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Referent: Pfr. Dirk Scheuermann
In der Bibel zeigt uns Gott 7 Wege zu einem Leben in Fülle und Freiheit auf. Sie sind nicht immer einfach zu beschreiten, doch enthalten sie einen unglaublichen Reichtum und Schatz der für jeden von uns erreichbar ist. - Predigt vom 13. Sept. 2026 von Frank Vornheder in der FCG Lenzburg —————— #jesus #neuesleben #erfülltesleben #jüngerschaft #nachfolge #gnade #bibel #christsein #christus #heiligergeist #heilung #sinndeslebens #gottesruhe #landderruhe #liebegottes
In dieser Schmökerstunde stellen Sabine und Manfred wieder zwei Bücher vor, die unterschiedlicher nicht sein können. Manfred stellt euch das Sachbuch von Jan Jekal : "Paranoia in Hollywood" mit dem Untertitel "Wie die USA verfolgte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941-1953". Der Berliner Kulturjournalist Jan Jekal zeigt in seinem für den Preis der Leipziger Buchmesse nominierten Sachbuch wie sich die Stimmung in Hollywood kurz nach dem Zweiten Weltkrieg plötzlich drehte. Fesselnd und stimmungsvoll, anhand bisher unveröffentlichter Dokumente aus Archiven in Los Angeles, zeichnet Jan Jekal nach, wie sich die Exilierten gegen das autoritäre Amerika wehrten – -mit Aktivismus, Witz, Courage und mit Filmen, die zu Klassikern geworden sind – - - -, aber auch, wie einige von ihnen an Amerika verzweifelten. Sabine stellt euch das Buch von Helga Schubert: „Luft zum Leben “ . Geschichten vom Übergang vor. Aus einem Lebenszeitraum von 65 Jahren, von 1960 bis 2025 hat Helga Schubert in diesem Band Geschichten versammelt, die von Übergängen erzählen: von der Abhängigkeit als Kind, in die Verantwortung für das eigene Leben, von den Übergängen in bisher ungewohnte Lebensformen, vom Übergang eines gesellschaftlichen System in eines, das man nur aus den Fernsehgerät kannte. Und schließlich vom Übergang in die Unendlichkeit. 38 Texte aus sieben Jahrzehnten zusammengestellt. Die Hälfte davon sind bisher unveröffentliche Texte.
In der Bibel zeigt uns Gott 7 Wege zu einem Leben in Fülle und Freiheit auf. Sie sind nicht immer einfach zu beschreiten, doch enthalten sie einen unglaublichen reichtum und Schatz der für jeden von uns erreichbar ist. - Predigt vom 30. August 2026 von Frank Vornheder in der FCG Lenzburg ------- #jesus #neuesleben #erfülltesleben #jüngerschaft #nachfolge #gnade #bibel #christsein #christus #heiligergeist #heilung #sinndeslebens #gottesruhe #landderruhe #Vision #Träume #liebegottes #pfingsten
Katharina Sichla sammelt die schönen Momente ihres Lebens – auf kleinen Zetteln in einem Glas. Ob eine kühle Cola, ein gutes Gespräch oder eine kleine Begegnung im Alltag: Für die leitende Redakteurin des St. Michaelsbundes in München ist Dankbarkeit ein Weg, den Blick immer wieder auf das Positive zu richten. Gleichzeitig weiß sie: Zum Leben gehören auch die traurigen Dinge. Im Evangelium geht es an diesem Freitag um neuen Wein und neue Schläuche – und damit um die Frage, was passiert, wenn Neues auf Bewährtes trifft und wie wir mit dieser Herausforderung im Sinne Jesu umgehen sollten.Katharina Sichla erzählt, warum sie bei Veränderungen zunächst einmal neugierig bleiben und nicht sofort bewerten möchte. Und sie spricht darüber, was das für die Kirche bedeutet – auch mit Blick auf ihre Erfahrungen mit dem Synodalen Weg der Katholischen Kirche. Einander zuzuhören, ist aus ihrer Sicht schon ein erster, wichtiger Schritt.Was kann bleiben – und was muss sich verändern? Reinhören und mitdenken!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit sagten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten zu Jesus: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken. Jesus erwiderte ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten. Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid wäre zerschnitten, und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche; er läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein muss man in neue Schläuche füllen. Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser. (Lk 5,33-39)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der Bibel zeigt uns Gott 7 Wege zu einem Leben in Fülle und Freiheit auf. Sie sind nicht immer einfach zu beschreiten, doch enthalten sie einen unglaublichen reichtum und Schatz der für jeden von uns erreichbar ist. Predigt vom 16. August 2026 von Frank Vornheder in der FCG Lenzburg.
Weißt du, wann wirklich der größte Durchbruch passiert? Du hast eine Vision. Du fühlst dieses Kribbeln, diese Vibration, dieses ganz klare: „YES, genau das ist es. Genau das ist meins." Und dann sprichst du´s aus. Du fühlst es! Mit einem Menschen, der dich wirklich versteht und der mit dir gemeinsam geht. Genau so war es bei mir im August 2009. Mein Mann und ich saßen morgens mit Kaffee im Bett und ich sagte einen einzigen Satz. Mein Mann sagte: „Mach das doch." Ich wusste damals nicht, was daraus entstehen würde. Ich wusste nur: Ich wollte selbst über mein Leben bestimmen. Und genau darum geht es in dieser Folge. Was passiert, wenn du wirklich für dich gehst? Wenn du aufhörst, dich ständig zu fragen: Ist das richtig? Ist das falsch? Ist das meine Seele oder mein Ego? Wenn du dich endlich wieder fühlst und deine Antworten in dir bekommst? Denn das Wichtigste ist nicht nur, dass du GEHST. Sondern dass du dich auf diesem Weg erLEBST! Dass du dieses Gefühl hast: „Wow. Ich habe endlich eine Verbindung zu mir. Ich fühle mich." Und aus genau diesem Impuls ist mein „Once in a Lifetime One Day" entstanden. Ein Tag mit mir auf einem Hausboot. Ein Tag, an dem es nicht darum geht, noch mehr zu verstehen, sondern DICH zu erleben. Dich zu fühlen. Einen ganzen Tag bist du in der Frequenz von GRACE INTEGRITY®, mit dir, mit dem, was du wirklich willst, mit deiner Vision und mit deinem nächsten Schritt. Die Verbindung zu dir so tief wahrzunehmen, dass du deine Antworten nicht mehr im Außen suchst, sondern in dir weißt. Und nach unserem gemeinsamen Tag gehört dieses Hausboot eine Nacht nur DIR. Für deinen ganz eigenen Once in a Lifetime Moment. Mit dir. Mit deiner Vision. Mit deiner Energie. Mit all dem, was du an diesem Tag in dir zum Leben erweckt hast. Und genau darum geht es: Nicht nur deine Vision zum Leben zu erwecken. Sondern DICH. Wenn du für dich diesen Weg gehst, werden sich Möglichkeiten auftun. Türen werden aufgehen. Und vielleicht ist genau das dein Once in a Lifetime Moment.
Ende der Nullerjahre wurde Frankreich zu einer Keimzelle für Synthwave. Pioniere wie Kavinsky oder das Valerie Collective prägten zwischen 2007 und 2010 den retrofuturistischen Sound. Seine Ästhetik hat bis heute nichts verloren – und bleibt der schönste Soundtrack für Autofahrten durch die Nacht. Tracklist Sounds! Mixtape: Sébastien Tellier - L'amour et la violence DatA - Blood Theme Maethelvin - Delight Danger - 04:30 Kavinsky - Pacific Coast Highway The Outrunners - These Girls are Dressed to kill Lifelike - So Electric Kavinsky - Testarossa (SebastiAn Remix) Justice - Genesis Minitel Rose - Magic Powder College Feat. Electric Youth - A Real Hero Anoraak - Nightdrive with you Kavinsky - Nightcall (Breakbot Remix)
Die Kindheit von Dennis Stratmann war geprägt von der Schizophrenie des Vaters. Später erlebte auch er mehrere Psychosen. Heute hat er einen Weg gefunden, mit der Krankheit umzugehen – und hilft als Genesungshelfer anderen Betroffenen. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Mut zum Leben | Bastian Hagenlocher by Doxa Deo Stuttgart
„Du tust mir kund den Weg zu Leben“. Schritt für Schritt – nicht ans Durchhalten denken bis der Rundweg abgelaufen oder der Ruhestand erreicht ist, sondern jeden Schritt gehen.
Wenn Glaube Angst macht, ist er falsch. Wahrer Glaube eröffnet Menschen weiten Raum zum Leben. So hat das der evangelische Theologe Jürgen Moltmann nicht nur gelehrt, sondern selbst erlebt.
Beim Sport weiß Autor Dave Kulik: Ohne Aufwärmen geht nichts. Doch auch sein Alltag beginnt oft hektisch und unvorbereitet. Auch da braucht es ein Aufwärmen. Was ihm hilft gut in die Arbeit reinzukommen, hören Sie hier.
Wann hast du zuletzt so richtig gefeiert? Feiern ist eine Kunst und es passiert so viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Gemeinsames Feiern kann gesund machen, zusammen sitzen und Zeit verbringen ist höchst wertvoll in Gottes Augen – es entsteht ein Shalom-Raum. Was wird dir geschenkt, wenn du am reich gedeckten Tisch bei Gott sitzt? Jeder Tisch, den wir decken, ist eine Verheißung – und eine Einladung! [Bibelstelle zur Predigt: Jesaja 25, 6-9. Predigt: André Krause]
Hast du dich auch schon gefragt, ob ein Tiny House wirklich familientauglich ist und wie sich das Leben auf 42 m² anfühlt, wenn plötzlich Kind und Hund mit einziehen? In diesem Live-Podcast vom NEW HOUSING - Tiny House Festival beantworten wir die ungeschönten Fragen einer zehnten Klasse zu unserem Alltag als kleine Familie und erklären, wie wir durch flexible Raumgestaltung und "Beweglichkeit im Kopf" Platz für alle schaffen. Wir berichten zudem von unserem persönlichen Weg, warum wir uns bewusst für 42 m² statt eines großen Hauses entschieden haben und wie du Hürden bei der Planung sowie dem Leben mit Hund erfolgreich meisterst. Alle Infos zu unserem Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause", die Möglichkeit es vorzubestellen oder uns anderweitig zu unterstützen findest du hier: https://tinyon.de/buch/. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro
Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Timotheus 3,16.
Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 2. Timotheus 3,16.
Krimis, historische Romane und die großen Fragen des Lebens: Domvikar Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt, warum ihn spannende Lebensgeschichten faszinieren – ob in Büchern oder in der Seelsorge. Besonders prägend sind für ihn die Begegnungen mit Menschen am Dom. "Jeder Mensch ist ja irgendwie auch ein unauslotbares Mysterium", sagt Stockem. Gerade in Beicht- und Seelsorgegesprächen dürfe er Menschen in ihren tiefsten Fragen begleiten und ihnen aus Glauben und Bibel heraus Orientierung geben.Im Evangelium spricht Jesus vom engen Tor und vom schmalen Weg, der zum Leben führt. Klingt das nicht ziemlich pessimistisch? Stockem ordnet ein, warum es Jesus nicht darum geht, Menschen auszuschließen, sondern die Bedeutung unserer Lebensentscheidungen ernst zu nehmen. Zugleich erinnert er an die Zusage Jesu: "Wer glaubt, der ist schon gerettet." Auch das bekannte Wort von den "Perlen vor die Säue" erhält eine überraschend aktuelle Deutung. Für Stockem hat jeder Mensch etwas, "das ihm heilig ist" – einen inneren Schutzraum, der Achtung verdient.Ein Gespräch über Lebenswege, das Heilige im Alltag und die Frage, wie wir zu Gott gelangen. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden. (Mt 7,6.12-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Sommer, Sonne, Lieblingsleseplätze: Karla und Günter sprechen über ihre Lieblingsorte zum Lesen in München und Hamburg und haben Bücher im Gepäck, die durch heiße Tage und lange Ferienabende tragen – vom warmherzigen Debüt bis zum brisanten Urlaubsthriller.Hanna Heim: „Hofsommer“: Doreen kehrt auf den ostdeutschen Pferdehof ihrer Kindheit zurück, nachdem ihre Großeltern ihr eine erschütternde Entscheidung mitteilen. Ein dennoch sommerlich erzählter Roman über Familie, DDR-Geschichte und die Frage nach einem würdevollen und selbstbestimmten Abschied.Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“: Die Autorin erzählt von Amy und Olivia, zwei sehr unterschiedliche Schwestern, die einander immer wieder verletzen und doch nie ganz loslassen können. Eine unwiderstehliche und tragikomische Geschichte, die zeigt, wie Gegensätze zusammenhängen: Das Verrückte und Versöhnliche oder das Nahe und Ferne.Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“: Der Roman folgt der Autorin auf eine Recherchereise in ihre eigene Familiengeschichte. Aus dem Mythos eines freien Lebens auf See wird eine dichte, poetische Spurensuche über Verlust, toxische Männlichkeit und Identität.Louise Candlish: „Our Holiday“: Die englische Südküste ist ein Ort, an dem reiche Ferienhausbesitzer und Einheimische aufeinanderprallen. Ein gesellschaftlich brisanter Thriller über Privilegien, Wohnungsnot und einen Sommer, der immer bedrohlicher wird.Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“: Der Kinderroman entführt junge Leser*innen in die magische Cole's Book Arcade im Melbourne des Jahres 1893. Pearl und Vally Cole müssen ihren Vater und die größte Buchhandlung der Stadt retten – ein fantastisches Abenteuer voller Bücher, exotischer Tiere und Pflanzen und zahlloser Überraschungen.Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ mit Illustrationen von Jessica Courtney-Tickle: Das Musik-Bilderbuch erscheint bei Prestel Junior zum Hören mit insgesamt zehn Soundmodulen. Frisch illustriert und mit kurzen Erklärungen zu Instrumenten und musikalischen Begriffen ist der Klassiker ein schöner erster Einstieg in die Welt der klassischen Musik.Alle Titel dieser Folge:Hanna Heim: „Hofsommer“ (Heyne)Betsy Lerner: „Meine goldene Schwester“ (btb)Virginia Tangvald: „Wir Kinder der offenen See“ (Penguin)Louise Candlish: „Our Holiday“ (btb)Amelia Mellor: „Magic Bookshop. Im Bann des dunklen Magiers“ (Penguin Junior)Sergei Prokofjew: „Peter und der Wolf“ (Prestel Junior)+++Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In dieser Folge von „Leicht gesagt“ geht es um alltägliche Situationen, die viele kennen: Wie kommuniziere ich auf den Punkt, ohne mein Gegenüber zu langweilen? Wochenenden, die plötzlich schon geplant sind, ohne dass man selbst gefragt wurde. Und die Frage, ob Schlagfertigkeit eigentlich angeboren ist oder ob man sie lernen kann. Nicole und Angi sprechen darüber, warum es oft wirkungsvoller ist, sich kurz zu fassen, statt sich zu erklären, zu rechtfertigen oder in langen Schleifen zu landen. Außerdem geht es um Alleinplanungen in Partnerschaften: Wie sagt man klar, dass man einbezogen werden möchte, ohne direkt ein Grundsatzgespräch daraus zu machen? Und schließlich geht es um Schlagfertigkeit und die Frage, ob diese auch angeboren sein kann? Denn Schlagfertigkeit ist nicht nur ein schneller Spruch im richtigen Moment, sondern vor allem eine Haltung zu sich selbst, zum Leben und zur eigenen Stimme. Eine Folge über klare Kommunikation, kleine Beziehungsmomente und die Kunst, im richtigen Moment genau genug zu sagen.
Das Weltall wirkt still, kalt und weit weg. Doch manchmal reicht ein Ereignis in unserer kosmischen Nachbarschaft aus, um Spuren auf der Erde zu hinterlassen. In dieser Folge sprechen wir über Supernovae: explodierende Sterne, radioaktive Signaturen auf dem Meeresboden und die Frage, ob kosmische Katastrophen die Geschichte des Lebens beeinflusst haben könnten. Wie nah müsste eine Sternenexplosion sein, um für die Erde gefährlich zu werden? Und ist unser Planet vielleicht viel stärker mit der Milchstraße verbunden, als wir im Alltag glauben?
Fördereinrichtung im Westjordanland hilft jungen Menschen mit Behinderung (Autor: Katja Völkl)
Fördereinrichtung im Westjordanland hilft jungen Menschen mit Behinderung (Autor: Katja Völkl)
Viele Menschen sagen: „Montag ist der schlimmste Tag der Woche." Warum eigentlich? Montag ist genauso wie Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonntag. Jeder Tag ist genau das, was du daraus machst. Je schneller du das erkennst, desto leichter wird dein Leben. Jeder Tag schenkt dir 24 Stunden. Jede Woche schenkt dir 168 Stunden voller Chancen und Möglichkeiten. Nutze diese Zeit bewusst. Sie ist eines der wertvollsten Geschenke, die wir überhaupt haben. Ich bin für jeden Tag dankbar. Denn es ist keine Selbstverständlichkeit, morgens aufzuwachen und einen neuen Tag erleben zu dürfen. Viele Menschen, die wir kannten, sind heute nicht mehr da. Und wir wissen nie, wie lange wir selbst bleiben dürfen. Genau deshalb ist es so wichtig, jeden Tag bewusst zu leben. Frag dich regelmäßig: Bist du wirklich in deinem Leben angekommen? Bist du in deinem Flow? Tust du das, was dich glücklich macht? Wenn ja, wunderbar. Wenn nein, was musst du verändern, damit du dorthin kommst? Verbringe dein Leben nicht nur mit Social Media, Ablenkungen oder Doomscrolling. Nimm dir jeden Tag Zeit für dich. Reflektiere. Denke nach. Frage dich: Was will ich wirklich? Was ist mir wichtig? Wo soll meine Reise hingehen? Dann gehe diesen Weg konsequent. Nicht alle Menschen werden deine Entscheidungen verstehen. Nicht alle werden begeistert sein. Aber das ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass du glücklich bist. Denn Glück entsteht nicht durch äußere Umstände. Es entsteht in dir. Du bist verantwortlich für dein Glück. Niemand sonst. Wer das verstanden hat, hat bereits einen wichtigen Schlüssel für ein erfülltes Leben gefunden. Viele Menschen sagen: „Ich habe vor ..." „Ich plane ..." „Irgendwann werde ich ..." Doch oft bleibt es genau dabei. Deshalb: Hör auf zu warten. Fang an. Heute. Jetzt. Denn niemand weiß, ob morgen überhaupt noch kommt. Kenne deine Ziele. Wisse, warum du sie erreichen möchtest. Und überlege dir auch, welche Menschen dich auf deinem Weg begleiten sollen. Zum Leben gehört ebenso, Dinge loszulassen, die dir nicht guttun. Die Frage ist ganz einfach: Tut es mir gut? Mehr davon. Tut es mir nicht gut? Weg damit. Je klarer du hier wirst, desto leichter und glücklicher wird dein Leben. Wenn du das wirklich verinnerlichst, hältst du einen der wichtigsten Schlüssel für ein erfülltes Leben in der Hand. Ich wünsche dir maximalen Erfolg, ganz viel Freude und vor allem: Enjoy your life! #Montag #Motivation #Glück #Erfolg #Dankbarkeit #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #Podcast #Lebensfreude #Flow #Selbstverantwortung #Lebensziele #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 9. One-Millionen-Mastermind in Malta Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Nur etwa elf Prozent der Studierenden bekommt BAföG, viele müssen nebenbei arbeiten – und die Miete frisst oft den größten Teil des Geldes. Die geplante Reform soll helfen, doch jetzt gibt es Streit in der Koalition. Außerdem: Wohin steuert die FDP? Zerback, Sarah
Nur etwa elf Prozent der Studierenden bekommt BAföG, viele müssen nebenbei arbeiten – und die Miete frisst oft den größten Teil des Geldes. Die geplante Reform soll helfen, doch jetzt gibt es Streit in der Koalition. Außerdem: Wohin steuert die FDP? Zerback, Sarah
Champions League, Europa League, DFB-Pokal - dazu noch die Weltmeisterschaft: Fußball-Fans kommen dieses Jahr auf ihre Kosten. Der Philosoph und Buchautor Christoph Quarch ist seit Kindestagen fußballverrückt. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer erzählt er, warum ihm der Fußball gerade das Leben schwer macht.
Hast du dich schon mal gefragt, ob ein Tiny House wirklich familientauglich ist oder ob man sich auf engstem Raum nicht ständig auf die Nerven geht? In dieser ganz besonderen Folge stellen wir uns den ungeschminkten und ehrlichen Fragen einer 10. Klasse aus dem Ethik-Unterricht. Wir nehmen dich mit in unseren Alltag auf 42 Quadratmetern und geben dir tiefe Einblicke in unser Leben als kleine Familie. Wir berichten dir, wie wir überhaupt auf die Idee kamen, in ein Minihaus zu ziehen – von Caros Reiseerfahrungen mit leichtem Gepäck bis hin zu Chris' Erkenntnissen aus der Recyclingbranche. Du erfährst, warum wir uns trotz Kind für diese Wohnform entschieden haben, wie wir das Thema Privatsphäre durch verschiedene Ebenen lösen und ob man in einem Tiny House wirklich auf Komfort wie Waschmaschine oder Spülmaschine verzichten muss. Außerdem sprechen wir offen über die Kosten, erklären, warum ein Tiny House pro Quadratmeter oft teurer ist als ein herkömmliches Gebäude, und warum es für uns dennoch eine lohnende finanzielle Investition in die Zukunft ist. Wir werfen zudem einen Blick voraus: Was passiert, wenn unsere Tochter Pauline älter wird? Wie gehen wir mit Übernachtungsgästen um? Und kann man ein Tiny House eigentlich auf einen anderen Kontinent verschiffen? Alle Infos zu unserem Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause", die Möglichkeit es vorzubestellen oder uns anderweitig zu unterstützen findest du hier: https://tinyon.de/buch/. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro
Der Tod gehört in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Hospizen zum Berufsalltag und trotzdem lässt er niemanden kalt. In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit Manuel Kahl, Pflegedienstleiter im Hospiz Louise in Heidelberg, über Sterbebegleitung, Abschiedsrituale, psychische Belastungen im Gesundheitsdienst und die Frage, wie wir uns dem Thema Tod nähern können, ohne daran zu zerbrechen. Manuel Kahl erklärt, warum im Hospiz eine brennende Kerze mehr ist als ein Zeichen des Abschieds, weshalb Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung nicht erst im hohen Alter wichtig werden und wie kleine Wünsche am Lebensende große Bedeutung bekommen können — vom Eis über den Besuch des Hundes bis zur letzten Bundesliga-Übertragung. Außerdem geht es um Letzte-Hilfe-Kurse: Was lernen Bürgerinnen und Bürger dort? Warum sind sie auch für Fachkräfte im Gesundheitswesen sinnvoll? Und weshalb können Reinigungskräfte, Haustechnik oder Empfangsteams eine wichtige Rolle in der Begleitung sterbender Menschen spielen?
Manchmal verlieren wir die Verbindung. Zu Gott. Zu uns selbst. Zum Leben. Und manchmal fühlt sich Beten dann nur noch wie ein Monolog an. Diese Meditation ist für genau solche Tage. Ein Raum zum Ankommen. Zum Durchatmen. Zum Erinnern. Du musst nichts leisten. Nichts beweisen. Du darfst einfach da sein. ✨ Die Verbindung ist vielleicht näher, als du denkst.
26.04.2026 | Andreas Ritter in der Elim Kirche Geesthacht Ein Chef, der seinen Mitarbeitern in einer wütenden Ansprache sagt „Ich bin Chef und ihr seid nix" – und ein Mitarbeiter, der messerscharf kontert. Mit dieser humorvollen Alltagsszene eröffnet Andreas Ritter eine Predigt, die sich einer der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens widmet: Wer ist Jesus wirklich? Von dort aus geht es hinein in die Frage, was es heißt, als Geschwister im Glauben verbunden zu sein, und warum nichts Menschen mehr verbindet als die gemeinsame Erfahrung, vom Tod ins Leben gekommen zu sein. Eine Predigt mit Witz und Tiefgang zugleich.
Eintracht Braunschweig holt beim 1:1 gegen Hertha BSC zumindest noch einen Punkt, tritt aber angesichts der Ergebnisse der Konkurrenz weiter auf der Stelle. Zwei unterschiedliche Halbzeiten lassen weiter die Frage offen: wo geht die Reise am Ende hin? Folge direkt herunterladen
gesprochen von Pfr. Michael Markert
Ref.: Dr. Michael Barczok, Lungenfacharzt, UlmRef.: Susanne Menrad-Barczok, Atemtherapeutin und Gesundheitsberaterin Als Jesus von den Toten auferstand, wird er zuerst wieder zu atmen begonnen haben. Denn ohne die Luft zum atmen ist menschliches Leben nicht möglich. Tag und Nacht arbeitet die Lunge und versorgt uns mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff. Damit sie diesen Marathon ein Leben lang gut durchsteht, ist es wichtig, unsere Lunge stark und gesund zu halten. Wie das gehen kann, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit dem Lungenfacharzt Michael Barczok und seiner Frau, der Atemtherapeutin Susanne Menrad-Barczok.
#chapel #fürth #erneuert #ostern #auferstehung #leben #jesusChapel Fürth - eine dynamische Kirche in der Fürther Südstadt.Wir träumen von einer Gemeinde, in der wir Gott begegnen, Menschen begeistern und alles bewegen, um Menschen in eine leidenschaftliche Beziehung mit Jesus zu führen. Wir setzen uns durch attraktive Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit sowie soziale Projekte durch unser Sozialwerk für Menschen in Fürth und der Region ein.
Prof. Dr. Franz Sedlmeier https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/kthf/lehrstuhle-professuren/altes-testament/personen/franz-sedlmeier/
Wenn AHV- oder IV-Rente nicht reichen, hat man Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Wir klären mit einer Expertin wichtige Fragen dazu.
Wir lieben klare Antworten. Richtig oder falsch. Gut oder schlecht. Entweder, oder. Doch das Leben hält sich selten daran. Zwischen Nähe und Freiheit, Stärke und Verletzlichkeit, Sicherheit und Veränderung erleben wir uns oft gleichzeitig in widersprüchlichen Gefühlen und Haltungen. Diese Ambivalenzen können verunsichern und sind doch kein Fehler, sondern ein Wesensmerkmal des menschlichen Lebens. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Gegensätze nicht aufgelöst, sondern verstanden und integriert werden wollen. Wir sollten diese Spannungen aushalten und immer wieder neu auszubalancieren. Es geht um die Kunst, zwischen verschiedenen Polen zu leben, ohne daran zu zerbrechen und darum, wie aus Gegensätzen nicht Zerrissenheit, sondern Lebendigkeit entstehen kann.
In dieser Folge reagiere ich auf die teilweise extremen und hasserfüllten Kommentare unter einem Artikel von 20 Minuten über meinen Weg zur ersten Million vor 30. Ich stelle klar, dass mein früherer extremer Sparmodus nur eine Phase war und ich heute, trotz eines Depots von über einer Million Franken, beim Essen und Reisen nicht mehr auf das Geld schaue. Es ist mir wichtig aufzuzeigen, dass finanzielle Bildung in der Schweiz oft fehlt und viele Kommentatoren den Unterschied zwischen bewusstem Konsum und echtem Verzicht nicht verstehen. Trotz der Kritik bleibe ich meiner Mission treu, Transparenz zu schaffen und junge Menschen dazu zu motivieren, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen.
Wohnraum wird in Deutschland immer knapper - und auch immer teurer. Eine neue Studie spricht von Rekordmangel auf dem Wohnungsmarkt.
Nun sind wir durch Gottes Gnade wieder drin im neuen Jahr. Kaum hat das neue begonnen, werden wir schon wieder mit den alten Problemen konfrontiert. Das neue Jahr steht vor uns. Noch schaut es uns fremd an. Noch verschreiben wir uns oft mit der neuen Jahreszahl. Was wird es uns bringen? An Frohem und Schwerem. Werden wir alle dieses Jahr bis zum Ende erleben oder nur einen Teil davon?
Schröder, Christoph www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Helga Schubert erzählt lebensnah von Diktatur und Freiheit, Schmerz und Hoffnung. Texte von 1960 bis heute – bewegende Geschichten von den Übergängen des Lebens. Rezension von Theresa Hübner
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Stellen wir uns folgende Situation vor: Eine 53-jährige Person stellt fest, dass sie einfach keine Lust mehr hat, weiterzumachen wie bisher, denn: ... die Welt da draußen ist verrückt und unberechenbar – wer weiß schon, wie viel Zeit einem noch bleibt? Warum also nicht die eigenen Ersparnisse nutzen, um sich früher ein freieres Leben zu ermöglichen? Schließlich muss das doch auch schon möglich sein, bevor die Gesellschaft es einem offiziell zugesteht. Doch wie hoch müssen diese Ersparnisse tatsächlich sein? Und wie lässt sich das überhaupt grob berechnen? Genau darum soll es heute gehen. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Ref.: Diakon Bernd Faßbender, Unternehmer i.R. und Stiftungsgründer, Limburg Diakon Faßbender hat in seinen 82 Lebensjahren viel erlebt - Höhen und Tiefen. Auch Krankenhäuser hat er schon oft von innen gesehen - ob wegen einer Krebserkrankung, einer Knie-OP oder einen neuen Hüfte. Doch in allem hat er sich die Lebensfreude nicht nehmen lassen und sich immer wieder auf die Füße gekämpft. Bis heute engagiert sich der Senior mit einer eigenen Stiftung für arme Kinder in Afrika. Wie der Glaube ihn dazu bewegt, trotz eigener Einschränkungen für andere da zu sein, das erzählt er uns in der Lebenshilfe.
Lange galt der Kanton Zug als Erfolgsmodell mit niedrigen Steuern und attraktiven Bedingungen für internationale Konzerne. Doch in Zug gibt es ein grosses Problem: In keinem anderen Kanton ist der Wohnraum so knapp. Warum ausgerechnet in Zug? Und wie will man die Wohnungskrise in den Griff bekommen? Rosa Kolm ist im Herti-Quartier in Zug zuhause, dem «Dorf in der Stadt», wie sie sagt. Nach 17 Jahren im Herti muss sie ausziehen, doch eine neue Wohnung findet sie nicht. Ihre Suche wird zum Spiegelbild der Zuger Wohnungskrise. Muss der Kanton jetzt umdenken? In diesem Podcast zu hören: - Rosa Kolm, Gründerin des Vereins "Zuger helfen Zugern" für Nachbarschaftshilfe - Monika Dommann, Prof. für Geschichte an der Universität Zürich - René Hutter, Kantonsplaner und Leiter des Amts für Raum und Verkehr in Zug