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Rechenzentren sind die Basis für moderne KI-Anwendungen – und werden zur strategischen Zukunftsinfrastruktur. Doch beim nötigen Ausbau hakt es in Deutschland. In dieser 11KM-Folge erzählt uns Gregor Schmalzried vom KI-Podcast des BR, wie weit Deutschland und Europa in Sachen KI-Infrastruktur zurückliegen, welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt und warum Länder wie die USA ihr Netz rasant ausbauen. Hier geht's zum KI-Podcast von Gregor Schmalzried und seinen Kolleg:innen: https://www.ardsounds.de/sendung/der-ki-podcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um ganz konkrete, in dem Fall feindselige K.I.-Anwendung und zwar im Ukrainie-Krieg: Prompt, Klick, Angriff? Wie KI den Krieg verändert https://1.ard.de/11KM_Krieg_KI Hier geht's zum ARD-Klima-Update, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Mitarbeit: Stephan Beuting, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Lorenz Kersten, Jürgen Kopp. Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Wie Du die Fehler in Deinen Prozessen findest, bevor sie Dein Genick brechen! Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? 1. Wie Du Fehler schnell ausfindig machst Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1321 . Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1321
Wir Menschen, Europäer, Deutsche wollen zurück zum Mond und dort irgendwann auch mal eine permanente Basis errichten. Und wenn wir das geschafft haben, dann lockt Mars, der rote Planet. Daniela Tirsch, Volker Schmid und Tom Uhlig sprechen über laufende und künftige Mond- und Mars-Missionen und darüber, wie man auf der Erde dafür trainieren kann.
Deutschlands Aufstieg zur Industrienation begann mit einem Unfall: Eigentlich wollte der Chemiestudent William Perkin ein Medikament herstellen. Stattdessen entstand ein lila Farbstoff - und damit die Basis für die deutsche Chemieindustrie. Ein Podcast von Rebecca Ricker
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1320
Über diese Folge Erfolg im Business beginnt mit der richtigen inneren Ausrichtung. In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast kombinieren sich 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um deine mentale Einstellung auf das Anziehen idealer Kunden auszurichten. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Selbstzweifel im Verkauf reduzieren, Vertrauen in dein Angebot aufbauen und eine magnetische Ausstrahlung entwickeln. Nutze die Kraft der stillen Botschaften, um deine geschäftliche Präsenz zu stärken und Kundenbeziehungen zu fördern. Affirmationen aus der Folge Ich ziehe meine Wunschkunden mühelos an. Jeder Tag bringt mir neue und inspirierende Möglichkeiten. Ich begeistere meine Kunden mit meinen Leistungen. Ich baue eine starke, vertrauensvolle Beziehung zu meinen Kunden auf. Ich übertreffe stets die Erwartungen meiner Kunden. Jeder Kunde hat das Potenzial, mein Wunschkunde zu werden. Ich erkenne und erfülle die Ziele meiner Kunden. Ich habe das Potenzial, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Die Zufriedenheit meiner Kunden hat für mich oberste Priorität. Ich erkenne die Bedürfnisse meiner Kunden und setze sie um. Jeder Kunde wertet meine Arbeit und mein Geschäft auf. Mein Geschäft boomt, weil ich meine Traumkunden anziehe. Meine Angebote ziehen meine Wunschkunden magisch an. Ich liebe die Arbeit mit meinen Traumkunden. Meine idealen Kunden schätzen und respektieren meine Arbeit. Jeder Tag bringt mir neue und inspirierende Kunden. Ich bin dankbar für die positive Beziehung zu meinen Kunden. Das Universum füllt meine Kundenliste mit idealen Menschen. Ich genieße die wachsende Beziehung zu meinen Kunden. Meine Arbeit und meine Leidenschaft ziehen die perfekten Kunden an. Ich bin ein verlässlicher Partner für den Erfolg meiner Kunden. Ich begegne meinen Kunden mit Respekt und Wertschätzung. Meine Kunden fühlen sich bei mir gut aufgehoben. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und erfolgsorientierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Zweifel am eigenen Wert durch Selbstvertrauen und magnetische Ausstrahlung ersetzen. Diese können helfen, Kunden anzuziehen, indem sie die innere Überzeugung vom eigenen Angebot stärken, Verkaufshemmungen reduzieren und eine positive Energie für Geschäftsbeziehungen aktivieren. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die mentale Ausrichtung auf Erfolg und Fülle intensiviert werden, um mehr ideale Kunden zu gewinnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Du bist selbstständig, hast ein tolles Angebot – und trotzdem fühlt sich die Kundengewinnung manchmal an wie ein Kampf gegen Windmühlen? Du postest, netzwerkst, verbesserst deine Website, und dennoch bleibt der Umsatz hinter deinen Erwartungen? Dann könnte der Grund tiefer liegen, als du denkst. Nicht in deiner Strategie. Sondern in deinem Kopf. In diesem Artikel zeige ich dir, was Silent Subliminals sind, wie sie wirken – und warum sie dir dabei helfen können, Kunden anzuziehen, anstatt ihnen hinterherzulaufen. Kein Hype, keine Versprechen ohne Grundlage. Aber ein ehrlicher Blick auf ein Werkzeug, das immer mehr Selbstständige und Unternehmer:innen in ihren Alltag integrieren. Warum Kunden anziehen kein reines Marketing-Problem ist Lass uns kurz ehrlich sein: Die meisten Business-Probleme, die sich nach „schlechtem Marketing" anfühlen, sind in Wirklichkeit Mindset-Probleme. Du glaubst vielleicht insgeheim, dass du zu wenig Erfahrung hast. Dass dein Angebot nicht gut genug ist. Dass andere Anbieter:innen einfach besser sind. Dass Geld verdienen kompliziert sein muss. Oder dass du „so jemand" nicht bist, der leicht Kunden gewinnt. Diese Überzeugungen sitzen nicht in deiner Marketingstrategie. Sie sitzen in deinem Unterbewusstsein. Und das Tückische daran: Du merkst es oft gar nicht. Das Unterbewusstsein arbeitet leise im Hintergrund – es filtert, wie du Chancen wahrnimmst, wie du auf potenzielle Kunden zugehen, wie du kommunizierst, und wie viel du dir selbst erlaubst, zu verdienen. Genau hier kommen Silent Subliminals ins Spiel. Was sind Silent Subliminals? Eine verständliche Erklärung für Einsteiger Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – allerdings auf einer Frequenz, die außerhalb des bewussten Hörvermögens liegt. Der Begriff „silent" ist dabei etwas irreführend: Die Aufnahmen sind nicht vollständig stumm. Stattdessen werden die gesprochenen Affirmationen auf eine sehr hohe Frequenz (typischerweise um 14.000–17.000 Hz) moduliert. Du hörst sie nicht bewusst als Sprache – aber dein Gehirn soll sie dennoch verarbeiten. Ergänzt werden viele Silent Subliminals mit entspannender Hintergrundmusik, zum Beispiel 432-Hz-Musik, die eine harmonisierende Wirkung auf das Nervensystem haben soll. So klingen die Aufnahmen für dich wie ruhige Ambient-Musik oder Naturklänge – während im Hintergrund zielgerichtete Botschaften für dein Unterbewusstsein eingebettet sind. Was steht dahinter? Die Theorie hinter Silent Subliminals stammt aus der Forschung zu subliminaler Wahrnehmung und auditiver Verarbeitung. Die Idee: Weil die Affirmationen nicht bewusst wahrgenommen werden, umgehen sie den sogenannten „kritischen Filter" des Bewusstseins – also den Teil deines Geistes, der neue Informationen sofort bewertet und oft ablehnt. So sollen positive Überzeugungen direkter im Unterbewusstsein verankert werden. Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Forschung zu Silent Subliminals steckt noch in den Kinderschuhen. Es gibt erste Hinweise auf Wirksamkeit subliminaler Audiostimulation, aber keine abschließenden klinischen Beweise. Silent Subliminals sind kein Ersatz für professionelle Beratung, Therapie oder solides Business-Know-how. Sie sind ein ergänzendes Werkzeug – und als solches solltest du sie einsetzen. Wie Silent Subliminals wirken – der Mechanismus dahinter Um zu verstehen, wie Silent Subliminals beim Kunden anziehen helfen können, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein. Dein Bewusstsein trifft Entscheidungen. Dein Unterbewusstsein setzt sie um – oder sabotiert sie. Es arbeitet auf Basis von Glaubenssätzen, die sich über Jahre, manchmal Jahrzehnte, eingraviert haben. Manche davon sind hilfreich. Viele davon – besonders rund um Geld, Erfolg und Selbstwert – nicht. Das klassische Problem bei Affirmationen, die du laut sprichst oder schreibst: Dein Bewusstsein hört zu und zweifelt sofort. Du sagst „Ich ziehe leicht Kunden an" – und eine innere Stimme antwortet prompt: „Aha. Sicher." Silent Subliminals sollen dieses Problem umgehen. Weil du die Affirmationen nicht bewusst wahrnimmst, findet keine direkte Ablehnung statt. Die Botschaft soll tiefer ankern können. In der Praxis nutzen viele Menschen Silent Subliminals so: Beim Schlafen – im Hintergrund laufen lassen, während du schläfst Beim Frühstück oder Duschen – als Teil der Morgenroutine Beim Arbeiten – leise im Hintergrund, ohne den Fokus zu stören Beim Sport oder Spazierengehen – als motivierender Begleiter Der entscheidende Vorteil: Du musst keine zusätzliche Zeit investieren. Silent Subliminals laufen parallel zu deinem Alltag. Die Verbindung zwischen Mindset und Kundengewinnung Warum spielt das Mindset überhaupt eine Rolle, wenn es ums Kunden anziehen geht? Ganz einfach: Kunden kaufen Menschen. Und Menschen erspüren, wie jemand zu sich selbst und zu seinem Angebot steht – auch wenn sie das nicht in Worte fassen können. Ein Verkaufsgespräch mit jemandem, der innerlich überzeugt ist, einen echten Wert zu liefern, fühlt sich anders an als eines mit jemandem, der im Stillen hofft, nicht abgelehnt zu werden. Das zeigt sich in: Deiner Preisstrategie – Verlangst du, was dein Angebot wert ist? Oder gibst du schnell nach? Deiner Sichtbarkeit – Trittst du selbstbewusst auf, oder versteckst du dich hinter Perfektionismus? Deiner Kommunikation – Sprichst du klar darüber, was du tust und für wen? Oder bist du vage, um niemanden abzuschrecken? Deiner Ausdauer – Gibst du bei ersten Rückschlägen auf? Oder bleibst du dran? All das sind keine Marketing-Techniken. Das ist Haltung. Und Haltung entsteht im Kopf – genauer gesagt: im Unterbewusstsein. Wenn Silent Subliminals helfen, hinderliche Glaubenssätze durch förderliche zu ersetzen, arbeiten sie damit an der Wurzel vieler Business-Herausforderungen. Typische Blockaden, die Selbstständige beim Kunden anziehen bremsen Bevor wir zu den konkreten Tipps kommen: Erkennst du dich in einem dieser Muster wieder? 1. Das Hochstapler-Syndrom Du zweifelst innerlich, ob du gut genug bist – obwohl deine Kunden zufrieden sind. Du zögerst, dich klar zu positionieren, weil du Angst hast, aufzufliegen. 2. Geld-Glaubenssätze Irgendwo tief drin glaubst du, dass es unanständig ist, viel Geld zu verdienen. Oder dass Geld verdienen Ausbeutung bedeutet. Oder dass du hart leiden musst, um Erfolg zu verdienen. 3. Angst vor Ablehnung Jede Absage trifft dich persönlich. Du gehst nicht aktiv auf potenzielle Kunden zu, weil du ein „Nein" fürchtest. 4. Unsichtbarkeit als Schutzstrategie Du arbeitest lieber im Verborgenen, weil Sichtbarkeit sich gefährlich anfühlt. Was, wenn du kritisiert wirst? 5. Überzeugung, dass es „nie genug" Kunden gibt Du lebst im Mangel-Mindset – und das überträgt sich auf deine gesamte Energie und
Die Landesregierung will nicht, dass einzelne Kantone wie Zürich oder Schaffhausen Französisch aus der Primarschule streichen Weitere Themen: · Nach 15 Jahren Planung: In Schaffhausen fahren die Bagger für den Neubau des Kantonsspitals auf. · Nach dem brutalen Angriff auf einen vierzehnjährigen Jugendlichen: die Zürcher Kantonspolizei verhaftet sieben weitere Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Gestern wurden bereits vier Jugendliche festgenommen. · Der Polizeikommandant von Uster räumt seinen Posten. Offenbar ist er bereits seit Ende März beurlaubt, weil die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit fehlte. · «Schutz und Rettung Zürich»: Das ist die grösste Rettungsorganisation der Schweiz. Sie feiert an diesem Wochenende ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit ihrer Gründung ist sie bereits knapp eine Million Mal ausgerückt. Allein die Sanität fährt pro Jahr rund 40-tausend Einsätze. Der Wochengast zum Jubiläum: Hanspeter Fehr, Direktor von «Schutz und Rettung Zürich».
Smart Body Upgrade – Der neue Abnehm- und Gesundheitsstandard
Viele Menschen glauben, dass ihre Müdigkeit einfach nur an zu wenig Schlaf liegt. Doch in Wahrheit steckt oft deutlich mehr dahinter: zu viel Stress, zu wenig echte Regeneration, eine schwache gesundheitliche Basis und ein Alltag, der dem Körper permanent Energie zieht. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Energielosigkeit nicht nur nervig ist, sondern ein echter Grund dafür sein kann, dass Abnehmen, Routinen und gesunde Entscheidungen immer wieder schwerfallen. Du erfährst ganz konkret: ✅ warum Müdigkeit viel öfter mit Stress und mangelnder Regeneration zusammenhängt als nur mit Schlaf ✅ welche unsichtbaren Energieräuber im Alltag wirklich relevant sind ✅ weshalb schlechter Schlaf, Stress und Gewichtszunahme eng zusammenhängen ✅ und wie du wieder mehr Energie aufbaust, ohne auf irgendwelche Quick Fixes reinzufallen Es geht in dieser Episode nicht nur um mehr Power im Alltag. Es geht darum zu verstehen, warum dir ohne Energie alles schwerer fällt – von Ernährung über Bewegung bis hin zu guten Entscheidungen. Wenn du dich also oft platt, schlapp und ausgelaugt fühlst und merkst, dass genau das dich beim Abnehmen oder fitter werden blockiert, dann ist diese Folge besonders wichtig für dich.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
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Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen ✨ WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST
Wie angekündigt «Thunerts Thema» diese Woche in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe gibt es zwei Beiträge. Nachdem am Dienstag (9. Juni) Till Voelger vom BFFS zu Gast war, ist nun am heutigen Donnerstag (11. Juni) nochmal die Zeit, die variierende Meinung vom VDS zu vertiefen – vertreten wird sie von Synchronschauspieler Matti Klemm (u.a. Jason Momoa) sowie David Wagner (Kanzlei Spirit Legal). Nochmal als Replik: Im Mittelpunkt steht erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Gesprächspartner Matti Klemm als selbst betroffener Künstler äußert vor allem die Angst, das aus der Einspeisung seines Stimm-Materials in ein unübersichtliches KI-Geflecht ein unkontrollierbares Potpourri entstehen könnte, das die Nachvollziehbarkeit am Ende schwer macht. Auch Jurist David Wagner sieht darin eine signifikante Herausforderung, für die zwar technische Lösungen denkbar seien, deren Gerüst jedoch erst noch dezidierter herausgearbeitet werden müsse, um klarere Verbindlichkeiten in der Hand zu haben. Beide äußern in diesem Zusammenhang Bedauern über die Abwehrhaltung von Netflix – denn für einen Arbeitsprozess, der eine verbesserte Basis schafft, seien gemeinsame Gespräche von Nöten. Vor allem David Wagner sieht auf juristischer, als auch auf kultureller Ebene zudem die Politik gefragt, um zukünftig eine europäische Marschroute zu beschreiten.
Polens Präsident Karol Nawrocki reist zu Donald Trumps Geburtstagsgala nach Washington; im Hintergrund geht es um US-Truppen und eine mögliche dauerhafte Basis in Polen. Im Bundestag wird derweil über das Verhältnis zu Polen debattiert – mehrere Redner fordern, Warschau als gleichwertigen Partner zu behandeln. Und in der Presseschau die Frage: Hat Polen im Streit mit der Ukraine zuerst geblinzelt? Im Magazin erinnern wir an Alfred Jesionowski – Literaturkritiker, Übersetzer und wichtiger Vermittler zwischen polnischer und deutscher Kultur seiner Zeit. Seine Kultursendungen bei Polskie Radio Katowice wurden weit über Schlesien hinaus gehört. Ermordet von den Deutschen, deren Kultur er liebte, starb er 1945 auf einem der „Todesmärsche" und geriet danach in Vergessenheit. Erst die Arbeit seiner Enkelin Olga Płaszczewska holt ihn heute zurück ans Licht. Ein Beitrag von Wojciech Osiński. Mehr dazu im Infomagazin.
