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Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:So spricht der HERR: Ich gedenke der Treue deiner Jugend und der Liebe deiner Brautzeit, wie du mir folgtest in der Wüste, im Lande, da man nicht sät.Jeremia 2,2Wir gehören ganz zu Christus - vorausgesetzt, wir halten bis zuletzt an der Zuversicht fest, die wir am Anfang hatten.Hebräer 3,14Titel der Andacht: "Von Anfang bis zum Ende"Nachzulesen in nah-am-leben.de
So spricht der HERR: Ich gedenke der Treue deiner Jugend und der Liebe deiner Brautzeit, wie du mir folgtest in der Wüste, im Lande, da man nicht sät. Jeremia 2,2Wir gehören ganz zu Christus - vorausgesetzt, wir halten bis zuletzt an der Zuversicht fest, die wir am Anfang hatten. Hebräer 3,14Autorin: Gisela Wichern
Ingo Marx über Hebräer 12,2.
Ingo Marx über Hebräer 12,2.
Ingo Marx über Hebräer 12,2.
Die Bibel vergleicht das Leben als Christ mit einem Marathon. Der Verfasser des Hebräerbriefs sagt: „Wir wollen alles ablegen, was uns beim Laufen hindert, auch die Sünde, die uns so leicht umgarnt. Wir wollen mit Ausdauer in dem Wettlauf laufen, der vor uns liegt. Dabei wollen wir auf Jesus schauen, den Wegbereiter des Glaubens, der […]
Diese «Fiirabigmusig» zeigt, wie vielfältig das Chorrepertoire von Schweizer Chören sein kann. Aus dem Bereich der Volkslieder erklingt das Lied «Hinder am Münschter», dann sind aber auch das lateinamerikanische «El Cumbanchero» sowie aus dem Hebräischen der mitreissende Song «Shiru» dabei.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Als der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz.2. Mose 9,34Seht zu, Brüder und Schwestern, dass niemand unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe und abfalle von dem lebendigen Gott.Hebräer 3,12Titel der Andacht: "Die Quelle für Unglauben"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Als der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten, versündigte er sich weiter und verhärtete sein Herz. 2. Mose 9,34Seht zu, Brüder und Schwestern, dass niemand unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe und abfalle von dem lebendigen Gott. Hebräer 3,12Autorin: Ursula Eggers
Bent Ove Myreng, 2. Kor 11:1-18, Mark 10:46-52, Hebr 11:6, Hebr 12:2, Hebr 2:9, Hebr 3:1
Predigt von Raphael Elsbacher on 14. Juni 2026
Das Ende der Selbstoptimierung?Wir leben in einer Zeit, in der das Angebot an Methoden, Tools und Systemen zur Selbsterkenntnis kaum noch zu überblicken ist. Und irgendwie schleicht sich die leise Vermutung ein, dass es hier gar nicht um "Erkennen", sonder um "Optimieren" und "Verbessern" geht. Doch was, wenn es nur darum geht, uns zu erinnern? Und zwar an das, was in uns schon von Anbeginn an angelegt ist.Cathrin Hauk ist Seelenplanleserin und arbeitet mit der Hebräischen Bibelcode-Numerologie. Sie begleitet Menschen dabei, ihre eigenen Talente, Herausforderungen und Ziele auf Seelenebene wieder zu erkennen und ihnen zu vertrauen. Ihr eigener Weg dorthin war alles andere als geradlinig, denn eigentlich war in jungen Jahren ihr grosser Wunsch, als Nonne ins Kloster zu gehen. Doch das Leben hatte andere Pläne: Betriebswirtschaft, Banking in Paris, sechs Jahre im Finanzbereich eines DAX-Unternehmens, ein Studium in Theaterpädagogik und Theologie. Heute leitet Cathrin in ihrer Teilzeitanstellung ein Seminarzentrum für spirituelle Kurse in Zürich und begleitet in ihrer Selbständigkeit Menschen mit Hilfe ihrer Seelenplanreadings.In dieser Episode erfährst du:Warum der eigene Lebensweg kein Optimierungsprojekt sein sollte, sondern ein Kompass, dem man vertrauen darf.Wie Cathrin persönlich "den inneren Ruf" wahrnimmt und wie er sich von Angst und Konditionierung unterscheidet.Warum Berufung nicht zwingend in der Selbstständigkeit gelebt werden muss und was die Seele wirklich will undwie Herausforderungen im Seelenplan als bewusst gewählte Wachstumsräume verstanden werden können.In diesem Gespräch wollen wir dich dazu einladen, den Leistungsdruck loszulassen und stattdessen wieder in die Tiefe zu schauen. Denn dort, im Inneren, sind die Antworten längst angelegt.Folge Cathrin, um mehr von ihrer wertvollen Arbeit und ihrer inspirierenden Reise zu erfahren:Webseite: https://cathrin-hauk.de/-----Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:
Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden. Jesaja 40,30-31Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens. Hebräer 12,1-2Autor: Andreas Hannemann
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden.Jesaja 40,30-31Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.Hebräer 12,1-2Titel der Andacht: "Kraft von oben"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Predigt von Karl-Helmuth Hippel on 7. Juni 2026
Artikel aus der "Theologischen Orientierung" Nr. 220 - "Biblische Besinnung: Hebräer 12,7" von Tobias Schade.Gelesen von unserer Studentin Hanne Schied.Kategorie: ReingelesenReferent: Tobias Schade
Boas sprach zu Rut: Du bist gekommen zu dem HERRN, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest. Rut 2,12 Wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt. Hebräer 11,6 Autor: Huck
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Boas sprach zu Rut: Du bist gekommen zu dem HERRN, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest.Rut 2,12Wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.Hebräer 11,6Titel der Andacht: "Wege zu Gott"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Predigt von Raphael Forrer on 31. Mai 2026
Predigt zum Thema „Bis an das Ende der Erde“ mit Daniel Thomas vom 30.05.2026. Mit Texten aus Offenbarung 3, 2; Apostelgeschichte 1, 8; Matthäus 28; Apostelgeschichte 2, 11; Johannes 15, 20; Offenbarung 2, 10; 1. Korinther 12, 26.27; Hebräer 13, 3; 2. Korinther 1, 8-11.
Diese häufig vorgebrachte Aussage ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn ich etwas sehe, kann ich seine Existenz beweisen und brauche nicht mehr zu glauben. Denn Glauben bedeutet, auf etwas zu hoffen oder etwas zu erwarten, das man noch nicht sehen kann. Die Bibel definiert das wie folgt: »Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht« (Hebräer 11,1).Ich selbst bin Wissenschaftler und arbeite nach dem Prinzip, dass wir durch Forschung und Experimente Erkenntnisse erlangen. An diese glauben wir nicht, sondern wir wissen darum – deshalb auch der Name Wissenschaft. Durch weitergehende Forschung werden neue Einsichten gewonnen, und wissenschaftliche Theorien müssen angepasst werden. Trotzdem glauben viele weiterhin an Unglaubliches wie z. B. an Darwins Evolutionstheorie, die jedoch durch das heutige Wissen der Mikrobiologie und Molekularchemie widerlegt ist. Immer mehr namhafte Wissenschaftler, auch erklärte Atheisten, kommen zu der Erkenntnis, dass die Wissenschaft die Welt nicht erklären kann: Mit ihr können wir auf einzigartige Weise alles Beobachtbare analysieren und zahlreiche gigantische Einsichten gewinnen. Doch wenn es um Transzendenz geht, erhalten wir viele Hinweise, die wir nicht begreifen können. Dadurch belegt die Wissenschaft mehr und mehr die Beschreibungen in der Bibel.Auch deshalb glaube ich an die Bibel und an das, was darin geschrieben steht. Gott hat diese Welt geschaffen und sie uns gegeben, dass wir darin leben und sie für uns nutzen können. Er hat uns auch die nötigen mentalen Voraussetzungen gegeben, dass wir überhaupt denken und Fragen stellen können – eine Grundvoraussetzung allen wissenschaftlichen Arbeitens.Martin GrunderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Predigt von Raphael Forrer on 24. Mai 2026
Dietrich, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
I det fjärde avsnittet av serien ”djupdykning” tittar Kristoffer Helle och Daniel Johansson närmare på Hebreerbrevet 11:3: ” ”Genom tron förstår vi att universum har skapats genom ett ord från Gud, så att det vi ser inte har blivit till av något synligt.” Den första djupdykningen finns här, den andra här, den tredje här. Vill du bidra […]
Die Regierung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu steht unter Druck: Ein heftiger Streit über die Wehrpflicht ultraorthodoxer Juden könnte das Land in vorgezogene Neuwahlen führen. Seit dem 7. Oktober fordern viele Israelis, dass auch streng religiöse Männer zum Militärdienst verpflichtet werden – doch genau daran droht Netanjahus Koalition zu zerbrechen. In der 140. Folge von Was jetzt? – Die Woche spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser darüber, warum Netanjahu trotz Krise politisch noch lange nicht abgeschrieben ist, wie stark die Opposition um Jair Lapid und Naftali Bennett wirklich ist – und warum Israels Politik heute fast vollständig von Sicherheit, Krieg und nationaler Stärke geprägt wird. Zugeschaltet aus Jerusalem ist die Journalistin und Israelexpertin Gisela Dachs, die an der Hebräischen Universität Jerusalem lehrt. Gemeinsam geht es um die neue Allianz zwischen Bennett und Lapid, Netanjahus Verhältnis zu Donald Trump und die Frage, ob Israel vor einem politischen Umbruch steht – oder vor dem nächsten Comeback Netanjahus.
Matheus 27;46 Johannes 17;22 Hebräer 10;16 Sprüche 2;10-11 Jeremia 11;2-13 "Noch nie zuvor hatte eine Generation so wenig Gemeinschaft, zu der man wirklich dazugehört. Noch nie zuvor haben junge Menschen so wenig Zeit damit verbracht, sich von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Noch nie zuvor waren ihre eigenen Familien so instabil oder ihre Nachbarn wie Fremde." "Die Familienmitglieder sehen sich täglich, dennoch leben sie sich auseinander, denn irgendwie befinden sich alle einen großen Teil der Zeit in einer digital-analogen Zwischenwelt. Halb hier, halb dort, keiner ist richtig da." · Wie oft triffst du dich mit deinen Freunden? · Telefonierst du noch regelmäßig mit anderen? · Wie viele Bereiche der realen Welt haben sich bei dir ins Internet verlagert? (Online-Lieferservice, Onlineshopping, Onlinebibliotheken, Onlinepredigten, Onlinekurse/Seminare, Onlinedating, Freundschaften, Austausch) · Arbeitest du einen oder mehrere Tage die Woche im Homeoffice? · Wie füllst du deine Freizeit nach deiner Arbeit? · Welches Bild dominiert bei dir zuhause, wenn du dort nicht alleine wohnst? Angeregte Gespräche oder alle in einem Raum und doch isoliert voneinander mit Medien beschäftigt? Hebräer 10;23-25 "Nahezu alles, was noch vor zehn Jahren das Bauchgefühl entschieden hat, kann nun Google beantworten. ( ... ) Für jedes düstere Szenario findet sich eine passende Meinung. Aber auch eine Gegenmeinung. Meinungen und Entscheidungen werden von Menschen beeinflusst, die man noch nie persönlich gesehen, geschweige denn erlebt hat. Diese Art der Beeinflussung ist in vielen Bereichen größer als der Einfluss, den Personen in unserem täglichen analogen Leben ausüben." · Wie oft befragst du das Internet nach Diagnosen für bestimmte Symptome, bevor du zum Arzt gehst? · Wie oft benutzt du Suchmaschinen, um Antworten auf deine Fragen zu bekommen? · Folgst du in den sozialen Medien bestimmten Accounts oder Influencern, um dir Rat in speziellen Lebensbereichen zu holen? · Hast du noch Ratgeber in deinem Umfeld, die du als wichtiger einstufst als das Internet? · Suchst du Hilfe im realen Leben und teilst dich anderen mit, oder genießt du es, das meiste alleine für dich im Internet klären zu können? Psalm 32;8 Psalm 36;10 "Die Idee, sein 'authentisches Selbst' zu finden, führte auch dazu, dass die Scheidung für Eltern zu einem Weg wurde, ihr wahres Selbst zu entdecken und schließlich zu dem zu werden, was sie sein wollten - frei von Einschränkungen und Verpflichtungen. Da die Freiheit als ultimatives Ziel angesehen wurde, wurden Ehepartner zu Ablenkungen und Unannehmlichkeiten, Verpflichtungen wurden zu Belastungen, Kompromisse und Opfer fühlten sich an wie ein Affront." · Wie sehr bestimmen deine eigenen Ziele und Träume deine Entscheidungen? · Wie wichtig ist es dir, dich zu behaupten und darauf zu achten, dass deine Bedürfnisse von anderen wahrgenommen und bedacht werden? · Was lösen Menschen in dir aus, die dein Denken und Handeln auch mal hinterfragen? . Wie wichtig sind dir Likes und positive Kommentare auf deine Inhalte in sozialen Medien? · Wie gehst du damit um, wenn Menschen dich durch ihr Verhalten nicht gebührend gesehen, geschätzt, respektiert haben? · Kannst du gut vergeben, oder trägst du anderen bestimmte Situationen lange nach und strafst" sie mit Konseauenzen? Jesaja 43; 1 Philipper 2; 1-5 "Da ist ein Loch, ein Leerraum in uns allen, den wir füllen wollen. Wenn er nicht mit etwas Noblem und Erhabenem gefüllt wird, dann wird ihn die moderne Gesellschaft rasch mit Müll vollpumpen. Das ist schon so, seit das Zeitalter der Massenmedien angebrochen ist, doch die Müllpumpe wurde in den 2010er-Jahren hundertmal leistungsfähiger. Es kommt darauf an, welchen Dingen wir uns aussetzen. Unter spirituellen Gesichtspunkten sind soziale Medien eine Krankheit des Geistes. Spirituelle Praktiken und Tugenden, wie Vergebung, Gnade und Liebe, sind dagegen Heilmittel." "Kirche hat eine ( ... ) wichtige, eine sehr wichtige Rolle in dieser Gesellschaft zu spielen. Ganz einfach, weil ich glaube, dass sie einer Gesellschaft etwas anzubieten hat. Zumal einer Gesellschaft, die sich im atemlosen, rasenden Stillstand befindet, der einen ziemlich hohen Preis hat, denn wir merken ja, diese Gesellschaft sucht verzweifelt nach einer alternativen Form der Weltbeziehung, des In-der-Welt-Seins."
Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Samstag, 16.5. Verwurzelt Joh 16, 23b-28 Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
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Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Freitag, 15.5. Trauer verwandelt in Freude Joh 16, 20-23a
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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In Bezug genommene Bibelstellen:Hebräer 5,1Hebräer 9,24Hebr 8,6; 9,15; 12,24Hebräer 7,25Hebräer 4,15Hebräer 7,23-27Hebräer 3,3Hebräer 2,14-18Hebräer 6,13; 9,12.24Hebräer 1,3.13Hebräer 1,2-3Hebräer 12,28Hebräer 2,18Hebräer 13,5-6
Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Mittwoch, 13.5. Geist der Wahrheit Joh 16, 12-15
Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Dienstag, 12.5. Es ist gut, dass ich fortgehe. Joh 16, 5-11
Jutta Schierholz spricht über Hebräer 11,8-10.13-16
Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Montag, 11.5. Bei-STAND Joh 15, 26-16, 4a
Præludium: Johann Pachelbel: Ak Gud, fra himlen se herned Fra det G.T.: 1. Mosebog 18, 9-15 Salme: 652, vers 1-4 "Vor Herre! til dig må jeg ty" Fra det N.T.: Hebræerbrevet 10,19-25 Korvers: Lasse Toft Eriksen: O Gud, din kærlighed optænd (tekst: Thomas Kingo) Salme: 652, vers 5-7 Postludium: Johann Gottlieb Jantisch: Poco largo d-mol
Wenn die erste Euphorie vorbei ist, kurz nachdem du dich für Jesus entschieden hast, kommen die ersten Krisen im Glauben: Warum passieren Dinge anders als geplant? Stimmt die Bibel überhaupt? Zukowski & Schindler ermutigen dich darin, genau in den Glaubenskrisen im Glauben dranzubleiben! Wir sollten uns an die Anfänge in unserem Leben mit Gott erinnern! Du möchtest gerne, dass wir in einer Podcast-Folge über einen Bibelvers sprechen, der dich bewegt? Oder über ein Thema sprechen, zu dem du Fragen hast? Dann sende deine Sprachnachricht mit "Hey, ich bin ... und wünsche mir, dass ihr über diese Bibelstelle sprecht", ganz bequem per WhatsApp. Hier der direkte Link zum Chat: https://wa.me/491783232220
Lange Zeit wurde die Bibel gelesen als ein Buch, das für uns, die christlichen Kirchen, geschrieben wurde. Gemeinsam mit der Pfarrerin und Neutestamentlerin Tania Oldenhage stellen Andi und Thorsten diese Selbstverständlichkeit in Frage. Denn das Alte Testament ist als Hebräische Bibel zugleich die Heilige Schrift des Judentums. Auch die Verfasser des Neuen Testaments waren zum grössten Teil Juden. Diese Verwurzelung im Judentum wurde nicht nur verdrängt. Allzu lange wurde das Judentum in der Bibelauslegung als eine Art Dunkelfolie des Christentums benutzt. Und schlimmer. Im Anschluss an einzelne Passagen im Neuen Testament wie die Passionsgeschichte wurden «die Juden» pauschal als «Gottesmörder» verurteilt, die von Gott verstossen wurden. Tania Oldenhage macht deutlich, wie tief die Wirkungsgeschichte solcher antijüdischer Stereotype in der Christentumsgeschichte war und ist. Und sie macht Mut, diese Sichtweisen konsequent zu hinterfragen und die biblischen Texte neu zu entdecken, auch wenn das bedeutet, sich auf eine intensive Auseinandersetzung mit den überlieferten Worten einzulassen. Im Gespräch kommen sie auf ihr neues Buch «Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag» (2025), in dem Oldenhage zeigt, wie anregend der Bibelumgang einer jüdischen Schriftstellerin wie Lasker-Schüler (1869-1945) auch für uns sein kann. Oldenhage erzählt von der 1933 erfolgten Flucht der deutsch-jüdischen Autorin nach Zürich und ihren dortigen Erfahrungen. Bibeltexte waren für sie Halt und Inspirationsquelle, um ihr Geschick in Zeiten eines mörderischen Antisemitismus zu deuten. Wer sich für diese Erfahrungen öffnet, kann nicht übersehen, dass die Schweiz auch heute Ziel von Geflüchteten ist, die vielfach auf Vorurteile und Abwehr treffen. «Gott ist ein Flüchtling», so habe ihr ein Mann aus Eritrea einmal im Zusammenhang eines Gottesdienstes mit Geflüchteten gesagt. Bibeltexte voller Migrationserfahrungen erweisen sich bis heute als lichtvoll, wenn wir sie nicht als sicheren Besitz ansehen, sondern sie mit Erfahrungen unserer Zeit ins Gespräch bringen. Quellen: Tania Oldenhage (2025): Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag. Impulse für eine biblische Migrationstheologie, Zürich: TVZ Videovortrag von Tania Oldenhage: «Selig sind die Unfruchtbaren». Tania Oldenhage zur Gerichtsandrohung an Jerusalem. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/selig-sind-die-unfruchtbaren/ In den nächsten Tagen erscheint von ihr ein Vortrag zum Kindermord des Herodes in der Reihe «Antisemitismuskritische Bibelauslegungen» der Evangelischen Akademie in Berlin. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/ Im März 2026 wurde die Handreichung «Kirche ohne Antisemitismus» von der Synode der Zürcher Landeskirche angenommen. Hier geht es zum Text und weiteren Materialien. https://fokustheologie.ch/stoffwelten-dossiers/kirche-ohne-antisemitismus/
ab 1:37 Min. - Dror Mishani: Nicht | Aus dem Hebräischen von Markus Lemke | gelesen von Franz Dinda | 3 Std. 48 Min. | Diogenes || ab 10:33 Min. - Konstantin Flemig: Freiheit unter Feuer | gelesen vom Autor | 6 Std 32 Min. | Random House Audio || ab 20:38 Min. - Fernando Aramburu: Fabula | übersetzt von Willi Zurbrüggen | gelesen von Thomas Nicolai | ARD Sounds / hr2-kultur mit NDR Kultur|| ab 27:29 Min. - Eva Lezzi: Die Großstadtdetektive - Wo ist Annabelle? | Gelesen von Josephine Hochbruck | 4 Std. 4 Min. | ab 8 Jahren | Der Diwan
Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Poppe, Judith www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Miriam Pawlak heute von Maria Magdalena, ihrer Lieblingsfigur: "Sie geht den ganzen Weg mit Jesus, bis ans Kreuz und als erste Zeugin der Auferstehung." Lange galt sie fälschlich als "Sünderin", doch Papst Franziskus würdigte sie als "Botin des Lebens".Im heutigen Bibeltext aus dem Johannesevangelium erkennt Maria Magdalena Jesus erst, als er ihren Namen ruft – "eine Millisekunde voller Vertrauen". Doch er sagt: "Halte mich nicht fest." Miriam Pawlak erklärt: "Es geht um den Übergang von der irdischen zur himmlischen Beziehung – sie wird zur ersten 'Tochter Gottes'." Heute können wir die Auferstehung verkünden – "im Alltag, auf Social Media oder beim Fußball".Warum Maria Magdalenas Glaube uns Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister.Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
„Ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung“, so heißt es in Hebräer 9 Vers 22. Ich kann mich noch gut erinnern: Es war kurz vor Ostern und meine Mutter kramte in den alten Backformen und suchte die Form für das Osterlamm. Dann wurde der Teig hineingefüllt und wie ein Kuchen im Herd gebacken, und zum Schluss […]
Leo Bigger — 80-10-10: Freiheit von Armutsgeist durch biblische Finanzprinzipien Das Thema «Biblische Finanz-Prinzipien» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir klare biblische Finanz-Prinzipien vor: Gott segnet großzügig, aber der Armutsgeist (Neid, Geiz, Urteil) blockiert Freiheit. Leo erklärt das praktische 80-10-10‑Modell (10% Geben, 10% Sparen/Investieren, 80% Leben) und stützt sich auf Hebräer 13,5, Matthäus 6 und 1. Timotheus 6,6–8 sowie Prediger 5,9 und 5. Mose 7,15. Wie kann dein Budget aussehen? Konkrete Schritte: Haushaltsplan, Bargeld‑Envelopes, 3–6 Monatsrücklage, Abos kündigen, bewusst verzichten (kochen statt takeaway), Lifestyle anpassen und Ehefinanzen regeln. Fasten und Gebet öffnen den Himmel und klären dein Herz. Willst du den Armutsgeist loswerden und Gottes Versorgung erleben? Prüfe dein Finanzkreismodell, schließe ihn konsequent und handle heute. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk […]
Vier Wochen werde der Krieg im Iran dauern, kündigte US-Präsident Trump an. Andererseits gibt es Gerüchte, dass den USA die Munition ausgehen soll. Roland Popp ist Sicherheitsexperte für den Nahen Osten an der Militärakademie der ETH Zürich, er sagt, die USA hätten sich im Iran mehr erhofft. Weitere Themen: · Israel hat das staatliche Radio und Fernsehen des Iran bombardiert. Iran sagt, der Sendebetrieb gehe weiter. Simon Wolfgang Fuchs von der Hebräischen Universität ordnet ein, wie wichtig der iranische Staatssender für die Bevölkerung ist. · China hat die Angriffe von Israel und den USA kritisiert und zu einer Waffenruhe aufgerufen. Doch China könnte auch vom Krieg profitieren, sagt Simona Grano, China-Expertin von der Universität Zürich. · Nach dem US-Angriff auf Venezuela brachen die Öl-Lieferungen in Kuba weg. Es fehlt an Treibstoff und Stromausfälle häufen sich. Der Unmut in der Bevölkerung steigt. Nur dank Hilfe aus dem Ausland könnten die Menschen überleben, sagt Ausland-Redaktorin Anna Lemmenmeier, die kürzlich Kuba besucht hat.