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Nur wenig ist bekannt über Nordkorea, das gilt ganz besonders für die Geheimdienste des Landes. Aber es gibt Hinweise, Indizien und einige klare Fälle bis hin zu Mord, die zeigen: Das ganze System beruht auf Angst, Unterdrückung und der uneingeschränkten Macht des Staatsoberhaupts Kim Jong-un. In dieser Hintergrundfolge von „Dark Matters” stehen vor allem zwei Geheimdienste im Fokus: „Das Reconnaissance General Bureau” RGB, das Generalbüro für Aufklärung, der Militärgeheimdienst Nordkoreas, zu dem die berüchtigte Cyberarmee gehört. Aber was genau macht dieser RGB? Und wie ist der andere Geheimdienst – das Ministerium für Staatssicherheit – aufgestellt? Welche Aufgaben übernimmt es? Eva-Maria Lemke spricht darüber mit dem ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg. Und wenn ihr mehr darüber wissen möchtet, wie mächtig Nordkoreas Cyberarmee ist und welche spektakulären Fälle ihr zugeschrieben werden, dann hört die begleitende Folge „Das Land ohne Internet und seine Cyber-Armee”. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Die erste Podcast Show Deutschlands ist zurück: Der „Talk-O-Mat”. Zwei bekannte Persönlichkeiten treffen sich im Studio – ohne zu wissen, wer der*die andere ist. Keine vorbereiteten Gespräche, keine PR-Floskeln. Stattdessen echte Reaktionen, ehrliche Gespräche und der Talk-O-Mat, der die Themen vorgibt. Laura Larsson, Vanessa Mai, Rea Garvey, Mord auf Ex, Ricarda Lang, Simon Dömer, Edin Hasanovic - sie alle und noch viel mehr sind dabei, bei Staffel 7 des Talk-O-Mat - dem Blind Date mit zwei prominenten Gästen. https://open.spotify.com/show/1k7OSBc2faoeg9G1Rb92pr?si=80a62ea9ef0843f7
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Es war mehr als nur Real-Satire als die amerikanische Delegation vor wenigen Tagen bei dem Treffen in Oman Iran beschuldigt, bei der Niederschlagung der von Israel und Washington angefeuerten Demonstranten, die den iranischen Ordnungskräfte nach Kiewer Maidan-Vorbild stundenlange Feuergefechte lieferten, die Menschenrechte missachtet zu haben. Das muss man sich vor Augen halten, ausgerechnet die Amerikaner, die den israelischen Genozid in Gaza mit Waffen, Geld und politischem Wohlwollen unterstützen, machen den Iranern Vorhaltungen, weil sie bei der Unterdrückung der laut Westmedien „friedlichen Demonstranten“ deren Menschenrechte verletzt hätten.Diese Real-Satire wird noch irrer, wenn man bedenkt, dass es israelische, amerikanische und andere westliche Geheimdienste waren, die für die Organisation, die Finanzierung und für die mediale Choreografie der Aufstände der gewalt-extremistischen, „Revolutionäre“ verantwortlich waren. Deren Friedfertigkeit kann an den hunderten Toten, namentlich genannten Ordnungskräften gemessen werden. Diese jüngsten amerikanischen Menschenrechtsvorwürfe, die von Washington auch als weiterer Grund für den Aufbau der militärischen Drohkulisse gegen Iran genannt wird, ist zweifellos ein neuer Gipfelrekord westlicher Heuchelei. Der wird nur noch übertroffen durch die Tatsache, dass sich Mitglieder der Trump-Regierung in aller Öffentlichkeit rühmen, auch noch die Ursachen der Krise in Iran absichtlich herbeigeführt zu haben, um durch Chaos einen gewaltsamen Umsturz und einen Regimewechsel in Teheran herbeizuführen.Vor dem Bankenausschuss des US-Senats erklärte US-Finanzminister Scott Bessent am Donnerstag letzte Woche ausdrücklich, dass die USA gezielt eine Finanzkrise im Iran verursacht hätten, um Unruhen im Land zu schüren. Auf die Frage von Senatorin Katie Britt, was die USA noch tun könnten, um Druck auf den Ayatollah und den Iran auszuüben, erklärte Bessent, dass das Finanzministerium eine "Strategie" umgesetzt habe, die darauf abzielte,„die iranische Währung zu untergraben, die die Wirtschaft zum Absturz brachte und die gewalttätigen Proteste auslöste, die wir im ganzen Land gesehen haben.“ Weiter führte Bessent aus, dass er bei einer Rede im Wirtschaftsclub im März letzten Jahres „die Strategie bereits skizziert“ habe.„Es kam zu einem schnellen und ich würde sagen großartigem Höhepunkt im Dezember 2025, als eine der größten Banken im Iran unterging. Es gab einen Run auf die Bank, die Zentralbank musste Geld drucken, die iranische Währung ging in den freien Fall, die Inflation explodierte, und daher haben wir das iranische Volk auf der Straße gesehen.”Es ist nicht das erste Mal, dass Bessent solche Aussagen machte. Bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos im vergangenen Monat sagte der US-Finanzminister folgendes:„Präsident Trump hat das Finanzministerium und unsere OFAC-Abteilung, das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte, angewiesen, maximalen Druck auf den Iran auszuüben. Und das hat funktioniert, denn im Dezember ist deren Wirtschaft zusammengebrochen. Es herrscht Dollarmangel. Sie sind nicht in der Lage, Importe zu tätigen, und deshalb sind die Menschen auf die Straße gegangen. …. Das ist unsere wirtschaftliche Staatskunst. Ohne dass ein (amerikanischer) Schuss gefallen ist, und die Dinge entwickeln sich dort sehr positiv.“Nach diesen Äußerungen schrieb Professor Jeffrey Sachs auf common dreams unter dem Titel: "Wirtschaftsstaatskunst entlarvt: Eine wichtige Säule der hybriden Kriegsführung der USA, jetzt für alle sichtbar“. Im Untertitel heißt es:„Es ist sicherlich keine Diplomatie und es ist kein Zwang. Es ist ein Krieg, der mit wirtschaftlichen Mitteln geführt wird, um eine Wirtschaftskrise und soziale Unruhen hervorzurufen, die zum Sturz der Regierung führen.“...https://apolut.net/neuer-gipfelrekord-westlicher-heuchelei-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Hohe Erregung hat keinen guten Ruf – und das nicht ganz zu Unrecht. Eine dauerhaft zu hohe Erregungslage kann Verhaltensprobleme begünstigen, das Lernen erschweren und den Alltag für Hund und Mensch anstrengend machen. Doch bedeutet das automatisch, dass Erregung grundsätzlich schlecht ist? Wir schauen genauer hin: Was passiert eigentlich im Körper deines Hundes bei hoher Erregung und ab wann wird sie problematisch?
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Innere Blockaden lösen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer täglich begleitet, aber selten offen angesprochen wird: innere Blockaden lösen. Du arbeitest viel, hast klare Ziele und trotzdem fühlt es sich an, als würde nichts mehr fließen. Deine Energie ist weg, Entscheidungen fallen schwer und selbst einfache Aufgaben kosten plötzlich Kraft. Episode 933 zeigt dir, warum dieser Zustand nichts mit Faulheit oder mangelnder Motivation zu tun hat. Vielmehr entsteht Energieverlust häufig durch innere Konflikte – also durch Spannungen zwischen dem, was du willst, und dem, was sich innerlich sicher anfühlt. Genau hier beginnen innere Blockaden, die deinen Fokus, deinen Flow und deine unternehmerische Klarheit sabotieren. Viele versuchen, solche Zustände mit noch mehr Disziplin zu lösen. Mehr arbeiten, mehr pushen, mehr durchhalten. Doch genau das verstärkt das Problem. Denn innere Blockaden lösen funktioniert nicht über Willenskraft, sondern über Verständnis für die eigenen inneren Prozesse. In dieser Episode erfährst du, warum innere Blockaden oft mehr Energie kosten als äußerer Stress. Äußeren Druck kannst du organisieren, delegieren oder zeitlich begrenzen. Innere Konflikte hingegen laufen dauerhaft im Hintergrund. Sie erzeugen einen konstanten inneren Widerstand, der dich müde macht, ohne dass du genau sagen kannst, warum. Ein zentraler Punkt der Episode ist das Nervensystem. Innere Blockaden entstehen nicht im Denken, sondern im Körper. Dein Nervensystem bewertet Situationen automatisch auf Sicherheit oder Gefahr – basierend auf früheren Erfahrungen. Wenn Wachstum, Sichtbarkeit oder Verantwortung unbewusst mit Stress verknüpft sind, reagiert dein System mit Rückzug, Anspannung oder Erschöpfung. Das erklärt, warum du logisch weißt, was zu tun wäre, es aber emotional oder körperlich nicht umsetzen kannst. Genau hier wird klar, warum reine Mindset-Arbeit oft nicht ausreicht, um innere Blockaden zu lösen. Der Körper muss sich sicher fühlen, bevor Energie wieder frei fließen kann. Typische Unternehmer-Blockaden zeigen sich besonders bei wichtigen Entscheidungen, beim Thema Sichtbarkeit oder beim nächsten Wachstumsschritt. Du willst vorwärts, aber irgendetwas in dir bremst. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis auf einen inneren Konflikt, der gelöst werden möchte. In der Episode lernst du außerdem, warum unterdrückte Emotionen einer der größten Energieräuber sind. Viele Unternehmer haben gelernt, Gefühle wegzudrücken, um leistungsfähig zu bleiben. Kurzfristig funktioniert das, langfristig blockiert es Energie. Nicht gefühlte Emotionen binden Kraft im Körper – und genau das führt dazu, dass nichts mehr fließt. Diese Shownotes und die Episode helfen dir dabei, innere Blockaden zu lösen, Klarheit zu gewinnen und wieder in einen natürlichen Energiefluss zu kommen – ohne Druck, ohne Selbstoptimierungsstress und ohne Ausbrennen. Wenn du dich aktuell innerlich blockiert fühlst, dann ist diese Folge ein wichtiger Schritt zurück zu mehr Fokus, Präsenz und unternehmerischer Energie. Shownotes und Episodendetails Episode: 933 Titel: Innere Blockaden lösen – Warum nichts mehr fließt Mini-Serie: Business-Energie – Wie du Energie, Flow & Fokus meisterst Diese Episode richtet sich an Unternehmer, Selbstständige und Führungspersönlichkeiten, die spüren, dass sie innerlich feststecken. Obwohl objektiv alles vorhanden ist, fehlt die Energie. Genau hier setzt das Thema innere Blockaden lösen an. Du erfährst, warum innere Konflikte entstehen, wenn Kopf und Körper unterschiedliche Ziele verfolgen. Ein Teil von dir will wachsen, entscheiden und sichtbar werden. Ein anderer Teil will Sicherheit, Kontrolle und Ruhe. Dieser innere Widerspruch kostet enorm viel Energie und ist einer der Hauptgründe für chronische Erschöpfung bei Unternehmern. In der Episode erkläre ich, warum das Nervensystem eine zentrale Rolle spielt. Dein Körper reagiert schneller als dein Verstand. Wenn dein System eine Situation als potenziell stressig bewertet, geht es in einen Schutzmodus. Das äußert sich durch Prokrastination, Entscheidungsunfähigkeit oder innere Leere. Wer dauerhaft leistungsfähig sein will, muss lernen, genau hier anzusetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit Emotionen. Unterdrückte Gefühle verschwinden nicht, sie speichern sich im Körper. Diese gespeicherte Spannung blockiert Energie. Deshalb ist es so wichtig, wahrzunehmen statt zu verdrängen. Erst wenn Emotionen Raum bekommen, kann sich innere Spannung lösen. Du bekommst in dieser Episode konkrete, alltagstaugliche Impulse, um innere Blockaden zu lösen. Dazu gehören einfache Formen der Selbstregulation, bewusste Pausen, körperliche Wahrnehmung und eine ehrliche innere Standortbestimmung. Nicht mehr leisten, sondern klarer ausgerichtet handeln ist der Schlüssel. Ein zentrales Learning: Klarheit ist einer der größten Energiebooster. Wenn du innerlich Ja zu deinem Weg sagst, braucht es keine zusätzliche Motivation. Energie entsteht automatisch, wenn innere Konflikte gelöst sind. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – dich trotz Erfolg innerlich erschöpft fühlst – merkst, dass du wichtige Entscheidungen vermeidest – das Gefühl hast, dass dein Business stagniert – lernen willst, wie du innere Blockaden lösen kannst, ohne dich weiter zu pushen Dein nächster Schritt: Hör dir die Episode bewusst an und beobachte, in welchen Momenten du innerlich Widerstand spürst. Genau dort liegt der Schlüssel. Innere Blockaden lösen sich nicht durch Druck, sondern durch Aufmerksamkeit und Klarheit. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Ich freue mich auf dein Feedback. Empfehlung: Wenn du tiefer einsteigen willst, sichere dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Tausend ganz legale Bilanztricks bei VW. Fatalistische Wut bei den Unterdrückten in Iran. Und: andauernder Tarifstreit im öffentlichen Dienst. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Wie bei Volkswagen plötzlich sechs Milliarden Euro auftauchen konnten Mehr Hintergründe hier: Die nächste Runde könnte noch blutiger werden Mehr Hintergründe hier: Warum so viele junge Menschen den öffentlichen Dienst verlassen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) begann 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong. Diese inzwischen 27 Jahre andauernde Unterdrückung schadet nicht nur den Praktizierenden selbst, sondern untergräbt zugleich die moralischen Grundlagen der gesamten Gesellschaft. Gestützt auf Dokumente chinesischer Behörden, Informationen von Minghui.org sowie Recherchen von Menschenrechtsaktivisten zeigt sich: Die Unterdrückung von Falun Gong ist weit mehr als eine politische Kampagne – sie hat Chinas moralische Werte tiefgreifend verändert und neu definiert. https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/25/189432.html
Azadiya ist auf der Flucht vor ihrer Familie. Täglich begleitet sie die Angst, ihre Familie könnte sie finden und was sie ihr antun würden, wenn das geschieht. Deswegen lebt sie versteckt, unter einem neuen Namen, in einer anderen Stadt. Denn in ihrer Familie ist schon einmal jemanden geflohen, abgehauen aus einem System voll Gewalt und Unterdrückung. In dieser Folge geht es um ein Thema und ein Verbrechen von dem wir ziemlich selten hören, um eine Geschichte von Gewalt und eine Welt in der Ehre das höchste Gut ist. Eine Ehre, die um jeden Preis geschützt werden muss, auch wenn dafür ein Mensch sterben muss. Wie lebt es sich in ständiger Angst vor der Familie? Und was bringt Menschen dazu Ehre über ein Menschenleben zu stellen?
Azadiya ist auf der Flucht vor ihrer Familie. Täglich begleitet sie die Angst, ihre Familie könnte sie finden und was sie ihr antun würden, wenn das geschieht. Deswegen lebt sie versteckt, unter einem neuen Namen, in einer anderen Stadt. Denn in ihrer Familie ist schon einmal jemanden geflohen, abgehauen aus einem System voll Gewalt und Unterdrückung. In dieser Folge geht es um ein Thema und ein Verbrechen von dem wir ziemlich selten hören, um eine Geschichte von Gewalt und eine Welt in der Ehre das höchste Gut ist. Eine Ehre, die um jeden Preis geschützt werden muss, auch wenn dafür ein Mensch sterben muss. Wie lebt es sich in ständiger Angst vor der Familie? Und was bringt Menschen dazu Ehre über ein Menschenleben zu stellen?
Jahrzehntelang war Madeleine Petrovic eine führende Figur der österreichischen Grünen. Im AUF1-Gespräch erklärt sie, wie es zum Bruch mit ihrer Partei kam. Sie spricht über innerparteilichen Druck, die Unterdrückung kritischer Stimmen – und darüber, wie der Wandel der Grünen sinnbildlich für die Entwicklung des gesamten politischen Systems steht.
Schlimme Zeiten herrschen in vielen Gebieten der Welt. Besonders schwierig ist es gerade im Iran: Verschleppte, inhaftierte und ermordete Menschen gibt es durch Proteste. Schon 2022 wurde im Land protestiert, aber jetzt scheint es noch schlimmer zu sein. Damals schon erzählte Sängerin und Musikerin Cymin Samawatie in SWR Kultur über diese Situation. Sie ist Tochter iranischer Eltern und lebt in Berlin. Mit ihren Songs stellt sie sich gegen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung der Menschen im Iran. Über die Proteste, was sie aus dem Land hört, und wie die Musik durch diese Zeit hilft, erzählt sie im Musikgespräch.
260130PC Beim Barber Mensch Mahler am 30.01.2026Seit einigen Monaten gehe ich nicht mehr zum Friseur. Nein, ich will mir nicht meine vergangene Hippie-Seligkeit zurückholen sondern Geld sparen. Menschen kennenlernen. Keine Termine machen müssen. Kurz: Ich gehe in den Barbershop. Die Jungs sind fix, ziemlich gut und nehmen maximal 20 Euro mit Augenbrauen und allem.Und: meine Barber kommen aus Syrien. So haben wir immer angeregte Gespräche. Einig sind wir uns, dass es gut ist, dass Assad nach jahrzehntelanger Tyrannenherrschaft endlich weg ist. Sauer sind wir gemeinsam, dass Assad bei Putin Asyl gefunden hat und nicht verantworten muss für alles, was er seinem Volk angetan hat. Beim neuen starken Mann Ahmed Al-Sharaa sind wir vorsichtig optimistisch. Ein lupenreiner Demokrat wird der ehemalige IS-Kämpfer wohl nicht werden. Aber immerhin verbessert sich einiges im Land.Einig sind wir uns auch, dass Religionskriege und die Unterdrückung von Menschen nicht gehen. Mein Barber legt die Schere weg und gestikuliert wild. Wir sind doch alle Menschen! Warum können wir nicht einfach als Menschen zusammenleben?Wir kommen auf das zu sprechen, was die Kurden gerade in Deutschland veranstalten. „Gastfreundschaft ist das höchste Gut in den arabischen Ländern“ sagt mein Barber. In einem Gastland benimmt man sich nach den Regeln, die dort herrschen. Alles andere zerstört das Wohlwollen unserer Gastgeber. Und das fällt dann auf uns alle zurück, die wir dankbar sind, dass uns Euer Land Schutz gibt.Am Ende bleibt John Lennon. Nichts, für das es sich zu töten oder zu sterben lohnt. Und auch keine Religion. Eine Gemeinschaft von Menschen – weltweit. Ich erinnere mich an meine Zeit bei amnesty international in Hamburg. Keiner hat gefragt, wo der oder die Einzelne herkommt. Unser Ziel, unsere Ideale haben uns vereint. Kommunisten, Christen, Agnostiker, Muslime – wurscht. Einfach so was von unwichtig. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In „Fighting Like a Woman“ schreibt die Journalistin Andrea Böhm über Frauen, die sich körperlich gegen Unterdrückung, patriarchale Strukturen und Frauenhass gewehrt haben. Das würde oft verdrängt, sei aber kein rein modernes Phänomen.
Kunst als Widerstand und als Zeichen der Solidarität mit den Menschen im Iran: Deutsch-iranische Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri präsentiert in dieser Podcast-Folge ein starkes Poem: Es trägt den Titel „Jin Jiyan Azadi“ und stammt aus ihrem aktuellen Buch „Im Namen des Stiftes“, das 2025 im Lektora Verlag erschienen ist. Es folgt ein Gespräch mit SPD-Kommunalpolitikerin Hibba Kauser, in diesem nimmt Daniela Sepehri die Situation im Iran sowie die dortigen politischen Entwicklungen seit 2022 in den Blick. Sie macht ebenfalls die (fehlende) Solidarität Deutschlands mit den Menschen im Iran zum Thema und gibt Einblicke in ihren Alltag als Menschenrechtsaktivistin, der sie so manches Mal vor Herausforderungen stellt. In ihrem Buch „Im Namen des Stiftes“ präsentiert Daniela Sepehri Gedichte und Texte, die radikal ehrlich sind und dabei tief unter die Haut gehen. Mit vielschichtigen Themen wie Identität, Heimat, Rassismus und Frauenrechte lässt sie die Leser*innen eintauchen in die Welt persönlicher und gesellschaftlicher Kämpfe. Dabei wechselt sie mühelos zwischen Poesie und schonungsloser Kritik. In eindringlichen Worten zerlegt sie Strukturen der Unterdrückung und fordert uns auf, nicht länger zu schweigen. Jeder Text ist ein Weckruf, eine Einladung zum Hinsehen und Zuhören – und ein Appell, uns dem Hass entgegenzustellen. Ein aufrüttelndes Werk, das die Stimme erhebt für all jene, die oft überhört werden. Ein großes Dankeschön und die Credits gehen an den Lektora Verlag! Sie hören einen Audio-Ausschnitt der Veranstaltung „Im Namen des Stiftes“ (Daniela Sepehri) vom 16.01.2026, Haus am Dom, Frankfurt. Verantwortlich: Laura-Maria Joksimović, Studienleiterin für Weltanschauungsfragen und Lebenskunst
Was muss passieren, damit 12-, 15- oder 20-jährige bereit sind, ihr Leben zu opfern – nicht für sich selbst, sondern für die Zukunft anderer?In dieser eindrücklichen Folge des Stoischen Piraten spricht Gastgeber Mathias Müller mit Sebastian Di Benedetto – Content Creator, halber Perser und Iran-Aktivist – über die dramatische Lage im Iran.Sebastian nutzt seine Reichweite auf Social Media, um auf das brutale Vorgehen des islamistischen Regimes aufmerksam zu machen. Seine Videos wurden international geteilt – weil sie zeigen, was viele Medien verschweigen.Wir sprechen über:▪️ die Realität des Lebens im Iran▪️ warum besonders junge Menschen auf die Strasse gehen▪️ die systematische Unterdrückung von Frauen▪️ frühere Proteste und die brutale Reaktion des Regimes▪️ die Hilflosigkeit einer entwaffneten Bevölkerung▪️ westliche Doppelmoral und politisches Schweigen▪️ warum diese Revolution anders ist als alle zuvorSebastian erklärt, warum der Iran kein fernes geopolitisches Problem ist – sondern ein humanitäres Drama unserer Zeit.
Er war ein streitbarer Intellektueller, der von den Idealen der Französischen Revolution begeistert war: Als Katholik kämpfte Joseph Görres gegen protestantisch-preußische Unterdrückung. Vor 250 Jahren wurde er geboren. Schmitz, Alfried www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Kann man Ruhe und Ordnung durch Unterdrückung sichern? Nach den Napoleonischen Kriegen entwirft Fürst Metternich eine neue europäische Ordnung.Seine Maxime: Stabilität um jeden Preis - Revolution und Aufstand sollen verhindert werden. Auch die Heilige Allianz wahrt den Status quo, doch hinter der Fassade wächst der Widerstand. Von Robert Grantner (BR 2025)
Zur Niederschlagung der Protestbewegung im Iran nahm das Mullah-Regime in den letzten Tagen und Wochen tausende von Toten in Kauf. Die genaue Anzahl der Opfer ist weiterhin unklar. Nun beschäftigte sich der UNO-Menschenrechtsrat in Genf in einer Sondersitzung mit der Gewalt im Iran. Alle Themen: (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:05) UNO wirft Führung im Iran «brutale Unterdrückung» vor (05:22) Nachrichtenübersicht (09:52) «Die humanitäre Not wurde am WEF kaum beachtet» (15:44) Medikamentenpreise: Quo vadis Roche und Novartis? (21:24) Milde Urteile im Genfer Motorradbanden-Prozess (26:05) Wie Russland ukrainische Kinder zu seinen Soldaten macht (33:07) Ist Spaniens Schienennetz noch sicher? (37:44) Rückblick auf die Ära Winfried Kretschmann
In dieser Folge von Mikroökonom beschäftigen sich die Moderatoren Marco Herack und Jens mit drei Hauptthemen, beginnend mit der Kontroverse um digitale Trinkgelder. Marco äußert seine Ablehnung gegenüber dem zunehmenden Druck, bei digitalen Transaktionen Trinkgeld zu geben, und argumentiert, dass dies eher einer Forderung als einer Wahl gleichkomme. Er hebt die psychologischen Auswirkungen dieses Trends hervor, insbesondere wie er sich auf das Kundenerlebnis und die Wahrnehmung der Dienstleistung auswirkt. Die Diskussion geht in eine breitere Analyse der Trinkgeldkultur in Deutschland über, wo sie die Auswirkungen steigender Preise und des Mindestlohns auf das Trinkgeldverhalten untersuchen und einen Rückgang dieser Praxis in verschiedenen Dienstleistungsbranchen aufzeigen. Das Gespräch wendet sich dann der politischen Landschaft in den USA zu und konzentriert sich auf Donald Trumps Strategien im Vorfeld der Zwischenwahlen. Jens skizziert Trumps Versuche, die wirtschaftlichen Bedingungen zu manipulieren, um sein Image zu stärken, darunter der Druck auf die Federal Reserve, die Zinssätze zu senken, und das Eintreten für niedrigere Kreditkartenzinsen. Die Moderatoren diskutieren die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Wirtschaft und die möglichen Folgen für die amerikanischen Verbraucher und betonen dabei den transaktionalen Charakter von Trumps Regierungsstil. Insgesamt bietet die Folge eine kritische Betrachtung sowohl der Trinkgeldkultur als auch der politischen Manöver im Kontext wirtschaftlicher Zwänge. In dieser Folge tauchen Marco Herack und Jens in die Komplexität der US-Politik ein und konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Auswirkungen von Trumps Außenpolitik und die bevorstehenden Zwischenwahlen. Sie diskutieren die gemischten Gefühle der Wähler gegenüber Trumps Maßnahmen, insbesondere unter evangelikalen Gruppen, und die möglichen Auswirkungen von Taktiken zur Unterdrückung von Wählern auf das Engagement der Demokraten. Das Gespräch wendet sich dann wirtschaftlichen Themen zu, wobei sie die aktuelle Lage der US-Wirtschaft, die Inflation und die Rolle der Federal Reserve unter Trumps Einfluss analysieren. Sie äußern sich skeptisch über die Nachhaltigkeit des Wirtschaftswachstums und die Risiken einer übermäßigen Abhängigkeit von Konjunkturmaßnahmen, die zu einem Vertrauensverlust in Finanzinstitute führen könnten. Die Diskussion geht dann über zur Gig Economy, insbesondere zu den jüngsten Änderungen der Mindestlohngesetze für Lieferfahrer in New York. Marco hebt die unbeabsichtigten Folgen dieser Gesetze hervor, wie z. B. einen Rückgang der Trinkgelder und eine Verringerung der aktiven Fahrer, während Jens die weiterreichenden Auswirkungen auf Gig-Economy-Plattformen betont. Sie schließen mit Überlegungen zur sich wandelnden Natur von Arbeit und Vergütung im digitalen Zeitalter und betonen die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses dafür, wie sich diese Veränderungen sowohl auf Arbeitnehmer als auch auf Verbraucher auswirken. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Christus im Stacheldraht - was hat dieses Bild mit uns zu tun und welche Grenzen gibt es in uns? Diese Fragen bewegen Roswitha Feige vom Pfarrnetzwerk Asyl und Clara Pavicsits sowie Joschka Köck vom Theater der Unterdrückten Wien. Sie entwickeln ein interaktives Forumtheater Thema Flucht und EU-Außengrenzen, das im Februar und März in Pfarren aufgeführt werden wird - unter aktiver Beteiligung des Publikums.Was Forumtheater ist und kann, worum es bei diesem Stück gehen wird und wie Interessierte mitmachen können, erzählen Roswitha Feige, Joschka Köck und Clara Pavicsits in dieser Sendung von Monika Fischer. Aufführungen:28. Februar, Pfarre Altsimmering 1. März, Pfarre Machstraße Beginn ist jeweils 19 Uhr.Wer das Forumtheater in die eigene Pfarre einladen oder mitspielen möchte, meldet sich bei: roswitha.feige@pfarre-nepomuk.at Proben: Sonntag, 25. Jänner, von 10 bis 18 Uhr,Freitag, 30. Jänner, 18 bis 21 UhrWochenende 31.1. und 1.2., jeweils von 10 bis 18 Uhr.Probenort ist das WUK in Wien 9, Währinger Straße 59.
Ein Standpunkt von Alberto Zanardi.Was ist los mit den USA? Eigentlich nichts. Sie verhalten sich exakt so, wie sich Imperien immer verhalten, wenn ihr Zenit überschritten ist und der Abstieg nicht mehr aufzuhalten ist. Nicht moralisch entgleist, sondern machtlogisch konsequent. Sie pfeifen auf Regeln, weil Regeln nur für Aufsteiger nützlich sind. Imperien im Niedergang haben keine Geduld mehr für Maskerade. Sie schalten um auf Faustrecht.Am 11. Januar 2026 postete US-Präsident Donald Trump auf seinem Netzwerk Truth Social ein Bild im Stile eines Wikipedia-Eintrags, in dem er sich selbst als „amtierenden Präsidenten von Venezuela“ bezeichnete, und erklärte in diesem Kontext, die USA würden Venezuela vorübergehend führen und venezolanisches Öl kontrollieren und auf den Weltmarkt verkaufen. Offizielle Anerkennung oder institutionelle Legitimation besteht dafür nicht. (1)Ein Imperium lebt nicht nur von Verträgen, nicht von Moral, nicht von Werten. Es lebt vor allem vom Mythos der eigenen Unbesiegbarkeit. Es lebt vom Schutz der eroberten Gebiete, indem es die Eroberten aktiv in die Vereidigung der Beute miteinbezieht. Es lässt die Unterdrückten glauben, Teil von etwas Größerem zu sein. (2)Solange diese Täuschung funktioniert, liefert das Imperium nach der Eroberung Ordnung, Sicherheit, Recht und Stabilität. Es schafft eine Währung der Abhängigkeit. Mit dieser Währung kauft es Loyalität. Die Eroberten werden zu Helfern des Gewaltapparats, nicht aus Überzeugung, sondern aus Anpassung.Ein Imperium lebt von der Ausbeutung seiner „Partner“, die ein Stockholm-Syndrom entwickeln und ihre Unterordnung mit Mitsprache verwechseln. Die USA bilden hier keine Ausnahme. Sie hatten nie Freunde. Sie hatten stets nur Interessen. Und diese Interessen hießen immer zuerst USA. America First ist kein Politikstil, sondern ein deaktivierter Tarnmodus. (2)Anders als in der Geschichte üblich, beginnt der Niedergang diesmal nicht mit Überdehnung, sondern mit einer Fehlfokussierung. Die USA haben den rasanten Aufstieg von China unterschätzt, weil sie sich strategisch an Russland festgebissen haben. Zwei Jahrzehnte NATO-Expansion, Regimewechselpolitik, Sanktionen und Eskalationsrhetorik, während Peking Lieferketten, Technologie, Rohstoffe und Märkte gesichert hat. Jetzt dämmert es in Washington. Zu spät. Die BRICS-Staaten sind nicht mehr aufzuhalten. Der Petro-Dollar, Fundament der amerikanischen Machtprojektion seit den 1970er-Jahren, verliert seine Exklusivität. Wer Öl außerhalb des Dollarraums handelt, wird nicht mehr automatisch militärisch ausgeschaltet, sondern bleibt unbehelligt, weil er zu groß ist. Zu wehrhaft. Das ist kein Detail. Das ist tektonisch. (2)Was also tun? Pragmatismus ersetzt Ideologie. Es gilt, Konflikte unterhalb der großen Eskalationsschwelle am Köcheln zu halten. Etwa Russland militärisch zu beschäftigen, ökonomisch zu binden, moralisch zu ächten. Nicht besiegen, das geht nicht, aber binden.Parallel dazu die aufstrebenden oder widerspenstigen Partner zurückstutzen. Europa, allen voran Deutschland. Wie? Energieversorgung zerstören, Abhängigkeiten verschärfen. Ideologische Durchdringung über Parteien, Stiftungen, NGOs. Atomisierung der Gesellschaft über Identitätspolitik und Dauererregung. Ein zerstrittenes Land stellt keine Fragen. Wer zerstritten ist, organisiert keinen Widerstand. (3)...https://apolut.net/im-toten-winkel-von-alberto-zanardi/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
123 – Nemsis Töchter: Wenn sie wüsste! In der ersten Folge 2026 sprechen wir über zwei Bücher, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten – und doch perfekt miteinander korrespondieren. Es geht um weibliche Wut, systemische Unterdrückung, toxische Beziehungen, alte Rollenbilder und überraschende Thriller-Twists. Der perfekte Einstieg ins neue Jahr – zwischen Theorie und Praxis, zwischen Empowerment und Nervenkitzel. 1. Tara Louise Wittwer – Nemesis Töchter Der Titel ist Programm: „Nemesis Töchter – 3000 Jahre zwischen Female Rage und Zusammenhalt“ ist ein mitreißendes Sachbuch mit radikalem Blick auf die Geschichte weiblicher Unterdrückung. Tara Louise Wittwer analysiert, warum Frauen bis heute so selten solidarisch miteinander umgehen, zeigt die historischen Wurzeln von patriarchaler Macht und benennt die Systemfehler. Die Autorin zieht eine Linie von der griechischen Mythologie bis zur Popkultur, vom Patriarchat über Pick-Me-Girls bis hin zu toxischer Weiblichkeit – mit jeder Menge konkreter Begriffe, feministischem Klartext und inspirierenden Literaturempfehlungen. Absoluter Lesetipp für alle, die besser verstehen wollen, wie Unterdrückung funktioniert – und wie man sie aufbrechen kann. 2. Freida McFadden – Wenn sie wüsste Ein Thriller, der unter die Haut geht: Millie wird aus dem Gefängnis entlassen und bekommt überraschend den Job als Hausmädchen bei einer scheinbar perfekten Familie. Doch schon bald macht Hausherrin Nina ihr das Leben zur Hölle. Oder ist es andersrum? Freida McFadden erzählt diesen Psychothriller mit starken Wendungen, wechselnden Perspektiven und einem Twist auf der letzten Seite, der alles verändert. Was als klassischer Thriller beginnt, wird zur hochspannenden Geschichte über Macht, Manipulation und weibliche Rache. Wer Tara-Louise Wittwers Analyse gelesen hat, wird sich bei diesem Roman bestens mit dem „System“ auskennen. Und bekommt dazu einen verdammt cleveren Pageturner. Für wen ist diese Folge? Für alle, die gerne feministische Debatten führen – oder endlich mal verstehen wollen, worum es dabei eigentlich geht. Für Thriller-Fans, die eine starke Heldin nicht nur ertragen, sondern feiern. Für Leser*innen, die sich fragen, warum Sprache, Macht und Sichtbarkeit so eng zusammenhängen. Und für alle, die Bücher lieben, die etwas in Bewegung setzen.
In Deutschland soll im Zuge der Umsetzung einer EU-Richtlinie nun das Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz eingeführt werden, das nicht nur die Meinungs- und Pressefreiheit, sondern auch den journalistischen Quellenschutz und damit den kritischen Journalismus selbst endgültig begraben wird.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Ich habe am Montag bereits ein Video von NuoViso über das Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz veröffentlicht. Nun will ich auch in einem Artikel erklären, worum es dabei geht und wie die Bundesregierung die Meinungs- und Pressefreiheit endgültig begraben will.Die EU gibt die Richtung vorIm Oktober hat die EU die Verordnung über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung in Kraft gesetzt, die laut der EU „andere EU-Initiativen zum Schutz unserer Demokratie und zur Förderung freier und fairer Wahlen“ ergänzen soll. Deutschland muss so eine EU-Verordnung in deutsches Recht umsetzen, was die Bundesregierung mit dem Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz tun will.Frank Höfer hat in dem NuoViso-Video bereits darauf hingewiesen, dass es hier ein Problem mit gewissen Begriffen gibt. Die EU spricht vom „Schutz unserer Demokratie“, wobei das, was da beschlossen wurde, mit dem, was in Deutschland im Grundgesetz als Demokratie gemeint ist, jedoch wenig zu tun hat. Denn zumindest in dem deutschen Gesetz sind Bestimmungen enthalten, die dem Grundgesetz und den darin garantierten Grundrechten klar widersprechen. Es gibt also offensichtlich einen Unterschied zwischen „unserer Demokratie“ und der im deutschen Grundgesetz beschriebenen Demokratie.Worum es gehtMit den Bestimmungen soll politische Werbung in Wahlkämpfen reguliert werden. Die offizielle Idee dahinter ist, dass politische Werbung gekennzeichnet werden muss, um zu verhindern, dass irgendwelche NGOs, Medien, Influencer und so weiter ihre Follower politisch beeinflussen, ohne dass diese erkennen können, dass diese NGOs, Medien, Influencer und so weiter dies im Auftrag anderer und für Geld tun.Das klingt sinnvoll, aber schon die Definition dessen, was demnach „politische Werbung“ sein soll, zeigt, dass es hier in Wahrheit um Willkür und die Unterdrückung von Meinungen geht, die der EU oder der Bundesregierung nicht gefallen. Das deutsche Gesetz beruft sich dabei auf die Definition der EU-Verordnung, die in Artikel 3 Nummer 2 der EU-Verordnung genannt ist. Darin heißt es unter anderem, „politische Werbung“ sei:„die Ausarbeitung, Platzierung, Förderung, Veröffentlichung, Zustellung oder Verbreitung einer Botschaft mithilfe eines beliebigen Mittels, die in der Regel gegen Entgelt oder im Rahmen interner Tätigkeiten oder als Teil einer politischen Werbekampagne erfolgt, die geeignet und darauf ausgerichtet ist, das Ergebnis einer Wahl oder eines Referendums, ein Abstimmungsverhalten oder einen Rechtsetzungs- oder Regulierungsprozess auf Unionsebene oder auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene zu beeinflussen“Nehmen wir das mal auseinander.Erstens geht es damit um alles, was man mithilfe eines beliebigen Mittels veröffentlicht, es können also auch Posts in sozialen Netzwerken sein, deren politischer Inhalt der Bundesregierung nicht gefällt, der aber nicht strafbar ist. Zweitens wird eingeschränkt, dass es sich gar nicht um bezahlte Werbung handeln muss, denn es heißt, es gehe um „der Regel gegen Entgelt“ platzierte Inhalte. Drittens geht es um Inhalte, die das Ergebnis einer Wahl beeinflussen sollen.Wenn man das wörtlich nimmt, müsste in Wahlkampfzeiten jeder Zeitungsartikel, der klar eine Partei lobend hervorhebt oder eine andere Partei kritisiert unter diese Bestimmung fallen, denn dass Medien mit ihren Artikeln das Ergebnis einer Wahl beeinflussen wollen, ist die Regel und nicht die Ausnahme. Insbesondere müsste das für alle Medien des Medienimperiums der SPD gelten....https://apolut.net/neues-deutsches-zensurgesetz-ende-von-meinungs-und-pressefreiheit-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer Trumps Pläne verstehen will, muss seine Sicherheitsstrategie lesen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Die Aufregung um Trumps Aktionen ist groß und sie wächst fast täglich, dabei kommen sie nicht überraschend. Wer seine Sicherheitsstrategie vom November verstanden hat, der kann nicht überrascht sein - und kann sich denken, was noch kommen dürfte.Viele glauben immer noch, Trump habe keine Strategie, gehe chaotisch vor, ändere ständig seine Meinung und so weiter. Ich habe das nie gedacht und auch oft gesagt, dass ich der Meinung bin, dass Trump sehr genau weiß, was er tut, und dass er einer festgelegten Strategie folgt. Man darf nicht allen seinen Erklärungen vor der Presse und Posts auf TruthSocial allzu viel Bedeutung beimessen, denn seine Erklärungen und Posts wirken in der Tat chaotisch.Aber das ist seine Verhandlungsstrategie: Er will seine Gegner und Verhandlungspartner verunsichern und ihnen auch Angst machen, weil er dann in Verhandlungen mehr erreichen kann. Viele seiner Erklärungen und Posts sind eher als Psychoterror gegen seine Gegner und Verhandlungspartner zu verstehen.Wer diese, oft wirr erscheinenden Erklärungen und Posts aber ausblendet und nur auf das schaut, was Trump tatsächlich tut, der kann eine recht klare Linie in seiner Politik erkennen.Es steht alles in Trumps SicherheitsstrategieUnd diese Linie hat Trump in seiner Nationalen Sicherheitsstrategie vom November zu Papier bringen lassen. Ich habe bereits in einem Artikel erklärt, dass weder Trumps Vorgehen bei Venezuela noch seine Sanktionen gegen EU-Bürger wegen Zensur von amerikanischen Internetplattformen überraschend kamen, denn beides konnte man Wochen vorher mehr oder weniger deutlich in seiner Sicherheitsstrategie nachlesen.Bei Europa war Trump in der Sicherheitsstrategie besonders deutlich, denn darin hieß es unmissverständlich:„Die USA werden ihre Souveränität unmissverständlich verteidigen. Dies schließt ein, deren Aushöhlung durch transnationale und internationale Organisationen sowie Versuche ausländischer Mächte oder Akteure zu verhindern, unsere Meinungsäußerung zu zensieren oder die Meinungsfreiheit unserer Bürger einzuschränken.“Da Trump die EU in der Sicherheitsstrategie als eine der „größeren Herausforderungen für Europa“ bezeichnet hat, weil sie „die politische Freiheit und Souveränität“ unter anderem durch „die Zensur der Meinungsfreiheit und die Unterdrückung der politischen Opposition“ untergrabe, konnte wahrlich niemand überrascht sein, als die Trump-Regierung Ende Dezember die ersten EU-Bürger wegen „Zensur der Meinungsfreiheit“ zensiert hat. Das wurde in der Sicherheitsstrategie mehr als offen angekündigt.Auch bei Venezuela brauchte niemand überrascht sein, denn Nord- und Südamerika, die in den USA als „westliche Hemisphäre“ bezeichnet werden, wurde in der Sicherheitsstrategie als die für die Trump-Regierung wichtigste Region der Welt genannt, die Trump wieder unter die Kontrolle der USA zu bringen will, weshalb er sich ausdrücklich auf die Monroe-Doktrin beruft. In der Sicherheitsstrategie konnte man nachlesen, dass Trump die Monroe-Doktrin wieder aufleben lassen will, in der die USA vor 200 Jahren festgeschrieben haben, dass die beiden Amerikas ihr Hinterhof sind, in dem sie schalten und walten, wie sie wollen, und aus dem sich alle anderen Länder der Welt fernzuhalten haben....https://apolut.net/ist-die-nato-schon-tot-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge. Hast du schon mein neues Programm? Nein? Hol es dir hier: DAS ERSTE DATE ➡️ https://www.menschmitwert.de/daserstedate All In Mega Bundle: https://copecart.com/shops/598c239c -------- Discord-Kanal: https://discord.gg/Y7SW9Q2js6 Shirts und Pullis: https://menschmitwert.myspreadshop.de/
China, irgendwann im Mittelalter (oder so). Das Volk ist geknechtet von den Tataren (oder Mandschuren) – und ein junger Mann schmuggelt sich ins Shaolin-Kloster, um 35 Kammern zu meistern, der beste Kung-Fu-Kämpfer weit & breit zu werden und Rache an den Unterdrückern zu nehmen. Moment, nur 35 Kammern? Liu Chia-Liangs 1978 für die Shaw Brothers inszenierter Klassiker des Trainingsfilms schließt auch die letzte Kammer auf.
0:19 Liebe das Leben, für das du gemeint bist.4:18 Unterdrücken versus Unterlassen: Ein Vergleich.7:43 Gesundheit als zentrale Lebensinvestition.9:18 Bewusstsein und Clearing für Vitalität.____Dein erster Schritt? Empfange das Grace Integrity Soul Embodiment by Patricia St. Clair für 369€ - hier für Erwachsene | für Kinder Oneness Rose Creation Coach Ausbildung bei der St. Clairs Academy mit mir als Expertin wieder ab 02.01. - 6 Wochen – diesmal wieder zum Sonderpreis von 2.999 €. Manchmal reicht eine kleine Frequenzverschiebung – und plötzlich verändert sich alles. In meiner Human Flow Begleitung tauchen wir tief ein in dein System, klären Blockaden und öffnen Räume für Klarheit, Freiheit und Leichtigkeit. Magst du herausfinden, wie sich das für dich anfühlt? Hier erfährst du mehr.Hier geht's zu den Infos und Buchung des 48h Grace Integrity Clearings by Patricia St. Clair am So., /Mo., 4./5.1. zu dem Thema: Lebenskraft REAKTIVIERT – Befreiung von Selbstsabotage & Aufrichtung deiner VitalitätsfrequenzDie Grace Integrity® Planetenübertragungen bei Patricia St. Clair sind hochfrequente Energieschlüssel, die kosmische Prinzipien in dir aktivieren und verschiedenen Lebensbereiche deines SEINs berühren – und dich in diesen in die Klarheit, Präsenz & innere Freiheit führen. Erfahre hier gerne mehr allgemein zu den Planeten-Übertragungen und speziell den Grace Integrity®️ Saturn Code by Patricia St. Clair___
Der Aborigines Act wurde am 23.12.1905 in Australien verabschiedet. Das Gesetz hat für die Indigenen vor allem eines bedeutet: Bevormundung und Unterdrückung. Von Andrea Kath.
Es ist brandgefährlich in Russland Präsident Putin oder den russischen Krieg gegen die Ukraine zu kritisieren. Der Schüler Arsenij Turbin macht es dennoch und postet im Alter von 14 Jahren Putin-kritische Videos und Fotos auf Social Media, bis plötzlich der russische Inlandsgeheimdienst FSB vor seiner Tür steht: Anklage, Urteil, Strafkolonie. Tausende gewöhnliche Bürger:innen wurden in den letzten Jahren festgenommen, angeklagt und inhaftiert. Sie gelten als Staatsfeinde, wie auch Arsenij, der die Härte des russischen Staates zu spüren bekommt. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalistin Olga Galicka die Geschichte des jüngsten politischen Gefangenen Russlands und warum ausgerechnet kritische Jugendliche aus Putins Sicht eine Bedrohung für Russland sind. Hier geht's zum Film “Staatsfeinde - Russlands politische Gefangene”: https://1.ard.de/staatsfeinde_russlands_politische_gefangene Hier geht's 15 Minuten, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/15Minuten Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Caspar von Au Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann, Jonas Teichmann, Konrad Winkler und Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
1 Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf! 2 Dies sollen alle bekennen, die der HERR erlöst hat. Ja, er hat sie aus der Gewalt ihrer Unterdrücker befreit 3 und aus fernen Ländern wieder zurückgebracht – aus Ost und West, aus Nord und Süd. 4 Manche irrten in der trostlosen […]
Es steht schlecht um Europa - zumindest wenn man der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie der USA glaubt. Das Dokument, das das Weiße Haus am Freitag vorlegte, spricht von Unterdrückung der Meinungsfreiheit und der politischen Opposition, wirtschaftlichem Verfall und dem Verlust nationaler Identitäten. Migration und der Rückgang der Geburtenrate täten ihr Übriges: Europa drohe die “zivilisatorische Auslöschung”. “Wovon zur Hölle reden die?”, so lautet die Überschrift eines Artikels zur Nationalen Sicherheitsstrategie von Hubert Wetzel. Er ist Brüssel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung und in dieser Folge spricht Anne Will mit ihm darüber, was die neue sicherheitspolitische Leitlinie der USA für Europa bedeutet und wie ernst man sie nehmen muss. Wetzel sieht eine dramatische Entwicklung im transatlantischen Verhältnis und vermutet gleichzeitig: Der amerikanische Präsident selbst hat die Nationale Sicherheitsstrategie überhaupt nicht gelesen. Die Nationale Sicherheitsstrategie beschäftige sich beim Blick auf Europa außerdem wenig mit tatsächlich sicherheitspolitischen Themen - der Grundton sei kulturkämpferisch. Wie kann sich Europa gegen die USA wehren? Wie viel politischen Einfluss wollen die USA in Europa wirklich ausüben? Und was verändert die neue Haltung der USA gegenüber Europa mit Blick auf die Friedensbemühungen in der Ukraine? Außerdem spricht Anne Will mit Hubert Wetzel in dieser Folge darüber, was die neue Sicherheitsstrategie für die NATO bedeutet und wie es in der Auseinandersetzung über eingefrorene russische Gelder in Belgien weitergehen könnte. Redaktionsschluss für diese Folge war der 09.12.2025, 16:30 Uhr.
Das Stadtarchiv Mainz und die städtische Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LSBTIQ haben vor zwei Jahren dazu aufgerufen, Materialien zur Verfügung zu stellen, um die Geschichte queerer Menschen in Mainz erforschen zu können. Nun wurden erste Ergebnisse vorgestellt. Vereinszeitschriften, Plakate, Protokolle und Einladungen zu Festen wurden von zahlreichen Vereinen aus der LSBTIQ-Szene und von Privatpersonen eingereicht. Zeugnisse eines bunten Mainz, aber auch von Leid und Unterdrückung.
Ignazio Cassis übernimmt nächstes Jahr den OSZE-Vorsitz. Im Interview spricht er über die Herausforderungen der Sicherheitsorganisation. Und: Was sagt der Bundesrat zu den US-Zöllen und den Geschenken an Präsident Trump? Auch ein Thema: Die nationale Sicherheitsstrategie der USA, die das Weisse Haus kürzlich veröffentlicht hat. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump sieht Europa kritisch, die Einwanderungspolitik, die »Zensur der freien Meinungsäußerung und die Unterdrückung der politischen Opposition. Ist das ein bedrohliches Pamphlet? Bundesrat und Aussenminister Cassis ist zu Gast bei David Karasek.
Shen Yun, ein klassisches chinesisches Tanzensemble mit Wurzeln in Falun Gong, zeigt Chinas Kultur vor der kommunistischen Herrschaft. Die KPCh versucht seit Jahren, Aufführungen weltweit zu verhindern, durch Druck auf Theater, Desinformation und sogar Drohungen. Trotzdem zieht Shen Yun internationale Anerkennung auf sich und vermittelt eine positive Vision Chinas.
Resilienz stärken – mit Psychologin Rebecca Lübke +++ Jetzt schon im März 2026 leben? Sichere dir jetzt deinen Platz in der Female Leadership Academy und starte mit inspirierenden Frauen in unser nächstes Semester. Alle Infos auf dear-monday.de/academy. +++In dieser Episode tauchen Dear Monday-Gründerin Vera Strauch und Rebecca Lübke (Psychologin, Organisationsberaterin, Resilienz-Expertin und Dozentin in der Female Leadership Academy) tief ein in die Frage, wie wir in herausfordernden Zeiten psychisch stabil bleiben, Trigger verstehen und emotionale Selbstführung lernen können. Du erfährst, wie Resilienz alltagstauglich wird: Gefühle fühlen, Gedanken einordnen, Werte klären. Für Führungskräfte, Teams und Menschen, die bewusster leben und arbeiten wollen.Was ist Resilienz? Resilienz ist nicht die Härte, alles auszuhalten, sondern die Fähigkeit zur psychischen Beweglichkeit – also zu wissen, wie man nach Rückschlägen und starken Emotionen (Wut, Scham, Angst) ohne langanhaltende Beeinträchtigung zum ursprünglichen, klaren Zustand zurückfindet. Der Schlüssel liegt darin, Gefühle bewusst zuzulassen, anstatt sie zu unterdrücken, da Unterdrückung die Handlungsfähigkeit blockiert.Themen in dieser Folge:Was Resilienz wirklich bedeutet (und was nicht)Umgang mit starken Gefühlen wie Wut, Angst & SchamTrigger verstehen und entkoppelnAntifragilität: Wie wir durch Krisen stärker werdenResilienz im Job & in der FührungSelbstführung als SchlüsselkompetenzNachrichtenhygiene & mentaler WeltschmerzPraktische Übungen für deinen AlltagWarum Wertschätzung, Klarheit und Gefühlskompetenz essenziell für moderne Führung sindErwähnt in der Folge:Pennebaker Writing Method (Journaling)Der „Schamstuhl“ als SelbstführungstoolDer Balkon-Moment: eine PerspektivtechnikKapitel:00:00:00 Intro: Resilienz als Führungsfähigkeit00:02:18 Was ist Resilienz WIRKLICH? (Die Neudefinition)00:04:40 Warum Wut und Scham wichtig sind00:06:24 Das Brennholz-Prinzip: Gedanken & Gefühle trennen00:09:25 Der innere Balkon: Technik für sofortige Distanz00:22:53 Die drei Schritte zur wertebasierten Handlungsfähigkeit: Fühlen, Loslassen, Handeln00:26:49 Resilienz, Weltschmerz und Nachrichten-Hygiene.00:30:36 Die Verschiebung: Von Selbstfürsorge zur SacheAlle Links und Details der Episode sind hier.Der wöchentliche Newsletter mit Inspiration und den Female News der Woche hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Chinas Aufstieg ist nicht dem freien Markt, sondern der Unterdrückung grundlegender Rechte und des fairen Wettbewerbs zu verdanken. Das sagt Qin Hui, Professor in Hongkong. Wie sehen Ökonomen die aktuelle chinesische Wirtschaft?
Ob zur Unterdrückung gesellschaftlicher Gruppen oder zur Einhaltung von Regeln des friedvollen Zusammenlebens: Scham ist ein machtvolles Instrument. Wie also am besten mit ihr umgehen, damit sie nicht bloßstellt, sondern die Gesellschaft weiterbringt? Hofmann, Madeleine www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
In dieser Folge von „Verfolgung und Erweckung“ in Zusammenarbeit mit AVC Schweiz spricht Mario Mosimann über die weltweite Christenverfolgung und den gleichzeitigen geistlichen Aufbruch in vielen Ländern. Er zeigt anhand bewegender Beispiele aus Indonesien, Nepal und dem Iran, wie trotz massiver Unterdrückung Menschen zum Glauben finden und Gemeinden wachsen. Zeugnisse von Heilungen, Wundererfahrungen und mutigen […]
In dieser Folge „Verfolgung und Erweckung“ in Zusammenarbeit mit AVC Schweiz berichtet Adrian von Klausenburg über die zunehmende Christenverfolgung und zugleich wachsende Erweckung in Indien. Er schildert, wie Antikonvertierungsgesetze in über der Hälfte der indischen Bundesstaaten Christen kriminalisieren und als Werkzeug politischer und religiöser Unterdrückung missbraucht werden. Trotz massiver Repression – von Gefängnisstrafen bis hin […]
In dieser Einführung zur zweiten Staffel „Verfolgung und Erweckung“ in Kooperation mit AVC Schweiz („Aktion für verfolgte Christen“) spricht Claudia Schulze über das zentrale Thema Verfolgung und Erweckung. Sie erklärt, warum Christenverfolgung heute aktueller ist denn je: Rund 380 Millionen Christen weltweit leiden wegen ihres Glaubens unter Unterdrückung. Schulze zeigt, dass diese Realität nicht nur […]
Silent Hill f schlägt ein neues, aufwühlendes Kapitel für die traditionsreiche Horror-Reihe auf. Erstmals spielt ein Serienteil im Japan der 1960er Jahre, einer Ära, die sowohl für die Unterdrückung von Frauen als auch für aufkeimende Frauenrechtsbewegungen bekannt ist. Nina, Wolfram und Micha tauchen in dieser Folge tief in die Geschichte der Schülerin Hinako Shimizu ein, die in dem fiktiven ländlichen Städtchen Ebisugaoka mit einer Welt konfrontiert wird, die von Nebel und unheilvollen roten Spinnenlilien überrannt wird. Doch hinter der pittoresken Fassade lauern tief verwurzelte gesellschaftliche Abgründe.Die Diskussion geht weit über reine Schockmomente hinaus. Das Team analysiert, wie Silent Hill f den Horror als kraftvolle Metapher für patriarchale Strukturen, Identitätsverlust und starre Geschlechterrollen nutzt. Sie besprechen die vielschichtige Erzählung von Autor Ryukishi07 , die komplexe Symbolik hinter den grotesken Monsterdesigns und warum sich die wahre, nuancierte Botschaft des Spiels – die alle Figuren als Opfer gesellschaftlicher Zwänge zeigt – erst über mehrere Spieldurchgänge erschließt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Muslimische Mädchen sollen in der Schule kein Kopftuch tragen, fordern Politikerinnen und Politiker. Der Bundesrat ist wegen der Religionsfreiheit dagegen. Soll das Kopftuch an Schulen verboten werden? Die Diskussion mit Ständerätin Marianne Binder (Mitte) und Kantonsrätin Mandy Abou Shoak (SP). Für die einen ist es Religionsfreiheit, für die anderen ein Zeichen von Unterdrückung. Mädchen, die ein islamisches Kopftuch tragen. Soll das Kopftuch an den öffentlichen Schulen in der Schweiz verboten werden? In einem neuen Bericht hält der Bundesrat nun fest: Schülerinnen an öffentlichen Schulen soll das Tragen eines Kopftuchs nicht verboten werden. Im Tagesgespräch werden Pro und Kontra beleuchtet: Die Aargauer Mitte-Ständerätin Marianne Binder macht sich seit Jahren für ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 16 Jahren stark. Muslimischen Schülerinnen pauschal das Kopftuch zu verbieten wäre unfair und diskriminierend, findet die Zürcher SP-Kantonsrätin Mandy Abou Shoak. Beide sind zu Gast bei David Karasek.
Ein Reigen im Sonnenuntergang, ein Steinkreis auf der Waldlichtung, Blumen im Haar, das Ritual beginnt. Seit einigen Jahren beschreibt "Folk-Horror" unseren Grusel vor dem Archaischen. Ist die Natur belebt? Ist die Kultur oppressiv? Kommt das Unterdrückte zurück? Können uns Aufklärung und Vernunft hier draußen nicht mehr helfen? In dieser Genre-Folge sprechen Christian, Christoph und Clara Atlanta über "Folk-Horror" anhand von "Wicker Man", "Kwaidan" & "Blair Witch Project" und fragen sich, was genau eigentlich das Gruselige an der Folklore ist. Außerdem geht es um "Witchfinder General", "Blood on Satan's Claw", "Häxan", "Midsommar", "The Witch", "Longlegs" und "Weapons".
Meine Mutter ist 98 Jahre alt. Sie hatte das Glück, Falun Dafa zu lernen, bevor die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann. Doch aufgrund der brutalen Unterdrückung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und der weit verbreiteten Verleumdung dieser Praxis hatte sie Angst und hörte mit dem Praktizieren auf. Sie lebte wie ein gewöhnlicher Mensch – sie sah fern, spielte Karten und Mah-jongg. So vergingen 26 Jahre wie im Flug. Mutters Sehvermögen und ihr Gehör verschlechterten sich und auch die Beine versagten ihren Dienst. Dass sie dadurch an ihr Zuhause gefesselt war, deprimierte sie sehr. https://de.minghui.org/html/articles/2025/10/11/188051.html
Von Nepal über Marokko, von den Philippinen bis nach Peru - überall gehen junge Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Unterdrückung, kämpfen für Klimaschutz, fordern Bildung, Gerechtigkeit und Mitsprache. Auch in Deutschland wächst der Wunsch nach Veränderung und Fridays For Future mobilisiert immer noch. Obwohl gerade den jungen Menschen in unserem Land oft nachgesagt wird, es gehe ihnen hauptsächlich um eine gute Work-Life-Balance. Was genau treibt die junge Generation weltweit auf die Straßen? Welche Visionen haben sie für die Zukunft - und was unterscheidet oder verbindet sie über Ländergrenzen hinweg? Darüber sprechen wir mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer, mit Carla Reemtsma von „Fridays for Future“, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Annabelle Houdret und mit Carmen Traute von Amnesty International in Deutschland. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Gen Z rebelliert - Militärputsch in Madagaskar Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:74e014f8be3c0906/
Von Nepal über Marokko, von den Philippinen bis nach Peru - überall gehen junge Menschen auf die Straße. Sie protestieren gegen Unterdrückung, kämpfen für Klimaschutz, fordern Bildung, Gerechtigkeit und Mitsprache. Auch in Deutschland wächst der Wunsch nach Veränderung und Fridays For Future mobilisiert immer noch. Obwohl gerade den jungen Menschen in unserem Land oft nachgesagt wird, es gehe ihnen hauptsächlich um eine gute Work-Life-Balance. Was genau treibt die junge Generation weltweit auf die Straßen? Welche Visionen haben sie für die Zukunft - und was unterscheidet oder verbindet sie über Ländergrenzen hinweg? Darüber sprechen wir mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer, mit Carla Reemtsma von „Fridays for Future“, mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Annabelle Houdret und mit Carmen Traute von Amnesty International in Deutschland. Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast Gen Z rebelliert - Militärputsch in Madagaskar Seit Ende September geht die Gen Z in Madagaskar auf die Straße. Die Demonstrierenden sind wütend, weil ständig die Strom- und Wasserversorgung zusammenbricht, weil sie oft stundenlang unterwegs sind, um Wasser in Kanistern zu organisieren. Sie fordern weniger Korruption, mehr Mitsprache und bessere Chancen auf Bildung und Jobs. Unterstützung haben sie aus Teilen des Militär erhalten. Inzwischen hat Präsident Andry Rajoelina das Land verlassen und das Militär hat die Macht übernommen. Aber sind die Demonstrierenden damit am Ziel? Ist das der Systemwechsel, den sie fordern? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:74e014f8be3c0906/