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Der Koala – ein stiller Hinweis auf Gottes VielfaltBernhard Kaufmann erzählt von seiner Faszination für den Koala, einem ungewöhnlichen Beuteltier, das ausschliesslich in Australien lebt. Mit seinem langen Schlaf, seiner langsamen Lebensweise und seiner anspruchsvollen Ernährung scheint er so gar nicht in eine Welt zu passen, in der Schnelligkeit und Leistung zählen. Doch gerade darin entdeckt Kaufmann einen besonderen Gedanken: Die Vielfalt der Schöpfung zeigt, dass nicht alles immer schneller gehen muss. Der Koala erinnert daran, dass auch Ruhe, Gelassenheit und Genügsamkeit ihren Platz haben. Den Abschluss bildet ein Vers aus Psalm 91: «Wer beim Höchsten am Schermen wohnt, der bleibt im Schatten des Allmächtigen.»#WortZumTag #Koala #Schöpfung #GottesSchöpfung #VielfaltDerSchöpfung #Gelassenheit #Ruhe #Achtsamkeit #Psalm91 #BernhardKaufmannKoala, Beuteltier, Australien, Eukalyptus, Schöpfung, Vielfalt, Langsamkeit, Gelassenheit, Ruhe, Genügsamkeit, Gottes Schöpfung, Psalm 91, Schatten des Allmächtigen, Bernhard Kaufmann
Mit dem Faltboot findet Matthias Drobinski einen entspannenden Ausgleich zum Alltag. In dieser Woche schauen wir mit dem Chefredakteur von Publik-Forum auf das jeweilige Evangelium vom Tage. Im Vorgespräch zum Evangelium am Mittwoch, den 13.08, erzählt Drobinski, dass er am liebsten auf stillen Flüssen und Seen unterwegs ist – etwa in Masuren oder auf der Peene. Für ihn ist das Paddeln mehr als ein Hobby: Es ist eine persönliche Form der Einkehr. Allein in der Natur, begleitet vom Rauschen des Wassers und dem Anblick von Seeadlern, erlebt er Gottes Schöpfung unmittelbar. Gleichzeitig erfüllt ihn die Klimakrise mit Sorge. Er rechnet damit, dass sich die Erderwärmung nicht mehr vollständig aufhalten lässt. Hoffnung schöpft er dennoch aus der Solidarität der Menschen. Niemand müsse die Welt allein retten, sagt Drobinski, aber jeder könne seinen Beitrag leisten.Im Tagesevangelium vom 13. August sieht Drobinski die Aufforderung, die Spirale der Eskalation zu durchbrechen. Jesus sagt: "nicht siebenmal solle man vergeben, sondern siebzigmal siebenmal". Vergebung bedeute dabei nicht, Unrecht zu verschweigen oder Gewalt hinzunehmen. Barmherzigkeit lade vielmehr dazu ein, dem anderen seine Menschlichkeit nicht abzusprechen. Gerade in einer Zeit, in der Debatten oft unversöhnlich geführt werden, sei Barmherzigkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Haltung, die Versöhnung möglich macht.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. (Mt 18,21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schlamm, Pfützen und pures Vergnügen: Beim großen Schlammrennen zählt nicht nur das Ziel, sondern vor allem der Spaß am Dreckigwerden. Auf Isländisch gibt es sogar ein eigenes Wort für „in Pfützen hüpfen“. Es heißt: Hoppipolla. Autorin Katrin Wienold-Hocke führt dies überraschend zu Gottes Schöpfungsgedanken für uns Menschen.
Um zu verstehen, was Chaos bedeutet, reicht manchmal ein Blick auf einen Schreibtisch, ehrlicherweise sogar manchmal auf meinen eigenen. Aber auf der anderen Seite ist das, was das Wort Chaos angeht, eigentlich harmlos. Denn Chaos ist mehr als die Unordnung auf dem Schreibtisch.Sprachforscher führen das Wort Chaos auf das Griechische zurück, verwandt mit dem Bild eines gähnenden Abgrunds. Chaos ist das, wo der Boden fehlt, wo alles ins Rutschen gerät. In der Bibel hat dieses Chaos ein berühmtes Bild, das Meer.Darum spricht das Markus-Evangelium nicht einfach vom See von Kafarnaum, sondern ganz auffällig vom Meer. Das ist kein Urlaubsbild, kein Strandkorb. Das Meer steht für ihn, für Gewalt, für Bedrohung, für diesen Abgrund.Und genau dort sitzen die Jünger im Boot. Der Sturm tobt, Orientierung geht verloren, Lebensgefahr, Chaos pur. Solches Chaos kennen wir auch nach einem Verlust, nach einer Trennung, nach einem beruflichen Scheitern oder mitten in einer schweren Krankheit; Momente, in denen man keinen Ausweg mehr sieht. Der Abgrund ist nah. Das ist Chaos.Die Bibel nennt diesen Zustand auch Tohuwabohu, ungeordnet, haltlos, schutzlos. Und dort beginnt Gottes Schöpfung. Schweig, sei still, mit diesen Worten setzt Jesus dem Chaos eine Grenze.Gott schafft Kosmos. Aus Tohuwabohu wird Ordnung, aus Sturm wird Stille. Bemerkenswert an der Bibelstelle: Jesus schläft zunächst auf dem Boot.Kein hektisches Eingreifen, kein panischer Aktionismus. Er ruft nicht aus der Situation heraus. Er ruft zur Gestaltung, zum Innehalten, zum Vertrauen.Das Wunder, das Zeichen besteht nicht nur darin, dass der Sturm sich legt, sondern darin, dass Gott mitten im Chaos gegenwärtig ist. Paulus sagt es so: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Vielleicht ist das die entscheidende Frage: Wie kann ich mit ihm auch mein Chaos gestalten und zum Kosmos werden lassen? Wie kann ich lernen, nicht nur in den Abgrund zu starren, sondern mit Christus neue Ordnung, neue Hoffnung, neues Leben zu wagen? Denn Gott spricht nicht nur über das Chaos. Er spricht mitten hinein und es wird still.
Der Disput über Wissenschaft und Glaube hält schon seit Jahrhunderten an. Immer wieder wird behauptet, dass die Wissenschaft längst gezeigt habe, dass es keinen Gott gibt. Man meint, alles sei natürlich zu erklären. Die Naturwissenschaft kenne die Gesetze und die Zusammenhänge. Die Evolution könne uns erklären, wie das Leben entstanden ist. Wir bräuchten Gott nicht. Vor einigen Jahren gab es zu diesem Thema sogar eine öffentliche Debatte zwischen Richard Dawkins (Autor des Buches Der Gotteswahn) und John Lennox, einem anerkannten Mathematiker und christlichen Apologeten.Isaac Newton war ein bedeutender Naturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 17. und im beginnenden 18. Jahrhundert. Er hat sich mit der Ausbreitung des Lichts beschäftigt und den Welle-Teilchen-Dualismus erkannt. Auf ihn geht die Erfindung des Spiegelteleskops zurück, mit dem er die Bahnen der Planeten um die Sonne erforschte. Weltweit bekannt ist die Geschichte, der zufolge Newton unter einem Apfelbaum sitzt und ihm ein Apfel auf den Kopf und dann vor ihm zu Boden fällt. Das war der Auslöser für seine Studien zur Gravitation. Er beschrieb als Erster die Phänomene der Anziehung zwischen zwei Massen und war auch in der Lage, diese exakt zu berechnen. In Anerkennung seiner naturwissenschaftlichen Leistungen wurde er Präsident der Royal Society, der wichtigsten wissenschaftlichen Einrichtung Europas damaliger Zeit.Für Newton war es selbstverständlich, dass er Gottes Schöpfung erforschte. Überall erkannte er die Weisheit Gottes. Besonders in der Gravitation als der entscheidenden Kraft für die Planetenbahnen sah er Gottes Genialität. Folgender Satz zeigt seine tiefe Überzeugung von der Realität Gottes: »Wer oberflächlich Physik treibt, kann an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der muss an Gott glauben.« Das gilt auch heute.Bernhard VolkmannDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Geh aus, mein HerzNathalie Abischer, Pfarrerin in UnterseenDie Natur ist mehr als eine schöne Kulisse – sie ist eine Kraftquelle.Beim Spaziergang am Bach, beim Zwitschern der Vögel oder im Rauschen des Wassers wird Gottes Schöpfung spürbar. Wer achtsam hinschaut, entdeckt jeden Tag neue kleine Wunder und kann darüber staunen und danken.Vielleicht ist gerade ein Spaziergang am Wochenende die Einladung, neue Kraft zu schöpfen und Gottes Nähe in seiner Schöpfung zu erleben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSchöpfung, Natur, Kraftquelle, Dankbarkeit, Spaziergang, Paul Gerhardt#wortzumtag #schöpfung #natur #kraftquelle #dankbarkeit #paulgerhardt #glaubeimalltag
Staunen über die WeiteClaudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin in EriswilManche Momente verschlagen einem den Atem. Die unendlichen Wälder und mächtigen Wasserfälle Kanadas haben Claudia Laager-Schüpbach tief berührt. Mitten in dieser gewaltigen Natur wurde ihr neu bewusst, wie gross Gottes Schöpfung ist – und wie weit auch sein Herz ist.Diese Erfahrung der Weite zeigt sich nicht nur in der Landschaft, sondern auch in der Offenheit von Menschen, die gemeinsam neue Wege gehen. Ein Beitrag über Staunen, Dankbarkeit und die verbindende Kraft des Glaubens.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKanada, Weite, Schöpfung, Staunen, Dankbarkeit, Natur, Gemeinschaft#wortzumtag #kanada #schöpfung #staunen #dankbarkeit #glaubeimalltag #natur
Am 21. Juli 1969 betrat der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. »Ein kleiner Schritt für einen Menschen, doch ein großer Schritt für die Menschheit.« Diese Worte wurden seither unzählbar oft wiederholt und gingen in die Geschichte ein. Es war eine wahre Pionierleistung, die der Amerikaner vollbrachte und mit der er weltberühmt wurde. Aber kennen Sie auch den zweiten Mann auf dem Mond? Den dritten? Den vierten? Buzz Aldrin, der mit Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, ist kaum jemandem mehr ein Begriff.Der US-Amerikaner James Irwin war der achte Mensch auf dem Mond. Er fuhr 1971 als Erster mit dem Mondauto »Rover« durch den Mondstaub. Rückblickend sagte er: »In der Einsamkeit der Kraterlandschaft spürte ich Gottes Schöpfermacht und Allgegenwart. Der größte Tag in der menschlichen Geschichte war nicht, als der erste Mensch den Mond betrat, sondern als Gottes Sohn auf die Erde kam.« Egal, wie meisterhaft die Mondlandung damals auch gewesen sein mag: Die Weltgeschichte kennt einen noch viel größeren Tag!An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gottes Sohn – Jesus Christus – auf diese Welt kam. Er setzte seine Füße in den Staub dieser Erde. Er vollbrachte damit eine einzigartige Pionierleistung. Denn Gott selbst wurde Mensch, um uns vom Tod als unausweichlicher Folge unserer Sünden zu retten. Jesus Christus kam freiwillig und aus Liebe; der Schöpfer des Universums kam als ein kleines Kind zur Welt. Er erleuchtete die Finsternis und gibt uns Menschen Hoffnung und Zuversicht – einen Ausblick auf das ewige Leben für jeden, der ihm glaubt. Seine Ankunft auf diesem Planeten brachte echten Frieden. Frieden mit Gott. Das ist der wahrhaft größte Tag in der Menschheitsgeschichte!Joel WjstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Leo Bigger: Du bist Gottes Meisterwerk – wunderbar, einzigartig, kostbar Das Thema «Die Schöpfungs-Psalmen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt erklärt Leo Bigger die Schöpfungs-Psalmen als kraftvolle Erinnerung daran, dass Du kein Zufall bist, sondern Gottes Meisterwerk. Anhand von Psalm 139 und 1. Mose 1,27 zeigt er dir: Bevor ein einziger Tag begann, hat Gott dich schon gesehen, geformt und geliebt. Statt dich mit anderen zu vergleichen oder auf Leistung und Lügen zu hören, darfst Du Gottes Wahrheit annehmen: Du bist wunderbar, einzigartig und kostbar. Warum also weiter im Spiegel der Minderwertigkeit stehen bleiben? Leo ermutigt dich, deinen Blick zu drehen, dein Herz vor Gott auszuschütten und im Alltag Worte des Glaubens zu proklamieren. Wenn Du dich an Gottes Schöpfung erinnerst, wächst Freiheit, Würde und neues Vertrauen. Glaubst Du schon, was Gott über dich sagt? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: Du bist Gottes Meisterwerk – wunderbar, einzigartig, kostbar Das Thema «Die Schöpfungs-Psalmen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt erklärt Leo Bigger die Schöpfungs-Psalmen als kraftvolle Erinnerung daran, dass Du kein Zufall bist, sondern Gottes Meisterwerk. Anhand von Psalm 139 und 1. Mose 1,27 zeigt er dir: Bevor ein einziger Tag begann, hat Gott dich schon gesehen, geformt und geliebt. Statt dich mit anderen zu vergleichen oder auf Leistung und Lügen zu hören, darfst Du Gottes Wahrheit annehmen: Du bist wunderbar, einzigartig und kostbar. Warum also weiter im Spiegel der Minderwertigkeit stehen bleiben? Leo ermutigt dich, deinen Blick zu drehen, dein Herz vor Gott auszuschütten und im Alltag Worte des Glaubens zu proklamieren. Wenn Du dich an Gottes Schöpfung erinnerst, wächst Freiheit, Würde und neues Vertrauen. Glaubst Du schon, was Gott über dich sagt? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
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Leo Bigger: Du bist Gottes Meisterwerk – wunderbar, einzigartig, kostbar Das Thema «Die Schöpfungs-Psalmen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Psalms» In dieser Predigt erklärt Leo Bigger die Schöpfungs-Psalmen als kraftvolle Erinnerung daran, dass Du kein Zufall bist, sondern Gottes Meisterwerk. Anhand von Psalm 139 und 1. Mose 1,27 zeigt er dir: Bevor ein einziger Tag begann, hat Gott dich schon gesehen, geformt und geliebt. Statt dich mit anderen zu vergleichen oder auf Leistung und Lügen zu hören, darfst Du Gottes Wahrheit annehmen: Du bist wunderbar, einzigartig und kostbar. Warum also weiter im Spiegel der Minderwertigkeit stehen bleiben? Leo ermutigt dich, deinen Blick zu drehen, dein Herz vor Gott auszuschütten und im Alltag Worte des Glaubens zu proklamieren. Wenn Du dich an Gottes Schöpfung erinnerst, wächst Freiheit, Würde und neues Vertrauen. Glaubst Du schon, was Gott über dich sagt? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Er sorgt für euchChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauSeit fast vierzig Jahren arbeitet Christian Schütz als Biobauer im Emmental. Jeden Tag erlebt er dabei neu die Schönheit und Vielfalt von Gottes Schöpfung: Tiere, Kräuter, Pflanzen und Ernten werden für ihn zu Zeichen von Gottes Fürsorge. Besonders eindrücklich erzählt er von einer grossen Investition auf dem Hof, die menschlich gesehen fast unmöglich schien. Doch entgegen aller Erwartungen gelang eine aussergewöhnlich reiche Ernte, sodass ein grosses Darlehen rechtzeitig zurückbezahlt werden konnte. Auch in schwierigen Zeiten habe er erlebt, wie Gott überraschend versorgt. Sein Vertrauen ist dadurch gewachsen. Christian Schütz macht Mut, Sorgen nicht allein zu tragen, sondern sie Gott anzuvertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVertrauen, Versorgung, Schöpfung, Dankbarkeit, Landwirtschaft, Hoffnung, Glaube#wortzumtag #vertrauen #dankbarkeit #hoffnung #schöpfung #landwirtschaft #glaubeimalltag #emmental #ermutigung #kircheonline
Gottes Schöpferkraft ist verschwenderisch kreativ. (Autor: Katja Völkl)
Gottes Schöpferkraft ist verschwenderisch kreativ. (Autor: Katja Völkl)
Die Bibelstelle 2. Korinther 4,6 – ausgelegt von Wilhelm Schneider. (Autor: Wilhelm Schneider)
Täglich atmet man etwa 15.000mal - meist unbewusst. Das macht der Körper von alleine. Doch Atmen ist viel mehr als Luftholen. Auf einer Wanderung erkennt Autor Stephan Krebs, wie tief das Atmen verknüpft ist mit Gefühl und Haltung, mit der Umwelt und mit Gottes Schöpfung.
Autorin Ksenija Auksutat erinnert am Welttag der Wetterforschung daran, dass Klimaschutz und Vertrauen in Gottes Schöpfung zusammengehören.
Ruben Sommer nimmt uns mit direkt an den Anfang aller Anfänge – zu Genesis 1,1 und dem geheimnisvollen Wort „Bereschit“: „Am Anfang“. Dabei entfaltet er die spannende Frage, ob hier vom absoluten Anfang die Rede ist – also von Gottes Schöpfung aus dem Nichts – oder „nur“ vom Beginn einer bereits vorhandenen, aber ungeordneten Welt. […]
Ruben Sommer nimmt uns mit direkt an den Anfang aller Anfänge – zu Genesis 1,1 und dem geheimnisvollen Wort „Bereschit“: „Am Anfang“. Dabei entfaltet er die spannende Frage, ob hier vom absoluten Anfang die Rede ist – also von Gottes Schöpfung aus dem Nichts – oder „nur“ vom Beginn einer bereits vorhandenen, aber ungeordneten Welt. […]
Heute, am Welttag der sozialen Gerechtigkeit, fragt sich Autor Andreas Wörsdörfer: Was ist gerecht? Und was hat Gerechtigkeit mit Gottes Schöpfung zu tun?
Christian Hartung, Kirchberg, Evangelische Kirche: Liebe verbreitet Gottes Schönheit
Der Architekt Klaus Reihlen versteht seine Arbeit als Antwort auf Gottes Schöpfung. Der Garten Eden ist für ihn ein Bild für Ursprung, Schönheit und Verantwortung. Reihlen betont im Tal mit Ruedi Josuran: «Meine Architektur soll Räume schaffen, die dem Menschen dienen und gleichzeitig die Würde der Schöpfung respektieren.»Zu Beginn erzählt er über den schweren Verkehrsunfall, bei dem seine Frau im Koma lag. Ein Wendepunkt seines Lebens. Im Spital fand Reihlen eine Bibel – eine Entdeckung, die ihn tief berührte. Seitdem liest er sie jährlich einmal komplett durch und schöpft daraus Kraft und Orientierung.Reihlen berichtet immer wieder von besonderen Glaubensmomenten. Eine seiner prägenden Visionen: Jesus als Kapitän auf seinem Segelschiff – ein starkes Bild für Führung, Vertrauen und Gelassenheit. Diese Vision, die plötzlich und unerwartet da war, hat sein Leben geprägt und verändert. Sie wurde zum Ausgangspunkt für eine neue Arbeitskultur.Für die Labora Stiftung gibt er Kurse zum Thema «Umdenken im Berufsalltag». Klaus Reihlen ermutigt Menschen, ihren Arbeitsplatz als Ort geistlicher Impulse und echter Veränderung zu sehen – dort, wo Glaube und Alltag einander berühren.Der Architekt verbindet Inspiration, Lebenskrisen und berufliche Kompetenz zu einer Haltung: aus dem, was uns anvertraut ist, etwas Gutes zu machen. Seine Geschichte zeigt, wie Glaube Kreativität vertieft und Arbeit eine neue Dimension verleiht.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Einige Gläubige fragen sich: Kommt mein geliebtes Haustier in den Himmel? Die Bibel zeigt: Tiere sind Teil von Gottes Schöpfung - Er hat sie mit Leben und Schönheit erschaffen. Doch kommen sie in den Himmel? Was sagt die Bibel?
Unsere beiden Podcast-Helden sind mal wieder ganz schön gefordert - und sinnieren dabei übers Danken, übers (nicht) Sorgen und über die Frage, ob das Erntedankfest nicht auch ohne moralische Appelle zu einem bewussteren Umgang mit Gottes Schöpfung führen kann. Viel Spaß!
Gott hat dich nicht fürs Burn-out geschaffen – und Stress ist keine Frucht des Geistes. Sein Plan für ein erfülltes Leben ist überraschend simpel: ein gesunder Rhythmus aus Arbeit, Ruhe und echter Freude. Predigt von Pastor Gideon Illner am Sonntag, 21.09.2025.Doch wir haben ihn aus den Augen verloren, getrieben von Leistungsdruck und der ständigen Jagd nach „mehr“. In dieser Serie entdecken wir Gottes ursprüngliche Idee für Arbeit und Ruhe und wie wir sie heute zwischen Deadlines und Smartphones leben können. Im dritten Teil „Mit Gott ruhen“ geht's darum, Gottes Schöpfung zu feiern und zu genießen. Ruhe ist kein Kontrast zur Arbeit, sondern deren Vollendung.
Wir erkennen heute, dass wir die Welt der Unterschiede, falsch gesehen haben, weil wir unsere eigenen Schuldgedanken nach außen projizierten. Was wir fürchteten, war nie dort draußen, sondern nur in unserem Geist. Jetzt können wir uns entscheiden, mit stillen Augen zu schauen und die Welt in der Sanftheit zu sehen, in der Gottes Schöpfung leuchtet. Aus dieser Einheit heraus erfahren wir die wahre Sanftmut der Schöpfung. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Bunte Blätter, leckeres Obst: Im September genießen viele Menschen die Früchte der Erde. Für Autorin Beate Hirt sind die Erde und ihre Gaben auch Schöpfung Gottes. Was daraus für sie folgt? Davon erzählt sie in ihrer hr2 Morgenfeier in der Schöpfungszeit.
Bunte Blätter, leckeres Obst: Im September genießen viele Menschen die Früchte der Erde. Für Autorin Beate Hirt sind die Erde und ihre Gaben auch Schöpfung Gottes. Was daraus für sie folgt? Davon erzählt sie in ihrer hr2 Morgenfeier in der Schöpfungszeit.
Man kann ihn nicht sehen, nicht riechen oder schmecken. Er ist ein Gas, ein ganz besonderes Gas. Denn bis auf wenige Ausnahmen benötigt ihn jedes Lebewesen. Wir Menschen atmen ihn ein, er wird durch die Lunge in das Blut aufgenommen und verteilt sich dadurch im ganzen Körper. Sicherlich wissen Sie jetzt schon, worum es sich handelt: nämlich um den Sauerstoff (O2). Ein großer Teil der Produktion von Sauerstoff geschieht durch die Bäume und auch durch alle anderen grünen Pflanzen. Hier nennt man diesen Prozess Fotosynthese. Durch die Kombination von Sonneneinstrahlung, dem Blattgrün, Kohlendioxid und Wasser produzieren Pflanzen Glukose (Zucker) für das Wachstum und im Prinzip als »Abfallprodukt« den benannten Sauerstoff.Ich finde, hier kommt die Genialität und Größe Gottes auf typische Weise zum Vorschein. Genau das überschüssige Produkt ist der Stoff, den wir zum Leben unbedingt benötigen! Gottes Schöpfungswerk der Pflanzen ist ein genial ausgedachtes Netzwerk, das Leben für die Menschen, Tiere, Pflanzen und alle Lebewesen bringt.Gott liebt es, Dinge in Gang zu bringen, die zunächst unscheinbar, aber doch unendlich wichtig für uns sind. So hat er auch das Kommen seines Sohnes in diese Welt vorbereitet, und als es endlich so weit war, geschah auch das zunächst im Verborgenen. Nur wenige bekamen davon etwas mit. Und als sich später dann zeigte, was er für ein vollkommener Mensch, was für ein liebender Gott er war, geschah das Unfassbare: Der Höhepunkt seiner Mission, Menschen das ewige Leben zu bringen, war paradoxerweise seine Ablehnung durch uns Menschen und sein qualvoller Tod am Kreuz. Doch genau das musste geschehen, damit wir leben können. Man muss ihn dazu allerdings bewusst in sein Leben aufnehmen.Gabriel HerbertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Neue und außergewöhnliche Gesellschaftsspiele, die die Schönheit der Natur vermitteln.
Neue und außergewöhnliche Gesellschaftsspiele, die die Schönheit der Natur vermitteln.
Präses Dr. Thorsten Latzel (EKiR) lädt ein zu fünf Wochen „Schöpfungszeit“. (Autor: Katja Völkl)
Präses Dr. Thorsten Latzel (EKiR) lädt ein zu fünf Wochen „Schöpfungszeit“. (Autor: Katja Völkl)
Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.
Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.
Dr. Christian Brenner: Wofür die „Initiative Schöpfung“ steht (Autor: Jaqueline Neufeld)
Dr. Christian Brenner: Wofür die „Initiative Schöpfung“ steht (Autor: Jaqueline Neufeld)
Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns, welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen, aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken, wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet, als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht. Ausführlicher Erlebnisbericht Machete-Maik: https://www.youtube.com/watch?v=VosY--nBMCM Ausführlicher Erlebnisbericht Volker Halfmann: https://www.youtube.com/watch?v=Yb2UuPQ-iC4
Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.
Das Buch Genesis führt uns zurück zu unseren Wurzeln. Es zeigt uns welche Idee hinter Gottes Schöpfung steckt und wie wir als Einzelpersonen aber auch als Familien unseren Raum in Gottes Welt einnehmen können. Diese ersten Kapitel eröffnen uns Gottes Gedanken wie er uns erschaffen hat und machen deutlich, was es bedeutet als Mann und Frau zu leben. Sie berichten aber auch von der größten Katastrophe der Menschheit und einem Gott, der schon an diesem denkwürdigen Tag dem Tod ins Auge sieht.
Nach zuletzt vielen Tourtagen, Live-Auftritten und einer ganzen Reihe hochspannender Gästetalks ist es mal wieder Mit für ein entspanntes Gespräch zu dritt. Ausgehend von der inspirierenden Frage einer Hossa-Hörerin unterhalten sich Jay, Marco und Gofi über die Frage, wie und ob Gott in der Schöpfung, der Natur zu sehen und zu erfahren ist. Ist die Schöpfung so etwas wie ein Kunstwerk, das beim Betrachten Rückschlüsse über die Person, von der es geschaffen wurde, zulässt? Oder ist Gott tatsächlich Teil ebendieser Schöpfung und präsent in allen Lebewesen, Menschen, Tier, Pflanzen und darüber hinaus? Was macht die Weite des Universums mit unserem Gottesbild? Und wenn wir meinen, etwas von Gottes Schönheit in einem Sonnenuntergang wahrnehmen zu können, was sagen dann Naturkatastrophen aus? Was bedeutet es, wenn Paulus schreibt, dass Christus alles in allem sei und wie kam es, dass Jay mit einem Baum befreundet ist? Auf den Spuren von Franz von Assisi und Thomas Merton tauschen die drei Hossa-Talkern ihre Erfahrungen aus, legen Perspektiven nebeneinander und sagen: „Wo du herkommst, komme ich auch her!“ Hier findest Du den erwähnten Vortrag von Gofi im openSpace Podcast: https://www.eg-fulda.de/media/podcast/43/gofi-mueller-wir-sind-familie-geschwister-gott-die-natur-und-wir-mit-talk-/ Das Gebet, das Gofi am Ende vorliest, findest Du auf dieser Seite: https://www.os17.de/material/
Das Hummel-Paradoxon begeistert Iris Macke und lässt sie staunen über Gottes Schöpfung.
In dieser Episode nimmt uns Detlef Kühlein mit an den Anfang der Schöpfungsgeschichte und legt den Fokus auf den siebten Tag – den Sabbat. Wir entdecken, warum nicht der Mensch, sondern der Ruhetag die eigentliche Krönung von Gottes Schöpfung ist. Detlef zeigt, wie Gott am siebten Tag innehält, zufrieden zurückblickt, den Tag segnet und ihn […]
Als ich gemeinsam mit meinen Enkelkindern das Jahrbuch meiner Schule anschaute, bestaunten diese die veralteten Frisuren, Kleider und „altmodischen“ Autos auf den Fotos. Ich sah etwas anderes – zunächst das Lächeln langjähriger Freunde. Mehr als das aber sah ich die bewahrende Kraft Gottes. Seine freundliche Gegenwart umgab mich in einer Schule, in der ich Mühe hatte, mich anzupassen. Seine schützende Güte wachte über mich – eine Güte, die er allen schenkt, die ihn suchen.
Stephan zieht nach! In dieser Folge redet er mit Manuel über seinen ganz persönlichen Versuch, die Essenz seines Glaubens zu formulieren… Wir haben diese und die vorausgehende Spezialfolge von «Ausgeglaubt» ursprünglich an eine Staffel drangehängt, die sich um die ganz grossen, wirkmächtigen Bibeltexte dreht. Von der Schöpfung über die Sintflut, Gesetzgebung, Kreuzigung und Auferstehung Jesu bis zur Offenbarung hatten wir dort ganz zentrale Stationen der biblischen Geschichte und des christlichen Selbstverständnisses diskutiert – und zum Schluss gemerkt, dass wir zu unserem eigenen Glauben noch etwas sagen müssten. Daraus ist der Versuch entstanden, ein ganz persönliches «Glaubensbekenntnis» zu formulieren. Es sind zwei sehr ehrliche, nahbare Folgen geworden, in denen wir zu verdichten versuchen, was uns «wichtig bleibt», wie unser «Ausgeglaubt»-Claim sagt – und in denen wir uns vom Glauben des anderen inspirieren und herausfordern lassen. «Ausgeglaubt» at it's best, könnte man sagen… Hier die ursprüngliche Kurzbeschreibung dazu – viel Spass und Inspiration beim Hören! Zum Schluss unserer aktuellen Staffel von «Ausgeglaubt» formulieren wir unser ganz persönliches Glaubensbekenntnis – und jetzt ist Stephan an der Reihe! Manuel spricht mit ihm über den eigenwilligen Einstieg seines Textes, und dann auch über die Idee, dass Gott Platz macht, damit seine Schöpfung entstehen kann. Spannend wird auch die Diskussion über die Frage, ob es wirklich etwas gibt, was eine Schwimmübung im Rhein von einer kirchlichen Taufe unterscheidet, oder warum das Leiden und der Tod von Jesus es nicht in Stephans Bekenntnis geschafft haben… Stephans Bekenntnis im Wortlaut: Ich vertraue darauf, Teil einer Kirche zu sein, in der sich Menschen seit Jahrhunderten versammeln, Bilder teilen und Worte weitergeben, denen ich Glauben schenken will. Ich stelle mir einen Gott vor, der vor über 13 Milliarden Jahren Platz gemacht hat. Für das Universum, das ich nicht überblicke und unseren Planeten, auf dem ich lebe. Aus diesem Gott sind wir alle und alles, was ist. Gott kennt jedes einzelne Leben und jedes Ding. Er sieht sie kommen, wachsen und vergehen. Alles hat seine Zeit. Alles bleibt in ihm geborgen. Auch uns Menschen hat er Raum und Zeit gegeben. Weil wir von ihm kommen, sind uns Räume und Zeiten zu eng. Wir fragen nach mehr und nach Sinn. Ich hoffe, dass das kein Zufall ist, sondern unsere Verbindung zu Gott. Ich sehne mich nach Gottes Schönheit und fühle mich in ihm geborgen. In der Spur der biblischen Geschichten und dem Reich Gottes, das Jesus von Nazareth in unsere Welt gebracht hat, möchte auch ich Gottes Geist überall in dieser Welt entdecken: In Kunst, Beziehungen, gutem Essen, Religionen oder Philosophien. Und in mir selbst. Ich spüre, dass Gott mich hört, wenn ich vor ihm schweige und Anteil nimmt an dem, was mich beschäftigt, erfreut oder bedrückt. Ich habe gelernt, dass ich Schuld loslassen kann und frei werde. Und ich vertraue darauf, dass andere auch meine Schuld loslassen werden. Ich hoffe, dass Gottes Liebe uns alle gewinnen wird. Stärker wird als unsere Ängste, mächtiger als der Tod. Überraschend wie Auferstehung. Ich wünsche mir, dass ich in dieser Hoffnung fröhlich leben und neugierig sterben werde. Und dass mich nichts je von Gottes Liebe trennt.
Klaus Nagorni, Karlsruhe, Evangelische Kirche: Botschaften, die es zu entziffern gilt
Bente Küster möchte von den Zugvögeln lernen und fragt, wie wir der Erschöpfung mit Gottes Schöpfung begegnen können.
Die evangelische Kirche hat plötzlich ihren Sinn für Klimaschutz entdeckt und ein Tempolimit bei Dienstfahrten beschlossen. Klimaschutz, um Gottes Schöpfung zu bewahren - das wäre doch ein toller neuer Markenkern für die Kirche, meint WDR 2 Kabarettistin Sarah Bosetti. Von Sarah Bosetti.