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Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei Grundaufgaben, die Gott dem Menschen aufgetragen hat, das Bebauen und das Bewahren.Als wichtigstes Gebiet sehe ich meine Beziehung zu Gott. Sie trägt mein Leben. Alles andere geht von dort aus. Ich möchte das große Bild von Gottes Wesen und Wirken in der Bibel immer besser kennen. Dann folgt meine Persönlichkeit: Ich möchte nicht bleiben, wie ich bin. Daher überlege ich, welche negative Einstellung ich abbauen und welche positive ich entwickeln möchte? Meine Ehe, meine Kinder, meine Beziehungen zu anderen Menschen brauchen Pflege. Wie kann ich in meine Ehe investieren? Wie eine enge Beziehung zu meinen Kindern fördern? Meine Aufgaben in Schule, Studium, Arbeit: Wo und wie kann ich mir die notwendigen Fähigkeiten aneignen? Nicht zuletzt sollen auch mein Körper und meine Gesundheit Beachtung finden.Doch bei all dem geht es nicht um Selbstoptimierung. Um wirklich eine positive Veränderung in der Landkarte meines Lebens zu erreichen, muss ich mich an Jesus Christus orientieren und ihm ganz konkret in allen Bereichen meines Lebens nachfolgen. Er allein kann mich von meinen negativen Eigenschaften befreien. Nehme ich das ernst, kann ich mich am Ende des kommenden Jahres über echte Fortschritte auf meiner Lebenslandkarte freuen.Manfred HerbstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In dieser Folge nehmen Friederike, Christin und Stefanie den AllBright Bericht 2025 unter die Lupe. Der aktuelle Report zeigt: Der Fortschritt bei Frauen in Vorständen und Top-Positionen deutscher Unternehmen ist fragiler, als viele denken – in manchen Bereichen stagniert er, in anderen geht er sogar zurück.Die drei sprechen darüber, welche Muster sich bei Neubesetzungen abzeichnen, warum strukturelle Hürden weiterhin bestehen und was die Zahlen über Macht, Netzwerke und Unternehmenskultur verraten. Außerdem ordnen sie ein, wie Deutschland im internationalen Vergleich dasteht – und was das für Führungskräfte, Unternehmen und Karrieren bedeutet.Der Allbright Bericht Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Jahr geht zuende und wir nehmen euch in unserer letzten Podcast-Folge des Jahres wir so üblich mit auf einen großen Jahresrückblick! Wir sprechen über persönliche Highlights aus allen Bereichen, blicken zurück auf Podcast, SpinDash und unsere Live & Learn Streams, aber auch Sonic soll nicht zu kurz kommen: Der blaue Igel bekommt einen XXL-Jahresrückblick spendiert, denn das war wirklich prall gefüllt! Zeitstempel: (0:00) Intro (1:18) Steam-Rückblick (4:03) Unser Weihnachten (12:55) Ruki auf dem Flohmarkt (16:30) Generelle Jahreshighlights 2025 (54:59) Podcast, SpinDash und Streams 2025 (1:15:22) Sonic-Jahresrückblick 2025 (3:24:04) Jahres-Fazit 2025 (3:26:55) Ende und Outro Livestreams jeden Donnerstag um 20 Uhr auf Twitch: http://www.twitch.tv/ruki185 Kontakt: gottapodcast@gmail.com Hier geht's zu unserem Discord-Server: https://discord.gg/KEAmvmKVPF Hinterlasst uns gerne einen Kommentar mit Feedback, Fragen und/oder Kritik! Das könnt ihr unter anderem im Newsbeitrag auf SpinDash.de bzw. auf dem Discord-Server tun. Auf Social Media sind wir natürlich auch vertreten: Sowohl auf Instagram (@gottapodcast), als auch auf Bluesky (@spindash.de) oder aber einfach unter dem Hashtag #GottaPodCast! Auch über eine positive Bewertung freuen wir uns immer! Die Weblinks zum Nachlesen gibt's im Newsbeitrag auf spindash.de
DM-Chef Christoph Werner ist durch seine Äußerungen zum Umgang mit der AfD ins Zentrum einer Debatte geraten. Er hatte das Recht von Wirtschaftsverbänden verteidigt, Abgeordnete aller Fraktionen einzuladen. Der folgende Proteststurm hat den erfahrenen Unternehmer verunsichert. Werner plädiert für eine sachliche Debattenkultur: „Wir müssen uns die Frage stellen, wie wir mit zunehmend polarisierten Diskussionen so umgehen können, dass wir am Ende uns nicht alle anschreien."Werner macht sich Sorgen, dass Deutschland immer weniger wettbewerbsfähig wird und zu stark vom Export abhängt. Er mahnt an, sich wieder auf die soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards zu besinnen. Bürokratie und langsame Verwaltung gefährden das Vertrauen der Bürger in den Staat. Sein Appell: „Wir müssen unternehmerisch rangehen – in allen Bereichen unseres Landes."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir kennen Sie alle: Toplisten. Sei es "Die großen Fünf" oder Blindrankings. Marcel hat 5 Kategorien vorbereitet und Dida, Drew und Sebastian mussten in diesen 5 Bereichen ihre Top 5 erstellen, Blind versteht sich. Was dabei rumkam, hört ihr in diesem Weihnachtsspecial. Frohe Weihnachten Der Catch-Club im Netz: https://linktr.ee/catchclub
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 235: Die letzte ‚Staffing-Fakten und Flurfunk‘ Folge in diesem Jahr! Ich werfe mit André einen umfassenden Blick zurück auf das turbulente Jahr 2025 und wagen einen prognostischen Ausblick auf 2026. Trotz der gesamtwirtschaftlichen Stagnation sehen wir Anzeichen für einen Aufschwung – allerdings nur in selektiven Bereichen. André identifiziert 6 Wachstumsbranchen (darunter Bau, Defense und Energie), die 2026 durch staatliche Impulse und strukturellen Bedarf stark zulegen werden, und erklärt, wie diese Mechanismen zu einem überproportionalen Wachstum für fokussierte Staffing-Firmen führen. Wir diskutieren außerdem die Kontroverse um André‘s ‚Dinosaurier‘-Artikel und betonen, warum Prozess-Excellence, digitale Kompetenz und Beziehungsmanagement wichtiger denn je sind. Wir streifen die brisante Diskussion um nachvertragliche Wettbewerbsverbote und geben dir die wichtigsten Impulse mit, um den Jahreswechsel zu nutzen und dich richtig für die kommenden Chancen zu positionieren. Also hör rein, gib uns dein Feedback zur Marktlage 2026 und starte fokussiert ins neue Jahr!
4 Pfoten, 2 Beine & 1000 Fragen - mit Madita van Hülsen und Kate Kitchenham
Hund und Mensch bringen eigentlich sehr viel mit, um sich gut zu verstehen – sie leben in ähnlichen Familiensystemen und gleichen sich in vielen Bereichen der körpersprachlichen Kommunikation. Und doch haben manche Menschen das Gefühl, nicht richtig verstanden zu werden von ihrem Hund – und auch Hunde resignieren irgendwann, so dass am Ende jeder in seiner Welt zu leben scheint. In dieser Folge spreche ich mit dem „Körpersprachler“ Sami El Ayachi darüber, wo sich die kommunikativen Welten von Hund und Mensch treffen, was in der Kommunikation manchmal schief läuft, und wie wir wieder ins Gespräch miteinander kommen können.
