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Mit einem überraschenden Vorstoß in Moskau werben die Botschafter Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens für direkte Ukraine-Friedensgespräche.
Die Alpen enden nicht an der Staatsgrenze – das beweist die Sektion Britannia eindrucksvoll. Mit über 21.000 Mitgliedern weltweit ist sie die neuntgrößte Sektion des Österreichischen Alpenvereins und eine tragende Säule für den Erhalt unserer alpinen Infrastruktur. Über die Jahre sind mehr als eine Million Euro an Spenden für Hütten in Österreich zusammengekommen. Warum machen sie das? Und noch dazu aus 1.000 Kilometern Entfernung?
In dieser Folge von „Betriebsrat heute" spricht Mathias Mester, ehemaliger Spitzensportler, Paralympics-Medaillengewinner und Buchautor, offen über Inklusion, Rückschläge und den Umgang mit Vorurteilen. Dabei wird deutlich: Inklusion beginnt nicht erst im Gesetz, sondern dort, wo Menschen einander ernst nehmen, unterstützen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. Themen der Episode: Was ist die Aufgabe der Schwerbehindertenvertretung (SBV) im Betrieb? Warum ist die Inklusionsvereinbarung im Gesetz nicht erzwingbar und welche Lücke entsteht dadurch? Wann kann und soll die SBV rechtliche Schritte einleiten? Warum ist Inklusion kein reines Behinderten-Thema? Wie gelingen Vernetzung und Solidarität im SBV-Amt? Welche Rolle spielen Vorbilder und Botschafter für gelebte Inklusion? Wie hat sich die gesellschaftliche Wahrnehmung von Behinderung verändert? Welche Erfahrungen mit Diskriminierung hat Mathias Mester gemacht und wie ist er damit umgegangen? Seminarempfehlung aus dem Podcast:Schwerbehindertenvertretung Teil 1: https://www.waf-seminar.de/seminar/schwerbehindertenvertretung-teil-1/221
May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Das Eis ruft - und Arved Fuchs ist nicht zu halten. Nach Monaten der Vorbereitung ist er heute von Kiel aus zur Expedition OCEAN CHANGE 2026/27 nach Grönland und ins arktische Kanada aufgebrochen.Vor fast 50 Jahren waren die Inuit Arved Fuchs' Lehrmeister in der kanadischen Arktis, erzählt er in dieser Podcast-Folge. Sie zeigten ihm, wie man im Eis überlebt, wie man die Natur liest, wie man mit ihr lebt statt gegen sie. Seitdem hat er die Region auf unzähligen Expeditionen immer wieder aufgesucht, hat ihren Wandel verfolgt, dokumentiert, bezeugt. Nun führt ihn sein Weg erneut dorthin – fast fünf Jahrzehnte später, mit dem Wissen um eine fundamental veränderte Welt im Gepäck. Was die Inuit ihm damals lehrten, ist heute wichtiger denn je. Die neue Etappe der Expeditionsreihe OCEAN CHANGE führt Arved Fuchs, seine Crew und die Dagmar Aaen über Island und Grönland in das arktische Kanada – in eine Landschaft, die er seit 50 Jahren kennt und deren Wandel er wie kaum ein anderer bezeugen kann. Deshalb ist Arved Fuchs auch bei dieser Expedition als Botschafter des deutschen Komitees der UN-Ozeandekade unterwegs. Koordinaten: 54.368918, 10.151276 Es besteht eine bezahlte Markenpartnerschaft mit NIBE.NIBE - Die Wärmepumpen Experten.Weitere Informationen unter www.nibe.deFacebookInstagramYouTubeTikTokwww.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen?Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte?Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen.Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas.In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen.Putin kündigt Vergeltung anSchon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah.Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier.Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden.Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein....https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der dritten Sendung wurde es besonders konkret: Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Botschafter des Weltgesundheitsforums, brachte drei Bücher mit, die sich auf unterschiedliche Weise mit Freiheit, Manipulation und gesellschaftlicher Verantwortung beschäftigen.
Die Ukraine hat sich lange um deutsche Taurus-Lieferungen bemüht - bislang vergeblich. Gebraucht werden sie zwar nach wie vor, sagt Botschafter Oleksij Makeiev. Inzwischen habe man aber selbst einen Marschflugkörper entwickelt. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
In einer Welt, in der Ängste, Unfrieden und Nöte immer mehr zunehmen, ist es umso wichtiger, dass Menschen, die Gott kennen, Botschafter seiner Liebe sind. Lerne von Joyce Meyer, wie du authentisch im Alltag leben kannst, sodass andere in dir Jesus erkennen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Kennt der Körper den Weg? Unseren ganz eigenen?Ich glaube, dass es so ist, und das er mit uns und anderen über seine ganz eigenen 'Sprachen' in Verbindung tritt ✨. Körpersprache ist so viel mehr als Gestik und Mimik. Denn der Körper ist unser Botschafter und Freund.Drei Formen seines Ausdrucks sind für mich besonders bemerkenswert:✨ Jene, über die er mit uns selber spricht.✨ Jene, die er anderen gegenüber sichtbar macht.✨ Und jene, die uns Hinweise auf Begabungen, Talente und Entwicklungsmöglichkeiten gibt.Ich bin gespannt, was du darüber denkst.Viel Freude mit den Impulsen, denn:Auch du machst die Welt heller⭐️!Alles Liebe,Yvonne#spiritualitätimalltag #körpergeistseele #körpersprache #physiognomie Links zur Folge:(Alle Links zuletzt Eingesehen am 26.05.2026)Meine Solo-Folge vom 29.04.2026 auf YouTube:'Was 2002 geschah und mich seither nicht losgelassen hat'https://youtu.be/HPtsvT6PT3Q?si=5YVTwgpwo4k6XL4xDie 'Bodily maps of emotions' (#unbezahltewerbung):https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1321664111Gespräch mit Farzana Ali vom 05.04.2025(#werbung, denn das Buch, das u. a. Teil unseres Gespräch ist, habe ich in 2025 als Rezensionsexemplar erhalten)https://www.youtube.com/watch?v=kjLoq9ooMPoVielleicht hast du auch Lust für dich selbst weiter zu den Themen der Körpersprache und Physiognomie zu recherchieren. Es gibt tolle Impulse dazu im Netz.In eigener Sache ✨:Hier im Podcast und auf meinem YouTube-Kanal @auchdumachstdieweltheller erscheinen regelmäßig Solofolgen und auch Gespräche mit ganz unterschiedlichen Menschen, die den Alltag anderer ein Stück heller machen. Und für kleine Impulse zwischendurch folge mir doch einfach auch auf Instagram: https://www.instagram.com/yvonnemuellerbuergel/?hl=d
Wie kinderfreundlich ist Deutschland? Dem geht die ARD-Mitmachaktion #unsereKinder nach. Ex-Skistar Neureuther ist Botschafter der Aktion. Was sich ändern müsste, damit es Kindern besser geht, hier.
Ex-Botschafter in Moskau Rüdiger von Fritsch spricht bei Paul Ronzheimer über seine direkten Begegnungen mit Wladimir Putin, die Fehler der deutschen Russland-Politik nach der Krim-Annexion und die Frage, warum der Kremlchef bis heute in Macht, Angst und Dominanz denkt. Es geht um Angela Merkels Gespräche mit Putin, Gerhard Schröders umstrittene Geburtstagsfeier mitten in der Krimkrise und darum, wie knapp Europa 2014 an einer noch größeren Eskalation vorbeigeschrammt ist. Außerdem erklärt von Fritsch, warum Putin aus seiner Sicht nicht irrational handelt - und weshalb der Westen jetzt entschlossener denn je bleiben müsse. Buch: Die Geschichte in mir - Eine deutsche Familie im 20. Jahrhundert von Rüdiger von Fritsch https://www.penguin.de/buecher/ruediger-von-fritsch-die-geschichte-in-mir/buch/9783827502070
Rüdiger von Fritsch, ehemaliger deutscher Botschafter in Moskau, spricht mit Paul Ronzheimer über seine prägenden Erfahrungen im Kalten Krieg, eine spektakuläre Fluchthilfe aus der DDR und die entscheidenden Jahre der deutschen Russland-Politik. Warum glaubte man lange an Wandel durch Kooperation? Wurde Deutschland von Putin getäuscht? Und was lief bei Nord Stream und im Umgang mit Moskau falsch? Ein Gespräch über Diplomatie, historische Verantwortung und die Irrtümer des Westens.
Renteneinstieg mit 70 jahren? Gerüchte um die Rentenreform beurruhigen das politische Berlin. Botschafter einbestellt: Westliche Staaten empört über israelischen Minister nach Video von Gaza-Aktivisten. WM-Nominierung: Cheftrainer Nagelsmann hat den Kader für die Fußball-WM vorgestellt. Moderation: Katrin Schmickj Von WDR 5.
Die Trump-Regierung erhöht den Druck auf Kuba. Die US-Justiz hat jetzt Anklage gegen Ex-Präsident Raúl Castro erhoben. │ Ein von Israels Minister für Nationale Sicherheit gepostetes Video hat dazu geführt, dass mehrere Staaten die israelischen Botschafter in ihrem Land einbestellt haben. Die Aufnahme zeigt gefesselte pro-palästinensische Aktivisten, die gedemütigt werden. │ Der Bund steigt beim Rüstungsunternehmen KNDS ein. ARD-Hauptstadtkorrespondent Mario Kubina erklärt die Hintergründe. │ Bundeskanzler Friedrich Merz spricht sich dafür aus, dass die Ukraine assoziiertes Mitglied der Europäischen Union wird. Brüssel-Korrespondentin Sabrina Fritz beleuchtet die Diskussion über einen möglichen Sonderweg zu einem EU-Beitritt.
Bundesregierung im Umfragetief: Hat Schwarz-Rot noch die Kraft für große Reformen? Und: USA, China und Russland – wie verändern sie die globale Weltordnung? Zu Gast bei „maischberger“: CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther, der ehemalige deutsche Botschafter in Moskau Rüdiger von Fritsch und die Leiterin des ARD-Studios in Washington Gudrun Engel. Es diskutieren: der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios Markus Preiß, Autorin Jagoda Marinić und Kolumnist Jan Fleischhauer. Von Sandra Maischberger.
Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ein Londoner Gericht hat zwei Männer wegen der Unterstützung chinesischer Geheimdienste bei der Überwachung von Hongkonger Dissidenten in Großbritannien verurteilt. Die Angeklagten hatten sensible Daten über prodemokratische Aktivisten und politische Persönlichkeiten gesammelt und übermittelt. Daraufhin bestellte der britische Außenminister den chinesischen Botschafter ein.
Während US-Präsident Donald Trump zum „Gipfel aller Zeiten“ mit Xi Jinping in Peking eintrifft, sucht die schwarz-rote Bundesregierung händisch nach einer gemeinsamen Linie. Kanzler Friedrich Merz liebäugelt mit neuen Abkommen, Außenminister Johann Wadephul (CDU) fährt einen harten Kurs gegenüber Taiwan und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) setzt auf wirtschaftliche Verlässlichkeit. Mit Hans von der Burchard spricht Rixa Fürsen über die Frage: Wer spricht eigentlich gerade für Deutschland, wenn es um China geht? Waffenruhe vorbei und was kommt jetzt? Drei Tage lang schwiegen die Waffen in der Ukraine rund um den 8. Mai. Im 200-Sekunden-Interview ordnet der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, die Lage ein. Exklusive Recherchen von Pauline von Pezold (Inside AfD) zeigen: Trotz des Krieges zieht es AfD-Politiker zum russischen Wirtschaftsforum unter der Schirmherrschaft von Wladimir Putin. Pauline liefert ein aktuelles Update zu einem weiteren Teilnehmer aus Sachsen und beleuchtet die Verbindungen der Partei direkt ins Kreml-Umfeld. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Er galt als einer der wichtigsten Botschafter des US-Präsidenten. Auf Fox News und anderen Kanälen verbreitete er treu jede Botschaft des Präsidenten, heizte die Stimmung für ihn auf und rechtfertigte jede Handlung seines Freundes im Weißen Haus. Zumindest bis Donald Trump beschließt im Iran einen nicht enden wollenden Krieg zu beginnen. Die Rede ist vom Moderator und Meinungsmacher Tucker Carlson. Der hat sich binnen kürzester Zeit von Trumps liebsten Mann am Bildschirm zu einem seiner größten Feinde entwickelt. Wir sprechen heute darüber, wie das bekannteste Sprachrohr des Präsidenten plötzlich vom Glauben abgefallen ist, wie sehr das die MAGA-Bewegung belastet und ob Carlson gar selbst gerne Präsident werden möchte. Zu Gast ist Rieke Havertz. Sie ist internationale Korrespondentin bei der Zeit und moderiert gemeinsam mit Klaus Brinkbäumer den US-Podcast der deutschen Wochenzeitung Zeit, "Ok, America".
Der russische Botschafter Netschajew hat in einem Podiumsgespräch die russische Position zum drohenden Geschichtsrevisionismus erläutert. Weitere Themen waren Kriegsgefahr in Europa und die Wege aus dem Ukraine-Konflikt. Während der Diskussion kam es zu einer kritischen Auseinandersetzung eines Fragenstellers mit dem Publikum. Von Wladislaw Sankin
Polen und Deutschland feiern bald den 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags. Aus diesem Anlass werfen wir einen Blick auf die deutsch-polnischen Beziehungen aus verschiedenen Perspektiven. Darüber haben wir bereits mit dem deutschen Botschafter in Polen, Miguel Berger, gesprochen. Heute hören Sie ein Gespräch zum selben Thema mit einer polnischen Expertin. Warum ist sie nicht so optimistisch? Und danach? Danach senden wir zwei Folgen unserer neuen Reihe über Fryderyk Chopin und die Orte seines Lebens in Warschau. Wir beginnen im Sächsischer Garten – dort, wo der junge Chopin als Kind Zeit mit seiner Familie und Freunden verbringt. Danach besuchen wir den Kazimierzowski-Palast, den Sitz des Warschauer Lyzeums, in dem die Familie Chopin lebt und sein Vater unterrichtet. Wer war Chopin, bevor er zur Legende wurde?
Ref.: Dr. Eduard von Habsburg-Lothringen, Ungarischer Sonderbotschafter für Familie und Internationale Kirchliche Institutionen Andere führten Kriege - die österreichischen Habsburger heirateten. Und verbrüderten sich auf diese Weise mit den Mächtigen anderer Teile Europas. Die erfolgreiche Heiratspolitik des Hauses Habsburg war friedenssichernd und wurde geradezu sprichwörtlich: "Bella gerant alii, tu felix Austria nube" ("Andere mögen Kriege führen, du, glückliches Österreich, heirate"). Dr. Eduard von Habsburg-Lothringen entstammt diesem Geschlecht einstiger Könige und Kaiser, und was er von ihnen geerbt hat, ist der ausgeprägte Familiensinn. Weltweit zählt er an die 300 Cousinen und Cousins. Heute tritt der sechsfache Vater als ungarischer "Sonderbotschafter für Familie und Internationale Kirchliche Institutionen" für die Belange von Ehe und Familie ein - und er tut das aus voller Überzeugung. Denn auch wenn die Zeiten der Heiratspolitik seiner Ahnen vorbei sind: Eine große Familie bleibt für ihn die beste Lebensschule und die stabilste Keimzelle einer gesunden Gesellschaft. Warum, darüber sprechen wir mit Botschafter von Habsburg-Lothringen in dieser Sendung.
Paulus schrieb: „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Alles aber von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat: nämlich, dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, […]
Was macht eigentlich ein Botschafter den ganzen Tag? Das habe ich den Diplomaten Leigh Turner gefragt. Er war Botschafter in Wien, Kiew und Generalkonsul in Istanbul. Über Spionage, Brexit, Cocktail-Partys und was einen guten Diplomaten ausmacht.
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Europa heute
27 Grad in Warschau – und das ist wohl erst der Anfang. Wie heiß es im Juli noch wird, lässt sich kaum abschätzen. Nicht nur wettertechnisch steht uns ein heißer Sommer bevor – auch politisch. Denn am 17. Juni jährt sich der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag zum 35. Mal. Ein Anlass, der Fragen aufwirft: Wo stehen die Beziehungen heute? Und wohin entwickeln sie sich? Der deutsche Botschafter in Warschau, Miguel Berger, der kürzlich bei uns zu Gast war, sprach von einem Neuanfang und neuen Impulsen. Doch nicht alle teilen diesen Optimismus. Unsere heutige Gesprächspartnerin sieht das differenzierter. Sie kennt die deutsch-polnische Grenzregion gut und beobachtet die Entwicklungen seit Jahren sehr genau. Marzenna Guz-Vetter ist heute bei uns im Studio – und wir wollen mit ihr darüber sprechen, ob das Verhältnis zwischen Deutschland und Polen nach 35 Jahren tatsächlich noch in Bewegung?
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Remme, Klaus www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Callista Gingrich ist seit letztem Herbst neue Botschafterin der USA in der Schweiz und in Lichtenstein. Bisher fällt sie vor allem mit Instagram-Posts der schönsten Orte der Schweiz auf: vom Matterhorn in Zermatt, dem Rhein in Basel, einer Schaukäserei im Emmental. Politisch spürt man in Bern wenig von ihr. Stattdessen stellt sich ihr Ehemann in den Vordergrund: Newt Gingrich ist innerhalb der Maga-Bewegung eine wichtige Figur. Wer ist der wahre Botschafter, die wahre Botschafterin in Bern? Wie nahe steht das Ehepaar Gingrich US-Präsident Donald Trump? Und wie wichtig ist der Kontakt zum Botschaftspaar für die Schweizer Politik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bundeshausredaktor Fabian Fellmann über die Dynamiken rund um die US-Botschafterin in Bern. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zu US-Botschafterin Callista Gingrich: US-Botschafterin in Bern: Wer vertritt Trump in der Schweiz wirklich – Newt oder Callista Gingrich? Trump-Vertraute Callista Gingrich: US-Botschafterin zum Zolldeal: «Wir wollen, dass die Schweiz zum fünftgrössten Investor wird» Seilziehen in den USA: Trumps Botschafterin für die Schweiz steht kurz vor der Einsetzung – nach neun Monaten Wartezeit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In knapp sieben Wochen unterzeichnen Deutschland und Polen ein neues Verteidigungsabkommen — voraussichtlich am 17. Juni, dem Jahrestag des Nachbarschaftsvertrags von 1991. Ein Vertrag, der vor 35 Jahren unter ganz anderen Vorzeichen entstand: nach dem Ende des Kalten Krieges, vor dem EU-Beitritt Polens, vor allem, was heute die geopolitische Lage prägt. Was ist in diesem Kontext vom deutsch-polnischen Sicherheitsabkommen zu erwarten? Wie laufen die Vorbereitungen? Und: Wie stehen die Chancen auf einen Durchbruch bei der Frage der humanitären Geste für die etwa 50.000 noch lebenden Opfer der deutschen Besatzung? Ein Gespräch mit dem deutschen Botschafter in Warschau, Miguel Berger.
In dieser intensiven Folge begrüßen wir den Ausnahmesportler und Umweltaktivisten André Wiersig erneut im Studio. Als erster Deutscher hat er die Oceans 7 gemeistert – sieben der gefährlichsten Meerengen der Welt, komplett ohne Neoprenanzug, nur in Badehose bei eiskalten Temperaturen. Wir sprechen über die physischen und mentalen Herausforderungen bei über 50 km im offenen Ozean und warum das Meer für ihn mehr als nur eine Sportkulisse ist. Neben seinen unglaublichen Schwimm-Abenteuern diskutieren wir kontroverse Themen wie mediale Hysterie um gestrandete Wale, die ungelöste Problematik unserer Weltmeere und warum es oft an wissenschaftlicher Investition mangelt. Andrej gibt Einblicke in seine Vorbereitung, den Respekt vor der Natur und wie er seine Plattform nutzt, um als Botschafter für den Ozean politisch Einfluss zu nehmen. Ob du dich für Extremsport, Umweltschutz oder faszinierende Lebensgeschichten interessierst, dieses Gespräch bietet ein tiefes Verständnis für die Verbindung zwischen Mensch und Ozean unter extremsten Bedingungen.Alle Kanäle | André Wiersighttps://www.instagram.com/andre_wiersighttps://www.facebook.com/wiersig.andrehttps://andre-wiersig.com/https://www.zdf.de/video/dokus/man-of-the-ocean-102/man-of-the-ocean---mission-meeresschuetzer-100Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 27. April 2026 reiste der iranische Außenminister, Abbas Araghchi nach Russland, St. Petersburg, um sich dort mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin zu treffen. Das Treffen diente dazu, die russische Unterstützung im Irankrieg zu festigen.(1) Der iranische Botschafter in Russland, Kazem Jalali erklärte,„dass die Präsidenten des Irans und Russlands seit Beginn des Krieges bereits drei Telefonate geführt hätten und beide in nationalen und internationalen Fragen ähnliche Positionen vertreten würden“.(2)Araghchi habe zudem erklärt, dass die Beziehungen zwischen Teheran und Moskau auf höchstem Niveau seien und weiter gefestigt würden. Zudem dankte er Russland für die Unterstützung.(3) Putin fügte hinzu:„Wir sehen, wie tapfer und heldenhaft das iranische Volk um seine Unabhängigkeit kämpft, um seine Souveränität. Wir werden von unserer Seite alles tun, was in ihrem Interesse liegt und den Interessen aller Völker der Region entspricht, damit der Frieden so schnell wie möglich erreicht werden kann."(4)Seit Beginn des Irankrieges stellt sich Wladimir Putin offen auf die Seite des Irans. Laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax erklärte Putin,„er habe vorige Woche eine Botschaft des obersten Führers Modschtaba Chamenei erhalten und könne bestätigen, dass Russland und der Iran ihre strategische Partnerschaft fortsetzten.“(5)Neues Friedensangebot aus TeheranDieses Treffen fand kurz nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA statt, das ursprünglich am vergangenen Wochenende erneut in Pakistan stattfinden sollte. Jedoch untersagte der US-Präsident, Donald J. Trump seiner Delegation die Anreise nach Pakistan.(6) Laut der Tagesschau.de begründete Trump die Absage mit einem neu eingebrachten Friedensvorschlag von dem Iran, den Trump und auch sein Außenminister, Marco Rubio als inakzeptabel bezeichnet haben sollen.(7)Laut Tagesschau.de und dem österreichischen Nachrichtenportal, AUF1 soll der Vorschlag beinhalten, dass die Straße von Hormuz geöffnet und der Krieg dadurch beendet wird. Über das iranische Atomprogramm soll später entschieden werden.(8)USA lehnt Angebot abIn einem Interview mit dem amerikanischen Sender Fox News erklärte Rubio zum Friedensangebot des Irans: „Die Öffnung des für Öl- und Gaslieferungen aus der Golfregion global wichtigen Handelsweges unter strikten Bedingungen sei weder für die USA noch für andere Staaten hinnehmbar.“ Weiter erklärte er:„Die Islamische Republik habe eine andere Sicht auf die Wasserstraße als der Großteil der Welt. Was Teheran mit einer Öffnung meine, sei, dass Schiffe passieren könnten, solange das mit dem Iran koordiniert und von ihm erlaubt werde, oder wir jagen euch hoch und ihr bezahlt uns. Das ist keine Öffnung. Es handelt sich um internationales Gewässer. Der Iran könne kein System normalisieren, und der Rest der Welt kein System akzeptieren, in dem Teheran entscheide, wer in der Straße von Hormus verkehren könne.“(9)Beide Seiten bezichtigen sich seit Wochen gegenseitig, inakzeptable Vorschläge einzubringen.(10) Jedoch lässt die Aussage von Marco Rubio die Vermutung zu, dass hier die Tatsachen verdreht werden. Schließlich will die USA mit dem Irankrieg genau das erreichen, was sie momentan dem Iran vorwerfen. Nämlich die Hoheit über die Öl- und Gaslieferungen, die aus dem Iran kommen und durch die Straße von Hormuz transportiert werden....https://apolut.net/krieg-politik-und-der-preis-des-gehorsams-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag in 2 Minuten – vom 27.4.
Der Himmel über Afghanistan ist voll. Wegen des Iran-Kriegs fliegen derzeit viel mehr Airlines über das Land als üblich. Das bringt den Taliban, die in Afghanistan an der Macht sind, zusätzliche Einnahmen. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch mit den Einzelheiten. · Erstmals seit Jahrzehnten haben Israel und der Libanon auf politischer Ebene Gespräche geführt. In Washington trafen sich die Botschafter der beiden Länder. Die beiden Länder einigten sich darauf, weitere Gespräche zu führen. Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs ordnet das historische Treffen ein. · Es sollte ein grosses Jubiläumsfest werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa feiert heute ihren 100. Geburtstag. Doch ausgerechnet jetzt erlebt die Airline einen der grössten Streiks ihrer Geschichte. Das Personal kämpft für bessere Arbeitsbedingungen. Hunderte Flüge sind ausgefallen oder werden noch ausfallen. Zehntausende Passagiere sind betroffen. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann erklärt, warum gerade jetzt bei der Lufthansa gestreikt wird. · Eigentlich leben Nilpferde in Afrika. Doch seit der Drogenbaron Pablo Escobar die Tiere nach Kolumbien importiert hat, gibt es auch eine kleine Population in dem südamerikanischen Land. Diese bringt aber einheimische Tierarten Bedrängnis. Katharina Wojczenko, Journalistin in Bogotá über die Hippos des Don Pablo.
Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ohne Mandat schließt der dänische Botschafter am 09.04.1941 ein Abkommen mit Washington ab. Die USA sichern sich Militärbasen in Grönland - ein Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Von Almut Finck.
Der Waldbrand in Brusio ist nach wie vor nicht unter Kontrolle. Die Löscharbeiten dauern an, wie die Kantonspolizei Graubünden bestätigte. Für die Einwohnerinnen und Einwohner besteht aber keine Gefahr. Weitere Themen: · Der Bündner Stromkonzern Repower machte 2025 über 30 Millionen Franken weniger Gewinn als im Vorjahr. Der CEO spricht dennoch von einem sehr guten Ergebnis. · Agrarscouts sind Botschafter der Schweizer Landwirtschaft. Ihre Aufgabe ist es, mehr Verständnis für Bäuerinnen und Bauern zu schaffen. Ein Besuch bei einem Agrarscout in Tschappina.
Der Krieg im Nahen Osten hat der Welt einmal mehr die grosse Abhängigkeit von fossiler Energie vor Augen geführt. Weil die Strasse von Hormus für die Schifffahrt gesperrt ist, sind die Preise für Öl und Gas stark gestiegen. Könnte darin eine Chance für erneuerbare Energien liegen? Ausserdem: Seit der Brandkatastrophe von Crans-Montana und deren Aufarbeitung stecken die Schweiz und Italien in einer diplomatischen Krise. Italien beorderte gar den Botschafter zurück nach Rom. Nun ist er wieder in der Schweiz und hat über die Verwerfungen der beiden Länder gesprochen. Bei der Parlamentswahl in Ungarn geht es auch ums politische Überleben von Ministerpräsident Viktor Orban. Dieser hat sich von internationalen Verbündeten Unterstützung geholt. Unter anderem wird am Abend US-Vizepräsident JD Vance an einer Wahlkampfveranstaltung in Budapest auftreten.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat Italien die Aufarbeitung durch die Schweizer Behörden stark kritisiert und gar den Botschafter aus Bern abgezogen – eine ungewöhnlich scharfe Massnahme. Nun kehrt Gian Lorenzo Cornado nach Bern zurück. Doch offene Fragen bleiben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:56) Nachrichtenübersicht (05:32) Italiens Botschafter kehrt zurück nach Bern – Fallstricke bleiben (09:39) Todesstrafe in Israel: «Unvereinbar mit Rechtsstaats-Prinzipien» (16:19) Wieso «Down Under» für Schweizer Firmen zusehends wichtiger wird (22:16) Wie junge Menschen auf die Zukunft der humanitären Hilfe blicken
Mit den Gesetzentwürfen zu digitaler Gewalt geht es jetzt ganz schnell. Der deutsche Botschafter in Israel wird beschimpft. Und Deutschland investiert zu wenig, erstmals seit Jahrzehnten sinkt der Kapitalstock. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Besserer Schutz von Frauen: Grüne legen eigenen Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt vor Deutscher Botschafter Steffen Seibert: Ein Israel-Freund, den die Netanyahu-Regierung loswerden möchte Infrastruktur, Maschinen, Bau: Investitionsquote fällt auf niedrigsten Stand seit 1990 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Iffland, Thorsten www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Kühe in der Schweiz geben derzeit zu viel Milch, die Preise sinken. Warum ist das problematisch für die Bauern? Ausserdem: Weltweit sorgen die Akten rund um Sexualstraftäter Jeffrey Epstein für Wirbel, mächtige Männer geraten unter Druck. Milch-Schwemme: Bauern unter Druck Sie schlachten Kühe und müssen ihre überschüssige Milch in Biogasanlagen kippen: Unter Schweizer Bauern herrscht Unruhe. Die Kühe geben derzeit sehr viel Milch – zu viel Milch. Die Preise sinken. Gleichzeitig werden immer mehr Milchprodukte importiert. Das stellt viele Bauern vor existenzielle Fragen: Grösser, effizienter werden? Abwarten oder aufhören? Die Reportage. Sex und Macht: Das System Jeffrey Epstein Die Veröffentlichung der Akten zum Fall rund um Jeffrey Epstein sorgt weltweit für Schlagzeilen. Die Reportage dokumentiert das System des verurteilten Sexualstraftäters, zeigt sein Leben in Luxus und den Umgang mit jungen Frauen – und ordnet seine Verbindungen zu mächtigen Männern in Wirtschaft und Politik ein. Ein Einblick in eine Welt zwischen Macht und Missbrauch. Iran-Krieg: Interview mit dem iranischen Botschafter in der Schweiz Der Krieg in Nahost eskaliert weiter, die Menschen im Iran und seinen Nachbarländern sind täglich Angriffen ausgesetzt. Das iranische Regime hält sich an der Macht. Dazu stellt sich Mahmoud Barimani, iranischer Botschafter in Bern, den Fragen von Franziska Ramser.
