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Daugiau nei ketvirtadalis jaunų suaugusiųjų susibūrimuose su draugais ar artimaisiais dažnai išleidžia daugiau pinigų, nei tuo metu galėtų sau leisti. Tokius duomenis atskleidžia „Swedbank“ užsakymu atlikta reprezentatyvi 18–29 m. gyventojų apklausa. Apklausoje respondentai pripažįsta – leisti pinigus nebūtinoms išlaidoms juos skatina ir noras pasigerinti nuotaiką, ir aplinkos įtaka. Ką daryti, kad artėjantys Naujieji netaptų nepamatuotų išlaidų maratonu, kurio finišas – finansiniu nerimu pažymėtas sausis?
Weihnachten ist zum Schlachtfeld geworden. Mitten in Manhattan, am Times Square, flackern Botschaften, die nach Frieden klingen – und doch Krieg bedeuten. Dann ist da ein Friedensgebet, das Fronten schafft. Eine Messe, die nach Weihnachten klingt – und stattdessen zum politischen Grabenkampf beiträgt. Und wenn der Papst dann noch selektiv das Leid in Gaza hervorhebt: ist das notwendige Anteilnahme, oder bedient sich die katholische Kirche dem überwunden geglaubten Antijudaismus, den sie so lange mit dem christlichen Glaube verwob? Ab wann kippt Kritik in Antizionismus, und ab wann wird aus Haltung Täter-Opfer-Umkehr? Zum Schluss geht es auch um Christen – denn keine religiöse Gruppe wird härter verfolgt. Was sagt der Koran tatsächlich über Christen? Klartext, wo andere drumherum reden. -------- Was verbindet Jesus, die Nazis, die Kirche und Pro-Palästina-Bewegung? Jetzt anschauen: https://youtu.be/q9pZfAHtPJY -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 31.12.2025. -------- Disclaimer: Alle Inhalte von Tom David Frey sind selbst recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen der Gäste oder Interviewpartner sind stets authentisch. Künstliche Intelligenz wird ausschließlich genutzt, um Zitate oder Textausschnitte zu vertonen, um ggf. Beschreibungstexte, Titel und Thumbnails zu generieren. Videos und Podcast erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt sind Fehler nicht auszuschließen. -------- #weihnachten #kirche #glaube #christentum #jesus #papst #israel
Viele von uns tragen unbewusste Überzeugungen in sich – dass Glück nur durch Leid verdient werden kann, dass Liebe oder Wohlstand ein Opfer verlangen oder dass die Quelle bereits über unser Schicksal entschieden hat. Diese Glaubensmuster wirken tief in unserem Zellgedächtnis und steuern, wie wir fühlen, handeln und leben. Doch was, wenn diese inneren Fesseln keine Wahrheit sind, sondern alte Programme? EMOHA öffnet den Raum, diese Muster emotional und zellulär zu lösen – damit du Fülle, Freude und Leichtigkeit wieder fühlbar erlebst.
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
An den Weihnachtsfeiertagen kommt es in Familien besonders häufig zu Gewalt. Rettungskräfte helfen und müssen dann selbst das Leid verarbeiten. Darüber sprechen wir mit Dennis Brandt vom Verein "Hilfe für Helfer in Not".
Was wäre, wenn nicht dein Alltag, sondern deine Gedanken dich aus dem Gleichgewicht bringen? In dieser finalen Folge des Jahres spreche ich mit Dr. Peter Riedl, Meditationslehrer, Radiologe, Autor und einer der beeindruckendsten Persönlichkeiten, denen ich dieses Jahr begegnet bin.Peter ist 82 Jahre alt, praktiziert seit über 40 Jahren Meditation und hat einen ganz eigenen Weg gefunden, westliche Wissenschaft mit östlicher Weisheit zu verbinden. In unserem Gespräch geht es um Meditation als Praxis und Lebensphilosophie nicht als Wellness-Hack, sondern als Werkzeug echter Transformation.Wir sprechen über Vergleich und Leid, über Konzentration als Schlüssel zum Flow, über spirituelle Krisen, den Unterschied zwischen Gedanken und Gefühlen und warum Meditation nicht bedeutet, den ganzen Tag still dazusitzen.Diese Folge ist eine Einladung, zum Jahreswechsel einen Moment innezuhalten und dich neu auszurichten auf das, was wirklich zählt.Jetzt die Folge hören & mit neuer Klarheit ins Jahr startenGo for Flow!Max► Was dich erwartet:• Warum Stress oft nicht im Außen, sondern im Denken entsteht• Die drei Grundgefühle, auf denen alle Emotionen basieren• Wie du durch Meditation dein Denken (und dein Leben) neu strukturierst• Was Konzentration mit Flow zu tun hat• Warum Zeit kein Managementproblem ist – sondern ein Bewusstseinszustand• Die vier Stufen der Wisdom-Methode• Wie du endlich beginnst – ohne dich selbst zu überfordern► Special-Tipp:Ich meditiere inzwischen auf einem genial einfachen Meditationshocker von Bridge to Satori
"Ich hab Gott nur vom Hörensagen gekannt. Jetzt habe ich ihn mit eigenen Augen gesehn". Das Kind in der Krippe kann Menschen die Augen öffnen oder - wie die biblische Figur Hiob - wenn sie schweres Leid durchlebt haben.
Der neue Bischof von St. Gallen spricht über den Zustand der Welt vor Weihnachten. Warum lässt Gott Krieg und Leid zu? Wie sollen wir das aushalten, wenn all die politischen Krisen zu viel werden? Zudem gibt er exklusiven Einblick in den «Baby-Bischof-Kurs» den er kürzlich in Rom besuchen musste. Der neue Bischof des Bistums St. Gallen heisst Beat Grögli. Er wurde durch Papst Leo bestätigt und letzten Sommer geweiht. Im «Tagesgespräch» spricht er über die aktuellen Herausforderungen in der römisch-katholischen Kirche, über die Sexualmoral und die Frauenfrage und er macht sich Gedanken über den Zustand der Welt. Bischof Grögli ist zu Gast bei David Karasek.