Willkommen zum letzten AI und Automation Update des Jahres, kurz vor Weihnachten! Die letzten Wochen waren super stressig, aber ich freue mich, heute mit Thomas über die rasanten Entwicklungen in der KI zu sprechen. Dieses Jahr war echt der Wahnsinn und wir blicken heute noch einmal zurück und geben einen Ausblick auf das, was uns erwartet. Ein großes Thema, das wir direkt zu Beginn ansprechen, ist die Frage, ob der KI-Hype vorbei ist. Meine These: Ja, er ist vorbei! Wir sprechen nicht mehr über Hype, sondern über Industrialisierung. KI wird jetzt wirklich genutzt und findet überall Anwendung, vom privaten Bereich bis hin zu Banken und Shops. Es geht nicht mehr um das Staunen, sondern um Effizienz und Produktivität. Wir sprechen auch über die Regulierung durch den EU AI Act, der dieses Jahr gestartet ist. Das ist nicht nur eine neue Regelung, sondern beinhaltet auch eine Schulungspflicht für Mitarbeiter, die KI nutzen. Es ist wichtig, die Funktionsweise, ethische Grundlagen und Risiken zu verstehen – Stichwort Prompt Injection! Gleichzeitig fragen wir uns, wie sich die Regulierung weiterentwickelt und ob sie Innovationen hemmt. In der Versicherungswelt sehen wir, dass das Schadensmanagement die "Low Hanging Fruit" ist, wenn es um KI-Anwendungen geht. Viele Versicherer nutzen KI hier bereits, um unstrukturierte Daten zu verarbeiten und Prozesse zu optimieren. Aber es gibt noch so viel mehr Potenzial in anderen Bereichen, und ich frage mich, warum die Branche nicht mutiger ist, diese zu erkunden. Ein zentrales Thema für das kommende Jahr ist meiner Meinung nach die "Agentic AI". Wir sind vom einfachen Chat über komplexe Prompts hin zu KI-Agenten gekommen, die selbstständig Aufgaben zerlegen, Pläne erstellen und mit uns in Dialog treten können. Das wird unsere Arbeitsweise grundlegend verändern, und ich gebe ein Beispiel aus der Softwareentwicklung, um das greifbar zu machen. Zuletzt diskutieren wir, dass viele Herausforderungen, die wir jetzt mit KI erleben – wie das Thema Mindset, Experimentierfreude und das schnelle Anpassen an neue Technologien – gar nicht so neu sind. Sie erinnern an frühere Trends wie Agilität oder Design Thinking, aber die Geschwindigkeit und die technologische Komplexität sind diesmal viel höher. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Thomas Fröhlich Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
In dieser Folge analysieren wir unser eigenes Ausgabeverhalten und das, was wir tagtäglich bei Mandanten beobachten. Wir vergleichen „früher vs. heute“ und schauen uns an, wie sich Prioritäten in Bereichen wie Wohnen, Essen, Urlaub oder Mobilität massiv verschoben haben.Wir sprechen über das Phänomen der Lifestyle-Inflation: Warum heute für viele frisch gegründete Familien scheinbar sofort ein neues Familienauto, eine große Wohnung oder ein bestimmter Lebensstandard „Pflicht“ ist – und warum das früher oft ganz anders gelebt wurde. Eine ehrliche Bestandsaufnahme darüber, wie Konsum, Erwartungen und gesellschaftlicher Druck unsere Finanzentscheidungen beeinflussen.Instagram:@finanzenmitphil@finanzenmitfuchs
Feuerwerk zu Silvester verbieten, den freien Verkauf von Pyrotechnik gleich mit. Das fordern Jahr für Jahr verschiedene Petitionen. Mit großer öffentlicher Wahrnehmung trommelte zuletzt auch die bundesweite Initiative „Böller Ciao“ für ein rigoroses Nein zu privat gezündetem Feuerwerk. Dieser haben sich zahlreiche Umwelt- und Tierschutzorganisationen, aber auch Vereine, Verbände und Institutionen des öffentlichen Lebens angeschlossen. Insgesamt sind es 55 unterzeichnende Organisationen, darunter die Bundesärztekammer und die Deutsche Polizeigewerkschaft. Das Ziel: Die erste Verordnung des Sprengstoffgesetzes zu überarbeiten. Dort „müssen lediglich zwei Sätze [...] gestrichen werden“, heißt es in einem Offenen Brief an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), dann könne nicht mehr geböllert werden. Feinstaub, Gewaltexzesse, verschreckte Menschen und Tiere, überlastete Notaufnahmen - die Probleme würden sich de facto in Luft auflösen. Das klingt ziemlich einfach, aber ganz so leicht, wie es scheint, ist es dann eben doch nicht. In der letzten Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ im Jahr 2025 gehen Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung der Sache auf den Grund - und hören sich die Argumente von Gegnern und Befürwortern eines Böllerverbots an. Es wird gefragt: Was sind eigentlich die Probleme? Ist wirklich jede Form von Feuerwerk gefährlich - oder wäre schon viel geholfen, wenn Verstöße gegen bestehende Regeln konsequent geahndet werden? Könnten Schwerverletzte oder sogar Tote, wie es sie vergangenes Silvester auch wieder in Sachsen gab, vermieden werden, wenn besser gegen den illegalen Vertrieb von Blitzknallern, Kugelbomben und Co. vorgegangen wird? Und ist ein Verbot wirklich der beste Weg zum Bekämpfen eines Problems? Dass man es sich bei der Suche nach einer Lösung in dieser Debatte nicht leichtmachen kann, wird in dem Podcast deutlich: Schließlich betrifft das Problem alle. Also alle, die Böllern ablehnen und alle, die es mögen. In dieser Folge kommen alle Positionen zu Wort. Angefangen bei einer nicht repräsentativen, aber eindrücklichen Straßenumfrage in Leipzig, wo sich die meisten zufällig befragten Passantinnen und Passanten für ein Böllerverbot aussprechen. Zu hören sind aber auch Ausschnitte einer Debatte im sächsischen Landtag zum Thema - mit Pro- und Kontra-Argumenten. Zudem erklären in drei ausführlichen Interviews die Vertreter von drei in der Debatte entscheidenden Bereichen ihre Positionen: - Cathleen Martin, Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft in Sachsen, sie sagt: „Wir sind klar für ein Verkaufsverbot“. - Erik Bodendieck, Präsident der Landesärztekammer, der einen Vorschlag mit Sprengkraft in die Diskussion einbringt. Er sagt: „Wenn es eine Verletzung gibt, dann muss derjenige in der Notaufnahme [dafür] bezahlen.“ - Felix Martens vom Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk, der in der Debatte die Sachlichkeit vermisst und deutlich auf die Probleme mit illegalem Feuerwerk hinweist. Schließlich erklärt ein Spezialist der USBV-Gruppe (Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) aus dem sächsischen Landeskriminalamt die Risiken beim unerlaubten Verwenden von Kugelbomben und Blitzknallern. Und Investigativreporter Valentin Dreher von LVZ und SZ findet auf einem grenznahen Markt in Tschechien heraus, wie leicht es dort trotz Verkaufsverbots nach wie vor ist, gefährliche und nicht zulässige Böller zu bekommen.
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende, die Feiertage stehen vor der Tür. Die beste Gelegenheit für uns, einen Blick zurück auf das vergangene Jahr zu werfen. In Folge 199 des PC Games Podcast sprechen wir über die größten Ereignisse, die die Gaming-Branche in diesem Jahr bewegt haben, über unsere Spiele-Highlights des Jahres und verteilen ein paar persönliche Spiele-Awards.Gemeinsam mit den Redakteuren Matthias Dammes und Viktor Eippert lassen wir die Höhen und Tiefen von 2025 noch einmal Revue passieren und sprechen darüber, warum das letzte Jahr in vielen Bereichen ein absolutes Ausnahmejahr gewesen ist. Neben der Vorstellung der persönlichen Top 3 der einzelnen Redakteure verleihen wir auch in diesem Jahr wieder unsere eigenen virtuellen Preise. Welches Spiel ist 2025 wohl das hässlichste gewesen? Oder das mit dem höchsten Cringe-Faktor? Seid gespannt!Lasst uns in den Kommentaren wissen, welche Spiele euch 2025 am besten gefallen haben und unbedingt auf eine Top-Liste gehören. Was haltet ihr von den neuen Entwicklungen in der Gaming-Szene? Freut euch außerdem auf unsere nächste Podcast-Folge. Denn dann steht die große Jubiläumsfolge an, mit vielen tollen Gästen. Aber jetzt erstmal viel Spaß beim Anhören der aktuellen Ausgabe!Der PC Games Podcast - der offizielle Videospielpodcast der PC Games - erscheint seit über einem Jahrzehnt regelmäßig und liefert dabei wöchentlich gleich mehrere Talks zum riesigen Thema Videospiele.Unser Moderationsteam, Michi Grünwald und Vivi Ziermann, deckt dabei etliche Bereiche ab: Review-Gespräche und Previews zu brandaktuellen Games, nostalgische Rückblicke, Reports, Interviews und vieles mehr. Dabei gibt es natürlich auch immer mal wieder spannende Insights in die Spielebranche und in die Redaktion des ältesten, noch aktiven Videospielmagazins Deutschlands - seit 1992 am Start!Unser Spiele-Podcast ist vollkommen kostenlos zugänglich und neben unseren Webseiten auch auf allen großen Podcast-Plattformen - von Apple Music bis hin zu Spotify - zu finden.
Die Diskussionen über das Budget 2026 reissen politische Gräben auf: Während die Bürgerlichen vor zusätzlichen Ausgaben warnen und auf die Schuldenbremse pochen, spricht Links-Grün von einer «ideologisch motivierten Abbaupolitik». Sie gehört zur Wintersession wie die Christbaumkugel zum Weihnachtsbaum: die Budget-Debatte. Seit Anfang Monat feilschen National- und Ständerat darum, welche Bereiche im kommenden Jahr wie viel Geld erhalten sollen. Total sind 2026 Ausgaben von rund 91 Milliarden Franken budgetiert. In einigen Bereichen will das Parlament die Gelder anders verteilen, als der Bundesrat vorgesehen hat. So haben National- und Ständerat etwa entschieden, den Teuerungsausgleich für das Bundespersonal zu reduzieren oder die Gelder für die Nachtzugverbindung nach Malmö zu streichen. Auch die Unterstützung für die Schweizer Weinbauern sowie eine Kontroverse um eine zusätzliche Million für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sorgten zuletzt für Schlagzeilen. Hat das Parlament beim Budget 2026 die richtigen Prioritäten gesetzt? Der Streit um die Bundesfinanzen ist auch nach der Budget-Debatte nicht vorbei. Schon diese Woche hat der Ständerat über das Entlastungspaket 27 debattiert. Dieses soll das Ausgabenwachstum in den kommenden Jahren um mehrere Milliarden Franken bremsen. Soll das Parlament die Ausgaben weiter reduzieren oder ist Sparen der falsche Weg? Schuldenbremse: Unantastbar oder reformbedürftig? Bei all diesen finanzpolitischen Entscheiden spielt die in der Verfassung verankerte Schuldenbremse eine zentrale Rolle. Sie besagt, dass die Ausgaben und Einnahmen des Bundeshaushalts mittelfristig im Gleichgewicht sein müssen. Geht es nach der SP und den Grünen, soll die Schuldenbremse gelockert werden. Die Bürgerlichen sehen darin einen Angriff auf ein bewährtes Instrument der Schweizer Finanzpolitik. Braucht es eine Reform der Schuldenbremse? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 19. Dezember 2025 in der «Arena»: – Lars Guggisberg, Nationalrat SVP/BE; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Andri Silberschmidt, Vizepräsident FDP; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Wenn wir als Menschen des Glaubens nach Durchbruch streben, müssen wir die Wichtigkeit von Gebet berücksichtigen. In seiner Predigt lädt uns Pastor Bill Johnson ein, an die Stelle zurückzukehren, an der Durchbruch beginnt. Jesus lehrte uns, dass Gefangenschaft niemals unser Normalzustand ist und dass ein Leben ohne göttliche Interventionen, Gebetserhörungen, oder Transformation weit von Seinem Willen entfernt ist. Gebet positioniert uns, Gottes Lösungen zu erkennen – oftmals während sie noch in Samenform sind – und mit dem zusammenzuarbeiten, was Er auf der Erde freisetzt. Wir wurden geschaffen, um mit Gott zusammenzuarbeiten, Sein Herz zu tragen und die Bereiche zu verwalten, die Er uns anvertraut hat. Wie verwalten wir? In welchem Bereichen warten wir darauf, dass Gott etwas tut, was das Kreuz bereits vollbracht hat? Gibt es einen effektiveren Weg, zu beten und mit Gott zusammenzuarbeiten? Schließ Dich uns an, wenn wir zum ursprünglichen Modell des Gebets und der Zusammenarbeit mit Gott zurückkehren!ORIGINAL: How Important Is Prayer? | youtube.com/watch?v=gBE3-MwahYgBIBELSTELLEN: Deuteronomium 28, 5; Psalm 115, 16; Matthäus 8, 2; Matthäus 16, 19; Markus 11, 22-23; Lukas 2, 25-32; Lukas 2, 36-38; Lukas 10, 19; Johannes 2, 11; Römer 8, 26; Offenbarung 22, 17Bleibt mit uns in Kontakt:https://www.bethel.com/deutschhttps://bit.ly/WhatsApp_deutschVideo und Audio aufgenommen und bearbeitet von Bethel Online.
Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer. Doch während die Lohnlücke in manchen Bereichen schrumpfte, stagniert oder wächst sie inzwischen wieder. Der Gender-Pay-Gap ist kein reines Arbeitsmarktphänomen – es geht auch um gesellschaftliche Bilder und Erwartungen. Die neuen Zahlen zeigen: Besonders in Westdeutschland, in Branchen mit hoher Teilzeitquote und schwacher Tarifbindung, wächst die Lohnlücke. Nach der Familiengründung wird sie dramatisch. Das ist eine Frage von Erwerbsmustern und Betriebsstrukturen. Gleichzeitig verändert sich die gesellschaftliche Stimmung. Antifeministischer Content floriert auf TikTok und YouTube. Umfragen deuten auf wachsende Skepsis gegenüber Gleichstellung hin – besonders unter jungen Männern. Polarisierung nimmt zu. Die Forschung zeigt, dass gesellschaftliche Leitbilder prägen, welche Arbeitsmodelle als Standard gelten, wie Betriebe Karrierechancen verteilen. Wächst die Skepsis gegenüber Frauenerwerbstätigkeit, prägt das betriebliche Entscheidungen. Kulturelle Einstellungen wirken dabei nicht am Rand, sondern als aktiver Verstärker oder als Bremse. Darüber spricht Hannah Grünewald mit Rebekka Endler, freie Autorin, Journalistin und Podcasterin, in der 122. Folge von Was jetzt? – Die Woche. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube. Redaktionsleitung, Moderation: Hannah Grünewald Postproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias Giordano Redaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Julian Claudi, Dilan Gropengiesser, Matthias Giordano, Fish&Clips Sprecherin: Poliana Baumgarten Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann Musik: Konrad Peschmann, soundskin
In dieser Folge blicken wir zurück auf ein bewegtes, arbeitsreiches und intensives Jahr 2025: Manches lief super, in anderen Bereichen wiederum sind wir hinter unseren eigenen Erwartungen geblieben. Welche Themen interessieren euch 2026? Wovon wollt ihr mehr hören? Welche Gäste wünscht ihr euch? Hinterlasst uns einen Kommentar. Themenvorschläge, Lob, Ideen gerne an: [@couchgeflüster.vienna](https://www.instagram.com/couchgefluester.vienna/) [@sinah.edhofer](https://www.instagram.com/sinah.edhofer/) [@leonie_rachel](https://www.instagram.com/leonie_rachel/) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [Hier findest du alle Infos & Rabatte](https://linktr.ee/couchgefluester.vienna)
Die Daten zeigen es seit Jahren: Der Zustand der deutschen Wirtschaft ist alles andere als gut. Erst vor wenigen Tagen haben mit dem Ifo-Institut und dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) zwei führende Institutionen ihre Wachstumsprognose für Deutschland nach unten korrigiert. Zahlen, die Carsten Maschmeyer wenig überraschen. Sein Blick auf die aktuelle Bundesregierung und deren Versuche, neue Impulse zu setzen, ist kritisch: "Ich mache mir wie viele Investoren und Unternehmer Sorgen um unser Land", sagt er im Podcast. "Wir haben politisch, was die Staatsführung angeht, sehr schlechte Karten."Warum? Die schwarz-rote Koalition macht nur wenig besser als die gescheiterte Ampel. "Jetzt haben wir Koalitionskämpfe. Und eigentlich blockiert die SPD die Dinge, die für die Wirtschaft notwendig wären." Das Urteil fällt vernichtend aus: "Wir haben keine Regierung, wir haben eine Blockierung."Trotz aller Kritik sieht Maschmeyer gerade in jungen Unternehmerinnen und Unternehmern enormes Potenzial. "Die jungen Menschen, die mit Willenskraft, mit Ideenreichtum, mit revolutionärem Denken 24/7 arbeiten, die machen mich optimistisch", sagt er. Er glaubt, dass Deutschland in der Zukunft mit spezialisierten Tech-Lösungen punkten wird: "Wir werden Nischensieger produzieren können. Das sind die neuen Hidden Champions, wie früher im Mittelstand."Besonders prägt ihn dabei die Überzeugung, dass der Mensch entscheidend ist, nicht das Konzept: "Wir kaufen uns eigentlich in Gründer ein und nicht Geschäftsmodelle. Gute Gründer machen große Innovationen."In welchen Bereichen für Maschmeyer der Zug abgefahren ist und wie lange er sich noch als Investor bei "Die Höhle der Löwen" sieht, erzählt Carsten Maschmeyer in der neuen Folge von "So techt Deutschland". Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Das Jahr 2025 war geprägt von Unsicherheiten und politischen Umbrüchen: In dieser Folge spricht Jonas Zerweck, Referent Digitale Kommunikation am Wuppertal Institut, mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, über die Entwicklungen in 2025 und den Ausblick auf nächstes Jahr: Fischedick beschreibt unter anderem die disruptiven Auswirkungen der US-Politik auf den internationalen Klimaschutz und die Folgen des deutschen Regierungswechsels für die Transformation. Er würdigt mutige Schritte wie das Sondervermögen, warnt aber auch vor kontraproduktiven Signalen, etwa durch eine Verwässerung des Verbrenner-Aus auf EU-Ebene. Fischedick und Zerweck diskutieren auch über pragmatischen Bürokratieabbau und die wirtschaftlichen Chancen, die in jedem Umbruch stecken. Mit Blick auf Deutschland nennt Fischedick das kommende Klimaschutzprogramm als einen der wichtigen Meilensteine des kommenden Jahres. Trotz aller Herausforderungen bleibt er optimistisch: Die technologische Entwicklung schreite weltweit voran, gerade bei grünen Zukunftstechnologien – und Deutschland verfüge nicht nur über ausreichend Kompetenzen um die Transformation zu stemmen, sondern auch um sich in einigen Bereichen an die Spitze des globalen Wettbewerbs zu setzen. *** Moderation: Jonas Zerweck Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei LinkedIn, Bluesky sowie Instagram @wupperinst Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH Impressum: https://wupperinst.org/impressum GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Im Sportverein ist Ronja Seitz großgeworden. Das Studium an der Sporthochschule hat ihren Blick auf Sport ebenso geweitet wie ein Freiwilliges Soziales Jahr. Seitz fühlt sich als Trainerin an der Seitenlinie ebenso wohl wie in ihrer langjährigen Rolle als Referentin Fanangelegenheiten bei der DFL. Ihr Motor? Veränderung antreiben, in unterschiedlichen Funktionen und Bereichen, um den Sport insgesamt zu verbessern. Neuerdings tut sie das im Key-Account-Management von wellplayd.
