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Pest, Erdbeben, Flutunglücke: Katastrophen lassen am Glauben zweifeln. Viele fragen sich: Wo war da eigentlich Gott? Religionen versuchen, Antworten zu geben. Aber der Glauben bietet auch Trost und Hoffnung fürs Überleben nach der Katastrophe. Dietrich, Kirsten www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Naciye Kamcili-Yildiz www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Vernichtendes Urteil: „Trumps folgenreichster außenpolitischer Fehler“Ein Kommentar von Rainer Rupp.Unter der Überschrift „The Long Shadow of the Iran War - Trump's Most Consequential Foreign Policy Mistake”, in Deutsch: “Der lange Schatten des Iran-Krieges - Trumps folgenreichster außenpolitischer Fehler“ hat die US-Zeitschrift Foreign Affairs (Auswärtige Angelegenheiten) am 17. Juni eine längere Analyse zweier Experten veröffentlicht, die Trump Krieg gegen Iran als eine einzige große Katastrophe für die USA dargestellt.Nun ist Foreign Affairs nicht irgendeine Publikation, denn sie wird von dem Prestige trächtigen Council on Foreign Relations (CFR), (Rat für Auswärtige Beziehungen) herausgegeben. Und dessen Einfluss auf die US-Außenpolitik ist kaum zu übertreffen.Wenn man dann in einem Artikel von Foreign Affairs, wie jetzt am 17. Juni geschehen, lesen kann, dass Trumps Iran-Krieg dem Prestige der USA bleibenden Schaden zugefügt und die Anstrengungen des US-Establishments, nämlich die globale Alleinherrschaft der USA zu erhalten, untergraben hat, dann sollte man den Artikel zwei Mal lesen.Aber auch ohne lange Erklärungen der beiden Autoren des Artikels, Ian Bremmer und Firas Maksad, hat auch der außenpolitisch interessierte Laie längst erkannt, dass Dank Trumps Entscheidung, Iran anzugreifen, er vor den Augen der Welt das US-Militär als Papier-Tiger demaskiert hat. Denn in diesem Krieg konnten nicht einmal die berüchtigten „Carrier-Strike-Groups“ („US-Flugzeugträger Angriffsgruppen“) wie gewohnt agieren.Diesmal mussten sich die „Carrier“ jenseits der Reichweite der iranischen Raketen auf über 1.000 Km Distanz von der iranischen Grenze zurückziehen. Das war wiederum jenseits der Reichweite ihrer Bomber, weshalb diese aufwendig pro Flug bis zu vier Mal aufgetankt werden mussten. Hinzu kam, dass die US-Airforce auch ihre Tankerflotte nicht ausreichend schützen konnte und hohe Verluste verzeichnete. Das und einiges mehr hat den bisherigen Wert der Flugzeugträger als Schlüsselelement der US-Machtprojektion zu einer Karikatur werden lassen.Nicht nur China und Russland haben das genau beobachtet, sondern auch die Mittelmächte rund um die Welt, vor allem aber auch die bisherigen US-Vasallen-Staaten in und um die Golf-Region, wie die beiden Foreign Affairs Autoren entsetzt feststellen.Zu der Qualifikation der beiden Autoren Ian Bremmer und Firas Maksad wäre noch zu sagen, dass Ian Bremmer nicht nur Gründer und Präsident der „Eurasia Group“ ist, sondern auch Herausgeber und Kolumnist des Time Magazine sowie außerordentlicher Professor für internationale und öffentliche Angelegenheiten an der Columbia University. Er ist auch Autor zahlreicher Fachbücher. Firas Maksad ist Geschäftsführer für den Nahen Osten und Nordafrika bei der Eurasia Group.Als wahrscheinlichstes Ergebnis dieses Trump US-Krieges erwarten die beiden Autoren „einen stärker polarisierten und fragmentierten Nahen Osten, in dem bestehende multilaterale Institutionen (wie die vom Westen dominierte Weltbank, der IWF, WTO, usw.) an Einfluss verlieren, rivalisierende Koalitionen sich verhärten und externe Mächte um Einfluss konkurrieren“. Wieder erwarten sie, dass„China sowie Indien, Pakistan und andere Staaten weiter an Boden gewinnen. Sie werden ihre wirtschaftliche und diplomatische Rolle ausbauen, ohne jedoch die Kosten einer hegemonialen Führungsrolle zu tragen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich nicht auf den Nahen Osten beschränken.“...https://apolut.net/trump-verzockt-amerikas-macht-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Wie gut sind wir für Krisen, Krieg und Katastrophen vorbereitet? Nicht gut genug, sagt die Regierung. Deshalb sprechen Bund und Länder darüber, wie der Bevölkerungsschutz verbessert werden muss. Wie dringend das ist, zeigen die Kliniken im Land.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Leiter der Stabsstelle für Katastrophenschutz, Risiko- und Gefahrenabwehr am Universitätsklinikum Freiburg Gesprächspartner: Alexander Fekete, Professor am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der TH Köln**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
„Gasheizungen in Deutschland sind generell sicher“, sagt Henry Auerbach. Aber: „Einen hundertprozentigen Schutz vor manipulativen oder kriminellen Eingriffen gibt es nicht.“ Auerbach ist technischer Berater beim sächsischen Innungsfachverband Sanitär Heizung Klima und beschäftigt sich in der aktuellen Folge von "Thema in Sachsen" mit der Frage, inwiefern sich Gasheizungen und Leitungen bestmöglich schützen lassen. Anlass ist der Einsturz eines Mehrfamilienhauses in der Görlitzer James-von-Moltke-Straße am 18. Mai, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Die genaue Ursache für das Unglück ist zwar noch nicht eindeutig festgestellt, allerdings gilt eine Gasexplosion als wahrscheinlich. Zudem nährt die Verhaftung zweier Buntmetalldiebe sowie ein damit zusammenhängender Zeugenaufruf der Polizei den Verdacht, dass möglicherweise ein Defekt oder Leck an der Heizungsanlage eine Kette von Ereignissen ausgelöst hat, die in der Katastrophe endete. Auerbach schildert, welche hohen Sicherheitsstandards Gasheizungen in Deutschland erfüllen müssen. Bindend für den Betrieb und die Installation von Anlagen sei demnach die sogenannte Technische Regel für Gasinstallationen, die von der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches herausgegeben wird. „Beispielhaft müssen Gasheizungen wiederkehrend auf Dichtheit geprüft werden und gegen manipulative Eingriffe durch Gasströmungswächter, Sicherheitsschellen und Sicherheitsverschlüsse geschützt werden“, sagt Auerbach. Anschließend erklärt er, wie genau diese Bauteile vor den Folgen unsachgemäßer Manipulation schützen können - und was man zusätzlich zur Erhöhung der Sicherheit beitragen kann. Stichwort: Gaswarnmelder. Außerdem berichtet Sebastian Beutler, Reporter und Leiter der Görlitzer Lokalredaktion, wie die Stadt mit dem Unglück umgeht. Beutler rekonstruiert im Podcast die ersten Stunden und Tage nach dem Einsturz und ordnet den aktuellen Stand der Ermittlungen ein. Warum wird eine Gasexplosion vermutet? Wie kam die Polizei zwei Buntmetalldieben auf die Spur? Und wie sicher weiß man, dass die beiden aus Polen und Afghanistan stammenden Männer, sich am Unglückstag in dem späteren Einsturzhaus aufgehalten haben? Beutler beantwortet die wichtigsten Fragen - auch zu einer politischen Debatte, die die AfD nach dem zweiten Wahlgang der OB-Wahl in der Stadt angestoßen hat. Dabei hatte sich Amtsinhaber Octavian Ursu von der CDU am 31. Mai durchgesetzt. Erst rund eine Woche danach wurde die Verhaftung der Buntmetalldiebe öffentlich bekannt. Die AfD wittert einen Skandal bzw. wirft den Behörden das bewusste Zurückhalten von Informationen vor. Lokalreporter Sebastian Beutler erklärt, wieso das „aus der Luft gegriffen“ ist. Schließlich erklärt Marko Laske, Sprecher der Polizeidirektion Dresden, wie groß das Phänomen Buntmetalldiebstahl ist, warum Ermittlungen oft schwer sind und wie Täter versuchen, ihre Beute zu Geld zu machen. Und: Laske gibt Tipps, wie man sein Hab und Gut vor Einbrechern schützen kann bzw. wo es kostenfreie Informationsangebote zu dem Thema gibt.
Forscher des Leibniz-Instituts haben das Fischsterben in der Oder im Jahr 2022 untersucht. In ihrem Abschlussbericht empfehlen sie verschiedene Maßnahmen, um eine erneute Katastrophe zu verhindern. Können diese noch rechtzeitig umgesetzt werden? Kretzschmar, Hans www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Langkamp, Ursula www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Geese.Professor Jeffrey Sachs ist ein weltweit bekannter amerikanischer Ökonom, der sich insbesondere als Experte für nachhaltige Ökonomien und Armutsbekämpfung einen Namen gemacht hat. Er war und ist Berater einer Reihe von Regierungen. Professor Sachs ist bekennender Jude, der die Politik der Regierung in Israel scharf verurteilt.Durch sein Eintreten für den Frieden wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Kritiker der momentanen Kriegspolitik in Europa und im Nahen Osten, insbesondere des aggressiven Vorgehens der U.S. Regierung.Hier ist eine leicht verkürzte Wiedergabe des von mir aus dem Englischen übersetzten Briefes, den Professor Sachs kürzlich an Bundeskanzler Friedrich Merz sandte. Dieser offene Brief wurde von den deutschen Medien ignoriert, er verdient aber meiner Ansicht nach weite Aufmerksamkeit in der Bundesrepublik, da er überzeugend die ganze Entwicklungsgeschichte des Krieges in der Ukraine im Detail aufzeigt.Nachdem Sie diesen Brief gelesen haben, können Sie nicht mehr behaupten: „Ich habe es nicht gewusst.“„Bundeskanzler Merz,in meinem Brief an Sie vor einem halben Jahr drängte ich darauf, dass Deutschland diplomatische Aktivitäten mit Russland beginnt, anstatt die Normalisierung des Krieges weiterzuführen. Jetzt, 6 Monate später, hat sich die Situation dramatisch verschlechtert. Europa und Russland gleiten in einen offenen Krieg. Und in diesem Trend, Herr Bundeskanzler, ist Ihre Verantwortung einzigartig. Keine europäische Führungspersönlichkeit – weder in Paris noch in Warschau noch in Rom – hat den gleichen Einfluss, den Sie besitzen oder hat die Macht, die Sie persönlich innehaben, um den Verlauf dieser Katastrophe zu unterbrechen. Werden Sie sich für den Frieden einsetzen?Im Januar 2026 haben Sie sich selbst, mit Premierministerin Meloni und Präsident Macron, dafür stark gemacht, wieder Beziehungen mit Russland aufzunehmen. Sie beschrieben Russland als „ein europäisches Land“. Aber Sie haben diese Diplomatie dann doch nicht begonnen. Da es um die Zukunft Europas geht, ist Ihr Verhalten eine ungeheuerliche Verweigerung von Führung. Haben Sie in Ihrer Zeit als Kanzler auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Präsident Putin in einen Dialog zu treten? Oder hat Ihr Außenminister auch nur einen einzigen Versuch unternommen, mit Außenminister Lavrov in einen wirklichen Dialog zu treten? Soweit der Öffentlichkeit bekannt ist die Antwort nein. Nicht ein einziges Mal. Und nicht, weil die Dringlichkeit von Ihnen nicht erkannt wurde.Die vergangenen Tage haben eine gefährliche Beschleunigung der Ereignisse herbeigeführt, die jeden in Europa aufrütteln sollte. Beide Hauptstädte sind jetzt unter ständigem Angriff. Die ukrainischen Langstreckendrohnen haben Moskau getroffen, einschließlich ziviler Residenzen. Der Beschuss von Kiew durch Russische Raketen und Drohnen hat sich intensiviert. Ukrainische Drohnen haben den Luftraum der baltischen Staaten überquert, wodurch die Gefahr aufgekommen ist, dass Europa direkt in diesen Krieg verwickelt wird. Ein grauenvoller Angriff auf eine Schule in Lugansk hat noch weiter die ohnehin dürftige Zurückhaltung aufgelöst, die bisher bestand. Und am 25. Mai, auf Anweisung von Präsident Putin, informierte Außenminister Lavrov offiziell den amerikanischen Außenminister, dass die russischen Streitkräfte von nun an „systematische, ständige Angriffe“ auf Einrichtungen und Entscheidungszentren in Kiew durchführen werden. Das russische Außenministerium riet, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder „die Evakuierung ihres diplomatischen Personals und anderer Bürger aus der Hauptstadt der Ukraine sicherstellen.“ Diese Mitteilung ist die Ankündigung einer verschärften Eskalation. Diplomatie ist dringender denn je gefordert....http://www.apolut.net/brief-an-den-bundeskanzler-von-hans-jurgen-geese/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Pflegeversicherung wird 30, aber es gibts wenig Anlass zum Feiern, denn es klaffen riesige Löcher, politisch herbeigeführt: weder die Ampel, noch deren Vorgänger oder die aktuellen Entscheider nahmen oder nehmen die nötigen Reformen in Angriff. Die Pflege ist in echter Gefahr, denn es mangelt an Fachkräften, und das Verhältnis mit den zu Pflegenden kippt durch die demographische Struktur immer mehr. Bezahlbar ist Pflege schon jetzt für viele nicht mehr, und doch ist das ein Thema, das jeden von uns früher oder später betrifft. Ilka Hein redet mit Fachmann und Journalisten Christian Eckl und dem Arzt und Autor Gunther Frank über Versäumnisse, den aktuellen Stand und Strategien für die eigene Vorsorge.Achgut unterstützen: https://www.achgut.com/seite/achgut_spendenaufrufMit Paypal unterstützen: https://www.paypal.com/paypalme/achgutAchgut Pate werden: https://paten.achgut.comAchgut Buch-Shop: https://shop.achgut.comAchgut Newsletter bestellen: https://newsletter.achgut.com
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
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In der Nacht auf den 25. November 2024, gegen drei Uhr morgens, fällt auf dem Roten Meer ein Touristenschiff mit 45 Menschen an Bord um wie ein Spielzeugboot. Elf Menschen sterben, darunter unter ihnen drei Deutsche. Medien aus aller Welt berichten. Und während auf dem Meer Überlebende noch um ihr Leben kämpfen, beginnt an Land in Ägypten das Vertuschen. Wie es dazu kommen konnte und wer für die Katastrophe verantwortlich ist, das rekonstruieren die stern-Reporter Tina Kaiser und Marc Neller im neuen, siebenteiligen Serien-Podcast „Der Untergang der Sea Story“. Unter anderem reisen sie dafür undercover nach Ägypten, getarnt als Investorenpaar. Werden sie die Schuldigen finden? +++ Alle sieben Folgen zum Bingen ab dem 12. Juni 2026 bei stern+ (https://www.stern.de/podcasts/) und RTL+ (https://plus.rtl.de/stern-investigativ-p_20634). Die ersten drei Folgen gibt es jeweils freitags kostenlos, überall, wo es Podcasts gibt. +++ „Der Untergang der Sea Story“ ist eine Produktion von stern+ und RTL+, Autoren: Tina Kaiser und Marc Neller, Executive Producer: Isa von Heyl, Dramaturgie: Marisa Gierlinger, Postproduktion: RTL+. Die Titelmusik kommt von Joscha Grunewald. Ein besonderer Dank geht an Michelle Janetschek für ihre Recherchen in Ägypten und Deutschland. Bei der Recherche waren auch dabei: Manuel Heckmair, Tim Kickbusch, Katharina Schulz und Johanna Wagner. Verifikation: Moritz Dickentmann, Sprecher: Markus Frenzel, Manuel Heckmair und Daniel Spliethoff, Sprechberatung: Nicole von Wagner Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
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Corona-Justiz - Auftakt zur EU-Diktatur ...Leland Lehrman schlägt Alarm! Nach dem Gefängnis-Besuch bei Füllmich & Witschel rügt er die Urteile als Bruch von deutschem Recht & Nürnberger Kodex. Der Kennedy-Berater fordert die Rückkehr zur Souveränität europäischer Staaten und bezeichnet die Kriegstreiberei der EU als Katastrophe.
Ein Ingenieur warnt schriftlich, mit Fotos und Daten, vor einer Katastrophe. Sein Chef hört zu, nickt, und startet trotzdem. 73 Sekunden später ist die Challenger Geschichte.In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit, die in fast jedem Unternehmen steckt: Das größte Risiko ist oft nicht fehlendes Wissen, sondern zu viel Harmonie. Am Beispiel der Challenger-Katastrophe von 1986 zeige ich, wie aus „gutem Teamklima" ein gefährlicher blinder Fleck wird, und warum echte Harmonie erst nach dem Konflikt entsteht, nicht anstelle davon.Du erfährst:• Warum „Bei uns gibt es keine Konflikte" oft ein Warnsignal ist• Wie Führungskräfte ihr Team unbewusst zur Stille erziehen• Zwei konkrete Methoden, die du sofort im nächsten Meeting einsetzen kannst (Advocatus Diaboli und die eine entscheidende Abschlussfrage)Widerspruch zur Normalität machen ist keine Soft-Skill-Übung, sondern konkretes Risikomanagement.Feedback & Themenwünsche gerne an podcast@epciwork.de schicken.⸻Über EpicWorkEpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: www.epicwork.de/business/Über Sebastian BluhmSebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.EpicWork, Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche.
Port Said 2012: Nach einem Spiel zwischen Al-Masry und Al Ahly sterben mehr als 70 Menschen. Doch die Katastrophe erzählt mehr als eine Geschichte über Stadiongewalt. Mit Sofian Philip Naceur sprechen wir über ägyptische Ultras, die Revolution von 2011, staatliche Gewalt, Repression und die Frage, warum organisierte Fankultur für einen autoritären Staat gefährlich werden kann.
In dieser Episode unseres Pflegecafés nehmen wir uns den brandaktuellen Referentenentwurf zur Pflegereform vor, der für massive Unruhe in der Branche sorgt. Wir erklären euch, warum diese sogenannte Reform in Wahrheit ein Kürzungsprogramm auf Kosten pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen ist. Von neuen Budgetstrukturen über gestrichene Verhinderungspflege bis hin zu höheren Hürden beim Pflegegrad – wir gehen die geplanten Änderungen im Detail durch und zeigen auf, was ab Januar 2027 auf euch zukommen könnte. Die neuen Budgets: Was sich konkret ändert Das bisherige System wird in vier neue Budgets überführt: das Entlastungsbudget, das Sachleistungsbudget, das Überbrückungsbudget und das Sozialraumbudget. Klingt modern, ist aber in der Praxis eine Katastrophe. Entlastungsbudget: Pflegegeld mit bitterem Beigeschmack Das Entlastungsbudget ersetzt das heutige Pflegegeld. Auf den ersten Blick sieht es nach einer leichten Erhöhung aus – rund 39 Euro mehr pro Monat bei Pflegegrad 2 und 3, 89 Euro mehr bei Pflegegrad 4 und 5. Doch der Haken ist gewaltig: In dieses Budget werden auch die zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmittel (bisher 42 Euro monatlich) und die Verhinderungspflege durch pflegende Angehörige hineingepackt. Die bisherige Verhinderungspflege von 3.539 Euro jährlich, soll mit diesen 39 Euro Mehrleistung abgegolten sein. Überbrückungsbudget: Verhinderungspflege nur noch professionell Das Überbrückungsbudget ersetzt die Verhinderungspflege – allerdings nur noch für professionelle Pflegedienste oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen. Eine private Ersatzpflege durch Familienmitglieder oder Vertrauenspersonen ist hier nicht mehr vorgesehen. Bei Pflegegrad 2 und 3 sollen lediglich 1.855 Euro pro Halbjahr zur Verfügung stehen. Zum Vergleich: Schon die bisherigen 3.539 Euro reichen kaum für acht Wochen Kurzzeitpflege aus. Besonders dramatisch ist das für Familien mit pflegebedürftigen Kindern im Autismus-Spektrum oder mit demenziell erkrankten Angehörigen. Diese Menschen brauchen vertraute Bezugspersonen – keine wildfremden Pflegekräfte oder Kurzzeitpflegeeinrichtungen, die es für Kinder ohnehin kaum gibt. Sozialraumbudget: Entlastungsbetrag mit Verfallsdatum Der bisherige Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich wird ins Sozialraumbudget überführt. Unter 25-Jährige sollen 300 Euro erhalten, ab 25 Jahren nur noch 175 Euro – nutzbar ausschließlich für anerkannte Alltagsunterstützung und Nachbarschaftshilfe. Der große Knaller: Bei Pflegegrad 1 fällt der Entlastungsbetrag komplett weg. Und anders als bisher gibt es keinen Übertrag auf den Folgemonat mehr. Was nicht verbraucht wird, ist verloren. Rentenkürzungen für pflegende Angehörige Als wäre das nicht genug, werden auch die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige gekürzt. Der Bemessungsbetrag sinkt von 100 auf 70 Prozent – das bedeutet 30 Prozent weniger Rentenpunkte. Auch das Modell der 99,9-Prozent-Rente, bei dem Pflegende trotz Renteneintritt weiter Rentenpunkte sammeln konnten, wird gestrichen. Eine klare Botschaft: Wer pflegt, wird im Alter dafür bestraft. Beratung wird umgebaut – und ausgehöhlt Der bisherige Beratungseinsatz durch Pflegedienste soll zum 31. Dezember 2027 eingestellt werden. Stattdessen kommt eine sogenannte Pflegebegleitung, die bei den Pflegekassen ang
Ebola in Berlin – diese Schlagzeile löst bei vielen Menschen sofort Bilder von einer drohenden Katastrophe aus. Doch wie schlimm wäre ein Ebola-Ausbruch hierzulande? Wie sieht die Behandlung eines Patienten hier aus? Und wie fühlt es sich an in Ebola-Quarantäne zu sitzen? Laura und Kai sprechen mit dem Arzt Patrick La Rochelle, der nach einem möglichen Ebola-Kontakt in Prag in Quarantäne ist, mit dem Mediziner Leif-Erik Sander, der einen Ebola-Patienten in Berlin behandelt, und mit Craig Spencer, der Ebola überlebt hat. Außerdem erzählt Christian Drosten, was die Labordiagnostik mit dem Brötchenbacken gemeinsam hat. Eine Folge über Evakuierungen, Angst und die Frage, warum moderne Therapien oft nicht dort verfügbar sind, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Ebola in Berlin – diese Schlagzeile löst bei vielen Menschen sofort Bilder von einer drohenden Katastrophe aus. Doch wie schlimm wäre ein Ebola-Ausbruch hierzulande? Wie sieht die Behandlung eines Patienten hier aus? Und wie fühlt es sich an in Ebola-Quarantäne zu sitzen? Laura und Kai sprechen mit dem Arzt Patrick La Rochelle, der nach einem möglichen Ebola-Kontakt in Prag in Quarantäne ist, mit dem Mediziner Leif-Erik Sander, der einen Ebola-Patienten in Berlin behandelt, und mit Craig Spencer, der Ebola überlebt hat. Außerdem erzählt Christian Drosten, was die Labordiagnostik mit dem Brötchenbacken gemeinsam hat. Eine Folge über Evakuierungen, Angst und die Frage, warum moderne Therapien oft nicht dort verfügbar sind, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
DISCLAIMER: Episode recorded before Game 2 of NBA FinalsYERRRRRRR!!! The Knicks steal game 1 on the road and shock the San Antonio Spurs! Me and Coach Jones break down what went wrong for the Spurs and what went right for the knicks, as well as previewing Game 2 (5:39) Afterwards, we each share our "Boldest and Bravest" sports takes with a couple sure to leave you surprised! (41:20) And lastly, we shift over to football as we discuss the two major trades in the NFL and where that leaves the Rams and Patriots this upcoming season (1:00:44)FOLLOW THE BRAND!SUPPORT THE BRAND!TikTok: Pushing NarrativesYouTube: Pushing Narratives W/The Narrative GawdFollow Suplex Dinner Club:IG: @SuplexDinnerClubYouTube: Suplex Dinner Club
Katastrophe in Crans-Montana VS: Barbetreiber gemeinsam befragt, Kanton Graubünden: 59. Eidgenössisches Schützenfest beginnt, Kanton Zürich: Freiwillige helfen beim Amphibien-Monitoring
Die Hindenburg war eines der größten Luftschiffe, das je gebaut worden ist. Ein fliegendes Hotel über dem Atlantik. Aber wie war es, auf diesem Schiff zu reisen? Und wie haben die Nationalsozialisten den Giganten der Lüfte für ihre Zwecke missbraucht? Klar ist: Am 06. Mai 1937 wird der Traum vom Fliegen in Lakehurst, USA, zum Albtraum.++ Mit dem Code "geschichte26" jetzt Bookbeat 90 Tage gratis nutzen ++Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Waibel, Barbara: LZ 129 Hindenburg: Faszination Zeppelin. Sutton Verlag, 2026.Medem, W. E.: Kabinenjunge Werner Franz vom Luftschiff Hindenburg. Franz Schneider Verlag. 1940Kleinert, Horst: Die Hindenburg: Aufstieg und Untergang des Giganten der Lüfte. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, 2022.Wiethoff, Cord: Hindenburg-Absturz: Die Gründe für die Katastrophe mit dem Zeppelin. In: Die Welt, 3. Mai 2017. URL: https://www.welt.de/geschichte/article164285185/Hindenburg-Absturz-Die-Gruende-fuer-die-Katastrophe-mit-dem-Zeppelin.htmlReisen mit der Hindenburg [Fotostrecke]. In: Der Spiegel. URL: https://www.spiegel.de/fotostrecke/reisen-mit-der-hindenburg-fotostrecke-107416.htmlTitanic der Lüfte: Der Hindenburg-Zeppelin. In: ingenieur.de. URL: https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/verkehr/titanic-luefte-der-hindenburg-zeppelin/Bundesarchiv: Das Luftschiff LZ 129 Hindenburg [Themenbeitrag]. URL: https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/das-luftschiff-lz-129-hindenburg/Zeppelin-Museum Meersburg: Luftschiff Hindenburg. URL: https://www.zeppelinmuseum-meersburg.de/luftschiff-hindenburg.phpHistorische Aufnahmen: Luftschiffe als Machtinszenierung – Zeppelin-Bilder im Dienst der Propaganda. In: GEO. URL: https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/historische-aufnahmen-luftschiffe-als-machtinszenierung--zeppelin-bilder-im-dienst-der-propaganda_35778876-35778920.htmlHindenburg-Katastrophe: Letzter Überlebender Werner Franz gestorben. In: Der Spiegel. URL: https://www.spiegel.de/panorama/hindenburg-katastrophe-letzter-ueberlebender-werner-franz-gestorben-a-988852.htmlAbschied eines Zeitzeugen: Letztes Hindenburg-Crewmitglied stirbt. In: Aero International. URL: https://www.aerointernational.de/aviation/abschied-eines-zeitzeugen-letztes-hindenburg-crewmitglied-stirbt.html++ Du willst Teil der WBG-Community auf Steady werden? Hier gehts lang! ++++ Livetermine 2026: https://wbgprods.com/livetermine ++++ Was bisher geschah Merch: zum Online-Shop ++++ Mit dem Code "geschichte26" jetzt Bookbeat 90 Tage gratis nutzen ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Miriam Arndts verlor am 3. Juni 1998 beim Zugunglück von Eschede, bei dem 101 Menschen starben, ihre Mutter. Erst zwanzig Jahre danach beginnt sie mit ihren beiden Schwestern, die jüngste selbst Überlebende des Unfalls, über die familiären Auswirkungen der Katastrophe zu sprechen ... Dieses Feature lebt von seiner zärtlichen emotionalen Intelligenz. Die Durchdringungstiefe des Traumas durch die drei Schwestern ist bemerkenswert und frei von jedem Jargon. Das Schlimmste, was einem passieren kann, wird hier besprochen. Eine radikale Verweigerung des Schweigens. Eine Sendung wie ein großer Trost. Von Miriam Arndts NDR/RBB 2019
2019 überrollt nach einem Dammbruch eine Schlammlawine die Gegend um den brasilianischen Ort Brumadinho. 270 Menschen sterben, Böden und Gewässer werden verseucht. Dabei war der Damm erst kurz zuvor als sicher zertifiziert worden - von einer brasilianischen Tochterfirma des TÜV Süd. Nils Naber von der Recherchekooperation NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung rekonstruiert in dieser 11KM-Folge, wie es zu der Katastrophe kam, welche Rolle das deutsche Prüfunternehmen dabei gespielt hat und warum die juristische Aufarbeitung so lange dauert. Hier geht's zum Panorama-Film “Staudammbruch: Welche Schuld trifft den TÜV Süd?” von Nils Naber, Martin Kaul und Stella Peters: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama/archiv/2026/-,panorama-590.html Hier geht's zu "Politikum – der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Claudia Schaffer, Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Konrad Winkler, Jonas Teichmann und Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 27.5.2026++Die Diakonie drängt auf mehr Maßnahmen in den Bereichen Vorsorge und Prävention im Alter, um Pflegebedürftigkeit möglichst lange hinauszuzögern oder gering zu halten. Das helfe auch dabei, Kosten zu senken. (Andreas Mittendorfer)++Seit Anfang März sollen im Libanon mehr als 3.000 Menschen getötet worden sein. Mehr als eine Million Menschen sind zudem auf der Flucht.Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe. (Maria Harmer)
So will Deutschland die Bevölkerung schützen – In Deutschland sind viele Menschen im Notfall noch nicht ausreichend geschützt. Deshalb will die Regierung jetzt Milliarden in den Bevölkerungsschutz investieren, um besser auf Krisen vorbereitet zu sein.
Ein Jahr nach dem Bergsturz prägt die Katastrophe weiterhin den Alltag der Menschen aus Blatten. Das Dorf soll neu aufgebaut werden. Aber wollen die Menschen überhaupt zurück? Ein knappes Jahr nach dem Bergsturz hört ihr hier die Podcastserie «Ade, Blatten» von News Plus Hintergründe. (Wiederholung) Die vierteilige SRF-Podcastserie «Ade, Blatten – Ein Dorf verliert seine Heimat» von «News Plus Hintergründe» erzählt, wie Blattnerinnen und Blattner den Verlust verarbeiten und was der Bergsturz mit ihnen gemacht hat. Die Serie landet bei persönlichen Fragen, die hochpolitisch sind: Lässt sich Heimat wiederaufbauen – und wollen die Menschen überhaupt zurück? ____________________ Link zu weiteren Folgen: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-1-4-paradies?id=AUDI20260428_NR_0008 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-2-4-bergsturz?id=AUDI20260428_NR_0007 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-3-4-verlust?id=AUDI20260512_NR_0076 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Matthias Bellwald, Gemeindepräsident von Blatten - Jelena Kalbermatten, lebte in Blatten - Nicole Kalbermatten, lebte in Blatten ____________________ Team: - Host: Vanessa Ledergerber - Recherche: Sabine Steiner, SRF-Regionalredaktion Bern Freiburg Wallis - Produktion: Oliver Kerrison - Mitarbeit: Lea Saager & SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer
Werner Bellwald hat beim Bergsturz von Blatten sein Zuhause und sein Lebenswerk verloren. Wenige Wochen nach der Katastrophe hat er beschrieben, wie sich das anfühlt. Nun ist er wieder zu Gast im «Tagesgespräch» bei Simone Hulliger und schaut zurück auf das vergangene Jahr. Bald ist es ein Jahr her, seit massive Geröll- und Eismassen Blatten unter sich begraben haben. Nebst seinem Haus hat Bellwald auch zwei Museen verloren, in denen er mit Alltagsgegenstände den Wandel der Gesellschaft dokumentierte. Wenn er heute auf den gewaltigen Schuttkegel schaut, fühle es sich noch immer gleich irreal an wie am ersten Tag. Das ändere sich nicht so schnell, der Verlust gehe tief. Im «Tagesgespräch» erzählt er von einem Gefühl der Entfremdung und davon, dass er erst wieder sesshaft werden will, wenn Blatten wieder steht.
Die prickelnde Beziehung eines ungleichen Paares endet in der Katastrophe…
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern polarisiert die Menschen auch in Europa. Das konnte man zuletzt beim Eurovision Song Contest erleben, der zur Projektionsfläche wurde: Zwischen Boykott und Solidarität, Antisemitismus- und Rassismusdebatten prallen in Europa unterschiedliche Wahrnehmungen aufeinander. Aber auch in Israel, wo bei vielen Menschen das Gefühl herrscht, international isoliert zu sein und wieder andere auf mehr Druck von außen gegen die Regierung Netanjahus hoffen. Gleichzeitig erleben die Menschen in Gaza eine humanitäre Katastrophe zwischen zerstörter Infrastruktur und fehlender Versorgung. Die Lage ist verfahren: Trumps Friedensplan und die Entwaffnung der Hamas sind bisher gescheitert. Die Hisbollah-Miliz ist weiter aktiv und Leidtragende sind die Menschen, die gerne in Frieden leben würden. In dieser Gemengelage ringt auch Deutschland um eine Haltung zwischen historischer Verantwortung, diplomatischer Vorsicht und wachsender Kritik. Hadija Haruna-Oelker spricht über die Situation, mögliche Lösungen und Versöhnung mit Ofer Waldman von der Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv, unserer EU-Korrespondentin Sabrina Fritz, Christian Katzer, Geschäftsführer von “Ärzte ohne Grenzen”, dem Chefredakteur des Magazins „zenith“ Daniel Gerlach und der Deutsch-Palästinenserin Jouanna Hassoun, die sich mit ihrem Verein “Transaidency” für politische Bildung einsetzt. Podcast-Tipp: Machtfragen Russlands Krieg gegen die Ukraine, das Pulverfass Nahost, der unberechenbare Kurs von Donald Trump: Was geschieht gerade in den Brennpunkten und der Welt, wo drohen neue Krisen, gibt es Perspektiven, und was sind die Konsequenzen - auch für uns in Deutschland? In Zusammenarbeit mit "Streitkräfte und Strategien" berichtet die Nachrichtenredaktion von NDR Info in diesem Podcast über militärische Lagen und sicherheitspolitische Fragen. https://www.ardsounds.de/sendung/machtfragen-das-sicherheitspolitische-update/urn:ard:show:538f5e6323217a4b/
Sie ist bis heute ein Mythos, die Titanic. Einst als das sicherste Schiff der Welt berühmt wurde es bald das Grab für 1.500 Menschen, die beim Untergang ihr Leben verloren. Aber ist das alles so abgelaufen, wie wir heute glauben zu wissen? Seit Jahrzehnten halten sich hartnäckige Gerüchte, dass das Schiff absichtlich versenkt wurde, oder, dass gar nicht die Titanic, sondern ihr Schwesterschiff Olympic im Atlantik gesunken wäre. War diese Katastrophe ein abgekartetes Spiel um Versicherungsgeld? Die Fake Busters versuchen das heute zu klären…Bleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie kauern sich zusammen. Sie krallen sich an Treppen fest. Sie umarmen ihre Kinder, als sie von Glutlawinen begraben werden. Die Toten von Pompeji: Die weltberühmten Gipsabgüsse zeigen Menschen im Moment, als die römische Stadt vom Vulkanausbruch getroffen wurde. Für Archäologen ein Glücksfall: Die Asche konservierte Pompeji während des Untergangs. Noch heute bringen Ausgrabungen neue Geheimnisse und Schätze ans Licht. Sie erzählen vom Leben in der antiken Stadt, kurz bevor das Alltag im Jahr 79 nach Christus abrupt und brutal unterbrochen wurde. Ein Podcast von Jasper Riemann (BR 2026)
In Wien wird das Klima wie in Skopje (Mazedonien). Was machen wir? Das habe ich die Ökonomin Sigrid Stagl gefragt. Was der Klimawandel mit der österreichischen Wirtschaft macht – und wir uns an ihn anpassen und dadurch wohlhabender und unabhängiger werden.
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, doch heute sind die berühmten Korallenriffe aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Raine Island im Norden ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Wissenschaftler versuchen das Naturparadies zu retten. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten australischen Wissenschaftlerinnen setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. Raine Island im Norden des Great Barrier Reef ist der weltweit grösste Nistplatz der Grünen Meeresschildkröte. Jedes Jahr kommen mehr als 60'000 Tiere auf die kleine Insel. Sie sind für das ökologische Gleichgewicht der Korallenriffe wichtig, denn sie ernähren sich von Algen, die die Korallen befallen und ersticken können. Doch der Anstieg des Meeresspiegels und zunehmende Stürme zerstören die Inselufer und machen den Nestbau immer schwieriger. Wenn die Schildkröten es trotzdem schaffen, laufen sie Gefahr, dass ihre Eier weggeschwemmt werden und absterben. Fünf Jahre lang arbeitet ein Team von engagierten Helferinnen daran, die Strände umzugestalten, anzuheben und wieder zugänglich zu machen. Bald ist Brutzeit. Wird es den Wächtern des Great Barrier Reef gelingen, dieses Naturparadies zu retten und die Katastrophe abzuwenden?
40 Jahre nach der Atomkatastrophe kehrt Maryna Peter zum ersten Mal nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. (Wiederholung) Die sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns. Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht Maryna Peter ihre alte Wohnung und das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment der Katastrophe. (Wiederholung) ____________________ In dieser Episode zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. · Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von 1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl. ____________________ Link zu weiteren Folgen von Tschernobyl 1986 von SRF-Geschichte: - Wie es zur Katastrophe kam: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-wie-es-zur-katastrophe-kam?id=AUDI20260324_NR_0001 - Auswirkungen auf die Schweiz: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-die-auswirkungen-auf-die-schweiz?id=AUDI20260421_NR_0007 ____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess
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Im Kulturkonsum in Loitz trifft Heike Mayer eine lustige Runde an. Frauen aus Loitz erwarten unsere Klönkist-Reporterin dort, Frauen, die Kinder haben und von der einen oder anderen Katastrophe zu berichten wissen. Aber auch von vielen Glücksmomenten mit Söhnen, Töchtern und mittlerweile auch mit den Enkeln. Und natürlich erinnern sich die Gastgeber auch daran, was sie von ihren Müttern gelernt haben. Was macht das Mutter-Sein aus, sind Enkel wirklich die Belohnung für den Stress, den Eltern haben und wie ist es, wenn Kinder aus dem Haus gehen - Antworten auf diese und viele andere Fragen hören Sie in dieser Klönkist.
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Wir veröffentlichen hier in den nächsten Wochen 10 ausgewählte Folgen aus dem letzten Jahr. Willst du noch mehr von Steffi und Maren hören? Bei Podimo gibt es inzwischen über 300 "Menschen und Monster" Fälle. Einfach die Podimo App runterladen und loshören. Mit dem Link podimo.de/menschenundmonster kannst du Podimo 30 Tage kostenlos testen. ________________________ Willkommen zurück, liebe Monstis :) Am 1. Dezember 2020 ist die Innenstadt von Trier nicht so voll, wie sonst um diese Jahreszeit - die Corona-Pandemie macht einen Weihnachtsmarkt unmöglich. Dennoch sind einige Menschen mit Masken und genügend Abstand in der Fußgängerzone unterwegs, als sich die Stimmung um 13.46 Uhr von vorweihnachtlich in blankes Entsetzen umschlägt. Ein grauer SUV biegt in die Fußgängerzone ein und beschleunigt auf bis zu 80 km/h. Dabei fährt er im Zickzack, um möglichst viele Menschen zu erfassen, wie es scheint. Am Ende dieses Tages sind fünf Menschen gestorben und 23 verletzt. Zwei weitere Personen versterben im Laufe der nächsten Monate. Wir sprechen in dieser Folge über diese unfassbare Tat und den Täter, über das Leid der Opfer und der Angehörigen und die Frage, wie eine Stadt nach einer solchen Katastrophe weitermachen kann. ________________________ Schreibt uns bei Instagram: https://www.instagram.com/menschen_und_monster Spannende Cold Cases hört ihr bei "Kaltblütig - die Spur der Killer" https://share.podimo.com/s/LCeFGJVU Eine neue Folge von Menschen und Monster hört ihr jeden Mittwoch.
Die Vereinigung der Journalisten im Weißen Haus lädt zur Presse-Gala. Diese eigentlich humorvolle Veranstaltung ist meist von launigen Reden von Journalisten, Comedians und Politikern geprägt. Doch diese Veranstaltung wird zur Katastrophe. Es fallen Schüsse, Trump und sein Team müssen evakuiert werden, ein mutmaßlicher Angreifer wird festgenommen. Handelt es sich hier also um einen weiteren Attentatsversuch auf Trump? Wie konnte das passieren und nimmt die politische Gewalt in den USA zu? Darüber sprechen wir mit Manuel Escher aus der STANDARD -Außenpolitikredaktion.
40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl wünschen sich viele Deutsche den Atomstrom zurück. Ist das die Lösung für die Energiekrise?
Sudan erlebt die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Es herrschen Tod, Vertreibung sowie Hunger. Und kaum jemand spricht darüber. Seit mehr als drei Jahren tobt im Sudan ein Bürgerkrieg. Die beiden verfeindeten Parteien, die Rapid Support Forces (RSF) und die sudanesischen Streitkräfte, bekämpfen sich mit allen Mitteln. Die Vereinten Nationen beschreiben die aktuelle Lage in Sudan als die »schlimmste humanitäre Krise der Welt«. Bereits im Jahr 2003 war der sudanesische Bundesstaat Dafur Schauplatz grausamer Massaker. Nun drohen sich die Ereignisse zu wiederholen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Muriel Kalisch, die für den SPIEGEL über diesen Konflikt berichtet. Wie ist es zu einer Situation gekommen, in der mehr als 20 Millionen Menschen nicht genug Nahrung haben? Welche Rolle spielen die zwei verfeindeten Generäle, die diesen erbarmungslosen Krieg vorantreiben? Und welche unheilvolle Rolle spielen die Vereinten Arabischen Emirate in diesem Konflikt? Mehr zum Thema:(S+) Das Massensterben, das alle kaltlässthttps://www.spiegel.de/ausland/sudan-das-massensterben-das-alle-kalt-laesst-kommentar-a-303ea00f-ba77-4b7a-a266-884b8e3ec453 (S+) Deutschland sichert dem Sudan weitere 20 Millionen Euro zu https://www.spiegel.de/ausland/sudan-deutschland-sichert-weitere-20-millionen-euro-zu-a-93152b01-a0ce-4919-96da-f950ebf76c81 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hat eine kosmische Katastrophe vor 13.000 Jahren die Mammuts und eine steinzeitliche Kultur ausgelöscht? Spoiler: Nein. Warum manche trotzdem glauben, dass das passiert ist, rfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
Wir springen in dieser Folge nach Algerien, wo im Jahr 1880 zwei fanzösische Expeditionen aufbrechen, um eines der ambitioniertesten Technologieprojekte des 19. Jahrhunderts vorzubereiten. Anfängliche Euphorie weicht aber bald der Erkenntnis, dass die Sahara weitaus gefährlicher und unwirtlicher ist, als in den Ministerien und Salons in Paris angenommen. Wir sprechen in dieser Folge über Paul Flatters und die nach ihm benannten Expeditionen durch die Sahara, die nicht nur in einer Katastrophe enden, sondern den Mann auch lange Zeit in Vergessenheit geraten lassen. // Erwähnte Folgen - GAG542: Eine Kaiserin der Franzosen - https://gadg.fm/542 - GAG408: Das kurze und tragische Leben des Évariste Galois - https://gadg.fm/408 - GAG496: Sophie Germain - https://gadg.fm/496 - GAG272: Am Ende der Welt - Napoleons letzte Jahre im Exil - https://gadg.fm/272 - GAG417: Auf der Suche nach den Quellen des Nils - https://gadg.fm/417 - GAG100: Der Fall der „Mignonette“ und seine Folgen - https://gadg.fm/100 - GAG525: HB04 – Tödliche Abkürzung & Die Seekuh, die kam und verschwand - https://gadg.fm/525 - GAG472: Die Antoninische Pest - https://gadg.fm/472 // Literatur - Bernard, Frédéric (1851-1927). Deuxième Mission Flatters : Historique et Rapport Rédigés Au Service Central Des Affaires Indigènes / Avec Documents à l'appui et Une Carte Dressée Par M. Bernard,… ; Gouvernement Général de l'Algérie. - Brower, Benjamin Claude. A Desert Named Peace: The Violence of France's Empire in the Algerian Sahara, 1844–1902. Columbia University Press, 2011. - Douglas Porch. The Conquest of the Sahara. Macmillan, 2005. - „John Strachan, Murder in the Desert: Soldiers, Settlers and the Flatters Expedition in the Politics and Historical Memory of European Colonial Algeria, 1830-1881“. The George Rudé Society, 29. August 2017. https://h-france.net/rude/vol4/strachan4/. Das Episodenbild zeigt Flatters um 1880. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio