KI-Cyberrisiken - theguardian.com OpenAI Open-Source Bugs - wired Getty Images +145% nach OpenAI-Lizenzdeal - bloomberg.co Google investiert $75 Mio. in A24 - wsj.com Accenture-Aktie auf historischem Tief - ft.com Meta Daten Leak - wired KI-Firmen kaufen Antiquariate leer und vernichten Buecher - srf.ch Lutnick wirft ASML Verkauf einer Maschine nach China vor - bloomberg.com Sam Altman Movie - variety FT: Chip-Aktien-Selloff - ft.com SpaceX plant erste Investment-Grade-Anleihe - cnbc.com
Bach – Eine eiskalte Komponier-Maschine oder das größte Genie aller Zeiten? Stellt Euch vor, ein Künstler droppt alle drei bis fünf Tage einen neuen Hit – und das nicht nur für ein paar Wochen, sondern über Jahrzehnte hinweg. Klingt nach einem modernen Popstar mit einem riesigen Ghostwriter-Team? Weit gefehlt! Die Rede ist von Johann Sebastian Bach. In dieser Folge killen wir den Mythos des romantischen Komponisten, der jahrelang auf die Muse wartet. Wir zeigen Euch Bach, wie er wirklich war: Ein Typ mit einem extrem harten Agentur-Alltag, der als Thomaskantor eine Großfamilie durchbringen musste und dafür wie eine hocheffiziente Musik-Fabrik arbeitete. Wir klären, wie Bach sein brutales Pensum von über 3.000 musikalischen Einheiten überhaupt wuppen konnte. Wir verraten euch, wie er weltliche Party-Tracks einfach recycelte und unbemerkt ins geistliche Weihnachtsoratorium schmuggelte. Außerdem tauchen wir tief in die Matrix seiner "Maschinen" ein: Ist Bachs Musik in Wahrheit reine Mathematik? Wir diskutieren, warum seine strengen Regeln beim Komponieren an ein mehrdimensionales Sudoku erinnern und wie er musikalische Themen als "Generatoren" für unzählige neue Kombinationen nutzte. Und: Warum ist ausgerechnet Bach heute der absolute Boss, wenn es um Samples und Adaptionen in Pop, Jazz und Rock geht, während sein damals viel berühmterer und produktiverer Kollege Telemann im modernen Gedächtnis quasi keine Rolle mehr spielt? Macht Euch also bereit für Algorithmen aus dem 18. Jahrhundert und eine "Ordnung, die singt"! Viel Spaß!
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Geschichten und Musik auf Kassetten, Pfadflaschenautomaten, einem Robotier, mit Verena und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Frage des Tages - Wie kommt Musik oder eine Geschichte auf die Kassette? (01:07) Wortschatzkiste - Roboter (12:26) Trudes Tier - Robotier(19:14) Maus-Reportage - Automatenverkauf auf dem Bauernhof (36:10) Sachgeschichte - Wie funktioniert ein Pfandflaschenautomat? (48:15) Von Verena Specks-Ludwig.
