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In dieser Runde Stadt / Land / Harry suchen wir Begriffe zu einer neuen Regel von Umbridge, Dinge, die in Hogwarts nicht funktionieren, typisch Hermine und einigen weiteren! Spielt unbedingt mit und sagt uns, wie viele Punkte ihr hattet! Es gibt neuen Merch: https://www.seedshirt.de/shop/schokofroescheshopIhr wollt uns FanArt schicken oder Sticker von uns bekommen?Schreibt uns an:Postfach 71053281455 München
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Michael Sen, CEO des Gesundheitskonzerns Fresenius, kritisiert die aktuelle Gesundheitsreform scharf: „Ich würde das Ganze auch nicht als Reform titulieren" – es handle sich lediglich um den Versuch, ein fiskalisches Loch zu stopfen.Er fordert einen umfassenderen Ansatz: „Es gibt 16 Landesdatenschutzverordnungen und dergleichen mehr." Sen warnt vor gefährlicher Abhängigkeit bei der Medikamenten-Herstellung: Rund 80 Prozent der verschriebenen Arzneimittel seien Generika, bei Wirkstoffen wie Breitband-Antibiotika liefere China 80 bis 90 Prozent der globalen Produktion. [08:43]Die Rentenkommission übergibt heute ihren Bericht an den Kanzler – nach 20 Sitzungen und über 150 Beratungsstunden. Die 33 Empfehlungen wurden einstimmig verabschiedet, darunter das Element einer Kapitaldeckung in der ersten Säule der gesetzlichen Rentenversicherung. Florian Dorn, CSU-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der Kommission, ist überzeugt, dass das Ergebnis zeigt, „dass wir aus der Mitte der Gesellschaft, aus der Mitte der politischen Parteien gemeinsam bei einem so großen Paket wirklich um gemeinsame Lösungen ringen." [05:04]Keir Starmer hat seinen Rücktritt als britischer Premierminister angekündigt und bleibt bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Als Favorit gilt Andy Burnham, der bisherige Bürgermeister von Greater Manchester und frisch gewählte MP für Makerfield. [08:43]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir sprechen über seine Deadlift-PB, Helikopterpreise, wieso er in seiner Hauptrolle für Netflix' „Kacken an der Havel“ nicht unbeobachtet aufs Klo gehen durfte, die Unterschiede zwischen Film- und Musikbranche und darüber, warum das Drama offenbar wirklich nie endet. Wer ihn noch nicht auf dem Schirm hat - Fatoni aka Anton Schneider ist Rapper, Schauspieler und Lebemann. Außerdem reden wir über die Realität und Budgets hinter Promo-Phasen und seiner Meinung zu Drake mit einer Prise Kulturpessimismus. Wieviel Geld steckt heute in einem Rap-Album? Werden Musik-Releases inzwischen eher für den Algorithmus als für echte Menschen gemacht? Und woran verdient ein Künstler wie Fatoni eigentlich sein Geld? Diese Folge ist eine scharfzüngige Analyse über das Leben als unabhängiger Musiker & Schauspieler und welche Herausforderungen das im Alltag so mit sich bringt. Viel Spaß mit der neuen Folge von Hip Hop Lebt! Wenn euch der Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und ein Abo in eurer Podcast-App.– Wir gehen auf Hip Hop Lebt-Live Tour 2026! Tickets unter https://florida-touring.de/artist/hip-hop-lebt 28.09.2026 Nürnberg - mit Alice Dee 29.09.2026 München 13.10.2026 Braunschweig 14.10.2026 Osnabrück 18.10.2026 Köln16.11.2026 Leipzig - mit HeXer 17.11.2026 Berlin Gast: https://www.instagram.com/fatoniyo/ @hiphoplebt_podcast@julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Timo und Mattey widmen sich in dieser Folge den Einsprüchen von Mercedes, McLaren und Red Bull zur Änderung des Endergebnisses von Monaco, dem offiziellen Motoren Ranking der FIA und der "Silly Season" rund um die Ausstiegsklausel von Max Verstappen. Außerdem geben die Jungs ihre Tipps für den kommenden Großen Preis von Österreich 2026.
Aujourd'hui dans le podcast, on revient sur les événements tragiques du 22 juin à Montréal, où un individu a été abattu par les policiers lors d'une fusillade. Les médias ont rapidement commencé à présenter l'affaire sous l'angle d'un homme d'extrême droite et de la thèse de « l'incel ». Selon nous, cette lecture est à la fois tronquée et incomplète. Frank a lu et analysé l'intégralité du manifeste afin d'en présenter le véritable contenu et les principales thèses aux auditeurs.Dans la partie PATREON, on revient sur la dévitalisation des régions à partir d'un tweet de Bock-Côté. On discute également du palmarès des personnalités préférées des Québécois et de ce que cela révèle sur notre culture politique. On écoute ensuite un nouvel extrait où Carney est surpris par un « hot mic », affirmant que ses députés ne servent essentiellement qu'à voter au Parlement. Enfin, on visionne un extrait du discours d'investiture de Dominique Dumas chez les conservateurs.0:00 Intro4:03 Le fil des événements9:01 Les médias propagent la thèse de « l'incel »14:23 Rebel News fait fuiter le manifeste18:44 Le contenu du manifeste45:30 Conclusion
Le motocross mondial était sur deux fronts ce week-end avec la 4e épreuve du championnat AMA Pro Motocross à High Point, en Pennsylvanie, et le Grand Prix MXGP de Montevarchi, en Italie !Avec Marvin Musquin, Mickael Pichon et Hugo Manzato, retour complet sur un week-end chargé en action des deux côtés de l'Atlantique. De l'outdoor américain aux championnats du monde MXGP et MX2, on analyse les performances marquantes, les enseignements du week-end et les conséquences sur les différents championnats.Au programme :✅ Analyse complète des courses 450 et 250 à High Point✅ Débrief des manches MXGP et MX2 à Montevarchi✅ Les performances de Jett Lawrence, Haiden Deegan, Hunter Lawrence et des principaux acteurs du MX US✅ Les enseignements du Grand Prix d'Italie en MXGP et MX2✅ Le point sur les différents championnats après ce week-end de course✅ Les tops, les flops et les débats qui ont animé les paddocks américain et mondial
Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, sieht auch die Industrie in der Pflicht – aber nur, wenn die Politik wirklich handelt. Wenn weitreichende Reformen auf den Weg gebracht werden sollten, dürfe die Industrie nicht warten: „Wir müssen dann beginnen zu investieren, wenn die Reformen da sind, aber noch nicht die Wirkung.“ Aber es müssten dann auch maßgebliche Reformen sein, die auf den Weg gebracht werden. Leibinger lehnt höhere Spitzensteuersätze nicht pauschal ab, warnt aber vor einer Fehlkonstruktion: Personengesellschaften, also der überwiegende Teil des deutschen Mittelstands, zahlen Einkommensteuer statt Körperschaftsteuer – eine Erhöhung träfe sie direkt. [04:38]Die Rentenkommission legt morgen ihre Ergebnisse vor – rund 30 Maßnahmen, von denen die wesentlichen bereits durchgesickert sind. Das Renteneintrittsalter soll an die Lebenserwartung gekoppelt werden, eine Rente ab 70 käme frühestens 2090. Die Rente ab 63 soll entfallen, Kapitaldeckung in der ersten Säule kommt. [01:09]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum tauchen ähnliche Entwicklungen in Finanzmärkten, Wirtschaft, Natur und Gesellschaft immer wieder auf? Handelt es sich bei Zyklen lediglich um Muster, die man erst im Nachhinein erkennt, oder können sie Investoren tatsächlich dabei helfen, Wendepunkte und Trends früher einzuordnen? In dieser Folge spreche ich gemeinsam mit Lars von Thienen mit Dr. Richard Smith, Chairman und Executive Director der Foundation for the Study of Cycles. Die Stiftung beschäftigt sich mit der interdisziplinären Analyse wiederkehrender Strukturen und Rhythmen in Märkten, ökonomischen Entwicklungen, gesellschaftlichen Prozessen und natürlichen Systemen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nordens største typehusvirksomhed, HusCompagniet, har brugt underleverandører, der kan kobles til sager om økonomisk kriminalitet, hvidvask, fakturasvindel og groft uforsvarlig forretningsførelse. Finans har afsløret, hvordan 15 nuværende og tidligere underleverandører til HusCompagniet, der hvert år bygger flere hundrede typehuse over hele landet, trækker tråde til denne type sager. Typehusgiganten skriver ellers selv på sin hjemmeside, at typehusvirksomhedens samarbejdspartnere skal overholde lovgivningen og udvise »høj standard for virksomhedsetik.« Hør i Finans Lyn-analyse, hvad eksperterne mener om HusCompagniets egenkontrol, og hvad HusCompagniet selv svarer til afsløringerne. Gæst: Tobias Hansen Bødker, undersøgende journalist, Finans. Vært: Mads Ring. Foto: Thomas Lekfeldt. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Viele Golfer suchen ständig nach dem einen Tipp, der endlich alles löst: YouTube-Video, Podcast, Drill, Trainingshilfe oder neuer Schwunggedanke. Doch genau dieses ständige Wechseln verhindert echten Fortschritt. In dieser Folge erklärt Fabian, warum es keine „Silver Bullet“ im Golf gibt – und warum Klarheit, Prioritäten und ein roter Faden im Training viel wichtiger sind als immer neue Tipps. Das erwartet dich in der Folge: Warum zu viele Tipps dein Spiel eher schlechter machen Warum du erst eine Analyse brauchst, bevor du sinnvoll trainierst Wieso erfolgreiche Golfer nicht ständig neue Baustellen aufmachen. Du willst besser und konstanter Golf spielen? Dann buch dir einen Termin für ein unverbindliches Analysegespräch unter: https://fabianbuenker.de/termin Für noch mehr Trainingstipps sichere dir jetzt auf https://www.handicapverbesserer.de Fabians Buch „Der Handicapverbesserer“. Folge uns außerdem auf Social Media: Facebook: https://www.facebook.com/fabianbuenker Instagram: https://www.instagram.com/fabianbuenker YouTube: https://www.youtube.com/c/FabianBünkerGolfakademie
In der heutigen Folge von Buy & Hold – Der Immobilienpodcast tauchen wir tief in eines meiner absoluten Lieblingsthemen ein: Künstliche Intelligenz. Ich zeige dir ganz konkret, wie wir in unserem Unternehmen KI einsetzen, um massiv Zeit und Kosten zu sparen.Wusstest du, dass wir durch den smarten Einsatz von Tools wie Claude und Automationen schätzungsweise bis zu 1,5 Vollzeitkräfte einsparen? Von der Erstellung komplexer Projektberichte bis hin zur Entschlüsselung uralter Bauakten – ich teile mit dir meine Best Practices und persönlichen Tipps.Partner dieser Folge: Heide Immobilienbewertung – Dein Partner für rechtssichere Gutachten.
