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Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Wer andere abholen muss, setzt voraus, dass er bereits dort ist, wo die anderen noch nicht sind – eine Asymmetrie, die sich selbst bestätigt. In dieser Episode analysiere ich, warum Abholen und Mitnehmen in der inflationären Nutzung das Gegenteil von echter Wertschätzung sein kann, und was systemisches Denken als Alternative bietet. Mit Heinz von Foersters Satz über Objektivität als Wahnvorstellung, dem Begriff des blinden Flecks und dem Phänomen der Schweigespirale in Organisationen ergibt sich ein anderes Bild: Widerstand ist eine intelligente Systemreaktion – und eine Ressource, die man ernst nehmen sollte. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
US-Präsident Donald Trump feiert seinen 80. Geburtstag mit Käfigkämpfen vor dem Weißen Haus. Wie kommt diese Spektakel bei Trump-Anhängern an? Welches Zeichen setzt er damit? Dazu Annett Meiritz, Journalistin beim Handelsblatt Von WDR 5.
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Die Wall Street setzt die Erholung vorbörslich fort, wobei der Nasdaq unverändert startet. Auslöser ist die erneute Hoffnung auf eine Einigung zwischen den USA und Iran. Berichte über eine mögliche Rahmenvereinbarung innerhalb der nächsten Tage drücken den Ölpreis und sorgen für ebenfalls sinkende Anleiherenditen. Davon profitieren vor allem Technologie- und Wachstumswerte, nachdem der Nasdaq bereits am Donnerstag mit einem Plus von 2,5 Prozent den stärksten Anstieg seit zwei Monaten verzeichnete. Im Fokus steht heute das Debüt von SpaceX, dessen Rekord-IPO zu 135 US-Dollar je Aktie platziert wurde und laut ersten Indikationen rund 35 Prozent über dem Ausgabepreis eröffnen könnte. Im Software-Sektor sorgen die Quartalszahlen von Adobe für Aufmerksamkeit. Das Unternehmen übertraf zwar die Erwartungen bei Umsatz, Gewinn und Ausblick und hob die Jahresprognose an, wie dem auch sei wechselt der Finanzvorstand zu Marvell Technology. Der CEO von Adobe wird ebenfalls gerade ausgetauscht. Auch Oracle bleibt ein wichtiges Gesprächsthema. Die starken Zahlen und das explosive Cloud-Wachstum werden weiterhin von Sorgen über die enormen Investitionen in KI-Infrastruktur überschattet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
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Der DAX geht mit einem kräftigen Plus ins Wochenende: +1,8 % auf 24.635 Punkte. In der Spitze stand der Leitindex sogar bei 24.754 Punkten. Treiber war die Hoffnung auf Fortschritte bei den Friedensverhandlungen im Iran-Krieg. Davon profitierten besonders Bankenwerte: Deutsche Bank +6,6 %, Commerzbank +2,9 %, der europäische Bankenindex erreichte zeitweise den höchsten Stand seit Anfang Februar. Rüstungsaktien dagegen verloren, weil Anleger aus Krisengewinnern herausgingen. Gold bleibt mit rund 4.200 USD hoch und zeigt: Die Unsicherheit ist nicht weg, sie wird nur anders gehandelt. Bei den Firmenmeldungen steht Nvidia im Blick: Bruce Andrews übernimmt die Regierungsbeziehungen in Washington. Adobe hebt zwar die Jahresziele an, doch der überraschende Abgang von Finanzchef Dan Durn drückt die Aktie nachbörslich um 5 %. Zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Philip Fisher: "Der Aktienmarkt ist voller Menschen, die den Preis von allem kennen, aber den Wert von nichts."