Réécoutez FG Underground avec Deus Ex Maschine du dimanche 21 juin 2026
Hätte der Terminator juristisch verhindert werden können? Mit dieser Frage steigen wir in ein Thema ein, das längst keine Science-Fiction mehr ist. Denn wenn Krisen und Kriege eines beschleunigen, dann die Entwicklung neuer Kriegstechnologien, und dazu gehört heute auch Künstliche Intelligenz. KI-Waffen und autonome Waffensysteme sind dabei nur die vorläufig letzte Stufe einer langen Linie. Vom Mittelalter über die Schusswaffe bis zum Kampfflugzeug hat sich die Distanz zwischen Mensch und Schlachtfeld immer weiter vergrößert. Die Entscheidung über Leben und Tod an eine Maschine zu delegieren, ist insofern die konsequente, aber rechtlich wie ethisch hochbrisante Fortsetzung dieser Entwicklung. Gemeinsam mit unserem Gast Nils Biedermann klären wir, was autonome Waffensysteme überhaupt ausmacht, ob es sie bereits gibt und wo das Völkerrecht beim Einsatz von KI im Krieg Grenzen zieht. Wir sprechen über die menschliche Kontrolle (Human in, on und out of the loop), über die Verantwortung für maschinell begangene Verbrechen, über die Anwendbarkeit des AI Act und darüber, ob der Einsatz von KI-Waffen mit der Menschenwürde vereinbar ist. Wir bedanken uns herzlichst für den Besuch und den spannnenden, wenn auch beängstigenden Blick in die Entwicklung von KI-Waffen. Euch wünschen wir viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Nils Biedermann, LL.M., LL.M. (LinkedIn), trägt zwei Masterabschlüsse, einen im Medienrecht und in der Medienwirtschaft, den anderen in der Rechtsinformatik. Beruflich befasst er sich mit Datenschutz, KI-Compliance, Cybersecurity, Digital Economy und Telekommunikation. Sein Forschungsinteresse gilt der rechtlichen Einordnung von KI im militärischen Kontext. Er ist Autor des Beitrags „KI-gestützte autonome Waffensysteme, Überblick und rechtliche Einordnung“ in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Rüstung, Sicherheit & Recht (RüSiR). Kapitelmarken 00:00:00 – Einstieg ins Thema und Vorstellung des Gastes Nils Biedermann.00:05:00 – Verbotene Waffensysteme.00:08:45 – Butlerian Jihad.00:09:35 – Was sind autonome Waffensysteme (Human in/on/out of the loop)?00:15:45 – Gibt es solche vollautonomen Systeme bereits?00:18:45 – Müssen autonome Waffensysteme tödlich sein, um als solche zu gelten?00:21:00 – Wie sieht der internationale Konsens über den Einsatz autonomer KI-Waffen aus und wie wird er überprüft?00:35:00 – Ist es erforderlich, dass ein Mensch ein KI-System kontrolliert?00:37:15 – Ist es praktisch realistisch und möglich, autonome Waffensysteme zu verbieten?00:42:00 – Wer ist für die von der KI begangenen Verbrechen verantwortlich?00:50:00 – Senkt der Einsatz von KI die Hemmschwelle, andere Menschen zu töten?00:53:00 – Ist der AI Act (die KI-Verordnung) auf KI-Waffen anwendbar?00:54:00 – In welche Richtung entwickelt sich die Bundeswehr und was steht im Konzeptionspapier des Bundesverteidigungsministeriums?00:57:45 – Widerspricht der Einsatz von KI-Waffen nicht der Menschenwürde?01:01:00 – Wie sieht die künftige Entwicklung aus? Der Beitrag KI-Waffen – Rechtsbelehrung 148 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Der Rasierer ist tot. Oder tut er nur so? Jan Weiler über eine seltsame Beziehung zwischen Mensch und Maschine - und einen kleinen Haushaltskonflikt, der plötzlich erstaunlich persönlich wird.
Wie weiß ein Navi, wo es langfahren muss? Warum erkennt ein Handy mein Gesicht? Und kann eine Maschine wirklich denken? Von Anna Pataczek.
