Podcasts about personen

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    Regionaljournal Zürich Schaffhausen
    Wie soll dieser Platz bei der Bahnhofstrasse heissen?

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen

    Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 5:05


    Die Strassenbenennungskommission der Stadt Zürich will einen Platz nahe der Bahnhofstrasse "Trülle-Platz" nennen. Der Quartierverein Kreis 1 wehrt sich aber, weil der vorgeschlagene Name an eine mittelalterliche Foltermethode erinnert. Nun berät sich die Kommission erneut. Weitere Themen: · 2'800 Personen nahmen am Zürcher Sportfest teil. · Eine Frau stirbt nach Selbstunfall in Hallau.

    Roxybike - RawCast ON THE GO! - Der MTB Podcast
    Sturzangst beim Mountainbiken Ü40: Was Dein Gehirn Dir sagen will | Interview Folge 3/3 #57

    Roxybike - RawCast ON THE GO! - Der MTB Podcast

    Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 34:24


    Viele Mountainbiker denken nach einem Sturz “Mountainbiken ist viel zu gefährlich, ich sollte damit aufhören” oder “Ich bin zu alt zum Mountainbiken”. Aber neurologisch steckt oft etwas ganz anderes dahinter… In dieser Folge spreche ich als Dipl. Neuromentaltrainerin mit Journalist Christian Penning, der mich für das BORN Magazin zum Thema Mountainbiken im Alter interviewt hat. Hier Folge 1 des Interviews: https://www.podcastics.com/podcast/episode/das-grosste-missverstandnis-ubers-mountainbiken-im-alter-folge-13-53-415134/ Hier Folge 2 des Interviews: https://www.podcastics.com/podcast/episode/mtb-mit-u35-warum-leistungsdruck-oft-nach-hinten-losgeht-interview-folge-23-55-417164/In dieser Folge erfährst Du:warum Angst beim Mountainbiken oft ein smartes Signal istweshalb viele Erwachsene unnötig gegen ihre Angst kämpfenwarum Stürze nicht automatisch bedeuten, dass man „zu alt“ istwie Selbstwirksamkeit Angst reduzieren kannwarum die Lernumgebung so wichtig istund wie Mountainbiken helfen kann, das Gehirn gesund und JUNG zu haltenAußerdem sprechen wir über:

    Cheers! Der Weinpodcast mit Lou
    186: Wein-WM: Vier Länder, vier Weine – wer gewinnt blind?

    Cheers! Der Weinpodcast mit Lou

    Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 19:56 Transcription Available


    2026 ist WM-Jahr – und Cheers! macht mit. Aber statt Tore zählen wir heute Aromen. Vier Weinländer treten gegeneinander an: Deutschland, Neuseeland, Kalifornien und Südafrika. Zwei Flights, vier verhüllte Flaschen, kein Etikett – nur das, was im Glas ist. Lou und Jonas verkosten blind, raten, liegen daneben, werden überrascht – und am Ende lösen sie auf. Welches Land holt den Pokal? Und welcher Wein überrascht am meisten? Perfekt zum Nachahmen: alle vier Weine gibt es bei EDEKA – einfach Flaschen in Alufolie wickeln, oder unter einer Socke verstecken, Gläser nummerieren, und die eigene Wein-WM kann beginnen. Weine der Woche Heute vier – je einer für ein WM-Land: White Flight: Wein-Genuss Riesling – Deutschland | 100 % Riesling | Rheinberg Kellerei Deutschlands Aushängeschild. Lebendige Säure, Zitrusfrüchte, grüner Apfel, Pfirsich – und eine Mineralität, die den Boden widerspiegelt. Riesling ist so vielseitig wie kein anderer Weißwein der Welt. Im Flight: der strukturiertere, kühlere der beiden. Sauvignon Blanc – Neuseeland | 100 % Sauvignon Blanc | Marlborough Neuseeland hat die Rebsorte neu definiert. Viel Sonne, kühle Nächte, knackige Säure: Stachelbeere, Passionsfrucht, frisch gemähtes Gras, Limette. Kein Holz, pure Frucht, direkt und erfrischend. Im Flight: der aromatisch expressivere der beiden. Red Flight: Zinfandel – Kalifornien | 100 % Zinfandel | Rheinberg Kellerei Heimvorteil: Kalifornien ist WM-Gastgeber 2026 – und im Glas sowieso eine Bank. Dunkle Beeren, Brombeere, Pflaume, ein Hauch Pfeffer und Würze. Vollmundig, kräftig, mit weichen Tanninen. Im Flight: der schwerere, üppigere der beiden. OverSeas Cabernet Sauvignon Pinotage – Südafrika | Cabernet Sauvignon & Pinotage | Rheinberg Kellerei, Western Cape Am Kap der Guten Hoffnung findet der Cabernet Sauvignon paradiesische Bedingungen – und trifft hier auf Pinotage, Südafrikas eigene Rebsorte. Das Ergebnis: reife Pflaumen, schwarze Johannisbeeren, Cassis und ein Hauch Vanille. Vollmundig, trocken, mit Charakter. Im Flight: der wildere, eigenwilligere der beiden. Erhältlich bei EDEKA und edeka24.de Weinlexikon: B wie Blindverkostung Eine Blindverkostung ist eine Verkostung, bei der die Identität der Weine verborgen ist – entweder komplett oder halbblind, wie heute: Die Kandidaten sind bekannt, aber nicht die Aufstellung. Der Grund: Unser Gehirn wird massiv vom Etikett beeinflusst. Studien zeigen, dass selbst erfahrene Profis Weine besser bewerten, wenn sie wissen, dass es teure Flaschen sind. Ohne Etikett seid ihr ehrlich zu euch selbst. Blindverkostungen sind auch das Herzstück jeder Sommelier-Prüfung: Rebsorte, Herkunft, Jahrgang und Qualität – nur anhand von Farbe, Geruch und Geschmack bestimmen. Probiert es selbst aus! Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet. Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska

    Gschwätz
    #Wasted again 26'

    Gschwätz

    Play Episode Listen Later Jun 20, 2026 73:10


    Es ist wieder soweit, Freunde der wilden Klänge und gemütlichen Atmosphären kamen erneut voll auf Ihre Kosten! Erneut war Ich auf dem sagenhaft guten Wasted-Festival zu Gast, sowie als Helfer und Haus-und-Hof Podcaster tätig.Die Stimmung war herrlich und bahnbrechend süffisant, einzig der etwas verregnete Freitag trübte die Laune, allerdings nicht für lang.Denn die erste Band "Daily Thompson" fegte alsbald den Himmel wieder blau!Auch dieses mal erwischte ich wieder 6 Personen denen ich kurz Ihre Geschichten & Erfahrungen rund um das eigen Sein und das Festival selbstentlockte.Ich wünsche Euch viel Spaß dabei!

    klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°
    Klimakrise bedroht fast jedes Kind, Energiearmut bei LGBTQ-Haushalten, deutsches Klimaziel wird ignoriert

    klima update° - der Nachrichten-Podcast von klimareporter°

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 16:50 Transcription Available


    Diese Woche mit Katharina Schipkowski und Verena Kern Fast jedes Kind weltweit ist einem der acht häufigsten Klimarisiken ausgesetzt, und fast jedes zweite Kind mehreren dieser Risiken. Davor warnt das UN-Kinderhilfswerk Unicef in seinem aktuellen "Children's Climate Risk Report" – und appelliert an die Regierenden, endlich ehrgeizige Maßnahmen zum Schutz des Klimas und damit zum Schutz der Kinder zu ergreifen. Energiearmut ist in den USA ein weit verbreitetes Problem. Bislang wurde noch nicht untersucht, was das für LGBTQ-Haushalte bedeutet. Eine neue Studie holt das nun erstmals nach. Ergebnis: Haushalte mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans oder queeren Personen sind häufiger betroffen als alle anderen Bevölkerungsgruppen – mit einer Ausnahme. Der staatliche deutsche Strom- und Gaslieferant Sefe GmbH will bis 2050 Flüssiggas aus Kanada beziehen – obwohl Deutschland dann schon fossilfrei sein soll. Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche sieht darin kein Problem. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).

    Investmentbabo
    ETF-Boom: Das Ende der Fondsindustrie? [FOLGE 136] – Investmentbabo-Finanzpodcast

    Investmentbabo

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 66:17


    Der ETF-Boom schreitet voran, und viele behaupten inzwischen, ETFs seien das Ende der Fondsindustrie. Naja, ganz so einfach ist es natürlich nicht. Deshalb haben die Babos das Thema heute etwas genauer unter die Lupe genommen – nicht allein, sondern gemeinsam mit einem langjährigen Partner aus der Branche. Heute zu Gast bei den Investmentbabos: Daniel Arndt, Abteilungsleiter Investment bei der Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Deutschlands größtem Maklerpool. Eine der erfolgreichsten Podcastfolgen der Babos ist gleichzeitig auch eine der ältesten: Folge 2, „Aktiv vs. Passiv“. Das Thema ist auch sechs Jahre später nicht weniger relevant geworden. Daher sprechen Michael und Endrit mit Daniel darüber, ob sich die Welt der Geldanlage wirklich in aktiv und passiv beziehungsweise aktive Fonds und ETFs aufteilen lässt – oder ob es am Ende doch die Mischung macht. Darüber hinaus gehen die Babos darauf ein, wie ein Fondsselektor arbeitet, wie er mit neuen Trendthemen am Markt umgeht, wie es aktuell mit den Mittelzu- und -abflüssen bei Fonds und ETFs aussieht und natürlich auch, ob er bereits bei SpaceX eingestiegen ist.

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen
    Nach Crans-Montana: Zürcher Treppenhäuser müssen geräumt werden

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 5:12


    Die Stadt Zürich will in ihren eigenen Wohnhäusern keine Schuhschränke oder Velos mehr tolerieren. Sie hat ihre Brandschutzstrategie nach der Brand-Katastrophe von Crans-Montana überarbeitet. Weitere Themen: · Zugausfälle während der Stosszeit: Zug auf Hardbrücke musste evakuiert werden · Immer mehr Personen im Kanton Zürich reichen Gesuch für Einbürgerung online ein

    Regionaljournal Aargau Solothurn
    Aargau verhandelt direkt mit einem Mörder über eine Genugtuung

    Regionaljournal Aargau Solothurn

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 6:14


    Vor 18 Jahren hat ein 17-Jähriger in Aarau eine Frau vergewaltigt und getötet. Er wurde, als minderjähriger Täter, zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Mann war aber viel länger in Unfreiheit und fordert nun eine Genugtuung. Das Bundesgericht sagt Ja zu direkten Verhandlungen zwischen den Parteien. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Kulturhauptstadt Aarau: Nun sucht die Stadt Ideen aus der Bevölkerung und freiwillige Helferinnen und Helfer. · In Koblenz hat in der Nacht ein Einfamilienhaus gebrannt, die Bewohnenden konnten sich selbst in Sicherheit bringen. · Im Aargau steigt die Waldbrandgefahr auf Stufe 3 von 5. Im Wald darf nur noch in befestigten Feuerstellen Feuer entfacht werden. · Schwerer Unfall in Bettlach/SO: Rega bringt zwei verletzte Personen mit zwei Helikoptern ins Spital.

    Treffpunkt
    Klein-Seilbahnen zwischen Kulturgut und Überlebenskampf

    Treffpunkt

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 56:49


    Seilbahnen prägen die Bergregionen in der Schweiz. Und insbesondere die Innerschweiz verfügt über die weltweit grösste Dichte an Klein-Seilbahnen, die neben landwirtschaftlichen Geräten auch 2 bis 8 Personen transportieren. Doch jede zweite Kleinseilbahn in der Schweiz hat finanzielle Probleme. Nun haben sich die Kantone Nidwalden, Obwalden und Uri zusammengeschlossen, um ihre Kleinseilbahnen zu erhalten. In der Sendung Treffpunkt schauen wir auf die getroffenen Massnahmen, gehen mit SRF-Outdoor-Reporter Marcel Hähni auf eine Seilbahn-Wanderung und geben einen Einblick in die Geschichte der Klein-Seilbahnen, als diese in den Anfängen noch mit Wasser betrieben wurden.

    Parfümwelt
    Das Comeback des Jahrzehnts! Die Duftrebellen bei Parfümwelt

    Parfümwelt

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 80:46


    Bevor ich selbst einen Podcast hatte, war ich vor allem eines: Duftjunkie. Und wie jeder ordentliche Duftjunkie habe ich damals jede neue Podcastfolge verschlungen. Zu den absoluten Urgesteinen der deutschsprachigen Duftszene gehörten für mich André und Julian von den Duftrebellen.Da die beiden inzwischen nur noch gelegentlich eine Folge aufnehmen und leider auch nicht jünger werden, war meine Mission klar: so lange nerven, bis sie wieder bei mir im Podcast auftauchen. Mit genügend Hartnäckigkeit und einer gesunden Portion Penetranz hat das tatsächlich funktioniert.Herausgekommen sind sogar zwei gemeinsame Folgen. Eine bei den Duftrebellen und natürlich auch eine hier bei Parfümwelt. Während ich mich bei den Duftrebellen einem Duftquiz stellen durfte, habe ich die Gelegenheit genutzt, die beiden zu ihrer aktuellen Sammlung, ihren Lieblingsdüften und ihren neuesten Dufteskapaden auszufragen. Außerdem habe ich ihnen einige Proben meiner aktuellen Parfüm-Favoriten geschickt und bin gespannt auf ihre ungefilterte Meinung.Am meisten Spaß macht aber das gemeinsame Schwelgen in Duft-Erinnerungen, das Erinnern an alte Klassiker und das Fachsimpeln über die Düfte, die uns bis heute begleiten.Freut euch auf ein Wiederhören mit zwei absoluten Legenden der Duftpodcast-Welt. Die Duftrebellen sind zurück!

    Dark Crimes - Ein True Crime Podcast
    68 MORD | Collin Turner

    Dark Crimes - Ein True Crime Podcast

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 17:20


    Im September 2021 wird Collin Turner in seiner Garage in Florida erschossen. Während seine Ehefrau auf Notwehr plädiert und sich als Opfer darstellt, offenbaren die Mitschnitte mehrerer Notrufe ein völlig anderes Bild der Tatnacht.Bilder zur Folge findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠@darkcrimes.podcast⁠⁠⁠⁠  *Let's Connect*YOUTUBE: ⁠⁠⁠⁠https://shorturl.at/bV43J⁠⁠⁠⁠ INSTAGRAM: ⁠⁠⁠⁠https://shorturl.at/tsVqa⁠⁠⁠⁠  (@darkcrimes.podcast) *Disclaimer*Alle behandelten Fälle werden intensiv und gewissenhaft recherchiert. Die Informationen stammen in den meisten Fällen aus öffentlich zugänglichen Online-Quellen. In einzelnen Fällen wird auf Akteneinsichten über den Freedom of Information Act (FOIA) zurückgegriffen. Trotz sorgfältiger Prüfung können Informationen unvollständig oder fehlerhaft sein – die Inhalte dieses Podcast dienen der Unterhaltung und Rekonstruktion der Ereignisse und sind nicht als offizielle Nachrichtenquelle anzusehen. Die in diesem Podcast geäußerten Meinungen sind subjektive, persönliche Einschätzungen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung durch ein Gericht gilt für alle beteiligten Personen die Unschuldsvermutung. Bildmaterial verwendet gemäß Youtube Fair Use & Copyright Policy sowie gemäß Fair Use 17 U.S.C. § 107 | Zitatrecht gemäß § 51 UrhG (DE) | Art. 25 URG (CH) | § 42f UrhG (A) *Quellen für diese Folge*https://www.watersandhibbert.com/obituaries/Collin-James-Turner?obId=22537657   https://www.courttv.com/title/im-a-murderer-bree-kuhn-says-in-shock-after-killing-husband/ https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167659939/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167660086/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167660906/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167661039/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167662047/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167662244/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167662709/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167662927/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167663344/  https://www.newspapers.com/article/pensacola-news-journal-turner/167663611/  *Intro Musik*© Music by DarkCrimes Podcast *Outro Musik*Please by Wayne Jones (Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License - ⁠⁠⁠⁠http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/⁠⁠⁠⁠)Dieser True Crime Podcast ist auch auf Youtube verfügbar: ⁠⁠⁠⁠DarkCrimesPodcast⁠⁠⁠⁠ Podcast-Produktion by Emina & Team© Nightfall Media. All rights reserved.  

    Leben ist mehr
    Barmherziger Samariter

    Leben ist mehr

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 4:39


    Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt.Sousan* ist 16 Jahre alt. Sie, ihre acht Geschwister und die Eltern flohen 2015 mit dem Auto aus dem Kriegsland Syrien in die benachbarte Türkei. Zwei Jahre lang lebte die Familie in der Türkei, bevor sie dann 2017 mit einem Boot nach Griechenland übersetzte. Die Überfahrt kostete die Familie eine ungeheure Summe. In dem Boot waren insgesamt 70 Personen, die Überfahrt dauerte sieben Stunden. In Griechenland wurde die Familie ausgrenzend behandelt und floh weiter nach Deutschland, wo sie 2018 ankam. Die Kriegserlebnisse bleiben Sousan als tägliche Begleiter im Kopf präsent. Besonders erinnert sie sich an ein Erlebnis, als sie einmal auf dem Heimweg von der Schule war. In unmittelbarer Nähe warf ein Flugzeug seine Bombe ab und tötete Sousans Freundin.Zum barmherzigen Samariter schreibt Sousan: »Der Priester und der Levit hätten helfen müssen, da sie doch auch Juden waren. Sie hatten dieselbe Religion, deswegen müssen sie dem Verletzten helfen. … Ich wollte es wie der Samariter machen, weil wir alle Menschen sind. … Ich helfe allen, auch wenn sie meine Feinde sind. … Die Samariter und die Juden sind Feinde, aber der Samariter ist barmherzig, und sein Herz tut weh, deswegen hat er dem Verletzten geholfen, obwohl der Jude war.«Als Jesus dieses Gleichnis erzählte, ging es genau darum: ehrliche, spontane Hilfe, ungeachtet ethnischer, religiöser, kultureller oder sonstiger Hindernisse. Jesus selbst hat das vorgelebt, indem er auch einem römischen Hauptmann oder einer syrischen Frau geholfen hat. Auch wir dürfen das empfangen und an andere weitergeben.* Name geändertMartin von der MühlenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

    Was Bitcoin bringt.
    Bitcoin Genie Leon Wankum im Q&A zu Bärenmarkt, Saylor und Bitcoin vs. Immobilien | LIVE

    Was Bitcoin bringt.

    Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 84:38 Transcription Available


    Der Bärenmarkt läuft unerbittlich weiter, doch genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. In dieser Live-Folge habe ich Leon Wankum im Studio zu Gast, der nach drei Jahren Arbeit sein neues Buch Digital Real Estate vorstellt. Wir analysieren nüchtern die psychologischen Dynamiken des Vierjahreszyklus, blicken auf das Worst-Case-Szenario des Power Laws bei 45.000 Dollar und besprechen, warum Bitcoin langfristig das monetäre Premium von Immobilien als globaler Wertspeicher absaugen wird. Abseits von hysterischen Schlagzeilen über angebliche Quantencomputer-Gefahren erörtern wir die fundamentale Rolle von Bitcoin als resilientem Kollateral für Kreditmärkte und warum deflationäres Denken der wahre Schlüssel zu nachhaltigem Wohlstand ist.LEADING PARTNER

    Atlantic Talk Podcast
    (71) Schneller beschaffen, geheim halten, kontrollieren – geht das gleichzeitig? Mit Thomas Röwekamp (CDU)

    Atlantic Talk Podcast

    Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 31:57


    Deutschland beschleunigt die Aufrüstung – aber kann das Parlament noch wirksam kontrollieren? Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Verteidigungsausschuss des Bundestages, der eine besondere Stellung hat. „Sie macht sich auf jeden Fall darin bemerkbar, dass wir uns in jeder Sitzung unseres Ausschusses auch mit der verteidigungspolitischen Lage beschäftigen“, sagt Thomas Röwekamp MdB (CDU), seit 2025 Ausschussvorsitzender. Der Verteidigungsausschuss kann sich als einziger selbst zu einem Untersuchungsausschuss erklären. Er überwacht, „ob die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und unsere Fähigkeitsbeiträge zur Verteidigungsfähigkeit der NATO sichergestellt sind“. Fähigkeitslücken sollen gar nicht erst entstehen oder müssen schnell geschlossen werden. Der Verteidigungsausschuss kontrolliert Beschaffungen, ihren Zeit- und Kostenrahmen. Gründlich prüfen, ohne unnötig zu bremsen, das sei „kein Dilemma, was man nicht lösen kann“, zeigt sich Röwekamp überzeugt. Verbesserungsbedarf sieht er dennoch: Zwischen der Beratung von Militärstrategie und Fähigkeitsprofil der Bundeswehr und der konkreten Vergabe von Beschaffungen fehle die strategische Steuerung, die sich an den tatsächlichen Bedarfen orientiert. Moderator Dario Weilandt spricht mit dem Bundestagsabgeordneten über ganz konkrete „Baustellen“: die Reformagenda für den Umbau der Neubeschaffung (mit „wesentlichen“ und „richtigen Veränderungen“), das gestoppte Projekt FCAS (und welche Lehren man daraus ziehen kann) und die nicht überall gelingende Instandhaltung des militärischen Geräts (bei der Röwekamp vorhandene Fähigkeiten der Bundeswehr betont). Und es geht um Geheimnisse: Vieles wird im Verteidigungsausschuss nicht nur hinter verschlossenen Türen besprochen, sondern unterliegt auch der Geheimhaltung. Wie kann die gelingen, wenn bei solchen Sitzungen mitunter hundert Personen anwesend sind oder wenn insbesondere die AfD-Fraktion mit kleinen Anfragen wiederholt versucht, an sicherheitsrelevante Informationen zu kommen? Röwekamp sagt: „Wir klassifizieren sehr genau“. Im Atlantic Talk Podcast geht es auch um die Frage, wie das nötige Vertrauen in staatliche Institutionen (wieder) entstehen kann, wenn zugleich viele sicherheitspolitische Informationen geheim gehalten werden. Röwekamp sagt: „Indem man eine offene Kommunikation über die Sachverhalte pflegt und führt, die offen sind“. (Aufgezeichnet am 12.06.2026)

    Forum
    Braucht es Massnahmen gegen die Babyflaute?

    Forum

    Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 56:48


    In der Schweiz werden immer weniger Kinder geboren. Jetzt werden auf politischer Ebene bessere Rahmenbedingungen für Familien gefordert. Welche Massnahmen es braucht, und welche etwas nützen, ist umstritten. Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einen Kinderwunsch hat, ist die Geburtenrate auf einem historischen Tiefstand: Frauen bekommen im Schnitt nur noch 1,29 Kinder – deutlich weniger als die 2,1, die es - ohne Zuwanderung - für eine stabile Bevölkerung bräuchte. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Hohe Kosten für Wohnen, Kinderbetreuung und Lebenshaltung machen die Familienplanung oft zur finanziellen Herausforderung. Auch das durchschnittliche Alter bei der ersten Geburt steigt – heute liegt es bei über 31 Jahren. Wer später Kinder bekommt, hat insgesamt weniger Zeit für weitere. Gleichzeitig bleibt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwierig, trotz Fortschritten bei Teilzeit und Betreuung. Hinzu kommen gesellschaftliche Veränderungen. Immer mehr Menschen verschieben Kinder zugunsten von Ausbildung und Karriere. Der Anteil der Personen, die sich bewusst gegen Nachwuchs entscheiden, ist innert 10 Jahren von 6 auf 17 Prozent gestiegen. Muss der Staat reagieren? Ja, sagt der Berner EVP-Nationalrat Marc Jost. Er hat eine entsprechende Motion eingereicht. Mit dem nationalen Aktionsplan «Futura Sicura» sollen familien- und kinderfreundliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Geburtenrate zu steigern. Diskutiert werden Massnahmen wie günstigere Kinderbetreuung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder finanzielle Anreize. Pro/Contra Für Massnahmen spricht, dass die Folgen einer tiefen Geburtenrate langfristig spürbar sind: Die Bevölkerung altert, und das Renten- und Sozialsystem gerät unter Druck. Die Strategie, dieses Defizit durch Zuwanderung auszugleichen, führt zu gesellschaftlichen und politischen Spannungen. Gegnerinnen und Gegner finden, dass sich der Staat nicht direkt in die Familienplanung einmischen soll. Gute Rahmenbedingungen für Familien seinen wichtig, aber dafür seien Kantone und Gemeinden verantwortlich. Massnahmen wie bezahlbare Kita-Plätze, Steuererleichterungen für Familien etc., würden die Staatskasse zu fest belasten. Zudem zeigen Studien und Erfahrungen aus dem Ausland, dass solche Instrumente meist nur einen begrenzten Effekt haben. Welche Massnahmen kommen in Frage um die Geburtenrate zu steigern und hätten sie die gewünschte Wirkung? Und soll sich der Staat überhaupt in die Familienplanung einmischen? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu staatlichen Massnahmen: Marc Jost, Nationalrat EVP/BE · Nein zu staatlichen Massnahmen: Sarah Fuchs, Kantonsrätin FDP/ZH · Hendrik Budliger, Demografie-Experte Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.

    Sälj- och marknadspodden
    Podd #251 – Erik Syrén om att investera i bolag

    Sälj- och marknadspodden

    Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 56:49


    Så tänker investerare när de kliver in i B2B SaaS-bolag – med Erik Syrén från Monterro Hur resonerar en investerare när de utvärderar ett B2B SaaS-bolag? Och vad händer egentligen efter att investeraren har gått in som ägare? I det här avsnittet av Sälj- och Marknadspodden pratar Anders Hermansson med Erik Syrén, tidigare entreprenör och vd på Lime Technologies och idag verksam på Monterro, där han bland annat sitter i investeringskommittén och är ordförande i flera portföljbolag. Samtalet handlar om vad som kännetecknar starka mjukvarubolag, varför nöjda kunder och låg churn är så centralt, hur ägarresan ser ut efter en investering och varför pengar sällan är den viktigaste produkten en investerare erbjuder. De pratar också om AI:s påverkan på SaaS-branschen, skillnaden mellan lättkopierade funktioner och verklig defensibility, samt varför affärskritisk mjukvara med hög stickiness fortfarande kan vara mycket starka bolag även i en AI-driven värld. Läs transkribering Anders Hermansson (00:06) Hej och hjärtligt välkomna till Sälj och marknadsbådde från Business Reflex. Jag heter Anders Hermansson. Tack för att lyssnar. Idag tar vi vi pratar om hur investerare resonerar när de tittar på bolag att investera i. Och vi pratar även om hur investerare agerar när de väl är inne i bolaget. Svaren på de här frågorna är såklart väldigt olika beroende på vilken typ av investerare man är. Och idag ska jag intervjua en av Sveriges tyngsta entreprenör inom B2B-planbara. Han sitter i en lång rad styrelser och arbetar idag på Montero där han sitter i deras investment board. Montero, för er som inte vet, är ett bolag som investerar i Scalapse, alltså ett bolag som har tagit sig en bit på sin resa men vill komma vidare därifrån. Personen i fråga heter Erik Syrén och han kommer inledningsvis att berätta om sin väldigt intressanta resa från studentrummet till framgångsrikt entreprenör och till investerare. Så häng med nu på en mycket intressant intervju om ur ägarperspektivet. Anders Hermansson (01:16) Erik Syrén, hjärtligt välkommen till Sälj marknadsbotten! Erik (01:20) Tackandes. Anders Hermansson (01:22) Grunt att ha det här jätteroligt med en sådan erfaren tungviktare inom SAS-branschen i podden. Erik (01:29) Vi får se om det blir något innehåll som är värt att lyssna på. Det håller vi tummarna för. Anders Hermansson (01:32) Ja, du är ödmjuk också. Han är Ödmuk också. Det är fantastiskt. Ja, vad roligt. Vi ska ju prata om, titta på det här lite grann ur investerarperspektivet idag och prata om kanske två aspekter. Dels hur det är bolag som du representerar när Montero, hur ni gör när ni tittar efter bolag som ni kan tänka er att in i och sedan även prata lite grann om hur ni agerar när ni väl har gått in i ett bolag. Erik (01:36) Och glimtar i ögat. Anders Hermansson (02:00) Men du har ju en rik och intressant historia inom det här gebitet. Kan inte du berätta lite grann om din resa och så fram till nu? Erik (02:10) Absolut. Så jag i slutet av 90-talet så pluggade jag i Lund och jag satt på ekonomihögskolan i Lund och så tittade ut genom fönstret och utanför dörrarna så hade vi Framtidsfabriken, hade Bord.com, vi hade Ericsson Mobile, vi hade Axis, vi hade Klick och så vidare. Så väldigt fina tech- och mjukvaruföretag och för mig som student Där och då kändes som att jag satt i huvudstaden i dotcom. Allt bara bubblar. fanns alla möjligheter. Medan jag kände själv att jag inte kollade egentligen på vad var på it och it bolag och jag kunde inte se skillnad på ett it konsultbolag eller mjukvaruföretag eller e-commerce bolag utan för mig var det bara en blandning av av det jag lärt mig efteråt är att det ingen annan som kunde det heller på slut 90 talet. De blandade ihop de här typen av bolag men men. Anders Hermansson (03:05) Nej. Erik (03:08) Då blev jag väldigt inspirerad och kände att det där vill jag hålla på med. Jag vill lära mig mer om tech och det kändes som att det hände någonting. En revolution som jag vill vara med på. Så när jag var klar med studierna så letade jag jobb på något litet mindre mjukföretag som jag kunde vara med och driva. Träffade på ett bolag som hette Lundalogik på den tiden. som utvecklar och säljer CRM-system hade de börjat fokusera mer och mer mot. Det var fem, sex stycken i Lund som drev det här företaget. Och tänkte väldigt mycket när de drev bolaget som ett litet mer traditionellt mjukvaruvare. Som ett traditionellt bolag med lönsam tillväxt. När vi har pengar så kan vi växa. Det passade väldigt bra med min småländska bakgrund. Den där typen av bolag känner igen. Anders Hermansson (04:04) Just bootstrapping. Erik (04:05) Ja, numera bootstrappingen. Så jag hoppade på det jobbet, började driva det där bolaget, blev delägare och drev detta med mina kompisar, kollegor, vänner. Och vi drev bolaget fram till 2008, då mina kollegor ville göra något annat i livet. De är lite äldre, så de kände att det kanske är värt att… att titta på en mer strukturerad process och kanske sälja bolaget. Så vi sålde 100 % av bolaget till Bisnode och ingick i ett konglomerat med över 4 000 anställda, en data provider, numera är det ju Danner Bradstreet. De köpte mjukvaruföretag för de kände att priset på data går ner. Det är inte värd så mycket att sälja personlig information, elektritinformation eller företagsinformation. Anders Hermansson (04:47) Ahoj! Erik (05:03) som de hade haft monopol på och varit väldigt starka på att kunna diktera priserna hela tiden. Men nu kände de att det blev mer och mer än… Ja, priserna gick ner och det blev mer än standardvara med uppgift. Så då ville de tänka om att om vi kan ta hand och hålla det i mjukvara inkluderat, då kan vi också skapa större värde för kunderna och därmed kan vi ta högre pris. Så det var tanken att man köpte lite mjukvaruföretag. Anders Hermansson (05:18) Mm. Erik (05:31) Men att vara ett snabbväxande mjukvaruförtag och komma in i ett konglomerat med massa olika bolag, olika varumärken, olika kulturer var helt fel för oss. Där och då ett entreprenörs drivet snabbväxande mjukvaruförtag. Så efter ett par tre år i den strukturen så landade jag tillsammans med management i Bisner och att det är bättre att gå skilda vägar. Så vi gick ut i en strukturerad process. Anders Hermansson (05:41) Mm. Erik (05:57) träffade vi kanske 30 olika private equity bolag, investerare i mjukvaruföretag. Där och då var min känsla när jag sprang runt mellan de här bolagen att jag fick utbilda dem, mer eller mindre, hur det är att riva ett mjukvaruföretag. Och framför allt hur det är att konkurrera med Salesforce och Microsoft som var de stora giganterna på serien marknaden. Och hur man kan, trots att de är stora, globala, så kan man hitta Anders Hermansson (06:15) Mm. Erik (06:26) vatikaler, nischer lokalt där man kan bli marknadsledare och man kan marknaden så pass stor som man kan bli ett stort bolag ändå. Och man kan hitta nya sätt att positionera och differentiera sig. Alla såg bara risker med att konkurrera med de här stora aktörerna. Efter några månader in i den här processen så träffade jag en helt ny spelare på marknaden som heter Montero. Tre stycken. Anders Hermansson (06:35) Mm. Erik (06:54) killar, två stycken med liknande bakgrund som mig som operatörer som har drivit mjukvaruföretag själva och en kille som kommer från Cobrids Finance och Bankvärlden. Och redan i första mötet så hittar vi väldigt väldigt väl. Istället för att prata risken med att konkurrera med Salesforce Microsoft så pratar vi möjligheten att konkurrera och hur vi kunde ta en helt unik position på en lokal marknad. Anders Hermansson (07:03) Mm. Erik (07:23) Så känslan hos mig var ju att vi byggde upp. Vi började diskutera strategier och affärsplanen i första mötet. Och efter mötet så landade vi i att vi gör management buyout tillsammans med Montero. Vi landade där att vi köper bolaget tillsammans. Som hette då Lime Technologies. Efter ett halvår in i den processen så satt jag och Peter, min ordförande, och satt och diskuterade. Anders Hermansson (07:36) Mmm, okej. Erik (07:52) Både högt och lågt. Efter ett och tre landar vi in i hur ett framtida ägande av Lime, hur skulle det kunna se ut? Vad hade varit en bra ägare efter Montero? Och där och då kände jag att jag hade ägt bolaget med mina kollegor, mina partners. Jag hade ingått i ett konglomerat med 4 000 anställda och jag var PE-ägt där och då. För mig fanns det en sak kvar att jag hade velat pröva och det var att notera bolaget. Så då sa vi att låt oss driva ett projekt och en tanke mot att en dag ska vi kunna först notera Lime. Hur skulle bolaget se ut då? Då kan man ju tänka att det är mycket med IFRS och rapportering och policies och sådana saker. Det vi pratade om var mycket mer hur bolaget vilken karaktär på bolaget ska ha vilka marknader ska vi vara på hur mycket recurring revenue hur mycket mycket revenue ska vara utomlands vilka marknader ska vi vara på i så fall hur ska management se ut vilken funktionalitet måste vi ha i produkten vad kan vi göra organiskt vad kan vi göra inorganiskt och sen la vi på rapportering och policies på det och vi jobbade med det ifrån 2014 Anders Hermansson (09:15) Öster. Erik (09:20) fram till 2018 i december. Anders Hermansson (09:23) Vad var drivkraften att notera bolaget? Erik (09:29) Dels så det ju så att om du har en ägare som är private equity så ingår det i spelet att de köper, de utvecklar och de säljer. för en private equity aktör så är det ju att deras syfte är ju att skapa returns till sina investerare. Och gör man driver man ett bolag med en ägarstruktur med majoritetsägare som är PE så kommer du vara till salu. Någon gång när det är en bra avkastning för investerarna. Så syftet var egentligen att skapa att vi behöver göra en ägarförändring och montera och ville sälja. är stora syftet och det stora syfte för min sida var ju att då kan jag gå upp som huvudägare i bolaget. Jag kan fortsätta jag på att sälja någonting. Jag kan fortsätta vara ägare i bolaget i en noterad miljö. Anders Hermansson (10:14) Ja, och tack. Erik (10:27) Och våra anställda kan vara ägare så vi kan äga bolaget tillsammans. Och sen tyckte jag också att fin tanke att då kan vi bygga en Evergreen som kan verka länge länge länge. För det är väldigt stor och viktig del i mitt liv, Lime. Och det vi har byggt tillsammans är det företaget. Så vi gjorde noteringen 2018. Anders Hermansson (10:32) Mm. Mm. Jag fattar. Erik (10:54) Den 6 december och om man vill titta tillbaka på den tiden så var det lite turbulent på aktiemarknaden även då. Under andra halvåret var det lite räntorop marknaden och den dagen vi noterade var den sämsta dagen på Stockholmsbösen det året. Så då fick man ju lite vänta vad vi gjort. Hela Asien föll när vi gick upp och ringde klockan. Sen så blev det väldigt väldigt bra. Hela noteringen och Anders Hermansson (11:10) ⁓ okej. Nej. Erik (11:24) 2019 och sen kom 2020 pandemin. Det har hänt mycket under de här åren men noteringen blev väldigt bra. Det ingick också i planen att när jag var klar med det operativa på Lime så skulle jag joinna Montero. Det hade vi i P1 och jag pratat om länge. Jag hade varit med som rådgivare, investerare och har varit med som bolgplank till många av våra Montero-investeringar vi gjort genom åren. Anders Hermansson (11:30) Alla kan. Erik (11:54) Så jag tyckte det var väldigt spännande att det skulle kunna vara en möjlighet för mig på nästa steg. Sen så kom ju pandemin. Min långväga kollega Nils Olsson som var försäljningschef väldigt länge på Lime, också vice vd och CEO på Lime. Han börjar bli mogen för att ta över. Så när vi såg ljuset tundan efter pandemin 2021 så lämnade jag över staffettpinnen till Nils. och hoppade på Montero fem och ett halvt år sedan ungefär. På Montero så är min roll att jag är ordförande i sex av våra bolag. Jag kan komma in på det vad det betyder men vi är väldigt mycket hands on. Vi jobbar väldigt nära våra management team och våra ledningsgrupper. Så det är min huvudsakliga uppgift. Sen sitter jag på investeringskommittén. Där vi går igenom alla kris och alla investeringar vi gör och vilka bolag vi investerar i. Och sen sitter jag vår styrelse. Så det är min roll på mot här. Anders Hermansson (13:02) Vad saknar du mest från vd-rollen? Erik (13:09) Mm? Dels saknar jag fokuset att vara delaktig i någonting där man känner att man kan bli mätbar varje dag. Det vill säga att blir lite svart, alltså ett och nolla, blir lite svart och vitt. Det vill säga att när man gör affärer går bra, man rekryterar lite folk, man känner att man har releasat några funktioner som varit bra och uppskattade av våra kunder. Anders Hermansson (13:23) Mm. Erik (13:39) Man har skapat ett kundvärde och nöjda användare ute hos på marknaden. Då får man rätt god feeling och en sån här feedback som man bara känner. Det här funkar. Det är bäst. Den är väldigt direkt och å andra sidan så är den ju också lika tung när man tappar en medarbetare som slutar hos dig eller du tappar en affär. Då är vi inte världens bästa CRM-system längre. Vi är inte världens bästa arbetsgivare längre och då mår du lite dåligt. Det blir lite en kris. Anders Hermansson (13:49) Den är direkt. Erik (14:09) Så då kommer du dina dippa också. Men just den där att vara företagsledare, levande med ditt bolag och entreprenör hela tiden. Du blir lite manu-depressiv brukar jag säga. Det går lite upp och ner. Alla duktiga entreprenörer har varit psykolog på något sätt. Eller någon gång. Ibland ligger man under skrivbordet och gråter lite grann och tänker nu gick det åt helsike. Och det kan jag sakna. Anders Hermansson (14:11) Tack Just det. Mm, exakt. Jag med. Exakt. Erik (14:38) Jag saknar de här kickarna när det går jäkligt bra och när man känner att man levererar högt kundvärde och medarbetarna utvecklas eller när man gör en stor affär. Samtidigt kan jag sakna de här dipparna när man bara känner att det gick åt helsike. Det har jag på Montero också för vi driver i vår låda vårt företag. Men vi är så många fler. Anders Hermansson (14:48) Pista. Så man får ta tag i det igen. Mm. Erik (15:05) som delar på den där manor depressiva. har 30, 33, 34 bolag idag som vi är majoritetsägare i. Vi gör mycket add-on förvärv, alltså tilläggsförvärv till våra bolag. Jag har sex, jag är ordförande i. Jag har väl en tre till som jag sitter i styrelsen i. När man ringer runt och tar mina fredagsamtal med alla bolagen. Det är alltid något som går bra, något som går dåligt. Man kan glädjas. Så det jämnar ute lite mer. Så jag får inte likt. Anders Hermansson (15:35) Just det. Men det kanske är lite mer som att på styrelsenivå är det mer som ett sju-punktsmedel än att vara en direkt siffra på varje. Erik (15:45) Ja, men så är det. Så det finns lite för- nackdelar med de här två uppläggen, men jag har kul på jobbet. Det är det viktiga. Anders Hermansson (15:47) Lite smodare kurva på något sätt. Ja, det är väldigt viktigt. väldigt viktigt. Ja, men grymt. Vi kanske skulle komma in lite grann på det här med då kopplat till Investeringskommittén och det här. Hur tittar ni på saker? Och jag måste säga, alltså det är ju nästan fånigt, men det finns väl… Vi har ju faktiskt lyckats prata nu i några minuter utan att nämna AI, men nu kommer det liksom. Det här med att titta på bolag och deras förmåga att skapa värde och sådana saker. Hur gör Montero och du och ni när ni tittar på bolag och också ur perspektivet om det har påverkat ert perspektiv över huvud taget med AI? Erik (16:34) Det enkla svaret är absolut. Vi lever med det här och känner både lugnet och stressen varje dag. Vi insåg väldigt snabbt att det här är en extremt stor möjlighet för våra portföljbolag. Många av de här sakerna vi sitter och kämpar med, att man sitter med en tech… Anders Hermansson (16:37) Ja, eller hur? Erik (17:00) skuld i man sett i produkten eller man behöver migrera en kundbas och behöver lägga in en produkt i harves mode eller man behöver utveckla ny funktionalitet. Länge har ju utvecklingsordning inom bit by software varit en flaskhals. Vi har ju haft långa roadmaps där det har varit diskussioner hur vi ska prioritera roadmapen. Där vi har kommit till ett läge där vi kan åstadkomma väldigt mycket. Mycket mer effektivt och öka produktiviteten i våra utvecklingsavdelningar. Och då gäller det att fånga de här möjligheterna. Fånga den här förändringen. nu kommer vi tillbaka igen till 90-talet här. Det är nästan som jag känner att jag kommer tillbaka till. Då kom eran i slut 90-talet med internet. och alla möjligheter som uppstår med mjukvara, internet och att alla fick en PC på skrivbordet. Och samma känsla har jag här och nu att vi är i en sån stor omställning och jag befinner mig mitt i den omställningen tillsammans med mina bolag. Och stressen är ju att alla bolag Anders Hermansson (18:11) Mm. Hmm. Erik (18:28) måste känna vilka möjligheter som finns här ute och ta vara på den. Samtidigt kan jag inte säga till dem vad best practice är. För vad har hänt sedan november, december med Claude och Claude Cowork till exempel. Alltså det har ju hänt extremt mycket och när det är optimalt Anders Hermansson (18:38) Nej, nej, exter. Erik (18:53) Hur ska jag bygga mitt utvecklingsteam? Hur ska jag jobba inom product management? Hur ska jag jobba med QA inom inom inom inom R &D? Hur ska jag jobba med releaserna och övriga avdelningar? Marketing, sälj, customer support, etc. etc. Så det här förändrar ju hela sättet hur vi driver våra bolag och det skapar sådana möjligheter. Och så var det ju alla de här transformeringarna jag varit inne i. Anders Hermansson (19:08) Exakt. Mm. Erik (19:22) mobil, internet och så vidare så har det alltid uppstått nya möjligheter för nya aktörer. Så det kommer ju att dyka upp nya spelare på marknaden som kan wipe code, kan göra någonting väldigt väldigt snabbt. Det är en enorm möjlighet för nya entreprenörer, för våra barn och ungdomar att driva bolag. De kan ju ta fram en produkt såhär snabbt, alltså mjukvaran i produkten. Anders Hermansson (19:30) Mm. Jag har faktiskt, jag har senaste tre veckorna så har byggt en SaaS-plattform själv. Den tog 30 år att bygga, konstaterar jag. För det är 30 år, 29 år och 11 månaders erfarenheter som på en månad nu är en SaaS-plattform för hela go-to-market-processen inom B2B. Erik (20:06) Du ser där vilka möjligheter nu och jag menar det är också intressant. är ju att precis där du sa 29 30 års erfarenhet domain expertis alla de saker för ofta får man höra här. Vi kodade över konkurrenten då som kommer upp som nytt. Ja men då kanske de kan konkurrera ut Lime eller Pythagoras eller Planema eller Pir. Jo men det man inte får glömma bort är ju att många av här bolagen har levt i 20 år 30 år. Anders Hermansson (20:18) Mm. Erik (20:36) Det är inte bara kod de har genererat. kanske är 20 procent av personalkosten är kod. Det andra handlar ju väldigt mycket om integration, nätverk, att vara compliant, supporten, implementation, domänexpertis. Allt det där är 80-90 procent av övriga erbjudandet som gör att du differentierar dig. Och då gäller det ju att dra nytta av möjligheten att kan göra med kod, att generera bra Anders Hermansson (20:38) Det ses. Erik (21:05) mjukvara och kombinerar det med övriga produkter dutehandhållen. Så i alla de här förändringarna kommer det uppstå nya nya aktörer. Det kommer vara existerande som inte hoppar på tåget som inte förstår förändringen som inte orkar med att göra förändringen som kommer bli utkonkurrerade och det kommer vara en rad befintliga som fattar möjligheten och kommer bli mycket mycket större i morgon. Tack vare AI och de möjligheterna som dyker upp. Och min stress och möjlighet är ju att hjälpa de här bolagen att göra transformationen. Att bli mjukvaruföretag som drar nytta av AI som verktyg och i sina produkter. Det svåra i det här är ju att veta exakt hur ska en utvecklingsavdelning se ut? Hur är den optimal? Vi har inga best practice. Det enda vi gett är att vi måste anamma förändringen. Vi måste vara på de här sakerna. Vi måste utveckla de första funktionerna. Jag kanske inte vet hur ett gränsligt AI-gränssnitt ska se ut optimalt i mjukvaran. Det kanske är så att det ska vara en chat där man chatta och en agent gör saker och ting i mjukvaran. Eller så kan det vara en kombination av det gamla gränssnittet eller något helt nytt. Det enda jag vet är att vi måste vara på det här och om vi gör det så lär vi oss väldigt mycket av våra portföljbolag. Vi träffar ju extremt mycket bit och software bolag. Samtidigt så kan vi ta med oss den erfarenheten in i nya bolag hela tiden. Så det finns väldigt få aktörer som i och att vi fokuserar på bit och software så bygger vi upp mycket erfarenhet kunskap och vi bygger upp en best practice över tid. Om vi bara är på den förändringen. Anders Hermansson (22:53) Och höjst är. Hur är det med bolagen i Köfir? Jag har varit med i många, dels själv i vissa startups men också delaktigt som en marknadspartner till startups. Då har alltid varit att vd måste lägga mycket energi på att leta pengar. och ringer vd-arna runt med hjälp av kassinstytet så att de andas och leta pengar. Står folk i kö utanför Montero och knackar på vill komma eller hur funkar det? Scoutar ni efter bolag på något sätt eller hur ser det ut just nu? Erik (23:33) Man önskar ju det var en kö utanför med de finaste bolagen som står här utanför och säger kom igen hjälp oss. Men men faktum är att vi har blivit större och större och vi har ett ganska bra brand i Norden. Hur har det kommit sig då? Jo men det är ju att vi har långvariga. Vi har vatt på den här marknaden sedan 2012. Anders Hermansson (23:39) Ha Erik (24:03) Det vi gör är väldigt mycket likt ett mjukvaruföretag. Vi är ute och gör olika event. Vi har det som kallas Nordic Software Summit i augusti, den 20 augusti, där vi samlar 1500 entreprenörer och C-level-nivåer i mjukvaruföretag inom B2B Software i en stor summit under en hel dag. Där vi nätverkar, Vi har bra presentatörer som kommer att presentera olika viktiga topics, till exempel AI eller pricing eller liknande ämnen. Och hela syftet är inte att de ska känna att vi säljer till dem, utan hela syftet är att bygga ett varumärke där vi är relevanta inom BTP-software. Sen gör vi på liknande sätt så sätter vi upp en turné, Nordic Software Tour, där vi åker runt i hela Norden. Anders Hermansson (24:51) Mm. Erik (24:58) ut till alla de lokala återna i Oslo, Stavanger, Trondheim, Nordra Finland, södra Danmark och så vidare för att träffa mjukvårdföretagen på sin hemmaplats eller hemmaarena. Vi gör poddar i det här forumet, väldigt viktigt för oss. Vi skriver mjukvårdförebycker, vi frukost och luncher för att hitta forum där vi kan visa vår erfarenhet och kunskap. Anders Hermansson (25:02) Mm. Erik (25:25) Vi kan ge vår erfarenhet kunskap till mjukfart företagen, även nystattade startups. För vi vet att lyckas dem så kommer de växa in i vår ICPA, i vår målgrupp. Våra sellitprocesser varar kanske två till fem år. Det vill säga vi ska träffas ett antal gånger både hos dig och hos oss för att lära känna varandra. Dela med oss av idéer och Anders Hermansson (25:36) Mm. Mm. Erik (25:54) problem vi har utbyta dem. Lite gå tillbaka till 2012 när jag träffade Peter Thomas första gången. I mötena ska vi diskutera strategi och affärsplan och bygga upp saker och ting tillsammans för att kvalificera varandra om vi vill göra någonting tillsammans. Det man kan säga är att många bolag när de träffar oss står inför inflection point där de där de känner att. Men vänta nu. Anders Hermansson (26:03) Mm. Mm. Mm. Erik (26:23) Jag saknar kunskapen att lägga till ett kontor eller gå in på en ny marknad eller hur ska jag göra här pricing projektet eller nu ska jag ta och flytta upp och skapa en ny produkt. Hur gör jag det när man står inför de där skifterna och man tycker att man saknar erfarenhet och kunskap. Det är ofta då vi kommer in och hjälper de här entreprenörerna hjälper management teamet med den erfarenheten och blir. Anders Hermansson (26:50) Okej, det är väldigt långt ifrån dumma pengar låter det som såklart. Erik (26:54) Vi egentligen så här, du behöver ha dumma pengar och behöver ha minoritetsägare där du vet exakt hur du ska driva ditt bolag. Då ska du inte gå med oss, ska du inte, då ska du inte, ska inte vi vara där. Ofta är inte ditt, bolagen vi investerar i är inte perfekta. Det finns inga perfekta bolag som vi investerar i utan ofta har de några stycken röda lampor och gula lampor så någon måste ha hjälp med. Men man kommer ofta tillbaka till att det vi vill ha och det vi söker det är Anders Hermansson (26:58) Mm. ⁓ Nej. Erik (27:24) Nöjda kunder, det är en väldigt bra grej. Och att churn rates är låga. Alla bolag som ligger på över 10 procent och inte riktigt satt den här product market fitten. De försöker vi nog undvika vanligtvis. Nummer två så är det också viktigt med produkterna. Att det är stabila, fina, bra produkter. Anders Hermansson (27:25) Just det. Mm. Erik (27:53) som har en tydlig differensering och då produkter pratar jag både mjukvara men så pratar jag också de andra sakerna runt omkring som differensierar företaget mot sina konkurrenter. Och sen så det tredje det är ju att det finns en kultur ett DNA i bolaget där man är värderingsstyret att vi kan stå för vad bolaget är. Och då kommer man ofta tillbaka till grunderna och entreprenörerna, vilka de är och vilken bakgrund de har och vilken filosofi de har. Och hur de driver bolag helt enkelt. Anders Hermansson (28:22) Mm. Ja, jag fattar. Det låter som att det kan man inte få reda på i pitchdäcket. Det är processen att lära känna varandra som säkerställer det. låter som att är väldigt annorlunda, en lång process som bygger på kvalitet och dialog istället. Erik (28:52) Ja, och tittar du på processen när vi lär känna ett bolag så är det väldigt mycket möten, olika event, olika mötesplatser. Det kan vara på event och kan vara webbinarie och det kan vara fysiska möten på vårt kontor och deras kontor för att lära känna varandra och hitta varandra. Så att absolut, och den ser ju väldigt likt ut. Anders Hermansson (28:57) Hmm. Mm. Erik (29:22) ett vanligt mjuk, alltså om du säljer enterprise mjukvara i en lång komplicerad process, då är det ungefär så. Och vi gör ju det här, vi är fullt medvetna om att entreprenörerna gör ju det här väldigt sällan. Så vårt jobb i den här är att hålla dem i handen och skapa tryggheten i att ja, men det här gör vi tillsammans. Vi hittar det här partnerskapet tillsammans. Och komma tillbaka till det, pengarna. Anders Hermansson (29:29) Mm. Just det. Erik (29:52) Nej, det är det. Det är inte vår produkt. Vår produkt är att vi sitter på massa erfarenheter och kunskap. Att vi har 35 andra bolag i ett nätverk som vi delar kunskapen och erfarenheter med mellan varandra hela tiden. Jag tänkte själv att du har… Ja, istället för att du sitter som CTO i ett bolag så kan du alltid ringa till 35 andra CTO’er och bolla din utmaning. Det är ju en enorm möjlighet. Anders Hermansson (30:17) Mm. Just det. Ja, verkligen. Annars kan man bli lite ensam. Jag fattar. Vad heter det? Behöver man vara lönsam också, Erik (30:29) Det måste man inte alltid vara. Det måste finnas en underliggande lönsamhet. Vanligtvis tittar vi på bolag som har hittat en product market fit. Vi investerar inte i startups utan vi investerar i det vi kallar scale-ups till tillväxtbolag. Om det ligger någonstans mellan 20-30 miljoner i återkommande intäkter upp till 400-500 miljoner i återkommande intäkter. Det är någonstans ett bolag vi investerar i. Och sen har vi då skapat en playbook eller en process eller en metod hur vi driver våra bolag under sju till åtta års tid som är ungefär genomsnittstiden som vi är ägare i våra bolag. Och då har vi lite olika faser och i de här olika faserna så finns det olika delkomponenter vi kan använda. Det kan vara så att du har behov av hjälp med pricing, rekrytering, gå till nymarknad, konvertera dina räkenskaper till IFRS eller ta fram en transfer pricing modell. Alla avdelningarna du har är ett mjukvaruföretag, support, sälj, finans, utveckling, AI. Så alla de specialistområdena har vi också på Montero. Och under de specialistområdena så har du delkomponenter som vi till hand och hålla som vi försöker standardisera. Så vi kan hela tiden plocka från den verktygslådan. så säger vi om okej, nu har vi problem med pricing. Då tar vi in de här två experterna som är duktiga på det och som kan hjälpa er att driva den typen av projekt. Om ni vill det. så, men det viktiga i alla de här i de här projekten är det att Anders Hermansson (32:14) Mm. Mm. Erik (32:21) att man har ägandeskapet, att ägandeskapet ligger hos bolagen. Det får aldrig bli att vi körlar eller att vi håller för mycket bolagen i handen, utan ägandeskapet måste alltid ligga i bolaget. Och det är alltid management som ansvarar för driften av företagen. Och sen blir det att… Anders Hermansson (32:38) För fråga, man tänker så här, de första 100 dagarna, finns det någon sådan liksom, vad händer? Erik (32:45) Vi kommer från en värld där vi säger att de första hundra dagarna måste vi tillsammans med bolaget lära känna varandra och tillsammans bygga upp budget eller vad heter det, affärsplan och strategi för att hitta det här. För bolaget sitter ju på DNA1, sitter ju på marknadskunskapen, de sitter på domänexpertisen, medan vi kommer ju med erfarenheten från från att driva BTP-software. Ibland så har vi lite domänexpertis men inom det området de är inom men framförallt så är det bolag som sitter på det unika där. Och det gäller ju att det smälter samman. Vår erfarenhet och bakgrund tillsammans med deras domänexpertis och bolagsexpertis är det som skapar det här unika. Vi kan ju ha hypoteser när vi köper ett bolag men det Ofta tar det några månader att lära sig och sätta alla de där blocken på plats. Nu är det så att vi träffar i bolagen så länge, alltså två till tre, fyra, fem år innan. Och vi har ju ett antal möter där vi sitter och diskuterar budget eller affärsplan och strategi. Vilket gör ju att ibland får vi lite snabbare stadt. Så vi kan påbörja det här förändringsarbetet redan. dag ett, dag två. Så det beror lite på hur situationen är och vilket bolag vi kommer in i. Likadant så är det så här att vissa bolag måste ha mycket mer action i. Det vill säga att där måste vi kanske göra management komplettering eller förändringar dag ett. Vi kanske måste rekrytera säljare, vi kanske måste bygga en marketingorganisation och då vet vi det. Och då är handlade tiden väldigt viktigt att Anders Hermansson (34:09) Jag fattar. Mm. Mm. Erik (34:37) att agera på det snabbt. andra bolag så kan ju bolagen vara mer mogna. Det kanske redan ha en organisation med 150 anställda och har kommit en bit på vägen. Då handlar det mycket mer om att justera och kanske mer fokusera på några stora grepp. Kanske göra &A eller gå till ny marknad. Så jag tycker det är viktigt att man anpassar sig efter de olika bolagens situation. Anders Hermansson (35:02) Hur ofta? Erik (35:07) Man läser de där, men vi har blivit, om man tittar på de senaste tiden så har blivit mycket mer metodiska även under de första 100 dagarna. Hur vi onbordar och skapar en struktur i bolaget för att kunna växa. Det vill säga att vi sätter många av de här grundinvesteringarna, det är ER, PSS, TIEM eller sätter olika managementfunktioner på plats. Sätter rapporteringen på plats. Ofta de där sakerna måste vi göra de första 100-200 dagarna. Anders Hermansson (35:07) Öster. Just det. Erik (35:38) så att vi kan gasa på skalningen sen med tillväxt. Anders Hermansson (35:41) Jag tänkte fråga lite om styrmodell och sånt där. Har ni en som ni då tycks ha så här? Nu gör vi så här. För det kan ju vara en chock för en vd, en entreprenör som har drivit sin egen låda och sen kommer man P.E. ägd och så smäller det till med rapportering och sånt på ett betydligt mer strukturerat sätt än man kanske gjort förut. Erik (36:02) Det jag lärde mig 2012 när jag ute i min första eller den strukturerade processen där jag träffade 30 olika private equity spelare. var att jag var en entreprenör som körde väldigt mycket på. Jag jobbade ju väldigt mycket i marknaden och bland mina medarbetare, mina kolleger och hade ju väldigt mycket anekdoter. Jag tog ju mycket på kundinformation och medarbetare information. Jag hade full koll på marknaden, men jag hade inte lika bra koll. Anders Hermansson (36:29) Mm. Erik (36:32) Jag var inte lika datadriven, intent. Jag var väldigt fokuserad på kassaflödet och förutom faktura och de där bitarna och det brukar vara så på entreprenörer. Jag hamnade i en dd-process med en private equity och då boomade jag en forecast mitt i det arbetet. Och där jag boomade en del saker jag hade sagt med på anekdotstadie och magkänsla. Och där och då på sommaren svod jag att jag inte skulle hamna i den situationen igen. Så då skapade jag det, jag gick tillbaka och jobbade med mina rådgivare vid den tidpunkten. Jag gjorde modeller, gjorde bottom-up-analyser och gjorde ett ordentligt modellarbete för att ta fram affärsplan. Och det jag landade i var ett fullständigt rapportpaket på alla avdelningar. Så jag blev datadriven. Och det jag lärde mig där och då, det var att… Att kombinera den här kundnärheten, medarbetarnärheten, marknadsnärheten ihop med datan. var det som skapade dynamiken. Det det som skapade margin. Och det är nödvändigt för att ta de här bolagen till nästa nivå. Och ibland kan det vara en liten chock när man kommer in med en rapportpaket och säger, men det här måste vi plocka fram. Det är viktigt att… Men de… Nästan alla säger tack, god gul, att vi gjorde det här. att vi satt den här CIFO på plats, att vi skapade den här styremodellen och vi blev datadrivna. För två år senare när det har jämförelsetalen, du kan verkligen bli datadriven, du kan fatta besluten tillsammans med marknadskunskapen. Det där skapar margin och det skapar en stort värde för de här tillväxtbolagen. Och du måste göra det. Om du ska gå från startup till en scale-up. Du måste ta det steget. Det är en tydlig inflection point. Anders Hermansson (38:32) Just det. Ja, jag fattar. Bra poäng där. Det är väl många som vill bli datadrivna men man behöver nog en extern påverkan för att orka ta steget. För man känner ju att man kanske har örat mot marken i sin egen verksamhet. Det inte riktigt det som prioriteras då. Hur mycket styr och mycket coachar ni? Jag fattar inte situationsdrivet men det måste väl finns någon… Erik (38:54) som brukar vara. Anders Hermansson (39:01) Någon filosofi sådär. Erik (39:04) Jo, men det är väldigt mycket coaching. Jag har ju samtal med alla mina vd-ar flera gånger i veckan, men jag ett strukturerat, inbokat samtal med alla där vi har en tydlig agenda där vi går igenom. Och då är det ju, då kan man tycka att det är väldigt operativa frågor i mångt och mycket vi diskuterar. Men det små bolag, det går inte att säga hur många procent jobbar strategiskt, hur många procent jobbar operativt. Det där blandas hela tiden upp och ner i de här två frågorna. För att kunna vara… Jag brukar säga att lång sikt byggs upp av väldigt många kortsikt. Du måste dela upp det där och leverera mot dina kopier eller datapunkter varje dag. Och ska du få till den här strategiska förändringen så måste du få det hända kortsiktiga. Så att det handlar ju väldigt mycket om att det är mycket coachande där vi bollar saker och ting. Jag hamnat i den här kunds situationen. Vad tycker du? Hur ska vi göra? Lite erfarenhet i kunskap i den. Vi funderar på den här typen av funktionalitet i våra produkter. Hade skapat det här värdet för våra kunder? Ska vi göra det organiskt, inorganiskt? Hur ska vi skapa den förändringen? Och ibland handlar det om som en vd. med det här manodepressivet jag pratade om tidigare. Och för mig som ordförande handlar det ju väldigt mycket om att vara psykologen ibland. Ibland ska jag ju pusha när de känner sig för bekväma och ibland ska jag lugna ner dem när de är stressade. Och hela tiden var den där personliga, anledning till coachen som de kan hålla i handen. Som sitter på erfarenhet och kunskap. Anders Hermansson (40:51) Hmm. Just det. Erik (40:58) Nej, men jag tycker nog att det är extremt mycket kortskning där vi driver ett bolag tillsammans. Den här vi känslan är ju det viktiga. har ju inga tjänstemän som driver våra bolag i management, utan de har instrument, de är delägare i våra bolag. Vi sitter i samma båt, så går det bra för bolaget, så går det bra för dem och det går bra för oss. båtprincipen är jätteviktig för oss att vi gör det här tillsammans. Anders Hermansson (41:05) Mm. Mm. Mm. Erik (41:28) En. Anders Hermansson (41:30) Det är en ganska stor grej ju. De entreprenörer som jag har kontakt med och sådär. Att ge upp majoriteten till någon annan. Hur tänker ni och pratar ni om det där med… Erik (41:46) Det som jag har respekt för, för det är ju ens baby som man har levt med och man har skapat över många många år. Det är inte helt enkelt att överge den frågan. Det som är viktigt i det tycker jag är just det här att det tar tid att vilja känna varandra. Att en sån här process är en kvalificering för båda parter. Anders Hermansson (42:01) Nåååå Erik (42:12) Därför är viktigt att vårt renomi, vårt varumärke ute på marknaden är extremt viktigt för att entreprenörer ska våga släppa in oss i företaget, att lämna nycklarna till oss att vara med och driva det här företaget. sen är det så här, det funkar inte så. Det inte så att en entreprenör lämnar nycklarna till oss, för då har vi nästan failat hela det här. Utan vill inte management och entreprenörer vara med och driva det här bolaget tillsammans. Anders Hermansson (42:24) Mm. Erik (42:41) Då är inte vi heller med, utan det här är väldigt, väldigt mycket ömsesidigt att vi gör någonting tillsammans. Vi driver bolaget i partnerskap tillsammans och därför är så viktigt med den här dynamiken tillsammans så att. Antiponörerna och management de sitter ju på det jag pratar om tidigare. sitter på erfarenheten, domäne, expertisen, kundkontakten, medarbetarna. Allt det som är värdet i bolaget sitter de ju på. Sen. Anledningen till att vi måste ha majoritet är ju framför allt för att vi vill ha en koncentrerad, vi kan inte äga 150 bolag i vår portfölj. För vi har inte en organisation för att hantera det. Jag kan hantera sex bolag som ordförande, jag kan inte hantera fler. Vilket innebär att jag måste ha fler, eller vi måste ha fler liknande profiler som mig hela tiden. Så köper vi två bolag till så måste vi ha en som kan hantera de här två bolagen. På det sättet är inte vår modell särskilt skalbar. Det vill säga att vi måste anställa människor som bygger på det här. Bygger det här företaget. Och det som händer då, det är just den här dynamiken att de sitter på extremt mycket makt trots att de är minoritetsägare. Så det optimala vi söker är att vi äger någonstans mellan 55 till 80 procent. Anders Hermansson (43:50) Mm. Erik (44:09) Och så sitter management och entreprenörerna kvar med stor del. Det viktiga i det är ju att som jag pratade om båtprincipen, men ofta är ju exiten i nästa steg när vi säljer bolaget. När vi har tagit bolaget till 3, 4, 500 miljoner och vi vet hur man säljer ett bolag av den size till. Och vi har byggt upp ett nätverk med massa olika private equity spelare, strategiska köpare. Anders Hermansson (44:28) Mm. Erik (44:39) så knackar på dörren och tittar på våra bolag hela tiden. Vi tror oss veta att vi kan få bättre betalt för den typen av bolag än många andra. Så det är ju ett värde vi också levererar till våra entreprenörer och våra management team. Att man krokar arm och gör en resa tillsammans. Exiten i steg nummer två är minst lika viktig som exiten i steg nummer ett. Och vill man, man… Anders Hermansson (44:50) Mm. Jästän. Mm. Ja. Erik (45:07) Det viktiga är att man lär känna varandra över tiden. Anders Hermansson (45:10) Jag fattar. Om man nu är entreprenör och har sitt bolag och som du säger, hittade lite olika triggersteg inflection points där man började ta ett lite större, så att säga, okänt steg som en tydlig signal på att det kan vara smart att utvärdera i alla fall någon som Montero. Men vad skulle du säga? Vad skulle du ge för tips till en entreprenörer som då kanske äger mycket stor del av sin bolag tillsammans med övrigt management när de börjar tänka på det här med att ta in externa ägare. Erik (45:50) Till att börja med så ska du inte ens innan du börjar tänka tanken så tror jag du ska ändå kanske ta lite luncher och vara på din del event och lära känna lite av de här potentiella köparna som du tänker det hade kunnat vara en bra partner för lite. Kommer tillbaka till det jag sa. Det är en kvalificering för båda parter. Det inte så att du får göra det sex månader innan eller tolv månader innan utan du kan ha en dialog med många. Anders Hermansson (46:08) Mm. Erik (46:20) av oss, även mina kollegor i branschen, två, tre, fyra år och ta lite tips och råd på vägen. det är lite vår grej helt enkelt. Vi delar gärna med oss vår erfarenhet och kunskap för då får man testa lite det här, vilket värde vi levererar, vilket värde vi kan skapa för ditt bolag. Så det är det ena att vara lite mer långsiktig och kvalificera. Sen så tror jag att Anders Hermansson (46:27) Mm. Mm. Erik (46:50) Det låter kanske enkelt att men jag tror att kvalificera vad är det för någonting de kan leverera förutom pengar. För pengar är ganska lätt att få om du har ett fint bolag och det är lätt att lockas av vem som sätter högst prislapp på företaget. Men ofta är ju bolaget mer viktigt än så. Det vill säga Anders Hermansson (47:05) Mm. Ja, ja. Erik (47:20) Vad vill du att bolaget ska ta vägen? Vad vill du att medarbetarna ska ta vägen? Hur vill du att det ska utvecklas? Vill du vara med på resan framåt? Och hur kommer då bolagets andra exit eller hur ska bolaget utvecklas och ta vägen? Att bygga upp den planen tillsammans med en potentiell investerare. Det tror jag är en smart grej att göra. Anders Hermansson (47:35) Mm, jävlar. Just det, så att man inte ser Montero, vad heter det, intåget som ett slutstation, så att säga, utan det är ett steg på vägen någonstans. Erik (47:58) Exakt. Och att värderingarna mellan dig och en potentiell investerare är de är hyfsat likvärdiga och att ni kan funka bra tillsammans. Sen tror jag att ett misstag jag ser väldigt många är att de raisar pengar lite löpande, de tar in lite affärsänglar och så tar du in en affärsängel som köper 5 procent och så tar du in en som köper 7 procent och en 10 procent. Anders Hermansson (48:12) Mm. Ja, exakt. Erik (48:26) Och så VIP så har du en cap table med 60 namn där det inte betyder någonting för dem. Du kanske har fortfarande kontrollen över bolaget. Du kanske har sålt 30 procent eller 40 procent. Men det enda du måste göra är att hantera en massa aktieägavtal och du måste hantera en massa olika affärsänglar. Ska du göra det? Försök göra den här ägarlistan så kort som möjligt och göra det rejält. Det är också någonting jag tror på. Anders Hermansson (48:32) Ja precis. Mm. Mm. Erik (48:56) Återigen, gå inte bara på pengarna eller värderingen utan gå på det långsiktiga. Det kommer att vara värdeskapande för företaget över tid. Anders Hermansson (49:01) Mm. Det är jäkla bra avslutning men jag måste få ta ett varv till runt AI-grejen här. Det finns ju dom som säger att AI då är liksom… vad kallar man för? Sa… Sa… Sa… Gaddon eller någonting. liksom hela… Nej nej, varför ska vi hålla på köra på appar? Jag kan ju som vanlig användare bara promta fram det jag själv vill ha, att säga. Erik (49:17) Mm, stämmer. Anders Hermansson (49:26) Hur ser ni på… Vi pratade mycket om AI. När vi pratade tidigare så är AI en stor möjlighet i form av produktivitetsökning som är helt galen. Jag har ju pratat med andra mjukhårdbolag som säger att vi har slut på idéen nu. Den här product roadmapen åts upp i natt av mina 190 klådagenter som bara tuggar i sig den. Det är ena sidan av det. Fantastiskt. Med den följer ju… Då är en konkurrens situation när andra kan göra likadant om de har huvud på skraft. Men det här med liksom hur ser du att det påverkar möjligheterna för hela SAS-branschen vad det gäller att uppfinna värdeskapande bolag helt enkelt när så mycket av värdet numera inom olika områden kan pluppa ut ur chatgrippet till heliklod. Erik (50:19) Jag tror så här att man ska vara lite försiktig att klumpa B2B-software och SAS och sätta alla i en kamm. Det är väldigt stor skillnad mellan SAP och ett mjukfaderföretag som gör någon form av dashboard. Om man går tillbaka fem till tio år så var det ganska coolt att driva ett SAS-bolag som var Low Touch eller No Touch. Anders Hermansson (50:46) Mm. Erik (50:47) Du marknadsförande på webben, kunde betala mjukvaran med ett kreditkort och så bara drog du den. Och sen så en product led growth modell. Ja, tittar man lite på de bolagen idag som har kanske inte så affärskritiska. De kanske har lite svagt usage. De kanske inte har så många integrationspunkter. Stickiness är ganska lågt. jag pluggade i Lund, om vi går tillbaka till Lundatiden igen, så pratade man om bindningar. Tekniska bindningar, juridiska bindningar, sociala bindningar mellan företag. Antalet bindningar gör ju att man bygger stickiness. S och P, vi kan ta ett exempel med Lime egentligen. 2005 försökte jag sälja till Göteborgs energi. Anders Hermansson (51:26) Mm. Erik (51:41) Vi fick inte göra det. Vi omsatte 30 miljoner. Vi var för små och vi hade inte de processerna och policy som behövdes. 2012 försökte vi sälja till Göteborgsenergi igen. Det gick inte. Vi omsatte 100 miljoner. Vi hade inte isosatveringar eller liknande ITIL-processer på plats. 2026, för ett par månader sen, sålde vi till Göteborgsenergi. Nu omsätter vi över 800 miljoner, 550 anställda och har alla de där sakerna på plats. Att implementera Göteborgsenergi, att sälja till Göteborgsenergi tar flera år. Att implementera produkterna hos dem, alltså mjukvaran, kommer ta tolv månader kanske, 18 månader. Både Microsoft och Salesforce har gått bet på denna implementation, de misslyckats med denna implementation. Samma sak i ett energibolag nere i Tyskland. tar väldigt lång tid, är svåra implementationer, krävs mycket integrationer, mycket folk som är involverade. Och då det inte bara att ta data och migrera data eller att integrera, utan det handlar ju om en förändringsledning. få det här företaget att anamma ett förändringsarbetssätt, processer och rutiner. Och det är ju en jäkla skillnad på det företaget och den typen av produkter. Jämfört med Low Touch produkt. Så när vi sitter och tittar på investeringar och tittar på så försöker vi undvika den här typen av mjukvara som är mycket Low Touch, liten usage, hög könnivå som är lätt att kopiera och när de differenserar sig så pratar de om funktioner i produkten. Ja men funktioner i produkten har aldrig varit lättare att ersätta, att kopiera. Däremot Anders Hermansson (53:19) Mm. Mm. Hej då! Erik (53:37) att konkurrera med den andra delen om du har jobbat med enterprise och implementation, support, att du har andra saker som gör att du differentierar dig. De är ju mycket större mots, mycket större valggrava, mycket svårare att konkurrera mot. Så den typen av affärskritisk mjukvara med många antal bindningar och hög stickiness, den typen av bolag gillar vi. Anders Hermansson (53:51) Mm. Mm. Mm. Jastu. Erik (54:06) och som är affärskritiskt och hög användande i grad i bolagen. Anders Hermansson (54:10) Just det. Och där har man inte utsatt för att bli satt Erik (54:15) Det kommer ta mycket längre tid i alla fall att bygga den typen av företag för att komma tillbaka till det. Du måste bygga upp den erfarenheten kunskapen. måste ha kundreferenserna. Du måste bygga upp de där processerna. Du måste bygga en organisation. Det handlar om att bygga ett bolag och då räcker det inte med att min son sitter hemma och webcoda ett CRM system. Och det kommer det vara en del mindre företag. Anders Hermansson (54:24) Ja. Erik (54:40) kommer ha någon student inne eller någon duktig medarbetare som kan göra ett enkelt CRM system. Ja, och det kan man ju funka för en eller två eller tre användare. Men jag tror att de flesta företag inser att… Tittar du på trenden de senaste 30 åren så har vi gått ifrån att göra egenutvecklade mjukvaror till att köpa standardiserade mjukvara ifrån en leverantör för man vill ha någon som… Alltså så kan man hålla ansvarig för implementation, support, uppgradering och så vidare. Sen så jag tror inte den förändringen kommer svänga tillbaka. Jag tror inte bankerna kommer börja skriva egen ut med egen mjukvara, utan de vill ha en standardleverantör. Däremot kan det vara mindre bolag som lockas och det där för att spara lite pengar. Men jag tror över tid kommer det kosta mer pengar att förvalta den mjukvaran och jag tror att alla bolag Anders Hermansson (55:24) Mm. Erik (55:36) som har en sund affärsidé i grund och botten så kommer det vara mer lönsamt att driva sitt bolag och fokusera på den saken än att göra allt annat som en stödssystem till ens företag. Anders Hermansson (55:48) Ja, just det. Ja, men grymt. Erik, tack så jättemycket för alla bra insikter och inspel här. Det här är jätteinspirerande och jag hoppas att våra lyssnare uppskattar all din klogskap också. Tack så jättemycket för att du var med i Sälj Marknadspodden, måste jag säga. Erik (56:04) Tack Andes och tack alla ni som lyssnade. Anders Hermansson (56:07) Ja, grymt! Ha det så fint! Erik (56:10) Det samma. Anders Hermansson (56:11) Det var allt vi hade att bjuda på från Sälj och marknadspodden för den här gången. Jag hoppas verkligen att ni tyckte det var lika intressant och inspirerande som jag att lyssna på Erik. Det är alltid härligt med en person som har en så otroligt tung och gedigen erfarenhet och samtidigt är så villig att dela med sig av den. Både the good and the bad and the ugly. att säga. Underbart. Vi vill bara avsluta med vårt ständiga tips som kanske gäller nu mer än någonsin i dessa AI-tider. Vad ni gör där ute så ska ni vara relevanta. Hejdå! The post Podd #251 – Erik Syrén om att investera i bolag appeared first on Business Reflex.

    InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
    Folge 94 – Buchbesprechung: Entromantisiert euch!

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    Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 109:15


    In der heutigen Folge sprechen Noir und Finn mit Clara vom Podcast ACE AROund the Cake über das Buch “Entromantisiert euch! Ein Weckruf” von Beatrice Frasl. Sie sprechen darüber, worum es in dem Buch geht und wie weit sie mit Frasls Schlussfolgerungen übereinstimmen. Außerdem betrachten sie die aktuelle Verwendung des Begriffs “Liebe” in a*spec Büchern und in aktuellen (queer)feministischen Kontexten und teilen ihre Wahrnehmung diesbezüglich unter anderem aus einer aplatonischen und loveless Perspektive. Sie überlegen außerdem, welche Schritte sie selbst setzen können, um Normen rund um romantische Beziehungen und Liebe in ihrem Leben abzubauen. Moderation: Noir, FinnGastperson(en): ClaraProduktionsleitung: FinnRedaktion: Noir, Finn, ClaraSchnitt: FinnQualitätssicherung: Delfin This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Folge von ACE AROund the Cake zu Entromantisiert euch!ACE AROund the Cake Folge 36 – Entromantisieren wir uns?, https://acearoundthecake.de/2026/06/18/36-entromantisieren-wir-uns/ Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Fokus auf heterosexuelle Paarbeziehungen, Patriarchat und patriarchale Strukturen, Misogynie und misogyne Strukturen, Romantik-Negativität, Amatornormativität, Reduzierung gesellschaftlicher Probleme und dem Entgegenwirken auf die Abschaffung romantischer Liebe / Paarbeziehungen00:02:32 – 00:06:02 | Amatornormativität, Abwertung platonischer Liebe und Freund*innenschaften gegenüber romantischer Liebe, Geschlechterbinarität, Stereotype Geschlechterrollen, toxische Männlichkeit, Sexismus, Idealisierung und Romantisierung von Limerenz und Verliebtheit00:06:35 – 00:08:05 | Einsamkeit und Vereinsamung (in Paarbeziehungen), Geschlechterbinarität, Idealisierung romantischer Paarbeziehungen00:08:05 – 00:09:56 | Konsumkapitalismus (am “Datingmarkt”) bzw. Vergleiche von Konsum(kapitalismus) mit Dating, Objektifizierende Bewertung von Personen00:09:58 – 00:13:50 | Zentrierung von Sex und körperlicher Nähe in romantische Paarbeziehungen, Geschlechterbinarität, Toxische Männlichkeit, Absprechen von Männlichkeit, Abwertung anderer Formen körperlicher Nähe gegenüber Sex, Reduzierung von Sex auf PiV (Penis-In-Vagina-Penetration), Zentrierung von Sexualität auf männliche Bedürfnisse, Compulsory Sexuality00:13:59 – 00:19:07 | Unbezahlte Care Arbeit (und deren Romantisierung), Trennung aufgrund von nicht mehr vorhandener Arbeitsfähigkeit, Misogyne Strukturen und Misogynie, Romantik-Negativität, Relationship Escalator (Beziehungsrolltreppe), Kapitalismus, Patriarchat, Familismus, Sexismus, Absprechen von Liebe, Absprechen von Menschlichkeit, Loveless-Feindlichkeit, Geschlechterrollenbilder, Geschlechterbinarität, Geschlechterbezogene Ungleichheit in heteroromantisch-sexuellen Paarbeziehungen00:19:18 – 00:22:27 | Gewalt in Paarbeziehungen, Häusliche Gewalt, Sexismus, Misogynie, Femizide / Feminizide, Geschlechterbinarität, Geschlechterrollenbilder und -zuschreibungen, Amatonormativität, Zentrierung von Sexualität (Erwähnung), Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Erziehung von Frauen zum Wunsch nach normativen Paarbeziehungen00:22:27 – 00:24:50 | Amatonormativität (Romantisierung von Liebe und Verliebtheit), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, Toxische Männlichkeit, Zentrierung von Nähe auf Sexualität in romantischen Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen auf Männer00:25:01 – 00:28:52 | Romantik-Negativität, Häusliche Gewalt, Femizide / Feminizide, Zentrierung von Sex in romantischen Paarbeziehungen, Geschlechterbezogene Ungleichheit in Paarbeziehungen, verkürzte Darstellung von / Sicht auf poly* Beziehungen, vermeintliches Monopol von romantischen Paarbeziehungen auf Liebe00:29:35 – 00:29:52 | Probleme in heterosexuell-romantischen Paarbeziehungen (Vereinsamung, Gewalt an Frauen)00:29:52 – 00:30:15 | Romantik-Negativität00:31:43 – 00:32:16 | Geschlechterbinarität und Geschlechterrollen, Patriarchat, normative Bilder romantischer Paarbeziehungen, Vernachlässigung von Auswirkungen der Liebesnorm auf alle außer Frauen00:35:40 – 00:35:54 | Klassismus / Ableismus und damit verbundene Hürden in Bezug auf Fachliteratur00:37:17 – 00:37:40 | Verallgemeinerte Aussage zur romantische Liebe bzw. deren Abschaffung00:38:20 – 00:38:35 | Romantik-Negativität, Unbezahlte Care Arbeit (Erwähnung), Ungleich verteilte emotionale Arbeit (Erwähnung), Gesellschaftliche Romantisierung von Limerenz und anderen Emotionen00:44:22 – 00:49:35 | Patriarchale Strukturen, ungleich verteilte Care Arbeit, Toxische Männlichkeit, Familismus00:49:49 – 00:51:52 | Trennung (Scheidung, Scheidungsraten), konservative und religiöse Kritik an steigenden Scheidungsraten00:53:04 – 00:55:25 | Naturalisierung romantischer Liebe / romantischer Anziehung, Amatonormativität, gesellschaftliche Bilder von Liebe, Romantik und Partner*innenschaften00:01:20 – 01:05:55 | Reproduktion von mononormativen und amatonormativen Beziehungsvorstellungen und Normen in alternativen Beziehungsformen (z. B. queeplatonischen oder poly* Beziehungen), Respectability Politics, Fokus auf Liebe im Aktivismus (Aro*spec-Erasure, Loveless-Erasure)01:11:12 – 01:20:56 | Platonormativität, Loveless-Feindlichkeit und Erasure, Apl*spec-Erasure und Feindlichkeit, Respectability Politics, Idealisierung des Begriffs Liebe, Bezugnahme auf loveless- und apl*spec-feindliche Annahmen, die Liebe über andere Empfindungen hierarchisieren01:22:48 – 01:23:05 | Ansprechen der Ansicht, Freund*innenschaft sei vermeintlich die bessere Form von Liebe01:23:52 – 01:24:01 | Spirituelle Aufladung und Komponente des Begriffs Liebe01:24:45 – 01:33:13 | Amatonormativität, Liebesnorm (Überhöhung und Idealisierung von Liebe), Loveless- und Apl*spec-Erasure01:31:14 – 01:32:25 | Religiös / Spirituell aufgeladene Sprache01:33:51 – 01:34:13 | Romantik-Negativität01:34:20 – 01:37:20 | Bezugnahme auf patriarchale Beziehungsstrukturen und normativen Beziehungsmustern, Ungleiche Verteilung von Care Arbeit,01:37:20 – 01:38:40 | Amatonormativität, Amatonormative Sprache die romantische bzw. partner*innenschaftliche Beziehungen über andere Beziehungsformen hierarchisiert01:38:52 – 01:41:38 | Relationship-Skill-Gap, patriarchale Strukturen und ihre Folgen (binär-geschlechtliche Sozialisation), ungleich verteilte (emotionale) Care Arbeit (Zuschreibung der Verantwortung zu Care Arbeit zu Frauen / weiblich sozialisierten Personen), Geschlechterbinarität und Geschlechterrollenbilder01:42:48 – 01:43:17 | Relationship-Skill-Gap, binäre Geschlechterrollen, cis-heteronormative Sozialisation und deren Auswirkungen auf Männer Kapitelmarken00:00:00 | Cold Open00:00:14 | Intro00:00:38 | Begrüßung und Einleitung00:02:17 | Start in den Inhalt des Buches00:02:43 | (Einschub) Definition: Amatonormativität00:04:08 | (Einschub) Inhaltshinweis00:06:02 | Vereinsamung in Paarbeziehungen & Dating00:09:58 | Zentrierung von Sexualität und körperliche Nähe in Paarbeziehungen00:13:59 | Unbezahlte Care Arbeit und ihre Romantisierung00:19:18 | Gewalt in Paarbeziehungen00:25:01 | Abschaffung der romantischen Liebe00:29:03 | Allgemeiner Eindruck der Moderation zum Buch00:37:17 | Romantische Liebe abschaffen?01:00:12 | Revolutionäres Potenzial alternativer Beziehungsformen01:11:12 | Platonormativität, aplatonische und loveless Perspektiven01:11:53 | (Einschub) Definition: Platonormativität01:12:20 | (Einschub) Definition: Aplatonik01:13:25 | (Einschub) Definition: Loveless01:33:24 | Offene Fragen01:42:48 | Lexikon: Relationship-Skill-Gap01:43:27 | Kulturecke: Entromantisiert euch! von Beatrice Frasl01:44:33 | Was nehmen wir mit?01:46:31 | Hinweis auf die Sommerpause01:47:07 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:48:55 | Outro LexikonRelationship-Skill-Gap – Der Begriff Relationship-Skill-Gap bezeichnet nach Gregory Matos die Kluft, die sich bezüglich der Beziehungskompetenzen zwischen den (binären) Geschlechtern auftut. Männer haben mit ihren aufgrund ihrer gesellschaftlichen Sozialisation oft geringer ausgeprägte soziale und kommunikative Kompetenzen oft weniger der beim Führen von zwischenmenschlichen Beziehungen und Partner*innenschaften benötigten Fähigkeiten. Damit haben sie bei Frauen heute oft geringere Chancen als noch vor einigen Jahren oder Jahrzehnten. KultureckeBeatrice Frasl, Entromantisiert euch! Ein Weckruf, Deutsch, 280 Seiten, ISBN: 978-3-7099-8251-8 (Innsbruck: Haymon Verlag 2025 Begriffserklärung: SubversivDas Wort subversiv kommt vom spätlateinischen subversio für “Umkehrung”, “Umsturz” oder “Zerstörung” bzw. subvertere für “umkehren”, “umstürzen” oder “vernichten”) und beschreibt Handlungen, Ideen oder Konzepte, die das Ziel haben, bestehende gesellschaftliche Normen oder Autoritäten zu destabilisieren und zu verändern. Wenn in der Folge von subversiven Potenzial alternativer Beziehungsformen und Konzepte die Rede ist, geht es um Möglichkeiten, die diese Lebensentwürfe beinhalten, gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen und diese über die Zeit zu verändern. Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 66 – Fragen zu Limerenz, https://inspektren.eu/66-fragen-zu-limerenz InSpektren, Folge 67 – Limerenz, https://inspektren.eu/67-limerenz InSpektren, Folge 93 – Liebesmacht. Gespräch mit Nora Kellner, https://inspektren.eu/93-liebesmacht-gespraech-mit-nora-kellner Erwähnte BücherAlice Osemann, Loveless (deutsche Ausgabe), übersetzt von Vanessa Walder, Deutsch, 480 Seiten, Roman, Aroace-Hauptcharakter, ISBN: 978-3-7432-1219-0 (Bindlach: Loewe Jugendbücher 2022)Kayla Kaszyca/Sarah Costello, Sounds Fake But Okay. An Asexual and Aromantic Perspective on Love, Relationships, Sex, and Pretty Much Anything Else, Englisch, 160 Seiten, ISBN: 978-1-83997-001-6 (Bad Hersfeld: Hachette Children's Book 2023)Nora Kellner, LiebesMacht. Über Freund*innenschaft, Aromantik und die Dekonstruktion von romantischen Beziehungen, Deutsch, 336 Seiten, ISBN: 978-3-89771-254-6 (Münster: Unrast Verlag 2025) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist

    Mein Pflege-Café - Eine Reise durch den Pflege-Dschungel
    Pflegereform 2027 - Teil 2

    Mein Pflege-Café - Eine Reise durch den Pflege-Dschungel

    Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 19:01 Transcription Available


    In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns erneut das geplante Pflege-Neuordnungsgesetz (PNOG) vor – und zwar im Detail. Nach der überwältigenden Resonanz auf unsere letzte Folge gehen wir diesmal tiefer auf die geplanten Änderungen bei der Verhinderungspflege ein, beleuchten die Auswirkungen auf pflegebedürftige Kinder und deren Familien, erklären das sogenannte Pflege-Cockpit und zeigen auf, wie die Zuschüsse in der stationären Pflege verschoben werden sollen. Vor allem aber rufen wir dazu auf, aktiv zu werden – denn dieser Referentenentwurf ist noch nicht beschlossen. Verhinderungspflege: geplant Überbrückungsbudget Wir hatten bereits in unserer letzten Folge zur Pflegereform darüber berichtet, dass ein sogenanntes Überbrückungsbudget die bisherige Verhinderungspflege ersetzen soll. In dieser Episode steigen wir tiefer ein, weil viele von euch in den Kommentaren konkrete Fragen dazu hatten. Zur Erinnerung: Aktuell stehen Pflegebedürftigen bis zu 3.539 Euro jährlich für Verhinderungspflege zur Verfügung, wenn die Ersatzpflege durch nicht verwandte Personen erfolgt. Bei Verwandten bis zum zweiten Grad ist es der zweifache Satz des Pflegegeldes. Dieses System – so komplex es auch war – funktionierte in der Praxis und ermöglichte es Familien, flexible Lösungen zu finden. Der Referentenentwurf sieht vor, diesen Betrag aufzulösen und stattdessen monatlich zwischen 39 und 89 Euro mehr ins sogenannte Entlastungsbudget (das heutige Pflegegeld) einzufließen. Je nach Pflegegrad variiert der Betrag, und es wird zwischen Pflegegrad 2 und 3 einerseits sowie 4 und 5 andererseits unterschieden. Was uns jedoch am meisten alarmiert: Die Verhinderungspflege soll künftig ausschließlich über zugelassene Dienstleister erfolgen – also Kurzzeitpflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Private Pflegepersonen, Freundinnen, Nachbarn oder Bekannte, die bisher einspringen konnten, wären damit außen vor. geplant: Pflege-Cockpit: Eine gute Idee – aber nicht neu Nicht alles im Entwurf ist schlecht, das wollen wir ausdrücklich betonen. Das geplante Pflegecockpit ist grundsätzlich eine sinnvolle Neuerung: Eine digitale Plattform, über die Pflegebedürftige und Angehörige auf einen Blick sehen können, welche Budgets ihnen zur Verfügung stehen und wie viel bereits verbraucht wurde. Allerdings: Diesen Anspruch gibt es bereits seit 2022. Schon jetzt müssen Pflegekassen auf Anfrage eine Aufstellung der in Anspruch genommenen und verfügbaren Leistungen bereitstellen. Viele Kassen ignorieren das schlichtweg. Dass dies nun als großes Highlight präsentiert wird, empfinden wir als fragwürdig. Stationäre Pflege: Zuschüsse sollen nach hinten verschoben werden Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Zuschüsse zum pflegebedingten Eigenanteil in stationären Einrichtungen. Aktuell staffeln sich diese Zuschüsse nach Aufenthaltsdauer: | Aktuell | Zuschuss | Geplant (PNOG) | | Bis 12 Monate | 15 % | Bis 18 Monate | | Ab 12 Monate | 30 % | Ab 18 Monate | | Ab 24 Monate | 50 % | Ab 36 Monate | | Ab 36 Monate | 75 % | Ab 54 Monate | Die Zeiträume werden also um sechs bis achtzehn Monate verlängert, bevor die höheren Zuschüsse greifen. Statistisch gesehen erreichen viele Pflegeheimbewohner die höchste Stufe gar nicht mehr – die durchschnittliche Verweildauer ist schlicht zu kurz. Im Klartext: Der Staat spart sich die höchsten Zuschüsse, weil die meisten Betroffenen sie nie in Anspruch nehmen werden. Sachleistungsbudget und Kombinationsleistung bleiben erhalten.

    MDR THÜRINGEN  - Die Polizeiberichte aus Thüringen
    Der Polizeibericht am Nachmittag | 17.06.2026

    MDR THÜRINGEN - Die Polizeiberichte aus Thüringen

    Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 1:42


    +++ B4 Kreis Sonneberg: Unfall durch Überholmanöver, drei Personen schwer verletzt +++ Weimar: 38-Jähriger wollte mit Fahrrad Treppenstufen hinunterfahren, stürzte gegen geparktes Auto, wurde auf Flucht gefasst +++

    B5 Thema des Tages
    Das hilft im Kampf gegen digitale sexualisierte Gewalt

    B5 Thema des Tages

    Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 8:59


    Mit Künstlicher Intelligenz sind sogenannte Deepfakes in nur wenigen Klicks erstellt und millionenfach verbreitet. Heute will das EU-Parlament über ein Verbot von "Nudifier-Apps" abstimmen - also KI-Systemen, die intime Bilder von echten Personen faken.

    apolut: Tagesdosis
    Gabbard packt aus: Das globale Labornetzwerk | Von Thomas Röper

    apolut: Tagesdosis

    Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 11:16


    Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

    ALLES WIRD | Der Leadership Karriere Podcast
    Die Demontage von TOP-Führungskräften | AW 103

    ALLES WIRD | Der Leadership Karriere Podcast

    Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 18:07 Transcription Available


    Mit dieser Episode möchte ich mit einem neuen Format im Karriere-Podcast beginnen. Es ist das Format der erzählten Karriere-Story. In dieser Karriere-Story geht es zugegebenermaßen um die beruflichen Hintergründe von Personen in Top-Führungspositionen, also auf C-Level-Ebene oder Geschäftsführungsebene und auch Vice-President-Ebene. Das ist auch der Hintergrund, warum ich diese Episode "die Demontage von Top-Führungskräften" genannt habe. Denn häufig ist es wirklich nichts anderes als eine strategisch geplante Demontage; manche sagen auch "Absägen von Führungskräften". In dieser Episode hörst Du die Geschichte von Jörg; von seinem Werdegang bis zum bitteren Ende bei seinem Arbeitgeber.

    Regionaljournal Aargau Solothurn
    Mehr Massnahmen gegen häusliche Gewalt im Kanton Solothurn

    Regionaljournal Aargau Solothurn

    Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 26:12


    Zehn Tötungsdelikte im privaten, familiären Umfeld gab es in den letzten neun Jahren im Kanton Solothurn. Zehn Menschen starben also wegen häuslicher Gewalt, dazu kommen 20 versuchte Tötungen. Zu viel, findet die Solothurner Regierung, und beschliesst deshalb Massnahmen für einen besseren Schutz. Weiter in der Sendung: · Das Bundesasylzentrum in Brugg bleibt für weitere drei Jahre. 2030 sei aber Schluss, melden der Bund und die Stadt Brugg. Sie haben sich auf die Bedingungen des weiteren Betriebs geeinigt. Dazu gehört auch, dass künftig noch maximal 250 anstatt wie bisher 440 Personen dort untergerbacht sind. · Am Gebäude des grossen Stromspeichers von Flexbase in Laufenburg wird seit einiger Zeit gebaut. Noch nicht gearbeitet wird aber am eigentlichen Speicher: der Batterie. Das Baugesuch für diesen riesigen Stromspeicher liegt erst jetzt auf. · Christine Hunkeler ist Altersheim-Clownin. Sie besucht auch Heime mit Demenzabteilungen. Die Aargauerin will die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Arbeit fröhliche Augenblicke schenken.

    Was Bitcoin bringt.
    10 Millionen Dollar pro Coin? Wir lüften Bitcoins Power Law Geheimnis | Holger Wolff

    Was Bitcoin bringt.

    Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 102:08 Transcription Available


    Vergiss den Traum von der plötzlichen Kursexplosion über Nacht – Bitcoin folgt einem viel mächtigeren Gesetz aus der Natur. Gemeinsam mit Holger Wolff zeige ich dir in dieser Folge, warum der Bitcoin-Preis wie eine Großstadt wächst und warum wir laut mathematischen Berechnungen im Jahr 2034 exakt bei einer Million Dollar pro Coin landen werden. Wir sprechen über die eiserne Verteidigungslinie bei aktuell knapp 60.000 Dollar, die statistisch gesehen nie wieder nachhaltig unterschritten wird, und warum sogar Milliardäre wie Michael Saylor diesen Preispfad insgeheim nutzen. Außerdem erfährst du, wie die USA den Markt über Stablecoins komplett aufrollen und Bitcoin als endgültiges Fundament für das globale Geldsystem nutzen werden.- Holger auf LinkedIn- Scientific Bitcoin InstituteLEADING PARTNER

    Radio Horeb, LH-Leben in Beziehung
    Giftfässer der Seele: Gefesselt an die Opferrolle

    Radio Horeb, LH-Leben in Beziehung

    Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 62:12


    Ref.: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin und Autorin, Österreich Die meisten von uns machen gerne äußere Umstände oder andere Personen für eigene Probleme verantwortlich. Oft passiert das ganz reflexartig. Doch damit gibt man auch die Verantwortung für das eigene Leben ab. Wie es gelingen kann, die Opferrolle abzulegen und das Leben beherzt in die Hand zu nehmen - darum geht es in der Lebenshilfe mit der Schauspielerin, Autorin und Seminarleiterin Eva-Maria Admiral.

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen
    Stadt Zürich: Stimmbevölkerung genehmigt Tram für Affoltern

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen

    Play Episode Listen Later Jun 15, 2026 7:55


    Die Stimmbevölkerung in der Stadt Zürich hat sich für das neue Tram Affoltern ausgesprochen. 68 Prozent stimmten der Vorlage zu. Der betroffene Kreis 11 bejahte mit 65 Prozent. Die neue Tramlinie soll den stark wachsenden Kreis 11 entlasten, da es 50 Prozent mehr Kapazität als die Busse biete. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Der «Parkplatz-Kompromiss» der SVP ist an der Urne gescheitert. Über 59 Prozent der Stadtzürcher Stimmberechtigten lehnten die Initiative ab, die sich gegen den Parkplatzabbau richtete. · Winterthur: Die Stimmberechtigten haben einen Kredit von 6,9 Millionen Franken für einen Neubau des Campingplatzes am Schützenweiher abgelehnt. 53,2 Prozent stimmten gegen die Vorlage und fast alle Stadtkreise lehnten sie ab. · Das Stadtparlament in Zürich wird neu die Taxen der städtischen Altersheime festlegen und nicht mehr die Stadtregierung: Die Stimmberechtigten stimmten mit 52,6 Prozent dieser Änderung zu. · Die Stadt Zürich kann ihr Fernwärmenetz weiter ausbauen: Die Stimmberechtigten haben den Kredit von 2,26 Milliarden Franken mit 80,7 Prozent gutgeheissen und damit den grössten Rahmenkredit in der Stadtgeschichte bewilligt. · Feministischer Streiktag in Zürich: Laut eigenen Angaben sind am Sonntagabend 60'000 Personen durch die Stadt gezogen und haben am Demonstrationsumzug auf unbezahlte «Care-Arbeit» (Pflege, Sorge und Hausarbeit) aufmerksam gemacht.

    Sternstunde Philosophie
    Warum lohnt sich ein sokratisches Leben, Agnes Callard?

    Sternstunde Philosophie

    Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 53:09


    Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.

    Sternstunde Philosophie HD
    Warum lohnt sich ein sokratisches Leben, Agnes Callard?

    Sternstunde Philosophie HD

    Play Episode Listen Later Jun 14, 2026 53:09


    Sokrates war ein radikaler Denker – so radikal, dass ihn die Athener schliesslich zum Tode verurteilten. Die Philosophin Agnes Callard plädiert dafür, es ihm gleichzutun in seiner radikalen Wahrheitssuche. Denn sie stimmt Sokrates zu: Nur das geprüfte Leben ist es wert, gelebt zu werden. Agnes Callard, Professorin für Philosophie in Chicago, verteidigt Sokrates als Vorbild für die Gegenwart: Ein gutes Leben, so ihre These, setzt voraus, dass wir es unablässig prüfen und uns unbequemen, «unzeitgemässen» Fragen stellen. Stattdessen organisieren die meisten ihren Alltag im Viertelstundentakt und dringen nie zum tieferen Sinn des Lebens vor. Für Callard besteht dieser in der Idee der Aspiration: dem beständigen Streben nach intellektueller Reife, die nichts mit Selbstoptimierung, aber viel mit der Einsicht in die eigene Unwissenheit und der Sehnsucht nach Wissen zu tun hat. Die gute Nachricht: Wir sind in diesem Streben nicht allein. Ganz wie Sokrates ist sie der Ansicht, dass wir nur dank des Dialogs mit anderen zu Wissen vordringen. Das menschliche Streben denkt sie bis in die intimsten Bereiche weiter: in einer «aufstrebenden Ehe» wachsen die Liebenden gemeinsam als Personen. Barbara Bleisch fragt Agnes Callard, wie ein sokratisches Leben gelingt, warum Sokrates offen war für Polyamorie und weshalb er bereit war, den Schierlingsbecher zu trinken.

    Kurzerklärt - Der Jurapodcast
    SR252 Strafrecht AT | Fall zur Kausalität und objektiven Zurechnung | Der “Retterfall" (BGH, Beschl. v. 05.05.2021 – 4 StR 19/20; BGH, Beschl. v. 19.01.2022 – 4 StR 112/21)

    Kurzerklärt - Der Jurapodcast

    Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 16:29


    Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge wenden wir die Grundsätze der Kausalität und objektiven Zurechnung auf einen BGH-Fall an: Ein Arbeiter verwechselt auf dem BASF-Werksgelände eine stillgelegte Leitung mit einer gasführenden Rohrleitung, was eine Explosion auslöst – vier Feuerwehrleute sterben, sechs weitere Personen werden schwer verletzt.Kausalität (§ 222 StGB) und objektive Vorhersehbarkeit des Todes und der Verletzungen sind unproblematisch zu bejahen. Der Schwerpunkt liegt auf der objektiven Zurechnung: Hat sich gerade das vom Täter geschaffene Risiko im Erfolg realisiert? Dies wird bejaht – Schutzzweck- und Pflichtwidrigkeitszusammenhang sind gegeben.Die entscheidende Frage: Unterbricht das freiwillige Eingreifen der Retter den Zurechnungszusammenhang nach den Grundsätzen der eigenverantwortlichen Selbstgefährdung? Der BGH verneint dies. Wer eine Gefahrenlage schafft, muss mit typischen Rettungsreaktionen rechnen – erst recht bei Berufsrettern, die aufgrund ihrer Rechtspflicht handeln und damit in ihrer Eigenverantwortlichkeit eingeschränkt sind. Nur exzessives, grob unverhältnismäßiges Retterverhalten unterbricht den Zurechnungszusammenhang.Support the show

    News Plus
    Zweite Chance für Verschuldete: Was bringt das neue Gesetz?

    News Plus

    Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 16:36


    Wer in der Schweiz tief in den Schulden steckt, hatte bisher kaum eine Chance, da wieder herauszukommen. Das soll sich nun ändern. Das Parlament ermöglicht hoffnungslos verschuldeten Menschen einen Neustart. Hoffnungslos verschuldete Personen können in der Schweiz künftig einen Schuldenschnitt beantragen. Sie sollen so eine realistische und einmalige Chance auf die Sanierung ihrer Schulden bekommen. Zuvor aber sollen sie drei Jahre am Existenzminimum leben und so viel Schulden abbezahlen, wie sie können. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Nora Meuli, SRF-Wirtschaftsredakteurin - Lilian Senn, Verschuldete und Stadtrundgang-Führerin bei Surprise ___________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

    Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
    Der G7-Gipfel in Evian und das Trauma von Genf

    Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

    Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 20:58


    Nächste Woche treffen sich im französischen Evian die Staatschefs der G7-Staaten, also der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz: Evian liegt direkt an der Schweizer Grenze. Für Genf bedeutet das Treffen vor allem eines: Stress vor einer Demonstration gegen den G7-Gipfel. Bereits 2003, als das Treffen zuletzt in Evian stattfand, kam es in Genf zu grossen Demonstrationen mit über 100'000 Teilnehmenden. Diese Demonstration und ihre Folgen haben sich tief ins Gedächtnis der Genfer Bevölkerung und Behörden eingeprägt. Die Bewertungen der damaligen Proteste gehen – je nach politischer Haltung – weit auseinander. Mehr als 20 Jahre später sorgt der bevorstehende Gipfel erneut für Unruhe in Genf. Während konservative Stimmen Proteste und Ausschreitungen befürchten, kritisieren progressive Kreise die Organisation der Demonstration als willkürlich. Wie reagiert Genf auf den anstehenden Gipfel? Was ist von den Protesten zu erwarten? Und wie blicken Menschen darauf, die schon 2003 dabei waren? Das erzählt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Genf gereist und hat mit Personen gesprochen, die bereits 2003 dabei waren und auch dieses Jahr wieder teilnehmen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler und Valeria Mazzeo Mehr zum G7-Gipfel Apropos-Folge über den Unmut über das G7-Gipfeltreffen in Evian Schweiz trägt Sicherheitskosten zum G7-Gipfel wohl allein Schweizer Armee schickt rund 4000 Soldaten zum Schutz des G7-Gipfels Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    Investmentbabo
    [FOLGE 109] SpaceX IPO, EZB-Zinsanstieg, WM, & Inflation [BSB]

    Investmentbabo

    Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 45:29


    Es ist Juni, und wir haben Herbstwetter in Deutschland. Gefühlt herrscht aktuell auch etwas Herbststimmung an den Börsen. Seit gut einer Woche steigt die Volatilität an den Märkten, und die Babos wollen heute darüber sprechen. Natürlich spekulieren viele, dass dies mit dem erwarteten IPO von SpaceX zusammenhängen könnte, da sich einige Investoren möglicherweise durch Verkäufe zusätzliche Liquidität verschaffen. Oder liegt es eher daran, dass die Fußball-Weltmeisterschaft begonnen hat und viele Anleger Liquidität für die teuren Tickets oder sogar für Sportwetten benötigen? Diesen Fragen gehen Michael und Endrit heute nach. Außerdem sprechen sie über die gestrige Entscheidung der EZB, die Zinsen anzuheben. Darüber hinaus ist im heutigen Podcast eine spannende Diskussion zur aktuellen politischen Lage in Deutschland und der EU entstanden. Also: Schaltet ein! Viel Spaß beim Zuhören! Liebe Grüße Michael Duarte & Endrit Cela - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.

    FUSSBALL MML - Der Sky Podcast
    Aztekentruppe - WMML26

    FUSSBALL MML - Der Sky Podcast

    Play Episode Listen Later Jun 11, 2026 68:41


    Werbepartner dieser Folge:McDonald's: Sammle 1 von 6 legendären Cups in deinem FIFA WM Menü. Mehr Infos unter: www.mcdonalds.com/de/de-de/kampagnen/sommerfifa26Jameson: Gönn Dir jetzt einen Jameson Ginger Ale & Lime! Bitte teilt diesen Inhalt nur mit Personen über 18 Jahren. GENUSS-MIT-VERANTWORTUNG.DESaily: Saily ist ein neuer eSIM Service von NordVPN. Schaut unter https://saily.com/mml vorbei und sichert Euch 15% Rabatt!

    SBS German - SBS Deutsch
    As women linked to ISIS return, how does Countering Violent Extremism (CVE) work in Australia? - SBS Examines: "ISIS-Brides" und die Maßnahmen zur Bekämpfung von gewalttätigem Extremismus (CVE)

    SBS German - SBS Deutsch

    Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 9:11


    The return of 32 women and children from Syria, who are linked to the self-proclaimed Islamic State group, has prompted concerns around community safety and discussions around mandatory Countering Violent Extremism (CVE) activities for at-risk individuals. - Die Rückkehr von 32 Frauen und Kindern aus Syrien, die der selbsternannten Gruppe des Islamischen Staates angehören, hat in der Gemeinschaft Sicherheitsbedenken und Diskussionen über verpflichtende Aktivitäten zur Bekämpfung des gewalttätigen Extremismus (Countering Violent Extremisms, CVE) für gefährdete Personen ausgelöst.

    VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
    #1034 - Florett statt Säbel: Moderner Solution Sales auf drei Kontinenten. Mit Olaf Detlef

    VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

    Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 55:58


    Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.

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    Regionaljournal Zürich Schaffhausen
    Ratsdebatte über Anfeindung queerer Personen eskaliert

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen

    Play Episode Listen Later Jun 8, 2026 7:34


    Das Zürcher Kantonsparlament diskutierte heute Morgen über Massnahmen gegen Hassbotschaften gegenüber queeren Menschen - und dabei deckten sich die Parteien mit Vorwürfen ein. Weitere Themen: · Zürcher Langstrasse soll Unesco-Weltkulturerbe werden · Stadtzürcher Seeüberquerung findet am 1. Juli statt · Baustart Sicherheitsstollen im Fäsenstaubtunnel

    Stimmen im Kopf
    #190 - Der Epstein Eisberg: Recap

    Stimmen im Kopf

    Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 70:13


    Die wahrscheinlich wütendste Folge, seit es "Stimmen im Kopf" gibt. Bitte seht es uns nach. Nach insgesamt 180 gefüllten Seiten und 57.925 geschriebenen Wörtern – also ungefähr einem halben Roman – freue ich mich darauf, meine Aufmerksamkeit nun wieder anderen Themen zu widmen. Zumindest vorerst. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass der Fall Epstein nicht in Vergessenheit gerät, denn auch wenn die öffentliche Aufmerksamkeit in den vergangenen Wochen enorm war, kratzen wir bei der Aufarbeitung dieses Komplexes noch immer nur an der Oberfläche. Viele Fragen sind bis heute unbeantwortet und zahlreiche Personen aus Epsteins Umfeld wurden nie strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Andere einflussreiche Persönlichkeiten haben sich öffentlich nie zu ihrer Rolle oder ihren Verbindungen geäußert. Gut für sie, dass die Schlagzeilen langsam aus den Medien verschwinden, und auch das Interesse der Öffentlichkeit langsam weiterzieht. Um diesem leider allzu menschlichen Phänomen entgegenzuwirken, wird der Epstein-Komplex auf diesem Kanal auch in Zukunft immer wieder mal Thema sein - als regelmäßige Erinnerung daran, dass Machtstrukturen und die Folgen solcher Verbrechen sich nicht einfach auflösen, nur weil sie nicht mehr täglich in den Nachrichten stattfinden. Vielen Dank an alle, die diese Reihe bis hier hin begleitet haben. Hier wird dir geholfen: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: https://www.hilfetelefon.de Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: https://www.maennerhilfetelefon.de Telefonseelsorge: https://www.telefonseelsorge.de ***ANZEIGE*** Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.06.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen
    ETH Zürich: Nachbarschaft wegen gefährlicher Chemikalie evakuiert

    Regionaljournal Zürich Schaffhausen

    Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 10:15


    Wegen einer hochgefährlichen Chemikalie aus einem ETH-Labor mussten über 250 Personen in Zürich ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Für den Abtransport von Chlortrifluorid wurden vorsorglich Gebäude evakuiert, Strassen gesperrt und der öffentliche Verkehr eingeschränkt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Bei der ETH Zürich mussten rund 250 Anwohnerinnen und Anwohner vorsorglich ihre Wohnungen verlassen. Grund war der Abtransport von Chlortrifluorid aus einem ETH-Labor. Die gut siebenstündige Evakuierung verlief laut Kantonspolizei ohne Probleme. · Winterthur: Die rechtsextreme Organisation «Junge Tat» hat am Freitagabend am Bahnhof Winterthur ein Transparent gegen Migration entrollt und Rauchpetarden gezündet. Danach kam es laut «Blick» zu einer Auseinandersetzung mit linken Antifa-Mitgliedern. Die Polizei schritt ein. · Schaffhausen: Die invasive Quagga-Muschel behindert im Rhein weiter die Schifffahrt. Besonders betroffen ist der Abschnitt zwischen Stein am Rhein, Schaffhausen und Diessenhofen. Die Kantone prüfen nun, ob eine Muschelbank ausgebaggert werden soll. · Ein Zürcher Gerichtsurteil zu Drogendeals über ein verschlüsseltes Kommunikationssystem beschäftigt die Strafverfolgung in der Schweiz. Der Fall ist Thema der neuen Folge von «True Crime Schweiz». Sie erscheint am Montag als Podcast und am Dienstag als Video. · Wetter: Der Vormittag am Montag wird ziemlich sonnig. Am Nachmittag dürften vermehrt Wolken aufziehen. Am Abend erste Schauer und Gewitter. Temperaturen um die 26 Grad.

    Investmentbabo
    Investiere in alternative und seltene Anlagen [FOLGE 135] – Investmentbabo-Finanzpodcast

    Investmentbabo

    Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 72:40


    Heute sprechen die Babos über ein Thema, das schon lange auf der Agenda stand und nach dem oft gefragt wurde. Und zwar geht es heute um alternative und seltene Anlagen, und die Babos haben einen super Gast dabei! Heute zu Gast bei den Babos: Aurelio Perucca, CEO und Mitgründer von Splint Invest. Michael und Endrit sprechen natürlich zuerst über Aurelio, seine Vita und darüber, warum er sich für diesen Weg entschieden hat. Vor allem geht es darum, was es mit seiner Firma bzw. der Plattform Splint Invest auf sich hat, die Anlegern mit kleinem oder großem Vermögen die Möglichkeit gibt, abseits der üblichen Assetklassen wie Aktien, Anleihen und Edelmetalle in Uhren, Whiskey, Kunst und sogar Pokémon-Karten zu investieren (offensichtlich Endrits Lieblingsanlageklasse).

    Schnabelweid
    «Gisch was hesch», ein Mundartroman von Stef Stauffer

    Schnabelweid

    Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 56:49


    Nach vier Romanen über eine Frauenbiografie schreibt die Berner Autorin Stef Stauffer diesmal eine höchst vergnügliche Kleingaunerkomödie. Man leidet mit den Figuren mit und ein bisschen lacht man auch über ihr bemühtes Strampeln für ein würdiges Leben. Sie sind so unendlich menschlich! Ewige Geldsorgen drücken zwar auf ihre Stimmung, aber sie haben auch kreative und nicht immer ganz legale Ideen, wie sie diese Geldsorgen loswerden könnten. Dr Chläbi, d Mönele, dr Anger und dr Püntu. Beim King zum Beispiel, Ex-Tennisprofi, da müsste doch was zu holen sein, so unanständig reich, wie der ist. Wenn nur nicht die Tschuggerei ständig dazwischenfunken würde. Es sind keine Helden und keine grossen Geschichten, über die Stef Stauffer schreibt. Aber ihre Figuren haben Herz. Vor allem haben sie ihr Mundwerk. Denn reden, das können sie endlos. Die Sprache jeder ihrer Figuren spiegle ihren jeweiligen Charakter, sagt die Autorin. Tatsächlich macht das umständliche, wortreiche, bildhafte, farbige Reden dieser Menschen die Lektüre des Romans zu einer Quelle für gute Laune und Mitgefühl. Happy End inklusive. Familienname Jegerlehner Der Familienname Jegerlehner ist in Biglen, Hasle bei Burgdorf und Walkringen im Berner Mittelland einheimisch. Er bezieht sich als Wohnstättenname auf den Wohnort der ersten Personen mit diesem Namen, den Hof Jegerlee im Talgraben in der Gemeinde Walkringen. Dessen Name setzt sich zusammen aus der Personenbezeichnung Jeger und dem alten Rechtswort Lee(n) «Pacht, Lehen». Das Jegerlee war also ein Hof, der an einen Jäger oder an eine Person namens Jeger verpachtet war.

    Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
    Verstörende Horrorgeschichte: Abaddon | German Hörbuch Horror deutsch Kurzgeschichte

    Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter

    Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 26:17


    Contentwarnung: Nicht für sensible Personen geeignet! | Eine unheimliche Horrorgeschichte: Schlagartig reiße ich meine Augen auf, als der Lärm vor mir zu seinem Höhepunkt anwächst. Erst halte ich es für Regen, doch dann merke ich, dass die Töne dafür zu asymmetrisch sind. Sie scheinen von vielen einzelnen Schallquellen zu stammen und bei einigen mischt sich Lachen und Pfeifen unter. Schließlich finde ich das Wort für dieses Geräusch. Klatschen. Applaus. Mir wird applaudiert. „Ein wundervoller Abend, oder etwa nicht?“, fragt eine heitere Frauenstimme einige Meter neben mir. Verwirrt versuche ich den Kopf zu heben, merke aber schnell, dass das nicht geht. Mein getrübter Blick wandert nach unten und findet meine Hände, die mit Fesseln an Stuhllehnen gebunden sind. Die Frau neben mir redet weiter. Verfasst von: Mr. WakeQuelle: https://creepypasta.fandom.com/de/wiki/AbaddonArtwork: gloansmonster

    Aktenzeichen XY… Unvergessene Verbrechen
    #107 Mord am Millionär

    Aktenzeichen XY… Unvergessene Verbrechen

    Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 50:35 Transcription Available


    Der 76-jährige Dieter Hoffmann* führt ein bescheidenes und äußerst sparsames Leben in Wiesbaden. Niemand würde vermuten, dass der alleinstehende Rentner, der heruntergekommene Klamotten trägt, im Discounter einkauft und zum Strom sparen auf Reisen den Kühlschrank abschaltet, eigentlich Multimillionär ist. Von seinem Reichtum wissen überwiegend nur ein paar gute Freunde aus der Nachbarschaft, mit denen er täglich Kontakt hat. Die bemerken sofort, dass der Mann und seine Hündin Luna seit dem 16. August 2023 spurlos verschwunden sind. Die Kripo bemerkt zahlreiche Ungereimtheiten, die gegen ein freiwilliges Verschwinden des Vermissten sprechen: Sein Handy und Auto wurden zurückgelassen und der geliebte Weimeraner im Tierheim abgegeben. Spätestens, als die Beamten auf dem Schlafzimmerboden Blut und Scherben finden und eine unbekannte Person mit Faschingsmaske Geld vom Konto des Rentners abhebt, wird ihnen klar: Sie haben es mit einem Gewaltverbrechen zu tun. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus ist der Erste Kriminalhauptkommissar a. D. Stefan Lange. Er leitete über Jahre das K11 im Polizeipräsidium Westhessen in Wiesbaden und berichtet vom perfiden Plan des Täters, einen Mord zu vertuschen. Außerdem im Interview: Sabine Ohlrogge, forensische Anthropologin und Gutachterin. Sie erklärt, worauf es bei einer Vergleichsanalyse von Bildern und Personen ankommt, welche körperlichen Merkmale sich für eine Identifikation eignen – und wo die Grenzen einer solchen Bildauswertung liegen. *Name geändert *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf YouTube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch Korus Gast: EKHK a.D. Stefan Lange, Polizeipräsidium Westhessen/Wiesbaden Interviewpartner: Sabine Ohlrogge, Forensische Anthropologin Autor dieser Folge: Jonas Wengert Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl  Produzent Bumm Film: Nico Krappweis  Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Kirsten Zielonka, Sonja Roy Regie Bumm Film: David Gromer

    11KM: der tagesschau-Podcast
    Warum in Deutschland so wenig Organe gespendet werden

    11KM: der tagesschau-Podcast

    Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 26:19


    In Deutschland werden zu wenig Organe gespendet: Jeden Tag sterben durchschnittlich zwei bis drei Menschen, die auf der Warteliste für eine Transplantation stehen. Ein wesentlicher Grund liegt laut Experten in der restriktiven deutschen Gesetzgebung. Der Bundestag hat im Frühjahr eine Reform des Transplantationsgesetzes beschlossen und will damit Nierenspenden von lebenden Personen vereinfachen. NDR-Journalistin Antje Büll recherchiert seit Jahren zum Thema und erzählt in dieser 11KM-Folge, was sich mit der Reform ändert und was nicht. Antje Bülls Film für Arte Re “Meine Niere für einen Fremden” findet ihr hier: https://www.arte.tv/de/videos/127399-001-A/re-meine-niere-fuer-einen-fremden/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um häusliche Pflege in Deutschland – und den Kampf der Pflegenden um faire Bezahlung: https://1.ard.de/11KM_24h_Pflege Hier geht's zu “Seelenfänger - Holy Hell”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/seelenfaenger7?cp=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Fabien Zweck, Lorenz Kersten, Viktor Fölsner-Veress, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.

    ETDPODCAST
    Bericht: Iran soll konkrete Anschlagspläne gegen jüdische Ziele in Deutschland verfolgt haben | Nr. 9389

    ETDPODCAST

    Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 5:06 Transcription Available


    Laut Sicherheitskreisen plante der Iran konkrete Sabotage- und Anschlagsvorhaben gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland. Auch Mordpläne gegen einzelne Personen sollen im Raum gestanden haben. Die Behörden sehen eine deutlich erhöhte Aktivität iranischer Dienste.

    Rundschau
    Tierärzte am Limit – Vom Traumberuf zum Verschleissjob

    Rundschau

    Play Episode Listen Later May 29, 2026 49:44


    Dringend gesucht und massiv unter Druck – Tierärztinnen und Tierärzte in der Schweiz. Und: Wie die iranischen Revolutionsgarden trotz Sanktionen im lukrativen Ölgeschäft mitmischen. Zudem: Die Recherche zur Mafia im Misox. Tierärzte am Limit: Vom Traumberuf zum Verschleissjob Viele Tierärztinnen und Tierärzte in der Schweiz stehen massiv unter Druck. Fachkräftemangel, extreme Arbeitsbelastung durch Notdienste und herausfordernde Tierhalter führen zu einer physischen und psychischen Überlastung. Die «Rundschau» hat einen Landtierarzt und eine junge Kleintierärztin in der Stadt begleitet. Die Ölgeschäfte der Revolutionsgarden: Spuren führen in die Schweiz Die iranischen Revolutionsgarden sichern mit Gewalt die Macht der Mullahs. Trotz internationaler Sanktionen mischen sie im lukrativen Erdölhandel mit: mit dem Verkauf und dem Schmuggel fossiler Energieträger, Öl und petrochemischer Produkte. Um den Handel abzuwickeln, kontrollieren die Revolutionsgarden eine Tanker-Schattenflotte. Recherchen zeigen: Die Spur der iranischen Ölgeschäfte führt auch in die Schweiz. Das Misox und die Mafia: Wer sind die Verhafteten? Im Februar geriet die Gemeinde Roveredo im Kanton Graubünden durch eine internationale Anti-Mafia-Operation in den Fokus. Im Dorf hatte sich eine Gruppe von Personen mit Verbindungen zu Clans der Camorra niedergelassen. Wer sind diese Personen, was wollten sie im Misox und warum hat sie niemand gestoppt?

    News Plus
    Heute Morgen: Winterthurer Attentäter aus Psychiatrie entlassen

    News Plus

    Play Episode Listen Later May 29, 2026 10:54


    Nachdem ein Mann am Bahnhof in Winterthur drei Personen mit einem Messer verletzt hat, stellt sich die Frage: Wie konnte das passieren? Eigentlich war der mutmassliche Täter in psychiatrischer Behandlung. Warum ist er entlassen worden? Weitere Themen in dieser Sendung: ⦁ Schweden galt als Angstgegner der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft. Doch die Nati hat diese Angst überwunden und Schweden an der Heim-WM im Viertelfinal besiegt. ⦁ Die Räumung des alten Munitionsdepots in Mitholz im Berner Oberland verzögert sich. Eigentlich hätte der giftige und explosive Schutt bis ins Jahr 2045 geräumt werden sollen. Doch nun verschiebt sich das Ende der Räumung noch weiter in die Zukunft. ⦁ Die Zürcher SP zeigt ihrem Ständerat Daniel Jositsch die kalte Schulter. Die Delegierten nominieren ihn nicht für eine weitere Amtszeit. Ein Entscheid, der einen Graben öffnet innerhalb der Partei. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus

    FUSSBALL MML - Der Sky Podcast
    Tio mein Tio - Saison 25/26

    FUSSBALL MML - Der Sky Podcast

    Play Episode Listen Later May 26, 2026 80:46


    Werbepartner dieser Folge: bwin: Gewinne mit bwin eine Reise in das Land des Weltmeisters und mach beim bwin x MML WM-Tippspiel mit: https://www.kicktipp.de/bwin-mml-wm-tippspiel/mitgliedwerden ! edubily: Mit dem Rabattcode MML15 gibt es auf das gesamte edubily Sortiment satte 15% Rabatt: https://shorturl.at/0cnIS ! Jameson: Gönn Dir jetzt einen Jameson Ginger Ale & Lime! Bitte teilt diesen Inhalt nur mit Personen über 18 Jahren. GENUSS-MIT-VERANTWORTUNG.DE Lucas bringt seine NACHSPIELZEITEN endlich wieder auf die Bühne. Kurz vorm WM-Finale liest er im Kabarett-Theater DISTEL aus seiner Liebeserklärung an den Fußball. Tickets gibt's HIER. Sichert euch jetzt Tickets für unsere Liveshow am 2. Juni in Mainz!

    Mordlust
    #240 In Bedrängnis

    Mordlust

    Play Episode Listen Later May 20, 2026 81:50 Transcription Available


    Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte Gewalt. Als kleines Kind sieht Maria in der Oper, wie sich Daphne in einen Baum verwandelt, um dem Zugriff des Gottes Apollo zu entkommen. Jahrzehnte später erkennt sie sich plötzlich selbst in dieser Geschichte wieder. Denn auch Maria gerät in das Umfeld eines Mannes, der mächtig, angesehen und für viele nahezu unantastbar wirkt. Nachdem Maria sich mehrfach auf einer renommierten Musikhochschule beworben hat, aber nie eingeladen wurde, spricht sie bei dem Präsidenten vor. Ihrer Meinung nach gehe das Verfahren nicht mit rechten Dingen zu. Doch Friedrich Dornfeld interessiert sich offenbar nicht nur für ihre Bewerbungsunterlagen. Hinter den schweren Türen seines Präsidentenzimmers beginnt für Maria etwas, das sie noch Jahrzehnte später verfolgen wird. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um einen der ersten großen deutschen MeToo-Prozesse. Es geht darum, wieso vermeintliche Täter von vielen als Opfer eine Kampagne gesehen werden und von Systemen, die Machtmissbrauch begünstigen. Außerdem geht es um das Phänomen, dass man seinem Idol vorgeworfene Taten nicht zutraut und wir sprechen über und mit Betroffenen, die oft erst dann den Mut finden, ihre Stimme zu erheben, wenn sie merken, dass sie nicht allein sind. Expert:innen dieser Folge: Psychotherapeutin, Podcasterin und Autorin Franca Cerutti → Ihren Podcast “Psychologie to go” findet ihr hier: https://psychologie-to-go.podigee.io/ Opern- und Konzertsängerin, Gesangspädagogin und Lehrbeauftragte an der Hochschule Würzburg Julia Küßwetter **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Viviane Jehlenz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteile des Amtsgerichts und des Landgerichts liegen uns vor Aus Resozialisierungsgründen haben wir uns diesmal dazu entschieden, keine Quellen zu verlinken, die Rückschlüsse auf beteiligte Personen zulassen oder weiterführende Hinweise liefern, die über die Informationen in unserer Folge hinausgehen. **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

    Aktenzeichen XY… Unvergessene Verbrechen
    #106 Der lange Atem der Gerechtigkeit

    Aktenzeichen XY… Unvergessene Verbrechen

    Play Episode Listen Later May 20, 2026 58:14 Transcription Available


    Es ist ein Mordfall zur Zeit der DDR, der Jahrzehnte später im vereinten Deutschland vor Gericht landet und die zentrale juristische Frage aufwirft: Soll nach DDR‑Recht oder nach dem geltenden Strafrecht der BRD geurteilt werden? Am 10. April 1987 findet ein Armeeangehöriger in der DDR die Leiche einer jungen Frau in einem kleinen Waldgebiet bei Plauen. Die Volkspolizei sucht nach verdächtigen Männern, die nach dem Mord in der Nähe des Tatorts und am Grab des Opfers gesehen wurden - kann den Fall jedoch nicht aufklären. Kurz vor der Wende vernichtet die StaSi wichtige Aktenunterlagen – das Verbrechen wird zum Cold Case. Zehn Jahre nach der Wiedervereinigung beginnt Kriminalhauptkommissar Enrico Petzold bei der Mordkommission und rollt die Ermittlungen zur getöteten 18-jährigen Ines Bausch* wieder auf. Am Ende legt er rund 200 Ordner an, befragt 5.500 Personen und fährt rund 1.200 Mal nach Plauen und in die Umgebung, um den Täter zu fassen. 30 Jahre nach dem Sexualverbrechen zahlt sich die Hartnäckigkeit des Sachbearbeiters schließlich aus. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Enrico Petzold von der Polizeidirektion Zwickau, der 16 Jahre lang in diesem Mordfall ermittelt und dabei nie locker gelassen hat. Außerdem im Interview: Richter Altfrid Luthe und Vorsitzender Richter Torsten Sommer vom Landgericht Zwickau. Sie erklären, wieso der Mord nach DDR-Strafrecht abgeurteilt wurde, obwohl das Land zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr existierte. *Name geändert *** Link zum Zweiteiler „Bad Banker – Die geheime Welt der Geldwäsche“ auf dem ZDF Streamingportal: https://kurz.zdf.de/XYCast/ *** Noch mehr spannende Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF True Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer   Gast: KHK Enrico Petzold, Polizeidirektion Zwickau Interviewpartner: Altfrid Luthe & Torsten Sommer, Richter & Vorsitzender Richter am Landgericht Zwickau Autorin dieser Folge: Natascha Fehn Audioproduktion & Technik: Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld  Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn  Produktionsmanagement ZDF: Julian Best  Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus   Produzent Securitel: René Carl  Produzent Bumm Film: Nico Krappweis   Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka  Regie Bumm Film: David Gromer

    Tagesschau (Audio-Podcast)
    tagesschau 20:00 Uhr, 19.05.2026

    Tagesschau (Audio-Podcast)

    Play Episode Listen Later May 19, 2026 16:26


    Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Attacken auf Mitglieder politischer Parteien nehmen zu, Nach Ausbruch des Ebola-Virus in Afrika: Patient wird in Deutschland behandelt, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Europaparlament verleiht erstmals Europäischen Verdienstorden, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, Nach Hauseinsturz in Görlitz wird nach drei vermissten Personen gesucht, Schauspieler Alexander Held im Alter von 67 Jahren gestorben, Manuel Neuer steht im Tor der National-Elf bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter