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Ein Bahnfunk-Defekt legt in der Nacht ganz Deutschland lahm – was das über unsere Infrastruktur verrät. Im Persischen Golf stecken 1.150 Schiffe fest – Waren im Wert von 125 Milliarden Dollar kommen nicht von der Stelle. Das ifo-Geschäftsklima steigt zum zweiten Mal in Folge – ein vorsichtiger Hoffnungsschimmer für die deutsche Wirtschaft. Und Rheinmetall erlebt einen schwarzen Börsentag, weil Verteidigungsminister Pistorius das größte Marineprojekt der Bundeswehr stoppt. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Geheimdienste von den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland warnen, dass Peking sowohl den Umfang als auch die Professionalität seiner Spionageoperationen drastisch ausgeweitet hat. Die vielleicht besorgniserregendste Entwicklung betrifft Chinas Eindringen in die westliche kritische Infrastruktur. Ein Kommentar.
Klettern - einfach festhaltenWebseite E-Mail: kontakt@einfachfesthalten.deWas ich anbiete:LeistungsdiagnostikIndividuelle TrainingspläneTechnikanalysenTrainingsmodelleKletterdesignsAthlet*innen BetreuungUm meinen Podcast zu unterstützen:SteadyPayPal: marvin.weinhold@gmail.comUm meinen Podcast zu unterstützen, kannst du jederzeit etwas per PayPal spenden oder Steady nutzen, um meinen Podcast am Leben zu erhalten.____________________________________Wie sicher sind die Bohrhaken in deinem Lieblingsklettergebiet wirklich? Diese Frage beschäftigt viele Kletter*innen spätestens dann, wenn von schweren Unfällen oder sogar tödlichen Abstürzen aufgrund von Materialversagen berichtet wird.In dieser Folge spreche ich mit Simon über die oft unsichtbare Infrastruktur unseres Sports: Bohrhaken, Klebehaken und die Menschen, die sich um deren Wartung kümmern. Ausgangspunkt ist ein aktueller Unfall, der erneut die Frage aufwirft, wie sicher die Absicherungen in unseren Klettergebieten tatsächlich sind und wer die Verantwortung dafür trägt.Zu Beginn werfen wir einen Blick auf zwei beeindruckende Leistungen aus der Kletterwelt. Lara Neumeier gelang als zweite Frau überhaupt die Begehung der berühmten Alpinen Trilogie. Die drei extrem anspruchsvollen alpinen Mehrseillängenrouten „Silbergeier“, „End of Silence“ und „Des Kaisers neue Kleider“ gehören zu den schwersten und bedeutendsten Linien der Alpen. Außerdem sprechen wir über Lynn Hill, die 1993 mit der ersten freien Begehung von „The Nose“ am El Capitan Klettergeschichte schrieb und deren Leistung lange Zeit unterschätzt wurde.Im Hauptteil der Folge geht es um die Arbeit der IG Klettern und die Frage, wie Sanierungen von Kletterrouten in Deutschland organisiert werden. Wer entscheidet eigentlich, wann ein Haken ersetzt werden muss? Welche Materialien werden verwendet? Und wie erkennt man, ob eine Absicherung noch sicher ist?Ein Schwerpunkt liegt auf der Korrosion von Bohrhaken. Wir erklären die Unterschiede zwischen Rost und galvanischer Korrosion, sprechen über die Risiken von Materialmischungen und beleuchten, warum selbst hochwertiger Edelstahl in Meeresnähe innerhalb weniger Jahre versagen kann. Dabei betrachten wir bekannte Beispiele aus Klettergebieten wie Kalymnos sowie die Erkenntnisse des britischen Erschließers Martin Roberts, der sich seit Jahrzehnten mit Korrosionsschäden an Bohrhaken beschäftigt.Außerdem erfährst du:• Warum Titan in Meeresnähe oft die beste Wahl ist• Welche Rolle Epoxidharz, Vinylester und Polyester bei Klebehaken spielen• Warum manche Bohrhaken bereits nach wenigen Jahren versagen können• Welche Kosten bei einer Ersterschließung oder Sanierung entstehen• Weshalb Materialmischungen ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen• Wie Bohrhaken getestet werden können• Warum die moralische Verantwortung von Erschließer*innen weit über das Bohren einer Route hinausgehtEine Folge für alle, die verstehen möchten, was hinter einer sicheren Kletterroute steckt und warum die Qualität eines Bohrhakens im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden kann.Viel Spaß beim Zuhören!#Klettern #Bohrhaken #IGKlettern #Kalymnos #TitanBolts #Klettersicherheit #TradClimbing #Sportklettern #Mehrseillängen #LaraNeumeier #LynnHill #ElCapitan #TheNose #Frankenjura #KletterpodcastBohrhaken und ihr Material:https://bolting.eu/stahlqualitaeten-bei-bohrhaken-und-klebehaken/Bohrhaken vom Unfall in Kalymnos:https://www.instagram.com/p/DWcRs-pAiXy?img_index=5__________________________AgonistZum Kaffee
Moin, es wird eine heiße Woche:Im Rathaus wird über den Haushalt der nächsten 2 Jahre diskutiert: Wo investiert Hamburg und wo soll gespart werden?Währenddessen steigen die Temperaturen von sommerlich warm auf extrem heiß – da sind kühle Orte in der Stadt besonders gefragt.Außerdem gibt es bald neue Großbaustellen am U-Bahnhof Ohlsdorf und auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel – wir klären, was das für Fahrgäste und Kultur-Fans bedeutet. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Montag, den 22. Juni 2026. +++WETTER IM NORDEN: WEITERE HITZE-TAGE in SICHT+++Schauer und Gewitter haben die Temperaturen am Sonntag in Teilen Norddeutschlands unter die 30-Grad-Marke fallen lassen. Von Dauer ist das aber nicht. Heute sollen die Werte wieder steigen.
Rusia kembali melancarkan serangan udara besar-besaran terhadap sejumlah target militer dan infrastruktur energi di Ukraina. Moskow mengklaim berhasil menghancurkan pusat komando drone (UAV) serta fasilitas pendukung operasi militer Ukraina di wilayah Kharkov, Kiev, Sumy, Chernigov, dan Donetsk. Serangan ini melibatkan penggunaan bom udara FAB-500 dan rudal presisi Kh-39 LMUR. Sementara itu, pihak Ukraina melaporkan adanya 56 serangan udara dan ribuan drone yang dikerahkan Rusia dalam 24 jam terakhir.
