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Message: Micha Schulze // Was bedeutet echte Freiheit? In dieser Predigt gehen Micha und David vom VIA College einer zentralen Frage nach: Warum fühlen wir uns trotz aller Möglichkeiten oft noch immer unfrei? Und wie können wir wirklich frei werden? Ausgehend von Johannes 8 zeigen sie, dass Freiheit weit mehr ist als Selbstbestimmung, Grenzenlosigkeit oder Unabhängigkeit. Viele Menschen werden von ihrer Vergangenheit, Angst, Scham, Sünde, Leistungsdruck oder falscher Identität gefangen gehalten. Doch Jesus verspricht eine Freiheit, die tiefer geht – echte Freiheit. Anhand des Gleichnisses vom verlorenen Sohn wird deutlich, dass sowohl Gesetzlosigkeit als auch Gesetzlichkeit unfrei machen können. Wahre Freiheit entsteht dort, wo wir unsere Identität als geliebte Kinder Gottes annehmen und in Beziehung zum Vater leben. Eine ehrliche und herausfordernde Botschaft über Umkehr, Vergebung, Identität, Nachfolge und die befreiende Kraft des Evangeliums.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Bruder Christian "Für mich ist das einer der zentralen Sätze der Bibel", sagt Bruder Christian über den ersten Satz des Evangeliums am Dreifaltigkeitssonntag. Gott hat die Welt über alle Maßen geliebt, so sehr, dass er seinen einzigen Sohn für sie hingab. [Evangelium: Johannes, Kapitel 3, Verse 16 bis 18] Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Am Dienstag spricht Msgr. Christoph Huber, Generalpräses von Kolping International, im Podcast "Blick in die Bibel" darüber, warum ihn Adolf Kolping bis heute beeindruckt. Besonders bewundert er dessen Mut und Durchsetzungskraft: Obwohl Kolping als einfacher Schustergeselle viele Hindernisse hatte, wurde er Priester und setzte sich entschlossen für Menschen in Not ein. Huber erzählt außerdem, wie das Kolpingwerk heute weltweit hilft; ganz praktisch und nah am Alltag der Menschen. Im Evangelium geht es um Nachfolge, Familie und die Frage, was Menschen für ihren Glauben aufgeben. Huber erklärt den Bibeltext lebensnah und ehrlich: Familie bedeute nicht nur Harmonie, sondern vor allem Zusammenhalt und Verlässlichkeit, gerade in schweren Zeiten. Seine Gedanken machen Mut und zeigen, wie aktuell die Botschaft Jesu heute noch ist. Eine Folge, die nachklingt und die man unbedingt hören sollte.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mk 10,28-31)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Worthaus 13 – Tübingen: 10. Juni 2025 von Prof. Dr. Peter Arzt-Grabner.
Morgen Abend werden wir mit einer Gruppe DOMRADIO-Hörer nach Assisi aufbrechen um Franziskus und Klara von Assisi näher kennen zu lernen und auch Carlo Acutis. Und am Sonntag besuchen wir die Einsiedelei Carceri oberhalb der Stadt. Das Klostergebäude wurde gebaut zur Zeit, als Bernhardin von Siena dort Oberer war. Und dort ist oben unter der Dachkante auch das Logo eingemeißelt, das er quasi erfunden hat. Ein Kreis von Sonnenstrahlen mit den Buchstaben IHS, ins Deutsche übersetzt als "Jesus, Heiland, Seligmacher". Ignatius von Lojola hat dieses Logo später für seinen neu gegründeten Jesuitenorden verwendet und so hat es sich gerade in Europa sehr stark verbreitet.An diesen Bernhardin denken die Franziskanerminoriten heute besonders. Bernhardin war ein begnadeter Prediger und Friedensstifter. Der Papst wollte ihn viermal zum Bischof ernennen und er hat es immer abgelehnt. Nun wollte er ihn zum Bischof von Siena berufen, was Bernhardin wieder ablehnte. 1427 hielt er dennoch in dieser Stadt 45 Tage lang seine wohl schönsten Predigten auf der Piazza del Campo, die alle mitgeschrieben wurden und überliefert sind. Bernhardin wirkte friedenstiftend in italienischen Städtekriegen und wurde schon zu Lebzeiten als Heiliger verehrt. Sein Ruhm beruht aber vor allem auf seinen Predigten in der Sprache des Volkes, die von seinen Hörern gesammelt und überliefert wurden. Sie beschäftigen sich mit dem familiären, sozialen und politischen Leben jener Zeit und waren auch den ersten humanistischen Strömungen gegenüber aufgeschlossen. Sie überzeugten durch ihre Klarheit und ihren gesunden Menschenverstand, waren reich an Beispielen, kräftigen Tönen und witzigen Aussprüchen. Wegen seines Christussymbols hat er viel Ärger bekommen, wurde mehrfach der Häresie angeklagt und zum Papst vorgeladen, aber immer wieder freigesprochen.Wenn jemand aus Liebe zu Christus so predigen kann, dass die Menschen ihn verstehen und er die Botschaft des Evangeliums unters Volk bringt, dass sie die Mitschriften heute noch kennen, die Berufung zum Bischof fünfmal abgelehnt hat und sogar angeklagt wurde, eine Irrlehre zu verbreiten, dann muss dass ein unglaublicher Mensch und Ordensmann gewesen sein und es ist gut an ihn zu denken.
Ich habe ein Plakat gesehen, das in wunderbar grüner Natur eine schmale lange Hängebrücke zeigt, wie es sie in Deutschland mittlerweile einige gibt, über die ein Mann in typischer Wanderkleidung mit festen Schuhen und Rucksack läuft. Und diese Brücken sind ja bei Wind oder Sturm ziemlich wackelige Angelegenheiten. Aber auf dem Plakat stand ziemlich fett gedruckt: „In der Hoffnung leben – auch wenn die Welt wankt“ Männerwallfahrt zum Klüschen Hagis am Fest Christi Himmelfahrt. Und in der offiziellen Verlautbarung heißt es dann: Die Männerwallfahrt lädt dazu ein, Hoffnung nicht als bloßes Warten auf bessere Zeiten oder einfachen Optimismus zu verstehen, sondern als feste Grundeinstellung, die Halt gibt und Orientierung schenkt. Die Wallfahrt bietet die Gelegenheit, anzuhalten, neue Impulse zu erhalten und den eigenen Glauben in Gemeinschaft zu stärken. Auf dem Weg begegnen wir Herausforderungen und Erfahrungen, die uns ermutigen, trotz der Unsicherheiten der Welt bewusst in der Hoffnung zu leben.Und die Männerwallfahrt war immer mitten im politischen Umfeld auch hochpolitisch.1956 nämlich, als sich immer mehr herausgestellt hat, dass sich die Teilung unseres Landes verfestigen würde und die Politik immer kirchenfeindlicher geworden ist, haben einige mutige Männer diese Wallfahrt ins Leben gerufen. Und sie wurde der jährliche Höhepunkt für oft mehr als 20 000 Männer und Jugendliche. Gemeinsam als Christen in einem feindlich gesinnten Umfeld zusammenstehen, Gottesdienst feiern und sich im Glauben stärken lassen, war eine starke Botschaft. Einer der wichtigen Aspekte auf dieser Wallfahrt ist immer die Predigt des jeweiligen Bischofs: Es geht immer um die politische, gesellschaftliche und kirchliche Situation im Land, Missstände werden benannt und Ermutigungen für das Leben aus dem Glauben im Alltag gegeben. Das war zu Zeiten der DDR-Diktatur überlebensnotwendig, damit die Christen mutig und gestärkt weitergehen konnten. Interessanterweise ist die Wallfahrt nie verboten worden. Das haben die Staatsverantwortlichen nicht gewagt. Vielen Männern ist bei vielen Wallfahrten deutlich geworden, dass Christsein immer eine politische Dimension hat: um Gottes Willen für die Menschen da sein, auch wenn es unbequem und gefährlich ist. Der gesellschaftliche Aspekt des Evangeliums wurde für viele Menschen hier erst richtig deutlich. Und der Titel „In der Hoffnung leben, auch wenn die Welt wankt“ ist für mich und dich heute ebenfalls gültig und kann ein Auftrag in den Tag und die Woche sein.
Warum manche Menschen das Evangelium hören und trotzdem nicht glauben – und andere plötzlich doch?In dieserFolge der TULIP-Reihe spricht Lukas Strauß mit Boris Giesbrecht über den vierten Punkt: die wirksame Gnade (oft „unwiderstehliche Gnade“ genannt). Wie kommt das, was Christus am Kreuz vollbracht hat, tatsächlich bei uns an? Wie verändert Gott unser Herz, damit wir wirklich glauben können?• Warum der Begriff „unwiderstehliche Gnade“ oft missverstanden wird – und warum es nicht um Fremdsteuerung oder Marionetten geht, sondern darum, dass Gott an unserem Willen handelt • Synergismus oder Monergismus? Warum die Bibel klar macht: Gott allein wirkt den Glauben in uns• Wiedergeburt vor dem Glauben – warum ein geistlich toter Mensch erst neues Leben braucht, bevor er glauben kann und will• Das bewegende Beispiel von Lydia: „Gott tat ihr das Herz auf“ – und warum selbst Judas trotz aller Nähe zu Jesus nicht glaubte • Warum diese Lehre kein kalter Dogmatismus ist, sondern riesigen Trost schenkt: Kein Mensch ist zu weit weg für Gottes Gnade, und unsere Rettung hängt nicht an unserer LeistungBoris Giesbrecht und Lukas Strauß zeigen: Wenn Gott ruft und das Herz aufschließt, dann geschieht es auch. Der äußere Ruf des Evangeliums ergeht an alle – der innere, wirksame Ruf verfehlt niemanden, den der Vater dem Sohn gibt.Eine Folge, die den Heiligen Geist groß macht, unser Herz demütigt und zugleich mit tiefer Heilsgewissheit und neuem Mut zum Gebet für unsere Liebsten erfüllt.Hör rein und lass dich von der Kraft der souveränen, wirksamen Gnade Gottes neu begeistern.
"Niemand, wirklich niemand darf sich als von Gott verworfen betrachten, und ihr werdet Verkünder dieser frohen Botschaft sein, die im Zentrum des Evangeliums steht." (Papst Leo XIV.)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Alles, was wir sagen oder tun, hat seinen „Sitz im Leben“. Was war die Situation, in der ich dies und das gesagt oder getan habe? Es hilft oft entscheidend, danach zu fragen, um es besser einordnen und verstehen zu können. Was war der „Sitz im Leben“ des heutigen Evangeliums? Er könnte kaum dramatischer gewesen sein. Was Jesus an diesem Abend gesagt und getan hat, geschah im Angesicht des Todes.
Hast Du es mitbekommen? Vergangene Woche waren König Charles und seine Frau Camilla in den USA. Ich von mir kann nicht behaupten, Fan von Königreichen zu sein, aber die Rede, die König Charles gehalten hat, war zutiefst beeindruckend. Da hat jemand verstanden, was Sprache ist und wie man Sprache klug verwendet und Inhalte vermittelt, die gut und sachlich und verbindend sind und wo Inhalte das Wichtigste sind und in heiterer Gelassenheit dargebracht werden. Es hat mich begeistert.Wir spüren ja in den letzten Jahren auch bei uns sehr, wie sich Sprache und Sprechen verändert hat. Wo oft nicht mehr in klug abgewogenen Sätzen geredet wird, sondern in hastig dahingeworfenen Halbsätzen mit Halbwahrheiten oder Lügen, die als Fakten dargereicht werden, ohne sie zu überprüfen, sondern sie als alternative Fakten darstellt, die sich als anderen Begriff für Lügen etabliert hat.Da lobe ich mir die klare und unüberhörbare Wahrheit des Evangeliums. Im Abschnitt aus dem Johannesevangelium heute heißt es zum Beispiel: "In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht."Frieden ist die Gabe Jesu an seine Jüngerinnen und Jünger und er gibt sie bis heute. Und es liegt an denen, die sich seine Follower, seine Nachfolger nennen, diesen Frieden anzunehmen und weiter zu verbreiten in allem was sie denken, reden und tun. Und noch etwas ist wichtig. Auf einer Website bemerkt eine Frau: "Es darf keinerlei 'Ausreden' geben, auf das Gebet für den Frieden in der Welt zu verzichten!"Es ist also beides: eine friedliche Sprache und ein friedliches Tun und trotz allem Unfrieden darauf zu vertrauen, dass das Gebet um den Frieden in der Welt unverzichtbar ist. Das eine zu tun und das andere nicht zu lassen ist die Art von Klugheit und Wahrheit, die hier und heute wichtig sind.
Der Fall Patrick Fischer dämpft die Freude auf die Eishockey-WM in unserem Land spürbar. Zahlreiche Kommentare wurden bereits dazu geäussert, ständig werden neue Fehler ans Licht gebracht und medial ausgeschlachtet. Doch was können wir aus der Perspektive des Evangeliums persönlich und als Gesellschaft von dieser Geschichte lernen? Diese Frage diskutieren Marcel Mettler von der Stiftung "Empowering Lives" und Livenet-Chefredaktor Florian Wüthrich in diesem Talk.Empowering Lives und Livenet sind auch gemeinsam Herausgeber einer Hope-Zeitung, die Eishockeyspieler und ihr Umfeld von einer menschlichen Seite zeigt. Was macht die Gladiatoren des Sports im Leben wirklich stark? Welche Rolle spielt der Glaube? Auch diese Spezialzeitung zur WM ist Thema in diesem Talk.Mehr zur Hope-Hockey-Kampagne:https://hoffnung.ch/hockeyZum Gespräch mit Hartmut Rosa:https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/hartmut-rosa-wir-vollziehen-anstatt-zu-leben?id=AUDI20260421_NR_0018Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Unermüdlich erinnert dieser Papst an die Werte des Evangeliums, tritt persönlich zurück, damit Jesus Christus sichtbar wird. Und all das mit klaren theologischen Positionen.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Title: The Power of the Gospel - Predigt von Oliver Gamaliel am 26.04.2026 im Christlichen Zentrum Villingen-Schwenningen.
1) Der Anfang des Evangeliums2) Die Hauptfigur des Evangeliums 3) Das Resultat des Evangeliums
Abschluss der Predigtserie zum Epheserbrief nach 32 SonntagenAufruf: „Epheser lebendig halten“ im GemeindelebenPaulus beendet seinen Brief persönlich und sendet ihn durch Tychikus als treuen BotenTychikus: Vorbild eines dienenden, ermutigenden Bruders (diakonos)Friede von Gott und Jesus ChristusLiebe als verwurzelte Grundlage des GlaubensGlaube als Verbindung zur Quelle von Frieden und LiebeGnade als Anfang und Ende aller paulinischen BriefeKennen wir den Frieden mit Gott, von Gott und untereinander?Wachsen wir in der Liebe und im Glauben praktisch?Gott wirkt alles in Christus zur Verherrlichung seiner GnadePersönliche Reflexion: Tiefe und Reichtum des Evangeliums bleiben unerschöpflichLeib Christi mit ewiger Bedeutung im Plan GottesZeugnis der Gnade Gottes in EwigkeitTempel und Wohnung Gottes im GeistOffenbarung göttlicher Weisheit durch die GemeindeEinheit bewahren in Demut, Sanftmut und LiebePraktische Heiligung: Wahrheit, Vergebung, Güte, aufbauende WorteAufruf: „Epheser lebendig halten“ im GemeindelebenZentrale Lehre über die GemeindeAnwendung im Alltag (Eph 4)Ziel: Gehorsam gegenüber dem Evangelium und sichtbarer Lobpreis der Gnade GottesPredigt: Martin Briel
Frei, unabhängig und auf dem Boden des Evangeliums, allein Christus verpflichtet. So sollte es sein, als vor 100 Jahren mehrere freikirchliche Gemeinden in Deutschland die Vereinigung Evangelischer Freikirchen gründeten. Als ökumenischer Zusammenschluss wollte man gemeinsame Interessen gegenüber den Landeskirchen und den staatlichen Behörden vertreten. Doch auch die Freikirchen haben mit Problemen zu kämpfen.
Serie Christ werden (5/5) - EvangelisationJetzt ist alles gut: die Sünden sind mir vergeben, ich habe einen Platz im Himmelreich. So einfach ist die Sache leider nicht. Angst, zum Christentum zu stehen. Anfeindungen ausgesetzt sein. Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt.Römer 1,16Selig ist, wer die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.Jakobus 1,12Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst! Josua 1,9Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!Markus 16,15Anderen von Jesus erzählen, damit noch viele gerettet werden. Manche denken, es ist schon alles zu spät, die Hölle ist ihnen sicher. Doch gerade diesen wendet Jesus sich zu.Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.Psalm 34,19Ihnen sollen wir von Gottes großer Gnade erzählen, bis zum letzten Atemzug ist eine Umkehr möglich. Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.comhttps://heavenandhell-podcast.comThank you for listening and supporting:https://buymeacoffee.com/heavenandhell
Heute geht es um eine der zentralsten und zugleich tiefsten Fragen des christlichen Glaubens: Wie kann ein Mensch vor Gott gerecht werden? Was geschieht mit unserer Schuld, wenn der Herr uns vergibt und uns unsere Schuld nicht mehr anrechnet? Wie kann ein heiliger Gott einen sündigen Menschen annehmen, ohne Seine Gerechtigkeit zu kompromittieren? Diese Fragen führen uns mitten hinein in das Herz des Evangeliums, in die Lehre von der Rechtfertigung. Über dieses Thema hören wir in dieser Episode einen Artikel von Niko Derksen aus dem Magazin »Die Kraft des Evangeliums«. https://voh-missionswerk.de/blog/rechtfertigung-wie-koennen-wir-vor-gott-gerecht-werden/
Dieses Video erklärt die tiefere Bedeutung von Karfreitag und zeigt, was am Kreuz von Golgatha wirklich geschah. Psalm 22 offenbart eindrücklich, wie das Leiden von Jesus Christus bereits im Alten Testament vorausgesagt wurde. Warum rief Jesus «Mein Gott, mein Gott, warum hast Du Mich verlassen?» Und was bedeutet das für uns heute?Entdecken Sie die Verbindung zwischen Kreuz, Sünde und der unbegreiflichen Liebe Gottes. Dieses Video hilft Ihnen, die Botschaft des Evangeliums und die Bedeutung von Jesu Tod neu zu verstehen. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
260415PC Don't mess around with Leo Mensch Mahler am 15.4.2026Zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ist im April 2026 ein öffentlicher und bisher beispielloser Schlagabtausch entbrannt. Auslöser waren päpstliche Friedensappelle im Kontext des Irankriegs sowie eine umstrittene KI-Darstellung Trumps als Jesus-Figur. In mehreren Beiträgen auf seiner Plattform Truth Social griff Trump das Kirchenoberhaupt scharf an: Er bezeichnete den Papst als „schrecklich“ in Bezug auf Außenpolitik und „schwach“ im Umgang mit Kriminalität. Er betonte zudem, er sei „kein Fan“ von Leo XIV.Trump behauptete, Leo XIV. sei nur Papst geworden, weil er US-Amerikaner sei und man im Vatikan geglaubt habe, ein Amerikaner könne besser mit ihm umgehen. Er forderte den Papst auf, „dankbar“ zu sein und sich nicht wie ein „Politiker der radikalen Linken“ zu verhalten.Trump teilte ein KI-generiertes Bild, das ihn selbst in einer Jesus-ähnlichen Pose darstellte, was massive Kritik in der katholischen Kirche und sogar in den eigenen Reihen auslöste. Der Papst, der zum Zeitpunkt der Eskalation eine mehrtägige Reise durch Afrika antrat, reagierte ungewohnt deutlich:Er erklärte auf dem Flug nach Algerien: „Ich habe keine Angst vor der US-Regierung“ und werde sich nicht einschüchtern lassen.Leo XIV. betonte, er sei kein Politiker, sondern verkünde die Botschaft des Evangeliums. In Anlehnung an die Bergpredigt konterte er mit den Worten: „Selig sind die Friedfertigen“.Er wies Trumps Kritik zurück und stellte klar, dass seine Friedensrufe kein persönlicher Angriff seien, sondern die grundsätzliche Haltung der Kirche zum Krieg widerspiegeln. Trump kennt in seiner narzisstischen Hybris offenbar keine Grenzen. Vielleicht sollte sich der US-Präsident einmal von seinen religiösen Beraterinnen die Bibel vorlesen lassen. „Hochmut kommt vor dem Fall“ steht in Sprüche 16,18. Bedeutet, dass übertriebene Arroganz, Selbstüberschätzung oder Überheblichkeit oft zu einem jähen Scheitern oder einer Blamage führen. Blamiert hat er sich reichlich. Der Fall steht noch aus, lässt aber sicher nicht mehr lange auf sich warten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Epheser 6,15+16:⚔️ Wir stehen in einem geistlichen Kampf.
Message: Isabella Nicklas // Was bedeutet es, heute wirklich zum Kreuz zu stehen? In dieser Predigt spricht Isabella Nicklas (Urban Life Church Stuttgart) über die Kraft des Evangeliums und darüber, warum die Botschaft von Jesus bis heute herausfordert, aneckt und zugleich alles verändert. Ausgehend von 1. Korinther 1,18 wird deutlich: Das Kreuz ist für viele unverständlich – für uns aber ist es die Kraft Gottes. Diese Botschaft lädt dazu ein, sich neu zu fragen, worauf unser Leben wirklich gegründet ist. Auf Leistung, Anerkennung, Erlebnissen und Meinungen anderer Menschen – oder auf Jesus selbst? Das Kreuz ruft uns zu einem Leben in Hingabe, Mut und echter Nachfolge. Nicht Perfektion ist gefragt, sondern Bereitschaft. Mit persönlichen Beispielen und einer klaren Einladung macht diese Predigt Mut, das Evangelium nicht für sich zu behalten, sondern damit zu leben und es weiterzugeben. Denn wir haben nicht irgendeine Botschaft – wir haben die beste Botschaft der Welt.// Du hast Fragen über Gott, Glaube oder die HOPE Kirche?: https://hope-kirche.de/start/// Support: Wenn du uns finanziell unterstützen möchtest, kannst du das gerne über PayPal tun: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=3X3QTSDWYMNMC
Bruder Christian Heute, am Palmsonntag, beginnt der Gottesdienst draußen vor der Kirche. Der Einzug Jesu in Jerusalem wird gefeiert, mit grünen Zweigen in den Händen ziehen alle in die Kirche hinein. Das Evangelium der Eucharistiefeier ist die Passion, der Bericht von der Gefangennahme, Verurteilung und Hinrichtung am Kreuz (Matthäus 26, 14 bis 27, 66). In seinem Impuls bezieht sich Bruder Christian auf den Beginn dieses Evangeliums, der hier als Ausschnitt angegeben ist. Einer verrät Jesus – doch jeder fragt sich, ob nicht auch er der Verräter sein könnte. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 26, Verse 14 bis 30] Einer der Zwölf namens Judas Iskáriot ging zu den Hohepriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie boten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich ausliefern. Da wurden sie sehr traurig und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der die Hand mit mir in die Schüssel eintunkt, wird mich ausliefern. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn ausgeliefert wird! Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn auslieferte: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus antwortete: Du sagst es. Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich nicht mehr von dieser Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von Neuem davon trinke im Reich meines Vaters. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Dieser Brief enthält die gesamte Geschichte des Evangeliums, der Guten Nachricht von Gott durch Jesus Christus. Wir werden immer wieder über wiederkehrende Begriffe stoßen, z.B. „in Christus“ und „eins sein“, außerdem lädt Paulus auch uns ein, gute geistliche Gewohnheiten zu entwickeln. Aktiv wachsen und reifen in dem Leben mit Jesus, durch Gebet, die Bibel und Gemeinschaft. Sei dabei, wenn wir unsere Reise durch den Epheserbrief unterwegs sind. Teil 6: Kapitel 6 Predigt: Willi Quiering Moderation: Tobias A Musik: Maren und Team KINDER SIND SEHR WILLKOMMEN! Nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
In diesen Tagen richten viele Christen ihren Blick besonders auf das Zentrum des Evangeliums: auf das Kreuz und die Auferstehung Jesu Christi. Am Kreuz sehen wir zwei Dinge gleichzeitig: die ganze Ernsthaftigkeit der Sünde und die unbegreifliche Gnade Gottes. Denn Jesus Christus hat dort den Fluch getragen, den das Gesetz über die Sünde ausspricht. Gerade deshalb stellt sich eine wichtige Frage: Wie hängen Gesetz und Gnade eigentlich zusammen? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich der Artikel »Die Lektionen der Gnade« von John MacArthur, mit dem wir in der vergangenen Woche begonnen haben. In diesem zweiten Teil sehen wir, dass das Gesetz uns unsere Sünde zeigt, die Gnade aber Rettung bringt. Und diese Gnade beschränkt sich nicht nur auf die Vergebung. Sie wird zu einer Lehrmeisterin, die unser Leben verändert. https://voh-missionswerk.de/blog/die-lektionen-der-gnade-teil-2/
Der Epheserbrief von Paulus ist ein besonderer Brief. Anders als sonst schreibt er hier nicht nur einer Gemeinde, sondern mehreren im Gebiet Kleinasien, das heute in der Türkei liegt. Es ist also eher eine Art Rundbrief und so verfasst, dass jede Gemeinde ihn damals lesen und verstehen konnte. Das ist sehr hilfreich, da wir uns heute auch gut dort einklinken können. Dieser Brief enthält die gesamte Geschichte des Evangeliums, der Guten Nachricht von Gott durch Jesus Christus. Wir werden immer wieder über wiederkehrende Begriffe stoßen, z.B. „in Christus“ und „eins sein“, außerdem lädt Paulus auch uns ein, gute geistliche Gewohnheiten zu entwickeln. Aktiv wachsen und reifen in dem Leben mit Jesus, durch Gebet, die Bibel und Gemeinschaft. Sei dabei, wenn wir unsere Reise in den Epheserbrief starten. Teil 5: Kapitel 5 Predigt: Willi Quiering Moderation: Annette Musik: Lara und Team KINDER SIND SEHR WILLKOMMEN! Nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
Passend zur Bibelstelle Johannes 3,16 hat das Medienhaus Livenet die Marke jesus.ch neu aufgesetzt und am 16.3. einen Launch-Event durchgeführt. In diesem Rahmen lud Geschäftsführer Florian Wüthrich drei Männer aufs Podium ein, die alle dafür brennen, Jesus bekanntzumachen: Evangelist Stephan Maag, Missionswerk-Co-Leiter Markus Staub und Heilsarmee-CEO Daniel Imboden.Wie kann es in der aktuellen Zeit mit Krisen und anderen Herausforderungen gelingen, mit einer neuen Website für Jesus weitere Menschen mit der guten Botschaft des Evangeliums zu erreichen? Was braucht die Gesellschaft heute, um den Glauben authentisch kennenzulernen? Diese und weitere Fragen diskutieren die vier in diesem Livenet-Talk.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Der Grund unserer Zuversicht (hot topics 13)„Ich schäme mich des Evangeliums nicht ...“ (Röm 1,16) HOT TOPICS – und der Mut, gegen den Strom zu schwimmen März 2026 Wir alle kennen die Fragen über Gott und die Welt, die typischerweise an Bibel liebende Christen gerichtet werden. Warum lässt Gott so viel Leid zu? Woher wissen wir, dass die Bibel vertrauenswürdig ist? Muss Jesus wirklich der einzige Weg zu Gott sein? Was passiert mit all den Menschen, die nie irgendwas von ihm gehört haben? Und die ganze Sache mit der Schöpfung und dem Alter der Erde – ist das wichtig? Wie wird alles enden? Gibt es wirklich eine Hölle? Warum ist Gott im Alten Testament so gewalttätig? Und dann die ganze Sache mit Sexualität und Gender. Sind wir da wirklich zu altmodisch und engstirnig, um Menschen ihre Liebesbeziehungen zu gönnen? Hat der Zeitgeist auch uns als Christen so stark im Griff, dass wir nicht mehr klar denken können? In dieser Serie gibt es ein paar Anregungen, wie wir angesichts all dieser Fragen viel zuversichtlicher in der Bibel lesen, und zuversichtlicher ihre Inhalte weitergeben können! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Was macht einen Menschen wirklich gerecht vor Gott? Reicht ein moralisches Leben? Religiöse Disziplin? Oder ein tiefes Bibelwissen? Zur Zeit Jesu gab es eine Gruppe von Menschen, die fest davon überzeugt war: »Wenn jemand Gottes Gesetz wirklich ernst nimmt, dann wir.« Und doch richtete Jesus einige Seiner schärfsten Worte genau gegen sie. – Warum? – Mit dieser Frage beschäftigt sich der Artikel »Die Lektionen der Gnade« von John MacArthur. Er ist im Magazin »Die Kraft des Evangeliums« erschienen und kann auch in unserem Blog nachgelesen werden. In diesem ersten Teil geht es um zwei gravierende Irrtümer: die Gesetzlichkeit und den Antinomismus. Bevor der Apostel Paulus Christ wurde, war er selbst ein Pharisäer. Doch nachdem Gott ihm die Augen geöffnet hatte, wurde er zu einem leidenschaftlichen Verteidiger der Gnade Gottes. https://voh-missionswerk.de/blog/die-lektionen-der-gnade-teil-1/
Andi und Thorsten wollen in dieser Folge wissen, wie ein lebendiges Wechselspiel zwischen aufrichtigem Glauben und historisch-kritischem Bibellesen aussehen kann. Dazu haben sie Jörg Frey, Professor für Neues Testament an der Universität Zürich, eingeladen. Er macht gleich zu Beginn deutlich: Die historisch-kritische Methode der Bibelforschung gibt es nicht. Es handelt sich um ein Ensemble an Methoden und Fragestellungen, die dem einen Ziel dienen: Unterschiedliche Texte aus einer uns fremden Zeit und Kultur zu erschliessen, bevor nach der Bedeutung der Texte für heute gefragt wird. Zu knistern beginnt es, wenn Jörg Frey von seinem persönlichen Weg erzählt, auf dem er gelernt hat, dass die historische Bibelforschung für den eigenen und gemeinsamen Glauben unentbehrlich und förderlich ist. Wie gelingt es ihm, diejenigen mit auf diesen Weg zu nehmen, die aus vielen Ländern bei ihm studieren, promovieren oder sich habilitieren? Den Haufen an Vorurteilen gegenüber der historisch-kritischen Bibelforschung versucht das Gespräch ein wenig abzutragen: Zerfleddert die historische Forschung nicht den biblischen Jesus? Schliesst sie nicht von vornherein Gott, das Übernatürliche und die Wunder aus? Und warum sollte man historisch-kritisches Arbeiten nicht einfach als "liberale Theologie" abtun? Danach wird es konkret: Was ist das Besondere am Johannesevangelium? Wie unterscheidet sich der Sohn Gottes dieses Evangeliums vom Messias der drei anderen, synoptischen Evangelien? An dieser Stelle ist die Podcast-Folge für alle diejenigen relevant, die glauben, dass Jesus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist, auch wenn er das so wohl nie gesagt hat. Warum historisch-kritisch Bibelforschung auch heute noch wichtig ist, erörtern die drei Podcaster im Schlussteil. Sie schützt vor Missbrauch der Bibel, etwa wenn Soldaten der Krieg mit Hilfe falscher Endzeitdeutungen der Johannesapokalypse plausibel gemacht wird. Kritisches Lesen distanziert und entfremdet die Texte der Bibel von uns, damit wir sie nicht instrumentalisieren, sondern uns immer wieder neu anverwandeln.
Am Kreuz trägt Jesus nicht nur unsere eigene Schuld und befreit uns damit von unserer Identität als Täter. Er identifiziert sich zugleich mit uns als Opfer und nimmt auch die Sünde auf sich, mit der andere an uns schuldig geworden sind. In seiner Predigt vom 8. März 2026 über Matthäus 6,14-15 zeigt Maximilian Klüter: Das Evangelium spricht in beide Richtungen. Wir empfangen Vergebung für das, was wir getan haben – und Heilung für das, was uns angetan wurde. Die Antwort des Glaubens besteht darin, sowohl Gott um Vergebung zu bitten als auch selbst Vergebung zu gewähren. So werden beide „Hälften des Evangeliums“ in unserem Leben wirksam. (18 Minuten) Grafiken von Public domain vectors auf Unsplash
Der Epheserbrief von Paulus ist ein besonderer Brief. Anders als sonst schreibt er hier nicht nur einer Gemeinde, sondern mehreren im Gebiet Kleinasien, das heute in der Türkei liegt. Es ist also eher eine Art Rundbrief und so verfasst, dass jede Gemeinde ihn damals lesen und verstehen konnte. Das ist sehr hilfreich, da wir uns heute auch gut dort einklinken können. Dieser Brief enthält die gesamte Geschichte des Evangeliums, der Guten Nachricht von Gott durch Jesus Christus. Wir werden immer wieder über wiederkehrende Begriffe stoßen, z.B. „in Christus“ und „eins sein“, außerdem lädt Paulus auch uns ein, gute geistliche Gewohnheiten zu entwickeln. Aktiv wachsen und reifen in dem Leben mit Jesus, durch Gebet, die Bibel und Gemeinschaft. Sei dabei, wenn wir unsere Reise in den Epheserbrief starten. Epheserbrief Kapitel 4, 17-30 Predigt: Willi Quiering Moderation: Matthias Z Musik: Maren und Team Bei uns sind alle herzlich willkommen! KINDER – nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE – auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE – schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
Viele Christen fragen sich: Gab es Wiedergeburt schon im Alten Testament?In Johannes 3 wundert sich Jesus, dass Nikodemus als «Lehrer Israels» dieses Thema nicht kennt. Was bedeutet es, aus «Wasser und Geist» geboren zu werden? Und warum spricht Jesus mit der Frau am Brunnen ganz anders als mit Nikodemus?Diese Auslegung von Johannes 3-4 zeigt, dass das neue Leben durch Gottes Geist das zentrale Anliegen des Evangeliums ist. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Start in den zweiten Teil der Predigtserie: Der Epheserbrief Gottesdienst mit Abendmahl (alkohol- und glutenfrei). Der Epheserbrief von Paulus ist ein besonderer Brief. Anders als sonst schreibt er hier nicht nur einer Gemeinde, sondern mehreren im Gebiet Kleinasien, das heute in der Türkei liegt. Es ist also eher eine Art Rundbrief und so verfasst, dass jede Gemeinde ihn damals lesen und verstehen konnte. Das ist sehr hilfreich, da wir uns heute auch gut dort einklinken können. Dieser Brief enthält die gesamte Geschichte des Evangeliums, der Guten Nachricht von Gott durch Jesus Christus. Wir werden immer wieder über wiederkehrende Begriffe stoßen, z.B. „in Christus“ und „eins sein“, außerdem lädt Paulus auch uns ein, gute geistliche Gewohnheiten zu entwickeln. Aktiv wachsen und reifen in dem Leben mit Jesus, durch Gebet, die Bibel und Gemeinschaft. Sei dabei, wenn wir unsere Reise in den Epheserbrief starten. Teil 4: Start in den zweiten Teil des Epheserbriefes Kapitel 4, 1-10 Predigt: Willi Quiering Moderation: Matthias Z Musik: Lisa und Team KINDER SIND SEHR WILLKOMMEN! Nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
Was bedeutet es eigentlich, wenn wir sagen: Jesus ist unser Retter? Wovor müssen wir überhaupt gerettet werden? In seinem Vortrag „Die skandalös erlösende Botschaft vom Zorn Gottes“ zeigt Dr. Markus Till das Wesen des Evangeliums von Jesus Christus auf. Anhand zentraler Bibelstellen aus dem Römerbrief, dem Alten Testament und den Worten Jesu selbst macht er deutlich: Die Rettung durch Jesus Christus bedeutet vor allem Rettung vor Gottes Zorn und dem kommenden Gericht. Der Vortrag lädt dazu ein, das Kreuz in seiner Tiefe zu ergreifen, die Heiligkeit Gottes ernst zu nehmen und die Erlösung durch Jesus in ihrer ganzen Dimension zu erfassen. Eine Botschaft, die herausfordert, erschüttert, aber zugleich Hoffnung schenkt.
Der Römerbrief beginnt mit schlichten, und doch sehr gewichtigen Worten: »Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel …« Doch was bedeutet es, dass Paulus sich nicht einfach »Diener«, sondern doulos nennt – Sklave Jesu Christi? Wie kann wahre Freiheit darin bestehen, einem Herrn zu gehören? Und was meint Paulus, wenn er sich »berufener Apostel« nennt? In dieser Folge tauchen wir mithilfe von R.C. Sprouls Römerbriefkommentar tiefer in diese ersten Worte des Römerbriefs ein. Sproul erklärt drei verschiedene Bedeutungen des Wortes Ruf oder Berufung: den äußeren Ruf des Evangeliums, den wirksamen inneren Ruf Gottes und die persönliche Berufung jedes Christen. Vor allem aber entdecken wir, warum Paulus seine größte Ehre nicht in seinem Amt, sondern in seiner Zugehörigkeit zu Christus sah. https://voh-missionswerk.de/blog/paulus-sklave-und-berufener-apostel/
Bist du dir bewusst, dass du die Kraft des Evangeliums in deinem Alltag erleben kannst? Es ist dieselbe Kraft, die Jesus aus den Toten auferweckt hat.
Dieser Begriff wurde im Zusammenhang mit der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, am 20. Januar 2025 öffentlich zur Kenntnis gebracht. Die Oligarchie ist eine Staatsform, in der eine kleine Gruppe die politische Herrschaft ausübt. Im Vorfeld waren damals immer wieder umstrittene und z. T. unerwartete Personen ins Blickfeld geraten, die der neue Präsident in wichtige Staatsämter einsetzen wollte. Es entstand dabei der Eindruck, dass sich hier eine Truppe als »Hausmacht« des neuen Präsidenten formierte. Die Skepsis war groß, ob dies den weltweiten Problemen und Herausforderungen tatsächlich gerecht werden konnte.Auch Jesus formierte in seiner unmittelbaren Nähe eine »Mannschaft«, die seine Aufträge erfüllen und die Weichen zu einer weltweiten Verkündigung des Evangeliums und dessen Siegeszug stellen sollte. Aber im Gegensatz zur oben beschriebenen übte diese Gruppe keine Macht aus. Es waren zwölf Männer aus ganz unterschiedlichen Familien und Hintergründen und doch durch den Anschluss an Jesus miteinander vereint. Was zeichnete sie aus? Nicht ihre höhere Ausbildung, nicht ihr finanzielles Vermögen, nicht ihr gesellschaftlicher Einfluss, sondern einfach die Tatsache, dass sie bereit waren, ihrem Herrn und Meister Jesus Christus zu dienen und seine Kraft in Anspruch zu nehmen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.Dazu gehörte zuallererst die Begleichung ihrer Schuld vor Gott, deren Bezahlung ihr Herr in seiner Barmherzigkeit und Liebe vollständig übernahm. Dann aber auch die Gabe neuen Lebens und einer völligen Neuausrichtung auf Gott, um zukünftig seinen Zwecken zu dienen. Und dieser wollte nichts weniger, als – in Jesus Christus – die ganze Welt mit sich zu versöhnen.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Teil 3.2 der Epheser Predigtserie. Der Epheserbrief von Paulus ist ein besonderer Brief. Anders als sonst schreibt er hier nicht nur einer Gemeinde, sondern mehreren im Gebiet Kleinasien, das heute in der Türkei liegt. Es ist also eher eine Art Rundbrief und so verfasst, dass jede Gemeinde ihn damals lesen und verstehen konnte. Das ist sehr hilfreich, da wir uns heute auch gut dort einklinken können. Dieser Brief enthält die gesamte Geschichte des Evangeliums, der Guten Nachricht von Gott durch Jesus Christus. Wir werden immer wieder über wiederkehrende Begriffe stoßen, z.B. „in Christus“ und „eins sein“, außerdem lädt Paulus auch uns ein, gute geistliche Gewohnheiten zu entwickeln. Aktiv wachsen und reifen in dem Leben mit Jesus, durch Gebet, die Bibel und Gemeinschaft. Sei dabei, auf unserer Reise durch den Epheserbrief. Teil 3.2: Innerlich stark werden! Kapitel 3, 14-21 Predigt: Willi Quiering Moderation: Annette Musik: Joana und Team KINDER SIND SEHR WILLKOMMEN! Nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
Teil der unserer Predigtserie: Der Epheserbrief im Themenjahr `lernen und folgen‘ Der Epheserbrief von Paulus ist ein besonderer Brief. Anders als sonst schreibt er hier nicht nur einer Gemeinde, sondern mehreren im Gebiet Kleinasien, das heute in der Türkei liegt. Es ist also eher eine Art Rundbrief und so verfasst, dass jede Gemeinde ihn damals lesen und verstehen konnte. Das ist sehr hilfreich, da wir uns heute auch gut dort einklinken können. Dieser Brief enthält die gesamte Geschichte des Evangeliums, der Guten Nachricht von Gott durch Jesus Christus. Wir werden immer wieder über wiederkehrende Begriffe stoßen, z.B. „in Christus“ und „eins sein“, außerdem lädt Paulus auch uns ein, gute geistliche Gewohnheiten zu entwickeln. Aktiv wachsen und reifen in dem Leben mit Jesus, durch Gebet, die Bibel und Gemeinschaft. Sei dabei, auf unserer Reise durch den Epheserbrief. Teil 3: Von Geheimnissen und Offenbarungen, Kapitel 3, 1-13 Predigt: Willi Quiering Moderation: Harald K Musik: Lara und Team KINDER SIND SEHR WILLKOMMEN! Nach einem gemeinsamen Kinderlied dürft ihr in zwei Altersgruppen euer eigenes Programm erleben. Unser Kinderteam freut sich schon auf euch! GÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Auch ohne Kirchenerfahrung bist Du herzlich eingeladen. Schau Dir alles an und später beim Kirchenkaffee darfst Du uns gerne mit Fragen löchern. STAMMGÄSTE SIND SEHR WILLKOMMEN! Schön, dass Du wieder dabei sein wirst. Wir sind eine Gemeinschaft und jede und jeder ist wichtig. Gemeinsam wollen wir Gott anbeten, bitten, lernen und hören. Als Stammgäste sind wir alle auch Gastgeber und freuen uns über Besuch. Wir freuen und auf Dich!
Zuerst: der Jahresbeginn wurde in der Schweiz von einer schlimmen Tragödie überschattet: 40 Menschen sind in Crans-Montana beim Brand einer Bar ums Leben gekommen, über 100 weitere sind schwer verletzt. Manuel und Stephan verzichten auf die üblichen Einstiegskategorien «Hallelujah der Woche» und «Stossgebet der Woche» und gedenken der Opfer dieser Katastrophe. Zum Thema dieser Woche: Ist die junge Generation wirklich gottlos – oder schauen wir einfach durch die falsche Brille? In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, was Generationenlabels leisten, wo sie schaden – und warum Glauben sich selten an Zielgruppenstrategien hält. «Generation Golf», «Generation Maybe», «Generation Beziehungsunfähig»: Unzählige Generationenbezeichnungen machen die Runde, entsprechende Bücher: Bestseller – versuchen, Alterskohorten zu beschreiben, unter gemeinsamen Eigenschaften zusammenzufassen. Und Kirchen greifen diese Begriffe gerne auf und fragen sich: Wie erreichen wir diese Menschen? Was müssen wir tun, wie die Botschaft verpacken, welche Sprache sprechen und welche Jeans tragen, um bei dieser Generation zu landen? Stephan hat sich letzte Woche über einen NZZ-Beitrag aufgeregt, der die Generation «Alpha» als «lebensunfähig» schlechtredete – und dabei zeigte, wo die Grenzen und Gefahren solcher Beschreibungen liegt: man schert ganze Jahrgangsgruppen über einen Kamm… und lässt dabei meist sozioökonomische Hintergründe, Milieuzugehörigkeiten, Klassenunterschiede ausser Acht. Den einzelnen Menschen wird das nicht gerecht. Denn es doch klar: Diese Generationen gibt es ja gar nicht (und auch nicht die verschiedenen «Milieus»): das sind alles Abstraktbegrife, die versuchen, die grossen Linien zu sehen. Die aber gerade dann gefährlich werden, wenn sie die persönliche Auseinandersetzung mit einzelnen Menschen zu ersetzen drohen. Wenn sie zu einer Brille werden, mit der man eine «Generation» wahrnimmt, um dann die «Kommunikation des Evangeliums» darauf auszurichten: Die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei zu Kopfgeburten kommt, zu Versuchen, die zu Scheitern verurteilt sind, ist gross. Aber was stattdessen tun? Manuel und Stephan diskutieren über gelungene und misslungene Versuche, die christliche Botschaft zu kontextualisieren, über ein Evangelium, dass sich in verschiedenen Lebenswelten inkarniert – und über Kirchen, die oft verpassen, Formen des Glaubens und der Nachfolge Jesu überhaupt zu sehen, wenn sie nicht den eigenen institutionellen Erwartungen entsprechen… Eine Folge über die Grenzen von Etiketten, die Sehnsucht nach Verstehen – und die Einsicht, dass Glauben meist dort entsteht, wo niemand ihn geplant hat.
Professor Jan Loffeld, Theologe aus Utrecht, diskutiert sein Buch "Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt", das die religiöse Indifferenz in der modernen Gesellschaft beleuchtet. Er beschreibt die dritte Phase der Säkularisierung als "Apatheismus", gekennzeichnet durch Gleichgültigkeit gegenüber der Gottesfrage, die nicht durch fehlende Argumente, sondern durch konkurrierende Lebenserfüllungsoptionen entsteht. Loffeld argumentiert, dass die Kirche oft versucht hat, sich übermäßig an eine humanistische Gesellschaft anzupassen, wodurch sie ihre unterscheidbare, transzendente Botschaft verlor und überflüssig wurde. Er plädiert dafür, dass die Kirche die Konturen des Evangeliums als alternatives "Counternarrative" klarer hervorhebt und die Souveränität Gottes respektiert. Trotz der Realität einer schrumpfenden Minderheitenkirche sieht er die Zukunft in einer Kirche, die das Evangelium als ihre wichtigste Ressource ernst nimmt. _________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Cinematic by Makaih Beats is licensed under a Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de
Die Botschaft des Evangeliums ist am Anfang, in der Zeit der ersten Christen meistens mündlich bezeugt und weitergegeben worden. Zunächst waren es die Augen und Ohrenzeugen, die das verkündeten. Dann gab es von denen auch solche, die das miterlebten und niedergeschrieben haben. Es gab auch Männer wie Lukas, die es von Anfang an verfolgten und dann schrieben.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 12. Oktober 2025Lukas 17, 11-19Erbarmen und Dankbarkeit sind die beiden Themen des heutigen Evangeliums. Eine Gruppe von zehn Leprakranken kommen Jesus entgegen, bleiben aber auf deutlichem Abstand zu ihm, wie es das Gesetz von ihnen verlangt. Aussatz ist ansteckend, das wusste man schon damals, deshalb die strengen Schutzmaßnahmen.
In einer bewegenden Rede hat Erika Kirk dem Mörder ihres Ehemannes öffentlich Vergebung zugesprochen. Manuel und Stephan nehmen diesen Moment zum Anlass, über die Kraft wie auch über das Missbrauchspotenzial von Vergebung zu sprechen. Im «Hallelujah der Woche» erzählt Stephan von einer Bundeshaus-Führung mit Nationalrat Eric Nussbaumer, die ihm neue Hoffnung für die politische Kultur der Schweiz gegeben hat. Manuel bringt im «Stossgebet» dagegen ein schweres Erlebnis mit: Eigentlich wollte er früh ins Bett, doch der Abschiedsgottesdienst für den ermordeten Charlie Kirk hielt ihn bis spät in die Nacht vor dem Bildschirm – nicht weil er ihn spirituell erhebend fand, sondern aufgrund der bedrückenden Mischung aus rechtspopulistischer Rhetorik, geistlich verbrämtem Freund-Feind-Denken und schamloser nationalistischer Religionsinszenierung. Besonders Donald Trump gab sich keinerlei Mühe, seinen Hass auf seine politischen Gegner zu verbergen und die gesellschaftlichen Verwerfungen damit noch zu vertiefen. Die fünfstündige Mammut-Veranstaltung wurde aber von einem Moment überstrahlt, den wohl kaum jemand erwartet hatte: Erika Kirk, die Witwe des ermordeten Charlie Kirk, trat unter Tränen auf die Bühne und sprach dem jungen Täter zu: «Ich vergebe dir». Während republikanische Politiker, rechtsextreme Influencer und christliche Nationalisten jede Gelegenheit nutzten, Feindbilder zu schärfen und die Rhetorik des Hasses zu verstärken, war es ausgerechnet sie – die einzige, der man Rachegefühle zugestanden hätte –, die den Weg der Vergebung wählte. Diese Geste beeindruckt und berührt. Genau hier steigen Manuel und Stephan ins Thema der Woche ein: Was bedeutet Vergebung im Angesicht himmelschreiender Ungerechtigkeiten? Wie gehen wir mit der radikalen Forderung Jesu um, Feinden zu vergeben und denen Gutes zu tun, die uns verfolgen oder verletzen? Wie verstehen wir die Worte des Vaterunsers: «Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern», und die scharfe Nachbemerkung in Matthäus 6,14–15: «Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben»? Lässt sich daraus ein Gebot zur Vergebung ableiten, das selbst Opfern schwerster Ungerechtigkeiten abverlangt wird? Stephan und Manuel sprechen über das Missbrauchspotenzial einer Theologie, die von Opfern im Namen des Evangeliums fordert, ihren Tätern zu vergeben. Die deutsche Studie zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche zeigt deutlich: Gerade ein evangelisch-reformiertes Vergebungsethos kann dazu führen, dass Schuld nicht klar benannt und Täter nicht strafrechtlich verfolgt werden – «weil es dem armen Kerl doch leid tut und Jesus gesagt hat, wir sollen unseren Schuldigern vergeben». Gibt es einen Weg aus dieser toxischen Auffassung von Vergebung? Ein spannendes Gespräch, bei dem wir unsere Ziellänge von einer Stunde deutlich überschritten haben – auch weil wir zu Beginn noch auf Rückmeldungen zu unserer letzten Folge zu Charlie Kirk eingehen... Das Thema Vergebung diskutieren wir ab ca. Minute 31. :-)
Jesus spricht Klartext! Nachfolge will gut überlegt sein, von Anfang an. Wer mit der Botschaft des Evangeliums ernst machen will, muss dazu bereit sein. Da ist kein Platz für Halbherzigkeit. Jesus will den ganzen Menschen, weil er sich selbst ganz auf uns Menschen eingelassen hat. Bis zum Tod am Kreuz. Darüber denkt Pfarrer Matthias Effhauser aus Regensburg in der katholischen Morgenfeier nach.
In der heutigen Radiosendung geht es um das allergrößte Wunder, das der allmächtige Gott an einem sterblichen Menschen tun kann. Es geht um das Wunder der Wiedergeburt, der geistlichen Neugeburt, das in der Bibel beschrieben wird. Dieses so enorm wichtige Thema kommt oft bei der Verkündigung des Evangeliums viel zu kurz.