Apple bringt Siri auf Vordermann - aber nicht in Europa. Anthropic darf seine besten KI-Modelle Mythos und Fable nicht mehr exportieren. Ist Europa im Jahr vier nach ChatGPT schon abgehängt? Und gehört KI nicht schon lange zur öffentlich-rechtlichen Grundversorgung, so wie Radio und TV? So viele gute Fragen - und unser Studiogast bringt sie wunderbar auf den Punkt. Aljoscha Burchardt ist Computerlinguist und Principal Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Berlin. Als Host des ARD-Podcasts „KI – und jetzt?" ist er einer der fundiertesten KI-Erklärer des Landes. Und so nimmt er uns in #digdeep mit auf eine Reise durch die wichtigsten Aspekte von KI. Die einen halten KI für allmächtig, die anderen für eine charmante, aber notorische Lügnerin. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser – und genau deshalb hält Aljoscha den Begriff der „vertrauenswürdigen KI" für nur halb durchdacht. Denn die eigentliche Frage stellt sich vielleicht anders: Nicht ob KI Recht sprechen oder Patienten behandeln kann, sondern was wir überhaupt wollen. Doch zunächst zeigt der Einsatz von KI schonungslos auf, was in Ämtern, Unternehmen oder im Gesundheitssystem schon längst kaputt war. Viele kennen noch den Spruch: Ein schlechter Prozess, den wir digitalisieren, ist dann eben ein schlechter digitaler Prozess. Aber vielleicht stimmt das gar beim Einsatz von KI gar nicht: In einer Ko-Evolution von Mensch und Maschine können wir innovativere und schnellere Lösungen finden. Die gute Nachricht: Aljoscha ist ein Romantiker. Und er glaubt, dass uns KI große Chancen bietet, gerade hier in Europa. Wir jedenfalls haben sehr viele tolle Einsichten gewonnen und finden: Wieder mal eine großartige Folge von #digdeep! --- Unser heutiger Werbepartner ist der C.H. Beck Verlag. Der amerikanische Philosoph C. Thi Nguyen hat in seinem Buch "Der Score - Wie wir aufhören, das Spiel der Anderen zu spielen" eine Reflektion der ewigen Bewertungs- und Rankingsysteme geschrieben. Das Buch findet ihr hier: https://www.chbeck.de/nguyen-score/product/39979469 "Klickzahlen, Fitnesstracker, Bestsellerlisten, Politikerrankings: Unsere Gesellschaft ist besessen von Scores. Überall bestimmen Punktesysteme, was und wer als wertvoll gilt. Doch wann kippen Orientierungshilfen in Instrumente der Beherrschung? Der Philosoph C. Thi Nguyen deckt auf, wie Scores zu einem der prägendsten Werkzeuge unserer Zeit geworden sind – und warum wir dringend ihre Wirkungsweise verstehen müssen."
Elon Musks SpaceX schießt an der Börse in Billionen-Sphären: 2,8 Billionen Dollar schwer, Platz fünf – noch vor Amazon. Gleichzeitig fällt der Ölpreis nach Iran-Hoffnung Richtung 80 Dollar, und die Notenbanken atmen kurz durch. Mittendrin streiten die Wirtschaftsredakteure Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die große Frage: Ist KI im Journalismus Segen, Schummelhilfe oder einfach der neue Ghostwriter? Außerdem: warum ein KI-Trading-Bot in sieben Tagen vor allem eines beweist – hin und her macht Taschen leer, sogar bei der Maschine. Weshalb die Shop-Apotheken-Mutter Redcare wieder Hoffnung weckt, welcher Neue-Markt-Veteran sein Comeback feiert – und warum Holger jetzt mit Personal Trainer fürs nächste Armdrücken gegen Rainer Zitelmann aufrüstet. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Künstliche Intelligenz wird uns da draußen überall als die ultimative Wunderwaffe und der größte Zeitsparer aller Zeiten verkauft. Aber die Wahrheit ist: Wenn du nicht aufpasst, zerstört die KI klammheimlich deine wertvollste Währung – deine Personal Brand. In dieser Folge spreche ich Klartext über den grassierenden KI-Hype und warum ChatGPT, Claude und Co. dich im schlimmsten Fall nur beschäftigt halten, statt deinen Umsatz zu steigern. Wenn du dich nämlich einfach nur wie ein generischer ‚Vanilla Coach‘ anhörst, weil du der Maschine dein Denken und deine Stimme überlassen hast, verlierst du im aktuellen Marktumfeld sofort. Ich zeige dir, wie du KI als echter Riesenfan und strategische Unternehmerin so nutzt, dass sie dich pfeilschnell macht – während dein Kern unkopierbar bleibt. In der neuen Folge erfährst du: - Aufzählungs-TextDie eine Sache über Technologie: Warum in einer Welt, in der alle exakt dieselben Tools nutzen, genau ein einziges Ding über deinen Umsatz und Erfolg entscheidet — und warum es absolut nichts mit Technologie zu tun hat. - Mehr verkaufen statt mehr Lärm: Was die Frauen grundlegend anders machen, die mit KI echten High-Ticket-Umsatz generieren — während die Masse damit nur unpersönlichen Massen-Content produziert, der niemanden im Herzen berührt. - Das Fundament vor dem Tool: Welche eine radikale Entscheidung du treffen musst, bevor jedes Tool, jede KI-Strategie und jeder Funnel überhaupt erst anfangen kann, profitabel für dich zu wirken. Lass dir deine Einzigartigkeit nicht weichspülen. Lerne, wie du das Content Game erst meisterst, dein Nervensystem auf Sichtbarkeit programmierst und die KI als mächtigen Katalysator nutzt, statt dich von ihr unsichtbar machen zu lassen!