Der Historiker Johannes Preiser-Kapeller über den Vulkanausbruch 1815 und die Eiszeit, die zur Entstehung des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht beitrug. Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:In der 6. Folge des Podcasts Wenn die Natur Geschichte schreibt, geht es um den Ausbruch des Vulkans Tambora, der in den Jahren darauf Eiszeit, Hunger und Cholera brachte. Die Menschen versuchten, ihr Leid zu lindern, erfanden Gruselgeschichten, malten Sonnenuntergänge und schufen ein weltberühmtes Weihnachtslied. Dabei führt die Kunsthistorikerin Anne Hemkendreis durch die Kunstgeschichte, der Klimatologe Ulrich Foelsch erläutert, welche Systeme des Planeten durch den Megausbruch eines Vulkans aus dem Gleichgewicht geraten.Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn fünf Folgen führt uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Oder wie Trockenperioden, wie jene 1976, die Erfindung des Skateboards triggerte. Wenn die Natur Geschichte schreibt ist eine Podcast-Reihe über die Macht der Natur über den Menschen und die Macht des Menschen über die Natur.Credits:Vulkanausbruch: NATDVolc_Cascading Explosion During The Eruption.With Rumble.Designed_EM.wav by newlocknew -- https://freesound.org/s/674560/ -- License: Attribution NonCommercial 4.0 Sturm: Hurricane Ophelia - Youghal, Co. Cork, Ireland - 16th October 2017 (4) by midaza.com -- https://freesound.org/s/404948/ -- License: Attribution 4.0 Gewitter: 1st June 2016 thunderstorm in Pécel, Hungary part 1. by csengeri -- https://freesound.org/s/346893/ -- License: Creative Commons 0Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Schon am Freitag hat unser Hausmeister den Baum gebracht und in unser Wohnzimmer gestellt. Anders wäre es nicht zu schaffen gewesen in den letzten arbeitsreichen Tagen vor dem Fest. Jetzt steht er also da, wunderbar dunkelgrün und tatsächlich duftend nach Wald und Harz und Kühle. Und wir haben die Heizung ein bisschen runtergedreht und ihm Wasser in den Christbaumständer gegeben, dass er lange durchhält und uns Freude macht. Und morgen werden wir ihn schmücken, mit Strohsternen und Holzfiguren und kleinen geschenkten Dingen, die ihn dann so wunderschön machen. Und mit elektrischen Kerzen und mit echten Wachskerzen. Mir gefällt die Lichtersymbolik der Adventszeit auf Weihnachten hin so gut. Jeden Adventssonntag eine Kerze mehr am Kranz. Ein kleines Licht mehr, dass das Ankommen Gottes ankündigt und die Sehnsucht danach heller erscheinen lässt. Und dann am Weihnachtsfest der hell erleuchtete Baum mit ganz vielen Lichtern, der zeigt: Gott ist im Kommen. In einer der vielen Geschichten im Advent hatte ich gelesen, dass in vorigen Jahrhunderten der Christbaum tatsächlich unter die Decke gehängt worden ist, mit dem Stamm nach oben und der Spitze nach unten. Und die Deutung dazu war, dass den Leuten deutlich wurde, dass der Baum wie ein Pfeil die Richtung zeigt, weil Gott herunterkommt und unter uns in unserem Alltag und Kleinkram und Sorge und Leid bleiben will. Und dann könnte ja der Baum, wie wir ihn heute sehen, eher unsere Richtung zeigen: den Pfeil nach oben, dorthin wo wir, da wir es weder zeitlich noch räumlich anders denken können, Gottes Gegenwart verorten, in seinem Himmel. Und das ist nicht nur ein frommes Gedanken- und Deutungsspiel. In der heutigen Lesung aus dem Buch Jesaja heißt es unmissverständlich: Ich der Herr will es vollbringen. Und das war viele Jahrhunderte vor Christus. Und im Jakobusbrief, aus dem ersten Jahrhundert nach Christus heißt es: „Brüder und Schwestern, haltet geduldig aus, bis zur Ankunft des Herrn!“ Allein diese Zeitdimension macht uns Heutigen zu schaffen, denen Geduld nicht die bevorzugte Tugend ist. Der leuchtende Baum ist vielleicht eine Gedanken- und Hoffnungsstütze.
Was, wenn vieles von dem, was dein Leben bestimmt, gar keine Wahrheit ist – sondern nur Geschichten, die du irgendwann gelernt hast zu glauben?In dieser Folge nehme ich dich mit in eine tiefgehende Reflexion über die Konzepte, nach denen wir leben: Erfolg, Arbeit, Familie, Liebe, Ehe, Sex, Sicherheit, Status, Glaube, Moral, Sinn. Ideen, die Orientierung geben können – und uns gleichzeitig einengen, klein halten und unter Druck setzen.Du erfährst:
Zum Thema: Ruth und Michael leben ein interessantes Leben. Vor allem der Job von Ruth Gebhard ist eher ungewöhnlich. Sie begleitet die Arbeit der Allianzmission als studierte Filmemacherin mit der Kamera. In ihrem neuen Youtube-Kanal Off the Frame schaut sie hinter die Kulissen von Missionsarbeit, stellt kritische Fragen, trifft großartige Menschen und großes Leid und zeigt, warum Mission auch heute noch wichtig ist. In diesem Adventstalk spricht Christoph Schmitter mit diesen zwei spanneden Menschen über ihre Erfahrungen. Hilfe! Wenn du gut findest, was wir machen, kannst du uns gern unterstützen. Wir freuen uns über Spenden und brauchen sie auch! Infos, wie wir uns finanzieren und wie du helfen kannst, findest du auf unserer Webseite unter 'Spenden'. Am schnellsten und einfachsten geht eine Spende per paypal.me/citychurch. Konto: CityChurch Würzburg IBAN: DE37452604750010857200 BIC: GENODEM1BFG Vielen Dank! Episoden-Details: Thema: Advents-Talk PredigerIn: Interview mit Ruth und Michael Gebhard Zeit & Ort: 21. Dezember 2025, Z87 Dauer: 41:01 min
Meh als es Leid, was für e Freud | Daniel Liniger | Momentum Church Reinach | 20.12.2025 by Momentum Church
Tanja Valérien spricht in ihrer 88. Podcastfolge mit der Unternehmerin, Publizistin und Autorin ANJA PRINZ, Jahrgang 1972, an ihrem Lieblingsort, dem Starnberger See, wo sie sie auch fotografiert hat, über den Mut, in Zeiten wie diesen das ungewöhnliche, moderne Gesellschaftsmagazin ANTIPAPER zu kreieren und zu finanzieren, das es nur in gedruckter Form gibt und ausschließlich über www.antipaper.de bestellt werden kann...ihre Kindheit und Jugend in der ehemaligen DDR…Freude und Leid, Sehnsucht und Geborgenheit, Verzicht und Verlangen, Wurzeln und Leere…ihre Heimat Berlin...die Zurückweisung des Vaters…die große Nähe zu ihrer alleinerziehenden Mutter und deren plötzlichen Tod, als sie 18 Jahre alt war und schwanger...der zeitgleiche Mauerfall…Überforderung, Trauer, Träume und Zuversicht…die frühe Mutterschaft, die in der DDR eine Selbstverständlichkeit war, nach der Wende jedoch oft als Makel galt…Mitleid, Unverständnis, Missverständnis, Überheblichkeit, Skepsis…schwere Zeiten...das Sich-fremd-Fühlen im eigenen Land…Heirat und Scheidung, Liebe und Schmerz…das Studium der Politikwissenschaften...Anspruch, Politik, Zukunft und Moral…das erfolgreiche Schauspiel ihrer Tochter in der Kinderserie „Schloss Einstein“...ihre Jahre in der Schweiz, wo sie für die Realisation und Finanzierung von Filmfestivals, Ausstellungen, Events und Bildbänden verantwortlich war…Chancen, Karriere, Selbstbewusstsein, Leidenschaft…die spannende Zeit in der Kreation und Organisation für die Wiener AFA / AUSTRIAN FASHION ASSOCIATION und später als Chefredakteurin des Magazins SLEEK in Berlin…Enttäuschung und Loslassen...Faszination, Individualität, Erfüllung, Freiheit…den Mut, das zu tun, was dir ein Bedürfnis ist…ihr gerade erschienenes erstes Buch (sie nennt es Büchlein) mit dem Titel „58 Minuten – Protokolle von Frauen“, für das sie mit Frauen, die sie zuvor nicht kannte, 58 Minuten am Starnberger See spazieren ging, das entstehende Gespräch mit dem Handy aufzeichnete, anschließend die jeweilige Person kurz fotografierte und all das schließlich in einen besonderen Text und ein einzigartiges Layout verwandelte (ich durfte ebenfalls Teil dieser Begegnungen sein und habe Anja so kennengelernt).
