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Die CDU startet schwach ins Superwahljahr - und gleichzeitig spitzt sich die Lage im Iran weiter zu.In Baden-Württemberg verliert die CDU trotz Zugewinnen die Wahl gegen die Grünen um Cem Özdemir - ein Rückschlag für Kanzler Friedrich Merz und seine Strategie für das politische Superwahljahr. Paul Ronzheimer und Filipp Piatov analysieren, warum Özdemir mit einem ungewöhnlich „ungrünen“ Wahlkampf gewinnen konnte, welche Folgen das Ergebnis für die CDU im Bund hat – und warum besonders SPD und FDP vor noch größeren Problemen stehen.Außerdem geht es um die dramatische Entwicklung im Iran: einen neuen Revolutionsführer, zunehmende Angriffe auf iranische Infrastruktur und Berichte über mögliche Spezialmissionen der USA. Was ist Strategie, was Propaganda - und wie könnte Donald Trumps nächster Schritt aussehen?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jan-Martin Klinge setzt an seiner Schule aktuelle Lernkonzepte radikal um: Lernbüros, Werkstätten, digitale Infrastruktur, 800 individuelle Stundenpläne – und es funktioniert!
Cem Özdemir gelingt das vor Wochen noch Unmögliche: Er sichert den Grünen den Wahlsieg in Baden-Württemberg. Gordon Repinski analysiert die Aufholjagd eines Kandidaten, der sich als „besserer Konservativer“ inszenierte, eine CDU, die einen neuen „Laschet-Moment“ erlebt, und wie sehr diese Niederlage den Parteichef und Kanzler Friedrich Merz in Berlin unter Druck setzt. In zwei 200-Sekunden-Interviews dazu: Unions-Fraktionsgeschäftsführer Steffen Bilger zur Ursachenforschung und Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer über das Erfolgsrezept des pragmatischen „Özdemir-Stils“, der die Grünen im Autoland gerettet hat. Der Iran-Krieg steuert auf eine neue Phase zu. Nach Angriffen auf die Infrastruktur regnete am Wochenende buchstäblich Öl über Teheran. Parallel vollzieht der Kanzler eine Kurskorrektur gegenüber Donald Trump. Hans von der Burchard ordnet ein, warum Merz plötzlich auf Distanz zum US-Präsidenten geht und welche Rolle die Ukraine dabei spielt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was sind die besonderen Herausforderungen bei Forschungsbauten? Wie können Planerinnen und Planer bei all der Funktionalität, die bei Forschungsbauten üblich ist, gestalterische Elemente mit einbringen? Und wie flexibel müssen Forschungsbauten sein, um sich gegebenenfalls künftigen Forschungsfeldern oder Funktionen anpassen zu können? Für Antworten auf diese und weitere Fragen haben wir mit Burckhardt Architektur gesprochen. Das Architekturbüro ist in vielen Typologien unterwegs, darunter Infrastruktur, Wohnen, Gesundheit, Verwaltung etc. und natürlich im Bereich Forschung und Bildung. Zum Thema Forschungsbauten in der DBZ 3 I 2026 sind Burckhardt Architektur deshalb unsere Heftpartner.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu: Angriffe auf Öl-Anlagen und Infrastruktur in der Golfregion sorgen für große Unsicherheit an den Energiemärkten. Der Ölpreis steigt zeitweise deutlich, während Investoren weltweit Risiken abbauen. Gleichzeitig geraten die Aktienmärkte unter Druck – auch der DAX fällt auf wichtige Unterstützungsniveaus.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein Sieg der Grünen ab, Angriffe im Nahen Osten auf Infrastruktur, Volksabstimmung in der Schweiz zur Höhe der Abgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Veranstaltungen in mehreren deutschen Städten zum internationalen Frauentag, Ergebnisse des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Ergebnisse des zweiten Wettkampftags bei den Paralympischen Winterspielen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zu den "Paralympischen Winterspielen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein Sieg der Grünen ab, Angriffe im Nahen Osten auf Infrastruktur, Volksabstimmung in der Schweiz zur Höhe der Abgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Veranstaltungen in mehreren deutschen Städten zum Internationalen Frauentag, Ergebnisse des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Ergebnisse des zweiten Wettkampftags bei den Paralympischen Winterspielen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zu den "Paralympischen Winterspielen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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Heute geht es darum, wo es sich in Sachen Metal-Szene besser lebt. In der Stadt oder auf dem Land. Ist die Infrastruktur in großen Städten wirklich zwangsläufig besser und ist man auf dem Land tatsächlich musikalisch abgehängt? Oder ist es doch ganz anders? Sind Gentrifizierung und hohe Lebenshaltungskosten der Sargnagel für den Metal in den Metropolen und schlägt der DIY-Gedanke der Landbevölkerung grundsätzlich immer die großen Touren, die meist nur durch die Ballungsräume ziehen? Wir haben uns dazu einen Gast eingeladen, der schon in ganz verschiedenen Lebensrealitäten eines Metallers unterwegs gewesen ist: @MichaElGoehre von @TVJungsmusik ! *Kapitel* 00:00 Einleitung 01:46 Getränkepodcast 07:35 Unser Wochenende 11:15 Bandshirts der Woche 15:49 Kommentare kommentiert 26:30 Hauptthema *Links* Support für den Bastard Club: https://www.goodcrowd.org/rettet-den-bastard-club *Unser Gast* ▶️ jungsmusik.wordpress.com ▶️https://www.youtube.com/@MichaElGoehre ▶️https://www.youtube.com/@TVJungsmusik *Unsere Bands* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi spielt Bass bei Anheim: https://www.facebook.com/Anheimband/ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/
In Deutschland gilt Trinkwasser als streng kontrolliertes Lebensmittel. Doch unerwünschte Stoffe tauchen zunehmend in Messungen auf und stellen vor neue Aufgaben. Über neue Technologien und eine robuste Infrastruktur für sauberes Trinkwasser spricht Anna Corves mit ihren Gästen.
