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Vor fünf Jahren hat die Flutkatastrophe im Ahrtal 135 Menschenleben gefordert. Seitdem laufen die Aufarbeitung und der Wiederaufbau. Im SWR Aktuell Kontext beschäftigen wir uns mit der Frage, was die Flut mit dem Leben der Menschen im Ahrtal gemacht hat.
So klingt das Leben | Nach dem Schiffsunglück: Kann Musik eine zerbrochene Gemeinschaft wieder vereinen? Mit „So klingt das Leben“ startet am 16. Juli ein spanisches Drama in den deutschen Kinos, das von Trauer, Zusammenhalt und einem Neuanfang erzählt. Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück ringt ein kleines Fischerdorf noch immer mit den Folgen der Katastrophe. Als die Dorfgemeinschaft ihr traditionelles Musikensemble wiederbeleben möchte, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – auch, um das Andenken an ihren verstorbenen Vater zu bewahren. Doch der Weg zurück zur Gemeinschaft ist von schmerzhaften Erinnerungen, Zweifeln und ungelösten Konflikten geprägt. Ob sich „So klingt das Leben“ lohnt und wie der Film überzeugt, besprechen MJ und Britt-Marie im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Der französische Nationalfeiertag soll die Ukraine stärken. Das Gedenken an die Flut im Ahrtal ist eine Warnung vor der Zukunft. Und: rassistische Äußerungen vor dem Spiel Frankreich gegen Spanien. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Die »Koalition der Willigen« feiert sich selbst – und hofft auf eine Wunderwaffe Die ganze Geschichte hier: Wie die Katastrophe das Tal meiner Kindheit verändert hat Das ganze Interview hier: »Eine verängstigte, depressive und zutiefst unglückliche Wählerschaft« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Warum schwitzen gut und wichtig ist; Klimananlagen für alle - Ist das sinnvoll?; Fünf Jahre Ahr-Flut - Forscher kritisieren Wiederaufbau; Immer in Bewegung. Auch bei Menschen mit Behinderung?; Was Nachtfalter über die Insektenwelt verraten; Fahren wie die Profis! Essen wie die Profis; Moderation: Ina Plodroch. Von WDR 5.
Nach heftigen Regenfällen steigt der Pegel der Ahr in der Nacht des 14. Juli 2021 binnen weniger Stunden auf nie gekannte Höhen. Eine Sturzflut reißt Häuser und Brücken mit sich. Als gegen 23 Uhr der Katastrophenalarm ausgerufen wird, ist es für viele schon zu spät: Insgesamt sterben in Deutschland mehr als 180 Menschen bei der Flut,135 davon allein im Ahrtal. Fünf Jahre später ist im Ahrtal zwar etliches wieder aufgebaut, doch Konsequenzen für die Verantwortlichen gibt es aus Sicht vieler Betroffener bis heute zu wenig. In dieser 11KM-Folge erzählt SWR-Journalist Constantin Pläcking, wie es den Menschen dort heute geht, woran es bei der juristischen Aufarbeitung hapert und ob das Ahrtal bei der nächsten Flut besser gewappnet wäre. Hier geht's zum Podcast “Die Flut: Warum musste Johanna sterben?” von Constantin Pläcking: https://www.ardsounds.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/urn:ard:show:5a0051350237e3c9/ Hier geht's zu unseren beiden Doku-Tipps: “Allein in der Flut – Mein Vater und die tödliche Nacht im Ahrtal”: https://1.ard.de/allein-in-der-flut?pc=11km “Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Die Nacht, die blieb”: https://1.ard.de/swrstorydienachtdieblieb?pc=11km Auch unsere Kolleginnen von “IQ - Wissenschaft und Forschung” fragen sich “5 Jahre nach der Flut im Ahrtal - Wie kann man Menschen besser schützen?”: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:826802b2e2759327/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Max Stockinger Mitarbeit: Hannah Heinzinger, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Fölsner-Veress, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Heftige Unwetter haben im Norden viele Schäden verursacht UND Heimbewohner müssen immer mehr Geld für ihren Pflegeheimplatz zahlen
May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der Transport des Wals Richtung Nordsee läuft gut an. Die Nachricht von der Freisetzung des Wals sorgt erst mal für Erleichterung. Aber schnell wird klar: Die Rettungsaktion endet in einer Katastrophe.
Am 14. Juli 2021 verwüstete eine Flutwelle das Ahrtal und angrenzende Regionen im Westen Deutschlands. Mehr als 180 Menschen starben. Fünf Jahre nach der Katastrophe erinnern sich Überlebende an eine Nacht des Schreckens. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Bei der Flut im Juli 2021 wurde auch der Vichtbach zu einem reißenden Fluss und zerstörte Stolberg bei Aachen. "Stolberg ist noch mitten im Wiederaufbau", sagt Bürgermeister Patrick Haas (SPD): "In den nächsten fünf Jahren wird vieles fertig gestellt." Von WDR 5.