Josh Blackman examines the Atkins v. Virginia ruling, which prohibits executing individuals with low IQs. He highlights the subjectivity of IQ tests and the lack of constitutional basis for such standards. Blackman notes that defendants now have incentives to intentionally fail these tests to avoid the death penalty in federal court. (14)1937
Kinsella on Liberty Podcast: Episode 491. https://youtu.be/lfjpoKCWBDA I've known Paul Cwik, Professor of Economics and Finance at the University of Mount Olive and fellow of the Mises Institute since I started attending the Austrian Scholars Conference in 1995. He is an Austrian and libertarian of sorts but had some qualms with my anti-IP writing so presented a paper "Is There Room for Intellectual Property Rights in Austrian Economics?" at the Austrian Scholars Conference in 2008, which I attended and commented on. After 18 years we finally decided to get around to talking about this. I had planned on an hour but we ended up talking for 3. It turns out we were old friends but not that close; we didn't know much about each other. So the first 30-50 minutes or so is more preliminary discussion. To his credit, he read a good deal of the huge deluge of material I sent to read up on and asked many very good questions. He did not engage in intentional equivocation that is characteristic of many on the pro-IP side, and he was reasonable in conceding many of my points and was willing to ponder my push back. I was hoping to get him to see the light, since I have in person seen many people change their minds on IP after a long discussion but have never had it happen while recording. We did not resolve the issue, partly because we just didn't have enough time to keep going, but I think we made some progress. Maybe we will have a Part 2 later. Who knows. For now, some relevant links pertaining to some of the topics discussed. I will organize this better later. (Not to be confused with Bryan Cwik, who also has opinions on IP: “Good Ideas is Pretty Scarce”; Bryan Cwik, "Property Rights in Non‐rival Goods" (2, 3, 4); "Labor as the Basis for Intellectual Property Rights" (2; 3); Gamrot, Labor as the Basis for Intellectual Property Rights: Against Cwik.) IP Proponents Do Not Even Know The Difference Between Patent, Copyright, Trademark … Types of Intellectual Property It is impossible to own ideas Intellectual Property Rights as Negative Servitudes The “Ontology” Mistake of Libertarian Creationists See the Appendix to What Libertarianism Is: section “Concept and Definition of “Property”” The Structural Unity of Real and Intellectual Property Gamrot, Labor as the Basis for Intellectual Property Rights: Against Cwik The “Ontology” Mistake of Libertarian Creationists Objectivists: “All Property is Intellectual Property” A Recurring Fallacy: “IP is a Purer Form of Property than Material Resources” New Working Paper: Machan on IP “Aggression” versus “Harm” in Libertarianism Kinsella v. Schulman on Logorights and IP The Nature, Properties, and Characteristics of Goods (Igloo Coolers case) Fraud, Restitution, and Retaliation: The Libertarian Approach Libertarian Answer Man: Bitcoin and Fraud KOL274 | Nobody Owns Bitcoin (PFS 2019) On Property Rights in Superabundant Bananas and Property Rights as Normative Support for Possession Libertarian Answer Man: Self-ownership for slaves and Crusoe; and Yiannopoulos on Accurate Analysis and the term “Property”; Mises distinguishing between juristic and economic categories of “ownership” There are No Good Arguments for Intellectual Property Defamation as a Type of Intellectual Property (and trademark) KOL207 | Patent, Copyright, and Trademark Are Not About Plagiarism, Theft, Fraud, or Contract KOL020 | “Libertarian Legal Theory: Property, Conflict, and Society: Lecture 3: Applications I: Legal Systems, Contract, Fraud” (Mises Academy, 2011) Copying vs. Plagiarism: A Recent Illustration—Grau vs. Hernandez on Milei Re the practice of attribution and credit: see Stephan Kinsella, “Mises, Rothbard, Hoppe: An Indispensable Framework,” in Rothbard at 100: A Tribute and Assessment, Stephan Kinsella and Hans-Hermann Hoppe, eds. (Houston: Papinian Press and Property and Freedom Society, 2026), in the section “Excursus: The Role of Ideas in Human Action” “Copying, Patent Infringement, Copyright Infringement are not “Theft”, Stealing, Piracy, Plagiarism, Knocking Off, Ripping Off“ Intellectual Property Rights as Negative Servitudes Stop calling patent and copyright “property”; stop calling copying “theft” and “piracy” IP Proponents Do Not Even Know The Difference Between Patent, Copyright, Trademark … Fraud: A Libertarian Theory of Contract: Title Transfer, Binding Promises, and Inalienability, Part III.E “The Title-Transfer Theory of Contract,” Part IV.C Labor and Leisure Rothbard on the Main Fallacy of our Time: Marx's Labor Theory of Value KOL037 | Locke's Big Mistake: How the Labor Theory of Property Ruined Political Theory “Hume on Intellectual Property and the Problematic “Labor” Metaphor” Cordato and Kirzner on Intellectual Property Labor, Value, Metaphors, Locke, Intellectual Property Concise Tweet on the Problem with IP Against Intellectual Property After Twenty Years: Looking Back and Looking Forward: Part IV.D: "Overreliance on “labor” metaphors also leads to confusion about IP. Locke correctly argued that the first person to “mix his labor with” an unowned resource owns it, since he thereby establishes an objective link to the resource which gives him a better claim to it than latecomers.[55] However, Locke based his argument on the confused and unnecessary idea that a person “owns” his labor and “therefore” owns resources that he mixes it with. But labor is not owned—it is an action, something a person performs with his body, which he does own—and this assumption is not needed for the Lockean labor-mixture argument to work.[56] This mistaken notion leads some people to favor IP because they figure that if you own a scarce resource because you mix your labor with it, you also own useful ideas that are produced with your labor. The related Smith-Ricardo-Marx labor theory of value, which underlies Marxism and socialism, is also sometimes used to support IP, as when people argue that if you work or labor, you “deserve” some kind of reward or profit. All this focus on labor must be rejected as overly metaphorical and confused, and, frankly, Marxian.[57]" On Libertarian Legal Theory, Self-Ownership and Drug Laws: p. 632 Libertarianism After Fifty Years: What Have We Learned?, p. 687 Creationism: Libertarian and Lockean Creationism: Creation As a Source of Wealth, not Property Right Libertarian Creationism KOL012 | “The Intellectual Property Quagmire, or, The Perils of Libertarian Creationism,” Austrian Scholars Conference 2008 KOL037 | Locke's Big Mistake: How the Labor Theory of Property Ruined Political Theory Part III.C.2 C. Contract and Fraud Arguments for IP Fraud and Plagiarism “Copying, Patent Infringement, Copyright Infringement are not “Theft”, Stealing, Piracy, Plagiarism, Knocking Off, Ripping Off“ IP by Contract I discuss problems with the contractual argument for IP in: Kinsella (2008, pp. 51–55) — Against Intellectual Property Kinsella, April 8, 2025. “KOL458 | Patent and Copyright versus Innovation, Competition, and Property Rights (APEE 2025).” Kinsella on Liberty Podcast. Link Kinsella, Law and Intellectual Property in a Stateless Society, Part III.C Against Intellectual Property After Twenty Years: Looking Back and Looking Forward, n.46 June 13, 2021. “Richard O. Hammer: Intellectual Property Rights Viewed As Contracts.” C4SIF Blog. https://c4sif.org/2021/06/richard-o-hammer-intellectual-property-rights-viewed-as-contracts/ 2023t, Stephan Kinsella on the Logic of Libertarianism and Why Intellectual Property Doesn't Exist, text at n.52 Jan. 8, 2025. “David Gordon on IP.” C4SIF Blog. https://c4sif.org/2025/01/david-gordon-on-ip/ See also Wendy McElroy's perceptive comments on this issue in Kinsella (March 19, 2013). “McElroy: ‘On the Subject of Intellectual Property' (1981).” C4SIF Blog. Link Bouckaert (1990, pp. 795 & 804–805). Bouckaert, Boudewijn (1990). “What is Property?” Harv. J. L. & Pub. Pol'y 13, no. 3: 775–816 (attached) Related Links Hoppe on Intellectual Property The Universal Principles of Liberty A Selection of my Best Articles and Speeches on IP Key Works The Problem with Intellectual Property (2025) “Intellectual Property and Libertarianism”, Mises Daily (Nov. 17, 2009). Concise case against IP. An Overview of Libertarian Property Rights and the Case Against IP (from KOL341) How To Think About Property “The Overwhelming Empirical Case Against Patent and Copyright” Other Recommended KOL483 | The Economics and Ethics of Intellectual Property, Loyola University—New Orleans (a very good recent overview) KOL 037 | Locke's Big Mistake: How the Labor Theory of Property Ruined Political Theory Shownotes/Topical Summary (Grok) Stephan Kinsella with Paul Cwik • 2 hours 56 minutes In this nearly 3-hour conversation, Stephan Kinsella and economist Paul Cwik explore their personal histories, shared libertarian and Austrian foundations, and engage in a detailed, respectful debate on intellectual property — particularly copyright. Kinsella lays out his principled case against IP while Cwik defends copyright (but rejects patents). Timestamps & Detailed Summary 0:02 – Introduction and Casual Catch-Up Kinsella and Cwik greet each other and set the stage. Cwik explains he has wanted to discuss IP with Kinsella for years because their views differ. He notes he has persuaded people in person on IP and hopes to document the conversation. They acknowledge this is not a typical Kinsella podcast. 1:38 – How Long Have They Known Each Other? They reminisce about Mises Institute events. Kinsella's first was in 1990; Cwik started attending in 1995. They recall the Austrian Scholars Conferences and the tight-knit Austrian community at Auburn in the 1990s. ...
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1319
In de serie WK Paspoort introduceren we alle deelnemende landen van het WK 2026 in maximaal vijftien minuten. De landenwatchers van Voetbal International laten je op laagdrempelige wijze kennismaken met alle 48 deelnemers aan dit mega-WK. In deze aflevering bespreekt Rob Aarts samen met presentator Kalum van Oudheusden de sterspeler, een opvallend feitje en een bijzonder verhaal van Oezbekistan.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Manifestation funktioniert nicht durch Wünschen, sondern durch dein Gehirn. In dieser Folge erfährst du, warum sich dein Leben trotz Vision Board und Affirmationen oft nicht verändert und was wirklich den Unterschied macht.Du sprichst deine Affirmationen, du hast dein Vision Board, du gibst dir Mühe, und trotzdem bleibt alles beim Alten? Dann ist diese Folge für dich. Wir schauen gemeinsam hinter die Kulissen der Manifestation, ohne Bullshit und ohne Hokuspokus.Du erfährst, was das retikuläre Aktivierungssystem in deinem Gehirn mit deinen Wünschen zu tun hat, warum dein Nervensystem über Erfolg oder Stillstand entscheidet und wie dein Human Design verändert, auf welche Art du am kraftvollsten manifestierst. Am Ende wartet eine kurze Übung, die du sofort umsetzen kannst.In dieser Folge geht es um Manifestation, Money Mindset, Nervensystem, Selbstentwicklung, Human Design und die Frage, wie du aus innerer Klarheit heraus ein Leben in Freiheit und Fülle erschaffst.Kapitel:Warum sich trotz Affirmationen nichts verändertDie Neurowissenschaft hinter Manifestation: dein RASDie drei Ebenen: Denken, Fühlen, NervensystemWie dein Human Design verändert, wie du manifestierstDeine Übung für genau jetztFreiheit, Fülle und der nächste SchrittDu willst tiefer gehen?Genau hier setzt "Homecoming" an, die App für alle, die nicht länger nach fremden Regeln leben wollen. In Homecoming findest du auf Basis deines Human Designs heraus, was der wahre Zweck deiner Existenz ist, was deine Big Five for Life sind, also die fünf Dinge, für die du wirklich hier bist, und wo deine inneren Schmerzpunkte sitzen, die dich bisher ausgebremst haben. Du bekommst keine allgemeinen Ratschläge, sondern eine Analyse, die so individuell ist wie dein eigenes Design. Finde den Sinn hinter deiner Existenz. Alle Infos findest du hier: https://www.qaura.de/products/homecomingÜber mich: Ich bin Jessica, Manifestorin, und ich begleite Menschen dabei, ihr Mindset neu auszurichten und ein Leben in Freiheit und Fülle zu manifestieren. Folge mir für mehr auf Instagram unter @die_manifestorin
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Heute geht es um Resonanz, Macht und Beziehungsmomente unter Hochspannung.Was passiert, wenn ein CEO öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert wird, im „Elfenbeinturm“ zu sitzen?In dieser Episode greifen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld eine Zuschrift eines CEOs auf, der sich eigentlich als nahbar erlebt: Townhalls, Updates, offene Tür, Rundgänge durch die Büros. Und trotzdem eskaliert eine Review-Runde zu einem stockenden IT-Transformationsprojekt, als ein erfahrener Abteilungsleiter sagt:„Sie da in Ihrem Elfenbeinturm haben doch überhaupt keine Ahnung, was an der Basis wirklich schiefläuft und wie ausgebrannt die Leute sind.“Ist das ein Angriff, ein Hilferuf oder ein Beziehungsabbruch?Armin und Thomas schauen auf den Kippmoment, in dem strategische Realität auf operative Erschöpfung trifft. Sie sprechen darüber, warum Anschreien keine Resonanz ist, sondern oft nur ein leeres Echo bleibt.Im Zentrum steht die Frage:Wie kann ein CEO echte Resonanz von unten ernst nehmen, ohne sich zu rechtfertigen, ohne zurückzuschlagen und ohne destruktive Muster weiter zu dulden?Dabei geht es auch um Macht, Nahbarkeit, Scham, Überlastung, Transformationsmüdigkeit und die Frage, wie aus Gegenabhängigkeit wieder Interdependenz entstehen kann.
Bei Friedrich Merz treffen heute die Koalitionsspitzen auf die Chefs der Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften, um über die Reformbaustellen bei Rente, Gesundheit und Steuern zu verhandeln. Rasmus Buchsteiner liefert Eindrücke vom Wannsee vorab. Inklusive des Frotzelns zwischen Markus Söder und Lars Klingbeil um die Frage, wer die wahre Arbeiterpartei ist, und er dämpft zugleich die Erwartungen an eine gemeinsame Kommunikationsstrategie. Im 200-Sekunden-Interview fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Jan Dieren vom linken Flügel der Fraktion, den inhaltlichen Mut nicht dem bloßen Einigungszwang zu opfern. Bei den Grünen steht die größte Urabstimmung der Parteigeschichte an. Es geht um eine tiefgreifende Satzungsreform zur Professionalisierung. Jan Alexander Casper von WELT beleuchtet den heftigen, teils juristischen Widerstand der Alt-68er-Basis gegen die Parteispitze. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Nieuwkomersonderwijs vraagt om meer dan taalonderwijs alleen. Kinderen stappen een school binnen met verschillende thuistalen, onderwijsachtergronden en ervaringen, soms na een lange periode van onzekerheid of onveiligheid. Juist dan wordt de pedagogische basis doorslaggevend: rust, voorspelbaarheid, veiligheid en hoge verwachtingen vormen geen zachte randvoorwaarden, maar het fundament waarop leren mogelijk wordt. Bij Taalschool Utrecht is die basis bewust uitgewerkt in routines, gezamenlijke taal en een gedeelde manier van kijken naar gedrag. Niet vanuit de gedachte dat alle leerlingen kwetsbaar of zielig zijn, maar vanuit professionele nieuwsgierigheid: wat laat een kind zien, wat weten we nog niet, en wat vraagt dit van ons handelen? Het leertraject Stevige Start in Nederland laat zien hoe scholen van elkaar kunnen leren door theorie, observatie en teamgesprekken te verbinden. Daarbij gaat het niet om een kant-en-klaar model, maar om een manier van kijken: naar leerlingen, naar leerkrachten, naar het team en naar de relatie met ouders en thuis. Wie nieuwkomersonderwijs serieus neemt, kijkt dus ook kritisch naar eigen aannames, vanzelfsprekendheden en routines. Ik spreek hierover met Esther van Zoest, directeur van Taalschool Utrecht en Eva Schaepkens. Eva is leerkracht groep 7-8, onderwijskundig leider Taalschool 's-Hertogenbosch en projectleider Talent 2 Teach bij Signum Onderwijs. Kernpunten uit het gesprek
Heute geht es um Resonanz, Macht und Beziehungsmomente unter Hochspannung.Was passiert, wenn ein CEO öffentlich mit dem Vorwurf konfrontiert wird, im „Elfenbeinturm“ zu sitzen?In dieser Episode greifen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld eine Zuschrift eines CEOs auf, der sich eigentlich als nahbar erlebt: Townhalls, Updates, offene Tür, Rundgänge durch die Büros. Und trotzdem eskaliert eine Review-Runde zu einem stockenden IT-Transformationsprojekt, als ein erfahrener Abteilungsleiter sagt:„Sie da in Ihrem Elfenbeinturm haben doch überhaupt keine Ahnung, was an der Basis wirklich schiefläuft und wie ausgebrannt die Leute sind.“Ist das ein Angriff, ein Hilferuf oder ein Beziehungsabbruch?Armin und Thomas schauen auf den Kippmoment, in dem strategische Realität auf operative Erschöpfung trifft. Sie sprechen darüber, warum Anschreien keine Resonanz ist, sondern oft nur ein leeres Echo bleibt.Im Zentrum steht die Frage:Wie kann ein CEO echte Resonanz von unten ernst nehmen, ohne sich zu rechtfertigen, ohne zurückzuschlagen und ohne destruktive Muster weiter zu dulden?Dabei geht es auch um Macht, Nahbarkeit, Scham, Überlastung, Transformationsmüdigkeit und die Frage, wie aus Gegenabhängigkeit wieder Interdependenz entstehen kann.
