Die wichtigsten und spannendsten Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt, vorgestellt von der NDR Kultur Literaturredaktion.

Der spanische Autor zeigt mit Witz und Herz, wie zwei ETA-Idealisten den Frieden verpassen - und starke Frauen sie auf den Boden holen.

In seinem zweiten Roman zeichnet Sebastian Hotz mit viel Tempo und beißendem Humor eine Mediensatire über Macht, Ego und Anerkennung.

Die Kielerin Dara Brexendorf schreibt in ihrem Debütroman über eine junge Frau, die nach einem Verhältnis zu sich selbst sucht.

Babyhandel, eine Profikillerin, eine gebrochene Ermittlerin: Hans Rosenfeldt liefert Thriller-Spannung im Grenzbereich.

Die Lüneburger Heide - das klingt nach Ferien, Kiefern, Sommerluft. Aber was, wenn genau unter dieser Idylle eine verdrängte Geschichte liegt?

Der Ausstellungskatalog erlaubt eine Entdeckungsreise in die Vorgeschichte der modernen Kunst und zeigt, wie Paul Cézanne neue Sichtweisen wagte.

Kimberly Brubaker Bradley macht Trauma und Hoffnung für Kinder verständlich. Das zeigen ihre beiden nun auf Deutsch erschienen Bücher.

Helmut Krausser porträtiert in seinem neuen Roman die verrückte Großstadt - mit viel Spannung und schwarzem Humor.

Das Geheimnis muss so groß gewesen sein, so schwer, dass es fast ein erwachsenes Leben lang brauchte, um es zu lüften.

Matthias Nawrat erzählt von moralischen Entscheidungen, die uns heute wieder einholen - eindringlich und lange nachhallend.

Posthum erscheinen neue Erzählungen des norwegischen Autors, die tief in die Innenwelt seiner Figuren führen: dunkel, zart, rätselhaft.

In "Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig" zeigt Maron, wie eine ostdeutsche Schriftstellerin zur Systemfeindin wird.

In einer Zeit, in der Polarisierung und Hass immer mehr Raum einnehmen, wirkt der neue Fotoband mit Hoepkers Aufnahmen wohltuend versöhnlich.

In "Long Island" setzt der irische Schriftsteller Colm Tóibín die Geschichte seines Bestsellers "Brooklyn" fort.

Der Berliner Autor hat einen Ton gefunden für die gleichzeitige Schönheit und Unheimlichkeit eines unbedingten Gefühls.

ADHS - das zeigt Birgit Birnbacher in diesem bedrückenden Familienroman - ist mehr als eine Diagnose.

Maxim Leo versteht die Kunst, so manch ein Verhalten durch den Kakao zu ziehen, ohne zu diskriminieren oder bloßzustellen.

Der Band "für uns" zeigt einen unbestechlichen Blick auf das Leben in der DDR - ein fotografisches Vermächtnis.

Eine Fitzek-Bestseller-Adaption, eine Gegenwartssatire aus der Zukunft und ein Science-Fiction-Manga bieten Seh- und Lese-Freude.

Im Roman, der in München spielt, geht es um eine Beziehung von heute zwischen Millennials - und um ewig alte Probleme.

Das Buch der Woche ist die wahre Geschichte einer Frau, die gegen die 'Ndrangheta ausgesagt hat und seit 1981 spurlos verschwunden ist.

Vera Zischkes Roman erzählt von Pina und ihrem Sohn, die unzertrennlich sind. Doch dann fällt Pina ins Koma - wer kümmert sich nun um ihn?

Der Roman von Catalin Dorian Florescu zeigt, warum die Gewaltgeschichte des Kommunismus in Osteuropa bis heute nachwirkt.

In ihrem neuen Buch erzählt die ehemalige Sängerin der Band "Wir sind Helden", wie sie im Schreiben eine neue Bühne findet.

Lena Gorelik erzählt anhand vieler Lebensgeschichten - und ihrer eigenen -, wie prägend Mutterbindungen sind.

Ein Schriftsteller scheitert an Erwartungen - bis er einen Klischeeroman über "Schwarzes Leben" schreibt. Percival Everetts Roman trifft ins Mark.

Filipenkos vielstimmiges Buch entlarvt mit großem Raffinement die Doppelmoral eines autoritären Systems.

Marie-Louise Monrad Møllers autofiktionaler Roman ist ein rasanter und zugleich behutsamer Text, zwischen Poesie und Nüchternheit pendelnd.

Der Anspruch der Romantik, das Leben mithilfe der Kunst zu poetisieren, macht diese Kunstrichtung bis zum heutigen Tag aktuell.

Die Autorin erzählt in ihrem neuen Buch Geistergeschichten - und ist vor allem einem Geist auf der Spur: ihrem verstorbenen Ehemann.

Ein neues Buch von Christoph Sator - vorgestellt auf NDR Kultur.

Lukas Rietzschel spannt ein Panorama deutscher Geschichte, das intime Familienkonflikte mit großen politischen Umbrüchen verbindet.

Mit schonungsloser Genauigkeit erzählt der österreichische Schriftsteller von familiärer Gewalt und kirchlicher Finsternis.

Ein neues Buch von Ben Lerner - vorgestellt auf NDR Kultur.

In Petra Huckes Roman findet eine Frau mit verdrängter Vergangenheit eine heile Familie - und zerstört sie durch Verrat.

Andreas Schäfer erzählt eine intensive Liebesgeschichte - bis seine beiden Hauptfiguren an einer Abrisskante stehen.

Viele Fotografinnen des 20. Jahrhunderts kennen wir heute kaum noch. Ein neuer Bildband will das jetzt ändern.

Kae Tempest erzählt in seinem Roman von der Suche nach geschlechtlicher Identität - roh, poetisch und schmerzhaft ehrlich.

Mit ihrem Debüt ist Friederike Köpf ein packender Generationenroman gelungen - leise, intensiv und mit einer Sprache, die lange nachhallt.

Ein Roman von Maik Brüggemeyer - vorgestellt auf NDR Kultur.

Sprachlich unaufgeregt erzählt Florian Knöppler eine leise, zutiefst berührende Liebes- und Erwachsenwerdungsgeschichte.

Köstliche Duelle vor der Staffelei: Lea Singer schreibt über einen absurden Porträt-Marathon voller witziger Dialoge.