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Man stelle sich vor, ein hochqualifizierter Mitarbeiter muss gehen und fängt in einer abgeranzten Firma mit schrecklichem Betriebsklima wieder ganz unten an. Das könnte mit vielen narzisstischen Kränkungen einhergehen. Genau das ist jedoch Jesus passiert und der hat das Beste daraus gemacht, ohne sich je in seinem Stolz verletzt zu fühlen. Dabei hatte er mit gewaltigen Problemen zu kämpfen: ein mächtiger Kollege (Herodes) will ihn absägen. Es gibt Gerüchte um seine Abstammung. Jahrzehntelang lebt er nicht in seiner eigentlichen Bestimmung. Doch es ist nicht alles schlecht. So bekommt er auch Unterstützer von Gott, ohne selbst etwas dafür getan zu haben. Sehr wichtig auch für uns zu wissen.Wichtige Bibelstellen:Matthäus 1,21-23Philipper 2,5-13Psalm 27,101 Samuel 16,18Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.David bei Saul am Hof Bethlehem Weihnachten Herodes Hirten Weisen
Andreas Pflüger gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren. Sein Roman „Endgültig“ fand europaweit Beachtung, ebenso in Polen. „Ich schätze dieses Land sehr“, betont der 68-Jährige, der vor rund 20 Jahren das Drehbuch für Volker Schlöndorffs Kinofilm „Strajk“ über das Leben von Anna Walentynowicz schrieb. Jahrzehntelang galt der in Thüringen geborene und im Saarland aufgewachsene Andreas Pflüger als einer der gefragtesten Drehbuchautoren Deutschlands. Er schrieb Texte für insgesamt siebenundzwanzig „Tatorte“ sowie zahlreiche Filme, darunter die preisgekrönten Kinohits „Der neunte Tag“ mit Ulrich Matthes und „Strajk“ über das Leben der Solidarność-Legende Anna Walentynowicz. Inzwischen konzentriert sich der Wahlberliner auf seine Romane. Einige von ihnen wurden mit Literaturpreisen bedacht und ebenfalls verfilmt.
Andreas Pflüger gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren. Sein Roman „Endgültig“ fand europaweit Beachtung, ebenso in Polen. „Ich schätze dieses Land sehr“, betont der 68-Jährige, der vor rund 20 Jahren das Drehbuch für Volker Schlöndorffs Kinofilm „Strajk“ über das Leben von Anna Walentynowicz schrieb. Jahrzehntelang galt der in Thüringen geborene und im Saarland aufgewachsene Andreas Pflüger als einer der gefragtesten Drehbuchautoren Deutschlands. Er schrieb Texte für insgesamt siebenundzwanzig „Tatorte“ sowie zahlreiche Filme, darunter die preisgekrönten Kinohits „Der neunte Tag“ mit Ulrich Matthes und „Strajk“ über das Leben der Solidarność-Legende Anna Walentynowicz. Inzwischen konzentriert sich der Wahlberliner auf seine Romane. Einige von ihnen wurden mit Literaturpreisen bedacht und ebenfalls verfilmt.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Anzeige | Wie erfindet sich eine Region neu? Dieser Frage gehen wir heute nach - in unserer zweiten Folge aus dem Burgenland. Herbert Oschep hat die Welt der Politik für den Wein verlassen. Nachvollziehbar. Seine Hauptmission als Chef von „Wein Burgenland“: Selbstbewusstsein verbreiten. Gar nicht so einfach in einer Region, die Jahrzehntelang in Spuckweite des Eisernen Vorhangs vor sich hindämmerte. Zonenrandgebiet, wie wir in Deutschland sagen würden. Ebenfalls zu Gast: Michael Liegenfeld, ein ambitionierter junger Winzer, der erklärt, warum nicht nur sein Talent, sondern auch sein Vorname einen entscheidenden Unterschied macht. Dritter im Bunde: Markus Iro aus Gols am Neusiedlersee, einer der erfolgreichsten Winzer des Burgenlands. Ihr habt Bock auf einen Strategietalk rund um das, was Wein und Weinregion einzigartig macht? Kopfhörer rein und einchecken! Hier die Infos zu unseren Partnern: https://linktr.ee/TerroirAdiletten Folgt Herbert Oschep auf Instagram: https://www.instagram.com/herbert.oschep/ Folgt Markus Iro auf Instagram: https://www.instagram.com/weingutmarkusiro/ Folgt Michael Liegenfeld auf Instagram: https://www.instagram.com/weingutliegenfeld Folgt Wein Burgenland auf Instagram: https://www.instagram.com/wein_burgenland Folgt Weintourismus Burgenland auf Instagram: https://www.instagram.com/weintourismus_burgenland/ Folgt Terroir und Adiletten auf Instagram: https://www.instagram.com/terroirundadiletten/ Folgt Willi auf Instagram: https://www.instagram.com/willi_drinks Folgt Curly auf Instagram: https://www.instagram.com/thelifeofcurly Produzent: pleasure* Instagram: https://www.instagram.com/pleasure_berlin TikTok: https://www.tiktok.com/@pleasure_berlin Website: https://www.pleasure-berlin.com/ Magazin: https://www.thisispleasure.com/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pleasureberlin
Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
Liebe kann alles - Der Beziehungspodcast mit Eva-Maria & Wolfram Zurhorst
Im heutigen Podcast beantwortet Wolfram Zurhorst wieder deine Fragen. Unter anderem: Warum du auf gar keinen Fall Jahre, manchmal Jahrzehntelang vergeblich warten solltest, dass sich dein Partner endlich bewegt, sondern warum du dich selbst bewegen musst, wenn dir was fehlt. Und: Warum du als Mann ruhig wagen solltest, über deine Gefühle zu reden und deshalb trotzdem klar deine Meinung sagen kannst. Jetzt für die Rauhnächte anmelden: https://www.zurhorstundzurhorst.com/de/rauhnacht/newsletter/ Falls du Fragen hast, schreib uns gerne eine E-Mail: coaching@zurhorstundzurhorst.com _________________________ Zurhorst auf Facebook: @zurhorstundzurhorst Zurhorst auf Instagram: @zurhorstundzurhorst Coachinganfragen: coaching@zurhorstundzurhorst.com
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.
Auf dem Weg nach Frankfurt zu einer Veranstaltung – ein unglaublicher Tag. Die letzten Wochen war ich voll beschäftigt, und jetzt bin ich wieder zurück mit Beauty & Wellness. Ich bin so glücklich darüber. In meinem früheren Leben war ich Therapeut, ein begnadeter sogar. Vor 38 Jahren habe ich die Crameri Naturkosmetik Produkte entwickelt – ein großer Erfolg. Jahrzehntelang gab ich Beauty- & Wellness-Ausbildungen, bis ich ausstieg, weil mir der Spaß fehlte. Das Leben ist zu kurz für Dinge, die keinen Spaß machen. Mit 66 stellte ich mir die Frage: Quo vadis? Ruhe geben oder noch einmal angreifen? Und ich greife an. Mein Wissen mit ins Grab zu nehmen, wäre dumm. Darum: Am 28. startet die Premiere der Beauty- & Wellness-Ausbildung. Statt 2.970 Euro bist du eingeladen – zwei Nächte als Gast, du zahlst nur Hotel & Frühstück. Was mich besonders freut: Dr. med. Ivonne Mackert ist mit an Bord. Sie erklärt medizinisch, warum Kosmetik und Behandlungen so wichtig für Körper, Psyche und Seele sind. 28.–30. November in Bad Dürkheim. Für wen ist das geeignet? Für Menschen, die mehr wissen oder ein zweites Standbein aufbauen wollen. Viele sagen: „Ich habe kein Geld." Drama hier, Drama dort. Doch du kannst dir nebenbei etwas Wunderschönes aufbauen. Ich zeige dir, wie du Kunden gewinnst und dir etwas Eigenes aufbaust. Grundvoraussetzung: Freude am Menschen. Ich liebe es, Menschen zu fördern, zu entwickeln, sie wachsen zu sehen. Nach Jahrzehnten voller Höhen und Tiefs gebe ich jetzt mein Wissen weiter – auch an Oliver Scholz im VIP-Coaching. Wenn du sagst, „Ich will endlich vorankommen", dann lass uns sprechen. Es liegt an dir. Jeder Mensch hat viele Fähigkeiten. Es gilt, den Schatz zu heben und daraus eine Meisterleistung zu machen. Fleiß, Üben und der eigenen Passion folgen – damit kannst du am Ende sagen: „Ich hatte das geilste Leben." Wer aber nur jammert, wird keine Veränderung erleben. Auch Dr. med. Ivonne Mackert, seit zwei Jahren im Programm, ist dabei – großartige Entwicklung. Menschen, die Gas geben, nehme ich gern mit ins Boot. In der TV-Erfolgssendung Expertenrat sind etwa Milena Kostic, die Physiotherapeutin, die dort anfängt, wo andere aufhören, und Ulrike Hock, ehemalige Bankdirektorin und Top-Expertin. Umgib dich mit Menschen, die dich nach vorne bringen. Vielleicht willst du im Beauty-Wellness-Bereich durchstarten – ein Milliardenmarkt. Schönheit war immer wichtig, und jetzt ist deine Chance, dabei zu sein. 28.11.–30.11., Start 15 Uhr. Normale Kosten: 2.970 Euro – du bist eingeladen. Ich wünsche dir einen wunderschönen Nachmittag. Let's leave it. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Beauty #Wellness #Ausbildung #Coaching #Mindset #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #VIPCoaching #Durchstarten #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 5. One Million-Mastermind in Lugano Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Vorgestern wurde in der Nachbarstadt eine neu bezogene Etage in einem Gebäude eingeweiht, in dem Jahrzehntelang die Kreishandwerkerschaft untergebracht war. Nach sehr gelungener Renovierung ist dort der Sozialdienst katholischer Frauen eingezogen und später werden Einrichtungen der Caritas dazukommen. Diese Einweihung hatte zunächst mal so etwas Typisches: viele geladene Gäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft aber auch ganz viele Mitarbeitende und viele Vertreter der befreundeten Organisationen aus dem Umfeld. Also gab es zunächst Livemusik und dann die üblichen männlichen Grußworte – obwohl es um den Sozialdienst katholischer Frauen ging, den es dort seit 1913 gibt. Aber mit einem sehr coolen Griff, hat eine Kabarettistin durchs Programm geführt und immer wieder darauf hingewiesen, dass das alles ja Frauen auch können, was man an ihr ja sehen könnte. Viele haben sich über ihre treffenden kleinen freundlichen Nadelstiche amüsiert und oftmals auch geklatscht und es hatte etwas Wärmendes und Familiäres. Für mich war es spannend zu hören, dass in dieser Stelle ganz früher ein Stadttor war, und dort Menschen nur passieren durften, wenn sie entsprechenden Leumund, Urkunden oder auch die notwendigen Taler hatten. Heute ist es nun ein Willkommenstor für Menschen in schwierigen Lebenslagen, die dort Hilfe, Beratung und Begleitung suchen und bekommen. Ob in rechtlichen Betreuungen, Vormundschaften, ambulanten Familienhilfen, Schwangerenberatung, Betreuung junger Geflüchteter und den Pflegekinderdienst. Und die Lesung zur Einweihung konnte nicht treffender gewählt sein. Aus dem Galaterbrief war es die Ermahnung und Aufforderung: Einer trage des Anderen Last. So erfüllt ihr Christi Gebot. Und manchmal wird so sehr deutlich, dass Gott mit seinen Menschen für seine bedürftigen Menschen arbeiten möchte und Professionalität und Verstand dazu gibt, aber fast gleichwertig eben auch Herz und Hand reichen möchte. Seien wir dankbar für die vielen Menschen, die in ihren helfenden und beratenden Berufen den Hilfesuchenden zu Seite stehen und Zukunft möglich machen.
Am 19. Dezember 1979 verschwindet die 18-jährige Michelle Martinko nach einem Einkaufsbummel in der Westdale Mall von Cedar Rapids spurlos. Stunden später wird sie tot in ihrem Auto gefunden. Sie wurde brutal erstochen, ohne erkennbares Motiv, ohne Zeugen. Jahrzehntelang bleibt der Fall ungelöst. Erst fast vierzig Jahre später bringt eine neue Ermittlungsmethode die Wahrheit ans Licht: genetische Genealogie. Doch wer steckt hinter der Blutspur im Buick?
Jahrzehntelang war sich die Wissenschaft einig, wo genau im Gehirn die Angst entsteht. In dieser Episode erklärt Bent Freiwald, warum es doch alles ganz anders ist und findet stattdessen einen anderen interessanten Zusammenhang.Hier geht's zum gleichnamigen Newsletter: Das Leben des BrainSchreibt uns Feedback an: brain@acbstories.comLinks zu Quellen und verwendeten Studien:1. Mehr zu “S.M.”2. Interoception: the sense of the physiological condition of the body Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jeden Sonntag tönt seine Musik in deutschen Wohnzimmern: Die Tatort-Titelmelodie ist ein Frühwerk von Klaus Doldinger. Jahrzehntelang stand er auch mit seiner Band "Passport" auf der Bühne. Vergangene Woche ist Klaus Doldinger im Alter von 89 Jahren gestorben. In memoriam wiederholen wir ein Gespräch aus dem Jahr 2008.
In 1Chronik 13,1-4 wird berichtet, wie David sich daran macht, die Bundeslade nach Jerusalem bringen zu lassen, denn "in den Tagen Sauls fragten wir nicht nach ihr" (Vers 3). Wenn man daran denkt, dass die Bundeslade der Ort der Gegenwart Gottes war, merkt man, wie erschütternd diese Aussage ist: Jahrzehntelang fragte Gottes Volk nicht nach seiner Gegenwart! In seiner Predigt vom 19. Oktober 2025 ruft Alexander Hirsch dazu auf, nicht den gleichen Fehler zu begehen und sich bereit zu machen für die Begegnung mit dem lebendigen Gott. (39 Minuten) Foto von gryffyn m auf Unsplash
Der Streit um das neue Pentagon-Statut für Journalisten zeigt, wie eng Sicherheitspolitik und Informationskontrolle inzwischen verflochten sind. Die USA zügeln jetzt ihre Medien, Deutschland seine Zweifel – beides folgt derselben Logik der Angst.Ein Kommentar von Sabiene Jahn.Führende Nachrichtenorganisationen in den Vereinigten Staaten – darunter The New York Times, Washington Post, CNN, Reuters, The Atlantic und sogar Fox News – verweigerten am Dienstag die Unterzeichnung der neuen Pressezugangsrichtlinien des Pentagons (1). Diese Regeln untersagen Journalisten, Informationen zu beschaffen oder zu veröffentlichen, die nicht ausdrücklich vom Verteidigungsministerium genehmigt wurden – auch wenn sie nicht geheim sind (2). Die Bewegungsfreiheit innerhalb des Pentagons wird eingeschränkt, und wer die Vereinbarung nicht unterschreibt, verliert seine Akkreditierung. Verteidigungsminister Pete Hegseth, früher Fox-Moderator, verteidigte die Maßnahme als „common sense“ und begründete sie mit der Notwendigkeit, „die nationale Sicherheit zu respektieren“ (3). Auf Kritik reagierte er mit Ironie: einem winkenden Emoji auf X und einer Liste namens „Press Accreditation for Beginners“, in der er erklärte, die Presse habe „kein Recht, zu kriminellen Handlungen aufzufordern“ (4). Pentagon-Sprecher Sean Parnell wies gegenüber Newsweek die Kritik unterschiedlicher Medienhäuser als hysterisch zurück (5).Von ihnen kam eine geballte Gegenreaktion. Washington Post-Chefredakteur Matt Murray sprach von einem„Angriff auf die Pressefreiheit und den Ersten Verfassungszusatz“.The Atlantic-Chef Jeffrey Goldberg nannte die Maßnahme „verfassungswidrig“ (6). Später stellte sich Präsident Donald Trump demonstrativ hinter Hegseth.„Die Presse ist sehr unehrlich.“ (7)Trump rechtfertigte die Beschränkungen als Disziplin, um „Soldaten und Generäle vor den Fake News“ zu schützen. Kommentatoren wie The Hill und New Republic sprachen von einem gefährlichen Präzedenzfall – einer„Institutionalisierung der Informationskontrolle“ (8).Die Episode zeigt, wie die vermeintliche Frontlinie zwischen „Sicherheit“ und „Freiheit“ in Wahrheit ein Machtkampf um Deutungshoheit ist. Jahrzehntelang hatten dieselben Pressehäuser Kriege gerechtfertigt; nun trifft sie die Zensur, die sie selbst kultiviert haben. Wenn die sogenannte Partei des Krieges – jene Allianz aus Politik und Publizistik, die militärische Stärke als moralische Tugend verkauft – plötzlich „Blut spuckt“, weil ihr der Zugang zur Macht verwehrt wird, dann zeigt sich: Nicht Wahrheitssuche war ihr Anliegen, sondern die Kontrolle über das Narrativ. In den Vereinigten Staaten ist dieses Misstrauen Ergebnis einer langen Entwicklung: Nach Jahrzehnten der globalen Interventionen, der Sicherheitsdoktrin nach 9/11 und des medialen Daueralarms um Russland oder China hat sich eine politische Kultur etabliert, die Öffentlichkeit als Risiko betrachtet. In den USA überbieten sich Fernsehsender seit Jahren mit Szenarien über den nahenden Krieg, den „russischen Cyberangriff“ oder die „chinesische Invasion“. Reale Gefahren treten zurück hinter die Simulation von Bedrohung – sie erzeugt Quoten, Klicks, politische Aufmerksamkeit. In dieser Logik sind Medien nicht mehr Beobachter, sondern Marktteilnehmer einer Angstökonomie.Hegseth, der aus dieser Welt stammt, will die Kontrolle zurückgewinnen. Die großen Medienhäuser – vielfach finanziell verflochten mit Stiftungen, Tech-Konzernen oder sicherheitspolitischen Thinktanks – lieferten in den letzten Jahren keine Korrektur mehr, sondern Verstärkung. ...https://apolut.net/die-neue-staatsrason-angst-von-sabiene-jahn/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge erzählt Walburga Greiner, die über 25 Jahre für die Welthungerhilfe im Einsatz war, von einem Leben voller Mut, Mitgefühl und unglaublicher Erlebnisse. Jahrzehntelang hat sie in Ländern wie Brasilien, Angola, Mosambik und Uganda gearbeitet – immer mit dem Ziel, Menschen zu helfen, die vom Hunger bedroht sind. Doch ihr Engagement brachte sie auch selbst in Lebensgefahr: Sie überlebte eine Bruchlandung, wurde von Rebellen entführt und erkrankte schwer an Milzbrand. Trotz all dieser Erfahrungen ist ihre Leidenschaft für humanitäre Arbeit ungebrochen. Im Gespräch mit Rainer Meutsch berichtet sie eindrucksvoll über ihre Zeit im Einsatz, den unerschütterlichen Glauben an Menschlichkeit – und warum sie nach all den Jahren immer noch sagt: „Es war ein gutes, abenteuerliches Leben.“
Jahrzehntelang war sie Chefredakteurin der BUNTE. Patricia Riekel hat Karrieren geprägt, Schlagzeilen verantwortet und gelernt, was Macht wirklich bedeutet. In dieser Folge spricht sie offen über den Moment, an dem man loslassen muss. Darüber, wie sich der Ruhestand anfühlt, warum Aufmerksamkeit zur gefährlichsten Droge unserer Zeit geworden ist und weshalb wahre Stärke im Loslassen liegt. Wir sprechen über: * Warum sich der moralische Kompass mit der Zeit verändert * Wie man lernt, sich neu zu definieren, wenn man nicht mehr im Job steht * Grenzen zwischen Nähe und Distanz im Beruf * Und wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um zu gehen Ein Gespräch über Erfolg, Werte und die Frage, was bleibt, wenn kein Job mehr da ist. Timecodes: 00:04:14 Gesprächsstart 00:07:30 Einblicke in die frühe Journalismuslaufbahn 00:13:15 Aufmerksamkeit als stärkster Treiber 00:16:11 Ruhestand, Identitätskrise und wie man damit umgeht 00:34:42 Macht und Mitgefühl 00:38:21 Freundschaften mit Prominenten und journalistische Verantwortung 00:52:14 Lieblingspromis und absurde Interviewsituationen 01:02:06 Ratschlag für die Zukunft Werbung: Vodafone Sicher dir jetzt hier das 5 Jahres-Versprechen und noch mehr Gigabyte in den GigaMobil M-Tarifen. Adobe Jetzt das neue Adobe Acrobat Studio testen! Baby got Business Bootcamp Kompakt. Effizient. Topaktuell. Das 10-Wochen-Online-Programm ist der Wissens-Boost für alle Social-Media-Professionals, Creator:innen und Gründer:innen. Starttermine 2026: 5. Februar, 4. März, 17. September oder 7. Oktober. Jetzt hier einen der begrenzten Plätze für die neuen Termine 2026 sichern! In der Folge erwähnt: Patricia Riekel Bunte Magazin Heidi Klum Vicky Leandros Angela Merkel Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum
In dieser Episode erzählt Krzysztof Krawczyk von seiner außergewöhnlichen Familiengeschichte. Jahrzehntelang schwieg seine Mutter über ihre jüdische Herkunft und das Überleben im Warschauer Ghetto. Erst in den 1980er-Jahren beginnt er, die Wahrheit zu erfahren – und findet seinen eigenen Weg zwischen Polen, Berlin und der jüdischen Gemeinde. Ein sehr persönlicher Rückblick auf 40 Jahre Schweigen, das Suchen nach Identität und das mutige Engagement für Dialog und Versöhnung. Folge direkt herunterladen
Sie wird als Kind zweiter Klasse behandelt. Jahrzehntelang sucht Iden Jakob nach Liebe.
Jahrzehntelang lief die Ziehung der Lottozahlen im Deutschen Fernsehen. Generationen von Deutschen kennen die Sendung mit der durchsichtigen Trommel, in der Kugeln durch die Luft gewirbelt werden. Erstmals war das vor 60 Jahren zu sehen. Le, Thy www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Während US-Gerichte über Trumps Zollpolitik entscheiden, braucht die deutsche Wirtschaft neue Wachstumsimpulse Ein Berufungsgericht hat mehr als 60 % der von Trump verhängten Zusatzzölle für illegal erklärt. Worum geht es dabei genau? Und welche Folgen könnte das Urteil haben? – Nun dürfte der Fall beim Supreme Court landen. Wie wichtig ist dieses Verfahren? Und sollten die Richter gegen Trump entscheiden, könnten Handelspartner wie Deutschland dann auf niedrigere Zölle hoffen? – Wie hat sich die deutsche Konjunktur in diesem Jahr bisher entwickelt? Welche Stärken und Schwächen zeigen die Daten? – Jahrzehntelang war die ausfuhrorientierte Industrie der größte Wachstumsmotor des Landes. Wie ernst ist die Krise der Industrie? Sind die aktuellen Probleme vor allem externen Schocks geschuldet oder hausgemacht? Und gibt es Anzeichen für einen Aufschwung? – Welche Rolle spielen dabei die neuen Ausgabenprogramme der Regierung, nachdem die Reform der Schuldenbremse zusätzlichen Spielraum für Verteidigung und Infrastruktur geschaffen hat? Und was bedeutet das Programm der Koalition für die längerfristigen Wachstumsaussichten – nur ein künstlicher Schub für einige Jahre oder nachhaltige Stärkung? – Schließlich: Nach einem Sommer des Missvergnügens will Kanzler Merz einen Herbst der Reformen einläuten. Welche Wünsche an die Koalitionäre stehen obenan für der Umgang miteinander und für die Inhalte bei den vordringlichen Reformfeldern?
„Ich habe gegessen, weil dann einfach alles gut war.“
Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung
In dieser Folge von Tatort Niedersachsen erzählt Heike L., wie sie als 13-Jährige das Familiendrama überlebte, bei dem ihr Stiefvater Mutter und Bruder tötete. Jahrzehntelang verdrängte sie das Geschehene, bis eine Krise alles veränderte. Heute spricht sie offen über ihr Trauma und den Weg zurück ins Leben.
Jahrzehntelang leitete er in Deutschland verschiedene Strafvollzugsanstalten – heute würde er Gefängnisse am liebsten abschaffen. Joachim Walter berichtet von seinen Erfahrungen. Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Jahrzehntelang inszenierte sich Dänemark als gute und grosszügige Kolonialmacht in Grönland. Seit Frauen wie Hedvig Frederiksen ihre Geschichte erzählen, erhält dieses Bild mehr und mehr Risse. Gast: Linda Koponen, Nordeuropakorrespondentin Host: Simon Schaffer Die berührende[ Geschichte von Linda Koponen über Hedvig und die Spiralkampagne](https://www.nzz.ch/gesellschaft/spiralkampagne-in-groenland-die-dunkle-geschichte-der-kolonialmacht-daenemark-ld.1873141) in Grönland findet ihr bei der NZZ.
Jahrzehntelang missbraucht der Leiter eines katholischen Internats die Schüler – der Orden unternimmt nichts. Prozesse enden mit Bewährungsstrafen. Christian Fröhler und Andreas Ernstberger erzählen von ihrem Kampf um Aufarbeitung.
TW: Explizite Gewaltdarstellung, Gewalt an Frauen, Vergewaltigung In dieser Episode nehmen wir euch mit auf die Spur eines der unheimlichsten Serientäter der US-Geschichte. Er blieb lange Zeit unerkannt, war unauffindbar und doch war er immer da. Drei Serien. Ein Täter. Jahrzehntelang blieb er unerkannt. Der Mann, der als Visalia Ransacker, East Area Rapist und Original Night Stalker Kalifornien in Angst versetzte. In Teil 1 verfolgen wir seinen Weg vom bizarren Einbrecher zum brutalen Serienvergewaltiger und Mörder. Was trieb ihn an? Wie konnte er so lange entkommen? Und welche Rolle wird das Überthema Genetik dabei spielen, ihn zu entlarven? +++ Euch gefällt unser Podcast und ihr wollt uns unterstützen? Dann gebt uns gerne einen Kaffee aus: ko-fi.com/tellmemordpodcast Folgt uns gerne auch auf Instagram (@tellmemordpodcast) für mehr Content zu den Fällen! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern & Rabattcodes unter: https://linktr.ee/tellmemordpodcast
Auf deutschen Autobahnen gibt es laut ADAC rund 1.200 Baustellen. Dadurch entstehen zum Teil lange Staus. Jahrzehntelang wurden Straßen und Brücken vernachlässigt, jetzt sind sie marode. Wie bekommen wir das Problem in den Griff?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Stefanie Riedler, Bauingenieurin Gesprächspartner: Roman Suthold, ADAC Nordrhein Gesprächspartner: Philipp Nässer, Straßenbauer und angehender Bauingenieur**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Ein Hoffnungsschimmer im Kampf gegen das Vergessen: Mit Leqembi ist erstmals in der EU ein Alzheimer-Medikament zugelassen. In der Schweiz warten Betroffene nun auf grünes Licht von Swissmedic. Stefanie Becker, Direktorin von Alzheimer Schweiz über Behandlung und wer gefährdet ist. Jedes Jahr erkranken in der Schweiz gut 30'000 Menschen an Demenz, die meisten davon bekommen Alzheimer. Jahrzehntelang stagnierte die Entwicklung von Medikamenten gegen Alzheimer. Nun mehren sich die positiven Signale: In der EU ist seit kurzen das Medikament Leqembi zugelassen. Das Medikament gilt als ein Meilenstein für die Behandlung von Alzheimer. Betroffene in der Schweiz warten nun gespannt auf einen Entscheid der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic. Stefanie Becker, Direktorin von Alzheimer Schweiz, ist zu Gast bei David Karasek.
Jahrzehntelang expandierte der Welthandel mit Gütern und Dienstleistungen. Doch in jüngster Zeit haben sich die Vorzeichen geändert. Die Globalisierung ist ins Stocken geraten. Auch das politische Klima hat sich vielerorts gegen den ungehinderten Austausch von Gütern gedreht. In diesem schwierigen Umfeld unterstützt SwissCham große und kleine Unternehmen aus der Schweiz in Australien. Im Juli feiert SwissCham den 40. Geburtstag. Martin Scarpino ist der Leiter der Kammer. Er blickt zurück auf die Geschichte, aber auch auf die Herausforderungen und Chancen des Handels in der Zukunft.
Mit Friedrich Merz reist ein überzeugter Transatlantiker nach Washington. Jahrzehntelang von der Gewissheit getragen, dass da aufder anderen Seite des Atlantiks ein enger Freund und Bündnispartnersitzt. Doch mit Donald Trump sind viele Gewissheiten verschwunden.Der Ukraine Krieg, Israel, die Zölle und vieles mehr dürfte wohl auf der Agenda der beiden Staatoberhäupten stehen. Was könnte besonders schwierig werden? Was kann man sich von diesem Treffen erhoffen? Diese und noch einige mehr Fragen klären wir heute in unserem BR24 Thema des Tages. Hierfür hat unsere Moderatorin Katja Strippel mit dem Koordinator für transatlantische Zusammenarbeit Metin Hakverdi gesprochen.
Immer wieder sterben Menschen in ihrem Umfeld – und immer wieder scheint sie mehr zu wissen, als sie zugibt. Doch Sharon kann dem Gesetz entkommen. Prozesse scheitern, Spuren verlaufen im Nichts – bis sie plötzlich verschwindet. Jahrzehntelang bleibt ihr Name ein Gerücht, ihre Geschichte ein Rätsel. Doch am Ende wird ihr Geheimnis gelüftet … --- Content Hinweis --- In dieser Folge sprechen wir über Mord. Wenn du dich mit diesem Thema nicht wohlfühlst, hör dir die Folge bitte nicht alleine an. --- Links --- Fotos von Sharon: https://t1p.de/w1mm5 https://t1p.de/s6zd7 https://t1p.de/y506u Foto von Sharon, wie sie einem Juror ein Autogramm gibt: https://t1p.de/5uc5o Buch von James Hays: https://t1p.de/tbiey Spannende Dokus zum Fall: https://t1p.de/2sogw https://t1p.de/h6hds --- Wild Crimes --- Die zweite Staffel 2: „Siegfried & Roy und die Tigerattacke“ hört ihr überall, wo es Podcasts gibt https://1.ard.de/wild-crimes_sa --- Werbepartner [Werbung] --- Rabattcodes und Links von unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte --- Social Media & Kontakt --- Instagram: @schwarzeakte YouTube: @SchwarzeAkte TikTok: @schwarzeakte Mail: schwarzeakte@julep.de Website: www.schwarzeakte.de --- Credits --- Hosts: Anne Luckmann & Patrick Strobusch Redaktion: Johanna Müssiger Schnitt: Anne Luckmann Intro und Trenner gesprochen von: Pia-Rhona Saxe Producer: Falko Schulte Eine Produktion der Julep Studios Du möchtest Werbung in der Schwarzen Akte schalten? Unsere Kolleg:innen von Julep helfen dir gerne weiter: www.julep.de/advertiser Impressum: https://www.julep.de/legal/imprint [Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links.] --- SPOILER --- Dieser Fall ist gelöst.
Die Zeitzeugin von Zwangsarbeit und späteres Fotomodell Irma Frei trifft in der Sendung "Persönlich" auf den Pianisten Matthias Schulz, künftiger Intendant des Opernhauses Zürich. Das Gespräch führt Olivia Röllin. Matthias Schulz (47) wird ab kommendem Herbst neuer Intendant des Opernhauses Zürich. Der gebürtige Bayer greift zur Eröffnung am 19. September 2025 gleich selbst in die Tasten: Der studierte Pianist und Volkswirt begleitet die Mezzosopranistin Elīna Garanča bei ihrem Liedrezital. Dafür zieht er von Berlin nach Zürich. Ob er auch seine fünf Töchter für den Umzug begeistern kann? Fest steht: Derzeit lernt er noch Schweizerdeutsch und geniesst – neben der intensiven Planung für die kommenden Spielzeiten – die Nähe zu den Bergen und zum See. Irma Frei (84) wurde als Jugendliche ins Heim eingewiesen und kurz darauf zur Zwangsarbeit verpflichtet – und das nur, weil sich ihre Eltern damals trennten. Erst mit Erreichen der Volljährigkeit, die damals bei 20 Jahren lag, wurde Irma Frei in die Freiheit entlassen. Für drei Jahre harter Schichtarbeit erhielt sie zum Schluss lediglich 50 Franken. Später arbeitet sie als Fotomodell und Verkäuferin in einer Herrenboutique. Jahrzehntelang schweigt sie über dieses Kapitel ihres Lebens, weder ihr Mann noch ihre zwei Töchter wissen Bescheid – bis sie mit über 80 all ihren Mut zusammennimmt und ihre Geschichte öffentlich macht. ____________________ Moderation: Olivia Röllin ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Jahrzehntelang drangsaliert Ankara unerbittlich die im Südosten des Landes siedelnden Kurden. In den 1970er Jahren aber organisieren die Unterdrückten militanten Widerstand: Mit brutalem Terror bekämpft fortan die PKK von Abdullah Öcalan den Staat.Host und Redaktion: Insa Bethke/GEO EPOCHE Gast: Johannes TeschnerSprecher: Peter KaempfeProduktion: Lia Wittfeld/Audio Alliance+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/geoepoche +++ Sie möchten uns schreiben? Wir freuen uns über Feedback per Mail anverbrechendervergangenheit@geo.deUnter www.geo.de/1945 finden Sie alle acht Folgen sowie ein vergünstigtes GEO+ Digitalabo für unser Special "Deutschland 1945" über das Kriegsende vor 80 Jahren.Folgen Sie GEO Epoche gern auf Social Media, bei Instagram (@geo_epoche) und Facebook (@geoepoche) +++AKTION: Hörerinnen und Hörer dieses Podcasts können unterwww.geo-epoche.de/podcast kostenlos ein eBook aus unserem Heft "Verbrechen der Vergangenheit" herunterladen.BITTE BEACHTEN: Auf RTL+ und GEO EPOCHE+ erscheinen die neuen Folgen von "Verbrechen der Vergangenheit" jeweils 14 Tage früher als auf den anderen Plattformen. +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Es begann mit Straßenfußball in seiner Heimatstadt Mayen. Bald wurde Winfried Schäfer Profi und war mit 20 Deutscher Meister. Jahrzehntelang hat er auf der ganzen Welt trainiert und gezeigt, wie aus Verlierern Helden werden: mit Disziplin und Kuchen. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Jahrzehntelang haben sich große Teile der Welt in dem Vertrauen gewogen, alles würde immer besser werden: mehr Wohlstand, mehr Gerechtigkeit, mehr Vielfalt. Institutionen sicherten, was die Gesellschaft verhandelt hatte, die Funktion des Mainstreams, das längst Geklärte zu sichern, erlaubte Tabubrüche und Subversion.Seit Anbruch des 21. Jahrhunderts und besonders in den letzten Jahren und Monaten blickt manch einer ungläubig auf Wahlergebnisse und Nachrichten und wundert sich, wie denn alles weitergehen soll. Doch manchmal sind es nicht die großen News, sondern Phänomene, die sich außerhalb des Zentrums großer Aufmerksamkeit abspielen, die uns über unsere Gegenwart Aufschluss geben können. Diedrich Diederichsen gehört zu den schärfsten Gegenwartsanalytikern unserer Zeit. Im vergangenen Jahr erschien seine Essaysammlung Das 21. Jahrhundert, das 173 Texte, die er seit 2000 geschrieben hat, bündelt. Mit ihm spricht Kulturredakteurin Pia v. Wersebe darüber, ob sich die Gesellschaft nun vorwärts oder rückwärts bewegt, ob die Kunst eigentlich noch was anderes kann als Vergangenes zu reproduzieren und sie überlegen, was passiert, wenn Institutionen und gesellschaftlicher Konsens zerschlagen werden. ID:{6N9bsApOjNDPf2phfLkAhJ}
Jahrzehntelang war Transnistrien nur wenigen Menschen ein Begriff. Mit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine rückt die abtrünnige Region auf dem Gebiet der Republik Moldau stärker als je zuvor in den Fokus der Öffentlichkeit - als möglicher Ort einer weiteren Invasion. Plötzlich gibt es Berichterstattung über das Land, das es offiziell gar nicht gibt. Vor Ort waren aber bislang nur wenige Journalisten - einer von ihnen ist ntv.de-Redakteur Marc Dimpfel.Gast? Marc Dimpfel, Redakteur bei ntv.deModeration? Kevin SchulteSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
David Parker Ray gilt als einer der grausamsten Serienverbrecher der USA – obwohl ihm nie ein Mord nachgewiesen werden konnte. Jahrzehntelang entführte und folterte er Frauen in einem abgelegenen Wohnwagen in New Mexico, den er „Toy Box“ nannte. Erst 1999 flieht ein Opfer – und bringt die Wahrheit ans Licht. Was treibt einen Menschen zu solch perfider Planung, zu ritualisierter Gewalt? In dieser Folge sprechen wir über sexuelle Sadisten, die irritierende Beziehung zwischen Ray und seiner Tochter und die Psychodynamik hinter Rays Taten.#blackbox #psycrime #davidparkerray #toyboxkiller #serienmörder #dissozialePersönlichkeit #sadismus #truecrime #psychologie #trauma Hier bekommt ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/blackbox_psycrime Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#251: Einer der mysteriösesten Kriminalfälle Deutschlands ist gelöst! Jahrzehntelang rätselten Ermittler, Journalist:innen und True-Crime-Fans: Was steckt hinter der seltsamen Buchstabenkombination "YOG'TZE"? Jetzt, im April 2025, gibt es endlich Klarheit darüber, was Günther Stoll in der Nacht seines Todes wirklich zugestoßen ist. Im Oktober 1984 wird Günther Stoll tot in einem Auto gefunden – nackt, mit Reifenspuren auf dem Körper. Niemand weiß, wo er in den Stunden zuvor gewesen ist. Seine Frau berichtet, dass er sich verfolgt fühlte – und kurz vor seinem Verschwinden sechs kryptische Buchstaben auf einen Zettel schrieb: YOG'TZE. Was bedeutet dieser Code? Und: War sein Tod ein Unfall oder ein Verbrechen? In dieser Folge rekonstruieren wir die letzten Stunden von Günther Stoll und tauchen ein in Verschwörungstheorien und Fragen rund um den Fall, die vier Jahrzehnte lang ungelöst blieben – bis jetzt. Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Leonie Bartsch, Nicole Falkenberg Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Lorenz Schütze, Tom Häfele Experte: Kryptologe Klaus Schmeh Quellen (Auswahl) Artikel [stern](https://www.stern.de/panorama/verbrechen/tod-im-siegerland--der-mysterioese--yog-tze--fall-des-guenther-stoll-7476042.html) Aktenzeichen XY [Beitrag](https://www.youtube.com/watch?v=oEjJeV39YpQ) Artikel [SZ](https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/yogtze-cold-case-hagen-polizei-anzhausen-siegerland-geloest-kriminalfall-e821319/) Artikel [Vice](https://www.vice.com/de/article/pgk7dy/das-yogtze-raetsel-ist-noch-immer-der-mysterioeseste-mordfall-der-bundesrepublik) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Im Jahr 1860 bringt das Schiff Clotilda trotz Verbots heimlich über 100 Gefangene aus Westafrika nach Alabama – der letzte dokumentierte Sklaventransport in die USA. Diese Folge erzählt von einer grausamen Wette, einer gefährlichen Überfahrt und der bewegenden Geschichte von Cudjoe Lewis, einem der Überlebenden. Jahrzehntelang wurde das Wrack vermisst – bis es 2018 wiederentdeckt wird. Eine Geschichte über Schmerz, Verdrängung und das späte Ringen um Anerkennung und Versöhnung.…….Das Folgenbild zeigt Cudjoe Lewis im Jahr 1914. Er war einer der letzten drei Überlebenden der Clotilda........Jetzt His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend.......LITERATURHurston, Zora Neale: Barracoon: Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven, 2018.Raines, Ben: THE LAST SLAVE SHIP. The True Story of How Clotilda Was Found, Her Descendants, and an Extraordinary Reckoning, 2022.Lewis, Cudjoe: Ausschnitt aus dem Interview 1927: https://media.nationalgeographic.org/assets/file/QuotesFromBarracoonTranslated.pdfKeyes, Allison: The ‘Clotilda,' the Last Known Slave Ship to Arrive in the U.S., Is Found, 2019:https://www.smithsonianmag.com/smithsonian-institution/clotilda-last-known-slave-ship-arrive-us-found-180972177/…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jahrzehntelang galten die Vereinigten Staaten als eine Art großer Bruder für Deutschland. Unter Präsident Donald Trump droht der Rückhalt wegzubrechen. Wie stabil ist die EU ohne die USA? Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Jahrzehntelang vergriffen sich Grooming-Banden in Großbritannien an Kindern. Politische Korrektheit verhinderte in dieser Zeit umfangreiche Ermittlungen der Polizei – aufgrund ethnischer Täterprofile. Anfang Januar wurde Elon Musk auf das Thema aufmerksam. Der Trump-Berater entfachte eine in Großbritannien schwelende politische Debatte.
Miller, Max www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Der Koran beschreibt das Paradies wie einen Garten. Mit duftenden Blumen, aromatischen Kräutern und Obstbäumen. Der Jardin Majorelle in Marrakesch, benannt nach dem Maler Jacques Majorelle, der sich 1911 in der Königsstadt niederließ, gilt als einer der schönsten botanischen Gärten der Welt. Der in Algerien geborene Modedesigner Yves Saint Laurent kaufte den Jardin Majorelle im Jahr 1980. Er ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten in Marrakesch. Auch das Dar El Bacha Museum in der ehemaligen Residenz des Paschas oder den Bahia-Palast des Sultans Si Moussa sind schön bepflanzt und architektonisch reizvoll. Von der üppigen Landschaft Marokkos sind die meisten Besucher überrascht, denn in weiten Teilen herrscht trotz ungewöhnlich starker Regenfälle in diesem Jahr nach wie vor große Dürre. Dank einiger Flüsse und des Schmelzwassers vom Atlas ist die Erde in der Nähe der Gebirge fruchtbar. Im Frühling wächst auf den Hügeln um die Königsstadt Fés frisches Grün, in den Oasen ernten Marokkaner Datteln. In Rabat stutzen Gärtner ganzjährig Buchsbäume und mähen den Rasen auf den Grünstreifen. In der weiß getünchten Kasbah des Oudayas in Rabat ranken sich purpurfarbene Bougainvillea über die Mauern. Neben den Jugendstilvillen im Diplomatenviertel und dem Mausoleum des ehemaligen Königs Mohammed dem Fünften lohnt sich in Rabat ein Besuch des Großen Theaters. Das Büro der britisch-irakischen Architektin Zaha Hadid konstruierte es. Die Medina von Fés ist eine der am besten erhaltenen Altstädte des Maghreb. Kunsthandwerker flicken Kessel, gerben Leder und färben Garn in den Souks. Jahrzehntelang verfielen die Häuser, seit etwa 15 Jahren werden alte Karawansereien und antike Koranschulen renoviert. Die Medersa Attarine aus dem 14. Jahrhundert wirkt von außen unscheinbar. Nach einem Vorraum betreten Besucher einen gekachelten Innenhof mit einer Brunnenschale aus Marmor, einem Gebetsraum einer nach Mekka weisenden Mihrab-Nische. Fotografien der kunstvoll verzierten Stadttore von Fés, etwa das Bab Chems oder das Bab El-Amr, schmücken viele Reiseführer. In der Provinz Ouarzazate, am Fuße des Hohen Atlas, schmiegt sich die Stadt Ait Ben Haddou in die teracottafarbene Landschaft. Der Ortskern ist seit 1987 von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt. Die festungsähnliche Siedlung war der Wohnort der Sippe der Ben Haddou, die im 11. Jahrhundert den Handel auf der Karawanenstraße zwischen Marrakesch und Timbuktu kontrollierte und ist der Schauplatz vieler Filme, etwa von „Der Gladiator“. Bei einem Rundgang durch die nahe gelegene Kasbah Amridil bei Skoura lässt sich ein Einblick über das Leben der Berberfürsten und in die traditionelle Stampflehmbauweise der Kasbahs gewinnen. Über ihre Bewunderung für die Gartenkunst der Maghrebiner, ihre Erfahrungen mit Berberpferden und ihre Faszination für das marokkanische Blau berichtet unsere Autorin Isa Hoffinger.
In den drei Teilen dieser Serie blicken wir auf die Herausforderungen und das Kerngeschäft des Bahnverkehrs. Dazu gehört vor allem: die Modernisierung und der Neubau von Gleisen. Jahrzehntelang wurde am Streckennetz gespart, jetzt wird investiert. Reischke, Martin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund