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Ich schreibe alle meine Bücher selbst – und zeige dir in sechs konkreten Bereichen, wie KI meinen Schreibprozess verändert hat, ohne ihn zu ersetzen.
Finanzielle Entlastung für die Krankenkassen und keine Beitragserhöhungen für uns Versicherte – klingt eigentlich super, das Ziel der neuen Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Aber es gibt Kritik aus allen Bereichen. War heute großes Thema im Bundestag. Aber wie schlecht ist der Gesetzentwurf wirklich? Bessere Krankenversicherung oder neues Kranken-Fiasko – das ist das SWR3-Topthema mit Lisa Reister.
Erst im Jahr 2001 bekamen Frauen Zugang zu allen Bereichen und Laufbahnen der Bundeswehr. Zuvor stand ihnen neben dem Militärmusikdienst nur der Sanitätsdienst offen.
In unserer 35. Episode des GZ‑Podcasts „Chefsache“ sprechen wir mit Guido Klaumann, Geschäftsführer von Sierra Madre. Klaumann, der das Unternehmen 1994 mitgegründet hat, hat die permanente Entwicklung der Unternehmenskultur zur absoluten Chefsache erklärt. Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt nicht in einem Start‑up‑Loft, sondern in einer alten Scheune – genauer gesagt: in einem ehemaligen Schweinestall. Sierra Madre startete damals als Importunternehmen, das vor allem mexikanische Lebensmittel nach Deutschland brachte. Draußen mussten im Winter mit Gasradiatoren mexikanisches Bier und Spirituosen vor dem Einfrieren bewahrt werden. Eine Gründungsgeschichte, die so ungeschliffen ist, dass sie bis heute den Charakter des Unternehmens prägt. Aus dieser improvisierten Anfangsphase entwickelte sich ein Unternehmen, das sich vom Lebensmittelimporteur zum erfolgreichen Spezialisten für Spirituosen wandelte – und heute Marken entdeckt, lange bevor sie im Mainstream ankommen. Doch der eigentliche Motor hinter diesem Erfolg ist nicht das Portfolio, sondern die Kultur und die Menschen dahinter, die sie leben. Klaumann beschreibt sie als „unsichtbares Betriebssystem“: eine Wertebasis, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und gleichzeitig Raum für mutige Entscheidungen lässt. Der Pragmatiker will keine Ja‑Sager, sondern Menschen, die mitdenken, widersprechen, Verantwortung übernehmen. Er schenkt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen, weil er weiß, dass sie in vielen Bereichen fachlich besser sind als er selbst. Zutrauen, Freiheit, Fehlerkultur – das sind die Leitplanken, die Sierra Madre tragen. Und sie sind der Grund, warum Projekte wie beispielsweise der Iron‑Maiden‑Rum in Rekordzeit entstehen konnten: weil ein Team, das Freiraum bekommt, schneller ist als jede externe Agentur, wie Klaumann glaubwürdig schildert. Wir sprechen darüber, wie man eine Kultur baut, die nicht nur funktioniert, sondern inspiriert. Wie man mit Brand‑Ownern auf Augenhöhe arbeitet, warum Authentizität wichtiger ist als jede Excel‑Prognose und weshalb echte Partnerschaften nur entstehen, wenn beide Seiten „Bock aufeinander haben“. Und wir reden darüber, wie man als Unternehmen 30 Jahre lang neugierig bleibt – trotz Krisen, Flops, Marktumbrüchen und wachsendem Wettbewerb. Ein Gespräch, in dem Klaumann längst am nächsten Kultur-Update arbeitet.
Anthropic hat mit Claude Fable 5 eines der ungewöhnlichsten KI-Modelle der letzten Jahre veröffentlicht. Denn Fable ist nicht einfach ein neues Claude-Modell. Es ist die öffentliche Version einer KI, die ursprünglich als zu leistungsfähig für die Allgemeinheit galt. Hinter Fable steht die neue Mythos-Klasse von Anthropic – Modelle mit Fähigkeiten, die laut Unternehmen in bestimmten Bereichen bewusst zurückgehalten werden mussten. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um Frontier AI, digitale Sicherheitszonen und die Frage, ob wir gerade erleben, wie künstliche Intelligenz erstmals in eine öffentliche und eine geheime Version auseinanderdriftet.
Viele Männer glauben, dass sie nur ein einziges Problem im Dating lösen müssen und dann läuft alles. Sie denken, wenn sie ihre Ansprechangst überwinden, bessere Bilder für Tinder haben oder einmal lernen, wie man richtig flirtet, dann kommt der Erfolg automatisch. Doch genau dieses Denken ist der größte Fehler. Dating funktioniert nicht isoliert. Es ist ein System. In diesem Video zeige ich dir anhand eines klaren Funnels, wie modernes Dating für Männer wirklich funktioniert und warum so viele Männer unterwegs immer wieder Frauen „verlieren“, ohne es zu merken. Jeder Schritt im Dating Prozess hat Einfluss darauf, ob du am Ende eine passende Partnerin findest oder nicht. Ich erkläre dir detailliert, wo genau die typischen Bruchstellen liegen und warum viele Männer trotz Bemühungen keine Ergebnisse sehen. Du wirst in diesem Video verstehen: • warum viele Männer zu wenige Frauen kennenlernen • warum Ansprechangst und fehlende Umsetzung dich blockieren • wie wichtig Flirten lernen und Gesprächsführung ist • warum viele Männer sich nicht richtig verkaufen können • welche Fehler Männer im Chat mit Frauen machen • warum Online Dating Profile auf Tinder, Bumble und Hinge oft nicht funktionieren • welche Rolle Social Media als digitale Visitenkarte spielt • warum viele Männer sich auf Dates falsch verhalten • wie Mann Frau Dynamiken über Erfolg oder Misserfolg entscheiden • warum viele Männer in der Kennenlernphase alles verlieren Der Dating Funnel zeigt dir, dass es nicht nur einen Faktor gibt, sondern viele kleine Stellschrauben, die zusammenwirken. Wenn an mehreren Stellen Lücken entstehen, wird es extrem schwierig, konstant Dates zu bekommen oder eine hochwertige Partnerin zu finden. Gerade Männer über 30, Unternehmer, Akademiker, ITler, Ingenieure und Männer mit wenig Zeit machen oft den Fehler, zu kurzfristig zu denken und nur an einzelnen Bereichen zu arbeiten, anstatt das gesamte System zu verstehen. In diesem Video bekommst du deshalb eine klare Struktur, wie du dein Dating Leben ganzheitlich aufbaust, wie du die Lücken in deinem Funnel erkennst und wie du Schritt für Schritt daran arbeitest, mehr Dates zu bekommen und eine passende Partnerin zu finden. Wenn du verstehen willst, wie modernes Dating wirklich funktioniert, warum du bisher keine konstanten Ergebnisse hattest und wie du dein Dating auf ein neues Level bringst, dann bekommst du in diesem Video eine klare Strategie und ein System, das du direkt umsetzen kannst. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Ohne Pickup Artist Tricks, ohne Manipulation und ohne Spielchen.