Bei der Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche geht es in Wahrheit um strategische Schritte. Es liegt eine klassische strategische Inkrementalität vor. STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Warteliste Webinar spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Kanalmitglied werden: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Quellen: https://x.com/awholenewstory/status/2027405865217876453 https://www.statista.com/chart/35822/laws-banning-or-restricting-social-media-for-minors/ https://www.adwus.de/verbraucher/klarnamenpflicht/ https://deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/social-media-verbot-australien-viele-jugendliche-machen-sich-ueber-die-altersgrenze-lustig/ Strategische Analyse: Die Kaskade der Identifikation Das Momentum für ein Social-Media-Verbot ist der initiale Zug in einem Stufenspiel. Wer hier lediglich über Jugendschutz debattiert, unterliegt einem Kategorienfehler. 1. Inkrementalität als Hebel Strategisch handelt es sich um Salami-Taktik. Der „Schutz der Jugend" fungiert als moralischer Ankerpunkt. Durch die Schaffung einer Infrastruktur zur Altersverifikation entstehen Sunk Costs. Sobald die Fixkosten getragen sind, sinken die Grenzkosten für die Ausweitung auf eine Klarnamenpflicht nahe Null. 2. Das Ende des Gleichgewichts Anonymität ist ein notwendiger Schutzraum in der Demokratie. Ohne Pseudonymität kollabiert der Markt der Meinungen zu einem Gleichgewicht, bei dem alle Akteure aus Angst nur noch systemkonforme Signale senden. 3. Die Interventionsspirale Technologisch erzwingt das Verbot eine Flucht in VPN-Tunnel. Dies induziert den nächsten Eingriff (VPN-Verbot), was die Transaktionskosten für die Wirtschaft massiv erhöht. Fazit: Die Altersverifikation ist das Trojanische Pferd zur Abschaffung der digitalen Privatsphäre. Wer A (Jugendschutz) sagt, bereitet den Pfad für B (Totalidentifikation). Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein Sieg der Grünen ab, Angriffe im Nahen Osten auf Infrastruktur, Volksabstimmung in der Schweiz zur Höhe der Abgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Veranstaltungen in mehreren deutschen Städten zum Internationalen Frauentag, Ergebnisse des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Ergebnisse des zweiten Wettkampftags bei den Paralympischen Winterspielen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zu den "Paralympischen Winterspielen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren Gewohnheiten scheitert. In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs – und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist. Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000 auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert sich Lobenberg. Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt Lobenberg die Arbeit seines Teams. Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte, Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“ In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind, ringt Berlin noch um eine klare Linie. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“ Was dafür noch passieren muss, warum elektrische Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser Episode von eMobility Insights. Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
Raketenalarm in Dubai, Explosionen über Abu Dhabi und Drohnenangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate: In dieser Podcast-Episode sprechen wir über die dramatische Eskalation im aktuellen Nahost-Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA – und darüber, wie sich der Krieg plötzlich direkt über den Dächern von Dubai, Abu Dhabi und der gesamten UAE abspielt. Seit den US- und israelischen Luftschlägen gegen iranische Ziele Ende Februar 2026 hat der Iran mit massiven Vergeltungsangriffen reagiert. Hunderte ballistische Raketen, Drohnen und Marschflugkörper** wurden auf Ziele in der Region abgefeuert – darunter auch auf US-Stützpunkte und Infrastruktur in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Luftabwehr der UAE konnte zahlreiche Raketen und Drohnen abfangen, dennoch schlugen Trümmerteile in Dubai und Abu Dhabi ein und verursachten Tote, Verletzte und Schäden an Gebäuden. Immer wieder ertönen Sirenen und Notfallwarnungen auf Smartphones, während Behörden die Bevölkerung auffordern, Schutz zu suchen. Gleichzeitig werden Flüge gestrichen, Lufträume geschlossen und internationale Reisewarnungen ausgesprochen – ein Zeichen dafür, wie sehr sich der Iran-Israel-USA-Krieg auf die Golfregion ausweitet. In dieser Folge analysieren wir: * Warum der Iran Raketen auf Dubai und Abu Dhabi abgefeuert hat * Welche Rolle Israel und die USA im Krieg gegen Iran spielen * Wie stark die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) in den Konflikt hineingezogen werden * Welche Auswirkungen der Raketenangriff auf Dubai für Einwohner, Expats und Touristen hat * Ob eine weitere Eskalation im Nahen Osten droht Der Konflikt, der lange zwischen Iran und Israel stattfand, hat sich zu einem regionalen Krieg entwickelt, der nun auch Dubai, Abu Dhabi und den gesamten Golfraum erreicht hat. Was bedeutet das für die Sicherheit in der UAE – und könnte der Krieg im Nahen Osten noch weiter eskalieren?
He, Norderney! In dieser Folge wird schnell klar: Diese Insel steht nicht still. Im Gegenteil – sie ist mittendrin im Umbruch. Und das beginnt gleich mit einer guten Nachricht: Norderney wurde mit dem „Goldenen Leuchtfeuer“, dem Nordsee-Tourismuspreis, ausgezeichnet – für die Tiny Workstation, also das Konzept, Arbeiten und Urlaub intelligent zu verbinden. Vocation statt Nine-to-Five, Meerblick inklusive. Ein Innovationspreis, auf den man stolz sein darf. Doch wie so oft folgt auf die Euphorie die Realität: Fördermittel sind bewilligt, der Preis ist gewonnen – nur die Genehmigung fehlt. Für ein mobiles Mini-Büro mit Rädern soll ernsthaft ein Bauantrag gestellt werden. Bürokratie trifft Innovationsgeist. Ein Sinnbild für vieles, was sich gerade verändert – oder eben nicht. Überhaupt: Veränderung ist das große Thema dieser Episode. Tourismus ist in Niedersachsen inzwischen offiziell Leitökonomie – und keine „Spaßindustrie“, wie es früher gern abgetan wurde. 300.000 Menschen arbeiten im direkten Tourismus. Infrastruktur, Kultur, Denkmalschutz, Logistik – all das hängt daran. Auf einer Insel mit rund 6.500 Einwohnerinnen und Einwohnern bedeutet das: Saisonale Kraftakte, enorme organisatorische Leistung und ein Anspruchsniveau, das stetig wächst. Gleichzeitig spüren die beiden Gesprächspartner, warum Urlaub heute mehr ist als Erholung. In einer Welt voller Unsicherheiten, politischer Spannungen und Dauerbeschallung sehnen sich viele nach einem Schutzraum. Zwei Wochen keine Nachrichten, kein Dauer-Scrollen, kein Meinungsgewitter. Einfach Meer, Wind und Weite. Die Insel als Reset-Knopf – das wird immer wichtiger. Doch auch die Natur ist im Wandel. Die „Weiße Düne“ als Strand ist praktisch verschwunden – nicht durch einzelne Sturmereignisse, sondern durch konstante Wind- und Strömungsverhältnisse. Sandabtragungen, wirtschaftliche Abwägungen, Prognosen über Jahre hinweg. Und als wäre das nicht genug, kommen im Sommer umfangreiche Bauarbeiten für Offshore-Windleitungen hinzu – ausgerechnet in der Hauptsaison, mit spürbaren Einschränkungen an wichtigen Strandabschnitten. Eine Situation, die Entscheidungen verlangt, bei denen es kaum eine perfekte Lösung gibt. Auch das Lebensraumkonzept bleibt ein zentrales Thema: Bezahlbarer Wohnraum, Perspektiven für junge Insulanerinnen und Insulaner, der Umgang mit Investoren, die Frage nach dem Gleichgewicht zwischen Tourismus und Alltagsleben. Norderney will keine reine Kulisse sein – sondern Lebensort bleiben. Und trotz aller Herausforderungen: Der Blick nach vorn bleibt optimistisch. Der Winter war streng und ruhig, doch jetzt kehren die Frühlingsgefühle zurück. Die Insel wird wieder lebendiger, die Tage länger. SUMMERTIME@NORDERNEY steht in den Startlöchern – für einige Konzerte gibt es noch Karten, andere sind bereits ausverkauft. White Sands zu Pfingsten, eine Sommernacht auf dem Kurplatz mit ABBA-Revival – und bald ein spannender Podcast-Gast: Peter Südbeck, der auf 40 Jahre Nationalparkgeschichte zurückblickt. Diese Folge zeigt eindrucksvoll: Norderney ist mehr als Urlaub. Sie ist Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen, Experimentierfeld für neue Ideen – und für viele Menschen ein Ort zum Durchatmen. Und genau darüber sprechen wir.