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken. Der Papst schreibt seine Enzyklika «Magnifica Humanitas» nicht nur für Katholikinnen und Katholiken, sondern ausdrücklich für alle Menschen guten Willens. Das hat gereicht, damit wir uns angesprochen fühlen. In dieser Folge nehmen Manuel und Stephan die neue Enzyklika von Leo XIV. zur künstlichen Intelligenz unter die Lupe. Und sie stellen fest: Hier spricht nicht einfach kulturpessimistische Technikangst, sondern ein ernsthafter Versuch, über Menschenwürde, Verantwortung, Wahrheit, Macht und die Zukunft des Menschlichen im digitalen Zeitalter nachzudenken. Wir sprechen darüber, warum viele Gedanken der Enzyklika erstaunlich klug und anschlussfähig sind – etwa die Warnung vor technokratischer Macht, die Kritik an einem Menschenbild der permanenten Optimierung oder die Frage, was geschieht, wenn moralische Entscheidungen zunehmend an Maschinen delegiert werden. Gleichzeitig fragen wir, wo die Argumentation zu pauschal wird, ob hier ein allzu schlichter Gegensatz zwischen Mensch und Maschine aufgebaut wird und wie überzeugend kirchliche Anthropologie als Antwort auf die KI-Revolution tatsächlich ist. Eine Folge über einen Papst, der sich in die KI-Debatte einmischt, über überraschende ökumenische Zustimmung und produktiven Widerspruch – und über die Frage, was Menschen guten Willens der Maschine eigentlich entgegenhalten können. Im Halleluja der Woche geht es gleich doppelt himmlisch zu: um einen ungeplant grossartigen Abend, der mit Tanzmusik und viel Freude erst in den frühen Morgenstunden endete – und um den schlichten Zauber, durch ein Teleskop in den Sternenhimmel zu schauen.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über den Strukturbruch, den Künstliche Intelligenz in der Rechtsbranche auslöst. Im Zentrum steht nicht nur effizientere Software für Kanzleien, sondern ein grundlegender Wandel von Geschäftsmodellen, Ausbildungswegen und Verantwortung. Die Episode zeigt, warum juristische Arbeit neu gedacht werden muss und weshalb diese Entwicklung weit über den Rechtsmarkt hinaus für alle Wissensarbeiter relevant ist. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob KI den Zugang zu Recht am Ende breiter und gerechter machen könnte.00:00 Die Rechtsbranche als abgeschottete Festung01:12 Warum KI die alten Burgmauern einreißt02:15 Wie KI juristische Wissensarbeit skaliert03:10 Due Diligence in Minuten statt Wochen04:36 Was der Wandel für junge Juristen bedeutet05:28 Systemkompetenz statt Fleißarbeit06:56 Warum das Stundensatzmodell kollabiert08:15 Legal Tech greift Kanzleien von unten an09:16 Vom Fallgeschäft zur präventiven Risikosteuerung11:33 Haftung, Halluzinationen und Datenlecks13:58 Warum Mensch und Maschine zusammen stärker sind15:05 Neue Berufsbilder zwischen Jura und Technologie17:18 Plattformisierung und die Zukunft des Rechtsmarkts18:44 Was alle Wissensarbeiter daraus lernen müssen20:02 Führt KI zu mehr Gerechtigkeit für alleSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Was passiert, wenn KI uns besser versteht als wir uns selbst?In dieser Folge des Human Elevation Podcasts spricht Markus Gabriel über künstliche Intelligenz, Wahrheit, Bewusstsein, Moral und darüber, warum der Westen KI völlig falsch versteht. Die vielleicht wichtigste Frage des 21. Jahrhunderts: Gibt es im Menschen etwas, das tiefer reicht als jede Maschine?Markus meint: Wir denken komplett