«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

Wir Menschen haben Sehnsüchte und Bedürfnisse. Manchmal wissen wir nicht einmal so recht, wonach wir suchen sollen, um die unbestimmte Sehnsucht unseres Herzens zu stillen. Wie gut, dass wir den Erfinder unseres Daseins um Rat fragen dürfen. Und wie beim Gespräch mit einem Arzt kann es passieren, dass wir das Problem und die Lösung desselben an unvermuteter Stelle entdecken…


Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) Ein großes Versprechen steht im Raum. Wann wird es sich erfüllen? Was können wir vom neuen Jahr erwarten? Hat diese Welt eine Zukunft? Worauf kommt es jetzt für Dich und mich an? Gottes Wort gibt zu den wesentlichen Fragen Antworten.

Mit der Adventszeit erinnern wir uns auch an die Verhältnisse, in die Jesus zeitgeschichtlich damals hineingeboren wurde. Es war eine dunkle Zeit für das jüdische Volk. Unterdrückt von den römischen Besatzern war der Alltag von Angst und Sorgen geprägt. Wir können uns heute fragen: Was machen wir, wenn Sorgen erdrückend vor uns stehen und uns die Zukunftsperspektive rauben wollen? Verdrängen? Sich ablenken? Zweckoptimismus propagieren? Viele Menschen verpassen das Geschenk des „Heute“, während sie mit Lasten aus der Vergangenheit oder Sorgen über die Zukunft beschäftigt sind. Damals wie heute will Jesus in unser Dunkel hineinkommen. Damit verändert sich wirklich alles, auch wenn die Umstände dieselben bleiben mögen. „Das Volk, das im Finstern wandelt sieht ein großes Licht…“ (Jesaja 9,2).

Christen wie Nichtchristen beschäftigt die Frage, ob zwischen ihnen und Gott alles in Ordnung ist, immer wieder. „Wir kommen alle, alle in den Himmel …“ singen manche in oberflächlicher Selbstvertröstung. Doch spätestens auf unserem Sterbebett werden uns die flachen Sprüche im Hals stecken bleiben, weil sie uns völlig unbegründet in Sorglosigkeit eingelullt hatten. Wer sich jedoch mit der Fragestellung ernsthaft auseinandersetzt, stellt fest, dass sich bei aller Ernsthaftigkeit noch keine wirkliche Gewissheit einstellt. Wie finden wir zu echter Gewissheit, ja, sogar Vorfreude auf den Himmel? Die Bibel gibt Antwort auf diese so wichtige Frage. Und es lohnt sich, nicht vorschnell aufzugeben auf der Suche nach Wahrheit!

Vielleicht kennst du diesen alten Pfadfinderschlager. Eine lauwarme, abgestandene Cola, wer mag die an einem heißen Sommertag trinken? Jesus ging es mal mit einer Gemeinde in Kleinasien ähnlich. Höre und erfahre in der Predigt, wie er mit diesem Problem umgeht.

Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.

Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.

Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns, welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen, aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken, wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet, als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht. Ausführlicher Erlebnisbericht Machete-Maik: https://www.youtube.com/watch?v=VosY--nBMCM Ausführlicher Erlebnisbericht Volker Halfmann: https://www.youtube.com/watch?v=Yb2UuPQ-iC4

Die heiße Jahreszeit beginnt laut Kalender spätestens ab 21. Juni. Manche empfinden diese Jahreszeit auch im doppeldeutigen Sinne als „heiß“. Die Röcke werden kürzer, in unserer Kulturzone wird gerne viel Haut gezeigt und warum sollte man denn etwas dagegen sagen wollen, es ist doch schön, was unsre Augen sehen – oder? Was sagt die Bibel zum Thema „Angemessen und Anständig"? Sagt sie überhaupt etwas dazu? Wenn ja, warum? Sind bibeltreue Christen verklemmt? Und: Sind mal wieder die Frauen schuld, wenn Männer ein Problem haben? Wo liegt die Verantwortung von uns Männern? Warum empfinden und bewerten wir unterschiedlich? Der Versuch, ein „heißes Eisen“ anzufassen, Verständnis unter den Generationen und Geschlechtern zu fördern und aufzuzeigen, dass nur die Liebe Gottes und keine Schablone uns den rechten Weg in diesen Fragen weisen kann.

Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.

Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.

Warum lässt Gott Leid und Ungerechtigkeit zu? In dieser Predigt starten wir unsere dreiteilige Reihe durch das Buch Habakuk und stellen uns den ehrlichen Fragen eines Propheten, der mit Gott ringt: „Wie lange noch, HERR?“ Wir schauen auf unsere Gesellschaft, auf persönliches Leid und entdecken, dass Gott nicht immer sofort antwortet – aber dass er redet. Und dass er mitten im Schmerz Glauben und Hoffnung wachsen lässt. Eine Einladung, mit Habakuk auf den „Turm“ zu steigen und Gottes Perspektive zu suchen.