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So, Freundchen. Hier ist wieder euer ungefilterter Mitmach-Podcast, der mit undurchdachten Vergleichen zu eurer Identität wird. Zieht eure Windeln an, macht euch eine gemischte Tüte, heute wird wieder gelacht, bis Rodrigo Banger uns entfolgt. Irgendein Tod muss ja gestorben werden. Wenn ihr diese Folge laufen lasst, schickt bitte Gott mal ganz kurz aus dem Raum, denn Iris ist der Teufel, und Matthias ist mit seinem holländischen Sklaven auch nicht besser. Jemand sollte uns vielleicht mal die Leviten lesen. Wir sind neugierig, denn das ist eine ganz starke Kraft. Liebe Männer, bitte von keiner Pauschalisierung persönlich gemeint fühlen – das schaffen wir schon alle. Lasst euch nicht von Steve Bannon in den Krieg schicken. Stattdessen bei jedem Beitrag zu kontroversen Themen im Blick haben: Ist das gerade Ventil oder Diskurs? Beides wichtig, aber nur Letzteres fordert Reaktionen. Lasst uns Sport im Sterbebett treiben, die slawische Erziehung von sexistischen Putzsoldaten analysieren und dankbar sein, dass Matthias nicht nur atmen, sondern auch den Haushalt schmeißen kann. Mittlerweile. Wir können uns alle gegenseitig auffangen, müssen uns aber auch auffangen lassen. In dieser Folge hört ihr von liebenden Kindern und Frauen mit E-Gitarre. Ihr hört, wie Iris beim Schminken beleidigt und beim Friseur verarscht wurde, während Matthias fragwürdige Bilder vom KO-Tropfen-Jesus heraufbeschwört. Das Gesamtniveau liegt aber über Jerks, alles gut. Du möchtest uns eine Sprachnachricht für den Podcast schicken? Folge uns auf Instagram und nutze dort den Chat: https://www.instagram.com/coupleof_podcast/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos und Rabatte: https://linktr.ee/CoupleOf Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Brittas Erlebnis begann völlig unerwartet – mitten im Schlaf. Sie befand sich plötzlich außerhalb ihres Körpers, wurde durch einen engen Durchgang gezogen und fand sich in einem Raum voller Menschen wieder. Dort erhielt sie eine ungewöhnliche Aufgabe: Sie musste eine Frage beantworten, die scheinbar über ihren weiteren Weg entschied.Kurz darauf stand sie vor einem Licht, das sie bis heute nicht vergessen kann. Eine Liebe und Geborgenheit, die sich kaum in Worte fassen lässt. Sie wollte nur noch dorthin – doch dann hörte sie eine Stimme:„Es ist noch nicht deine Zeit.“War es eine Nahtoderfahrung? Eine Astralreise? Oder etwas völlig anderes?In dieser Folge sprechen wir außerdem über erstaunliche Parallelen zu einer ähnlichen Erfahrung ihrer Mutter, über Botschaften am Sterbebett ihrer Großmutter und darüber, wie dieses Erlebnis ihre Angst vor dem Tod vollständig verändert hat.Wenn Du auch eine NTE erlebt hast und davon erzählen willst, jemanden kennst, der eine hatte, oder mir einfach Feedback hinterlassen möchtest, dann schicke eine Mail an info@nte-podcast.de. Ich freue mich über Post!Folge mir auf Instagram https://www.instagram.com/nte_podcast/ und Facebook https://web.facebook.com/Nahtoderfahrungen.Podcast und besuche meine Homepage https://www.nte-podcast.deMöchtest Du mit mir an Deinen Ängsten und Blockaden arbeiten? https://www.ineslahoda.com Mein zweiter Podcast "Astrologie To Go - Sterndeutung für unterwegs" steht nun ebenfalls auf Spotify und allen anderen Podcast-Plattformen zur Verfügung. https://podcasters.spotify.com/pod/dashboard/home@Astrologie2Go
Im Sommer 1935 wird Jagdaufseher Peter S. im abgelegenen Hochobirgebiet bei Bad Eisenkappel erschossen – die Ermittlungen verlaufen zunächst im Sand. Erst als Monate später ein junger Knecht namens Josef tot in einer verfallenen Viehhütte gefunden wird, kommt Bewegung in den Fall. Sein Mitknecht Paul K. legt ein Geständnis ab und berichtet von einer letzten Beichte auf dem Sterbebett: Mit seinen letzten Atemzuügen soll Josef gegenüber Paul gestanden haben, er selbst sei der Schütze gewesen, der den Jagdaufseher getötet hatte. Doch der Fall wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Wer hat Josef erschossen – und warum? Wie viel von Pauls Aussage stimmt wirklich? Die Geschichte führt tief in die Zwischenkriegszeit, in eine Welt aus Armut, bäuerlicher Abhängigkeit und organisierter Wilderei. Mit Claudia Beer-Odebrecht und David Knes.
Was zählt am Ende deines Lebens? Was zählt, wenn du auf dem Sterbebett liegst? Was denkst du, was wird da wirklich zählen? Dein Hab und Gut? Dein Haus? Dein Auto? Deine Urlaube? Was zählt am Ende deines Lebens? Am Ende deines Lebens wirst du niemals das bereuen, was du getan hast. Du wirst die Dinge bereuen, die du nicht getan hast. Lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Deshalb überprüfe dein Leben. Überprüfe es wirklich. Was brauchst du wahrhaftig, um glücklich zu sein? Das ist eine so wichtige Aufgabe. Genau das machen wir im VIP-Coaching. Da tauchen wir ganz tief ein. Da trennen wir die Spreu vom Weizen. Manches brauchen wir einfach nicht. Manches ist nur Ballast. Manches hindert uns daran, voranzukommen. An manches haben wir uns regelrecht drangekettet. Wenn ich so manche Menschen sehe: Haus, Familie, 20 Jahre lang an einem Haus gebaut. 20 Jahre alles gespart. 20 Jahre keinen Urlaub gemacht. Die Kinder sind weg. Die Ehe ist am Arsch. Sorry für den Ausdruck. Das Haus wird zwangsversteigert. Und beide gehen mit Schulden raus. Kann es das sein? Hör auf, nur in Materie zu investieren. Deine Freiheit ist das Allerwichtigste. Deine Freiheit ist das höchste Gut, das du überhaupt haben kannst. Frei zu sein. Selbst zu entscheiden: Was arbeite ich? Wann arbeite ich? Wie arbeite ich? Mit wem lebe ich zusammen? Was macht mir Freude? Was macht mir keine Freude? Sich dann von dem zu trennen, was nicht mehr passt. Oft höre ich: „Ja, du kannst es dir leisten." Ja, natürlich kann ich es mir leisten. Weißt du, warum? Weil ich in diesen Prozess reingegangen bin. Auch jetzt wieder. Ich bin wieder in einem riesigen Prozess drin. So Dinge passieren nicht von alleine. Sie fallen nicht einfach vom Himmel. Das darfst du dir erarbeiten. In der Regel geht es immer nur über Schmerz. Kennst du das? Wir fangen oft erst dann an zu handeln, wenn der Schmerz groß genug ist. Ich schaue raus. Am Samstag hatten wir 21 Grad. Am Sonntag Pisswetter, kalt, acht, neun Grad. Heute, Montag, die gleiche Scheiße. Wie oft habe ich mir schon gesagt: Ich ertrage dieses Wetter hier nicht mehr. Immer nur Sprüche, anstatt zu handeln. Ich bin jetzt 67. Da frage ich mich: Wie lange will ich noch über das Wetter jammern? Wie lange noch? Morgens müde sein, rausgucken und denken: Es ist bestimmt erst sechs Uhr. Dann ist es schon halb neun. Wie viel schöner ist es, mit Sonnenschein aufzuwachen? Das ist nur eines von vielen Beispielen. Es gibt für alles Lösungen. Es gibt für alles und für jeden Lösungen. Immer. Es gibt Lösungen. Nur muss ich bereit sein für diese Lösungen. Ich muss rauskommen aus der Lethargie. Ich muss rauskommen aus dem Jammern. Schreib auf die eine Seite deinen Ist-Zustand: Klar, konkret, messbar, unmissverständlich. Auf die andere Seite deinen Soll-Zustand. Wie sollte es sein, damit es dir gut geht? Damit du glücklich bist? Dann schaust du: Wie weit ist der Weg von „so ist es" zu „wie sollte es sein"? Dann mach dich auf den Weg. Wenn du es alleine nicht schaffst, komm zum VIP-Coaching. Ich bin gerne für dich da. Ich habe viele Menschen schon in die Freiheit begleitet. In die Selbstständigkeit, ins Ausland, in eine neue Welt hinein. Auch für dich ist das möglich. In diesem Sinne: Mach's gut. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Freiheit #Lebensfreude #VIPCoaching #Persönlichkeitsentwicklung #ErnstCrameri #Veränderung #Mut #Loslassen #Selbstbestimmung #Neuanfang #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One Million-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der schlimmste Fehler ist oft nicht, falsch zu entscheiden – sondern gar nicht zu merken, dass man entscheiden müsste. In dieser Folge sprechen Duri Bonin und Nina Langner über Alan Dershowitz' Brief Don't Have Deathbed Regrets (Keine Reue am Sterbebett) aus Letters to a Young Lawyer. Der Titel klingt nach Lebensratgeber, führt aber mitten ins Strafrecht: Wie trifft man gute Entscheidungen, wenn man nie alle Informationen hat? Und wie verhindert man, dass man im Strafverfahren – oder im eigenen Leben – einfach mitläuft? Dershowitz provoziert mit der These, dass man am Ende nicht nur bereuen kann, zu viel gearbeitet zu haben. Man kann auch bereuen, sein berufliches Potential nicht ausgeschöpft zu haben – aus Bequemlichkeit, Angst, Unklarheit oder falschen Prioritäten. Duri und Nina lesen den Text aber nicht als Aufforderung zu blindem Ehrgeiz. Es geht nicht darum, einfach mehr zu arbeiten. Es geht darum, bewusster zu entscheiden. Für Duri Bonin als Strafverteidiger liegt darin auch der Kern guter Verteidigung: Nicht die Polizei, nicht die Staatsanwaltschaft und nicht der Gang des Verfahrens dürfen bestimmen, was geschieht. Jeder Schritt muss autonom geprüft werden. Soll der Klient aussagen? Welche Tür bleibt offen, welche wird geschlossen? Was weiss man wirklich – und was wird nur durch den Druck des Verfahrens suggeriert? Ein weiteres Thema der Folge ist Entscheidungserschöpfung. Wer den ganzen Tag in Strafverfahren, Einvernahmen, Akten, Fristen und Mandantengesprächen entscheidet, hat am Abend oft wenig Kraft für das eigene Leben. Duri und Nina sprechen deshalb über Routinen, Tagesplanung und die Frage, wie man unnötige Entscheidungen reduziert, um für die wichtigen klar zu bleiben. Auch die vielbeschworene Work-Life-Balance wird hinterfragt. Nina sagt offen: Strafverteidigung hat oft keine Balance. Haftfälle, Fristen, Verhaftungen und Hauptverhandlungen kommen nicht dann, wenn sie in den Kalender passen. Vielleicht ist Balance darum das falsche Ideal. Wichtiger ist Kurskorrektur: rechtzeitig merken, wann man in zu viele Mandate, zu wenig Schlaf, zu viel innere Härte oder zu wenig eigenes Leben hineindriftet. Dershowitz' stärkster Gedanke bleibt: Prioritäten sollen nicht einfach passieren. Sie sollen entschieden werden. Auch wenn Herkunft, Familiengeschichte, beruflicher Ehrgeiz und äussere Erwartungen durch uns hindurchwirken. Diese Folge ist ein Gespräch über Strafverteidigung als Lebensform: über Ehrgeiz, Erschöpfung, Entscheidungsdruck, Work-Life-Balance, Selbsttäuschung und die Fähigkeit, rechtzeitig zu korrigieren. Für Anwältinnen und Anwälte, junge Juristinnen und Juristen – und für alle, die sich fragen, ob sie ihr Leben wirklich selber führen oder nur im Verfahren des Alltags mittrotten. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Hol dir dein großes Lebenswerk. Es ist so fantastisch, wenn du dir dein großes Lebenswerk holst. Lebenswerk heißt etwas, was dich überdauert. Lebenswerk heißt etwas, was wesentlich größer ist als du selber. Weißt du, wie cool das ist? Weißt du, wie gigantisch das ist? Mich macht das sehr, sehr, sehr glücklich. Ich habe schon ein paar Lebenswerke geschaffen. Irgendwann darfst du dich ernsthaft fragen: Was ist der Sinn meines Lebens? Wo soll mein Leben noch hingehen? Was mache ich noch? Egal, wie alt du bist, ob du noch ein Jugendlicher bist oder schon ein paar Tage länger auf dieser Erde bist: Mach dir Gedanken darüber. Wo soll deine Reise hingehen? Schaff dir einen Überblick, so wie wir hier oben auch einen wunderschönen Überblick haben über das ganze Geschehen. Schau dir die Welt von oben an. Schau genau hin. Was willst du? Was willst du nie mehr? Ich habe in einem gestrigen Podcast gesagt: Loslassen. Canceln. Was das in meinem Leben verändert hat, darüber werde ich später, in etwa zwei Wochen, sprechen. Und das wird etwas so Gigantisches. Das erfüllt mich mit so einer tiefen Dankbarkeit. So die letzte große Lebensaufgabe. Eine Lebensaufgabe, die dich überlebt. Hier kommt die entscheidende Frage, die du dir immer wieder stellen kannst: Was haben andere Menschen davon, dass es dich gibt? Frag dich das immer wieder. Warum ist das wichtig? Wenn du einen Mehrwert bietest. Je höher dein Mehrwert für andere Menschen ist, desto mehr wirst du gebraucht. Desto mehr wirst du geschätzt, honoriert. Arbeite an deinem Mehrwert. Was kannst du? Was liebst du? Und was haben andere Menschen davon, wenn sie dich in ihr Leben hineinholen? Was für einen Unterschied machst du im Leben anderer Menschen? Das ist eine der elementarsten Fragen, die du dir stellen kannst: Was ist der große Unterschied, wenn du in das Leben von Menschen trittst? Wenn ich so zurückschaue auf meine 49-jährige Laufbahn: viele Höhen, viele Tiefs, darüber mehr im nächsten Podcast. Wenn ich ein Fazit aus dem Ganzen ziehe, ist eines entscheidend: dass du immer und jederzeit sagen kannst: Wow, ich habe mich voll und ganz gelebt. Ich gehöre zu den Menschen, die das Leben nicht gespart haben. Viele sagen: „Ja, wenn ich mal in Rente bin. Ja, wenn wir dann Urlaub haben. Wenn dann Weihnachten ist. Wenn das, wenn dies." Das ist doch absoluter, riesengroßer Schwachsinn. Wenn dann, wenn dann hör auf. Das ist das Dümmste, was du machen kannst. Es gibt kein Wenn-dann. Es gibt einfach nur ein Jetzt. Jetzt. Jetzt. Just in time. Jetzt. Nicht irgendwann. Jetzt, wo du diesen Podcast hörst. Nutz die Chance. Meld dich an. Komm zum VIP-Coaching. Lass uns in die Veränderung gehen. Lass uns etwas Großartiges bewegen. Jetzt. Und nicht mañiana, mañiana, mañiana. Ich habe auch hier mit einigen Leuten gesprochen. Frage die Leute immer: Wie ist Ihr Leben? Ich erlebe bei 95 Prozent eine gewisse Bitterkeit, eine gewisse Traurigkeit. „Wenn ich das anders gewusst hätte, hätte ich doch nur …" Weißt du was? Auf dem Sterbebett bereuen wir nicht die Dinge, die wir getan haben. Wir bereuen ausschließlich die Dinge, die wir nicht getan haben. Deshalb: Sei wieder vernünftig und leb dich einfach. Verstehst du? Sei wieder vernünftig und leb dich. Voll und ganz. Heute ist übrigens Skisprung-Weltcup. Martin Schmitt ist auch dabei. Der begleitet die Menschen hoch zur Sprungschanze. Holmenkollen, wunderschöne Sprungschanze. Lohnt sich übrigens sehr. Also: Hör dir diesen Podcast nochmal an. Geh nochmal in die Reflexion. Und jetzt kommen wir gleich zum nächsten Podcast. #Lebenswerk #SinnDesLebens #Mehrwert #Lebensaufgabe #Persönlichkeitsentwicklung #Erfolg #Reflexion #Veränderung #Jetzt #VIPCoaching #Motivation #Mindset #Lebedich #Dankbarkeit #Entscheidung #Podcast #Ernstcrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der neue UN-Bericht zum Zustand des Weltklimas liefert heute wieder harte Fakten zur Klimakrise und ihren verheerenden Auswirkungen für das Leben auf dem Planeten. Nirgendwo sonst in Europa sind die Veränderungen so sichtbar wie auf den rasant schmelzenden Gletschern in den Schweizer Alpen. Der Künstler und Autor Thierry Raboud ist im Wallis aufgewachsen. „Die Schweizer lieben ihre Gletscher und fühlen sich wie Verwandte am Sterbebett eines Angehörigen“, sagt er. Ein Familienfoto, das ihn als Kind am Rhonegletscher zeigt, ist für Thierry Raboud Ausgangspunkt für ganz eigene Erzählungen über den Klimawandel und schwindende Gletscher. „Un Monde en liquidation“ („Eine Welt in Liquidation“) heißt sein neues Buch, in dem auch der Berliner Eisbär-Star Knut eine gewisse Rolle spielt. Kathrin Hondl berichtet.
Ein Mörder beichtet auf dem Sterbebett einen weiteren Mord. Der Anstaltsseelsorger ist an das Beichtgeheimnis gebunden, doch ein Unschuldiger sitzt dafür im Gefängnis. Er wendet sich an Star-Anwalt Tryggvi Marnitz.
Eine sterbende Patientin, ein Priester vor der Tür und eine Chefärztin, die ihn nicht zu ihr lassen will: Aus einem medizinischen Konflikt wird in Robert Ickes Stück „Die Ärztin“ schnell ein öffentlicher Skandal. Shitstorm, Identitätsdebatten und politische Fronten folgen. Schließlich steht nicht mehr die Medizin im Mittelpunkt, sondern Fragen nach Religion, Hautfarbe und Gender. Regisseur Maik Priebe bringt das aktuelle Drama mit verblüffendem Rollenspiel in Kaiserslautern auf die Bühne.
Ref.: Dr. Veronika Ruf, theologische Fachreferentin für Liturgie der Diözese, Augsburg Im Siebengestirn der Sakramente sind zwei am meisten verkannt und aus dem Gebrauch gekommen: die Beichte und die Krankensalbung. Die Beichte wird fast gar nicht mehr in Anspruch genommen, die Krankensalben meist nur noch auf dem Sterbebett. Dabei sind beide Sakramente für den häufigen Gebrauch bestimmt. Warum, wie und welchen Situationen - das erklärt die Theologin Dr. Veronika Ruf in dieser Ausgabe des Grundkurs des Glaubens.
In der heutigen Podcastfolge spreche ich mit Christiane, 52 Jahre alt, einer ehemaligen Teilnehmerin meines Lifestyle Schlank Online Programms, darüber, wie sie ihre Essstörung, die in ihrer Familie über Generationen weitergegeben wurde, aus Liebe zu ihren Kindern überwindet. Christiane's Mutter leidet selbst an einer Essstörung und isst bis heute an den meisten Tagen nur zwei Knäckebrote mit Hüttenkäse sowie einen Apfel und eine Banane. Auch sie wächst mit einer essgestörten Mutter auf, die noch im Sterbebett äußerte, dass sie im Krankenhaus nicht fett gefüttert werden möchte. Kein Wunder, dass Christiane bereits mit 12 Jahren ihre erste Diät startet, der Beginn eines 40-jährigen Leidenswegs. Trotz einer ambulanten Therapie schafft es Christiane erst mit Hilfe meines Programms, die Mechanismen, Ursachen und Auswirkungen ihrer Bulimie vollends zu begreifen und die richtigen Methoden zu erlernen, um sich davon zu befreien. Im Interview erfährst du, welche Erkenntnisse und Methoden ihr dabei geholfen haben. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
"Im Duft der Maronen: Die Chronik eines Sterbens" von Dieter R. Fuchs - eine Rezension von Uwe KullnickHördauer Rezension ca. 6 min, Gespräch ca. 72 Minuten"Im Duft der Maronen": Die Chronik eines Sterbens – Dieter R. Fuchs im Gespräch mit Uwe KullnickDer Autor inszeniert in diesem Roman das Kopfkino eines greisen Mannes an den letzten Tagen vor dessen Tod im Hospiz. Nicht als Tragödie, sondern wie ein dokumentarisches Schauspiel voller bewegender Rückblicke und großer Gefühle. Es ergibt sich schlaglichthaft ein authentisches Gesamtbild dieses Menschen, das von der absoluten Endphase des Lebens aus rückwärts wie ein Mosaik aus prägenden Erlebnissen zusammengefügt wird. Die Leser*innen begleiten ein würdevolles Abschiednehmen, wie man es sich im Sterbebett wünschen möchte. Eine Mut machende Geschichte, die tief hinein in ein Thema führt, das in unserer Gesellschaft oft als Tabu behandelt wird.Zu Beginn wird die Krankengeschichte des sterbenden Protagonisten skizziert und man erlebt in der Onkologie dessen Einsicht in den nahenden Tod mit. Mit der Einweisung in eine geriatrische Klinik und anschließend in ein Hospiz nimmt die Haupthandlung ihren Lauf. Die LeserInnen erleben über den Zeitraum von wenigen Wochen die körperlichen, neuronalen und psychischen Veränderungen mit, bis zu seinen Empfindungen beim Schwinden der mentalen Fähigkeiten. Am Ende steht sein realistisch dargestellter Tod.Dr. Dieter R. Fuchs, Jahrgang 1952, recherchiert und schreibt mit der gleichen Leidenschaft, mit der er vier Jahrzehnte lang als Naturwissenschaftler und Forschungs-Manager tätig war. Bei seiner Arbeit in Materialentwicklung, Umweltforschung und Kulturgüterschutz faszinierten ihn vor allem internationale Erfahrungen. Er wirkte an Expeditionen im Iran mit, lebte lange im Jemen sowie in Dubai und bereiste beruflich wie privat die ganze Welt. Die Begegnung mit Menschen unterschiedlichster kultureller Hintergründe bedeutet für ihn echte Bereicherung. Als Präsident des unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründeten Weltdachverbandes der Angewandten Forschung WAITRO engagierte er sich ehrenamtlich für mehr Miteinander zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.Seit Eintritt in den Ruhestand widmet er sich dem Schreiben von Romanen. Hierbei spielte anfangs seine private Leidenschaft für asiatische Kunst eine besondere Rolle, vor allem Netsuke genannte japanische Schnitzereien sowie chinesische Toggles und Amulette. Seine mystischen Geschichten um diese kleinen Objekte laden den Leser auf Reisen in fremde Sphären und Zeiten ein. Bei solchen Grenzwanderungen treten fantastische Zusammenhänge hervor, die historisches, natur- und kunstwissenschaftliches Wissen vermitteln und darüber hinaus auf unterhaltsame Weise die Fantasie anregen. In späteren Jahren wechselte er zu anderen, existenzielleren Genres und Themen.Beim Fabulus-Verlag erschien im September 2015 der Debut-Roman "Der Tanz der Häsin". Im Schwarzer-Drachen-Verlag dann im August 2017 sein historischer Roman über Japan "Hannya - im Bann der Dämonin". In 2018 folgte der Urban Fantasy Thriller "Zhulong - ein Drache erwacht". Drei Bände der Trilogie "Der Masanao-Adler" liegen als Manuskript vor, der erste Band erschien 2020 beim Karina Verlag. Im Oktober 2025 erschien beim Tredition Verlag sein Entwicklungsroman „Im Duft der Maronen - Die Chronik eines Sterbens“ in dem er das gesellschaftlich oft tabuisierte eigene Sterben ins Zentrum seiner Erzählung setzt. Außerdem erschienen über 30 Kurzgeschichten und Gedichte von ihm in verschiedenen Anthologien und Literatur-Journalen.Vielleicht mögen Sie auch diese Sendung Kommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingRedaktion, Realisation, Vertonung Uwe Kullnick
Wenn du heute sterben müsstest, heute, was würdest du denken? Würdest du sagen: „Alles gut. Ich habe mein Leben gelebt. Ich bin bereit zu gehen." Oder würdest du sagen: „Nein, nein, nein. Ich wollte doch noch so viel machen. Ich wollte noch so viel sagen. Ich wollte noch …" Wie oft habe ich das erlebt, am Sterbebett. Menschen, die nicht in Ruhe gehen können, weil sie zu viele unerledigte Aufgaben haben. Dinge, die offen geblieben sind. Worte, die nie gesagt wurden. Und weißt du was? Das ist eine Katastrophe. Das Schlimmste ist, Dinge aufzuschieben. Zu warten. Zu hoffen, dass irgendwann der richtige Moment kommt. Dabei vergisst du eines: Es gibt ein Leben vor dem Tod. Dieses Leben solltest du lieben. Verschiebe es nicht auf irgendwann. Denn der richtige Moment ist jetzt. Wenn dich dieser Impuls hier berührt, wenn du Resonanz spürst, dann triff jetzt eine Entscheidung: Was willst du noch tun? Wem willst du noch schreiben? Wem willst du noch sagen, dass du ihn liebst? Hast du deinen Kindern gesagt, dass du sie über alles liebst? Deinen Eltern? Gibt es jemanden, den du um Verzeihung bitten solltest? Du hast kein ewiges Leben. Also worauf wartest du? Nimm dein Leben jetzt in die eigenen Hände und mach etwas Großartiges daraus. Ich habe darüber ein Buch geschrieben: „Fange endlich an zu leben." Und weißt du, für wen? Für mich selbst. Weil ich früher immer gewartet habe. Auf den perfekten Moment. Auf den richtigen Augenblick. Und heute weiß ich: Der richtige Moment ist immer jetzt. Im Nachhinein zu sagen: „Hätte ich doch noch …" ist sehr traurig. Deshalb: Nutze diese Chance. Triff jetzt eine Entscheidung. Sag: „Ab heute lebe ich mein Leben." Auch wenn sich alles verändert. Auch wenn es unbequem wird. Veränderung ist mutig. Es ist dein Leben. Nicht das Leben der Eltern. Nicht das Leben des Partners. Nicht das Leben anderer Menschen. Wach auf, bevor es zu spät ist. Denn: Es gibt ein Leben vor dem Tod. Jetzt liegt es an dir. Triff deine Entscheidung. #LebenVorDemTod #JetztIstDerMoment #EntscheidungTreffen #BewusstLeben #Freiheit #MutZurVeränderung #BucketList #Selbstbestimmung #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
"Im Duft der Maronen" – Uwe Kullnick spricht mit Dieter R. Fuchs – Hörbahn on StageGespräch (Hördauer ca. 72 Minuten)Der Autor inszeniert in diesem Roman das Kopfkino eines greisen Mannes an den letzten Tagen vor dessen Tod im Hospiz. Nicht als Tragödie, sondern wie ein dokumentarisches Schauspiel voller bewegender Rückblicke und großer Gefühle. Es ergibt sich schlaglichthaft ein authentisches Gesamtbild dieses Menschen, das von der absoluten Endphase des Lebens aus rückwärts wie ein Mosaik aus prägenden Erlebnissen zusammengefügt wird. Die Leser*innen begleiten ein würdevolles Abschiednehmen, wie man es sich im Sterbebett wünschen möchte. Eine Mut machende Geschichte, die tief hinein in ein Thema führt, das in unserer Gesellschaft oft als Tabu behandelt wird. Zu Beginn wird die Krankengeschichte des sterbenden Protagonisten skizziert und man erlebt in der Onkologie dessen Einsicht in den nahenden Tod mit. Mit der Einweisung in eine geriatrische Klinik und anschließend in ein Hospiz nimmt die Haupthandlung ihren Lauf. Die LeserInnen erleben über den Zeitraum von wenigen Wochen die körperlichen, neuronalen und psychischen Veränderungen mit, bis zu seinen Empfindungen beim Schwinden der mentalen Fähigkeiten. Am Ende steht sein realistisch dargestellter Tod.Dieter R. Fuchs schreibt seit über zehn Jahren in verschiedenen literarischen Genres. Neben einem Künstlerroman über die Zeit des Blauen Reiters, einem Historischen Roman über Japan, einem Urban-Fantasy-Roman über einen mongolischen Drachenkult und einem Wissenschaftsroman aus der Welt der Archäometrie erschienen zahlreiche Kurzgeschichten von ihm in unterschiedlichsten Verlagen und Bereichen. Die vorliegende Erzählung ist sein erster Entwicklungsroman. Er adressiert darin das gesellschaftlich oft tabuisierte Thema des Sterbens aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive heraus, strebt hierbei Authentizität durch autobiografische Erinnerungen aus seinem abenteuerlichen Leben an. Der Autor war 40 Jahre lang als Geowissenschaftler, Materialforscher und Innovations-Manager weltweit tätig. Er arbeitete in 80 Ländern und lebte 10 Jahre im Nahen Osten.Vielleicht mögen Sie auch diese SendungKommen Sie doch auch einfach mal zu unseren Live-Aufzeichnungen nach SchwabingModeration, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Jahrelang hat Eva ihre Schwester gemieden - bis sie sich am Sterbebett der Mutter wieder näherkommen und alte Wunden langsam heilen.
Am Literaturstammtisch stellen wir heute drei Bücher vor, die von einer Fachjury zu den lesenswertesten Büchern des Monats gekürt worden sind: «Auf ganz dünnem Eis» von Peter Stamm, «Haus zur Sonne» von Thomas Melle und «In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied» von Usama Al Shahmani. Die SRF-Bestenliste wird jeden Monat von einer Fachjury bestimmt. Zur Jury gehören 50 Buchkritikerinnen, Bibliothekare, Buchhändlerinnen, Literaturwissenschaftler und Vertreterinnen von literarischen Institutionen. Der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm braucht nur wenige Worte, um ganze Leben zu erzählen. Sein neuer Erzählband «Auf ganz dünnem Eis» versammelt neun Geschichten, sprachlich klar und unverwechselbar. Die Figuren in den Erzählungen stehen mitten im Leben, mitten im Alltag. Und genau dort passiert das Überraschende: Stamm macht das Kleine gross, das Unspektakuläre spektakulär, meint SRF-Literaturredaktorin Jennifer Khakshouri. Der 50jährige deutsche Schriftsteller Thomas Melle leidet seit jungen Jahren an einer besonders schweren Form der bipolaren Störung. 2016 machte er seine Krankheit mit einem furiosen Buch öffentlich. Mit «Die Welt in Rücken» glaubte er, das Schlimmste hinter sich zu haben. Doch er hatte sich getäuscht. Die Krankheit kam heftiger denn je zurück. Das neue Buch zu Thomas Melles Erkrankung konzentriert sich auf die enorme Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, die auf eine Manie folgt und gleitet in eine bitterböse Dystopie: Verzweifelten Menschen bietet das Sozialamt einen Aufenthalt in einem Sanatorium an, wo man ihnen ein paar Wochen lang alle Lebenswünsche erfüllt und sie danach in den Tod entsorgt. Klug, unverblümt, oft auch witzig stellt Thomas Melle in «Haus zur Sonne» Fragen, die alle etwas angehen, findet Franziska Hirsbrunner. In seinem neuen Roman erzählt der in Bagdad geborene und seit über 20 Jahren in der Schweiz lebende Autor Usama Al Shahmani von Heimat, Herkunft, Verlust und Versöhnung. Die Handlung: Der in Zürich lebende Israeli Gadi reist ans Sterbebett seines Vaters. Zurück bleibt er mit einer Tasche voll Aufzeichnungen. Beim Lesen entdeckt Gadi die verdrängte Vergangenheit seines Vaters: ein jüdisches Leben im Irak, geprägt von Ausgrenzung und Flucht. Ein wichtiges Buch, auch um das aktuelle Zeitgeschehen zu verstehen, findet SRF-Literaturredaktorin Annette König. Buchhinweise: Peter Stamm. Auf ganz dünnem Eis. 192 Seiten. S. Fischer, 2025. Thomas Melle. Haus zur Sonne. 320 Seiten. Kiepenheuer & Witsch, 2025. Usama Al Shahmani. In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied. 224 Seiten. Limmat, 2025.
Es gibt zwar keine Studien, mit denen sich die Entwicklung beweisen liesse. Doch der Trend scheint klar: Immer mehr Arbeit verlagert sich von lokal installierten Programmen in die Cloud. Unter Windows, am Mac und am Linux-Computer verbringen wir die allermeiste Arbeitszeit im Browser und in der Cloud. Die bunte Vielfalt an Programmen ist weitgehend überflüssig. Und die einst lebendige Shareware- und Freeware-Szene wirkt wie ein Relikt aus vergangener Zeit. Sogar bei den App-Stores für die Mobilgeräte tut sich nicht mehr viel – mit Ausnahme vielleicht der Games. Wir analysieren, blicken zurück und geben Tipps zu dem Programm, das von dieser Entwicklung profitiert – dem Browser.
Viele sagen: Ich bin total überfordert – schon mit einem Kind! Doch es gibt Unternehmer mit 20 Firmen, die trotzdem Zeit für Familie, Sport und Urlaub haben. Wie schaffen sie das? Das Geheimnis liegt in der Einteilung der Zeit und im richtigen Umgang mit den eigenen Ressourcen. Wir müssen lernen, schneller zu entscheiden, lösungsorientiert zu denken und uns wohl in der eigenen Haut zu fühlen. Wenn man überfordert ist und nicht mehr weiß, wo einem der Kopf steht, hilft oft Coaching oder persönliche Weiterentwicklung, um wieder Selbstbewusstsein und Klarheit zu gewinnen. Denn: Jeder hat 24 Stunden – entscheidend ist, was man daraus macht. Streiche Wörter wie „Ich muss" und ersetze sie durch „Ich darf". Sag nicht „Ich habe keine Zeit", sondern „Ich nehme mir Zeit". Genieße bewusst deinen Tee oder Kaffee, ohne WhatsApp und Ablenkung – das sind erste Schritte aus dem Chaos. Unser Unterbewusstsein steuert 99 % unserer Wahrnehmung. Wenn wir ständig sagen „schnell, keine Zeit, ich muss", dann sorgt es genau dafür. Wir ziehen das an, was wir ständig denken. Wichtige Lebensprinzipien sind: Zeit für sich selbst, Zeit für die Liebsten, eine erfüllende Aufgabe und vor allem Dankbarkeit. Wer diese Punkte beachtet, hat große Chancen auf ein glückliches Leben. Ich möchte nie auf dem Sterbebett sagen müssen: „Ich habe etwas bereut." Wenn ich etwas will, setze ich mir ein Ziel und gehe Schritt für Schritt darauf zu. Natürlich kann man nicht alles haben. Aber jeder hat Talente und Fähigkeiten, mit denen er sich ein schönes Leben gestalten kann. Fokussiere dich auf das Wesentliche – auf das, was dich ausmacht. Positives Denken allein reicht nicht. Ich hatte Olympiasieger und Weltmeister im Seminar – keiner hat nur meditiert. Alle haben trainiert. Ohne Training kein Erfolg. Oder wie Bernhard Langer sagte: „Je länger ich trainiere, umso mehr Glück habe ich." Man kann beim Universum bestellen, aber man muss selbst handeln. Nach dem Motto: Training schlägt Talent – Talent und Training machen genial. Auch ich habe vor über 40 Jahren begonnen, an mir zu arbeiten. Ich habe gelernt: Nur positiv denken reicht nicht – du musst Ängste und Glaubenssätze lösen und fleißig sein. Erfolg entsteht, wenn Innen und Außen im Einklang sind. Dein jetziges Leben ist das Ergebnis deiner Denkweise. Wenn du andere Ergebnisse willst, ändere deine Gedanken. Wie Einstein sagte: „Es gibt nichts Verrückteres, als immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten." Wir müssen unsere Denkfurchen verlassen, um Neues zu erleben. Meine drei wichtigsten Prinzipien: Dankbarkeit: Sei dankbar für das, was du hast. Freude: Habe jeden Tag drei Dinge, auf die du dich freust. Vertrauen: Habe den Mut, nach Lösungen zu suchen – es gibt immer eine Lösung, auch wenn das Tal gerade dunkel ist. Oder wie meine Oma sagte: „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her." Hol dir Unterstützung – auch Spitzensportler haben Trainer. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sie wissen, dass man blinde Flecken allein nicht sieht. Bleib dran, bleib dankbar, bleib neugierig – und nimm dir Zeit für dich. So gelingt dir die perfekte Zeiteinteilung. #Zeiteinteilung #Mindset #Dankbarkeit #Coaching #Motivation #Erfolg #Selbstbewusstsein #TrainingSchlägtTalent #Lebensfreude #Selbstentwicklung #StefanStadler #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Erbschaftssteuer, Generationengerechtigkeit, viele, die leer ausgehen und so viele wilde Gefühle - Erben kann ganz schön anstrengend sein. Im Deep Talk sprechen Mutter Suse und Sohn Paul Schumacher über ein hochemotionales Thema, das gern tabuisiert wird. Unsere Themen: Warum gibt es oft Streit zwischen Erben? Was ist der Unterschied zwischen Gleichheit und Gerechtigkeit? Wieso kommen am Sterbebett alte Muster und Rollen zum Vorschein? Was ist beim Testament zu beachten? Wieso werden manche Menschen kindisch, wenn es um Muttis Blumenvase geht? Welche Familiengeheimnisse und Schuldgefühle fördert ein Tod zutage? Lässt sich Liebe von Leistung trennen? Plus: Vererben sich Marotten eigentlich weiter? Folge 996.Folgt dem MuMaPoCa auf InstagramAchtung, hier gibt's ab sofort Tickets. Zur 1000. Folge geht der MutMachPodCast live, am 26.11. 2025 im Café Zart a.k.a. House of Podcasts in Berlin-Kreuzberg.Tickets für Pauls Band Udo Butter und das Team am 13.11. im LidoPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band: Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Der Berlin- und Läuferkrimi von Achilles (Meisheit/Schumacher)Lügen haben schnelle Beine – Laufende Ermittlungen, Band 2Droemer Verlag, 2025. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit dieser Predigt startet die neue Predigtreihe „The Meaning of History, christliche Weltanschauung“ mit einer tiefgründigen Auseinandersetzung über die existenzielle Frage der eigenen Endlichkeit. Wir sind uns bewusst, dass unsere Lebenszeit — sei sie 10, 50 oder 100 Jahre — wahnsinnig schnell vergeht. Die Zeit ist eines der größten Geschenke, die der Herr uns gibt, und die zentrale Frage lautet: Was mache ich damit?. P. George Elsbett beleuchtet, wie dieses Bewusstsein für die Vergänglichkeit (das manchmal ungesund in Leistungsdenken münden kann) bei ihm durch biografische Notizen und den frühen Verlust vieler ihm nahestehender Menschen (wie seinem Vater, seiner Cousine oder Freunden durch tragische Unfälle) geprägt wurde. Anlässlich des katholischen Gedenktags Allerseelen zeigt er, wie die ehrliche Reflexion über den Tod zu Klarheit führen kann. Er greift dabei auf die Entscheidungsfindung des Heiligen Ignatius von Loyola zurück: Wir sollen uns fragen, wenn wir am Sterbebett lägen und zurückblickten, welche Entscheidungen wir dann getroffen hätten. Diese Übung hilft, die Nebel der Verwirrung im Hier und Jetzt zu lichten. Der entscheidende Unterschied für den Christen liegt im Besitz der Ewigkeit: Der Gläubige muss nicht versuchen, den Ewigkeitswert aus dem Augenblick herauszuquetschen, weil er weiß, dass ihm die Ewigkeit selbst verheißen ist. Die große Würde des Menschen besteht darin, dass er nicht nur für ein paar Jahre auf dieser Erde geschaffen wurde, sondern einen Ruf für die ganze Ewigkeit mit Gott hat. Der Glaube verheißt die Auferstehung des Fleisches — die volle Einheit von Körper, Geist und Seele in der ewigen Liebesgemeinschaft mit Gott. Da wir uns auf Erden oft nicht vollkommen selbst besitzen können, unzulänglich und von Egoismus getrieben sind, braucht es einen Ort der Reinigung, das sogenannte Purgatorium (Fegefeuer). Dieses Purgatorium ist kein physisches Feuer, sondern ein Sehnsuchtsfeuer, das das Herz vorbereitet für die ewige Hochzeit des Himmels. Nur wer sich selbst ganz besitzt, kann sich ganz Gott schenken. P. George Elsbett ermutigt die uns, in dieser Woche den „Sterbebett-Test“ für wichtige Entscheidungen anzuwenden und die christliche Realität auf dem Friedhof bewusst wahrzunehmen. Er betont die Gütergemeinschaft mit den Verstorbenen (Fürbitte für die Armen Seelen) und den Heiligen (Fürsprache von Freunden im Himmel).
Mit dieser Predigt startet die neue Predigtreihe „The Meaning of History, christliche Weltanschauung“ mit einer tiefgründigen Auseinandersetzung über die existenzielle Frage der eigenen Endlichkeit. Wir sind uns bewusst, dass unsere Lebenszeit — sei sie 10, 50 oder 100 Jahre — wahnsinnig schnell vergeht. Die Zeit ist eines der größten Geschenke, die der Herr uns gibt, und die zentrale Frage lautet: Was mache ich damit?.P. George Elsbett beleuchtet, wie dieses Bewusstsein für die Vergänglichkeit (das manchmal ungesund in Leistungsdenken münden kann) bei ihm durch biografische Notizen und den frühen Verlust vieler ihm nahestehender Menschen (wie seinem Vater, seiner Cousine oder Freunden durch tragische Unfälle) geprägt wurde.Anlässlich des katholischen Gedenktags Allerseelen zeigt er, wie die ehrliche Reflexion über den Tod zu Klarheit führen kann. Er greift dabei auf die Entscheidungsfindung des Heiligen Ignatius von Loyola zurück: Wir sollen uns fragen, wenn wir am Sterbebett lägen und zurückblickten, welche Entscheidungen wir dann getroffen hätten. Diese Übung hilft, die Nebel der Verwirrung im Hier und Jetzt zu lichten.Der entscheidende Unterschied für den Christen liegt im Besitz der Ewigkeit: Der Gläubige muss nicht versuchen, den Ewigkeitswert aus dem Augenblick herauszuquetschen, weil er weiß, dass ihm die Ewigkeit selbst verheißen ist. Die große Würde des Menschen besteht darin, dass er nicht nur für ein paar Jahre auf dieser Erde geschaffen wurde, sondern einen Ruf für die ganze Ewigkeit mit Gott hat.Der Glaube verheißt die Auferstehung des Fleisches — die volle Einheit von Körper, Geist und Seele in der ewigen Liebesgemeinschaft mit Gott. Da wir uns auf Erden oft nicht vollkommen selbst besitzen können, unzulänglich und von Egoismus getrieben sind, braucht es einen Ort der Reinigung, das sogenannte Purgatorium (Fegefeuer). Dieses Purgatorium ist kein physisches Feuer, sondern ein Sehnsuchtsfeuer, das das Herz vorbereitet für die ewige Hochzeit des Himmels. Nur wer sich selbst ganz besitzt, kann sich ganz Gott schenken.P. George Elsbett ermutigt die uns, in dieser Woche den „Sterbebett-Test“ für wichtige Entscheidungen anzuwenden und die christliche Realität auf dem Friedhof bewusst wahrzunehmen. Er betont die Gütergemeinschaft mit den Verstorbenen (Fürbitte für die Armen Seelen) und den Heiligen (Fürsprache von Freunden im Himmel).
Ich vergesse nie, wie ich am Sterbebett eines schwer krebskranken Christen stand. Er sagte immer wieder: »Meine Sünden sind mir vergeben.« Mit diesem Wissen starb er. Letzte Worte haben immer eine besondere Bedeutung. So auch das von Jesus am Kreuz.Er hat seinen Auftrag erfüllt. Nun kann er sich getrost in die Hände seines Vaters fallen lassen. Jesus ringt nicht verzweifelt mit dem Tod, sondern lässt sein Leben. Das hat er bereits seinen Leuten angekündigt: »Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es [mein Leben] von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen« (Johannes 10,18). Jesus bestätigt hier, dass er nicht als Mensch, sondern als Sohn Gottes stirbt. Was der Hauptmann, der die Kreuzigung beaufsichtigt, dann auch bezeugt (Matthäus 27,54).Das letzte Wort Jesu strahlt starkes Vertrauen und Geborgenheit aus. Worin liegt das Geheimnis? Jesus stirbt, wie er gelebt hat: Er lebte sein Leben unter der Hand seines Vaters, und so übergibt er sich in der Todesstunde in die Hand seines Vaters. Das heißt nicht, dass sein Sterben angenehm war. Wir müssen uns immer wieder klarmachen, dass Jesus unglaublich gelitten hat. Aber ungeachtet der schrecklichen Umstände finden wir hier den stärksten Ausdruck von Geborgenheit. Wenn ein Mensch sich hier und heute bewusst unter die Hand Gottes begibt, im Gehorsam ihm gegenüber lebt, darf er sich in der Todesstunde in die Hand Gottes fallen lassen. Was für eine Chance!Im letzten Wort Jesu am Kreuz wird deutlich, dass der Tod als der schreckliche Feind des Lebens nicht das letzte Wort hat. Er wird zur Durchgangsstation in den Himmel. Ich darf mich getrost in die Hand Gottes fallen lassen. Und dann sehe ich IHN, der meine Sünden vergeben hat.Hartmut JaegerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Während unserer Pilgerfahrt mit 25 Frauen im September nach Assisi, ist mir diese Frau wieder sehr nahe gekommen und so mag ich gerne nochmal erinnern: Mit 17 haut sie von zuhause ab, weil sie nicht machterhaltend verheiratet werden will. Sie flüchtet zu Brüdern eines neuen Bettelordens, beansprucht Kirchenasyl und klammert sich am Altar fest, als sie mit Gewalt zurückgeholt werden soll. Sie lebt nur ganz kurz bei gut abgesicherten Benediktinerinnen und dann bei Aussteigerinnen, die als Waldschwestern leben. Dann findet sie ihren Ort und immer mehr junge Frauen folgen ihr, sogar ihre leiblichen Schwestern und ihre Mutter.Ein Kardinal hat die Idee, einen neuen weltweiten Klausurorden zu gründen und will diese Gemeinschaft als Prototyp. Aber die junge Frau kommt immer mehr in Konflikt mit der Amtskirche, weil die Ideen dazu zu lasch sind. Ein Papst mischt sich ein und schreibt eine Ordensregel für Frauen. Da wird es der Frau zu bunt. Sie schreibt als erste Frau der Kirchengeschichte eine eigene Ordensregel mit demokratischen Elementen, der Betonung der Eigenverantwortung jeder Schwester und dem besonderen Augenmerk auf dem Privileg der Armut, also dem Privileg ohne Absicherung zu leben. Bei einem Besuch legt sie sich lautstark mit dem Papst an und hat nicht vor nachzugeben. Als ein anderer, späterer Papst den Schwestern jeglichen Kontakt mit den Minderbrüdern verbieten will, tritt sie in den Hungerstreik, bis diese weltfremde Verordnung aufgehoben wird.Mit einer Königstochter in Prag tritt sie in einen angeregten Briefwechsel und die beiden Frauen bestärken sich auf ihrer Suche nach dem Weg der Art, wie sie vor Gott und für die Menschen leben wollen. Bei einem drohenden Überfall einer fremdländischen Armee stellt sie sich ihnen betend mit der Monstranz in den Weg. Das Kloster und die Stadt werden vor der Zerstörung bewahrt. Sie ist die liebevolle Chefin und macht auch jede Drecksarbeit. Aber sie bleibt stur, streng und energisch, wenn es darum geht, die Zukunft ihrer Gemeinschaft zu verwässern oder in seichte Bahnen zu lenken. Zwei Tage vor ihrem Tod gibt der Papst nach und bestätigt ihre Ordensregel mit dem Privileg der Armut.Klara von Assisi, eine Aussteigerin völlig anderer Art mit energischen Zielen und liebevollem Dienst an den Mitmenschen, mit Bereitschaft bis in den Tod zu gehen und unkaputtbarem Gottvertrauen, mit jugendlich-fraulicher Frische und innerer und äußerer Schönheit und einem Leben im Dienst vor Gott und in brennender Liebe zu Christus, die auf dem Sterbebett sagt: "Herr sei gelobt, weil Du mich geschaffen hast." Ein Gebet für Sie und mich für heute über den Tag!
Gesund, schlank, entspannt, erfolgreich. Dein Podcast für ein erfülltes und erfolgreiches Leben.
Es gibt Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden – mit einer klaren Prognose: Keine Aussicht auf Heilung. Und doch geschehen sie immer wieder, diese Ausnahmen, die sich keiner vollständig erklären kann. Fälle, in denen Menschen trotz schwerster Diagnosen gesunden, obwohl ihnen gesagt wurde, dass keine medizinische Hilfe mehr möglich sei. Dieses Thema fasziniert mich schon ganz lange: ❓Warum gibt es immer wieder Menschen, die scheinbar aus dem Nichts genesen? ❓Was passiert in diesen Momenten im Körper, im Geist – vielleicht sogar darüber hinaus? In dieser Folge erzähle ich Dir von meiner langjährigen Erfahrung und von vier ganz konkreten Fällen:
Beinahe wäre er der erste frei gewählte Ministerpräsident der DDR geworden, wäre nicht seine Tätigkeit als "Inoffizieller Mitarbeiter" der Stasi ans Licht gekommen. 1999, vereinsamt auf dem Sterbebett, versucht er sein Doppelleben zu rekonstruieren. Hörspiel mit Ausschnitten aus Böhmes Stasi-Akte von Eugen Ruge Mit Sylvester Groth, Eva Weissenborn, Klaus Hecke, Roland Hemmo, Volkmar Kleinert, Ursula Werner Komposition: Dietrich Petzold Regie: Gabriele Bigott Produktion: SFB & ORB 2002
Wir werden alle sterben. Das klingt düster, ist aber ein befreiender Gedanke. Ein Gespräch mit der Künstlerin Miriam Smidt über ihre Hirntumor-Diagnose, ein neues Lebensgefühl und wie die Begegnung mit der Endlichkeit ihr Leben veränderte.
Herzinfarkt beim Fremdgehen, Lachanfall auf dem Sterbebett und Omma futtert zu viele Haschkekse. Bei diesem Geburtstagsspecial kommen NotAufnahme-Neulinge und alte Bekannte mit ihren neuen Geschichten zu Wort. Es gibt auch Besuch aus der allerersten NotAufnahme-Folge. Und ein Ranking mit den verrücktesten Ärzte-Namen… Liebe Grüße ins Allgäu, nach Bielefeld, Brandenburg, Essen, Leipzig und Speyer. Special Guest: Katrin Hansmeier WERBUNG Schlaf, auf den Du zählen kannst – Mit Emma: https://www.emma-matratze.de/sale/?utm_source=podcast&utm_medium=influencer&utm_campaign=NotAufnahme&utm_code=NOTAUFNAHME Jetzt gibt es bis zu 50 % Rabatt auf viele Emma-Produkte. Und mit dem Code NOTAUFNAHME gibt es noch einmal 5 % on top. Gut und preiswert einschlafen: Mit den Emma Matratzen. WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Småland, das sind Wälder, Wiesen, Weiden und glitzernde Seen – ganz so, wie man sich Schweden vorstellt. Hier hat Audiotraveller Henry Barchet Spezialitäten entdeckt, die direkt von der Natur auf den Teller kommen. Hören Sie, wie man Birkensaft zapft, den typischen Käsekuchen Smålands Ostkaka backt und warum die Schweden selbst auf ihrem Sterbebett nicht die Fundorte von Pfifferlingen verraten. Mehr Infos über Småland finden Sie unter Visit Smaland . Die Episode wurde in Zusammenarbeit mit Visit Småland produziert.
Selten ist uns ein Folgen-Titel so leicht gefallen! …man sollte Tasting Notes einfach nicht wortwörtlich übersetzen.Von welchem unserer sieben (!) - ja, sieben - Whiskys diese abstruse Note stammt, könnt ihr am besten selbst herausfinden!Auf dem Weg dahin lauscht ihr Grundschul-Kunst-Geschichten von Jo & Steven, kommt am Whisky-Wacken vorbei und löst das Mysterium des VX Bastard!Wer von uns beiden Süßholzrasplern der Warme Spritzige, bekommt ihr auch in unserer Folge 57 heraus - ob ihr wollt oder nicht.Es sei noch so viel gesagt: Bier auf Wein, das lass sein!Verkostete Whiskys:Teeling Dark PorterTeeling India Pale AleTeeling Explorers Series 12 - Amburana Hardwood FinishTeeling Sommeliers Selection Duoro Old VinesTeeling Bastard VX Cask Strenght Teeling Wonders of Wood III, Swedish OakTeeling Rising Reserve No. 3, 21 Jahre
Du liegst auf dem Sterbebett – was sind deine letzten Gedanken? Viele reden nicht gern über den Tod. Tabuthema. Wir schieben ihn weit weg: „Tod betrifft nur die anderen.“ Doch das ist naiv. Der Tod begrüßt uns alle, wenn die Todesarme aufgehen und wir die berühmte Regenbogenbrücke überschreiten. Was wirst du dann denken? Bevor du sagst: „Blödsinn.“ – überlege. Der Tod kann schneller da sein, als uns lieb ist. Eben noch da, eine Minute später weg. Ich habe es erlebt bei meinem Onkel und meiner Tante. Geschäft verkauft, Haus verkauft, glücklich in neuer Wohnung. Am ersten Abend stoßen sie mit Champagner an. Sie sagt: „Ich lege mich kurz hin.“ – Minuten später war sie tot. Krass, oder? Und dann höre ich Menschen sagen: „Pech gehabt.“ – Wo ist die Empathie? Jetzt geht es um dich. Was sind deine letzten Gedanken? Sagst du: „Ich hatte ein tolles Leben. Ich bin unendlich dankbar. Habe getan, was ich wollte. Einen schönen Beruf, eine Familie, Freunde, Reisen, Autos, ein Haus…“ Oder sagst du: „Mein Leben war scheiße. Partner furchtbar. Kinder schwierig. Beruf widerlich. Blöder Chef. Alles nicht so, wie ich wollte.“ Wegschieben bringt nichts. Von alleine wird es nicht besser. Du musst das Leben in die Hand nehmen. Du bist gefordert. Darum ist es spannend, vom Ende zurückzudenken:
Christen wie Nichtchristen beschäftigt die Frage, ob zwischen ihnen und Gott alles in Ordnung ist, immer wieder. „Wir kommen alle, alle in den Himmel …“ singen manche in oberflächlicher Selbstvertröstung. Doch spätestens auf unserem Sterbebett werden uns die flachen Sprüche im Hals stecken bleiben, weil sie uns völlig unbegründet in Sorglosigkeit eingelullt hatten. Wer sich jedoch mit der Fragestellung ernsthaft auseinandersetzt, stellt fest, dass sich bei aller Ernsthaftigkeit noch keine wirkliche Gewissheit einstellt. Wie finden wir zu echter Gewissheit, ja, sogar Vorfreude auf den Himmel? Die Bibel gibt Antwort auf diese so wichtige Frage. Und es lohnt sich, nicht vorschnell aufzugeben auf der Suche nach Wahrheit!
Brian Jones, der Gründer der Rolling Stones, war gelinde gesagt schwierig im Umgang und alkohol- und drogensüchtig. Sein Tod durch Ertrinken im Swimmingpool seines Farmhouses wurde daher jahrelang als Unfall abgetan. Aufgrund lascher Polizeiarbeit, Ungereimtheiten in den Zeugenaussagen und eines dubiosen Geständnisses am Sterbebett lässt sich heute aber nicht mehr ausschließen, dass es eigentlich Mord war. Im Zeitpunkt seines Todes im Jahr 1969 war Brian Jones jedenfalls 27 Jahre alt - und damit das erste Mitglied des Klub 27. Die Songs: Rolling Stones - Ruby Tuesday Rolling Stones - Little Red Rooster Rolling Stones - Paint it Black Rolling Stones - 2000 Light Years From Home Rolling Stones - Like a Rainbow
„Die Chemotherapie wirkt nicht mehr.“ Diese Nachricht verändert alles für Lars Amend. Während er öffentlich im Rampenlicht steht, beginnt im Verborgenen der Abschied von seiner Mutter. Sie liegt im Sterben – und bleibt doch bis zuletzt in ihrer Welt gefangen. „Ich habe jetzt keine Zeit. Ich bin noch im Termin.“ Selbst am Sterbebett geht es weiter um Arbeit. Ein Gespräch über verpasste Nähe, ungeklärte Fragen und die bittere Erkenntnis: Manche Antworten kommen nie. Lars Amend spricht offen über Schuld, Sehnsucht und darüber, wie schwer es ist, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen, wenn Liebe und Distanz ein Leben lang nebeneinander existiert haben. Lars Buch "Coming Home": https://www.amazon.de/dp/3426562049 Sicher dir dein kostenloses Ausbildungsgespräch: https://sarahdesai.de/mindfulmasters-academy/ Der neue Kalender für 2026: https://www.amazon.de/dp/B0DLK12CMB Melde dich kostenfrei zum Newsletter an: https://sarahdesai.de/mindful-minute Das Superpower Affirmations Kartenset: https://www.amazon.de/SUPERPOWER-Kartenset-Affirmationskarten-Erwachen-deiner-inneren/dp/B0BMVQ9ZTR Meine Ausbildung, Coachingkurse und Bücher findest du hier: https://sarahdesai.de
Doris schreibt Briefe für Sterbende. Sie hat von diesen Sitzungen am Sterbebett fürs Leben gelernt. Wie diese Begegnungen ihre eigenen Wünsche für ihren eigenen Tod beeinflussen, hört ihr in dieser Folge. Und: Da wartet im Podcast ein Geschenk auf euch! Und wie soll eure Beerdigung mal sein? Beantwortet die 12 MY LAST GOODBYE-Fragen und werdet Teil des Podcasts! www.mylastgoodbye.ch Infos zur Episode: Doris Büchels umwerfendes Buch heisst "Wie lange ist nie mehr" und ist im Wörterseh-Verlag erschienen. Leseempfehlung!
Heute sprechen wir über die 5 Dinge, die Menschen am Sterbebett am meisten bereuen. Nicht umsonst sagen diese Menschen alle mehr oder weniger dasselbe. Warum sollte es bei uns anders sein?Wir analysieren diese Erkenntnisse und nutzen sie für uns um in Zukunft unser Leben genauso zu gestalten wie es für uns das Richtige ist. Damit wir nicht am Ende genau dasselbe zu berichten haben, sondern uns darüber freuen, dass wir unser Leben nach unseren Regeln gelebt haben und vor allem glücklich waren.Deine Trendbox für den April kannst du dir genau hier sichern: KlickMit dem Rabattcode anziehung15 kannst du dir 15 % Rabatt auf deine Box sichern. Ich wünsche dir viel Spaß und tolle Überraschungsmomente. :)(*Werbung)Bei den heutigen Gesetz der Anziehung Momenten geht es heute um ein Gepäckstück, ein Kennzeichen mit einer Bedeutung dahinter und die Wespen in der heutigen Jahreszeit. Sende mir auch sehr gerne deinen GdA-Moment zu.Kontakt (Auch 1:1 Calls):Gesetzderanziehungpodcast
Support Our Cause at https://libri-vox.org/donate Charles Dickens (1812 - 1870)Translated by Julius Seybt 1843 verfasste Dickens den Roman A Christmas Carol (deutscher Titel: Eine Weihnachtsgeschichte) in der Absicht, die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Not der Armen in der Gesellschaft Englands zu lenken. Am 19. Dezember 1843 wurde das Werk mit Illustrationen von John Leech veröffentlicht.Der herzlose Geschäftemacher Ebenezer Scrooge wandelt sich zu einem gütigen, die Not der Menschen lindernden alten Herren. Dickens bedient sich hierfür der Mittel der Groteske: Am Heiligen Abend erscheint dem alten Geizhals der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley, der zu Lebzeiten noch geiziger als Scrooge war, und prophezeit Scrooge ein düsteres Ende für den Fall, dass er sein Leben nicht grundlegend ändere. Danach zeigt sich der Geist der vergangenen Weihnacht, welcher Scrooge in seine Kindheit zurückversetzt, gefolgt vom Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihn ins Haus seines ärmlich lebenden Schreibers Cratchit und dessen Familie sowie in das Haus seines Neffen geleitet. Der Geist der künftigen Weihnacht schließlich führt ihn zu seinem einsamen Sterbebett und zeigt ihm seinen Grabstein. „Die Wege der Menschen deuten ein bestimmtes Ende voraus, auf das sie hinführen, wenn man auf ihnen beharrt. Aber wenn man von den Wegen abweicht, ändert sich auch das Ende“, erkennt Scrooge, läutert sich und wird fortan zu einem anderen Menschen. (Zusammenfassung von Wikipedia) Genre(s): Published 1800 -1900 Language: German Support Our Cause at https://libri-vox.org/donate
Hape Kerkeling ist einer der grössten TV-Entertainer Deutschlands und Bestsellerautor. In seinem aktuellen Buch macht er sich auf Ahnensuche und beschreibt gleichzeitig die traurige Geschichte seiner ersten grossen Liebe. Im Tagesgespräch erzählt er von den Schicksalsschlägen in seinem Leben. Hape Kerkeling brachte mit seinen Kunstfiguren die Menschen zum Lachen. Immer wieder schlüpfte er auch in royale Charaktere. Das liegt ihm vermutlich im Blut: Wie seine Ahnenforschung nun zeigt, könnte er der Urenkel des britischen Königs Edward des Siebten sein, seine Grossmutter dessen uneheliche Tochter. Sich verstecken sei grundsätzlich das Lebensmotto seiner Familie, sagt Kerkeling. Auch er hat seine Homosexualität lange versteckt. Im aktuellen Buch beschreibt er, wie seine erste grosse Liebe an Aids erkrankt und daran gestorben ist, wie er zwischen Sterbebett und Showbühne hin und her pendelte. Kerkeling ist überzeugt, dass die Seele mit einem Abwehrmechanismus ausgestattet sei. «Da, wo es nichts mehr zu lachen gibt, kann sich die Seele erstaunlicherweise manchmal noch erfreuen. Unsere Anima will um jeden Preis zum Licht.»
"A scheene Leich" soll‘s werden, so der Bauer am Sterbebett. Soll heißen: ein würdiges Begräbnis mit anschließendem gemeinsamen Essen und Trinken beim Wirt. Christine Gaupp über den Leichenschmaus einst und jetzt.
Liebe Hörerinnen und Hörer, Regelmäßig schultert das Team von The Pod den extraprallen Outdoor-Rucksack und wandert in die Welt der Fragezeichen: Dort leben all die Fragen in ewiger Harmonie, die unsere Community im Laufe der Zeit erst sich selbst und dann dem Podcaster-Team gestellt hat. Es ist ein Land voller Wunder und Geheimnisse. Gemeinsam haben Andre Peschke, Sebastian Stange und Dom Schott nun ein weiteres Mal diese Reise unternommen und die schönsten Fragezeichen gepflückt, die sie entlang des Weges entdecken konnten. Vor dem Mikrofon zeigen sie sich nun einander ihre Ausbeute - und beantworten fleißig drauflos. Der Kaffee war so stark wie mein (Dom) Wunsch nach dieser Metapher, da müssen wir alle durch. Viel Spaß mit dem Podcast! Seb, Andre & Dom Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:04:06 - Mit welchem Charakter mal ein Bier trinken? 00:17:58 - Technische Meilensteine bei Animationen 00:38:36 - Unterschiedliche Meinungen bei Spieletests 00:44:59 - Im Lotto gewonnen 01:01:55 - Begeisterungsfähigkeit für Spiele 01:22:39 - Warum gibt es keine guten Magier- Spiele? 01:38:45 - Über die E3 01:57:07 - Das Spiel fürs Sterbebett
Seid gespannt auf ein wildes Abenteuer in Indien: anredo will knapp 3000 Kilometer mit einer klapprigen Rikscha durchs Land fahren – sehr zum Entsetzen von BastiMasti. Der berichtet von seiner Volleskalation beim chaotischen Männerwochenende in Frankreich. In dieser Podcast-Folge #rundfunk17 erzählt anredo seinem besten Freund BastiMasti vom Rickshaw Run in Indien. Dabei handelt es sich um eine Benefizveranstaltung, bei der Teams quer durch das Land reisen und Spenden sammeln. Für Deutschland treten die "Potatoes in TukTuks" an. Ex-Internetstar anredo konnte überraschend als Ersatzkandidat nachrücken und gehört nun zu den glücklichen sechs Kartoffeln, die sich im September voll ins Abenteuer stürzen werden. Sie planen, etwa 3000 Kilometer mit einer Rikscha quer durchs Land zurückzulegen. anredo ist gespannt auf das Abenteuer, während Basti überrascht ist, dass er scheinbar gar nicht mitkommen darf. Sie diskutieren über die Kosten und Herausforderungen der Reise. Das ambitionierte Ziel von anredo sieht vor, dass das Team "Potatoes in TukTuks" in den nächsten Monaten 10.000 Euro an Spenden sammeln wird. Idealerweise bringt das Abenteuer nämlich nicht nur unvergessliche Geschichten mit, sondern unterstützt auch zugleich den guten Zweck. Aber wie genau läuft der Rickshaw Run eigentlich ab? BastiMasti hat viele Fragen, die Nachrücker-Kartoffel anredo versucht, zu beantworten. Die beiden sprechen über ihre Erfahrungen mit Gruppenreisen und teilen ihre Erwartungen und Ängste. Sie diskutieren auch die Herausforderungen in Bezug auf Hygiene und Unterkünfte in Indien. Des Weiteren wird über die Spendenaktion und die geplante Social-Media-Strategie gesprochen. Irgendwie muss die Kohle ja rumkommen. Basti vermutet, dass anredo Ende September als veränderter Mensch aus Indien zurückkehren wird. Idealerweise noch mit zwei Armen und zwei Beinen, aber vielleicht spiritueller und kulturell beflügelt. Sie scherzen über TikTok-Klischees und sind sich einig, dass persönliche Weiterentwicklung das beste Mittel gegen Stillstand ist. Für Basti ging es letzte Woche nicht ganz so weit weg: Er erzählt von seiner Erfahrung, mit einem ähnlich wackeligen Fahrzeug zu reisen: Er ist mit seinem zerstörten Cabrio allein nach Frankreich gefahren, um sich mal wieder mit seinen Uni-Friends zum Vollsuff zu treffen. Männerwochenende halt. Die Fahrt führte den frischgebackenen Nichtraucher durch elsässische Serpentinen; ein Glück hat ihm das Wischwasser die nötige Energie gebracht. Leider kam er zu spät zum Highlight des Wochenendes, der PowerPoint-Präsentation mit dem sogenannten Lebensupdate. Zum Abschluss sprechen die beiden Fußball-Experten schließlich über die gerade gestartete Europameisterschaft. Nach dem fulminanten Start im Eröffnungsspiel packt die beiden nun doch langsam die Euphorie. Fürs nächste Deutschland-Spiel steht nun ein Public Viewing auf dem Plan. Mehr dazu dann nächste Woche. Prost, Deutschland. Bitte spendet für das Team "Potatoes in TukTuks", damit anredo auf dem Sterbebett nicht lügen muss, wenn er von der abenteuerlichen Reise und der fetten Spendensumme erzählt. Hier findet ihr den aktuellen Spendenstand sowie alle Infos zu den zwei Spendenzielen.
Er ist Priester – und spricht in einer neuen Folge des Podcasts "Augsburg, meine Stadt" offen über Themen, die ihn bewegen: Felix Siefritz nennt das Zölibat "die Challenge meines Lebens". Die Missbrauchsskandale in der Kirche bezeichnet er als "grauenvoll". Und über seinen Glauben sagt er: "Gott macht mich glücklich". Siefritz ist Stadtpfarrer für die knapp 10.000 Katholiken seiner Pfarreiengemeinschaft St. Georg/St. Maximilian/St. Simpert. Er wuchs im Unterallgäu auf, seine Eltern erzogen ihn christlich – "ohne Zwang, ohne Druck". Im Podcast sagt er, wie seine Liebe zu Jesus wuchs, warum er sich für den Beruf des Priesters entschied und in welchen Momenten ihn Zweifel überkommen. Der 39-Jährige spricht auch über das Zölibat und Liebeskummer: Siefritz hat sich einmal in eine Frau verliebt und doch fürs Priestertum entschieden. Im Gespräch mit Axel Hechelmann schildert er, wie schwer ihm das fiel und wie er es schaffte, den Schmerz zu überwinden. Außerdem sagt der Priester, warum seine Gottesdienste "heilig und cool" sein sollen, wie sein Alltag zwischen Krippe und Sterbebett aussieht und wann er Aperol-trinkend Culcha Candela hört. Im Gespräch geht es aber auch um ein dunkles Kapitel der Geschichte: die Missbrauchskrise der katholischen Kirche. Siefritz sagt: "Als Kirche kann man nur beschämt das Haupt senken und um Vergebung bitten."
Diese Episode handelt vom Ende der Philosophie. Ja, ganz richtig gehört. Außerdem geht es um das Ende der Kunst, der Moral, der Religion und allen anderen Phänomenen, über die es sich nicht zu sprechen lohnt. So zumindest behauptet es Ludwig Wittgenstein. Der österreichische Philosoph meint zudem: Die Grenzen meiner Sprache, das sind die Grenzen meiner Welt. Was dieser Satz zu bedeuten hat und wieso die Philosophie nun eigentlich auf ihrem Sterbebett liegt, das erfahrt Ihr in dieser Folge von Philosophie to go. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? **[Hier findest du alle Informationen & Rabatte](https://linktr.ee/philosophietogopodcast)**
Klappt euer Kassenbuch auf und spitzt die Ohren – Gemütlich Nachsitzen geht an die Börse! In der heutigen Folge sprechen Felix und Bergmann über künstliche Intelligenz, wie diese in immer mehr Bereichen zum Einsatz kommt und wie sie das Leben eurer beiden Power-Podcaster zukünftig vereinfachen wird. Außerdem: Tims Besuch im World Wide Wohnzimmer, Mickey Mouse Horrorfilme und die Herkunft des Netflix-Intro Sounds. Viel Spaß! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gemuetlich_nachsitzen
Finale. Was für Theresia bleibt, ist die große und verzweifelte Frage ihres Lebens:Wer ist mein Vater? Nur: Wer könnte sie ihr beantworten? Ihre Mutter belügt sie noch am Sterbebett...
"Auf dem Sterbebett soll das Letzte, was ich sage, sein: War geil." Wer so einen Satz ins OMR Podcast-Mikrofon spricht, schürt gewisse Erwartungen. Im Fall von Moritz Baier-Lentz muss man sagen: zurecht. Beinahe-Profi-Gamer, Stanford MBA, Forbes 30 under 30, Investmentbanker bei Goldman Sachs und nun – mit nicht mal 40 Jahren – Partner bei einer der führenden VC-Firmen mit Hauptwohnsitz Malibu. Und über seine extremen Hobby-Projekte haben Philipp Westermeyer und Baier-Lentz da noch gar nicht gesprochen.
Am 7. Oktober 1993 verschwindet die 16-jährige Andrea Lohagen aus Bad Belzig spurlos. Erst 7 Jahre später wird ihre Leiche nahe dem Jugendclub „Pogo“ in einem Bretterschuppen gefunden. Doch die Ermittlungen laufen ins Leere. Einer der Täter gesteht im Mai 2016 auf dem Sterbebett die Tat und nennt im Zuge dessen seinen Mittäter. Aber auch dieser wird nie für die Tat zur Verantwortung gezogen.
Meine Liebe! 10 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen: Was bereut man auf dem Sterbebett? Wohl kaum ein Mensch hat sich noch keine Gedanken über den Tod gemacht. Doch wir alle machen denselben Fehler. Wir denken immer an die Vergangenheit und an die Zukunft. Das Hier und Jetzt wird hingegen leider ausgelassen. Doch genau dort passiert der größte Fehler. Das Leben rauscht gerade in den Gedanken und Sorgen um die Vergangenheit oder Zukunft vorbei. Dann kommt die Reue am Sterbebett. Was hätte man lieber anders gemacht? Was hat man ausgelassen, verpasst oder welche Fehler waren vermeidbar? Man denkt jedenfalls nicht an das Buch, das man nicht zu Ende gelesen hat, die Nachrichten an die E-Mail-Adresse des Chefs, ob man ein unangenehmer Kunde war und auch nicht an andere kleine und bedeutungslose Sachen. Man denkt an die wirklich wichtigen Dinge im Leben, die das Gefühl der Reue hervorheben. Familie, Freunde, Liebe, Erlebnisse, die eigene Persönlichkeit, Verhaltensweisen und so weiter. In dieser Folge wirst du jetzt erfahren, was Sterbende bereuen – damit du diese Dinge für dich anders umsetzten, kannst. Es ist so wichtig, dass wir unserem Herzen folgen. Dass wir unsere Träume leben, Dinge umsetzten, die uns wichtig sind. Gerade zum Beginn dieses neuen Jahres kannst du das anders machen. Du kannst deine Ängste überwinden, dein Projekt in Angriff nehmen und loslaufen. Wenn du Hilfe auf dem Weg brauchst! Mein Team und ich habe jede Menge Dinge für dich parat. Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir:: https://moniquemenesi.zohobookings.com/#/customer/qualitytime Meine kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung - Von der Idee zum Business https://www.moniquemenesi.com/ideezumbusinessanleitung Folge mir auch auf Instagram: https://www.instagram.com/monique.menesi/ Mehr Infos findest du auf meiner Website: https://www.moniquemenesi.com/ Mein kostenloses Audiobook: ABENTEUER VERÄNDERUNG https://www.moniquemenesi.com/abenteuer FreiRaum Community - die Frauen Business Community https://www.moniquemenesi.com/community Affiliate-Links: Zoho - All in One Tool https://go.zoho.com/H5C Kajabi https://app.kajabi.com/r/tjgV4heg/t/fwod2tvuDeine Monique
20 Wie kam es, dass Isaak, als er seine beiden Söhne Jakob und Esau segnete, Dinge aussprach, die noch in ferner Zukunft lagen? Der Grund dafür war sein Glaube. 21 Wie kam es, dass Jakob auf seinem Sterbebett die beiden Söhne Josefs segnete, und zwar jeden auf eine besondere Weise? Der Grund dafür war sein Glaube; er […]
Vor dem Hintergrund des massiven Absturzes der Kryptowährungen im Mai, steht in dieser Ausgabe die Frage im Mittelpunkt, ob Bitcoin & Co. schon auf dem Sterbebett liegen. In diesem Zusammenhang rückt das Thema der Stablecoins in den Vordergrund. Die Zusammenhänge und Hintergründe werden zusammen mit Stefan Lübeck ergründet. Der Analyst und Krypto-Marktexperte gehört zum Team von BTC-ECHO, dem deutschsprachigen Krypto- und Blockchain-Leitmedium seit 2014. Er erläutert unter anderem mögliche Gründe für die Markterschütterung und nennt dabei auch konkret Namen, die durchaus bekannt sind. Zuvor werden die wichtigsten Basics zu Stablecoins erklärt, sodass auch Neueinsteiger folgen können. Und zu guter Letzt noch die schöne Geschichte eines gewitzten US-Amerikaners, der Stablecoins an stabilen Eistee gekoppelt hat. Übrigens, für all die von euch, die noch keine Pioneers sind, ist die allererste Ausgabe dieser neuen Podcast-Reihe frei verfügbar: https://www.thepioneer.de/originals/krypto-briefing/podcasts/bitcoin-ist-kein-geld-aber-vielleicht-die-zukunft-01