Anlässlich seines 100. Todestages (gestern) geht es diese Woche in den „Gedanken für den Tag“ um den Architekten Antoni Gaudí. Seine Entwürfe orientieren sich nicht an geraden Linien oder klassischen Formen, sondern an der Natur selbst. Das gilt nicht nur für die Gebäude, sondern auch für die Möbel, die er entworfen hat. Davon erzählt heute in ihren „Gedanken für den Tag“ Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.06.2026
Harald Jähner, geb. 1953 in Duisburg, ist Journalist und Autor von drei Büchern über deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert. Bis 2015 war er Feuilletonchef der Berliner Zeitung und Honorarprofessor für Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin. (Wdh. vom 22.06.2026)
Patryk Galimski ist 28, wiegt 136 kg – und macht Bodybuilding seit genau 3 Jahren. Kein langer Aufbau, kein klassischer Werdegang. Vom Soldaten zum IFBB-Profi in 10 Monaten. Was klingt wie eine Erfolgsgeschichte, ist in Wahrheit eine über Kontrollverlust, Höhenflüge und die Frage: Was passiert mit dir, wenn Erfolg schneller kommt als deine Identität?In dieser Episode sprechen wir darüber, warum sein größter Fehler nach dem Profi-Werden kam, wie seine Frau ihn immer wieder auf den Boden holt, warum er Deals ablehnt, die andere sofort annehmen würden – und was Dankbarkeit mit echtem Ehrgeiz zu tun hat.Kein Motivations-Content. Kein Highlight-Reel. Ein ehrliches Gespräch.
Eine neue Sportart - oder eine Sprache? Manchen fliegt das einfach zu. Autor Christoph Schäfer sieht sich definitiv eher als Normal-Lerner. Genies haben ihn - bei aller Bewunderung - oft eingeschüchtert. Davon will er sich noch mehr frei machen. Und ohne Hektik und Perfektionismus Neues probieren.
Falls ihr bei unseren letzten Folgen eingeschlafen seid und/oder den Mord im Orient-Express von Agatha Christie bisher noch überhaupt nicht gelesen habt: Keine Sorge! Denn in Isas Ausgabe bekommen wir ein komplettes Recap-Kapitel serviert, das uns alle noch mal zum Stand der Ermittlung abholt. Poirot scheint wirklich zu den Gründlichen zu gehören. Davon abgesehen findet unser Ermittler-Trio endlich die Schaffner-Uniform mit dem fehlenden Knopf, auch wenn diese Entdeckung noch nicht wirklich für einen Durchbruch ausreicht. Mal sehen, wie es in den kommenden Kapiteln weitergeht! Ganz ganz ganz liebe Grüße gehen von uns an Max und Ramon vom wunderbaren Tollkühn-Podcast. Eine heiße Empfehlung für alle Fantasy-Fans da draußen! --- In der nächsten Folge lesen wir weiter in Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express), und zwar bis einschließlich Teil 3, Kapitel 6. Das Kapitel endet mit „Dann kehrte der Kellner zurück. Wenig später trat Mary Debenham in den Speisewagen.“ Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wenn zwei Galaxien kollidieren, prallen sie nicht wirklich aufeinander. Sie ordnen sie sich neu. Schwarze Löcher entstehen und um sie herum wirbeln neue Sterne. Und wenn Körper oder Weltanschauungen zusammenstoßen? Davon erzählen zwei neue Kurzdokus. Moderation: Judith Geffert www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Morgen jährt sich der Todestag des visionären Architekten Antoni Gaudí zum 100. Mal. Seine Sagrada Família wird von Touristen jedes Jahr geradezu gestürmt. Doch Johanna Schwanberg, Direktorin des Dom Museum Wien, mag ein anderes Werk des Architekten persönlich noch lieber. Davon erzählt sie heute in ihren „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.06.2026
Wenn zwei Galaxien kollidieren, prallen sie nicht wirklich aufeinander. Sie ordnen sie sich neu. Schwarze Löcher entstehen und um sie herum wirbeln neue Sterne. Und wenn Körper oder Weltanschauungen zusammenstoßen? Davon erzählen zwei neue Kurzdokus. Moderation: Judith Geffert www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Manipulation | Davon lassen selbst die Illuminati die Finger "Manipulation", der am 11. Juni in den deutschen Kinos startet, erzählt die Geschichte von Matteo, der in eine geheime Gesellschaft hineingeboren wurde, die aus dem Verborgenen heraus die Geschicke der Welt lenkt. Als er in ihrer Hierarchie aufsteigen soll, erhält er den Auftrag, seinen verschwundenen Vater zu finden. Doch die Suche führt ihn mitten in einen Konflikt mächtiger Kräfte und konfrontiert ihn mit erschütternden Wahrheiten. Je mehr Matteo über die Organisation erfährt, desto stärker beginnt er, deren Ideologie zu hinterfragen – und bringt damit ein sorgfältig aufgebautes System ins Wanken. Ob der Mystery-Thriller "Manipulation" sein Publikum ebenso erschüttern kann und ob sich der Kinobesuch lohnt, verrät euch Dom in unserem Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Wenn zwei Galaxien kollidieren, prallen sie nicht wirklich aufeinander. Sie ordnen sie sich neu. Schwarze Löcher entstehen und um sie herum wirbeln neue Sterne. Und wenn Körper oder Weltanschauungen zusammenstoßen? Davon erzählen zwei neue Kurzdokus. Moderation: Judith Geffert www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
In dieser Podcast-Folge geht es um weitverbreitete Vorurteile über Paartherapie und deren Auswirkungen. Wir erklären euch, wie eine Paartherapie bei uns tatsächlich aussieht und wie sie hilft, emotionale Verletzungen nachhaltig zu heilen und Beziehungen zu stärken.
Hörbahn on Stage: Ursula Haas liest: "Zerzauste Tage" – anschließend spricht Uwe Kullnick mit der Autorin über Ihre Tätigkeiten und Ihre Aufgaben als LibrettistinLesung Ursula Haas (Hördauer ca. 26 min), Gespräch (Hördauer ca. 50 min)Moderation Uwe KullnickDas schriftstellerische Schaffen von Ursula Haas ist durch Lyrik geprägt. Davon zeugen die Tagebuchaufzeichnungen »Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten«, die gefühlvolle Einblicke in das Weben und Streben einer Poetessa und Librettistin geben. Leitmotiv sind Reflexionen über das Schreiben und den Mut, der dazu gehört. Die Aufzeichnungen setzen am Pfingstsonntag 2018 ein und enden Pfingsten 2019. Die Tage, die dazwischen liegen, sind zerzaust, sie verbinden Alltagseindrücke ebenso wie existentielle Ereignisse – etwa das Abenteuer Kuba-Reise im Januar 2019 – und Erkenntnisse eines randvollen Daseins mit poetischer Sprache. So auch das große Ereignis ihres Lebens: die Begegnung mit Rolf Liebermann, der ihr nach der Lektüre ihres Romans »Freispruch für Medea« den Auftrag anvertraute, ein Libretto zu verfassen: Beginn einer erfolgreichen Arbeit als Librettistin. Ursula Haas hat deutsch-böhmische Wurzeln und wuchs in Düsseldorf und Bonn auf. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Pädagogik in Bonn und Freiburg lebt und arbeitet sie in München. Zu ihren Arbeiten gehören Lyrik, Erzählungen, Romane, Essays, Opern- und Lieder-Libretti sowie musikbegleitende Texte zu konzertanten Opernfassungen und Theaterstücke. Zuletzt erschien 2018 in der edition bodoni ihr Gedichte- und Poesieband »Wortfisch im grünen Aquarium«. Ursula Haas: Ich bin im Krieg in Tschechien geboren, wuchs in NRW auf und lebe seit langem in München. Trotz Germanistikstudium schreibe ich seit gut 20 Jahren literarische Bücher. Mein Medea-Roman war der erste von einer Frau geschriebene! Er brachte mir auch insofern Glück, weil ich durch ihn zum Schreiben von Musiktexten (Libretti) kam. Daraus entstand z.B. die Medea-Oper mit der Musik von Rolf Liebermann, die 2001 in der Pariser Oper aufgeführt wurde. Mein Roman "Drei Frauen" von 2009 beschäftigt sich mit drei Künstlerinnenbiografien. (Camille Claudel, Tina Modotti und Lenka, die meinem Leben nachgeht). Siehe die Kritiken bei Amazon! Mein ebenfalls 2009 erschienener Lyrikband " Ich kröne dich mit Schnee" bekam 2010 den Nikolaus-Lenau-Preis. 2014 erschien im A1 Verlag der Band mit Erzählungen "Busenfreundinnen. Geschichten zu Lust und Brust". 2018 der Gedichte -und Poesie-Band "Wortfisch im Grünen Aquarium" (edition bodoni).2020 das Tagebuch "Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten" (edition bodoni).Poetisches Schreiben bestimmt mein Leben und immer wieder die Arbeit für Musiler zu schreiben wie 2020 für den Komponisten Silvan Loher über den Sommer am Rheinfall für das Rhyality immersive Art project.Schauen Sie doch auf meine Website www.poetessa.de. Dort erfahren Sie nicht nur meine literarischen Aktivitäten wie Lesungen und Veröffentlichungen und auch Essays in Magazinen und Zeitschriften, sondern auch, dass ich Ihnen kreatives bzw. literarisches Schreiben als Dozentin und Coach in München vermittle.Termine Hörbahn on Stage in Schwabing Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder vielleicht diese SendungRedaktion und Realisation Uwe Kullnick
Wähle deine Lieblings-Plattform Youtube: https://cutt.ly/rk1EJxY Whatsapp: http://dozz.es/10mja Telegram: https://t.me/zehnmmj Spotify: https://shorturl.at/yGIJ3 Ivoox: https://cutt.ly/Ok1EOoV Web: https://10minutenmitjesus.org Hallow: https://shorturl.at/BDxXI Hast du Fragen oder hat dich diese Betrachtung besonders angesprochen? Du kannst einen Priester aus unserem Team per Mail unter 10minutenmitjesus@gmail.com kontaktieren
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Andachtstext: „Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenhin.“ (Johannes 2,7) Gott ist Licht. Bevor wir Gott kannten, lebten wir in der Dunkelheit, doch durch die Wiedergeburt hat Er uns zu lichtliebenden Menschen gemacht. Der Heilige Geist drängt uns, unsere verborgenen Sünden ans Licht zu bringen und unsere Schuld zu bekennen. Davon profitiert nicht nur unsere Beziehung zu Gott, sondern auch die zu unseren Mitmenschen. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
What if the prayers you've been praying are too small? Throughout Scripture, God responded to people who dared to believe Him for the impossible. He is still looking for people who will trust Him, ask largely, and expect greatly.
Die Brandmauer zur AfD gilt für viele als demokratische Notwendigkeit. Politikwissenschaftler Christian Stecker argumentiert jedoch, dass sie der AfD politisch genutzt und das Parteiensystem zusätzlich unter Druck gesetzt haben könnte. Im Gespräch geht es um flexible Mehrheiten, die Zukunft der CDU, die Repräsentation von AfD-Wählern und die Frage, ob die bisherige Strategie gegen den Aufstieg der AfD noch trägt.
Wolfgang Kubicki könnte die FDP retten. Davon ist Politologe Oliver Lembcke überzeugt. Allerdings müsse die Partei einiges tun, um "dem Schrottplatz des Parteiensystems" zu entgehen. Denn: Schon im April 2027 könnten die Liberalen alles verlieren. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Apostelgeschichte 4,34-3534 Es gab unter ihnen auch niemand, der Not leiden musste. Denn ´wenn die Bedürfnisse es erforderten,` verkauften diejenigen, die ein Grundstück oder ein Haus besaßen, ihren Besitz und stellten den Erlös ´der Gemeinde` zur Verfügung,35 indem sie das Geld vor den Aposteln niederlegten. Davon wurde dann jedem das zugeteilt, was er nötig hatte.
Die hy Consulting Group baut sein Pricing-Team weiter aus und Folge 128 ist der offizielle Einstand eines neuen Partners. Dr. Amadeus Petzke startet am 01. Juni 2026 mit fast 25 Jahren Erfahrung in Pricing und Commercial Excellene. Davon war er knapp 20 Jahre bei BCG als Leader Pricing Enablement Center Europe und danach als Partner bei Monitor Deloitte mit Verantwortung für Product & Pricing sowie alle digitalen Pricing-Kooperationen. Was ihn zum perfekten Fit für hy macht, ist die Kombination aus echter Industrieexpertise in Maschinenbau, Chemie, Medizintechnik und Baustoffen auf der einen Seite und dem digitalen Mindset auf der anderen. Viele Industrieunternehmen stehen gerade vor enormen Herausforderungen rund um Geschäftsmodelle, Vertrieb und Pricing und genau dafür ist hy nun künftig noch besser aufgestellt. Das Gespräch liefert Stoff für alle, die tiefer gehen wollen als die Preisliste. Beim Value-based Pricing beschreibt Amadeus ein Muster, das er in fast jedem Projekt wiedersieht: Unternehmen kommen mit dem Narrativ, sie hätten die besten Produkte, der Vertrieb schöpfe nur nicht den richtigen Preis ab. Für ihn greift das zu kurz und klingt dem Kunden gegenüber schlicht unfair. Pricing muss nach vorne gedacht werden, als echtes Win-win bei dem beide Seiten am gemeinsam geschaffenen Mehrwert partizipieren. Beim Thema Sustainability Pricing, sein wie er es nennt zweiter Bildungsweg, hat er eindeutige Erfahrungen gemacht: Green Premiums gibt es im B2B bis auf regulatorisch erzwungene Ausnahmen nicht. Ein Farbenhersteller, der mehr verdient wenn sein Kunde zu viel Farbe verbraucht, hat kein Nachhaltigkeitsproblem sondern ein strukturelles Pricing-Problem. Wie Amadeus es auf den Punkt bringt: „Was mich wirklich differenziert am Markt von meinen Wettbewerbern ist die Fähigkeit, immer den besten Preis zu finden für das Produkt beim Launch, aber auch entlang des Lebenszyklus." Über den Gast Dr. Amadeus Petzke ist seit Juni 2026 Partner im Pricing and Sales Team bei hy Consulting Group. Zuvor war er knapp vier Jahre Partner bei Monitor Deloitte als Market Offering Lead Product & Pricing sowie davor knapp 20 Jahre bei BCG, zuletzt als Partner and Associate Director und Leader des Pricing Enablement Center Europe. Er hat an der HHL Leipzig Graduate School of Management studiert und am Karlsruher Institut für Technologie in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Sein Fokus liegt auf Pricing-Transformation in der Industrie, vor allem in Maschinenbau, Chemie, Medizintechnik und Baustoffen, sowie auf der Frage, wie Unternehmen nachhaltige Pricing-Fähigkeiten aufbauen statt sich einmalig zu optimieren.
Was, wenn dir gar nicht mehr Kraft fehlt? Was, wenn du nicht noch disziplinierter, produktiver, klarer oder „besser manifestierend“ werden musst? Vielleicht ruft dich das Leben gerade nicht in mehr Leistung… sondern in eine tiefere Form von Ausrichtung.In dieser sehr persönlichen Jubiläumsfolge – 6 Jahre Sparkle & Shine – teile ich Gedanken, Erkenntnisse und Fragen, die mich nach meinem Retreat intensiv bewegt haben. Es geht um Potential und Erschöpfung. Um Schöpferkraft und Alignment. Um die feine Linie zwischen Flow und Forcing.Wir sprechen darüber, warum Loslassen und Hingabe so oft missverstanden werden… weshalb unser Ego meistens aus dem Bekannten erschafft… und warum viele Wünsche manchmal weniger aus der Seele entstehen als aus alten Sehnsüchten, Prägungen oder tiefen Kindheitswunden. Es geht um Kontrolle als Überlebensstrategie. Um das Nicht-Wissen. Um Vertrauen. Um die stille Trauer darüber, wer wir glaubten sein zu müssen oder wie unser Leben aussehen sollte. Und darum, dass Hingabe vielleicht nicht bedeutet, passiv zu werden… sondern aufzuhören, permanent gegen den eigenen Fluss zu arbeiten. Eine Folge über Ausrichtung, Nervensystem, Manifestation, Schmerz, Wahrheit und die Frage: Was möchte eigentlich wirklich durch dich gelebt werden?Highlights der Episode✨ Warum sich trotz großem Potential manchmal Erschöpfung zeigt — und was das mit Alignment zu tun haben könnte✨ Die Metapher vom „inneren Gerade-Stehen“: Wie Energie freier durch uns fließen kann✨ Ego vs. Schöpferkraft: Warum viele Wünsche aus Konditionierung statt aus tiefer Wahrheit entstehen✨ Weshalb Erfolg, Sichtbarkeit oder Leistung manchmal alte Wunden maskieren können✨ Warum Hingabe nicht Aufgeben bedeutet — sondern eine andere Form von Schöpferkraft✨ Nelson Mandela, Manifestation & die Illusion, dass sich Leben vollständig planen lässt✨ Kontrolle als Nervensystem-Strategie: Warum Loslassen sich oft zuerst wie Chaos anfühlt✨ Vertrauen, Nicht-Wissen und die Kraft des Satzes: „Ich weiß noch gar nicht, was das bedeutet.“✨ Woran du erkennen kannst, dass du vielleicht nicht mehr vollständig aligned bist✨ Der oft vergessene Teil von Hingabe: Trauer über alte Identitäten, Zeitlinien und Vorstellungen✨ Die Surfer-Metapher: Der Unterschied zwischen Flow und Forcing.....................................Wenn du dich auf deinemWeg tiefer begleiten lassen möchtest, dann schau unglaublich gern auch einmal in -> DIE SPARKLE & SHINE APP: https://app.beatetschirch.de/Dir gefällt der SPARKLE & SHINE PODCAST?Dann lade mich auf einen Kaffee ein: https://beatetschirch.thrivecart.com/coffee-for-beate/ ................................................weitere Links:
Die Energiewende wird nicht durch weniger Ausbau günstiger, sondern durch mehr Flexibilität. Davon ist Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende des Hannoveraner Energieversorgers Enercity, überzeugt. In dieser "Nachgefragt"-Folge fordert sie mehr Planungssicherheit für Investitionen, verteidigt dynamische Netzentgelte und warnt vor falschen Signalen bei der Wärmewende.
