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Politisch war es jetzt etwas ruhiger bzw. nur Beschlüsse im nicht-öffentlichen Teil einer kurzfristigen angesetzten Gemeindevertretersitzung. Allerdings sagen die Tagesordnungspunkte worum es geht. Einerseits geht es um die Bezeichnung "Bürgermeister a.D." anderseits um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Beides sind für uns Muster ohne Wert: Wo ist der Unterschied, ob man jetzt schreibt "ehemaliger Bürgermeister" oder "Bürgermeister a.D."? Und leider zeigen wieder einige Gemeindevertreter, dass sie den Wechsel zum Dienstvorgesetzten gedanklich leider nicht schaffen und persönliche Befindlichkeiten in der Vordergrund treten. Zum Glück reißt die Landpartie und der Besuch beim Seniorenbeirat vieles wieder "raus". Der Podcast ist kostenlos. Du kannst Episoden anhören, herunterladen oder abonnieren. Wir machen alles in unserer Freizeit, kostenlos für Euch. Wir nerven Euch außerdem nicht mit bezahlter Werbung oder Sponsoring. Wenn ihr Fragen, Kritik oder Anregungen habt, dann könnt ihr mich gerne ansprechen, wenn nicht persönlich, dann gern auch per Mail unter info@grossbeereninside.deFolge uns gern auf Facebook….Folgt unserem Sprecher Dirk Steinhausen beiTwitter https://twitter.com/dirksteinhausen/Instagram https://www.instagram.com/dirksteinhausen/Facebook https://www.facebook.com/dirk.steinhausen
Man könnte meinen, dass eine Podcastfolge pro Woche ausreicht, um alle Filme zu besprechen die wir so auf dem Zettel haben. Denkste! Heute haben wir gleich 30 Filme auf Zettel geschrieben, sie auf ein Roulette-Tisch geklebt und dann die Kugel entscheiden lassen. Dumm nur, dass wir vergessen haben die Zettel wieder abzuhängen, wenn der Film schonmal besprochen wurde… Zum Glück ist Spontanität auf Platz 17 unserer größten Stärken und damit viel Spaß bei der Free-Talk Folge u.a. über semi-aktuelle Filme wie „Hoppers“ oder „The Bride“! Viel Spaß beim Reinhören! Timecodes: 00:00:00 Intro & Roulette-Regeln 00:05:43 Fluch der Karibik 3 00:10:29 Hoppers 00:15:23 Kanu des Manitu 00:20:33 The Bride 00:26:09 Pig 00:31:38 Kanu des Manitu (nochmal) 00:36:52 Nurnberg 00:42:11 The Bride (nochmal) 00:47:10 The Brutalist 00:52:41 Barbie 00:57:49 Weg vom Roulette-Tisch
Die 213ti Folg vu VOLL INE isch eigentlich en Recap vude erste WM Wuche. Perfekt für so lüüt wie de Andri wo ned am morge am 6ii ufstönd zums WM Bedürfnis befriedige. Zum Glück hemmer üse Experte Onkel Osci wo alli Infos, Zämefassige und fun facts no im chopf hed! Nebst de einzelne Matches wo ufgarbeitet werdet gits auno en Iblick die persönliche Sphärene vude beide Hosts, zum Bispiel wieso de Andri mitm Voll Ine Number One Nici Huber unterwegs gsi isch und de Osci weiss, das de Patrick Fischer noni ganz mitm Verband abschlosse hed…zum Schluss wird auno Velofahre, Formel 1, Liechtathletik und Hockey zumne guete Abschluss agschnitte. Blibed dra und gönd VOLL INE! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir nähern uns dem großen Reveal in unserer vorletzten Folge zu Mord im Orient-Express von Agatha Christie. Als Hercule Poirot die Möglichkeiten ausgehen, wagt er die Flucht nach vorn und konfrontiert die Gräfin Andrenyi mit seinem Verdacht, die Schwester von Sonia und damit die Tante von Daisy zu sein. Zum Glück geht der Plan auf! Außerdem bekommen wir das Gefühl, dass sich die anderen Fahrgäste immer weniger vor möglichen Verdächtigungen fürchten. So gibt die Prinzessin Dragomiroff beispielsweise überraschend zu, dass das Taschentuch mit dem vermeintlichen H ihr gehört und es sich bei dem Buchstaben eigentlich um ein russisches N für Natalia handelt. Aber warum lag das Taschentuch dann bei der Leiche von Mr. Ratchett? Die Prinzessin kann es sich nicht erklären. Wir hoffen, ihr seid genauso gespannt wie wir auf das Finale von Mord im Orient-Express. --- In der nächsten Folge lesen wir Agatha Christies Mord im Orient-Express (Murder on the Orient Express) zuende. Hier findet ihr eine kostenlose, digitale Ausgabe auf Deutsch: https://de.scribd.com/document/712103935/Mord-Im-Orientexpress Und hier geht's zum englischen Original: https://fatimekerimli.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/agatha_christie-murder_on_the_orient_express.pdf --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Sein Triumph beim Iron Man auf Hawaii öffnete Jan Frodeno das Tor zum großen Geld – doch der Triathlet lehnte ab. Statt Ausrüsterverträge abzuschließen, half er Gründer Mario Konrad lieber beim Aufbau der Performance-Marke Ryzon. Zum Glück. Im OMR Podcast erzählen Jan Frodeno und Mario Konrad, welche Hürden es auf dem Weg vom kleinen Kölner Startup zum Multimillionen-Player gab – und warum Ryzon inzwischen zwar Rad- und Joggingkleidung vertreibt, aber von einer anderen Produktkategorie lieber die Finger lässt. Welche? Das hörst du in dieser Folge des OMR Podcasts.
Ein richtiges Tolkien-Kapitel mit ganz vielen, ganz langen Beschreibungen, aber wird das unserem dynamischen Duo den aktull sehr großen Spaß an Buch 4 wieder nehmen? Zum Glück ist es gleichzeitig auch ein Sam-Kapitel, der in seiner Kochshow mit Gollum als unfreiwilligen Gehilfen etwas Warmes zaubert. Leider ohne Tüften! Geteilte Bühne für: @n.bitterblut - Nathalie Bitterblut - Vagablond: Ghostgirl Du möchtest mehr über meine Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen und Rabatt Komm in die Gruppe! Hier gehts zu unserem WhatsappKanal https://whatsapp.com/channel/0029VabF6h3H5JM0EN0DwU0X Tolkühnes Merch! https://shop.spreadshirt.at/tollkuehn-podcast/ Instagram @tollkuehn_podcast Schaut auf unserem Discord Server vorbei: https://discord.gg/hobbithoehle Falls du uns über Steady unterstützen willst: https://steadyhq.com/de/tollkuehn-podcast https://ko-fi.com/tollkuehn Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ungarische Straßen, serbische Abgründe und ein Action-Tipp fürs Kino Die neue Folge startet mit Urlaubserlebnissen aus Ungarn – wilde Überholmanöver, teure Tomaten und die überraschende Erkenntnis, dass dort fast jeder Deutsch spricht. Außerdem wurde endlich das Hörbuch zu Der Astronaut durchgehört: nah am Film, aber mit noch mehr Details. Dann wird es richtig heftig: Timo und Zeljko sprechen über A Serbian Film – den Film, der seit über 15 Jahren für extreme Reaktionen sorgt. Timo hat ihn nach langer Zeit noch einmal gesehen und findet ihn gar nicht so verstörend wie sein Ruf, auch wenn einzelne Szenen hart sind. Sein Fazit: filmisch eher mittelmäßig, aber die Provokation gelingt. Zeljko, der den Film damals viel intensiver erlebt hat, sieht ihn heute mit mehr Distanz, erkennt aber die düstere Atmosphäre und den nihilistischen Unterton an. Beide sind sich einig: Der Film ist nichts für Unerfahrene im Horror-Genre, aber ein Verbot oder die Verurteilung der Zuschauer geht zu weit. Zum Glück gibt es dann leichtere Kost: Tschappel, eine schwäbische Comedyserie mit Eberhofer-Vibes und einigen bekannten Influencer-Gesichtern – perfekt zum Wegsnacken. The Furious wird von Zeljko als Action-Highlight angekündigt: japanische Handkanten-Action, ein gehörloser Protagonist, dessen Tochter entführt wird, und Stunts, die man heute kaum noch sieht. Kinostart ist am 18. Juni – und Zeljko war schon bei einer Vorpremiere. Sein Urteil: Eine Genregranate. Außerdem im Gepäck: die Poldi-Doku auf Netflix – sympathisch, feelgood, aber mit ein paar leisen kritischen Tönen zur Familienzeit, und die Baby Assassins-Reihe, die Zeljko komplett durchgesuchtet hat. Teil 2 und 3 steigern sich deutlich, der japanische Humor ist Geschmackssache, aber wer darauf klarkommt, bekommt actionreiche und herzlich-witzige Unterhaltung. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (13:45) A Serbian Film (31:00) The Furious (38:45) Tschappel (41:30) Poldi (49:15) Baby Assassins 2 & 3 ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Direkt zu Beginn lässt Britt eine Bombe platzen und beendet ein Thema das uns jetzt ca. 1 Jahr lang begleitet hat...
Merch Vorbestellungen bis zum 24.06.26 hier: http://jackundsam.com * In drei Wochen wird geheiratet, zumindest standesamtlich. Was noch fehlt? Die Entscheidung, welchen Nachnamen Jacko eigentlich tragen will. Sam verarbeitet derweil noch die Enttäuschung eines Kurses, in dem ihre Skills offenbar nicht ganz so überzeugt haben wie erhofft. Zum Glück gibt's heute genug Positives: Neuer Merch ist da, Jacko kann jetzt rülpsen und dank eurer Themenvorschläge wird besprochen wie man eigentlich mit Konfrontationen umgehen sollte
Endlich ist es soweit und die WM beginnt! Public Viewing, tausende Menschen in Stadien, bunte Trikots und Fangesänge. Für uns ist das alles normal, aber für einen Besucher von einem anderen Planeten könnte das ganze wohl eher wirken wie ein verrücktes Ritual. Zum Glück hat sich ein Alien bereit erklärt, uns an seinen Gedanken teilhaben zu lassen.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Als mittelalter Mann zum ersten Mal in seinem Leben im Phantasialand… und dann fallen am zweiten Tag gleich alle großen Achterbahnen gleichzeitig aus. Zum Glück hat unser Letzter Paketbote Thomas an Tag eins seines Aufenthalts bereits den gesamten Park ausgekostet und darum längst festgestellt: Das Beste am Phantasialand ist sowieso eigentlich das üppige Essen! Alle Eindrücke schildert er gegenüber Daniel Pook in Der Letzte Podcast!Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:32) Zum ersten Mal im Phantasialand(00:01:15) Tote und tödliche Freizeitparks(00:02:48) Warum nie zuvor da gewesen?(00:05:48) Beginn des Erlebnisberichts(00:06:43) Es kommt doch auf die Größe an?(00:08:13) Themengebiete & Gestaltung des Parks(00:11:31) Hotel in einer Achterbahn(00:12:46) Essensberatungs-Fail von Daniel(00:13:51) Übernachten wie im Uboot(00:16:40) Phantasialand-Restaurantbericht(00:20:37) Sich voll fressen vor und zwischen Attraktionen(00:23:05) Erster Halt: Berlin in Brühl(00:25:29) Das Verrückte Hotel Tartüff(00:26:55) Maus au Chocolat EXPOSED(00:30:37) Anstehzeiten(00:33:42) Blindflug im Crazy Bats(00:38:32) Michael Jackson‘s Thrill Ride(00:41:23) Das ist alles nur geklaut(00:42:24) Geister Rikscha(00:45:32) Märchensee & ehemalige Drachenbootsfahrt(00:46:50) Feng Ju Palace(00:48:11) 4D-Kino(00:51:58) Freefall Tower(00:54:15) Single-Rider-Trick bei Taron & Co.(00:55:38) Sogenannte Kotzmühlen(00:58:19) Das Achterbahnenzeitalter des Phantasialands(01:00:51) Achterbahnen im Disneyland Paris(01:02:45) Achterbahnmarathon & Fly Fail(01:09:01) Milkshake & Pancake-Tower(01:14:03) An Tag 2 war das Phantasialand kaputt(01:17:00) Die Phantasialand Maskottchen(01:17:32) Musikalische Untermalung des Parks(01:18:06) Rückreise im Frust über Wetter & Defekte(01:20:26) Gesamtfazit übers Phantasialand(01:24:25) Unterstützt uns bei Patreon - ab 1€ → https://www.patreon.com/DerLetztePodcast(01:25:32) Community (Serie)(01:28:00) Outro & Link auf unsere Letzte Website → https://www.DieLetzte.website
Von echten Notrufen, vertauschten Rollen und einem Freund aus dem All Die neue Folge startet entspannt mit Biergeschmack und Kalorientipps, wird dann aber schnell sehr ernst. Timo und Zeljko sprechen über The Voice of Hind Rajab – ein Hybrid aus Spiel- und Dokumentarfilm über ein sechsjähriges Mädchen, das im Gazastreifen in einem Auto unter Beschuss gerät und den Notruf wählt. Die Original-Audioaufnahmen sind verstörend, die Situation aussichtslos. Der Film hat beide tief getroffen. Kein einfacher Stoff, aber ein wichtiger. Wer Downer verträgt, sollte ihn sich anschauen – alle anderen vielleicht an einem besseren Tag. Zum Glück gibt es dann Ladies First mit Sacha Baron Cohen: Eine Gender-Twist-Komödie, in der ein Macho-Chef nach einem Unfall in einer Welt aufwacht, in der das Matriarchat regiert. Der Joke ist schnell erzählt, der Film keine Offenbarung, aber für einen lockeren Abend zwischendurch völlig okay. Timo empfiehlt stattdessen lieber Game Night oder Tucker & Dale vs. Evil – die echten Komödien-Highlights. Film der Woche: Der Astronaut – Project Hail Mary – endlich die Verfilmung des Bestsellers von Andy Weir (dem Autor von Der Marsianer). Ryan Gosling als Naturwissenschaftslehrer, der ohne Erinnerung auf einem Raumschiff erwacht und nach und nach seine Mission rekonstruieren muss: Die Erde retten, bevor die Sonne stirbt. Der Film ist bildgewaltig, warmherzig und überraschend witzig. Eine ganz besondere Beziehung steht im Mittelpunkt, die für viele emotionale und humorvolle Momente sorgt. Ein lockerer, herzerwärmender Interstellar für alle, die Science-Fiction mit Herz mögen. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (03:00) The Voice of Hind Rajab (22:10) Ladies First (28:30) Der Astronaut - Project Hail Mary ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Liebe Hausfrauen, wir sind runter vom Gipfel und wieder auf euren Ohren.In dieser Folge erzählen wir euch ausführlich von unseren Erlebnissen in der verlassenen Steiermark.Von Spreiseln im Fuß, einsteigerfreundlichen Kartenspielen, kompromisslosen Spikeballpartien und einer bodenlosen Brauereiführung von der wilden Silke. Zum Glück hat uns das Bierlikör aus der Bierapotheke von all diesen Strapazen geheilt.Wir hoffen diese Folge hat euch genauso entertaint wie uns das Fußtheater am Berg.Bleibt sauber :*
Zum Glück ist niemandem etwas passiert: diese Aussage trifft auf zwei unserer heutigen Themen zu. Zum einen sprechen wir über die Hintergründe vom Crash beim SailGP, zum anderen über eine Kette von Problemen eines deutschen Fahrtenseglers vor der marokkanischen Küste, inklusive Orca Attacke. Das und vieles mehr.
Werte Hörer*innenschaft, es scheint, als habe die Saison eine neue Wendung genommen – eine, die selbst die kühnsten Erwartungen übertrifft. In der neuesten Folge zu Bridgerton: Wie bezaubert man einen Viscount zeigt sich Lady Kate Bridgerton entschlossener denn je und sucht den Viscount Anthony Bridgerton auf, um ihn zurück in die Realität – und vielleicht auch zu sich selbst – zu führen. Doch ach, der ehrenwerte Lord ist gefangen in einem Netz aus Gefühlen, die er weder leugnen noch kontrollieren kann. Statt klarer Entscheidungen erwartet ihn zunächst ein Morgen der Reue, denn wir finden ihn … sagen wir, in weniger als makellosem Zustand in einem Herrenclub wieder. Zum Glück stehen seine Brüder ihm mit eindringlichen Worten zur Seite. Wird der Viscount endlich den Mut finden, seinem Herzen zu folgen? Außerdem sorgt ein Kutschenunfall für Aufruhr – und Kate befindet sich mitten im Geschehen. Wird sie das ganze überstehen? In gespannter Erwartung weiterer Entwicklungen verbleiben wir, Ihre Ladies Whistlemore Schalten Sie ein zu dieser fesselnden Podcast-Folge voller Drama, Romantik und skandalöser Enthüllungen rund um Bridgerton, den Viscount Anthony und Kate Bridgerton. ___ Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unserem Merchshop. Für Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe: Spotify Board Game Bravery: Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home
Natürlich ist der Weinservice von Christian Scholz fast wie eine kleine Aufführung. Präzise Bewegungen, ein intuitiv definierter Tonfall, ein Vokabular, das sich zwischen Gästerespekt und tiefgründiger Kennerschaft bewegt. Und natürlich ist er auch einer der Weinmenschen, die nicht nur einschenken, sondern positiv inszenieren. Ist er doch der Chef-Weinkellner in einem der derzeit gefragtesten Restaurants unserer Republik. Dem Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, einem jener Orte, an denen große Namen, große Flaschen und große Erwartungen täglich aufeinandertreffen. Und eben genau dort begegnet Christian Scholz dem Wein nicht wie ein Schatzanbeter, sondern eher wie ein Kurator. Ein Treuhänder von sage und schreibe 100.000 Flaschen. Und er versteht, dass große Weine nicht deshalb groß sind, weil sie teuer sind, sondern weil sie etwas erzählen. Und er archiviert diese Geschichten über Herkunft, über Zeit, über Geschichte und natürlich über die Menschen. Nicht, weil Archivare staubige Verwalter wären. Sondern weil sie entscheiden, was bewahrt und vermittelt werden muss. Er wirkt nicht wie jemand, der sich vom bloßen Prestige beeindrucken lässt. Das ist in einer Branche, in der Etiketten gelegentlich fast mehr Aufmerksamkeit bekommen als Inhalte, bemerkenswert. Große Weine interessieren ihn – aber nicht als Trophäen. Sondern als kulturelle Objekte mit Aussagekraft. Ein Sommelier wie er sammelt nicht wahllos Worte, Geschichten und Wein. Er bewertet. Trennt Substanz von Dekoration. Dauer von Trend. Relevanz von Lärm. Und genau das scheint Christian Scholz auszuzeichnen. Diese Episode ist kein Spaziergang durch gefällige Lieblingsweine. Sie ist ein Gespräch über Verantwortung, über Geschmack, über Mechanismen einer Branche, die zwischen echter Leidenschaft und perfekter Selbstinszenierung pendelt. Er ist kein Fachmann für einfache Antworten. Zum Glück.
Unser Journalist des Jahres 2024 war mal wieder investigativ unterwegs – diesmal allerdings auf Jobsuche für den Frührentner aus Köln. Wer im Glashaus sitzt, soll bekanntlich nicht aufs Klo gehen. Oder irgendwie so. Vielleicht wird genau das ja Jonas neue Berufung: der gläserne Mann für alle Fälle. Die Frage ist nur: Will er das überhaupt? Zwischendurch sinkt Fabis Stimmung rapide, als das inzwischen vierte Kriegsjahr in der Ukraine Thema wird. Ein emotionaler Absturz, den die Wölfe aus Niedersachsen vermutlich zumindest sportlich nachvollziehen können – schließlich geht's für Wolfsburg runter in Liga zwei. Zum Glück gibt's aber noch Hoffnungsträger. Zum Beispiel unseren aktuellen Papst, der mit einigen Geschichten eher unfreiwillig Comedy-Gold liefert. Obwohl er sich wie bei „Wer wird Millionär?“ gefühlt bis zur Millionenfrage durchgespielt hat, scheint selbst göttlicher Beistand manchmal nicht auszureichen, um an Kohle zu kommen. Also: Kopfhörer rein, Folge an – und gemütlich wegdösen. Eine Produktion von Flutlicht-Film in Zusammenarbeit mit AM|PM Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://linktr.ee/SchlagUndFertig_Podcast
Mittwoch, 20:15 Uhr! Ba'al foltert Jack, ohne im selben Raum zu sein. Dafür dreht er die Gravitation zur Seite. Zum Glück ist Daniel ja da, um Jack beizustehen in seiner schrägen Zelle. https://www.chevron10.de/sg1-s06e06-am-abgrund #Chevron10 #StargateSG1 #Podcast #TVPodcast #SerienPodcast #CHTGegenRechts #PodcastsGegenRechts
Im Discord haben wir letztens einen eigenen Kanal für Fragen aufgemacht, und natürlich wolltet ihr wissen, wie das mit Sex ist. Also mit Sex in Spielen, speziell Adventures. Warum der da nicht so oft vorkommt. Zum Glück gibt es auch noch andere Fragen: Wie präsent sind Adventures in unserem Leben? Muss das Genre sich verändern? Das alles und noch viel mehr in dieser Folge. Wir sammeln laufend weitere Fragen, und ihr müsst dafür nicht zwangsläufig in den Discord. Schickt uns gern auch Mails - die Adressen stehen unten. Timecodes 00:00:00 Intro 00:01:15 Sex Sex Sex Sex Sex 00:19:08 Jenseits von Sex Sex Sex Sex Sex 00:21:00 Wie präsent sind Adventures allgemein und BOML speziell in unserem Leben? 00:45:20 Welches Setting hättet ihr gern mehr, von welchem Setting habt ihr genug? 01:01:20 Was fesselt euch? 01:14:05 Muss sich das Adventure-Genre für junge Spieler verändern? 01:34:14 Liebeserklärungen 01:40:30 BOML Live! 01:45:00 Outro Shownotes Die Homepage der GermanDevDays Foto in Folgenkachel von Damian Ochrymowicz auf Unsplash Netter Podcast? Schöne Folge? Dann gib diesem Podcast gern Sterne oder Bewertungen in der App oder auf der Seite, wo du die Folge gehört hast. Wir freuen uns über jedes Abo: „Benutze Ohr mit Lautsprecher" auf Steady Gratis: „Benutze Auge mit Newsletter" Link zum Discord-Server Mailkontakt: Falko und Matt
Ottilie, die Opern-EuleWozu muss man lernen, wie sich Eulen, in Operngläser verwandeln?!Ron erfährt, dasss Harry und Hermine seine Glanzleistung beim Quidditch gar nicht mitbekommen haben, vong Grawp wegen. Seine Meinung dazu? Das an Hagrid gegebene Versprechen ist nicht verbindlich und kann nicht eingeklagt werden. Hätte er mal Zauberer-Jura studiert. Die Fünftklässler von Hogwarts drehen am Rad - die ZAG-Prüfungen stehen bevor und alle sind am Vollzeit-Lernen. Allerdings keiner so hart wie Ernie MacMillan, für den Schlaf scheinbar nur noch ein vages Konzept ist. Draco Malfoy hat eine andere Strategie - die Beziehungen seines Vaters werden schon ausreichen, um ihn gut durch die Prüfungen zu bringen. (Stellt sich aber raus, dass Neville Longbottom viel bessere Beziehungen hat. Krass, oder?)Traurige Nachrichten gibt es diese Woche leider auch: Das magische Tierwesen, das Sophia die letzten fünf Jahre betreuen durfte, hat sich verabschiedet. Auf Wiedersehen, kleine Kalli-Maus, lass dir die Himmelsgürkchen gut schmecken!
Der „Puff für alle“! Wie würde er aussehen? Was wären die Dienstleistungen? Welche Snacks gibt's am Empfang und welches Wandtattoo hängt über den Betten? Nur ein paar der Fragen, die mich nachts wach halten und es dringend zu lösen gilt. Zum Glück hat sich eine mutige Gruppe von Achtklässlern aus Niklas Heimatort Kevelaer nun diesem Problem gewidmet. Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen, oder?… Zudem droht Gefahr! Ein neues Insekt hat die Landesgrenze überquert und will unseren Sommer boykottieren. Die Tiger-Mücke ist da! Wie man sie aufhält und was ihr auf KEINEN Fall tun dürft, erzählen euch eure zwei Lieblings-Biologen, in der neuen, tierischen Ausgabe von „Dudes.“! Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
⭐️ Weltwoche daily ohne externe Video-Werbung geniessen? Werden Sie Abonnent! ▶️ https://weltwoche.de/abonnemente/ Themen in diesem Video: Friede sei mit euch! Zum Glück gibt's diesen Papst. Taurus durch die Hintertür: Deutsche Drohnen für Selenskyj? Kriegspartei Berlin: Merz' gefährliche Aussenpolitik. Polemik statt Politik: CDU-Papier gegen die AfD Kostenlos informiert:
Bianca will eine Lampe montieren. Svenni soll ihr die Schrauben und das Werkzeug anreichen. Leider leidet er am Handlanger-Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Zum Glück springt Heiko als Handlanger ein. Aber selbst diese Tätigkeit übertreibt er irgendwie.
Meno Win, Engel ist nicht Fröhlich und besser Gibba nicht! Die Seelenlose Veranstaltung Deutschland sucht den Superstar, ist um einen erfolglosen Gewinner reicher. Zeitgleich wird der ESC zur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für gescheiterte Castingshow-Kandidaten. Ludwig XIV hätte seine Freude an den Kostümen des Gesangswettbewerbs gehabt, leider wird da aber auch gesungen, klarer Fall für die Guillotine. Zum Glück gibt es da ja noch die vier Musketiere Massiv, Sido, PA Sports und Ali Bumaye die für die Rettung der Kultur in die Schlacht ziehen - Hip Hop Hooray!
Am Wochenende gab es musikalischen Treibsand in die Augen und in die Ohren. Der ESC feierte mal wieder die Gleichheit und Unterschiedlichkeit. Das rührselige Schmierentheater war nur was für abgehärtete Profis. Zum Glück haben wir Marcel und Benjamin- jahrzehntelang trainiert durch ARD und ZDF.Danach geht es mal wieder um die Erbschaft und Zuschauer, die uns enterben wegen unserer Meinung. Aber genau das ist Basta Berlin. Auch Meinungen austauschen, die nicht jeder hat. Oder die Kontrovers sind. So auch bei unserem zweiten großen Thema: Keine Täter wählen bedeutet, Täter zu benennen. Das treibt Täter in die Enge und sie werden uns bekämpfen.
Pippi Langstrumpf war ja immer Atzes großes Vorbild und er fühlt sich mittlerweile ganz genau so. Zum Glück ist er dem Tod von der Schippe gesprungen, als die Landung mit dem Flieger aus Malle in Hamburg nicht so ganz klappen wollte. Sein großes Ziel, rechtzeitig zum Stammtisch zu kommen, war doch arg in Gefahr. Am nächsten Tag, vor 20.000 Besuchern auf der Waldbühne in Berlin, war er aber schon wieder im Himmel und bei bester Laune. Fest steht: Der Zustand unseres schönen Landes lässt sich komplett an der Taxiszene in den Großstädten ablesen. Aber wie sagt Udo Lindenberg so schön zu seinem 80sten: Ich mach mein Ding, egal was die Ärzte sagen!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Geschichten ihres indischen Vaters haben sie geprägt: Anjana Gill musste selbst erst Täler durchschreiten und mutige Entscheidungen treffen, bis sie zur Glücksexpertin und Bestsellerautorin wurde. Ihren aktiven Weg zum Glück und den Fokus auf die guten Momente des Tages will sie gerade in herausfordernden Zeiten an möglichst viele Menschen weitergeben. Denn Glück und positives Mindset lassen sich üben, sagt sie. Am liebsten würde Anjana Gill die sprichwörtliche "German Angst" in "German Glück" verwandeln. Was wir alle jeden Tag dafür tun können, erklärt Anjana Gill bei Dominique Knoll.
Achtung, eingehender Anruf! Na, wer ist dran?… Noch bevor du dir diese Frage beantworten kannst, stellt sich dir bereits die nächste. Zum Glück hat Niklas für euch Antworten im Gepäck, die dir keiner mehr nehmen kann! Zudem sind eure zwei liebsten Pommes-Piraten heute so richtige in Blödl-Laune und lassen keine Pipikaka-Tretmine unbetreten. Zwischen Unsinn und Kneipen-Weisheiten, gibt es aber glücklicherweise auch noch ein paar Lessons of Life: Denn wann hast du dir zuletzt etwas gegönnt, was du nicht wirklich brauchtest? Wann warst du knauserig, obwohl du es garnicht sein wolltest? Wann hast du zuletzt etwas zum allerersten Mal gemacht? Und das wichtigste: Wann bekommt Niklas Papa denn nun endlich einen neuen Fernseher?! Viel Freude bei eurer wöchentlichen Therapiesitzung mit Prof. Doof & Dr. Dauerlauf. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
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"Die Nervigen" gibt es immer schon montags kostenlos bei Podimo als Videofolge. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Julia hört schlecht, und zwar so richtig. Sie erklärt uns heute, dass ihr schlechtes Gehör vermutlich vom vielen Eiter kommt, der während ihrer Kindheit öfter mal aus ihrem Ohr geflossen kam. Ihr merkt schon, wir machen unserem Podcast heute wieder alle Ehre. Aber es wird auch wieder blumiger. Joey, der selbsternannte Botaniker gibt euch beispielsweise heute Tipps und Tricks an die Hand, wie eure Sträuße länger schön bleiben (wie konnte er nur so schnell so alt werden?). Wir reden über unsere Allergien, mit denen wir uns inzwischen beide rumschlagen müssen und Julia erzählt von ihrem Geburtstag, an dem sie fast zur unausstehlichen Furie wurde, weil ihr ewig KEINER gratuliert hat. Zum Glück hat aber nur eine krasse Überraschung auf sie gewartet, von der sie uns heute erzählt, wodurch sie die Krallen schnell wieder einfahren konnte. Uns ist mal wieder ein Haufen Scheiße passiert, den Joey wie immer mit etwas zu viel Theatralik ausschmückt. Wir reden über unsere Erfahrungen mit PsychologInnen und Joey erzählt von seinem Vorhaben, sein Elternhaus zu verwanzen um rauszufinden, warum ihm als Kind verwehrt wurde, seine Freude durch extrem nervtötendes Klatschen und Pfeifen auszudrücken. Wenn mit euch ohne Zustimmung „gelbes Auto“ gespielt wird und ihr euch niemandem anvertrauen könnt, hier gehts zur Telefon Seelsorge: 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123 Schicke deine Story für den Kummerkasten an dienervigenfanmail@gmail.com . Eine neue Folge "die Nervigen" gibt es jeden Montag zuerst und als Video bei Podimo.
Durch ganz L.A. hallt Toms Schrei, der gerade nicht weiß, was ihn mehr stresst. Ist es die Suche nach dem unauffindbaren Stadion-Anorak für das Rückspiel gegen PSG, das ständige Zupfen der wachsenden Mähne in der Schulterregion, oder das Leben seines Bruders im Saus und Braus? Wobei Saus für Bills Prollkarre steht, mit der er sowohl Newtons Gesetze als auch die Side Eyes der bräsigen Nachbarschaft ignoriert, und Braus für Freundin Sarah, deren Anwesenheit dem gestrigen Abend zusätzlich zu ein paar unlöschbaren Nacktfotos auch noch einen ordentlichen Hung-Over entlockte. Zum Glück hat Daniel schon für Drinks gesorgt. Cheers, ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Wer könnte besser aus dem Alltag einer Kita erzählen als eine Erzieherin? Passend zu ihrem neuesten Vorlesebuch "Die Vorschulprofis" haben wir in dieser Podcastfolge Jasmin Schaudinn zu Gast, die uns in ihre spannende Arbeit mitnimmt und dabei ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudert.Pippa, Aziz, Emil, Kisi und Alma sind jetzt die Großen in der Kita Kichererbse - und jeden Montag ist Vorschulgruppe. Gemeinsam mit Erzieher Joschi feiern sie eine Papierparty, besuchen zum allerersten Mal die Schule und basteln Freundefindebälle. Die Vorschulzeit ist richtig toll, denn es gibt so viel Neues zu entdecken, und die Vorschulprofis merken: Wir können schon jede Menge! Doch auch, wenn die Vorfreude auf die Schule groß ist ... Abschiednehmen und neue Freunde finden ist womöglich gar nicht so leicht. Zum Glück gibt es Tipps und Tricks und eine Vorschulgruppe, die zusammenhält!"Die Vorschulprofis" könnt ihr als Hardcover erwerben. Hier zum Beispiel: Die Vorschulprofis: Wir sind die Großen in der Kita – BaumhausBandeWeitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Regierung hat jetzt erstmals eine Militärstrategie für die Bundeswehr vorgelegt, unter anderem mit dem Ziel, die größte Armee Europas aufzubauen. Der eigentliche Inhalt bleibt geheim, aber der Öffentlichkeit wurden die üblichen Phrasen präsentiert. Viele Medien monieren anhand dieser Phrasen jetzt nicht etwa den neuen und zerstörerischen Militarismus, sondern dass er nicht hart genug umgesetztWeiterlesen
Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ________________________ Willkommen zurück, liebe Monstis :) Marlene ist überglücklich, als sie 2015 ihren neuen Freund kennenlernt. Mit Gerrit schwebt sie auf Wolke 7. Doch einige Zeit nach der Hochzeit geht es ihr immer schlechter. Sie leidet unter verschiedenen Lebensmittelunverträglichkeiten. Zum Glück ist Gerrit immer für sie da und kümmert sich um sie. Im Mai 2020 wird es so schlimm, dass Marlene Ins Krankenhaus muss. Den Ärzten ist ihre schnell fortschreitende Erkrankung ein Rätsel. Nur neun Tage nach der Einlieferung stirbt die 35-Jährige. Doch wirklich stutzig werden die Mediziner, als ein Jahr später eine weitere Frau mit denselben Symptomen eingeliefert wird - an ihrer Seite: Gerrit, der sich aufopferungsvoll um seine neue schwangere Freundin kümmert. Diese beiden Frauen sind nicht die einzigen in seinem Umfeld, die lebensbedrohliche Symptome entwickeln. Doch bis man ihm auf die Schliche kommt, ist es für manche schon zu spät… ________________________ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch bei Podimo. Hosts: Maren Schüler und Stefanie Masuch
Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de Aufgrund technischem Gedöns, hier nochmal die Folge 377. Ihr habt sie jetzt doppelt im Feed, macht aber nix. Carry on. Stolze 0,286 Koeffizientenpunkte ist der Sieg einer deutschen Mannschaft im Europapokal wert. Theoretisch. Weil… es ist kompliziert. Zum Glück haben wir Unterstützung durch Chaled Nahar, der uns live in der Sendung über die Varianten aufklärt, ob und wie es noch möglich ist, dass der 10. Platz in der Bundesliga ECL spielen kann. Anschließend verhaken wir uns in einer Diskussion um Wahrscheinlichkeiten und den Wunsch, ihren exakten Wert zu bestimmten. David erzählt vom perfekten Europa-Abend in Freiburg gegen Celta Vigo, Basti ist erleichtert, dass es nicht an der Eintracht liegen wird, wenn Wolfsburg die Klasse hält und Axel freut sich über Big Points gegen Bremen. Wir schauen zu Union Berlin, wo mit Marie-Louise Eta erstmals eine Frau Trainerin wird, fragen uns, ob der Vertrag von Schlotterbeck sein Fehler oder der Fehler des BVB ist, wundern uns über Wal-Influencer und erfahren vom kalifornischen Hafenschweinswal. Außerdem ist der Fußballgott schlecht gelaunt über seinen Job. Zum Schluss wird gelesen! Ein Sportreporter muss mit rotem Stift die Mannschaftsaufstellung ändern und ein waschechter Terrorist schlägt die Polizei mit unbequemen Fragen in die Flucht. Den Link zu Davids Besuch im Tropenhaus-Podcast findet ihr hier. Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend! Den drei90Shop. kennt Ihr ja. Mittlerweile gibt es auch einen drei90 Instagram-Account. Folgt uns auch gerne dort. drei90 via itunes abonnieren drei90 via Feedburner abonnieren
justETF Podcast – Antworten auf eure Fragen zur Geldanlage mit ETFs
Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de Stolze 0,286 Koeffizientenpunkte ist der Sieg einer deutschen Mannschaft im Europapokal wert. Theoretisch. Weil… es ist kompliziert. Zum Glück haben wir Unterstützung durch Chaled Nahar, der uns live in der Sendung über die Varianten aufklärt, ob und wie es noch möglich ist, dass der 10. Platz in der Bundesliga ECL spielen kann. Anschließend verhaken wir uns in einer Diskussion um Wahrscheinlichkeiten und den Wunsch, ihren exakten Wert zu bestimmten. David erzählt vom perfekten Europa-Abend in Freiburg gegen Celta Vigo, Basti ist erleichtert, dass es nicht an der Eintracht liegen wird, wenn Wolfsburg die Klasse hält und Axel freut sich über Big Points gegen Bremen. Wir schauen zu Union Berlin, wo mit Marie-Louise Eta erstmals eine Frau Trainerin wird, fragen uns, ob der Vertrag von Schlotterbeck sein Fehler oder der Fehler des BVB ist, wundern uns über Wal-Influencer und erfahren vom kalifornischen Hafenschweinswal. Außerdem ist der Fußballgott schlecht gelaunt über seinen Job. Zum Schluss wird gelesen! Ein Sportreporter muss mit rotem Stift die Mannschaftsaufstellung ändern und ein waschechter Terrorist schlägt die Polizei mit unbequemen Fragen in die Flucht. Den Link zu Davids Besuch im Tropenhaus-Podcast findet ihr hier. Viel Spaß!