Ja, Wahnsinn. Du hast gesagt, es ist nicht nur positiv, sondern auch negativ. Was siehst du da negativ? Weil alle nur sagen: Geil, geil. Und ich finde, mittlerweile ist fast jeder ein KI-Experte oder KI-Coach. Das ist total albern, weil viele auf einer Technologie sitzen, die alle haben. Das Problem ist: Sie verlassen sich blind darauf. Wenn ich heute manche Ideenvorschläge oder diese typische LinkedIn-Kultur sehe, weiß ich sofort: Das stammt nicht mehr aus eigener Feder. Man darf nicht vergessen: Die Datensätze sind teilweise alt, nicht aktuell, und wenn man nicht sauber promptet, kommt schnell Schwachsinn heraus. Weil man so viel Verantwortung abgibt, prüft man oft gar nicht mehr, ob das, was man rauslässt, überhaupt stimmt. Genau da entsteht die Gefahr, dass man ungefiltert Falschinformationen verbreitet. Dazu kommt die politische und mediale Stimmungsmache. Früher dachte man: Wenn es von der DPA oder der Tagesschau kommt, wird es schon einigermaßen stimmen. Heute werden Meldungen in sozialen Medien einfach übernommen. Das Erstarken extremer Parteien hängt klar mit Social Media zusammen. Manipulation der Massen ist heute viel einfacher als noch vor fünf Jahren. Du hast Büros in Polen, Tschechien, der Slowakei, Spanien, Rumänien und Ungarn. Wie läuft deine Arbeit ab? Wir haben Kunden aus Handwerk und Industrie, die Bedarfe anmelden. Dann strecken wir europaweit unsere Fühler aus, akquirieren passende Leute, bringen beide Seiten in einen Call und begleiten alles vollständig. Über Arbeitnehmerüberlassung ist der Mitarbeiter zunächst ein Jahr lang bei mir angestellt. So können beide Seiten testen: Passt die Chemie? Passt der Arbeitsplatz? Danach wird der Mitarbeiter oft übernommen. Für beide Seiten ist das eine gute Testphase. Ich frage bei Vorträgen oft: Was ist der erste Brief, den ein ausländischer Facharbeiter in Deutschland bekommt? Viele tippen auf einen Willkommensbrief. Nein, es ist die Rechnung zur Rundfunkgebühr. Das ist zwar lustig, zeigt aber auch, wie hinten dran wir sind. Aus der Praxis kann ich sagen: Jeder dritte Facharbeiter, der etwas kann, sagt Deutschland ab, wenn er auch ein Angebot aus Skandinavien, den Niederlanden oder der Schweiz hat. Wir sind abgesunken. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen. Warum ist Skandinavien so attraktiv? Weniger Belastung, oft Englisch als Arbeitssprache und besseres Onboarding. Man stellt sich dort stärker auf die Menschen ein, die neu ins Land kommen. Ich liebe Deutschland, aber bei Infrastruktur, Hilfe und Begleitung sind andere Länder oft weiter. Dann kommt die Bürokratie dazu. Ein Kunde sucht dringend einen Lkw-Fahrer, der seit 30 Jahren fährt und trotzdem muss er nochmal den ganzen Apparat durchlaufen. Was soll das? Es wird einem die unternehmerische Freiheit geklaut. Besonders schlimm ist es bei Drittstaaten. Wenn du als Unternehmer jemanden einstellen willst, den du im Ausland kennengelernt hast, dann kannst du das eben nicht einfach tun. Obwohl er Sozialabgaben zahlt, Steuern zahlt und gebraucht wird, musst du dich durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz kämpfen. Ein bürokratisches Monster. Muss es wirklich den Staat etwas angehen, ob jemand perfekt Deutsch spricht, wenn der Unternehmer ihn einstellen will und für alles aufkommt? Diese Bürokratie lähmt uns. Der Staat ist für mich der größte Arbeitsverhinderer überhaupt und gleichzeitig der größte Arbeitgeber im Land. Genau daraus entstehen dann Zustände, in denen du für einen Bauantrag zwei Jahre wartest, weil der zuständige Sachbearbeiter ausfällt und niemand übernimmt. Digitalisierung findet nicht statt. Gleichzeitig ist es oft einfacher, in Deutschland ins Sozialsystem zu kommen, als in den Arbeitsmarkt. Das ist doch das Problem. Es kippt gerade, weil notwendige Investitionen ausbleiben und das Sozialsystem immer mehr Mittel frisst. Dabei geht es nicht darum, Menschen etwas wegzunehmen. Asyl ist Recht auf Zeit, und wir sind ein humanes Land. Aber wir brauchen auch Vernunft und Fairness. Die Menschen, die hier arbeiten, Steuern zahlen und etwas aufbauen wollen, müssen wir mit Handkuss halten. Genau solche Menschen brauchen wir. Mir geht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der bröckelt, wenn es keine Fairness mehr gibt. Wenn jemand sein Leben lang arbeitet und kaum von der Rente leben kann, während andere Leistungen beziehen, ohne je eingezahlt zu haben, dann sorgt das für Unfrieden. Und trotzdem gilt: Wir brauchen eine Willkommenskultur für gute, motivierte Menschen aus dem Ausland, Menschen, die hier arbeiten, mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Die müssen wir fördern und fordern. #PhilippErikBreitenfeld #Interview #Podcast #KI #KuenstlicheIntelligenz #SocialMedia #Fachkraefte #Arbeitsmarkt #Deutschland #Buerokratie #Einwanderung #Onboarding #Unternehmertum #Gesellschaft #Fairness #Wirtschaft #Willkommenskultur #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Alle wissen, dass die Abwehrraketen der USA und ihrer Verbündeter für höchstens 3-4 Wochen intensiven Luftkrieg ausreichen. Was passiert danach? Die befürchtete Nuklear-Eskalation? Wie ist das Kriegsszenario der USA? Oder geht's nur ums "Geschäft"?Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Konflikt begann mit koordinierten US-amerikanisch-israelischen Angriffen auf iranische Ziele im Bereich Nuklearwaffen, Raketen und Führung. Der Angriff startete (1) am 28. Februar 2026 mit gemeinsamen US-israelischen Luftangriffen auf iranische Militär- und Führungsziele, einschließlich nuklearer Einrichtungen, Raketenbasen und Kommandostrukturen. Der US-Präsident Donald Trump kündigte (2) "große Kampfoperationen" an, und Israel bestätigte den Einsatz von über 200 Kampfflugzeugen gegen 500 Ziele – den größten Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Der iranische Supreme Leader Ali Khamenei wurde in den ersten Stunden ermordet (3). Die Operationen zielten explizit auf die Zerstörung von Irans Nuklear- und Raketenfähigkeiten ab, um einen Regimewechsel zu erzwingen.Erwartungsgemäß reagierte der Iran mit Raketenangriffen und regionalen Stellvertreterangriffen gegen Israel und US-Stützpunkte, darunter auch in den Golfstaaten mit US-Militärstützpunkten wie dem Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, Ali Al Salem in Kuwait, Al Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Fünften US-Flotte in Bahrain. Über 400 Raketen und 800 Drohnen wurden in den ersten zwei Tagen abgefeuert (4), was zu Schäden an Flughäfen und