Wir kennen es wahrscheinlich alle: Dieses (permanente) Gefühl von Dauerüberreizung. Erlebnisse laufen in uns weiter. Die Gedanken kreisen und kreisen. Gespräche wirken nicht nur nach, sondern wir zerpflücken im Nachhinein noch jedes Detail immer wieder. Kurz gesagt: Irgendwie können wir Dinge nicht wirklich abschließen. Das fühlt sich maximal stressig an. Obwohl im Außen vielleicht gar nicht so arg viel passiert ist. Und weil dieses Gefühl von Gestresstsein natürlich äußerst unangenehm ist, wollen wir es schnell wieder loswerden – z.B. mit Meditation, Atemübungen oder Ähnlichem. Und das ist auch nichts Schlechtes! Aber: In manchen Fällen lindert es nur kurzfristig Symptome. Weil davon die Ursache nicht verschwindet. Deshalb gehen wir der Sache in dieser Podcastfolge auf den Grund. Wir finden heraus: Was die eigentliche Ursache von Dauerüberreizung & Stressgefühl ist Wie Du an diese Ursache herankommst Was Du wirklich brauchst, um aus der Dauerüberreizung herauszukommen
Ein gehauchtes «Happy Birthday, Mr. President» wird Ihnen vielleicht in den Sinn kommen, wenn Sie an die Sängerin Marilyn Monroe denken, oder ihre kecke Versicherung, dass Diamanten die besten Freunde seien für ein Mädel. Zum 100. Geburtstag von Marilyn Monroe ein Wiederhören. Marilyn Monroe hat aber mehr zu bieten als uns das kollektive Gedächtnis überliefert. Die Popikone nahm Gesangsunterricht und war eine begeisterte Jazzhörerin. Davon zeugt z.B. das kindlich-laszive Kauderwelsch in «I Wanna Be Loved By You», das eben auch eine Hommage ist an den Scatgesang. Boop-boop-de-boop! An einem ihrer Konzertbesuche freundete sich Marilyn Monroe übrigens mit Ella Fitzgerald an und unterstützte die damals noch aufstrebende Jazzsängerin aktiv im Kampf gegen Rassendiskriminierung. Die beiden Frauen blieben ihr Leben lang befreundet. Welche Qualitäten die Monroe als Sängerin und Performerin hat, ob sie swingen konnte und wie ihr Talent als Komikerin mit einfloss, darüber diskutiert Manfred Papst in der Jazz Collection mit Annina Salis. Erstausstrahlung: 22.06.2021 Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Madonna: Material Girl (Like a Virgin / Sire Records, Warner) - Elton John: Candle in the Wind (Elton John: Greatest Hits 1970-2002 / Mercury) - Pharrell Williams: Marilyn Monroe (Girl / Columbia Records) - Marilyn Monroe: Runnin' Wild (aus «Some Like It Hot» 1959) (Collector / Milan) - Marilyn Monroe: Every Baby Needs a Dad-Dad-Daddy (aus «Ladies of the Chorus» 1948) - Marilyn Monroe, Jane Russell: Diamonds Ar a Girl's Best Friend / Two Little Girls from Little Rock (aus «Gentlemen Prefer Blondes» 1953) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend) - Marilyn Monroe: Down in the Meadow (aus «River of No Return» 1954) (Marilyn Monroe: Complete Recordings / Legend) - Marilyn Monroe: Lazy (There's No Business Like Show Business: La Joyeuse Parade / BNF Collection) - Marilyn Monroe: That Old Black Magic (aus «Bus Stop» 1956) - Marilyn Monroe: I'm Through With Love / I Wanna Be Loved by You (aus «Some Like It Hot» 1959 / Some Like It Hot. Original Motion Picture Soundtrack / Varèse Sarabande Records) - Marilyn Monroe: Happy Birthday, Mr. President (Collector / MIlan) - Marilyn Monroe: My Heart Belongs to Daddy (aus «Let's Make Love» 1960) (Collector / Milan)
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Coach Aaron propagiert auf Socialmedia "Gottes Nahrung" und frauenfeindliche Sprüche. Mit Rohmilch, Rohhonig, Fasten und Eisbaden sollen seine Follower fitter und zu wahren Männern werden. Davon profitiert ein fast 70-jähriger Imker aus dem Allgäu. Jonas Lüth www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Mimi Lawrence über mentale Last, Care Arbeit, Perfektionismus und weibliche Wut – die persönlichste Episode, die sie je aufgenommen hat.Du managst das Leben. Die Termine. Die Familie. Die Gefühle der anderen. Du hast alles im Griff – und fragst dich trotzdem, warum du abends so leer und ko bist. Warum du beim Wort Selfcare am liebsten schreien würdest. Und warum du oft das Gefühl hast: Du funktionierst – aber lebst nicht mehr.Spiegel-Bestseller-Autorin Mimi Lawrence spricht heute so persönlich wie noch nie. Sie erzählt von dem Moment, der alles verändert hat. Von der Neurobiologie der Überverantwortung. Davon, warum Perfektionismus Selbsthass in hübscher Verpackung ist. Warum weibliche Wut kein Problem ist – sondern Information. Und was ein schlecht sitzender BH mit dem Leben vieler Frauen zu tun hat.Ihr neues Buch Ich habe alles im Griff – und genau das ist das Problem erscheint heute in allen Buchhandlungen. Ein Buch über Care-Arbeit, mentale Last, Beziehungskrisen und weibliche Wut. Kein Ratgeber. Eine Rückeroberung.Für alle Frauen, die nicht mehr funktionieren – sondern wieder leben wollen.
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This week on The Show, we're joined by Davon Godchaux for a conversation that covers far more than just football. Davon shares what life in the NFL is really like, talks about making the transition from LSU to the professional level, and gives some behind-the-scenes perspective on teams, locker rooms, and the realities of playing at the highest level.The conversation also dives into Davon's growing involvement in the horse industry, including how he got started with horses, his place in Weatherford, his thoughts on breeding, and the questions he has as he continues learning more about the industry. Along the way, the guys discuss hard work, relationships, making lasting impressions, and what it takes to create opportunities and build success. And somewhere in between all of that, there are plenty of jokes and moments that send the conversation off track.Thank you to Davon for joining us on this week's episode!
Statistisch gesehen sind in jeder Schulklasse Kinder, die sexuell missbraucht werden. Kai Peter will ihnen ein Gesicht geben. Er war als Kind selbst Opfer, später holten ihn seine Erinnerungen ein. Davon erzählt der Kinofilm "Tod meiner Jugend". Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
US-Präsident Donald Trump lässt sich aktuell nicht nur ein Denkmal bauen, sondern gleich mehrere. Zu Amerikas 250-Jahr-Feier hat Donald Trump umfassende Renovierungsarbeiten in Washington angeordnet. Er lässt historische Gebäude abreissen oder gestaltet sie um. Während viele Amerikanerinnen und Amerikaner mit steigenden Lebenskosten kämpfen, baut der Präsident unter anderem einen Ballsaal für über 1000 Gäste. Die Kosten betragen rund 400 Millionen Dollar. Im vergangenen Herbst sprach Trump noch von 200 Millionen Dollar. Der Lincoln Memorial Reflecting Pool, wird blau gestrichen und empört Fachleute. Und der geplante «Arc de Trump» gefährdet die berühmten Sichtachsen zwischen den Denkmälern der Hauptstadt. Wie wird das «neue» Washington aussehen? Darf Trump diese Bau-Projekte überhaupt umsetzen? Haben das andere Präsidenten vor ihm auch schon gemacht? Und warum sind ihm diese monumentalen Umbauten so wichtig? USA-Korrespondentin Charlotte Walser lebt selbst in Washington und hat sich ein Bild von Trumps Umbauten gemacht. Davon erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Trump und seine Baupläne: Ein Triumphbogen, höher als das Weisse Haus: Der Arc de Trump Trump schliesst das Kennedy Center für zwei Jahre «Völlig absurd», «Das ist nicht lustig»: Trump will Kennedy Center umbenennen Trump startet Bauarbeiten für seinen Ballsaal Bilder des neuen Ballsaals im Weissen Haus aufgetaucht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ukrainekrieg, Zeitenwende, Sondervermögen: Deutschland rüstet auf. Davon profitiert besonders Rheinmetall. Der Konzern arbeitet daran, Universalanbieter für die Bundeswehr zu werden. Stärkt das die Streitkräfte oder birgt es Gefahren? Krieg. Columba www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
According to surveys, up to 80 percent of Germans prefer to watch foreign-language films in a dubbed version. An entire industry thrives on it, but it is in danger. Our correspondent Kaspar Visser looked at the culture of dubbing and at what AI-voicing tools mean for the industry. - Umfragen zufolge sehen bis zu 80 Prozent der Deutschen fremdsprachige Filme lieber in einer synchronisierten Version als im Original. Davon lebt eine ganze Branche, doch diese ist in Gefahr. Unser Korrespondent Kaspar Visser hat sich mit der Synchronisationskultur beschäftigt und er hat sich angeschaut, was Voicing Tools von KIs für die Branche bedeuten.
Keir Starmer wird nicht mehr lange Premierminister des Vereinigten Königreichs sein. Davon ist Annette Dittert, die langjährige ARD-Korrespondentin in London überzeugt. Die Labour-Partei habe nach den Regionalwahlen schlicht die Nerven verloren, dabei sei mit einer Niederlage für Labour zu rechnen gewesen. Zwei mögliche Nachfolger laufen sich bereits warm: Bürgermeister Andy Burnham aus Manchester und Labour-Politiker Wes Streeting. [09:22]Die AfD steht in einer aktuellen INSA-Umfrage bundesweit bei fast 30 Prozent – sieben Punkte vor der Union. In Sachsen-Anhalt, wo im September gewählt wird, liegt die AfD bei 41,6 Prozent. Der schwarz-roten Koalition bleibt nur noch eins: Sie muss zu einer konstruktiven Zusammenarbeit finden – und Reformen auf den Weg bringen. [01:19]Donald Trump ist aus Peking abgereist, Wladimir Putin reist an. Das Treffen von Putin und Xi Jinping an diesem Dienstag dürfte zu einer weiteren Machtdemonstration des chinesischen Machthabers werden. Xi hatte beim Besuch von Donald Trump kein einziges Zugeständnis gemacht. [07:28]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.
Von Edith Meinhart. Viele offene Fragen gibt es rund um das riesige Rechenzentrum, das der Tech-Gigant Google im oberösterreichischen Kronstorf errichtet. Welche Folgen hat dieses Vorhaben für die Umwelt, für das Grundwasser, für die Region, für das Stromnetz? Darum ging es in Episode 313, auf die zahlreiche Hörer und Hörerinnen reagiert haben. Einige haben sich viel Mühe gegeben, etwas zur Beantwortung beizutragen, andere haben neue, interessante Fragen aufgeworfen. Davon handelt diese Episode. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
In this episode of The Converse Cowboy, NFL veteran Davon Godchaux breaks down the uncomfortable truth behind success, discipline, and identity — after 10 years in a league where most careers barely last three. "You've got athletes… and then you've got professional athletes." From LSU to the NFL, Davon shares the small, unglamorous habits that define longevity — the things no one sees, but everyone feels on game day. But this isn't just about football. It's about what happens when the dream becomes reality… and still isn't enough. We talk about: • Why the little things are everything (and why most people avoid them) • The danger of tying your identity to what you do • What success really looks like beyond money and fame • How to handle adversity in a world that teaches you to quit "Money comes and goes… but relationships last forever." Because when the game ends — for all of us — what's left is who you became along the way. This episode is brought to you by Kimes Ranch, Bluebonnet Feeds and Kerry Kelley Bits and Spurs. Enjoy the show!
Der Tag in 2 Minuten – vom 13.5.
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Jesus declared that He came to give us life and life more abundantly. That promise is the foundation of everything we do. We don't just gather as a church; we exist so that people can truly experience the life God intended. In this message, you'll hear the heart behind TrueLife—how God shaped our vision through four defining words: Love, Learn, Live, and Lead. You'll also discover the culture He's forming within us: Love, Faith, Fun, and Generosity.
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Die Erde hat einen zweiten Mond! Davon war der Hamburger Georg Waltemath fest überzeugt. Die Astronomie aber eher nicht. Und das hat Anfang des 20. Jahrhunderts zu ein wenig Ärger in der Wissenschaft geführt. Mehr erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062