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Inhaltswarnung: In dieser Folge spielen Suizidgedanken eine Rolle. Es ist ein besorgniserregender Notruf, der die Polizei am 24. Januar 2020 erreicht: Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein Mann, der angibt, sich stellen zu wollen. Er habe in einem Gasthaus soeben „blutrünstige Monster“ erschossen. Sofort macht sich ein polizeiliches Großaufgebot auf den Weg zu der Adresse. Dort wartet der Anrufer bereits auf die Einsatzkräfte – kniend und mit erhobenen Händen. Noch während die Polizist:innen ihm Handschellen anlegen, wird ihnen das Ausmaß der Tat bewusst: Der Mann hat sechs Menschen erschossen. Und sie waren keineswegs Fremde, sondern seine eigenen Angehörigen. Was bringt einen Menschen dazu, die Waffe gegen seine eigene Familie zu richten? In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir über einen Fall, in dem sich genau diese Frage unweigerlich stellt. Wir rekonstruieren die Tat eines jungen Mannes, der überzeugt ist, selbst ein Opfer zu sein, und zeigen, wie eine vergiftete Realität zum Nährboden für einen tödlichen Plan wurde. Expertin in dieser Folge: Psychiaterin Prof. Dr. Manuela Dudeck **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz, Jon Handschin Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Landgericht Ellwangen - Urteil vom 10. Juli 2020 mdr: https://t1p.de/oliot ARD Crime Time: https://t1p.de/dmxoa **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gut verhandeln bedeutet aushaltenPreisverhandlungen gehören zu den großen Knackpunkten im Vertrieb.Und trotzdem geben viele Verkäufer zu früh nach, nicht weil ihnen die Argumente fehlen, sondern weil sie die Spannung nicht aushalten.Der Kunde fordert einen besseren Preis und schon wird erklärt, gerechtfertigt oder ein Rabatt angeboten.Damit lösen wir häufig nur das Symptom und nicht das eigentliche Problem.In dieser Episode zeige ich Dir, warum Du vor wichtigen Verhandlungen vier Bereiche betrachten solltest: Inhalt, Macht, Beziehung und Kreativität.Denn neben dem Preis gibt es häufig weitere Möglichkeiten, eine gute Lösung für beide Seiten zu finden.Entscheidend ist dabei eine Fähigkeit, die gerne unterschätzt wird: aushalten.Wie reagierst Du, wenn Dein Gegenüber schweigt, Deine Forderung ablehnt oder die Situation unangenehm wird?Wenn Du Preise souveräner vertreten und Verhandlungen nicht vorschnell über Rabatte lösen möchtest, hör Dir diese Episode an.
4 Wege, wie dein Körper Spannung wieder loslassen kann „Entspann dich." Eigentlich ein ziemlich guter Rat – wenn es nur immer so einfach wäre. Vielleicht kennst du das: Deine Schultern sind angespannt, dein Kiefer ist fest, dein Nacken hart oder dein ganzer Körper fühlt sich an, als würde er innerlich etwas festhalten. Und natürlich kannst du versuchen, bewusst lockerzulassen, tief zu atmen, dich zu dehnen oder eine Runde Yoga zu machen. Aber manchmal hilft genau das erstaunlich wenig. Denn körperliche Spannung ist nicht immer nur ein Muskelproblem. Unser Körper verändert seinen Muskeltonus auch abhängig davon, wie es unserem gesamten System gerade geht: ob wir unter Stress stehen, uns konzentrieren, funktionieren, uns zusammenreißen oder innerlich auf etwas vorbereitet sind. Und deshalb möchte ich dir in dieser Podcastfolge vier etwas andere Wege zeigen, mit körperlicher Anspannung umzugehen. Keine komplizierten Übungen. Und vor allem keine weitere To-do-Liste für dein Nervensystem. Stattdessen vier kleine Experimente, die du direkt beim Hören ausprobieren kannst. Der gemeinsame Gedanke hinter allen vier Wegen ist: Wir müssen Entspannung nicht immer aktiv herstellen. Manchmal können wir unserem Körper einfach Bedingungen anbieten, unter denen er selbst etwas verändern darf. Vielleicht liegt genau darin ein wichtiger Perspektivwechsel. Wenn du diese Erfahrung vertiefen möchtest: Zurück in Sicherheit Genau mit diesem Perspektivwechsel arbeiten wir auch in meinem begleiteten TRE®-Kurs „Zurück in Sicherheit". TRE® – Tension & Trauma Releasing Exercises – nutzt einen natürlichen körperlichen Mechanismus, bei dem unwillkürliche, neurogene Bewegungen und Zittern entstehen können. Im Kurs lernst du Schritt für Schritt, diesen Prozess für dich zu nutzen und vor allem gut zu dosieren. Dabei geht es nicht darum, deinen Körper noch besser zu kontrollieren oder jede Anspannung möglichst schnell loszuwerden. Es geht darum, deinen Körper besser kennenzulernen, seine Signale wahrzunehmen und neue Erfahrungen von Regulation, Sicherheit und Vertrauen zu machen. Wenn du häufig innere oder körperliche Anspannung erlebst, schwer abschalten kannst oder das Gefühl hast, dass dein Nervensystem einfach nicht richtig zur Ruhe kommt, kann „Zurück in Sicherheit" ein nächster Schritt für dich sein. → Alle Informationen und Anmeldung zu „Zurück in Sicherheit": https://www.karlajohannaschaeffer.com/gruppenkurs-masterclass Und bis dahin: Such dir aus dieser Folge nicht alle vier Übungen aus. Nimm vielleicht einfach die eine mit, bei der du beim Zuhören neugierig geworden bist. Probier sie aus. Und beobachte, was dein Körper daraus macht. --- Kostenloses Live-Training am 26. Oktober 2026 um 20 Uhr Wenn du lernen möchtest, dir selbst auch im Alltag mehr Halt, Klarheit und Vertrauen zu geben, möchte ich dich zu meinem kostenlosen Live-Training „Selbstcoaching: 3 Werkzeuge, die ich jeden Tag nutze" einladen. Am 26.10.2026 um 20 Uhr zeige ich dir drei meiner wichtigsten Selbstcoaching-Werkzeuge und wir schauen gemeinsam darauf, wie du aufhören kannst, dich von deinen Gedanken automatisch steuern zu lassen – und stattdessen bewusster mit Unsicherheit, Grübeln, Entscheidungen und den Herausforderungen deines Lebens umgehen kannst. → Hier kostenlos zum Live-Training anmelden: https://www.karlajohannaschaeffer.com/live-training Meine Kurse für dich → Zurück in Sicherheit Mein begleitetes TRE®-Gruppenprogramm für alle, die ihr Nervensystem nicht nur besser verstehen, sondern neue Erfahrungen von Regulation, Sicherheit und Vertrauen im eigenen Körper machen möchten. Zum Kurs: https://www.karlajohannaschaeffer.com/gruppenkurs-masterclass → Nervensystem Reset Mein somatischer Audiokurs mit körperorientierten Übungen und Meditationen für mehr Regulation, Ruhe und Verbindung zu deinem Körper im Alltag. Zum Kurs: https://www.karlajohannaschaeffer.com/6-tage-nervensystem-reset → Müde. Aber hellwach. Meine Einschlafhilfe für ein überlastetes Nervensystem – mit ausführlichen Audio-Begleitungen, SOS-Audios und Workbook für unruhige Abende und schlaflose Nächte. Zum Kurs: https://www.karlajohannaschaeffer.com/einschlafhilfe-somatische-%C3%BCbungen
Zwanzig Jahre. Zwanzig Jahre habe ich gewartet. Damals hat es irgendwann einfach nicht mehr gepasst. Jeder ist seinen Weg gegangen. Und wahrscheinlich haben beide lange geglaubt, dass es besser so war. Ich stehe in den vordersten Reihen, ziemlich weit links, aber nah genug dran. Jetzt kommen sie Arm in Arm auf die Bühne, ein bisschen unbeholfen vielleicht, aber sie müssen ja erst wieder herausfinden, wie das geht. Eigentlich tun sie gar nichts Besonderes. Es reicht schon, dass sie da sind. Zusammen. Und plötzlich sieht alles so einfach aus. Als hätten sie sich all die Jahre vermisst. Als wäre das, was damals nicht mehr gepasst hat, mit der Zeit wieder passend geworden. Vielleicht waren sie ja doch gar nicht nie zu verschieden gewesen. Vielleicht passen sie ja doch sogar verdammt gut zusammen. Dann ist alles still, Freude, Spannung, neben mir weint jemand. Dann geht er ans Mikro. "Hallo, Herr Müller!" Und das Stadion tobt. Sounds: https://freesound.org/people/sebastianlund/sounds/45406 https://freesound.org/people/tim.kahn/sounds/521889/ https://www.youtube.com/watch?v=frdBb9Slu1A https://www.youtube.com/watch?v=uCgbOg8Xnt0 https://freesound.org/people/soundslikewillem/sounds/193064/
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Melanie Raabe gilt als Meisterin der Spannungsliteratur. Ihre Psychothriller sind Bestseller, obwohl sie auf allzu viel Tod und Blut verzichtet. Nach sieben Jahren ist nun ihr neuer Thriller "Daisy" erschienen. Mit Jörg Thadeusz spricht Melanie Raabe über die Lust an der Spannung, wie man Kreativität üben kann und wie Lady Gaga gegen Schüchternheit helfen kann. Von Melanie Raabe.
Eine Geisterstimme auf der Aufnahme! Die sorgt für Aufruhr im Hörspielstudio. Und während die Technik fieberhaft sucht, wo sie herkommt – erzählen sich die Schauspieler gruslige Geschichten, die sie erlebt haben. Ein Lieblings-«Fährimaa» der Hörspiel-Redaktion! (00:00) Beginn Episode (03:08) Beginn Hörspiel (01:23:37) Gespräch ____________________ Text: Erwin Roth, Otto Lehmann, Hans Häser und Hans Hausmann ____________________ Mit: Blanche Aubry (Yvonne), Valerie Steinmann (Sylia), Rainer Litten (Herbert), Ruedi Walter (Max) und in weiteren Rollen: Alfred Schlageter, Max Bachmann, Horst Breitenfeld, Wolfgang Bieger, Günther Heising, Raoul Bärlocher, Peter Bange, Willy Balzer, Max Lehmann, Arnold Flury, Meisi Christen-Odermatt, Helli Stehle, Josef Scheidegger, Arnim Waldeck-Süssenguth, Robert Tessen, Pinkas Braun, Monika Gubser ____________________ Musik: Hans Moeckel – Tontechnik: Joe Adelmann, Jole Fontana – Regie: Hans Hausmann ____________________ Produktion: SRF 1956 ____________________ Hinweis: Dieses Hörspiel kann Aussagen und Beschreibungen beinhalten, die aus heutiger Sicht als rassistisch, sexistisch oder diskriminierend gelten können. ____________________ Die erste Episode vom «Fährimaa» könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-1-der-absturz-gespraech?id=AUDI20260531_NR_0002 Und die zweite hier: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-2-im-nebel-gespraech?id=AUDI20260630_NR_0002 Und das war der dritte Streich: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-3-der-dreh-gespraech?id=AUDI20260730_NR_0004 Und Nummer vier: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-4-darkmore-gespraech?id=AUDI20260828_NR_0006
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“City of Blood” auf Disney+ will düsteres Crime-Drama, Gesellschaftsporträt und nervenaufreibender Thriller zugleich sein, ist aber vor allem erstaunlich öde, verliert sich in bekannten Genre-Mustern, schleppt Figuren durch die Handlung, für die man sich kaum interessiert, und verwechselt eine möglichst finstere Atmosphäre viel zu oft mit tatsächlicher Spannung; “Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden” setzt die bekannte True-Crime-Geschichte mit starken Darstellern, großartiger Ausstattung und dem gewohnt unbehaglichen Blick auf Gewalt, Begehren und gesellschaftliche Abgründe in Szene, ist packend und sehenswert, neigt allerdings einmal mehr dazu, Spekulation, Psychologisierung und historische Fakten so geschickt miteinander zu vermischen, dass man gelegentlich daran erinnern muss, dass eine gute Geschichte noch lange keine gesicherte Wahrheit ist; “Wardriver” mit Dane DeHaan ist dagegen ein angenehm schnörkelloser, atmosphärisch dichter Thriller, der aus einer ziemlich einfachen Ausgangsidee erstaunlich viel Spannung herausholt, sich nicht mit unnötigem Ballast aufhält und vor allem von einem großartigen DeHaan lebt, dessen nervöse, schwer greifbare Präsenz perfekt zu diesem kleinen, finsteren Film passt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: September 2026):“City of Blood” - Disney+“Monster: Die Geschichte von Lizzie Borden” - Netflix“Wardriver” - HBO Max Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Die ersten Ausschreibungsrunde des StromVKG ist abgeschlossen, jetzt wartet die Energiebranche mit Spannung auf die Ergebnisse. Grund genug, sich mal genauer mit dem Bieterfeld zu befassen. energate-Redakteurin Stefanie Dierks hat genau dies gentan und stellt die Ergebnisse ihrer Recherchen vor. Denn tatsächlich lässt sich schon jetzt anhand von Marktdaten ermitteln, wer sich im Markt mit Kraftwerksprojekten in Position bringt. Michaela Tix berichtet außerdem von ihrem Besuch beim Deutschen Energierechtstag, bei dem die Fachjuristen der Branche zusammenkommen, um die aktuellen Themen und wegweisende Urteile diskutieren. Einmal mehr standen dabei die Bundesnetzagentur, ihre Machtfülle und die Festlegungen im Bereich in der Netzregulierung im Fokus, die häufig Gegenstand von Klagen aus der Branche sind.
Warum verlieren Männer über 30 in der Kennenlernphase oft die Frau, obwohl sie auf dem Papier der absolute Traummann sind? Genau dieses Phänomen analysiere ich in diesem Video. Viele Männer bringen eigentlich alles mit: Sie stehen fest im Leben, sind erfolgreich und verlässlich. Doch sobald es in die Kennenlernphase geht, killen sie unbewusst jegliche Anziehung durch falsches Verhalten. Ich zeige dir, warum dein „Wert auf dem Papier“ allein nicht ausreicht und an welchen Stellen die Dynamik oft unbemerkt kippt. Das Problem ist nicht, wer du bist, sondern dass viele Männer die zugrundeliegenden Dating Dynamiken und die weibliche Psychologie nicht verstehen. Wenn du versuchst, das Dating rein logisch anzugehen, verhinderst du, dass echte Gefühle entstehen. In diesem Video erfährst du unter anderem: • warum dein Status und Erfolg allein keine Anziehung auslösen • welche unbewussten Verhaltensweisen die Kennenlernphase sabotieren • wie du die Psychologie hinter echter Anziehung verstehst • warum rationales und logisches Denken beim Dating oft ein Nachteil ist • wie du verhinderst, dass Frauen das Interesse plötzlich verlieren • welche Fehler gerade erfolgreiche Männer immer wieder machen • wie du als gestandener Mann echte Emotionen bei Frauen weckst • wie du die Kennenlernphase richtig steuerst, um eine wirklich passende Partnerin zu finden Gerade Männer über 30 – Unternehmer, Selbstständige, Akademiker, IT-Experten und Ingenieure – tappen häufig in dieselbe Falle. Sie analysieren die Situation, verhalten sich objektiv „richtig“ und merken gar nicht, dass sie auf der emotionalen Ebene die Spannung zerstören. Dieses Video zeigt dir, was im Hintergrund wirklich abläuft und wie du diese klassischen Fehler vermeidest. Es geht um Dating Dynamiken, Dating Psychologie, die Kennenlernphase, Anziehung aufbauen, Frauen verstehen, typische Datingfehler, emotionale Bindung, Beziehungsaufbau, Männlichkeit, Selbstbewusstsein, Partnerwahl, Dating Tipps für Männer, Partnersuche für Männer über 30 und darum, wie du als rationaler Mann eine Partnerin auf Augenhöhe findest. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, Online Dating erfolgreich zu nutzen, typische Fehler zu vermeiden, Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft mit einer passenden Frau zu finden.
Ein Leichenfund in einer unscheinbaren Wohnung – doch hinter der Schlafzimmertür wartet etwas, womit selbst Tatortreiniger Marcel Engel nicht gerechnet hat.
Suzanne wird erpresst! Denn sie hat ein dunkles Geheimnis. Ihr ehemaliger Liebhaber Patrice kennt es – und droht, Suzanne an ihren Mann zu verraten: Kommissar Olivier Lenoir ... Krimi-Kammerspiel, in dem nichts ist, wie es scheint. (00:00) Beginn Episode (02:04) Beginn Hörspiel (63:27) Gespräch ____________________ Mit: Lilian Westphal (Suzanne), Wolfgang Reichmann (Olivier Lenoir), Peter Arens (Patrice), Joachim Teege (Monsieur Edouard), Thomas Minssen (ein Bote) ____________________ Übersetzung: Lilian Westphal – Musik: Rolf Graf – Regie: Ulrich Studer ____________________ Produktion: SRF 1968 ____________________ Den ersten Teil könnt ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/1-2-der-zweite-schuss-von-robert-thomas-gespraech?id=AUDI20260917_NR_0021
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid. Hilfe bei Suizidgedanken Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 1110 222 sowie 116123, anonym, kostenlos und 24/7 erreichbar Auch per Chat: https://online.telefonseelsorge.de/ Der kleine Felix ist der ganze Stolz seiner Großeltern Johann und Maria. Nahezu jeden Tag verbringen die beiden Zeit mit ihm und haben in ihrem Reihenhaus in Schwetzingen sogar ein eigenes Spielzimmer für ihn eingerichtet. Im Januar 2006 erhält Johann einen merkwürdigen Anruf von seinem Enkel: Felix, der an diesem Tag von seinem Vater für ein gemeinsames Wochenende abgeholt wird, sagt, er wolle nicht mitgehen. Opa Johann solle kommen und ihn abholen, fordert er weinend. Johann denkt sich nicht viel dabei und spricht ihm gut zu. Doch dann erfährt er zwei Tage später, dass Felix' Vater den Jungen nicht wie verabredet nach Hause gebracht hat und von seinem geliebten Enkel jede Spur fehlt … In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir über den Vermisstenfall Felix Heger. Ein Fall, der bis heute viele Fragen aufwirft. Gemeinsam rekonstruieren wir die Ermittlungsarbeit der Polizei, beleuchten verschiedene Theorien und zeichnen die private Suche seiner Großeltern nach, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, das Schicksal ihres Enkels aufzuklären. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Privatinitiative Felix-Info: https://t1p.de/6syj0 SWR Doku: https://t1p.de/kb5ot Stern: https://t1p.de/n71z6 ZDF “hallo deutschland”: https://t1p.de/8ajoo Hinweise an das Polizeipräsidium Mannheim Kriminalkommissariat L 6, 1 68161 Mannheim Telefon: 0621/ 1740 E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de Oder jede andere Polizeidienststelle **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Eine neue Good Old Days Folge, direkt aus der Kiste voller Erinnerungen: Felix und Markus nehmen uns mit auf eine Reise von STS - Fürstenfeld (1984) bis zu Queen – Under Pressure (1981) bis zu schrägen Alltagsabenteuern. Im Mittelpunkt: der chillige Vibe des Songs, Gespräche über Italien-Urlaub in Apulien, Wind aus Afrika und glasklares Meerwasser – und wie sich Straßen in Süden anfühlen, wenn man mit nem Mietwagen durch coole Pisten jagt. Danach geht's aufs Grün: Ein Allgäu-Golftrip mit drei Tagen 18 Loch, Golfcart-Mucke, Mindset-Tipps und die Erkenntnis, dass Golf kein elitärer Sport ist, sondern Spaß mit Handicap bedeutet. Zwischen Bierchen, Travel-Storys und dem richtigen Tempo der Übergänge tauchen Felix und Markus auch tief in Running Gags ein – vom cleveren Schlagabtausch über die “Diplomatischen Wege” bis hin zum legendären DJ-Talk auf dem Straßenfest. Natürlich dreht sich auch alles um Faktenquizz, denn die Folge packt fünf Richtig/Falsch-Behauptungen rund um das Jahr 1984 aus, mit wilden Titeln wie Tetris, dem Mann, der seinen Tod überlebte, eine Space-Walk-Premiere, einem österreichischen Bankraub mit Pferd und mehr. Spoilern darf man hier nicht – die Lösungen bleiben Spannung, die Zuhörer können mitraten. Und pflegt Felix' ehrliche Seite: Im Urlaub testet er ChatGPT als Coach für Stärken, Schwächen und Ziele – mit offenen Antworten und einem guten Schuss Selbstreflexion, der so typisch Good Old Days ist. Außerdem gehen sie auf Memmingen-Airport, Allgäu-Highlights in Füssen und Sonthofen ein, tauschen Anekdoten aus, erzählen von Straßenfesten, DJ-Tipps, und warum Fürstenfeld (STS) samt Ösi-Charme auch heute noch ins Ohr geht. Zwischendurch gibt's Musik-Blockbuster, kuriose Fakten und das vertraute Wir-Gefühl der beiden Moderatoren. Folge genießen, mitraten, und dranbleiben, wenn FelX und Markus wieder ordentlich Stimmung in die gute alte Zeit bringen. Folgt uns wie immer online – die Playlist läuft, die Socials wachsen, und die nächste Runde naht.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Irankrieg hat großen Raum in der Rede von US-Präsident Donald Trump vor den Vereinten Nationen eingenommen. Heute wird mit Spannung der Auftritt des iranischen Präsidenten vor der UN-Vollversammlung erwartet.
Bei der heute in New York beginnenden Generaldebatte der UN-Vollversammlung wird mit Spannung die Rede des US-Präsidenten erwartet. Zuvor spricht nur noch der UN-Genralsekretär.│ Und es wird heute am Rande der Debatte auch zum Gespräch zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj kommen. │ In der Ukraine steht der nächste Winter bevor. Die Menschen in der Hauptstadt Kiew bereiten sich auf ihre Weise darauf vor. Sie bauen eine psychische Widerstandskraft auf, um dem Angriffskrieg Russlands weiter standzuhalten.
CHICK FIGHTS - Fressattacken und Binge Eating endlich überwinden
Warum fällt es erwachsenen Töchtern oft so schwer, der eigenen Mutter Grenzen zu setzen? In dieser Folge spreche ich über die Mutter-Tochter-Beziehung, Wut, Schuldgefühle und körperliche Abgrenzung. Denn häufig fehlen uns nicht die richtigen Worte – unser Körper fürchtet die Spannung, die entsteht, wenn die Mutter verletzt, enttäuscht oder wütend reagiert. Ich erzähle, was ich selbst lernen musste: Eine Grenze gegen meine Mutter ist keine Entscheidung gegen sie. Ich kann sie lieben und trotzdem für mich einstehen. Grenzen verändern nicht jede Beziehung. Aber sie eröffnen die Möglichkeit für mehr Ehrlichkeit, Selbstverantwortung und eine neue Form von Nähe. Mehr über mich und meine körperpsychotherapeutische Arbeit:
In ihrem neuen Buch «Zusammenbleiben. Von der Freiheit fester Bindungen» stellt die Philosophin Svenja Flasspöhler eine provokant einfache Frage: Was, wenn eine dauerhafte Beziehung nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern eine ihrer anspruchsvollsten Formen? In einer Gegenwart voller Wahlmöglichkeiten scheint auch die Liebe jederzeit revidierbar. Dating-Apps versprechen das nächste «Match», alternative Beziehungsmodelle stellen die traditionelle Zweierbeziehung infrage, und Selbstverwirklichung gilt vielen als Voraussetzung für ein gelungenes Leben. Warum also bei einem Menschen bleiben, wenn man jederzeit gehen und die «Multioptionsgesellschaft» auskosten könnte? Flasspöhlers Fazit: Erst wer gehen kann und sich dennoch immer wieder bewusst für das Bleiben entscheidet, ist wirklich frei gebunden. Doch was machen wir mit den ungelebten Möglichkeiten unseres Lebens? Wohin mit der Spannung zwischen der Realität des gewählten Lebens und dem Reiz des Möglichen? Und wann ist Bleiben Freiheit, wann Unterwerfung oder Selbsttäuschung? Olivia Röllin fragt in der Sternstunde nach.
In ihrem neuen Buch «Zusammenbleiben. Von der Freiheit fester Bindungen» stellt die Philosophin Svenja Flasspöhler eine provokant einfache Frage: Was, wenn eine dauerhafte Beziehung nicht das Gegenteil von Freiheit ist, sondern eine ihrer anspruchsvollsten Formen? In einer Gegenwart voller Wahlmöglichkeiten scheint auch die Liebe jederzeit revidierbar. Dating-Apps versprechen das nächste «Match», alternative Beziehungsmodelle stellen die traditionelle Zweierbeziehung infrage, und Selbstverwirklichung gilt vielen als Voraussetzung für ein gelungenes Leben. Warum also bei einem Menschen bleiben, wenn man jederzeit gehen und die «Multioptionsgesellschaft» auskosten könnte? Flasspöhlers Fazit: Erst wer gehen kann und sich dennoch immer wieder bewusst für das Bleiben entscheidet, ist wirklich frei gebunden. Doch was machen wir mit den ungelebten Möglichkeiten unseres Lebens? Wohin mit der Spannung zwischen der Realität des gewählten Lebens und dem Reiz des Möglichen? Und wann ist Bleiben Freiheit, wann Unterwerfung oder Selbsttäuschung? Olivia Röllin fragt in der Sternstunde nach.
Am heutigen Freitag spricht Pater Maximilian Krenn über die Spannung zwischen menschlicher Schwäche und göttlicher Annahme. Er betont, dass sich zu blamieren für ihn eine heilsame Erfahrung war: "Es geht nicht um das Bild, das ich vor mir hertrage, sondern darum, wer ich wirklich bin – und dass Gott mich so annimmt." Benediktinische Freiheit bedeutet für ihn: "Nicht ausweichen müssen – weder vor anderen noch vor mir selbst oder Gott." Auch ein "Nein" kann aus Gewissen und Ehrlichkeit kommen.Im Evangelium zieht Jesus durch Städte und Dörfer und verkündet das Reich Gottes, begleitet von den zwölf Aposteln und Frauen wie Maria Magdalena, Johanna und Susanna, die ihn mit ihrem Vermögen unterstützen. Pater Maximilian erklärt: "Das Reich Gottes ist in Jesus selbst gegenwärtig – und wird erfahrbar, wenn wir uns um ihn versammeln, nicht um unsere eigenen Programme." Die Verwirklichung des Reiches geschieht durch lebendige Steine – Menschen, die an Gott glauben und in Gemeinschaft leben. "Unser Vermögen ist nicht nur materiell, sondern das, was wir selbst sind." Die Witwe in einem anderen Evangelium, die ihr Letztes gibt, zeigt: "Es geht darum, sich selbst zu schenken."Warum Gottes Reich uns alle braucht – und wie wir es im Alltag leben können, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn und auch einige Frauen, die von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susánna und viele andere. Sie unterstützten Jesus und die Jünger mit ihrem Vermögen (Lk 8,1-3)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der siebten Folge geht es um Muster, Eigenstrukturen und die Frage, wie eine Klasse eigentlich zu „dieser“ Klasse wird. Johannes Schwehm und Stefan Pätz hören weiter in das Gespräch mit Fritz B. Simon hinein und denken darüber nach, wie Erwartungserwartungen, formale und informelle Spielregeln sowie die Person der Lehrkraft das Unterrichtsgeschehen prägen. Dabei entsteht eine Folge über die Spannung zwischen Rolle und Person, Verantwortung und Ko-Kreation – und über die Frage, wie systemische Pädagogik handlungsfähig macht, ohne die Komplexität des Systems zu verleugnen. Weitere Hinweise: Resonanz zu der Folge gerne an Johannes (info@spielraeume-entfalten.de) und Stefan (s.paetz@inhaltform.de). Dieser Podcast wird unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) – mit dem gemeinsamen Anliegen, systemische Perspektiven in Bildung, Erziehung und Schule sichtbar und diskutierbar zu machen. Von Johannes Schwehm ist bei Carl-Auer erscheinen: „Systemisch unterrichten. Fachunterricht prozessorientiert gestalten“ https://www.carl-auer.de/systemisch-unterrichten _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Ein Mann ruft mich an, weil es in seinem Schlafzimmer stinkt. Schimmel? Angeblich nicht. Feuchtigkeit? Auch nicht. Die Wohnung? Sauber, modern, eigentlich völlig unauffällig. Also stehe ich irgendwann dort und versuche herauszufinden, woher dieser seltsame Geruch kommt.
Kommissar Lenoir ist eine Legende der Pariser Polizei – und frisch vermählt! Doch auch als Ehemann bleibt er Ermittler: Und verdächtigt ausgerechnet seine Frau. Also bespitzelt Lenoir seine Suzanne – und macht eine schockierende Entdeckung ... Französischer Krimi-Klassiker. (00:00) Beginn Episode (03:53) Beginn Hörspiel (51:17) Gespräch ____________________ Mit: Lilian Westphal (Suzanne), Wolfgang Reichmann (Olivier Lenoir), Peter Arens (Patrice), Joachim Teege (Monsieur Edouard), Thomas Minssen (ein Bote) ____________________ Übersetzung: Lilian Westphal – Musik: Rolf Graf – Regie: Ulrich Studer ____________________ Produktion: SRF 1968 ____________________ Einen anderen Krimi von Robert Thomas könnt ihr hier hören: https://www.srf.ch/audio/krimi/die-falle-von-thomas-robert-gespraech?id=AUDI20260409_NR_0011
Wir sezieren Thomas Södings These, Theologie habe die Aufgabe, Ideologien als säkulare Formen der Götterverehrung zu entlarven – und prüfen, wie sie ihren behaupteten „Kontakt mit der Wirklichkeit“ begründet, ohne selbst zur Ideologie zu werden. Ausgehend von seinen Aussagen kartieren wir eine von Theologen, Kirchenfunktionären, Politik und Multiplikatoren getragene Bullshitblase, beleuchten Denkweisen von Gläubigen und formulieren dabei Krauses erstes Gesetz. Es ist der glorreiche Auftakt eines mehrteiligen Beitrags, in dem wir die Grenzen theologischer Ideologiekritik ausloten und die Frage stellen, ob „Gott“ in diesem Rahmen selbst zur Ideologie gerät. Ausgang offen! Spannung garantiert! Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Besprochen wird *Probe 12*: ein Thriller um Keime, Forschung und einen Mordfall, mit parallelen Ermittlungen und viel Spannung.
“American Horror Story'' ass eng amerikanesch Anthologieserie aus dem Joer 2011 a gouf kreéiert vum Ryan Murphy. An all Staffel geet et em eppes anescht, well de Ryan Murphy sech mat verschiddenen Epochen an och mat verschiddenen Horror- an Erzielstiler ausernee gesat huet. “American Horror Story'' ass definitiv eng Serie déi sech och u reell geschichtlech Evenementer a seriö Themaen eru getraut huet an déi mat engem kritesche A op dës kuckt, an net just hirer Fantasie nogeet. Sou ass et d' Mëschung vu Spannung, Horror a reellen historeschen Themen, déi de grousse Succès vun der Serie erkläre kann.
Es ist kurz vor Mitternacht, als die 16-jährige Selma auf ihrem Heimweg durch Kulmbach niedergestochen wird. Ihr Tod versetzt den Ort in Angst und die Polizei unter enormen Druck: Wer hat das Mädchen getötet? Schnell gerät ein Mann in den Fokus der Ermittlungen, der sich mit seinen Aussagen zur Mordnacht in Widersprüche verstrickt. Als weitere Indizien den Verdacht gegen ihn erhärten, scheint der Fall eindeutig. Doch reicht das, was die Polizei gegen ihn vorbringen kann, tatsächlich, um ihn schuldig zu sprechen? In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um die Suche nach einem Mörder und darum, dass die Öffentlichkeit ihr Urteil manchmal fällt, noch bevor ein Gericht über die Schuld entschieden hat. Expert:innen in dieser Folge: Strafverteidiger Karsten Schieseck Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer, Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationsrecht an der Universität zu Köln Psychologische Psychotherapeutin Elif Kideys **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteile Landgericht Bayreuth - liegen uns vor Stern Crime: https://t1p.de/p8b33 BILDblog: https://t1p.de/nu2xn Kurier: https://t1p.de/99zbs **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Guten Morgen! Berlin steht vor einer spannenden Wahl. CDU, Linke und AfD liegen kurz vor dem 20. September dicht beieinander. Dahinter kämpfen SPD und Grüne um Anschluss. Doch nicht nur die Frage nach Platz eins ist offen. Auch mögliche Koalitionen sorgen für Spannung. Für die SPD kommt eine weitere Belastung hinzu: Gegen ihren Spitzenkandidaten Steffen Krach laufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover. Krach betont, nichts zu verbergen und will seinen Wahlkampf fortsetzen. Auch international gibt es Bewegung: Die USA bemühen sich erneut um Gespräche zwischen Russland und der Ukraine. Könnte daraus ein neuer Anlauf für Frieden entstehen?
Verrat! Ein Anführer der irischen Unabhängigkeitsbewegung wird in England denunziert und stirbt. Am Jahrestag seines Todes soll er gerächt werden. Das Ziel: ein unbescholtener Architekt mit strahlender Zukunft ... Krimi-Klassiker von der BBC. (00:00) Beginn Episode (02:38) Beginn Hörspiel (43:45) Gespräch (59:42) Irlands Verwandlung: Wie eine Insel zu sich selbst fand Mit: Wolfgang Schwarz (James Coogan), Rotraut Mundschenk (Betty, seine Frau), Rudi Wiechel (ein Polizeiinspektor), Wolfgang Rottsieper (Sergeant Matthews), Franz Johann Danz (Docherty), Fredy Karsten (ein Milchmann), Eva Portmann (eine Verkäuferin), Otto Hans Meinecke (Mr. Philips), Peter Kner (Harry Titchener), Esther Schwarz (Jane), Franz Dehler (Mr. Wagland), Werner Leonhard (Pater Magna), Hans Bernhardt (Michael, ein älterer Mann), Henry König (Sean, ein jüngerer Mann), Uli Eichenberger (ein Revolutionär), Nelly Rademacher (eine Kellnerin) und Beatrice Baudet (Telephonistin), Walter Oberhuber (Telephonist) ____________________ Text: Cynthia Pughe, Malcolm A. Hulke, Eric Paice – Übersetzung: Marianne de Barde – Technik: Fräulein Hänni – Regie: Felix Klee ____________________ Produktion: SRF 1961
Im Juni 2020 wird im sächsischen Großenhain der 37-jährige René als vermisst gemeldet. Seine Liebsten haben seit Tagen nichts von ihm gehört. Sie wundern sich, warum René sich plötzlich nicht mehr bei ihnen meldet. Allerdings nicht alle: Eine Person unter ihnen weiß ganz genau, wo er sich befindet - und dass er nie wieder ein Lebenszeichen von sich geben wird. Denn nur wenige Tage später wird klar: Die anfänglich harmlos wirkende Vermisstenmeldung ist alles andere als das. Sie entwickelt sich zu einer Verbrechensjagd, die weit über die Stadtgrenzen hinaus für Entsetzen sorgen wird. Und die zeigt, aus welchen banalen Gründen Menschen zu Mörder:innen werden. In dieser Folge „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir darüber, wie aus einer Beziehungskrise ein Mordkomplott wird und welche Rolle dabei Manipulation, Abhängigkeiten und persönliche Motive spielen. Außerdem sprechen wir darüber, was mit Müttern geschieht, die verhaftet werden und wie ihre Kinder dann aufwachsen. Expertin in dieser Folge: Mihaela Möller, Leiterin der Mutter-Kind-Heime der JVA Preungesheim in Frankfurt **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Lea Schebaum Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Landgericht Dresden; Urteil vom 9. Februar 2022, Az. 1 Ks 733 Js 33262120 BGH: https://t1p.de/ek3ld mdr, Kripo live – Tätern auf der Spur: https://t1p.de/08ms4 PolizeiFunk – Der Podcast der Polizei Sachse: https://t1p.de/mpdyu Sächsische Zeitung: https://t1p.de/l9b6d **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Thomas und Wolfgang sprechen über die Frage der Woche: Welche Ansätze in Prävention und Rehabilitation haben sich in den letzten Jahren am stärksten weiterentwickelt – sowohl bei Spitzenathleten als auch bei Breitensportlern? Und vor allem: Wo beginnt Prävention eigentlich? Sie diskutieren, warum Muskulatur mit zu hoher Spannung die Grundlage vieler Verletzungsprobleme sein kann, welche Rolle Ernährung in der Prävention spielt und warum schlechter Schlaf und Verletzungsrisiko miteinander korrelieren können. Außerdem geht es darum, weshalb klare Standards selbst bei subjektiven Einschätzungen einen überraschend großen Unterschied machen können. Thomas und Wolfgang sprechen auch über die viel kritisierte 10.000-Schritte-Regel – und warum sie für viele Menschen trotzdem eine ausgesprochen sinnvolle Orientierung bleibt. Zum Abschluss wird es praktisch und ungewöhnlich: Warum Thomas demnächst vor der Latzugmaschine einen Spagat macht – und wie jemand K. o. gehen kann, ohne überhaupt am Kopf getroffen zu werden.
Auch außerhalb Deutschlands blickt man auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit Spannung. Grund: die hohen Umfragewerte der AfD, die eine absolute Mehrheit dieser Partei in den Bereich des Möglichen rücken. Eine Auswahl von Pressestimmen von Katar bis New York City im Überblick.
Selten gespielt, politisch aufgeladen und hochaktuell im Thema: Händels "Floridante" erzählt vom Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung. Die Bayreuther Inszenierung überzeugt optisch und musikalisch, lässt aber dramatische Spannung vermissen.
Für Hella Jongerius sind Dinge mehr als bloße Gebrauchsgegenstände: Materialien, Farben und Oberflächen tragen Wissen, Spuren und Geschichten in sich. In ihrer Ausstellung „Whispering Things“ im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg richtet die niederländische Designerin den Blick auf genau diese leisen Qualitäten. In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ geht es um die Bedeutung von Handwerk und Material, um Farbe als lebendige Erscheinung und um die Spannung zwischen individueller Gestaltung und industrieller Produktion. Hella Jongerius spricht über experimentelles Arbeiten, produktives Scheitern und den Humor in ihren Entwürfen. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Brigitte Dufaux wurde ermordet! Die Schlagzeile steht in jeder Zeitung und ganz Paris spricht darüber. Nur einer hat davon nichts mitbekommen: Pierre. Doch ausgerechnet er wird festgenommen. Denn ein roter Sportwagen stand vor dem Tatort – gemietet auf seinen Namen ... Französischer Retro-Krimi! (00:00) Beginn Episode (XX:XX) Beginn Hörspiel (XX:XX) Gespräch ____________________ Mit: Horst Niendorf (Constant, Kriminalkommissar), Gerhard Imbsweiler (Martin, Kriminalinspektor), Volker Spahr (Antoine, Kriminalinspektor), Ann Höling (Madame Baucher), Jochen Tovote (Pierre), Joachim Ernst (Griege, Industrieller), Silvia Reize (Paulette, Sekretärin), Sigrid Pawellek (Madame Poupier), Lore Brunner (Florence), Helmuth Berger (Serge) ____________________ Übersetzung: Maria Frey – Regie: Willy Buser ____________________ Produktion: SRF 1974 ____________________
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Depressionen, Suizid und häusliche Gewalt Als die 24-jährige Phoebe Handsjuk tot im Müllraum ihres Apartmenthauses in Melbourne gefunden wird, scheint für die Polizei schnell klar, was passiert ist: Phoebe soll im 12. Stock selbst in einen Müllschacht geklettert und mehr als 30 Meter in die Tiefe gestürzt sein. Doch ihre Familie kann diese Erklärung nicht glauben. Zu viele Spuren wurden nicht untersucht, zu viele Fragen bleiben offen. Und dann stirbt Jahre später eine weitere junge Frau, die mit demselben Mann zusammen war wie Phoebe. In dieser Folge „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen Todesfall, bei dem bis heute um die richtige Erklärung gerungen wird. Wir sprechen darüber, wie Depressionen und Suchterkrankungen das Suizidrisiko beeinflussen und darüber, was bei Ermittlungen passieren kann, wenn das Wissen um solche Erkrankungen den Blick auf einen ungeklärten Tod prägt. Anlaufstellen bei Depressionen oder Suizidgedanken: Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention: Informationen zu Depressionen, Behandlungsmöglichkeiten und Hilfsangeboten sowie das Info-Telefon Depression unter 0800 3344533. www.deutsche-depressionshilfe.de TelefonSeelsorge: Anonyme und kostenlose Hilfe in Krisen, rund um die Uhr unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123 sowie per Chat und Mail. www.telefonseelsorge.de 116117 Patientenservice: Hilfe bei der Suche nach Psychotherapeut:innen und bei der Vermittlung einer psychotherapeutischen Sprechstunde. www.116117.de/de/psychotherapie.php Expert:innen in dieser Folge: Ulrich Hegerl, Psychiater und Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention Dr. Gerhard Janssen, Strafverteidiger in Australien **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Lisa Ludwig Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Podcast “Phoebe's Fall von The Age und Sydney Morning Herald https://t1p.de/5tehr Coroner's Finding, Court Reference 2010/4605, Coroners Court of Victoria Submissions of Counsel Assisting the Coroner, Court Reference 4605/2010, Coroners Court of Victoria ABC: Phoebe Handsjuk https://t1p.de/4az6n 60 Minutes Australia: The Mystery of the Girl in the Chute: How did she die? | Under Investigation https://t1p.de/aqwcs **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ohne Belege, ohne NATO-Konsultationen und mit der Drohung, russische Schiffe aufzubringen: Berlin antwortet auf Leipzig mit einem Bruch der Beziehungen – und öffnet selbst den Raum für Spekulationen. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Auf nicht weniger als die Zerstörung der russisch-deutschen Beziehungen zielte die Ankündigung des deutschen Außenministers Johann WadephulWeiterlesen
Wünschst du dir insgeheim, dass es wieder “wie am Anfang” ist? Fühlst du euch zwar als ein gutes Team, aber irgendwie fehlt die Spannung? Fehlt dir die Anziehung und die Leichtigkeit in eurer Beziehung? In dieser Podcastfolge erfährst du: • warum JETZT ein guter Zeitpunkt ist um deine Beziehung zu transformieren • wie du wieder mehr Verbindung aufbauen kannst • welche Phasen es in jeder Liebesbeziehung gibt & warum ihr nichts falsch gemacht habt Hier findest du unsere kostenfreie Checkliste: https://www.annalena-reimo.com/beziehungs-checkliste Dir hat die Folge gefallen? Dann teile sie gerne mit Menschen, die sie auch unbedingt hören müssen, abonniere den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen und hinterlasse uns eine Bewertung. Damit unterstützt du uns dabei, noch mehr großartige Menschen da draußen zu erreichen und sie auf ihrem Weg zu erfüllten und authentischen Beziehungen zu begleiten. Du möchtest deine Beziehungsrealität transformieren? Dann buche dir einen kostenfreien 1:1 Call und wir finden gemeinsam heraus wie wir dich auf dieser Reise begleiten können: https://www.annalena-reimo.com/beziehungsanalyse-call Mehr zu uns: • Homepage: https://www.annalena-reimo.com • Instagram: https://www.instagram.com/annalena.reimo • YouTube: https://www.youtube.com/c/annalena-reimo • Facebook: https://www.facebook.com/annalenareimo Alles Liebe, Annalena & Reimo
Was trägt, wenn das Leben unsicher wird und die Hoffnung schwindet? Psalm 62 führt mitten hinein in diese Spannung. David kennt Angst, Bedrohung und das Gefühl, dass der Boden unter den Füßen wankt. Und trotzdem sagt er: „Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt meine Hoffnung.“ Gott lädt uns ein Hoffnung neu zu verstehen: nicht als Optimismus und nicht als Versprechen, dass alles gut ausgeht, sondern als Vertrauen auf einen Gott, der bleibt, auch wenn sich die Umstände verändern. Es geht darum, wie Dankbarkeit, Gemeinschaft und Gebet helfen können, die eigene Seele immer wieder auf Gott auszurichten – mitten im Chaos des Lebens.
Fed-Chef Kevin Warsh hat am Notenbankertreffen in Jackson Hole eine mit Spannung erwartete Rede gehalten. Im Fokus standen mögliche Hinweise zur künftigen Zinspolitik sowie die Frage, wie unabhängig er gegenüber US-Präsident Donald Trump agieren will. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) USA: Warsh setzt erste Akzente als Fed-Chef (05:46) Nachrichtenübersicht (09:38) Nepal: Forschende suchen Antworten auf die Flutkatastrophe (13:02) Bargeld statt Hilfsgüter: Wie sicher ist das? (18:25) Intensive Debatte: Island stimmt über EU-Beitrittsgespräche ab (25:02) Nordostpassage: Wird die Arktis zur neuen Handelsroute? (29:43) Das Leben in Donezk: Hinter Russlands neuem Eisernen Vorhang (36:02) Trockenheit in den Niederlanden: Meerwasser verdrängt Süsswasser
Willkommen zurück im Kiosk am Ende des Universums, der zwar nach wie vor keine Lesestube ist, in dem sich aber zum vierten Mal die Rückspultastler treffen, um zu blättern in Altpapier im buchstäblichen Sinne. Diesmal geht es um eine publizistische Gattung, die mittlerweile zwar arg aus der Mode gekommen, deren Historie aber umso faszinierender ist: die Fernsehzeitschrift. Nach dem geschichtlichen Rundumschlag zeigt Sebastian seinem "Kunden" Simon die TV Hören und Sehen, denn diese – und nicht etwa die Hörzu – war die Programmübersicht der Wahl in seinem Elternhaus. Vielleicht, weil sie sich eher nach Art einer Illustrierten an eine weibliche Zielgruppe richtete? Ganz anders gestrickt die zweite Zeitschrift dieser Ausgabe, Fazitator Christians Abo-Stammzeitschrift, die TV Spielfilm. Sie revolutionierte Anfang der 1990er das Marktsegment und bot Filmrezensionen für ein eher männliches Publikum. Voller Humor, Action, Anspruch, Spannung, Erotik und vor allem mit den Daumen, die heute noch das Wertungssystem bei Trek am Dienstag bestimmen.
Ein nebliges Hochmoor in Schottland – die perfekte Kulisse für gruslige Geschichten! So von einem Albtraum, in dem man den eigenen Tod erlebt – und der am nächsten Tag wahr zu werden scheint, bis ins kleinste Detail ... Gänsehaut mit Retro-Feeling pünktlich zum Vollmond! (00:00) Beginn Episode (02:40) Beginn Hörspiel (79:23) Gespräch ____________________ Text: Werner Wollenberger, Kurt Nachmann und Hans Hausmann ____________________ Mit: Kurd E. Heyne (Chauffeur), Rainer Litten (Mr. Higgins), Günter Heising (Mr. Wayne), Helli Stehle (Mrs. Moore), Valerie Steinmann (Mrs. Jerkins), Walter Arnold (Präsident), Fritz Schäuffele (Mr. Collin), Hans Hausmann (Detektiv 1), Luzius Versell (Detektiv 2), Sibylle Münch (Miss Dolly), Berthold Büche (Schalterbeamter), Ingeborg Stein (Phyllis Morgan), Walter Richard (Portier), Helmut Daucher (Pilot), Roswitha Selmuth (Stewardess), Alfred Schlageter (Charles), Erwin Roth (Lotterieansager), Alfred Cogho (Ricco), Josef Scheidegger (Francesco), Margrit Scheu (Schiessbudenfräulein), Horst Frank (Albert), Peter Wyss (Sprecher), Hans Haeser (Mann), Beatrix Schwabe (Frau) und Max Lehmann (Billiger Jakob) ____________________ Musik: Hans Moeckel – Regie: Hans Hausmann ____________________ Produktion: SRF 1955 ____________________ Hinweis: Dieses Hörspiel kann Aussagen und Beschreibungen beinhalten, die aus heutiger Sicht als rassistisch, sexistisch oder diskriminierend gelten können. ____________________ Die erste Episode vom «Fährimaa» könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-1-der-absturz-gespraech?id=AUDI20260531_NR_0002 Und die zweite hier: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-2-im-nebel-gespraech?id=AUDI20260630_NR_0002 Und das war der dritte Streich: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-3-der-dreh-gespraech?id=AUDI20260730_NR_0004
Henri ist Personalchef und hat ein Hobby: Er sammelt Daten über Mitarbeitende – auf seinem privaten Computer! Henri liebt es, damit Wahrsager zu spielen: Wer wird wen heiraten? Doch dann wird ein Mitarbeiter umgebracht, und ein anderer verschwindet – führen seine Daten zum Mörder ...? (00:00) Beginn Episode (03:20) Beginn Hörspiel (41:40) Gespräch ____________________ Mit: Moritz Dürr (Henri Heller), Alexandra Prusa (Sylvia Salz), Horst Warning (Kommissar Fechter), Christine Grell (Nachrichtensprecherin) ____________________ Tontechnik: Yvonne Widmer und Martin Weidmann – Regie: Isabel Schaerer ____________________ Produktion: SRF 1996 ____________________ Post gern auf krimi@srf.ch
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid. Ende der 90er-Jahre kreuzen sich die Wege von Carola, Benedetto, Chiara und Giacomo in Süditalien. Giacomo wird ein enger Freund der dreiköpfigen, vermögenden Familie und wenig später sogar zum festen Bestandteil, denn er bittet Chiara, seine Frau zu werden. Doch nicht nur Chiara wird zum Objekt seiner Begierde. Als ein Familienmitglied wenig später spurlos verschwindet, machen sich alle große Sorgen. Alle bis auf eine Person. Hunderte Kilometer entfernt entdeckt drei Wochen später eine Bäuerin im Süden Bayerns eine tote Frau auf einem Schleichweg. Niemand weiß, wer die Tote ist oder woher sie kommt. Niemand scheint sie zu vermissen. Und noch ahnt niemand, welche Intrigen, Lügen und teuflischen Pläne erst Jahre später enthüllt werden. Diese Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ erzählt von der langen Reise zweier Ermittler, die einen grausamen Mord lösen wollen. Doch als es ihnen endlich gelingt, Licht ins Dunkle zu bringen, gibt es plötzlich noch ein weiteres Opfer. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marisa Morell, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Urteil Corte d'Assise Brindisi (Landgericht Brindisi) vom 12.03.2007, Aktenzeichen Nr. 2/07 Andreas Herzog: “Soko Soien - Das Rätsel der unbekannten Toten” (hansanord Verlag 1. Auflage 2021) Aktenzeichen XY gelöst: https://t1p.de/rhmr5 Stern Crime Story: https://t1p.de/34uf6 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Alleine ist schwer - Der Sportpodcast mit Jonas und Mats Hummels
Sommerloch? Von wegen! Mats gibt euch die Ladung Leichtathletik EM, von der ihr nicht mal wusstet, dass ihr sie braucht! Hier hilft sogar der Praktikant noch mit, die Spannung zu erhöhen! Was will man mehr!
Inhaltswarnung: In dieser Folge geht es um Kannibalismus und Tierquälerei. Als die 22-jährige Cleo im Januar 2002 plötzlich verschwindet, macht sich ihre Familie große Sorgen. Ein Blick in ihr Zimmer verrät, dass bis auf ihre Schlafsachen keine Kleidung fehlt. Und auch die Tatsache, dass sie ihren geliebten Hund in ihrer Wohnung zurückgelassen hat, passt nicht zu ihr. Für Cleos Angehörige und die Polizei ist schnell klar: Irgendetwas muss ihr zugestoßen sein. Schließlich wendet sich ihr Cousin und Mitbewohner Marek an die Polizei. Er wisse, wo Cleo ist. Oder besser gesagt, das, was noch von ihr übrig geblieben ist … In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir über ein blutiges Verbrechen, nach dem ein kaum vorstellbarer Verdacht aufkommt. Einer, der die Frage aufwirft, ob der Täter Teile seines Opfers gegessen haben könnte. Außerdem erklären wir, warum ein juristisches Verbot am Ende dazu führt, dass eine einmal verhängte Strafe nicht mehr verschärft werden darf. Expert:innen in dieser Folge: Jürgen Johnen, Kriminalhauptkommissar a.D. Natalie Oesterlein, Fachpsychologin für Rechtspsychologie Prof. Dr. Thomas Rönnau, Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht,Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht an der Bucerius Law School **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** BGH - Beschluss vom 12.11.04 - 2 StR 367/04 Landgericht Koblenz – Urteil vom 10. April 2006 - 2030 Js 4046/02 – 2 Ks Spiegel: https://t1p.de/oo387 Stern: https://t1p.de/fhj0p Weißer Ring Magazin: https://t1p.de/d1q4o **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Im Sommer 1997 verschwindet die schwangere Sandra nach einem Vorsorgetermin spurlos. Ihre Eltern drucken Flugblätter, engagieren einen Privatdetektiv und lassen sogar Baustellen aufreißen, doch die 17-Jährige bleibt verschwunden. Aus einem Vermisstenfall wird ein Cold Case. Erst Jahre später traut sich eine Frau, über etwas zu sprechen, das ihr lange auf der Seele gebrannt hat - und sorgt damit dafür, dass zumindest einige der Menschen, die für Sandras Verschwinden verantwortlich sein sollen, zur Rechenschaft gezogen werden. In dieser Folge erzählen wir von familiärem Druck auf eine Schwangere, einer Entscheidung für das Leben und von einem Fall, in dem die Wahrheit irgendwann ans Licht kommt, die Justiz aber trotzdem an ihre Grenzen stößt. Expertin in dieser Folge: Susanne Hensch, Sozialarbeiterin und Schwangerschaftsberaterin. Experte in dieser Folge: Benedikt Müller, Jurist. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Neuruppin, Urteil vom 9. Juli 2014, Az. 21 KLs 359 Js 11189/98 „Mörderisches Duo? Eine Schwangere verschwindet spurlos“ https://t1p.de/xzzwo Mordfall Maike Thiel: Die verschwundene Aussage (Berliner Zeitung) https://t1p.de/1t9at Rätsel um das Verschwinden von Maike Thiel (SPIEGEL) https://t1p.de/y0hez **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Simone Löffler ist ratlos, als sie erfährt, dass schon wieder eine Patientin ihres Palliativpflegeteams bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen sein soll. Es ist bereits die vierte innerhalb weniger Wochen. Überzeugt davon, dass das kein Zufall sein kann, beginnt sie die Fälle zu vergleichen. Dabei fällt ihr auf, dass immer derselbe Arzt aus ihrem Team zuletzt versucht hatte, Kontakt mit den schwerkranken Frauen aufzunehmen: ihr Kollege Johannes M., der von allen geschätzt wird. Obwohl sie kaum glauben mag, dass ausgerechnet er mit den Vorfällen in Verbindung stehen könnte, wendet sie sich an die Polizei. Ohne es zu ahnen, setzt sie damit Ermittlungen gegen einen Mann in Gang, der später im Verdacht stehen wird, einer der mutmaßlich schlimmsten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte zu sein. In dieser Folge „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ berichtet Paulina von einem Fall, den sie über Wochen vor dem Landgericht Berlin begleitet hat, und von einem Palliativarzt, der das Vertrauen von etlichen Menschen missbraucht, seinen Beruf in Verruf gebracht und sich selbst die Macht zugesprochen hat, über Leben und Sterben etlicher Patient:innen zu entscheiden. Expert:innen in dieser Folge: Alisha Jecke, Anästhesistin in Weiterbildung im dritten Jahr André Mors, Rechtsanwalt und Nebenklagevertreter Dr. Thomas Schindler, Palliativmediziner und Vorstandsvorsitzender von Home Care Berlin e. V. Philipp Meyhöfer, Staatsanwalt **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller ** Weitere Berichterstattung (Auswahl)** Paulina war beim Prozess dabei. Weitere Artikel zum Fall findet ihr hier: rbb24: Landgericht Berlin: https://t1p.de/a2eci Zeit: Palliativarzt in Berlin: https://t1p.de/hujrg Spiegel: Berlin: https://t1p.de/l4sqe **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mordlust ist der größe True Crime Podcast Deutschlands und aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Aber wie entsteht so ein Phänomen? Zum ersten Mal geben Laura, Paulina und Wegbegleiter*innen des Podcasts einen Einblick hinter die Kulissen. Wer hatte die Idee zum Podcast? Was macht die Mordlust-Community so besonders? Und warum ist Laura und Paulinas Freundschaft so einzigartig? **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Trigger- und Inhaltswarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und Tierquälerei. Zurück aus der Sommerpause wurden wir in den Spotify Legends Club eingeladen. Dazu hat Spotify ein paar „Top Fans“ aus der Umgebung eingeladen, die unser kleines Bühnencomeback gefeiert haben. Den Live-Podcast könnt ihr diesmal als Videofolge auf allen Podcast-Playern sehen, die Videos unterstützen. Seit sich die introvertierte Erna und die selbstbewusste Theresia auf einer Geburtstagsfeier kennengelernt haben, vergeht kaum ein Tag, an dem die beiden Frauen nichts voneinander hören. Aus einer zufälligen Begegnung entwickelt sich innerhalb kürzester Zeit eine außergewöhnlich enge Freundschaft. Während Erna in ihrer unglücklichen Ehe festzustecken scheint, findet sie in Theresia den Halt, der ihr lange gefehlt hat. Doch je enger die beiden zusammenrücken, desto mehr wächst der Unmut einer anderen Person. Erna und Theresia werden unzertrennlich und genau das ist es, was schließlich tödlich endet. **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen verlinken wir diesmal keine Artikel zu dem Fall. Das Urteil lag uns bei der Recherche vor. **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio