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Zum Beispiel, indem es Rabatte für Fans gibt, die klimafreundlich anreisen. Coldplay haben es vorgemacht: Sie haben bei ihrer Tour die Reise-Emissionen fast halbiert. Autor: Kosmas Hotomanidi Von Daily Good News.
Mehr Emissionen trotz mehr Erneuerbaren, weniger Geld fürs Klima und 800 Hitzetote – mit der Krankenpflegerin Paula SchenkenbergerEin Bericht des Energy Institutes zeigt, dass trotz mehr Erneuerbaren auch fossile Emissionen steigen. Die Weltbank schwächt ihre Klimapläne ab und die Hitzewelle fordert alleine in Deutschland rund 800 Tote. Daher ist heute die Krankenpflegerin Paula Schenkenberger bei uns zu Gast und berichtet von ihrer Arbeit. Das sind unsere Themen bei KLIMANEWS am Freitag, den 03. Juli 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Linus Nolte und Jonathan Auer (Redaktion vom Dienst) Moderation, Produktion & Schnitt: Simon Blieske
Schickt uns eine Nachricht In dieser Podcastfolge dreht sich alles um Recyclingdünger. Else Bünemann-König vom FiBL und Matthias Diener von Agroscope sprechen über verschiedene Düngerformen und erzählen von spannenden Ergebnissen aus einem siebenjährigen Feldversuch. Sie erläutern, welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Dünger haben. Im Projekt Recycle4Bio wurde die Stickstoffausnutzung von flüssigem und festem Gärgut sowie Hofdünger untersucht. Gleichzeitig erfassten die Forschenden die Emissionen von klimarelevanten Gasen wie Lachgas, analysierten Stickstoffverluste z.B. durch Nitratauswaschung und untersuchten die Wirkung der Dünger auf den Boden. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes sollen dazu beitragen, die Stickstoffausnutzung organischer Dünger zu verbessern sowie Emissionen klimarelevanter Gase zu reduzieren. Darüber hinaus geben sie auch praktische Tipps und erläutern, worauf insbesondere im Bioanbau zu achten ist. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 122/Deutsch/Länge in 41Min. und 52Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Else Bünemann-König, FiBL, Matthias Diener, AgroscopeModeration Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBLRedaktion: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLProjektdatenbank: https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2110https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/1306https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/1473Video: https://www.youtube.com/watch?v=EU-VevU3ZH8 Publikationen: Norah Efosa, Hans-Martin Krause, Roman Hüppi, Maike Krauss, Nadège Vaucher, Flora Zourek, Jochen Mayer, Johan Six, Else K. Bünemann (2023): Emissions of nitrous oxide and methane after field application of liquid organic fertilizers and biochar. Agriculture, Ecosystems & Environment Volume 356, 2023, 108642. https://doi.org/10.1016/j.agee.2023.108642Norah Efosa, Christoph Häni, Thomas Kupper, Hans-Martin Krause, Johan Six, Else K. Bünemann (2025): Ammonia emissions after trailing hose application of digestates and cattle slurry. Nutrient Cycling in Agroecosystems, available online. https://doi.org/10.1007/s10705-025-10407-7.Danksagung: Die Projektpartner danken dem BLW, dem BAFU sowie dem BFE für die finanzielle Unterstützung. Besonderer Dank für die gute Zusammenarbeit gilt zudem Anton und Fabian Obrist, Kiesholzhof Wallbach, und allen Techniker*innen, Praktikant*innen sowie Student*innen von Agroscope und FiBL für ihre wesentliche Unterstützung bei Feldarbeiten und Laboranalysen.E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Unter dem Leitthema „Intelligence in Animal Farming" rückt die EuroTier 2026, die Weltleitmesse für professionelle Tierhaltung und Livestock-Management (10.–13. November in Hannover) in den Mittelpunkt, wie moderne Technologien – KI, Automatisierung, Daten – die Effizienz in der Nutztierhaltung nachhaltig steigern können: im Einklang mit Tierwohl, Umweltverantwortung und ökonomischer Tragfähigkeit. Die Hosts Stefanie Pionke (DLG-Bereichsleiterin Content) und Sven Häuser (Bereichsleiter Tierhaltung, DLG-Fachzentrum) ordnen die Messe fachlich ein und werfen einen Blick hinter die Kulissen – mit Ines Rathke, Show Director der EuroTier. Im Fachinterview spricht Kathrin Iske (DLG-Pressereferentin Landwirtschaft) mit Dr. Detlef Kampf (DLG-Fachzentrum) und Reinhard Resch (HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Österreich) darüber, wie Fütterung, Management und Technik als System zusammenwirken – vom Feld bis in den Futtertrog. Die zentrale Frage dabei: Wie lassen sich Emissionen in der Tierhaltung wirksam senken – und welche Rolle spielt dabei die Qualität des Grobfutters? Mehr Informationen zum Thema: ·
Grauenvolles aus der Elektronikfertigung – Horrorstory oder Inspiration? Die Elektronikfertigung ist geprägt von fortlaufenden Innovationen und anspruchsvollen technologischen Prozessen. Sie wird aber auch von unerwünschten Abfallprodukten geprägt – u.a. luftgetragenen Schadstoffen wie Lötrauch. Lötrauch ist eine von verschiedenen Emissionen in der Elektronikproduktion, und dieses Beispiel ist federführend für wichtige Fragen: Wie kann langfristige Produktionsstabilität gewährleistet werden? Inwiefern sind Absaug- und Filteranlagen Investitionen in die Produktivität? Was hat welchen Einfluss auf die Produkt- und Prozess-Stabilität? Hören Sie rein, wie man das Grauen aus der Elektronikfertigung verbannt.
Unsere Digitale Welt lebt davon, dass riesige Mengen an Daten in Datenzentren und Servern gespeichert, verarbeitet und verteilt werden. Diese Infrastrukturen brauchen Strom, Kühlung und Material, die erhebliche Umweltauswirkungen mit sich tragen. Vor allem Cloud-Speicher, Streaming und KI-Dienste treiben den Verbrauch und die Emissionen in die Höhe.
Drei Jahre, 68 Folgen und viele spannende Gespräche später ziehen wir Bilanz. Was haben wir über die Klimawende gelernt? Welche Ideen tragen wirklich dazu bei, Emissionen zu senken und gleichzeitig Wohlstand zu sichern? In der letzten Folge von oeco?logisch! blicken wir auf die wichtigsten Erkenntnisse aus drei Jahren Podcast zurück – von Marktwirtschaft und Innovation über Wasserstoff und Speicher bis hin zu den Rahmenbedingungen, die Unternehmen für Investitionen brauchen. Eine Abschlussfolge über die Frage, wie Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg gemeinsam gelingen können.
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende
Die Kohlendioxid-Konzentration ist zuletzt so stark gestiegen wie nie zuvor: 2024 lag sie auf einem Niveau wie zuletzt vor zwei Millionen Jahren. Doch die fossilen Emissionen allein können den Anstieg nicht erklären. Lemmerich, Philipp www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende
Wir müssen weg vom motorisierten Individualverkehr, sagen Fachleute. Und hin zu mehr ÖPNV, Zügen und Fahrrädern — denn diese Formen des Verkehrs verursachen pro Personenkilometer deutlich weniger Emissionen als Auto, Flugzeug oder LKW. Unter welchen Umständen lassen sich mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität begeistern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-verkehrswende
Hier kommt die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Ein Flughafen ist mehr als Start- und Landebahnen. Er ist eine kleine Stadt. Rund um die Uhr betriebsbereit, hochgradig vernetzt, energieintensiv und auf maximale Zuverlässigkeit ausgelegt. Allein der Flughafen Frankfurt verbraucht so viel Strom wie eine mittelgroße deutsche Stadt.Doch wie dekarbonisiert man ein solches System, ohne seine Stabilität zu gefährden?Darüber sprechen wir mit Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, und Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner, Geschäftsführer des House of Energy.Im Mittelpunkt steht die Transformation einer kritischen Infrastruktur, die gleichzeitig funktionieren und sich verändern muss. Fraport verfolgt das Ziel, die eigenen Treibhausgasemissionen bis 2045 auf Netto-Null zu senken. Der Weg dorthin führt über Energieeffizienz, Elektrifizierung, Photovoltaik, Grünstrom und neue Formen des Energiemanagements.Gleichzeitig macht das Gespräch deutlich, dass die Verantwortung eines Flughafenbetreibers Grenzen hat. Fraport kann die Infrastruktur am Boden gestalten, Energiebedarfe absichern und Emissionen des eigenen Betriebs reduzieren. Die Dekarbonisierung des eigentlichen Flugverkehrs liegt dagegen maßgeblich bei Airlines, Herstellern, Kraftstoffanbietern und politischen Rahmenbedingungen.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist die Frage, wie Innovation unter realen Betriebsbedingungen gelingt. Der Flughafen wird dabei zum Reallabor für neue Technologien, intelligente Ladestrukturen und sektorübergreifende Energiesysteme. Immer wieder zeigt sich dabei ein Spannungsfeld, das viele Transformationsprojekte prägt: Zwischen ambitionierten Zielen und praktischer Umsetzbarkeit liegen oft regulatorische, technische und wirtschaftliche Herausforderungen.Die Diskussion macht deutlich: Dekarbonisierung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie ist das Ergebnis vieler hundert Entscheidungen, die in einem laufenden System getroffen werden müssen. Der eigentliche Wandel findet dabei nicht in Visionen statt, sondern im täglichen Betrieb. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Von Streaming bis KI – unser digitaler Konsum wächst kontinuierlich und verursacht globale CO2-Emissionen, die mittlerweile so hoch sind wie der gesamte Flugverkehr. In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Tilman Santarius über die ökologischen Auswirkungen der Digitalisierung und wie wir sie nachhaltiger gestalten können. Inhalte der Folge: · Warum datenbasierte Technologien erhebliche Umweltbelastungen mit sich bringen. · Welche Hebel uns helfen, digitale Nachhaltigkeit im Alltag besser umzusetzen. · Praktische Tipps: Von der längeren Gerätnutzung bis zum bewussten Umgang mit Streaming und KI. Jetzt reinhören und herausfinden, wie digitaler Konsum die Umwelt verändert und was wir dagegen tun können.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Stell dir vor, du hast ein Produkt, das CO₂ nicht nur reduziert, sondern für negative Emissionen sorgt. Aber deine Zielgruppe ist die Baubranche, also ausgerechnet eine der konservativsten und risikoscheuesten Branchen in Deutschland. Hoang Anh Nguyen schafft es dennoch seine Kunden zu überzeugen. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik teilt der Chief Growth & Communications Officer von ecoLocked seine drei persönlichen Strategien, mit denen er aus skeptischen Gegenübern manchmal echte Green Champions formt. Und warum klare Positionierung dabei wichtiger ist als Diplomatie. ✅ Wie du dich klar positionierst, ohne deine konservative Zielgruppe zu verlieren. ✅ Warum Green Premium kein Totschlagargument ist und wie du es in ein Gespräch über Wettbewerbsfähigkeit verwandelst. ✅ Weshalb ETS, EU-Taxonomie und Kreditwesengesetz in der Realwirtschaft kaum ankommen, und was das für deine interne Kommunikation bedeutet. ✅ Warum Biochar, Kohlenstoffsenken und negative Emissionen die nächste große Chance in der Baubranche sind. Eine Folge für alle, die das Gefühl haben, mit ihren Nachhaltigkeitsthemen gerade allein auf weiter Flur zu sein. Mache mit kleinen Details in der Kommunikation den Unterschied, der dir hilft deine Ziele und Themen im Unternehmen wieder voranzutreiben. Und positioniere dich wieder offensiv mit deiner Mission. NEWSLETTER: Einmal im Monat teilt Zackes seine persönlichen Erkenntnisse aus Interviews und Konferenzen, samt den Zusammenfassungen der letzten Podcast-Folge. Verpasse nichts mehr: www.zackes.com/newsletter SHOWNOTES Hoang Anh Nguyen ist Chief Growth & Communication Officer bei ecoLocked, einem Startup, das Biokohle in Beton beimischt und so die Emissionen massiv reduziert. Zuvor war er Head of Communication bei Alcemy, einem KI-Startup für emissionsarme Betonproduktion. Als einer der klarsten Kommunikatoren im deutschsprachigen Nachhaltigkeitsbereich zeigt er auf LinkedIn, wie man sich auch zu unbequemen Themen positioniert, und dabei sein Gegenüber trotzdem abholt.
Lange Zeit ist Europa der Vorreiter der globalen Energiewende. Inzwischen läuft China Ländern wie Deutschland technologisch den Rang ab. Im Umfeld der Volksrepublik erwächst außerdem neue Konkurrenz. In Staaten wie Thailand oder Vietnam boomen Elektromobilität und erneuerbare Energien. Aus Eigennutz: Sie möchten kein Geld mehr für fossile Importe ausgeben, sondern welches verdienen. Deshalb bauen sie vollständige Wertschöpfungsketten um Zukunftsbranchen auf und knüpfen Beziehungen mit Gleichgesinnten. "Südostasien bildet für mehrere Technologien ein neues geopolitisches Cluster", sagt Maria Pastukhova von der Denkfabrik E3G. Die Leiterin des Forschungsprogramms "Globale Energiewende" legt Europa nahe, sich zu sputen, wenn es nicht abgehängt werden möchte: "Die Weltwirtschaft wartet nicht auf Länder, die zögern." Die entscheidende Frage ist: Wie gelingt die Energiewende, ohne erneut abhängig zu werden? "Europa hat drei nicht so gute Optionen", sagt Pastukhova. Ihre Empfehlung: kontrollierte Offenheit. Außerdem Thema im Podcast: +++ Der Aufstieg der Region ist China-getrieben: Machen sich die südostasiatischen Staaten abhängig? +++ Warum ist der Zugriff auf Verarbeitungskapazitäten wichtiger als auf seltene Erden selbst? +++ Warum fällt Europa auch bei den Emissionen hinter den Entwicklungsländern zurück? Gast: Maria Pastukhova, Leiterin des Forschungsprogramms "Globale Energiewende" der Denkfabrik E3G. Sie beschäftigt sich mit Fragen zu Energiediplomatie, Energiesicherheit und Geopolitik der Energiewende. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Toyota präsentiert neue Generation des Hilux mit breiter Antriebsvielfalt und erstmals vollelektrischer Variante Toyota hebt den Hilux auf ein neues Niveau: Mit der neunten Generation des legendären Pick-ups präsentiert der Automobilhersteller ein umfassend weiterentwickeltes Modell, das technologisch und konzeptionell neue Maßstäbe setzt. Der neue Hilux kombiniert die bekannten Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit mit einer erweiterten Antriebsvielfalt und einem deutlich gesteigerten Komfort- und Digitalisierungsniveau. Mit weltweit mehr als 27 Millionen verkauften Einheiten zählt der Hilux zu den erfolgreichsten Pick-ups überhaupt. Die neue Generation baut auf dieser Erfolgsgeschichte auf und erweitert das Modellportfolio gezielt um neue Technologien und Antriebslösungen. Multi-Path-Strategie: breite Auswahl an Antrieben Ein zentraler Bestandteil des neuen Hilux ist die konsequente Umsetzung der Toyota Multi-Path-Strategie: Kunden können je nach Einsatzprofil und Infrastruktur aus unterschiedlichen Antriebsoptionen wählen. Zum Marktstart umfasst das Angebot den Hilux BEV als erstes vollelektrisches Modell der Baureihe und den Hilux 48V-Mildhybrid mit 2,8l-Dieselmotor. Beide Modellvarianten sind bereits bestellbar. Darüber hinaus plant Toyota die Erweiterung der Baureihe um ein Brennstoffzellenmodell ab 2028, womit der Hilux künftig das vielfältigste Angebot an Antrieben im Segment bietet. Neues Design trifft auf gesteigerte Funktionalität Das Exterieur folgt dem Designkonzept „robust und agil“ und verbindet hervorragende und bewährte Geländetauglichkeit mit einem modernen, dynamischen Auftritt. Eine markante Frontpartie, ein neues Leuchtendesign und eine kraftvolle Seitenlinie sorgen für eine deutlich stärkere Präsenz. Gleichzeitig wurde die Alltagstauglichkeit weiter verbessert. Hilux 48V-Mildhybrid: Effizienz und Leistungsfähigkeit im Fokus Der 2,8l-Dieselmotor mit 48V-Mildhybridsystem stellt den zentralen Antrieb der neuen Generation dar. Er kombiniert eine maximale Leistung von 150 kW/204 PS mit einem Drehmoment von 500 Nm und überzeugt durch verbesserten Verbrauch und reduzierte Emissionen. Hilux BEV: vollelektrische Innovation im Pick-up-Segment Mit dem Hilux BEV feiert erstmals ein vollelektrischer Hilux sein Debüt. Das Modell kombiniert einen batterieelektrischen Antrieb mit der für den Hilux typischen Leiterrahmenbauweise verfügt über permanenten Allradantrieb mit zwei Elektromotoren und eine elektrische Reichweite von bis zu 257 km, (EAER) innerorts sogar (EAER City) bis zu 380 km. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusDer Venice AI Token (VVV) gehört zu den stärksten KI Token am Markt. Ich erkläre das Dual-Token-System: Wie DIEM als tokenisiertes Compute funktioniert, warum die Token-Burns VVV deflationär machen, und wie sich Venice als privates KI-Gateway positioniert. Themen & Timestamps:00:00 Venice AI und seine beiden Token01:15 VVV und DiEM: So spielen die Token zusammen01:58 Dauerhaftes KI-Guthaben mit DiEM03:57 Nachfrage nach DiEM und VVV04:58 Emissionen und deflationäre Tokenomics05:42 Burn-Mechanismus und echte Nutzung07:34 OpenClaw-Hype und Venice-Wachstum09:09 Nutzerzahlen als VVV-Wette
Das Bundesamt für Umwelt rechnete die Klimalücke kleiner - obwohl es die Zahl kannte. An der ASCO in Chicago wurden zwei Durchbrüche in der Krebsmedizin vorgestellt. Und: Der Kampf gegen HIV in Südafrika ist unter Druck. (00:34) Klimaziele 2030: 34 Millionen Tonnen CO₂ - so gross seien die Emissionen, die die Schweiz bis 2030 nicht im Inland senken kann und im Ausland kompensieren muss. Diese Zahl kommunizierte der Bundesrat letztes Jahr dem Parlament. Recherchen von SRF zeigen nun: Die Lücke ist deutlich grösser. (05:40) Brustkrebs: Ein Gentest könnte dank neuer Erkenntnisse noch mehr Brustkrebspatientinnen und -patienten eine belastende Chemotherapie ersparen. Forschende präsentierten die vielversprechenden Studienergebnisse an der weltweit grössten Krebskonferenz in Chicago. (09:32) Pankreas-Krebs: Ein Tumor an der Bauchspeicheldrüse gehört zu den tödlichsten Krebsarten. Jetzt gibt es Grund zur Hoffnung: Ebenfalls in Chicago wurde ein neues Medikament vorgestellt, das die Überlebenszeit verdoppelt. (14:44) HIV-Bekämfpung: HIV-Aids-Aktivisten fühlten sich schon fast auf der Zielgerade in ihrem Kampf gegen Aids. Dann kam US-Präsident Trump und mit ihm das Ende der US-Hilfe. Die Folgen wiegen schwer. Zum Beispiel in Südafrika, wo mit 8 Millionen Menschen die meisten HIV-Positiven der Welt leben.
Nachdem seine Kantonalpartei, die Zürcher SP, entschieden hat, Jositsch nicht für die Ständeratswahlen 2027 zu nominieren, hat dieser an einer Medienkonferenz bekannt gegeben, dass er per sofort aus der Partei und der Bundeshausfraktion austritt. Das Parlament hat zwei Motionen angenommen, die dauerhaft verschärfte Grenzkontrollen verlangen, statt wie bisher risikobasierte Checks. Doch das zuständige Bundesamt für Zoll und Grenzschutz sagt, es habe gar nicht genügend Ressourcen um dies zu leisten. Die Schweiz will die Emissionen bis 2030 halbieren, doch dieses Ziel wird immer schwerer erreichbar. Jetzt zeigen Recherchen von SRF, dass das Bundesamt für Umwelt dieses Problem deutlich kleiner darstellt, als es ist.
Wegen des zunehmenden Einsatzes von KI verbrauchen Rechenzentren immer mehr Strom. Die Folgen hat nun ein UN-Bericht offengelegt: mehr klimaschädliche Emissionen, höherer Wasser- und Rohstoffverbrauch, sowie mehr Flächenbedarf und Elektroschrott. Mrasek, Volker; Metz, Moritz www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Klimakrise vertreibt Millionen Menschen, trotzdem schummeln Politik und Autolobby in ihren Berechnungen lieber, statt Klimaschutz ernst zu nehmen. Und auch in der Landwirtschaft muss dringend mehr Klimaschutz gemacht werden, fordert eine UN-Sonderberichterstatterin. Das alles gibts in dieser Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 03. Juni 2026.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Jonathan Auer, Linus Nolte (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Simon Blieske
Norwegen sieht sich als Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz. Das Land besaß das erste Umweltministerium weltweit, es hat schon sehr früh eine CO2-Steuer eingeführt, der Gro-Harlem-Brundtland-Report prägte den Begriff der nachhaltigen Entwicklung, und Norwegens Stromproduktion ist zu fast 99% klimaneutral. Das wäre eine sichere Basis für die Pariser Klimaziele, wenn es nicht den fossilen Exportsektor mit seiner CO2-intensiven Öl- und Gasproduktion gäbe. Auch der soll nun klimaneutral werden. Der Strom für die Förderung, der bisher durch Gasturbinen auf den Plattformen selbst erzeugt wird, soll jetzt von Wasser- und Windkraft kommen. Doch die Norweger "vergessen" die Emissionen, die beim Verbrauch von Öl und Gas bei den Endkunden im Ausland entstehen.
Zwischenruf - Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament
Seit mittlerweile 10 Jahren gibt es uns – das IParl! Dieses Jubiläum haben wir zum Anlass genommen, die Bevölkerung dazu zu befragen, wie sie es mit dem Parlament halten. Wie sehen die Bürgerinnen und Bürger den Bundestag und seine Abgeordneten? Braucht es in ihren Augen überhaupt das Parlament? Antworten auf und Einschätzungen zu diesen Fragen geben Danny Schindler, Direktor des IParl und Helene Bubrowski, Chefredakteurin von table.media; moderiert von unserer Gastmoderatorin Sarah Ribbert (Heinrich-Böll-Stiftung und Co-Host vom Podcast Märkte, Mächte, Emissionen mit Adam Tooze). Grundlegend, realitätsgerecht, praxisnah ist das Motto des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl). Das gilt auch für unseren „Zwischenruf – der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament“. Wenn wir mit unseren Gästen aus Politik, Wissenschaft und Journalismus über Themen rund ums Parlament sprechen, verbinden wir politikwissenschaftliche mit praktischen, politischen Perspektiven. Garantiert ohne Elfenbeinturm. Redaktion und Produktion: Daniel Hellmann.
Die Bundesregierung ist zufrieden mit ihren Zahlen zu Emissionen und Klimaschutz. Keinen Grund zur Zufriedenheit sieht allerdings ihr Expertenrat. Der findet: Die Regierung geht von falschen Zahlen aus. Ein Blick auf die Details.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Anne Tepper aus den Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:41 Nationaler CO2-Preis für Heizen und Tanken wird nicht erhöht Union und SPD haben beschlossen, den CO2-Preis für Heizen und Tanken 2027 nicht anzuheben. Begründet wird das mit den gestiegenen Energiepreisen. Die Entscheidung hat Folgen für den Klimaschutz, aber auch für den Bundeshaushalt. Denn ohne höheren CO2-Preis fehlen dem Klima- und Transformationsfonds nun vier Milliarden Euro. 07:03 Super-El-Niño Ein Klimaphänomen aus dem Pazifik könnte schon bald weltweit neue Extremwetter-Rekorde auslösen. Mehrere Klimamodelle deuten auf einen besonders starken El Niño in den Jahren 2026 und 2027 hin. Das Phänomen bringt Meeresströmungen durcheinander, heizt die Ozeane zusätzlich auf und verstärkt Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen rund um den Globus. 12:01 Bahnpaket der EU Die EU will Bahnreisen durch Europa einfacher machen: Grenzüberschreitende Zugreisen sollen künftig leichter planbar und buchbar werden. Doch Bahnunternehmen wehren sich gegen die Pläne aus Brüssel. Warum das neue Bahnpaket trotzdem Hoffnung auf günstigere und attraktivere Zugreisen macht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Ein einziger Einmalhandschuh verursacht 29-mal so viele Emissionen wie eine Händedesinfektion – und das deutsche Gesundheitswesen steht für 5 bis 6 Prozent der nationalen CO₂-Emissionen. Sarah Fließgen (DBfK) und Luca Eulberg (KLUG) erzählen, wie das mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Projekt BBNE Pflege Praxisanleitende zu Schlüsselpersonen für eine nachhaltigere Versorgung macht. Es geht um blinde Flecken im Alltag, den Handabdruck und darum, warum Klimaschutz in der Pflege immer auch Selbstschutz ist.In dieser Folge:Warum das Gesundheitswesen ein Klimaproblem hat – und wo die größten Hebel liegenPraxisanleitende als doppelte Multiplikator:innen für Auszubildende und Kolleg:innenVom Fußabdruck zum Handabdruck: Strukturen verändern statt nur VerhaltenDrei Dimensionen der Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch, sozialWas strukturell passieren muss: Rahmenlehrpläne, S1-Leitlinie und politische VerantwortungHintergründe und Shownotes zur Folge findest du hier.Wichtige Links:Zum JobboardZum EventkalenderSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenÜbergabe bei Instagram
Die Schweiz will bis 2050 CO2-neutral sein – wie das konkret erreicht werden soll, ist derzeit noch nicht geklärt. Während beispielsweise bei Gebäudebetrieb und Mobilität probate Lösungen vorhanden sind, die zunehmend zum Standard werden, ist in anderen Bereichen noch nicht absehbar, wie heutige Emissionen abgesenkt werden sollen. Diese sogenannten "hard to abate"-Emissionen betreffen etwa Flugverkehr, Industrie oder Landwirtschaft. Im Gespräch mit Peter Richner skizziert Nathalie Casas, Koordinatorin des Konsortiums SWEET ACHIEVE, welche Fragen momentan im Zentrum stehen, wenn es darum geht, unsere Emissionen abzusenken und weshalb die NEST-Unit Beyond.Zero richtungsweisende Erkenntnisse für dieses Vorhaben liefern kann. Innerhalb der nächsten sechs Jahre entwickelt das Konsortium einen Fahrplan, der mögliche Massnahmen, verfügbare Technologien und erste Pilotprojekte auf dem Weg zu Netto-Null präsentiert. Über 50 Organisationen aus Forschung, Industrie und öffentlicher Hand beteiligen sich daran.
Kriege sind generell schon enorm schlimm. Was viele allerdings vergessen, ist die Umweltbelastung. Etwa 5% der globalen Emissionen werden durch Kriege und das Militär verursacht. Im letzten Jahrzehnt wurde ständig mehr in das Militär investiert. Ziele im Krieg sind nicht nur militärisch, sondern auch zivil.
Nachhaltigkeit ist eines der meistgenutzten Schlagwörter im Bau – aber was bedeutet es wirklich?In dieser Auftaktfolge der neuen Serie gehen Thomas Krug und Jonas Betz dem Begriff auf den Grund – fachlich fundiert, praxisnah und ohne Schönfärberei.Das erwartet Sie:Die Herkunft des Begriffs „Nachhaltigkeit“Die moderne Definition aus dem Brundtland-BerichtWarum der Bausektor einer der größten CO₂-Verursacher weltweit istDie drei Säulen nachhaltigen Bauens: Ökologie, Ökonomie und NutzungWas „graue Energie“ bedeutet – und warum sie oft unterschätzt wirdWarum energieeffizientes Bauen allein nicht ausreichtPraxis-Einblicke: Wo Bauprojekte heute wirklich stehenWarum Einfachheit oft nachhaltiger ist als komplexe TechnikKonkrete Ansätze für Bauherren und ProjektentwicklerKey Facts aus der Folge:Rund 40 % der globalen CO₂-Emissionen hängen mit dem Bauen zusammenEtwa 50 % des weltweiten Rohstoffverbrauchs fließen in BauprojekteBis zu 50 % der Emissionen eines Gebäudes entstehen vor der NutzungBetriebskosten können über den Lebenszyklus zwei- bis dreimal höher sein als die BaukostenFür wen ist diese Folge?Für Bauherren, Architekten, Projektentwickler und alle, die nachhaltige Entscheidungen treffen wollen – nicht nur auf dem Papier, sondern in der Praxis. +++++„Fundament - Der Baupodcast“ - und was hat das eigentlich mit uns zu tun? Conwick GmbH. Lesen Sie hier weiter: www.conwick.de Produktion und Soundeffekte: https://sounzz.de
In Santa Marta in Kolumbien treffen sich in diesen Tagen mehr als 40 Länder zur ersten internationalen Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Energien. Die Klimawissenschaft wird nicht müde zu betonen, wie dringend es ist, die Ursache für die klimaschädlichen Emissionen aus fossilen Energien zu stoppen. In einem Papier haben die Forschenden nun Forderungen dafür zusammengetragen. Janina Schreiber aus der ARD-Klimaredaktion hat mit einem von ihnen gesprochen.
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Im Sommer werden auch in Deutschland oft die Grenzwerte für die Ozonbelastung gerissen. Wie kommt das? Und wer ist besonders gefährdet? Wenn die Sonne im Sommer ausdauernd scheint, schlägt das manchen Menschen auf die Atemwege. Denn UV-Licht verwandelt Abgase, aber auch Emissionen aus der Landwirtschaft zusammen mit Sauerstoff in Ozon. Wie gefährlich ist dieses bodennahe Ozon für die Gesundheit? Und wie hängt das mit dem Klimawandel zusammen? Dieser Frage ist Sharin Santhiraraja-Abresch nachgegangen. Sie hat mit Umweltmedizinerinnen gesprochen und sich eine Simulationskammer für Treibhausgase angesehen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum die Ozonbelastung auf dem Land oft größer ist als in der Stadt, weshalb Kinder besonders gefährdet sind, und inwiefern die Erderwärmung das Problem verschärfen kann. Eine Recherche voller paradoxer Erkenntnisse – und trotz allem einem Ausblick, der Hoffnung macht. Denn der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch in der Atmosphäre könnte eine Blaupause auch für Maßnahmen gegen bodennahes Ozon sein. HINTERGRUNDINFORMATIONENRisikogruppen/Gesundheitliche Auswirkungen von bodennahem Ozon: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Luftschadstoffe_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1Trends in der Ozonbelastung: https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-he/products/etc-he-products/etc-he-reports/etc-he-report-2024-16-european-surface-ozone-the-potential-of-mitigating-methane-and-other-precursors Modellierungen und epidemiologische Daten zu Notfällen, Hospitalisierung und Mortalität durch Ozonbelastung: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/air-quality-in-europe-2022/health-impacts-of-air-pollution-in-europe-2022Daten zur Luftqualität in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten Ökologische Effekte und VOC-Emission durch Pflanzen: https://link.springer.com/article/10.1007/s10886-009-9732-3 Ernteverluste durch troposphärisches Ozon: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749125010279?via%3Dihub Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Im Sommer werden auch in Deutschland oft die Grenzwerte für die Ozonbelastung gerissen. Wie kommt das? Und wer ist besonders gefährdet? Wenn die Sonne im Sommer ausdauernd scheint, schlägt das manchen Menschen auf die Atemwege. Denn UV-Licht verwandelt Abgase, aber auch Emissionen aus der Landwirtschaft zusammen mit Sauerstoff in Ozon. Wie gefährlich ist dieses bodennahe Ozon für die Gesundheit? Und wie hängt das mit dem Klimawandel zusammen? Dieser Frage ist Sharin Santhiraraja-Abresch nachgegangen. Sie hat mit Umweltmedizinerinnen gesprochen und sich eine Simulationskammer für Treibhausgase angesehen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum die Ozonbelastung auf dem Land oft größer ist als in der Stadt, weshalb Kinder besonders gefährdet sind, und inwiefern die Erderwärmung das Problem verschärfen kann. Eine Recherche voller paradoxer Erkenntnisse – und trotz allem einem Ausblick, der Hoffnung macht. Denn der erfolgreiche Kampf gegen das Ozonloch in der Atmosphäre könnte eine Blaupause auch für Maßnahmen gegen bodennahes Ozon sein. HINTERGRUNDINFORMATIONENRisikogruppen/Gesundheitliche Auswirkungen von bodennahem Ozon: https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Luftschadstoffe_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1Trends in der Ozonbelastung: https://www.eionet.europa.eu/etcs/etc-he/products/etc-he-products/etc-he-reports/etc-he-report-2024-16-european-surface-ozone-the-potential-of-mitigating-methane-and-other-precursors Modellierungen und epidemiologische Daten zu Notfällen, Hospitalisierung und Mortalität durch Ozonbelastung: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/air-quality-in-europe-2022/health-impacts-of-air-pollution-in-europe-2022Daten zur Luftqualität in Deutschland: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten Ökologische Effekte und VOC-Emission durch Pflanzen: https://link.springer.com/article/10.1007/s10886-009-9732-3 Ernteverluste durch troposphärisches Ozon: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0269749125010279?via%3Dihub Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Siebert, Daniela www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Bundesregierung will mit einer Gesetzesreform Klimaschutz "bezahlbar" machen - doch Experten warnen vor steigenden Kosten.
Diesmal mit Jonas Waack und Verena Kern Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus treiben die Ölpreise weltweit nach oben – mit bislang unabsehbaren Folgen, auch fürs Klima. Höhere Ölpreise sind oft ein Anlass für weitere fossile Subventionen, können aber auch zu einem stärkeren Ausbau der Erneuerbaren führen. China hat sich ein bescheidenes Klimaziel für die kommenden fünf Jahre gesetzt. Der weltweit größte Emittent von Treibhausgasen will lediglich die CO2-Intensität der Wirtschaft – also die Emissionen pro Einheit Wirtschaftsleistung – bis 2030 um 17 Prozent senken, nicht aber den CO2-Ausstoß insgesamt. Fachleute halten diese Pläne für "alarmierend lax". Die Erderwärmung hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich beschleunigt, zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die globale Temperatur ist demnach seit 2015 um rund 0,35 Grad angestiegen. In den Jahren davor – seit 1970 – waren es dagegen "nur" knapp 0,2 Grad pro Dekade. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Ein Gerichtsurteil zwingt die Bundesregierung zum Nachsteuern beim Klimaschutz. Doch zwischen juristischer Pflicht, wirtschaftlichen Risiken und sozialer Akzeptanz droht aus der Klimapolitik eine gefährliche Vollbremsung zu werden.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen. In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Bundeskanzler Merz erwägt eine „Verschiebung“ des europäischen Emissionshandels. Das zeigt: Dieses hocheffiziente Klimaschutz-Instrument scheitert regelmäßig an der politischen Realität.
According to the latest annual climate report from the European Union, 2025 was the third warmest year on record. But there is also good news, as two countries have made remarkable progress in reducing their emissions. - Das Jahr 2025 war laut dem neuesten Jahresklimabericht der Europäischen Union das drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Doch es gibt auch gute Nachrichten, denn zwei Länder haben bemerkenswerte Fortschritte bei der Reduzierung ihrer Emissionen erzielt.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. 01:17 EU-Kommission senkt CO2-Ziele für Neuwagen Die EU-Kommission will das Verbrenner-Aus zurücknehmen: Statt null Emissionen sollen Neuwagen ab 2035 nur 90 Prozent weniger CO2 ausstoßen müssen. Die verbleibenden Emissionen sollen die Autokonzerne durch die Verwendung von umweltfreundlichem Stahl oder klimafreundlicheren Kraftstoffen ausgleichen können. 06:52 Pensionsfonds ziehen Geld von Blackrock ab Zwei niederländische Pensionsfonds ziehen 19 Milliarden Euro vom weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock ab. Der Grund: Blackrock hat sich weitgehend von Klimaschutz- und anderen Nachhaltigkeitskriterien verabschiedet. 11:23 Das Ende vieler Gletscher Eine Studie hat erstmals berechnet, wann jeder einzelne Gletscher auf der Erde voraussichtlich verschwunden sein wird, und wie viele Gletscher am Ende des Jahrhunderts noch übrig sein dürften. Von kleineren Gletschern in niedriger Höhe – etwa in den Alpen – könnte rund die Hälfte schon in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren ganz verschwinden. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Mit ihrem Kurswechsel beim Verbrenner-Aus verschafft die EU der Autoindustrie Zeit – erkauft mit höheren Emissionen und falschen Hoffnungen auf E-Fuels und „hocheffiziente“ Verbrenner. Doch das hilft am Ende niemandem. Von Katharina Thoms www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:29 Bundesregierung sägt am Verbrenner-Aus Die Bundesregierung stellt das beschlossene Aus für den Verbrennungsmotor offiziell infrage: Auch nach 2035 sollen "hocheffiziente Verbrenner" weiter eine Zulassung bekommen. Begründet wird das mit Technologieoffenheit. Dabei lässt die bestehende Regelung schon verschiedene Antriebstechnologien zu, solange sie keine klimaschädlichen Emissionen verursachen. 08:09 Greentech boomt Umwelttechnologien wachsen rasant und erreichten 2024 erstmals einen weltweiten Umsatz von über fünf Billionen US-Dollar. Damit machen Wind, Sonne und Batterien Klimaschutz zunehmend profitabel, wie eine Analyse der Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group und des Weltwirtschaftsforums zeigt. Europa droht jedoch den Anschluss zu verlieren. 10:08 Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung Der neue Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt: Klimawandel ist ein Gerechtigkeitsproblem. Wer wenig verdient, spürt die Folgen zuerst – wer viel verdient, pustet am meisten CO2 in die Luft. Die Regierung verspricht sozialen Ausgleich. Doch zwischen Papier und politischem Handeln klafft weiterhin eine deutliche Lücke – und auch sonst bleibt das Dokument nicht ohne Kritik. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Deutschland heizt noch immer zu fast 80 Prozent mit Gas oder Öl - und der Umstieg stockt. Viele Eigentümer warten, weil Förderung, Gaspreise und die politische Linie unklar bleiben. Und die Regierung liefert nicht, vor allem weil CDU und CSU seit Monaten einen Zickzackkurs fahren. Scheitert die Klimawende am deutschen Heizungskeller?
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Das Medizintechnik-Geschäft steht für ein Drittel des Konzernumsatzes. Jetzt wird Siemens Healthineers zu einer reinen Finanzbeteiligung – nicht einmal die IG Metall hat etwas dagegen.
Kurz vor der UN-Klimakonferenz in Brasilien hat die EU ihre Klimaziele drastisch verschärft. Bis 2040 sollen die Emissionen gegenüber 1990 um 90 Prozent sinken. Dieses ambitionierte Vorhaben könnte für Europas Industrie, Arbeitsplätze und Verbraucher teuer werden, zumal andere Wirtschaftsmächte weit weniger ehrgeizig vorgehen.
Null Emissionen bis 2045 - das ist das gesetzlich festgelegte Klimaziel für Deutschland. Noch ist es nicht 2045 und bei null Emissionen sind wir auch noch lange nicht. Aber es ist was in Bewegung: Unternehmen machen sich auf den Weg zu nachhaltigerer Produktion, Kommunen nutzen Windenergie zur Kostensenkung oder ändern ihre Verkehrspolitik. Und das ist gut so, denn das international vereinbarte 1, 5 Grad-Ziel ist in Gefahr, wie die UNO gerade meldete, selbst wenn die Nationen all ihre Klimaschutzpläne umsetzten. Nachlassen dürfen wir also nicht, die Weltgemeinschaft nicht, die sich nächste Woche wieder zum Weltklimagipfel trifft, nicht die EU, die gerade ihre Klimaziele abgeschwächt hat. Auch Deutschland muss dranbleiben, auch Hessen. Reichen die Klimaschutzpläne der Bundesregierung? Was muss in Hessen passieren? Und wo sind wir alle gefragt auf dem Weg zur Klimaneutralität? Darüber sprechen wir mit dem Umweltsoziologen Dennis Eversberg, mit Sven Linow, dem Vorsitzenden des hessischen Klimabeirats, mit Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion und mit dem Klimaökonomen Matthias Kalkuhl. Podcast-Tipp: ARD Klima Update E-Auto, Wärmepumpe, Hitzeanpassung - Klimaschutz erhitzt die Gemüter. Im ARD Klima Update erfahrt ihr, was sich hinter den aktuellen Debatten verbirgt. Bei uns bekommt ihr Recherchen zum Klimawandel aus Deutschland und der Welt, neue Einblicke und innovative Lösungen, mit fundierten wissenschaftlichen Analysen. Immer mit dem Blick nach vorn: vom Problem zur Perspektive! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Die Science Based Targets Initiative hilft Unternehmen in aller Welt, mit vorgegebenen Zielen ihre Emissionen zu reduzieren. Viele scheinen es zu schaffen, einige jedoch nicht. Knapp 1.000 haben die Vorgaben inzwischen wieder aufgegeben.