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 8. Juni 2026! Am Wochenende hab ich mich mit einem Beitrag von Kontrapolis über autoritäre Tendenzen in linken politischen Kreisen beschäftigt. Der Autor beschreibt, wie Debattenkultur, unterschiedliche Meinungen und kritische Diskussionen seiner Wahrnehmung nach zunehmend durch Wiederholung, Konformitätsdruck und klare Lagerbildungen ersetzt werden. Er fragt, ob sich in Teilen der Linken neue kollektivistische und autoritäre Strömungen entwickeln und warnt vor einer politischen Kultur, die wenig Raum für Widerspruch lässt. Gleichzeitig betont der Text die Bedeutung offener Diskussionen und plädiert dafür, unterschiedliche Stimmen gerade innerhalb linker Bewegungen wieder stärker zuzulassen. Der Autor möchte weder einen starken Staat noch eine repressive Gesellschaft als Ideal oder Utopie. Und er möchte auch nicht in einem System oder einer Gesellschaft leben, in der diese autoritären linken Kreise an der Macht sind, an der Staatsführung beteiligt sind oder sehr mächtig sind. Der Autor glaubt, dass die autoritären Tendenzen alle libertären, auf Konsens basierenden Ansätze – unabhängig von Identität und Körper – im rechtlichen Bereich und vor allem im gesellschaftlichen Bereich stark unterdrücken wird. Und er hat Angst davor. Und ich habe diese Angst auch. Deswegen: Setzt die Diskussion fort, lasst uns unterschiedliche Gedanken und Stimmen hören. Natürlich nicht nur hier im Fleckenhörer, sondern auch an anderen Orten und in anderen Bereichen, aber besonders in linken Kreisen und Räumen. Unser einziges Thema im Fleckenhörer heute: Gespräch von Radio Blau in Leipzig mit Valentin vom Vorstand des Förder- und Freundeskreis Radio CORAX e.V. in Halle, da wurde die 959-Freund:innen-Kampagne gestartet, um finanziell unabhängiger zu werden. Es könnte zu einer AfD-Regierung kommen in Sachsen-Anhalt und Punkt 2 im Wahlprogramm der AfD Unterpunkt Medien lautet „Radio Corax den Geldhahn zudrehen“. Musik: xxpippilottaxx (Köln) Cro-Mags (USA)
In den vergangenen Wochen ist wieder einmal deutlich geworden, wie abhängig wir in Deutschland von Rohstoffen aus dem Ausland sind. Bestes Beispiel: fossile Energieträger, die durch den Iran-Krieg deutlich teurer geworden sind. Aber haben wir wirklich so wenig eigene Ressourcen? In welchen Bereichen sind wir in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gut ausgestattet? Wir schauen auf materielle Ressourcen wie Lebensmittel oder Energieträger. Aber auch auf immaterielle Ressourcen, wie medizinisches Know-how oder KI-Forschung.
Die geplanten Änderungen im Jahressteuergesetz könnten die steuerliche Praxis in mehreren Bereichen grundlegend verändern. Von der freiwilligen Umsatzsteuer-Organschaft über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Finanzamt bis hin zur elektronischen Kontenpfändung und höheren Steuerzinsen analysieren wir die wichtigsten Reformen und ihre Auswirkungen für Unternehmen, Berater und Steuerpflichtige. Ein Schwerpunkt der Episode ist die Neuregelung der umsatzsteuerlichen Organschaft. Nach dem geplanten § 2c UStG sollen die Rechtsfolgen einer Organschaft künftig nur noch auf ausdrücklichen Antrag eintreten. Gleichzeitig setzt der Gesetzgeber die Rechtsprechung von EuGH und BFH um und stellt klar, dass künftig auch Personengesellschaften Organgesellschaften sein können. Wir besprechen die neue Haftungsregelung des § 2c Abs. 5 UStG-E, mit der mögliche Steuerausfälle verhindert werden sollen, sowie die praktischen Probleme der bisherigen Rechtslage, etwa bei grenzüberschreitenden Sachverhalten und OSS-Verfahren. Die Neuregelung soll erstmals ab dem 1.1.2029 gelten. Außerdem geht es um die neue gesetzliche Regelung zur Aufteilung von Gebäude und Grund und Boden. Mit § 6f EStG soll eine im Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreisaufteilung künftig grundsätzlich der Besteuerung zugrunde gelegt werden, sofern sie die tatsächlichen Wertverhältnisse nicht wesentlich verfehlt und wirtschaftlich vertretbar erscheint. Fehlt eine vertragliche Aufteilung, soll die Wertermittlung anhand der Immobilienwertermittlungsverordnung erfolgen. Daneben erläutern wir die verschärften Anforderungen an Sachverständigengutachten, die künftig auf einer persönlichen Vor-Ort-Besichtigung beruhen müssen, sowie die weiterhin fehlende gesetzliche Regelung zu Restnutzungsdauergutachten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Forschungszulage. Die maximale Bemessungsgrundlage soll von 15 Mio. Euro auf 25 Mio. Euro steigen. Dadurch können Großunternehmen künftig bis zu 2,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung pro Jahr erhalten, während bei kleinen und mittleren Unternehmen aufgrund der erhöhten Förderquote sogar bis zu 3,5 Mio. Euro zusätzliche Förderung möglich sind. Besprochen werden zudem die neuen gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzverwaltung. § 29c AO setzt die Vorgaben des EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) um, der insbesondere für die öffentliche Verwaltung strenge Anforderungen an Transparenz, Kontrollierbarkeit und Risikoanalysen vorsieht. Wir analysieren, wie Finanzämter KI-Systeme künftig zur Risikoprüfung von Steuererklärungen einsetzen wollen, welche Datenquellen dabei verknüpft werden und warum die fachliche Verantwortung weiterhin bei den Finanzbeamten verbleibt. Darüber hinaus behandeln wir die geplante Erhöhung der steuerlichen Verzinsung von derzeit 1,8 % auf 3,6 % ab 2027, die Einführung der vollautomatisierten elektronischen Kontenpfändung nach § 309a AO sowie die Neuregelung des Kindergeldanspruchs bei Zuzug nach Deutschland infolge des EuGH-Urteils vom 1.8.2022 – C-411/20. Künftig soll für den Kindergeldanspruch allein der rechtmäßige Aufenthalt in Deutschland maßgeblich sein und nicht mehr die Erzielung inländischer Einkünfte. Abschließend werfen wir einen Blick auf die steuerpolitischen Reformen, die weiterhin ungelöst bleiben. Dazu gehören die Anpassung des Einkommensteuertarifs, mögliche Entlastungen niedriger Einkommen, die Zukunft des Spitzensteuersatzes, eine Ausweitung der Körperschaftsteueroption sowie Verbesserungen bei der Thesaurierungsbegünstigung. Offenbar besteht innerhalb der Bundesregierung hierzu bislang noch keine Einigkeit. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
Quantencomputing steht bei vielen Unternehmen bereits auf der Agenda – doch oft fehlt ein klares Bild, was heute schon möglich ist und wo konkreter Handlungsbedarf besteht. In dieser Folge von KPMG on air spricht Dr. Benedikt Herles, Geopolitik-Experte beim KPMG, mit Dr. Jan Goetz, CEO vom deutsch-finnischen Quantencomputing-Start-up IQM, über den aktuellen Stand der Technologie und ihre Bedeutung für Unternehmen. Es geht darum, wo Deutschland und Europa im internationalen Wettbewerb stehen – und warum das Thema jetzt strategisch relevant wird. Im Mittelpunkt stehen unter anderem: welche Geschäftsmodelle sich im Quantencomputing bereits abzeichnen (Systeme vs. Cloud-Zugriff), warum sich Zeithorizonte für wirtschaftliche Anwendungen deutlich verkürzen, in welchen Bereichen – etwa Pharma, Logistik, Finanzen und KI – konkrete Use Cases entstehen, welche Rolle Skalierung, Infrastruktur und Ökosysteme für den Standort Deutschland spielen und wie Unternehmen erste Schritte in Richtung „Quantum Readiness“ gehen können.
Wie wehren sich Platzhirsche gegen das Eindringen sozialer Emporkömmlinge? Es gibt drei Strategien, die ich hier beschreibe und zeige, wie sie in den unterschiedlichsten Bereichen angewandt wurden, z.B. auf dem Schulhof, bei politischen Parteien oder in der Medienlandschaft. Quellen: Kulturstaatsminister Weimer fordert "Regulierung" der neuen Medien https://x.com/maxmannhart/status/2053770621188702500?s=20 Merkel sinngemäß: "Gehen Sie weiter auf dem Weg der Regulierung dieser vermeintlich Sozialen Medien" https://nius.de/clips/merkel-fordert-mehr-regulierung-von-ki-und-sozialen-medien SPD-Politikerin startet Boykottaufruf aus dem Bundestag heraus; https://www.bild.de/politik/inland/podcast-ungeskriptet-mit-hoecke-esken-ruft-zu-werbe-boykott-auf-69fc95f630e98e4ac324d767 Ministerpräsident stänkert im Fernsehen gegen Nius (natürlich nur als Privatperson): https://www.cicero.de/innenpolitik/daniel-gunther-ich-war-doch-nur-privatperson-
Die Logistikbranche steht vor großen Herausforderungen – insbesondere beim Thema Fachkräfte. Gleichzeitig bleibt sie in vielen Bereichen eine Männerdomäne: Nur rund 22 Prozent der Beschäftigten im Bereich Verkehr und Lagerei sind Frauen, bei Berufskraftfahrerinnen sogar deutlich weniger. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk mit Ruth Pflaum, Unternehmerin und Vorsitzende des Netzwerks „Logistik ist weiblich“, über Realität, Zahlen und Perspektiven. Im Fokus stehen die Fragen: Warum sind Frauen in operativen Berufen noch immer unterrepräsentiert? Welche Fortschritte gibt es beim Nachwuchs? Und was müssen Unternehmen konkret tun, um Frauen zu gewinnen, zu fördern und langfristig zu halten? Außerdem geht es um Ausbildung, Unternehmenskultur, Vereinbarkeit und die Rolle von Netzwerken und Initiativen in der Branche.
Registergerichte sind für die Erfassgung von Unternehmen und Vereinen zuständig. In Fulda soll jetzt ein zentrales Registergericht entstehen, zuständig für ganz Hessen. - Hier wird Ausdauer gebraucht: Ein Mann aus Schlüchtern will durch den Main schwimmen. Nicht quer, sondern längs, 470 Kilometer. - In Alsfeld startet am Donnerstag der Jugendkirchentag. Es werden 4500 Teilnehmer aus allen Bereichen der Evangelischen Landeskirche von Hessen und Nassau erwartet.
Thema: Am 10. Juni hält der Finanzminister seine Budgetrede im Parlament - es geht um das Doppelbudget für 2027/2028. Vieles davon ist bereits bekannt - Stichwort Pensionen - anderes wird verhandelt oder vertagt: Stichwort Universitäten. Fix ist jedenfalls: es muss gespart werden, in allen Bereichen. Das sieht auch Fiskalratspräsident Christoph Badelt so. Aber gerade in Sachen Pensionen fehle es der Regierung an Mut, große Reformen umzusetzen, so Badelt. Wo sieht der Fiskalratschef sinnvolle Sparmöglichkeiten, wo Ansätze für Reformen, die zukunftswirksam wären? Und welches Zeugnis stellt er der Regierung bisher aus?
Was unterscheidet militärisches Survival eigentlich vom zivilen Survival? In dieser BuschTALK-Folge sprechen wir über Prioritäten und die Realität hinter beiden Bereichen. Während es beim militärischen Survival oft um Auftrag, Tarnung und Durchhaltefähigkeit geht, stehen im zivilen Survival Sicherheit, Selbstversorgung und Anpassung im Vordergrund
Wenn wir in Europa einen Schritt machen, macht China drei: Kurz vor der Battery Show in Stuttgart analysiert Batterie-Experte Heiner Heimes vom PEM der RWTH Aachen in unserem Podcast, warum Europas Batteriezellproduktion im „Tal der Tränen“ steckt – und welche Kräfte dem Abwärtssog noch entgegenwirken können. Europa wollte beim Aufbau einer eigenen Batterieindustrie ganz vorne mitspielen. Doch nach Gigafactory-Ankündigungen, Milliardeninvestitionen und der Hoffnung auf technologische Souveränität ist die Lage deutlich ernüchternder geworden: Geplante Zellproduktionskapazitäten in Europa haben sich von angekündigten 2.000 auf unter 1.000 Gigawattstunden pro Jahr mehr als halbiert. Kurz vor der Battery Show Europe in Stuttgart spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz in „eMobility Insights“ mit Professor Heiner Heimes vom Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen über die Frage, die über der europäischen Batteriebranche schwebt: Wird Europa bei der Batteriezellproduktion noch zu einem eigenständigen Industriestandort – oder verfestigt sich die Abhängigkeit von asiatischem Know-how? Heimes zeichnet ein bewusst differenziertes Bild: Neben der schwierigen Lage der Zellproduzenten entwickeln sich aus seiner Sicht Bereiche wie Recycling, Testinfrastruktur sowie Modul- und Packfertigung deutlich positiver. Besonders kritisch beurteilt er den Hochlauf der Zellfertigung: Nicht der Fabrikbau allein entscheidet über den Erfolg, sondern die Fähigkeit, dauerhaft hochwertige Zellen mit geringen Ausschussraten zu produzieren. Die Phase nach dem Start der Produktion nennt er das „Tal der Tränen“: Sie sei „maximal herausfordernd, maximal anspruchsvoll und […] unglaublich kapitalintensiv“. Am Beispiel Northvolt erläutert Heimes, warum technologische Schwierigkeiten beim Hochlauf nicht nur einzelne Unternehmen betreffen, sondern das Vertrauen von Investoren und Politik in die gesamte europäische Zellproduktion belasten können. Zugleich warnt er vor Selbstüberschätzung im globalen Wettbewerb: „Wird das noch was? Ja, ich wünsche es mir. Ich kämpfe dafür, wir alle kämpfen dafür, auf ganz unterschiedlichen Ebenen, in unterschiedlichen Bereichen. Wenn man das Ganze realistisch sieht, dann muss man das aber durchaus vorsichtig reflektieren.“ Dennoch ist das Gespräch kein Abgesang auf Europas Batterieindustrie. Heimes verweist auf Gegenkräfte: auf europäisches Forschungs- und Entwicklungswissen, auf Batterietesting, Recycling, Modul- und Packfertigung, auf Produktionsinnovationen und auf Unternehmen wie PowerCo. Für deren Rolle findet er klare Worte: „Wenn es Powerco mit Volkswagen nicht schafft, eine Batteriezellproduktion in Europa zu etablieren, wer soll es denn dann schaffen?“ Zugleich plädiert Heimes für ein stärker europäisch orchestriertes Vorgehen nach dem Vorbild von Airbus: Nicht jedes Land müsse alles selbst aufbauen; entscheidend sei eine arbeitsteilige, langfristig unterstützte europäische Wertschöpfungskette. Auch das neu gestartete Forschungsprojekt FastBat soll dazu beitragen, Produkt- und Prozessinnovationen sowie Start-ups zu fördern und Forschung in industrielle Wertschöpfung zu überführen. Wie also steht es um Europas Batteriezukunft? Die Antwort von Heiner Heimes ist weder Zweckoptimismus noch Untergangsszenario: „Ich bin da weder optimistisch noch pessimistisch. Ich bin realistisch.“ Eine Folge über industrielle Wahrheit, strategische Abhängigkeiten – und die Frage, welche positiven Kräfte Europa jetzt mobilisieren kann. Viel Spaß beim Hören!
