Die wichtigsten und spannendsten Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt, vorgestellt von der NDR Kultur Literaturredaktion.

Ohne Pathos, aber voller Tiefe: Ein Roman über Verlust, Geheimnisse und die Frage, wie gut wir unsere Eltern wirklich kennen.

Maggie O'Farrell schreibt in ihrer eigenen Klasse. Ihr Buch ist ebenso ein Familienepos wie die Geschichte eines Landes.

Zum 100. Geburtstag bündeln drei Bücher Monroes Bildwelt: glamourös, gestellt, überraschend intim - und immer ein Stück unerreichbar.

Ein Gedichtband zu Krüss' Ehren voller Nonsens, Klanglust und überraschender Bilder für kleine und große Leser.

Comic-Experte Mathias Heller stellt das Familien-Drama "Hackenporsche", die Kapitalismuskritik "Kaputt" und die Krimigroteske "Red" vor.

Hanno Hochmuth taucht ein in die Geschichte von Warnemünde und dazu immer wieder in seine eigenen Kindheitserinnerungen.

Katrin de Vries' Roman erinnert an naive Malerei: kräftige Farben, klare Konturen, wenig doppelter Boden.

Das preisgekrönte Debüt von Lucy Steeds erzählt von weiblicher Selbstermächtigung im Schatten der großen Kunst.

Die schottische Autorin Denise Mina hat den hartgesottenen Ermittler wiederauferstehen lassen - das Ergebnis ist großartig.

Ein neues Buch von Pierrot Raschdorff - vorgestellt auf NDR Kultur.

Der Norweger Karl-Ove Knausgård zeigt einmal mehr, wie meisterhaft er das Alltägliche mit dem Metaphysischen verknüpft.

In Jens Sparschuhs neuem Roman zeigt sich wieder seine besondere Begabung für humorvolle, feinsinnige Alltagsbeobachtungen.

Heike Geißler erzählt sonst mit Witz und Schwermut von täglichen Überforderungen. In ihrem neuen Roman geht sie einen Schritt weiter.

Viel Bewunderung, wenig Widerspruch: Der neue Foster-Band zeigt Glanz und Erfolge - und lässt kritische Töne fast verstummen.

Mit 70 zurück nach Salerno: Ein Mann stellt sich der Frage, ob er die besten Jahre seines Lebens vertrödelt hat.

Der 26-jährige Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger erzählt in seinem Debütroman von zwei Jugendlichen auf der Suche nach der eigenen Identität.

Petra Morsbach zeigt in ihrem neuen Roman, wie Lesen ein ganzes Leben formt - und unseren Blick auf Menschen verändert.

Der Fotograf Rainer Zerback zeigt in seinem Bildband, wie radikal wir die Landschaft in eine Kulisse verwandelt haben.

Hamburgs Kiez in den 70ern und 80ern: Tim Sohrs Thriller taucht tief ein in den harten Alltag von St. Pauli.

Linea Maja Ernsts Debütroman wurde von der dänischen Presse als Adaption von Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" gefeiert.

Beatrice Salvioni schreibt in der Fortsetzung zu ihrem Roman "Malnata" die Geschichte zweier Freundinnen im Kampf um Selbstbestimmung weiter.

Yade Yasemin Önder hat einen Roman über eine Frau geschrieben, die wegen ihres Kinderwunsches an den Männern verzweifelt.

Zwischen Genie und Wahnsinn: Gusel Jachina erzählt packend das Leben des sowjetischen Regisseurs Sergej Eisenstein.

Robert Seethaler entfaltet in seinem Roman ein vielstimmiges Panorama aus inneren Monologen, Alltagsgesprächen und leisen Momenten der Hoffnung.

Briefe und Gemälde des Künstlerpaares zeigen, wie die Schülerin Paula Becker ihren berühmten Mann künstlerisch überflügelte.

Man ist einfach hingerissen von Joana Osmans Geschichte - und von ihrem Ton, der altklug, trotzig, zart und frech ist.

Warum hat die Schwarze Deutsche Amata ihren Chef getötet? Sharon Dodua Otoo macht mit ihrem Roman viele Denkräume auf.

Eine Mordserie erschüttert die Superreichen. Sandrone Dazieris Roman über Macht, Technik und Gier bietet Hochspannung pur.

Ab 4. Mai finden die Graphic Novel Tage in Hamburg statt. Schon jetzt stellen wir Ihnen drei Bücher vor, die sich lohnen, gelesen zu werden.

Albert Scopin kam im Sommer 1969 nach New York - und schoss Fotos, die man nicht so schnell wieder vergisst.

Kommissar Schenke jagt Fälscher und Mörder, während ihn seine Liebe zu einer Jüdin in tödliche Gefahr bringt.

Judith Schalansky zeigt, wie eng Material und Metapher, Körper und Sprache, Weltstoff und Dichtung miteinander verwoben sind.

Die Texte berichten von dem schriftstellerischen Ringen der italienischen Autorin und ihrem literarischen Anspruch.

200 Jahre nach Heines Reise besucht Kopetzky den Harz und zeigt, wie lebendig und widersprüchlich diese Landschaft heute ist.

"Steven Spielberg" strotzt nur so von Film- und Insiderwissen - was dem Werk jedoch fehlt, sind Klarheit und Ruhe.

Ein neues Buch von Felicitas Hoppe - vorgestellt auf NDR Kultur.

Tara Menon ist eine exzellente Beobachterin. Der Tsunami im Indischen Ozean von 2004 bildet den Mittelpunkt ihres Debütromans.

Der spanische Autor zeigt mit Witz und Herz, wie zwei ETA-Idealisten den Frieden verpassen - und starke Frauen sie auf den Boden holen.

In seinem zweiten Roman zeichnet Sebastian Hotz mit viel Tempo und beißendem Humor eine Mediensatire über Macht, Ego und Anerkennung.

Die Kielerin Dara Brexendorf schreibt in ihrem Debütroman über eine junge Frau, die nach einem Verhältnis zu sich selbst sucht.

Babyhandel, eine Profikillerin, eine gebrochene Ermittlerin: Hans Rosenfeldt liefert Thriller-Spannung im Grenzbereich.

Die Lüneburger Heide - das klingt nach Ferien, Kiefern, Sommerluft. Aber was, wenn genau unter dieser Idylle eine verdrängte Geschichte liegt?