Tief im Osten Sibiriens liegt eine der tödlichsten Erinnerungsstätten an den stalinistischen Terror: die Straße von Magadan nach Kolyma, auch bekannt als Straße der Knochen. In dieser Folge berichten Michi und Dominik über das gigantische Gulag-System in der Region Kolyma, in dem Hunderttausende Menschen durch Arbeit, Hunger, Gewalt und Kälte ums Leben kamen. Die beiden erzählen, wie diese „Todesstraße“ überhaupt gebaut wurde, welche Rolle der Goldabbau spielte und warum Kolyma als Synonym für das Leid in den sowjetischen Straflagern gilt. Eine Folge über Geschichte, Gewalt und das Erinnern an eines der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts.
Tief im Osten Sibiriens liegt eine der tödlichsten Erinnerungsstätten an den stalinistischen Terror: die Straße von Magadan nach Kolyma, auch bekannt als Straße der Knochen. In dieser Folge berichten Michi und Dominik über das gigantische Gulag-System in der Region Kolyma, in dem Hunderttausende Menschen durch Arbeit, Hunger, Gewalt und Kälte ums Leben kamen. Die beiden erzählen, wie diese „Todesstraße“ überhaupt gebaut wurde, welche Rolle der Goldabbau spielte und warum Kolyma als Synonym für das Leid in den sowjetischen Straflagern gilt. Eine Folge über Geschichte, Gewalt und das Erinnern an eines der dunkelsten Kapitel des 20. Jahrhunderts.
Im letzten Teil meines Podcast-Jubiläums geht es um drei Hörerfragen zur Metaphysik (im weitesten Sinne). Erstens: Gibt es einen Punkt, an dem sich Religion, Wissenschaft und Philosophie treffen? Ich lese dazu Ronald Dworkin, bin aber nicht restlos überzeugt. Zweitens: Wie kann Gott das Leid zulassen? Kant macht mit der Frage kurzen Prozess und bietet anschließend trotzdem eine Lösung an (sort of…). Drittens: Was sagt Philosophie über das Ende der Welt? Auch hier fragen wir Kant, und der antwortet uns: Die Menschheit betrachtet sich selbst als eine Art Netflix-Serie. Viel Vergnügen! Literatur: Ronald Dworkin, Religion ohne Gott, Berlin 3. Aufl. 2014 Immanuel Kant, "Über das Misslingen aller philosophischen Versuche in der Theodizee", in: Denken wagen, Ditzingen 7. Aufl. 2017, S. 37–59 Immanuel Kant, "Das Ende aller Dinge", ebd., S. 60–77
In dieser Folge spreche ich über ADHS und die häufig auftretenden Begleiterkrankungen (Komorbiditäten), die viele Betroffene zusätzlich belasten. Ganz viel Spaß beim Hören :)Liebe Grüße, Katja Weitere Links für mehr Informationen: ADHS DeutschlandADHS Gesundheitsportal ÖsterreichArbeitsgruppe zur Förderung von Personen mit ADHSKontaktdaten:Katja De Mata, BA MAPsychotherapeutin (Verhaltenstherapie)www.praxis-verhaltenstherapie.at
Toxische Beziehungen entstehen oft schleichend, aber ihre Auswirkungen können tiefgreifend sein: emotional, mental und sogar körperlich. In dieser Folge von Mission Gesundheit spreche ich mit dem Psychologen und Beziehungsexperten Christian Hemschemeier darüber, wie toxische Dynamiken entstehen, welche Warnsignale du kennen solltest und warum viele Menschen trotz Leid und Stress in solchen Beziehungen feststecken. Wir beleuchten, wie toxische Muster dein Nervensystem belasten, welche Folgen chronische Konflikte für deinen Körper haben können und welche ersten Schritte wirklich helfen, wenn du dich aus destruktiven Strukturen lösen oder besser schützen möchtest.
In „I Want a Better Catastrophe“ stellt sich Andrew Boyd der unvermeidlichen Realität, die die Klimakatastrophe in den nächsten Jahrzehnten bedeuten wird: Große Teile der Erde werden unbewohnbar werden, die Zivilisation, die wir heute kennen, wird sich nicht länger halten können und wir werden unermessliches Leid erleben. Wie, fragt sich Boyd, lässt sich da noch ein Sinn im Leben finden?
Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Barit (Name geändert), der 2017 von Kabul (Afghanistan) nach Deutschland kam, ist heute 18 Jahre alt. In seiner Heimat wurde er von den Taliban entführt und an der Waffe ausgebildet, konnte aber fliehen. Bei einem zweiten Entführungsversuch verhinderte nur die Menschenmenge vor Barits Schule, dass er ein weiteres Mal verschleppt wurde. Die Familie beschloss daraufhin, das Land zu verlassen. Über Russland setzten sie sich in Richtung Europa ab, um weitere Entführungen durch die Taliban zu verhindern. Auf der Flucht jedoch verlor Barit irgendwo in Russland seine Eltern und hat bis heute keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Das Deutsche Rote Kreuz versucht derzeit, die Eltern ausfindig zu machen und eine Verbindung herzustellen – bislang vergeblich.Zum Gleichnis des Barmherzigen Samariters schreibt Barit: »Sie (der Priester und der Levit) hätten helfen müssen. … Wenn ich einen Überfall sehe, dann reagiere ich. Ich gehe zu dem Überfallenen und helfe ihm, so gut ich kann, weil ich das durch Jesus und die Bibel gelernt habe. Egal, ob wir einen Menschen oder ein Tier in Not sehen, gebietet die Nächstenliebe uns, zu helfen.«Ist es nicht bewegend, wenn Schüler, die viel Leid erlebten, Jesus kennenlernen und auch verstehen, worauf es ihm ankam? Jesus will uns nach seinem Vorbild ausrichten und verändern, egal woher wir kommen. Ob aus Afghanistan (Barit) oder aus Deutschland. Er möchte uns alle an die Hand nehmen und in den Himmel bringen. »Und als Jesus Barit sah, wurde er innerlich bewegt über ihn, denn er war wie ein Schaf, das keinen Hirten hat« (vgl. Markus 6,34).Martin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Die letzten sieben Tage des Advents stehen unter besonderen Vorzeichen. In den Abendgebeten werden in den besonderen Antiphonen die Sehnsucht des Volkes Israel nach Erlösung besungen. Sie sind in ihrem Inhalt also sehr viel älter als das Christentum.Da wird die Weisheit besungen und der Herr angerufen, an die Wurzel aus dem Baumstumpf Isais erinnert, der Schlüssel Davids, der im Buch Jesaja beschrieben ist, wird bestaunt, der Morgenstern herbeigesehnt und der König aller Völker. Und erst in der siebten Antiphon "O Immanuel" taucht ganz vorsichtig eine Bezeichnung für den ersehnten Erlöser auf. Wenn wir ab heute also in die letzte Phase des Advents hineingehen, in die Zeit des Erwartens, könnte es vielleicht eine Zeit werden, mal selbst nach zu denken, wer dieser kommende Gott für mich eigentlich ist. Ist es der ersehnte Erlöser und Immanuel, oder eher der unnahbare Herr, eher etwas so Altes, das schon die Völker des Alten Bundes verehrt haben oder der Jesus von Nazareth, der Bruder aller Menschen? Der unsere Menschenwege mitgegangen ist und sich nicht zu schade war, Leid und Tod auf sich zu nehmen um Menschenleid und Tod zu wenden. In einem Lied, dass während der ersten Coronawelle im Frühjahr 2020, also vor 5 Jahren, entstanden ist, lässt der Texter Franz Thomas Sonka Gott sagen: 1. In dieser schweren Zeit, versinkt die Welt in Dunkelheit. Hab keine Angst, trotz aller Fragen so spricht Dein Gott in diesen Tagen: "Ich bin bei Dir alle Tage, glaube und vertraue mir. Höre was ich zu Dir sage, meinen Segen schenk ich Dir. Niemals lass ich Dich im Stich. Du hast mein Wort: Fürchte Dich nicht"2. In dieser schweren Zeit, herrscht menschenleere Einsamkeit. Hab keine Angst, die bist getragen, so spricht Dein Gott in diesen Tagen:"Ich bin bei Dir alle Tage, glaube und vertraue mir. Höre was ich zu Dir sage, meinen Segen schenk ich Dir. Niemals lass ich Dich im Stich. Du hast mein Wort: Fürchte Dich nicht"
Jahrelang versteckte Corinna ihr Leid hinter einer Fassade – die Diagnose „Smiling Depression“ traf den Nagel auf den Kopf. Mit einem Höchstgewicht von 163 kg und schweren gesundheitlichen Problemen wie Hirndruck, Schlafapnoe und drohender Erblindung schien der Weg aussichtslos. Ärzte rieten ihr dringend zu Magen-OPs oder Abnehmspritzen, doch Corinna lehnte ab.In diesem emotionalen Interview erzählt sie, wie der peinliche Moment im MRT zum Wendepunkt wurde und wie sie es schaffte, ihren BMI auf natürliche Weise zu halbieren. Sie spricht offen über Binge-Eating, die Angst vor dem Pflegeheim und warum sie heute – trotz überschüssiger Haut – glücklicher ist als je zuvor.In dieser Folge lernst du:✅ Wie Corinna 91 kg abnahm, ohne zu hungern.✅ Die Wahrheit über Binge-Eating und wie man den Teufelskreis durchbricht.✅ Warum sie sich trotz ärztlichem Druck gegen eine OP entschied.✅ Was wirklich mit der Haut und dem Körper passiert, wenn man sich „halbiert“.✅ Wie sich massive Gesundheitsprobleme (Bluthochdruck, Apnoe) durch Gewichtsverlust in Luft auflösten. Hier gehts zum Interview auf YouTube Support the show
Eines der bewegendsten Adventslieder unserer Zeit ist das Lied von Jochen Klepper: "Die Nacht ist vorgedrungen". Dieses Lied hat er 1937 geschrieben. In der Nazizeit lebend, ist ihm und seiner Familie das Leben zur Hölle gemacht worden, weil er eine jüdische Frau geheiratet hatte und sich nicht dazu hinreißen lassen wollte, sich scheiden zu lassen. Seine ältere Tochter konnte noch rechtzeitig ins Exil gehen, aber er, seine Frau und die jüngere Tochter, sind 1942 freiwillig aus dem Leben gegangen. Mit diesem Wissen klingt der Text seines Liedes noch einmal völlig anders in unseren Ohren:"Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag ist nicht mehr fern. So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern. Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein.Dem alle Engel dienen, wird nun ein Kind und Knecht. Gott selber ist erschienenzur Sühne für sein Recht. Wer schuldig ist auf Erden, verhüll nicht mehr sein Haupt.Er soll errettet werden, wenn er dem Kinde glaubt.Die Nacht ist schon im Schwinden, macht euch zum Stalle auf! Ihr sollt das Heil dort finden,das aller Zeiten Lauf von Anfang an verkündet, seit eure Schuld geschah.Nun hat sich euch verbündet, den Gott selbst ausersah.Noch manche Nacht wird fallen auf Menschenleid und -schuld. Doch wandert nun mit allender Stern der Gotteshuld. Beglänzt von seinem Lichte, hält euch kein Dunkel mehr.Von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her.Gott will im Dunkel wohnen und hat es doch erhellt. Als wollte er belohnen, so richtet er die Welt. Der sich den Erdkreis baute, der lässt den Sünder nicht. Wer hier dem Sohn vertraute, kommt dort aus dem Gericht."Vertrauen wir dem Sohn Gottes, dessen Geburt wir jedes Jahr so freudig feiern und denken wir aber auch daran, alles zu tun, dass nicht wieder in und von Deutschland aus eine Ideologie hochkommt, die Menschen in Leid und Tod stürzt.
Fragst du dich: „Will Gott mich überhaupt heilen?“ Dann schau dir das an: Ein Aussätziger kam zu Jesus, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: „Wenn du willst, kannst du mich rein machen.“ Jesus hatte Mitleid, streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: „Ich will’s tun; sei rein!“ Sofort verschwand der Aussatz (s. Mk 1,40–42.45). Gott reagiert nicht nur bereitwillig, sondern mit tiefem Mitgefühl auf unsere Krankheit und unser Leid. In Matthäus 14,13–14 heißt es: Jesus wollte sich eigentlich zurückziehen, doch die Leute kamen ihm nach. Als er sie sah, hatte er Mitleid – und heilte die Kranken. Ein anderes Mal saßen zwei Blinde am Straßenrand. Als sie hörten, dass Jesus vorbeiging, riefen sie laut: „Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser!“ Jesus fragte: „Was soll ich für euch tun?“ Sie antworteten: „Herr, dass unsere Augen aufgetan werden.“ Da hatte Jesus Mitleid, berührte ihre Augen – und sofort konnten sie sehen und folgten ihm (s.Mt 20,30.32–34). Ist Jesu Kraft heute schwächer als damals? Nein. Hat er weniger Mitgefühl mit dir als mit den Menschen damals? Auch nicht. Deshalb: Geh zu ihm, bete mit Vertrauen – und glaube an seine heilende Kraft.
Hand aufs Herz: In deiner Brust schlagen zwei Herzen, oder? In der einen Welt trägst du den Kittel. Du bist Heiler. Dein Antrieb ist es, Leid zu lindern und Leben zu verbessern. In der anderen Welt bist du Chef. Du hast Personalverantwortung, Kosten, Investitionen. Viele Fachärzte, mit denen ich spreche, fühlen sich zerrissen. Der Gedanke: „Wenn ich zu sehr auf den Gewinn schaue, werde ich zum kalten Kapitalisten. Das passt nicht zu meiner Ethik.“ Ich sage dir: Diese Denkweise ist gefährlich. Für deine Praxis und für deine Patienten. Warum? Weil eine Praxis ohne Gewinn keine Zukunft hat. Nur Gewinn bezahlt moderne Geräte. Nur Gewinn sichert Arbeitsplätze. Nur Gewinn sorgt dafür, dass du auch in 10 Jahren noch Spitzenmedizin leisten kannst. Wenn du aus falscher Scheu notwendige IGeL-Leistungen oder bessere Privatversorgungen nicht anbietest, „sparst“ du dem Patienten vielleicht heute 500 Euro. Aber wenn er in 5 Jahren Probleme hat, wird er dich fragen: „Warum haben Sie mich nicht gewarnt, Herr Doktor?“. Wirtschaftlicher Erfolg ist keine Gier. Es ist angewandte Verantwortung. Aber ich weiß auch: Du hast keine Zeit für ein BWL-Studium neben der Sprechstunde. Du willst einfach deine Arbeit machen. Deshalb braucht es keine komplexen Kennzahlen-Friedhöfe, sondern Klarheit auf einen Blick. In meiner neuen Podcast-Folge zeige ich dir, wie wir das lösen.
Kerstin Söderblom, Mainz, Evangelische Kirche: Die Gleichzeitigkeit von Freude und Leid im Advent
Im Sudan führt die Regierung gegen Rebellen einen grausamen Bürgerkrieg. Viele Menschen fliehen in den benachbarten Tschad. Weil immer mehr Staaten die Gelder für humanitäre Hilfe kürzen, mangelt es an finanzieller Unterstützung. Die USA etwa haben ihr USAID-Programm zerschlagen, aber auch die EU und Deutschland haben gekürzt. Wir sprechen mit WDR-Reporter Tobias Dammers, der im Tschad war und sich vor Ort ein Bild von der Situation der Geflüchteten gemacht hat. Er berichtet davon, wie schwierig es für Hilfsorganisationen ist, elementare Hilfe zu leisten, wenn die Mittel dafür fehlen. Er hat Mitarbeiter des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) begleitet, die verzweifelt versuchen, gegen das Leid der Menschen und auch die Ausbreitung von Krankheiten zu kämpfen. Hilfsorganisationen, die in der Vergangenheit für sauberes Trinkwasser und Latrinen gesorgt haben, mussten ihre Arbeit einschränken. Die Folge: Es drohen Ausbrüche von Seuchen, wie z.B. der Cholera. Mit Stefan Brand von der Organisation „Help – Hilfe zur Selbsthilfe“ sprechen wir über die weltweiten Auswirkungen dieses Wegfalls humanitärer Hilfe. Wir gehen darauf ein, was dies konkret für eine Hilfsorganisation wie „Help“ bedeutet und fragen auch, warum es wichtig ist, dass sich reichere Länder an der Hilfe für Menschen in Not beteiligen. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 11.12.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die „WDR-Story - Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe“ von Tobias Dammers und Marko Rösseler könnt ihr euch ab dem 10.12.25 in der ARD Mediathek ansehen: https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6903bcda66128426daabe994 ---- Podcast-Tipp: Zehn Minuten Wirtschaft https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/zehn-minuten-wirtschaft,podcast5840.html ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Im Sudan führt die Regierung gegen Rebellen einen grausamen Bürgerkrieg. Viele Menschen fliehen in den benachbarten Tschad. Weil immer mehr Staaten die Gelder für humanitäre Hilfe kürzen, mangelt es an finanzieller Unterstützung. Die USA etwa haben ihr USAID-Programm zerschlagen, aber auch die EU und Deutschland haben gekürzt. Wir sprechen mit WDR-Reporter Tobias Dammers, der im Tschad war und sich vor Ort ein Bild von der Situation der Geflüchteten gemacht hat. Er berichtet davon, wie schwierig es für Hilfsorganisationen ist, elementare Hilfe zu leisten, wenn die Mittel dafür fehlen. Er hat Mitarbeiter des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) begleitet, die verzweifelt versuchen, gegen das Leid der Menschen und auch die Ausbreitung von Krankheiten zu kämpfen. Hilfsorganisationen, die in der Vergangenheit für sauberes Trinkwasser und Latrinen gesorgt haben, mussten ihre Arbeit einschränken. Die Folge: Es drohen Ausbrüche von Seuchen, wie z.B. der Cholera. Mit Stefan Brand von der Organisation „Help – Hilfe zur Selbsthilfe“ sprechen wir über die weltweiten Auswirkungen dieses Wegfalls humanitärer Hilfe. Wir gehen darauf ein, was dies konkret für eine Hilfsorganisation wie „Help“ bedeutet und fragen auch, warum es wichtig ist, dass sich reichere Länder an der Hilfe für Menschen in Not beteiligen. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 11.12.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die „WDR-Story - Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe“ von Tobias Dammers und Marko Rösseler könnt ihr euch ab dem 10.12.25 in der ARD Mediathek ansehen: https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6903bcda66128426daabe994 ---- Podcast-Tipp: Zehn Minuten Wirtschaft https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcasts/zehn-minuten-wirtschaft,podcast5840.html ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Nach dem Leid und der großen Zerstörung war die Eröffnung des letzten Abschnitts der Ahrtalbahn für viele Menschen ein "Gänsehautmoment". Zumal die Bahn die völlig zerstörte Strecke im Rekordtempo wiederhergestellt hat. Petermann, Anke www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Das Stadtarchiv Mainz und die städtische Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LSBTIQ haben vor zwei Jahren dazu aufgerufen, Materialien zur Verfügung zu stellen, um die Geschichte queerer Menschen in Mainz erforschen zu können. Nun wurden erste Ergebnisse vorgestellt. Vereinszeitschriften, Plakate, Protokolle und Einladungen zu Festen wurden von zahlreichen Vereinen aus der LSBTIQ-Szene und von Privatpersonen eingereicht. Zeugnisse eines bunten Mainz, aber auch von Leid und Unterdrückung.
Nadine und Jaqueline suchen dringend psychologische Unterstützung, als sie die Mental Health-Videos auf TikTok finden. Klemens erklärt in einfachen Videos Diagnosen wie Depressionen, Burnout oder Angststörungen. Er wird für eine der Frauen zur vermeintlichen Rettung und dann zur Gefahr. Klemens bietet auf seinem Account “Seelen Talks” auch psychologische Beratungen gegen Geld an. Nadine und Jaqueline mögen seine Videos und schnell sind sie jeden Abend bei seinen Livestreams dabei. Vorher hatte eine von ihnen vergeblich nach einem Therapieplatz gesucht. Über Monate zahlen sie ihm tausende Euro, vertrauen ihm privateste Gedanken an – bis Zweifel wachsen und alles kippt. Hinter dem Account steckt kein Therapeut, sondern ein fragwürdiges Geschäftsmodell. Warum konnte Klemens ihr Vertrauen so schnell gewinnen? Wieso haben die Frauen ihm trotz wachsender Zweifel weiter Geld gezahlt? Und was passiert, wenn Menschen in Krisen auf Social-Media-Berater:innen statt auf echte Hilfe angewiesen sind? Autor: Tobias Hausdorf Ton: Peter Avar und Ulrich Hieber Regie: Roman Ruthardt Redaktion: Kim Neubauer Redaktionelle Beratung: René Althammer Und zum Schluss noch ein Podcast-Tipp: Crime History https://www.ardaudiothek.de/sendung/im-visier-verbrecherjagd-in-berlin-und-brandenburg/urn:ard:show:35c2ce5b4dc78575/
Kapuzinerkloster Münster 24. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C Manchmal treffen uns Fragen, die wir gern wegschieben würden. Zu schwer. Zu nah. Zu existenziell. Und doch melden sie sich wieder. Meine Predigt erzählt von Menschen, die nicht mehr können. Von jungen Erwachsenen, die aus Erschöpfung im Bett liegen. Von Familien, die um einen letzten Weg ringen. Von der leisen Versuchung, Leid nur noch als Störung zu sehen – und das Leben dann als etwas, das man „beenden“ kann wie einen Vertrag. Am Rand des Lebens steht Christus: nicht über dem Leid, sondern mitten darin. Mit offener Seite. Mit verletzten Händen. Mit einer Liebe, die nicht flieht. Was heißt das für uns heute? Was heißt es für die, die pflegen? Für die, die erschöpft sind? Für die, die Angst haben vor Abhängigkeit? Und: Wie treffen wir Entscheidungen, wenn es um Schmerz, Treue und Lebensmut geht? Ich nehme Sie mit auf diesen Weg. Nicht mit schnellen Antworten. Sondern mit einer Frage, die trägt: Wie kann ein Mensch leben – und sterben –, ohne sich selbst zu verlassen? Vielleicht hören Sie hinein. Vielleicht öffnet sich dabei ein kleiner Raum, in dem Sie Ihre eigene Haltung finden. Einen Gedanken. Einen Trost. Eine Spur Glauben. Am Ende bleibt die Einladung: Christus ist König nicht der Starken, sondern der Verwundeten. Und wir sind gerufen, einander nicht fallen zu lassen – gerade dort, wo das Leben schwer wird. Mit einem herzlichen Gruß Ihr Bruder Paulus *********************** EvangeliumLk 21, 29–33 In jener Zeit 29sagte Jesus seinen Jüngern ein Gleichnis: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an: 30Sobald ihr merkt, dass sie Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. 31So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist. 32Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles geschieht. 33Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Freud und Leid liegen in dieser BOHNDESLIGA-Folge eng beieinander! Noah Platschko beehrt unsere BOHNDESLIGA-Crew. Sein VFB STUTTGART hat am 12. Spieltag der BUNDESLIGA der Männer ein saublödes Last-Minute-Gegentor gegen den HAMBURGER SV erzielt. Ihr dürft euch also auf einen zerknauschten Noah und einen bestens aufgelegten Nils freuen! Auch Etienne zeigt sich von seiner grummligen Seite. Sein Lieblingsverein EINTRACHT FRANKFURT hat zwar gegen den VFL WOLFSBURG in letzter Minute den Ausgleich geschafft. Doch das reicht dem grießgrämigen SGE-Edelfan nicht! Hat EINTRACHTs Erfolg Etienne in den vergangenen Jahren gierig werden lassen? Oder liegt er mit der Kritik an der Mannschaft richtig? Taktikhirn Tobi erfreut sich indes an der TSG HOFFENHEIM. Sie eilt von Sieg zu Sieg und mausert sich mit tollem Fußball zum CHAMPIONS-LEAGUE-Kandidaten. Wie kann das sein? Außerdem sprechen wir in einer pickepackevollen Sendung BOHNDESLIGA über die Krise des FSV MAINZ 05, über BAYERN MÜNCHENs Müdigkeit sowie über Vor- und Nachteile von Niko Kovac' Philosophie des Minimalismus bei BORUSSIA DORTMUND. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie die Kinder in der DDR-Behindertenhilfe aufwuchsen, blieb lange unter Verschluss. Bei aller Fürsorge – auch in kirchlichen Heimen gab es Leid und Unrecht. Auch im uckermärkischen Dorf Haßleben erlebten die Kinder Schläge und Demütigungen. Nach Jahrzehnten beginnt nun die Aufarbeitung. Heute wird in einigen diakonischen Einrichtungen der Behindertenhilfe kritisch auf die eigene Arbeit zurückgeschaut.
Was soll ich noch von Gott erwarten, wenn Leid und Zerstörung um sich greifen? Advent ist die Zeit für diese Frage. Und die Zeit der trotzigen Träume von versöhnten Feinden und gestürzten Gewaltherrschern...
Predigt von Artur Schröter (Open Doors) am Sonntag, 30.11.2025.Wenn alles dunkel scheint, kann Gebet der Beginn von Aufbruch sein. Artur Schröter von Open Doors erzählt von Menschen, die trotz Leid und Verfolgung unerschütterlich glauben und wie Gebet nicht nur Hoffnung schenkt, sondern Leben verändert. Entdecke die starke Kraft des Gebets mitten in herausfordernden Zeiten.
Eine Frau streckt den anderen Gästen mit einem zahnlosen Lachen ihren Hintern entgegen. Ein Mann drückt sich im Flur schimpfend an ihr vorbei: „Ich hab schon tausend Mal gesagt, dass ich nicht angefasst werden will.“ Ein anderer ruft fröhlich dazwischen. „Wem gehören diese Socken?“ Mittendrin steht Annette Kaiser (56) vor einer weißen Klotür. Dahinter das Wimmern einer Frau. Mit sanfter Stimme fragt die Sozialarbeiterin, ob sie helfen könne. Es sind Szenen voller Leid, voller Kuriositäten, Hoffnung und Wärme, die sich jeden Tag im „CaFée mit Herz“ an der Seewartenstraße auf St. Pauli abspielen. Gerade jetzt, wo der Winter vor der Tür steht. Für die Einen Lichterglanz, für die Anderen Überlebenskampf. Annette Kaiser berichtet von den härtesten Momenten in ihrem Job, von schweren Schicksalen, Rückschlägen und ihrer Wut auf die Sucht. Sie erzählt von ihrer eigenen, höchst skurrilen Abhängigkeit und Momenten des Glücks. Wie hart das Leben auf der Straße ist, davon berichtet ihr Schützling „Gabi“, der nach dem Knast obdachlos wurde und mit Hilfe des „CaFée mit Herz“ zurück ins Leben fand.
Ich bin 71 Jahre alt und habe 1997 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Wenn ich auf mein Leben und alles, was meine Familie und ich durchgemacht haben, zurückblicke, sehe ich, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Quelle zahlreicher Katastrophen ist, die meiner Familie und unzähligen anderen Menschen in ganz China unermessliches Leid zugefügt haben. Im Gegensatz dazu hat Falun Dafa mit seinem Buddha-Licht die Dunkelheit vertrieben und Millionen von Menschen Erleuchtung gebracht. https://de.minghui.org/html/articles/2025/10/14/188085.html
This week, Donald Macleod explores Wagner's world of dreams – musical, romantic and revolutionary. Wagner didn't just write operas; he imagined entire worlds, reshaping reality to fit his ideals. His stories blur fact and fantasy, turning myth into truth and politics into drama. From youthful ambitions and radical uprisings to scandal, patronage and the creation of Bayreuth, we follow a composer whose dreams were as grand as his music.Götterdämmerung, Act III: Siegfried's Funeral March Die Feen, Act II: Weh uns, weh!; O musst du, Hoffnung, schwinden Piano Sonata in B-flat Major, WWV 21, Op. 1 (ii. Larghetto) Lohengrin, Act III: Prelude and Bridal Chorus Das Liebesverbot, Act 1: Kennst du das Leid der Elternlosen; Herbei, betrognes Volk The Flying Dutchman, Extract from Act III Rienzi, Overture Das Rheingold, Prelude and Scene 1 Tristan und Isolde, Act 3: Isoldes Liebestod Albumblatt (arr. August Wilhelmj) Huldigungsmarsch Lohengrin, Act III: In fernem Land “Grail Narration” Tristan und Isolde, Extract from Act II Siegfried, Love duet from Act III Scene 3 Parsifal, Act III Suite, ed. Abbado: Good Friday Music Siegfried, extract from Act II Scene 1 Kinder-Katechismus Die Walküre, Act III Scene 3: Wotan's Farewell and Magic Fire MusicPresented by Donald Macleod. Produced by Ellie Ajao for BBC Audio Wales & West.For full track listings, including artist and recording details, and to listen to the pieces featured in full (for 30 days after broadcast) head to the series page for Richard Wagner: https://www.bbc.co.uk/programmes/m002m0kk.And you can delve into the A-Z of all the composers we've featured on Composer of the Week here: http://www.bbc.co.uk/programmes/articles/3cjHdZlXwL7W41XGB77X3S0/composers-a-to-z.
Kastration ist das einzige Mittel, die Überpopulation wildlebendee Katzen nachhaltig und tiergerecht in den Griff zu bekommen. Streundende Katzen sind oft unterernährt, leiden unter Parasiten, Krankheiten oder Unfallfolgen. Um das Leid der wildlebenden Katzen zu verhindern, hat sich Esther Geisser, Gründerin und Präsidentin der Tierschutzorganisation NetAP, zum Ziel gesetzt, möglichst viele der Tiere einzufangen und zu kastrieren. Eine solche Aktion braucht aber einiges an Vorbereitungszeit. Und Geduld: Wildlebende Katzen meiden den Kontakt zu Menschen, dür die Kastration müssen sie überlistet und in Fallen gelockt werden.
Im Sommer 2025 waren wir als Familie drei Wochen in Uganda. Wir haben dort das Schulprojekt einer guten Freundin besucht. Vor Ort konnten wir miterleben, wie Liebe und Fürsorge das Leben ganz vieler Kinder zum Blühen bringt. Auch wenn man sich manchmal der Armut und dem Leid in der Welt gegenüber ohnmächtig fühlt, zeigt dieses Beispiel, wie der Traum von Menschlichkeit durch das Engagement einiger weniger Wirklichkeit werden kann. Die Geschichte von Heike Rabus und ihren Mitarbeitern hat uns fasziniert und wir wollen euch mit dieser Folge an dieser Faszination teilhaben lassen. Zum Gespräch eingeladen haben wir Heike Rabus und Christoph Rankers vom deutschen Verein Namataba. Mehr Informationen zur Schule in Namataba findest du hier: https://namataba.org/ _____ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder beim Camp in Polen im Sommer 2025 feiern eine Frau von unfassbarer Stärke. Aber in Deutschland ist sie kaum bekannt. Oder kennt Ihr Seweryna Szmaglewska? Beim Überfall der Deutschen auf Polen, 1939, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, ist Seweryna 23 Jahre alt. Sie studiert Soziologie, liebt die Natur, ist gläubig und schließt sich dem katholischen Widerstand an. Sie ist mi Witold, einem Architekturstudenten, lose befreundet. 1942 wird sie in ihrem Heimatort Piotrków Tribunalski von der Gestapo verhaftet und kommt ins KZ Auschwitz-Birkenau. Und dort beginnt ihr Alptraum. Von Nora Hespers und Sophie Rebmann (NDR 2025) *** Credits: Mit Anja Antonowicz, Anne Müller, Franz Dinda Skript und Hosts: Nora Hespers und Sophie Rebmann Musik: Michal Krajczok, Viola: Aisling Marnane Creative Producer: Roman Ruthardt Ton und Technik: Corinna Gathmann, Till Hoffmann und Jan Merget Redaktion: Ulrike Toma Eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2025. Mit Dank an Polskie Radio. Die Bücher von Seweryna Szmaglewska sind im Schöffling Verlag erschienen. *** Besondere Empfehlungen der Redaktion: TV-Dokudrama "Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” in der ARD Mediathek Das ARD-Dokudrama "Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen" blickt auf diese historischen Tage aus einer neuen Perspektive - nämlich durch die Augen von zwei Überlebenden: Das ist der junge Journalist Ernst Michel, der die Prozesse verfolgt und die polnische Schriftstellerin Seweryna Szmaglewska, die als Hauptzeugin an den Prozessen beteiligt ist. Die beiden werden gespielt von Jonathan Berlin und Katharina Stark. Die bekannten Schauspieler Francis Fulton Smith und Wotan Wilke Möhring verkörpern Hermann Göring und dessen Verteidiger. Zeitzeugen-Interviews und seltene, kolorierte Archivaufnahmen aus dem Gerichtssaal bringen uns die Vergangenheit nah. ZUR DOKU: https://1.ard.de/nuernberg-45?nuernbergNDR=pcsn In "Alles Geschichte" findet Ihr auch die Serie "Die Täter und der Psychologe" über den britischen Gerichtspsychologen Gustave M. Gilbert. Er begleitete die Angeklagten im Hauptkriegsverbrecherprozess. ZU DEN FOLGEN: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6c46c448c0998e58/ *** Unser Podcast-Tipp für Euch: Um eine unglaubliche Geschichte von Leid und Leben geht es in "Shlomo - Der Goldschmied und der Nazi" von Antonius Kempmann und Martin Kaul: https://www.ardaudiothek.de/sendung/shlomo-der-goldschmied-und-der-nazi/urn:ard:show:7170bc1a5ded494c/ ***
Im Bosnienkrieg sollen reiche Personen über Jahre hinweg nach Sarajevo gereist sein, um dort - offenbar zum Spass - als Scharfschützen-Touristen auf Zivilpersonen zu schiessen. Das zeigt eine neue Recherche. Wie kann sich jemand dermassen am Leid anderer Menschen ergötzen? Die reichen Leute sollen sehr viel für einen Wochenendtrip nach Sarajevo bezahlt haben, wo sie gezielt auf Zivilpersonen als Sniper-Touristen schiessen konnten. Das sagt der italienische Investigativ-Autor Ezio Gavazzeni. Töten sei für diese Menschen ein Vergnügen gewesen. Wir sprechen mit Marc Graf, Professor für forensische Psychiatrie an der Universität Basel darüber, warum Menschen solche Taten begehen. Und SRF-Korrespondent Peter Balzi erklärt, was die Aufarbeitung dieser Fälle für die Menschen in Sarajevo bedeutet. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ezio Gavazzeni, Investigativ-Autor - Marc Graf, Professor für forensische Psychiatrie Universität Basel - Peter Balzli, Korrespondent SRF ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Mailänder Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes gegen vermögende «Kriegstouristen». Sie sollen während des Bosnien-Krieges Geld an serbische Soldaten gezahlt haben, um auf Zivilisten zu schiessen. Weitere Themen: Die Gewalt in Sudan ist unvorstellbar. Ein Waffenstillstand im Bürgerkriegsland wäre dringend nötig, um das Leid lindern zu können. Hinter den Kulissen engagiert sich auch die Schweiz, um in Sudan Frieden zu vermitteln. Trotz Waffenruhe bleibt die humanitäre Lage im Gazastreifen katastrophal. Wo anfangen mit Helfen? Eine Palästinenserin und eine Israelin haben kurz nach Kriegsbeginn die Organisation "Clean Shelter" auf die Beine gestellt, die flexibel und rasch Hilfe vor Ort leistet.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sorgt nicht nur für menschliches Leid. Er verursacht auch erhebliche Umwelt- und Klimaschäden. Der Klimaexperte und Autor einer umfassenden Studie zu dem Thema, Lennard de Klerk, spricht mit Host Stefan Niemann über den CO2-Austoß des Krieges. Der betrage 237 Millionen Tonnen – nach den ersten drei Kriegsjahren. Am meisten Treibhausgase entstünden durch den Treibstoffverbrauch des Militärs. Dazu kommen Emissionen, die durch brennende Wälder, beschädigte Energie-Infrastruktur und umgeleitete Flüge verursacht werden. Der Niederländer de Klerk erläutert darüber hinaus, welche Klimaschäden in Friedenszeiten entstehen, zum Beispiel durch Manöver. Schätzungen zufolge sei das Militär für 5,5 Prozent des weltweiten CO2 Ausstoßes verantwortlich, so der Experte. In der Ukraine geht die systematische Zerstörung der Energieversorgung durch Russlands Terror- und Zermürbungstaktik weiter. Mitten in einem Selenskij-Interview gingen in Kyjiw die Lichter aus. Schwierig bleibt die Lage auch an der Front, vor allen in der heftig umkämpften Stadt Pokrowsk, wie Kai Küstner erklärt. Die ukrainische Führung habe die existenzielle Entscheidung zu fällen, wann der richtige Zeitpunkt zum Rückzug sei, um eine Einkesselung zu vermeiden. Kaum jemand zweifelt daran, dass Pokrowsk fällt, die Frage ist nur wann und wie. Gleichzeitig hat Präsident Selenskyj mit innenpolitischen Problemen zu kämpfen. Ein Korruptionsskandal im Energiesektor erschüttert das Land. Kai berichtet auch über neue Drohnen-Sichtungen – diesmal in Belgien – und den aktuellen Stand in Sachen neuer Wehrdienst. In dieser Woche wollen die Koalitionsfraktionen eine Einigung erzielen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Strategische Bedeutung von Pokrowsk: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-krieg-russland-pokrowsk-100.html Anhörung zum neuen Wehrdienst im Bundestag: https://www.youtube.com/watch?v=JPolLmpT2r8 Das Interview mit Lennard de Klerk: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-326930.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Weltspiegel Podcast: COP30: Ist der Amazonas-Regenwald noch zu retten? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:689ec368d5da3cfa/
1 Gebet eines Menschen, der allen Mut verloren hat und dem HERRN sein Leid klagt. 2 Höre mein Gebet, HERR, und achte auf meinen Hilfeschrei! 3 Ich bin in großer Not – verbirg dich nicht vor mir! Höre mir zu und hilf mir schnell! 4 Mein Leben verflüchtigt sich wie Rauch, mein ganzer Körper glüht, von Fieber geschüttelt. 5 Meine Kraft vertrocknet wie abgemähtes […]
In dieser Episode Psalmen neu erleben geht es um Psalm 102, den Schrei eines Menschen am Ende seiner Kräfte. Samuel Weber beschreibt, wie Überforderung, Schmerz und Dunkelheit das Leben erdrücken können – und wie das ehrliche Klagen vor Gott selbst zur Antwort wird. Der Psalm zeigt, dass Gott auch im Leid bleibt, während alles andere […]