In dieser Folge begrüßt Host Dimitrios Haratsis Birgit Rohn, die CEO von TeeGschwendner. Birgit ist seit über 30 Jahren im Unternehmen und hat dessen Transformation vom spezialisierten Fachhändler zum modernen Marktführer maßgeblich mitgestaltet. Als Expertin für Teekultur und Premium-Einzelhandel verbindet sie tiefes Produktwissen mit strategischem Omnichannel-Marketing und einer klaren Vision für die Markenschärfung im Franchising.Dimi und Birgit sprechen über den Wandel des Teemarktes: weg vom angestaubten Image hin zum modernen Lifestyle-Thema Achtsamkeit und Genuss. Birgit erläutert, wie TeeGschwendner durch konsequente Spezialisierung Vertrauen aufbaut und warum das stationäre Fachgeschäft als Touchpoint das Herzstück der Kundenbeziehung bleibt. Zudem geben sie wertvolle Einblicke, wie Hybrid-Kunden durch die geschickte Verzahnung von Onlineshop, Payback-Daten und persönlicher Beratung langfristig gebunden werden.
What's going on in Global Trade this Week? Today Pete Mento and Doug Draper cover: 1:00 -IEEPA, CAPE, and Chaos with Refunds 6:34 - Halftime 15:47 -Forced Labor as a Basis for 301 Tariffs 20:55 -To Peak or Not to Peak https://www.youtube.com/watch?v=iBbdx3yCHsI www.capwwide.com/international-insights/6/9/26/gttw-podcast-episode-246
Bishop Roy J Lisath, Pastor Zoom Bible Study, May 26, 2026: Basis of Justification - Two Minds Within! Pt 15 - Romans 8:5-11 GMFC Studios - Tuesday, June 9, 2026
Es gibt eine Fähigkeit, mit der wir Konflikte entschärfen, Vertrauen im Team aufbauen und gleichzeitig die eigene mentale Stärke schützen: Validierung.Validierung ist die bewusste Anerkennung der Gedanken, Emotionen und der erlebten Realität des Gegenübers. Diese psychologisch fundierte Praxis nimmt sofort den Druck aus schwierigen Gesprächen, löst Konflikte auf Augenhöhe und macht den Weg frei für echte, gemeinsame Lösungen.In dieser englischsprachigen Folge spricht Podcast-Host Vera Strauch mit der renommierten klinischen Psychologin und Beraterin Dr. Caroline Fleck über das Kern-Tool aus ihrem Bestseller „Validation: The New Psychology of Influence“. Erfahre, warum wir im Job viel zu oft ungefragte Lösungen bieten, obwohl unser Gegenüber etwas ganz anderes braucht und wie du emotionale Intelligenz in ein glasklares Führungsinstrument verwandelst.
19:14 Uhr, Kühlschrank auf, dein Mann ruft „Was gibt's heute?", und du hast keine Ahnung. In dieser neuen Folge von Endlich Leicht zeigt dir Fabienne das Baukasten-Prinzip: 3 einfache Bausteine, mit denen du dir in 5 Minuten jede Mahlzeit zusammenstellst, ganz ohne komplizierte Rezepte. Du lernst: ✨ Warum dein Wille abends keine Chance hat (und was stattdessen wirklich hilft) ✨ Die 3 Bausteine: Eiweiß, Farben, Sättigungsbeilage ✨ Deine 60-Minuten-Vorbereitungsstunde am Wochenende ✨ Wie ihr eine gemeinsame Basis kocht, auch wenn er anders isst ✨ 6 Retter-Lebensmittel für stressige Tage Eine Folge voller Praxis, ohne Diät und ohne Druck. Mit einem System, das auch dann trägt, wenn du müde bist.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Die wohl größte Möglichkeit für Dich als KMU Unternehmer Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? 1. Wie Du sie richtig nutzt Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1318 . Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1318
Your Standing in Christ is the Basis for Your Fighting for Truth Adam Godshall Speaker: Adam GodshallSeries: Jude: Fighting for the TruthText: Jude 1-2Theme: Your Standing in Christ is the Basis for Your Fighting for Truth One: What description of a fighter is given? Understands the submission to Christ's Lordship Understands the advance of Christ's church Understands the wonder of God's salvation Two: What seems missing from the definition of a fighter? Fiery boldness, skilled speaking, superior intellect, engaging personality Your call to fight flows from your standing in Christ, not your skill set Three: Why are mercy, peace, and love multiplied to a fighter? To know how good God is To show how good God is Conclusion: Stop making excuses for your fear. Celebrate what God has done for you. Believe that mercy, peace, and love empower you and your message. ...to those who are called, beloved...and kept... ~ Jude 1
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1317
Warum nach einer Alternative zu Teams oder Slack suchen, wenn man sie auch selbst bauen kann? In dieser Folge des INNOQ Podcasts spricht Gil Breth mit Philipp Beyerlein über sein Open-Source-Projekt „Nebu“ – eine Chat-Plattform auf Basis des Matrix-Protokolls, die mit Hilfe von KI-Agenten und spezifikationsgetriebener Entwicklung entstanden ist. Philipp berichtet, wie das BMAD-Framework, Architekturarbeit und agentische Entwicklung zusammenwirken, welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt und warum KI die klassische Make-or-Buy-Entscheidung grundlegend verändern könnte.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1316
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Adam's youngest son, John, locked himself in the bathroom. No big deal — kid's fine, sang songs in there for forty-five minutes like a champ. The problem was the doorknob. Broken cam, broken spring, faceplate screws on the wrong side, and no way in. So Adam did what any father of six at the end of a long day does: he took an angle grinder to the thing and ground the entire doorknob into a pile of metal shards on the floor. Dave's suggestion — order the door open under holy obedience — came in a little too late.Then Dave told on himself. Reseating a toilet, scraping the wax ring, already in a state of borderline rage. He bumped the tank against the tile and cracked it. In a fit of Herculean fury he hoisted the seat over his head, ready to Hulk-smash it into a million pieces — and heard, somewhere, his guardian angel. Jesus doesn't want you to do this. He set it down. Didn't destroy it. And got rewarded for it: American Standard honored a lifetime warranty he didn't know he had and shipped him a $1,600 toilet, free, to replace the $200 one he broke. Resisting the rage paid out at eight to one.Then a quieter note. Baby Mary is still in the NICU. They got her off the breathing tube — she lasted about 24 hours before she had to be re-intubated. Good progress, long road still ahead. Oklahoma City's two hours off, the kids are out of school, and the Minihans are looking at hiring a nanny. But Adam wanted to brag on Lady Haylee. A stranger at the NICU left her a handwritten note and a crochet sweater with Mary's name on it — telling Haylee her faith had been an encouragement, that God is using her right there in that place. Haylee wasn't trying to be a witness. She was just being a mother in a hard place. That's exactly why it landed. Keep praying for Mary.This week's pour: Smoke Wagon Uncut Unfiltered Straight Bourbon from Nevada H&C Distilling out of Las Vegas. 59.29% ABV — hand-written on the bottle, so every batch runs a little different. Hot, full-flavored, plenty of grit. Jim's yummy scale gave it a 6.0, which broke the scale, because the scale apparently only went to four until tonight.Then the real work. The spiritual significance of manual labor. Summer's coming — the season of labor — and the guys make the case that work isn't a curse of the fall. Adam was tending the garden before sin entered the world. His very name comes from the dirt — adamah — made from it, named for it, made to work it. St. Augustine: what's more wonderful than to watch God's creation respond to human hands? Aquinas gives his four reasons for manual labor — obtain your livelihood, remove idleness, curb concupiscence ("I'm almost too tired to sin"), and give alms from the surplus. And the deeper distinction: servile work, done out of necessity, and liberal work, done for the sake of rest. We don't work to work. We work so we can look at what we've made, see that it is good, and rest. Same thing a man does in the soil, he does for his wife — order the environment so the thing entrusted to him can thrive. Protect, provide, establish.It's hard. It's supposed to be. What did you think hard was going to be? The man who can fix things is a threat to the throwaway culture — and the same will that fixes a thing is the will that prays the rosary on the morning you'd rather not. Raise your glass.TOPICS COVEREDAdam grinding his kid's bathroom doorknob into shards with an angle grinder after his son John got locked inDave nearly Hulk-smashing a toilet seat in a fit of rage — and the guardian angel that stopped himHow resisting the rage earned Dave a free $1,600 American Standard toilet under a lifetime warrantyBaby Mary update — off the breathing tube for 24 hours, re-intubated, long road still aheadThe Minihans looking at hiring a full-time nanny with the kids out of schoolThe handwritten note and crochet sweater a stranger left Lady Haylee at the NICUHow you carry suffering as a Christian can be a witness even when you're not trying to be oneBourbon of the week: Smoke Wagon Uncut Unfiltered Straight Bourbon, Nevada H&C Distilling, 59.29% ABVJim's yummy scale hitting 6.0 and breaking its own four-point ceilingWhy we even have to talk about manual labor when it used to be everybody's daily lifeAttention as agency — guarding what you direct your mind toward in a world built to fracture itAcedia, apathy, and becoming a cog flung to and fro like Francesca in Dante's ninth circle"The world fears the man who can fix things" — Fr. Mori of Clear Creek AbbeyThrowaway culture and why things are programmed now instead of built to be repairedAdam's M6 Marketing memo on "character without exception" — work and life are one line, not twoManual labor in Genesis — Adam tending the garden before the fall, not afterAdamah — why the first man was made from dirt, named for dirt, and made to work itSt. Augustine on God's creation responding to human handsAquinas's four necessities of manual labor: livelihood, removing idleness, curbing concupiscence, giving alms"I'm almost too tired to sin" — why a hard day's work curbs temptationServile work vs. liberal work — laboring out of necessity vs. laboring for the sake of restJosef Pieper and the Catholic mind: we work so that we can restWhy hard is supposed to be hard, and how it trains the willChoosing to pray the rosary on the morning you've already decided you won'tSelf-sacrificial love — doing the dishes when you don't want to, because she shouldn't have toPrayer as both work and rest — peace as the tranquility of order in this life, rest in the nextWhy unstructured, leisurely time is where the desire to write, paint, and create actually surfacesPassing the habit of manual labor — and the courage to fix things — down to your kids"It's not about the nail" — the philosophy of life behind refusing to just throw things awayREFERENCED IN THIS EPISODEBooks & Writings:In Tune with the World: A Theory of Festivity by Josef PieperLeisure, the Basis of Culture by Josef Pieper (Pieper's broader work on work and rest)Adam's Substack, The Grounded Builder — recent article on five overlooked books worth readingThe Book of Genesis (the creation and naming of Adam; the call to tend the garden)Dante's Inferno (the ninth circle; Francesca in the second circle, flung to and fro)Shakespeare's As You Like It (staged locally by the Sheard family and other homeschool families)Saints & Historical Figures:St. Thomas Aquinas (the four necessities of manual labor; servile vs. liberal work)St. Augustine ("what is more wonderful than to observe the workings of nature...")Adam (the first man — adamah, made from and for the dirt)People:Adam Minihan (host; founder of M6 Marketing; writes The Grounded Builder on Substack)Dave Niles (host)Jim (in studio — keeper of the yummy scale; shipping Patreon gifts; prays with Hallow)Fr. Mori of Clear Creek Abbey ("the world fears the man who can fix things")Brandon Sheard (quoted the same line; the Sheard family staged the Shakespeare production)Dan (Dave's father-in-law — never trusted a man who works with music on in the background)Josef Pieper ("the peepster" — Adam's favorite German philosopher)Bob Ross (Dave's aspirational painting instructor)Lady Haylee MinihanLady Pamela NilesPrograms & Institutions:Clear Creek AbbeyHallow (prayer app — Jim uses it; not a sponsor)M6 Marketing (Adam's company)SPONSOR BLOCKSponsor: Select International Tours — selectinternationaltours.comWhen Adam and Dave decided to lead their first pilgrimage, one name kept coming up: Select International Tours. They're the best. Having used them, the guys can vouch for it. Wherever in the world you want to go, Select has a tour ready. Whether you're looking to lead a pilgrimage or attend one, head to selectinternationaltours.com and see everything they offer. You won't regret it.Support the show: patreon.com/thecatholicmanshow — Patreon gifts are shipping out again, and the Catholic Man Show Glencairn glass is being paused soon (maybe back around Christmas). If you want one, become a patron now — you've got about four minutes.
Although this show does not provide specific tax, legal, or financial advice, you can engage Devin or John through their individual firms.
Jonglierst du täglich unzählige Infos: E-Mails, Team-Chats, Newsletter, Mental Load? Kein Wunder, dass für Kreativität und strategisches Denken kaum noch Raum bleibt.In dieser Episode räumt wir gemeinsam auf. Vera Strauch zeigt dir, wie du dein gesammeltes Wissen besser strukturierst, um echte mentale Befreiung zu erfahren. Du lernst, wie du vom reinen „Horten und Sammeln“ zum echten „Verinnerlichen“ kommst. Du erfährst, warum Wissensmanagement die stille Grundlage jeder guten Führung ist.
Das ist Folge 1315. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: 5 Dinge die KMU Unternehmer bei der Unternehmensübergabe beachten müssen. Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Wieso es nicht nur um Zahlen geht Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1315 . Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1312
Nach dem jüngsten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump und Tech-Größen wie Elon Musk oder Jensen Huang zeigt sich auf den Straßen Chinas ein widersprüchliches Bild: Während die einfache Bevölkerung eine große Begeisterung für die westlichen Rockstars der Wirtschaft an den Tag legt, bleibt der erhoffte politische Durchbruch aus. Matthias Kamp berichtet direkt von der Basis über die spürbare Verunsicherung im Land. Die goldenen Zeiten des ständigen Aufstiegs scheinen vorbei zu sein. Junge, gut ausgebildete Chinesinnen und Chinesen finden oft keine passenden Jobs mehr und reagieren mit Resignation oder dem Wunsch nach Auswanderung. Gleichzeitig fließen immense staatliche Gelder in technologische Großprojekte wie autonome Flugtaxis und humanoide Roboter, während die ländliche Bevölkerung im Alter kaum sozial abgesichert ist. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Simon Schaffer Mehr Text von Matthias gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-kamp-ld.1497895). Weitere Texte zu [Trumps Staatsbesuch in China](https://www.nzz.ch/meinung/trump-in-china-er-waere-besser-zu-hause-geblieben-ld.10007041). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Father Robert Kroll joins Patrick to discuss Leisure and the Spiritual Life (4:15) What is the Church’s teaching on Leisure? (12:07) Mark - Been to retreat center. They would pray 8 times a day but would work too. Majority of retired people out there...it's getting a balance. Going to Mass everyday. Take care of your body like you're going to be 100 but take of your soul like you're going to die tomorrow. (21:53) Break 1 (24:02) Chrystal - Something that happened with me in my career. Was a teacher and the district decided not to renew my contract. Only jobs I've been able to find and apply for are part-time. I've applied to other full time. My kids are little and keep asking God to show me what path to take. Pursue teaching where I have more time with family or do I choose the other that's more time consuming? How does leisure help us to grow in trust? (32:31) How do we honor the Sabbath day as Catholics? (36:49) Break 2 Marcy – Teaching at the same school as my kids helps me to relax Leisure in art and music. (44:13) James - How do I get motivated now that I'm retired? I just do the basic Sunday Mass. Used to go more often and adoration. Just the lack of enthusiasm in activities and spiritual life. Resource: Leisure the Basis of Culture https://ignatius.com/leisure-lbcp/
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1314
Listener Q&A where Andy talks about: Claiming your own Social Security benefit at 62 and then later switching to collecting a spousal benefit after your spouse starts their benefit ( 5:45 )It's said by comedians that there are just a small number of basic jokes and everything else is just a variation. The same could be said about financial planning, where there are just a few core topics, and everything else is a variation on a core topic ( 11:18 )What is meant when it's said the stock market is a "complex adaptive system," and that it's movement is a "random walk" ( 14:08 )How to determine how much tax to withhold from your Social Security payments ( 17:34 )Why many flat fee financial advisors who focus on working with retirees only work with people whose net worth is generally no more than $10 million ( 21:22 )Bonds vs bond funds, and the pros and cons of using each for money that you plan on needing in three years, for example ( 29:23 )An example of removing "cream from the coffee" with regards to after-tax contributions or basis in traditional IRAs, so you can convert just the after-tax contributions without the pro rata rule making some of that conversion taxable ( 33:44 )Participating in fully paid securities lending programs at your brokerage custodian, where the custodian will borrow some of your securities out of your account and pay you some interest for doing so ( 41:50 )Thoughts about rolling over an HSA from one custodian to another, and whether it's better to do a direct custodian-to-custodian transfer (even if the money is out of the markets for a few weeks), or an indirect 60-day rollover (which will likely be processed and reinvested faster) ( 48:10 )To send Andy questions to be addressed on future Q&A episodes, email andy@andypanko.comLinks in this episode:Tenon Financial monthly newsletter/blog - Retirement Planning InsightsFacebook group - Retirement Planning Education (formerly Taxes in Retirement)YouTube channel - Retirement Planning Education (formerly Retirement Planning Demystified)Retirement Planning Education website - www.RetirementPlanningEducation.com
This episode of Talking Real Money examines why financial advice so often turns into emotional debate instead of productive problem-solving. Don and Tom discuss how investors routinely underestimate spending, cling emotionally to employer stock, and defend strategies like dividend chasing, covered calls, crypto, or gold despite decades of evidence favoring diversified investing. They answer a listener question about aggressively paying down a 6.625% adjustable-rate mortgage versus maintaining liquidity, warn about commissioned advisors circling employees receiving RSU payouts, and correct a previous mistake regarding Roth employer matches under Secure 2.0 legislation. Along the way, the hosts mix humor, blunt honesty, and personal stories about why changing financial behavior is far harder than simply explaining the math.0:05 Are listeners looking for advice, validation, or just an argument?0:58 “Two old white guys waiting to die on a podcast” and why changing investor behavior is so difficult1:24 Basis points complaints and arguing over financial terminology2:21 Why financial planning conversations often become debates3:16 Most people underestimate how much they actually spend4:04 Net income minus savings equals spending, whether you admit it or not4:59 Growing up arguing in big families and learning debate skills early5:53 Emotional attachment to employer stock and concentration risk6:19 Microsoft, Enron, Washington Mutual, and the danger of loyalty investing7:02 Why many individual stocks underperform for long stretches7:42 Covered calls, dividend strategies, and belief in “secret” investing systems8:16 Why Don and Tom remain skeptical of crypto, gold, and speculative investing9:16 Their investing philosophy comes from peer-reviewed academic research, not hunches10:17 If you call for portfolio help, don't expect automatic validation11:23 Listener Jim asks whether to aggressively pay down his adjustable-rate mortgage12:17 Extra principal payments versus saving cash to pay off the mortgage later13:12 Why a 6.625% mortgage changes the payoff math14:35 Liquidity concerns versus the emotional appeal of being debt-free15:06 Mortgage recasting explained and reducing future interest costs17:39 Regret over not refinancing during ultra-low-rate years18:10 Why peace of mind sometimes outweighs financial optimization18:50 “Paper argues badly” and the transition into listener emails18:59 RSU sharks circling a listener with a large restricted stock payout19:48 Wealth managers aggressively targeting employees cashing out company stock20:47 Warning signs of commissioned annuity sales disguised as “help”21:48 Why concentrated company stock remains risky even after huge gains22:24 Recalling the advisor who openly admitted to a 10% annuity commission22:41 Retirement quiz follow-up and correcting a Roth 401(k) mistake23:01 Secure 2.0 technically allows Roth employer matches in 401(k)s24:09 Why most employers still don't offer Roth matching contributions24:36 Tax uncertainty and the value of maintaining both Roth and pre-tax accounts25:33 Tom admits he occasionally tells players when he missed a call as a referee26:05 Encouraging listeners to argue, ask questions, and engage with the show27:02 Offering free portfolio consultations without annuity sales pressure27:39 Joking about becoming annuity salesmen after all these yearsQuestions? Comments? Click!
In this week's episode, Blood editor Dr. James Griffin interviews Drs. Johnny Mahlangu and Joseph Rocco on their articles published in volume 147 issue 9 of Blood. Dr. Mahlangu discusses study details and next steps from "Efficacy and safety of marstacimab prophylaxis in hemophilia A/B with inhibitors: results from the phase 3 BASIS trial" which shows that bleeding was reduced by 93% with subcutaneous marstacimab. Dr. Rocco shares the development behind "CXCL9 as a novel prognostic marker to identify high-risk adults with hemophagocytic lymphohistiocytosis", and the insights gained from measuring a new surrogate marker of IFN-γ activity predicting severity and mortality.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1313
Guided Question In a culture that increasingly defines gender roles by social preference and personal experience, how should Christians discern what it truly means to be male and female—and what are the consequences for individuals, families, and the church when God's original design is either embraced or ignored? Summary In this sermon, Dr. Robert Lewis addresses one of the most controversial and pressing issues facing both the church and modern society: the roles and differences of men and women. Against a cultural backdrop that increasingly views gender distinctions as purely social or cultural constructs, Dr. Lewis argues that the Christian understanding of male and female roles must begin not with sociology or psychology, but with theology. Drawing from key New Testament passages—particularly 1 Corinthians 11 and 1 Timothy 2—Dr. Lewis highlights how biblical instructions regarding men and women consistently appeal back to the creation account in Genesis. These appeals, he explains, are meant to transcend culture and root Christian convictions in God's original design. By examining Genesis 1, Dr. Lewis affirms the spiritual equality of men and women as co-bearers of the image of God, while also emphasizing their functional differences as male and female. He challenges the idea that gender differences are limited to biology alone, presenting both biblical teaching and supporting secular research that point to real psychological, social, and relational distinctions. The sermon concludes with a sobering reflection on the societal consequences of abandoning God's design—including weakened families, confused identities, and emotional instability—and a call for believers to resist cultural conformity by renewing their minds through Scripture. Ultimately, Dr. Lewis urges the church to rediscover God's original intent for men and women, trusting that what God declared “very good” remains good today. Outline 1. Introduction: A Difficult and Timely Issue Cultural pressure to redefine male and female The danger of reacting instead of thinking biblically The foundational question: Is this what God intended? 2. Gender Roles as a Theological Issue Why Christians must begin with Scripture The limits of sociological and psychological explanations 3. Controversial New Testament Passages 1 Corinthians 11 and 1 Timothy 2 The shared appeal to the book of Genesis 4. Creation as the Basis for Authority New Testament teaching rooted in creation, not culture God's original intent as the interpretive key 5. Genesis 1: Sameness and Difference Equal image-bearing and spiritual equality “Male and female” as intentional, meaningful distinction 6. Challenging Modern Assumptions The claim that gender differences are merely cultural Scripture's vision of functional and relational differences 7. Biblical Patterns of Role Distinction Leadership in the church and the home Jesus' example and the foundation of the church Complementary responsibilities in family life 8. Scientific and Anthropological Support Psychological and neurological differences Universal social patterns across cultures 9. Consequences of Role Confusion Devaluation of women's roles Sexual, psychological, and relational instability Weakening of the family and impact on children 10. A Call to Renewal and Discernment Resisting conformity to cultural pressures Renewing the mind through Scripture Trusting God's declaration that His design is “very good” Key Takeaways Christian understanding of gender must begin with God's original design. Men and women are equal in spiritual worth as image-bearers of God. “Male and female” implies intentional functional differences, not just biology. New Testament teaching on gender consistently appeals to Genesis, making it trans-cultural. Equality does not require sameness. Both Scripture and secular research affirm meaningful differences between men and women. Confusion about roles contributes to weakened families and personal instability. God's design for men and women is purposeful, wise, and ultimately good. Scripture References 1 Corinthians 11:2–10 – Headship and appeal to creation 1 Timothy 2:9–14 – Roles in teaching and authority grounded in Genesis Genesis 1:24–27 – Creation of humanity in God's image, male and female Genesis 1:31 – God declares His creation “very good” Genesis 5:1–2 – Humanity named together as “man,” male and female Galatians 3:28 – Spiritual equality in Christ Romans 12:2 – Renewal of the mind versus cultural conformity Recorded 1.24.82
Dave's been throwing parties. Three in four days. Confirmation sponsor for a friend's son, family and friends over the next night, and then — because the universe has a sense of humor — some local gentleman decided to remodel Dave's brick mailbox. With his truck. At speed. Bricks were found over a hundred feet away. The guy left his license plate behind, which Dave is now holding like a man who accidentally picked up evidence and doesn't know what to do with it. The driver's fine. Well — he's in jail. But he's alive. Dave wants him to know that God's mercy is always ready and present, even for the man who turned a brand-new brick mailbox into gravel.Meanwhile, Adam got a new plum tree. Planted a maple. He's getting oaks for the pig pen so they'll drop acorns someday. One of his chickens died in a water barrel trap that nobody designed on purpose — the lid flipped, the chicken couldn't get out. Farm life. And then the real news: baby Mary is doing better. Haylee got to hold her. Adam held her for over three hours — only his second time since she was born in February. Three months of NICU, and the man finally got to just sit with his daughter. Praise God. Keep those prayers coming.Also — Adam's turning 40 on June 2nd. And Lady Pamela is due with their next baby on June 4th. They floated the idea of recording an episode in the delivery room. Pamela has not been consulted.This week we're sipping 13th Colony Distilleries Southern Rye Whiskey, French Oak Finish, Small Batch — 47.5% ABV. Platinum award-winning. Silky texture with hints of rye, apricot, and brown sugar. The rye's there but it doesn't overpower — still has a lot of bourbon elements to it. About forty bucks. That's a great buy.Then the conversation turns to something Adam's son Jude sparked. Jude — Adam's second oldest — just finished reading the entire Bible, Genesis through Revelation, straight through. Now he's reading the Council of Trent Catechism. He's a kid. Nobody told him to do this. He just had good books lying around the house and picked them up. That's the whole point.The virtue of study — studiositas — isn't what school taught us it was. It's not cramming. It's not memorizing facts to dump after the test. Aquinas calls it a habit of the mind ordered towards truth. Classical education at its best doesn't fill your head — it forms the way you think. The more you read rightly, the more you can arrive at correct conclusions through a sound process, not just recall. Study leads to contemplation. Contemplation is rest in truth. And it's not about finishing the book. If you're reading to check the box, you've already lost the plot. Sit with it. Let yourself be carried. The intellectual life doesn't compete with the family — it serves the family.From there, Adam and Dave go back and forth on the books that actually formed them. Adam leads with Joseph Pieper's In Tune with the World — a short, devastating argument for why festivity dies when we strip the divine out of celebration. Dave counters with The Soul of the Apostolate — the book that reordered his understanding of what has to come first before any ministry means anything. Adam brings John Senior's The Restoration of Christian Culture — hard opinions, harder truths, and a quote worth sitting with: the virtue of study requires a canon, a body of great works proven across time. Without tradition to guide what's worth studying, you're just chasing novelty.Dave goes deep on Fr. Timothy Gallagher's The Discernment of Spirits — a practical walkthrough of St. Ignatius's rules that shed light on the stages of the spiritual life and how the enemy shifts tactics as you grow. Adam responds with Raymond Arroyo's biography of Mother Angelica — a story of suffering, faithfulness, and a woman who said yes without knowing where it would lead. Dave makes a case for the Psalms — Psalm 51, the De Profundis in Latin, and the realization that there's a psalm for every moment of a man's life, and he'd been skimming past them for years.Adam goes deep cut: Fr. Paul Murray's Aquinas at Prayer — a book that reoriented his understanding of St. Thomas from pure intellect to contemplative soul. Dave brings Divine Mercy in My Soul by St. Faustina — hundreds of pages of our Lord's words on mercy that are sometimes scandalously generous. Adam throws in Simon Sinek's Start with Why as the non-Catholic book that changed how he thought about business, marriage, and fatherhood. Both men land on fiction that haunts them — Adam with Sigrid Undset's Kristin Lavransdatter, Dave with Candice Millard's Hero of the Empire on young Churchill. They touch on Lencioni's Five Dysfunctions of a Team, Gone with the Wind, the bishop chapters of Les Misérables, Neil Postman's Amusing Ourselves to Death, and close with John Senior's Thousand Good Books — the canon itself, the list that connects it all.They end where they always end: with Plato. They're halfway through the Republic in their great books group. David sits on the dumb couch. He knows he sits on the dumb couch. He's fine with it.Raise your glass.TOPICS COVEREDDave's brick mailbox obliterated by a truck — bricks found 100 feet away, driver in jail, license plate left behindThree parties in four days at Porter Prairie: confirmation, family gathering, and involuntary demolitionDave building a grain cradle for his scythe for the upcoming grain harvestAdam's new plum tree, maple tree, and oak trees planned for the pig penThe chicken that died in a water barrel trap nobody designed on purposeBaby Mary update — doing better, Adam held her for three hours, Haylee held her tooAdam turning 40 on June 2nd and Lady Pamela due June 4thBourbon of the week: 13th Colony Distilleries Southern Rye Whiskey, French Oak Finish, 47.5% ABVJude Minihan reading the entire Bible and now the Council of Trent Catechism — and nobody told him toWhy having good books lying around the house matters more than assigned readingThe virtue of studiositas — Aquinas on study as a habit of the mind ordered towards truthStudy isn't cramming — it's forming the way we think, not filling our headsWhy finishing the book isn't the point — sit with it, let yourself be carriedThe intellectual life doesn't compete with family — it serves the familyJoseph Pieper's In Tune with the World — why festivity dies without the divineThe Soul of the Apostolate — what has to come first before any ministry mattersJohn Senior's The Restoration of Christian Culture — hard opinions and the necessity of a canonFr. Timothy Gallagher's The Discernment of Spirits — St. Ignatius's rules made practicalRaymond Arroyo's biography of Mother Angelica — suffering, faithfulness, and saying yesThe Psalms as treasure — Psalm 51, the De Profundis in Latin, and why Dave had been skimming past themFr. Paul Murray's Aquinas at Prayer — reorienting Aquinas from intellect to contemplativeSt. Faustina's Divine Mercy in My Soul — mercy so generous it's almost scandalousSimon Sinek's Start with Why — a non-Catholic book that changed everythingSigrid Undset's Kristin Lavransdatter — fiction that haunts you because it doesn't read like fictionCandice Millard's Hero of the Empire — young Churchill before the cigar and the brandyPatrick Lencioni's Five Dysfunctions of a Team — why hard conversations are acts of charityGone with the Wind — Rhett Butler as a man whose virtues take a lifetime to findThe bishop chapters of Les Misérables — Hugo's best character, written by a man who wasn't even a fan of the ChurchNeil Postman's Amusing Ourselves to Death — prophetic in 1985, terrifying nowJohn Senior's Thousand Good Books — the canon that connects all the great worksThe Count of Monte Cristo as a commentary on Dante's InfernoPlato's dialogues — the Republic, Euthyphro, the Symposium, and why you need a great books groupAdam sits on the dumb couch at great books night and he's fine with itREFERENCED IN THIS EPISODEBooks & Writings:In Tune with the World: A Theory on Festivity by Joseph PieperLeisure, the Basis of Culture by Joseph Pieper (mentioned)The Intellectual Life by A.G. SertillangesThe Soul of the Apostolate (Dave's pick)The Restoration of Christian Culture by John SeniorThe Death of Christian Culture by John Senior (mentioned)The Discernment of Spirits by Fr. Timothy Gallagher (based on St. Ignatius's rules)Mother Angelica: The Remarkable Story of a Nun, Her Nerve, and a Network by Raymond ArroyoAquinas at Prayer by Fr. Paul Murray, O.P.Divine Mercy in My Soul by St. Maria FaustinaStart with Why by Simon SinekKristin Lavransdatter by Sigrid UndsetAnna Karenina by Leo TolstoyThe Five Dysfunctions of a Team by Patrick LencioniGone with the Wind by Margaret MitchellHero of the Empire: The Boer War, a...
War Room Ayatollah Orders Highly-Enriched Uranium to Remain in Iran, Stymying Trump's Basis for Deal… PLUS, Trump Allies Line Up to Apply for $2 Billion Weaponization Fund