Infrastruktur führte (z.B. in Dubai, Abu Dhabi und Manama). Die Hisbollah (als iranischer Proxy) feuerte Raketen auf Israel ab, was nach vorherigen ca. 10.000 Waffenstillstandsverletzungen durch Israel zu "Gegenangriffen" (5) Israels in Libanon führte.Außerdem forderte Israel die Bevölkerung auf, den Süden des Libanons zu verlassen, offensichtlich versucht Israel nun im Schatten des Irankrieges, endlich den Süden bis zum Fluss Litani zu besetzen, wie schon 1967 geplant. Die Angriffe des Irans haben den Angriffskrieg der USA und Israels auf die gesamte Region ausgeweitet.Berichten zufolge waren die US-amerikanisch-israelischen Operationen auf mehrere Wochen angelegt (6). Laut israelischen Streitkräften umfasste der gemeinsame Angriff über 200 Kampfflugzeuge, die 500 Ziele attackierten – der größte Angriff in der Geschichte der israelischen Luftwaffe. Insgesamt seien von der angreifenden Koalition 2.000 Ziele bombardiert (7) worden. Laut Trump sollte der Angriffskrieg lediglich vier Wochen dauern (8). Am Freitag wurden in der Anfangsphase über 200 Tote und Hunderte Verletzte im Iran gemeldet, am 2. März stiegen die Zahlen (9) auf über 550 mit steigender Tendenz. Entgegen den Zusicherungen der USA und Israels wurden bereits zivile Zwischenfälle gemeldet (z. B. Opfer bei Angriffen auf Schulen (10)). Iranische Medien beschreiben drastische Kollateralschäden (11). Diese Angriffe werden die globalen Wirtschaftsaussichten beeinträchtigen, die bereits durch geoökonomische Fragmentierung (Sanktionsblöcke, Aufspaltung der Lieferketten) und die extrem hohe Sensibilität des Ölmarktes (Hormus-Risikoprämie) eingeschränkt sind.Der Konflikt hat zu einem sprunghaften Anstieg (12) der Ölpreise geführt (Brent-Crude um 7–13% auf bis zu 82 USD/Barrel). Worüber sich Russland freuen dürfte, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits überholt sein dürfte. Analysten warnen (13) vor Preisen von 115–140 USD bei anhaltender Eskalation, mit Verdopplung von Versicherungskosten für Schiffe im Golf und Roten Meer. Die globale Inflation könnte um 1–1,5% steigen, das BIP im Nahen Osten um 5–8% sinken, und das globale Wachstum (14) um 0,7%. Der Konflikt verstärkt (15) die geoökonomische Fragmentierung (Sanktionen, Lieferketten) und erzeugt Unsicherheiten, welche Investitionen verzögern oder verhindern....https://apolut.net/trumps-vier-wochen-szenario-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor einem Jahr hat die Bundesregierung das Sondervermögen auf den Weg gebracht. In der Bauindustrie sei die Auftragslage noch nicht gestiegen, sagt Tim-Oliver Müller, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie: "Wir würden uns wünschen, dass es schneller geht." Von MS-Admin_HF24.
I denne episode af EDB 5.0 taler vi med Søren Ragaard fra Milestone Systems - en global frontløber indenfor video management software og ansvarlig håndtering af videodata. Med Projekt Hafnia som omdrejningspunkt, dykker vi ned i hvordan AI-modeller trænes på enorme mængder videodata, hvordan anonymisering og privacy-by-design er indbygget fra starten, og hvorfor compliance og AI Act ikke er en bremse, men en forudsætning for skalerbar innovation. Samtidig taler vi avancerede video-AI-modeller. Shownotes: 00.00-12.29: Introduktion til Søren, Milestone Systems og Projekt Hafnia 12.29-38.11: Projekt Hafnia, træning af videomateriale, anonymisering, samarbejdet med NVIDIA, fine-tuning af modeller, sikkerhed, compliance & AI Act og løsninger for Projekt Hafnia 38.11-45.56: Infrastruktur, digital suverænitet og fremtiden Vært: Mathias Mengesha Emiliussen
Cloud, KI, Plattformen – Europas digitale Infrastruktur ist eng mit globalen Anbietern verflochten. Digitale Souveränität gilt als strategisches Ziel, doch bleibt umstritten, was sie konkret bedeutet: Autarkie, Resilienz oder selbstbestimmte Wettbewerbsfähigkeit? In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie Krug und Sven Oswald über ordnungspolitische Leitbilder, industriepolitische Realitäten und die Frage, wie Europa technologische Handlungsfähigkeit sichern kann. Der Autor Dr. Anselm Küsters (Centrum für Europäische Politik ‒ Stiftung Ordnungspolitik) stellt mit „Small is Beautiful 2.0“ einen alternativen Ansatz vor: ein vernetztes, resilientes Ökosystem kleiner und mittlerer Akteure statt digitaler Champions. Alexander Rabe, eco Geschäftsführer, ordnet den Begriff aus Sicht der Internetwirtschaft ein und plädiert für Offenheit, Interoperabilität und praktikable Regulierung. Der Digitalpolitische Sprecher der SPD Johannes Schätzl skizziert die parlamentarische Perspektive zwischen Sicherheit, Marktintegration und europäischer Zusammenarbeit. Die Folge fragt: Wie souverän kann und sollte Europas Digitalpolitik tatsächlich sein? ______________________________________________________________________ Redaktion: Erik Jödicke, Christin Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
Corinna Engelhardt-Nowitzki ist Rektorin (FH) und wissenschaftliche Geschäftsführerin der FH JOANNEUM. Roswitha Wiedenhofer-Bornemann leitet die Abteilung Forschungsorganisation und -services. Im Neugier-Podcast blicken sie gemeinsam auf 30 Jahre Forschung an der FH JOANNEUM – und auf eine Leitfrage, die erstaunlich grundlegend ist: Warum forschen wir – und wozu?Die Antwort ist ebenso klar wie vielschichtig: Forschung ist an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften kein Selbstzweck. Sie schafft neues Wissen mit konkretem Nutzen – für Gesellschaft, Wirtschaft und Region – und stärkt gleichzeitig die Lehre. Denn wer „state of the art“ unterrichten will, muss Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern mitgestalten. Genau hier setzt forschungsgeleitete Lehre an: Studierende werden in Projekte eingebunden, lernen Methoden, Denkweisen und Qualitätsstandards kennen – und werden zu Wissensträger:innen, die das Gelernte in Praxisfelder weitertragen.Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf einer Rolle, die selten im Rampenlicht steht, aber viel möglich macht: Forschungsorganisation und -services. Sie sorgt nicht dafür, dass Forschung „bürokratischer“ wird, sondern dafür, dass sie machbar, sauber und nachhaltig wird – von der passenden Förderlogik über Budget- und Ressourcenplanung bis zu Verträgen, IP-Fragen und Risikomanagement. Oder, wie es im Gespräch sinngemäß heißt: nicht „Rücken freihalten“, sondern „Rücken stärken“ – damit Forschende inhaltlich frei arbeiten können, ohne später in rechtliche oder finanzielle Fallen zu tappen.Forschung an der FH JOANNEUM ist breit aufgestellt – von Mobilität über Digitalisierung und Produktion bis Gesundheit und Nachhaltigkeit – und lebt von Kooperationen, Infrastruktur und internationalen Konsortien. Der rote Faden bleibt dabei stets derselbe: relevant sein, Wirkung entfalten, Wissen teilen – ohne die Standards guter wissenschaftlicher Praxis zu kompromittieren.Das könnte dir auch gefallen:Neugier #15: 25 Jahre FH JOANNEUMInhaltliche Gestaltung und Produktion des Neugier Podcasts: Mathias Pascottini
Wie verändert sich eine Spezialeinheit wie die GSG9 der Bundespolizei in einer Welt, die zunehmend von hybriden Bedrohungen, Terrorismus und geopolitischen Spannungen geprägt ist? In dieser Hintergrundfolge von „Dark Matters” spricht Eva-Maria Lemke über die strategische Neuausrichtung der GSG9 mit dem ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg. Er sagt: Heute liegt der Schwerpunkt wieder stärker im Inland und im unmittelbaren europäischen Umfeld. Terrorabwehr, Bekämpfung organisierter Kriminalität und der Schutz kritischer Infrastruktur. Doch die Bedrohungslage ist komplexer geworden. Neben islamistischem Terrorismus und Rechtsextremismus rückt vor allem der sogenannte hybride Krieg in den Fokus – Sabotage, Spionage und mögliche Operationen staatlicher Akteure wie Russland. Szenarien reichen von Angriffen auf Untersee-Kabel und LNG-Terminals bis hin zu koordinierten Anschlägen auf Energie- und Verkehrsinfrastruktur. Wenn ihr mehr über die Arbeit der GSG9 und einen Einsatz aus dem Jahr 2004 erfahren wollt, der die Spezialeinheit bis heute beschäftigt, dann hört die Haupt-Folge „Die Spezialeinheit und ihre Höllentour nach Bagdad“. Und ein Tipp zum Weiterhören: Bei „Streitkräfte und Strategien“ sprechen die Hosts über Russlands Krieg gegen die Ukraine und seine weitreichenden Folgen mit ARD-Reportern in der Ukraine und in den Ländern, die sich auch zunehmend bedroht fühlen. Wie lange hält der Frieden an der russischen Grenze und wo ist Europa bereits von einem hybriden Krieg betroffen? Antworten geben im Podcast Militärhistoriker und Sicherheitsexpertinnen. Hört gerne rein, zum Beispiel in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
Journalist und Nahost-Experte Karim El-Gawhary beschreibt die Situation im Gazastreifen als humanitäre Katastrophe mit zerstörter Infrastruktur, massiver Vertreibung und einer „Waffenruhe“, die diesen Namen kaum verdient. Er betont, dass die israelische Besatzung von Gaza und Westjordanland der zentrale Kernkonflikt ist und skizziert vier Optionen: Status quo, Vertreibung der Palästinenser, eine inzwischen fast unmögliche Zwei-Staaten-Lösung und eine schwer vorstellbare Einstaaten-Lösung mit gleichen Rechten für alle. El-Gawhary kritisiert die Rolle der USA und die „Glitzerpläne“ für Gaza, die die Lebensrealität der Palästinenser ausblenden, und warnt vor der politischen Dynamik unter Präsident Trump. Im Blick auf den Iran spricht er über ein reformunfähiges Regime, eine polarisierte Gesellschaft, mögliche Szenarien von Militärdiktatur bis Staatszerfall und die Gefahr eines regionalen Flächenbrands inklusive Angriffen auf Öl-Infrastruktur und der Straße von Hormus. Er erklärt, wie begrenzt der Zugang von Journalist:innen nach Gaza ist, schildert seine Arbeitsweise mit lokalen Partnern vor Ort und warum er konsequent menschennahe Geschichten erzählt. El-Gawhary setzt sich mit Vorwürfen der Einseitigkeit und des Antisemitismus auseinander und verweist darauf, dass Begriffe wie „Besatzung“ und „besetzte Gebiete“ völkerrechtlich definiert und vom Internationalen Gerichtshof bestätigt sind. Persönlich spricht er über Shitstorms, die Nicht-Verlängerung seines ORF-Vertrags, die große öffentliche Wertschätzung und seine Motivation, als unabhängiger Journalist weiterzuarbeiten – unter anderem mit einem wöchentlichen Podcast „Nahost. Nah dran.“ und Live-Formaten. Zum Schluss erzählt er, wie ihn Geschichten extremer Gewalt und Ohnmacht belasten und warum „Ausladen“ – also Erzählen, Schreiben und Diskutieren – für ihn ein zentraler Weg ist, seelisch in Balance zu bleiben. Podcast-Empfehlung der Woche: Podcast "Freiwärts - Aus dem Trauma in die Kraft" Titelbild Folge: Sascha Osaka Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Revolutionsführer Chamenei tot, die militärische Infrastruktur geschwächt, der Rückhalt in der eigenen Bevölkerung am Schwinden – ist die selbsternannte islamische Republik am Ende? Auf die Luftangriffe reagiert der Iran mit Härte, bombardiert israelische Städte und US-Stützpunkte in Nachbarländern der Golfregion. Doch wie lange kann das Mullah-Regime dem militärischen Druck noch standhalten? Wer wird die Macht im Iran übernehmen? Wie realistisch ist die Hoffnung auf eine Revolution? Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl – Politikwissenschaftlerin an der Universität Regensburg und Leiterin des Münchener Instituts für Sicherheit und Strategie, Rainer Hermann – Journalist und Autor, Dr. Michael Rimmel – Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer Stiftung Israel
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Indien ist auf dem Weg zur wirtschaftlichen Weltmacht – mit rasantem Wachstum, gewaltigen Infrastrukturprojekten und einer jungen, technologieaffinen Bevölkerung. Für Hamburg als Hafen- und Handelsstadt ist das Land mit rund 1,5 Milliarden Menschen längst mehr als ein Zukunftsmarkt.Das Hamburger Hafenkonzert begleitet eine große Wirtschaftsdelegation aus der Hansestadt nach Delhi, Mumbai und Bengaluru. Im Mittelpunkt stehen Hafenwirtschaft, Logistik, Fachkräftezuwanderung, Künstliche Intelligenz und neue Chancen durch das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien. Welche Rolle spielt der Hamburger Hafen im Indien-Geschäft? Wie groß ist das Potenzial im Container- und Projektladungsverkehr? Welche Hürden gibt es bei der Anwerbung indischer Fachkräfte? Und was kann Hamburg vom indischen Pragmatismus und Tempo lernen?Eine Sendung über Aufbruch, Partnerschaft – und die Frage, wie eng Elbe und Indischer Ozean künftig miteinander verbunden sein werden.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Heute kommen die Gesetze grüppchenweise. Ich schaue mir an, was das Infrastruktur-Zukunftsgesetz mit Umweltklagerecht zu tun hat, und was die Vaterschaftsanerkennung mit der Anfechtung. Dazwischen gibt es noch etwas private Altersvorsorge - GEAS habe ich leider nicht mehr geschafft, wird nächste Woche nachgeliefert.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Wenn deine Anfragen schwanken, deine Leads 70–80 € kosten und Recruiting nicht planbar läuft, hast du kein Marketingproblem. Du hast ein Systemproblem. ---------------------------------------- 1) Warum Google Ads allein nicht reicht Google im Handwerk = aktive Kaufabsicht: • „Badsanierung Angebot“ • „Photovoltaik installieren“ • „Malerbetrieb + Stadt“ Fehler vieler Betriebe: • Es wird nur das Formular gemessen • Telefonanfragen werden nicht erfasst • Kein Rückspielen von echten Aufträgen an Google Entscheidend ist: Nicht Klicks. Nicht Leads. Sondern Umsatz. Lösung: • Offline-Conversions nutzen • Unterschriebene Aufträge als Conversion melden • Kampagnen auf echte Umsätze optimieren ---------------------------------------- 2) Meta Ads (Facebook) erzeugen Nachfrage – aber nur mit System Google fängt Nachfrage ab. Meta erzeugt sie. Typischer Fehler: • Anfrage landet im Postfach • Keine schnelle Reaktion • Kein Termin-Link • Kein automatisches Nachfassen Ergebnis: • Budget verbrannt • Konkurrenz schneller Lösung: • Automatische Eingangsbestätigung • Termin-Link direkt senden • Erinnerungs-Automation • Telefon-KI zur Qualifizierung Geschwindigkeit gewinnt. ---------------------------------------- 3) Recruiting im Handwerk – warum „Wir suchen dich“ nicht funktioniert Die Wahrheit: Du bist als Arbeitgeber nicht sichtbar genug. Falsche Kommunikation: • „Wir suchen…“ • „Bewirb dich jetzt…“ Richtig ist: Klare Vorteilskommunikation: • 4-Tage-Woche • Regionales Einsatzgebiet • Eigenes Fahrzeug • Keine Großbaustellen • Starkes Team & Benefits Prozess: • Kurzes Formular • Keine Lebenslauf-Hürde • Automatische Terminvergabe Einfach. Schnell. Unkompliziert. ---------------------------------------- 4) Der größte Umsatz-Killer: Das Telefon Frage dich ehrlich: Wie viele Anrufe verpasst ihr? Typische Gründe: • Baustelle • Mittagspause • Kein Büro besetzt • Feierabend Ein verpasster Anruf = Auftrag bei der Konkurrenz. Lösung: • 24/7 KI-Telefonassistenz • Erfassung aller Daten • SMS-Benachrichtigung • Direkte CRM-Integration Kein Zettel. Kein „Wer hat angerufen?“ Kein verlorener Umsatz. ---------------------------------------- Das Fazit Google allein reicht nicht. Meta allein reicht nicht. Recruiting allein reicht nicht. Erst das Zusammenspiel macht es stabil: • Google = Nachfrage • Meta = zusätzliche Nachfrage • Recruiting = Personal • CRM = Verbindung • Automation = Geschwindigkeit • Tracking = Klarheit • KI = Verlustvermeidung Das ist kein Marketing. Das ist Infrastruktur. ---------------------------------------- Bevor du dein Budget erhöhst: Baue dein System. Skaliere Struktur. Nicht Chaos.
Wir nutzen Software, digitale Geräte und Dienste aus den USA oder China. Wie können wir die digitale Abhängigkeit verringern? Dazu Thomas Jarzombek (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung. Von WDR 5.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen. In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Kurz vor der feierlichen Eröffnung im April 2026, während der Probebetrieb mit Tausenden Testpassagieren auf Hochtouren läuft, blickt diese Spezial-Folge des Digitalwirtschaft-Podcasts das rund 4 Milliarden Euro teure Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Dabei wurde deutlich, dass der für bis zu 25 Millionen Passagiere ausgelegte Neubau weit mehr ist als eine bloße Kapazitätserweiterung; er ist ein Raum, in dem Infrastruktur, Gestaltung und gesellschaftliche Erwartungen zu einer neuen Qualität des öffentlichen Lebens verschmelzen. Die Diskussion war Bestandteil von „Moving Business By Design“, einem neuen neues Diskursformat im Rahmen der Rolle, die Frankfurt in diesem Jahr als „World Design Capital“ innehat. Den architektonischen Grundgedanken des neuen Terminals skizzierte Christoph Mäckler, der Architekt. Anstelle steriler, rein funktionaler Abfertigungshallen entwarf er ein Gebäude, das massiv auf natürliches Tageslicht setzt und künstliche Lichtquellen auf ein Minimum reduziert. Prägend für Mäcklers Ansatz ist die sichtbare Funktionalität, die sich etwa in den offen liegenden Konstruktionsrohren der Decken widerspiegelt. Er beschrieb das Terminal zudem als einen „wachsenden Käfer“, dessen vertikale Erschließung so konzipiert ist, dass das Gebäude in Zukunft nach außen wachsen kann, ohne die komplexen inneren Abläufe zu stören. Doch wie navigiert man Millionen internationale Gäste intuitiv und stressfrei durch ein Gebäude dieser Dimension? Diese Frage beantwortete Sibylle Schlaich, Managing Partner bei Moniteurs und Expertin für komplexe Orientierungssysteme. Sie verdeutlichte, dass moderne Orientierungssysteme sprachliche und kulturelle Barrieren mühelos überwinden müssen, ohne den Raum visuell zu überfrachten. Ein erfolgreiches Orientierungssystem, so Schlaich, verzahnt analoge Leitführung und digitale Informationswelten nahtlos miteinander. Nur so kann den Reisenden ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und die oft stressige Reiseerfahrung beruhigt werden. Dass diese Aufenthaltsqualität auch eine harte ökonomische Währung ist, betonte Stephanie Pudwitz, die kaufmännische Geschäftsführerin der Fraport AG. Das Terminal 3 fungiert als eigenständige Erlebniswelt und internationaler Premiumstandort für Marken. Durch die Integration eines zentralen Marktplatzes, innovativer Gastronomiekonzepte und großflächiger digitaler Touchpoints – wie etwa 120 Quadratmeter großer LED-Flächen in der Check-in-Halle – wird die Wartezeit zum Erlebnis gemacht. Diese gezielte Steigerung der „User Experience“ ist für Fraport essenziell, um im harten internationalen Wettbewerb der Luftfahrtkreuze die entscheidenden Einnahmen jenseits des reinen Flugbetriebs (Non-Aviation-Erlöse) zu sichern. Aus landespolitischer Sicht ordnete Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, das Projekt in das große Ganze ein. Er bezeichnete den Flughafen als den Herzschlag der hessischen Wirtschaft. Das neue Terminal sei nicht nur ein klares Bekenntnis zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, sondern sichere als Jobmotor direkt und indirekt Tausende Arbeitsplätze in der Region. Zudem stärke die Infrastruktur den boomenden Tourismus im Bundesland. Besonders hob Mansoori hervor, dass die termingerechte Fertigstellung dieses gigantischen Baus ein starkes Signal über die Landesgrenzen hinaus sende: Hessen ist in der Lage, Großprojekte pragmatisch und erfolgreich umzusetzen. Am 22. April findet die offizielle Eröffnung statt, vom 23. April an ist das Terminal für jedermann zugänglich.
Rechenzentren sind der Motor der aktuellen KI-Entwicklung. Ohne sie, würde nichts laufen, kein Training neuer Modelle, keine Anwendungen. Die großen US-Konzerne investieren daher viel in neue Rechenzentren. Amazon, die Google-Mutter Alphabet, Meta und Microsoft planen zusammen genommen 665 Milliarden Dollar in KI zu investieren, in erster Linie in die Infrastruktur. Das ist um einige Millionen mehr als der gesamte Bundeshaushalt Deutschlands für dieses Jahr vDeutsche orsieht. Da liegt die Frage auf der Hand, wie wir in Deutschland da überhaupt mithalten können. Nun, auch bei uns werden Rechenzentren gebaut. Mein Kollege Christof Windeck von der c't war erst vor ein paar Wochen bei der Eröffnung eines KI-Rechenzentrums der Telekom in München. Er gibt uns heute einen Einblick, wie die Pläne für Rechenzentren in Deutschland aussehen und warum es noch viele offene Fragen gibt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/@heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Das Kennenlern-Angebot von heise+ https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11179329 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki
Die Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nataliia Fiebrigs Organisation "Ukraine2Power" hilft, die Infrastruktur des Landes wiederaufzubauen. Aber auch im Kleinen leistet sie Großes und versorgt Menschen vor Ort mit Thermoskannen, Campingkochern, Powerbanks und Wärmepflastern. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Bauprojekte im Land der Verspätungen – In Deutschland werden große Bauprojekte oft später fertig als geplant. Die Kosten steigen, das Vertrauen sinkt. Die Renovierung der Kölner Oper macht das sehr deutlich – und Notre-Dame in Paris zeigt, wie es besser geht.
Schweiz bekundet Solidarität mit der Ukraine zum Jahrestag der Invasion, nach Frauen-Euro wächst die Energie im Frauenfussball doch Infrastruktur fehlt, «Marty Supreme» – der neuste Kinoknüller trumpft mit Tischtennis
Am Sonntag, den 28.02. + 01.03. jeweils um 10 Uhr gebe ich die neuen Live-Workshops "Beziehungssicher werden!". Hier kostenfrei anmelden! 30 Sekunden Zusammenfassung: 1. Emotionale Stabilität ist die Infrastruktur – nicht das Ziel Die meisten Menschen behandeln emotionale Stabilität als Nice-to-have. Sie ist es nicht. Sie ist das Fundament für alles andere – deine Beziehungen, deine Entscheidungen, deine Lebensqualität. Wer das überspringt, baut auf Sand. 2. Instabilität erkennst du nicht am Drama – sondern an den Mustern Überreaktionen, schnelle Stimmungswechsel, Vermeidung, emotionale Taubheit – das sind keine Persönlichkeitsfehler. Das sind Signale eines Nervensystems unter Druck. Und Signale kann man lernen zu lesen. 3. Du bist nicht deine Gefühle – du bist der Mensch, der sie erlebt Der Unterschied zwischen „Ich bin ängstlich" und „Ein Teil von mir sendet Angstsignale" ist kein Wortspiel. Er ist der Unterschied zwischen Identität und Beobachtung. Und nur wer beobachtet, kann handeln. 4. Dein Körper ist kein Hindernis – er ist der Weg Emotionale Regulation passiert nicht nur im Kopf. Sie passiert im Körper, im Atem, im Nervensystem. Wer lernt, seinen Körper als Anker zu nutzen statt ihn zu ignorieren, hat das mächtigste Werkzeug direkt bei sich. 5. Konsistenz baut Stabilität – nicht Intensität Nicht das eine große Erlebnis verändert dich nachhaltig. Es sind die kleinen, täglichen Entscheidungen, die dein Nervensystem umprogrammieren. Wer täglich reguliert, baut Wurzeln. Und Wurzeln halten – auch im Sturm. Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Vergangene Woche wurde das Buchungssystem der Deutschen Bahn gestört – durch einen Cyberangriff, wahrscheinlich aus Russland. Zig oder sogar hunderte Milliarden solcher Angriffe prasseln jedes Jahr auf unsere kritische Infrastruktur ein. Was können wir dagegen tun? Sollten wir vielleicht sogar zurückschlagen? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Dennis-Kenji Kipker, Universität Bremen und Cyberintelligence Institute Frankfurt am Main.
„Die gängige These, dass die ‚böse Stadt das gute Land frisst‘, ist nicht mehr haltbar“, befindet der Stadtökologe Josef H. Reichholf 2023 in seinem Buch „Stadtnatur“, um dort weiter auszuführen: „In einem Umland der Monotonie, geschaffen durch die moderne Land- und Forstwirtschaft, sind Städte zu Inseln der Vielfalt geworden.“ Die heutige Expedition führt zu den „Wiener Wäldchen“ – einem Projekt, das die Artenvielfalt in Wien weiter fördern soll. Quer über die Stadt verteilt gibt es mittlerweile 15 dieser tiny forests. Sie sind nicht viel größer als ein oder zwei Tennisplätze und sehen aus guten Gründen ziemlich wild aus. Andreas Schindler und Karl Schmoll erkunden die „Wiener Wäldchen“ mit dem Stadtökologen Dr. Manfred Schönwälder von der MA22 Umweltschutz und Florian Schmid vom Kompetenzzentrum grüne und umweltbezogene Infrastruktur, Umwelt der Stadt Wien. Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU warnt: Angesichts wachsender und zunehmend systemischer Klimarisiken sei ein Ausbau der Anpassungspolitik dringend erforderlich. In einem neuen Bericht fordern die Forscher:innen ein abgestimmtes und koordiniertes Vorgehen, das sich an einer Erderhitzung von etwa drei Grad orientieren sollte. Mit dem geplanten Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung sollen Straßen, Brücken, Schienen, Wasserstraßen und auch neue LKW-Parkplätze künftig schneller gebaut und saniert werden können. Für nächste Woche ist die erste Lesung im Bundestag angesetzt. Nun hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen scharfe Kritik an den Plänen geübt: Das Beschleunigungsgesetz gehe auf Kosten von Natur und Umwelt. Ob tatsächlich eine Beschleunigung erzielt werde, sei fraglich. Plug-In-Hybride schlucken sehr viel mehr Sprit, als die Autobauer behaupten. Das haben bereits zahlreiche Untersuchungen nachgewiesen. Eine neue Studie auf der Basis von Echtdaten von knapp einer Million Fahrzeugen verschiedener Hersteller zeigt nun: Der Spritverbrauch von Hybridautos ist noch höher als bislang gedacht – nämlich rund viermal höher als der offizielle Wert. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Gestörter Bordfunk oder durchtrennte Kabel: Neben möglichen Angriffen auf das Schienennetz drohen der Deutschen Bahn Cyberangriffe auf die digitale Infrastruktur. Wie gut ist man darauf vorbereitet? Reischke, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Genf verhandelt - und in Kiew wächst der Zweifel, dass es überhaupt noch zu einem Deal kommt.Paul Ronzheimer spricht mit Bojan Panczevski (Wall Street Journal) über die Ukraine-Russland-Gespräche: Es geht um Territorium und Sicherheitsgarantien - Putin will Gebiete, Selenskyj verlangt verbindliche US-Zusagen. Doch Washington liefert vor allem Worte, Russland blockt Garantien grundsätzlich ab. Bojan berichtet zudem von einer internen Kehrtwende Selenskyjs und Machtkämpfen im ukrainischen Lager.„Was mich am stärksten skeptisch macht, ist ein Treffen am vorherigen Donnerstag von Selenskyjs Privatkabinett. Dort hat Selenskyj mitgeteilt, die Verhandlungen seien gescheitert und dass sie jetzt einen Plan für noch drei Jahre Krieg ausarbeiten müssen."Während Trump Druck macht und Sanktionen als Hebel nutzt, wird für die Ukraine vor allem der Luftkrieg zum Problem: zu viele Raketen und Drohnen, zu wenig Patriot-Abwehr - und die Frage, wie lange ein Land das aushält, wenn jede Nacht die Infrastruktur getroffen wird.Droht ein noch weitere Jahre anhaltender Abnutzungskrieg - und ist Europa bereit, die Lücke zu füllen, wenn die USA nicht mehr liefern?Bojans Buch "Die Nord Stream Sprengung" jetzt vorbestellen!Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die autoritäre Wende in den USA führt zu Protesten auf den Straßen, aber auch zu neuen Aktionen, mit denen die Macht der Trump-Administration eingedämmt werden soll.Der Podcaster und Marketing-Professor Scott Galloway hat eine Kampagne unter dem Titel „Resist and Unsubscribe“ gestartet, mit der er gerade medial auf allen Kanälen vertreten ist. Die Konsumenten sollen ihre Abos bei den Tech-Konzernen kündigen, damit diese unter Druck gesetzt werden, gegen Donald Trump zu rebellieren, statt wie bisher alles mitzutragen oder gar noch die tödlichen Aktionen von ICE durch ihre Infrastruktur zu unterstützen.Galloway will den Shareholder-Value und damit den S&P500 angreifen, um Unternehmen zum Widerstand zu bringen. Auf einer Homepage listet Galloway alle Unternehmen auf, deren Abos man deabonnieren soll. Auch Rutger Bregman, der Autor des Bestsellers „Im Grunde gut“, ruft zum Boykott von OpenAI auf.Wie wirksam können solche Boykottaktionen sein? Wie ist es demokratietheoretisch einzuordnen, wenn am Markt selbst abgestimmt wird? Darüber diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen:Rutger Bregmans Boykottaufruf: https://www.instagram.com/p/DUVlYXBjdmf/Scott Galloways Aufruf und Einordnung: https://www.profgalloway.com/resistance-infrastructure/Scott Galloway über den S&P500 und den Boykott: https://www.profgalloway.com/resist-and-unsubscribe/Die Homepage der Kampagne “Resist and Unsubscribe”: https://www.resistandunsubscribe.com/Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutVeranstaltungen:Am 11. Februar ist Ole in Berlin:https://tickets.mehringhoftheater.de/produkte/87742-tickets-lensi-schmidt-ole-nymoen-mit-das-gute-leben-live-mehringhof-theater-berlin-am-11-02-2026Am 13. Februar sind Ole und Wolfgang in Hamburg:https://tickets.centralkomitee.de/product/91256/wolfgang-m-schmitt-ole-nymoen-centralkomitee-hamburg-am-13-02-2026Am 18. Februar ist Ole in Erfurt:https://www.instagram.com/p/DTdFRQqCk7T/Am 25. Februar ist Ole in Weimar:https://www.instagram.com/p/DUc9IM-DHft/
CEO Tim Höttges hat aus der Telekom ein internationales Schwergewicht gemacht, das an der Börse mehr wert ist als alle großen europäischen Konkurrenten zusammen. Das Problem aus europäischer Sicht: Der Börsenwert leitet sich fast ausschließlich vom US-Geschäft ab. Im OMR Podcast warnt Tim Höttges deswegen, dass die europäische Regulierung schnelle Fortschritte bei der digitalen Infrastruktur verhindert. Außerdem verrät er, wieso er schon ins Abi-Jahrbuch „Vorstandschef“ als Berufswunsch geschrieben hat, wieso T-Mobile US am Anfang keine iPhones anbieten durfte – und welches Investment an der Börse sein vielleicht bester privater Deal war.
Energie, Infrastruktur, Produktion – China hat Europa und die USA in vieler Hinsicht bereits überholt. Kaum ein anderes Produkt verkörpert diesen Fortschritt mehr als das E-Auto. Wie ist China das gelungen? Was bedeutet diese Marktverschiebung für uns in Europa? Und welche Rolle spielen Chinas E-Autos im Wettstreit der Supermächte? Darüber sprechen wir mit China-Experte und Bestsellerautor Frank Sieren, der diese Fragen in seinem Buch "Der Auto-Schock" aufgearbeitet hat.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
24.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.