falsch über KI...Eine Folge über AGI, digitale Spiegelwelten, die Zukunft Europas, philosophische Dimensionen von KI und warum diese Technologie unser Verständnis von Realität, Seele und Menschsein radikal verändern könnte.Ein tiefes Gespräch über KI, Technologie, Bewusstsein, Gesellschaft, Spiritualität und die Zukunft der Menschheit._____► Jetzt Patrick's neues Buch vorbestellen: https://rich-buddha.com/_____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring______Alles über unseren Gast Prof. Markus Gabriel:► Homepage: https://markus-gabriel.com/► Sein Buch "Ethische Intelligenz - Wie KI uns moralisch weiterbringen kann":https://tinyurl.com/3mv2fvk8_____► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat______Alles über Patrick Reiser und die Möglichkeiten mit ihm zusammenarbeiten zu können:► Zur Homepage: https://patrickreiser.com_____ Mehr zu Patrick auf den sozialen Medien:► Patrick Reiser auf Instagram:https://www.instagram.com/patrick.reiser/?hl=de► Human Elevation auf Instagram:https://www.instagram.com/human.elevation/?hl=desch► Patrick Reiser auf YouTube:https://www.youtube.com/@patrick.reiser/videos_____Den Human Elevation Podcast gibt es auch auf:►YouTube►Apple Podcast_____Vielen Dank, dass du da bist, dein Patrick & das Human Elevation InstitutFeedback und Kooperationsanfragen gerne an folgende Email-Adresse: kontakt@patrickreiser.comBild von Markus am Thumbnail ist von Lehmbruck Museum
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Sende uns Deine NachrichtViele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrohttps://www.venture-ai-podcast.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Wer schon mal gedatet hat, kennt das Gefühl von Unsicherheit und Anspannung. Manche nutzen darum künstliche Intelligenz als persönlichen Dating-Berater. Sie ordnet ein, erkennt Muster und mögliche Red Flags und hilft beim Kommunizieren mit dem Date. Oder doch nicht? Warum vertrauen Menschen einer Maschine ihre intimsten Chatverläufe und Traumata an? Wir begleiten Jana, die nach einer schmerzhaften Trennung bei ChatGPT nach Antworten sucht. Bastian, der nach elf Jahren Beziehung wieder Single ist, lernt durch die KI, Beziehungsdynamiken aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Experten warnen jedoch vor blindem Vertrauen: Eine Studie der Uni Stanford belegt, dass Sprachmodelle dazu neigen, uns zu schmeicheln, statt die Realität objektiv abzubilden. Gast: Cleo Libro, NZZ-Reporterin Host: Alice Grosjean In ihrem [Text in der NZZ](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/die-ki-mein-dating-coach-ld.1933600) hat Cleo auch noch die Geschichte von Sabine aufgeschrieben. Sie nutzt KI erstmal, um den Überblick zu behalten; denn nach 30 Jahren Ehe kehr sie zurück ins Dating-Leben und braucht Orientierung. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Willkommen zu einer neuen Folge von Insurance Monday! In dieser Episode sprechen wir mit Salvatore Scuderi, Head Insurance Data & AI bei K2G, über die grundlegende Transformation der Versicherungswelt. Während viele traditionelle Versicherer noch mit Datenmodellen aus der Vergangenheit arbeiten, steht die Branche kurz vor einem Umbruch: Weg von starren Statistiken, hin zu dynamischen, KI-gestützten Echtzeit-Lösungen.Salvatore teilt seine jahrzehntelange Erfahrung – von den ersten Digitalisierungsprojekten bis zum aktuellen Fokus auf hybride Intelligenz zwischen Mensch und Maschine. Wir diskutieren, wie Versicherungen aus ihren riesigen Datenschätzen echten Mehrwert schaffen, warum kulturelle und organisatorische Hürden größer als technologische sind, und was sich in der Branche in den letzten Monaten rasant verändert hat.Freut euch auf praxisnahe Einblicke, greifbare Beispiele aus laufenden Kundenprojekten und einen spannenden Ausblick auf die nächsten fünf Jahre – mit Tipps, was Versicherer tun sollten, um nicht den Anschluss zu verlieren. Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Ist euere Heimat noch so richtig "zu hause"? Nachdem ihr nach dieser Folge mehr über Zehen wisst, als euch lieb ist, erfahrt ihr außerdem, warum Richter immer ein Sandwich brauchen und warum Vögel acutally mehr Angst vor Frauen als vor Männern haben... Dazu kommt die absolut abgefuckteste TV Show, die aktuell läuft (genauso wie Arda, die Maschine) und die essenzielle Frage, was wir mit unseren Klonen so anstellen würden. Hier findest du alle Infos & exklusive Rabatte unserer Werbepartner: https://linktr.ee/podcast_hobbylos Hobbylos ist eine Produktion von Spotify Studios. Kontakt: hobbylos@youmgmt.de Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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1717 kommt es auf Schloss Weißenstein unter dem Landgraf von Hessen-Kassel zu einem besonderen Experiment: Johann Bessler, der als Orffyreus in Erscheinung trat, präsentiert eine ewig laufende Maschine, die in der Lage sein sollte, Mühlen in Gang zu halten, Bergwerke auszupumpen, Förderkörbe zu heben, Sümpfe auszutrocknen und natürlich sollte sie auch die Wasserspiele in den Lustgärten betreiben – ohne weitere Energiezufuhr. Wir sprechen in der Folge über das Leben von Johann Bessler und warum das Perpetuum Mobile gerade am Vorabend des Dampf-Maschinenzeitalters einen Höhepunkt erreichte. Vielen Dank an Jan Cronauer (https://www.instagram.com/jancronauer/) für den Hinweis! // Erwähnte Episoden - GAG251: Der Schachtürke – https://gadg.fm/251 - GAG479: Über einen, der alles wusste – Athanasius Kircher – https://gadg.fm/479 - GAG498: Eine kleine Geschichte des Grimoires – https://gadg.fm/498 - GAG263: Lavoisier und die Entdeckung des Sauerstoffs – https://gadg.fm/263 - GAG163: Vernepator Cur - der Hund im Hamsterrad – https://gadg.fm/163 - GAG544: HB05 – Eine Weltreise auf vier Rädern, mit drei Gängen, fünfzig PS und 128 Eiern & Zar und Zimmermann – https://gadg.fm/544 - GAG22: Vom Goldjungen zum Staatsgefangenen – https://gadg.fm/22 // Literatur - Schaffer, Simon. „The Show That Never Ends: Perpetual Motion in the Early Eighteenth Century“. The British Journal for the History of Science 28, Nr. 2 (1995): 157–189. - Friedrich Frhr. Waitz von Eschen: „Das Perpetuum mobile des Orffyreus auf dem Weissenstein (1717–1721): lediglich die Geschichte eines Betruges?“, Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde (ZHG) Band 119 (2014), S. 83–104. - Jenkins, Alejandro. „The Mechanical Career of Councillor Orffyreus, Confidence Man“. American Journal of Physics 81, Nr. 6 (2013): 421–27. https://doi.org/10.1119/1.4798617. - Joachim Kalka: Das Perpetuum mobile Ein Schattenriss aus der Abendröte spekulativer Technik im 18. Jahrhundert, Gegenworte, 29. Heft, Frühjahr 2013. - Joachim Kalka: Phantome der Aufklärung: von Geistern, Schwindlern und dem Perpetuum Mobile, 2006. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio