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Predigt von C.H.SpurgeonDer Kampf in Gethsemane08.02.1863Ich möchte euch auch einen neuen Podcast vorstellen, der den Titel „Die Flamme des Geistes“ trägt. Dieser Podcast entstand aus einer Berufung heraus, die Gott meiner Frau und mir gegeben hat. Ich wünsche mir, dass er ein Segen für dein Leben sein möge, denn ich führte einst ein Leben in der Finsternis, war ein Sklave meiner Begierden, bis Jesus Christus mein Leben veränderte. Denn wenn er es bei mir getan hat, wird er es auch bei dir tun.Ich lade dich ein, mir zuzuhören …Gott segne dich.Spotify: https://open.spotify.com/show/033gI3ZYsLeZLDsfEA2Ckw?si=d685e938acf84eb9Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/die-flamme-des-geistes/id1896663523 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Puzzlestücke kommen zusammen (Feste 11)Gott erscheint wieder bei seiner VerabredungVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Gibt es tatsächlich mehr als vier Evangelien? Und warum spricht der Apostel Paulus mehrfach von «meinem Evangelium»? Im dritten Teil der sechsteiligen Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth einer spannenden Frage nach: Welche besondere Stellung nimmt das Evangelium des Paulus im Neuen Testament ein? Anhand zahlreicher Bibelstellen zeigt er, wie Gott durch Paulus neue Offenbarungen für die Gemeinde Jesu gegeben hat und weshalb seine Briefe eine zentrale Bedeutung für Christen heute besitzen.
Pastor Marc Gommlich über die Tageslosung aus Psalm 37,28: "Jesus Christus allein besänftig Gottes Zorn“ https://www.elia-kirchengemeinde.de Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.herrnhuter.de). Weitere Informationen finden Sie unter www.losungen.de
Ref.: JProf. Dr. Stefan Laurs, Juniorprofessor für Fundamentaltheologie und Dogmatik, Vallendar Maria von Nazareth - ein jüdisches Mädchen vor rund 2000 Jahren ist die wahrscheinlich berühmteste Frau aller Zeiten geworden. Die Christen verehren sie nicht nur als die biologische Mutter von Jesus Christus. Viele sehen in ihr ihre geistliche Mutter, ihre Mutter im Glauben. Warum das so ist, das erklärt in diesem Kurs 0 der Dogamtiker und Fundamentaltheologe Stefan Laurs.
Ref.: JProf. Dr. Stefan Laurs, Juniorprofessor für Fundamentaltheologie und Dogmatik, Vallendar Maria von Nazareth - wer war diese Frau, von der die katholische Kirche sagt, dass sie gleichzeitig die Mutter von Jesus Christus war und Jungfrau war? In diesem Grundkurs des Glaubens führt der Dogmatiker und Fundamentaltheologe Stefan Laurs an Maria, die Mutter Jesu, heran. Er erklärt ausgehend von der Bibel und der Verehrungstradition, was wir über Maria wissen und wer Maria, die Mutter Jesu für uns ist.
Was hat sich mit Jesus Christus wirklich verändert? Ist die Herrlichkeit Gottes im Neuen Testament nur ein geistliches Konzept – oder eine neue, zugängliche Realität? Im Alten Testament erschien die Herrlichkeit Gottes punktuell: auf dem Berg Sinai, in der Stiftshütte, im Tempel. Sie kam und ging. Sie war real – aber nicht dauerhaft zugänglich. Doch im Neuen Testament geschieht ein radikaler Umbruch. Die Herrlichkeit Gottes wird nicht nur sichtbar – sie bekommt ein Gesicht: Jesus Christus. Und mehr noch: Durch den Neuen Bund wird diese Herrlichkeit nicht länger an Orte gebunden, sondern an Menschen. Dieser Vortrag zeigt anhand zentraler Bibelstellen: – Wie sich die Herrlichkeit Gottes in Jesus offenbart (Johannes 1,14) – Warum die Jünger eine Herrlichkeit sahen, die Mose nie sehen konnte – Was es bedeutet, dass wir „mit unverhülltem Angesicht“ die Herrlichkeit schauen (2. Korinther 3,18) – Warum der Zugang zur Gegenwart Gottes nicht mehr begrenzt ist – Wie der Heilige Geist die Herrlichkeit Gottes in uns wirksam macht – Und was es praktisch heißt, heute in dieser Herrlichkeit zu leben Im Klartext: Die Herrlichkeit Gottes ist im Neuen Bund nicht mehr nur etwas, das man erlebt – sie ist etwas, in das man hineingeführt wird. Dieser Vortrag konfrontiert eine entscheidende Frage: Leben wir noch in einem Denken des Alten Bundes – oder haben wir verstanden, was durch Jesus wirklich geöffnet wurde? Wenn die Herrlichkeit Gottes heute zugänglich ist – warum sehen wir dann so wenig davon?
Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft (Feste 10)Der alte und der neue Bund begegnen sichVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Predigt von C.H.SpurgeonJakob betet an, auf seinen Stab gelehnt 10.03.1878Ich möchte euch einen neuen Podcast vorstellen, der den Titel „Die Flamme des Geistes“ trägt. Dieser Podcast entstand aus einer Berufung heraus, die Gott meiner Frau und mir gegeben hat. Ich wünsche mir, dass er ein Segen für dein Leben sein möge, denn ich führte einst ein Leben in der Finsternis, war ein Sklave meiner Begierden, bis Jesus Christus mein Leben veränderte. Denn wenn er es bei mir getan hat, wird er es auch bei dir tun.Ich lade dich ein, mir zuzuhören …Gott segne dich.Spotify: https://open.spotify.com/show/033gI3ZYsLeZLDsfEA2Ckw?si=d685e938acf84eb9Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/die-flamme-des-geistes/id1896663523 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Vorschau auf eine Ernte (Feste 09)Was nach der Reinigung geschiehtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.Psalm 105,8Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zur Ehre.2. Korinther 1,20Titel der Andacht: "Ja und Amen"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Wie ein Herz gereinigt wird (Feste 08)Heiligung – praktisch gemachtVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Want niemand kan ‘n ander fondament lê as wat daar gelê is nie, dit is Jesus Christus. En as iemand op dié fondament bou goud, silwer, kosbare stene, hout, hooi, stoppels— elkeen se werk sal aan die lig kom, want die dag sal dit aanwys, omdat dit deur vuur openbaar gemaak word; en die vuur sal elkeen se werk op die proef stel, hoedanig dit is. As iemand se werk bly staan wat hy daarop gebou het, sal hy loon ontvang; as iemand se werk verbrand word, sal hy skade ly; alhoewel hy self gered sal word, maar soos deur vuur heen. (1 Kor. 3:11-15 Afrikaans OV)
Er gedenkt ewiglich an seinen Bund, an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter. Psalm 105,8Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zur Ehre. 2. Korinther 1,20Autorin: Gunda Fitschen
Diese Details … (Feste 07)Kräuter, Kelche und Matzen: Zufall oder Symbolik?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Korinth war eine wohlhabende multikulturelle Hafenstadt. Unterschiedlichste Strömungen trafen dort aufeinander: griechisches Denken, das den Geist über den Leib stellte, Mysterienkult mit geheimen Ritualen der Kaiserkult mit seinem Streben nach Macht und Anerkennung und die jüdische Tradition in der Diaspora. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der christlichen Gemeinde wider. Sie war lebendig, aber konfliktreich. Es gab Gruppenbildungen, Zweifel, geistlichen Hochmut, aber auch Beliebigkeit im Leben und im Glauben. Paulus schreibt genau in diese Situation hinein; nicht belehren von oben, sondern seelsorglich und klar. Er ruft die Gemeinde zurück zur Mitte, nicht zu einer Idee, nicht zu einer bestimmten Person, sondern zu Jesus Christus, gekreuzigt und auferstanden. Das ist sein Fundament. Das soll das Fundament der Gemeinde von Korinth, das kann auch unser Fundament sein."Ich erinnere euch an das Evangelium", schreibt Paulus. Nicht als Rückblick auf etwas Vergangenes, sondern als Erinnerung an das, worauf sie stehen. Glaube ist keine Nostalgie. Er ist Kraft für das heute. Im Herzen steht für den christlichen Glauben: Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden; nicht als Mythos, nicht als schönes Symbol, sondern als bezeugte Wirklichkeit, die Leben verändert und neu ausrichtet. Paulus nennt die Zeugen: Kephas, die Zwölf, viele andere und zuletzt sich selbst. Auch der Unvollkommene, der Späte, der Zweifelnde, er wird berufen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen verändert, damals wie heute."Das ist unsere Botschaft und euer Glaube", so schreibt Paulus im Korintherbrief. Glaube ist keine Theorie. Er ist Beziehung, Festhalten auch in Fragen, im Ringen und im Zweifeln. Die Gemeinde in Korinth war alles andere als perfekt und gerade darin kann sie uns nahe sein. Auch wir sind eine bunte, eine suchende Gemeinschaft als die Kirche; mit Spannungen und unterschiedlichen Prägungen und offenen Fragen. Was uns eint, was uns einen soll, ist dieses eine Fundament: der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen. Dieser Glaube ist kein Zusatz für besonders schöne Tage. Er ist der Grund, auf dem wir stehen und die Kraft, aus der wir leben. "Ich erinnere euch an das Evangelium, an das Evangelium von der Auferstehung, denn Christus ist gestorben und er ist auferweckt worden."
Noch ist es Zeit! In dieser eindringlichen Predigt zeigt Elia Morise anhand von Jeremia 8 und Prediger 12, wie kostbar die Zeit ist, die Gott uns schenkt. Die Bibel erinnert uns daran: Es gibt eine Zeit zum Handeln, eine Zeit, um Frucht zu bringen, und vor allem eine Zeit, um auf Gottes Ruf zu antworten. Doch diese Gelegenheit bleibt nicht für immer. Deshalb stellt sich die persönliche Frage: Wie nutzen wir die Zeit, die uns noch gegeben ist? Elia Morise macht Mut, das Leben ganz Jesus Christus anzuvertrauen, Gottes Wort ernst zu nehmen und die Möglichkeiten zu nutzen, die wir heute noch haben. «Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.» – Hebräer 3,15 Eine evangelistische und zugleich herausfordernde Botschaft für Christen und alle, die sich fragen, was im Leben wirklich zählt. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Vertrauen statt Kontrolle – Leben in ganzer FülleRuth Heller setzt ihre Gedanken zu den dunklen und verstörenden Geschichten des Ersten Testaments fort. Anhand des Beispiels einer Mutter, die ihr Kind aus Schreck über eine gefährliche Situation zurechtweist, fragt sie, ob wir Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit heute noch ausreichend ernst nehmen. Gottes Gebote versteht sie nicht als willkürliche Verbote, sondern als Schutz und Einladung zu einem Leben unter seinem Segen. Dabei geht es nicht um blinden Gehorsam, sondern um Vertrauen auf Gott und darum, das eigene Leben nicht vollständig selbst kontrollieren zu wollen. Jesus verheisst in Johannes 10,10 ein Leben in ganzer Fülle – verbunden mit Frieden, geistlicher Ruhe und dem Vertrauen auf sein vollbrachtes Werk. Die angekündigte Auflösung des Symbols der Schlange im Apothekenzeichen wird erneut auf die nächste Sendung verschoben. Als Ausblick zitiert Ruth Heller 4. Mose 21, wo das Volk Israel von feurigen Schlangen gebissen wird, und kündigt an, dass sich bei genauerem Hinschauen eine überraschende Bedeutung dieser zunächst brutalen Geschichte erschliesst.#WortZumTag #RuthHeller #Glaube #Vertrauen #Gott #GottesSegen #Gehorsam #Heiligkeit #Gerechtigkeit #LebenInFülle #Jesus #Bibel #ErstesTestament #AltesTestament #4Mose21 #Johannes1010 #Schlangen #GottesLiebeRuth Heller, Erstes Testament, dunkle Bibelgeschichten, Gottes Heiligkeit, Gottes Gerechtigkeit, Gottes Gebote, Gehorsam, Vertrauen, Gottes Segen, Selbstbestimmung, Kontrolle, Glaube, Leben in Fülle, Jesus Christus, Johannes 10,10, geistliche Ruhe, innerer Frieden, vollbrachtes Werk, Calvin, Verbote, Tanzen, Jassen, Glücksspiel, 4. Mose 21, feurige Schlangen, Apothekenzeichen, Bibelauslegung, Gottes Liebe
Die Generalprobe (Feste 06)Einzelheiten, die keine Zufälle sindVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Ref.: Pfr. Richard Schitterer, Hausgeistlicher im Kloster Heiligenbronn, Schramberg
Predigt von Ulrike Brandt
Nach den Olympischen Sommerspielen von Paris 2024 sorgte die Vergänglichkeit der Medaillen für Beschwerden. Mehr als 100 Gewinner schickten ihre Medaillen zurück, weil die Oberfläche des Edelmetalls abblätterte. Der renommierte Juwelier Chaumet hatte ein Design kreiert, bei dem in den Medaillen Eisenstücke des Eiffelturms eingearbeitet wurden. Das Metall stammte aus Teilen, die bei Renovierungsarbeiten entfernt und ersetzt worden waren. Wie die Pariser Münze als Hersteller berichtete, wurden die Schäden durch den verwendeten Lack hervorgerufen. Die zurückgegebenen Medaillen wurden nachgearbeitet und ausgetauscht.Bereits 2000 Jahre zuvor benutzte Petrus die Vergänglichkeit von Gold für einen Vergleich (siehe Tagesvers). Gold galt damals als eines der haltbarsten aller Materialien. Ähnlich wie bei Olympiamedaillen war die Erwartung, dass dieses Edelmetall für Dauerhaftigkeit und Stabilität steht. Doch Petrus hebt etwas hervor, das sich als noch stärker und beständiger erweisen soll: der Glaube an Jesus Christus. In seinem Brief erklärt der Apostel, dass es auch im Leben von Christen schwierige Zeiten gibt. Menschen, die an Jesus Christus glauben, sind schließlich immer noch Menschen.Doch wer mit Jesus lebt und ihm vertraut, für den ändert sich etwas Grundlegendes: Gott gibt ihm ein neues Herz – sozusagen beständiges Gold statt brennbarem Stroh. Es ist also Gott, der die Kraft und den Mut gibt, auf die persönlichen und weltweiten Herausforderungen mit Vertrauen in den allmächtigen Gott zu reagieren. Denn nur ein Glaube, der auch in schweren Zeiten am Vertrauen zu Gott festhält, erweist sich als tragfähig und echt. Gottes Wunsch und Ziel ist es, dass jeder dieses »Gold« im Glauben annimmt und in Ewigkeit mit Gott lebt.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Johannes lädt uns ein, zu ihm zu kommen und Jesus zu sehen. Genau wie die Offenbarung offenbart auch das Johannesevangelium den Charakter und das Wesen Jesu. Durch ihn spricht Gott zu uns, er strahlt in unsere Dunkelheit hinein, kommt uns nahe und schenkt uns Gnade und Wahrheit. Der Glaube beginnt nicht damit, dass wir nach Gott suchen, sondern damit, dass Gott sich in Jesus Christus sichtbar, nahbar und erreichbar macht.John invites us to come and see Jesus. Like the Book of Revelation, the Gospel of John reveals the character and nature of Jesus. Through him, God speaks to us, shines in our darkness, comes near to us and gives us grace andtruth. Faith doesn't start with us searching for God; it starts with God making Himself visible, relatable, and reachable in Jesus Christ.Sprecher/Speaker: Rob ForbesBibeltext/Bible text: Johannes 1,1-18
Manchmal vergessen wir, wer Gott ist und wer wir selbst sind... Gott wird zu unserem Kumpel, Helfer, Dienstleister - und wir zum Mittelpunkt des Universums. Aber gerade dieses Universum lehrt uns, dass Gott unfassbar gross, unvergleichbar heilig und unerreichbar mächtig ist. Wir Menschen haben eigentlich nichts zu melden... Aber Gottes unbegreifbare Liebe, die er in Jesus Christus gezeigt hat, macht den Weg frei, dass wir zu ihm kommen und sagen dürfen: Mein Gott!
Warum wurde ausgerechnet Saulus von Tarsus zum Apostel der Nationen berufen? War seine Bekehrung Zufall – oder Teil von Gottes souveränem Heilsplan?Im zweiten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» zeigt Norbert Lieth anhand der Apostelgeschichte, wie Gott den grössten Verfolger der Gemeinde in seinen wichtigsten Botschafter verwandelte. Entdecken Sie die erstaunlichen Zusammenhänge zwischen der Bekehrung des Paulus, dem Evangelium der Gnade und Gottes Plan für Israel und die Nationen.
Manchmal vergessen wir, wer Gott ist und wer wir selbst sind... Gott wird zu unserem Kumpel, Helfer, Dienstleister - und wir zum Mittelpunkt des Universums. Aber gerade dieses Universum lehrt uns, dass Gott unfassbar gross, unvergleichbar heilig und unerreichbar mächtig ist. Wir Menschen haben eigentlich nichts zu melden... Aber Gottes unbegreifbare Liebe, die er in Jesus Christus gezeigt hat, macht den Weg frei, dass wir zu ihm kommen und sagen dürfen: Mein Gott!
Am Freitag, den 09. August 2024, gewann die 25-jährige Yemisi (Yemi) Magdalena Ogunleye bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris für Deutschland die Goldmedaille im Kugelstoßen. Dabei waren die Bedingungen nicht gerade günstig gewesen. Es regnete, und Yemi stürzte beim ersten Kugelstoß-Versuch aufs Knie. Vor dem letzten Versuch, bei dem sie exakt 20,00 Meter erzielte und somit ihre Konkurrentin, die Neuseeländerin Maddison-Lee Wesche (19,86 Meter) um 14 Zentimeter übertraf, schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel: »Gott – geh du mit mir in den Ring und gib mir die Kraft und den nötigen Mut, einfach loszulassen!«Losgelassen hat Yemi in dem Moment nicht nur die Kugel, sondern auch manches aus ihrer Vergangenheit, das sie belastete. Dadurch hat Gott sie nicht nur zu Momenten der Freude in ihrem Leben geführt, sondern ihr auch durch schwere Zeiten geholfen. So hatte sie in ihrer Kindheit psychische Verletzungen erlitten, und natürlich wurde sie später in ihrer Sportlerkarriere auch durch physische Verletzungen immer wieder zurückgeworfen. Doch die junge Frau glaubte fest daran, dass Gott ihr die Kraft dazu gibt, alles zu ertragen und ihm zu vertrauen.Im Moment ihres wohl größten sportlichen Erfolgs wollte sie genau dem Ausdruck verleihen. Sie hielt einen Zettel hoch, auf dem Stand: »You are loved. John 3,16« (»Du bist geliebt, Johannes 3,16«). Es war Jesus Christus in ihr, der ihr die Zuversicht und die Kraft gegeben hat, ihr Leben loszulassen und es in seine Hände zu geben. Versprechen wie das im Tagesvers ermutigten sie, nicht aufzugeben, sondern die Hoffnung auf ihn zu setzen. Die Athletin erkannte, dass Gott über allem steht. Er bleibt gleich, sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen unseres Lebens.Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Was bedeutet «Maranatha» wirklich? Ist es eine Hoffnung – oder sogar eine ernste Warnung?Die Bibel sagt: «Der Herr kommt!» Doch was bedeutet das konkret für uns heute? Freuen wir uns auf die Wiederkunft Jesu – oder verdrängen wir sie? Und warum verwendet der Apostel Paulus sogar so starke Worte wie «verflucht», wenn jemand den Herrn nicht liebt? In diesem Gespräch gehen wir genau diesen Fragen nach: Was heisst «Maranatha» wirklich? Warum ist die Wiederkunft Jesu so zentral? Ist sie Trost – oder Anlass zur Furcht? Und wie können wir heute bereit sein? Gerade in einer Zeit voller Unsicherheit, Krisen und geistlicher Verwirrung ist diese Hoffnung aktueller denn je.
Meine damals neunjährige Tochter und ich waren mit dem Zug unterwegs. Wir kauften morgens Tickets und fuhren jeweils eine Strecke von über einer Stunde hin und zurück. Als wir am Abend schließlich wieder an unserem Bahnhof ankamen, sagte sie ganz enttäuscht zu mir: »Papa, wir haben die Tickets umsonst gekauft! Wir wurden auf dem Hin- und Rückweg gar nicht kontrolliert.«Klingt eigentlich ganz logisch, oder? Ich erklärte ihr dann, dass man unabhängig von der Kontrolle Fahrkarten kaufen muss, da wir sonst die Dienstleistung nutzen würden, ohne dafür bezahlt zu haben. Das Fahren ohne Ticket wäre somit ein Verstoß gegen das Gesetz und daher verboten.Diese Begebenheit erinnert mich an das »Ticket« in den Himmel, das wir unbedingt brauchen. Warum? Jeder Mensch denkt, sagt und tut täglich böse Dinge, wodurch er das Ziel des Lebens verfehlt, nämlich Gott zu ehren. Die »Kontrolle« im letzten Gericht wird das unweigerlich an den Tag bringen. Doch wenn wir ehrlich sind, wissen wir schon längst um das, was bei uns nicht in Ordnung ist, und dass wir Hilfe brauchen. Wem dann jedoch das »Ticket« fehlt, dem wird die Weiterfahrt (in den Himmel) verweigert. Er wird zurückgewiesen.Das Ticket bekommt man nun nicht an irgendeinem Automaten, sondern allein bei Jesus Christus, der zur Vergebung unserer Schuld am Kreuz für uns starb. Jedem, der das glaubt und für sich in Anspruch nimmt, dem wird ein »Fahrschein« ausgestellt. Der muss nicht etwa noch bezahlt werden, man muss aber aus tiefstem Herzen erkennen, dass man schuldig ist und Gott braucht. Ein Leben ohne dieses »Ticket«, ist wie das Fahren ohne Fahrkarte. Jeden Moment kann man sterben, und dann wird nach der »Fahrkarte« gefragt werden.Gabriel HerbertDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Kann ein wiedergeborener Christ verloren gehen? Was bedeutet die «Sünde wider den Heiligen Geist» wirklich? Und wie sind schwierige Bibelstellen wie Hebräer 6 zu verstehen?In diesem tiefgehenden Gespräch sprechen Samuel Rindlisbacher und Reinhold Federolf über Heilsgewissheit, Abfall vom Glauben, den Heiligen Geist und Gottes Gnade. Anhand vieler Bibelstellen erklären sie verständlich, warum echte Kinder Gottes auf Jesus vertrauen dürfen – auch in Zeiten von Zweifel, Angst und Anfechtung.
Gott stellt auf Reset (Feste 05)Die Götter dieser Welt fangen an zu zitternVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Rund 50.000 Menschen studieren in Düsseldorf. Viele von ihnen schreiben irgendwann Zeugnisse, Prüfungen, bekommen Noten und Leistungsnachweise. Ein Zeugnis ist immer eine Bestandsaufnahme.Es hält fest, wo jemand steht; im Wissen, im Können, im Leben. Auch die Heilige Schrift, die Bibel, ist ein Zeugnis, ein Zeugnis vom Wort Gottes. Menschen haben darin ihre Erfahrungen mit Gott festgehalten. Oft wird beim Glauben gesagt, das sei etwas rein Subjektives, etwas Gefühliges. Und dann stellt man ihm das Objektive gegenüber. Ich finde, das greift zu kurz. Wann immer Wahrheit etwas mit dem Leben zu tun hat, stehen lebendige Menschen im Mittelpunkt.Der Glaube ist mehr als Wissen. Er ist ein Wissen, das mich fordert, mein Leben verändert und mich selbst zum Zeugen macht. Zugleich braucht der Glaube Demut vor dem Wissen.Er weiß um die Wirklichkeit Gottes und darum, dass dieses Zeugnis helfen kann, das eigene Leben zu gestalten. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Haltung ist Blaise Pascal, der französische Mathematiker und Philosoph. Er machte im Jahr 1654 eine tiefe Glaubenserfahrung und hielt sie auf einem kleinen Pergamentstreifen fest, den er bis zu seinem Tod bei sich trug.Der Text lautet: „Jahr der Gnade 1654, Montag, den 23. November. Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht: Feuer, Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden, Freude, Friede, der Gott Jesu Christi. Dein Gott ist mein Gott.Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele, gerechter Vater. Die Welt kennt dich nicht, ich aber kenne dich.Freude, Freude, Freude, Freudentränen. Das aber ist das Ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. Jesus Christus, Jesus Christus, ewige Freude für einen Tag der Mühe auf Erden.“Das ist Blaise Pascals Glaubenszeugnis. Und jedes Zeugnis beschreibt einen Istzustand, auch im Glauben. Er darf wachsen, sich vertiefen, sich verändern, wie ein gutes Zeugnis im Leben.Eines aber bleibt. Christlicher Glaube entsteht aus Begegnung. Wer das erfahren hat, wird anderen den Glauben nicht überstülpen wollen.Zeugnis geben heißt, ein Angebot machen. Als Hochschulpfarrer erlebe ich, wie wichtig solche Zeugnisse sind. Nicht nur auf dem Papier, sondern eben durch Menschen. Menschen, die Orientierung geben, die zeigen: Glaube ist kein abgeschlossenes Wissen, sondern ein Weg, der trägt.
In diesem Israel-Update berichtet Ariel Winkler direkt aus Jerusalem über die aktuelle Lage im Nahen Osten. Er spricht über die Entwicklungen in Gaza, die Situation im Libanon, die Spannungen mit dem Iran sowie die Rolle der USA und von Präsident Trump. Wie stabil ist die derzeitige Ruhe? Und welche Herausforderungen stehen Israel in den kommenden Wochen bevor? Zudem gibt Ariel Einblicke in die aktuelle Situation vor Ort, berichtet von der Reisegruppe und nennt konkrete Gebetsanliegen für Israel, die Menschen vor Ort und die bevorstehenden Kinderlager. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Warum wurde Paulus überhaupt berufen? Es gab doch bereits 12 Apostel. Weshalb griff Gott ausgerechnet diesen Mann heraus und gab ihm eine besondere Aufgabe?Im ersten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth dieser spannenden Frage nach. Anhand der Apostelgeschichte zeigt er, wie Gottes Heilsplan Schritt für Schritt sichtbar wird und weshalb die Berufung des Apostels Paulus einen entscheidenden Wendepunkt in der biblischen Heilsgeschichte darstellt.
Predigt von C.H.SpurgeonIn der Heuernte 23.06.1867Ich möchte euch einen neuen Podcast vorstellen, der den Titel „Die Flamme des Geistes“ trägt. Dieser Podcast entstand aus einer Berufung heraus, die Gott meiner Frau und mir gegeben hat. Ich wünsche mir, dass er ein Segen für dein Leben sein möge, denn ich führte einst ein Leben in der Finsternis, war ein Sklave meiner Begierden, bis Jesus Christus mein Leben veränderte. Denn wenn er es bei mir getan hat, wird er es auch bei dir tun.Ich lade dich ein, mir zuzuhören …Gott segne dich.Spotify: https://open.spotify.com/show/033gI3ZYsLeZLDsfEA2Ckw?si=d685e938acf84eb9Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/die-flamme-des-geistes/id1896663523 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herr über Raum und Zeit (Feste 04)Gottes sieben TermineVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Bestimmt kennen Sie die Redewendung »Gnade vor Recht ergehen lassen«. Es bedeutet so viel wie »mit jemandem Nachsicht haben, der etwas Unrechtes getan hat, und ihn nicht bestrafen, wie er es eigentlich verdient hätte«. Nehmen wir einmal an, mein Sohn schießt beim Fußballspielen das Garagenfenster des Nachbarn kaputt. Doch als ich es bezahlen will, lehnt der Nachbar freundlich lächelnd ab. Er lässt Gnade vor Recht ergehen. Die »Wiedergutmachung« – hier der Preis für ein neues Fenster – leistet er selbst. Die Strafe für die Sünde ist also nicht aufgehoben, sondern wird von jemand anderem getragen.Bei Gottes Gnade ist es ähnlich. In der Bibel stellt Gott unmissverständlich klar, dass alle Menschen Sünder sind, sobald sie auch nur einmal in ihrem Leben gegen Gottes Gebote gehandelt haben. Gibt es aus diesem Schlamassel einen Ausweg? Kann man völlig gerecht vor Gott stehen, obwohl wir alle gegen Gottes Gebote verstoßen haben und somit Sünder sind? Geht das überhaupt? Und muss das überhaupt sein?Gott ist absolut heilig; er will dennoch eine enge Gemeinschaft mit dem Menschen haben. Daher hat er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt, damit dieser am Kreuz für die Sünden aller Menschen starb. Wer an dieses unfassbare Werk der Erlösung glaubt, den kann Gott begnadigen und gerecht sprechen.Gott wäre im Recht, wenn er den Menschen verurteilt für das, was er getan hat. Doch Gott lässt Gnade vor Recht ergehen, wenn er auf den Menschen sieht, der an seinen Sohn glaubt. Gott spricht den Sünder, der glaubt, gerecht. Die Gnade Gottes ist so tief und umfassend, dass sie für alle Menschen ausreicht. Doch nur der kann sie in vollem Umfang in Anspruch nehmen, der glaubt, dass Jesus für seine persönlichen Sünden am Kreuz gestorben ist.Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Zahlen, die kein Zufall sind (Feste 03)Das, was vor der Bekanntgabe der Feste geschahVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
"Du sollst deinen Nächsten lieben, du sollst deine Feinde lieben. Wahrscheinlich, weil es oft die gleichen Menschen sind." Dieser provokante Satz stammt von Gilbert Keith Chesterton, einem englischen Autor. Feinde machen das Leben nicht leichter. Man kann sich an ihnen abarbeiten. Sie verursachen Ärger und doch führen sie manchmal zu ungeahnten Verbindungen. Vielleicht hat Siegmund Freud deshalb von der Unmöglichkeit der Feindesliebe gesprochen, doch wer ist eigentlich mein Feind? Manchmal sogar ich selbst. Und wie kann man Feindesliebe überhaupt erreichen? König David und König Saul aus dem Alten Testament sind ein bekanntes Beispiel dafür. Saul hat Angst, dass David seine Amt will. David zeigt Können, verschont aber Saul, seinen Schwiegervater. Er achtet die Auserwählung des gesalbten Königs. David ist dabei kein Engel. Im Gegenteil: Intrigen, Ehebruch, Machtspiele; er hat alles drauf. Und trotzdem endet der Streit bei ihm. Saul und David begegnen sich danach nie wieder. Die Feindschaft hat ihr Ende, zumindest bei David. Feindesliebe heißt nicht naiv zu sein. Es heißt, Feindschaft und Verantwortung klar zu benennen. Vergeben bedeutet nicht gut heißen, aber: "Jesus ist der Meister des Unmöglichen", sagt Charles de Foucauld. Die Gemeinde in Korinth war völlig zerstritten. Paulus gibt das menschlich Unmögliche nicht auf, indem er die göttliche Möglichkeit in den Streit der Menschen hineinbringt. Er erinnert uns daran, was ist unser Streit, wenn wir das Himmelreich als Ziel in Jesus Christus nicht vergessen. Denn dieses Vergängliche, so schreibt er, muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. Ein Perspektivwechsel kann Wunder wirken; wer ist Freund und wer ist Feind, wer ist mein Feind und wie kann ich ihn überwinden? Indem ich mich von Gott lieben lasse, kann ich auch im anderen Gott lieben. Indem ich mich von Gott tragen lasse, kann ich den Feind in mir selbst überwinden. Beileibe: Feindesliebe ist kein leichter Weg und nicht etwas, das man so nebenbei macht, aber sie ist möglich durch Liebe, Geduld und Vertrauen in Gott.
Gottes Verabredungen (Feste 02)Mehr als nur eine GeburtstagspartyVERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Antike Protokolle? (Feste 01)Oder Leben für unsere Seele?VERABREDUNGEN MIT GOTT – MONATSTHEMA AUGUST 2026 Letztes Jahr fasste ich beim Bibellesen einen Entschluss, der längst überfällig war: Dies ist das Jahr, in dem ich die jüdischen Feste endlich begreifen will, oder zumindest es versuche. Ich hatte sie bis dahin in meinem unstrukturierten Kopf einfach nicht sortieren können, und die Wiederholungen nervten mich ein wenig. „Welches Fest war das nochmal? Wann? Warum? Was sollen all diese Details, die für mich keinen Sinn ergeben?“ Aber gerade weil in der Bibel so oft auf diese Feste Bezug genommen wird, mussten sie wichtig sein. Auch im Neuen Testament gibt es viele Anspielungen auf die Feste und Erinnerungen an sie. Und so biss ich in den Apfel, der – wie sich herausstellte – alles andere als sauer war, und vertiefte mich in die jüdischen Feste. Ich erstellte meinen eigenen Terminkalender, in den ich sie alle in chronologischer Reihenfolge eintrug, und fügte neutestamentliche Auslegungen hinzu. Das große Bild, das dadurch entstand, hat mich fasziniert und war ein weiterer Beweis dafür: Diese Geschichte hätte kein Mensch erfinden können. Was für eine Schatztruhe an Symbolik, göttlicher Vollmacht und mehrschichtig dargestellter Heilsgeschichte … Ich freue mich darauf, die Ergebnisse meiner Recherchen in dieser neuen Serie ein wenig auszuarbeiten! Für Liebhaber der Bibel wird vieles nicht so neu sein, wie es für mich neu war. Aber vielleicht bringen diese Impulse euch auf neue, weiterführende Gedanken, die für euch ein Segen und eine Ermutigung sind! Ich wünsche euch viel Freude dabei! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wie lebt ein Christ so, wie es Gott gefällt? In dieser Predigt zeigt Samuel Rindlisbacher anhand von Epheser 4,1-16, wie Christus selbst unser Vorbild ist und warum geistliches Wachstum nicht im Alleingang geschieht. Er erklärt, weshalb jeder Gläubige eine Aufgabe im Leib Christi hat und wie wir durch Demut, Liebe und gegenseitige Ermutigung im Glauben reifen können. Eine ermutigende Botschaft für alle, die Jesus treu nachfolgen und ihrer Berufung entsprechend leben möchten. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Want God wat gesê het, “Laat daar uit die duisternis lig skyn,” dit is Hy wat in ons harte geskyn het om ons te verlig met die kennis van die heerlikheid van God, in die aangesig van Jesus Christus. • 2 Korinthiërs 4:6 AFR20 Luister hier na die klankopname of op die potgooi-platform van jou keuse. . . Of kyk hier saam:
Predigt von Ulrike Brandt
Predigt von Yvonne Eschweiler
Bobby Schuller predigt über das Thema „Warum das Böse dich fürchtet“. Viele Christen leben, als hätten Angst, Sorgen oder Zweifel das letzte Wort. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild. Bobby Schuller zeigt anhand des Epheserbriefes, dass Jesus Christus seinen Nachfolgern Autorität geschenkt hat. Diese Vollmacht entsteht nicht aus eigener Stärke, sondern aus der engen Verbindung mit Christus. Wer zu Jesus gehört, darf darauf vertrauen, dass Gott größer ist als jede Herausforderung und dass Hoffnung stärker ist als Verzweiflung. Diese Predigt macht Mut, Gottes Wort neu ernst zu nehmen und den eigenen Glauben aktiv zu leben. Sie zeigt, warum Gebet nicht nur bedeutet, Gott um Hilfe zu bitten, sondern auch im Vertrauen auf seine Zusagen zu handeln. Dabei geht es nicht um Selbstvertrauen, sondern um Vertrauen auf Jesus, der seine Gemeinde stärkt und ihr Frieden schenkt. Die Bibel erinnert uns daran, dass wir als Leib Christi gemeinsam unterwegs sind und einander im Glauben tragen. Gerade wer Sorgen loslassen, Angst überwinden oder neue Hoffnung finden möchte, entdeckt in dieser Predigt deutsch eine ermutigende Botschaft. Sie lädt dazu ein, den Heiligen Geist wirken zu lassen, Gottes Nähe neu zu erleben und mit Zuversicht den nächsten Schritt in der Nachfolge Jesu zu gehen. Erlebe Hour of Power mit Bobby Schuller – der Gottesdienst, der ermutigt, verbindet und berührt! Auf https://www.voll-leben.org findest Du inspirierende Impulse, ermutigende Videos, tägliche Andachten und praktische Materialien, die Dich dabei unterstützen, Gottes Kraft neu zu entdecken und voller Hoffnung zu leben. Hilf mit, diese Botschaft weiterzugeben! Unser Ziel ist es, 1.000 Menschen zu finden, die die Arbeit von Hour of Power unterstützen. Mit einer Spende von 160 Euro oder 4 x 40 Euro hilfst Du dabei, dass auch künftig Menschen durch unsere Sendungen, Andachten und Online-Angebote neue Hoffnung, Glauben und Ermutigung finden. Unterstütze die Kampagne „VOLL LEBEN – Gottes Kraft in dir“ unter: https://www.voll-leben.org/unterstuetzung
Predigt von Marc Stosberg
Im Leben geht nichts ohne Entscheidungen. In den Kinderjahren nehmen uns die Eltern die zu treffenden Entscheidungen ab. Sind wir volljährig, dürfen und müssen wir eigene Entscheidungen treffen. Die Eltern können und dürfen uns dann Ratgeber sein. Doch dies wollen die meisten jungen Leute gar nicht. Schon frühzeitig wird den Kindern eingeimpft, nicht auf die […]