POPULARITY
Categories
Wie wird man gerettet, und wie findet man Frieden mit Gott?Anhand der Geschichte des Kämmerers aus Apostelgeschichte 8 zeigt diese Predigt, wie eine aufrichtige Suche zum lebendigen Glauben an Jesus Christus führt. Die Bibel macht deutlich: Bekehrung und Wiedergeburt sind der Weg zum ewigen Leben.Was bedeutet es konkret, Jesus anzunehmen, und warum ist er der einzige Weg zu Gott? Diese Botschaft lädt Sie ein, selbst die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens zu treffen. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
ERF Bibleserver lädt zum Onlineevent mit Kalligrafin Jeannette Mokosch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
ERF Bibleserver lädt zum Onlineevent mit Kalligrafin Jeannette Mokosch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Die Bibel ist kein verstaubtes Buch, sondern ein Spiegel für unsere Ehe. Der Sündenfall zeigt uns das Ur-Problem: Adam blieb passiv und verschwand, statt Präsenz zu zeigen, und Eva übernahm eigenmächtig das Ruder, statt die Einheit zu suchen und sich unterzuordnen. Diese Schieflage hat Folgen: Unsere Kinder spüren Konflikte und leiden darunter. Unser Umfeld liest in unserer Ehe wie in einem offenen Brief. Wir sind keine Einzelkämpfer. Wenn wir die göttliche Ordnung ignorieren, hat das Einfluss. Nutzen wir das Beispiel von Adam und Eva nicht als Vorwurf, sondern als Chance zur Verbesserung für unsere eigene Beziehung!
Sprecher: Ben Günther Gottesdienst vom 22.02.2026 Wir feiern sonntags zwei Gottesdienste, um 9.30 Uhr und um 11.15 Uhr. Der 9.30 Uhr Gottesdienst wird live auf Youtube übertragen. Wir freuen uns auf Deinen Besuch in der Ohmstraße 8a in Würzburg. (Nähe Blindeninstitut in Würzburg - Lengfeld. Schau auf Facebook, Instagram und Youtube (unter lebendigeswort) vorbei oder auf www.lebendigeswort.de. Stay tuned! Facebook Youtube Instagram
Seit 50 Jahren sind die so genannten Hungertücher bei Misereor zentraler Bestandteil der Fastenaktionen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Seit 50 Jahren sind die so genannten Hungertücher bei Misereor zentraler Bestandteil der Fastenaktionen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Wir Menschen sind wie Schafe: Wir fallen immer wieder in dieselben Fallen und folgen oft blind anderen Stimmen. Die Bibel beschreibt Gott schon lange als den Guten Hirten, der sein Volk führt, versorgt und schützt – ein Bild, das tief in der Geschichte Israels verwurzelt ist und von Jesus bewusst aufgegriffen wird. In Johannes 10 macht Jesus klar, dass er der wahre Hirte ist, der seine Schafe kennt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie gibt, im Gegensatz zu falschen Hirten, die nur an sich selbst denken. Gleichzeitig ist das eine Warnung, genau hinzuhören, wessen Stimme wir folgen, denn nicht jede Stimme führt zum Leben. Psalm 23 fasst diese Hoffnung zusammen: Der Gute Hirte bleibt bei uns, führt uns durch Dunkelheit hindurch und schenkt uns echtes Leben.