MSM wird gefeiert als Entzündungsbremse, Gelenkretter, Haut-Booster und Regenerationshilfe. Es taucht in immer mehr Supplements auf, oft mit dem Versprechen: weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit, straffere Haut. Doch was steckt wirklich hinter MSM, Methylsulfonylmethan? Ein weiterer Wellness-Hype oder ein biologisch plausibler Wirkstoff mit messbaren Effekten? In dieser Folge HEALTH NERDS Deep Dive ordnen Felix Moese und Matthias Baum MSM wissenschaftlich ein: Was ist MSM überhaupt, was macht diese organische Schwefelverbindung im Körper, und warum ist sie weder Vitamin noch Mineralstoff, geschweige denn ein essenzieller Nährstoff? Im Zentrum stehen die Mechanismen, die in Studien immer wieder genannt werden: anti-entzündliche Effekte über zentrale Signalwege wie NF kB, eine mögliche Unterstützung antioxidativer Systeme und die Frage, ob MSM mehr kann als nur Symptome zu dämpfen. Studien zeigen in welchen Bereichen die Daten am stärksten sind: Arthrose und Gelenkschmerzen. Welche Effekte zeigen randomisierte Studien wirklich und wie groß ist der Nutzen bei Schmerz und Funktion, wenn Dosierungen eher im Grammbereich liegen? Gleichzeitig wird klar abgegrenzt, wo die Evidenz dünner wird: Haut, Anti-Aging, Gewebsaufbau, Longevity. Und auch ein neues, noch junges Forschungsfeld kommt zur Sprache: MSM im Kontext Darm, Fehlbesiedelung und Leaky Gut, spannend, aber noch ohne robuste Langzeitdaten. Zum Schluss der Quick-Check: Für wen kann MSM sinnvoll sein, für wen eher nicht? Warum ist es kein Basissupplement und keine Präventionsroutine, sondern eher ein Baustein für konkrete Situationen wie mechanisch entzündliche Gelenkbeschwerden oder hohe sportliche Belastung mit viel oxidativem Stress? Dazu gibt es den Quick Check zur Anwendung: typische Dosierungen, Einnahmeform, mögliche Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, klare Warnhinweise für Schwangerschaft, Stillzeit und Kinder sowie die wichtigsten Qualitätsmerkmale wie Reinheit, Tests auf Schwermetalle und Lösungsmittel. Ist MSM ein Wundermittel? Nein. Kann es in bestimmten Kontexten ein sinnvoller Bestandteil einer Strategie gegen Entzündung, Schmerz und Belastung sein? HEALTH NERDS – Mensch, einfach erklärt. - Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung könnten in den kommenden Jahren deutlich steigen. Wir schauen auf die finanziellen Folgen und die Auswirkungen auf Wirtschaft und Märkte. „Arbeitnehmer hätten sicherlich deutlich weniger Netto vom Brutto in der Tasche, wenn die Sätze steigen. Das könnte sich auf den Konsum auswirken. Für Unternehmen wären das deutlich steigende Lohnnebenkosten. Das könnte weniger Investitionen zur Folge haben“, sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Wie in vielen Bereichen sind die Kosten einfach sehr viel höher als die Einnahmen. Wir haben Kostenpunkte wie Pflege, Personal und Medikamente. Ohne Reformen wird es schwer, einfach so weiterzumachen. Es gibt Finanzierungslücken. Geplant sind Einschnitte bei Krankenhäusern, bei Ärzten und strengere Preisregeln bei Medikamenten. Die Krankenkassen hätte zudem gerne höhere Zuschüsse vom Staat - zum Beispiel bei Bürgergeld-Empfängern." Alle Details im Interview mit BWL-Influencer David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Sportvereine mehr Mädchen und Frauen für den Sport gewinnen können. Die diesjährige Frauen-EM in der Schweiz hat gezeigt: Begeisterung für den Frauensport ist da, jetzt gilt es, diesen Schwung in den Breitensport und in die Vereinsarbeit zu übertragen.Wir beleuchten, warum Mädchenförderung so entscheidend ist, welche typischen Hürden es gibt – und wie Vereine sie überwinden können. Ausserdem zeigen wir, welche Strukturen es braucht, um auch Frauen für den Vorstand zu gewinnen.Ihr bekommt in dieser Folge praxisnahe Tipps und Beispiele aus dem Programm «Atleta», das seit 2020 Vereine der Stadt Zürich bei der Mädchen- und Frauenförderung unterstützt. Ausserdem diskutieren wir, welche Erkenntnisse sich daraus auf die Gewinnung von Frauen für Vorstands- und Funktionärsämter übertragen lassen – und warum Gleichstellung in allen Bereichen nicht nur Pflicht, sondern eine echte Chance für Vereine ist.Mehr Infos gibt es im Infodossier. 00:00:00 Einleitung00:02:05 über das Programm Atleta00:04:14 Beispiel Mädchenförderung00:05:07 Bedeutung Mädchenförderung im Sport00:06:50 Typische Barrieren00:09:46 Altersunterschiede00:11:41 Stereotypen00:13:58 Erfahrungen aus Atleta00:15:45 Tipps Mädchenförderung00:16:42 Förderung weiblicher Vorbilder00:18:42 Zusammenfassung00:20:16 Hinweis Infodossier
Nach der jüngsten Übernehme von Hamburg Maritime Chartering steht der nächste Zukauf für Frachtcontor Junge an. Jens Mahnke, „neuer“ Partner und Geschäftsführer, will den Hamburger Makler noch breiter aufstellen. „Bis vor ein paar Monaten hatten wir schon Druck, etwas zu tun. Wir sind nun erheblich besser aufgestellt, aber es geht auch noch mehr“, sagt Mahnke in der neuen Episode des HANSA Podcasts. Und Frachtcontor Junge hat in diesem Zusammenhang Nägel mit Köpfen gemacht, denn der Geschäftsführer bestätigt exklusiv, dass eine weitere Übernahme bereits vertraglich fixiert ist, die unmittelbar zusätzliches Geschäft bringen soll. Für Mahnke ist die Firma selbst kein Neuland, er war schon bis zum Jahr 2001 bei Frachtcontor Junge. In seiner Karriere war er zudem bei einigen namhaften Schifffahrtsunternehmen tätig, darunter der Makler Harper Petersen, die Emissionshäuser Nordcapital und König & Cie. sowie die Ernst Russ AG. Mahnke hat außerdem das Investmentberatungsunternehmen Elbe Financial Solutions gegründet und war Inhaber des Dock-Maklers Combitrade, der seit 2024 zu Frachtcontor Junge gehört (und dessen Ergebnis zuletzt „gerettet“ hat). Den Wechsel zurück zu Frachtcontor Junge hatte er nicht geplant und eine erste Anfrage auch abgelehnt. Also nun „zurück zu den Wurzeln“? Er sei definitiv noch nicht fertig mit Frachtcontor Junge. Im Podcast-Gespräch geht der Manager detaillierter darauf sowie auf die Umstände des Wechsels und eine „lukrativere Zukunft“ ein. Auf die Frage nach der aktuellen Situation gibt er eine „differenzierte Antwort“. Im Drybulk-Geschäft lief es zuletzt schlechter, dafür in anderen Bereichen besser. Durch Firmenkäufe konnte man negative Ergebnisse in bestimmten Teilbereichen auffangen. Mahnke spricht über neue Partnerschaften und eine „erfreuliche Dynamik im Unternehmen“ sowie eine positive Perspektive. Dabei geht es auch um die Frage nach weiteren internationalen Niederlassungen, die Gefahr des „Verfransen“ und „overbroked Märkte“. Nicht zuletzt spricht er von einem Makler-Wettbewerb „mit offenem Visier“ und darüber, wie er das Unternehmen attraktiv machen will für künftige Mitarbeiter sowie über potenzielle weitere Übernahmen und Verkäufe von Unternehmensteilen.
Thomas Hutzschenreuter forscht an der Technischen Universität München zu Wirtschafsthemen und Strategien. In seinem Buch "Scharfstellen" zeigt er, wie wir in vielen Bereichen unsere Ziele im Blick halten. Er ist bei Bettina Ahne zu Gast.
Der Titel der heutigen Episode lautet: Passagier oder Steuermann? und ist ein Gespräch mit Markus Raunig. Markus Raunig ist Chairman der Startup-Dachplattform AustrianStartups und Co-Host von Österreichs führendem Tech-Podcast Future Weekly. Als Initiator der Stiftung Unternehmerische Zukunft setzt er sich für einen Kulturwandel zu mehr Unternehmergeist ein und berät politische Entscheidungsträger bei der Umsetzung einer innovationsfreundlichen Politik – unter anderem im Startup-Rat der österreichischen Bundesregierung und in der Startup Nations Alliance der EU-Kommission. Als Co-Autor des Austrian Startup Monitors und der Austrian Startup Agenda ist er einer der führenden Experten für die Entwicklung von innovativen Wachstumsunternehmen. Mein neues Buch: Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise ist verfügbar! Schon gelesen? Die heutige Episode ist ausnahmsweise sowohl sehr passend für die aktuelle Situation in Europa, besonders in Deutschland und Österreich, als auch langfristig gültig. Wir sprechen über die Frage, was Unternehmertum heute bedeutet und warum Unternehmer heute oftmals in einem so eigenartigen Licht dargestellt werden: Haben wir Angst vor Entscheidungen und vor Freiheit? Wer schafft Werte in modernen Gesellschaften und wie gelingt es uns, irreführende Narrative abzubauen? Klassenkampf wird von manchen Seiten inszeniert, aber wohl ohne zu verstehen, welcher Schaden damit angerichtet wird. Was kann man besonders jungen Menschen raten, die innovative Ideen haben und diese umsetzen wollen – ohne durch vermeidbare Fehler zu scheitern? Aber das Thema geht im Grunde weit über unternehmerische und wirtschaftliche Fragen hinaus. Was können wir tun, damit Menschen sich nicht wie Passagiere im eigenen Leben fühlen, sondern in die Lage versetzt werden, eigene, selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen? Wie kann eine Gesellschaft strukturiert werden, um individuelle Freiheit und unterschiedliche Lebensentwürfe nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität zu ermöglichen? Wir beginnen das Gespräch mit der Frage, was Markus Raunig persönlich motiviert, sich so intensiv mit Wirtschaft und vor allem Unternehmertum auseinanderzusetzen.„ »Ich habe mich gefühlt wie ein Passagier im eigenen Leben.« Was ist dann passiert? Wie ist diese Erkenntnis zustande gekommen? »Jedes Problem da draußen ist eigentlich auch eine Chance, etwas selbst in die Hand zu nehmen – und es macht richtig Spaß, auch etwas aufzubauen.« Wie ist es aber mit dem Unternehmertum in Österreich, Deutschland und in Europa bestellt? Sind wir hier im internationalen Vergleich noch wettbewerbsfähig? Die kurze Antwort ist: In vielen Bereichen leider nicht. Aber was ist die längere Antwort? »Wenn man sich das Unternehmertum in der Gesellschaft ansieht, gibt es teilweise auch ein sehr verzerrtes Bild. […] So sagen 1/3 der Millennials, dass Unternehmer keinen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.« Auch Universitäten leisten bei Weitem nicht das, was man erwarten würde. Was können wir ändern? »Im Jammern, im Raunzen sind wir richtig gut als Österreicher – da muss etwas gemacht werden –, aber dass wir selbst etwas beitragen können, das ist für viele Menschen nicht greifbar.« Was ist das aktuelle Bild des Unternehmertums in der Gesellschaft, wie sieht die Wirklichkeit aus? »Medial getragene Klassenkrieg-Narrative spielen eine Rolle.« Was können wir tun, um diese besser in Einklang zu bringen? Wie kann man verständlich machen, dass ein Kuchen gebacken werden muss, bevor er verteilt werden kann, und außerdem, dass jeder mehr bekommt, wenn zwei statt einem Kuchen gebacken werden? Arbeitsteilung ist eines der erfolgreichsten und fundamentalsten Prinzipien der Moderne und damit drängt sich natürlich die Frage auf, wie diese Arbeit genau zu verteilen ist und wer das »bestimmt«. »Die Komplexität hat ein Level erreicht, dass das zentral nicht mehr steuerbar ist. Ich glaube, es braucht den Markt als Ort, der diese Komplexität managbar macht.« Was ist aber der Reiz dieser zentralen Modelle, warum glauben immer noch so viele Menschen, dass zentrale Einheiten, »der Staat« oder im schlimmsten Fall gar ein »Führer« diese Herausforderungen im Sinne der Menschen lösen könnten? Warum kann hier die kurzfristige Betrachtung in die Irre führen? Wo ist das »Wissen der Welt« verortet, das wir benötigen, um unsere Welt am Laufen zu halten und weiterzuentwickeln? Wie kann man diese Komplexität und das Menschliche dahinter greifbar machen? Wie können wir das Unternehmerische auch im Bildungssystem verankern und damit früh wecken? Dazu kommt – besonders heute immer wieder betont – Menschen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensentwürfe. Wer glaubt, dass diese von einer zentralen staatlichen Autorität berücksichtigt würden? Was passiert, wenn Freiheiten kollidieren? Nehmen wir Freiheit für selbstverständlich und verlieren sie daher schneller, als wir es für möglich halten? Fürchten sich manche Menschen gar vor Freiheit? Muss man Freiheit lernen? Muss man es üben, eigene Entscheidungen zu treffen? Wie kann das gelingen? Was macht Markus Raunig und seine Organisationen, um auch bei Kindern und Jugendlichen den unternehmerischen Funken zu wecken? Wie funktionieren diese Programme in der Praxis? Wie kann man daran teilnehmen? Was hat Fortschritt ermöglicht? Was hat sich seit der industriellen Revolution und ihren enormen Leistungen verändert? Stecken wir heute bei fast allen größeren Unternehmungen im Sand fest? Bringen wir nicht einmal das zustande, was unsere Urgroßväter mit wesentlich weniger Technik geleistet haben? Strukturen und Organisationen entwickeln häufig ein Eigenleben, das nicht mehr mit der initialen Mission vereinbar ist. Ist das alternativlos? Entstehen Parallelgesellschaften, protektionistische Systeme, die Macht und Geld verwalten, aber ihren ursprünglichen Zweck entweder verloren haben oder aus prinzipiellen Gründen nicht mehr erreichen können? Zwei wichtige Fragen sind noch zu diskutieren: Verantwortung und Risiko – wie geht man damit in einer komplexen Gesellschaft produktiv um? Gehen wir zu unsauber mit dem Begriff »Marktversagen« um, wenn tatsächlich ein politisches Versagen dahintersteht? Dann sprechen wir ein Risiko-Dilemma an: Wie kann man damit umgehen, dass man es als Gesellschaft einerseits möchte, dass Menschen (unternehmerische) Risiken eingehen und dafür auch die Verantwortung tragen, aber andererseits die negativen Effekte nicht so dramatisch sein dürfen, dass eben diese Risiken niemand mehr eingehen möchte? »Die Angst vor dem Scheitern ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht, warum viele Menschen nicht in eine unternehmerische Karriere gehen.« Nur wenige Unternehmen machen nach fünf Jahren noch das, womit sie begonnen haben. Ist das normal? »Dieses Scheitern im Kleinen, das muss kulturell viel normaler werden. […] Das gehört dazu, zum unternehmerischen Wirken.« Was ist in den letzten 25 Jahren passiert, das unsere Nationen, jedenfalls in Europa, auf den Weg in die tiefe Krise, in eine dysfunktionale Wirtschaft geführt hat? »Es gibt viele Themen, wo man aktuell unpopuläre, aber mutige Entscheidungen treffen müsste, und es gibt aus einer ganz klassischen Anreiz-Perspektive überhaupt keine Anreize für Politiker, in diese Richtung zu gehen.« Aber es ist nicht nur ein politisches Problem. Warum ist es für Startups so viel einfacher, vernünftige Finanzierung etwa in den USA zu bekommen, während in Europa dem Anschein nach kaum jemand bereit ist, diese Risiken aufzunehmen? Aber es ist nicht nur Politik und Finanzierung, auch die Kundenseite ist ein positiver oder eben (in Europa) negativer Faktor. Aber auch in den USA gibt es Bewegungen, die dem Anreiz, Talente aus Europa anzuziehen, entgegenwirken. Warum gelingt es uns trotzdem nicht, diese in Europa zu binden? »Der Ruf des Kontinents ist aktuell: Regulierung, Regulierung, Regulierung.« Wie lässt sich das Narrativ des Unternehmertums nun in der Breite, im öffentlichen Diskurs verbessern? In früheren Episoden habe ich das »Future Brunels«-Programm in England angesprochen; wären solche Initiativen auch in Österreich und Deutschland sinnvoll? Können wir uns so vielleicht von Individuen, von Personen motivieren lassen und Identifikationsfiguren schaffen? Markus Raunig erwähnt hier auch ganz konkret Programme wie etwa das Entrepreneurial Leadership Program. Zuletzt stelle ich die Frage, was man ganz konkret jungen Menschen empfehlen kann, die eine Idee haben und diese umsetzen wollen. Referenzen Andere Episoden Episode 140: Mensch und Technik über Generationen — eine Reflexion mit Magdalena Molnar und Gabriel Kopper Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 135: Friedrich Hayek und die Beschränktheit der menschlichen Vernunft. Ein Gespräch mit Nickolas Emrich Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 128: Aufbruch in die Moderne — Der Mann, der die Welt erfindet! Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 102: Live im MQ, Verantwortung. Ein Gespräch mit Daphne Hruby Episode 74: Apocalype Always Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 65: Getting Nothing Done — Teil 2 Episode 64: Getting Nothing Done — Teil 1 Fachliche Referenzen Markus Raunig auf LinkedIn Podcast Future Weekly Future Weekly Episode 465 (Liquid AI) Stiftung Unternehmertum Entrepreneurial Leadership Program Youth Entrepreneurship week Initiative for Teaching Entrepreneurship IFTE Friedrich von Hayek, The Road to Serfdom, Routledge (1944)
“Größe ist vielleicht nicht mehr FTE, sondern Größe ist vielleicht eher intellektuelle Kapazität, also der aufaddierte IQ und Erfahrungskoeffizient der Agentur.” In der neuen Folge #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Benjamin Minack, Gründer und CEO von ressourcenmangel, über die tektonischen Verschiebungen im Agenturmarkt und darüber, warum viele Modelle unter dem Druck von Kapital, Technologie und neuen Kundenerwartungen an ihre Grenzen stoßen. Benjamin beschreibt, wie Konzentration und Konsolidierung die Branche neu sortieren: nicht ausschließlich als Krisensymptom, sondern als logische Folge eines Marktzyklus, der sich seit vielen Jahren abzeichnet, geprägt von technologischem Wandel, Überangebot und neuen wirtschaftlichen Logiken. Er erklärt, warum viele Kunden Agenturen in bestimmten Bereichen eingeholt haben, gleichzeitig aber die Fähigkeit verlieren, die fragmentierte Kommunikationswelt selbst zu orchestrieren. Genau daraus entsteht ein wachsender Bedarf: Beraterinnen und Berater als „Proxies“ – nah an der Kundenorganisation, aber bewusst unabhängig, die übersetzen, priorisieren und integrieren können, ohne Teil des Systems zu werden. Er spricht über neue Wettbewerbsregeln, über den Verlust strategischer Stärke in vielen Unternehmen und darüber, warum Orientierung, Urteilskraft und Kontextwissen zum neuen „Gold-Standard“ werden – weit relevanter als Produktionskapazität. Diese Episode ist ein realistischer Blick auf eine Branche unter Druck und ein Aufruf, die eigene Rolle neu zu definieren.