In dieser Folge spreche ich erneut mit Klaus Botta, dem Gründer von Botta Design und Pionier der Einzeigeruhr.Ausgangspunkt unseres Gesprächs ist eine scheinbar einfache Frage:Was bedeutet „Made in Germany“ heute eigentlich noch?Wir schauen uns an, wo dieses Label historisch herkommt, wie es heute verwendet wird und wie schnell es auf einem Produkt stehen kann, ohne dass wirklich viel in Deutschland passiert ist. Gleichzeitig vergleichen wir es mit Konzepten wie „Swiss Made“ und diskutieren, wo die Grenzen zwischen Herkunft, Marketing und tatsächlicher Wertschöpfung verlaufen. Dabei bleibt es nicht beim klassischen Uhren-Talk.Wir bewegen uns bewusst auch nach rechts und links vom Thema: Wir sprechen über wirtschaftliche Entwicklungen, globale Wahrnehmung, über das Gefühl, dass vieles schlechter wird als früher – und warum genau das oft nicht stimmt. Stichwort: Factfulness. Ein sehr konkretes Beispiel bringt uns dann wieder zurück zur Praxis:Die massive UNO-Wanduhr aus Aluminium, die Klaus nur mit einem Netzwerk spezialisierter deutscher Unternehmen realisieren konnte. Ein Projekt, das zeigt, wie viel Know-how, Präzision und Kommunikation im Hintergrund nötig sind – und warum „Made in Germany“ in bestimmten Bereichen immer noch echte Substanz hat.Diese Folge ist damit mehr als nur ein Gespräch über Uhren.Alles zu Klaus Botta und seinen Uhren:https://www.botta-design.de/ZEITZONE ist ein Podcast über mechanische Uhren, Uhrmacherei und die Menschen hinter den Marken – für Einsteiger, Sammler und echte Uhrenenthusiasten.Host Daniel spricht mit CEOs, Uhrmachern, Manufakturen, Creatorn und Sammlern über Technik, Unternehmertum und die Geschichten hinter den Zeitmessern.Der Podcast bietetInterviews mit BrancheninsidernEinblicke in Manufakturen und MicrobrandsGespräche über Technik, Leidenschaft und UnternehmertumCommunity-Formate wie Uhren-Stammtisch, Engine Room und TaktgeberinnenZEITZONE ist kein PR-Podcast, sondern ein Ort für echte Uhrenleidenschaft und offene Gespräche aus der Szene.Wenn dir der Podcast gefällt, folge ZEITZONE und werde Teil der Community.Alle Folgen, Links, Social Media und Updates findest du hier:Website und alle Episodenhttps://www.zeitzone-podcast.deInstagram – ZEITZONEhttps://www.instagram.com/zeitzonepodcastInstagram – Uhren Speed Datinghttps://www.instagram.com/uhrenspeeddatingWhatsApp-Kanal (News und Updates)https://whatsapp.com/channel/0029Va9KTelegram-Gruppehttps://t.me/+pxv5hrIRuDczOGViFacebook-Gruppehttps://www.facebook.com/groups/654538230540039/Zeitzone-Partner(Bezahlte Werbung gemäß §5 TMG*)STOWAhttps://www.stowa.de/Hanharthttps://www.hanhart.com/Fortishttps://www.fortis-swiss.com/Archimedehttps://www.archimede-watches.com/Pierre Lannierhttps://www.pierre-lannier.com/de/1977 Montreshttps://1977montres.com/ChronoRestorehttps://chronorestore.com/Freundschaftliche PartnerschaftUhrenclub Westerwaldhttps://uhrenclub-westerwald.de/Kontaktkontakt@zeitzone-podcast.deDienstleistungen https://zeitzone-podcast.de/dienstleistungenDatenschutzerklärung https://zeitzone-podcast.de/datenschutzerklaerungImpressum https://zeitzone-podcast.de/impressum*Hinweis gemäß §5 TMG:Diese Folge kann bezahlte Werbung in Form von Sponsoring enthalten. Darüber hinaus kann unbezahlte Werbung durch Markennennung, Interviews oder redaktionelle Berichterstattung erfolgen.
Immer mehr Jobs in Deutschland haben mit Nachhaltigkeit zu tun. 2025 hatte jede dritte neue Stelle einen Bezug zur Green Economy, also zu Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, Umweltschutz oder Verkehrswende. Wir schauen uns den Trend genauer an.**********In dieser Folge:0:00 - Mehr Stellenanzeigen für grüne Jobs5:21 - Regionale Unterschiede und Job-Beispiele9:13 - Was ist Markt, und was ist Politik?11:12 - Sind grüne Jobs sicherer und weiterhin gefragt?13:24 - Was geht: Wale vor Unfällen mit Schiffen schützen15:42 - Deine Minute Natur: Meeresrauschen am Pazifik**********Ihr hört: Moderation: Anne Preger und Ann-Kathrin Horn**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Job-Analyse der Bertelsmann-StiftungKurz-Übersicht des Job-Monitors zur Green EconomyInteraktive Karte mit Walsichtungen vor Kalifornien von WhalesafeGreenTech Atlas 2025, UmweltbundesamtDeutschlandfunk-Beitrag über Strukturwandel in der Lausitz**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
Wer ist Tom SoloTom Solo ist Künstler, Schauspieler, Synchronsprecher und Fotograf – seit 25 Jahren in unterschiedlichsten kreativen Bereichen selbstständig. Er hat Weltumfliegungen als Bordfotograf dokumentiert, Cover-Shootings in Miami produziert, prominente Wirtschaftsgipfeln fotografiert und führt heute sein Leben als Solopreneur mit einer Fähigkeit, die ihn auszeichnet: mutig in neue Bereiche vorzustoßen, wenn dort etwas zu holen ist. Seine Stimme kennen übrigens all jene, die Beyond Busy vom Anfang hören – er hat das Intro eingesprochen.www.tomsolo.comMit PURPOSITUM entwickelt Tom Solo ein neues Venture Studioan der Schnittstelle von Kunst und Kapital. Informiert Euch auf www.purpositum.com Worum es gehtTom Solo kennt Druck nicht aus dem Büro, sondern aus dem Scheinwerferlicht: wenn die Kamera läuft, das ganze Team wartet und jede Entscheidung sichtbar ist. In dieser Folge spricht er über Präsenz als Führungsinstrument, über die Macht des Atems unter Druck – und darüber, warum Stabilität keine angeborene Eigenschaft ist, sondern etwas, das man sich über Jahre erarbeitet. KernideeStabilität unter Druck bedeutet, in der Situation wirklich man selbst zu sein – unverstellt, mit klarer Haltung und ohne die Anspannung zu verstecken. Das klingt einfach. Es ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit. Was du mitnimmstHumor unter Druck ist keine Schwäche, sondern Biochemie. Tom beschreibt, wie eine Prise Leichtigkeit im richtigen Moment aufgestaute Spannung auflöst – für ihn selbst und für den Raum um ihn herum. Das ist keine Technik, sondern eine Haltung, die er über Jahrzehnte verfeinert hat.Der größte Fehler von Führungskräften ist nicht Schwäche, sondern Macht als Instrument. Wer Hierarchie als Führungsstil einsetzt, erzwingt kurzfristig Gefolgschaft – und verliert langfristig Sympathie, Vertrauen und Spielraum. Eine Sackgasse, aus der man nur herauskommt, indem man sie nie betritt.Quick-Fixes helfen nicht. Was hilft, sind Routinen: Atemübungen, Bewegung, kurze mentale Resets – nicht als Wellness-Programm, sondern als trainierbare Fähigkeit, die man aus sich selbst heraus abrufen kann, unabhängig von Ort, App oder äußerer Bedingung. MehrÜber den Host: Nikolaus KleemannLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nikolauskleemann/Webseite: https://www.nikolauskleemann.com/Teile diese Folge mit jemandem, der gerade unter Druck steht und vergessen hat, dass er die Ressourcen dafür schon in sich trägt – er muss sie nur abrufen lernen.
In vielen Bereichen ist Europa auf Amerika angewiesen. Doch in einer globalisierten Welt gelten Abhängigkeiten beidseitig. So hat die EU bei den USA einen wunden Punkt gefunden.
Österreich gibt viel zu viel Geld für Förderungen aus, sagt der Ökonom Hanno Lorenz. Er kritisiert, dass niemand den Überblick hat und schlägt vor, das System neu aufzusetzen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:In Österreich gibt es so viele unterschiedliche Förderungen, dass niemand mehr den Überblick darüber hat. Zu viele Fördertöpfe, zu viele Fördergeber, zu viele lokale Interessen, politische Einflussnahme, Doppelgleisigkeiten und Missbrauch sind die Folge.Und auch die Transparenzdatenbank, die mit dem Ziel Übersicht zu bringen, eingeführt wurde, hat ihren Zweck verfehlt. Das behauptet der Ökonom Hanno Lorenz vom Thinktank Agenda Austria und schlägt radikale Reformen vor. Konkret, sagt er, sollten die 5.500 Förderinstrumente erstmal allesamt abgeschafft werden, damit Neues entstehen kann. In der Pragmaticus-Serie Neustart für Österreich geht es in dieser Podcast-Folge um das Ausholzen von Österreichs Förderdschungel. Lorenz schlägt neue Rahmenbedingungen vor, er will Überprüfungsinstrumente entwickeln – und einen Mechanismus, um Fördertöpfe auch wieder abzuschaffen. Dabei sollen vor allem marktwirtschaftliche Überlegungen eine Rolle spielen, nur in Bereichen wie Forschung, Infrastruktur und Verkehr sollte es Ausnahmen geben. Denn Fakt ist: Über Förderungen laufen heute auch politische Einflussnahmen, werden Wählergruppen bedient und Lobbyarbeit befördert. Unser Gast in dieser Folge: Hanno Lorenz ist Ökonom und stellvertretender Direktor der Agenda Austria. Er lebt in Wien und arbeitet an Vorschlägen für eine bessere Zukunft Österreichs. Seine Schwerpunkte sind Arbeitsmarkt, Digitalisierung und Verteilung. Seit 2020 lehrt er am Raiffeisencampus Wien zur Rolle des Staates in der Wirtschaft.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter)
In Episode 236 sprechen Martje und Stefan darüber, wie authentisches Leben im Zeitalter der KI möglich ist und wie es sich zeigt. In welchen Bereichen sehen wir KI als hilfreich an, in welchen Bereichen sehen wir Gefahren? Wir sprechen darüber, wie wir KI nutzen und wegen oder trotz KI noch mehr in unser authentisches Leben finden. ICH Podcast bei iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/ich/id1606879737 Martje findest du hier: https://martje.rocks Stefan findest du hier: https://stefan-polten.de
Input geben - Networking starten!Wenn ein Bot den Kaffee bucht und du endlich Zeit hast, ihn zu trinken: Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen eines internen AI-Concierge, der Kalender sortiert, E-Mails formuliert und Meeting-Hürden senkt – und zeigen, wie daraus belastbarer Alltag statt bunter Demo wird. Gemeinsam mit Andrea sprechen wir offen darüber, was wirklich zählt: klare Regeln, Human-in-the-Loop, Vertrauen durch Vorleben und ein risikobasierter Rollout, der in unkritischen Bereichen startet und Schritt für Schritt Verantwortung an Agenten übergibt. So werden aus Benachrichtigungen echte Handlungen – vom Dashboard-Wächter bis zum Supply-Chain-Agenten, der innerhalb definierter Leitplanken Bestellungen steuert und nur eskaliert, wenn Unsicherheit oder Risiko steigen.Wir erzählen, warum der Weg klein begann: ein Chatbot als „Spielerei“, der mit internen Daten und Workflows reifte. Heute bucht der Concierge intern Termine, verfasst höfliche Mails für externe Absprachen und entlastet Teams genau dort, wo Koordination Zeit frisst. Entscheidend für die Adoption war nicht Zwang, sondern Vorbild: Wir nutzen das Tool im Meeting live, machen Nutzen sichtbar und lassen die Praxis sprechen. Parallel etablieren wir Guardrails, Monitoring und Freigaben, damit Qualität stimmt und Verantwortung klar bleibt – ein Muss in regulierten Umfeldern.Unser größtes Learning: Viele Experimente bringen wenig, wenn sie isoliert bleiben. Wert entsteht, wenn Datenzugriff, Rechte, Identitäten, Beobachtung und Automatisierung wie ein KI-Betriebssystem greifen. Dann arbeiten Menschen und Agenten wirklich Hand in Hand – transparent, sicher und messbar wirksam. Klingt nach Zukunft? Es ist Gegenwart, wenn man klein anfängt, sauber skaliert und die Kultur mitnimmt. Wenn dir diese Einblicke helfen, abonniere den Podcast, teile die Folge mit deinem Team und hinterlasse uns eine Bewertung – welche Aufgabe würdest du zuerst an deinen Concierge abgeben? Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Wir sprechen heute Morgen mal über die Stärken im Spiel in dieser Saison bei Borussia Dortmund. In welchen Bereichen beeindruckte der BVB besonders? Außerdem, mit welcher Überzeugung hat BVB-Trainer Niko Kovac seine Jungs zum Erfolg verholfen?
Der Titanuskäfer (Titanus giganteus) ist eines der größten Insekten der Welt und kann bis zu 16,5 cm lang werden, größer als eine Maus. Dieser beeindruckende Käfer lebt in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Er imponiert auch durch seine starken Mundwerkzeuge (Mandibeln), die so kräftig sind, dass sie problemlos einen Bleistift in zwei Hälften brechen können. Doch der Titanuskäfer ist nahe an der maximalen Größe, die ein Käfer überhaupt erreichen kann – denn er besitzt keine Lungen oder ein Herz wie wir, sondern der Sauerstoff gelangt durch Diffusion in seinen Körper. Dieses passive System könnte einen noch größeren Käfer nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgen. (Quelle: wissen-macht-den-unterschied.de)Der Titanuskäfer ist ein faszinierendes Beispiel für die Wunder und Vielfalt der Schöpfung. Wir sind bei solchen Phänomenen aus der Natur überrascht, denn es begegnet uns etwas Unerwartetes, das die gewohnten Eindrücke gewaltig übertrifft. Und doch überragt der Mensch die Tierwelt um ein Vielfaches, denn er kann in nahezu allen Bereichen der Erde überleben, selbst wenn die Bedingungen auf extreme Weise widrig sind, weil er sich durch seine geistigen Fähigkeiten entsprechend auszurüsten und zu schützen vermag. Die ganze Schöpfung ist ihm unterworfen (siehe Tagesvers).Trotzdem stößt auch der Mensch an seine Grenzen. Er kann so, wie er ist, unmöglich Gott nahen. Als Sünder droht ihm in Gottes Gegenwart der Tod. Durch den Ungehorsam von Adam und Eva wurde die ganze Menschheit in Mitleidenschaft gezogen. Ihr Überleben müssen sich Menschen mühsam erkämpfen. Doch im Blick auf die Ewigkeit ist das aussichtslos. Da können sie nur im Glauben neues Leben von Gott empfangen. Das hat Jesus durch sein Sterben am Kreuz möglich gemacht.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ein Cyberangriff auf einen Dienstleister deutscher Kliniken sorgt derzeit für Probleme in mehreren Krankenhäusern und wirft Fragen zur IT-Sicherheit in sensiblen Bereichen auf. Dazu ein Gespräch mit IT-Sicherheitsexperte Manuel Atug. Von WDR 5.
"Stellt euch vor, ihr arbeitet täglich auf Hochtouren und bekommt trotzdem nur eines zu hören: dass schon wieder etwas nicht funktioniert hat - willkommen im Alltag vieler indirekter Funktionsbereiche." Stellt euch vor, ihr arbeitet täglich auf Hochtouren, haltet zig Bälle in der Luft – und bekommt trotzdem nur eines zu hören: dass schon wieder etwas nicht funktioniert hat. Willkommen im Alltag vieler indirekter Funktionsbereiche. Controlling, Personal, Verwaltung, Einkauf – jene Einheiten, die das Geschäft erst möglich machen und doch selten Applaus bekommen. Wer eigentlich definiert, ob ein Funktionsbereich gute Arbeit leistet? Genau hier setzt diese Folge an. Denn zwischen Selbstbild, Kundenwahrnehmung und Vorstandsperspektive klafft oft eine Lücke, die niemand offen anspricht – bis Druck entsteht. „Außer du hast eine Kostensituation", bringt Kevin es trocken auf den Punkt. Erst dann wird hingeschaut, oft zu spät und mit der falschen Frage. Caroline, Denise und Kevin zeigen, wie Funktionalstrategie wirklich funktioniert: drei Perspektiven zusammenbringen, Tabus aushalten und Klarheit erzeugen. Denise beschreibt eindrücklich, wie Bereiche zwischen „erlernter Hilflosigkeit" und „Sehnsucht nach Anerkennung" pendeln. Kevin macht deutlich, warum auch Auftraggeber sich manchmal selbst überschätzen – und warum das Ergebnis dann zwangsläufig eine Unwucht bekommt. Es geht um Glaubwürdigkeit, um Augenhöhe und um die ehrliche Frage: Wofür sind wir eigentlich da? Was ihr mitnehmt: Eine neue Positionierung ist kein Powerpoint-Projekt. Sie stärkt das Kerngeschäft, schließt die Kluft zwischen direkten und indirekten Bereichen und sorgt dafür, dass Menschen abends mit dem Gefühl nach Hause gehen, einen Unterschied gemacht zu haben. Oder wie Kevin sagt: „Bei aller Romantik – wir machen es ja auch ein Stück weit für die Zahlen."
Marcel Keller erläutert in dem Gespräch insbesondere aus IT-Sicht einige Hintergründe des erfolgreichen Geschäftsmodells „Thermomix plus Cookidoo“ von VORWERK. Eine wesentliche Herausforderung bestand und besteht darin, die Lösungskapazitäten für IT-Hardware, Software-Erstellung und das Management von Content mit Blick auf die gewünschte Kundenzentrierung punktgenau zu steuern, was für den Erfolg des Geschäftsmodells absolut kritisch ist. Mit diesen Bereichen stoßen durchaus unterschiedliche Kulturen aufeinander: Von der stabilen Commodity-Expertise bis zur hochflexiblen Antwort auf Kundenwünsche. Marcel detailliert hier das operative Vorgehen bei VORWERK und die sich daraus ergebenden Anforderungen an alle Führungskräfte und Organisationsmodelle. Das dargestellte Geschäftsmodell dürfte auf andere Branchen und für zukünftige weiterreichende Ecosysteme impulsierend wirken – ein vorsichtiger Blick in die Zukunft. Der Podcast geht auf einen Beitrag von Marcel Keller in dem Buch „The Technology Illusion Revisited: Expert Perspectives on the Myth of Digital Transformation“ (Herausgeber Patrick Naef), ISBN 978-3-6951-8389-0 in der ACENT Collection zurück. Des Weiteren wird das Buch von Patrick Naef „Die Technologie-Illusion: Der entzauberte Mythos der Digitalen Trandformation“ ISBN 978-3-7597-5816-3 genannt
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär will Deutschland mit der Hightech-Agenda wieder zur Weltspitze führen. Am Mittwoch will Bär ihre Pläne im Detail vorstellen. 18 Milliarden Euro stehen zur Verfügung. Es gebe ganz klare Zielvorgaben. Zum Beispiel sei definiert, dass „wir bis 2030 zehn Prozent der Wirtschaftsleistung in Deutschland KI-basiert erwirtschaften wollen.“ Bär kündigt an, in einigen Bereichen - zum Beispiel der Kernfusion - werde es auch die Möglichkeit geben, Förderungen einzustellen, wenn sich ein Weg als der falsche herausstellen sollte. [12:52]Altkanzlerin Angela Merkel hat beim WDR-Europaforum auf der re:publica den etablierten Parteien geraten, sich weniger über die AfD zu definieren und stattdessen eine eigene Erzählung für Deutschland zu liefern. Sie hat sich auch zur Ukraine-Diplomatie geäußert: „Ich persönlich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen, einen Vermittler zu fragen, ob er für mich nach Minsk fährt und dort mit Putin spricht. Das muss man selber in die Hand nehmen." [01:26]Marc Biadacz, Sprecher für Arbeit und Soziales der Unionsfraktion, fordert Arbeitsministerin Bärbel Bas auf, sich an den Koalitionsvertrag zu halten und die vereinbarte Flexibilisierung der Arbeitszeit umzusetzen. „Es hat mich schon ein bisschen gewundert, dass Bärbel Bas dann doch denjenigen so weit entgegenkommt, die völlig dagegen sind, egal ob das in der SPD oder in der Gewerkschaft ist", sagt Biadacz. Bas hatte beim DGB-Bundeskongress gesagt, wenn es nach der SPD und ihr persönlich ginge, würde man das Thema Arbeitszeit gar nicht erst anfassen – es stehe aber im Koalitionsvertrag. [05:59]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen von Minh Thu und Robert am 19.05.2026: (00:00:00) Häuser besetzen, Anfragen von Kaulitz & Kaulitz: das 0630 - Interview mit Angela Merkel (00:02:42) Sammelklage gegen Amazon: Wie ihr Geld für euer Streaming-Abo zurückkriegen könntet. (00:07:59) Klimabericht: Ob Deutschland bei den Klimaziele auf Kurs ist und in welchen Bereichen wir mehr CO2 sparen müssen. (00:13:39) Gehaltserhöhung für Abgeordnete? Was die Deutschen zur Diätenerhöhung sagen und warum sie wahrscheinlich ausgesetzt wird. (00:18:32) Instants: Nicht jeder freut sich über die neue Insta-Funktion aber Robert ist on fire 🔥 Hier kommt ihr zum Merkel-Interview: https://1.ard.de/angela-merkel-0630-video Hier findet ihr alle Infos zur Sammelklage: https://sammelklagen.de Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Seit einem Sturz vom Dachboden im Jahr 2025 ist Helen Häusler querschnittgelähmt. Trotzdem kann sie gehen. Nur drei Monate nach der Einlieferung ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) konnte sie wieder nach Hause zu ihrer Familie. Und das tat sie zu Fuss - von Nottwil nach Schwyz. Helen ist - wie in der vorangehenden Folge auch Flo Bickel - inkomplette Tetraplegikerin. Im Unterschied zu Flo ist sie aber nicht auf einen Rollstuhl angewiesen. Jede inkomplette Querschnittlähmung zeigt sich anders. In dieser Podcastfolge gibt die 65-Jährige Einblick in ihr Leben mit einer von aussen unsichtbaren Querschnittlähmung. Obwohl man ihr nichts ansieht, hat sich für die Mutter & Grossmutter seit dem Unfall alles verändert. Alle Patientinnen und Patienten besuchen in der Erstreha am SPZ täglich Therapien. Wie diese bei Menschen wie Helen aussehen können, sagt Jessica Decker, Co-Leiterin Therapien am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ).
Auch gegen Lettland hat die Auswahl von Bundestrainer Harold Kreis verloren – trotz Verstärkung durch NHL-Stürmer Lukas Reichel. Das ausgerufene Ziel gerät damit zunehmend in Gefahr. Für Moritz Müller ist die Sache klar: Jetzt muss alles auf null gestellt und eine neue Geschichte geschrieben werden. In welchen Bereichen die Mannschaft zulegen muss und worauf es im Spiel gegen die Schweiz ankommt – das erfahrt ihr in dieser Episode! Alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie die entscheidenden K.O.-Spiele der Eishockey-WM 2026 siehst du ab dem 15. Mai live bei #MagentaSport!
Das Streicheln eines weichen Hunde- oder Katzenfells löst bei Menschen ein Wohl- und Glücksgefühl aus. Puls und Blutdruck sinken, Stress wird abgebaut. Es geht einem besser. Damit arbeitet auch die Psychiatrie. Tiere helfen uns Menschen in vielen Bereichen des Alltags. Als Begleiter und Freund, aber auch in der Pflege, Therapie oder als Arbeitstiere. Tiere sind geduldig, hören zu und haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Stimmung von uns Menschen. Das Zusammensein mit Tieren ist angst- und stressmindernd, anregend, motivierend und beeinflusst das Beziehungsverhalten und das Selbstbild positiv.
Unterschiedliche Quartalszahlen zweier Schweizer Unternehmen: Clariant verzeichnet einen Umsatzrückgang, während Lonza in allen Bereichen auf Wachstumskurs ist. Laut Analystin Sibylle Bischofberger profitiert Lonza von langfristigen Entwicklungen, während Clariant die Folgen des Iran-Krieges spürt. SMI -0.3%
Letzte Woche hat die Bundesanwaltschaft mehrere mutmassliche Mitglieder der Drogenmafia verhaften lassen - darunter ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Polizei, Fedpol. Wer ist der Beschuldigte und zu welchen sensiblen Bereichen hatte er Zugang?
Die Waage steht seit zehn Tagen auf derselben Zahl, und du fragst dich, ob alles umsonst war? Stop. Was du gerade als Stillstand erlebst, ist in Wahrheit ein gutes Zeichen. In dieser Folge von „Endlich Leicht" erfährst du, warum Plateaus biologisch normal sind (Stichwort Set-Point-Theorie), wieso „weniger essen, mehr Sport" der direkte Weg in den Jojo-Effekt ist, in welchen drei Bereichen du echten Fortschritt erkennst, und wann ein Plateau wirklich ein Signal zum Anpassen ist. Außerdem teile ich eine 7-Tage-Mini-Challenge, die deinem Kopf den Druck nimmt. Im Podcast erwähnter Link: www.intumind.de/podcast-selbsttest
Peter Waldner hat die App Bestair.ai programmiert. Sie nutzt KI, um regionale Thermikprognosen zu optimieren. +++ Die KI-Revolution hält mittlerweile auch in der Meteorologie Einzug. Es gibt KI-Modelle, die die globale Wetterentwicklung bis zu zehn Tage im Voraus mindestens genauso gut vorhersagen können wie traditionelle physikalische Modelle. In etlichen Bereichen übertreffen sie diese sogar – bei nur einem Tausendstel des Rechenaufwandes. So etwas schürt natürlich die Hoffnung, dass wir mit Unterstützung durch KI bald auch das Flugwetter für Gleitschirme genauer werden einschätzen können. Aber – und das ist ein großes aber – das Feld exakter Thermikprognosen ist nicht gerade der Schwerpunkt, in den die Wetterdienste ihre KI-Bemühungen setzen. Die interessieren sich mehr für bessere Extremwettervorhersagen, also Bedingungen, bei denen wir typischerweise gar nicht mehr in der Luft sein sollten. Es gibt aber Hoffnung: Was wäre, wenn direkt aus der Gleitschirmszene heraus KI-Fans beginnen, Thermikprognosen mit KI zu pimpen. Die Künstliche Intelligenz lernt dabei anhand früherer Prognosedaten und realer Flüge an den jeweiligen Tagen Meteo-Theorie und erwartbare Flugrealität einander näher zu bringen. Genau so ein Projekt hat der Schweizer Peter Waldner gestartet. Der 60-jährige aus Zürich hat eine App namens Bestair programmiert. Welche Rolle künstliche Intelligenz darin spielt, und warum Peter die Einschätzung der Bockigkeit eines Tages bislang nicht der KI überlassen will, das und noch einiges mehr erzählt er in dieser Episode 185 von Podz-Glidz. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Futile | Künstler: The Grey Room Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=-GCDblfoIrA +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Peter Waldner + Website: https://hike-n-fly.ch/ + Bestair.ai: https://www.bestair.ai/de/ + Bestair App Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.bestair + Bestair App iOS: https://apps.apple.com/ch/app/bestair-ai-paragliding-info/id6756958401 + Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/c/HikenFlySwitzerland
Der Tag in 2 Minuten – vom 28.4.
Im letzten Sommer hatte ich einen wahrscheinlich lange überfälligen Mental Breakdown. Damit war mein ganzes Leben erstmal auf Pause. Ein paar Monate lang ging dann gar nichts mehr voran, aber, nachdem ich mir endlich Hilfe gesucht habe, ist dann auf einmal ganz viel passiert. Aber das erzähle ich alles in dieser Folge meinem Freund, dem Designer Julian Zimmermann von Deutsche & Japaner.Wir sprachen auch darüber, wie es mit OHNE DEN HYPE weitergeht. Ab nächster Woche gibts wieder, wie die letzten fünf Jahre schon, Interviews mit Kreativen aus allen möglichen Bereichen. Ich hab tatsächlich schon ein paar sehr spannende Gespräche auf der Festplatte, die darauf warten, endlich rauszukommen.
2008 verunfallt Flo (Florian) Bickel beim Snowboarden in Davos (GR). Der damals 21-jährige Luzerner bricht sich den 5. Halswirbel. Seither meister er sein Leben als inkompletter Tetraplegiker. Einst als Patient im SPZ, arbeitet der zweifache Vater heute im Besuchszentrum ParaForum der Schweizer Paraplegiker-Stiftung. Flo hat Gefühle von Kopf bis Fuss. Es fühle sich einfach alles ganz anders an als früher, sagt er im Gespräch - zum Beispiel beim Sex. Der heute 38-Jährige spricht offen über seinen Alltag und die Vor- und Nachteile seiner inkompletten Querschnittlähmung. Als Experte kommt Björn Zörner, Chefarzt Paraplegiologie am Schweizer Paraplegiker-Zentrum, zu Wort.
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Kritik an der Politik Israels gehört zu den schwierigsten Bereichen der deutschen Außenpolitik. „Es ist ein Dilemma“, meint Markus Lanz dazu. Auf der einen Seite besteht die moralische Verpflichtung, dem Volk Israels aufgrund der deutschen Geschichte beizustehen. Auf der anderen Seite stehen die Werte des Universalismus und das Eintreten für das Völkerrecht. Wie viel Kritik ist daher nötig und möglich? Richard David Precht fragt sich außerdem: „Warum sind wir heute nicht in der Lage, die Existenz und das Existenzrecht Palästinas anzuerkennen?“ Markus Lanz' Fazit zum Schluss lautet: „Es muss möglich sein, die Netanjahu-Regierung zu kritisieren und gleichzeitig bereit zu sein, jederzeit für die Unversehrtheit von Jüdinnen und Juden hier in Deutschland einzutreten.“
Der erste Bericht der Expertenkommission ist da! Und es stellt sich als gute Idee heraus, Experten in diese Kommission zu laden. Anders als in anderen Bereichen - in denen sich die Politik einfach 1:1 den Formulierungen aus Lobbytexten bedient. Na juhu. Außerdem wird Meta in den USA jetzt wegen der betrügerischen Werbung auf ihren Plattformen verklagt. Die allerdings sind gerade zu beschäftigt, diese Werbung zu löschen, weil sie Geburtstagparties für rechte Influencerinnen sponsern müssen. Eine schöne gute-Laune-Episode zum Mittwoch also! ➡️ Der Bericht der Expertenkommission: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/284628/c22a5e3075220368a8591bca19ff288b/20260420-exertenkommission-kinder-und-jugendmedienschutz-bestandsaufnahme-data.pdf ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Deutschland und die Ukraine setzen verstärkt darauf, gemeinsam Drohen-Systeme zu entwickeln. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz bei den ersten Regierungskonsultationen beider Länder seit mehr als 20 Jahren bekannt gegeben. Die Entwicklung der Waffensysteme sei nicht nur für die Ukraine wichtig, sondern schaffe auch ein höheres Maß an Unabhängigkeit für Europa, so Merz. Auch in anderen Bereichen, wie der Luftabwehr und dem Wiederaufbau, wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die EU-Staaten bei seinem Besuch in Berlin auf, den bisher von Ungarn blockierten 90-Milliarden-Euro-Kredit freizugeben.
Fühlst du dich oft „zu viel“, „zu sprunghaft“ oder „nicht fokussiert genug“?Dann könnte es sein, dass du ein Scanner-Typ bist.In dieser Folge des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch darüber, warum Vielseitigkeit, Neugier und viele Interessen keine Schwäche, sondern ein entscheidender Vorteil sind – gerade in einer sich schnell verändernden Arbeitswelt.Du erfährst:was ein Scanner-Typ istwarum der Druck zur Spezialisierung oft nicht zu dir passtwie du deine Vielseitigkeit in Karriere, Leadership und Alltag nutzen kannstund welche konkreten Strategien dir helfen, Fokus und Freiheit zu verbindenWas ist ein Scanner-Typ?Ein Scanner-Typ beschreibt Menschen, die:viele Interessen und Ideen gleichzeitig habenschnell Neues lernen und Zusammenhänge erkennensich ungern auf nur ein Thema festlegeneher generalistisch als spezialisiert arbeitenIm Gegensatz dazu stehen sogenannte „Taucher*innen“, die sich tief auf ein Fachgebiet fokussieren.
In einer Bonusfolge geht es dieses Mal um Desinformation: Laura schont ihre Stimme und Kai erzählt von einer Konferenz in Cambridge auf der Forscher, Politiker und Journalisten über die Auswirkungen von Desinformation in verschiedenen Bereichen diskutieren. Der Klimaforscher Michael Mann und der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan erklären, warum das Thema auch sie beschäftigt.
Du hast dich schon viel mit dir beschäftigt. Du verstehst deine Muster. Aber dann gibt es immer wieder diese Momente, in denen das alles plötzlich nicht mehr greift. Du reagierst, statt zu entscheiden. Du passt dich an, obwohl du es anders wolltest. Und erst danach merkst du, dass du wieder nicht bei dir warst. Viele versuchen das dann noch mehr zu verstehen. Aber das führt oft genau an dem Punkt vorbei, an dem es eigentlich hängt. In dieser Folge spreche ich darüber, an welchen Punkten die allermeisten hängen bleiben - meist ohne es zu merken - und in welchen Bereichen sie ansetzen müssen, um weiter zu kommen. Zusätzlich dazu habe ich einen Selbstcheck erstellt, der dir zeigt, wo du gerade wirklich stehst und in welchem Bereich du dich aktuell unbewusst limitierst. Wir schauen uns an, welcher Bereich deine Aufmerksamkeit als nächstes haben sollte, damit du auf deinem inneren Weg vorankommen kannst. Wenn du merkst, dass du dich zwar gut verstehst, aber trotzdem nicht weiterkommst, dann mach den Test unbedingt. Mach jetzt den kostenlosen Check >>>
Gesprengte Bankomaten, Cyberkriminelle und mutmassliche Terroristen – die Bundesanwaltschaft bearbeitet immer mehr Fälle. Aber setzt sie das beschränkte Personal richtig ein und warum beklagt sie sich über mangelnde rechtliche Mittel? Kritische Fragen an Bundesanwalt, Stefan Blättler. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau 363 Strafuntersuchungen hat die Bundesanwaltschaft im vergangenen Jahr eröffnet – so viele wie noch nie. Viele Ressourcen binden dabei u.a. die Bereiche Cyberkriminalität aber auch Wirtschaftskriminalität. Die reiche, stark digitalisierte Schweiz sei attraktiv für Kriminelle in diesen Bereichen, schreibt der Bundesanwalt in seinem Tätigkeitsbericht fürs vergangene Jahr. Gleichzeitig verweist er auf erfolgreiche Verfahren u.a. gegen Cyberkriminelle, die in Thailand verhaftet und in die Schweiz überführt werden konnten. Aber bilden die Erfolge mehr ab als die Spitze des Eisbergs? Spürt der Bundesanwalt die jüngste Reform der Strafprozessordnung, die die Verfahren beschleunigen sollten? Und, welche Folgen hat es für die Schweiz, dass sie Rechtshilfegesuche viel langsamer bearbeitet als andere Länder? Im Bereich der inneren Sicherheit sind aktuell so viele Verfahren wegen Terrorismus-Verdachts am Laufen, wie noch nie, obwohl die Bundesanwaltschaft im letzten Jahr so viele erledigt hat wie noch nie. Fühlt sich der Bundesanwalt deshalb wie ein Sisyphus? Und, heisst das, die Schweiz auch, dass die Schweiz so unsicher ist wie noch nie? Als Bundesanwalt wurde Stefan Blättler von der neuen US-Botschafterin empfangen – anders als die allermeisten Medien. Worüber haben die beiden gesprochen? Wie läuft die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in den USA seit Donald Trumps Amtsantritt? Und, was heisst der liederliche Umgang mit der regelbasierten Weltordnung in vielen Weltgegenden für die Strafverfolgung aus der Schweiz heraus? Bundesanwalt Stefan Blättler, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.