Reue ist leise. Öffentlichkeit ist laut. Was passiert, wenn beides aufeinanderprallt? Wenn Geständnisse vor Kameras fallen, wird Schuld medial verhandelt – aber wird sie auch überwunden? In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Schuld, Reue und Versöhnung – vor dem Hintergrund der Debatten um Gil Ofarim und einer gesellschaftlichen Stimmung, in der Schuldeingeständnisse oft strategisch wirken und Durchsetzungsstärke mehr zählt als Einsicht. Spätestens seit Donald Trump scheint sich eine Kultur etabliert zu haben, in der das Eingeständnis von Schuld als Schwäche gilt – und das Beharren auf der eigenen Version als Stärke. Doch ohne Reue gibt es keine Versöhnung. Vielleicht Verzeihen. Vielleicht Vergessen. Aber keine echte Wiederherstellung von Beziehung. Was bedeutet es, wenn Reue im Rampenlicht stattfindet? Wenn Entschuldigungen vor Kameras gesprochen werden? Wenn ein Geständnis gleichzeitig juristisch, moralisch und medial bewertet wird? Der Fall Ofarim zeigt, wie sehr sich Vergebung und Versöhnung verändern, sobald sie öffentlich verhandelt werden – und wie schnell Applaus oder Empörung die Stelle von ehrlicher Umkehr einnehmen. Wir fragen: Woran erkennt man echte Reue? Kann es Versöhnung ohne Schuldbekenntnis geben? Was unterscheidet private Vergebung von öffentlicher Rehabilitation? Und warum brauchen wir vielleicht wieder stärker die Idee eines Gerichts – und eines Gottes, der uns sieht? Die Bibel kennt Reue nicht als Imagepflege, sondern als Umkehr. Sie spricht von einem Gott, der gerecht ist – und gerade deshalb barmherzig. Von einem Gericht, das nicht vernichtet, sondern Wahrheit ans Licht bringt. Vielleicht liegt darin eine befreiende Perspektive für eine Gesellschaft, die zwischen moralischer Empörung und moralischer Erschöpfung schwankt. Ausserdem nehmen wir in dieser Folge Abschied von Nano, dem kleinen Zwerghäschen, das Manuel mit viel Geduld und Herzblut jeden Morgen aufzupäppeln versucht hat…
Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: „Wir müssen sterben, damit Christus groß wird“? Und warum erzeugt dieser Satz in christlichen Kontexten so oft Druck, Schuldgefühle und das Gefühl, nie genug zu sein?In dieser Folge sprechen wir über biblische Texte wie Galater 2,20 und Römer 6 – und über ein Missverständnis, das viele Christen innerlich müde, klein und überfordert macht. Die Bibel ruft nicht dazu auf, sich selbst zu hassen, die eigene Persönlichkeit auszulöschen oder geistlich zu verschwinden. Sie spricht von einem Sterben, das nicht zerstört, sondern befreit – und Raum für neues Leben schafft.Gemeinsam gehen wir der Frage nach,- ob dieser Satz so überhaupt in der Bibel steht- was im Evangelium wirklich „stirbt“ – und was ausdrücklich nicht- warum geistliche Aussagen manchmal mehr verletzen als Gottes Wort selbst- wie Hingabe missverstanden und geistlich missbraucht werden kann- und wie Nachfolge aussieht, in der Christus wächst, ohne dass wir uns selbst verlierenDiese Folge ist für dich,wenn dich geistliche Sätze eher belasten als tragen,wenn du müde bist von Selbstoptimierung im Namen des Glaubensoder wenn du neu entdecken willst, dass Christus nicht groß wird, weil du verschwindest –sondern weil er in dir lebt.
In dieser Botschaft geht es um das Fundament der Gemeinde Jesu: Jesus Christus als Eckstein – getragen von den Propheten des Alten Testaments und bezeugt durch die Apostel. Anhand des Bildes vom Hausbau erklärt Samuel Rindlisbacher, warum ein festes biblisches Fundament entscheidend ist und wie Gemeinde als «heiliger Tempel», «Leib Christi» und «Braut» ganz praktisch als lebendiger, heiliger und zugleich liebevoller Ort sichtbar werden soll. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Sansal, Boualem www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Sansal, Boualem www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Sansal, Boualem www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Für manche ist das keine Frage, sondern die Grundlage ihres Lebens und Glaubens. Für andere ist das ein Gedanke aus ferner Vergangenheit. Wie menschlich, allzu menschlich die Bibel ist, habe die historische Forschung der letzten Jahrhunderte doch eindrücklich gezeigt. Und für wieder andere ist diese Diskussion schon kaum noch verständlich. Haben wir heute nicht ganz andere Fragen? Andi und Thorsten wollen sich in den nächsten Monaten der Bedeutung der Bibel für uns heute ausführlich stellen. In dieser Eröffnungsfolge eines neuen Bibel- Dossiers erzählen sie von ihrer langen Geschichte mit der Heiligen Schrift, ihren Entdeckungen und ihren Zweifel, was sie anspricht und was sie abstösst. Beide stören sich an zwei verbreiteten Haltungen zur Bibel: Für einige ist die Bibel sakrosankt, irrtumslos, absolute Autorität. Und indem sie Bibel in einem autoritären Geist lesen zur Untermauerung eigener Überzeugungen, werden sie ihr überhaupt nicht gerecht. Für andere gilt die Bibel als überholt, langweilig oder gefährlich, religiöser Stoff ohne Wert für die Gegenwart; und sie ahnen nicht, welche Unbildung sich in solcher Unterschätzung dieses Menschheitsbuches verrät. Die Bibel ist viel zu aufregend und inspirierend, um sie ihren lauten Fans und Verächtern zu überlassen. Mehr Bildung zur Bibel – dafür wollen sie sich in dieser Reihe insgesamt einsetzen. Sie kommen auf klassische Diskussionen zu sprechen: Ob es Irrtümer und Widersprüche in der Bibel gibt und warum manche das beharrlich verdrängen, ob auch die Bibel ein Buch voller Dichtung und Wahrheit ist und wie man mit Berichten umgeht, die nicht Wirkliches, aber Wahres zu sagen haben. Und sie stellen sich der Herausforderung vieler Bibelpassagen, in denen Unmoralisches, ja Böses passieren zu scheint und das im Namen Gottes. Wie kann die Bibel Orientierung geben in Fragen der Lebensführung, wenn man immer wieder auf Aussagen trifft, die überholt, fragwürdig oder unbegreiflich erscheinen? Wie geht die heutige Theologie mit solchen Fragen um?
Predigt von Michael Göhring on 15/02/2026
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Die Bibel zeigt uns (mindestens) zwei zwischenmenschliche Beziehungsformen, die etwas von dem Wesen Gottes widerspiegeln sollen: die Ehe und den Kindesstatus. Dabei weiß ich als Scheidungskind, wie oft Treulosigkeit und Egoismus sowohl Ehen als auch das Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern zerstören. In unserer Welt verlassen Partner einander, und Eltern vernachlässigen, verleugnen oder verstoßen gar ihre Kinder. Doch all diese Fehlentwicklungen nehmen der Ehe und der Familie nicht den Adel, den diese beiden Einrichtungen von Gott her haben sollen. Denn nach Gottes Idee haben diese beiden Beziehungsgeflechte eines gemeinsam: Sie sind unauflöslich. Die Ehe ist ein lebenslanger Liebesbund, in dem beide Partner unverbrüchlich zueinanderstehen. Und ein Kind bleibt sein Leben lang das Kind seiner Eltern. Die Unauflöslichkeit dieser beiden Verhältnisse hängt dabei auch nicht vom Wohlverhalten der anderen Partei ab. Kinder verlieren nicht ihren Status, wenn sie rebellisch sind oder ihren Eltern Sorgen machen. Kinder sollen sich darauf verlassen dürfen, dass sie immer zu ihren Eltern kommen können, auch wenn sie ihnen Kummer gemacht haben. Das gilt auch für die Ehe. Auch sie soll in der Krise nicht ihre Gültigkeit verlieren. Sie gilt auch dann, wenn der eine nicht mehr so ist, wie er war, als man sich das Jawort gab. Bis dass der Tod sie scheidet.Diese beiden von Gott eingesetzten Beziehungsformen sollen zeigen, wie Gott ist. Wenn ein Mensch zu Gott »Ja« sagt und ihm sein Leben anvertraut, dann ist Gott der unverbrüchlich treue Partner, der nie die Hand loslässt, die man ihm einmal gereicht hat. Und für den, der durch den Glauben an den Sohn Gottes ein Kind Gottes geworden ist, ist Gott ein unbedingt liebender Vater.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In dieser Episode hören wir einen theologischen Beitrag von Niko Derksen zum Thema »Die allgemeine Gnade – Gottes Güte gegenüber allen Menschen«. • Warum geht die Sonne auch über denen auf, die Gott ablehnen? • Warum hält Gott eine gefallene Welt weiterhin aufrecht? • Warum erfahren selbst Menschen, die nicht mit Gott leben, so viel Gutes? Die Bibel zeigt uns, dass Gott nicht nur eine Gnade schenkt, die mit der Errettung verbunden ist, sondern auch eine erhaltende, zügelnde und tragende Gnade, durch die Er allen Menschen Gutes tut. Diese allgemeine Gnade offenbart ein Stück weit Gottes Wesen, hält das Böse in Grenzen und schafft Raum für Evangeliumsverkündigung und Buße. Lass uns gemeinsam entdecken, wie groß Gottes Güte gegenüber der gefallenen Schöpfung ist. https://voh-missionswerk.de/blog/die-allgemeine-gnade-gottes-guete-gegenueber-allen-menschen/
Was meinen wir eigentlich, wenn wir von „christlichem Dating“ sprechen? Und warum bleibt Dating für viele Christen trotz guter Absichten so verwirrend, schmerzhaft oder ziellos?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Beziehungen selten an fehlenden Gefühlen scheitern – sondern fast immer an unklarer Motivation und fehlendem Ziel.Dating beginnt nicht mit der richtigen Person, sondern mit den richtigen Fragen.Die Bibel lädt uns nicht zu beziehungsgetriebenem Aktionismus ein, sondern zu Klarheit, Ehrlichkeit und innerer Ausrichtung. Gemeinsam gehen wir der Frage nach,- warum wir eigentlich daten und was uns innerlich antreibt- wer unsere Vorstellungen von Beziehung prägt: Social Media oder das Wort Gottes- warum Ziellosigkeit keine neutrale Phase ist, sondern Beziehungen formt- welche falschen Motivatoren Dating instabil machen- und wie Dating aussehen kann, das nicht nur fühlt, sondern bewusst in eine Richtung gehtDiese Folge ist für dich,wenn du Beziehungen erlebt hast, die sich gut angefühlt, aber leer angefühlt haben,wenn du ehrlich fragen willst, warum du Nähe suchstoder wenn du neu entdecken möchtest, dass Dating keine Suche nach Erfüllung ist,sondern eine Entscheidung für einen Weg.
Ständig widersprüchliche Meinungen, Orientierungslosigkeit, innere Unruhe – fast 50% der jungen Menschen in Deutschland stecken in einer Sinnkrise. Trotz Meditation, Selbstoptimierung und Therapie bleibt oft eine Leere. In diesem Video sprechen wir über: - Warum unsere Gesellschaft den Bezug zur Wahrheit verloren hat - Die Sehnsucht nach einem festen Fundament - Warum immer mehr junge Menschen zum Christentum zurückkehren - Die Bibel als Quelle objektiver Wahrheit – ein Fels in unsicherer Zeit
Hast du deine Gefühle ganz gut im Griff? Oder haben diese eher dich im Griff? Der Umgang mit unseren Gefühlen hat großen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Die Bibel lehrt uns, wie wir geistlich erwachsen werden können. Das befähigt uns, unabhängig von unseren Umständen ein emotional stabiles Leben zu führen. Mehr dazu in dieser Sendung. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Eine Predigt von Alexander und Julia Bachmann Kaum etwas beeinflusst uns so tief wie Familie – im Guten wie im Schwierigen. Die Bibel zeigt: Familie ist keine menschliche Erfindung, sondern Gottes Idee. Ein Ort voller Chancen, Brüche und Hoffnung. Ein Ort, an dem Gott uns formt und zu dem Menschen werden lässt, den er im Blick hat.
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Wann haben Sie das letzte Mal eine Postkarte bekommen? Für gewöhnlich erhalten wir unsere Nachrichten via E-Mail und vor allem über Messenger wie WhatsApp, Signal oder Telegram. Mit Profilbild, Status und Storys erreichen wir ohne viel Aufwand und portofrei ein großes Netzwerk von Menschen. Doch je breiter und müheloser diese Infos gestreut werden, desto unpersönlicher sind sie. Was wenig kostet, ist auch wenig wert. Im Unterschied dazu hat eine Karte einen hohen Wert: Auswahl des Motivs, des Stifts und der Briefmarke sowie ein persönlicher Text in Handschrift. Zu Recht zieren deshalb diese Freundschaftsbeweise auch meinen Kühlschrank.Gott hat uns Post geschickt – die Bibel. Aber ist sie nicht wie eine unpersönliche Rundmail? Weder steht auf dem Buchumschlag meine Adresse, noch lese ich in den Anreden meinen Namen! Oder bin ich doch angesprochen, wenn z. B. Jesus am Ende der Bibel sagt: »Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen« (Offenbarung 22,16)? Wer ist »euch« – nicht auch der heutige Leser?Die Bibel kommt nicht von einem Menschen, sondern von dem allgegenwärtigen Gott, der zudem alle meine Gedanken kennt. Wenn ich die Bibel lese, erlebe ich immer wieder, wie Gott persönlich in meine Situation spricht – so wie ein Freund, mit dem ich mich auf der Couch unterhalte. Denn den Text der Bibel hat Gott persönlich »eingegeben« (2. Timotheus 3,16). Beim Lesen wird dieses Wort lebendig, und ich kann Gott persönlich begegnen. Schließlich geht es nicht darum, möglichst viel über Gott zu wissen, sondern sein Reden zu mir zu hören und darauf zu antworten. Mir werden Gottes Gedanken über mich bewusst, und ich werde freier von den Urteilen anderer. Die Bibel ist Gottes Freundschaftsbeweis.Thomas PommerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott.“ — Jesaja 41,10 Angst gehört zum Menschsein dazu – aber sie soll uns nicht bestimmen oder lähmen. Die Bibel spricht immer wieder über Angst, aber noch viel deutlicher über Gottes Zuspruch mitten in ihr. Gott lädt uns ein, unsere Sorgen und Ängste in seine Hände zu legen und ihm zu vertrauen. Dort entsteht neue Hoffnung, und echte Freiheit wird möglich. In dieser Predigt reden wir darüber, wie du dich von lähmender Angst lösen kannst und Gottes Frieden neu erlebst. Wenn du dich nach neuer Stärke, Mut und Gottes Nähe sehnst: Diese Botschaft ist für dich.
Ref.: Prof. Dr. Marco Benini, Liturgiewissenschaftler; Leiter der Wissenschaftlichen Abteilung des Deutschen Liturgischen Instituts, Trier
Die Bibel zu lesen, ist aktuell nicht so spannend für dich? Zukowski & Schindler stellen dir eine ganz praktische und coole Methode fürs Bibellesen vor, die du auch super mit anderen umsetzen kannst. Neue Inspiration für deine Jugendgruppe oder deinen Hauskreis!
"Meine einzige Obsession ist es, Musik zu lernen und zu spielen – und das Publikum glücklich zu machen", sagt Renaud Capuçon, der nicht nur auf seiner Geige brilliert, sondern auch dirigiert und als Festivalleiter im schweizerischen Gstaad und in Aix-en-Provence arbeitet.Am 27. Januar feiert der französische Geiger seinen 50. Geburtstag. Pünktlich zum Termin erscheint die erste Einspielung seines Solorepertoires mit Bachs Sonaten und Partiten. Bachs Musik habe ihn schon immer getröstet und beruhigt - und ihm gleichzeitig stets Freude und Energie gegeben, so Capuçon. Bei NDR Kultur à la carte erzählt er Beate Scheibe von den ersten musikalischen Begegnungen in seiner Kindheit, die zu Initialzündungen für eine lebenslange Hingabe an Bach wurden.
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Die römisch-katholische Pfarrei in Bichelsee feiert ihren Patron, den Heiligen Blasius. Sein Segen und das Lichtfest prägen den Gottesdienst, musikalisch begleitet vom Kirchenchor Fischingen. Im 3. Jahrhundert lebte in Sebaste, in der heutigen Südtürkei, Bischof Blasius. Historisch ist nur wenig über ihn bekannt. Eine Legende erzählt von einem jungen Mann, der offenbar an Fischgräten erstickte. Daraufhin soll Bischof Blasius für ihn gebetet und so dem jungen Mann das Leben gerettet haben. Diese Erzählung führte dazu, dass Blasius heute als Schutzpatron gegen Halskrankheiten verehrt wird. Am Blasiustag – immer am 3. Februar - bitten Gläubige um seinen Segen, der traditionell mit zwei Kerzen gespendet wird. Am 2. Februar wiederum feiert die römisch-katholische Kirche das Fest Mariä Lichtmess. An diesem Tag werden traditionell alle Kerzen gesegnet, die im Laufe des Jahres in den Gottesdiensten verwendet werden, ebenso wie jene, die in den privaten Haushalten entzündet werden. Das Fest gilt als ein letzter Ausklang der Weihnachtszeit und stellt das Licht in den Mittelpunkt. Pater Gregor Brazerol OSB, Priester im Pastoralraum Hinterthurgau, greift diese Symbolik im Gottesdienst auf und verbindet sie mit der christlichen Botschaft: In Jesus Christus ist uns das wahre Licht geschenkt. Die Bibel sagt dazu: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt“ (Joh 1). Die Eucharistiefeier aus der Kirche St. Blasius in Bichelsee TG wird musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Fischingen unter der Leitung von Yvonne Brühwiler. Im Gottesdienst erklingen Gesänge aus der „Thurgauer Jubiläumsmesse“ von Heinrich Walder und von John Rutter, sowie Gemeindelieder zum Mitsingen. Die Orgel spielt Monika Bernold.
Warum viele Christen die Bibel falsch verstehenEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Jesus im Original - Jüdische Wurzeln entdecken - Jesus verstehen''. Viele Christen kennen die Bibel – und verpassen trotzdem ihre Tiefe. Der oft übersehene Schlüssel: Jesus war Jude. Und genau dort liegen auch die Wurzeln des Christentums. Wer Jesus wirklich verstehen will, muss ihn in seinem jüdischen Kontext kennenlernen: als Rabbi, als Lehrer der Schrift. Wir schauen Jesus im Original-Kontext an. So bekommst du neue Aha-Momente zu bekannten Bibelstellen und praktische Tools für ein tieferes Bibelverständnis. Dieses Video ist eine Einladung zu mehr Tiefe und zu einer näheren Beziehung zu Jesus. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Die Bibel sagt an vielen Stellen durch die Propheten Jesaja, Jeremia, Hesekiel und noch vielen anderen Schreibern, dass das Volk Israel zwar Augen hat, aber…
Heute vor einem Jahr kam es in Washington D. C. zu einer folgenschweren Kollision eines im Landeanflug begriffenen Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, bei der alle Passagiere starben. Im Nachgang wurden Untersuchungen über die Unfallursache angestellt, wobei herauskam: Das Ortungssystem des Hubschraubers war ausgeschaltet gewesen. Dass dieses sogenannte ADS-B-System deaktiviert war, verhinderte, dass die Flugsicherung am Boden aktuelle Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen des Hubschraubers erhielt. Die Fluglotsen wussten nicht, wo der Hubschrauber war, und konnten eine Kollision deshalb nicht verhindern.Diese Tragödie zeigt, wie unvorstellbar wichtig Lotsen für die Sicherheit im Luftraum sind. Doch auch im alltäglichen Leben fühlen wir uns manchmal orientierungslos und wünschen uns einen Lotsen, der uns durch schwierige Entscheidungsprozesse navigiert und uns vor größeren und kleineren Katastrophen warnt.Und so ein Lotse existiert bereits: Wie der Tagesvers sagt, ist Gottes Wort für unser Leben ein Licht, das uns den Weg weist. Die Bibel hat zwar nicht für jede denkbare Situation konkrete Anweisungen, dafür aber die wichtigen Richtlinien, anhand derer jede konkrete Entscheidung getroffen werden kann. Und am wichtigsten: Sie warnt uns auch vor einer drohenden Kollision mit Gott selbst. Ein unvorbereitetes Zusammentreffen eines sündigen Menschen mit dem durch und durch Heiligen kann nur als Kollision bezeichnet werden. Zu solch einer Situation sagt die Bibel: »Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« (Hebräer 10,31). Die Zeit zur Vorbereitung ist genau jetzt, da wir noch leben – wenn wir gestorben sind, ist es zu spät. Jetzt können wir noch auf den Lotsen hören! Denn Gott hat uns immer und stets im Blick!Jacob AmeisDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Vision Sunday – Warum Vision Leben verändert ✨Vision ist entscheidend für unser Leben und für unsere Church. Die Bibel sagt, dass ein Mensch ohne Vision orientierungslos ist und den Fokus verliert. Vision gibt Richtung, Hoffnung und Klarheit für das, was Gott tun möchte.
Ein Herz kann hart werden, ohne dass man es merkt. Durch Worte, die man glaubt. Durch Stimmen, die einen prägen. Durch Umgebungen, die formen. Und durch Verletzungen, die man nie ganz verarbeitet hat. Die Bibel spricht von einem Herzen aus Stein – und von Gottes Verheißung, es durch ein lebendiges, fühlendes Herz zu ersetzen. Nicht durch Druck. Nicht durch Leistung. Sondern durch Nähe. In dieser Predigt geht es um die Kraft geistlicher Verbundenheit. Um die Frage, wie Nähe zu Gott unser Innerstes verändert und warum wir immer dem ähnlicher werden, mit dem wir verbunden sind. Was, wenn echte Veränderung nicht dort beginnt, wo wir uns anstrengen – sondern dort, wo wir bleiben?
Voll vertrauen die Bibel lesen (Roland Hardmeier)
Du würdest gerne täglich in der Bibel lesen – aber weißt nicht, wie? Vielleicht hast du schon vieles ausprobiert und bist immer wieder ausgestiegen. In dieser Folge zeige ich dir vier einfache Schritte, wie die Bibel zu deiner täglichen spirituellen Quelle werden kann. Nicht als Regelwerk. Nicht als äußere Autorität. Sondern als Spiegel deiner Seele und als Raum, in dem dir Gott begegnet.
Ref.: Herr Dirk Henning Egger CRV, Novizenmeister, Langquaid - Paring
Am 21. Januar 2009 riefen vier österreichische Gymnasiasten den Internationalen Jogginghosentag ins Leben. Sie luden dazu ein, diesen Tag – egal, ob in der Schule, der Uni oder im Beruf – komplett in Jogginghose zu verbringen und ein Foto davon auf Facebook zu posten. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Die Jogginghose war salonfähig geworden. Knapp drei Jahre später jedoch gab der weltbekannte Designer Karl Lagerfeld sein bekanntes Statement ab: »Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!« Seitdem gehen die Meinungen über die Schicklichkeit von Jogginghosen weit auseinander.Das Zitat von Karl Lagerfeld macht mich nachdenklich: Haben wir unser Leben überhaupt selbst in der Hand? Wir haben noch nicht einmal Einfluss darauf, wann und wo wir geboren werden! Und wann genau unser Leben endet, wissen wir auch nicht. Auch unseren Werdegang haben wir nicht selbst in der Hand. Natürlich planen wir unseren Tagesablauf, die Termine für die Woche oder den Jahresurlaub. Dennoch können wir nicht mit Bestimmtheit sagen, ob alles so klappt, wie wir es uns vorgenommen haben. Wenn wir morgens aufstehen und das Haus verlassen – ob in Jogginghose oder nicht –, können wir nicht mit Sicherheit wissen, ob wir abends wieder gesund nach Hause kommen werden. Die einzige Gewissheit, die uns bleibt, ist, dass wir eines Tages sterben werden. Doch was kommt danach?Die Bibel sagt, dass wir zu Lebzeiten eine Entscheidung darüber treffen können. Wer an Jesus Christus glaubt und ihm die Kontrolle über sein Leben gibt, der darf sicher sein, dass er die Ewigkeit im Himmel bei Gott verbringen wird. Was für eine froh machende Gewissheit! Es lohnt sich, sein Leben dem zu geben, der alles im Himmel und auf der Erde unter Kontrolle hat!Jennifer GlaubitzDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Haben Sie schon einmal Schneeflocken unter einem Mikroskop gesehen? Eine unvorstellbare Vielfalt der Formen tut sich uns auf. Allen diesen kleinen Kunstwerken liegt eine hexagonale Struktur zugrunde.In der Chemie gibt es eine Zahl, die aussagt, wie viele Moleküle zu einem Mol eines Stoffes gehören. Dabei ist 1 Mol die Stoffmenge in Gramm, die sich ergibt, indem man die Atomgewichte der beteiligten Elemente der Verbindung addiert. Das Bedeutsame daran ist, dass diese Zahl für alle chemischen Verbindungen gleich ist. Es ist die Loschmidtsche Zahl L = 6,022 × 1023. 1 Mol Wasser (H2O) sind 2 × 1 + 16 = 18 Gramm.Schneeflocken variieren sehr in ihrer Größe. Ihre Masse liegt im Bereich von 0,005 g bis 0,5 g. Betrachten wir nun eine Schneeflocke von 0,05 Gramm, so sind darin n = L × 0,05 ÷ 18 = 1,67 × 1021 Wassermoleküle enthalten. Im Wassermolekül sind die beiden Wasserstoffatome unter einem Winkel von 104,5 Grad am Sauerstoffatom angeordnet. Wegen dieser Struktur des Wassermoleküls können sich durch das Andocken der Wassermoleküle aneinander nur hexagonale Kristalle bilden. Mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung können wir ermitteln, wie viele Andockmöglichkeiten es gibt, wenn wir von einer Schneeflocke mit 1,67 × 1021 = 1670 000 000 000 000 000 000 Wassermolekülen ausgehen. Das Ergebnis ist von einer so riesigen Größenordnung, dass wir daraus folgern können: In der gesamten Weltgeschichte gibt es unter den je gefallenen riesigen Mengen an Schneeflocken nie eine Wiederholung in ihrer Form.Die Bibel sagt von dem Schöpfer aller Werke: »Herr, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken« (Psalm 40,6). Auch Psalm 92,6 spricht von dem weisen Gedanken Gottes: »Herr, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.«Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
... nur weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.«Dieses treffende Zitat wird häufig Albert Einstein zugeschrieben. So fand ich es z. B. auf einer Postkarte in unserem örtlichen Buchladen. Tatsächlich stammt es aber wohl von dem berühmten Baseballspieler und späteren Evangelisten William Ashley (»Billy«) Sunday (1862–1935).Billy Sunday sprach zwar in seinen Predigten (noch) nicht von Garage und Auto, sondern von Pferdestall und Pferd: »In die Kirche zu gehen macht einen Mann nicht zum Christen, genauso wenig wie in einen Pferdestall zu gehen einen Mann zu einem Pferd macht.«Doch die Botschaft dieses Vergleichs ist – unabhängig von Quelle, Zeit, Auto oder Pferd – dieselbe, und sie bleibt auch so oder so gleich wahr: Nicht ein äußeres Verhalten, nicht der Aufenthalt in einer bestimmten Umgebung, noch nicht einmal der Umgang mit bestimmten Personen macht einen Menschen zum Christen. Damit räumt dieses Zitat treffend mit dem weitverbreiteten Irrtum auf, die Befolgung bestimmter religiöser Pflichten und ein paar gute Taten würden das Christsein ausmachen.Denn tatsächlich ist Christsein zuallererst Herzensangelegenheit. Die Bibel überführt den Menschen in seinem Innersten davon, dass er im Licht der Heiligkeit Gottes schuldig ist. Doch zugleich leuchtet in diese schwere Erkenntnis der Lichtglanz des Evangeliums: Jesus Christus hat jede Schuld auf sich genommen und für uns mit seinem Leben bezahlt. Wer dies in seinem Herzen glaubt – und dann auch fröhlich mit dem Mund bekennt –, ist Christ. Dass sich dann in der Regel auch das äußere Verhalten ändert, belegt nur den vorangegangenen Herzensschritt.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Hast du manchmal das Gefühl, dass das Leben voller leerer Versprechen ist? Dass du umso unzufriedener wirst, je mehr Hoffnung du auf Dinge wie Geld, Beziehungen, deine Karriere oder deinen Besitz setzt? Das liegt daran, dass nur Gott dir wahre Erfüllung schenken kann. Die Bibel enthält tausende Verheißungen, die Gott in deinem Leben erfüllen möchte. In dieser Predigtreihe lernst du einige der wichtigsten Zusagen kennen, die Gott dir gemacht hat. Und diese Versprechen sind nicht leer – sie sind der Schlüssel zu neuem Leben, innerem Frieden und Hoffnung für die Zukunft.
Wie du negative Gedanken loswirstEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Promised Land''. Kennst du das Gefühl, immer wieder im gleichen Gedankenkarussell festzustecken? Negative Gedanken, Zweifel, Angst und alte Muster halten uns gefangen. Wir verlassen Ägypten, aber bleiben innerlich oft in der Wüste stecken. Nicht, weil Gottes Verheißung unerreichbar wäre – sondern weil Unglaube unser Denken bindet. Der Schlüssel: Dein Glaubensschild. Gedanken sind keine neutralen Begleiter. Sie können Pfeile sein. Die Bibel spricht davon, dass Glaube ein Schild ist, der die feurigen Pfeile des Bösen löscht. Du kannst Gottes Wahrheit aktiv gegen Angst, Zweifel und innere Lügen setzen. Dieses Video hilft dir, deine Gedanken neu auszurichten, alte Systeme zu entlarven und geistlich widerstandsfähig zu werden. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Wir alle haben hin und wieder mit negativen Gedanken und schlechten Einstellungen zu kämpfen. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Allerdings sollten wir sie nicht als Ausrede benutzen, um so zu bleiben, wie wir sind. Die Bibel fordert uns alle auf, immer mehr wie Jesus zu werden. Diese Veränderung braucht Zeit und gelingt nicht ohne Gottes Hilfe. Doch auch unsere bewusste Entscheidung ist wichtig, um hier voranzukommen. Diese Sendung lädt dich ein, negative Gedanken und schlechte Einstellungen hinter dir zu lassen und mit frischem Mut ins neue Jahr zu gehen: neues Jahr – neues Denken! Bist du bereit für 2026 und die Freiheit, die Gott schenkt? — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Die Bibel fordert auf, laut und frech zu sein: Ist das wirklich wahr? Entnommen aus: Georg Magirius "Leuchte. Wachse. Gehe deinen Weg. Bibelbotschaften, die dich stärken und begleiten", Coppenrath Verlag, Münster 2026
In dieser Predigt stellt Leo Bigger das Schwert des Geistes — das Wort Gottes — als deine aktive Waffe gegen jede dämonische Attacke vor. Du gehörst zur Siegesseite; trotzdem nimmt der Feind gerade kurz vor deinem Durchbruch den Druck zu. Epheser 6,17 und Hebräer 4,12 zeigen: Die Bibel ist schärfer als ein Schwert. Lukas 4 demonstriert, wie Jesus Versuchungen mit Schriftworten abwehrte. Willst du gewinnen? Lies die Bibel, merk dir ein persönliches Rema‑Vers, sprich ihn laut aus und schreibe ihn auf. Praktisch: täglich lesen, einen Kampfspruch wählen, bei Versuchung sofort zitieren und laut proklamieren. So wirst du innere Blockaden, Süchte und Ängste überwinden und echte Freiheit erleben. Was ist dein Rema‑Vers?
Paulus nennt sich in 1. Timotheus Kapitel 1 den vornehmsten Sünder. Damit meint er nicht einen Sünder von vornehmer Herkunft. Den gibt es auch. Die Bibel sagt uns, dass wir alle Sünder sind. Und nicht einer ist davon ausgenommen. Er meint damit, dass er ein ganz besonders großer und schlimmer Sünder war. Das ist ein mutiges Selbstbekenntnis, das aus demütiger Selbsterkenntnis kommt.