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Das ehemalige Nachrichtenmagazin wird seinem ramponierten Ruf mit der aktuellen Titelgeschichte zur russischen Einmischung voll gerecht. Der Text spult die übliche Reihe unbelegter Vorwürfe bezüglich Russlands Sabotage, Spionage, Desinformation etc. ab und stützt so die „Bedrohungslüge“. Das Gefährliche: Es sind solche substanzlosen Artikel, auf denen dann konkrete Forderungen nach Rüstung und nach neuen Rechten fürWeiterlesen
Die Gruppe Aeternam zeigt das Werk des Lausanner Schriftstellers erstmals in einer deutschen Bühnenfassung. Der Text von Charles Ferdinand Ramuz sei sehr dicht, sagt Christoph Fellmann, der den Bühnentext geschrieben habt. Ausserdem sei die Grammatik Ramuz' eine Herausforderung gewesen. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Emmen LU und der dortige Schutzverband stellen Forderungen, um den Fluglärm rund um die Einführung des Kampfjets F-35 zu reduzieren. · Brand in einer Gefängniszelle in Sarnen OW: Rund 50 Personen mussten evakuiert werden. · Der Schwyzer Schiedsrichter Sandro Schärer fährt an die Fussball-WM.
IN MEMORIAM THOMAS NÜCKEL (*31.01.1959 +30.03.2026) Dem, was viele Zeitgenossen im Jahr 1985 für frischen Wind hielten, hat Geissler von Anfang an misstraut: »es ist bei windungen geblieben« – so resümiert er in seiner Rede. Mitschnitt der Lesung von Thomas Nückel am 6.9.2009 im Buchladen und Kaffeehaus Taranta Babu in Dortmund. Die Lesung wird eingeleitet von Hasan Şahin vom Taranta Babu. Die Lesung war der Schlußpunkt eines mehrtägigen Radiostreamings im Rahmen der Proteste gegen den sog. Nationalen Antikriegstag der Dortmunder Naziszene. Die vorgetragene Rede von Christian Geissler ist eine kritische Replik im Abstand von 20 Jahren auf die Bundestagsrede von Richard von Weizsäcker zum 40. Jahrestags des Kriegsendes am 8. Mai 1985. Christian Geissler hielt seine Rede genau dreieinhalb Jahre früher ebenfalls im Taranta Babu. Die Rede war der letzte öffentliche Auftritt vor seinem Tod. · Um das überaus spannende Werk von Christian Geissler kümmert sich die Christian-Geissler-Gesellschaft, auf deren Webseite ihr mehr erfahren könnt.· Der Text der Lesung ist nachzulesen in Ein Boot in der Wüste (Verbrecher-Verlag, 2020). Im Verbrecher-Verlag erscheint das Gesamtwerk von Christian Geissler.· Transkription der Weizsäcker-Rede· Christian Geissler bei Wikipedia
ZusammenfassungDer Text behandelt die Einführung in den Philemon-Brief, einen der kürzesten Briefe im Neuen Testament, und fokussiert sich auf das Gottesbild, das Paulus vermittelt. Paulus beschreibt sich selbst als Gefangener Jesu Christi, was zeigt, dass er trotz seiner römischen Gefangenschaft Gott als Herrscher anerkennt. Die im Brief genannten Personen – Paulus, Timotheus, Philemon, Appia und Archippos – werden vorgestellt, wobei Philemon als reicher Christ gilt, in dessen Haus sich die Gemeinde trifft. Die typische paulinische Grußformel „Gnade und Frieden“ verbindet griechische und jüdische Grüße und symbolisiert die Einheit von Juden und Nichtjuden durch das Kreuz. Zudem wird die Bedeutung von Gott als Vater und Jesus als Herr erläutert, wobei persönliche Erfahrungen mit dem Vaterbild die Wahrnehmung Gottes beeinflussen können. Der Text fordert dazu auf, das eigene Gottesbild zu reflektieren und sich von der Bibel ein liebevolles Vaterbild vermitteln zu lassen. Abschließend wird die kulturelle Herausforderung thematisiert, Autorität anzuerkennen, was für das Verständnis von Jesus als Herr relevant ist.Wichtige Punkte:Wer sind die Autoren des Philemon-Briefs?Wie beschreibt Paulus seine Situation im Brief?Welche Bedeutung hat die Grußformel "Gnade und Frieden" im Philemon-Brief?Wer ist Philemon und welche Rolle spielt er in dem Brief?Was wird über Timotheus im Brief gesagt?Welche Bedeutung hat die Bezeichnung Gottes als "Vater" im Brief?Wie wird Jesus im Philemon-Brief bezeichnet und was bedeutet das?Warum ist das Gottesbild ein wichtiges Thema im Philemon-Brief?
Aloha zusammen zu Episode 75. Fünfundsiebzig! Goil. In dieser Episode spreche ich über das Videospiel "The Bus", Markus Kavka und sein Buch über den FC Bayern, der Rückkehr von Twitter 2006 und der Extremform von Haarspalterei: Schädelrasur. Denn das wollen ALLE hören. Kleiner Service zwischendurch: Wer sich dem Twitter-Klon "chrrp" (ehem. "twttr") anschließen möchte, kann das über diesen einmaligen und "wer zuerst kommt, malt zuerst"-Link tun: https://chrrp.eu/register?invite=d4f47dce6d77f8b8 Ach komm, ich geb noch einen raus: https://chrrp.eu/register?invite=348cc2bf12d1f042 So. Und wer Bock hat, mir Feedback zu geben oder mitzuquatschen, kann das unter https://discord.gg/tpV8Y9MUxn tun. Insta? Nö. TikTok. Nö? Mehr Infos in meinem Linktree _________________________________________ Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse _________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Ich habe keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher automatisierter Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
Aloha zusammen zu Episode 74. Ja, ich weiß, ist lange her. Egal. Unter anderem habe ich – neben einer "kurzen" Review zum Thema Football – die Serie "Banksters" angeschaut. Und mir die Känguru-Rebellion reingefahren. Lieben wir wie immer. Und sollte Pflichtprogramm vor jeder Bundestagsdebatte zu sein. Aber höret selbst. Wer Bock hat, mir Feedback zu geben oder mitzuquatschen, kann das unter https://discord.gg/tpV8Y9MUxn tun. Insta? Nö. Mehr Infos in meinem Linktree _________________________________________ Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse _________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Ich habe keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher automatisierter Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
ZusammenfassungDer Text behandelt das Thema des Sündenbekenntnisses, basierend auf Nehemiah Kapitel 9 und 10 sowie weiteren biblischen Stellen. Es wird erklärt, dass das Bekennen von Sünden nicht nur im Alten Testament, sondern auch im Neuen Testament für Christen wichtig ist. Sünden sollen vor Gott bekannt werden, da man damit Gottes Urteil über Sünde anerkennt. Gott ist der einzige Vermittler zwischen Mensch und Gott, nicht ein Priester, was ein häufiges Missverständnis im Zusammenhang mit dem Wort "Beichte" ist. Darüber hinaus sollen Sünden auch vor Menschen bekannt werden, insbesondere vor denen, die man verletzt hat, und vor der Gemeinde, um Heilung und Vergebung zu erfahren. Der Text betont, dass Zerbrochenheit über Sünde keine kurzzeitige emotionale Reaktion sein soll, sondern echt und dauerhaft. Die Praxis des gegenseitigen Sündenbekenntnisses in der Gemeinde wird als kraftvoll dargestellt und als ein wichtiger Bestandteil von Erweckungsbewegungen der letzten Jahrhunderte hervorgehoben.
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben, viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere, sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am zweiten Schöpfungstag erschafft Gott durch sein Wort das „Gewölbe“ (Raqia), das die Wasser trennt und so einen neuen Lebensraum – den Himmel – schafft. Dabei handelt er zugleich prophetisch, priesterlich und königlich: Er spricht, scheidet das lebensförderliche vom lebensfeindlichen Chaos und weist dem Geschaffenen durch Namensgebung seine Funktion zu. Der Text will kein naturwissenschaftliches […]
In dieser Episode spricht Ruben Sommer über Genesis 1,2. Dieser Vers führt uns nicht in eine heile Welt, sondern mitten ins „Tohuwabohu“ der „unwirksamen und unbewohnten“ Erde: Dunkelheit, Wasserfluten, Leere – ein Zustand, der eher nach Chaos als nach Schöpfungsidylle klingt. Und genau das ist der Punkt. Der Text will uns den Anfang der Schöpfung […]
Heute nimmt uns Heidi mit in die Apostelgeschichte 15 und schaut mit uns an, was es bedeutet, dass Jesus das Gesetz und die Propheten erfüllt hat. (Der Text aus dem sie vorliest ist Römer 10).kiu-altona.de
Für die heutige Folge haben wir uns selbst von einem Text inspirieren lassen. Der Text von Ailey Jolie, auf Substack mit dem Titel „The Body keeps the story” hat uns tief berührt und uns veranlasst, heute im Podcast darüber zu sprechen. Darin geht es um den blinden Fleck in der Trauma-Therapie, die sehr viel Wunderbares und Nützliches hervorgebracht hat, der es aber dennoch an spezifisch weiblichen Perspektiven mangelt. Wie funktioniert der weibliche Körper in Beziehung zu Trauma? Wie erlebt er Trauma? Und vor allem, wie reagiert er darauf, wenn das klassische „fight or flight“ über Jahrhunderte nicht möglich war? Wir besprechen den Text hier, weil er für uns wichtige, oft fehlende Puzzleteile anspricht, wenn es darum geht, warum wir als Frauen immer noch so sehr mit unseren Körpern hadern und warum es höchtse Zeit ist, unsere Körper nicht länger als Problem zu sehen, sondern als unglaublich intelligente, weise und treue Verbündete. Hör rein und lass dich inspirieren!
Aloha zusammen zu Episode 73. Wir haben einige Themen am Stizzle. Beispielsweise muss ich nochmal kurz auf "All her fault" eingehen, weil WTF, Leute, oder? Außerdem haben wir ein echtes Pizza-Problem. Leute, das ist nicht mehr mein Tiefkühler. Es wird immer schlimmer. Ich bin kurz davor, Montagsdemos anzumelden. Außerdem: Es ist kurz vor Super Bowl und – abseits der "Ei-Formation" – habe ich die Musik-KI "Suno" angeworfen und einen Song für einen der beiden Finalisten gemacht. Und ich überlege, die CDSU auf den Mond zu ballern. Aber auf Wunsch von Doro Bär. Wer Bock hat, mir Feedback zu geben oder mitzuquatschen, kann das unter https://discord.gg/tpV8Y9MUxn tun. Insta? Nö. Mehr Infos in meinem Linktree _________________________________________ Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse _________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Ich habe keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher automatisierter Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
So, liebe Verfolger. Deutschland hat einen neuen Streamingdienst (jippie). HBOmax ist da und bringt uns alles, was wir auf WOW schon gesehen haben. Außer "The Rookie", aber das ist ein anderes Thema. Unter anderem aber entdeckt man auch Dinge wie "All Her Fault" und da ist einem so gar nicht nach totlachen zumute. Also musste ich da mal reinschauen. Wer Bock hat, mir Feedback zu geben oder mitzuquatschen, kann das unter https://discord.gg/tpV8Y9MUxn tun. Mehr Infos in meinem Linktree _________________________________________ Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse _________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Ich habe keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher automatisierter Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
Gleich vorweg: Ja, ich verplapper mich mal und vertausche Eagles und Seahawks. Warum gibts auch so viele Vögel in der Liga, ey? Mit der Treffsicherheit eines betrunkenen Epileptikers habe ich in der vergangenen Woche vorhergesagt, wie die Vorletzte Runde vor dem Super Bowl in der NFL ausgehen wird. Tja. War wohl nix. 50% richtig gehabt, da könnte man gleich den 624. Köter zum Tier-Orakel machen und hat vermutlich mehr richtig als ich. Also versuche ich es einfach noch einmal. Kann ja wohl nicht so schwer sein. Auch meine Wild Guesses können doch mal treffen. Auf dem Spielplan stehen: AFC: Patriots @ Broncos NFC: Rams @ Seahawks Wer schafft die letzte Hürde in das NFL-Endspiel? Haben wir eine Neuauflage von vor elf Jahren mit Seattle und New England? Oder Denver gegen Los Angeles? Oder was ganz anderes? Wer Bock hat, mir Feedback zu geben oder mitzuquatschen, kann das unter https://discord.gg/tpV8Y9MUxn machen. Mehr Infos in meinem Linktree _________________________________________ Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse _________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Die Podcaster haben keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
So blöd kann auch nur Marco sein: Die NFL läuft seit September und drei Spieltage vor dem Ende macht er nen Poddi dazu. Aber ich hatte soooooo Bock. Und wenigstens bleibt es ein kurzes Hallo (für den Anfang), hat ja auch was. Und ich sage euch dafür, wer bei den verbleibenden Top-8-Teams weiter kommt. Auf dem Spielplan stehen: AFC: Bills@Broncos und Texans@Patriots NFC: 49ers@Seahawks und Rams@Bears Ach ja: Trinkgeldglas: paypal.me/marcolatur Kaffeekasse: https://ko-fi.com/kaffeekasse oder bei Patreon. ___________________________________________ Empfehlungen zu Filmen, Videospielen, Produkten oder ähnlichem sind in allen Episoden privater Natur, sofern es nicht eindeutig als Werbung erkennbar gemacht wurde. ___________________________________________ Die Podcaster haben keinen Einfluss auf den Inhalt oder die Form möglicher Werbe-Einspieler. ___________________________________________ Das Intro wurde mit der Sound-K.I. Udio erstellt. Der Text ist selbstgeschrieben, alles andere kommt aus dem Computer. Hintergrund-Song: Mizuki's Last Chance - One More Block (Dr. Deimos Remix) Für alle K.I.-Sounds gilt: Jegliche Ähnlichkeiten zu bekannten Künstlern und Bands sind nicht beabsichtigt und durch die K.I. entstanden.
Beim amerikanischen Autor, Menschenrechtler und Theologen Howard Thurmann, der 1981 gestorben ist, habe ich einen sehr interessanten Text gefunden, der noch einmal ganz anders mein derzeitiges Lieblingswort von der Weihnachtsnachfreude beschreibt. Der Text geht so:DIE AUFGABE VON WEIHNACHTENWenn das Lied der Engel ausklingt und der Stern im Himmel erloschen ist,die Könige und Weisen zu Hause und die Hirten wieder bei ihren Schafen sind,beginnt die Arbeit von Weihnachten:die Verlorenen zu finden, die Zerbrochenen zu heilen, die Hungrigen zu speisen,die Gefangenen zu befreien, die Nationen wiederherzustellen, den Frieden zu bringen,Musik im Herzen anzustimmen.Diese Aufzählung von Aufgaben von Weihnachten ist sehr konkret und ist nicht zu verwechseln mit Weihnachtsbaum abbauen, Deko verpacken, Sterne von den Fenstern abmachen und einmal durchsaugen. Die Aufgaben von Weihnachten sind all die Dinge, die Jesus getan hat und zu denen er uns, seine Jünger, Follower, Christen ebenso aufruft. Die Verlorenen finden hat vielerlei Aspekte: es können die sein, die sich irgendwann zurückgezogen haben und keinen Kontakt mehr wollten und jetzt den Neuanfang nicht mehr hinbekommen. Es können die sein, die durch Krankheiten, Süchte und Schicksalsschläge einsam und versteckt in der Anonymität der Masse mehr existieren als leben. Und es können die sein, die für sich keinen Sinn und keine Perspektive im Leben mehr sehen und nur noch einen Schritt vor dem drohenden Abgrund stehen.Um die Verlorenen zu finden braucht es offene Augen und Ohren im normalen Alltag. Nicht verschämt vorbeigehen an offensichtlicher Not und nicht die Straßenseite wechseln, um den Bettelnden auszuweichen. Die Aktion Glücklichter hier im Bistum Paderborn hat vielen Menschen, die sonst kaum gesehen und beachtet werden, Zuwendung, notwendige Lebensmittel und Alltagsnotwendigkeiten geschenkt und hat scheinbar Verlorene aufgespürt und ihnen aufgeholfen.Die Aufgaben von Weihnachten sind nicht so lieblich, gemütlich und heimelig wie die Krippe im Wohnzimmer unterm leuchtenden Tannenbaum. Die Aufgabe von Weihnachten ist es, wie dieses zu uns gekommene Gotteskind, Gottes Menschen zu suchen und zu finden und ihnen leben zu helfen.
Warum Väter in ihrer Rolle immer noch ganz anders netzwerken als Frauen – von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 23 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
Thu, 08 Jan 2026 17:14:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17249510/da94c66e-9b4c-419b-8a64-4a5c4af2ec5a b9a554de333a9c3ffbb6ee6605b70a9e Stefan und Wolfgang treffen sich vorm Salon Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] Diskutiert mit uns hier 00:00:00 – Vor dem Salon Der Salon beginnt mit einem Blick auf die aktuelle Nachrichtenlage, angefangen bei den Haftungsfragen des Gelsenkirchener Tresorraum-Einbruchs bis hin zur politischen Aufarbeitung des Berliner Stromausfalls und der Kritik an Kai Wegners Freizeitgestaltung während der Krise. Die Gastgeber analysieren zudem die neue geopolitische Ehrlichkeit der USA unter Trump, die unverhohlen ökonomische Interessen in Venezuela artikuliert, und demaskieren den Schaukampf zwischen Jake Paul und Mike Tyson als Symptom einer durchinszenierten Leistungsgesellschaft. Schließlich wird der Bogen zu den transhumanistischen Fantasien der Tech-Elite gespannt, exemplifiziert an Alexander Wangs Wunsch nach Hirn-Computer-Schnittstellen zur Sicherung kognitiver Dominanz. 00:52:39 – Salon für Dezember 2025 Wolfgang und Stefan leiten zum Hauptteil des Salons über und geben einen kurzen Ausblick auf die Themenvielfalt der Episode. Zudem stellen sie die neue Diskurs-Plattform des Podcasts vor, die eine unabhängigere Hörerkommunikation ermöglichen soll. 00:54:57 – Salon-Hinweis für März Wolfgang kündigt einen gemeinsamen Konzertbesuch mit der Community für März 2026 in der Alten Oper Frankfurt an. Geplant ist der Besuch eines Auftritts des Isidore String Quartets, das Werke von Haydn und Dvořák spielen wird. 00:55:56 – Daniel Markovits, The Meritocracy Trap, 2019 Im Zentrum der Diskussion steht Daniel Markovits' These, dass die Meritokratie zu einem Mechanismus mutiert ist, der Reichtum und Chancen innerhalb einer neuen, super-ordinären Arbeiterklasse konzentriert und eine Kastenbildung durch exzessive Bildungsinvestitionen vorantreibt. Die Gastgeber analysieren, wie diese neue Elite, anders als frühere Aristokratien, ihre Privilegien durch extreme Selbstausbeutung legitimiert, was zu einer toxischen Dynamik aus Burnout bei den Gewinnern und systematischem Ausschluss der Mittelschicht führt. Dieser strukturelle Verschluss wird als wesentlicher Treiber für den modernen Populismus identifiziert, da die Aufstiegsversprechen der Leistungsgesellschaft für die breite Masse zur Illusion verkommen sind. Erwähnungen: Branko Milanović, Michael Sandel, Francis Fukuyama, Alexander Wang, Peter Thiel, Mark Zuckerberg, Karl Marx, Friedrich Engels, Thorstein Veblen, Pierre Bourdieu, Barack Obama, Donald Trump, Hillary Clinton, George W. Bush, Bill Clinton, Chelsea Clinton, Julia Friedrichs, Christoph Butterwegge, Oliver Stone, Michael Douglas, Gordon Gekko. 02:57:21 – Die meritokratische Falle in 1 Minute Wolfgang fasst die Kernbotschaft des Buches prägnant zusammen: Die Meritokratie ist eine Falle, die echte Gleichheit durch einen gnadenlosen Wettbewerb ersetzt, der letztlich sowohl die erschöpften Gewinner als auch die abgehängten Verlierer beschädigt. 02:59:24 – Ben Shattuck, Die Geschichte des Klangs, 2024 Wolfgang rezensiert Ben Shattucks Erzählung, die zwei Liebesgeschichten über Jahrzehnte hinweg verwebt, verbunden durch das Motiv des Sammelns von Volksliedern und die Frage, ob Liebe besser als flüchtige, intensive Erinnerung oder als gelebte Realität bewahrt wird. Die Novelle kontrastiert die melancholische Schönheit festgehaltener Momente auf Wachswalzen mit der Tristesse eines angepassten Lebens und wirft die Frage auf, was von einem Leben bleibt, wenn man sich gegen die Leidenschaft entscheidet. Erwähnungen: Paul Mescal, Josh O'Connor, Thomas Edison, Jane Austen, Édouard Manet. 03:10:49 – C.J. Chivers, In Ukraine, a New Arsenal of Killer A.I. Drones Is Being Born, 2025 Stefan stellt eine investigative Reportage über die rasante Evolution der semi-autonomen Drohnenkriegsführung in der Ukraine vor, in der westliche Tech-Größen wie Eric Schmidt das Konfliktgebiet als Labor für KI-gesteuerte Waffensysteme nutzen. Diskutiert wird der technologische Sprung zu visuellen Positionierungssystemen, die herkömmliche Störsender nutzlos machen und konventionelle Militärinfrastruktur obsolet werden lassen könnten. Die Gastgeber debattieren das "Gatling-Paradoxon" – die trügerische Hoffnung, dass tödlichere Technologie zu mehr Abschreckung führt – und die Verwischung der Grenzen zwischen Silicon Valley, Hollywood-Ästhetik und automatisiertem Töten. Erwähnungen: Eric Schmidt, Nazar Bigun, Brian Streem, Daniel Suarez, Paul Virilio, Steven Spielberg, Richard Gatling. 03:24:36 – Uwe Volkmann, Die unpolitische Gewalt, 2025 Wolfgang diskutiert Uwe Volkmanns Kritik am Bundesverfassungsgericht, dem vorgeworfen wird, sich durch juristischen Formalismus – etwa bei der Triage-Gesetzgebung oder der Schuldenbremse – der politischen Verantwortung zu entziehen. Es wird debattiert, ob der strikte Rechtspositivismus eine notwendige Demokratiesicherung darstellt oder ob er zu einer Dysfunktionalität führt, bei der existenzielle Fragen in Zuständigkeitsdebatten zerrieben werden, anstatt materielle Gerechtigkeit zu schaffen. Erwähnungen: Paul Laband, Gustav Radbruch, Christian Lindner. 03:50:45 – ungleichheit.info Stefan empfiehlt eine Webseite zur Datenvisualisierung, die die extreme Diskrepanz der Vermögensverteilung eindrücklich darstellt und aufzeigt, wie systematisch Großparteien das Thema Ungleichheit in ihren Wahlprogrammen ignorieren. Dies dient als Aufhänger für ein Plädoyer zur Renaissance der unabhängigen Blogosphäre und persönlicher Webseiten, um der Dominanz zentralisierter Plattformen etwas entgegenzusetzen. Erwähnungen: Martina Liel, Reese Witherspoon, Dua Lipa. 03:57:20 – Hito Steyerl, Medium Hot. Bilder in Zeiten der Hitze, 2024 Wolfgang bespricht Hito Steyerls Essaysammlung zur Ästhetik und Politik von KI-Bildern, insbesondere das Phänomen des "Haxenpornos" – verzerrte, nicht-explizite Nacktheit als Resultat prüder Content-Filter. Die Diskussion beleuchtet, wie KI-Modelle "gemeine Bilder" (mean images) erzeugen, die einen statistischen Durchschnitt abbilden und dabei gesellschaftliche Normen und koloniale Strukturen reproduzieren. Erwähnungen: James Bridle, Édouard Manet, Yann LeCun. 04:05:47 – Benjamin Riley, Large Language Mistake, 2024 Stefan führt eine Kritik an Large Language Models ein, die die Gleichsetzung von sprachlicher Kompetenz mit echter Intelligenz infrage stellt und argumentiert, dass Sprache primär ein Kommunikationswerkzeug und nicht der Gedanke selbst ist. Der Text postuliert, dass LLMs als "Maschinen toter Metaphern" lediglich vorhandene kulturelle Skripte recyceln, ohne die für echte Innovation notwendige kognitive Tiefe zu besitzen. Erwähnungen: Dario Amodei, Mark Zuckerberg. 04:11:21 – Vauhini Vara, What If Readers Like A.I.-Generated Fiction?, 2024 Das Segment beleuchtet ein Experiment, bei dem eine KI beauftragt wurde, einen Text von Han Kang stilistisch zu imitieren, wobei Testleser die geglättete KI-Version oft dem emotional roheren Original vorzogen. Die Gastgeber diskutieren die Implikationen für die Literatur und hinterfragen, ob die "Authentizität" eines Autors für den Lesegenuss notwendig ist oder ob KI-Assistenz die literarische Varianz legitim erweitern könnte. Erwähnungen: Han Kang, Stephen King, J.K. Rowling, Ernest Hemingway, Gwyneth Paltrow. 04:26:58 – Nils Schniederjann, Nicht besser als die EKD: Die Kriegsrhetorik der deutschen Katholiken, 2024 Wolfgang analysiert einen Artikel, der die Deutsche Bischofskonferenz für ihre kriegsbefürwortende Haltung kritisiert, die eher Regierungslinien folgt als der diplomatischen Friedanstradition des Vatikans. Diskutiert wird der Riss zwischen den deutschen Bischöfen und dem universalistischen, pazifistischeren Ansatz von Papst Franziskus sowie die Frage nach der Relevanz der Kirche, wenn sie lediglich säkulare Sicherheitsstrategien theologisch verbrämt. Erwähnungen: Papst Leo XIII., Papst Johannes XXIII., Papst Franziskus, Wladimir Putin. 04:34:22 – Musik: Quatuor Arod spielt Haydn Wolfgang empfiehlt die Einspielung von Joseph Haydns Streichquartetten Op. 76 durch das Quatuor Arod und lobt deren dynamischen, transparenten Klang, der durch die Verwendung historischer Bögen erzielt wird. Die Rezension hebt hervor, wie das Ensemble den Gesprächscharakter der Gattung und die Balance zwischen kontemplativer Tiefe und tänzerischer Derbheit meistert. Erwähnungen: Joseph Haydn, André Rieu. 04:38:09 – Ankündigung: Patrick Kaczmarczyk Stefan und Wolfgang kündigen die Lektüre für den nächsten Salon an: Patrick Kaczmarczyks Analyse zum Zerfall der westlichen Weltordnung und dem Aufstieg des globalen Südens. Literaturliste Daniel Markovits: The Meritocracy Trap penguin.co.uk Ben Shattuck: Die Geschichte des Klangs hanser-literaturverlage.de C.J. Chivers: In Ukraine, a New Arsenal of Killer A.I. Drones Is Being Born nytimes.com Uwe Volkmann: Die unpolitische Gewalt faz.net Ungleichheit.info ungleichheit.info Hito Steyerl: Medium Hot. Bilder in Zeiten der Hitze diaphanes.net Benjamin Riley: Large Language Mistake theverge.com Vauhini Vara: What If Readers Like A.I.-Generated Fiction? newyorker.com Nils Schniederjann: Nicht besser als die EKD: Die Kriegsrhetorik der deutschen Katholiken freitag.de Musik: Quatuor Arod spielt Haydn warnerclassics.com Ankündigung: Patrick Kaczmarczyk – Zerfall der Weltordnung: Die Ignoranz des Westens und der Aufstand des globalen Südens westendverlag.de full Stefan und Wolfgang treffen sich vorm Salon no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 3298
(Sprecher: Pastorin Irmi Tomaschek) Diese Predigt zum 4. Advent erinnert daran, worum es an Weihnachten wirklich geht: um Jesus Christus. Inmitten von Stress, Erwartungen und Vorbereitungen richtet sie den Blick auf das größte Geschenk Gottes an die Menschen. Mit der Geburt Jesu kommen drei zentrale Gaben in unser Leben: Hoffnung, Friede und Freude. Der Text ermutigt dazu, diese Geschenke ganz praktisch im Alltag zu entdecken, bewusst zu leben und den Advent als Zeit der inneren Ausrichtung auf Jesus, den Friedefürsten, zu nutzen.Support the show
In dieser Folge lesen wir den inspirierenden Artikel von Paul Koch aus der Bekennenden Kirche Nr. 98 (2024). Der Text nimmt den Vers 1. Korinther 10,31 zum Ausgangspunkt und fragt: Wie können wir in allen Lebensbereichen – vom Alltag bis zu großen Entscheidungen – alles zur Ehre Gottes tun? Eine ermutigende Reflexion über den Sinn unseres Lebens, die uns zeigt, wie wir Gottes Gaben richtig genießen und gleichzeitig ihm allein die Ehre geben.Highlights aus dem Artikel:Wir ehren Gott durch seine Gaben – Die Schöpfung (Essen, Trinken, Natur, Beziehungen) ist dazu da, dass wir uns daran freuen und dadurch Gottes Güte erkennen (basierend auf 1. Mose 2 und Psalm 19).Wir ehren Gott statt seiner Gaben – In „Entweder-oder“-Situationen (z. B. bei Versuchungen) müssen wir Gott über alles stellen; in „Mehr-oder-Weniger“-Fällen prüfen wir durch Gottes Wort und Gebet, ob wir etwas übertreiben.Wir ehren Gott ohne seine Gaben – Manchmal fordert Gott Verzicht (z. B. auf bestimmte Freuden), damit wir umso mehr an ihm hängen und größere Freude erleben.Praktische Kriterien – Gaben sind geheiligt durch das Wort Gottes und durch dankbares Gebet (1. Tim 4,3–5).Bedeutsames Zitat (aus dem Artikel):„Bis dahin ist es nicht so entscheidend, was das Leben bringt, solange wir wissen, wozu wir leben: zu seiner Ehre.“Hört euch die Folge an, um die Bibelstellen und praktischen Beispiele selbst zu entdecken – und lasst euch neu herausfordern, alles zur Ehre Gottes zu tun!---Intro-Musik: David Klautke Outro-Musik:Heartwarming by Kevin MacLeodLink: https://incompetech.filmmusic.io/song/3864-heartwarmingLicense: https://filmmusic.io/standard-licenseSupport the show⭐️ Unterstützen Sie den Podcast: Youtube: @Reformatio-BK | Instagram: bekennende.kirche | Spenden: www.buzzsprout.com/1933983/supporters/new | Stellen Sie uns eine Frage: bekennende-kirche.de/fragen | Besuchen Sie uns im Internet: Bekennende Kirche | ART Gießen | Soundeffekte von https://www.zapsplat.com
Fri, 12 Dec 2025 16:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17231441/ba30bea6-947f-477b-acc8-84b26f8e3f20 09e2c04581d63ecbee17d25c9b427fd3 Prokon Der Podcast wird unterstützt von Prokon. Werde Teil einer der größten Energiegenossenschaften Europas! Bei der Prokon Regenerative Energien eG investierst du direkt in den Ausbau erneuerbarer Energien – von Windparks bis zu Solaranlagen. Mitglied werden: Hier klicken Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 – Vor dem Salon Wolfgang und Stefan eröffnen die Episode mit einer Vorschau auf das Hauptthema, das Buch von Branko Milanović. Sie preisen das Werk als spektakuläre Analyse, die geopolitische Veränderungen durch statistische Fakten statt durch psychologische Deutungen einzelner Akteure erklärt. Die Diskussion deutet an, dass dieses Buch dazu einlädt, etablierte politische Narrative, etwa über die Ära Merkel, neu zu bewerten. 00:02:46 – Gabor Steingart, Interview bei Paul Ronzheimer In einer ausführlichen Kritik analysieren die Moderatoren ein Gespräch zwischen Paul Ronzheimer und Gabor Steingart. Steingarts neoliberale Thesen zur Bildung als reinen Wirtschaftsfaktor, zur Umstellung der Rente auf Aktienmärkte und seine Vision eines entfesselten „Nachtwächterstaates“ werden dekonstruiert. Besonders kritisch betrachtet wird Steingarts Offenheit für eine Kooperation mit der AfD zur Durchsetzung ökonomischer Reformen sowie seine Metapher von „Kern und Kruste“ der Gesellschaft. Wichtige Erwähnungen: Ferdinand von Schirach, Markus Söder, Gerhard Schröder, Friedrich Merz, Angela Merkel, Matthias Döpfner, Bert Rürup, Robert Habeck, Peter Altmaier, Alice Weidel. 01:02:59 – Termine Stefan berichtet von seinem Auftritt bei Markus Lanz, wo er mit Andreas Peichl über die Stagnation der Reallöhne seit 1983 diskutierte. Es folgt ein Hinweis auf kommende Veranstaltungen, darunter ein Gespräch in Erlangen über die „Kinderwüste“. 01:07:00 – Salon-Literatur Ein kurzer Abriss der Themen, die im weiteren Verlauf der Sendung besprochen werden. Neben der Friedensdenkschrift der EKD stehen Romane von Rie Kudan und gesellschaftspolitische Analysen zum Kulturpass und zur Vermögensungleichheit auf dem Programm. Wolfgang äußert bereits hier seine Empörung über das Papier der Evangelischen Kirche. 01:13:34 – Branko Milanović, The Great Global Transformation Milanovićs Werk dient als Grundlage für eine tiefgehende Analyse der Verschiebung vom Neoliberalismus zum nationalen Marktliberalismus. Zentrale Themen sind der Aufstieg der asiatischen Mittelschicht, die Stagnation der westlichen Arbeiterschicht und die Entstehung einer neuen globalen Elite, der „Homoplutia“. Diskutiert werden die geopolitischen Konsequenzen dieser ökonomischen Verschiebungen, die strukturellen Ursachen für den Nationalismus und die Unwahrscheinlichkeit einer demokratischen Wende in China durch bloßes Wirtschaftswachstum. 03:30:21 – Branko Milanović in 1 Minute Eine prägnante Zusammenfassung der Kernargumente von Milanovićs Buch, insbesondere bezüglich der globalen Einkommensverteilung und der politischen Folgen der wirtschaftlichen Machtverschiebung. 03:32:17 – EKD, Friedensdenkschrift 2025 Wolfgang unterzieht die neue Friedensdenkschrift der EKD einer vernichtenden Kritik. Er bemängelt die Abkehr vom christlichen Pazifismus hin zur Legitimation von militärischer Aufrüstung und „rechtserhaltender Gewalt“. Das Dokument wird als theologischer Überbau für staatliche Machtinteressen und Wehrpflicht interpretiert, der das Individuum dem Gemeinwohl unterordnet und Asylrechte für Kriegsdienstverweigerer einschränkt. 04:04:27 – Aladin El-Mafaalani, Misstrauensgemeinschaften Das Buch wird als soziologisch unzureichend kritisiert, da es versucht, Vertrauen und Misstrauen ohne den Einbezug sozioökonomischer Faktoren zu erklären. Die Moderatoren bemängeln die Vermischung von Vertrauen und Vertrautheit sowie die Ausblendung der Rolle von Geld als funktionales Äquivalent für Vertrauen. Die Analyse von „Misstrauensgemeinschaften“ wird als oberflächliche Betrachtung digitaler Phänomene gewertet. 04:32:35 – Christopher Hechler, Das Ende des Kulturpasses ist ein Offenbarungseid Der Artikel thematisiert das Auslaufen des Kulturpasses und kritisiert die Misswirtschaft bei dessen Umsetzung, insbesondere das Verhältnis von Verwaltungskosten zu ausgezahlten Geldern. Es wird diskutiert, wie bürokratische Hürden den Erfolg des Projekts schmälerten und warum die Unterscheidung zwischen „guter“ Hochkultur und „schlechter“ Popkultur bei der Bewertung der Nutzung fehl am Platz ist. 04:37:47 – Jörg Häntzschel, Die potemkinsche Mediengruppe Besprechung eines Enthüllungsartikels über Wolfram Weimers Medienimperium. Es wird aufgezeigt, wie durch hochpreisige Events wie den „Ludwig-Erhard-Gipfel“ Relevanz simuliert wird, während die publizistische Reichweite der zugehörigen Magazine marginal bleibt. 04:40:35 – Rie Kudan, Tokyo Sympathy Tower Rezension des Romans über einen futuristischen Gefängnisturm in Tokio, in dem Kriminelle unter paradiesischen Bedingungen leben sollen. Das Buch verhandelt Themen wie erzwungene Positivität, Sprachmanipulation und den Einsatz von KI in der Architektur und Literatur, wird jedoch als teilweise zu konstruiert und verkopft empfunden. 04:45:59 – Sven Kalisch, Born rich or die tryin' Vorstellung eines Substack-Artikels, der die Vermögensungleichheit und die Mechanismen der Erbengesellschaft in Deutschland empirisch fundiert darlegt. Der Text wird als gelungene Synthese aktueller Daten gelobt, die Mythen der Leistungsgesellschaft dekonstruiert und die strukturelle Natur von Reichtum aufzeigt. 04:55:33 – Johannes Martin Kränzle, Schuberts Winterreise Wolfgang empfiehlt enthusiastisch die neue Einspielung der „Winterreise“ durch Johannes Martin Kränzle und Hilko Dumno, die durch emotionale Tiefe und nuancierten Vortrag besticht. Stefan ergänzt dies mit einer etwas eigenwilligen Empfehlung für eine Johann-Strauss-Compilation von André Rieu. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Woher weißt Du, was ich lesen wollte?Warum die KI unheimlich schlau istvon Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 13 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
Der Song »stairway to heaven« (»Treppe zum Himmel«) der britischen Band »Led Zeppelin« steht auf Ranglisten der weltbesten Songs auf den oberen Plätzen. Das Gitarrensolo in der Mitte gilt als legendär. Doch wenn man in dem Liedtext die Antwort auf die Frage finden will, wo man denn die besungene Treppe zum Himmel findet, sucht man vergebens. Der Text bleibt zweideutig und diffus.Der Tagesvers verwendet auch das Bild einer Treppe, die allerdings tatsächlich bis in den Himmel reicht. Diese Treppe zeigt Gott einem Mann im Traum. Der Träumende heißt Jakob. Seine Lage zum Zeitpunkt dieses Traumes war nicht günstig. Er war auf der Flucht, weil er seine Familienangehörigen betrogen hatte. Er befand sich einsam in der Wüste. Ein Stein war sein Kopfkissen. Seine Zukunft war unsicher. An sich keine Zeit zum Träumen. Doch Gott offenbarte sich genau in diesem Moment diesem Mann ohne Perspektive. Er versprach ihm Gemeinschaft statt Einsamkeit, Sicherheit statt Unsicherheit und Führung statt Orientierungslosigkeit. Jakob hatte das nicht verdient. Er war selbstverschuldet in diese Lage geraten. Er war kein guter Mensch. Doch das hinderte die Fürsorge und Menschenliebe Gottes nicht. Mitten in das selbstverschuldete Elend des Menschen hinein offenbart Gott seine Gedanken des Heils und der Liebe.Im Neuen Testament wird dieser Gedanke noch klarer: Gottes Sohn selbst steigt die Treppe vom Himmel herab. Mitten hinein in das Elend einer verlorenen Menschheit offenbart er den Weg zur Gemeinschaft mit und die Geborgenheit bei Gott. Gottes Antwort auf die Frage nach dem Weg zum Himmel ist nicht zweideutig und diffus: Sie ist ganz eindeutig an Jesus Christus gebunden. Und sie gilt gerade den Entmutigten, Einsamen und Hoffnungslosen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Wenn der SPIEGEL unter der großspurigen Überschrift „Wie die Weltgemeinschaft um 300 Milliarden Euro ringt“ zu einem Erklärstück über die Hintergründe der eingefrorenen russischen Staatsgelder ansetzt, ist Obacht geboten. Der Text, der sich glücklicherweise hinter einer Bezahlschranke befindet, kommt in seiner Bewertung dann auch zu einem überraschenden Urteil: „Für den unwahrscheinlichen Fall, dass RusslandWeiterlesen
"Womanizer für Alle"– Warum Sextoys für Frauen viel über den Stand der Emanzipation sagen und als Geschäftsmodell boomen.(Hördauer ca. 13 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise. Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
Der Text zeigt ...1.) ... dass Gott Gebet erhört.2.) ... wann Gott Gebet erhört.3.) .... warum Gott Gebet erhört.4.) ... wie Gott Gebet erhört.
„Kirche, ihr seid hier? Wo Leben gefeiert wird? Damit hätten wir nun wirklich nicht gerechnet.“Kirchliche Arbeit findet längst nicht nur in der Ortsgemeinde statt. Ob in Schulen, Krankenhäusern, Gefängnissen, auf Festivals, an Universitäten oder im Tourismus – überall gibt es spezialisierte Angebote an den Schnittstellen von Kirche und Gesellschaft.Mit unserem Gast Philipp Elhaus, Pastor und Referent am Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD, sprechen wir über „Dienste, Werke und Einrichtungen“. Sie gelten als funktionale Dienste: nicht territorial gebunden, sondern thematisch fokussiert und auf bestimmte Lebenswelten zugeschnitten. Warum sind sie entstanden, welche Aufgaben übernehmen sie – und welches Potenzial haben sie für die Kirche der Zukunft? Der Text zum Podcast: Philipp Elhaus: Kirche jenseits der Ortsgemeinde. Konturen einer praktisch-theologischen Theorie der kirchlichen Dienste, Werke und Einrichtungen, in: Praktische Theologie 60 (2025), S. 231-238. Und dann empfehlen wir euch noch einen Sammelband zum Thema: Philipp Elhaus / Uta Pohl-Patalong (Hg.): Fluide Formen von Kirche. Dienste, Werke und Einrichtungen in Gesellschaft und Kirche des 21. Jahrhunderts, Stuttgart 2024. #Kirche #EvangelischeKirche #FunktionaleDienste #KirchlicheInnovation #ÖffentlicheKirche #DiensteWerkeEinrichtungen #Seelsorge #Diakonie #Studierendengemeinde #KircheImTourismus #Postparochial
Veronica Fusaro steht für eine unverkennbare Stimme, bittersüsse Melodien und einen Sound, der gleichzeitig kraftvoll und verletzlich ist. Nun erscheint ihr zweites Album «Looking for Connection». Sie stand bereits beim renommierten Glastonbury Festival auf der Bühne und trat im Vorprogramm von Mark Knopfler auf. Die Thunerin mit italienischen Wurzeln spielt Alternative-Pop mit Soul- und Rockeinflüssen und trifft dabei nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch den Nerv der Zeit. Auf ihrem neuen Album ergründet sie Themen wie Selbstwert, Liebe und den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Der Luzerner Gitarrist und Sänger Paul Etterlin bringt mit «Maples» einen Song heraus, der ein Lebensgefühl vermittelt, und zwar eines, in dem Linedance, Musik und Community aufeinandertreffen. Der Text besteht aus Zitaten legendärer Musikgrössen wie Johnny Cash, Emmylou Harris, Brad Paisley, Alison Krauss, Dolly Parton oder Clint Black. Die vier Brüder alias 77 Bombay Street melden sich zurück: Vier Jahre nach dem letzten Album erscheint die Single «Space Station». Die vier haben den Song im eigens gebauten Studio im rätoromanischen Scharans geschrieben und produziert. «Wir hätten wohl nicht damit begonnen, wenn uns von Anfang an klar gewesen wäre, wie viel Aufwand es bedeutet», erzählt Leadsänger Matt Buchli. Doch die Reise hat sich gelohnt.
Der Text dieser Folge ist der Veröffentlichung „Über das Gestern im Heute zum Morgen“ entnommen, einer Textsammlung mit Vorträgen, die anlässlich des AMORC-Weltkonventes 2007 in Berlin von verschiedenen Würdenträgern unseres Ordens gehalten wurden.
Viele Christen fragen sich voller Sorge: Habe ich den Heiligen Geist gelästert? Jesus spricht in Mt 12,31–32 von einer Sünde, die nicht vergeben wird – ein erschütterndes Wort. Doch was bedeutet das konkret? Der Text zeigt, dass diese Lästerung eine ganz bestimmte historische Situation betrifft: den bewussten und willentlichen Vorwurf, Jesu Wirken im Heiligen Geist sei das Werk Satans. Doch ist es heute noch möglich, den Heiligen Geist zu lästern? Würde ein Kind Gottes so etwas überhaupt tun?
Very veganWarum gemeinsames Essen von Fleisch- und Pflanzenfressern heute schnell zu einem Kulturkampf ausartetvon Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 15 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
Es ist schon wieder Dienstag und ihr seid wieder in keiner Bar. Stattdessen hört ihr diesen beiden hervoragend auftretenden fantastischen und gut aussehenden zwei Berlinern bei deren Filmrezensionen zu. Der Text wird natürlich von einer neutralen Person geschrieben, sonst wäre das Selbstbeweihräucherung. Und sowas machen wir...öhm...er...sie nicht. Adios!
In dieser Episode nimmt euch Ruben Sommer mit in die dramatische, aber auch gewaltvolle Schlussphase des Esterbuchs. Der Text konfrontiert uns mit viel Gewalt und schweren Fragen. Ruben blickt kritisch auf die Verantwortung, die Ester als Königin bekommt, und fragt, wie weise sie ihre Macht tatsächlich genutzt hat. Was bedeutet es, wenn in der Bibel […]
14.09.25 J. Martens Was ist die Bedeutung vom Abendmahl?Der Text in 1.Korinther 11,23-29Paulus verurteilt die Situation und Praxis in Korinth: „Soll ich euch loben? In diesem Punkt lobe ich euch nicht.“ 1.Korinther 11,22, NGÜDer Text aus 1.Korinther 11,23-29 überliefert uns drei Zusagen von Jesus:Erinnert euch! Das Abendmahl ist ein Erinnerungsmahl. Zweimal lesen wir: „Tut dies zu meinem Gedächtnis ". Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird. […] Dieser Becher ist der neue Bund, besiegelt mit meinem Blut.“ 1.Kor. 11,24-25, NGÜHört hin! Das Abendmahl ist ein Verkündigungsmahl.Komm her! Das beim Abendmahl lädt ein in Jesu Gemeinschaft "Es ist ein Brot, und weil wir alle von diesem einen Brot essen, sind wir alle – wie viele ´und wie unterschiedlich` wir auch sein mögen – ein Leib.“ 1.Kor 10,17, NGÜ
Ja du hast richtig gelesen. Du bist gar nicht krank. Die Symptome sind nur eine Randerscheinung. Was du hast ist etwas ganz anderes...Es liegt daran, dass Du die Nebendarstellerin Deines Lebens bist. Nicht die Hauptrolle...Und es ist anders heilbar als Du bisher dachtest... Du möchtest künftig die Identität der kranken Frau umschreiben? In die Frau, die wahrhaft frei ist? In die Frau, die wahrhaft frei ist? Die Frau, die die Erlaubnis ihrer Eltern hat endlich sie selbst sein zu dürfen und dich endlich gut genug zu fühlen?Hier geht es zur Probesession (Bezogen rein auf die "Krankheit", physisch wie psychisch,): Schick mir vorab eine Mail an hallo at verenafassbender.com mit einer Zusammenfassung Deiner Historie. Maximal 1000 Zeichen. Der Text muss mindestens 48 Stunden vor dem gebuchten Termin vorliegen. 1) Nimmst Du Medikamente?2) Wie heißen Deine Symptome und wie lange hast du sie schon?3) Hast Du Depressionen, Panikattaken oder andere psychische Störungen?4) Wie stark sind Deine Symptome in einer Skala von 1-10?Dauer der Session: 20 MinutenBuchbar unter: https://py.pl/2Cz9rZ Widerruf nicht möglich. Buchung auf Eigenverantwortung. Heilversprechen sind aufgrund rechtlicher Lage ausgeschlossen. Oder möchtest Du gleich das volle Paket? Buch dir hier das komplette Premium Mentoring: www.verenafassbender.com/arbeitemitmir
"Make Wissenschaft Great Again" - Warum wir für die Unabhängigkeit der Hochschulen unsere Stimmen erheben müssen.von Dirk Kaesler & Stefanie von Wietersheim - Kolumne(Hördauer ca. 21 Minuten)Rätsel des Lebens. Wie, um Himmels willen, geschieht es, dass ein Buch, ein Artikel, ein Aufsatz zu leben beginnt? Worte, die wir geschrieben haben, trafen auf Menschen wie ein magischer Bumerang, der eben diese Menschen zu uns zurückholt?Es ist doch so: Wir schreiben ein Buch, einen Aufsatz, eine Kolumne. Der Text wird „publiziert“, dem lesenden Publikum ausgeliefert. Fremde und vertraute Menschen lesen jene Worte und Sätze, die uns Autorin oder Autor in den Sinn kamen, als wir geschrieben haben. Wir haben keine Kontrolle darüber, was unsere Leserschaft mit unseren Gedanken, Einfällen und Formulierungen anfängt. Meistens erfahren wir das nicht, manchmal aber doch.Den Text der Kolumne finden Sie hierDirk Kaesler Prof. Dr., war nach seiner Promotion und Habilitation an der Universität München von 1984 bis 1995 Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Hamburg, von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 an der Universität Marburg. Er lebt inzwischen in Potsdam. Zu seinen Forschungs- und Publikationsschwerpunkten gehören Wissenschafts- und Religionssoziologie, Politische Soziologie, Geschichte und Theorien der Soziologie, ihre Klassiker und Hauptwerke und dabei vor allem Max Weber. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen gehören die 2014 im Verlag C.H. Beck erschienene Biographie „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn“ und sein zusammen mit Stefanie von Wietersheim 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft veröffentlichter Band "Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise".2009 bis 2014 sind in "literaturkritik.de" regelmäßig seine Glossen "Abstimmungen mit der Welt" erschienen.Stefanie von Wietersheim ist Kulturjournalistin und Buchautorin. Ihre Bildbände Frauen & ihre Refugien, Vom Glück mit Büchern zu leben und Mütter & Töchter wurden zu Klassikern ihres Genres. In ihrem Buch Grand Paris – Savoir-vivre für Insider und solche, die es werden wollen schreibt sie über ihre Wahlheimat Frankreich. Sie geht als Autorin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung im In- und Ausland auf Reportage. Zusammen mit Dirk Kaesler veröffentlichte sie 2021 im Verlag LiteraturWissenschaft.de Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise.Wenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch hier mal rein.Sprecher: Matthias PöhlmannAufnahme, Schnitt und Realisation Uwe Kullnick
Am vergangenen Mittwoch, am 4. Juni 2025, lag im UN-Sicherheitsrat ein Resolutionsentwurf vor, mit dem ein sofortiger und anhaltender Waffenstillstand für Gaza gefordert wurde. Der Text war von den zehn nicht-ständigen, gewählten (E 10, elected 10) Sicherheitsratsmitgliedern – Algerien, Dänemark, Griechenland, Guyana, Pakistan, Panama, Republik Korea (Südkorea), Sierra Leone, Slovenien and Somalia – ausgearbeitet undWeiterlesen
Katyayani singt ein Hanuman Mantra während eines Samstagabend-Satsangs bei Yoga Vidya in Bad Meinberg. Der Text wird am Anfang dieser Podcast-Episode erklärt. Du kannst das Audio mit anderen teilen, um Liebe und Harmonie zu verbreiten.
Ein entscheidender Teil seines Romans „Sie wartet, aber sie weiß nicht, auf wen“ handelt vom Scheitern, auch wenn es den Figuren manchmal nicht ganz klar sei, sagt Autor Roland Schimmelpfennig. Der Text erzähle aber auch von Aufbruch und Hoffnung. Schimmelpfennig, Roland www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ein entscheidender Teil seines Romans „Sie wartet, aber sie weiß nicht, auf wen“ handelt vom Scheitern, auch wenn es den Figuren manchmal nicht ganz klar sei, sagt Autor Roland Schimmelpfennig. Der Text erzähle aber auch von Aufbruch und Hoffnung. Schimmelpfennig, Roland www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In der heutigen Episode bietet Ruben Sommer tiefgehende Impulse und Gedanken zur Bedeutung des Kreuzes. Der Text erzählt von Jesu schwerem Weg mit dem Kreuz nach Golgatha und wie Jesus letztlich das ultimative Opfer aus Liebe für uns bringt. Wir erforschen die verschiedenen Reaktionen der Menschen um das Kreuz, sei es Spott oder Unglauben, und […]
Über den Wolken und durch die Jahrhunderte: Meike Feßmann, Julia Schröder und Paul Jandl diskutierten vier auf der SWR Bestenliste im Februar verzeichnete Werke, die von berauschenden und bedrückenden Reisen handeln. Zunächst ging es um den mit dem Booker Prize ausgezeichneten Roman „Umlaufbahnen“ von Samantha Harvey in der deutschen Fassung von Julia Wolf, in dem sechs Astronauten auf einer Raumstation durchs Weltall schweben und ihr Verhältnis zur bedrohten Mutter Erde neu justieren (Platz 4). Besprochen wurde in der ausverkauften Mediathek in Bühl Julia Schochs Abschluss ihrer Trilogie, die mit „Biographie einer Frau“ überschrieben ist und auf Platz 3 der Februar-Bestenliste steht: Nach „Das Vorkommnis“ und „Das Liebespaar des Jahrhunderts“ heißt der dritte Teil der autofiktionalen Romanreihe „Wild nach einem wilden Traum“, in welchem es um die Erinnerung an eine Affäre und die Entscheidung der Erzählerin geht, Schriftstellerin zu werden. Auf Platz 2 wird auf der Bestenliste im Februar der neue und vieldiskutierte Roman von Jonas Lüscher gelistet: „Verzauberte Vorbestimmung“ heißt das Werk, das einerseits ein Post-Covid-Roman ist und andererseits das angespannte Verhältnis von Mensch und Maschine in unterschiedlichsten Epochen reflektiert. Der Spitzenreiter der Bestenliste im Februar ist der neue Roman „Wackelkontakt“ von Wolf Haas. Darin wird zunächst von einem Trauerredner namens Franz Escher erzählt, der auf einen Elektriker wartet und einen Roman über einen Mafioso liest. Schon bald geht es aber auch um einen Mann im Zeugenschutzprogramm, der sich die Zeit mit einem Buch vertreibt, in dem wiederum der Trauerredner Escher auf den Elektriker wartet. Der Text ist ein Prosa-Labyrinth, das an die unmöglichen und unendlichen Gemälde des niederländischen Grafikers M.C. Escher erinnert. Jury und Publikum waren gleichermaßen amüsiert. Aus den vier Büchern lasen Isabelle Demey und Dominik Eisele. Durch den Abend führte Carsten Otte.
In dieser Folge geht es um die Schrecken der deutschen Sprache, die sich erst so richtig offenbaren, wenn man sich in die Perspektive des Fremdsprachenlernens begibt. Deutsch als Erst- oder Zweitsprache von Kindesbeinen an sprechen - schön und gut. Aber habt ihr mal drüber nachgedacht, wie es ist, Deutsch als Fremdsprache zu lernen? Mark Twain hat es versucht und ist dabei (im Großen und Ganzen) gescheitert. All sein Frust über seine zum Scheitern veruteilten Versuche, Deutsch zu lernen, bricht sich Bahn in seinem Essay "The Awful German Language" (Die schreckliche deutsche Sprache). Mit scharfem Witz und beißendem Humor führt er durch das Schreckenskabinett, dass das Deutsche für die gewillten Lerner*innen bereit hält. Auch nach über 140 Jahren kann man sich bei manchen Passagen das Lachen einfach nicht verkneifen.Wir besprechen Twains Essay und ordnen es linguistisch ein. Wir finden heraus, dass das Deutsche eigentlich gar nicht so schrecklich ist und dass Mark Twain tatsächlich "der treueste Freund der deutschen Sprache" war.Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___ Texstversionen: Mark Twain: The Awful German Language, online auf der Website der Georgetown University in Washington, D.C.: https://faculty.georgetown.edu/jod/texts/twain.german.htmlMark Twain: The Awful German Language, online als Public-Domain-Hörbuch auf LibriVox (eine von mehreren Versionen des Hörbuchs auf LibriVox): https://librivox.org/the-awful-german-language-by-mark-twain-v-3/Der Text ist außerdem bei mehreren deutschsprachigen Verlagen mit deutscher Übersetzung erschienen - einfach mal in der lokalen Bibliothek nachfragen.Zusatzliteratur:Mark Twain (2010): The Awful German Language, mit einem Grußwort von US-Botschafter Philip D. Murphy und einem Essay von Prof. Holger Kersten, herausgegeben von der US-Botschaft Berlin (darin enthalten sind ebenfalls der englische Originaltext und kurze weitere Texte von und über Mark Twain, zum Beispiel das Essay „Mark Twain, ‚der treueste Freund der deutschen Sprache‘ von Holger Kersten): die US-Botschaft scheint die Broschüre nicht mehr zum Download anzubieten, aber wenn man "awful german language pdf" googelt, ist die Broschüre auf der Seite des DAAD weiterhin downloadbar.Norbert Hedderich (2003): Mark Twain and „The Awful German Language“, in: Die Unterrichtspraxis / Teaching German 36.1, S. 28-33.___ Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Bei einem Weihnachtsessen, das in unserer Kirche stattfand, um die Kulturen der internationalen Gäste zu feiern, klatschte ich freudig zum Klang der Darbuka (eine Art Trommel) und der Oud (ein Saiteninstrument), als eine Band das traditionelle nahöstliche Weihnachtslied „Laylat Al-Milad“ spielte. Der Sänger der Band erklärte, der Titel bedeute „Die Nacht der Geburt“. Der Text erinnerte die Zuhörer daran, dass das Wesen von Weihnachten darin besteht, anderen zu dienen, z. B. indem man einem Durstigen zu trinken gibt oder einen Weinenden tröstet.
Lukas Knierim trägt einen bewegenden poetischen Text zu Psalm 55 vor. Der Text beschreibt das tiefe Elend und die Sehnsucht nach Gottes Antwort in Zeiten der Not. Lukas vermittelt eindrucksvoll das Gefühl von Angst und Verzweiflung, aber auch die Hoffnung auf Gottes Gerechtigkeit und Rettung. Er spricht über den Wunsch, den Konflikten zu entfliehen, und […]
Tessa Szyszkowitz sagt, die Hamas hat ihre Kinder zu Israelis gemacht. Wir reden darüber, wie man sich dem Konflikt in Israel & Palästina menschlich nähert – nüchtern, differenziert & ohne "Meinungsgranaten" zu werfen. Ein deep dive.Tessa Szyszkowitz ist Journalistin und Historikerin.Tessas Buchtipps:Der Hundertjährige Krieg um Palästina: Eine Geschichte von Siedlerkolonialismus und Widerstand von Rashid KhalidiNiemals Frieden?: Israel am Scheideweg von Moshe ZimmermannMein gelobtes Land: Triumph und Tragödie Israels von Ari ShavitJudas von Amos OzIn der Folge erwähnt:Der Text von Tessa im Falter: Wie Hamas meine Kinder zu Israelis machte Der Text von Robert Misik auf zackzack.at: Die Verfassungshasser ***Erklär mir die Welt hilft dir dabei, die Welt besser zu verstehen. Hilf wie 370+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen! ***So kannst du noch mithelfen Schick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***Du willst mehr?Bewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per WhatsApp, Newsletter, Telegram oder SignalFolge uns bei Tiktok, Instagram und FacebookQuatsche mit anderen Hörer:innen auf DiscordAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***Das Team:Mitarbeit: Sidonie SagmeisterVermarktung: Missing LinkAudio Production: Audio Funnel Video Production: DomotionLogo: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Mit dem Näherrücken des Jahres 2000 wuchs die Besorgnis über das Phänomen, das im deutschsprachigen Raum als ‚Jahr-2000-Problem‘ bekannt wurde. International setzten sich eher die Begriffe ‚Y2K‘ bzw. ‚Millenium Bug‘ durch. Es herrschte Unsicherheit über die Folgen der weltweiten Umstellung der Kalender in den Computern vom Jahr 1999 auf das Jahr 2000. Einige Projektionen beschworen das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen, zeitgleich gab es aber auch Experten, die keinerlei gravierende Probleme vorhersahen. Wir warfen einen Blick zurück, stellten uns die Frage, ob die Aufregung gerechtfertigt war und fanden dabei überraschend viele Parallelen zu den aktuellen Problemen unserer Zeit. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier. QUELLEN Story der Woche: Quelle: Feierte Rudy Guiliani Silvester 2000 im Bunker? Auflösung: Feierte Rudy Guiliani Silvester 2000 im Bunker? Thema der Woche: Das Jahr 2000 Problem in der dt. wikipedia Das Jahr 2000 Problem in der engl. wikipedia Y2K: 20/20 Hindsight 20 Years Later Medium: We’re Finally Learning the Lesson of Y2K — and It’s Too Late Deseret News: Christian Y2K alarmists irresponsible Ausleihvideo 100 Jahre überzogen Text der Uni Wuppertal zur IT-Sicherheit vor dem Jahreswechsel TAZ: Der Millennium-Bug ist wieder da Der Text zu Leonard Nimoys Video
In dieser Episode wird der Einweihungsritus für Aaron und seine Söhne zum priesterlichen Dienst in Levitikus 9 betrachtet. Der Text beschreibt detailliert die Opfer und Rituale, die ausgeführt werden, um Vergebung der Sünden zu erlangen und den Einsatz der Priester zu markieren. Es wird erklärt, wie dieser Text uns wichtige Wahrheiten über Jesus und sein […]
Zwei pubertierende Mädchen werden ein Paar. Die Beziehung endet vier Jahre später im Blutrausch. Die Chronik einer verzweifelten Liebe Folge 145 ist ein Live-Mitschnitt des Auftritts von Daniel Müller, Chefredakteur des Kriminalmagazins ZEIT-Verbrechen, und Anne Kunze, Kriminalreporterin der ZEIT, in Wien. Die neue Ausgabe des Kriminalmagazins ZEIT Verbrechen liegt am Kiosk und ist hier online bestellbar: https://www.zeit.de/verbrechen-shop. Sie möchten zwei Ausgaben zum Kennenlernpreis testen? Dann klicken Sie hier: www.zeit.de/verbrechen-probe. Der Text zur Folge (“Megi und Mel” von Daniel Müller) ist im Dezember 2019 erschienen: https://www.zeit.de/2016/23/mord-maedchen-pubertaet-teenager-beziehung-prozess