Schwerlasttransport und Elektrifizierung – das ist kein einfaches Thema, und wer behauptet, es wäre eines, hat vermutlich noch nie einen 40-Tonner über die Alpen disponiert. Umso interessanter war das Gespräch mit Felix Kunath, Executive Director Full Truck Load, Heavy & Special Transport sowie Air & Ocean North bei Gruber Logistics. Gruber Logistics ist seit 1936 in Familienhand, heute an 60 Standorten in 15 Ländern aktiv und stark im Straßentransport, von Komplettladungen über Schwer- und Sondertransporte bis hin zu intermodalen Lösungen und Seefracht. 93 Prozent der Flotte fahren mit Diesel, Biodiesel oder HVO, 6 Prozent mit LNG oder Bio-LNG – und 1 Prozent elektrisch. Klingt wenig, ist in absoluten Zahlen aber konkreter: 15 E-Trucks in drei Ländern, Fahrzeuge im Zweischichtbetrieb, und ein Projekt in Planung, das einen E-LKW auf knapp 1100 Kilometer täglich bringen soll. Was Felix im Gespräch erklärt, ist vor allem das, was man von außen nicht sieht: die Planungslogik hinter dem E-Truck-Einsatz. Feste Korridore, vorab ausgewählte Ladestationen, eigene Ladepunkte an Standorten und Partnerschaften mit anderen Speditionen und sogar mit Kunden direkt. Das klingt nach Pragmatismus – und ist genau das. Wer im Schwerverkehr wirtschaftlich laden will, kann sich auf öffentliche Infrastruktur zwar verlassen, aber nicht zu den Preisen, die eine positive TCO-Rechnung erlauben. Wir reden auch über die Frage, warum das ursprüngliche Ziel von 50 E-Trucks bis 2025 nicht erreicht wurde – Felix benennt das offen: wirtschaftliche Lage, Infrastruktur, mangelnde Flexibilität bei Verladern. Und er erklärt, was er von Automobilherstellern, der Politik und der Ladeinfrastruktur braucht, damit der Hochlauf tatsächlich passiert. Daneben gibt es einen Ausflug in Richtung Wasserstoff: Gruber Logistics testet in Italien im Rahmen eines EU-Projekts einen umgebauten Scania als Brennstoffzellen-LKW – an der einzigen Wasserstofftankstelle des Landes. Felix ordnet das klar ein: Pilotprojekt, keine Strategie, keine unmittelbare Skalierungsperspektive. Das ist eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Dekarbonisierung im Schwerlastbetrieb tatsächlich aussieht – nicht als Absichtserklärung, sondern als laufender Prozess mit echten Widersprüchen.
Gendern und grüne Büros statt großer Geister: Das Elend der deutschen Universitäten - Prof. André Thess schlägt Bildungs-Alarm Deutschlands Universitäten waren einmal Weltspitze. Heute glänzen viele eher mit Sprachleitfäden, Nachhaltigkeitsbüros und politischer Korrektheit. André Thess beschreibt im Gespräch, warum das deutsche Hochschulsystem ohne radikale Reform weiter abrutscht. Weltmeister im Gendern, Mittelmaß in der Wissenschaft: Professor André Thess sieht an deutschen Hochschulen nicht die Klimakrise als Hauptproblem, sondern eine Leistungskrise. Es geht um Studienabbrüche, marode Gebäude, falsche Anreize und den Verlust akademischer Exzellenz. Grüne Büros, klimaneutrale Leitbilder, autofreier Campus – und gleichzeitig fehlen Geld, Professoren, Infrastruktur und wissenschaftliche Spitze. André Thess stellt eine unbequeme Frage: Wie soll Deutschland wieder an die Weltspitze zurückkehren? Deutschlands Hochschulen brauchen nicht noch mehr Ideologie, sondern Leistung, Wettbewerb und Freiheit. André Thess plädiert für weniger Staat, mehr Verantwortung und ein neues Finanzierungsmodell. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/thess-der-energiegipfel/
In der heutigen Folge wird schnell klar: Kunden kaufen kein DMS, keine Software und keine Infrastruktur. Sie kaufen funktionierende Prozesse. Genau deshalb ist die Lösung meines heutigen Gasts nicht als Produkt, sondern als ganzheitliches Angebot aufgebaut worden – mit Beratung, Software, Rechenzentrum, Buchhaltungsexpertise und Prozessautomatisierung aus einer Hand. Mein großes Danke geht heute an Philipp Klöpper von Capeletti&Perl. Philipp berichtet, wie aus einem klassischen DATEV-Systemhaus heraus ein völlig neues Geschäftsfeld entstanden ist: die „Digitale Buchhaltung“. Er beschreibt offen, welche Entscheidungen funktioniert haben, welche Fehler sie heute anders machen würden und warum die Kombination aus Vertriebs- und Fachkompetenz einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Aufbau neuer Geschäftsfelder ist. Zwei Aussagen von Philipp sind: „Wir verkaufen nicht nur ein ELO, sondern ein Gesamtkunstwerk aus Technik, Software und Beratung.“ „Gib einem Vertriebler und einem Consultant freie Hand – und behandle sie wie ein Experiment.“ ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Jürgen-Joachim von Sandrart war 43 Jahre Soldat, zuletzt Generalleutnant der Bundeswehr, und verantwortlich für vier Länder an der NATO-Ostflanke: Estland, Lettland, Litauen und Polen. Heute ist er Generalleutnant außer Dienst und Experte für NATO-Sicherheitspolitik. Beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN der PlattesGroup im Castillo Hotel Son Vida in Palma war er als Referent auf der Bühne zu Gast – und im Willi-pedia Podcast. Im Gespräch mit Podcast Produzentin Timothea Imionidou geht es um die veränderte Bedrohungslage in Europa, hybride Angriffe, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die Frage, warum Europa schneller vom politischen Anspruch in die konkrete Umsetzung kommen muss. Von Sandrart ordnet ein, welche Rolle Deutschland innerhalb der NATO spielt, warum das transatlantische Bündnis aus seiner Sicht weiterhin tragfähig ist und weshalb Verteidigungsfähigkeit nicht nur das Militär betrifft, sondern auch Gesellschaft, Infrastruktur, Wirtschaft und Industrie. Eine Folge über Sicherheitspolitik, Verantwortung und die Rückbesinnung auf das „Wir“.
Am 23. April wurde sie eröffnet, die 5. Thüringer Landesgartenschau in Leinefelde-Worbis. Der Frühjahrsflor ist bereits zugunsten einer farbenprächtigen Sommerbepflanzung gewichen. 172 Tage voller Blütenzauber, Begegnungen und besonderer Momente werden bis zum 11. Oktober in der Welt der Gartenkunst versprochen. Leinefelde-Worbis liegt im Eichsfeld, einst ein Dorf und zu Zeiten der DDR zu einem Industriestandort ausgebaut. Nun wird eine Gartenstadt entstehen. Mit dem Slogan „Aussöhnung zwischen Stadt und Landschaft“ hatte sich Leinefelde-Worbis für die Landesgartenschau 2026 beworben. Viele der Investitionen, die wir in den vergangenen Jahren tätigten, sagt Landesgartenschau-Geschäftsführer Stefan Nolte, bleiben dauerhaft bestehen: neue Grünflächen, attraktive Wegeachsen, Sport- und Freizeitangebote. Diese Infrastruktur mache die Stadt nicht nur schöner, sondern auch lebenswerter für kommende Generationen. Vielleicht kommen die jetzigen Besucher einmal wieder, als Touristen, als Fachkräfte oder gar als neue Einwohner. Stefan Nolte sieht die Landesgartenschau als Ausgangspunkt für viele weitere positive Entwicklungen in der Stadt und für die Landschaft. In Leinefelde wurde Stefan Nolte 1974 geboren, dort wuchs er auf. Nach der Schule ergriff er zunächst einen handwerklichen Beruf, absolvierte dann eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, arbeitete bei der Stadt Leinefelde im Bauamt, nahm noch ein Studium auf, arbeitete im Wirtschaftsamtsbereich, im Bauamtsbereich und wurde schließlich Leiter des Bauamtes der Stadt Leinefelde-Worbis. Hier verantwortete Stefan Nolte zentrale Infrastruktur- und Stadtplanungsprojekte in der Region. Im Januar 2021 übernahm er die Position einer der beiden Geschäftsführer des neu gegründeten Eigenbetriebes Entwicklungsgesellschaft Landesgartenschau GmbH. Ab 2025 hatte Stefan Nolte die alleinige Leitung inne. Moderation Karoline KnappeRedaktion: Angelika Zapf
Ein Friede in der Ukraine scheint weiterhin fern. Deshalb will der Bundesrat den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer nach 2027 prinzipiell weiterführen. Hierzu konsultiert er aber zuerst noch Kantone und weitere Partner. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee neu ausrichten. Im Fokus stehen hybride Bedrohungen und Angriffe aus der Distanz sowie der Schutz kritischer Infrastruktur. Geplant sind neue Führugsstrukturen, ein Drohnenbataillon bis 2028 und weniger Stäbe. Wie soll sich das Lötschental nach dem Bergsturz vor einem Jahr entwickeln und welche Folgen hat der Wiederaufbau für Blatten? Nach der bedingungslosen Unterstützung folgt nun eine Zeit, in der handfeste Diskussionen und kritische Fragen im Fokus stehen.
Hier kommt die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Ein Flughafen ist mehr als Start- und Landebahnen. Er ist eine kleine Stadt. Rund um die Uhr betriebsbereit, hochgradig vernetzt, energieintensiv und auf maximale Zuverlässigkeit ausgelegt. Allein der Flughafen Frankfurt verbraucht so viel Strom wie eine mittelgroße deutsche Stadt.Doch wie dekarbonisiert man ein solches System, ohne seine Stabilität zu gefährden?Darüber sprechen wir mit Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, und Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner, Geschäftsführer des House of Energy.Im Mittelpunkt steht die Transformation einer kritischen Infrastruktur, die gleichzeitig funktionieren und sich verändern muss. Fraport verfolgt das Ziel, die eigenen Treibhausgasemissionen bis 2045 auf Netto-Null zu senken. Der Weg dorthin führt über Energieeffizienz, Elektrifizierung, Photovoltaik, Grünstrom und neue Formen des Energiemanagements.Gleichzeitig macht das Gespräch deutlich, dass die Verantwortung eines Flughafenbetreibers Grenzen hat. Fraport kann die Infrastruktur am Boden gestalten, Energiebedarfe absichern und Emissionen des eigenen Betriebs reduzieren. Die Dekarbonisierung des eigentlichen Flugverkehrs liegt dagegen maßgeblich bei Airlines, Herstellern, Kraftstoffanbietern und politischen Rahmenbedingungen.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist die Frage, wie Innovation unter realen Betriebsbedingungen gelingt. Der Flughafen wird dabei zum Reallabor für neue Technologien, intelligente Ladestrukturen und sektorübergreifende Energiesysteme. Immer wieder zeigt sich dabei ein Spannungsfeld, das viele Transformationsprojekte prägt: Zwischen ambitionierten Zielen und praktischer Umsetzbarkeit liegen oft regulatorische, technische und wirtschaftliche Herausforderungen.Die Diskussion macht deutlich: Dekarbonisierung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie ist das Ergebnis vieler hundert Entscheidungen, die in einem laufenden System getroffen werden müssen. Der eigentliche Wandel findet dabei nicht in Visionen statt, sondern im täglichen Betrieb. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Die Ukraine scheint mir ihrer spektakulären Kampagne gegen die Versorgungslinien Russlands im besetzten ukrainischen Hinterland Schritt für Schritt die Versorgung der Krim als auch des südlichen Oblasts Chersons abzuschneiden. Die Drohnenarmee der Ukraine zerstört zahlreiche Tanklaser und andere Versorgungspfade auf der einzigen Hauptstraße, die Russland über das Festland mit der Krim verbindet. Die Auswirkungen werden bereits deutlich sichtbar. Lange Schlangen an den Tankstellen, Sprit gibt es nur noch gegen Coupons und die Nerven der Russen liegen blank. Da hilft es auch nicht, dass die Ukraine jetzt auch noch im großen Stil die Infrastruktur des Militärs und der Ölindustrie in St. Petersburg und Moskau zerstört. Während der bisher größte und spektakulärste Angriff auf die Moskauer Raffinerie läuft nehmen wir für Euch ein neues Update über die Situation auf und berichten auch, welche Rolle die Firma Palantir in der Ukraine spielt.
Jahrelang galt Europa an den Finanzmärkten als Sorgenkind: zu wenig Wachstum, zu viel Bürokratie, kaum globale Tech-Giganten. Während Anleger ihr Geld bevorzugt in die USA und das Silicon Valley investierten, standen europäische Aktien oft im Schatten der großen amerikanischen Börsenstars. Doch die Stimmung scheint sich zu drehen. Milliardeninvestitionen in Verteidigung, Infrastruktur, Energiewende und Digitalisierung könnten Europa neuen wirtschaftlichen Schwung verleihen. Gleichzeitig verfügen viele europäische Unternehmen über starke Marktpositionen, hohe Gewinne und globale Wettbewerbsvorteile – oft fernab des öffentlichen Rampenlichts. In dieser Folge werfen wir einen Blick auf die Gründe für Europas lange Schwächephase, vergleichen die Investmentchancen in Europa und den USA und analysieren, welche Branchen besonders profitieren könnten. Ist Europa tatsächlich der Hidden Champion unter den Anlageregionen? Und erleben europäische Aktien gerade ihre Renaissance? Eine Folge für alle, die wissen möchten, ob sich der Blick über den Atlantik hinaus wieder lohnt. Enjoy! --- --- --- Hallo und herzlich willkommen bei financial health, dem Podcast mit spannenden Inspirationen zu deinem privaten Finanzmanagement. Du bist neugierig? Hier findest du mehr noch über uns: - Instagram: www.instagram.com/financial.health.podcast - E-mail: team@financial-health.de - Linkedin: www.linkedin.com/in/julian-krüger-25358b204 - Linkedin: www.linkedin.com/in/amelie-lider-a97960208 - Xing: www.xing.com/profile/Julian_Krueger2 - Xing: www.xing.com/profile/Amelie_Lider - Instagram: www.instagram.com/julian.krueger.global - Instagram: www.instagram.com/amelie_lider - Audioschnitt: kontakt@mirja-mader.de Bei Fragen, Wünschen und Anregungen nehmen wir uns gerne Zeit für dich. Komm einfach auf uns zu. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst und eine Rezension auf iTunes hinterlässt. Damit hilfst du uns, dass noch mehr Menschen diesen Podcast finden und das Thema Finanzen eine positive Kraft in ihrem Leben wird. Viel Spaß & Erfolg beim Hören und Umsetzen der heutigen Folge wünschen dir Amelie & Julian. Die Inhalte dienen inspirativen Zwecken und ersetzen keine individuelle, professionelle Finanzberatung. Die Speaker übernehmen keine Haftung. ___________________ Mit ♥ produziert von Mirja Mader & beraten von uncover
Erst fällt die Mauer, dann fallen alte Gewissheiten. Deutschland sortiert sich neu und die neuen Bundesländer bekommen Marktwirtschaft – und DATEV. Während David Hasselhoff noch am Mythos feilt, er habe die Mauer persönlich weggesungen, macht DATEV das, was DATEV oft macht: Infrastruktur bauen, damit Datenübertragung bequem wird. Bei DATEV schickt man statt einer Mail ein Cosy und Heinz Sebiger stellt mit einer seiner letzten Entscheidungen noch einmal die Weichen in Richtung Zukunft. Die Jahre zwischen 1986 und 1995 sind laut, widersprüchlich und nicht immer schön. Für DATEV bedeuten sie vor allem eines: Aufbruchsstimmung.