Tom ist beim Technischen Hilfswerk. Vor fünf Jahren hat er bei der Flutkatastrophe im Ahrtal geholfen. Tom ist der Star eines Kinderbuchs. Ausgedacht hat ihn sich Petra Liemersdorf. Warum, das erzählt sie hier. Die Kinderbuchautorin und Zeichnerin Petra Liemersdorf lebt in Oberdürenbach im Landkreis Ahrweiler. Schon die vorherigen Bücher über Tom, den THW-Helfer, drehen sich um das Thema Katastrophenschutz. Als sie dann die Katastrophe vor fünf Jahren hautnah erlebte, habe sie gar nicht anders gekonnt, als die Geschichte zu schreiben, sagt die Kinderbuchautorin in SWR Aktuell: "Mein gesamter Freundeskreis war von der Flut betroffen und hatte kaputte Häuser." Toms Abenteuer soll Mut machen Worum geht's? "Tom und seine Frau Jana gehen nach der Flut in den Einsatz. Vordergründig geht es um die Katastrophe. Zu Tausenden kommen die Menschen aus ganz Deutschland ins Ahrtal, um zu helfen. Das Leitthema ist der Zusammenhalt und die Mitmenschlichkeit." Eine Mutmachgeschichte soll es sein, betont die Autorin. Ein schwieriger Punkt: Wie macht man das Leid erträglich? Schließlich kostete die Flut im Ahrtal 135 Menschen das Leben. "Den Tod ausklammern, das geht nicht. Das würden die Kinder merken. Ich habe das also angesprochen, indem ich sehr behutsam eingeflochten habe, dass zum Beispiel der Toten mit einer Kerze gedacht wird." Das sei ein bekanntes Ritual und lasse die Kinder nicht in einer Ohnmacht zurück. "Es zeigt ihnen, es ist etwas Trauriges passiert, aber wir halten zusammen." Bei den Bildern hat Petra Liemersdorf auf drastische Darstellungen verzichtet. "Man kann sagen, sie sind etwas weichgespült", sagt die Autorin, die ihre Kinderbücher auch selbst illustriert, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex. Eine besondere Rolle spielt der Hund Wuschel. Er schafft, was den vielen erwachsenen Helfern nicht gelingt. Was das ist, das erfahren Sie im Podcast.
Es waren furchtbare Nachrichten, als am 14. und 15. Juli vor fünf Jahren die Flut und ihre Folgen im Ahrtal bekannt wurden: 180 Menschen verloren allein in Deutschland ihr Leben, zahllose Häuser wurden zerstört, Tausende verloren ihr Hab und Gut. Die Schäden beliefen sich auf 40 Milliarden Euro. Starkregen und Extremwetterereignisse häufen sich und werden sich laut Prognosen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vervielfachen. Frank Schmid spricht im radio3 Klimagespräch mit Christian Wolter vom Berliner Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei darüber, welche Gefahren durch Hochwasser in Berlin und Brandenburg bestehen und wie unsere Region vorbeugen kann.
Was bei der Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 geschah, Fünf Jahre nach dem Hochwasser im Ahrtal, Die Städte Erftstadt und Bad Münstereifel nach dem Hochwasser, Gedenken und Wunsch nach Sichtbarkeit in den vergessenen Dörfer nach dem Hochwasser, Wie steht es um den Hochwasserschutz?, Weitere Meldungen im Überblick, Helfende und Einheimische treffen fünf Jahre nach Katastrophe aufeinander, Die Wetteraussichten
Ahrtal – Katastrophe: Fünf Jahre Staatsversagen +++ Ahrtal: Fünf Jahre danach – Wiederaufbau im Schneckentempo +++ Beitragsmillionen bei Krankenkassen mit Immobilienfonds verzockt +++ Volkswagen: VW spart – bis zu 200.000 weitere Jobs bedroht +++ Gasspeicher: Deutschland geht mit halbvollen Speichern in den Winter +++ Eichbaum: 347 Jahre Brautradition in Mannheim vor dem Aus +++ Münchner IS-Prozess: Lebenslang für den Völkermörder +++ Waldbrand bei Paris: Zehn Brandherde – Feuer offenbar gelegt +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von den Wertmetall-Experten der BB Wertmetall. Alle Fakten zur steuerfreien Anlage in Silbergranulat, sicher verwahrt im Schweizer Zollfreilager, finden Sie auf: www.s-deposito.swiss ☎️ Sie telefonieren lieber? Dann erreichen Sie die BB Wertmetall-Experten unter 0341 99 17 000.
41 Tote, 115 Schwerverletzte - der Brand in einer Bar in Crans-Montana forderte viele junge Opfer. Die Ermittlungen dauern noch immer an. Die Kritik an den Schweizer Behörden wächst. Eine Reportage von Kathrin Hondl.
In Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auch zwei Wochen nach den schweren Erdbeben immer noch. Bei der Rettung engagieren sich die USA auffällig stark. Trump spielt das in die Hände, sagt die freie Journalistin Anne Demmer. Ausserdem in dieser Sendung: · «Alarmstufe Rot», mit diesen Worten warnte UNO-Menschenrechtskommissar Volker Türk in Genf kürzlich vor einer Katastrophe in der sudanesischen Stadt El Obeid. Rund eine halbe Million Menschen sind dort eingeschlossen. Hager Ali, Sicherheits-Expertin am Giga-Institut erklärt, wie gefährlich die Situation für die Bevölkerung vor Ort ist. · Fifa-Effekt: Die Wirtschaft im Kanton Zürich profitiert von der Weltmeisterschaft in Übersee. Während der WM steigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ungefähr um 1 Prozent. Wie stark der Kanton von diesem Effekt tatsächlich profitiert, sagt Kevin Gismondi, Ökonom bei der Zürcher Kantonalbank, die den Effekt untersucht hat. · Physio-Knatsch: Der Streit um die neue Tarifstruktur eskaliert. Die grossen Praxen spalten sich vom Branchenverband ab. Was das für Patientinnen und Patienten bedeutet, sagt Felix Schneuwly, Gesundheitsfachmann beim Vergleichsdienst Comparis.
VW ohne Entscheidung, EU mit CDU-CSU-Chatkontrolle, Berlin ohne Krisenplan +++ VW vertagt Werksschließungen und Stellenabbau +++ CDU/CSU setzen Chatkontrolle im EU-Parlament durch +++ Mecklenburg-Vorpommern: Schwesigs Macht hängt an fünf Prozent für die Grünen +++ Blackout-Bericht: Berlin war nur knapp an der Katastrophe vorbei +++ Tichys Rechtsstaat: Wo endet Protest, wo beginnt Nötigung? +++ Blackout in Berlin - Hauptstadt vor dem Aus +++ Killarney: Mordfall einer Mutter und die Asyldebatte +++ Gauweiler verteidigt Infantino: Fußball ist kein Hörsaal +++ TE Energiewendewetter +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Spock übernimmt auf der Enterprise das Unterhaltungsprogramm. Die Crew erwartet einen lustigen Blooper Reel. Sie bekommt Tod. Trauma. Schwere persönliche Verluste.
Im vergangenen Jahr fuhren wir zum Campen nach Schweden. Wir hatten uns eine längere Strecke an der Ostküste nordwärts und im Landesinneren südwärts vorgenommen. Das hieß, dass wir etliche Kilometer über die Straßen Schwedens zurücklegen mussten. Immer wieder begegnete uns dabei ein großes blaues Schild mit einer weißen Kamera am Straßenrand, darunter sogar noch eine Meterangabe. Wir staunten nicht schlecht, dass auf diese fürsorgliche Weise die Blitzer in Schweden ganz genau angekündigt wurden. So waren wir stets darauf vorbereitet. Wie dumm wäre es gewesen, diese Ermahnung zu ignorieren. Auch in Deutschland gibt es solche angekündigten Blitzer – zum Beispiel auf der A2. Doch trotz dieser Warnung fahren viele Autofahrer dort zu schnell, sodass der Blitzer auslöst und dies Folgen hat, die man ohne Weiteres hätte vermeiden können.In der Bibel finden wir zwar keine Blitzer, aber doch etliche Warnungen und Mahnungen zu den negativen Folgen eines Lebens ohne Gott. Hinter diesen Warnungen steckt keine Schikane, sondern ein liebevoller Gott, der alle ganz realen Gefahren, die auf uns lauern, genau kennt. Der allwissende Gott überschaut unsere Lebensspanne am allerbesten. Und er will, dass unser Leben gelingt. Doch dies kann nur geschehen, wenn wir ihm unser Leben anvertrauen und auf seine Worte achtgeben. Gott lässt keinen Zweifel daran, dass ein Leben ohne ihn in eine Ewigkeit ohne Gott führt. Er gibt auch an, wann es zu spät für uns ist, die Weichen für ein Leben in der Ewigkeit bei Gott zu stellen: Mit unserem Tod ist uns diese Chance endgültig genommen. Wie gut beraten ist man, auf Gottes fürsorgliche Warnungen zu hören, statt diese zu ignorieren und ungebremst in eine ewige Katastrophe zu rasen.Ann-Christin BernackDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Sie liebt ihren Partner und hat gleichzeitig das Gefühl, ständig auf die nächste Katastrophe zu warten. Irgendwann fragt sie sich: Stimmt hier wirklich etwas nicht – oder verliere ich langsam das Vertrauen in mein eigenes Gefühl? Mara lebt seit eineinhalb Jahren in einer Patchwork-Beziehung. Ihr Partner hat eine kleine Tochter, eine konfliktreiche Ex-Partnerin und scheint für alles und jeden Verantwortung zu übernehmen. Mit der Zeit merkt Mara, dass nicht nur die Ex-Frau oder die Erziehung der Tochter sie belasten. Sie verliert sich selbst immer mehr in einem System, in dem niemand so richtig sortiert hat, wer eigentlich für was verantwortlich ist. In dieser Folge sprechen wir darüber: • warum viele Frauen in Patchwork-Familien unbemerkt zu viel Verantwortung übernehmen • weshalb ständige Krisen im Außen uns innerlich erschöpfen können • wie alte Beziehungserfahrungen unsere Wahrnehmung beeinflussen • warum Abgrenzung nichts mit Egoismus zu tun hat • und weshalb eine gesunde Beziehung manchmal damit beginnt, Verantwortung zurückzugeben Eine Folge über Selbstfürsorge, Patchwork-Familien, emotionale Belastung und die Frage, wie man aufhört, alles zusammenhalten zu wollen.
Kinder kriegen die Leute sowieso“, hatte Adenauer gesagt. Doch die Kinder bleiben aus. Wir gehen einer demografischen Katastrophe entgegen. Im letzten Jahr ist weltweit die Geburtenrate unter das Bestandshaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau gesunken. Es gibt weltweit eine zunehmende Bindungsunfähigkeit, und dabei spielt das Smartphone eine gewisse Rolle. Studien, die untersucht haben, wann und wo sich das Smartphone verbreitet hat, und die die Verbreitung mit der Geburtenrate verglichen haben, haben gezeigt, dass mit der zunehmenden Nutzung der Smartphones die Anzahl der Partnerschaften gesunken ist und damit auch die Geburtenrate. ***Weiterlesen-Trenner***Sebastian Maack ist Bundestagsabgeordneter im Familienausschuss und hat alle familienfördernden Maßnahmen der letzten 150 Jahre weltweit überprüfen und auflisten lassen und dabei die Frage gestellt, was erfolgreich war. Maack resümiert: „Es gibt keine familienpolitischen Maßnahmen, die funktioniert haben.“ Die AfD nimmt für sich in Anspruch, dass sie die Partei ist, die das „modernste Familienbild“ hat, weil es die Wertschätzung der Erziehungsarbeit von Vätern und Großeltern einbezieht und die linken Konzepte der 70er- und 80er-Jahre, die mehr Schaden als Nutzen gebracht haben, hinter sich lässt. „Das ist auch der Weg der Zukunft. Also wenn wir den nicht gehen, dann gibt es keine Zukunft.“
Die B44 von Bürstadt in Fahrtrichtung Lampertheim wird ab heute vollgesperrt. Autofahrer müssen ab Bürstadt auf die B47 ausweichen. Allerdings hat vor genau einer Woche die zuständige Firma diese Sperrung schon einmal eingerichtet. Zur großen Verwunderung vieler Autofahrer und auch der Verkehrsbehörde Hessenmobil. Schnell hat sich aufgeklärt - ein Versehen. Die Firma war eine Woche zu früh dran. Jetzt also der zweite Versuch - dabei soll die B44 bis Freitag gesperrt bleiben. Der Grund laut dem Kreis Bergstraße: Die Leitungen an einem Strommasten müssen ausgetauscht werden. Der Fluglärm sorgt weiter für Gesprächsstoff - und jetzt sind die Anwohner gefragt. Die Stadt Darmstadt lädt am 23. September zu einer Bürgerversammlung über die Abflugroute Cindy S ein. Bürger aus Wixhausen, Arheilgen und Kranichstein können dort ihre Erfahrungen schildern und Fragen direkt an Fachleute richten. Anlass sind die neuen Ergebnisse der Lärmmessungen und Flugspur-Auswertungen, die jetzt auf dem Tisch liegen. Die Rückmeldungen aus der Veranstaltung sollen in die weitere Bewertung der Flugroute einfließen. Ende des Jahres entscheidet dann die Fluglärmkommission über das weitere Vorgehen. Hintergrund ist die Verlegung der Abflugroute im vergangenen Jahr, die in den betroffenen Stadtteilen bis heute für Diskussionen sorgt. Die Mitglieder der IG Fliegerhalle in Breuberg im Odenwald stehen im wahrsten Sinne des Wortes vor einem Scherbenhaufen. Vom 19. Auf den 20 Juni brechen mehrere Unbekannte die Tür der Kulturhalle auf. Sie zerschlagen Geschirr, Stühle und Tische, klauen Werkzeug, Ventilatoren und ein Xylophon - um das komplette Gebäude herum liegen immer noch Scherben. Für die Interessengemeinschaft ist das eine Katastrophe, geplante Veranstaltungen können dort nicht mehr stattfinden. Besonders tragisch: Die Fliegerhalle wurde mit Spenden und ganz viel Arbeit von Freiwilligen renoviert - wie es jetzt weiter gehen soll ist unklar, die Polizei bittet Zeugen sich zu melden.
Wir wissen seit den 1980er Jahren, dass das aktuelle Rentensystem nicht funktionieren kann. Aber jede Politikergeneration kehrt es erneut unter den Tisch. So auch die aktuelle Änderung des Rentensystems, die nur noch mehr Personen in das dysfunktionale System hineinzwingen will, um die Probleme für einige weitere Jahre zu tarnen. vielfache nach meinen konkreten Vorschlagen zur Lösung gefragt: Ist die Rente noch zu retten? 7 Sinnvolle Vorschläge, die nie umgesetzt werden https://youtu.be/FS11BzcVKH4 -------------------------- ►Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo ►Deutschland als Endphase von Karstadt im Großen: https://x.com/tobiasmeiser/status/2069478913575641175?s=46&t=alMHjwQZinXSbsxRyI5pJA -------------------------- STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. ►Möchten Sie Kanalmitglied werden? Ich freue mich: https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join -------------------------- ►WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Viele fragen sich jetzt: „Warum machen die Politiker das eigentlich, wenn es doch offensichtlich gar nicht funktionieren kann?“ Es gibt zwei ganz gemeine spieltheoretische Mechanismen, die im Hintergrund wirken, über die aber in den Nachrichten niemand spricht. Der erste Punkt ist die sogenannte Zeitinkonsistenz. Stellen Sie sich vor, Sie legen eine Tafel Schokolade auf den Wohnzimmertisch und sagen sich: „Die hebe ich mir für nächste Woche auf.“ Was passiert am Abend, wenn Sie hungrig vor dem Fernseher sitzen? Richtig, die Schokolade ist weg. Genau das ist das Problem mit diesem neuen Renten-Topf. Wenn der Staat Milliarden anspart, ist das exakt wie diese Schokolade. Die Politiker von heute versprechen zwar: „Da gehen wir nicht ran, das ist für die Rente in 20 Jahren!“ Aber was glauben Sie, was passiert, wenn in fünf Jahren das nächste riesige Haushaltsloch auftaucht? Natürlich wird dann genau in diesen Topf gegriffen. Das ist spieltheoretisch vollkommen klar: Ein Versprechen für die Zukunft ist nichts wert, wenn die Versuchung im Hier und Jetzt einfach zu groß ist. Ohne einen wirklich staatsfernen Fonds ist das Geld früher oder später einfach weg. Und jetzt kommt der zweite Trick, und der ist wirklich perfide. Das ist im Video nur kurz angedeutet. Wenn dieses neue Geld angelegt wird, wo fließt das wohl zu einem großen Teil hin? In deutsche Staatsanleihen! Das heißt: Der Staat nimmt Ihnen das Geld ab, um es angeblich sicher für Sie anzulegen, aber eigentlich leiht er es sich einfach nur selbst. Wenn der Staat mit Ihren Beiträgen seine eigenen Anleihen kauft, sinken für ihn die Zinsen. Er kann also billiger neue Schulden machen. Für Sie ist das aber eine absolute Katastrophe, denn das ist ein Klumpenrisiko. Wenn der Staat irgendwann in Schieflage gerät, ist nicht nur das Geld der normalen Rente weg, sondern auch noch die angeblich so sichere Anlagerente. Sie sehen also: Das System wird nicht fortgeführt, weil es eine gute Lösung für das Land ist, sondern weil die Politiker so kurzfristig ihre eigenen Haushaltsprobleme kaschieren können.
Die geplante Änderung bei der Krankschreibung sorgt für Kritik. Dabei scheint nicht allen klar zu sein, was gemeint ist. So machen es andere Länder. Der Bundestrainer ist weg und jetzt? Warum bei der WM die Emotionen hochkochen und die Verbindung zu Wirtschaft und Politik. Im Sudan gibt es ganz andere Probleme, dort droht laut UN-Menschenrechtskommissar eine humanitäre Katastrophe. Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.
Jacqueline Heneis sitzt nein einer Stunde und 24 Minuten Autofahrt bei mir im Studio. Erster Termin nach der Hochzeitsreise. Und sie sagt einen Satz, der die ganze Folge trägt:"Das Gesicht vorher fühlt sich nicht wirklich nach mir an."Jacqueline ist Interior Designerin. Hat die größte Online-Plattform für Interior Designer im deutschsprachigen Raum aufgebaut. Und mitten im Aufbau bekommt sie die Diagnose Parry-Romberg-Syndrom. Eine seltene Erkrankung, die ihr Gesicht über Jahre verändert hat. Eine 14-Stunden-Operation. Und parallel dazu: Kundengespräche, Community, Social Media. Weiterarbeiten, während sich das eigene Gesicht verändert.Sie hat sich nicht versteckt. Sie hat auch nicht geschrien. Beides nicht.Wir reden über Introversion in einem extrovertierten Geschäft. Über die Rolex-Typen, die mit dem neon-orangen Auto vorfahren, und warum beide von uns davor zurückschrecken. Über ihr eigenes Perfektionsthema, das bis ins Hotelzimmer reicht. Und über den einen Satz, den sie sich von allen Seiten anhören muss, von der Social-Media-Managerin bis zur PR-Beraterin: Sag doch endlich, wer du bist.Sie kann es nicht. Noch nicht. Genau darüber reden wir.Drei Dinge, die hängen bleibenIntroversion ist kein Defekt, den man wegtrainiert. Jacqueline hat jahrelang die Rolle der Lauten gespielt. Heute steht sie dazu, dass sie nach einem Live-Event leer ist und niemanden mehr sehen will. Das Business funktioniert trotzdem. Manchmal gerade deswegen.Eine Diagnose kann befreien, statt zu zerstören. Jahrelang hat sie gehört, es sei alles nur in ihrem Kopf. Der Moment, in dem ein Arzt sagt, da ist tatsächlich etwas, war für sie keine Katastrophe. Es war eine Bestätigung der eigenen Wahrnehmung.Die größte Plattform der Branche, und trotzdem schweigt sie darüber. Jacqueline hat etwas aufgebaut, das in ihrem Markt seinesgleichen sucht. Und erzählt es niemandem von selbst. Das ist nicht Bescheidenheit. Das ist eine Geschichte, die wir live im Gespräch aufdröseln.Worüber wir sonst noch redenWarum 300 Interior Designer mit demselben Coaching-Skript am Ende alle gleich klingen. Warum Jacqueline trotzdem nicht laut wird, um sich abzuheben. Die Auswanderung nach Italien zur Hochzeit, der Umzug, und warum für sie nichts davon ein Neustart war, sondern einfach ihre eigene Timeline.Mehr zu Jacqueline: designgefluester.com_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:
Mehr Mut zur eigenen Sexualität; Spätere Rente, größeres Gesundheitsrisiko? Kommt drauf an!; Wie wir gesund alt werden und lange fit bleiben; Müssen wir die (Klima-)Katastrophe erst erleben, bevor wir aktiv werden?; Neandertaler war dem Menschen ähnlicher als gedacht; Mehr Angst als Daten - was psychische Störungen wirklich mit Gewalt zu tun haben; Die Stubenfliege ist wirklich liebenswert. Echt jetzt!; Schmerzhafte Erkrankung: Lipödem; Moderation: Louisa Schmidt. Von WDR 5.
Es braucht wenige Worte, um zu benennen, was Fußball-Deutschland bei dieser WM erlebt hat. Es ist eine Katastrophe. Die nächste Blamage. Zweimal war es zuvor die Vorrunde, 2026 zwar mal wieder der Einzug in ein K.-o.-Spiel. Aber: Es war das neu eingeführte Sechzehntelfinale - unter die besten 16 Mannschaften hat es die DFB-Elf wieder nicht geschafft. „Alle drei Turniere waren auf ihre Art und Weise schlimm“, sagt Almuth. Roman geht aber sogar einen Schritt weiter: „Ich finde, dieses Ausscheiden ist noch schlimmer als 2022 und 2018.“ Almuth sagt zumindest, dass „der Trainer“, also Julian Nagelsmann, „sehr unsouverän reagiert hat“, nachdem seine Kommunikation in den Monaten vor dem Turnier ohnehin mehrfach kritisiert worden war. „Das stört mich und ist schlimmer als bei den anderen beiden Weltmeisterschaften“, betont sie.
Bluttat von Stade: eine Tragödie mit Ankündigung +++ Bluttat von Stade: Das Protokoll einer angekündigten Katastrophe? +++ Frankreichs Jugendhilfe in der Gewaltspirale: Zwei tote Jugendliche und ein Staat in Erklärungsnot +++ Maschinenbau am Abgrund: Deutschlands Schlüsselindustrie in der Abwärtsspirale +++ DFB: Der Fisch stinkt vom Kopf her – Gespräch mit Olaf Opitz über das Abschneiden der deutschen Mannschaft +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Der US-Präsident warnt, dass der Aufstieg der kommunistischen Ideologie in den USA in einer Katastrophe für die Gesellschaft enden könne. Er war Hauptredner auf der Konferenz der „Faith and Freedom Coalition“, die sich für Religionsfreiheit einsetzt.
Ist Ghosting das neue Normal oder bin ich zu empfindlich? (09:15) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
#309: Im Herbst 1997 erhält die Autorin Rebecca Godfrey einen Anruf. Sie lebt in New York und arbeitet an ihrem ersten Roman „The Torn Skirt“. Darin erzählt sie von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens in einem Ort voller Gewalt: dem kanadischen Victoria, dem sogenannten “Paradies”. Diese Seite ihrer Heimat wird nie in den Medien erwähnt. Am Telefon erfährt sie, dass genau diese Seite Victorias nun weltweit Schlagzeilen macht. Sechs Teenagerinnen wurden festgenommen, weil sie eine Mitschülerin getötet haben sollen. Die New York Times titelt: „Grausamer Mord an einem 14-jährigen Mädchen schockiert Kleinstadt in British Columbia.“ Rebecca kehrt nach Victoria zurück. Sie will verstehen, wie es zu dieser Tat kommen konnte. Sie will mit den inhaftierten Mädchen über die Nacht vom 14. November 1997 sprechen und verstehen, warum eine Auseinandersetzung in einer Katastrophe gemündet hat.Aber dafür muss sie ihr Vertrauen gewinnen. Quellen (Auswahl) Buch "Under the Bridge" von Rebecca Godfrey Buch "Reena: A Father's Story" von Manjit Virk MSNBC „Bloodlust Under The Bridge“ Artikel [CBC](https://www.cbc.ca/news/canada/the-murder-of-reena-virk-and-trials-of-kelly-ellard-1.792656) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Aylin Mercan, Antonia Fischer, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Julian Ortleb, Lorenz Schütze Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Guten Morgen! Deutschlands Energiewende produziert immer häufiger ein kostspieliges Paradox: Während Solar- und Windanlagen Rekordmengen Strom liefern, fallen die Börsenpreise regelmäßig ins Minus. Bis Ende Mai summierten sich die Negativpreise bereits auf 242 Stunden. Allein am 1. Mai verursachte der Stromüberschuss Kosten in dreistelliger Millionenhöhe. Setzt sich dieser Trend fort, droht 2026 ein neuer Rekord – mit Folgen für Verbraucher und Steuerzahler. Unterdessen werfen wir einen Blick auf zwei schwere Erdbeben in Venezuela. Zahlreiche Gebäude stürzten ein, vielerorts brach Panik aus. Internationale Hilfsangebote laufen bereits an, während die Behörden das Ausmaß der Katastrophe noch erfassen. Auch die Bundesregierung hat Hilfe zugesagt. Für politische Diskussionen sorgt zudem ein Gutachten, das die Erfolgsaussichten eines AfD-Verbotsverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht untersucht. Wer hinter der Studie steht und auf welche Argumente sich die Autoren stützen, erfahren Sie in unserem Beitrag unten.
Zwei schwerer Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Die Zerstörungen sind massiv, es wird mit tausenden Todesopfern gerechnet. Wie laufen die Rettungsarbeiten ab? Wie gut ist das Land auf eine solche Katastrophe vorbereitet? Rafael Filliger leitet das Venezuelaprogramm bei Caritas Schweiz. Die Rettungsarbeiten sind angelaufen, nun zählt jede Minute, um Überlebende aus den Trümmern zu retten. Aus dem Ausland, auch aus der Schweiz, wurde Hilfe zugesagt. Die Katastrophe trifft das Land in einem schwierigen Moment. Vor einem halben Jahr haben die USA den Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen, aktuell führt die bisherige Vizepräsidentin Delcy Rodríguez das Land als Interimspräsidentin. Rafael Filliger kennt das Land und die harten Lebensumstände vieler Venezolanerinnen und Venezolaner. Seit vier Jahren leitet er bei Caritas Schweiz das humanitäre Programm für Venezuela. Er ist zu Gast bei Karoline Arn.
Ein schweres Erdbeben trifft Venezuela – ein Land, das schon vorher mit Armut und Krisen kämpft. Wie läuft jetzt internationale Hilfe an? Und warum entscheidet die Situation vor einer Katastrophe darüber, wie schlimm die Folgen werden?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Tobias Lambert, Journalist und Autor, spezialisiert auf Lateinamerika, insbesondere auf Venezuela Gesprächspartner: Jonas Brenner, Caritas International, er organisiert von Kolumbien aus Hilfe für Venezuela**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Laut Tüv Süd war ein Staudamm in Brasilien sicher. Doch dann brach er - und 270 Menschen starben.
Ein Leben wie ein Hollywood-Film: Jens und Jan Ehrhardt bauten Deutschlands zweitgrößten unabhängigen Vermögensverwalter auf – und steuern heute rund 18,7 Milliarden Euro. Doch ein Familienurlaub hätte diese Erfolgsgeschichte beinahe viel zu früh beendet. 2004 sind sie in Thailand am Strand, als sich ein Tsunami in rasender Geschwindigkeit auf die Küste zubewegt. Insgesamt sterben in Asien damals rund 230.000 Menschen bei der Katastrophe. Die Ehrhardts überleben. Hier sprechen sie über diese Erfahrung – und welche Auswirkungen sie auf ihr Leben hatte. Es geht um die Frage, wie es sich anfühlt, 100 Millionen Euro in ein Unternehmen zu investieren – und wie es gelingt, 40 Jahre lang an der Börse erfolgreich zu sein. Und sie verraten ihre erfolgreichsten Investments – und warum sie von SpaceX lieber die Finger gelassen haben.
Der zukünftige König trennt sich von der zukünftigen Königin – wie groß kann ein Skandal eigentlich sein? Für Diana kommt all das wie eine Erlösung. Sie beginnt eine Reise zu sich selbst, trifft neue Menschen – und eine neue Liebe. Der Sohn eines reichen Geschäftsmann: Dodi. Die beiden beginnen eine stürmische Beziehung, die in einer Katastrophe endet…Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira DöngesHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Wie gut sind wir für Krisen, Krieg und Katastrophen vorbereitet? Nicht gut genug, sagt die Regierung. Deshalb sprechen Bund und Länder darüber, wie der Bevölkerungsschutz verbessert werden muss. Wie dringend das ist, zeigen die Kliniken im Land.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Leiter der Stabsstelle für Katastrophenschutz, Risiko- und Gefahrenabwehr am Universitätsklinikum Freiburg Gesprächspartner: Alexander Fekete, Professor am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der TH Köln**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Forscher des Leibniz-Instituts haben das Fischsterben in der Oder im Jahr 2022 untersucht. In ihrem Abschlussbericht empfehlen sie verschiedene Maßnahmen, um eine erneute Katastrophe zu verhindern. Können diese noch rechtzeitig umgesetzt werden? Kretzschmar, Hans www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Langkamp, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Die Pflegeversicherung wird 30, aber es gibts wenig Anlass zum Feiern, denn es klaffen riesige Löcher, politisch herbeigeführt: weder die Ampel, noch deren Vorgänger oder die aktuellen Entscheider nahmen oder nehmen die nötigen Reformen in Angriff. Die Pflege ist in echter Gefahr, denn es mangelt an Fachkräften, und das Verhältnis mit den zu Pflegenden kippt durch die demographische Struktur immer mehr. Bezahlbar ist Pflege schon jetzt für viele nicht mehr, und doch ist das ein Thema, das jeden von uns früher oder später betrifft. Ilka Hein redet mit Fachmann und Journalisten Christian Eckl und dem Arzt und Autor Gunther Frank über Versäumnisse, den aktuellen Stand und Strategien für die eigene Vorsorge.Achgut unterstützen: https://www.achgut.com/seite/achgut_spendenaufrufMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
In der Nacht auf den 25. November 2024, gegen drei Uhr morgens, fällt auf dem Roten Meer ein Touristenschiff mit 45 Menschen an Bord um wie ein Spielzeugboot. Elf Menschen sterben, darunter unter ihnen drei Deutsche. Medien aus aller Welt berichten. Und während auf dem Meer Überlebende noch um ihr Leben kämpfen, beginnt an Land in Ägypten das Vertuschen. Wie es dazu kommen konnte und wer für die Katastrophe verantwortlich ist, das rekonstruieren die stern-Reporter Tina Kaiser und Marc Neller im neuen, siebenteiligen Serien-Podcast „Der Untergang der Sea Story“. Unter anderem reisen sie dafür undercover nach Ägypten, getarnt als Investorenpaar. Werden sie die Schuldigen finden? +++ Alle sieben Folgen zum Bingen ab dem 12. Juni 2026 bei stern+ (https://www.stern.de/podcasts/) und RTL+ (https://plus.rtl.de/stern-investigativ-p_20634). Die ersten drei Folgen gibt es jeweils freitags kostenlos, überall, wo es Podcasts gibt. +++ „Der Untergang der Sea Story“ ist eine Produktion von stern+ und RTL+, Autoren: Tina Kaiser und Marc Neller, Executive Producer: Isa von Heyl, Dramaturgie: Marisa Gierlinger, Postproduktion: RTL+. Die Titelmusik kommt von Joscha Grunewald. Ein besonderer Dank geht an Michelle Janetschek für ihre Recherchen in Ägypten und Deutschland. Bei der Recherche waren auch dabei: Manuel Heckmair, Tim Kickbusch, Katharina Schulz und Johanna Wagner. Verifikation: Moritz Dickentmann, Sprecher: Markus Frenzel, Manuel Heckmair und Daniel Spliethoff, Sprechberatung: Nicole von Wagner Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Ebola in Berlin – diese Schlagzeile löst bei vielen Menschen sofort Bilder von einer drohenden Katastrophe aus. Doch wie schlimm wäre ein Ebola-Ausbruch hierzulande? Wie sieht die Behandlung eines Patienten hier aus? Und wie fühlt es sich an in Ebola-Quarantäne zu sitzen? Laura und Kai sprechen mit dem Arzt Patrick La Rochelle, der nach einem möglichen Ebola-Kontakt in Prag in Quarantäne ist, mit dem Mediziner Leif-Erik Sander, der einen Ebola-Patienten in Berlin behandelt, und mit Craig Spencer, der Ebola überlebt hat. Außerdem erzählt Christian Drosten, was die Labordiagnostik mit dem Brötchenbacken gemeinsam hat. Eine Folge über Evakuierungen, Angst und die Frage, warum moderne Therapien oft nicht dort verfügbar sind, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Ebola in Berlin – diese Schlagzeile löst bei vielen Menschen sofort Bilder von einer drohenden Katastrophe aus. Doch wie schlimm wäre ein Ebola-Ausbruch hierzulande? Wie sieht die Behandlung eines Patienten hier aus? Und wie fühlt es sich an in Ebola-Quarantäne zu sitzen? Laura und Kai sprechen mit dem Arzt Patrick La Rochelle, der nach einem möglichen Ebola-Kontakt in Prag in Quarantäne ist, mit dem Mediziner Leif-Erik Sander, der einen Ebola-Patienten in Berlin behandelt, und mit Craig Spencer, der Ebola überlebt hat. Außerdem erzählt Christian Drosten, was die Labordiagnostik mit dem Brötchenbacken gemeinsam hat. Eine Folge über Evakuierungen, Angst und die Frage, warum moderne Therapien oft nicht dort verfügbar sind, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
2019 überrollt nach einem Dammbruch eine Schlammlawine die Gegend um den brasilianischen Ort Brumadinho. 270 Menschen sterben, Böden und Gewässer werden verseucht. Dabei war der Damm erst kurz zuvor als sicher zertifiziert worden - von einer brasilianischen Tochterfirma des TÜV Süd. Nils Naber von der Recherchekooperation NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung rekonstruiert in dieser 11KM-Folge, wie es zu der Katastrophe kam, welche Rolle das deutsche Prüfunternehmen dabei gespielt hat und warum die juristische Aufarbeitung so lange dauert. Hier geht's zum Panorama-Film “Staudammbruch: Welche Schuld trifft den TÜV Süd?” von Nils Naber, Martin Kaul und Stella Peters: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2026/-,panorama-590.html Hier geht's zu "Politikum – der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer, Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Konrad Winkler, Jonas Teichmann und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
So will Deutschland die Bevölkerung schützen – In Deutschland sind viele Menschen im Notfall noch nicht ausreichend geschützt. Deshalb will die Regierung jetzt Milliarden in den Bevölkerungsschutz investieren, um besser auf Krisen vorbereitet zu sein.
Sie kauern sich zusammen. Sie krallen sich an Treppen fest. Sie umarmen ihre Kinder, als sie von Glutlawinen begraben werden. Die Toten von Pompeji: Die weltberühmten Gipsabgüsse zeigen Menschen im Moment, als die römische Stadt vom Vulkanausbruch getroffen wurde. Für Archäologen ein Glücksfall: Die Asche konservierte Pompeji während des Untergangs. Noch heute bringen Ausgrabungen neue Geheimnisse und Schätze ans Licht. Sie erzählen vom Leben in der antiken Stadt, kurz bevor das Alltag im Jahr 79 nach Christus abrupt und brutal unterbrochen wurde. Ein Podcast von Jasper Riemann (BR 2026)