Thema: Der Iran-Krieg und seine Ausbreitung
Alexander Kähler diskutiert mit seinen Gästen Philipp Peyman Engel (Jüdische Allgemeine), Gilda Sahebi (Autorin und Journalistin), Hans-Udo Muzel (ehem. deutscher Botschafter im Iran) und Josef Braml (USA-Experte)
Die Schweizer Botschaften in Iran, Israel und einigen Golfstaaten sind weiter in Betrieb - unter erschwerten Bedingungen. Die Ereignisse überschlagen sich, erzählt Monika Schmutz Kirgöz, die Nahost-Chefin im EDA. Wo ist noch Raum für Diplomatie? Monika Schmutz Kirgöz ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Kommunikation sei eingeschränkt, es sei für das Team in Teheran aktuell schwierig, das iranische Aussendepartement zu erreichen, sagt Schmutz Kirgöz. Doch es sei wichtig, als Schutzmacht der USA weiter vor Ort zu sein und den Kanal zwischen den USA und Iran offenzuhalten. Auch in Israel bleibt der Botschafter vor Ort. Gestern mussten er und sein Team immer wieder Schutzräume aufsuchen. Welche Signale hat die Schweiz aus den Vertretungen in den Golfstaaten? Ist das Scheitern der Verhandlungen unter der Führung des Oman auch eine Niederlage für die Diplomatie? Und welche Rolle kann die Schweiz nun spielen? Monika Schmutz Kirgöz leitet die Abteilung Mittlerer Osten und Nordafrika im Aussendepartement EDA.
Heuer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Antonio José Seguro setzte sich in der Stichwahl deutlich gegen seinen Konkurrenten, den Rechtspopulisten André Ventura, durch. Er werde der Präsident aller Portugiesinnen und Portugiesen sein, versprach Seguro bei seiner Rede. Weitere Themen: · Morgan McSweeney, der Stabschef des britischen Premierministers, ist zurückgetreten. Er übernimmt damit die Verantwortung für die Ernennung von Peter Mandelson zum ehemaligen britischen Wirtschaftsminister und späteren Botschafter in den USA. Mandelson taucht in den sogenannten Epstein-Akten auf; ihm wird unter anderem vorgeworfen, sensible Informationen weitergegeben zu haben. · Die Seattle Seahawks haben den 60. Super Bowl gewonnen. Sie besiegten die New England Patriots mit 29 zu 13. In der Halbzeitshow des American Football Finals ist der puerto-ricanische Sänger Bad Bunny aufgetreten. Direkt nach der Show reagierte US-Präsident Donald Trump auf seinem sozialen Netzwerk. Die Darbietung sei für die USA «ein Schlag ins Gesicht» gewesen. Man habe kein Wort verstanden.
Ist die angestrebte Mitgliedschaft der Ukraine in der EU in Wahrheit eine „NATO durch die Hintertür“? Angesichts der militärischen Neuausrichtung Brüssels warnt der ungarische Diplomat und Botschafter a. D. György Varga vor einer massiven Fehlkalkulation Putins, der die EU-Mitgliedschaft Kiews bislang als zweitrangig einstufte. In einer Ära, in der sich die USA finanziell zurückziehen, drohtWeiterlesen
Gestern wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Unglücks-Bar in Crans-Montana, aus der Untersuchungshaft entlassen. In Italien hat die Nachricht in der Politik und in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Nun hat Italien seinen Botschafter aus der Schweiz zu Konsultationen zurückbeordert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Italien beordert Botschafter in der Schweiz nach Rom (08:12) Nachrichtenübersicht (14:09) Iranerinnen und Iraner berichten von Angst und Verzweiflung (18:57) Generalsekretär To Lam bleibt Vietnams starker Mann (22:08) SVP verlangt Obergrenze für Fremdsprachige pro Klasse