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Manchmal ist die Angst so groß, dass ich niemanden sprechen möchte, dann gehe ich nicht ans Telefon, checke nicht meine Mails, gehe nicht aus. (...) Entnommen aus: Tobias Haberl "Unter Heiden. Warum ich trotzdem Christ bleibe", btb Verlag, München, 2024
Woher kommt die Reiki-Kraft eigentlich? Wer in Reiki eingeweiht ist, spürt die Energie durch sich fließen — und das Besondere: sie verbraucht nicht die eigene Kraft. Aber was ist ihre Quelle? Und gibt es womöglich mehrere Quellen, die alle unterschiedlich schmecken wie das Wasser aus verschiedenen Brunnen? Mark Hosak geht in dieser Folge dem Meistersymbol Daikomyo auf den Grund: die große hellstrahlende Erleuchtung, die auf den großen Sonnenbuddha zurückgeht. Nach den buddhistischen Sutras steht dieser Buddha im Zentrum eines unendlichen Universums, und sein Licht durchdringt alles bis in die dunkelsten Winkel. Wer in Reiki eingeweiht ist, ist mit dieser Kraft verbunden — nicht mit dem Anspruch der Erleuchtung, sondern als Kanal für ihr Wirken. Doch das ist erst der Anfang. Der Medizinbuddha wirkt über sein Lapis-Lazuli-Licht und begleitet leidende Wesen. Der Bodhisattva Jizō spendet Trost, wenn Trauer aufbricht. Weisheitskönige und weitere Bodhisattvas — jedes dieser buddhistischen Wesen hat eigene Fähigkeiten, die durch entsprechende Einweihungen im Shingon Reiki zugänglich werden. Bereits ab dem ersten Grad kommt die Einweihung in den Medizinbuddha zusätzlich zu den vier Reiki-Einweihungen. Diese Folge zeigt auch, warum das Ganze im Reiki-Schriftzeichen selbst angelegt ist: die drei Münder für das Rezitieren des Mantras, der Schamane im unteren Bereich, der Himmel und Erde verbindet und spirituelle Kräfte herunterholt. Auch Mikao Usui hat es so verstanden — sichtbar am Mentalheilungs-Symbol, das die geistreinigende Kraft des Bodhisattva Senju Kannon mit tausend Armen und Händen und elf Köpfen überträgt. Wer den Shingon Reiki Meisterweg geht, empfängt einmal im Monat eine Einweihung in einen dieser buddhistischen Aspekte — und wird so über die Zeit zum Kanal für eine Vielzahl individueller Buddha-Kräfte. ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Der Verlust eines geliebten Menschen ist wahrscheinlich die universellste und zugleich die persönlichste Erfahrung unseres Lebens? Wir alle werden irgendwann im Leben mit Verlust umgehen müssen, jede und jeder von uns wird unterschiedlich trauern. Aber weil alle Menschen dies erleben, gibt es natürlich KI-Tools, die dabei helfen sollen. Sogenannte Griefbots simulieren die Verstorbenen, versprechen Trost und eine neue Form der Trauerbewältigung. Dr. Michael Klenk ist Professor der Praktischen Philosophie an der TU Nürnberg. Er beschäftigt sich in seiner Forschung mit dem Thema und erläutert in der aktuellen Folge des KI-Updates, wie diese KI-Tools den Trauerprozess beeinflussen können. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Heise+ Abonnent werden: https://www.heiseplus.de/audio Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11456223 https://www.michael-klenk.com https://www.utn.de/departments/department-liberal-arts-and-social-sciences/practical-philosophy/ https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki
Nathalie entdeckt einen Knoten in ihrer Brust und sucht nach Trost bei ihrer Partnerin Rahel. Doch die hat keinen Nerv dafür und reagiert abweisend. Nathalie ist mit ihren Gefühlen allein und es fällt ihr schwer, sich selbst zu beruhigen. Wenn wir auf die Welt kommen, sind wir auf andere Menschen angewiesen, die uns in bedrohlichen Situationen zurück in die Sicherheit begleiten. Ein ruhiges Gegenüber beruhigt das Nervensystem des Kindes. Nach und nach entwickeln wir so die Fähigkeit, auch uns selbst zu beruhigen. Doch was, wenn wir als Kinder keine Bezugspersonen hatten, die das für uns übernahmen? Kann man Selbstregulation auch später noch erlernen? Wie hängen unsere Bindungsmuster und unsere Co-Regulation-Erfahrungen zusammen? Und kann es sein, dass meine Katze mein Nervensystem ebenso beruhigen kann?In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, inwiefern Nervensystem sich gegenseitig anstecken können - in beide Richtungen, wie die Fähigkeit zur Selbst-Regulation gestärkt werden kann undund auch, was gelingende Psychotherapien mit den Schemata der Therapeut*innen zu tun hat. Verwandte Folgen: 141 Synchronität105 Selbstgespräche103 das regulierte Nervensystem73 Polysecure67 Schema-Imagination55 Bindungsmuster45 Schemaintegration22 Inneres Kind12 Selbstfürsorge Buch zur Folge:Strüber Nicole & Poelchau Nina: Wie Synchronität die Seele heilt, Beltz, 2026Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.com Unter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
(Buddha-Haus) Dukkha ist Teil der Welt. Es braucht eine Antwort darauf. Weisheit bringt uns Gelassenheit, Liebe - metta - und Mitgefühl - karuna - spenden Trost. Weisheit und Metta gehören wie zwei Seiten einer Münzen untrennbar zu unserer Praxis der inneren Befreiung. Lieben wird gehindert durch Erwartungen. Weisheit befreit uns von solchen.
Trillerketten, Sprünge, Akkord- und Doppelgriffpassagen – besonders leicht zu spielen ist es nicht, das dramatische 3. Violinkonzert von Alfred Schnittke, eines seiner poetischsten und zugleich persönlichsten Werke. Die Solovioline wird gejagt, bedrängt und zu extremen Klangwirkungen getrieben. Die Musik wirkt zeitweise wie ein Streit zwischen Individuum und Welt, mehr noch: wie ein persönliches Tagebuch. Man hört einen Menschen, der zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Glaube und Zweifel, Hoffnung und Verzweiflung zerrissen ist. Ein zutiefst persönlicher Dialog zwischen Erinnerung und Gegenwart, in dem eine einsame Violine durch zerbrochene Klangwelten auf der Suche nach Trost und Sinn wandert. Die Geigerin Yulia Kopylova und der Musikkritiker Marco Frei diskutieren einige Aufnahmen, die verschiedene Ansätze verfolgen: da gibt es die romantische, weiche Sichtweise, die statische und introvertierte oder die vorwärtsdrängende, die voll auf Risiko setzt.
Wer hat nicht schon einmal tiefen Trost durch Psalm 23 empfangen. Erfahre heute, warum es sich lohnt, in erster Linie dem guten Hirten und seiner Versorgung zu vertrauen – und nicht deinen Gefühlen. Joyce Meyer zeigt dir, wie du deine Angst vor der Zukunft hinter dich lassen und Gott vertrauensvoll folgen kannst. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Bei „Mensch, Meike!“ gibt's jede Woche besondere Gäste, spannende Geschichten und jede Menge zu lachen. Dieses Mal wird es etwas ernster – denn es geht um ein Thema, über das wir nicht gerne sprechen: den Tod. Und trotzdem gehört er zum Leben dazu und damit auch die Frage, wie wir mit ihm umgehen. Genau darüber spricht Meike Buschening-Kaffenberger in dieser Episode mit der Kinder- und Jugendhospizbegleiterin Tamara Heldner. Tamara arbeitet ehrenamtlich als Sterbebegleiterin und Trauerbegleiterin im Kinder- und Jugendhospiz für die Malteser Aschaffenburg und Malteser Würzburg. Sie erzählt von den zutiefst emotionalen Momenten, die sie bei dieser wichtigen Arbeit erlebt, und warum sie sich gerade für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen entschieden hat. Ein unbeschönigt ehrliches, berührendes und am Ende erstaunlich lebensbejahendes Gespräch über Abschied, Trost und die Frage, was wir vom Tod über das Leben lernen können.
Ref.: P. Christoph Kreitmeir OFM, Klinikseelsorger und Autor Das Kreuz ist das christliche Symbol schlechthin. Es steht für schweres Leid, welches Jesus Christus für die Menschheit erlitten hat - aber auch als großes Pluszeichen, das auf die Erlösung hinter dem Leid hinweist. Jesu Kreuz zeigt uns Gottes radikale Liebe: Gott weicht der Dunkelheit, dem Leid dieser Welt nicht aus, sondern erlöst sie. Mit Hilfe des alten Liedes „O du hochheilig Kreuze (GL 294) erschließt der Klinikseelsorger Pater Christoph Kreitmeir OFM in der Lebenshilfe den tieferen Sinn des Kreuzes, damit der Trost und die Kraft des Kreuzes hinter dem Schweren aufscheinen können. Persönliches Leid kann dann in die Gemeinschaft mit Christus eingebunden werden. Dadurch bekommt es eine hoffnungsvolle und zuversichtliche Dimension.
Autor Uwe Groß beschreibt seine Erfahrung, dass er Trost aus dem Kreuz schöpft. Dabei denkt er an ein Zitat vom Limburger Altbischof Franz Kamphaus.
Es gibt Tage im Leben, die man nie vergisst. Solche Tage zu erkunden, ein ganzes Buch über einen einzigen Tag zu schreiben, ist eine ganz besondere Zeitreise. Sven Regener unternimmt sie in "Frankie und Freddie" zum 23. Dezember 1980. Alex Schulman in "Jetzt beginnt das Leben" zum 17. Juni 1986. Die Literaturagenten steigen mit in die literarischen Zeitkapseln, sprechen außerdem über den Trost alter Bücher, eine Anthologie mit "Geschichten zum Liegenbleiben" und ein Festival, das die Kunst der Übersetzung zur Weltrettung nutzen will. Als "Lesender Autor" erzählt Thorsten Nagelschmidt schließlich, wie es mit den Figuren des Kultbuches "Trainspotting" weitergegangen ist.
Unser Name bleibtStephan Bieri erzählt von einer Frau, die sich nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes vergessen und namenlos fühlt. Sie hat den Eindruck, als sei sie aus Gottes Inventarliste gestrichen worden. Dem stellt Bieri ein Jesuswort aus dem Lukasevangelium gegenüber: «Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.» Unser Wert und unsere Zugehörigkeit hängen nicht davon ab, ob andere Menschen uns sehen, schätzen oder sogar schlecht über uns reden. Bei Gott bleibt unser Name bewahrt und kann nicht einfach ausgelöscht werden. Darin liegt ein hoffnungsvoller Gedanke – gerade für Menschen, die sich vergessen oder übersehen fühlen.#WortZumTag #Name #Hoffnung #Glaube #Gott #Wertschätzung #Zugehörigkeit #Lukas #TrostName, vergessen werden, Trauer, Verlust, Zugehörigkeit, Wertschätzung, Jesuswort, Lukasevangelium, Himmel, Gottes Liebe, Hoffnung, Trost, getragen sein, Lebensmut
Möller, Christoph www.deutschlandfunk.de, Corso
Wie spendet man Trost, wenn ein Mensch schwer erkrankt ist, im Sterben liegt, oder Angehörige mit Abschied und Verlust umgehen müssen?In "Religion und Welt" geht es diesmal um ein Thema, das auch ModeratorinSusan Zare gerade sehr nah begleitet
Die Seele oder Gott sind eher Worte wie Wegweiser, die in tiefere Fragen hineinführen. Woher kommen wir und wohin gehen wir?
Ja bei uns "trügt" die Stimmung in dieser Folge nicht, sondern sie drückt. Und zwar so richtig- aufs Gemüt. Der Herbst nahtund die Tage werden kürzer, es wird dunkler, kälter und manchmal fröstelt uns. Wir fühlen uns bedrückt, mutlos oder nachdenklich. - oft ohne bestimmten Grund. Diese Meditation soll dich stärken. So wie eine Hühnersuppe bei Erkältung oder eine Heiße Schokolade, wenn es draußen schneit. Mache es dir gemütlich, lass dich führen. Die Meditation will dich an der Hand nehmen und dich umarmen. So musst du deine Gefühle nicht unterdrücken, musst aber auch nicht in ihnen hängenbleiben. Im Idealfall geht es dir danach besser und du kannst wieder frei atmen. Also Augen zu und los gehts. Bitte sende auch anderen diese Folge, die sie gut gebrauchen können. Alles Liebe Deine Doris Sollte deine Niedergeschlagenheit über Wochen andauern und du das Gefühl haben, alleine nicht rauszukommen, sprich bitte mit jemandem oder hole dir medizinische oder therapeutische Unterstützung.
Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Monsignore Wolfgang Huber hat eine Zeit lang als Religionslehrer an einem Gymnasium gearbeitet. Ihn freut es, wenn er sieht, dass Kinder und Jugendliche aus dem Religionsunterricht etwas mitnehmen können. Besonders schön ist es dann, wenn Erwachsene anrufen, die er damals unterrichtet hat, und ihn fragen, ob er sie kirchlich trauen könnte, erzählt Huber.Jesus spricht im Evangelium mit seinen Jüngern und sagt: Selig sind die Armen, die Hungernden und Weinenden, die Ausgestoßenen. Ihr Lohn im Himmel würde groß sein. "Selig sein" ist hier kein moralischer Aufruf, sagt Huber. Es ist eher eine Feststellung von Jesus. Er will uns mitteilen, dass "die Verheißung Gottes allen Menschen leuchtet" - insbesondere denen, die im Schatten stehen.Neugierig geworden? Jetzt reinhören in "Blick in die Bibel"!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausstoßen und schmähen und euren Namen in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; denn siehe, euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.Doch weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon empfangen. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh, wenn euch alle Menschen loben. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht. (Lk 6,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nach 9/11, angesichts von Terror, Krieg und Krisen, schien jedes Weltvertrauen naiv. Trost war kaum möglich, vielmehr bildete sich eine Kultur der Untröstlichkeit. Und eine der Unversöhnlichkeit. Von Ralf Konersmann www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Die Autorin Carin Müller legte sich mehrere Pseudonyme zu, weil ihr gleich am Anfang ihrer Karriere klar wurde, dass ihr echter Name keinen Erfolg in der Schriftstellerei einbringen würde und so schreibt sie als Charlotte Tarnowski, Charlotte Taylor, Charlotte McGregor und ist eine Hälfte von C.C. Ravenmiller. Ihr aktueller Roman (als Charlotte Tarnowski) heißt „Die Ozeanschwimmerin“, darin geht es zentral um Trauerbewältigung. Im hr1-Talk mit Klaus Reichert spricht Carin Müller über die Synonyme, die das Wasser dafür liefert, wie es ist, mehrere Persönlichkeiten zu haben und über ihre Liebe zum Rhein-Main-Gebiet.
Rita ist das heimliche Zentrum einer Patchwork-Familie. Das wird erst so richtig klar, als sie nach einem allergischen Schock in ein Koma fällt und damit eine große Lücke hinterlässt. Die anderen müssen feststellen, dass die Welt sich weiterdreht, sich aber nicht zum Besseren wendet: Es ist immer noch Pandemie, Russland greift die Ukraine an. Autorin Angelika Klüssendorf zeigt Menschen, die ihren Halt verlieren, allen voran Ritas Lebenspartner Joachim und seine Teenager-Tochter Jane. Schauspielerin Corinna Harfouch gibt dem Text mit ihrer warmen Stimme den Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach dem titelgebenden Trost, der aber nur schwer zu finden und noch schwerer festzuhalten ist. Gekonnt macht sie die unterschiedliche Atmosphäre zwischen den Figuren hörbar, changiert zwischen Unverständnis, Selbstmitleid, Empörung und der verzweifelten Suche nach einer alten Vertrautheit, die irgendwo abhandengekommen ist. Gleichzeitig wahrt sie eine vorsichtige, wohltuende Distanz, so dass wir die Position sicherer Beobachter einnehmen können. (Foto: © Pascal Bünning)
Ausgabe 142 des Science Busters Podcasts ist Teil 9 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergackt haben. Kabarettist Martin Puntigam,Thomas Brudermann, Psychologe und Professor für Innovations- & Nachhaltigkeitsforschung (Uni Graz) und Reinhard Steurer, Prof. f. Klimapolitik (BOKU Wien) besprechen u.a. Berge mehr Klimakleber brauchen, warum AAR14 vor AAR2 erschienen ist, was im österreichischen Klimasachstandsbericht steht, wieso der zuständige Minister keine Lust hat, damit zu arbeiten, wie Orte wie Blatten einfach verschwinden, weshalb Boulevardmedien durch ihre Berichterstattung solche Katastrophen mitverursachen, wie wir Naturkatastrophen durch unseren Lebensstil helfen, katastrophaler zu werden, weshalb Klimaweitsichtigkeit nichts Gutes ist, dass auch Qualitätsmedien mit erfolgreichen Fluglinien jubeln, warum Waldbrände globale Auswirkungen haben können, wieso schöne Vollmonde kein Trost in der Katastrophe sind, was man unter Albedo versteht, warum wir Gletscher dringend brauchen, wieso die Idee, die Sahara zu begrünen eine Schnapsidee und ein Ablenkungsmanöver ist, dass rund 80% des importierten Erdöls in den Verkehr fließen & dass man ganz schön im Öl sein muss, um Haifischhaut bei Flugzeuge für eine klimafreundliche Maßnahme zu halten
Er ist Sänger des Palast Orchesters und einer der prägendsten Künstler der deutschen Musikszene. Wir sind mit einem Boot durch den Spreewald gefahren und haben über Wasser, Stille, seinen Vater, den Krieg, den Tod und das Grundgesetz gesprochen. Max erzählt, warum sein Frack kein Kostüm ist, sondern eine Hilfe, um Haltung zu finden. Es geht um Musik als Trost, um Lieder, die nicht nostalgisch sein wollen, und um Namen, die nicht vergessen werden dürfen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze GASTFREUNDSCHAFT: Die meisten meiner Sommerfrische-Interviews habe ich an einem ganz besonderen Ort im Spreewald aufgezeichnet: Im Bleiche Resort & Spa. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! Wenn ihr auch mal eine ganz besondere Zeit verbringen wollt, dann schaut mal hier vorbei: https://bleiche.de/ MEIN GAST: https://palast-orchester.de/de DINGE: Der dargebotene Song “Komm mal her” entstand mit Annette Humpe, die als Mitautorin und Produzentin beteiligt war. „Kein Schwein ruft mich an“: https://youtu.be/u3v2A5urhmM?si=0TiLV8JSwNG3oslM „Es wird wieder gut“ (aus Matzes Hausapotheke): https://youtu.be/IOSn8xH7xPE?si=BeziZo24k5K0Ez4r „Küssen kann man nicht alleine“: https://youtu.be/XjU8u_TjXfw?si=8_-4Bofrm_Icvseb „Fahrrad fahren“: https://youtu.be/9CC95URls5Y?si=RVNNDhK_bC8iG6nD Lukas Hambach - Produktion Torben Becker & Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Du Liebe, vielleicht kennst du diesen Satz. „Sieh deinen Kinderwunsch als Chance." Vielleicht hast du ihn schon oft gehört – von anderen, oder sogar von mir. Und vielleicht hat er sich manchmal angefühlt wie ein Schlag, statt wie Trost. In dieser Folge schaue ich ehrlich und selbstkritisch auf genau diese Botschaft. Inspiriert von einem Vortrag von Dr. med. Gunther Schmidt spreche ich darüber, warum dein Kinderwunsch nicht an sich eine Chance ist – und warum das eine der entlastendsten Wahrheiten überhaupt sein kann. In dieser Folge erfährst du: ✨ Warum „Krise als Chance" oft gar nicht ankommen kann, wenn du mitten im Schmerz steckst ✨ Was das griechische Wort krisis wirklich bedeutet – und was das mit deinem Zwischenraum zu tun hat ✨ Warum kein Phänomen aus sich heraus Bedeutung hat – und was das für deinen Weg verändert ✨ Meine eigene Geschichte: die Opferhaltung in der Anfangszeit und die Wende in Berlin ✨ Warum du selbstwirksam entscheidest, ob und wann daraus ein Wendepunkt wird – und warum es völlig okay ist, wenn du gerade einfach nur leidest Diese Folge ist keine Aufforderung, positiv zu sein. Sie ist eine Einladung, dir selbst zu erlauben, genau da zu sein, wo du gerade bist.
Dr. Tillmann Bendikowski ist Historiker, Publizist und Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher. In seinem aktuellen Werk »Himmel hilf – warum wir Halt bei übernatürlichen Kräften suchen« geht er dem magischen Denken in unserer Geschichte auf den Grund: von mittelalterlichen Ritualen bis zur Esoterik der Gegenwart. In unserem Gespräch erkunden wir, warum Menschen in Krisenzeiten immer wieder Trost und Orientierung in magischen Praktiken suchen. Sei es durch Amulette, Engel, Horoskope oder Verschwörungsmythen. Dabei wird klar: Aberglaube ist kein Relikt vergangener Zeiten, sondern ein kulturelles Phänomen, das sich stetig wandelt und gerade heute wieder hochaktuell ist. Eine Folge über Angst, Sicherungstechniken und warum Krisenzeiten immer auch magische Zeiten sind. Der Beitrag Podcast-Gespräch • Tillmann Bendikowski • Himmel hilf! Geschichte des Aberglaubens und des magischen Denkens erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Glitzern fasziniert. Es weckt Sehnsucht, lässt hoffen und spendet Trost. Das Funkeln tut der Seele gut. Moderner Glitzer hat jedoch ein Problem: Im Herbst 2023 hat die EU Mikroplastik verboten. Kann das Glitzern überleben? Andi Ueding hat mit Glitzer-Fans gesprochen (Wiederholung vom 19.07.2024). Von Andi Ueding.
Religion verliert in Westeuropa an Bedeutung – doch die Sehnsucht nach Sinn, Trost und Orientierung bleibt. Für den Chefredakteur von Publik-Forum Matthias Drobinski beschreibt der Begriff der „religiösen Indifferenz“ zwar treffend, dass viele Menschen Gott nicht mehr aktiv suchen. Gleichzeitig verschwinden grundlegende Fragen des Lebens nicht, sondern richten sich auf andere Bereiche wie Familie, Gemeinschaft oder gesellschaftliches Engagement. Glauben lasse sich deshalb vor allem durch gelebte Erfahrungen weitergeben, weniger durch Belehrung. Auch wenn viele junge Menschen der Kirche den Rücken kehren, blieben Werte wie Solidarität oder Verantwortung oft erhalten.Mit Blick auf das Tagesevangelium vom 14. August plädiert er für eine zeitgemäße Auslegung biblischer Texte. Die Forderung nach lebenslanger Treue gelte auch für gleichgeschlechtliche Paare und spreche nicht gegen deren Segnung. Jesu Worte zur Scheidung versteht er vor allem als Schutz der damals rechtlosen Frauen – nicht als starres Verbot für Menschen, deren Beziehungen gescheitert oder zerstörerisch geworden sind. Entscheidend sei, den Geist der Botschaft ernst zu nehmen, statt einzelne Bibelstellen wörtlich zu verabsolutieren.Aus dem Matthäusevangelium In jener Zeit kamen Pharisäer zu Jesus, um ihn zu versuchen, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer den Menschen am Anfang männlich und weiblich erschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Sie sagten zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, der Frau eine Scheidungsurkunde zu geben und sie aus der Ehe zu entlassen? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch gestattet, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten seine Jünger zu ihm: Wenn das Verhältnis des Mannes zur Frau so ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer es erfassen kann, der erfasse es. (Mt 19,3-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
The Fast Lane with Ed Lane: Wednesday, August 12, 2026
Auch im Ruhestand gibt es für unsere Gesprächspartnerin im Podcast "Blick in die Bibel" Monika Kleine noch einen Unterschied zwischen Werktagen und Wochenende. „Ja, ich fühle Wochenende noch anders als die Woche“, sagt die ehemalige Geschäftsführerin des SkF. Das Wochenende beginnt mit einem späten Frühstück, mit Zeit ohne Arbeitstermine, mit Begegnungen, Festen und vor allem mit dem Lesen. Auf eine klassische „Bucket List“ blickt sie nicht zurück. Vieles, was ihr wichtig war, habe sie zur richtigen Zeit getan – manches auch später nachgeholt, wie den Motorradführerschein. Heute beschäftigt sie sich stärker mit Fragen des Älterwerdens, des Abschieds und der Endlichkeit. Trost findet sie darin, ihr Leben bewusst gelebt zu haben und auch schwierige Seiten annehmen zu können.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 8. August und die Frage, ob der Glaube Berge versetzen kann, betont Monika Kleine: Entscheidend sei, was mit Glauben gemeint ist. Für sie bedeutet Glaube, Menschen zu stärken, zu ermutigen und darauf zu vertrauen, dass nicht jeder alles können muss. Gerade die Vielfalt unterschiedlicher Fähigkeiten könne große Veränderungen bewirken.Glaube versetze Berge, sagt sie, wenn Menschen mit innerer Kraft und Ausdauer an etwas festhalten und sich nicht entmutigen lassen. Der Glaube könne besonders in schweren Situationen Trost schenken – nicht, indem er alle Fragen beantwortet, sondern indem er hilft, das Leben mit seinen hellen und dunklen Seiten anzunehmen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit trat ein Mensch auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und verkehrte Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und Jesus drohte ihm und der Dämon fuhr von ihm aus. Und der Knabe war von jener Stunde an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Wegen eures Kleinglaubens. Denn, amen, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort! und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
„Monika kann vieles, nur keinen Smalltalk“, sagt ihre gute Freundin, die Bestsellerautorin Husch Josten über Monika Kleine. Selbst einer Karnevalskarawane an Weiberfastnacht durch eine volle Kneipe habe sie Tiefgang verliehen. Kleine selbst kann darüber schmunzeln: „Mich interessieren die Menschen, die mir gegenüberstehen. Über das Wetter kann man eben nicht zehn Minuten reden.“Als langjährige SKF-Geschäftsführerin hat sie viele herausfordernde Zeiten erlebt – besonders die Corona-Pandemie. Sie beschreibt diese Jahre als anstrengend, aber auch als eine Zeit großer Solidarität und Kreativität. „Wir mussten die Fragen lieben, um in die Antworten hineinwachsen zu können“, sagt sie rückblickend. Die Krise habe gezeigt, welche Kräfte in Menschen stecken, wenn sie gemeinsam nach Lösungen suchen.Auch angesichts von Kriegen, Klimakrise und Sorgen um die Demokratie bewahrt Monika Kleine ihre Zuversicht. Sie richtet den Blick weniger auf die großen, unüberschaubaren Entwicklungen, sondern auf das, was unmittelbar getan werden kann: „Im Tun kann Trost liegen. Es vermittelt das Gefühl von Kraft, die dann auch mehr wird.“Im Tagesevangelium vom 6. August, in dem Jesus in einer Wolke erscheint und Gott sich zu seinem Sohn bekennt, berührt sie weniger die Wolke als die Erde darunter. Sie spricht von den „Schultern der Generationen“, auf denen wir stehen. Der Satz „Fürchtet euch nicht“ bedeute für sie nicht, dass Ängste verschwinden, sondern dass Menschen Kraft finden können, ihnen zu begegnen. „Ich bin weder der Anfang noch das Ende. Ich bin ein Teil dieser Kette und muss schauen: Was ist meine Aufgabe hier und heute?“Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihnen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus antwortete und sagte zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, siehe, eine leuchtende Wolke überschattete sie und siehe, eine Stimme erscholl aus der Wolke: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf und fürchtet euch nicht! Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden außer Jesus allein. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist! (Mt 17,1-9)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
30 Sekunden Zusammenfassung Warum Sex für ihn eine niedrigschwellige Entscheidung ist – und was die berühmteste Studie der Sozialpsychologie (75 % vs. 0 %) darüber verrät Die zwei Messlatten: Warum er eine für sein Bett hat und eine für sein Leben – und was das für dich bedeutet Das Geheimnis des Eisbären: Warum ausgerechnet bindungsvermeidende Männer am lockersten mit Sex ohne Bindung umgehen Warum dein Nervensystem Nähe in Dosen mit Liebe verwechselt – und dich das Spielautomaten-Prinzip an ihn bindet Drei konkrete Schritte, wie du aufhörst, Beweise zu sammeln – und anfängst, dich selbst zu wählen Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Dann fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier gehts zum kostenfreien Videokurs "Deine erfüllte Partnerschaft startet hier": Hier klicken! Jetzt auf die Warteliste setzen für die neue Runde zum Beziehungssicher-Kurs: Hier klicken! Werde Heartset-Coach! Hier geht`s zur neuen Ausbildungsrunde: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! Podcastfolge zur Vertiefung: Die Kipppunkte des Eisbären: Warum Nähe ihn in die Flucht treibt. Hier klicken! QUELLENBLOCK (für deine Referenz, nicht zum Vorlesen) Clark, R. D., & Hatfield, E. (1989). Gender differences in receptivity to sexual offers. Journal of Psychology and Human Sexuality, 2, 39–55. (Original-Experimente 1978 & 1982: 75 % der Männer sagten Ja zu Sex mit einer Fremden, 0 % der Frauen. Mehrfach repliziert.) Buss, D. M., & Schmitt, D. P. (1993). Sexual Strategies Theory: An evolutionary perspective on human mating. Psychological Review, 100, 204–232. (Zwei getrennte Mating-Systeme: Kurzzeit vs. Langzeit; Männer: stärkeres Kurzzeit-Verlangen, mehr gewünschte Partnerinnen, kürzere Zeit bis Sex-Zustimmung.) Kenrick, D. T., Sadalla, E. K., Groth, G., & Trost, M. R. (1990). Evolution, traits, and the stages of human courtship. Journal of Personality, 58(1), 97–116. (Mindestkriterien auf 24 Eigenschaften; größte Geschlechterunterschiede bei One-Night-Stands, Männer-Kriterien dort konsistent am niedrigsten – die "zwei Messlatten".) Sprecher, S. (2013). Attachment style and sexual permissiveness: The moderating role of gender. Personality and Individual Differences, 55(4), 428–432. (Distanziert-vermeidende Männer: höchste Soziosexualität und lockerste Casual-Sex-Einstellungen aller Bindungsstile.) Gentzler, A. L., & Kerns, K. A. (2004). Associations among attachment style, sexual attitudes, and romantic experiences. Personal Relationships, 11, 249–265. (Vermeidende minimieren Intimität in sexuellen Begegnungen; casual Sex als Strategie, Kontakt ohne emotionale Bindung zu bekommen.)
A loving mother with a tragic past disappears during Hurricane Harvey, leading investigators to suspect the three men closest to her.Sources:1. 48 Hours. 1988.2. Dateline NBC. 1992.3. Maines, Don. “Baytown Woman's Murder Case Is Solved – OutSmart Magazine.” OutSmart Magazine, OutSmart Magazine, 22 Aug. 2019, https://www.outsmartmagazine.com/2019/08/baytown-womans-murder-case-is-solved/.4. “Missing Texas Real Estate Agent's Body Found, Ex-Husband Charged with Murder - ABC News.” ABC News, https://abcnews.go.com/US/missing-texas-real-estate-agents-body-found-husband/story?id=49740114. Accessed 5 July 2026.5. Sex and Murder. 2020.6. “Texas Man Arrested in Ex-Wife's Disappearance before Harvey.” The Florida Times-Union, Florida Times-Union, 10 Sept. 2017, https://www.jacksonville.com/story/news/2017/09/10/texas-man-arrested-ex-wife-s-disappearance-harvey/15772387007/.7. Trost, Rachael. “Body of Missing Texas Realtor Crystal Seratte McDowell Found, Ex-Husband Charged With Murder.” NBC News, NBC News, 10 Sept. 2017, https://www.nbcnews.com/feature/missing-in-america/body-missing-texas-realtor-crystal-seratte-mcdowell-found-ex-husband-n800061.8. Find A Grave, https://www.findagrave.com/memorial/183205591/crystal_ann-mcdowell?__cf_chl_f_tk=_lBz2QeYUwZnZt5IHqaVURAALo8m6cT0hriG3yRzT_U-1783360528-1.0.1.1-M6vuZV6it75SuFDbO6COjbEYrYMObYbZIuPJUH_23hU. Accessed 3 July 2026.Find LOVE MURDER online:Website: lovemurder.loveInstagram: @lovemurderpodTwitter: @lovemurderpodFacebook: LoveMrdrPodTikTok: @LoveMurderPodPatreon: /LoveMurderPodCredits: Love Murder is hosted by Jessie Pray and Andie Cassette, researched by Sarah Lynn Robinson and researched and written by Jessie Pray, produced by Nathaniel Whittemore and edited by Kyle Barbour-HoffmanSee Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Bobby Schuller predigt über das Thema „Du hast Autorität – lebe sie“. Viele Christen leben, als müssten sie den Herausforderungen des Lebens hilflos ausgeliefert sein. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Jesus schenkt seinen Nachfolgern nicht nur Vergebung und Hoffnung, sondern auch geistliche Autorität. In dieser Predigt zeigt Bobby Schuller, warum Glaube mehr ist als eine innere Überzeugung und wie die Gegenwart Gottes unser Leben verändert. Wer Gott vertraut und in der Nachfolge Jesu lebt, muss sich nicht von Angst, Sorgen oder Resignation bestimmen lassen. Stattdessen lädt Gott uns ein, in seinem Frieden zu leben und seiner Kraft zu vertrauen. Diese Predigt deutsch macht Mut, die Aussagen der Bibel neu ernst zu nehmen und den Heiligen Geist im Alltag wirken zu lassen. Du erfährst, weshalb Gebet nicht nur Trost schenkt, sondern auch Ausdruck eines lebendigen Glaubens ist, und warum Jesus seine Gemeinde dazu beruft, Hoffnung in eine verletzte Welt zu bringen. Wenn Du lernen möchtest, Sorgen loszulassen, Gott neu zu vertrauen und Deinen Glauben praktisch zu leben, findest Du in dieser Predigt wertvolle biblische Impulse und Ermutigung für Deinen Alltag. Sie erinnert daran, dass Gottes Zusagen heute noch gelten und dass seine Gegenwart der Schlüssel zu einem Leben voller Hoffnung und Vertrauen ist. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Hier kannst du das Thema vertiefen und die Predigt von Bobby Schuller mit einem kostenlosen Arbeitsblatt weiter durchdenken. Mit Fragen, Bibelstellen und Impulsen für deinen Alltag im Glauben: https://hourofpower.de/wp-content/uploads/2026/07/2026-07-19-Autoritaet.pdf Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Zum Abschluss der Reihe, die sich anknüpfend an die ARD-Doku "The Good, the Bad and the Ego" Wagners Frauenfiguren widmet, geht es heute um Wagner selbst, um Fetisch, Trost und Sehnsucht.
Albath, Maike www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Tonight on America at Night with McGraw Milhaven: Scott MacFarlane returns for the weekly "MacFarlane Mondays" segment, breaking down the latest headlines from Washington and providing insight into the biggest political stories of the week. Al Trost, U.S. Soccer Hall of Famer and one of the pioneers of American soccer, joins the show to recap the FIFA World Cup, discussing the tournament's biggest moments, standout performances, and what the event means for the continued growth of soccer in the United States. Later, Jeffrey Koterba, nationally syndicated cartoonist, discusses free speech, political pressure, and the evolving role of editorial cartoonists. Koterba reflects on balancing humor with commentary in today's polarized environment and the challenges facing political satire. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Viele unserer Essmuster entstehen nicht im Erwachsenenalter. Sie beginnen viel früher. Am Familientisch. In unserer Kindheit. Durch das, was wir erlebt, gefühlt und gelernt haben. Vielleicht hast du gelernt: • deinen Teller immer leer zu essen • Essen als Trost zu nutzen • Süßigkeiten heimlich zu essen • dich über deinen Körper zu bewerten • Essen mit Liebe, Druck oder Belohnung zu verbinden In dieser Meditation darfst du diese alten Muster liebevoll erkennen, würdigen und Schritt für Schritt loslassen. Nicht gegen deine Vergangenheit. Nicht gegen deine Eltern. Sondern für dich.
Oral Arguments for the Court of Appeals for the Seventh Circuit
Nicole Trost v. Frank Bisignano
Der 4. Mai 2026: Zwei Menschen werden durch eine Amokfahrt in Leipzig getötet, sechs weitere werden verletzt. Wieder einmal kommen in den Stunden und Tagen danach Menschen zusammen, um sich Trost zu spenden, Kerzen aufzustellen, sich in den Arm zu nehmen.Noch am Tag der Tat beginnen die Ermittler mit der Aufarbeitung – ebenso die Medien. Sie beschäftigt vor allem der mutmaßliche Täter. Schnell ist bekannt: Er lebt in Trennung, hatte sich in den Monaten zuvor stark verändert, sogar in psychiatrische Behandlung begeben. Trotzdem hielt ihn das offenbar nicht davon ab, sein Auto am Nachmittag des 4. Mai in eine Fußgängerzone Leipzigs zu lenken. Unabhängig von der Frage, was den mutmaßlichen Täter antrieb: Warum sind es statistisch gesehen fast nur Männer, die Amokfahrten verüben oder auch generell einen Großteil aller Straftaten begehen?Dieser Frage gehen Host Anne Eichhorn und ihr Gast, Journalist Malte Wilms, in dieser Folge des ARD Crime Time Podcasts auf den Grund – mit Einschätzungen der Kriminalpsychologin Dr. Gilda Giebel.LINKS:ARD Crime Time YouTube: Amokfahrt LeipzigRecherche MDR investigativ – Wer wusste wann was?MDRfragt: Wie Menschen die Amokfahrt in Leipzig erlebt habenForum Kriminalprävention – Artikel AmokfahrtenUniversität Gießen: Schlussbericht Projekt TARGETUniversität Gießen: Beratungsnetzwerk Amokprävention Universität GießenEmail: crimetime@mdr.de