«Gemeinde für Christus» ist Bekenntnis und Ausrichtung. Wir sind eine evangelische Freikirche in welcher Jesus Christus im Zentrum steht. Wir glauben an die Freiheit, welche wir durch Jesus erhalten haben und haben den Wunsch, so zu leben wie er. Wir beten, dass Menschen Jesus Christus begegnen. Deshalb wünschen wir dir, dass du mit diesen Predigten Gott erlebst.

Was würdest Du als Verantwortlicher einer Gemeinde Deinem jüngeren Amtsnachfolger besonders ans Herz legen? Worauf er neben allen anderen Wichtigkeiten besonders achten und dies der Gemeinde ans Herz legen sollte? Paulus, der bekannte Heidenapostel, schrieb mehrere sogenannte Hirtenbriefe, auch Pastoralbriefe genannt, an Mitarbeiter in leitender Verantwortung. Und an einer Stelle bringt er ein Thema und Anliegen deutlich auf den Punkt: „Das erste und Wichtigste ist…“ Jeder Christ und jede Gemeinde muss sich immer wieder fragen, ob er/sie die Prioritäten auch so setzt.

Fake oder echt? Johannes fordert uns heraus, die Geister zu prüfen, an der Wahrheit über Jesus festzuhalten und Gottes Liebe sichtbar werden zu lassen. Eine Predigt über Wahrheit, Irrtum und die Kraft der Liebe. (1. Johannes 4)

Predigt über 1. Johannes 1,5–10: Echt statt perfekt. Gott sucht keine perfekten Menschen, sondern ehrliche Menschen, die im Licht leben. Wer seine Schuld nicht versteckt, sondern vor Gott bekennt, darf Vergebung, Reinigung und echte Gemeinschaft mit ihm erfahren. Statt hinter einer Maske zu leben, lädt uns Jesus zu einem authentischen Leben aus seiner Gnade ein.

Grund zum Feiern: Vatertag! Und was hat das mit Himmelfahrt zu tun? Diese Aussage mag in manchen Ohren provozierend klingen. Aber vielleicht birgt sie in sich auch die Chance, die Teilhaber der unterschiedlichen Erinnerungskulturen einander etwas näherzubringen? Unter anderem darauf geht die Predigt ein.

Wären wir mit dabei gewesen, als Jesus vor 2000 Jahren mit seinen Schülern im Gefolge durch das Land Israel zog, wären wir wohl aus dem Staunen nicht herausgekommen, angesichts der gewaltigen Wunder, die er vollbrachte! Aber es hätten uns wohl auch viele unbeantwortete Fragen beschäftigt. Seine Gedanken und Prinzipien sind oft so anders als unser menschliches Denken - anders, als gedacht! Wir begeben uns auf die Spur zu einer der wichtigsten Schlüsselerkenntnisse…

Wir Menschen haben Sehnsüchte und Bedürfnisse. Manchmal wissen wir nicht einmal so recht, wonach wir suchen sollen, um die unbestimmte Sehnsucht unseres Herzens zu stillen. Wie gut, dass wir den Erfinder unseres Daseins um Rat fragen dürfen. Und wie beim Gespräch mit einem Arzt kann es passieren, dass wir das Problem und die Lösung desselben an unvermuteter Stelle entdecken…


Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) Ein großes Versprechen steht im Raum. Wann wird es sich erfüllen? Was können wir vom neuen Jahr erwarten? Hat diese Welt eine Zukunft? Worauf kommt es jetzt für Dich und mich an? Gottes Wort gibt zu den wesentlichen Fragen Antworten.

Mit der Adventszeit erinnern wir uns auch an die Verhältnisse, in die Jesus zeitgeschichtlich damals hineingeboren wurde. Es war eine dunkle Zeit für das jüdische Volk. Unterdrückt von den römischen Besatzern war der Alltag von Angst und Sorgen geprägt. Wir können uns heute fragen: Was machen wir, wenn Sorgen erdrückend vor uns stehen und uns die Zukunftsperspektive rauben wollen? Verdrängen? Sich ablenken? Zweckoptimismus propagieren? Viele Menschen verpassen das Geschenk des „Heute“, während sie mit Lasten aus der Vergangenheit oder Sorgen über die Zukunft beschäftigt sind. Damals wie heute will Jesus in unser Dunkel hineinkommen. Damit verändert sich wirklich alles, auch wenn die Umstände dieselben bleiben mögen. „Das Volk, das im Finstern wandelt sieht ein großes Licht…“ (Jesaja 9,2).