9. bis 11. Mai 1997: Christian & Sebastian erzählen Simon und euch Geschichten von ihrer allerersten Star-Trek-Convention, als sie ein trekkiges Paradies betraten: Tausende Fans, Menschenschlangen, stickige Flure, Schlafen im Budget-Hotel, epische Panels, Autogramm-Angst, eingeschränkte Sicht! Und als Höhepunkt ein mit 66 Jahren nahezu jugendlicher William Shatner. Zum Glück fertigte der Fazitator damals Aufnahmen an und schrieb Protokoll, so dass diese Folge die fünfte FedCon wieder lebendig werden lässt. Sudtunnel oder Stau!
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
Irland ist für Vieles bekannt - grüne Wiesen, gute Butter und noch besseres Bier. Doch der wahre Schatz des Landes kommt aus den USA: das Leprechaun-Franchise! Grund genug für uns, dem kleinen Kobold sein Filmgold abzujagen und gründlich auf die Goldwaage zu legen. Schließlich muss es einen Grund geben, warum diese Horrorfilme seit Jahrzehnten einfach nicht totzukriegen sind. Ein erster Hinweis findet sich schon in den Filmtiteln: Der Leprechaun liebt die Abwechslung. Mal steht er am Roulettetisch, mal schwebt er durchs Weltall, um dann einen Film später die Hood unsicher zu machen. Kontinuität? Nebensache! Guter Geschmack ist sowieso Nebensache. Stattdessen regieren absurder Splatter, schlechte Reime und die unbändige Spielfreude von Warwick Davis. Also alles in Kerrygold? Fast! Nach dem Abschied von Warwick Davis ringt das Franchise um seinen Platz im Horrorgenre – und es war nicht alles Gold, was glänzt. Zum Glück habt ihr uns, die euch in dieser brandneuen Folge verraten, welche Koboldfilme Pflicht sind und über welche wir das kleine grüne Mäntelchen des Schweigens legen. Wir versprechen euch, diese Folge wird ein inneres Kleeblatt-Pflücken! ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Twitter: @MdaVs_Podcast Facebook: www.facebook.com/TrashOMeter Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/EFPVKCWTnE
Zwölf Jahre nach "Zum Glück in die Zukunft II" präsentiert Marten Laciny alias Marteria auf dem nächste Woche erscheinenden dritten Teil der Reihe "eine Mischung aus indirekt politischen und offen persönlichen Liedern." Damit demonstriert der gebürtige Rostocker einmal mehr nachdrücklich, dass er einer der originellsten, wichtigsten und somit zu Recht erfolgreichsten deutschen Rapper ist. icht "zwei Finger an den Kopf", sondern Hand aufs Herz: So erfolgreich die beiden ersten Teile von "Zum Glück in die Zukunft" auch waren, irgendetwas fehlte – schließlich waren die titelinspirierenden Abenteuer von Marty McFly und "Doc" Brown ja auch als Trilogie in die Filmgeschichte eingegangen. Nun wird Abhilfe geschaffen: Nachdem Laciny mit dem Album "Keine Intelligenz" und der dazugehörigen Tour 2024 sein "Alter Alter Ego" Marsimoto quasi zu Grabe getragen hatte, war es offenbar an der Zeit, innezuhalten und sich neu zu orientieren. Folgerichtig entstand aus dieser Phase der Reflexion der dritte "Zum Glück"-Teil, war doch die Idee der so betitelten Platten "stets: verarbeiten, was in den Jahren zuvor passiert ist, bei Marten Laciny und in der Welt." Und so schließt sich ein Kreis, "auch wenn nicht immer alles rund lief." Die neuen Tracks zeigen einen Wortschmied in Hochform, der eine breite Palette an Themen aufgreift: Von Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Geborgenheit inmitten konstanter Überforderung ("Babylonia") über die eigene Rolle als "Troublemaker und Schlagzeilenlieferant" ("Problemarten") bis hin zu einer Liebeserklärung an die Musik beziehungsweise das Dasein als Musiker ("Schenk mir ein Intro"), der mit einer gehörigen Portion Selbstironie auch den Blick auf die gelegentliche eigene Divenhaftigkeit ("Mariah Carey") nicht scheut.
Marotten und lästige Gewohnheiten, Prokrastination und wiederkehrende Unsicherheiten: Sie begleiten Courtney Barnett schon immer. Was der Australierin das Leben schwermacht, macht unseren Hörgenuss aus - auch auf «Creature of Habit». Nach dem letzten Album hätte sie ihre musikalische Karriere beinahe hingeschmissen. Stattdessen zog sie nach Los Angeles und besinnt sich auf alte musikalische Gewohnheiten, die kaum jemand kann wie Courtney Barnett. Wir hören uns dich die Highlights von «Creature of Habit».
Wer die Stimme von Orlanda Sassu (1924–2015) gehört hat, vergisst sie nicht. Zum Glück hat die sardische Poetin, Sängerin und Ökologin ihr Leben auf Kassetten aufgezeichnet. Wiedergehört und neu montiert entsteht eine Zeitreise durch Sardinien. Von Giorgia Cadeddu und Vittoria Soddu www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat ein Gutachten erstellt - und Dauerhakis werden nicht überrascht sein: Ein Social-Media-Verbot für Minderjährige ist in der derzeitigen Rechtslage nicht einwandfrei einführbar. Und dann ist da noch die Sache mit dem Werbeboykott gegen X - erinnert sich noch jemand an diese Geschichte? Nun: Sie endet genau hier. Denn die Klage, die Elon Musk eingereicht hatte, wird es nicht einmal zum Prozess schaffen. Und Meta? Meta versucht, Community Notes in die Welt zu bringen - und das wirft Fragen auf. Zum Glück ist Charlotte heute da! ➡️ Reddit meets OSINT - Meta-Lobbymoneytracking: https://old.reddit.com/r/linux/comments/1rshc1f/i_traced_2_billion_in_nonprofit_grants_and_45/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Zu Gast ist heute eine der, vielleicht auch einfach die erfolgreichste Sängerin und Moderatorin der Schweiz, Beatrice Egli. Gehört hatte ich den Namen schon in unterschiedlichen Zusammenhängen, aber erst Toast Hawaii brachte mich dazu, mehr über sie in Erfahrung bringen zu wollen. Zum Glück! Denn das Gespräch mit der 1988 in Lachen geborenen Künstlerin machte großen Spaß. Ihr Werdegang - kurz: mit 14 Gesangsunterricht, Auftritte bei Volksfesten, Ausbildung zur Friseurin, später dann zur Schauspielerin, erste Plattenverträge, erste Erfolge, Moderationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, von RTL bis ZDF, seit 2022 eine eigene Samstagabendshow, die ihren Namen trägt, zahlreiche Alben, jetzt gerade eine Neuveröffentlichung. Vor mir sitzt eine unglaublich energiegeladene, freundliche Person, die mir von ihrer riesigen Familie erzählt und davon, wie wichtig es für sie ist, in der Natur Kraft zu sammeln. Die Tochter eines Metzgers spricht über den Siegerspieß und Süßholz, tolle Brüder und fehlende Bitterstoffe, Zyklen, Zitronen, Zimt und das wunderbare Gefühl, vom Küchenfenster aus über den Zürichsee zu blicken. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Der Krieg gegen Iran geht in die dritte Woche und noch immer ist unklar, welche Strategie Donald Trump verfolgt. "Trump sagt, er werde wissen, wann der Einsatz endet, nämlich wenn er es ‚in seinen Knochen fühlt‘. Also entscheidet er wieder mal nach Bauchgefühl", meint Jiffer Bourguignon. "Das Regime in Iran mit schwerstem Bombardement irgendwie in die Knie zu zwingen, damit sich dort etwas verändert - entweder war das naiv oder Wunschdenken", sagt Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni. Jetzt versucht Trump offenbar, andere Staaten stärker einzubinden. Die Passage durch die strategisch wichtige Straße von Hormus soll gesichert werden und dafür sollen auch Verbündete Verantwortung übernehmen. Vor allem die NATO setzt Trump unter Druck. In einem Interview erklärte er: Wenn es "keine Reaktion gibt oder die Reaktion negativ ausfällt, dann wird das sehr schlecht für die Zukunft der NATO sein". Für Jiffer Bourguignon ist klar: Hinter dieser Drohkulisse stehen nicht nur militärische Überlegungen, sondern auch wirtschaftlicher Druck im eigenen Land. "Nicht nur die Spritpreise steigen - auch Lebensmittelpreise werden folgen. Vielleicht nicht sofort, aber in den kommenden Monaten. Und das alles in einem Wahlkampfjahr".Der Krieg hat also längst Folgen weit über den Nahen Osten hinaus: steigende Energiepreise, wirtschaftliche Unsicherheit und eine wachsende Debatte in den USA selbst darüber, ob der Einsatz das Land wirklich sicherer macht.Zum Schluss der Folge richten Ingo und Jiffer den Blick auf die Oscar-Verleihung in Hollywood und den preisgekrönten Dokumentarfilm "Mr. Nobody against Putin". Der Film erzählt, wie ein einzelner Mensch versucht, sich gegen ein autoritäres System zu stellen und welche Verantwortung jeder Einzelne trägt."Zum Glück ist selbst ein Niemand mächtiger, als man denkt", fasst Jiffer die Botschaft des Films zusammen. Eine Erinnerung daran, dass politische Entwicklungen nicht nur von Regierungen abhängen - sondern auch vom Mut Einzelner. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Wer würde Schiffe in der Straße von Hormus schützen?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/trump-hormus-weitere-staaten-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: PlusMinus mehr als nur Wirtschaft mit Anna Plankenhttps://1.ard.de/plusminus
Die einen brauchen einen vollen Schuhschrank, die anderen Bücher, wieder anderen reichen alte Fotos. Kostas und Melissa haben euch gefragt: Wie viel Zeug braucht ihr, um glücklich zu sein? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Zoé https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-zo/urn:ard:show:7c88112e3e736672/
Zum Glück hat der Regen aufgehört und Melek darf noch kurz in den Hof zum Spielen; leider nur in der doofen Matschhose. Doch als es zu Dämmern beginnt, sorgt genau diese Hose für ein kleines Wunder. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Elif Esmen)
Zum Glück hat der Regen aufgehört und Melek darf noch kurz in den Hof zum Spielen; leider nur in der doofen Matschhose. Doch als es zu Dämmern beginnt, sorgt genau diese Hose für ein kleines Wunder. (Eine Geschichte von Meike Haas, erzählt von Elif Esmen)