In dieser Ausgabe sprechen wir zunächst über Rückmeldungen zur letzten Sendung und über die Frage, wie digitale Souveränität bei Zahlungen, Banken und Finanzbildung praktisch aussehen kann. Außerdem behandeln wir aktuelle technische Themen wie Cursor, alte P2P-Projekte, lokale LLM-Nutzung auf Apple-Hardware sowie Tools zur Analyse großer Codebasen und zum statistischen Testen nicht-deterministischer Systeme. Im weiteren Verlauf geht es um mehrere Sicherheits- und Open-Source-Themen, darunter einen FreeBSD-Exploit, eine Schwachstelle im Arch User Repository, Systemd als CNA für CVE-Nummern und Probleme mit KI-Agenten in Fedora. Wir sprechen außerdem über Public Money, Public Code, den Umstieg auf Linux in Frankreich, Secure Boot und auslaufende Zertifikate sowie über verschiedene Hardware-, Smart-Home- und 3D-Druck-Projekte.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung blende ich von der Ebene der satzwertigen Analyse auf Textebene, um Textprozeduren zu ermitteln und zu zeigen, wie und mit welchen sprachlichen Mitteln Erzählungen Räume öffnen und wie dies im Deutschunterricht genutzt werden kann. Anhand des authentischen Beispiels einer kindlichen Nacherzählung des Märchens "Schneewittchen" wird aufgezeigt, wie mittels temporaler und lokaler Adverbiale (Adverien und Präpositionalphrasen) Räumlichkeit und Figurenkonstellationen konstruiert und strukturiert werden können und der Verlauf einer Erzählung durch die Verkettung mentaler Räume gelingt, die im Beispiel als Orte, Areale und auch soziale Gemeinschaften durch Anordnung von Figuren zueinander in einer Geschichte zu beschreiben sind. Es wird am (authentischen) Beispiel demonstriert, wie Wortarten mithilfe generativer KI automatisiert ermittelt werden können, um interpretativ Adverbiale zu markieren. Darauf aufbauend werden computer- sowie korpuslinguistische Ansätze an Vergleichskorpora genutzt, um (inputoptimierte) sprachliche Mittel (z.B. Adverbien und adverial gebrauchte Präpostionalphrasen) für eine anschließende (prozedurorientierte) kreative Schreibphase der Schüler:innen zu identifizieren, die die Geschichte oder auch nur eine Szene adverbial erweitern.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
David Reger, Gründer und CEO von Neura Robotics, hat gerade die größte Finanzierungsrunde der deutschen Wirtschaftsgeschichte abgeschlossen: 1,4 Milliarden Dollar von Amazon, Nvidia, Bosch und Qualcomm. Der Antrieb dahinter ist für ihn weniger Kapital als Überzeugung – „damit vielleicht auch der deutschen Wirtschaft wie auch Europa den Arsch zu retten". Bis 2030 rechnet Reger mit sieben Millionen fehlenden Arbeitskräften allein in Europa; genau das sieht er als Haupttreiber der Robotik. Wo er die Grenzen zieht – und wie ein Schwabe aus Metzingen zum Hochtechnologie-Visionär wird – erklärt er im Gespräch mit Table.Media-Chefredakteur Michael Bröcker.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Rentenkommission sollte ihre Ergebnisse ursprünglich noch diese Woche übergeben — nun kommt der Bericht erst am Dienstag. Auf den letzten Metern zeichnet sich allerdings eine historische Weichenstellung ab: In der gesetzlichen Rentenversicherung soll erstmals ein relevanter Anteil kapitalgedeckt werden. [01:22]Chinas Handelsüberschuss gegenüber der EU liegt laut EU-Angaben bei rund einer Milliarde Euro täglich — ein strukturelles Problem, das den EU-Gipfel in Brüssel dominiert. Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, war in Peking. Er berichtet von seinen Gesprächen dort. Sein Ziel ist ein Handelsabkommen mit Peking. Andernfalls muss Europa aus seiner Sicht reagieren. [06:22]Seit Jahren schreibt DB Cargo rote Zahlen, 40 Prozent Umsatz sind verloren gegangen — jetzt sollen in Deutschland 6.000 von 14.000 Stellen abgebaut werden. Der neue Vorstandsvorsitzende Bernhard Osburg, zuvor Chef von thyssenkrupp Steel Europe, hat einen harten Sanierungsplan vorgelegt. Mit Michael Bröcker spricht Osburg über die Chancen, die der Güterverkehr auf der Schiene haben könnte. [12:08]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn die eigenen Vorträge im Netz eine Flut an KI-generierten Interpretationen auslösen? In diesem Insight Talk blicken wir mit Digital-Stratege Philipp „Pip“ Klöckner hinter die Kulissen der globalen Tech-Ökonomie. Im Gespräch mit Christoph Burseg liefert Pip eine tiefgehende Analyse des aktuellen Marktgeschehens: Er erklärt anhand des „O-Ring-Effekts“, warum KI langfristig eher die traditionellen Statushierarchien im Büro bedroht als physische Berufe. Ein allumfassender Deep-Dive, der den großen Bogen von der Jagd nach lukrativen App-Infrastrukturen über den ungleichen Machtkampf zwischen Google und Anthropic bis hin zu den ruinösen Kostenstrukturen der KI-Labore und den jüngsten Rekord-Börsengängen in den USA spannt.
Brian et Chris analysent le main event de l'UFC Fight Night de ce week-end : Kyoji Horiguchi vs Manel Kape ! Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Das Iran-Abkommen ist ein Erfolg für Teheran und eine Niederlage für die Zivilbevölkerung. Roderich Kiesewetter, CDU-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, rechnet schonungslos ab: Das Existenzrecht Israels werde im Abkommen nicht erwähnt, Hamas, Hisbollah und Houthi seien nicht Teil des Deals. „Das Nuklearprogramm – da heißt es nur, dass der Iran keine Atombomben herstellen darf. Aber er darf sie beispielsweise entwickeln." Europa steht aus Kiesewetters Sicht ohne klare Linie und ohne Einfluss da. [05:51]Elon Musk geht juristisch gegen das ZDF vor: Der Sender hatte in einer Anmoderation behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, in Belfast Jagd auf Migranten zu machen. Einen direkten Gewaltaufruf enthielten seine Posts nicht – das ZDF hat die Passage inzwischen aus der Mediathek entfernt und eine Unterlassungserklärung abgegeben. [01:25]Das Bürgergeld kostet rund 50 Milliarden Euro im Jahr, und Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) will die Regelsätze nach unten korrigieren. Das Bundesverfassungsgericht hat zudem wiederholt klargestellt, dass soziale Teilhabe Teil des Existenzminimums ist. [03:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
To hackergrupper påstår, at de har hacket Novo Nordisk og kopieret vitalt materiale fra selskabets forskning og forretningsdele. Nu kræver de tocifrede millionbeløb i dollars for ikke at frigive materialet. Men kan man overhovedet stole på hackernes påstande, og er det årsagen til, at Novo nægter at betale. Hør mere i denne Lyn-analyse fra Finans. Gæst: Lone Andersen, journalist, Finans. Vært: Mads Ring. Foto: Novo Nordisk.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Judith Dada, Tech-Investorin beim Visionaries Club, hat mit KI-Forschern das Essay „Europe 2031" geschrieben – und erlebt, wie die Realität ihre Dystopie einholt. Stunden nach Erscheinen stoppten die USA den Export von Anthropics besten Modellen. Ihre Kernthese: KI wird zum geopolitischen Druckmittel – und Europa ist nicht gut genug aufgestellt. Nur rund 5 Prozent der weltweiten Rechenkapazitäten liegen auf europäischem Boden. Den Ausbau sieht sie als transatlantisches Projekt, aber mit verbindlichen Souveränitätsgarantien. Dennoch: „Ich bin KI-Optimistin, dass wir die positiven Transformationspotenziale dieser Technologie aktuell noch massiv unterschätzen." [10:24]Am G7-Gipfel in Évian zeigt sich Donald Trump ungewohnt offen für die Ukraine. Erstmals macht er auch Druck auf Putin, Verhandlungen aufzunehmen. [01:37]Die Rentenkommission übergibt ihren Abschlussbericht schon heute. Das Papier soll überraschend umfassend sein: obligatorische Betriebsrente, Kapitaldeckung, Nachholfaktor. Das Votum der 13 Mitglieder fiel offenbar weitgehend einheitlich aus. [08:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Energikrise, Ukraine-krig, økonomisk usikkerhed. Der er nok grunde til at tænke ekstra over, hvad og hvor mange penge, man bruger på privatforbruget, spørger man eksperterne. Men danskere med en velvoksen pengepung bekymrer sig ikke - i hvert fald når det kommer til investering i milliondyre biler. Det mærker den danske eneforhandler af Ferrari og Maserati kun alt for godt. Formula Gruppen som også sælger de italinske mærke-ikoner i Sverige og Norge rundede i 2025 for første gang en milliard kr. i omsætning. Hør i Finans Lyn-analyse, hvem det er, der køber de dyre biler, hvorfor det også handler om andet end køreglæde, og hvad der gør luksusbilmarkedet anderledes end konsumbilmarkedet. Gæst: Rasmus Emborg, journalist, Finans. Vært: Mads Ring. Foto: Ferrari.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Grâce à un doublé de Kylian Mbappé, l'Équipe de France a battu le Sénégal (3-1) en ouverture de sa Coupe du Monde. Analyse.
Unser Cheftrainer liebt den Fußball zu sehr - er kann einfach nicht schweigen, wenn er so viele gute Kicker auf dem Rasen sieht. Analyse zum 7-1 gegen Curacao, aber auch USA , Kanada, Marokko, die nächsten Gegner der Deutschen - Ecuador und Elfenbeinküste - sind Thema im ersten WM-Sechzehner. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Après 53 ans d'attente, les New York Knicks sont enfin champions NBA ! Mais que vaut réellement ce titre remporté 4-1 face aux Spurs ? New York était-il la meilleure équipe ou San Antonio a-t-il laissé passer sa chance ? Dans cet épisode, retour sur les clés de ces Finales, les erreurs qui ont coûté cher aux Spurs et les interrogations autour de Victor Wembanyama. Malgré un impact défensif toujours exceptionnel, le Français a montré certaines limites offensives : peut-il vraiment devenir la première option d'une équipe championne et le joueur décisif des grands rendez-vous ? Nous revenons également sur l'incroyable performance de Jalen Brunson, auteur de 45 points lors du match du titre et élu MVP des Finales. Son sacre le place-t-il déjà devant les plus grandes légendes des Knicks ? Est-il devenu le meilleur joueur de l'histoire de la franchise ? Analyse, débats et quiz spécial New York dans ce nouvel épisode de Basket Time. Avec Pierre Dorian, Stephen Brun et Arnaud Valadon.
Wir widmen uns der lieben, einsamen Bathilda Bagshot. Zu Lebzeiten war sie bekannt, aber im Alter war ihr Leben eher trostlos. Jedoch dürfte ihr Tod einer der schrecklisten der gesamten Reihe sein ... Es gibt neuen Merch: https://www.seedshirt.de/shop/schokofroescheshopIhr wollt uns FanArt schicken oder Sticker von uns bekommen?Schreibt uns an:Postfach 71053281455 München
In den vergangenen Wochen kündigte US-Präsident Donald Trump immer wieder an: Ein Friedensabkommen mit dem Iran stünde kurz bevor. Nun scheint es tatsächlich so weit zu sein. Am Sonntagabend haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Das Abkommen soll dann am Freitag im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichnet werden. Wie sieht dieser Deal zwischen den USA und dem Iran konkret aus? Welche zentralen Fragen sind noch offen? Und was sagt das Abkommen über das Verhältnis zwischen den USA und Israel aus, welches sich bislang gegen ein solches Abkommen ausgesprochen hat? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», die neusten Ereignisse rund um das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter, Noah Fend Mehr Artikel zum Deal zwischen den USA und dem Iran: USA und Iran haben Frieden verkündet – doch die schwierigsten Fragen sind noch ungeklärt Iran-Friedensabkommen soll am Freitag am Genfersee unterzeichnet werden USA-Iran-Deal: J. D. Vance könnte in den nächsten Tagen nach Genf reisen Nahe ist ein Deal, bei dem sich der Iran in wichtigen Punkten durchgesetzt hätte Analyse von Christof Münger: Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lors de la WWDC 26, Apple a annoncé Siri AI, l'upgrade IA de leur assistant Siri pour l'iPhone, le Mac & co… Avec 2 ans de retard, ils arrivent avec une approche efficace pour ne pas juste rattraper la concurrence mais se différencier; on analyse cela ensemble.
Das iranische Regime bekommt mehr, als es gibt – und ist durch das Abkommen nun legitimiert. So sagt es Natalie Amiri, frühere ARD-Korrespondentin in Teheran: „Der größte strategische Gewinn dieses Regimes ist, dass es einen Keil gebracht hat zwischen Israel und den Amerikanern." Benjamin Netanjahu stehe an einem Punkt, wo er sich eigentlich gegen Trump entscheiden müsse, um seine politische Existenz zu sichern. [01:27]Sara Sievert berichtet vom G7-Gipfel in Évian: Das Iran-Abkommen hat die geplante Agenda – KI, Ukraine-Hilfe, gemeinsame Haltung gegen Russland – sofort verdrängt. Bundeskanzler Friedrich Merz machte vor seiner Abreise klar: Eine Öffnung der Straße von Hormus müsse bedingungslos sein. [08:03]General Alexus G. Grynkewich, SACEUR und Befehlshaber der US-Streitkräfte in Europa, erklärt im Gespräch mit Wilhelmine Stenglin vom Security.Table die Haltung der USA gegenüber Europa. Der Rückzug amerikanischer Luft- und Seestreitkräfte aus dem NATO-Kräftemodell sei mit allen Verbündeten eng abgestimmt gewesen – eine Überraschung für niemanden. Vom NATO-Gipfel in Ankara Anfang Juli erwartet er harte, pragmatische Ergebnisse. Es dürfe kein Wohlfühltreffen geben. [12:15]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
La saison MX US continue dans les hauteurs du Colorado avec la 3e épreuve du championnat AMA Pro Motocross à Thunder Valley !Avec Marvin Musquin et Hugo Manzato, retour complet sur un week-end riche en enseignements : la domination retrouvée de Jett Lawrence, les débuts très attendus de Lucas et Sacha Coenen aux États-Unis, les performances de Haiden Deegan, Hunter Lawrence et tous les sujets qui ont animé ce troisième round de l'outdoor américain.Au programme :✅ Analyse des deux manches 450 et 250✅ Les enseignements du week-end dans l'altitude de Thunder Valley✅ Les débuts américains des frères Coenen✅ Le point championnat après trois épreuves✅ Les tops, les flops et les débats du paddock US
La population suisse a rejeté l'initiative "Pas de Suisse à 10 millions" à 54,9%. Mais l'UDC, qui portait le texte, voit ce résultat comme une étape vers d'autres objectifs. Analyse dans Le Point J avec Michaël Maccabez, correspondant parlementaire pour la RTS. Journaliste: Jessica Vial Réalisation: Antoine Weissenbach >> Pour aller plus loin: - Le suivi des objets de votation sur RTSinfo.ch - Valentin Tombez, "Fossé ville-campagne: l'adhésion aux initiatives UDC chute dans les agglomérations", sur RTSinfo.ch, le 15 juin 2026 - "A quoi sert le Conseil fédéral ?", épisode du Point J du 7 avril 2026 - "C'est quoi le Centre en politique ?", épisode du Point J du 14 mars 2025 - "C'est quoi une session parlementaire ?", épisode du Point J du 3 mars 2025
Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Der Vermittler Pakistan, Donald Trump und der Iran bestätigen die Einigung. Am Freitag soll das Abkommen in der Schweiz unterzeichnet werden. Die Straße von Hormus soll geöffnet werden. Das Abkommen ist allerdings nur ein erster Schritt. Wie es zum Beispiel mit dem iranischen Atomprogramm weitergeht, soll erst in den kommenden Wochen ausgehandelt werden. [01:03]Michael Schöllhorn, CEO von Airbus Defence and Space, stellt klar: Das Ende des gemeinsamen Kampfjets bedeutet nicht das Ende von FCAS – das System der Systeme werde weiter verfolgt. Das Scheitern des Kampfflugzeug-Projekts erklärt er mit strukturellem Versagen: „Political Alignment war zumindest anfänglich sehr stark und das industrielle Alignment ist wirklich systematisch und strukturell nie gelungen." Mehr F-35 zu kaufen hält Schöllhorn für den falschen Weg: „Dass die eigene Industrie dann irgendwann abgehängt ist, ist ein Preis, den sollte Europa im Moment nicht zahlen." [04:05]Deutschland ist mit einem deutlichen Sieg in die Weltmeisterschaft gestartet. In Houston gab es gegen Curaçao ein 7:1. [21:44]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Pascal Praud revient pendant deux heures, sans concession, sur tous les sujets qui font l'actualité. Vous voulez réagir ? Appelez le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur les grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Mit meinem Code spart ihr 15 Prozent - so fängt bei vielen von uns der Online-Shopping-Kauf an. Influencer empfehlen was, wir klicken ganz entspannt auf den Link und ab zur Kasse. Das funktioniert vor allem bei Jugendlichen - zeigt jetzt eine neue Analyse.
Pascal Praud revient pendant deux heures, sans concession, sur tous les sujets qui font l'actualité. Vous voulez réagir ? Appelez le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur les grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Vous voulez réagir ? Appelez-le 01.80.20.39.21 (numéro non surtaxé) ou rendez-vous sur les réseaux sociaux d'Europe 1 pour livrer votre opinion et débattre sur grandes thématiques développées dans l'émission du jour.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
// Sur YouTube https://www.youtube.com/channel/UC0cT8BZdFUmC0vgr1XS7aPA// Présentatrice du journal Le Fil d'Actu
Geldbildung.de - Finanzielle Bildung über Börse und Wirtschaft
Die EZB hat erstmals seit September 2023 die Leitzinsen am 11.06.2026 mit Wirkung zum 17.06.2026 um je 0,25 % angehoben. Der Kapitalmarkt hat auf die Zinserhöhung mit fallenden Zinsen reagiert. Wir besprechen heute den Zinsentscheid, die Reaktion des Kapitalmarktes und die generelle Einschätzung von Geldbildung zur Zinsentwicklung. Wir besprechen auch, ob die Zinserhöhung der EZB ein großer geldpolitischer Fehler war. Jeden Sonntag mehr Geldbildung direkt in Dein E-Mail-Postfach. Seit 2014. Schließe Dich über 10.000 cleveren Geldbildern an: Jetzt Teil der sonntäglichen Community werden Werde Teil des ICs von Geldbildung, hole Dir Geldbildung als Sparringspartner an Deine Seite und lerne regelmäßig spannende Investment-Cases kennen: Jetzt Mitglied werden Hinweis: die in dieser Podcast Folge genannten Informationen sind zu keinem Zeitpunkt als
Die USA und der Iran könnten am Freitag ein Friedensabkommen unterzeichnen. Wann wird die Straße von Hormus wieder passierbar – und was sind die wirtschaftlichen Folgen? Außerdem: Die Volkswagen-Bilanz in der Analyse.
durée : 00:18:06 - Patrice Geoffron et Jérôme Viala-Gaudefroy étaient les invités du "8h30 franceinfo", dimanche 14 juin 2026 - réalisation : Agathe Lambret, Paul Larrouturou Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Et si les schémas amoureux qu'on répète ne venaient pas vraiment de nous ? Et si la première explication était dans l'histoire de nos parents, de nos grands-parents, dans les non-dits et les secrets de famille qu'on a hérités sans même le savoir ?Je reçois Célia Maury, coach et thérapeute en psychogénéalogie et analyse transgénérationnelle, pour décoder quelque chose qu'on ne voit pas : comment les héritages familiaux invisibles influencent nos comportements amoureux aujourd'hui. Nos choix de partenaires, nos peurs, nos blocages, nos répétitions.Retrouve-la sur :→ Son site : www.celia-maury.com→ Instagram : @celia___maury→ LinkedIn : Célia MauryEnsemble, on explore :→ Pourquoi on retombe toujours sur le même type de personne, même quand on ne le veut pas→ Ce que sont les loyautés invisibles et comment elles nous attachent à des schémas qu'on n'a pas choisis→ Comment les non-dits et les secrets de famille se transmettent de génération en génération→ L'infidélité à répétition : loyauté transgénérationnelle ou mécanisme de protection ?→ La dynamique de réparation amoureuse : chercher à guérir des blessures qui ne sont pas les nôtres→ Comment les séparations familiales programment notre rapport à la rupture→ Les premières questions à se poser, dès ce soir, pour commencer à dénouer les filsCélia Maury accompagne des particuliers et des entrepreneurs dans un travail d'enquête sur leur histoire familiale pour passer, comme elle le dit, "de la loyauté inconsciente au choix conscient."
François hat eine Stadtbahn gegen den Widerstand von zwei Dritteln der Bevölkerung gebaut. Er hat Fahrspuren für Autos in Fahrradinfrastruktur umgewandelt. Und er hat 2020 kostenlosen Nahverkehr eingeführt - nicht als politisches Gadget, sondern als Kirsche auf einem Kuchen, den er vorher gebacken hat. Über diesen Kuchen sprechen wir heute. Aber zuerst ein kurzes Wort in eigener Sache. Dieser Podcast existiert, weil ich glaube, dass die richtigen Gespräche geführt werden müssen - auch wenn sie unbequem sind, auch wenn sie keine schnellen Lösungen liefern, auch wenn sie länger brauchen als ein Nachrichtenformat - und auch, weil leider nicht sehr viele intersektional in diesem Bereich arbeiten, also menschenzentriert für Jene, die immer wieder vergessen werden. Ich investiere in die Recherche, die Organisation, die Aufnahmen und Nachbereitung Zeit, die bekanntermaßen Geld ist. Das mache ich alles ohne Zahlschranke, weil ich möchte, dass alle an dem Wissen teilhaben können. Zur Finanzierung meines Podcasts suche ich deshalb Partner*innen, die zu meiner Arbeit und meiner großartigen Community passen. Unternehmen, Organisationen oder Initiativen, die Mobilität, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel nicht als Kulisse nutzen, sondern selbst daran arbeiten. Wenn ihr Teil davon sein wollt – als Förderer, als Kooperationspartner, als Sponsor einer Folge oder auch eines ganzen Monats, dann meldet euch! In dieser Folge sprechen wir über einen Weg, der nicht mit einer großen Vision begann, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: eine Hauptstadt, komplett aufs Auto ausgerichtet. Kaum Fahrradinfrastruktur. Eine Stadtbahn, die seit 30 Jahren diskutiert wurde, ohne dass etwas passierte. Und Investitionsrückstände in der Bahn, die sich über Jahrzehnte aufgestaut hatten. François hat das systematisch abgearbeitet. Erst als Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Luxemburg, wo er einer zentralen Brücke eine Autospur wegnahm - und damit einen Sturm der Entrüstung auslöste. Dann als Minister, mit einem Investitionsprogramm, das Prioritäten setzte, einem nationalen Mobilitätsplan bis 2035 und dem Leitprinzip, das alles zusammenhält: Wir müssen Menschen bewegen, nicht Fahrzeuge. Schön, dass du reinschaltest! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich – vom wöchentlichen Newsletter bis hin zu einzelnen Zahlungen – alles hilft. Eine Übersicht findest du hier. Anfragen als Speakerin oder Moderatorin gern an backoffice@katja-diehl.de! Die Stadtbahn ist dabei das eindrücklichste Beispiel. Als Bausch das Projekt 2013 anschob, waren nur 38 Prozent der Bevölkerung dafür. Er baute trotzdem - ließ vorher einen maßstabsgetreuen Holzprototyp mitten in der Innenstadt aufstellen, sammelte sechs Wochen lang Feedback aus der Bevölkerung, integrierte Vorschläge sichtbar und öffentlich, veranstaltete Tage der offenen Tür in der Werkstatt. Als die erste Strecke eröffnet wurde, kippte die Stimmung: 80 Prozent Zustimmung. Heute nutzen 140.000 Menschen täglich diese eine Linie. Und niemand stellt das Projekt mehr in Frage. Der kostenlose Nahverkehr, für den Luxemburg weltweit bekannt wurde, ist in diesem Gespräch fast eine Randnotiz - und das mit Absicht. François erklärt, warum er ihn selbst zunächst für „zu früh" hielt, unter welcher Bedingung er zugestimmt hat, und warum er bei jedem Interview zum Gratisticket die Journalist*innen bat, kurz zuzuhören: Dieser sei "nur" die Kirsche auf dem Kuchen. Den Kuchen muss man erst backen. Das kostet Investitionen, Qualität, Verlässlichkeit. Wer nur die Kirsche hinsetzt, schafft Frustration. Deutschland bekommt von François einen klaren Spiegel vorgehalten. Das Deutschlandticket ohne Investitionsstrategie, der Tankrabatt als Reflex, das fehlende Gesamtkonzept - er spart nicht mit Analyse und macht keinen Hehl daraus, dass er das strukturelle Problem in Deutschland in fehlenden Plänen sieht.
Quatre décennies plus tard, Lionel Péan reste le premier Français à avoir remporté - à 29 ans - la Whitbread, le tour du monde en équipage aujourd'hui connu sous le nom d'The Ocean Race. Pourtant, réduire le skipper de L'Esprit d'Equipe à cette victoire historique de 1986 serait passer à côté de l'essentiel. Derrière le palmarès se dessine le parcours d'un marin qui, très tôt, a fait le choix de construire sa propre route, loin des certitudes établies et des effets de mode.Tout commence à La Rochelle dans les années 1970 : formé auprès de figures majeures comme Bertrand Chéret ou Philippe Harlé, il quitte le foyer familial à seulement quinze ans pour traverser l'Atlantique. Cette décision fondatrice nourrit une conviction qui ne le quittera jamais : la voile est autant une aventure humaine qu'un exercice de méthode. De la campagne olympique en Soling à la Mini-Transat, puis à la victoire dans la Solitaire du Figaro en 1983, Péan affine une approche où la préparation compte davantage que l'inspiration du moment.La genèse de L'Esprit d'Équipe illustre parfaitement cette philosophie. Alors que la plupart des projets misent sur la puissance des maxi-yachts, il choisit un bateau plus modeste, optimise chaque détail et constitue un équipage recruté moins pour son prestige que pour son adhésion au projet collectif. Analyse du rating, gestion rigoureuse, préparation physique, culture de groupe : bien avant que ces notions ne deviennent la norme, Lionel Péan les place au cœur de sa stratégieLa victoire dans la Whitbread 1985-1986 ouvre un nouveau chapitre. Après la Solitaire du Figaro et le tour du monde, Lionel Péan multiplie les projets : Route du Rhum, Sydney-Hobart, Transat AG2R, records océaniques ou encore campagnes internationales en Maxi ou sur des super yachts et des projets pro-am comme le VO70 SFS.Quarante ans après sa victoire autour du monde, Lionel Péan, 69 ans, reste actif dans le monde maritime. Après une carrière marquée par la compétition et la gestion de projets complexes, il développe aujourd'hui Seafloatech, une entreprise spécialisée dans les solutions de mouillages écologiques. Du jeune navigateur parti traverser l'Atlantique à quinze ans à l'entrepreneur d'aujourd'hui, son parcours traverse un demi-siècle d'histoire nautique.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
What this episode is about Summer is closer than you think, and if you want a spectacular September and a strong Q4, the work starts now. In this episode of the Selling to Corporate® podcast, Jess Lorimer shares the three essential sales actions that every coach, consultant, trainer, speaker, and done-for-you service provider needs to complete before UK decision makers head off on their summer holidays. Whether you are hoping to book sales calls before mid-July or planning ahead for a September pipeline, Jess gives you the clear, practical framework to get it done, without the chaos and catch-up that so many entrepreneurs experience every autumn. Who this episode is for Coaches, consultants, trainers, speakers, and done-for-you service providers selling services to corporate clients Anyone who wants to take time off over summer without coming back to an empty pipeline Business owners who have been putting off reviewing their revenue and sales activity Anyone who regularly finds themselves scrambling in September, wondering why Q4 never gets off to a strong start Those relying on referrals or inbound leads and wondering whether that will hold in the second half of the year Questions this episode answers What should I do before summer to make sure I have a strong September? How do I know whether my current outreach strategy is actually working? What does a revenue recap involve, and how do I use it to plan my sales activity? How should I analyse my half year sales process, and which activities should I be reviewing? When is it too late to book corporate sales calls before the summer break? What is proven outreach, and why does experimenting with outreach in June and July carry real risk? Key takeaways Start your proven outreach now: the summer window is closing fast The episode is released on 12 June, and the viable window for booking corporate sales calls before the summer slowdown closes around 21 to 22 July which gives you roughly five to six weeks. In the UK, decision makers are largely unavailable from mid-July through to the end of August, which means that if you want sales calls booked for that window, your outreach needs to land now and produce responses within four weeks. Jess is clear that this is not the time to experiment with new or unproven outreach approaches. Proven outreach, for the purposes of this episode, means targeted, specific outreach with clear, measurable metrics that has an established track record of results. If what you have been using has not been booking five or more qualified sales calls per month, it is not yet proven, and it needs changing before you invest more time in it. If you are happy to be booking calls into September rather than July, you still need to start now so that responses arrive in time to set up your September calendar before Q4 begins. Do your revenue recap: know exactly where you stand before you head into summer A revenue recap means sitting down, reviewing your numbers objectively, and answering three questions: How much revenue have you made this year? What was your original target? What revenue is still confirmed or expected to arrive? Using this client example, a solo higher education consultant who had reached 78% of their annual revenue target by May. That number gave them genuine options: Stretch the target Relax their sales activity over summer Use the headspace to plan a stronger Q4, depending on what their pipeline looked like. The revenue recap is not a stick to beat yourself with. It is a planning tool. Looking at both invoiced revenue and pipeline revenue together tells you whether you can afford to ease off, whether you need to intensify your outreach, or whether you need to focus on closing existing proposals before the summer. If your pipeline is slim, go back to the outreach piece and act now. Analyse your half year sales process: find out which specific activities to improve The half year sales process analysis is the most granular of the three actions, and it is the one most likely to show you where you can win more contracts without doing more work. Rather than simply asking whether you made the revenue you wanted, Jess recommends drilling into the individual activities that make up your sales process. Has your lead generation been producing five or more qualified sales calls per month, with decision makers who have access to budget and are relevant to your specialism? If not, that is the activity to address. Have your sales calls been converting into proposals and revenue at a rate of 50% or higher? If not, the issue may lie in call structure, the questions being asked, or the calibre of the people on those calls. Have you been relying heavily on referrals or warm inbound leads in the first half of the year? If so, how confident are you that those sources will continue to perform at the same level in the second half? Asking these specific questions, rather than looking only at the revenue total, shows you precisely where to direct your time and energy before summer, rather than working harder on the wrong things. Key quotes "Now is not the time for more experiments. Now is the time to do proven outreach." "It takes 90 days to see a cold contact convert into a corporate client. If you are not running a proven process, it might take you longer. So you cannot afford to miss these opportunities to control the variables." "This is not just looking at your numbers and going, oh gosh, I have got to beat myself up about this. It is also looking at what pipeline you have built and what is still to come." Resources + links Join the Selling To Corporate® B2B Sales Edit. A weekly newsletter for coaches and consultants sharing the real B2B sales techniques to build a balanced, profitable business. https://magic.beehiiv.com/v1/988ac64b-5875-4924-9d10-50faad2aa4ad?email=%EMAIL% The Expert Services Directory A curated directory that proactively markets your services to corporate decision makers every month. Standard listings reach 1,000+ decision makers per month; Directory Plus listings reach 2,000+. Only 10 suppliers per specialist category. Use code PODCAST for a special bonus. https://bit.ly/ExpertServicesDirectory Cold to Closed The self-paced B2B sales experience for coaches, consultants, speakers, trainers and done-for-you service providers who want scalable, sustainable sales from brand new corporate clients in 90 days or less. https://smartleaderssell.thrivecart.com/-cold-to-closed-product/ If you've enjoyed listening to xxx then check out the following episodes. STC133 - Why your B2B revenue is stalling this summer (and what to do about it!) https://sellingtocorporate.com/podcast/why-your-b2b-revenue-is-stalling-this-summer-and-what-to-do-about-it/ STC154 - How to make the next 6 months of your sales strategy EPIC https://sellingtocorporate.com/podcast/how-to-make-the-next-6-months-of-your-sales-strategy-epic/ STC158 - Sharing insights: 2025 B2B sales trends for the second half of the year https://sellingtocorporate.com/podcast/sharing-insights-2025-b2b-sales-trends-for-the-second-half-of-the-year/ Content Disclaimer The information contained above is provided for information purposes only. The contents of this article, video or audio are not intended to amount to advice and you should not rely on any of the contents of this article, video or audio. Professional advice should be obtained before taking or refraining from taking any action as a result of the contents of this article, video or audio. 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Minter Dialogue sur les marques et le marketing digital (minterdial.fr)
Dans cet épisode, Minter Dial reçoit Ariane Ollier-Malaterre, chercheuse, enseignante et spécialiste des transformations numériques, notamment autour de la surveillance en Chine. De ses débuts marqués par la curiosité et des voyages hors des sentiers battus jusqu'à la publication de son ouvrage « Vivre avec la surveillance numérique en Chine », Ariane Ollier-Malaterre partage avec finesse et profondeur l'expérience de son immersion dans un environnement où vie quotidienne, technologie et contrôle social s'entremêlent. Au fil de leur discussion, les deux intervenants explorent les enjeux complexes de la surveillance numérique, la réalité des super-apps comme WeChat, les contrastes entre cultures de la vie privée occidentales et chinoises, et la manière dont les citoyens chinois naviguent entre adhésion, résignation et stratégies d'évitement face au contrôle numérique généralisé. À travers des anecdotes de terrain, des analyses sur l'évolution des imaginaires collectifs et un éclairage nuancé sur la notion de vie privée, l'épisode offre un regard unique sur ce que signifie (sur)vivre à l'ère de la surveillance connectée. Préparez-vous à une conversation passionnante, riche en témoignages, en réflexions sur la technologie, la société et le rapport intime à l'État et à la donnée, pour mieux comprendre les enjeux mondiaux du numérique à travers le prisme chinois.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse der Verhandlungen im Nahen Osten, wobei wir die unterschiedlichen Interessen der Regierungschefs der USA und Israels näher betrachten. Anschließend sprechen wir über Deutschlands Wiederaufrüstung und Verteidigungsausgaben, die in Frankreich offenbar Besorgnis ausgelöst haben. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über einen Bericht der Universität der Vereinten Nationen, der davor warnt, dass die Umweltauswirkungen von KI-Rechenzentren mittlerweile eine Größenordnung erreicht haben, die mit der von ganzen Ländern vergleichbar ist. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms diskutieren wir über das Finale der French Open. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 3. Viele Deutsche lieben ihren Balkon. Er ist eine Wohlfühloase, wo man sich wie zu Hause fühlt – wo man ja auch tatsächlich ist. Meistens wird er gemütlich und individuell eingerichtet. Manche verbringen sogar gerne ihren Sommerurlaub dort. Doch es gibt auch Regeln zu beachten. Außerdem sprechen wir über Hape Kerkeling, einen deutschen Komiker, der seit Jahrzehnten wirklich alles und jeden auf den Arm nimmt. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Auf den Arm nehmen. Unterschiedliche Interessen von Trump und Netanjahu erschweren die Verhandlungen im Nahen Osten Frankreich ist besorgt über die Aufrüstung und die Verteidigungsausgaben Deutschlands KI-Rechenzentren verbrauchen so viel Energie wie ganze Länder Viele Überraschungen bei den French Open 2026 Urlaub auf Balkonien Hape Kerkeling
Grâce à Julián Quiñones et Raul Jiménez, le Mexique a aisément battu l'Afrique du Sud en ouverture du Mondial 2026. Analyse.
Aujourd'hui, Barbara Lefebvre, prof d'histoire-géo, Sandrine Pégand, avocate, et Emmanuel de Villiers, entrepreneur, débattent de l'actualité autour d'Alain Marschall et Olivier Truchot.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Analyse der Verhandlungen im Nahen Osten, wobei wir die unterschiedlichen Interessen der Regierungschefs der USA und Israels näher betrachten. Anschließend sprechen wir über Deutschlands Wiederaufrüstung und Verteidigungsausgaben, die in Frankreich offenbar Besorgnis ausgelöst haben. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über einen Bericht der Universität der Vereinten Nationen, der davor warnt, dass die Umweltauswirkungen von KI-Rechenzentren mittlerweile eine Größenordnung erreicht haben, die mit der von ganzen Ländern vergleichbar ist. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms diskutieren wir über das Finale der French Open. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 3. Viele Deutsche lieben ihren Balkon. Er ist eine Wohlfühloase, wo man sich wie zu Hause fühlt – wo man ja auch tatsächlich ist. Meistens wird er gemütlich und individuell eingerichtet. Manche verbringen sogar gerne ihren Sommerurlaub dort. Doch es gibt auch Regeln zu beachten. Außerdem sprechen wir über Hape Kerkeling, einen deutschen Komiker, der seit Jahrzehnten wirklich alles und jeden auf den Arm nimmt. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Auf den Arm nehmen. Unterschiedliche Interessen von Trump und Netanjahu erschweren die Verhandlungen im Nahen Osten Frankreich ist besorgt über die Aufrüstung und die Verteidigungsausgaben Deutschlands KI-Rechenzentren verbrauchen so viel Energie wie ganze Länder Viele Überraschungen bei den French Open 2026 Urlaub auf Balkonien Hape Kerkeling
Send us Fan MailThe Real Time Show is an official media supporter of London Watch Week. Learn more with a new episode every day throughout the event, which runs from June 2nd until June 6th.Follow the hosts on Instagram @alonbenjoseph, @scarlintheshire, @davaucher, @vukradic, and @robnudds.Thanks to @skillymusic for the theme tune.