Vielen Wirtschaftszweigen in Deutschland geht es gerade nicht gut. Eine Branche allerdings boomt seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine: Die Rüstungsindustrie. Kann sie Verluste und wegfallende Stellen aus anderen Bereichen ausgleichen? Stephan Lina hat sich umgehört. Moderation: Stephanie Mannhardt
Künstliche Intelligenz bringt in bestimmten Bereichen viele Vorteile, sie birgt aber auch Gefahren – unter anderem beim Datenschutz. Deswegen sollen Kinder schon in der Schule den Umgang mit KI lernen. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Simon Dörr mit Oliver Hintzen, Schulleiter in der Nähe von Rastatt in Baden-Württemberg und stellvertretender Landesvorsitzender des Bildungsverbands VBE. Baden-Württemberg habe den Schülern vor Kurzem ermöglicht, im Unterricht eine Form von KI einzusetzen – sowohl an Grundschulen als auch in der Sekundarstufe, sagt Oliver Hintzen. Damit könne man ihnen sehr gut den Umgang mit KI zeigen. Es bleibe alles Datenschutzkonform.
In dieser Folge erwähnte Links: Level me up! CLUB Level me up! Tagebuch Was wäre, wenn du aufhörst, dein Leben in „später“ und „wenn ich endlich alles erledigt habe“ aufzuteilen – und dir stattdessen jetzt das volle Leben erlaubst? Viele von uns funktionieren einfach, verlieren den Überblick und merken gar nicht, dass die wirklich wichtigen Bereiche still vor sich hinlaufen. Diese Episode lädt dich ein, bewusst hinzuschauen und dein Leben wieder in die Hände zu nehmen.
Generalmajor Jochen Deuer, der Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr, führt ein Gespräch mit unserem Host Boris Felgendreher über die große Chance der Transformation der Bundeswehrlogistik. Unter anderem geht es dabei um folgende Themen: • Bedeutungszuwachs der Militärlogistik – Logistik wurde schon vor der Zeitenwende wichtiger, durch größere Materialmengen noch stärker. – Rückblick auf 2014 (Krim) als eigentlicher Beginn des Umdenkens. – 2022 als Beschleuniger: mehr Aufmerksamkeit, mehr Mittel, stärkere öffentliche Debatte. • Aufgaben des Logistikkommandos – Dreistufiges logistisches System: Deutschland → Verlegeweg → Einsatzgebiet. – Verantwortung für Depots, Materialfluss, Folgeversorgung, Ausbildung (Logistikschule) und Kraftfahrwesen (Y-Kennzeichen). – Logistikschule: Ausbildung von Logistikern, auch mit Simulation/VR-Technik. • Rolle der Logistik im modernen Militär – Logistik begrenzt militärische Operationen – Ressourcen bestimmen, was möglich ist. – Unterschiede zwischen Auslandseinsätzen und Landes-/Bündnisverteidigung: v. a. Mengen steigen massiv. – Beispiel: Eine Division kann pro Tag rund 1.000 Tonnen Munition benötigen. • Kombination militärischer und ziviler Kräfte – 17.000 Personen im Logistikkommando (inkl. 4.500 Zivilbeschäftigten). – Militär alleine wird Anforderungen nicht stemmen können. – Industrie bleibt unverzichtbar – in Deutschland, unterwegs (Coupling Bridge) und im Einsatzland. • Übungen & Vorbereitung auf den Ernstfall – Grundbetrieb trainiert das „blaue“ logistische Kerngeschäft; Übungen simulieren den Ernstfall. – Großübung „Wave Blue“ in Litauen mit vollständigem Durchspielen aller Übergabepunkte. • Aktueller Stand zivile–militärische Zusammenarbeit – 90 % der Transporte im Grundbetrieb laufen über zivile Logistikunternehmen. – Enge Zusammenarbeit mit Inhouse-Gesellschaften (HIL, BW Fuhrparkservice). – Funktionierende Routinen im Schwerlasttransport und Tagesgeschäft. • Zentrale Herausforderungen & Ausbau-Bedarf – Wertehaltende Lagerung: deutlich mehr Material, Notwendigkeit professioneller externer Lagerkapazitäten. – Transportkapazitäten: Deutschland als logistische Drehscheibe benötigt massiven Kapazitätsausbau. – Rast- und Sammelräume als neues Element (z. B. Vertrag mit Rheinmetall). – Große Infrastrukturbedarfe in Deutschland (z. B. Häfen wie Bremerhaven). • Digitalisierung & Innovation – SAP-basierte Steuerung, Umstieg auf S4/HANA geplant. – Softwarelösungen wie JADET oder DART BW für Planung und Erkundung. – Interesse an bodengebundenen, autonom fahrenden Logistikdrohnen. – Smart Warehousing und Automatisierung gewinnen an Bedeutung; Beispiel: automatisiertes Ersatzteillager mit Hensoldt. • Chancen für die Wirtschaft / Zugang zur Bundeswehr – Teilnahme an Foren: CPM-Forum, CPM LogNet, „Zukunftsorientierung Kooperation Logistik“. – Neues Beschaffungs- und Planungsgesetz erleichtert Zugang, auch für kleinere Firmen. – Startups besonders interessant in Bereichen wie Sensorik, Automatisierung, Drohnen. – Wichtig: Leistungsfähigkeit, Verlässlichkeit, Sicherheitsbewusstsein (Cyber, hybride Bedrohungen). • Anforderungen an Dienstleister – Robustheit, Ausfallsicherheit, Bewusstsein für Risiken (Cyberangriffe, hybride Bedrohungen). – Transparenz und vertrauensvolle Zusammenarbeit – Leistungsversagen ist im Ernstfall nicht tolerierbar. Hilfreiche Links: Das Logistikkommando der Bundeswehr: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/logistik/logistikkommando-der-bundeswehr-in-erfurt BVL: https://www.bvl.de/
Wirtschafts- und Regierungskrisen waren während der 1920er Jahre in vielen europäischen Ländern an der Tagesordnung. Unter Aleksandar Skrzyński nahm im November 1925 etwa bereits das dreizehnte Kabinett der sieben Jahre zuvor begründeten Zweiten Polnischen Republik seine Arbeit auf und sah sich neben vielen drängenden politischen Fragen mit Problemen einer galoppierenden Inflation konfrontiert. Für den Wandsbeker Boten, der sich am 3. Dezember der finanziellen Nöte im Nachbarland annahm, war die Hauptursache klar: ein überzogener Militärhaushalt, der die staatliche Handlungsfähigkeit in anderen Bereichen dramatisch einschränkte. Frank Riede liest für uns einen Text – von dem man wirklich nicht behaupten kann, dass die Geschichte ihm Recht gegeben hätte. Rosa Leu ist leider aktuell verhindert und wird erst ab dem 9.12. wieder lesen.
Der US-Sondergesandte der USA, Witkoff, trifft in Moskau den russischen Machthaber Putin. Zuvor hat er am Wochenende mit Unterhändlern der Ukraine in Florida gesprochen. Im Mittelpunkt steht ein Plan der USA, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. ARD-Korrespondentin Rebecca Barth ordnet die Gespräche im Interview mit Host Kai Küstner ein. Es seien vor allem von US-amerikanischer Seite Personen beteiligt, die eher wenig politische Erfahrung hätten, aber Unternehmer seien. Kurz vor den Gesprächen hat Russland verkündet, die ukrainische Stadt Pokrowsk vollständig erobert zu haben. Die Ukraine widerspricht. Unabhängig davon, was nun stimmt, steht sie im Donbass unter enormem Druck. Rebecca beobachtet von Kiew aus die Situation und schildert ihre Eindrücke. Der Wunsch nach Frieden sei bei den Menschen sehr groß, die Hoffnung, dass er tatsächlich kommt, aber sehr klein. Die Ukraine stehe vor großen Problemen, die Situation sei in allen Bereichen maximal schwierig: an der Front, innerhalb der Gesellschaft und auf der diplomatischen Ebene. Rebecca spricht auch über Fehler, die die Ukraine gemacht hat. Derzeit wird das Land von einem Korruptionsskandal erschüttert, in dem Zusammenhang hat Ukraines Präsident Selenskyj seinen engsten Berater entlassen. Zum Schluss dieser Ausgabe blickt Kai auf den Angriff der USA auf ein venezolanisches mutmaßliches Schmugglerboot. Und auf die weltweiten Rüstungsausgaben, die sich auf einem Rekordhoch befinden. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de SIPRI-Bericht über weltweite Rüstungsumsätze: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sipri-umsatz-ruestung-waffen-100.html Putins Kriegsziele und Verhandlungsstrategie: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/putin-strategie-ukraine-krieg-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Amerika, wir müssen reden! Was plant Trump in Venezuela? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0673567cd2517d5a/
Laut den Meteorologen beginnt der Winter heute, am 01. Dezember 2025, und ebenso die Adventszeit UND, noch viel wichtiger, der "XtraChill"-Podcast feiert ein halbrundes Episodenjubiläum mit Ausgabe 450! Zu diesem Anlass "schenkt" sich der liebe Andreas und seinen Hörerinnen und Hörern eine Episode unter dem Motto: "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" - denn im Zentrum steht heute ein Sechserpack aus unterschiedlichen Bereichen der podsafen Electronica. Also mal keine "Flotten Dreier", sondern eher ein "Gang Bang" aus Musik - natürlich ganz züchtig und jugendfrei. Kuschelt Euch also an Eurem Lieblingsplatz zusammen und genießt diese feine Auswahl musikalischer Adventsplätzchen! According to meteorologists, winter begins today, on December 1st, 2025, and so does Advent. AND, even more importantly, the "XtraChill" podcast is celebrating a semi-milestone episode anniversary with its 450th episode! To mark the occasion, the lovely Andreas is treating himself and his listeners to an episode under the motto: "Speech is silver, silence is golden" – because today's focus is on a six-piece set from different areas of podcast electronica. So, not a "threesome" this time, but rather a "gang bang" of music – completely chaste and suitable for all ages, of course. So, snuggle up in your favorite spot and enjoy this fine selection of musical advent treats!
Bericht des Stockholmer Friedensinstituts SIPRI zeigt Erhöhung der weltweiten Rüstungsumsätze, Deutschland erlaubt in bestimmten Bereichen fahrerlose Kraftfahrzeuge, Welt-Aids-Tag zeigt Rückgang der Finanzierung von Aidshilfen auf, Das Wetter
#dieVertriebsmanager - VTalk Der gute Sales Ton - mehr als nur heiße
In diesem Gespräch wird die zentrale Rolle des Kunden im Vorstand eines Unternehmens hervorgehoben. Heinz Georg Geissler diskutiert die Notwendigkeit, dass Vertrieb und Marketing im Vorstand vertreten sind, um eine kundenorientierte Unternehmensstrategie zu entwickeln. Er beleuchtet die Herausforderungen, die im Vertrieb und Marketing bestehen, und gibt Einblicke in zukünftige Entwicklungen in diesen Bereichen. takeaways Der Kunde sollte im Vorstand vertreten sein. Vertrieb und Marketing sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Kundenorientierte Strategien sind unerlässlich. Herausforderungen im Vertrieb erfordern innovative Lösungen. Die Digitalisierung verändert die Vertriebslandschaft. Ein starkes Vertriebsteam ist der Schlüssel zum Erfolg. Marketing muss eng mit dem Vertrieb zusammenarbeiten. Kundenfeedback ist wichtig für die Produktentwicklung. Die Analyse von Marktdaten ist entscheidend. Zukunftsorientierte Unternehmen setzen auf Kundenbeziehungen.
Vizekanzler und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil weilt seit dem 17. November in China und trifft sich dort nach Angabe seiner Sprecherin mit ranghohen chinesischen Vertretern aus diversen politischen Bereichen. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, wie sich das Außenministerium erklärt, dass der deutsche Finanzminister im Gegensatz zum Ende Oktober abgesagten Besuch von Außenminister Johann WadephulWeiterlesen
Künstliche Intelligenz ist längst zu einem wichtigen Ratgeber in verschiedenen Bereichen geworden. Doch KI-Algorithmen urteilen nicht objektiv und können bestehende Diskriminierungsmuster weitertragen. Nun werden Forderungen nach einem neuen Antidiskriminierungsgesetz laut. Weitere Themen: Im Kanton Waadt streikten am Dienstag tausende Staatsangestellte gegen die Sparpläne der Regierung. An Schulen, Gymnasien und Universitäten fiel vielerorts der Unterricht aus. Auch in den Spitälern und in Kinderkrippen wurde gestreikt. Auf Spitzbergen befindet sich der «Svalbard Global Seed Vault» - ein Bunker mitten im Fels, in dem Millionen von Saatgutproben eingelagert sind. Jedes Jahr kommen neue hinzu. Ein Einblick vor Ort.
Über 200 Tage wurde verhandelt, telefoniert, hin und her geflogen und vor dem Verlust tausender Jobs gewarnt: Nun hat die Schweiz ihren Zoll-Deal mit den USA. Vergangenen Freitag stellte Wirtschaftsminister Guy Parmelin eine Absichtserklärung mit der Regierung von Präsident Donald Trump vor, die statt Zöllen von 39 Prozent nun 15 Prozent vorsieht.Insbesondere in der Wirtschaft atmet man auf, die Bürgerlichen feiern die Arbeit ihres Bundesrats Parmelin. Die Linken hingegen werfen der Regierung wegen teuren Zugeständnissen eine «Unterwerfungsstrategie» vor. Die ins Stocken geratenen Verhandlungen nahmen Anfang November Fahrt auf, nachdem fünf Unternehmer aus der Schweiz eine goldene Rolex und einen Goldbarren ins Oval Office trugen.Ist der Deal nun ein Erfolg? In welchen Bereichen setzt Trump die Schweiz unter Druck? Und wie kam es zu den versprochenen Investitionen von 200 Milliarden US-Dollar?Darüber spricht Fabian Fellmann, ehemaliger US-Korrespondent und nun Inland-Redaktor, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Alexandra AreggerProduzent: Noah FendDie Hintergründe des Zoll-Deals:Interview mit Bundesrtat Guy Parmelin: «Wir haben unsere Seele nicht an den Teufel verkauft»Das Protokoll zum Zoll-Deal mit den USAEs begann mit einem Schock und endete in Ernüchterung: Was Trumps Powerplay mit der Schweiz gemacht hat (Kommentar)Ein Zoll-Deal mit Folgen: Der Bundesrat zeigt bisher nur die halbe Wahrheit zum Zoll-Deal Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Episode des Deloitte Future Talk sprechen wir mit Katja Rost, Professorin für Soziologie an der Universität Zürich, über ein Thema, das immer wieder für Diskussionen sorgt: die Höchstgehälter von Top-Managern und die damit verbundene Diskussion um eine mögliche soziale Ungleichheit. Wir hinterfragen die Kluft zwischen Wahrnehmung und Realität und beleuchten, wie kritisch Top-Verdiener in verschiedenen Bereichen wie Management, Musik und Sport betrachtet werden. Zudem diskutieren wir: Die Rolle von fehlendem Wissen und der medialen Berichterstattung in der öffentlichen Debatte. Die Auswirkungen der Gehaltsdiskussion auf die Reputation von Unternehmen. Wie Unternehmen im Umgang mit Mitarbeitenden und Stakeholdern reagieren können. Freut euch auf ein inspirierendes Gespräch! Link: Homepage K. Rost Universität Zürich LinkedIn Profil Prof. Katja Rost Link zum Soziologisches Institut Universität Zürich Neben Apple Podcast kannst du unseren Podcast auch bei Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Schweiz und Deloitte Deutschland Oder schreibe uns auf LinkedIn: LinkedIn Alexander Börsch; LinkedIn Michael Grampp
"Brot und Spiele" in Folge 194 des PC Games Podcast. Moderator Michi Grünwald hat sich Redakteur Viktor Eippert und den Strategiespiel-Experten Radlerauge geschnappt und spricht mit den beiden über Anno 117: Pax Romana. Das Aufbauspiel von Ubisoft gibt's seit dem 13. November und überzeugt Tester und Fans. Sogar vom besten Anno aller Zeiten ist teilweise die Rede.Unser Trio plaudert darüber, was Pax Romana im Vergleich zu Vorgängern und der Genre-Konkurrenz richtig macht, und ob sich das Spiel auch für Neueinsteiger eignet. Außerdem geht es in unserer Runde darum, welche Neuerungen sehr gut funktionieren und in welchen Bereichen es noch Verbesserungspotenzial gibt.Habt ihr bereits Anno 117 gespielt und wie gefällt euch der neue Teil der Reihe? Lasst uns eure Meinung gerne in den Kommentaren wissen. Unseren ausführlichen XXL-Test zum Aufbauspiel findet ihr auf unserer Website. Wenn ihr möchtet, dürft ihr natürlich auch Radlerauge in seinen Streams auf Twitch besuchen. Und zu guter Letzt wünschen wir euch viel Spaß beim Anhören der aktuellen Ausgabe!
Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c't uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c't 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129
Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c't uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c't 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129
Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c't uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c't 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129
Der SV Werder Bremen legt nach einem missglückten Saisonstart eine Serie hin und steht auf Rang 8. „Träumen ist erlaubt“, sagt kicker-Reporter Michael Richter, der außerdem erklärt, in welchen Bereichen sich Bremen noch steigern kann. Zudem schauen wir nach Darmstadt, wo ein unterschätztes Mittelfeld-Duo seinen Teil zur guten Form der Lilien beiträgt.
Dominik Wullers ist seit 20 Jahren bei der Bundeswehr. Für ihn ist sein Job Berufung. Zwar könne die Armee in vielen Bereichen besser werden, aber schon jetzt biete sie viele Vorteile. Einer davon: Die Bundeswehr dient als Integrationsmotor. Dr. Wullers, Dominik www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Über diese Folge Höre über 300 Subliminals Tracks mit der HighEnergyMind App. Jetzt kostenlos laden: https://app.highenergymind.comDu willst die Geheimnisse des anziehenden Wohlstands entdecken und im Fluss des Geldes schwimmen? Dann tauche ein in die neueste Folge des Silent Subliminals Podcast. In dieser beruhigenden Folge erwartet dich eine entspannende Musik und sanfte Wellen des 432 Hz Frequenz, die deine Sinne pflegen und verjüngen. Darin eingebettet sind Silent Subliminals zum Thema Wohlstand und Geldfluss anziehen. Silent Subliminals sind unhörbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein empfängt und beeinflusst. Sie nutzen die Kraft des unterschwelligen Lernens, um neue, positive Überzeugungen zu bilden. Indem du Silent Subliminals hörst, programmierst du deinen Geist um, um anziehender für Wohlstand zu werden. Es steigert dein Vertrauen in deine Fähigkeit, Wohlstand anzuziehen und im Luxus zu leben. Affirmationen aus der Folge Ich ziehe Wohlstand und Reichtum in mein Leben.Meine finanziellen Möglichkeiten wachsen von Tag zu Tag.Ich steige ständig auf der Leiter des Wohlstands auf.Mein finanzieller Reichtum wächst mit jedem Atemzug.Ich erzeuge Wohlstand mit Leichtigkeit und Freude.Jeder Tag bringt neue Möglichkeiten, meinen Reichtum zu vermehren.Mein Leben ist ein Magnet für finanziellen Erfolg und Wohlstand.Die Fülle des Universums strömt beständig in mein Leben.Jeder Moment ist eine neue Chance, mehr Reichtum zu manifestieren.Jeder Tag bereichert mein Leben auf neue Weise.Ich erschaffe Wohlstand mit Leichtigkeit und Freude.Finanzielle Erfolge begleiten mich auf meinen Wegen.Meine Gedanken erschaffen ein Leben in Fülle.Erfolg und Reichtum sind natürliche Bestandteile meines Lebens.Meine Entscheidungen fördern Wohlstand und Fülle.Ich ziehe reiche Gelegenheiten magnetisch an.Ich erschaffe Reichtum durch positives Denken und Handeln. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind speziell entwickelte Audiospuren, die in einem für das Gehör kaum erkennbaren Frequenzbereich Botschaften an Ihr Unterbewusstsein senden. Diese subtilen Botschaften sind in der Lage, tiefliegende Überzeugungen, Einstellungen und Denkmuster zu verändern. Der entscheidende Vorteil des Anhörens von Silent Subliminals besteht darin, dass Sie gezielt Veränderungen in Bereichen wie Selbstvertrauen, Motivation, Gesundheit und in diesem Fall, finanzielle Fülle erreichen können. Durch das ständige Einflüstern positiver Affirmationen zu Wohlstand und Geldfluss, programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein neu und ziehen so durch das Gesetz der Anziehung finanziellen Erfolg an. Sie schaffen eine mentale Grundlage, die förderlich ist für Geldfluss und Reichtum in Ihrem Leben. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Fühlst du dich manchmal blockiert, wenn es um Geld geht? Vielleicht arbeitest du hart, aber die finanzielle Fülle will sich einfach nicht einstellen. Oder du merkst, dass negative Glaubenssätze über Geld dich zurückhalten. Die gute Nachricht: Dein Unterbewusstsein spielt eine zentrale Rolle dabei, wie du mit Wohlstand umgehst – und genau hier setzen Silent Subliminals an.In diesem Artikel erfährst du, was Silent Subliminals sind, wie sie funktionieren sollen und wie du sie konkret nutzen kannst, um Wohlstand anzuziehen und Geld zu manifestieren.Was sind Silent Subliminals?Silent Subliminals sind Audio-Dateien mit positiven Affirmationen, die für dein bewusstes Ohr nicht wahrnehmbar sind. Die Botschaften werden in einer so hohen Frequenz abgespielt, dass du sie nicht bewusst hörst – aber dein Unterbewusstsein soll sie trotzdem aufnehmen können.Im Gegensatz zu klassischen Affirmations-Audios, bei denen du die Sätze klar und deutlich hörst, arbeitest du mit Silent Subliminals völlig unauffällig. Du kannst sie beim Arbeiten, Schlafen oder im Alltag laufen lassen,
- Jetzt sind wir im Gespräch: Live Translation kommt nach Europa - Das erste große Update für Liquid Glass: Sind iOS 26.1 und Co. eine runde Sache? - Blick nach vorn: Das wissen wir bereits über iOS 26.2 und Co. - Gute Freunde? KI-Siri soll angeblich auf Google Gemini basieren - Blick auf die Uhr: WhatsApp ab sofort auf der Apple Watch - App Store im Browser: Apple veröffentlicht vollwertige Web-Version - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: AirPods Live-Translation startet nächsten Monat in der EU - https://apfelfunk.com/airpods-live-translation-startet-naechsten-monat-in-der-eu/ - X (formerly Twitter): DMA-Einschränkung beim WLAN-Sync zwischen iPhone und Apple Watch? - https://x.com/apple_geek_actu/status/1985784632949031402?s=46 - Apfelfunk News: iOS 26.1 mit Liquid Glass-Option und neuen Apple Intelligence-Sprachen veröffentlicht - https://apfelfunk.com/ios-26-1-mit-liquid-glass-option-und-neuen-apple-intelligence-sprachen-veroeffentlicht/ - Mac & i: Erste Beta von iOS 26.2 - https://www.heise.de/news/Erste-Beta-von-iOS-26-2-Neue-Features-in-vielen-Bereichen-11066307.html - Apfelfunk News: Siri-Revamp soll auf Google Gemini setzen - https://apfelfunk.com/siri-revamp-soll-auf-google-gemini-setzen/ - Mac & i: WhatsApp für die Apple Watch ist da - https://www.heise.de/news/WhatsApp-fuer-die-Apple-Watch-ist-da-11056728.html - Apfelfunk News: Apple startet vollwertige Web-Version des App Store - https://apfelfunk.com/apple-startet-vollwertige-web-version-des-app-store/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:11:53) Werbung (00:16:58) Themen (00:18:55) Jetzt sind wir im Gespräch: Live Translation kommt nach Europa (00:36:58) Das erste große Update für Liquid Glass: Sind iOS 26.1 und Co. eine runde Sache? (00:51:09) Blick nach vorn: Das wissen wir bereits über iOS 26.2 und Co. (00:55:58) Gute Freunde? KI-Siri soll angeblich auf Google Gemini basieren (01:06:26) Blick auf die Uhr: WhatsApp ab sofort auf der Apple Watch (01:14:51) App Store im Browser: Apple veröffentlicht vollwertige Web-Version (01:19:21) Umfrage der Woche (01:21:55) Zuschriften unserer Hörer
Die German Week Melbourne ist dieses Jahr in die zweite Runde gegangen, mit zahlreichen Veranstaltungen aus allen denkbaren Bereichen. Der krönende Abschluss aber bildete die German Music Night, bei der sich alles um deutsche Musik drehte – abseits vom Schlager. Denn, die deutsche Musikszene hat so viel mehr zu bieten, wie die Veranstalter finden.
Sollen künftig alle jungen Menschen einen Dienst für die Allgemeinheit leisten – Männer wie auch Frauen? GLP-Nationalrat und Befürworter Beat Flach und Mitte-Ständerätin und Gegnerin Andrea Gmür diskutieren über die Service-citoyen-Initiative, über die wir am 30. November abstimmen. Die Service-citoyen-Initiative verlangt, dass das heutige Wehrpflichtsystem abgelöst wird von einem Dienst für die Allgemeinheit. Alle, Männer und Frauen, sollen künftig einen Dienst für die Sicherheit, die Umwelt oder die Gemeinschaft leisten. Dieser Dienst kann in der Armee, im Zivilschutz oder in anderen Bereichen wie Umwelt- und Katastrophenschutz geleistet werden. Die Bestände von Armee und Zivilschutz sollen in der Verfassung garantiert werden. Die Gegnerinnen und Gegner befürchten eine Schwächung der Armee, weil die Wehrpflicht abgeschafft würde. Zudem widerspreche die Initiative dem Zwangsarbeitsverbot nach UNO-Konvention hätte hohe Kosten für den Staat und die Wirtschaft zur Folge. Auch wird eingewendet, dass Frauen heute bereits viel Care-Arbeit leisten und es unfair wäre, ihnen weitere Pflichten aufzuerlegen. Die Abstimmungskontroverse leitet Livia Middendorp.
Kommende Woche will sich US-Präsident Trump mit Chinas Parteichef Xi Jinping zusammensetzen und unter anderem über die Beendigung des Ukraine-Krieges sprechen. Seiner Ansicht nach hätten die früheren US-Präsidenten Obama und Biden die Zusammenarbeit Russlands und Chinas forciert.