Rok 2025 przyniósł absolutny rekord frekwencji w Tatrzańskim Parku Narodowym: ponad pięć milionów odwiedzających. By zrozumieć ogrom tej liczby, trzeba spojrzeć wstecz: jeszcze 15 lat temu turystów w Tatrach było o połowę mniej. Na naszych oczach zmienia się coś jeszcze: styl korzystania z gór. Wiele miejsc w górach staje się instaspotami - są masowo fotografowane i pokazywane w social mediach, przez co przyciągają jeszcze więcej ludzi. Moda na wschody słońca sprawiła, że ruch w Tatrach może trwać nawet 18–19 godzin na dobę. Czas, w którym zwierzęta mają szansę na spokój, skurczył się do kilku godzin. Marcin Nędza-Chotarski, leśniczy z 27-letnim stażem przyznaje, że czasem czuje się na swojej hali jak na rockowym koncercie. Domyślacie się, którą halę może mieć na myśli? Posłuchaj drugiego odcinka podcastu „Z miłości do gór” w ramach nowej serii „Świadomi Tatr”. Przed nami aż 42 odcinki. Scenariusz, nagrania, montaż: Bartek Solik ___ Projekt realizowany jest w ramach Funduszy Europejskich na Infrastrukturę, Klimat i Środowisko FENX.01.05 Ochrona przyrody i rozwój zielonej infrastruktury, Typ FENX.01.05.4 Rozwój zdolności i usprawnianie zarządzania obszarami chronionymi Bazy edukacyjnej w parkach narodowych, Priorytet FENX.01 Wsparcie sektorów energetyka i środowisko.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Ina Czyborra, Fatma Deniz und Bénédicte Savoy "Den Campus als Reallabor sehen" (Fatma Deniz) Als „Abgrund“, als Beweis für den „failed state“ Berlin wurde die plötzliche Schließung des Hauptgebäudes der Technischen Universität im Mai 2026 bezeichnet. 96 Prozent der TU-Gebäude sind sanierungsbedürftig – eine Frage der Existenz, warnte die Uni-Leitung schon vor Jahren. Für die neue TU-Präsidentin Fatma Deniz ist es „ein seltsamer Widerspruch unserer Zeit: eine Infrastruktur der Vergangenheit, dort, wo für die Zukunft geforscht wird“. Steht die Exzellenz-Uni und mit ihr der Wissenschaftsstandort Berlin am Abgrund? Der jetzige Ausnahmezustand der TU erfordert ein Umdenken, wie Spitzenforschung in Berlin künftig gestaltet werden kann und sollte – darin sind sich Uni-Präsidentin Deniz, die Berliner Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra und die international renommierte Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy einig. Czyborra verteidigt die neue Hochschulbaugesellschaft, Deniz möchte die TU zum „Labor für die eigene Sanierung“ machen und Savoy betont, die Räume der Uni müssten auch als Räume der Demokratie verteidigt werden – wie Festungen in Kriegszeiten. Dr. Ina Czyborra ist SPD-Politikerin und seit 2023 Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege des Landes Berlin. Prof. Dr. Fatma Deniz ist seit April 2026 Präsidentin der TU Berlin. Von 2024 bis 2026 war sie Vizepräsidentin für Digitalisierung und Nachhaltigkeit sowie seit 2023 Professorin für Informatik an der TU Berlin. Prof. Dr. Bénédicte Savoy ist Leiterin der Kunstgeschichte der Moderne an der TU Berlin und renommierte Forscherin zu NS-Kunstraub und postkolonialer Provenienzforschung. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Erster Gedanke: Wie konnte es soweit kommen? 00:09:43 Exzellenz der TU 00:13:55 Ikone der Architekturgeschichte, Denkmalschutz und Stromversorgung 00:20:19 Gebäudeschließungen, Neubau und Sanierungsstau 00:30:19 Wer ist verantwortlich? 00:40:08 Geplante Hochschulbaugesellschaft und Autonomie der Unis 00:54:21 Kurzfristige Lösungen für Hochschulbetrieb TU 00:57:26 Zukunft der TU und des Wissenschaftsstandorts Berlin 01:04:04 Der zweite Gedanke 01:05:14 Podcast-Tipp: Berlin Code - mit Linda Zervakis http://kurz.ard.de/berlincode Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
KI gegen die Justiz – Droht die digitale Überforderung der Gerichte?In dieser besonderen digitalen Folge von „Einfach Recht“ verlasse ich das klassische Format der Solo-Folge und nutze die Möglichkeiten moderner KI-Technologie, um ein Thema zu beleuchten, das die Zukunft unseres Rechtsstaates maßgeblich beeinflussen könnte.Künstliche Intelligenz verändert die juristische Arbeit bereits heute grundlegend. Anwälte, Unternehmen und sogar Privatpersonen können mit wenigen Klicks umfangreiche Schriftsätze, Klagen und rechtliche Stellungnahmen erstellen. Was früher Stunden oder Tage in Anspruch nahm, gelingt inzwischen innerhalb weniger Minuten.Doch während die Anwaltschaft und Rechtsuchende immer stärker auf KI setzen, stellt sich eine entscheidende Frage:Kann die Justiz mit dieser Entwicklung überhaupt Schritt halten?In dieser Episode spreche ich über die zunehmende technologische Schieflage zwischen den Gerichten auf der einen Seite und den Verfahrensbeteiligten auf der anderen Seite. Denn während KI die Erstellung von Klagen massiv beschleunigt, kämpfen viele Gerichte weiterhin mit Personalmangel, hohen Aktenbergen und einer oftmals nur teilweise digitalisierten Infrastruktur.Du erfährst:warum KI die Anzahl gerichtlicher Verfahren erheblich steigern kann,weshalb viele Gerichte bereits heute an ihre Belastungsgrenzen stoßen,welche Risiken durch automatisiert erzeugte Massen-Schriftsätze entstehen,warum fehlerhafte KI-Texte wertvolle richterliche Arbeitszeit binden,welche Pilotprojekte bereits den Einsatz von KI in der Justiz erproben,welche rechtlichen Grenzen für den Einsatz von KI durch Richter gelten,warum die Waffengleichheit zwischen Bürgern, Anwälten und Gerichten zunehmend unter Druck gerät,und welche Investitionen notwendig sind, um die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaates langfristig zu sichern.Diese Folge richtet sich an Unternehmer, Personalverantwortliche, Juristen, Mitarbeiter von Behörden und alle, die verstehen möchten, welche Auswirkungen die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf die deutsche Justiz haben werden.Denn die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob KI die juristische Arbeit verändert, sondern ob unsere Gerichte schnell genug auf diese Entwicklung reagieren können.
Erik Östman och Madeleine Larsson möter Stefan Lundin, chefsjurist på Visita, i ett samtal om besöksnäringen, Stockholms dragningskraft och varför hotell, krogar och upplevelser är mer än bara något man unnar sig på helgen.Vi pratar om hur Stockholm kan locka fler internationella besökare, varför flyg, infrastruktur och bättre marknadsföring spelar stor roll och varför staden har mer potential än vad som faktiskt syns i statistiken. Lundin beskriver också hur restaurangerna pressats av höga kostnader, tuff lönsamhet och regler som ibland verkar ha skrivits med mer kärlek till pärmar än till företagande.Samtalet handlar också om det avskaffade matkravet – en historisk reform som gör det lättare att öppna vinbarer, blomsterbutiker med servering och andra verksamheter som gör Stockholm lite roligare. För mindre krångel kan faktiskt betyda fler jobb, mindre svinn och fler ställen där människor vill mötas.Om du vill följa oss på sociala medier finns vi på Instagram, Facebook, X och TikTok.Om du vill komma i kontakt med oss kan du mejla oss på stockholm@moderaterna.seÄmnen: Besöksnäring, Restauranger, Hotell, Turism, Stockholm, Tillväxt, Jobb, Regelförenkling, Matkravet, Serveringstillstånd, Företagande, Infrastruktur, Flygplatser, Marknadsföring, Valet 2026
On the island of Great Nicobar, India is planning to build a state-of-the-art deep-sea port, military infrastructure and a new city. The project is intended to strategically limit China's influence in the Indian Ocean and strengthen control over important shipping routes. At the same time, there are potential serious effects on indigenous communities and sensitive ecosystems in the area. - Auf der Insel Great Nicobar plant Indien den Bau eines hochmodernen Tiefseehafens, militärischer Infrastruktur und einer neuen Stadt. Das Projekt soll strategisch Chinas Einfluss im Indischen Ozean begrenzen und die Kontrolle über wichtige Schifffahrtsrouten stärken. Gleichzeitig stehen mögliche gravierende Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften sowie empfindliche Ökosysteme im Raum.
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als einer der größten Technologietrends unserer Zeit. Doch während Anleger vor allem auf Chip-Hersteller und Softwareunternehmen blicken, rückt zunehmend eine andere Frage in den Fokus: Woher kommt eigentlich die Energie für die KI-Revolution? Der weltweite Ausbau von Rechenzentren lässt den Strombedarf rasant steigen und macht Energieversorgung, Stromnetze und Infrastruktur zu entscheidenden Faktoren für das weitere Wachstum der Branche. Richard Schmidt, Fondsmanager bei DJE Kapital, spricht über den aktuellen Stand des KI-Booms, die langfristigen Auswirkungen auf den globalen Energieverbrauch und die Frage, welche Branchen und Unternehmen von diesem Trend besonders profitieren könnten.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Wie saniert man ein Bahnhofsdach ohne den laufenden Zugverkehr zu unterbrechen? Diese ingenieurstechnische Gratwanderung musste die Deutsche Bahn bei der Sanierung des Berliner Ostbahnhofs vollbringen.
Angriffe auf die zivile Infrastruktur sind realistisch. Dafür muss es also Notfallpläne geben, beispielsweise für die Trinkwasserversorgung. Stichwort Notbrunnen: Wieviele gibt es und wo genau in Mitteldeutschland?
Wilhelm Schaub hat einen Gerüstbaubetrieb in Bornheim bei Bonn. Bis zur Vollsperrung nutzten er und seine Beschäftigten regelmäßig die Bonner Nordbrücke. Nun habe er wirtschaftliche, zeitliche und terminliche Probleme, erklärt er im Interview. Von WDR5.
Was macht politische Arbeit mit Menschen? Das Buch "Wer macht's noch?" von Tannaz Falaknaz & Cécile Weidhofer thematisiert die drastischen Auswirkungen des politischen Betriebs auf die mentale Gesundheit der Politiker & Politikerinnen. Die beiden Autorinnen beschreiben Politik als einen Risikoberuf, der durch permanente Erreichbarkeit, hohen Leistungsdruck und zunehmende Anfeindungen geprägt ist. Anhand von Erfahrungsberichten bekannter Politiker wie Kevin Hönicke oder Marina Weisband wird aufgezeigt, wie toxische Strukturen und mangelnde Diversität den demokratischen Nachwuchs gefährden. Ein zentraler Fokus liegt auf der Kommunalpolitik, in der die Grenze zwischen Ehrenamt und Überlastung oft verschwimmt. Das Werk plädiert abschließend für eine strukturelle Reform der politischen Arbeitswelt, um Partizipation gesund und nachhaltig zu gestalten. Damit wird die psychische Verfassung von EntscheidungsträgerInnen als eine essenzielle Frage der demokratischen Infrastruktur definiert. Heute spreche ich im Podcast mit den beiden Autorinnen, die beide unterschiedliche parteipolitische Hintergründe (SPD und FDP) haben und sich als „sozialliberale Koalition“ verstehen. Cécile Weidhofer: ist Direktorin bei der EAF Berlin (Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft e.V.) und arbeitet seit vielen Jahren zu Gleichstellung in Politik und Verwaltung. Zuvor war sie kommunal- und parteipolitisch in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Die gebürtige Französin lebt mit ihrer Familie in Brandenburg und setzt sich in Workshops und Vorträgen mit Fragen der Demokratie, Repräsentation und politischer Teilhabe auseinander. Tannaz Falaknaz: ist Expertin, Trainerin und Moderatorin für Diversity und Frauen in der Politik. Zu ihren Schwerpunkten zählen parteiinterne Strategien zur Gewinnung von Frauen für die Kommunalpolitik. Sie war fünf Jahre lang kommunale Mandatsträgerin in Berlin-Pankow und darüber hinaus viele Jahre parteipolitisch aktiv. Geboren im Iran und aufgewachsen in Deutschland, lebt sie heute in Münster. Interessante Links: https://www.herder.de/geschichte-politik/shop/p4/94847-wer-machts-noch-klappenbroschur/ https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9783451037177/Falaknaz-Tannaz/Wer-macht%C2%B4s-noch https://www.eaf-berlin.de/wer-wir-sind/team/cecile-weidhofer https://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%A9cile_Bonnet-Weidhofer Mentale Gesundheit von Politiker:innen | MentaleGesundheit-Politik.de Startseite - Frauen Vielfalt Politik https://www.eaf-berlin.de/wer-wir-sind/team/tannaz-falaknaz https://speakerinnen.org/de/profiles/15826 https://www.fes.de/sommerakademie-2026/speakerinnen https://z2x.zeit.de/profile/74152 https://www.amazon.de/anders-f%C3%BCr-die-Macht-Gleichberechtigung/dp/3451391368
www.iotusecase.comLteM #Sensorik #RemoteMonitoring In der 214. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Dennis Jansen, Product Manager IIoT bei autosen. Im Fokus steht die Frage, wie Betreiber dezentrale Assets ins IIoT bringen – ohne Steuerungseingriff, ohne IT-Projekt, ohne Kabel. Zusammenfassungautosens Antwort ist das minion: ein modulares Sensorsystem mit integriertem Mobilfunk-Gateway und Batterie, das ohne bestehende Infrastruktur auskommt. Der Ansatz dahinter ist bewusst radikal einfach – Steuerungen werden nicht angefasst, stattdessen werden neuralgische Punkte im Feld überwacht. Vom Auspacken bis zu den ersten Daten in der Cloud: maximal 30 Minuten.Dennis Jansen erklärt, warum autosen dabei auf LTE-M und NB-IoT setzt, statt auf 5G – Energieeffizienz schlägt Bandbreite, wenn eine Batterie zwei Jahre halten soll. Und er macht deutlich, für wen das System gedacht ist: nicht für den Endanwender selbst, sondern für Systemhersteller, die ihren Kunden eigenständige IoT-Services anbieten wollen – etwa bei Industrieventilatoren, Füllstandsüberwachung oder Zugangskontrolle.Das nimmst du mit– Plug & Play im IIoT ist möglich, wenn man Steuerungen weglässt und eigenständige Devices für neuralgische Punkte einsetzt– LTE-M und NB-IoT schlagen 5G für batteriebetriebene Sensoren, weil Energieeffizienz vor Bandbreite kommt– Das minion-System richtet sich an Systemhersteller als Enabler – nicht direkt an Endkunden-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Dennis (https://www.linkedin.com/in/dennis-jansen-82246799/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Vor zwei Jahren galt Google noch als der große KI-Verlierer. Doch ein Blick auf Zahlen, Infrastruktur und Daten zeigt ein ganz anderes Bild. In dieser Episode teilt Thomas Ottersbach seine Gedanken im Anschluss an einen Vortrag auf dem E-Commerce Day in Köln und erklärt, warum aus seiner Sicht erstaunlich viel für Alphabet spricht, wenn es um Search und Agentic E-Commerce geht. Es geht um den Full-Stack-Vorteil mit eigenen Chips und Rechenzentren, um die schiere Datenmenge aus täglich rund 14 Milliarden Suchanfragen und um eine Reichweite, die mit AI-Overviews, KI-Modus und Gemini längst in derselben Liga spielt wie ChatGPT. Spannend wird es beim Shopping Graph mit über 60 Milliarden Produkten, der neuen Universal Card und der Frage, was Agentic Commerce für Händler und Unternehmer wirklich bedeutet. Außerdem klärt Thomas eine zentrale These: KI ersetzt die Suche nicht, sie erweitert sie. Und warum hochwertiges SEO dabei wichtiger bleibt, als viele denken. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wohin sich Search, KI und E-Commerce gerade bewegen und welche Chancen sich daraus für das eigene Unternehmen ergeben. Besucht unbedingt unseren Podcast-Partner Billbee unter https://digitales-unternehmertum.de/unternehmertum - erfahrt, was ihr mit der Multi-Channel-Zentrale für Online-Händler alles umsetzen könnt. Wie siehst du das KI-Game? Thomas freut sich über deine Meinung per E-Mail an podcast@digitales-unternehmertum.de oder via LinkedIn.
Als Anthropic das leistungsstärkste KI-Modell Fable 5 auf Anweisung der Trump-Regierung innerhalb von Stunden abschaltet, wird etwas überdeutlich: Europa hängt am Tropf amerikanischer und chinesischer Technologiekonzerne, ohne Fallback und ohne eigene Infrastruktur. Don Dahlmann und Sascha Pallenberg analysieren, was die Abschaltung von Fable 5 politisch bedeutet, wie ein drohender KI-Handelskrieg zwischen USA und China Europa in die Zange nehmen könnte und warum die Abhängigkeit von US-Cloudinfrastruktur kein Trump-Problem ist, sondern ein Strukturproblem. Dazu: Eurooffice als erster Schritt, Mistral als Alternative, Linux als Blaupause, und die entscheidende Frage, ob Europa den Open-Source-Weg einschlägt, bevor die Tür zugeht. Ein Pflichttermin für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht nur eine Technologiefrage ist, sondern eine geopolitische.
In vielen grossen Volkswirtschaften steigen die Staatsschulden weiter: In den USA kommen jährlich fast zwei Billionen US-Dollar dazu. Und auch Deutschland hat kurz vor dem Amtsantritt von Kanzler Friedrich Merz im Frühjahr 2025 seine Schuldenbremse gelockert, um bis zu 500 Milliarden Euro auszugeben für die Infrastruktur und die Sicherheit. Nun steigen als Folge des Iran-Kriegs parallel dazu die Preise. Wie wird sich das auf die Staatsfinanzen auswirken? Sind das gute Nachrichten, weil die Teuerung die Staatsschulden weginflationiert? Oder sind das schlechte Nachrichten, weil gleichzeitig mit der Inflation auch die Zinsen auf den Staatsschulden steigen? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Staatsverschuldung, Staatsschulden, Schulden, Sondervermögen, Schuldenbremse, Defizite, Staatsausgaben, Zinsen, Zinsausgaben, Inflation, Teuerung, Kaufkraft, Realzins.
Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Thilo mit Felicitas Kock. Sie ist Investigativjournalistin bei der Süddeutsche Zeitung und hat sich intensiv mit dem internationalen Netzwerk rund um Jeffrey Epstein beschäftigt – mit einem besonderen Fokus darauf, wie europäische Modelagenturen und Scouts in dieses System eingebunden waren.Die beiden haben schon einmal über den Fall Jeffrey Epstein gesprochen – und kommen jetzt wieder zusammen, weil das Gefühl bleibt: Irgendwie ist es ruhiger geworden um eines der größten Missbrauchsnetzwerke der letzten Jahrzehnte! Im Gespräch rekonstruieren die beiden, wie dieses Netzwerk funktioniert haben soll: über Modelscouts, Agenturen und scheinbar seriöse Kontakte wurden junge Frauen in Epsteins Umfeld gebracht. Was nach Karrierechance aussah, war für viele Betroffene der Einstieg in ein System aus Abhängigkeit, Kontrolle und Gewalt. Felicitas Kock beschreibt, wie Vertrauen gezielt aufgebaut wurde – und wie sich daraus ein Kreislauf entwickelte, in dem Grenzen Schritt für Schritt verschoben wurden, bis hin zu schwerem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Gleichzeitig geht es um die größere Frage dahinter: Wie konnte so ein System über Jahre funktionieren – mitten in der Glamourwelt aus Mode, Reichtum und Jetset? Und warum stoßen solche Recherchen zwar kurz Empörung aus, verlieren dann aber schnell wieder an Aufmerksamkeit? Die Folge blickt deshalb nicht nur zurück auf Epstein, sondern auch auf die Strukturen, die sein Netzwerk möglich gemacht haben – und die Frage, ob sie wirklich verschwunden sind. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Online prüfen, im Laden abholen, vor Ort beraten: Kundinnen und Kunden erwarten heute nahtlose Erlebnisse. Wie Deichmann seine Filialen weiterentwickelt und welche Rolle die Infrastruktur von Telefónica dabei spielt.
Sende uns Deine NachrichtWas passiert, wenn die mächtigsten Akteure der Welt nicht mehr Regierungen, Zentralbanken oder Militärs sind, sondern Betreiber von Rechenzentren und Entwickler von Künstlicher Intelligenz?In dieser Episode taucht Norman Müller tief in die Frage ein, wie sich globale Machtstrukturen durch KI verändern. Aufbauend auf den Gedanken des Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen diskutieren wir, warum Rechenzentren, Halbleiterfabriken und Foundation Models zur strategischen Infrastruktur des 21. Jahrhunderts werden.Wir sprechen über die Entstehung einer neuen digitalen Elite, die Rolle von KI bei der Steuerung von Informationen und Wahrnehmungen sowie die Frage, ob Europa im globalen KI-Wettbewerb noch eine gestaltende Rolle spielen kann.Am Ende steht eine entscheidende Erkenntnis: Je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger werden jene Fähigkeiten, die Maschinen niemals übernehmen können.Hier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-neue-weltmacht-denkt-nicht-demokratisch00:00 Ein Gedankenexperiment zur Macht der Zukunft02:20 Infrastruktur versus künstliche Intelligenz04:30 Warum KI eine völlig neue Form von Macht schafft07:00 KI als Filter unserer Wirklichkeit08:30 Wie KI-Systeme trainiert werden10:00 Das Blackbox-Problem erklärt12:00 Wer bestimmt die Werte einer KI?14:00 Der globale Wettlauf um KI-Infrastruktur15:30 Europas Rolle im KI-Wettbewerb18:00 Können Maschinen Menschen ersetzen?18:45 Die unüberwindbare Grenze der KI: VerantwortungSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Diese Folge widmet sich den Begriffen Resilienz und Souveränität und versucht, sie aus dem abstrakten Raum in den Alltag zu holen; von der Logistik im Hamburger Hafen bis zur KI auf dem Gefechtsfeld. Der Talk ordnet ein, warum Verteidigung, Dual Use und kritische Infrastruktur derzeit zusammen gedacht werden müssen, und bleibt dabei mechanikorientiert statt wertend. Eine inhaltliche Beobachtung: Stellenweise bleibt es bei der Bestandsaufnahme; konkrete Beispiele, Zahlen oder ein Praxisfall hätten manche Thesen (etwa zu Edge-KI oder Token Economics) greifbarer gemacht.Die Haupt-LearningsResilienz und Souveränität sind Sammelbegriffe für viele konkrete Felder: Verteidigung, Dual Use, Wertschöpfungsketten, kritische Infrastruktur (Kritis), Logistik, Space und zunehmend auch Nachhaltigkeit („enkelfähig denken").Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern um Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, einseitige Abhängigkeiten zu erkennen und zu managen – etwa durch mehrere Zulieferer, eigene Tech-Stacks und neue Sourcing-Strategien.Krisen härten Technologie und beschleunigen Innovation. Unter realem Druck entstehen Drohnen, Sensorik und Edge/Federated AI, die robust erprobt und über Dual Use später auch zivil nutzbar sind.Militär denkt „Bottom-up", Big Tech „Top-down". Statt immer größerer Modelle und tokenbasierter Dauernutzung zählen ressourceneffiziente On-Prem-Lösungen, „Smart Force"- statt „Brute Force"-KI und spezialisierte Hardware.Ein starkes Ökosystem braucht drei Dinge: Mindset, Finanzierung und Talent. Eine klare Mission liefert das Mindset fast von selbst; europäische Fonds-Allianzen öffnen sich; Talente brauchen attraktive Perspektiven.Die Haltung gegenüber Verteidigung hat sich gedreht – von Tabuthema zu legitimem, teils patriotisch motiviertem Investitionsfeld.Innovation entsteht durch Technologiekonvergenz, an den Schnittstellen verschiedener Hardware-, Software- und Forschungsdisziplinen.Hamburg hat als Standort starke Karten: Exzellenzforschung, hohe Interaktionsdichte und die Rolle als zentraler Kritis-Standort (Hafen, Logistik).FazitEuropäische Souveränität ist kein kurzfristiges Krisenthema, sondern eine Daueraufgabe – und zugleich eine Chance, im Innovationswettbewerb wieder aufzuschließen. The Forge am Deep Tech Campus setzt hier an: Die Initiative vernetzt Forschung, Investoren und Startups in Hamburg und überregional, um aus vorhandenem Potenzial Handlungsfähigkeit zu machen. Die zentrale Botschaft der Folge: Abwarten ist keine Option – es gilt, ins Machen zu kommen. Wer mitwirken möchte, findet The Forge auf deeptech.hamburg.
Der Krieg in Nahost flammt kurz wieder auf. Ein Stromausfall in Reutlingen zeigt, wie gefährdet die deutsche Energieinfrastruktur ist. Und in Nordrhein-Westfalen winkt eine Zukunft ohne Hausaufgaben. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Der Krieg flammt wieder auf – hat Trump noch das Sagen? Reutlingen und umliegende Gemeinden sind ohne Strom SPD-Spitzenkandidat für die NRW-Landtagswahl 2027 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Sperrung der Bonner Nordbrücke sorgt für Aufruhr. Vielerorts staut es sich in NRW auf Straßen und Schienen. Wie gehen Sie damit um? Diskussion mit NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) und Moderatorin Julia Schöning im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Tatry pod presją. Jak znaleźć równowagę? Pięć milionów turystów rocznie, ochrona przyrody, relacje z lokalną społecznością i pytanie, gdzie przebiega granica pomiędzy dostępnością gór a koniecznością ich ochrony - o tym opowiada Szymon Ziobrowski, dyrektor Tatrzańskiego Parku Narodowego. Jak sam podkreśla, Tatry są dziś miejscem, w którym skupiają się niemal wszystkie wyzwania współczesnych parków narodowych. Bo dla kogo właściwie powstały parki narodowe: dla przyrody czy dla ludzi? Co jest największym wyzwaniem w zarządzaniu terenem, który co roku odwiedza ponad pięć milionów turystów? Czy turysta idący tylko do Morskiego Oka jest wrogiem Tatr? I czy TPN planuje wprowadzić limity wejść? Tego wszystkiego i dużo więcej dowiesz się z pierwszego odcinka naszego podcastu „Z miłości do gór” w ramach zupełnie nowej, wyjątkowej serii „Świadomi Tatr”. Przed nami aż 42 odcinki. Zapraszamy! Scenariusz, nagrania, montaż: Bartek Solik ___ Projekt realizowany jest w ramach Funduszy Europejskich na Infrastrukturę, Klimat i Środowisko FENX.01.05 Ochrona przyrody i rozwój zielonej infrastruktury, Typ FENX.01.05.4 Rozwój zdolności i usprawnianie zarządzania obszarami chronionymi Bazy edukacyjnej w parkach narodowych, Priorytet FENX.01 Wsparcie sektorów energetyka i środowisko.
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah gilt offiziell eine Waffenruhe, doch auf dem Boden wird weiter gekämpft. Israels Armee rückt im Süden des Libanon vor, greift Stellungen der Hisbollah und Ortschaften an, während die Miliz Raketen auf Israel feuert. Gleichzeitig diskutiert die israelische Regierung offen über eine Sicherheitszone oder sogar eine dauerhafte Präsenz im Süden des Nachbarlands. Für die Menschen im Libanon, einem ohnehin bankrotten und politisch gelähmten Staat, bedeutet das: erneute Flucht, zerstörte Infrastruktur und die Angst, dass ihr Land endgültig zum Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen Israel, Iran und den USA wird. Auch in Israel wächst der Druck. Nach Jahren des Kriegs gegen Hamas, Iran und nun Hisbollah ist die Gesellschaft erschöpft, zugleich fordern viele noch mehr Härte, aus Angst vor weiteren Angriffen und Entführungen. Washington versucht, eine Ausweitung des Kriegs zu bremsen und vermittelt an einem brüchigen Waffenstillstand mit. Europa und Deutschland mahnen zur Deeskalation, bleiben aber politisch weitgehend Zuschauer. Erleben wir gerade den Einstieg in eine neue Nahost‑Ordnung mit Besatzungszonen und Dauerkonflikten, oder gelingt es, aus dieser brüchigen Waffenruhe mehr zu machen als nur eine Atempause vor der nächsten Eskalation Der Apofika-Presseklub mit Christoph Reuter (Spiegel), Richard C Schneider (frei), Steffi Hentschke (frei) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusNEAR Protocol ist mehr als ein KI Token: die Infrastruktur für KI-Agenten. Ich erkläre, wie NEAR AI Cloud private LLMs ermöglicht (ähnlich wie Venice, aber über Hardware-Enklaven), wie Chain Abstraction & Intents funktionieren, und was die Grayscale/Bitwise-ETF-Anträge bedeuten. Themen & Timestamps:00:00 KI-Token 2026 und NEAR Protocol00:39 NEAR als Infrastruktur für KI02:02 Wie NEAR Protocol entstanden ist03:00 Kursentwicklung und Marktpotenzial04:07 NEAR im Vergleich zu Ethereum06:01 Confidential Computing und private Prompts08:57 Nightshade Sharding und Skalierung
Strauß, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Wieso immer weniger Kinder schwimmen können – In Deutschland können viele Kinder nicht sicher schwimmen. Gründe dafür sind vor allem Geld- und Personalmangel. Ein neues Projekt bringt den Schwimmunterricht an Schulen und hilft besonders Kindern aus armen Familien.
Wir sprechen über aktuelle Technikthemen rund um Infrastruktur, Open Source und KI. Ein Schwerpunkt ist Sebastians stark automatisierte Kubernetes-Umgebung auf Talos Linux mit GitOps und KI-Agenten unter menschlicher Kontrolle. Außerdem diskutieren wir Plattformfragen, Sicherheits- und Lieferkettenthemen sowie verschiedene KI-Entwicklungen. Zum Schluss greifen wir noch einige kleinere Themen aus dem Entwickleralltag und Werkzeuge für lokale LLMs auf. Blast from the Past Kubernetes Cluster ist nun live! https://www.siderolabs.com/talos-linux https://github.com/kreativmonkey/homelab-gitops payphonetag Froscon Toter der Woche Aus für De-Mail – warum das @ das eingekringelte e besiegte wero Aus für Ubuntu Pastebin – Abschaltung Ende Juni 2026 feedburner Untoter der Woche Stuxnet's Older Brother Revealed After 21 Years (video) fast16 | Mystery Shadow Brokers Reference Reveals High-Precision Software Sabotage 5 Years Before Stuxnet AI der Woche Continue Y/N Torvalds nennt KI Bug Reports “reine Zeitverschwendung” … aber curl Entwickler “zeigt sich versöhnlich” https://hothardware.com/news/new-ai-cyber-worm-thinks-up-its-own-attacks-to-infect-computers Anthropic: Weltweite Pause bei KI-Entwicklung ‘sinnvoll’ Anthropic Bewertung 965 Millarden rsync drama rsync analyse Google Chrome silently installs a 4 GB AI model on your device EU AI Act: Transparenzpflichten ab August 2026 Jakob gewinnt Gemma4 12B Bonsai 4b News Backblaze has quietly stopped backing up your data Debian must ship reproducible packages Cloudflare kauft Vite: Open Source und herstellerneutral – mit Millionenfonds https://arstechnica.com/security/2026/06/dozens-of-red-hat-packages-backdoored-through-its-offical-npm-channel/ https://www.golem.de/news/nur-ein-client-noetig-http-2-bomb-legt-webserver-in-sekunden-lahm-2606-209396.html Blog Post Themen Was eigentlich wenn kein GitHub? Ghostty Is Leaving GitHub Codeberg Gitlab BitBucket (nein!) Hackergarten 3D-Druck der Woche Bambu Lab: I’m reposting your code & I dare you to sue me. (video) Bambu Lab 3D printers: Never again (video) baltobu Zauberstab zum Bezahlen Weltumwelttag “PET Recycling” Mimimi der Woche modules C++20 tooling Python click Nix & SELinux Nix: cross-compiling Updates sind scheiße! Brother Drucker mit neuem Zertifikat Cosmic Desktop Nix Logo Lesefoo I put a datacenter GPU into my PC searchcode.com's SQLite database is probably 6 terabytes bigger than yours How I run multiple $10K MRR companies on a $20/month tech stack Serving a Website on a Raspberry Pi Zero Running Entirely in RAM NixOS auf Flint 2 You don’t love systemd timers enough! Picks IPv8 is finaly here Internet Protocol Version 8 (IPv8) The Unsolved Mystery of Lorem Ipsum (video) ODROID H5 Mechanical Pencil Umweltkosten durch Vibe Coding: Tool berechnet CO₂-Ausstoß für Claude Code Artikel von Heise taken (again)
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt. Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt. Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung. Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen.
Am Tag der Bundeswehr am Samstag sind etliche Standorte für die Öffentlichkeit geöffnet. Das Weltraumkommando ist allerdings nicht dabei. Es sichert die Satelliten im All und die für den Betrieb nötige Infrastruktur am Boden. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In Deutschland gibt es tausende Kilometer stillgelegte Gleise. Das soll sich ändern. Unter anderem in Hessen werden alte Bahnstrecken reaktiviert. Befürworter sehen den Nutzen für Bürger und Klima, Kritiker warnen vor hohen Kosten und leeren Zügen. Lischka, Gregor www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Luftwaffe trainiert vom 8. bis 12. Juni am Hamburg Airport mit Tornado-Kampfflugzeugen Starts und Landungen. Die Übung „Dispersed Operations 2026 – Panther Shield“ soll die Nutzung ziviler Infrastruktur im Verteidigungsfall erproben und steht im Kontext einer wachsenden europäischen Eigenverantwortung innerhalb der NATO.
Schwappt der Krieg in der Ukraine über auf Europa? Sicherheitsanalysten sehen Anzeichen dafür. Hören Sie eine Einschätzung dazu von Harald Kujat, General a. D. der deutschen Bundeswehr. Wie schützt man sich vor Drohnen, die zunehmend zur Gefahr nicht nur in Kriegen, sondern auch gegen zivile Infrastruktur werden? Marcel Thoma, CEO eines Schweizer Herstellers von Abwehrsystemen, erklärt die Welt der leisen Gefahr. Die deutsche Pflegeversicherung ist nach dreißig Jahren selbst ein Pflegefall. Wo es überall fehlt und warum keine echte Reform kommt, beurteilt Christian Eckl, Verleger des Magazins „Pflegemanagement“. Und im Kommentar geht Thomas Hartung auf die Ausladung des US-Milliardärs Peter Thiel von den Wiener Festwochen ein.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den ersten Blick haben die mögliche Einigung im Iran-Konflikt und ein Brief des Chemieverbands VCI an Merz wenig miteinander zu tun. Doch beide haben Politik unter Druck zum Thema. Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran geht es einerseits um Schritte zur Deeskalation, andererseits aber weiterhin um Drohungen, Fristen und vorläufige Rahmenpläne. In der deutschen Chemieindustrie zeigt sich auf wirtschaftlichem Gebiet eine ähnliche Logik. Unternehmen fordern verlässliche Übergänge, da neue Vorgaben weiteren Investitionen, Energiepreisen und der Infrastruktur vorauslaufen. Der gemeinsame Nenner ist die Unsicherheit. Wo Regeln, Zeitpläne und Ziele unklar bleiben, steigen die Risiken – in der Außenpolitik ebenso wie in der Industriepolitik. Gerade deshalb braucht es keine übereilten Signale, sondern belastbare Vereinbarungen: im einen Fall, um einen Krieg einzuhegen; im anderen, um Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit zusammenzuführen.
Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz hat gezeigt, wie verletzlich Versorgungsnetze sein können. Das neue Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur soll Anlagen und Computernetze widerstandsfähiger machen. Einige Punkte sind aber noch ungeklärt. Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund